Mediaportal AOK Baden-Württemberg http://example.com Mediaportal AOK Baden-Württemberg-RSS-Beschreibung de-de Mediaportal AOK Baden-Württemberg Fri, 27 Nov 2020 22:29:34 +0100 Fri, 27 Nov 2020 22:29:34 +0100 Mediaportal AOK Baden-Württemberg news-4035 Tue, 17 Nov 2020 10:51:32 +0100 Herzvorträge digital https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/herzvortraege-digital.html „Das schwache Herz – Erkennung und Behandlung der Herzinsuf-fizienz“ ist das Thema der diesjährigen Herzvorträge in Heil-bronn. Betroffene und Angehörige erhalten Antworten auf viele Fragen rund ums Thema Herzerkrankungen. Ein Team von SLK-Kardiologen rund um Prof. Dr. med. Hennersdorf hält die Vorträ-ge am 26. November, um 18 Uhr. Aufgrund der Pandemie finden die Vorträge ausschließlich digital statt und können unter www.slk-kliniken.de/herzwochen-gb per Livestream angeschaut werden. Die Deutsche Herzstiftung, die SLK-Kliniken und die AOK Heilbronn-Franken laden dazu herzlich ein. Wie wichtig die Thematik ist, illustrieren die Zahlen der letzten Jahre. Im Jahr 2019 waren 20.818 AOK-Versicherte aus Heilbronn-Franken in ärztlicher Behandlung wegen Herzinsuffizienz, die Zahl stieg um durchschnittlich 5,6% in den Jahren 2015 bis 2019. Im Stadtkreis Heilbronn waren im vergangenen Jahr 1.821 AOK-Versicherte wegen einer Herzerkrankung beim Arzt, im Landkreis 5.850 und im Hohenlohekreis 4.820.

 

Im Landkreis Schwäbisch Hall waren im vergangenen Jahr 4.332 AOK-Versicherte wegen einer Herzerkrankung beim Arzt, 2018 waren es 4.264 und 2017 4.227. Im Main-Tauber-Kreis waren im vergangenen Jahr 3.995 AOK-Versicherte wegen einer Herzerkrankung beim Arzt, 2018 waren es 3.986 und 2017 3.869. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie rund 43% der Menschen im Land versichert.

 

„Es ist mir ein besonderes Anliegen, das Thema Herzschwäche bekannter zu machen, vor allem, da es keineswegs eine normale Alterserscheinung ist“, sagt Prof. Marcus Hennersdorf, Klinikdirektor der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin am Klinikum am Gesundbrunnen, Heilbronn.

 

Die Gesundheit und die optimale Versorgung ihrer Versicherten ist für die AOK eine Herzenssache. Die kostenfreien Fachvorträge im Rahmen der Herzwochen werden seit über 10 Jahren gemeinsam mit den SLK-Kliniken durchgeführt. Mit dem AOK-Curaplan-Programm „KHK – Koronare Herzkrankheiten“ bietet die Gesundheitskasse außerdem den Versicherten, die bereits erkrankt sind, ein fundiertes Betreuungsangebot. Ziel ist, durch eine optimale Behandlung die Lebensqualität auf Dauer zu verbessern. Beim Hausarzt können sich die Patienten für dieses kostenlose Programm einschreiben lassen. Weitere Infos gibt es auf www.aok-curaplan.de.

 

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news-4034 Wed, 11 Nov 2020 17:20:26 +0100 50 Projekte mit Schulen, Kitas und Sportvereinen im Main-Tauber-Kreis - AOK Heilbronn-Franken bei der Prävention überdurchschnittlich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/50-projekte-mit-schulen-kitas-und-sportvereinen-im-main-tauber-kreis-aok-heilbronn-franken-bei-de.html Auch im vergangenen Jahr unterstrich die AOK, warum sie sich „Die Gesundheitskasse“ nennen darf. Bei den Ausgaben für die Prävention lag sie mit 9,13 Euro weit über dem vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen vorgegebenen Wert von 7,52 Euro pro Versichertem. Das zeigt der aktuelle landesweite Präventionsbericht der AOK Baden-Württemberg. Rein rechnerisch investierte sie 2019 in der Region Heilbronn-Franken rund 3,8 Millionen Euro. Davon flossen rund 400.000 Euro in den Main-Tauber-Kreis. „Entscheidend ist aber nicht nur das finanzielle Engagement“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, „sondern dass wir in unseren sechs Gesundheitszentren der Region mit 70 Fachkräften vor Ort unsere Versicherten persönlich betreuen. Das bietet keiner unserer Wettbewerber.“

 

Insgesamt 4.287 Versicherte nahmen an 340 Kursen für Bewegung, Entspannung und Ernährung teil. In den vier Rückenstudios wurden von 2.759 Personen insgesamt 44.375 Trainingseinheiten absolviert. Außerdem führten die Ernährungsberaterinnen 1.554 Einzel und 66 Gruppenberatungen durch. Im Main-Tauber-Kreis ist die AOK in Tauberbischofsheim mit einem Gesundheitszentrum inklusive Koch- und Rückenstudio vertreten.

 

Die Vorsorgeexperten der AOK sind auch in Unternehmen sowie in Schulen, Kitas und Vereinen aktiv. Im Main-Tauber-Kreis wurden in 58 Betrieben 278 Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements durchgeführt. Die Palette reichte vom Gesundheitsberichten, über Gesundheitsseminaren für Beschäftigte bis hin zu Gesundheitstagen für die Unternehmen.

 

50 Kooperationen gab es im Landkreis mit Kitas, Schulen und Sportvereinen. „Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir unser Angebot einschränken, wir hoffen sehr, dass wir bald wieder in vollem Umfang unseren kompletten Service anbieten können. Wir sind und bleiben ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Gesundheit unserer Versicherten geht,“ bekräftigt Michaela Lierheimer.

 

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news-4032 Wed, 11 Nov 2020 17:17:19 +0100 42 Projekte mit Schulen, Kitas und Sportvereinen im Hohenlohekreis - AOK Heilbronn-Franken bei der Prävention überdurchschnittlich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/42-projekte-mit-schulen-kitas-und-sportvereinen-im-hohenlohekreis-aok-heilbronn-franken-bei-der-p.html Auch im vergangenen Jahr unterstrich die AOK, warum sie sich „Die Gesundheitskasse“ nennen darf. Bei den Ausgaben für die Prävention lag sie mit 9,13 Euro weit über dem vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen vorgegebenen Wert von 7,52 Euro pro Versichertem. Das zeigt der aktuelle landesweite Präventionsbericht der AOK Baden-Württemberg. Rein rechnerisch investierte sie 2019 in der Region Heilbronn-Franken rund 3,8 Millionen Euro. Davon flossen knapp 590.000 Euro in den Hohenlohekreis. „Entscheidend ist aber nicht nur das finanzielle Engagement“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, „sondern dass wir in unseren sechs Gesundheitszentren der Region mit 70 Fachkräften vor Ort unsere Versicherten persönlich betreuen. Das bietet keiner unserer Wettbewerber.“

 

Insgesamt 4.287 Versicherte nahmen an 340 Kursen für Bewegung, Entspannung und Ernährung teil. In den vier Rückenstudios wurden von 2.759 Personen insgesamt 44.375 Trainingseinheiten absolviert. Außerdem führten die Ernährungsberaterinnen 1.554 Einzel und 66 Gruppenberatungen durch. Im Hohenlohekreis ist die AOK in Öhringen mit einem Gesundheitszentrum inklusive Koch- und Rückenstudio vertreten, ein weiteres Gesundheitszentrum plus Kochstudio befindet sich in Künzelsau.

 

Die Vorsorgeexperten der AOK sind auch in Unternehmen sowie in Schulen, Kitas und Vereinen aktiv. Im Hohenlohekreis wurden in 56 Betrieben 295 Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements durchgeführt. Die Palette reichte vom Gesundheitsberichten, über Gesundheitsseminaren für Beschäftigte bis hin zu Gesundheitstagen für die Unternehmen.

 

42 Kooperationen gab es im Landkreis mit Kitas, Schulen und Sportvereinen. „Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir unser Angebot einschränken, wir hoffen sehr, dass wir bald wieder in vollem Umfang unseren kompletten Service anbieten können. Wir sind und bleiben ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Gesundheit unserer Versicherten geht,“ bekräftigt Michaela Lierheimer.

 

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news-4031 Wed, 11 Nov 2020 17:16:52 +0100 56 Projekte mit Schulen, Kitas und Sportvereinen im Stadt- und Landkreis Heilbronn - AOK Heilbronn-Franken bei der Prävention überdurchschnittlich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-heilbronn-franken-bei-der-praevention-ueberdurchschnittlich-56-projekte-mit-schulen-kitas-und-s.html Auch im vergangenen Jahr unterstrich die AOK, warum sie sich „Die Gesundheitskasse“ nennen darf. Bei den Ausgaben für die Prävention lag sie mit 9,13 Euro weit über dem vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen vorgegebenen Wert von 7,52 Euro pro Versichertem. Das zeigt der aktuelle landesweite Präventionsbericht der AOK Baden-Württemberg. Rein rechnerisch investierte sie damit 2019 in der Region Heilbronn-Franken rund 3,8 Millionen Euro. Davon flossen knapp 1,8 Millionen Euro in den Stadt- und Landkreis Heilbronn. „Entscheidend ist aber nicht nur das finanzielle Engagement“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, „sondern dass wir in unseren sechs Gesundheitszentren der Region mit 70 Fachkräften vor Ort unsere Versicherten persönlich betreuen. Das bietet keiner unserer Wettbewerber.“

 

Insgesamt 4.287 Versicherte nahmen dort an 340 Kursen für Bewegung, Entspannung und Ernährung teil. In den vier Rückenstudios wurden von 2.759 Personen insgesamt 44.375 Trainingseinheiten absolviert. Außerdem führten die Ernährungsberaterinnen 1.554 Einzel und 66 Gruppenberatungen durch. Im Stadt- und Landkreis Heilbronn ist die AOK in der Heilbronner Happelstraße mit einem Gesundheitszentrum inklusive Koch- und Rückenstudio vertreten.

 

Die Vorsorgeexperten der AOK sind auch in Unternehmen sowie in Schulen, Kitas und Vereinen aktiv. In Heilbronn und Umgebung wurden in 134 Betrieben 489 Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements durchgeführt. Die Palette reichte vom Gesundheitsberichten, über Gesundheitsseminaren für Beschäftigte bis hin zu Gesundheitstagen für die Unternehmen.

 

56 Kooperationen gab es mit Kitas, Schulen und Sportvereinen. „Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir unser Angebot einschränken, wir hoffen sehr, dass wir bald wieder in vollem Umfang unseren kompletten Service anbieten können. Wir sind und bleiben ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Gesundheit unserer Versicherten geht,“ bekräftigt Michaela Lierheimer.

 

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news-4033 Wed, 11 Nov 2020 17:16:30 +0100 48 Projekte mit Schulen, Kitas und Sportvereinen im Landkreis Schwäbisch Hall - AOK Heilbronn-Franken bei der Prävention überdurchschnittlich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/48-projekte-mit-schulen-kitas-und-sportvereinen-im-landkreis-schwaebisch-hall-aok-heilbronn-franke.html Auch im vergangenen Jahr unterstrich die AOK, warum sie sich „Die Gesundheitskasse“ nennen darf. Bei den Ausgaben für die Prävention lag sie mit 9,13 Euro weit über dem vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen vorgegebenen Wert von 7,52 Euro pro Versichertem. Das zeigt der aktuelle landesweite Präventionsbericht der AOK Baden-Württemberg. Rein rechnerisch investierte sie 2019 in der Region Heilbronn-Franken rund 3,8 Millionen Euro. Davon flossen gut 1 Millionen Euro in den Landkreis Schwäbisch Hall. „Entscheidend ist aber nicht nur das finanzielle Engagement“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, „sondern dass wir in unseren sechs Gesundheitszentren der Region mit 70 Fachkräften vor Ort unsere Versicherten persönlich betreuen. Das bietet keiner unserer Wettbewerber.“

 

Insgesamt 4.287 Versicherte nahmen an 340 Kursen für Bewegung, Entspannung und Ernährung teil. In den vier Rückenstudios wurden von 2.759 Personen insgesamt 44.375 Trainingseinheiten absolviert. Außerdem führten die Ernährungsberaterinnen 1.554 Einzel und 66 Gruppenberatungen durch. Im Landkreis Schwäbisch Hall ist die AOK in Schwäbisch Hall mit einem Gesundheitszentrum inklusive Koch- und Rückenstudio vertreten, außerdem finden im Gesundheitszentrum in Crailsheim Kurse statt.

 

Die Vorsorgeexperten der AOK sind auch in Unternehmen sowie in Schulen, Kitas und Vereinen aktiv. Im Landkreis wurden in 119 Betrieben 536 Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements durchgeführt. Die Palette reichte vom Gesundheitsberichten, über Gesundheitsseminaren für Beschäftigte bis hin zu Gesundheitstagen für die Unternehmen.

 

48 Kooperationen gab es im Landkreis Schwäbisch Hall mit Kitas, Schulen und Sportvereinen. „Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir unser Angebot einschränken, wir hoffen sehr, dass wir bald wieder in vollem Umfang unseren kompletten Service anbieten können. Wir sind und bleiben ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Gesundheit unserer Versicherten geht,“ bekräftigt Michaela Lierheimer.

 

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news-4003 Mon, 09 Nov 2020 10:33:51 +0100 „Gesundheitsatlas Asthma“ mit Zahlen für den Hohenlohekreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsatlas-asthma-mit-zahlen-fuer-den-hohenlohekreis.html Hohenlohekreis auf landesweit viertletztem Platz Der Hohenlohekreis hat mit die meisten Asthmapatienten in Baden-Württemberg. Dort sind 4,1% Prozent der Bevölkerung wegen einer Asthmaerkrankung in medizinischer Behandlung. Der benachbarte Main-Tauber-Kreis hat mit 5 Prozent sogar die höchste Quote im Land, der Landkreis Hall mit nur 3 Prozent die niedrigste. Auch im Neckar-Odenwald-Kreis ist der Anteil der Asthmapatienten mit 4,6% sehr hoch. Der Landkreis Heilbronn bewegt sich dagegen mit 3,6% im Mittelfeld des Rankings für Baden-Württemberg. Laut dem aktuellen Gesundheitsatlas Asthma des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) liegt die Asthmahäufigkeit im bundesweiten Durchschnitt bei 4,2 Prozent, in Baden-Württemberg bei lediglich 3,7 Prozent.

 

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news-4000 Mon, 09 Nov 2020 10:30:18 +0100 "Gesundheitsatlas Asthma" mit Zahlen für den Landkreis Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsatlas-asthma-mit-zahlen-fuer-den-landkreis-hall.html Landkreis Hall hat landesweit am wenigsten Asthmapatienten Der Landkreis mit den wenigsten Asthmapatienten in Baden-Württemberg ist der Landkreis Hall. Dort sind nur 3 Prozent der Bevölkerung wegen einer Asthmaerkrankung in medizinischer Behandlung. Die benachbarten Landkreise Main-Tauber-Kreis und Hohenlohekreis haben dagegen mit 5 Prozent bzw. 4,1 Prozent mit die höchsten Quoten im Land. Die anderen Nachbar-Landkreise Rems-Murr-Kreis (4,0%), Landkreis Heilbronn (3,6%) und Ostalbkreis (3,5%) bewegen sich im Mittelfeld des Rankings für Baden-Württemberg. Laut dem aktuellen Gesundheitsatlas Asthma des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) liegt die Asthmahäufigkeit im bundesweiten Durchschnitt bei 4,2 Prozent, in Baden-Württemberg bei lediglich 3,7 Prozent.

 

 

 

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news-3999 Mon, 09 Nov 2020 10:28:43 +0100 "Gesundheitsatlas Asthma" mit Zahlen für den Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsatlas-asthma-mit-zahlen-fuer-den-main-tauber-kreis.html Main-Tauber-Kreis deutlich über Landesschnitt bei Asthmapatienten Der Landkreis mit den meisten Asthmapatienten in Baden-Württemberg ist der Main-Tauber-Kreis. Dort sind 5 Prozent der Bevölkerung wegen einer Asthmaerkrankung in medizinischer Behandlung. Der baden-württembergischen Nachbar-Landkreis Schwäbisch Hall hat dagegen mit 3 Prozent die niedrigste Quote im Land, während der Hohenlohekreis (4,1%) und der Neckar-Odenwald-Kreis (4,6%) eine ähnlich hohe Zahl an Erkrankten präsentieren und auf den hinteren Plätzen des Rankings liegen. Laut dem aktuellen Gesundheitsatlas Asthma des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) liegt die Asthmahäufigkeit im bundesweiten Durchschnitt bei 4,2 Prozent, in Baden-Württemberg bei lediglich 3,7 Prozent.

 

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news-3998 Mon, 09 Nov 2020 10:27:01 +0100 „Gesundheitsatlas Asthma“ mit Zahlen für Heilbronn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/zumeldung-zur-landesweiten-pressemitteilung-gesundheitsatlas-asthma-mit-zahlen-fuer-stadt-und-land.html Heilbronn im Mittelfeld in Baden-Württemberg Im Stadtkreis Heilbronn sind 3,8 Prozent der Bevölkerung wegen einer Asthmaerkrankung in medizinischer Behandlung, im Landkreis Heilbronn 3,6 Prozent. Die beiden Kreise bewegen sich im Mittelfeld in Baden-Württemberg. Interessant sind auch die benachbarten Landkreise: der Neckar-Odenwald-Kreis, der Hohenlohekreis und der Landkreis Ludwigsburg haben mit 4,6%, 4,1% und 4,2 % mit die höchsten Quoten im Land, der Landkreis Hall mit nur 3 Prozent die niedrigste. Die weiteren Nachbarn, der Rems-Murr-Kreis, der Enzkreis, der Landkreis Karlsruhe und der Rhein-Neckar-Kreis befinden sich mit jeweils exakt 4% ebenfalls auf den mittleren Plätzen. Laut dem aktuellen Gesundheitsatlas Asthma des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) liegt die Asthmahäufigkeit im bundesweiten Durchschnitt bei 4,2 Prozent, in Baden-Württemberg bei lediglich 3,7 Prozent.

 

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news-3975 Fri, 30 Oct 2020 15:15:51 +0100 AOK Baden-Württemberg berät ab 2. November nach telefonischer Terminvereinbarung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-baden-wuerttemberg-beraet-ab-2-november-nach-telefonischer-terminvereinbarung-1.html Ab dem 2. November, voraussichtlich bis 30. November, schließt die AOK Baden-Württemberg aufgrund der aktuellen Corona-Situation alle ihre Kundencenter für den allgemeinen Publikumsverkehr. Termine für persönliche Beratungen sind jedoch nach telefonischer Vereinbarung nach wie vor möglich.
  • Im Hohenlohekreis ist die Gesundheitskasse vor Ort telefonisch unter folgenden Rufnummern erreichbar:
    AOK-Versicherte im Raum Künzelsau wählen die 07940 122 252, im Raum Öhringen die 07941 609 5344.
     
  • Im Landkreis Schwäbisch Hall ist die Gesundheitskasse vor Ort telefonisch unter folgenden Rufnummern erreichbar:
    AOK-Versicherte im Raum Gerabronn wählen die 07952 960130, im Raum Crailsheim die 07951 470147, im Raum Schwäbisch Hall die 0791757176, im Raum Gaildorf die 07971 9560-17.
  • Im Main-Tauber-Kreis ist die Gesundheitskasse vor Ort telefonisch unter folgenden Rufnummern erreichbar:
    AOK-Versicherte im Raum Wertheim wählen die 09342 940410, im Raum Tauberbischofsheim die 09341 940113, im Raum Bad Mergentheim die 07931 969 510.

  • Im Stadt- und Landkreis Heilbronn ist die Gesundheitskasse vor Ort telefonisch unter folgenden Rufnummern erreichbar:
    AOK-Versicherte im Stadtkreis wählen für das Kundencenter an der Allee die 07131 639337, für das Kundencenter in Böckingen die 07131 2719108. Im Landkreis hat das Kundencenter Weinsberg die Rufnummer 07134 980772, das KundenCenter Brackenheim die 07135 981215, das Kundencenter Eppingen die 07262 914313, das Kundencenter Bad Rappenau die 07264 914372 und das Kundencenter Neckarsulm die 07132 976072.

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    news-4044 Thu, 29 Oct 2020 15:19:31 +0100 Rückgang bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/rueckgang-bei-magen-und-zwoelffingerdarmgeschwueren.html Heilbronn. Jährlich werden in Baden-Württemberg knapp 30.000 AOK-Versicherte wegen eines Geschwürs im Magen oder Zwölffingerdarm behandelt. Männer sind dabei etwa dreimal so häufig betroffen wie Frauen. Nachdem in den Industrieländern über Jahrzehnte ein Anstieg zu verzeichnen war, sind die Erkrankungsraten in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich gesunken. Im Land von 2014 bis 2019 im Schnitt um 5,4 Prozent jährlich. Im Landkreis Heilbronn im gleichen Zeitraum um 4,5 Prozent pro Jahr und im Stadtkreis Heilbronn um 1 Prozent. Während 2015 im Landkreis Heilbronn noch 944 AOK-Versicherte deshalb zum Arzt gingen, waren es 2019 nur noch 844. Dr. Sabine Knapstein: „Kommt es zu einem Geschwür im Magen oder dem Zwölffingerdarm, sind meist mehrere Faktoren beteiligt. Eine besonders häufige Ursache ist die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori, das Enzyme bildet, die Zellen der Magenschleimhaut schädigen können.“ Eine solche Infektion werde meist bereits in der Kindheit erworben, zumeist macht sie sich aber erst nach dem 50. Lebensjahr bemerkbar.

     

     

     

    Krankheitsauslösende Faktoren können auch Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente sein. Dazu nicht-steroidale Antirheumatika wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder auch Ibuprofen. Problematisch sei es, wenn Schmerzmittel längere Zeit eingenommen würden oder in Kombination mit Kortison. „Wichtig zu wissen ist hier, dass die Einnahme von Kortison allein meist keine Geschwüre verursacht. Weitere Medikamente, die zu einer Geschwürbildung führen können, sind sogenannte Serotoninwiederaufnahmehemmer, die oft gegen Depressionen verordnet werden, Chemotherapeutika und Bisphosphonate,“ erklärt Dr. Knapstein.

     

     

     

    Wenn ein Geschwür vorliegt, macht sich dieses oft durch Schmerzen im Oberbauch bemerkbar, die häufig unmittelbar nach Mahlzeiten auftreten. Bei etwa 20 Prozent der Erkrankten beginnen die Entzündungsherde zu bluten, was ernste Folgen haben kann. „Um eine sichere Diagnose stellen zu können, ist eine Spiegelung von Magen und Dünndarm verbunden mit der Entnahme einer Gewebeprobe notwendig,“ so Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Wird bei diesem Eingriff eine Infektion nachgewiesen, stehe das Abtöten des Keims im Mittelpunkt der Behandlung. Rund 90 Prozent der Betroffenen könnten mit einer Kombination aus Medikamenten zum Magenschutz und Antibiotika geheilt werden. Geschwüre, die nach sechs Monaten nicht kuriert sind, werden operiert.

     

     

     

    Das Verhalten des Patienten spiele bei der Vorbeugung und während der Behandlung eine erhebliche Rolle. So helfe es, Rauchen, Alkohol, Kaffee sowie Speisen und Getränke zu meiden, welche die Magensaftproduktion stark anregen. Verzichten sollte man auf fette und scharfe Gerichte. Das Reduzieren von Stress und regelmäßige Entspannungsübungen tragen ebenfalls zur Genesung bei.

     

     

     

    Dr. Sabine Knapstein: „AOK-Versicherte, die am Haus- und FacharztProgramm teilnehmen, werden im Rahmen des Gastroenterologie-Vertrags auf dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens behandelt und ausführlich zum Lebensstil und zur Verminderung von Stress beraten.“

     

     

     

     

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    news-4043 Thu, 29 Oct 2020 15:18:25 +0100 Hohenlohe hat steigende Zahlen bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/hohenlohe-hat-steigende-zahlen-bei-magen-und-zwoelffingerdarmgeschwueren.html Hohenlohekreis. Jährlich werden in Baden-Württemberg knapp 30.000 AOK-Versicherte wegen einem Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm behandelt. Männer sind dabei etwa dreimal so häufig betroffen wie Frauen. Nachdem in den Industrieländern über Jahrzehnte ein Anstieg zu verzeichnen war, sind die Erkrankungsraten in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich gesunken. Im Land von 2014 bis 2019 im Schnitt um 5,4 Prozent jährlich. Im Hohenlohekreis erhöhten sie sich im gleichen Zeitraum um 1,8 Prozent pro Jahr. Während 2015 im Landkreis noch 621 AOK-Versicherte deshalb zum Arzt gingen, stieg die Zahl 2019 auf 694. Damit war der Hohenlohekreis eine der wenigen Regionen im Land mit einer Zunahme. Dr. Sabine Knapstein: „Kommt es zu einem Geschwür im Magen oder dem Zwölffingerdarm, sind meist mehrere Faktoren beteiligt. Eine besonders häufige Ursache ist die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori, das Enzyme bildet, die Zellen der Magenschleimhaut schädigen können.“ Eine solche Infektion werde meist bereits in der Kindheit erworben, zumeist macht sie sich aber erst nach dem 50. Lebensjahr bemerkbar.

     

     

     

    Krankheitsauslösende Faktoren können auch Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente sein. Dazu nicht-steroidale Antirheumatika wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder auch Ibuprofen. Problematisch sei es, wenn Schmerzmittel längere Zeit eingenommen würden oder in Kombination mit Kortison. „Wichtig zu wissen ist hier, dass die Einnahme von Kortison allein meist keine Geschwüre verursacht. Weitere Medikamente, die zu einer Geschwürbildung führen können, sind sogenannte Serotoninwiederaufnahmehemmer, die oft gegen Depressionen verordnet werden, Chemotherapeutika und Bisphosphonate,“ erklärt Dr. Knapstein.

     

     

     

    Wenn ein Geschwür vorliegt, macht sich dieses oft durch Schmerzen im Oberbauch bemerkbar, die häufig unmittelbar nach Mahlzeiten auftreten. Bei etwa 20 Prozent der Erkrankten beginnen die Entzündungsherde zu bluten, was ernste Folgen haben kann. „Um eine sichere Diagnose stellen zu können, ist eine Spiegelung von Magen und Dünndarm verbunden mit der Entnahme einer Gewebeprobe notwendig,“ so Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Wird bei diesem Eingriff eine Infektion nachgewiesen, stehe das Abtöten des Keims im Mittelpunkt der Behandlung. Rund 90 Prozent der Betroffenen könnten mit einer Kombination aus Medikamenten zum Magenschutz und Antibiotika geheilt werden. Geschwüre, die nach sechs Monaten nicht kuriert sind, werden operiert.

     

     

     

    Das Verhalten des Patienten spiele bei der Vorbeugung und während der Behandlung eine erhebliche Rolle. So helfe es, Rauchen, Alkohol, Kaffee sowie Speisen und Getränke zu meiden, welche die Magensaftproduktion stark anregen. Verzichten sollte man auf fette und scharfe Gerichte. Das Reduzieren von Stress und regelmäßige Entspannungsübungen tragen ebenfalls zur Genesung bei.

     

     

     

    Dr. Sabine Knapstein: „AOK-Versicherte, die am Haus- und FacharztProgramm teilnehmen, werden im Rahmen des Gastroenterologie-Vertrags auf dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens behandelt und ausführlich zum Lebensstil und zur Verminderung von Stress beraten.“

     

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    news-4042 Thu, 29 Oct 2020 15:17:11 +0100 Rückgang bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/rueckgang-bei-magen-und-zwoelffingerdarmgeschwueren-1.html Main-Tauber-Kreis. Jährlich werden in Baden-Württemberg knapp 30.000 AOK-Versicherte wegen eines Geschwürs im Magen oder Zwölffingerdarm behandelt. Männer sind dabei etwa dreimal so häufig betroffen wie Frauen. Nachdem in den Industrieländern über Jahrzehnte ein Anstieg zu verzeichnen war, sind die Erkrankungsraten in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich gesunken. Im Land von 2014 bis 2019 im Schnitt um 5,4 Prozent jährlich und im Main-Tauber-Kreis im gleichen Zeitraum um 8,2 Prozent pro Jahr. Während 2015 im Landkreis noch 446 AOK-Versicherte deshalb zum Arzt gingen, waren es 2017 nur noch 397 und 362 im Jahr 2019. Dr. Sabine Knapstein: „Kommt es zu einem Geschwür im Magen oder dem Zwölffingerdarm, sind meist mehrere Faktoren beteiligt. Eine besonders häufige Ursache ist die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori, das Enzyme bildet, die Zellen der Magenschleimhaut schädigen können.“ Eine solche Infektion werde meist bereits in der Kindheit erworben, zumeist macht sie sich aber erst nach dem 50. Lebensjahr bemerkbar.

     

     

     

    Krankheitsauslösende Faktoren können auch Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente sein. Dazu nicht-steroidale Antirheumatika wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder auch Ibuprofen. Problematisch sei es, wenn Schmerzmittel längere Zeit eingenommen würden oder in Kombination mit Kortison. „Wichtig zu wissen ist hier, dass die Einnahme von Kortison allein meist keine Geschwüre verursacht. Weitere Medikamente, die zu einer Geschwürbildung führen können, sind sogenannte Serotoninwiederaufnahmehemmer, die oft gegen Depressionen verordnet werden, Chemotherapeutika und Bisphosphonate,“ erklärt Dr. Knapstein.

     

     

     

    Wenn ein Geschwür vorliegt, macht sich dieses oft durch Schmerzen im Oberbauch bemerkbar, die häufig unmittelbar nach Mahlzeiten auftreten. Bei etwa 20 Prozent der Erkrankten beginnen die Entzündungsherde zu bluten, was ernste Folgen haben kann. „Um eine sichere Diagnose stellen zu können, ist eine Spiegelung von Magen und Dünndarm verbunden mit der Entnahme einer Gewebeprobe notwendig,“ so Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Wird bei diesem Eingriff eine Infektion nachgewiesen, stehe das Abtöten des Keims im Mittelpunkt der Behandlung. Rund 90 Prozent der Betroffenen könnten mit einer Kombination aus Medikamenten zum Magenschutz und Antibiotika geheilt werden. Geschwüre, die nach sechs Monaten nicht kuriert sind, werden operiert.

     

     

     

    Das Verhalten des Patienten spiele bei der Vorbeugung und während der Behandlung eine erhebliche Rolle. So helfe es, Rauchen, Alkohol, Kaffee sowie Speisen und Getränke zu meiden, welche die Magensaftproduktion stark anregen. Verzichten sollte man auf fette und scharfe Gerichte. Das Reduzieren von Stress und regelmäßige Entspannungsübungen tragen ebenfalls zur Genesung bei.

     

     

     

    Dr. Sabine Knapstein: „AOK-Versicherte, die am Haus- und FacharztProgramm teilnehmen, werden im Rahmen des Gastroenterologie-Vertrags auf dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens behandelt und ausführlich zum Lebensstil und zur Verminderung von Stress beraten.“

     

     

     

     

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    news-4041 Thu, 29 Oct 2020 15:15:32 +0100 Rückgang bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/rueckgang-bei-magen-und-zwoelffingerdarmgeschwueren-2.html Schwäbisch Hall. Jährlich werden in Baden-Württemberg knapp 30.000 AOK-Versicherte wegen eines Geschwürs im Magen oder Zwölffingerdarm behandelt. Männer sind dabei etwa dreimal so häufig betroffen wie Frauen. Nachdem in den Industrieländern über Jahrzehnte ein Anstieg zu verzeichnen war, sind die Erkrankungsraten in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich gesunken. Im Land von 2014 bis 2019 im Schnitt um 5,4 Prozent jährlich und im Landkreis Schwäbisch Hall im gleichen Zeitraum um 3,0 Prozent pro Jahr. Während 2015 im Landkreis noch 527 AOK-Versicherte deshalb zum Arzt gingen, waren es 2019 nur noch 491. Dr. Sabine Knapstein: „Kommt es zu einem Geschwür im Magen oder dem Zwölffingerdarm, sind meist mehrere Faktoren beteiligt. Eine besonders häufige Ursache ist die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori, das Enzyme bildet, die Zellen der Magenschleimhaut schädigen können.“ Eine solche Infektion werde meist bereits in der Kindheit erworben, zumeist macht sie sich aber erst nach dem 50. Lebensjahr bemerkbar.

     

     

     

    Krankheitsauslösende Faktoren können auch Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente sein. Dazu nicht-steroidale Antirheumatika wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder auch Ibuprofen. Problematisch sei es, wenn Schmerzmittel längere Zeit eingenommen würden oder in Kombination mit Kortison. „Wichtig zu wissen ist hier, dass die Einnahme von Kortison allein meist keine Geschwüre verursacht. Weitere Medikamente, die zu einer Geschwürbildung führen können, sind sogenannte Serotoninwiederaufnahmehemmer, die oft gegen Depressionen verordnet werden, Chemotherapeutika und Bisphosphonate,“ erklärt Dr. Knapstein.

     

     

     

    Wenn ein Geschwür vorliegt, macht sich dieses oft durch Schmerzen im Oberbauch bemerkbar, die häufig unmittelbar nach Mahlzeiten auftreten. Bei etwa 20 Prozent der Erkrankten beginnen die Entzündungsherde zu bluten, was ernste Folgen haben kann. „Um eine sichere Diagnose stellen zu können, ist eine Spiegelung von Magen und Dünndarm verbunden mit der Entnahme einer Gewebeprobe notwendig,“ so Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Wird bei diesem Eingriff eine Infektion nachgewiesen, stehe das Abtöten des Keims im Mittelpunkt der Behandlung. Rund 90 Prozent der Betroffenen könnten mit einer Kombination aus Medikamenten zum Magenschutz und Antibiotika geheilt werden. Geschwüre, die nach sechs Monaten nicht kuriert sind, werden operiert.

     

     

     

    Das Verhalten des Patienten spiele bei der Vorbeugung und während der Behandlung eine erhebliche Rolle. So helfe es, Rauchen, Alkohol, Kaffee sowie Speisen und Getränke zu meiden, welche die Magensaftproduktion stark anregen. Verzichten sollte man auf fette und scharfe Gerichte. Das Reduzieren von Stress und regelmäßige Entspannungsübungen tragen ebenfalls zur Genesung bei.

     

     

     

    Dr. Sabine Knapstein: „AOK-Versicherte, die am Haus- und FacharztProgramm teilnehmen, werden im Rahmen des Gastroenterologie-Vertrags auf dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens behandelt und ausführlich zum Lebensstil und zur Verminderung von Stress beraten.“

     

     

     

     

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    news-3994 Tue, 27 Oct 2020 13:42:14 +0100 Gesetzespaket zur Sozialgarantie kostet Versicherte und Arbeitgeber 600 Millionen Euro - AOK-Bezirksratsvorsitzende wenden sich in offenem Brief an Bundestagsabgeordnete der Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesetzespaket-zur-sozialgarantie-kostet-versicherte-und-arbeitgeber-600-millionen-euro-aok-bezirks.html Rund 16 Milliarden Euro fehlen dem Gesundheitsfonds, aus dem die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland ihre Zuweisungen erhalten. Um das Finanzloch zu schließen, will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn jetzt acht Milliarden Euro aus den Rücklagen der Krankenkassen entnehmen. „Allein die Mitglieder der AOK Baden-Württemberg und deren Arbeitgeber kostet das über 600 Millionen Euro“, warnen nun die Vorsitzenden des Bezirksrats der AOK Heilbronn-Franken, Marianne Kugler-Wendt und Rolf Blaettner.  

     

     

     

     

    In einem offenen Brief haben sich die Vertreter der Beitragszahler von Arbeitgeber- und Versichertenseite der Gesundheitskasse an Bundestagsabgeordnete der Region Heilbronn-Franken gewandt. Darin stellen sie fest: „Krankenkassen, die wie die AOK Baden-Württemberg im Sinne einer exzellenten Versorgung durch Qualität und Stabilität vorausschauend gewirtschaftet haben, dürfen für ihr verantwortungsvolles Handeln nicht bestraft werden!“

     

    Das geplante Gesetz schränke zudem die Möglichkeiten der Krankenkassen ein, die Höhe des Zusatzbeitrages eigenständig zu gestalten. Hier „droht ein ruinöser Preiswettbewerb zu Lasten der Qualität der Gesundheitsversorgung. Im Zuge dessen können manche Krankenkassen dann in finanzielle Schieflagen geraten“, warnen die Bezirksratsvorsitzenden der größten Krankenkasse der Region. Sie fordern stattdessen, dass die Bundesregierung die Sozialgarantie ordnungspolitisch sauber vollständig über einen höheren Bundeszuschuss finanziere.

     

    Problematisch sei außerdem die Reform des Risikostrukturausgleichs. Künftig werde so dem Gesundheitsstandort Baden-Württemberg weitere 450 Millionen Euro jährlich entzogen. Der Bund „benachteiligt das gut und effizient aufgestellte baden-württembergische Gesundheitswesen besonders stark“, kritisieren Kugler-Wendt und Blaettner.

     

    Am Donnerstag kommender Woche, dem 29. Oktober, wird das Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) erstmals im Bundestag beraten. „Wir bitten Sie eindringlich um Ihr politisches Engagement und Ihre Unterstützung“, so der Apell der AOK-Bezirksratsvorsitzenden, „damit das Gesundheitssystem in Baden-Württemberg auch zukünftig auf diesem Niveau erhalten bleibt“.

     

     

     

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    news-3995 Fri, 23 Oct 2020 13:44:18 +0200 HAKRO Merlins und AOK verlängern Zusammenarbeit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/hakro-merlins-und-aok-verlaengern-zusammenarbeit.html Die HAKRO Merlins Crailsheim und die AOK setzen ihre Kooperation fort. Auch in den kommenden zwei Jahren unterstützt die Gesundheitskasse die Nachwuchsarbeit des Basketball-Bundesligisten bei der Gesundheitsförderung. Das Thema Ernährung rückt in den Mittelpunkt. „Sport begeistert und ist gut für ein gesundes Leben. Die Trendsportart Basketball ist ideal geeignet, um dies der jungen Generation in unserer Region zu vermitteln“, erklärt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. Martin Romig, Geschäftsführer der HAKRO Merlins unterstreicht den ganzheitlichen Ansatz: „Wir haben nicht nur den Spitzensport vor Augen, sondern auch Verantwortung für die Kids über unsere Nachwuchsmannschaften hinaus.“ 

     

    Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird das Thema Ernährung sein. „Abwechslungsreich und ausgewogen zu essen und zu trinken ist für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen entscheidend. Außerdem wird die sportliche Leistungsfähigkeit maßgeblich beeinflusst“, weiß Michaela Lierheimer. Die in der Basketball-Bundesliga (JBBL & NBBL) spielenden Nachwuchsmannschaften der U 16 und U 19 werden das etwa in Koch-Workshops erleben können. Hinzu kommen Vorträge zum Thema, die auch für das erweiterte Umfeld offen sind. So sollen etwa die Eltern eingebunden werden.

     

    Das gemeinsame Engagement der AOK und der HAKRO Merlins runden Olympiaden für Kindergartenkinder ab. Sie durchlaufen dabei an einem Nachmittag mehrere Spielstationen und versuchen Bewegungsaufgaben zu lösen. „Es ist toll und motivierend“, so Martin Romig, „gemeinsam mit einem so kompetenten Partner wie der AOK Sport und Gesundheit zusammenzubringen. Das ist ein Benefit für alle.“

     

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    news-3963 Mon, 19 Oct 2020 17:17:37 +0200 Chiara Dolinsky ist neue Leiterin des AOK-Kundencenters Gerabronn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/chiara-dolinsky-ist-neue-leiterin-des-aok-kundencenters-gerabronn-1.html Schon mit 23 Jahren in Führungsposition „Mein persönliches Ziel ist es, mit meinem Team in Gerabronn die individuellen Wünsche unserer Versicherten zu erkennen und unseren GESUNDNAH-Anspruch für die Menschen erlebbar zu machen“, sagt Chiara Dolinsky. Die erst 23-jährige hat die Nachfolge von Mirko Liebner als AOK-Kundencenter-Leiterin in Gerabronn angetreten. Gemeinsam mit ihren vier Fachkräften betreut Dolinsky rund 12.000 Versicherte. Der Einzugsbereich umfasst außer Gerabronn die Orte Blaufelden, Schrozberg, Langenburg, Rot am See und Kirchberg. Vor 5 Jahren startete Chiara Dolinsky bei der AOK. Seither hat sie im Eiltempo die beruflichen Stationen erfolgreich absolviert. Dazu zählten die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten, das Studium zur AOK-Betriebswirtin sowie die Aufgaben als Kundenberaterin und Teamleiterin in den Kundencentern in Gerabronn und Crailsheim. “Chiara Dolinsky hat uns überzeugt. Trotz ihres jungen Alters ist sie bereits erfahren genug, ein Team zu führen und für einen optimalen Service vor Ort zu sorgen,“ sagt AOK-Geschäftsführerin Michaela Lierheimer.

     

    Die Schrozbergerin ist fest in der Region verwurzelt. Viele Jahre engagierte sie sich als Cheerleaderin bei den Crailsheim Merlins. Herausragende Bedeutung hat für sie der persönliche Kontakt: „Die Zusammenarbeit mit Menschen ist für mich jeden Tag aufs Neue eine Bereicherung. Ich möchte, zusammen mit meinem Team, die bestmögliche medizinische Versorgung für unsere Kundinnen und Kunden erreichen“, so ihr Credo.

     

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    news-3958 Wed, 14 Oct 2020 16:55:33 +0200 AOK Heilbronn-Franken ist offizieller Gesundheitspartner der Gartenschau https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-heilbronn-franken-ist-offizieller-gesundheitspartner-der-gartenschau.html Persönlich, menschlich und nah: Die AOK ist als Krankenkasse Ansprechpartner und Experte in Sachen Gesundheit – nicht nur vor Ort im Eppinger Kundencenter, sondern auch nächstes Jahr auf der Gartenschau Eppingen 2021. Eine entsprechende Vereinbarung zur Kooperation haben Oberbürgermeister Klaus Holaschke und Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken, heute in Eppingen unterzeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass mit der AOK Heilbronn-Franken die Themen Gesundheit, Ernährung, Bewegung und Entspannung einen besonderen Fokus auf der Gartenschau bekommen. Tagesgäste wie auch Dauerkartenbesitzer werden das vielseitige Angebot der AOK über den ganzen Durchführungszeitraum der Gartenschau erleben können“, betonte Oberbürgermeister Holaschke.

     

    Mit Sportkursen innerhalb der Reihe Fit im Park wie auch eigenen Veranstaltungen, Vorträgen und dem Mitwirken im Grünen Klassenzimmer zeigt die AOK das volle Spektrum an interessanten Gesundheitskursen für Jung und Alt. Zu den Höhepunkten dürften etwa die AOK-Kochshow zählen oder für Kita- und Grundschulkinder eine Jolinchen-Olympiade. „Als offizieller Gesundheitspartner der Gartenschau und Partner aus der Region werden wir uns mit attraktiven Beiträgen für eine erfolgreiche Gartenschau einbringen“, ist sich Michaela Lierheimer sicher.

     

    Bereits heute können sich Dauerkartenbesitzer vom Angebot der AOK überzeugen: im exklusiven Gutscheinheft der Gartenschau gibt es ein Sommer-Kräuterküche Rezeptbuch gratis zum herunterladen und ausprobieren.

     

     

     

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    news-3925 Thu, 08 Oct 2020 12:02:12 +0200 Einfache Erkältung oder doch Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/einfache-erkaeltung-oder-doch-covid-19.html Hohenlohekreis. Es wird Herbst, die Nase läuft und der Hals kratzt – eigentlich ganz normal. Doch was ist in Corona-Zeiten schon normal? Viele Menschen, die derzeit einen Schnupfen bekommen, sind verunsichert und befürchten eine Covid-19-Infektion. 66 Prozent der Erwachsenen hatten, so das Ergebnis einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts (RKI), im vergangenen Jahr eine Atemwegsinfektion. 2019 waren in Baden-Württemberg 1.381.590 AOK-Versicherte wegen einer akuten Infektion der oberen Atemwege in ärztlicher Behandlung. Im Hohenlohekreis waren es 17.155. Dies entspricht 27,7 Prozent aller Mitglieder. Die Differenz zur Umfrage des Robert-Koch-Instituts ist dem Umstand geschuldet, dass nur knapp die Hälfte der Betroffenen ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt. Im Landkreis war bei den Behandlungszahlen infolge Erkältung von 2014 bis 2018 ein stetiger Anstieg zu verzeichnen: Von 14.652 im Jahr 2014, 15.688 im Jahr 2016, auf 17.705 im Jahr 2018, bevor 2019 wieder ein geringer Rückgang zu verzeichnen war. Die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen birgt wegen Corona ein erhebliches Potential für Verunsicherungen.

     

    Zu den typischen Symptomen einer Erkältung zählen Halsschmerzen, Schnupfen und Husten – wie bei einer Corona-Erkrankung. „Auch der für Covid-19 beschriebene Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns kann bei einer gewöhnlichen Erkältung vorkommen, weil die Nase verstopft ist,“ verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein und ergänzt: „Leider existieren auch keine typischen Symptom-Kombinationen, die eine eindeutige Unterscheidung zulassen.“ Jedoch seien bei Covid-19 tendenziell starker, trockener Husten und hohes Fieber vorrangig, während Begleiterscheinungen, wie Kopf- und Glieder- sowie Bauchschmerzen eher selten seien.

     

    Nach aktuellen Untersuchungen des RKI leiden von den Corona-Betroffenen 47 Prozent unter heftigem Husten ohne Auswurf, 40 Prozent haben Fieber, 21 Prozent Schnupfen, bei 15 Prozent sind der Geruchs- und Geschmackssinn gestört und 3 Prozent haben eine Lungenentzündung.

     

    Auch eine Unterscheidung zwischen Corona und Grippe ist kaum möglich, so Prof. Dr. Bernd Salzberger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie. "Als einigermaßen sicheren Hinweis für eine Grippe würde ich das schlagartige Krankheitsgefühl nennen, das Betroffene regelrecht überfällt. Sie fühlen sich wie von einem Baum erschlagen, können nicht mehr aufstehen und fühlen sich von einer Minute auf die andere schwerkrank, verdeutlicht der Virologe. Bei Corona oder einer Erkältung berichten Erkrankte tendenziell von einem langsameren Verlauf mit einer steigenden Intensität der Beschwerden.

     

    Niesen kommt nach aktuellem Kenntnisstand bei Corona und auch bei einer Grippe nicht vor. Es ist also eher ein Anzeichen für eine Erkältung – oder saisonal auch für eine Allergie. Dr. Sabine Knapstein: „Letztendlich Sicherheit, ob Corona, Grippe oder nur eine Erkältung vorliegt, bringt nur ein Test. Wenn erhöhtes Fieber auftritt, sollte man auch jeden Fall umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.“

     

    Wie man sich vor Corona schützen kann? Maske tragen, Hygiene-Vorschriften einhalten und Abstand waren! „Bis ein wirksamer Impfstoff entwickelt ist und in ausreichender Menge zur Verfügung steht sind alle Menschen zu solidarischem Handeln aufgefordert,“ lautet der Appell der AOK-Experten.

     

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    Wenn die Nase läuft besteht häufig Angst vor einer Covid-19-Erkrankung. Foto: AOK

     

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    news-3924 Thu, 08 Oct 2020 12:00:58 +0200 Einfache Erkältung oder doch Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/einfache-erkaeltung-oder-doch-covid-19-1.html Main-Tauber-Kreis. Es wird Herbst, die Nase läuft und der Hals kratzt – eigentlich ganz normal. Doch was ist in Corona-Zeiten schon normal? Viele Menschen, die derzeit einen Schnupfen bekommen, sind verunsichert und befürchten eine Covid-19-Infektion. 66 Prozent der Erwachsenen hatten, so das Ergebnis einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts (RKI), im vergangenen Jahr eine Atemwegsinfektion. 2019 waren in Baden-Württemberg 1.381.590 AOK-Versicherte wegen einer akuten Infektion der oberen Atemwege in ärztlicher Behandlung. Im Main-Tauber-Kreis waren es 18.460. Dies entspricht 31,3 Prozent aller Versicherten. Die Differenz zu den Zahlen des RKI ergibt sich daraus, dass nur knapp die Hälfte der Betroffenen ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt.

     

    Im Landkreis war bei den Behandlungszahlen infolge Erkältung von 2014 bis 2019 ein stetiger Anstieg zu verzeichnen: Von 13.457 im Jahr 2014, 15.720 im Jahr 2015, 16.096 im Jahr 2016, 17.118 im Jahr 2017 und 18.212 im Jahr 2018 auf 18.460 im vergangenen Jahr. Die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen birgt wegen Corona ein erhebliches Potential für Verunsicherungen.

     

    Zu den typischen Symptomen einer Erkältung zählen Halsschmerzen, Schnupfen und Husten – wie bei einer Corona-Erkrankung. „Auch der für Covid-19 beschriebene Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns kann bei einer gewöhnlichen Erkältung vorkommen, weil die Nase verstopft ist,“ verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein und ergänzt: „Leider existieren auch keine typischen Symptom-Kombinationen, die eine eindeutige Unterscheidung zulassen.“ Jedoch seien bei Covid-19 tendenziell starker, trockener Husten und hohes Fieber vorrangig, während Begleiterscheinungen, wie Kopf- und Glieder- sowie Bauchschmerzen eher selten seien.

     

    Nach aktuellen Untersuchungen des RKI leiden von den Corona-Betroffenen 47 Prozent unter heftigem Husten ohne Auswurf, 40 Prozent haben Fieber, 21 Prozent Schnupfen, bei 15 Prozent sind der Geruchs- und Geschmackssinn gestört und 3 Prozent haben eine Lungenentzündung.

     

    Auch eine Unterscheidung zwischen Corona und Grippe ist kaum möglich, so Prof. Dr. Bernd Salzberger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie. "Als einigermaßen sicheren Hinweis für eine Grippe würde ich das schlagartige Krankheitsgefühl nennen, das Betroffene regelrecht überfällt. Sie fühlen sich wie von einem Baum erschlagen, können nicht mehr aufstehen und fühlen sich von einer Minute auf die andere schwerkrank, verdeutlicht der Virologe. Bei Corona oder einer Erkältung berichten Erkrankte tendenziell von einem langsameren Verlauf mit einer steigenden Intensität der Beschwerden.

     

    Niesen kommt nach aktuellem Kenntnisstand bei Corona und auch bei einer Grippe nicht vor. Es ist also eher ein Anzeichen für eine Erkältung – oder saisonal auch für eine Allergie. Dr. Sabine Knapstein: „Letztendlich Sicherheit, ob Corona, Grippe oder nur eine Erkältung vorliegt, bringt nur ein Test. Wenn erhöhtes Fieber auftritt, sollte man auch jeden Fall umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.“

     

    Wie man sich vor Corona schützen kann? Maske tragen, Hygiene-Vorschriften einhalten und Abstand waren! „Bis ein wirksamer Impfstoff entwickelt ist und in ausreichender Menge zur Verfügung steht sind alle Menschen zu solidarischem Handeln aufgefordert,“ lautet der Appell der AOK-Experten.

     

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    Wenn die Nase läuft besteht häufig Angst vor einer Covid-19-Erkrankung. Foto: AOK

     

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    news-3923 Thu, 08 Oct 2020 11:59:40 +0200 Einfache Erkältung oder doch Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/einfache-erkaeltung-oder-doch-covid-19-2.html Heilbronn. Es wird Herbst, die Nase läuft und der Hals kratzt – eigentlich ganz normal. Doch was ist in Corona-Zeiten schon normal? Viele Menschen, die derzeit einen Schnupfen bekommen, sind verunsichert und befürchten eine Covid-19-Infektion. 66 Prozent der Erwachsenen hatten, so das Ergebnis einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts (RKI), im vergangenen Jahr eine Atemwegsinfektion. 2019 waren in Baden-Württemberg 1.381.590 AOK-Versicherte wegen einer akuten Infektion der oberen Atemwege in ärztlicher Behandlung. Im Landkreis Heilbronn waren es 39.090 und im Stadtkreis Heilbronn 19.803. Dies entspricht 30,3 Prozent aller Versicherten. Die Differenz zu den Zahlen des RKI ergibt sich daraus, dass nur knapp die Hälfte der Betroffenen ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt. Die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen birgt wegen Corona ein erhebliches Potential für Verunsicherungen.

     

    Zu den typischen Symptomen einer Erkältung zählen Halsschmerzen, Schnupfen und Husten – wie bei einer Corona-Erkrankung. „Auch der für Covid-19 beschriebene Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns kann bei einer gewöhnlichen Erkältung vorkommen, weil die Nase verstopft ist,“ verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein und ergänzt: „Leider existieren auch keine typischen Symptom-Kombinationen, die eine eindeutige Unterscheidung zulassen.“ Jedoch seien bei Covid-19 tendenziell starker, trockener Husten und hohes Fieber vorrangig, während Begleiterscheinungen, wie Kopf- und Glieder- sowie Bauchschmerzen eher selten seien.

     

    Nach aktuellen Untersuchungen des RKI leiden von den Corona-Betroffenen 47 Prozent unter heftigem Husten ohne Auswurf, 40 Prozent haben Fieber, 21 Prozent Schnupfen, bei 15 Prozent sind der Geruchs- und Geschmackssinn gestört und 3 Prozent haben eine Lungenentzündung.

     

    Auch eine Unterscheidung zwischen Corona und Grippe ist kaum möglich, so Prof. Dr. Bernd Salzberger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie. "Als einigermaßen sicheren Hinweis für eine Grippe würde ich das schlagartige Krankheitsgefühl nennen, das Betroffene regelrecht überfällt. Sie fühlen sich wie von einem Baum erschlagen, können nicht mehr aufstehen und fühlen sich von einer Minute auf die andere schwerkrank, verdeutlicht der Virologe. Bei Corona oder einer Erkältung berichten Erkrankte tendenziell von einem langsameren Verlauf mit einer steigenden Intensität der Beschwerden.

     

    Niesen kommt nach aktuellem Kenntnisstand bei Corona und auch bei einer Grippe nicht vor. Es ist also eher ein Anzeichen für eine Erkältung – oder saisonal auch für eine Allergie. Dr. Sabine Knapstein: „Letztendlich Sicherheit, ob Corona, Grippe oder nur eine Erkältung vorliegt, bringt nur ein Test. Wenn erhöhtes Fieber auftritt, sollte man auch jeden Fall umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.“

     

    Wie man sich vor Corona schützen kann? Maske tragen, Hygiene-Vorschriften einhalten und Abstand waren! „Bis ein wirksamer Impfstoff entwickelt ist und in ausreichender Menge zur Verfügung steht sind alle Menschen zu solidarischem Handeln aufgefordert,“ lautet der Appell der AOK-Experten.

     

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    Wenn die Nase läuft besteht häufig Angst vor einer Covid-19-Erkrankung. Foto: AOK

     

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    news-3922 Thu, 08 Oct 2020 11:58:19 +0200 Einfache Erkältung oder doch Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/einfache-erkaeltung-oder-doch-covid-19-3.html Schwäbisch Hall. Es wird Herbst, die Nase läuft und der Hals kratzt – eigentlich ganz normal. Doch was ist in Corona-Zeiten schon normal? Viele Menschen, die derzeit einen Schnupfen bekommen, sind verunsichert und befürchten eine Covid-19-Infektion. 66 Prozent der Erwachsenen hatten, so das Ergebnis einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts (RKI), im vergangenen Jahr eine Atemwegsinfektion. 2019 waren in Baden-Württemberg 1.381.590 AOK-Versicherte wegen einer akuten Infektion der oberen Atemwege in Behandlung. Im Landkreis Schwäbisch Hall waren es 32.028. Dies entspricht 28,8 Prozent aller Mitglieder. Die Differenz zur Umfrage des Robert-Koch-Instituts ist dem Umstand geschuldet, dass nur knapp die Hälfte der Betroffenen ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt. Im Landkreis war bei den Behandlungszahlen infolge Erkältung von 2014 bis 2018 ein stetiger Anstieg zu verzeichnen: Von 26.771 im Jahr 2014, 29.717 im Jahr 2015, 29.779 im Jahr 2016, 31.159 im Jahr 2017 auf 33.169 im Jahr 2018. Erst im Jahr 2019 gingen die Zahlen leicht zurück. Die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen birgt wegen Corona ein erhebliches Potential für Verunsicherungen.

     

    Zu den typischen Symptomen einer Erkältung zählen Halsschmerzen, Schnupfen und Husten – wie bei einer Corona-Erkrankung. „Auch der für Covid-19 beschriebene Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns kann bei einer gewöhnlichen Erkältung vorkommen, weil die Nase verstopft ist,“ verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein und ergänzt: „Leider existieren auch keine typischen Symptom-Kombinationen, die eine eindeutige Unterscheidung zulassen.“ Jedoch seien bei Covid-19 tendenziell starker, trockener Husten und hohes Fieber vorrangig, während Begleiterscheinungen, wie Kopf- und Glieder- sowie Bauchschmerzen eher selten seien.

     

    Nach aktuellen Untersuchungen der Robert-Koch-Instituts leiden von den Corona-Betroffenen 47 Prozent unter heftigem Husten ohne Auswurf, 40 Prozent haben Fieber, 21 Prozent Schnupfen, bei 15 Prozent sind der Geruchs- und Geschmackssinn gestört und 3 Prozent haben eine Lungenentzündung.

     

    Nach aktuellen Untersuchungen des RKI leiden von den Corona-Betroffenen 47 Prozent unter heftigem Husten ohne Auswurf, 40 Prozent haben Fieber, 21 Prozent Schnupfen, bei 15 Prozent sind der Geruchs- und Geschmackssinn gestört und 3 Prozent haben eine Lungenentzündung.

     

    Auch eine Unterscheidung zwischen Corona und Grippe ist kaum möglich, so Prof. Dr. Bernd Salzberger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie. "Als einigermaßen sicheren Hinweis für eine Grippe würde ich das schlagartige Krankheitsgefühl nennen, das Betroffene regelrecht überfällt. Sie fühlen sich wie von einem Baum erschlagen, können nicht mehr aufstehen und fühlen sich von einer Minute auf die andere schwerkrank, verdeutlicht der Virologe. Bei Corona oder einer Erkältung berichten Erkrankte tendenziell von einem langsameren Verlauf mit einer steigenden Intensität der Beschwerden.

     

    Niesen kommt nach aktuellem Kenntnisstand bei Corona und auch bei einer Grippe nicht vor. Es ist also eher ein Anzeichen für eine Erkältung – oder saisonal auch für eine Allergie. Dr. Sabine Knapstein: „Letztendlich Sicherheit, ob Corona, Grippe oder nur eine Erkältung vorliegt, bringt nur ein Test. Wenn erhöhtes Fieber auftritt, sollte man auch jeden Fall umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.“

     

    Wie man sich vor Corona schützen kann? Maske tragen, Hygiene-Vorschriften einhalten und Abstand waren! „Bis ein wirksamer Impfstoff entwickelt ist und in ausreichender Menge zur Verfügung steht sind alle Menschen zu solidarischem Handeln aufgefordert,“ lautet der Appell der AOK-Experten.

     

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    Wenn die Nase läuft besteht häufig Angst vor einer Covid-19-Erkrankung. Foto: AOK

     

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    news-3898 Wed, 30 Sep 2020 14:34:17 +0200 Telefonaktion: Ausbildung 2021 bei der AOK Heilbronn-Franken https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/telefonaktion-ausbildung-2021-bei-der-aok-heilbronn-franken.html Heilbronn. Eine Ausbildung bei der AOK, wäre das was für mich? Am Donnertag, 05.10.2020, beantworten die beiden AOK-Ausbildungsleiterinnen Andrea Förch und Kerstin Weidich von 9 bis 18 Uhr, unter der Telefonnummer 07131 639-540 alle Fragen zu den Karrierewegen bei der AOK Heilbronn-Franken. Infos über die Berufe bei der Gesundheitskasse gibt es auch unter www.aok.de/bw/karriere, wo Bewerbungsunterlagen für 2021 direkt hochgeladen werden können. ..

     

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    news-3894 Tue, 29 Sep 2020 14:25:04 +0200 Komatrinken: Anstieg von Krankenhausaufenthalten in Hohenlohe https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/komatrinken-anstieg-von-krankenhausaufenthalten-in-hohenlohe.html Hohenlohekreis. Nachdem das Rauschtrinken über Jahre kontinuierlich rückläufig war, haben sich die Fallzahlen 2019 wieder erhöht: In Baden-Württemberg wurden 2018 insgesamt 4.783 AOK-Versicherte wegen Komatrinkens behandelt, 2019 waren es 4.803. Im Hohenlohekreis nahmen die alkoholbedingten Vergiftungen von 42 auf 49 zu. Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Normalfall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Alkohol zurückzuführen. Auch in der mittelfristigen Betrachtung hat der Hohenlohekreis negative Daten: So stiegen die Krankenhausfallraten von 2015 bis 2019 bei den Frauen um jährlich 8,4 Prozent und verringerten sich bei den Männern um lediglich 0,2 Prozent, landesweit hingegen war bei den Männern im gleichen Zeitraum ein Rückgang von 4,9 Prozent pro Jahr zu verzeichnen. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind die Entwicklungsdaten beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Krankenhauseinlieferungen von AOK-Versicherten nahmen in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent ab. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

     

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Fälle von Alkoholvergiftungen hier weniger werden zeigt, dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.

     

     

     

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    news-3895 Tue, 29 Sep 2020 14:24:43 +0200 Komatrinken: Anstieg von Krankenhausaufenthalten in Heilbronn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/komatrinken-anstieg-von-krankenhausaufenthalten-in-heilbronn.html Heilbronn. Nachdem das Rauschtrinken über Jahre kontinuierlich rückläufig war, gab es 2019 wieder mehr Fälle: In Baden-Württemberg wurden 2018 insgesamt 4.783 AOK-Versicherte wegen Komatrinkens behandelt, 2019 waren es 4.803. Während in anderen Landkreisen teilweise weitere Rückgänge zu verzeichnen waren stiegen die alkoholbedingten Vergiftungen allein im Landkreis Heilbronn von 47 auf 56 und im Stadtkreis Heilbronn von 20 auf 44 an. Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Normalfall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Alkohol zurückzuführen. Im Landkreis Heilbronn erhöhten sich die Krankenhausfallraten von 2015 bis 2019 bei den Frauen um jährlich 22,1 Prozent und verringerten sich bei den Männern um 18,4 Prozent. Im Stadtkreis Heilbronn war bei den Frauen ein Anstieg von 49,2 Prozent festzustellen und bei den Männern um 0,2 Prozent. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind die Entwicklungsdaten beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Krankenhauseinlieferungen von AOK-Versicherten nahmen in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent ab. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

     

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Fälle von Alkoholvergiftungen hier weniger werden zeigt, dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.

     

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    news-3896 Tue, 29 Sep 2020 13:50:37 +0200 Komatrinken: Anstieg von Krankenhausaufenthalten in Schwäbisch Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/komatrinken-anstieg-von-krankenhausaufenthalten-in-schwaebisch-hall.html Schwäbisch Hall. Nachdem das Rauschtrinken über Jahre kontinuierlich rückläufig war, haben sich die Fallzahlen 2019 wieder erhöht. In Baden-Württemberg wurden 2018 insgesamt 4.783 AOK-Versicherte wegen Komatrinkens behandelt, 2019 waren es 4.803. Während in anderen Landkreisen des Landes ein Rückgang zu verzeichnen war, stiegen allein im Landkreis Hall die alkoholbedingten Vergiftungen von 126 auf 159. Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Normalfall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Alkohol zurückzuführen. Zwar ist die Fallrate der Krankenhausbehandlungen bei AOK-Versicherten von 2014 bis 2018 landesweit bei den Männern jährlich um 4,9 Prozent und bei den Frauen um 5,2 Prozent gesunken. Doch die positive Nachricht bekommt bei näherem Hinsehen einen faden Beigeschmack: 2019 ist wieder ein deutlicher Anstieg festzustellen. In Hall gegenüber dem Vorjahr um 33 Fälle. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind die Entwicklungsdaten beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Krankenhauseinlieferungen von AOK-Versicherten nahmen in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent ab. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

     

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Fälle von Alkoholvergiftungen hier weniger werden zeigt, dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.

     

     

     

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    news-3897 Tue, 29 Sep 2020 13:50:02 +0200 Weniger Krankenhausaufenthalte wegen Komatrinken im Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/weniger-krankenhausaufenthalte-wegen-komatrinken-im-main-tauber-kreis.html Main-Tauber-Kreis. Nachdem das Rauschtrinken in Baden-Württemberg über Jahre kontinuierlich rückläufig war, ist 2019 wieder eine Erhöhung der Fallzahlen festzustellen: 2018 wurden im Land insgesamt 4.783 AOK-Versicherte wegen Komatrinkens behandelt, 2019 waren es 4.803. Im Main-Tauber-Kreis ist dagegen ein leichter Rückgang der alkoholbedingten Vergiftungen von 132 auf 122 festzustellen. Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Normalfall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Alkohol zurückzuführen. Im Main-Tauber-Kreis verringerten sich die Krankenhausfallraten bei den AOK-Versicherten von 2015 bis 2019 bei den Frauen um jährlich 7,6 Prozent und stiegen bei den Männern um 1 Prozent. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind die Entwicklungsdaten beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Krankenhauseinlieferungen von AOK-Versicherten nahmen in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent ab. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

     

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Fälle von Alkoholvergiftungen hier weniger werden zeigt, dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.

     

     

     

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    news-3890 Wed, 16 Sep 2020 14:27:54 +0200 Alarmierender Anstieg von psychischen Erkrankungen bei Minderjährigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/alarmierender-anstieg-von-psychischen-erkrankungen-bei-minderjaehrigen-3.html Die Zahlen sind erschreckend: Etwa 20 Prozent der Jungen und 14 Prozent der Mädchen sind psychisch krank. In Baden-Württemberg waren im Jahr 2018 insgesamt 124.970 AOK-Versicherte zwischen 0 und 17 Jahren deshalb in ärztlicher oder psychologischer Behandlung. Die Daten der AOK werden auch von der KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts bestätigt, die bei 20 Prozent der Jugendlichen psychische Auffälligkeiten festgestellt hat. In Baden-Württemberg stiegen die Behandlungszahlen zwischen 2014 und 2028 jährlich um 2,3 Prozent. Im Hohenlohekreis in diesem Zeitraum um 0,9 Prozent pro Jahr. Waren im Landkreis 2014 noch 1.699 AOK-versicherte Minderjährige wegen Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen beim Arzt, so erhöhte sich deren Zahl in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich: 1.726 im Jahr 2015, 1.728 im Jahr 2016, 1.784 im Jahr 2017 und 1.848 im Jahr 2018.

     

     

     

    „Psychische Störungen, wie zum Beispiel Depression oder Angststörungen, gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter,“ so AOK-Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Sabine Knapstein. Durch die Einschränkung ihrer psychischen Gesundheit würden Betroffene stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies wirke sich auch auf das körperliche Wohlbefinden sowie die schulische und berufliche Entwicklung negativ aus.

     

     

     

    Zu den häufigsten Diagnosen zählen Knapstein zufolge ADHS, soziale Verhaltens- und auch Ess-Störungen. Zur Entstehung und zum Verlauf tragen viele Umstände bei, insbesondere auch individuell-lerngeschichtliche sowie psychosoziale Faktoren.“ „Je besser die persönliche Unterstützung im unmittelbaren Umfeld ist, desto besser kann sich die seelische Gesundheit eines Kindes entwickeln.“

     

     

     

    Die AOK Baden-Württemberg hat sich zusammen mit Haus-, Kinder- und Jugendärzten, Psychotherapeuten und Psychiatern deshalb darauf geeinigt, die seelische Gesundheit im Sinne des sogenannten biopsychosozialen Modells zu fördern und hat sie zu einem alltagsnahen Hilfenetz zusammengeführt.

     

    „Dadurch wird das ambulante Versorgungsangebot flexibler und kann intensiviert werden. Teil dieses Netzes sind auch die Sozialpädagoginnen des Sozialen Dienstes der AOK, die den Betroffenen und ihren Familien vertraulich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eltern und Kinder erhalten Informationen über die Erkrankung und mögliche Therapien. Sie werden auch über Selbsthilfe und Hilfsstrategien beraten,“ erläutert Dr. Knapstein.

     

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    news-3891 Wed, 16 Sep 2020 14:27:04 +0200 Alarmierender Anstieg von psychischen Erkrankungen bei Minderjährigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/alarmierender-anstieg-von-psychischen-erkrankungen-bei-minderjaehrigen-2.html Main-Tauber-Kreis. Die Zahlen sind erschreckend: Etwa 20 Prozent der Jungen und 14 Prozent der Mädchen sind psychisch krank. In Baden-Württemberg waren im Jahr 2018 insgesamt 124.970 AOK-Versicherte zwischen 0 und 17 Jahren deshalb in ärztlicher oder psychologischer Behandlung. Die Daten der AOK werden auch von der KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts bestätigt, die bei 20 Prozent der Jugendlichen psychische Auffälligkeiten festgestellt hat. In Baden-Württemberg stiegen die Behandlungszahlen zwischen 2014 und 2028 jährlich um 2,3 Prozent. Der Main-Tauber-Kreis hatte in diesem Zeitraum den gleichen Wert zu verzeichnen. Waren im Landkreis 2014 noch 1.421 AOK-versicherte Minderjährige wegen Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen beim Arzt, so erhöhte sich deren Zahl in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich: 1.540 im Jahr 2015, 1.603 im Jahr 2016, 1.730 im Jahr 2017 und 1.823 im Jahr 2018.

     

     

     

    „Psychische Störungen, wie zum Beispiel Depression oder Angststörungen, gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter,“ so AOK-Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Sabine Knapstein. Durch die Einschränkung ihrer psychischen Gesundheit würden Betroffene stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies wirke sich auch auf das körperliche Wohlbefinden sowie die schulische und berufliche Entwicklung negativ aus.

     

     

     

    Zu den häufigsten Diagnosen zählen Knapstein zufolge ADHS, soziale Verhaltens- und auch Ess-Störungen. Zur Entstehung und zum Verlauf tragen viele Umstände bei, insbesondere auch individuell-lerngeschichtliche sowie psychosoziale Faktoren. „Je besser die persönliche Unterstützung im unmittelbaren Umfeld ist, desto besser kann sich die seelische Gesundheit eines Kindes entwickeln.“

     

     

     

    Die AOK Baden-Württemberg hat sich zusammen mit Haus-, Kinder- und Jugendärzten, Psychotherapeuten und Psychiatern deshalb darauf geeinigt, die seelische Gesundheit im Sinne des sogenannten biopsychosozialen Modells zu fördern und hat die Versorgung zu einem alltagsnahen Hilfenetz zusammengeführt.

     

    „Dadurch wird das ambulante Versorgungsangebot flexibler und kann intensiviert werden. Teil davon sind auch die Sozialpädagoginnen des Sozialen Dienstes der AOK, die den Betroffenen und ihren Familien vertraulich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eltern und Kinder erhalten Informationen über die Erkrankung und mögliche Therapien. Sie werden auch über Selbsthilfe und Hilfsstrategien beraten,“ erläutert Dr. Knapstein.

     

     

     

     

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    news-3892 Wed, 16 Sep 2020 14:26:36 +0200 Alarmierender Anstieg von psychischen Erkrankungen bei Minderjährigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/alarmierender-anstieg-von-psychischen-erkrankungen-bei-minderjaehrigen-1.html Schwäbisch Hall. Die Zahlen sind erschreckend: Etwa 20 Prozent der Jungen und 14 Prozent der Mädchen sind psychisch krank. In Baden-Württemberg waren im Jahr 2018 insgesamt 124.970 AOK-Versicherte zwischen 0 und 17 Jahren deshalb in ärztlicher oder psychologischer Behandlung. Die Daten der AOK werden auch von der KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts bestätigt, die bei 20 Prozent der Jugendlichen psychische Auffälligkeiten festgestellt hat. In Baden-Württemberg stiegen die Behandlungszahlen zwischen 2014 und 2028 jährlich um 2,3 Prozent. Waren im Landkreis Hall 2015 noch 2.374 AOK-versicherte Minderjährige wegen Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen beim Arzt, so erhöhte sich deren Zahl in den Folgejahren kontinuierlich: 2.400 im Jahr 2016, 2.443 im Jahr 2017 und 2.621 im Jahr 2018.

     

     

     

    „Psychische Störungen, wie zum Beispiel Depression oder Angststörungen, gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter,“ so AOK-Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Sabine Knapstein. Durch die Einschränkung ihrer psychischen Gesundheit würden Betroffene stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies wirke sich auch auf das körperliche Wohlbefinden sowie die schulische und berufliche Entwicklung negativ aus.

     

     

     

    Zu den häufigsten Diagnosen zählen Knapstein zufolge ADHS, soziale Verhaltens- und auch Ess-Störungen. Zur Entstehung und zum Verlauf tragen viele Umstände bei, insbesondere auch individuell-lerngeschichtliche sowie psychosoziale Faktoren. „Je besser die persönliche Unterstützung im unmittelbaren Umfeld ist, desto besser kann sich die seelische Gesundheit eines Kindes entwickeln.“

     

     

     

    Die AOK Baden-Württemberg hat sich zusammen mit Haus-, Kinder- und Jugendärzten, Psychotherapeuten und Psychiatern deshalb darauf geeinigt, die seelische Gesundheit im Sinne des sogenannten biopsychosozialen Modells zu fördern und hat die Versorgung zu einem alltagsnahen Hilfenetz zusammengeführt.

     

    „Dadurch wird das ambulante Versorgungsangebot flexibler und kann intensiviert werden. Teil davon sind auch die Sozialpädagoginnen des Sozialen Dienstes der AOK, die den Betroffenen und ihren Familien vertraulich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eltern und Kinder erhalten Informationen über die Erkrankung und mögliche Therapien. Sie werden auch über Selbsthilfe und Hilfsstrategien beraten,“ erläutert Dr. Knapstein.

     

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    news-3893 Wed, 16 Sep 2020 14:25:59 +0200 Alarmierender Anstieg von psychischen Erkrankungen bei Minderjährigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/alarmierender-anstieg-von-psychischen-erkrankungen-bei-minderjaehrigen.html Heilbronn. Die Zahlen sind erschreckend: Etwa 20 Prozent der Jungen und 14 Prozent der Mädchen sind psychisch krank. In Baden-Württemberg waren im Jahr 2018 insgesamt 124.970 AOK-Versicherte zwischen 0 und 17 Jahren deshalb in ärztlicher oder psychologischer Behandlung. Die Daten der AOK werden auch von der KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts bestätigt, die bei 20 Prozent der Jugendlichen psychische Auffälligkeiten festgestellt hat. In Baden-Württemberg stiegen die Behandlungszahlen zwischen 2014 und 2028 jährlich um 2,3 Prozent. Im Stadtkreis Heilbronn im gleichen Zeitraum um 6,0 Prozent pro Jahr und im Landkreis Heilbronn um 3,7 Prozent jährlich. Waren im Landkreis Heilbronn 2015 noch 2.713 AOK-versicherte Minderjährige wegen Verhaltensauffälligkeiten oder Entwicklungsstörungen beim Arzt, so erhöhte sich deren Zahl in den Folgejahren kontinuierlich: 2.809 im Jahr 2015, 2.852 im Jahr 2016, 3.159 im Jahr 2017 und 3.051 im Jahr 2018. Im Stadtkreis Heilbronn erhöhten sich die Behandlungen von 1.474 im Jahr 2014, 1.610 im Jahr 2015, 1.804 im Jahr 2016 und 1.931 im Jahr 2017 auf 2.125 im Jahr 2018.

     

     

     

    „Psychische Störungen, wie zum Beispiel Depression oder Angststörungen, gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter,“ so AOK-Ärztin und Psychotherapeutin Dr. Sabine Knapstein. Durch die Einschränkung ihrer psychischen Gesundheit würden Betroffene stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies wirke sich auch auf das körperliche Wohlbefinden sowie die schulische und berufliche Entwicklung negativ aus.

     

     

     

    Zu den häufigsten Diagnosen zählen Knapstein zufolge ADHS, soziale Verhaltens- und auch Ess-Störungen. Zur Entstehung und zum Verlauf tragen viele Umstände bei, insbesondere auch individuell-lerngeschichtliche sowie psychosoziale Faktoren. „Je besser die persönliche Unterstützung im unmittelbaren Umfeld ist, desto besser kann sich die seelische Gesundheit eines Kindes entwickeln.“

     

    Die AOK Baden-Württemberg hat sich zusammen mit Haus-, Kinder- und Jugendärzten, Psychotherapeuten und Psychiatern deshalb darauf geeinigt, die seelische Gesundheit im Sinne des sogenannten biopsychosozialen Modells zu fördern und die Hilfsangebote zu einem alltagsnahen Netz zusammengeführt.

     

    „Dadurch wird das ambulante Versorgungsangebot flexibler und kann intensiviert werden. Teil davon sind auch die Sozialpädagoginnen des Sozialen Dienstes der AOK, die den Betroffenen und ihren Familien vertraulich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eltern und Kinder erhalten Informationen über die Erkrankung und mögliche Therapien. Sie werden auch über Selbsthilfe und Hilfsstrategien beraten,“ erläutert Dr. Knapstein.

     

     

     

     

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    news-3886 Wed, 09 Sep 2020 14:29:46 +0200 Immer mehr Kinder haben Übergewicht https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/immer-mehr-kinder-haben-uebergewicht.html Main-Tauber-Kreis. In einer repräsentativen Studie hat das Robert-Koch-Institut festgestellt, dass 15,4 Prozent der 3- bis 15-Jährigen erheblich übergewichtig sind. Der Anteil der adipös Erkrankten wird immer größer. Dies deckt sich mit den Zahlen der AOK Heilbronn-Franken. Im Main-Tauber-Kreis stiegen die Arztbesuche von Kindern, die wegen Gesundheitsproblemen aufgrund ihres Übergewichts behandelt wurden, von 112 im Jahr 2014 auf 169 im Jahr 2018. Im Fünfjahresschnitt war eine Steigerungsrate von 3,3 Prozent pro Jahr zu verzeichnen, wie die AOK zum Weltkindertag am 20. September bekannt gibt. Im Land Baden-Württemberg erhöhten sich die Behandlungszahlen bei den AOK-versicherten Jungen und Mädchen von 8.743 im Jahr 2014 auf 10.870 im Jahr 2018. Hier erhöhten sich die Arztbesuche um 1,7 Prozent pro Jahr. AOK-Arzt Dr. Hans-Peter Zipp: „Als übergewichtig gilt ein Kind, wenn es einen Body-Mass-Index oberhalb von 90 Prozent seiner Altersgruppe hat, als adipös, wenn dieser im Altersvergleich über 97 Prozent liegt. Der BMI dient zur Abschätzung des Körperfettanteils. Hierbei wird das Körpergewicht in ein Verhältnis zur Größe gesetzt.“

     

    Als „Dickmacher“ werden zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens - weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können“, so das RKI. Dies hat zahlreiche Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes zur Folge.

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung“, verdeutlicht Ute Derleder, Ernährungsexpertin der AOK für den Main-Tauber-Kreis, und ergänzt: „Obgleich die Erbanlagen auch unsere Gewichtsentwicklung beeinflussen, sind diese nur selten für Adipositas im Kindes- und Jugendalter maßgeblich verantwortlich. Die Ursachen liegen vor allem in den Lebensbedingungen: Bewegungsmangel gekoppelt mit ungeeigneten Lebensmitteln.“

     

    Die Ernährungsfachkräfte der AOK bieten hilfesuchenden Eltern und Kindern professionelle Unterstützungsangebote zur Gewichtsreduktion. Sie beraten über eine zielführende Ernährungsumstellung und begleitente Sportangebote. Informationen gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken und im Internet unter www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“, „Ernährung und Abnehmen“.

     

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    news-3887 Wed, 09 Sep 2020 14:29:22 +0200 Viele Kinder haben Übergewicht https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/viele-kinder-haben-uebergewicht.html Hohenlohekreis. In einer repräsentativen Studie hat das Robert-Koch-Institut festgestellt, dass 15,4 Prozent der 3- bis 15-Jährigen erheblich übergewichtig sind. Der Anteil der adipös Erkrankten wird immer größer. Dies deckt sich mit den Zahlen der AOK Heilbronn-Franken. Im Hohenlohekreis stiegen die Arztbesuche von Kindern, die wegen Gesundheitsproblemen aufgrund ihres Übergewichts behandelt wurden, von 149 im Jahr 2015 auf 164 im Jahr 2018, wie die AOK zum Weltkindertag am 20. September bekannt gibt. Im Land Baden-Württemberg erhöhten sich die Behandlungszahlen bei den AOK-versicherten Jungen und Mädchen von 8.743 im Jahr 2014 auf 10.870 im Jahr 2018. AOK-Arzt Dr. Hans-Peter Zipp: „Als übergewichtig gilt ein Kind, wenn es einen Body-Mass-Index oberhalb von 90 Prozent seiner Altersgruppe hat, als adipös, wenn dieser im Altersvergleich über 97 Prozent liegt. Der BMI dient zur Abschätzung des Körperfettanteils. Hierbei wird das Körpergewicht in ein Verhältnis zur Größe gesetzt.“

     

    Als „Dickmacher“ werden zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung“ aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens - weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können“, so das RKI. Dies hat zahlreiche Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes zur Folge.

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung“, verdeutlicht Annette Weiß, Ernährungsexpertin der AOK für den Hohenlohekreis, und ergänzt: „Obgleich die Erbanlagen auch unsere Gewichtsentwicklung beeinflussen, sind diese nur selten für Adipositas im Kindes- und Jugendalter maßgeblich verantwortlich. Die Ursachen liegen vor allem in den Lebensbedingungen: Bewegungsmangel gekoppelt mit ungeeigneten Lebensmitteln.“

     

    Die Ernährungsfachkräfte der AOK bieten hilfesuchenden Eltern und Kindern professionelle Unterstützungsangebote zur Gewichtsreduktion. Sie beraten über eine zielführende Ernährungsumstellung und begleitente Sportangebote. Informationen gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken und im Internet unter www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“, „Ernährung und Abnehmen“.

     

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    news-3888 Wed, 09 Sep 2020 14:28:58 +0200 Immer mehr Kinder haben Übergewicht https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/immer-mehr-kinder-haben-uebergewicht-2.html Schwäbisch Hall. In einer repräsentativen Studie hat das Robert-Koch-Institut festgestellt, dass 15,4 Prozent der 3- bis 15-Jährigen erheblich übergewichtig sind. Der Anteil der adipös Erkrankten wird immer größer. Dies deckt sich mit den Zahlen der AOK Heilbronn-Franken. Im Landkreis Schwäbisch Hall stiegen die Arztbesuche von Kindern, die wegen Gesundheitsproblemen aufgrund ihres Übergewichts behandelt wurden, von 117 im Jahr 2014, über 121 im Jahr 2015, 124 im Jahr 2016, 135 im Jahr 2017 auf 169 im Jahr 2018. Dies bedeutet im Fünfjahresschnitt eine Steigerungsrate von 6,9 Prozent pro Jahr, wie die AOK zum Weltkindertag am 20. September bekannt gibt.  

     

    Im Land Baden-Württemberg erhöhten sich die Behandlungszahlen bei den AOK-versicherten Jungen und Mädchen von 8.743 im Jahr 2014 auf 10.870 im Jahr 2018. Hier war eine jährliche Steigerung von 1,7 Prozent zu verzeichnen. AOK-Arzt Dr. Hans-Peter Zipp: „Als übergewichtig gilt ein Kind, wenn es einen Body-Mass-Index oberhalb von 90 Prozent seiner Altersgruppe hat, als adipös, wenn dieser im Altersvergleich über 97 Prozent liegt. Der BMI dient zur Abschätzung des Körperfettanteils. Hierbei wird das Körpergewicht in ein Verhältnis zur Größe gesetzt.“

     

    Als „Dickmacher“ werden zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens - weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können“, so das RKI. Dies hat zahlreiche Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes zur Folge.

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung“, verdeutlicht Elvira Föll, Ernährungsexpertin der AOK in Schwäbisch Hall, und ergänzt: „Obgleich die Erbanlagen auch unsere Gewichtsentwicklung beeinflussen, sind diese nur selten für Adipositas im Kindes- und Jugendalter maßgeblich verantwortlich. Die Ursachen liegen vor allem in den Lebensbedingungen: Bewegungsmangel gekoppelt mit ungeeigneten Lebensmitteln.“

     

    Die Ernährungsfachkräfte der AOK bieten hilfesuchenden Eltern und Kindern professionelle Unterstützungsangebote zur Gewichtsreduktion. Sie beraten über eine zielführende Ernährungsumstellung und begleitente Sportangebote. Informationen gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken und im Internet unter www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“, „Ernährung und Abnehmen“.

     

     

     

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    news-3889 Wed, 09 Sep 2020 14:28:32 +0200 Immer mehr Kinder haben Übergewicht https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/immer-mehr-kinder-haben-uebergewicht-1.html Heilbronn. In einer repräsentativen Studie hat das Robert-Koch-Institut festgestellt, dass 15,4 Prozent der 3- bis 15-Jährigen erheblich übergewichtig sind. Der Anteil der adipös Erkrankten wird immer größer. Dies deckt sich mit den Zahlen der AOK Heilbronn-Franken. Im Landkreis Heilbronn stiegen die Arztbesuche von Kindern, die wegen Gesundheitsproblemen aufgrund ihres Übergewichts behandelt wurden, von 221 im Jahr 2014 auf 281 im Jahr 2018. Im Stadtkreis Heilbronn im gleichen Zeitraum von 200 auf 273. Dies bedeutet im Fünfjahresschnitt eine Steigerungsrate von 3,4 Prozent pro Jahr für den Landkreis und von 5,2 Prozent für den Stadtkreis Heilbronn, wie die AOK zum Weltkindertag am 20. September bekannt gibt. Im Land Baden-Württemberg erhöhten sich die Behandlungszahlen bei den AOK-versicherten Jungen und Mädchen von 8.743 im Jahr 2014 auf 10.870 im Jahr 2018. Hier war eine jährliche Steigerung von 1,7 Prozent zu verzeichnen. AOK-Arzt Dr. Hans-Peter Zipp: „Als übergewichtig gilt ein Kind, wenn es einen Body-Mass-Index oberhalb von 90 Prozent seiner Altersgruppe hat, als adipös, wenn dieser im Altersvergleich über 97 Prozent liegt. Der BMI dient zur Abschätzung des Körperfettanteils. Hierbei wird das Körpergewicht in ein Verhältnis zur Größe gesetzt.“

     

    Als „Dickmacher“ werden zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens - weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können“, so das RKI. Dies hat zahlreiche Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes zur Folge.

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung“, verdeutlicht Iris Baumann, Ernährungsexpertin der AOK in Heilbronn, und ergänzt: „Obgleich die Erbanlagen auch unsere Gewichtsentwicklung beeinflussen, sind diese nur selten für Adipositas im Kindes- und Jugendalter maßgeblich verantwortlich. Die Ursachen liegen vor allem in den Lebensbedingungen: Bewegungsmangel gekoppelt mit ungeeigneten Lebensmitteln.“

     

    Die Ernährungsfachkräfte der AOK bieten hilfesuchenden Eltern und Kindern professionelle Unterstützungsangebote zur Gewichtsreduktion. Sie beraten über eine zielführende Ernährungsumstellung und begleitente Sportangebote. Informationen gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken und im Internet unter www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“, „Ernährung und Abnehmen“.

     

     

     

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    news-3885 Wed, 02 Sep 2020 13:48:33 +0200 Fit und gesund mit den Kursen der AOK https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/fit-und-gesund-mit-den-kursen-der-aok.html Das Gesundheitsprogramm der AOK für die Herbst- und Wintermonate liegt vor. Darin werden vielseitige Aktivitäten für ein aktives und entspanntes Leben im Alltag vorgestellt. . Auch in der aktuellen Situation können Kurse mit reduzierter Teilnehmerzahl und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt werden. Die rund 200 Kurse in der gesamten Region Heilbronn-Franken decken die Bereiche Entspannung, Bewegung und Ernährung ab. Ob „Clever Walking“ oder „Fit-Mix“, „Yoga“ oder „Trendküche: veggie, vegan und Co“, „Lebe Balance“ oder „Aktiv und genussvoll abnehmen“ – hier kann jeder das für sich passende Angebot finden. Alle Kurse sind für AOK-Mitglieder kostenfrei und werden von erfahrenen Präventionsfachkräften durchgeführt.

     

    Informationen über die einzelnen Kurse und das gesamte Programm findet man online unter www.aok.de/bw/gesundheitsangebote. Dort kann man sich auch direkt anmelden. Telefonische Anmeldungen sind ebenfalls möglich unter der Nummer 07131 – 38238-42.

     

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    news-3881 Thu, 27 Aug 2020 14:31:50 +0200 Krankenstand im Corona-Jahr 2020 leicht gestiegen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-im-corona-jahr-2020-leicht-gestiegen-1.html Schwäbisch Hall, 27. August 2020. Der Krankenstand der AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist in den ersten sechs Monaten 2020 leicht gestiegen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 kletterte er von 5,5 auf 5,7 Prozent. Der Landkreis Hall folgt dem Trend mit einem Anstieg von 5,3 auf 5,7 Prozent. Auffällig ist vor allem der saisonale Verlauf: in den Monaten März und April meldeten sich deutlich mehr Menschen in der Region krank, als in den Vergleichsmonaten 2019. Im März stieg der Anteil von 6,0 Prozent 2019 auf 8,1 Prozent 2020. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass sich Erkrankte vom 9. März bis 31. Mai 2020 bei leichten Atemwegsinfekten auch telefonisch vom Arzt eine Krankschreibung ausstellen lassen konnten. Begründete und verantwortungsvolle Vorsicht der Ärzte und der Versicherten trieb die Zahlen nach oben.

     

     

     

    Besonders interessant ist in diesem Jahr die Auswertung nach Krankschreibungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Erwartungsgemäß gibt es hier große regionale Unterschiede. So lag im Hohenlohekreis, der als Hotspot galt, der Anteil der AOK-versicherten Erwerbstätigen, denen (zwischen März und Mai 2020) eine Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit Covid-19 bescheinigt wurde, bei 2,1 Prozent. Im Landkreis Schwäbisch Hall lag die AU-Quote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose dagegen bei niedrigen 0,8%, aber immer noch höher als beispielsweise in Stadt- und Landkreis Heilbronn und dem Main-Tauber-Kreis mit einer Quote von jeweils 0,6%.

     

     

     

    Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 47,8 Prozent. Im Jahr 2019 lag dieser Wert noch bei 49,8 Prozent.

    Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 11,6 Kalendertagen, dieser regionale Wert entspricht exakt dem im Landkreis Schwäbisch Hall. Auf 100 Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 90,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Landkreis Hall waren es 88,8. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt den Vorjahreswert in der Region um 11 Prozent. 

     

     

     

    Gründe für die Krankheitstage waren, bezogen auf die AU-Tage, in 21,1 Prozent der Fälle orthopädische Beschwerden (2019: 22,4%), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 16 Prozent (2019: 14,5 %). Auf Rang drei lag unverändert der Diagnosebereich Psyche mit 10,6 Prozent (gegenüber 10,5 Prozent im Vorjahr), gefolgt von Verletzungen mit 8,8 Prozent (9,9 in 2018).

     

     

     

    Wenn man die Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet, zeigt sich jedoch eine etwas andere Verteilung. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 25,5 Prozent (2019: 25,6%) vor Muskeln und Skelett mit 15,4 Prozent (15,3%), Verdauung mit 7,0 Prozent (7,6%) und Verletzungen mit 5,9 Prozent (6,4%). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    In den Branchen „Energie und Wasser“ sowie „Gesundheit- und Sozialwesen“ wurden mit je 6,6 Prozent die höchsten Krankenstände in der Region ermittelt, gefolgt von „Öffentliche Verwaltung/Sozialversicherung“ mit 6,4 Prozent sowie „Verkehr und Transport“ und dem verarbeitenden Gewerbe mit jeweils 6,1 Prozent. Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent für die Land- und Forstwirtschaft festgestellt.

     

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    news-3882 Thu, 27 Aug 2020 14:31:29 +0200 Krankenstand im Corona-Jahr 2020 leicht gestiegen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-im-corona-jahr-2020-leicht-gestiegen.html Tauberbischofsheim, 27. August 2020. Der Krankenstand der AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist in den ersten sechs Monaten 2020 leicht gestiegen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 kletterte er von 5,5 auf 5,7 Prozent. Der Main-Tauber-Kreis folgt dem Trend mit einem Anstieg von 5,7 auf 5,9 Prozent. Auffällig ist vor allem der saisonale Verlauf: in den Monaten März und April meldeten sich deutlich mehr Menschen in der Region krank, als in den Vergleichsmonaten 2019. Im März stieg der Anteil von 6,0 Prozent 2019 auf 8,1 Prozent 2020. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass sich Erkrankte vom 9. März bis 31. Mai 2020 bei leichten Atemwegsinfekten auch telefonisch vom Arzt eine Krankschreibung ausstellen lassen konnten. Begründete und verantwortungsvolle Vorsicht der Ärzte und der Versicherten trieb die Zahlen nach oben.

     

     

     

    Besonders interessant ist in diesem Jahr die Auswertung nach Krankschreibungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Erwartungsgemäß gibt es hier große regionale Unterschiede. So lag im Hohenlohekreis, der als Hotspot galt, der Anteil der AOK-versicherten Erwerbstätigen, denen (zwischen März und Mai 2020) eine Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit Covid-19 bescheinigt wurde, bei 2,1 Prozent. Im Main-Tauber-Kreis lag die AU-Quote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose dagegen bei niedrigen 0,6%.

     

     

     

    Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 47,8 Prozent. Im Jahr 2019 lag dieser Wert noch bei 49,8 Prozent.

    Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 11,6 Kalendertagen, im Main-Tauber-Kreis bei 11,5 Kalendertagen. Auf 100 Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 90,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Main-Tauber-Kreis waren es 93,6. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt den Vorjahreswert in der Region um 11 Prozent. 

     

     

     

    Gründe für die Krankheitstage waren, bezogen auf die AU-Tage, in 21,1 Prozent der Fälle orthopädische Beschwerden (2019: 22,4%), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 16 Prozent (2019: 14,5 %). Auf Rang drei lag unverändert der Diagnosebereich Psyche mit 10,6 Prozent (gegenüber 10,5 Prozent im Vorjahr), gefolgt von Verletzungen mit 8,8 Prozent (9,9 in 2018).

     

     

     

    Wenn man die Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet, zeigt sich jedoch eine etwas andere Verteilung. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 25,5 Prozent (2019: 25,6%) vor Muskeln und Skelett mit 15,4 Prozent (15,3%), Verdauung mit 7,0 Prozent (7,6%) und Verletzungen mit 5,9 Prozent (6,4%). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    In den Branchen „Energie und Wasser“ sowie „Gesundheit- und Sozialwesen“ wurden mit je 6,6 Prozent die höchsten Krankenstände in der Region ermittelt, gefolgt von „Öffentliche Verwaltung/Sozialversicherung“ mit 6,4 Prozent sowie „Verkehr und Transport“ und dem verarbeitenden Gewerbe mit jeweils 6,1 Prozent. Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent für die Land- und Forstwirtschaft festgestellt.

     

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    news-3883 Thu, 27 Aug 2020 14:31:05 +0200 Krankenstand im Corona-Jahr 2020 leicht gestiegen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-im-corona-jahr-2020-leicht-gestiegen-3.html Künzelsau, 27. August 2020. Der Krankenstand der AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist in den ersten sechs Monaten 2020 leicht gestiegen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 kletterte er von 5,5 auf 5,7 Prozent. Der Hohenlohekreis folgt dem Trend mit einem Anstieg von 5,6 auf 5,9 Prozent. Auffällig ist vor allem der saisonale Verlauf: in den Monaten März und April meldeten sich deutlich mehr Menschen in der Region krank, als in den Vergleichsmonaten 2019. Im März stieg der Anteil von 6,0 Prozent 2019 auf 8,1 Prozent 2020. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass sich Erkrankte vom 9. März bis 31. Mai 2020 bei leichten Atemwegsinfekten auch telefonisch vom Arzt eine Krankschreibung ausstellen lassen konnten. Begründete und verantwortungsvolle Vorsicht der Ärzte und der Versicherten trieb die Zahlen nach oben.

     

     

     

    Besonders interessant ist in diesem Jahr die Auswertung nach Krankschreibungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Erwartungsgemäß gibt es hier große regionale Unterschiede. So lag im Hohenlohekreis, der als Hotspot galt, der Anteil der AOK-versicherten Erwerbstätigen, denen (zwischen März und Mai 2020) eine Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit Covid-19 bescheinigt wurde, bei 2,1 Prozent. In Stadt- und Landkreis Heilbronn lag die AU-Quote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose dagegen bei gleichermaßen niedrigen 0,6%.

     

     

     

    Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 47,8 Prozent. Im Jahr 2019 lag dieser Wert noch bei 49,8 Prozent.

    Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 11,6 Kalendertagen, im Hohenlohekreis bei 11,7 Kalendertagen. Auf 100 Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 90,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Hohenlohekreis waren es 91,4. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt den Vorjahreswert in der Region um 11 Prozent. 

     

     

     

    Gründe für die Krankheitstage waren, bezogen auf die AU-Tage, in 21,1 Prozent der Fälle orthopädische Beschwerden (2019: 22,4%), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 16 Prozent (2019: 14,5 %). Auf Rang drei lag unverändert der Diagnosebereich Psyche mit 10,6 Prozent (gegenüber 10,5 Prozent im Vorjahr), gefolgt von Verletzungen mit 8,8 Prozent (9,9 in 2018).

     

     

     

    Wenn man die Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet, zeigt sich jedoch eine etwas andere Verteilung. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 25,5 Prozent (2019: 25,6%) vor Muskeln und Skelett mit 15,4 Prozent (15,3%), Verdauung mit 7,0 Prozent (7,6%) und Verletzungen mit 5,9 Prozent (6,4%). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    In den Branchen „Energie und Wasser“ sowie „Gesundheit- und Sozialwesen“ wurden mit je 6,6 Prozent die höchsten Krankenstände in der Region ermittelt, gefolgt von „Öffentliche Verwaltung/Sozialversicherung“ mit 6,4 Prozent sowie „Verkehr und Transport“ und dem verarbeitenden Gewerbe mit jeweils 6,1 Prozent. Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent für die Land- und Forstwirtschaft festgestellt.

     

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    news-3884 Thu, 27 Aug 2020 14:30:26 +0200 Krankenstand im Corona-Jahr 2020 leicht gestiegen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-im-corona-jahr-2020-leicht-gestiegen-2.html Heilbronn, 27. August 2020. Der Krankenstand der AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist in den ersten sechs Monaten 2020 leicht gestiegen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 kletterte er von 5,5 auf 5,7 Prozent. Der Landkreis Heilbronn folgt dem Trend mit einem Anstieg von 5,5 auf 5,7 Prozent. In der Stadt Heilbronn sind die Zahlen etwas niedriger und stiegen nur von 5,5 auf 5,6 Prozent. Auffällig ist vor allem der saisonale Verlauf: in den Monaten März und April meldeten sich deutlich mehr Menschen in der Region krank, als in den Vergleichsmonaten 2019. Im März stieg der Anteil von 6,0 Prozent 2019 auf 8,1 Prozent 2020. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass sich Erkrankte vom 9. März bis 31. Mai 2020 bei leichten Atemwegsinfekten auch telefonisch vom Arzt eine Krankschreibung ausstellen lassen konnten. Begründete und verantwortungsvolle Vorsicht der Ärzte und der Versicherten trieb die Zahlen nach oben.

     

     

     

    Besonders interessant ist in diesem Jahr die Auswertung nach Krankschreibungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Erwartungsgemäß gibt es hier große regionale Unterschiede. So lag im Hohenlohekreis, der als Hotspot galt, der Anteil der AOK-versicherten Erwerbstätigen, denen (zwischen März und Mai 2020) eine Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit Covid-19 bescheinigt wurde, bei 2,1 Prozent. In Stadt- und Landkreis Heilbronn lag die AU-Quote in Zusammenhang mit einer Covid-19-Diagnose dagegen bei gleichermaßen niedrigen 0,6%.

     

     

     

    Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 47,8 Prozent. Im Jahr 2019 lag dieser Wert noch bei 49,8 Prozent.

    Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 11,6 Kalendertagen, im Landkreis Heilbronn bei 11,8 Kalendertagen sowie im Stadtkreis Heilbronn bei 10,8 Kalendertagen. Auf 100 Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 90,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Landkreis Heilbronn waren es 86,5, im Stadtkreis Heilbronn 95,4. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt den Vorjahreswert in der Region um 11 Prozent. 

     

     

     

    Gründe für die Krankheitstage waren, bezogen auf die AU-Tage, in 21,1 Prozent der Fälle orthopädische Beschwerden (2019: 22,4%), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 16 Prozent (2019: 14,5 %). Auf Rang drei lag unverändert der Diagnosebereich Psyche mit 10,6 Prozent (gegenüber 10,5 Prozent im Vorjahr), gefolgt von Verletzungen mit 8,8 Prozent (9,9 in 2018).

     

     

     

    Wenn man die Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet, zeigt sich jedoch eine etwas andere Verteilung. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 25,5 Prozent (2019: 25,6%) vor Muskeln und Skelett mit 15,4 Prozent (15,3%), Verdauung mit 7,0 Prozent (7,6%) und Verletzungen mit 5,9 Prozent (6,4%). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    In den Branchen „Energie und Wasser“ sowie „Gesundheit- und Sozialwesen“ wurden mit je 6,6 Prozent die höchsten Krankenstände in der Region ermittelt, gefolgt von „Öffentliche Verwaltung/Sozialversicherung“ mit 6,4 Prozent sowie „Verkehr und Transport“ und dem verarbeitenden Gewerbe mit jeweils 6,1 Prozent. Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent für die Land- und Forstwirtschaft festgestellt.

     

     

     

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    news-3880 Fri, 21 Aug 2020 13:29:52 +0200 AOK und VdK: Versorgung ambulant gepflegter Menschen auch in Corona-Zeiten stabil https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-und-vdk-versorgung-ambulant-gepflegter-menschen-auch-in-corona-zeiten-stabil.html Heilbronn-Franken, 21.8.2020. Die Einsamkeit der Pflegeheimbewohner in der Hochzeit der Corona-Pandemie ist breit thematisiert worden. Wie aber erlebten in Heilbronn-Franken die zuhause lebenden Pflegebedürftigen und die sie betreuenden Angehörigen diese Situation? Die AOK Heilbronn-Franken befragte die Betroffenen telefonisch. Das Ergebnis ist erfreulich. Gut 95 Prozent der Betroffenen konnte diese Phase der Corona-Pandemie ohne nennenswerte Versorgungslücken meistern. „Die hohe Motivation der pflegenden Angehörigen bewährt sich gerade in Krisenzeiten, das verdient großen Respekt“, erklärt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, der größten Pflegekasse der Region. Gut 2.700 Fälle der mit einem hohen Versorgungsbedarf verbundenen Pflegegrade 3 bis 5 kamen für die Befragung in Betracht. Von diesem Personenkreis konnten 1.671 Menschen erreicht werden. Wenn hier, wie während der Coronazeit geschehen, die Tagespflege oder die Kurzzeitpflege ausfiel, war das familiäre Umfeld besonders gefordert. Eine Berufstätigkeit neben der Pflege oder die notwendige Entlastung war dann nicht mehr möglich. Auch der kurzfristige Einsatz von Pflegediensten, wenn etwa pflegende Angehörige erkrankten, war in dieser Zeit nur schwer realisierbar.

     

     

     

    „Es war beruhigend zu erfahren, dass nur bei fünf Prozent Betroffenen überhaupt ein Beratungsbedarf sichtbar wurde“, erläutert die Geschäftsführerin. Bei insgesamt 86 Fällen, die eine weitere Betreuung durch den Sozialen Dienst der AOK nach sich zogen, ging es demnach wesentlich um rechtliche Fragen. Nur 12 Mal war die pflegerische Versorgung gefährdet. „Hier hat der Soziale Dienst der AOK dann die Betroffenen in der Versorgungsplanung unterstützt, um etwa kurzfristig einen Pflegeplatz in einer Rehaklinik zu organisieren oder doch einen ambulanten Dienst zu finden,“ berichtet Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Die gute Versorgungssituation der ambulanten Pflegegeldbezieher erklärt sie mit dem hohen Engagement des persönlichen Umfelds. Wer sich für die Pflege eines Angehörigen entscheide, tue dies bewusst. Damit einher gehe offensichtlich ein hoher Pragmatismus und ein großes Maß an Krisenfestigkeit. „Kurz, die Bereitschaft aus schwierigen Situationen das Beste zu machen, ist besonders ausgeprägt“, sagt die Geschäftsführerin. Typisch die Reaktion von vielen Angehörigen, die in Quarantäne oder Kurzarbeit waren oder aufgrund des Ausfalls der Tagespflege nicht mehr nebenher arbeiten konnten. Sie erklärten, dass sie das Mehr an Zeit für Ihre pflegebedürftigen Angehörigen als bereichernd erlebten.

     

     

     

    Die telefonische Nachfrage der AOK wurde von den Angerufenen durchweg positiv bewertet. Pflegende Angehörige seien oft auf sich allein gestellt und vernachlässigten ihre eigenen Bedürfnisse. Mit Ängsten und Sorgen, die in Corona-Zeiten noch größer waren, müssen sie häufig allein klarkommen, so Michaela Lierheimer. „Es war für sie entlastend, über ihre Situation berichten zu können und zu erfahren, dass sie sich bei Fragen oder Problemen an uns wenden können.“

     

     

     

    Frank Stroh, Vorstandsmitglied des VdK-Landesvorstands, kann die Ergebnisse der Befragung bestätigen. Auch in den Beratungsstellen des VdK gab es keine nennenswerten kritischen Rückmeldungen. Durch die Corona-Krise stehe die Pflege derzeit überall vor großen Herausforderungen. „Da ist es einfach gut und wichtig für sie, wenn die AOK sich in dieser schwierigen Zeit proaktiv um die Pflegenden kümmert,“ lobt Frank Stroh.

     

     

     

    Dennoch, so Frank Stroh, bleibe die Belastung für pflegende Angehörige enorm. Problematisch für die häusliche Pflege sei etwa, dass der MDK derzeit Anträge für die Einstufung in Pflegegrade und Leistungen der Pflegekasse nur nach Aktenlage und auf Basis von Telefonaten vornehmen könne. „Dieses Verfahren wird der besonderen Lage der Betroffenen nicht gerecht. Wir würden uns wünschen, dass möglichst bald wieder eine Begutachtung vor Ort erfolgt.“

     

     

     

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    news-3877 Tue, 18 Aug 2020 13:23:56 +0200 Neckarsulmer Sport-Union und AOK verlängern Sportkooperation https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/neckarsulmer-sport-union-und-aok-verlaengern-sportkooperation.html Heilbronn, 18.8.2020. Die Neckarsulmer Sportunion und die AOK Heilbronn-Franken setzen ihre seit der Saison 2018/19 bestehende Sportkooperation fort. Als offizieller Gesundheitspartner der Neckarsulmer Sport-Union fördert die AOK in erster Linie die Jugendarbeit. Sie setzt aber auch auf das in der Handball-Bundesliga spielende Damenteam als Vorbild, um für einen gesunden Lebensstil zu werben. Ziel ist es, bereits im Kinder- und Jugendbereich der Neckarsulmer Sport-Union für eine gesunde Lebensführung zu begeistern. In den kommenden zwei Jahren wird die Gesundheitskasse unter anderem die NSU bei Handball-Jugendcamps, Handball-Grundschulaktionen unterstützen und bei Nachwuchsspielerinnen Leistungsdiagnostik und Functional-Fitness-Kurse durchführen.

     

     

     

    „Die Neckarsulmer Sportunion beweist seit Jahren, wie sie auf überzeugende Art und Weise Breiten- und Spitzensport miteinander vereint. Sie ist ein idealer Partner, um zu zeigen, wie wichtig Sport für die Gesundheit ist,“ erklärt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken. Auch Rolf Härdtner, Vorstandsvorsitzender der NSU unterstreicht den Wert der Zusammenarbeit. „Gerade in der jetzigen Corona-Pandemie, die auch den Sportvereinen viel an Sichtbarkeit geraubt hat, ist es gut zu wissen, dass unsere Partner zu uns stehen und wir weiter unsere gemeinsamen Ziele verfolgen können.“

     

     

     

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    news-3878 Thu, 13 Aug 2020 13:25:28 +0200 „Private Krankenkassen müssen sich an Corona-Kosten beteiligen!“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/private-krankenkassen-muessen-sich-an-corona-kosten-beteiligen.html Heilbronn, 13.8.2020. „In der Corona-Krise hat das deutsche Gesundheitssystem bislang seine Stärken bewiesen, aber auch seine Schwächen offenbart“, sagt Rainer Hinderer, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Der Heilbronner Abgeordnete moniert, dass die privaten Krankenversicherungen sich bislang nicht an der Finanzierung der Kosten der Corona-Pandemie beteiligen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen zahlten derzeit die Rettungsschirme im Gesundheitswesen und übernähmen, so Rainer Hinderer „solidarisch vorbildlich Verantwortung für die Gesamtgesellschaft, das schlechte Gegenstück dazu liefern die privaten Kassen.“ Anlass für die deutliche Kritik war ein Gespräch mit Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken. Auf seiner Sommertour „Auf den Spuren der Pandemie – für die Zukunft lernen“ hatte sich der Gesundheitspolitiker über das Krisenmanagement der größten gesetzlichen Krankenkasse der Region informiert.

     

     

     

    Thema waren unter anderem die Kosten für die zusätzlichen Intensivbetten in den Kliniken, die Ausgleichszahlungen für Ärzte und Rehaeinrichtungen sowie für vorsorgliche Coronatests auch für Privatversicherte. Diese Ausgaben für gesamtgesellschaftliche Aufgaben tragen allein die gesetzlichen Krankenkassen. „Das ist ein ordnungspolitischer Fehler und außerdem ungerecht“, erläuterte Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Das Fazit Rainer Hinderers lautete: „Die gesetzlichen Kassen halten unseren Leistungsträgern, den Ärzten und Kliniken, finanziell und organisatorisch den Rücken frei. Sie sichern damit die Gesundheitsversorgung aller Menschen im Lande und beweisen Systemrelevanz“. Das könne man von den privaten Krankenversicherungen hingegen nicht behaupten. Sie müssten sich den Vorwurf gefallen lassen, „mit der Unterstützung von CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, auch noch Vorteile aus der Krise zu ziehen“.

     

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    news-3872 Wed, 12 Aug 2020 14:33:57 +0200 Bakterielle Hauterkrankungen sind bei Kindern häufig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bakterielle-hauterkrankungen-sind-bei-kindern-haeufig-3.html Hohenlohekreis. Wenn die Haut juckt, sich kleine Eiterbläschen und Schorf bilden, dann ist häufig eine bakterielle Hauterkrankung daran schuld. Impetigo contagiosa, auch Borken- oder Grindflechte genannt, betrifft vor allem Kinder. Die Erkrankung ist hoch infektiös und wenn sie bei einem Kind im Kindergarten oder der Schule auftritt, ist schnell die ganze Gruppe betroffen. Im Hohenlohekreis waren im Jahr 2018 insgesamt 227 AOK-Versicherte betroffen. Landesweit waren es 13.796. Während in Baden-Württemberg die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um durchschnittlich 4,1 Prozent gefallen sind, stiegen sie im Hohenlohekreis pro Jahr im Schnitt um 0,3 Prozent. Waren 2014 im Kreis noch 212 Personen betroffen, so erhöhten sich die Zahlen 2016 auf 221 Erkrankte und 2018 auf 227. AOK-Ärztin Dr. Gudula Kirtschig: „Die Ansteckung erfolgt direkt durch Kontakt mit infizierten Personen oder indirekt durch Benutzung gleicher Gegenstände durch eine Schmierinfektion.“

     

    Meist dringen die Erreger in aufgekratzte oder verletzte Haut ein. Kinder mit Neurodermitis, Windpocken, Krätze oder einer geschwächten Immunabwehr sind daher besonders ansteckungsgefährdet – der Erreger kann bei ihnen leichter in den Körper eindringen. Die Zeit zwischen der Infektion mit Impetigo contagiosa und dem Auftreten der ersten Symptome beträgt zwei bis zehn Tage. Infizierte können so lange weitere Personen anstecken, wie die offenen und eitrigen Hautstellen noch nicht vollkommen abgeheilt sind.

     

    In der Regel beginnt eine Borkenflechte mit einer lokalen, juckenden Hautrötung im Mund-Nasen-Bereich. Daraufhin bilden sich auf der Haut kleine Bläschen und Pusteln. Diese sind mit Flüssigkeit oder Eiter gefüllt und platzen leicht auf. Der typische honiggelbe Schorf auf der Haut bildet sich durch dieses Aufplatzen. Er tritt typischerweise in Form asymmetrischer, scharf begrenzter und rot gesäumter Krusten auf. Diese schuppen sich im weiteren Verlauf und fallen schließlich von alleine ab.

     

    Die Bakterien werden durch direkten Kontakt übertragen, vor allem über verunreinigte Hände. Sie halten sich aber auch lange auf verunreinigten Handtüchern, Geschirr oder anderen Alltagsgegenständen.

     

    Wie bei anderen Krankheiten gilt auch bei Impetigo contagiosa: Therapie und Prognose sind umso besser, je früher die Erkrankung entdeckt und mit der Behandlung begonnen wird.

     

    „Zur Therapie der Impetigo contagiosa kommen zwei verschiedene Möglichkeiten in Betracht: In leichten Fällen kann ein örtlich anwendbares Antiseptikum die Bakterien abtöten und für einen schnellen Heilungsverlauf sorgen. In schweren Fällen reicht eine örtliche Antiseptikum-Behandlung nicht aus. Stattdessen wird ein Antibiotikum (meist Amoxicillin) verschrieben, das oral eingenommen wird,“ so Dr. Gudula Kirtschig. Um während der Therapie die Ansteckung weiterer Personen zu vermeiden, sei eine ausgeprägte Hygiene sehr wichtig: Nach jedem Kontakt mit Erkrankten die Hände gründlich mit Seife waschen: So werden die Bakterien abgetötet. Gemeinschaftseinrichtungen, wie Schulen oder Kindergärten dürfen von Betroffenen erst nach vollständiger Abheilung wieder besucht werden.

     

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    news-3874 Wed, 12 Aug 2020 14:33:36 +0200 Bakterielle Hauterkrankungen sind bei Kindern häufig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bakterielle-hauterkrankungen-sind-bei-kindern-haeufig-1.html Schwäbisch Hall. Wenn die Haut juckt, sich kleine Eiterbläschen und Schorf bilden, dann ist häufig eine bakterielle Hauterkrankung daran schuld. Impetigo contagiosa, auch Borken- oder Grindflechte genannt, betrifft vor allem Kinder. Die Erkrankung ist hoch infektiös und wenn sie bei einem Kind im Kindergarten oder der Schule auftritt, ist schnell die ganze Gruppe betroffen. Im Landkreis Schwäbisch Hall waren im Jahr 2018 insgesamt 348 AOK-Versicherte betroffen. Landesweit waren es 13.796. Während in Baden-Württemberg die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um durchschnittlich 4,1 Prozent gefallen sind, stiegen sie im Landkreis Hall pro Jahr im Schnitt um 0,6 Prozent. Waren 2014 im Landkreis noch 310 Personen betroffen, so erhöhten sich die Zahlen 2016 auf 312 Erkrankte und 2018 auf 348. AOK-Ärztin Dr. Gudula Kirtschig: „Die Ansteckung erfolgt direkt durch Kontakt mit infizierten Personen oder indirekt durch Benutzung gleicher Gegenstände durch eine Schmierinfektion.“

     

    Meist dringen die Erreger in aufgekratzte oder verletzte Haut ein. Kinder mit Neurodermitis, Windpocken, Krätze oder einer geschwächten Immunabwehr sind daher besonders ansteckungsgefährdet – der Erreger kann bei ihnen leichter in den Körper eindringen. Die Zeit zwischen der Infektion mit Impetigo contagiosa und dem Auftreten der ersten Symptome beträgt zwei bis zehn Tage. Infizierte können so lange weitere Personen anstecken, wie die offenen und eitrigen Hautstellen noch nicht vollkommen abgeheilt sind.

     

    In der Regel beginnt eine Borkenflechte mit einer lokalen, juckenden Hautrötung im Mund-Nasen-Bereich. Daraufhin bilden sich auf der Haut kleine Bläschen und Pusteln. Diese sind mit Flüssigkeit oder Eiter gefüllt und platzen leicht auf. Der typische honiggelbe Schorf auf der Haut bildet sich durch dieses Aufplatzen. Er tritt typischerweise in Form asymmetrischer, scharf begrenzter und rot gesäumter Krusten auf. Diese schuppen sich im weiteren Verlauf und fallen schließlich von alleine ab.

     

    Die Bakterien werden durch direkten Kontakt übertragen, vor allem über verunreinigte Hände. Sie halten sich aber auch lange auf verunreinigten Handtüchern, Geschirr oder anderen Alltagsgegenständen.

     

    Wie bei anderen Krankheiten gilt auch bei Impetigo contagiosa: Therapie und Prognose sind umso besser, je früher die Erkrankung entdeckt und mit der Behandlung begonnen wird.

     

    „Zur Therapie der Impetigo contagiosa kommen zwei verschiedene Möglichkeiten in Betracht: In leichten Fällen kann ein örtlich anwendbares Antiseptikum die Bakterien abtöten und für einen schnellen Heilungsverlauf sorgen. In schweren Fällen reicht eine örtliche Antiseptikum-Behandlung nicht aus. Stattdessen wird ein Antibiotikum (meist Amoxicillin) verschrieben, das oral eingenommen wird,“ so Dr. Gudula Kirtschig. Um während der Therapie die Ansteckung weiterer Personen zu vermeiden, sei eine ausgeprägte Hygiene sehr wichtig: Nach jedem Kontakt mit Erkrankten die Hände gründlich mit Seife waschen: So werden die Bakterien abgetötet. Gemeinschaftseinrichtungen, wie Schulen oder Kindergärten dürfen von Betroffenen erst nach vollständiger Abheilung wieder besucht werden.

     

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    news-3873 Wed, 12 Aug 2020 14:33:12 +0200 Bakterielle Hauterkrankungen sind bei Kindern häufig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bakterielle-hauterkrankungen-sind-bei-kindern-haeufig-2.html Heilbronn. Wenn die Haut juckt, sich kleine Eiterbläschen und Schorf bilden, dann ist häufig eine bakterielle Hauterkrankung daran schuld. Impetigo contagiosa, auch Borken- oder Grindflechte genannt, betrifft vor allem Kinder. Die Erkrankung ist hoch infektiös und wenn sie bei einem Kind im Kindergarten oder der Schule auftritt, ist schnell die ganze Gruppe betroffen. Im Landkreis Heilbronn waren im Jahr 2018 insgesamt 350 AOK-Versicherte betroffen, im Stadtkreis Heilbronn waren es 215 und landesweit 13.796. Während in Baden-Württemberg die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um durchschnittlich 4,1 Prozent gefallen sind, verringerten sie sich im Stadtkreis Heilbronn um 9,6 Prozent und im Landkreis um 4,2 Prozent. AOK-Ärztin Dr. Gudula Kirtschig: „Die Ansteckung erfolgt direkt durch Kontakt mit infizierten Personen oder indirekt durch Benutzung gleicher Gegenstände durch eine Schmierinfektion.“

     

    Meist dringen die Erreger in aufgekratzte oder verletzte Haut ein. Kinder mit Neurodermitis, Windpocken, Krätze oder einer geschwächten Immunabwehr sind daher besonders ansteckungsgefährdet – der Erreger kann bei ihnen leichter in den Körper eindringen. Die Zeit zwischen der Infektion mit Impetigo contagiosa und dem Auftreten der ersten Symptome beträgt zwei bis zehn Tage. Infizierte können so lange weitere Personen anstecken, wie die offenen und eitrigen Hautstellen noch nicht vollkommen abgeheilt sind.

     

    In der Regel beginnt eine Borkenflechte mit einer lokalen, juckenden Hautrötung im Mund-Nasen-Bereich. Daraufhin bilden sich auf der Haut kleine Bläschen und Pusteln. Diese sind mit Flüssigkeit oder Eiter gefüllt und platzen leicht auf. Der typische honiggelbe Schorf auf der Haut bildet sich durch dieses Aufplatzen. Er tritt typischerweise in Form asymmetrischer, scharf begrenzter und rot gesäumter Krusten auf. Diese schuppen sich im weiteren Verlauf und fallen schließlich von alleine ab.

     

    Die Bakterien werden durch direkten Kontakt übertragen, vor allem über verunreinigte Hände. Sie halten sich aber auch lange auf verunreinigten Handtüchern, Geschirr oder anderen Alltagsgegenständen.

     

    Wie bei anderen Krankheiten gilt auch bei Impetigo contagiosa: Therapie und Prognose sind umso besser, je früher die Erkrankung entdeckt und mit der Behandlung begonnen wird.

     

    „Zur Therapie der Impetigo contagiosa kommen zwei verschiedene Möglichkeiten in Betracht: In leichten Fällen kann ein örtlich anwendbares Antiseptikum die Bakterien abtöten und für einen schnellen Heilungsverlauf sorgen. In schweren Fällen reicht eine örtliche Antiseptikum-Behandlung nicht aus. Stattdessen wird ein Antibiotikum (meist Amoxicillin) verschrieben, das oral eingenommen wird,“ so Dr. Gudula Kirtschig. Um während der Therapie die Ansteckung weiterer Personen zu vermeiden, sei eine ausgeprägte Hygiene sehr wichtig: Nach jedem Kontakt mit Erkrankten die Hände gründlich mit Seife waschen: So werden die Bakterien abgetötet. Gemeinschaftseinrichtungen, wie Schulen oder Kindergärten dürfen von Betroffenen erst nach vollständiger Abheilung wieder besucht werden.

     

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    news-3875 Wed, 12 Aug 2020 14:32:25 +0200 Bakterielle Hauterkrankungen sind bei Kindern häufig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bakterielle-hauterkrankungen-sind-bei-kindern-haeufig.html Main-Tauber-Kreis. Wenn die Haut juckt, sich kleine Eiterbläschen und Schorf bilden, dann ist häufig eine bakterielle Hauterkrankung daran schuld. Impetigo contagiosa, auch Borken- oder Grindflechte genannt, betrifft vor allem Kinder. Die Erkrankung ist hoch infektiös und wenn sie bei einem Kind im Kindergarten oder der Schule auftritt, ist schnell die ganze Gruppe betroffen. Im Main-Tauber-Kreis waren im Jahr 2018 insgesamt 180 AOK-Versicherte betroffen. Landesweit waren es 13.796. Während in Baden-Württemberg die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um durchschnittlich 4,1 Prozent gefallen sind, stiegen sie im Main-Tauber-Kreis pro Jahr im Schnitt um 1,1 Prozent. Waren 2014 im Landkreis noch 155 Personen betroffen, so erhöhten sich die Zahlen 2016 auf 174 Erkrankte und 2018 auf 180. AOK-Ärztin Dr. Gudula Kirtschig: „Die Ansteckung erfolgt direkt durch Kontakt mit infizierten Personen oder indirekt durch Benutzung gleicher Gegenstände durch eine Schmierinfektion.“

     

    Meist dringen die Erreger in aufgekratzte oder verletzte Haut ein. Kinder mit Neurodermitis, Windpocken, Krätze oder einer geschwächten Immunabwehr sind daher besonders ansteckungsgefährdet – der Erreger kann bei ihnen leichter in den Körper eindringen. Die Zeit zwischen der Infektion mit Impetigo contagiosa und dem Auftreten der ersten Symptome beträgt zwei bis zehn Tage. Infizierte können so lange weitere Personen anstecken, wie die offenen und eitrigen Hautstellen noch nicht vollkommen abgeheilt sind.

     

    In der Regel beginnt eine Borkenflechte mit einer lokalen, juckenden Hautrötung im Mund-Nasen-Bereich. Daraufhin bilden sich auf der Haut kleine Bläschen und Pusteln. Diese sind mit Flüssigkeit oder Eiter gefüllt und platzen leicht auf. Der typische honiggelbe Schorf auf der Haut bildet sich durch dieses Aufplatzen. Er tritt typischerweise in Form asymmetrischer, scharf begrenzter und rot gesäumter Krusten auf. Diese schuppen sich im weiteren Verlauf und fallen schließlich von alleine ab.

     

    Die Bakterien werden durch direkten Kontakt übertragen, vor allem über verunreinigte Hände. Sie halten sich aber auch lange auf verunreinigten Handtüchern, Geschirr oder anderen Alltagsgegenständen.

     

    Wie bei anderen Krankheiten gilt auch bei Impetigo contagiosa: Therapie und Prognose sind umso besser, je früher die Erkrankung entdeckt und mit der Behandlung begonnen wird.

     

    „Zur Therapie der Impetigo contagiosa kommen zwei verschiedene Möglichkeiten in Betracht: In leichten Fällen kann ein örtlich anwendbares Antiseptikum die Bakterien abtöten und für einen schnellen Heilungsverlauf sorgen. In schweren Fällen reicht eine örtliche Antiseptikum-Behandlung nicht aus. Stattdessen wird ein Antibiotikum (meist Amoxicillin) verschrieben, das oral eingenommen wird,“ so Dr. Gudula Kirtschig. Um während der Therapie die Ansteckung weiterer Personen zu vermeiden, sei eine ausgeprägte Hygiene sehr wichtig: Nach jedem Kontakt mit Erkrankten die Hände gründlich mit Seife waschen: So werden die Bakterien abgetötet. Gemeinschaftseinrichtungen, wie Schulen oder Kindergärten dürfen von Betroffenen erst nach vollständiger Abheilung wieder besucht werden.

     

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    news-3876 Wed, 12 Aug 2020 13:21:55 +0200 AOK Bezirksrat wirbt für mehr Organspender https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-bezirksrat-wirbt-fuer-mehr-organspender.html Aufgrund einer Initiative aus den eigenen Reihen befasste sich der Bezirksrat der AOK Heilbronn-Franken bei seiner jüngsten Sitzung mit der Organspende. 2019 hofften darauf in Deutschland 9.271 Menschen. Ihre Wartezeit beträgt je nach Organ, Blutgruppe und Dringlichkeit zwischen sechs Monaten und sechs Jahren. Für eine schnellere Versorgung wären mehr Spender nötig. Der einfachste Weg dafür ist der Organspendeausweis. Wer damit seine Bereitschaft zur Spende bekundet, rettet möglicherweise Leben und erspart seinen Angehörigen schmerzhafte Überlegungen. Die Bezirksräte setzen sich nachdrücklich dafür ein, dass mehr Bürgerinnen und Bürger diese Möglichkeit nutzen. „Rund 84 Prozent der Menschen in Deutschland stehen der Organspende eher positiv gegenüber“, informierte Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Bezirksdirektion. Bedauerlicherweise hätten aktuell aber nur 39 Prozent ihre Bereitschaft zur Spende durch einen Organspendeausweis dokumentiert. So konnten 2019 nur von 932 Verstorbenen insgesamt 2.995 Organe entnommen und den schwer erkrankten Empfängern implantiert werden.

     

     

     

    „Aktuell versterben viele Menschen, weil sie nicht rechtzeitig ein passendes Organ erhalten. Zu wenige Bürgerinnen und Bürger setzen sich“, so Michaela Lierheimer, „mit der Frage der Organspende auseinander.“ Der Deutsche Bundestag hat im Januar noch einmal bekräftigt, dass eine Organentnahme nur zulässig ist, wenn der Verstorbene seine Bereitschaft zur Organspende noch zu Lebzeiten dokumentiert hat. Ist dies nicht der Fall, müssen die nächsten Angehörigen entscheiden und dabei den mutmaßlichen Willen des Toten berücksichtigen.

     

     

     

    Europaweit gehört Deutschland zu den Ländern mit den wenigsten Spenden. Deshalb soll die Aufklärung intensiviert werden und ein bundesweites Online-Register potentieller Organspender eingerichtet werden. Die AOK informiert ihre Versicherten regelmäßig brieflich sowie durch Berichte in Kundenmagazinen und durch Broschüren. Unterstützung bei organisatorischen und medizinischen Fragen gibt es im AOK-Kundencenter und unter 0800 10 50 501 beim AOK-MED-Telefon. „Wer die Organspende begrüßt, sollte seine Haltung durch den Ausweis bekunden. Damit verbessern wir die Perspektiven der Menschen, die auf eine Transplantation angewiesen sind“, appellierte die derzeitige Vorsitzende des Bezirksrats Marianne Kugler-Wendt.

     

     

     

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    news-3871 Fri, 07 Aug 2020 13:11:03 +0200 Immunsystem stärken: 7 Tipps für bessere Abwehrkräfte https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/immunsystem-staerken-7-tipps-fuer-bessere-abwehrkraefte.html Starke Abwehrkräfte sind der beste Schutz gegen krankmachende Keime. Wie Sie Ihr Immunsystem stärken können, ohne viel Geld auszugeben, lesen Sie hier. In Baden-Württemberg wie in ganz Deutschland haben Erwachsene im Durchschnitt zwei bis vier Erkältungen pro Jahr. Ein starkes Immunsystem ist der beste Schutzschild dagegen und gegen weitere Infektionskrankheiten. Aber Dauerstress, wenig Schlaf und Bewegungsmangel können unsere Abwehr schwächen. Deshalb ist ein gesunder Lebensstil hilfreich, um das ganze Jahr möglichst gut gegen Grippe, Erkältungen & Co. gewappnet zu sein. Wir haben sieben Tipps für Sie. So funktioniert das Immunsystem

     

    Kurz gesagt: Es ist ein ausgeklügeltes System zur körpereigenen Abwehr gegenüber Schadstoffen, Viren, Bakterien oder Pilzen. Man könnte es auch als „Körperpolizei“ bezeichnen, die uns vor Eindringlingen schützt. Das klappt leider nicht immer, aber ein starkes Immunsystem hilft dabei, weniger anfällig zu sein.

     

    Drei erstaunliche Zahlen über das Immunsystem:

     

    Das Knochenmark produziert pro Sekunde etwa eine Million weiße Blutkörperchen, die sogenannten Leukozyten. Diese natürlichen Antikörper machen zwar nur etwa ein Prozent aller Blutzellen aus, sind aber wesentlich für unsere Körperabwehr und schützen uns vor Viren und Co.

     

    Rund 80 Prozent der Immunzellen werden im Verdauungstrakt produziert.

     

    Das Lymphsystem, das dazu dient, uns gesund zu halten, hat eine Länge von 48 Kilometern. Das körpereigene Reinigungs- und Transportsystem ist unter anderem dafür da, Krankheitserreger hinaus zu befördern.

     

    Effektive Tipps, um seine Abwehrkräfte zu stärken

     

    1. Gönnen Sie Ihrem Körper sieben bis acht Stunden Schlaf, um Ihr Immunsystem zu stärken. Denn wer sich keine erholsame Nachtruhe gönnt, ist anfälliger für Bakterien und Viren.

     

    2. Bewegen Sie sich täglich an der frischen Luft. Sonnenlicht und Sauerstoff bringen Ihr Immunsystem dazu, vermehrt Abwehrzellen zu produzieren. Ziehen Sie draußen warme Socken an, denn kalte Füße schwächen die Immunabwehr.           AOK-Bewegungsfachkraft Barbara Aunitz empfiehlt alle zwei Tage einen                    30-minütigen Spaziergang. Auch Radfahren und Walking machen bei kühlen Temperaturen im Freien Spaß. Wenn es richtig Schnee hat sind Skilanglauf, Eislaufen und Rodeln tolle Alternativen.

     

    3.Trinken: 1,5 – 2 Liter täglich. Der Körper besteht zu ca. 50-60% aus Wasser und benötigt für seine täglichen Stoffwechselvorgänge ausreichend Flüssigkeit. Am besten geeignet ist Mineralwasser, ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees. Bei zuckerhaltigen Getränken wie Limonade und Saft sparsam sein, d. h. maximal ein Glas davon (200 ml) pro Tag.

     

    4. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Essen Sie täglich zwei Portionen Obst (ca. 250 g) und drei Portionen Gemüse (ca. 400 g). 25 g Nüsse können eine Portion Obst ersetzen. Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe für ein gestärktes Immunsystem. Damit versorgen Sie Ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen. Heimisches Kohlgemüse beispielsweise hat einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. Am besten mit wenig Wasser kurz dünsten, damit die Nährstoffe möglichst gut erhalten bleiben. Um das Immunsystem zu stärken, muss man also nicht zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, wenn kein Mangel vorliegt.                         

     

    Weitere Tipps von AOK-Ernährungsfachkraft Elvira Föll:                                                     ► Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel aus heimischem Anbau.                                          ► Ballaststoffreiche Kost stärkt die Darmgesundheit und somit das gesamte Immunsystem. Besonders empfehlenswert sind Vollkornhaferflocken.                     ► Im Herbst und Winter gehören neben den Kohlgemüsen auch Knoblauch, Zitrusfrüchte, dunkle Beeren wie Heidel- und Brombeeren und rote Weintrauben auf den Speiseplan.

     

    5. Achten Sie auf die richtige Handhygiene. Waschen Sie regelmäßig gründlich die Hände und versuchen Sie, sich möglichst nicht ins Gesicht zu fassen. So unterbrechen Sie einen typischen Transportweg für Erreger. Ist kein Waschbecken in der Nähe, sind desinfizierende Handgele oder Desinfektionstücher eine Alternative.

     

    6. Dauerstress kann das Immunsystem schwächen. Wenn Anzeichen wie Kopfschmerzen, Verspannungen, kalte Füße und Hände, Zähneknirschen oder Verdauungsprobleme ohne erkennbare Ursache auftreten, sollten Sie dringend für mehr Entspannung und Ausgleich im Alltag sorgen. Zum Beispiel durch Meditation, Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung nach Jacobson.

     

    7. Verzichten Sie, wenn möglich, auf Zigaretten. Denn Rauchen schadet der Körperabwehr. So fanden US-amerikanische Forscher der University of Louisville heraus, dass ein Großteil der weißen Blutkörperchen, die sogenannten Neutrophilen, unter Nikotineinfluss nicht mehr richtig arbeiten kann. Für das Immunsystem spielen sie aber eine wichtige Rolle: Neutrophile spüren Bakterien auf und vernichten sie. Funktioniert das nicht mehr so gut, sind Betroffene anfälliger für Infektions-krankheiten.

     

     

     

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    news-3879 Thu, 06 Aug 2020 13:27:02 +0200 Moritz Johannes Kurschatke erhält Kofrányi-Preis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/moritz-johannes-kurschatke-erhaelt-kofranyi-preis.html Mit der Traumnote 1,0 hat Moritz Johannes Kurschatke an der Sibilla-Egen-Schule in Schwäbisch Hall die Abiturprüfung bestanden. Damit war der 19-Jährige aus Wüstenrot-Neuhütten auch der Jahrgangsbeste im Fach „Ernährungslehre mit Chemie“. Dafür wurde er mit dem Ernst-Kofrányi-Preis ausgezeichnet, der vom Regierungspräsidium Stuttgart und der AOK Baden-Württemberg verliehen wird. Die Auszeichnung erinnert an den Ernährungswissenschaftler Ernst Kofrányi, der die biologische Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper entdeckte. Die Urkunde und einen Büchergutschein im Wert von 125 Euro überreichte ihm die Gaildorfer Kundencenter-Leiterin Sarah Romoser. Moritz Johannes Kurschatke bleibt dem Thema Gesundheit verbunden, er möchte demnächst ein Medizinstudium beginnen. Foto: AOK

     

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    news-3870 Mon, 03 Aug 2020 14:34:30 +0200 Schichtarbeit kann Schlafstörungen hervorrufen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/schichtarbeit-kann-schlafstoerungen-hervorrufen.html Main-Tauber-Kreis. Sehr viele Menschen im Main-Tauber-Kreis arbeiten in wechselnden Tag- und Nachtschichten. „Das kann gesundheitliche Probleme bereiten“, meint Sandra Wittmann, Sporttherapeutin und Entspannungsfachkraft bei der AOK Heilbronn-Franken, „es fehlt der regelmäßige Schlafrhythmus, weil unser Körper mit einem Mini-Jetlag reagiert.“ Viele Menschen haben nach Nachtschichten Einschlafprobleme. Im Jahr 2018 waren im Main-Tauber-Kreis 3.531 AOK-Versicherte wegen Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung. Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015 hat jeder dritte Erwachsene in Baden-Württemberg die ersten Tage nach Schichtwechsel Probleme, manche kämpfen sogar fortlaufend mit Umstellungsschwierigkeiten. Die Folgen: Müdigkeit, mangelnde Konzentration bei der Arbeit und schlechte Laune. „Vielen ist nicht bewusst, dass ein guter Schlaf die dritte Säule einer gesunden Lebensweise neben ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung ist,“ so Sandra Wittmann.

     

    Dass beim Schlaf einiges im Argen liegt, zeigt die AOK-Auswertung der Versichertendiagnosen für den Main-Tauber-Kreis: Die Zahl der Arztbesuche wegen Schlafstörungen stieg hier von 2.787 AOK-Versicherten im Jahr 2014 über 3206 in 2016 auf 3.531 im Jahr 2018. Insgesamt sind im Landkreis rund fünf Prozent der Menschen betroffen. Frauen und Männer kämpfen annähernd gleich häufig mit Einschlaf- oder Durchschlafproblemen. Hinzu kommt laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die an Schlafstörungen leiden, aber nicht in ärztlicher Behandlung sind.

     

    „Wer dauerhaft an Schlafstörungen leidet, sollte seinen Hausarzt aufsuchen“, empfiehlt Entspannungsexpertin Sandra Wittmann. Oft aber hat man immer mal wieder einen schlechten Schlaf. Was tun? „Ein kurzer und gemächlicher Spaziergang, ruhige Musik hören oder ein Gespräch mit seinen Lieben hilft runterzukommen“, so die AOK-Präventionsexpertin. Wenn man dann doch mal wieder wach liegt, sollte man sich nicht unter Druck setzen. „Der Blick auf die Uhr ist der absolute Schlaf-Killer.“ Am besten sei es, an etwas Schönes zu denken oder sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren.

     

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    news-3867 Fri, 31 Jul 2020 11:18:38 +0200 AOK Bezirksrat trifft sich zu erster Präsenzsitzung 2020 im Bildungscampus Heilbronn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-bezirksrat-trifft-sich-zu-erster-praesenzsitzung-2020-im-bildungscampus-heilbronn.html Durch die Corona-Pandemie kamen auch die Sitzungen des AOK-Bezirksrats in Heilbronn-Franken zum Erliegen. Am 28. Juli kam das Selbstverwaltungs-Gremium zum ersten Mal seit dem Ausbruch des neuartigen Corona-Virus wieder zusammen und informierte sich im Forum des Bildungscampus Heilbronn über die aktuelle Gesundheitspolitik sowie die Situation der AOK während der Corona-Pandemie. Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken sowie ihr Stellvertreter Jürgen Heckmann stellten vor allem das Krisenmanagement der Gesundheitskasse inklusive Schließung und Wiedereröffnung der Kundencenter in der gesamten Region vor. Michaela Lierheimer betonte dabei, dass es „immer um den Schutz unserer Mitarbeiter und unserer Kunden ging und auch noch immer geht.“ Die Menschen, die in die Kundencenter kämen, seien oftmals besonders schutzbedürftig, weshalb auch aktuell eine persönliche Kundenberatung nur unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln möglich sei. Die Corona-Krise habe gezeigt, dass eine große Krankenkasse wie die AOK Baden-Württemberg und deren reibungsloses Funktionieren in der Ausnahmesituation von größter Wichtigkeit sei. Durch die Abordnung von bis zu 50% der Mitarbeiter ins Home Office, die Umstellung auf ausschließlich telefonische Beratung in vielen Bereichen sowie das Überlegte und langsame Öffnen der Kundencenter und Gesundheitszentren seit Mai, sei es gelungen, die AOK bislang sehr gut durch die Krise zu führen. Marianne Kugler-Wendt, die aktuell den Vorsitz des Bezirksrats inne hat, schloß sich diesem Lob an: „Es ist beeindruckend, wie es die AOK durch schnelles und verantwortungsbewußtes Handeln, trotz der Komplexität vieler Prozesse, geschafft hat, stets handlungsfähig zu bleiben und ihre Aufgaben wahrnehmen konnte. Das war und ist ein wichtiger Beitrag dazu, unser Gesundheitssystem am Laufen zu halten.“  

     

     

     

    Jürgen Heckmann stellte anschließend dar, wie sich die Gesetze und Verordnungen aufgrund der Corona-Pandemie auswirken und wie die AOK mit Beitragsstundungen ihren Firmenkunden während der Krise helfen konnte. Auch die finanziellen Auswirkungen der Pandemie auf die GKV und den Gesundheitsfonds, die aktuell noch gar nicht vollständig abzuschätzen sind, kamen zur Sprache.

     

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    news-3869 Tue, 28 Jul 2020 11:22:40 +0200 Cedric Neuwirth erhält Konfrányi-Preis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/cedric-neuwirth-erhaelt-konfranyi-preis.html In einer Feierstunde im AOK-KundenCenter Bad Mergentheim wurde Cedric Neuwirth (2. v. links) aus Edelfingen für die beste Abitur-Leistung im Fach „Ernährungslehre mit Chemie“ an der Beruflichen Schule für Ernährung, Pflege, Erziehung Bad Mergentheim der Ernst-Konfrányi-Preis des Regierungspräsidiums Stuttgart und der AOK Baden-Württemberg überreicht. In der langen Geschichte dieser Auszeichnung war es das dritte Mal, dass in Bad Mergentheim ein Mann der Preisträger ist. Die Verleihung erinnert an den Ernährungswissenschaftler Ernst Konfrányi, der die biologische Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper entdeckte. AOK-KundenCenterleiter Wolfgang Herz überreichte Cedric Neuwirth die Urkunde und einen Büchergutschein im Wert von 125 Euro. Es gratulierten (von links) Schulleiterin Anke Mund, Magdalena Rothengast (Koordinatorin für Gesundheitsförderung), Marlies Bauer (stellvertretende Schulleiterin) und Wolfgang Herz (AOK-KundenCenter-Leiter).

     

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    news-3868 Tue, 28 Jul 2020 11:20:55 +0200 Hannah Krauß mit Kofrányi-Preis ausgezeichnet https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/hannah-krauss-mit-kofranyi-preis-ausgezeichnet.html Heilbronn. Hannah Krauß aus Eppingen war bei der Abiturprüfung an der Christiane-Herzog-Schule in Heilbronn-Böckingen die Jahrgangsbeste im Fach „Ernährungslehre mit Chemie“. Dafür wurde sie mit dem Ernst-Kofrányi-Preis gewürdigt, der vom Regierungspräsidium Stuttgart und der AOK Baden-Württemberg verliehen wird. Die Auszeichnung erinnert an den Ernährungswissenschaftler Ernst Kofrányi, der die biologische Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper entdeckte. Über die Urkunde und einen Büchergutschein im Wert von 125 Euro, überreicht vom Heilbronner KundenCenter-Leiter Thomas Weißmann, freute sich die Abiturientin sehr. Sie wird zunächst eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau absolvieren und plant anschließend ein Duales Studium. Foto: AOK

     

     

     

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    news-3863 Tue, 21 Jul 2020 14:37:06 +0200 Sommer, Sonne, Krankenhaus? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/sommer-sonne-krankenhaus-3.html Hohenlohekreis. Nachdem die Corona-Einschränkungen allmählich gelockert werden, freuen sich viele auf Aktivitäten im Freien, Badespaß und Sonnenbäder. Doch Hitze und UV-Strahlung bergen erhebliche Gefahren, wenn man keine Vorsorge trifft. Im Jahr 2018 waren im Hohenlohekreis 66 AOK-Versicherte wegen Erkrankungen, die sich auf Sonneneinwirkung oder hohe Temperaturen zurückführen lassen, beim Arzt oder im Krankenhaus. Von 2014 bis 2018 stiegen die Behandlungszahlen im Landkreis jährlich im Durchschnitt um 23,7 Prozent. Der Klimawandel sorgt für immer heisere Sommer und deutlich erhöhte Strahlenbelastung. Das Statistische Landesamt schätzt die Zahl der Todesfälle aufgrund hoher Temperaturen für das Jahr 2019 in Baden-Württemberg auf rund 1.700. Damit waren 6,3 Prozent der Sterbefälle in den Sommermonaten Juni, Juli und August des vergangenen Jahres durch Hitze mit verursacht. Im Land waren 2018 insgesamt 4.924 AOK-Versicherte wegen Hitzeschäden in Behandlung. Im 5-Jahres-Zeitraum stiegen die Werte hier jährlich um 23,7 Prozent. Die höchsten Fallzahlen finden sich bei den 20- bis 30-Jährigen – wobei Männer doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen - da hier offensichtlich die geringste Vorsorge getroffen wird. Die Dunkelziffer der Erkrankungen dürfte erheblich höher sein, da oft auf Arztbesuche verzichtet wird.

     

     

     

    „Erste Hinweise auf einen Hitzenotfall können Kreislaufprobleme, ein plötzlicher Kollaps aber auch Muskelkrämpfe, besonders in den Beinen, sein,“ erklärt Hautärztin Dr. Gudula Kirtschig und fügt an: „Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke, wie Apfelschorle. Gleichzeitig sollte man für zusätzliche Kühlung durch kalte Umschläge und Zufächeln von Luft sorgen.“

     

     

     

    Längere, direkte Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf könne zu einem Sonnenstich führen. „Typische Beschwerden sind hier Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Schwindel und Übelkeit, so die AOK-Ärztin. Als erste Maßnahme sollten Betroffenen aus der Sonne geholt und an einen kühlen Ort gebracht werden. Der Oberkörper sollte höher gelagert und der Kopf mit einem nassen Tuch gekühlt werden. Wichtig seien die wiederholte Kontrolle von Bewusstsein und Atmung. Gleichzeitig sollten die Patienten viel Flüssigkeit zu sich nehmen.

     

     

     

    Bei einem akuten Hitzschlag in Verbindung mit körperlicher Belastung kann es schnell zu einer Bewusstlosigkeit kommen. Ein Hitzschlag könne sich auch schleichend entwickeln. Im Verlauf mehrerer Tage können Schwäche, Übelkeit, Durchfall oder Desorientierung auftreten. Wenn sich der Zustand eines Hitzeopfers durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht bessern, sollte der Rettungsdienst gerufen werden, damit keine Lebensgefahr entsteht.

     

     

     

    Die meisten Sommerkrankheiten würden sich durch entsprechende Vorsorge verhindern lassen, so die Ärztin. Dr. Kirtschig: „Bei Hitze ist es wichtig, die tägliche Trinkmenge von rund 1,5 bis zwei Liter, um mindestens einen Liter zu erhöhen. Patienten mit Herzschwäche und bestimmten Nierenerkrankungen sollten mit ihrem Arzt die tägliche Trinkmenge besprechen.“

     

     

     

    Vorsicht ist insbesondere auch bei direkter Sonneneinstrahlung geboten. Im Freien sollte man einen Sonnenhut tragen und auf freie Hautflächen Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor auftragen. Dabei ist genau zu beachten, wie lange diese wirkt. Wichtig sei auch Kleidung, die für UV-Strahlung wenig durchlässig ist. Mit ungeschützter Haut holt man sich schnell einen schmerzhaften Sonnenbrand und steigert die Gefahr für Hautkrebs nachhaltig.

     

     

     

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    news-3864 Tue, 21 Jul 2020 14:36:38 +0200 Sommer, Sonne, Krankenhaus? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/sommer-sonne-krankenhaus-2.html Schwäbisch Hall. Nachdem die Corona-Einschränkungen allmählich gelockert werden, freuen sich viele auf Aktivitäten im Freien, Badespaß und Sonnenbäder. Doch Hitze und UV-Strahlung bergen erhebliche Gefahren, wenn man keine Vorsorge trifft. Im Jahr 2018 waren im Landkreis Hall 133 AOK-Versicherte wegen Erkrankungen, die sich auf Sonneneinwirkung oder hohe Temperaturen zurückführen lassen, beim Arzt oder im Krankenhaus. Von 2014 bis 2018 stiegen die Behandlungszahlen im Landkreis jährlich im Durchschnitt um 57,2 Prozent. Der Klimawandel sorgt für immer heisere Sommer und deutlich erhöhte Strahlenbelastung. Das Statistische Landesamt schätzt die Zahl der Todesfälle aufgrund hoher Temperaturen für das Jahr 2019 in Baden-Württemberg auf rund 1.700. Damit waren 6,3 Prozent der Sterbefälle in den Sommermonaten Juni, Juli und August des vergangenen Jahres durch Hitze mit verursacht. Im Land waren 2018 insgesamt 4.924 AOK-Versicherte wegen Hitzeschäden in Behandlung. Im 5-Jahres-Zeitraum stiegen die Werte hier jährlich um 23,7 Prozent. Die höchsten Fallzahlen finden sich bei den 20- bis 30-Jährigen – wobei Männer doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen - da hier offensichtlich die geringste Vorsorge getroffen wird. Die Dunkelziffer der Erkrankungen dürfte erheblich höher sein, da oft auf Arztbesuche verzichtet wird.

     

     

     

    „Erste Hinweise auf einen Hitzenotfall können Kreislaufprobleme, ein plötzlicher Kollaps aber auch Muskelkrämpfe, besonders in den Beinen, sein,“ erklärt Hautärztin Dr. Gudula Kirtschig und fügt an: „Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke, wie Apfelschorle. Gleichzeitig sollte man für zusätzliche Kühlung durch kalte Umschläge und Zufächeln von Luft sorgen.“

     

     

     

    Längere, direkte Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf könne zu einem Sonnenstich führen. „Typische Beschwerden sind hier Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Schwindel und Übelkeit, so die AOK-Ärztin. Als erste Maßnahme sollten Betroffenen aus der Sonne geholt und an einen kühlen Ort gebracht werden. Der Oberkörper sollte höher gelagert und der Kopf mit einem nassen Tuch gekühlt werden. Wichtig seien die wiederholte Kontrolle von Bewusstsein und Atmung. Gleichzeitig sollten die Patienten viel Flüssigkeit zu sich nehmen.

     

     

     

    Bei einem akuten Hitzschlag in Verbindung mit körperlicher Belastung kann es schnell zu einer Bewusstlosigkeit kommen. Ein Hitzschlag könne sich auch schleichend entwickeln. Im Verlauf mehrerer Tage können Schwäche, Übelkeit, Durchfall oder Desorientierung auftreten. Wenn sich der Zustand eines Hitzeopfers durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht bessern, sollte der Rettungsdienst gerufen werden, damit keine Lebensgefahr entsteht.

     

     

     

    Die meisten Sommerkrankheiten würden sich durch entsprechende Vorsorge verhindern lassen, so die Ärztin. Dr. Kirtschig: „Bei Hitze ist es wichtig, die tägliche Trinkmenge von rund 1,5 bis zwei Liter, um mindestens einen Liter zu erhöhen. Patienten mit Herzschwäche und bestimmten Nierenerkrankungen sollten mit ihrem Arzt die tägliche Trinkmenge besprechen.“

     

     

     

    Vorsicht ist insbesondere auch bei direkter Sonneneinstrahlung geboten. Im Freien sollte man einen Sonnenhut tragen und auf freie Hautflächen Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor auftragen. Dabei ist genau zu beachten, wie lange diese wirkt. Wichtig sei auch Kleidung, die für UV-Strahlung wenig durchlässig ist. Mit ungeschützter Haut holt man sich schnell einen schmerzhaften Sonnenbrand und steigert die Gefahr für Hautkrebs nachhaltig.

     

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    news-3865 Tue, 21 Jul 2020 14:35:47 +0200 Sommer, Sonne, Krankenhaus? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/sommer-sonne-krankenhaus-1.html Heilbronn. Nachdem die Corona-Einschränkungen allmählich gelockert werden, freuen sich viele auf Aktivitäten im Freien, Badespaß und Sonnenbäder. Doch Hitze und UV-Strahlung bergen erhebliche Gefahren, wenn man keine Vorsorge trifft. Im Jahr 2018 waren im Stadtkreis Heilbronn 68 AOK-Versicherte wegen Erkrankungen, die sich auf Sonneneinwirkung oder hohe Temperaturen zurückführen lassen, beim Arzt oder im Krankenhaus, im Landkreis Heilbronn waren es 154. Von 2014 bis 2018 stiegen die Behandlungszahlen im Landkreis jährlich im Durchschnitt um 35,6 Prozent und im Stadtkreis um 57,8 Prozent. Der Klimawandel sorgt für immer heisere Sommer und deutlich erhöhte Strahlenbelastung. Das Statistische Landesamt schätzt die Zahl der Todesfälle aufgrund hoher Temperaturen für das Jahr 2019 in Baden-Württemberg auf rund 1.700. Damit waren 6,3 Prozent der Sterbefälle in den Sommermonaten Juni, Juli und August des vergangenen Jahres durch Hitze mit verursacht. Im Land waren 2018 insgesamt 4.924 AOK-Versicherte wegen Hitzeschäden in Behandlung. Im 5-Jahres-Zeitraum stiegen die Werte hier jährlich im Durchschnitt um 23,7 Prozent. Die höchsten Fallzahlen finden sich bei den 20- bis 30-Jährigen – wobei Männer doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen - da hier offensichtlich die geringste Vorsorge getroffen wird. Die Dunkelziffer der Erkrankungen dürfte erheblich höher sein, da oft auf Arztbesuche verzichtet wird.

     

     

     

    „Erste Hinweise auf einen Hitzenotfall können Kreislaufprobleme, ein plötzlicher Kollaps aber auch Muskelkrämpfe, besonders in den Beinen, sein,“ erklärt Hautärztin Dr. Gudula Kirtschig und fügt an: „Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke, wie Apfelschorle. Gleichzeitig sollte man für zusätzliche Kühlung durch kalte Umschläge und Zufächeln von Luft sorgen.“

     

     

     

    Längere, direkte Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf könne zu einem Sonnenstich führen. „Typische Beschwerden sind hier Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Schwindel und Übelkeit, so die AOK-Ärztin. Als erste Maßnahme sollten Betroffenen aus der Sonne geholt und an einen kühlen Ort gebracht werden. Der Oberkörper sollte höher gelagert und der Kopf mit einem nassen Tuch gekühlt werden. Wichtig seien die wiederholte Kontrolle von Bewusstsein und Atmung. Gleichzeitig sollten die Patienten viel Flüssigkeit zu sich nehmen.

     

     

     

    Bei einem akuten Hitzschlag in Verbindung mit körperlicher Belastung kann es schnell zu einer Bewusstlosigkeit kommen. Ein Hitzschlag könne sich auch schleichend entwickeln. Im Verlauf mehrerer Tage können Schwäche, Übelkeit, Durchfall oder Desorientierung auftreten. Wenn sich der Zustand eines Hitzeopfers durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht bessern, sollte der Rettungsdienst gerufen werden, damit keine Lebensgefahr entsteht.

     

     

     

    Die meisten Sommerkrankheiten würden sich durch entsprechende Vorsorge verhindern lassen, so die Ärztin. Dr. Kirtschig: „Bei Hitze ist es wichtig, die tägliche Trinkmenge von rund 1,5 bis zwei Liter, um mindestens einen Liter zu erhöhen. Patienten mit Herzschwäche und bestimmten Nierenerkrankungen sollten mit ihrem Arzt die tägliche Trinkmenge besprechen.“

     

     

     

    Vorsicht ist insbesondere auch bei direkter Sonneneinstrahlung geboten. Im Freien sollte man einen Sonnenhut tragen und auf freie Hautflächen Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor auftragen. Dabei ist genau zu beachten, wie lange diese wirkt. Wichtig sei auch Kleidung, die für UV-Strahlung wenig durchlässig ist. Mit ungeschützter Haut holt man sich schnell einen schmerzhaften Sonnenbrand und steigert die Gefahr für Hautkrebs nachhaltig.

     

     

     

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    news-3866 Tue, 21 Jul 2020 14:35:16 +0200 Sommer, Sonne, Krankenhaus? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/sommer-sonne-krankenhaus.html Main-Tauber-Kreis. Nachdem die Corona-Einschränkungen allmählich gelockert werden, freuen sich viele auf Aktivitäten im Freien, Badespaß und Sonnenbäder. Doch Hitze und UV-Strahlung bergen erhebliche Gefahren, wenn man keine Vorsorge trifft. Im Jahr 2018 waren im Main-Tauber-Kreis 106 AOK-Versicherte wegen Erkrankungen, die sich auf Sonneneinwirkung oder hohe Temperaturen zurückführen lassen, beim Arzt oder im Krankenhaus. Von 2014 bis 2018 stiegen die Behandlungszahlen im Landkreis jährlich im Durchschnitt um 28,2 Prozent. Der Klimawandel sorgt für immer heisere Sommer und deutlich erhöhte Strahlenbelastung. Das Statistische Landesamt schätzt die Zahl der Todesfälle aufgrund hoher Temperaturen für das Jahr 2019 in Baden-Württemberg auf rund 1.700. Damit waren 6,3 Prozent der Sterbefälle in den Sommermonaten Juni, Juli und August des vergangenen Jahres durch Hitze mit verursacht. Im Land waren 2018 insgesamt 4.924 AOK-Versicherte wegen Hitzeschäden in Behandlung. Im 5-Jahres-Zeitraum stiegen die Werte hier jährlich um 23,7 Prozent. Die höchsten Fallzahlen finden sich bei den 20- bis 30-Jährigen – wobei Männer doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen - da hier offensichtlich die geringste Vorsorge getroffen wird. Die Dunkelziffer der Erkrankungen dürfte erheblich höher sein, da oft auf Arztbesuche verzichtet wird.

     

     

     

    „Erste Hinweise auf einen Hitzenotfall können Kreislaufprobleme, ein plötzlicher Kollaps aber auch Muskelkrämpfe, besonders in den Beinen, sein,“ erklärt Hautärztin Dr. Gudula Kirtschig und fügt an: „Hier helfen gekühlte, elektrolythaltige Getränke, wie Apfelschorle. Gleichzeitig sollte man für zusätzliche Kühlung durch kalte Umschläge und Zufächeln von Luft sorgen.“

     

     

     

    Längere, direkte Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf könne zu einem Sonnenstich führen. „Typische Beschwerden sind hier Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Schwindel und Übelkeit, so die AOK-Ärztin. Als erste Maßnahme sollten Betroffenen aus der Sonne geholt und an einen kühlen Ort gebracht werden. Der Oberkörper sollte höher gelagert und der Kopf mit einem nassen Tuch gekühlt werden. Wichtig seien die wiederholte Kontrolle von Bewusstsein und Atmung. Gleichzeitig sollten die Patienten viel Flüssigkeit zu sich nehmen.

     

     

     

    Bei einem akuten Hitzschlag in Verbindung mit körperlicher Belastung kann es schnell zu einer Bewusstlosigkeit kommen. Ein Hitzschlag könne sich auch schleichend entwickeln. Im Verlauf mehrerer Tage können Schwäche, Übelkeit, Durchfall oder Desorientierung auftreten. Wenn sich der Zustand eines Hitzeopfers durch die Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht bessern, sollte der Rettungsdienst gerufen werden, damit keine Lebensgefahr entsteht.

     

     

     

    Die meisten Sommerkrankheiten würden sich durch entsprechende Vorsorge verhindern lassen, so die Ärztin. Dr. Kirtschig: „Bei Hitze ist es wichtig, die tägliche Trinkmenge von rund 1,5 bis zwei Liter, um mindestens einen Liter zu erhöhen. Patienten mit Herzschwäche und bestimmten Nierenerkrankungen sollten mit ihrem Arzt die tägliche Trinkmenge besprechen.“

     

     

     

    Vorsicht ist insbesondere auch bei direkter Sonneneinstrahlung geboten. Im Freien sollte man einen Sonnenhut tragen und auf freie Hautflächen Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor auftragen. Dabei ist genau zu beachten, wie lange diese wirkt. Wichtig sei auch Kleidung, die für UV-Strahlung wenig durchlässig ist. Mit ungeschützter Haut holt man sich schnell einen schmerzhaften Sonnenbrand und steigert die Gefahr für Hautkrebs nachhaltig.

     

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    news-3861 Wed, 15 Jul 2020 11:04:03 +0200 Steigende Zahl von Geschlechtskrankheiten im Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/steigende-zahl-von-geschlechtskrankheiten-im-main-tauber-kreis.html Main-Tauber-Kreis. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der AOK-Versicherten, die wegen einer Geschlechtskrankheit einen Arzt aufgesucht haben, im Main-Tauber-Kreis kontinuierlich gestiegen: Von 293 im Jahr 2014, über 296 im Jahr 2016, auf 340 im Jahr 2018. Für den Landkreis bedeutet dies, dass in der Fünf-Jahres-Betrachtung ein Anstieg von durchschnittlich 0,7 Prozent pro Jahr festzustellen ist, wie die AOK Heilbronn-Franken in ihrer neuesten Analyse bekannt gibt. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt für ganz Deutschland fest, dass bei vielen Erregertypen mehr Behandlungen stattgefunden haben. Hier hat die Steigerungsrate von 2014 bis 2018 pro Jahr 1,2 Prozent betragen. Im gesamten Gebiet der AOK Heilbronn-Franken, mit den Landkreisen Main-Tauber, Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Heilbronn, stiegen die Patientenzahlen von 1.396 im Jahr 2014, über 1.454 im Jahr 2016 auf 1.667 im Jahr 2018. Berücksichtigt werden muss, dass die Dunkelziffer extrem hoch sein dürfte, da viele Betroffene aus Scham auf eine ärztliche Behandlung verzichten und so nicht in der Statistik erscheinen.

     

     

     

    Gründe für den Anstieg sehen die Experten in einem „weniger achtsamen Umgang mit den Folgen sexueller Kontakte.“ Die Hemmschwelle, auf präventive Maßnahmen wie Kondome zu verzichten, sei gesunken. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Gemeinsames Merkmal aller Geschlechtskrankheiten ist die Übertragung der Krankheitserreger durch sexuellen Kontakt.“ Laut RKI zählen in Deutschland unter anderem Infektionen mit Chlamydien, Herpes, Syphilis, Gonorrhö, Hepatitis B und HIV zu den bedeutsamsten Erkrankungen dieser Gruppe.

     

     

     

    „Sexuell übertragbare Krankheiten können zum Teil zu schweren Folgeschäden führen. Beispielsweise kann eine Chlamydien-Infektion zu Unfruchtbarkeit führen, Infektionen mit Hepatitis B oder Papilloma-Viren können Krebserkrankungen nach sich ziehen. Zusätzlich steigt die Gefahr für Mehrfachinfektionen. So haben HIV-Infizierte ein deutlich erhöhtes Risiko sich mit einer anderen Geschlechtskrankheit anzustecken,“ verdeutlicht Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Um eine Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten zu verhindern, sei es wichtig gezielt über Infektionen und Übertragungswege zu informieren. Dr. Knapstein: „Kondome bieten einen guten Schutz vor einer Infektion. Liegt eine Erkrankung vor, sollten auch die Sexualpartner untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.“

     

    Umfassende Informationen zur Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.bzga.de/infomaterialien/hivsti-prävention. Infos zu „Sexualität in Coronazeiten“ finden Sie unter folgendem Link: www.liebesleben.de/corona

     

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    news-3860 Wed, 15 Jul 2020 11:02:24 +0200 Steigende Zahl von Geschlechtskrankheiten in Heilbronn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/steigende-zahl-von-geschlechtskrankheiten-in-heilbronn.html Heilbronn. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der AOK-Versicherten, die wegen einer Geschlechtskrankheit einen Arzt aufgesucht haben, in Heilbronn kontinuierlich gestiegen: Von 637 im Jahr 2014, über 699 im Jahr 2016, auf 771 im Jahr 2018. Für den Landkreis Heilbronn bedeutet dies, dass in der Fünf-Jahres-Betrachtung ein Anstieg von durchschnittlich 1,8 Prozent pro Jahr festzustellen ist, im Stadtkreis waren es 2,6 Prozent, wie die AOK Heilbronn-Franken in ihrer neuesten Analyse bekannt gibt. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt für ganz Deutschland fest, dass bei vielen Erregertypen mehr Behandlungen stattgefunden haben. Hier hat die Steigerungsrate von 2014 bis 2018 pro Jahr 1,2 Prozent betragen. Im gesamten Gebiet der AOK Heilbronn-Franken, mit den Landkreisen Main-Tauber, Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Heilbronn, stiegen die Patientenzahlen von 1.396 im Jahr 2014, über 1.454 im Jahr 2016 auf 1.667 im Jahr 2018. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 insgesamt 20.783 AOK-Versicherte wegen einer sexuell übertragbaren Erkrankung behandelt. Berücksichtigt werden muss, dass die Dunkelziffer extrem hoch sein dürfte, da viele Betroffene aus Scham auf eine ärztliche Behandlung verzichten und so nicht in der Statistik erscheinen.

     

     

     

    Gründe für den Anstieg sehen die Experten in einem „weniger achtsamen Umgang mit den Folgen sexueller Kontakte.“ Die Hemmschwelle, auf präventive Maßnahmen wie Kondome zu verzichten, sei gesunken. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Gemeinsames Merkmal aller Geschlechtskrankheiten ist die Übertragung der Krankheitserreger durch sexuellen Kontakt.“ Laut RKI zählen in Deutschland unter anderem Infektionen mit Chlamydien, Herpes, Syphilis, Gonorrhö, Hepatitis B und HIV zu den bedeutsamsten Erkrankungen dieser Gruppe.

     

     

     

    „Sexuell übertragbare Krankheiten können zum Teil zu schweren Folgeschäden führen. Beispielsweise kann eine Chlamydien-Infektion zu Unfruchtbarkeit führen, Infektionen mit Hepatitis B oder Papilloma-Viren können Krebserkrankungen nach sich ziehen. Zusätzlich steigt die Gefahr für Mehrfachinfektionen. So haben HIV-Infizierte ein deutlich erhöhtes Risiko sich mit einer anderen Geschlechtskrankheit anzustecken,“ verdeutlicht Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Um eine Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten zu verhindern, sei es wichtig gezielt über Infektionen und Übertragungswege zu informieren. Dr. Knapstein: „Kondome bieten einen guten Schutz vor einer Infektion. Liegt eine Erkrankung vor, sollten auch die Sexualpartner untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.“

     

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    news-3859 Wed, 15 Jul 2020 11:00:46 +0200 Steigende Zahl von Geschlechtskrankheiten im Hohenlohekreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/steigende-zahl-von-geschlechtskrankheiten-im-hohenlohekreis.html Hohenlohekreis. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der AOK-Versicherten, die wegen einer Geschlechtskrankheit einen Arzt aufgesucht haben, im Hohenlohekreis kontinuierlich gestiegen: Von 214 im Jahr 2014, auf 285 im Jahr 2018. Für den Landkreis bedeutet dies, dass in der Fünf-Jahres-Betrachtung ein Anstieg von durchschnittlich 4,9 Prozent pro Jahr festzustellen ist, wie die AOK Heilbronn-Franken in ihrer neuesten Analyse bekannt gibt. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt für ganz Deutschland fest, dass bei vielen Erregertypen mehr Behandlungen stattgefunden haben. Hier hat die Steigerungsrate von 2014 bis 2018 pro Jahr 1,2 Prozent betragen. Im gesamten Gebiet der AOK Heilbronn-Franken, mit den Landkreisen Main-Tauber, Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Heilbronn, stiegen die Patientenzahlen von 1.396 im Jahr 2014, über 1.454 im Jahr 2016 auf 1.667 im Jahr 2018. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 insgesamt 20.783 AOK-Versicherte wegen einer sexuell übertragbaren Erkrankung behandelt. Berücksichtigt werden muss, dass die Dunkelziffer extrem hoch sein dürfte, da viele Betroffene aus Scham auf eine ärztliche Behandlung verzichten und so nicht in der Statistik erscheinen.

     

     

     

    Gründe für den Anstieg sehen die Experten in einem „weniger achtsamen Umgang mit den Folgen sexueller Kontakte.“ Die Hemmschwelle, auf präventive Maßnahmen wie Kondome zu verzichten, sei gesunken. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Gemeinsames Merkmal aller Geschlechtskrankheiten ist die Übertragung der Krankheitserreger durch sexuellen Kontakt.“ Laut RKI zählen in Deutschland unter anderem Infektionen mit Chlamydien, Herpes, Syphilis, Gonorrhö, Hepatitis B und HIV zu den bedeutsamsten Erkrankungen dieser Gruppe.

     

     

     

    „Sexuell übertragbare Krankheiten können zum Teil zu schweren Folgeschäden führen. Beispielsweise kann eine Chlamydien-Infektion zu Unfruchtbarkeit führen, Infektionen mit Hepatitis B oder Papilloma-Viren können Krebserkrankungen nach sich ziehen. Zusätzlich steigt die Gefahr für Mehrfachinfektionen. So haben HIV-Infizierte ein deutlich erhöhtes Risiko sich mit einer anderen Geschlechtskrankheit anzustecken,“ verdeutlicht Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Um eine Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten zu verhindern, sei es wichtig gezielt über Infektionen und Übertragungswege zu informieren. Dr. Knapstein: „Kondome bieten einen guten Schutz vor einer Infektion. Liegt eine Erkrankung vor, sollten auch die Sexualpartner untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.“

     

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    news-3858 Wed, 15 Jul 2020 10:58:59 +0200 Steigende Zahl von Geschlechtskrankheiten im Landkreis Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/steigende-zahl-von-geschlechtskrankheiten-im-landkreis-hall.html Schwäbisch Hall. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der AOK-Versicherten, die wegen einer Geschlechtskrankheit einen Arzt aufgesucht haben, im Landkreis Hall kontinuierlich gestiegen: Von 223 im Jahr 2014, über 246 im Jahr 2016, auf 285 im Jahr 2018. Für den Landkreis bedeutet dies, dass in der Fünf-Jahres-Betrachtung ein Anstieg von durchschnittlich 2 Prozent pro Jahr festzustellen ist, wie die AOK Heilbronn-Franken in ihrer neuesten Analyse bekannt gibt. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt für ganz Deutschland fest, dass bei vielen Erregertypen mehr Behandlungen stattgefunden haben. Hier hat die Steigerungsrate von 2014 bis 2018 pro Jahr 1,2 Prozent betragen. Im gesamten Gebiet der AOK Heilbronn-Franken, mit den Landkreisen Main-Tauber, Hohenlohe, Schwäbisch Hall und Heilbronn, stiegen die Patientenzahlen von 1.396 im Jahr 2014, über 1.454 im Jahr 2016 auf 1.667 im Jahr 2018. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 insgesamt 20.783 AOK-Versicherte wegen einer sexuell übertragbaren Erkrankung behandelt. Berücksichtigt werden muss, dass die Dunkelziffer extrem hoch sein dürfte, da viele Betroffene aus Scham auf eine ärztliche Behandlung verzichten und so nicht in der Statistik erscheinen.

     

     

     

    Gründe für den Anstieg sehen die Experten in einem „weniger achtsamen Umgang mit den Folgen sexueller Kontakte.“ Die Hemmschwelle, auf präventive Maßnahmen wie Kondome zu verzichten, sei gesunken. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Gemeinsames Merkmal aller Geschlechtskrankheiten ist die Übertragung der Krankheitserreger durch sexuellen Kontakt.“ Laut RKI zählen in Deutschland unter anderem Infektionen mit Chlamydien, Herpes, Syphilis, Gonorrhö, Hepatitis B und HIV zu den bedeutsamsten Erkrankungen dieser Gruppe.

     

     

     

    „Sexuell übertragbare Krankheiten können zum Teil zu schweren Folgeschäden führen. Beispielsweise kann eine Chlamydien-Infektion zu Unfruchtbarkeit führen, Infektionen mit Hepatitis B oder Papilloma-Viren können Krebserkrankungen nach sich ziehen. Zusätzlich steigt die Gefahr für Mehrfachinfektionen. So haben HIV-Infizierte ein deutlich erhöhtes Risiko sich mit einer anderen Geschlechtskrankheit anzustecken,“ verdeutlicht Dr. Sabine Knapstein.

     

     

     

    Um eine Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten zu verhindern, sei es wichtig gezielt über Infektionen und Übertragungswege zu informieren. Dr. Knapstein: „Kondome bieten einen guten Schutz vor einer Infektion. Liegt eine Erkrankung vor, sollten auch die Sexualpartner untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.“

     

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    news-3862 Thu, 02 Jul 2020 11:08:04 +0200 Ergonomie am Heimarbeitsplatz vermeidet Rückenschmerzen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ergonomie-am-heimarbeitsplatz-vermeidet-rueckenschmerzen-2.html Die Covid-19-Pandemie bestimmt das öffentliche Leben und den Berufsalltag. Sehr viele Unternehmen im Landkreis haben ihre Beschäftigten ins Heimbüro beordert, um Ansteckungen zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb aufrecht halten zu können. Doch oft ist die Einrichtung des Homeoffice nicht rückengerecht. Wie man mit einfachen Mitteln schmerzhafte Folgen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit vermeidet, erläutert Sandra Wittmann, Bewegungs- und Entspannungsfachkraft im AOK-Gesundheitszentrum in Schwäbisch Hall. Etwa jeder zehnte Beschäftigte war im Jahr 2019, so das Wissenschaftliche Institut der AOK (WidO), wegen Rückenschmerzen mindestens einmal krankgeschrieben. Die volkswirtschaftlichen Kosten gehen in die Milliarden. Viele Betriebe haben ihre

     

    Büroeinrichtungen deshalb nach ergonomischen Erfordernissen gestaltet. Sandra Wittmann: „Dies trifft jedoch selten auf die provisorischen Heimarbeitsplätze zu. Oft stehen Laptop und Telefon einfach auf Küchen- oder Wohnzimmertisch, ohne dass auf die gesundheitlichen Folgen für den Haltungsapparat geachtet wird."

     

    Stundenlanges Sitzen, ungeeignete Möblierung und Fehlhaltungen können schon nach wenigen Tagen für erhebliche Probleme sorgen. „Häufig machen wir dabei

     

    einen runden Rücken, die Bauchmuskeln erschlaffen. Dadurch wird die Wirbelsäule, insbesondere die Bandscheiben, erheblich belastet. Dies führt zu Verspannungen der Muskulatur. Rückenschmerzen sind die Folge", so die Bewegungsfachkraft.

     

    Empfehlenswert ist dynamisches Sitzen: „Verändern sie möglichst oft ihre Haltung und wechseln zwischen vorgebeugter, aufrechter und zurückgelehnter Sitzhaltung, sagt Sandra Wittmann. Sinnvoll sei es auch, zwischendurch die Hände im Nacken zu verschränken, sich zu strecken und weit nach hinten zu lehnen. „Außerdem hilft es, alle 20 bis 30 Minuten aufzustehen und sich zu bewegen. Dies fördert die Durchblutung der Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen."

     

    Die Tipps von Sandra Wittmann für den Heimarbeitsplatz:

     

    • Der Bürostuhl sollte höhenverstellbar sein, mit variabler Lehne und Sitzfläche. Am unteren Teil der Lehne sollte im Bereich der Lendenwirbelsäule eine Rückenstütze vorhanden sein. Den Bürostuhl möglichst optimal auf die Körpergröße einstellen, so dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden.
    • Die Höhe des Schreibtisches so bemessen, dass Ober- und Unterarme ebenfalls einen Winkel von 90 Grad bilden. Die Füße sollten auf dem Boden oder einer Fußstütze stehen und die Oberschenkel nicht zwischen Sitzfläche und Arbeitstisch eingeklemmt sein.
    • Den Monitor frontal aufstellen, wobei der Blick leicht nach unten gerichtet ist.
    • Während der Arbeit möglichst häufig die Rückenlehne benutzen, um die Wirbelsäule zu entlasten.

     

     Zahlreiche weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

     

    www.aok.de/fk/bw/betriebliche-gesundheit/angebote-fuer-ihre-betrieblichegesundheit/bewegung/

     

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    news-3857 Thu, 02 Jul 2020 10:18:49 +0200 Lungenerkrankungen sind auf dem Vormarsch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lungenerkrankungen-sind-auf-dem-vormarsch.html Schwäbisch Hall. Durch die Corona-Epidemie werden viele andere Erkrankungen von der Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen des Zusammentreffens von SARS-CoV-2-Viren mit Vorerkrankungen der Atemwege für die Betroffenen teilweise dramatisch. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht COPD - nach den koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall - an dritter Stelle der Erkrankungen, welche die meisten Todesfälle nach sich ziehen. Die Gefahren für COPD-Patienten haben sich durch die aktuelle Pandemie noch drastisch erhöht, wie die AOK Heilbronn-Franken mitteilt.

     

    In Baden-Württemberg wurden 2018 insgesamt 173.032 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt, im Landkreis Schwäbisch Hall waren es 3.270Hall. Die Zahlen verharren seit Jahren, annähernd gleichbleibend, auf einem sehr hohen Niveau.

     

    Experten des Robert-Koch-Instituts haben ermittelt, dass zwischen 80 und 90 Prozent der COPD-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Typische Symptome sind Atemnot bei körperlicher Belastung - im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe – häufiges Husten, Auswurf, Geräusche beim Atmen wie Pfeifen und Brummen sowie verstärkte Beschwerden bei Erkältungen und Grippe. Die Betroffenen erleiden damit eine gravierende Einbuße an Lebensqualität.“

     

    Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist das Organ dauerhaft geschädigt und die Bronchien verengt. Dadurch bekommt der Körper bei fortgeschrittener COPD nicht mehr genügend Sauerstoff. Schon Alltagstätigkeiten reichen aus, um außer Atem zu geraten. Durch häufige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, dauerhafte Medikation, Fehlzeiten im Beruf, Rehabilitationsmaßnahmen, Frühverrentungen und vorzeitige Todesfälle entstehen hohe Kosten für das Sozialsystem. Beim Zusammentreffen mit dem neuartigen Corona-Virus besteht akute Lebensgefahr.

     

    Die COPD-Erkrankungsrate nimmt mit dem Alter zu: In der Altersgruppe der 35- bis 39-Jährigen sind etwa 0,8 Prozent aller Menschen betroffen, bei den 60- bis 64-Jährigen sind es bereits 8 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen 12 Prozent. Experten schätzen die Zahl der nichterkannten Fälle noch wesentlich höher ein.

     

    „Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle mindern. Heilung gibt es keine. Wichtig ist vor allem, auf das Rauchen zu verzichten, dazu kann der Weltnichtrauchertag einen wichtigen Impuls geben“, erklärt Dr. Sabine Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken bieten zusammen mit Suchtberatungsstellen Nichtraucher-Kurse. Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung können mit dem AOK-Curaplan lernen, akute Atemnot zu vermeiden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Informationen gibt es in jedem AOK-Kundencenter und im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/curaplan-copd-3/

     

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    news-3856 Thu, 02 Jul 2020 10:17:23 +0200 Lungenerkrankungen sind auf dem Vormarsch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lungenerkrankungen-sind-auf-dem-vormarsch-1.html Heilbronn. Durch die Corona-Epidemie werden viele andere Erkrankungen von der Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen des Zusammentreffens von SARS-CoV-2-Viren mit Vorerkrankungen der Atemwege für die Betroffenen teilweise dramatisch. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht COPD - nach den koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall - an dritter Stelle der Erkrankungen, welche die meisten Todesfälle nach sich ziehen. Die Gefahren für COPD-Patienten haben sich durch die aktuelle Pandemie noch drastisch erhöht, wie die AOK Heilbronn-Franken mitteilt.

     

    In Baden-Württemberg wurden 2018 insgesamt 173.032 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt, im Landkreis HeilbronnHall waren es 5.074, im Stadtkreis Heilbronn 2.371. Die Zahlen verharren seit Jahren annähernd gleichbleibend auf einem sehr hohen Niveau.

     

    Experten des Robert-Koch-Instituts haben ermittelt, dass zwischen 80 und 90 Prozent der COPD-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Typische Symptome sind Atemnot bei körperlicher Belastung - im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe – häufiges Husten, Auswurf, Geräusche beim Atmen wie Pfeifen und Brummen sowie verstärkte Beschwerden bei Erkältungen und Grippe. Die Betroffenen erleiden damit eine gravierende Einbuße an Lebensqualität.“

     

    Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist das Organ dauerhaft geschädigt und die Bronchien verengt. Dadurch bekommt der Körper bei fortgeschrittener COPD nicht mehr genügend Sauerstoff. Schon Alltagstätigkeiten reichen aus, um außer Atem zu geraten. Durch häufige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, dauerhafte Medikation, Fehlzeiten im Beruf, Rehabilitationsmaßnahmen, Frühverrentungen und vorzeitige Todesfälle entstehen hohe Kosten für das Sozialsystem. Beim Zusammentreffen mit dem neuartigen Corona-Virus besteht akute Lebensgefahr.

     

    Die COPD-Erkrankungsrate nimmt mit dem Alter zu: In der Altersgruppe der 35- bis 39-Jährigen sind etwa 0,8 Prozent aller Menschen betroffen, bei den 60- bis 64-Jährigen sind es bereits 8 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen 12 Prozent. Experten schätzen die Zahl der nichterkannten Fälle noch wesentlich höher ein.

     

    „Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle mindern. Heilung gibt es keine. Wichtig ist vor allem, auf das Rauchen zu verzichten, dazu kann der Weltnichtrauchertag einen wichtigen Impuls geben“, erklärt Dr. Sabine Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken bieten zusammen mit Suchtberatungsstellen Nichtraucher-Kurse. Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung können mit dem AOK-Curaplan lernen, akute Atemnot zu vermeiden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Informationen gibt es in jedem AOK-Kundencenter und im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/curaplan-copd-3/

     

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    news-3855 Thu, 02 Jul 2020 10:13:22 +0200 Lungenerkrankungen sind auf dem Vormarsch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lungenerkrankungen-sind-auf-dem-vormarsch-2.html Main-Tauber-Kreis. Durch die Corona-Epidemie werden viele andere Erkrankungen von der Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen des Zusammentreffens von SARS-CoV-2-Viren mit Vorerkrankungen der Atemwege für die Betroffenen teilweise dramatisch.  

     

    Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht COPD - nach den koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall - an dritter Stelle der Erkrankungen, welche die meisten Todesfälle nach sich ziehen. Die Gefahren für COPD-Patienten haben sich durch die aktuelle Pandemie noch drastisch erhöht, wie die AOK Heilbronn-Franken mitteilt.

     

    In Baden-Württemberg wurden 2018 insgesamt 173.032 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt, im Main-Tauber-Kreis waren es 3.396Hall. Die Zahlen verharren seit Jahren, annähernd gleichbleibend, auf einem sehr hohen Niveau.

     

    Experten des Robert-Koch-Instituts haben ermittelt, dass zwischen 80 und 90 Prozent der COPD-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Typische Symptome sind Atemnot bei körperlicher Belastung - im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe – häufiges Husten, Auswurf, Geräusche beim Atmen wie Pfeifen und Brummen sowie verstärkte Beschwerden bei Erkältungen und Grippe. Die Betroffenen erleiden damit eine gravierende Einbuße an Lebensqualität.“

     

    Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist das Organ dauerhaft geschädigt und die Bronchien verengt. Dadurch bekommt der Körper bei fortgeschrittener COPD nicht mehr genügend Sauerstoff. Schon Alltagstätigkeiten reichen aus, um außer Atem zu geraten. Durch häufige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, dauerhafte Medikation, Fehlzeiten im Beruf, Rehabilitationsmaßnahmen, Frühverrentungen und vorzeitige Todesfälle entstehen hohe Kosten für das Sozialsystem. Beim Zusammentreffen mit dem neuartigen Corona-Virus besteht akute Lebensgefahr.

     

    Die COPD-Erkrankungsrate nimmt mit dem Alter zu: In der Altersgruppe der 35- bis 39-Jährigen sind etwa 0,8 Prozent aller Menschen betroffen, bei den 60- bis 64-Jährigen sind es bereits 8 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen 12 Prozent. Experten schätzen die Zahl der nichterkannten Fälle noch wesentlich höher ein.

     

    „Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle mindern. Heilung gibt es keine. Wichtig ist vor allem, auf das Rauchen zu verzichten, dazu kann der Weltnichtrauchertag einen wichtigen Impuls geben“, erklärt Dr. Sabine Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken bieten zusammen mit Suchtberatungsstellen Nichtraucher-Kurse. Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung können mit dem AOK-Curaplan lernen, akute Atemnot zu vermeiden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Informationen gibt es in jedem AOK-Kundencenter und im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/curaplan-copd-3/

     

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    news-3853 Thu, 02 Jul 2020 10:11:12 +0200 Lungenerkrankungen sind auf dem Vormarsch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lungenerkrankungen-sind-auf-dem-vormarsch-3.html Hohenlohe. Durch die Corona-Epidemie werden viele andere Erkrankungen von der Öffentlichkeit kaum noch wahrgenommen. Dabei sind insbesondere die Auswirkungen des Zusammentreffens von SARS-CoV-2-Viren mit Vorerkrankungen der Atemwege für die Betroffenen teilweise dramatisch. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht COPD - nach den koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall - an dritter Stelle der Erkrankungen, welche die meisten Todesfälle nach sich ziehen. Die Gefahren für COPD-Patienten haben sich durch die aktuelle Pandemie noch drastisch erhöht, wie die AOK Heilbronn-Franken mitteilt.

     

    In Baden-Württemberg wurden 2018 insgesamt 173.032 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt, im HohenlohekreisHall waren es 5.074. Die Zahlen verharren seit Jahren, annähernd gleichbleibend, auf einem sehr hohen Niveau.

     

    Experten des Robert-Koch-Instituts haben ermittelt, dass zwischen 80 und 90 Prozent der COPD-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Typische Symptome sind Atemnot bei körperlicher Belastung - im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe – häufiges Husten, Auswurf, Geräusche beim Atmen wie Pfeifen und Brummen sowie verstärkte Beschwerden bei Erkältungen und Grippe. Die Betroffenen erleiden damit eine gravierende Einbuße an Lebensqualität.“

     

    Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist das Organ dauerhaft geschädigt und die Bronchien verengt. Dadurch bekommt der Körper bei fortgeschrittener COPD nicht mehr genügend Sauerstoff. Schon Alltagstätigkeiten reichen aus, um außer Atem zu geraten. Durch häufige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, dauerhafte Medikation, Fehlzeiten im Beruf, Rehabilitationsmaßnahmen, Frühverrentungen und vorzeitige Todesfälle entstehen hohe Kosten für das Sozialsystem. Beim Zusammentreffen mit dem neuartigen Corona-Virus besteht akute Lebensgefahr.

     

    Die COPD-Erkrankungsrate nimmt mit dem Alter zu: In der Altersgruppe der 35- bis 39-Jährigen sind etwa 0,8 Prozent aller Menschen betroffen, bei den 60- bis 64-Jährigen sind es bereits 8 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen 12 Prozent. Experten schätzen die Zahl der nichterkannten Fälle noch wesentlich höher ein.

     

    „Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle mindern. Heilung gibt es keine. Wichtig ist vor allem, auf das Rauchen zu verzichten, dazu kann der Weltnichtrauchertag einen wichtigen Impuls geben“, erklärt Dr. Sabine Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken bieten zusammen mit Suchtberatungsstellen Nichtraucher-Kurse. Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung können mit dem AOK-Curaplan lernen, akute Atemnot zu vermeiden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Informationen gibt es in jedem AOK-Kundencenter und im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/curaplan-copd-3/

     

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    news-3851 Tue, 19 May 2020 09:56:40 +0200 Harmloser Heuschnupfen oder Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/harmloser-heuschnupfen-oder-covid-19.html Heilbronn. Bei Heuschnupfen gibt es manchmal Beschwerden, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Zwar stehen bei einer Pollenunverträglichkeit allergischer Schnupfen, also Niesattacken, Augenjucken und laufende Nase im Vordergrund. Doch Heuschnupfen kann auch zu asthmatischen Beschwerden wie Husten und Atemnot führen – beides Symptome, die auch bei einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten können.“ Pollenallergien betreffen sehr viele Menschen. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 deshalb 216.450 AOK-Versicherte behandelt, im Land- und Stadtkreis Heilbronn waren es 8.195. „Es ist es möglich, dass zum Heuschnupfen eine Atemwegsinfektion hinzukommt. Dafür spricht, wenn zusätzlich zu den typischen allergischen Reaktionen ein außergewöhnlicher Husten oder auch Fieber sich hinzugesellt. Erkrankte sollten sich in beiden Fällen telefonisch an ihren behandelnden Arzt wenden und mit ihm das weitere Vorgehen klären, zum Beispiel auch, ob ein Covid-19-Test sinnvoll ist,“ so Dr. Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken hat in ihren aktuellen Erhebungen zur Behandlungshäufigkeit bei Pollenallergien in den vergangenen fünf Jahren ein Verharren auf sehr hohem Niveau festgestellt. Jeder vierte Erwachsene sowie 15 Prozent der Kinder im Schulalter leiden unter Heuschnupfen. Im Landkreis Heilbronn haben sich die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um 0,5 Prozent verringert, im Stadtkreis dagegen um 0,8 Prozent erhöht. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehört „Heuschnupfen, zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Heranwachsenden“. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Pollenallergien zeigen sich die Symptome immer dann, wenn die jeweiligen Pollen in hoher Konzentration auftreten. Dies ist meist im Frühling der Fall. In diesem Jahr haben die Allergiker wegen der Corona-Epidemie eine zusätzliche Belastung auszuhalten. Wer hustet oder niest, steht schnell unter Corona-Verdacht.“

     

    Allergischer Schnupfen mache sich oft durch häufiges Niesen und eine laufende Nase bemerkbar. Gehe er mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken zudem die Augen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden könnten hinzukommen. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt, können sich Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Viele Symptome sind auch bei einer Covid-19-Erkrankung zu finden.

     

    „Wichtig zur Vorbeugung ist es, die Allergene zu meiden“, verdeutlicht Dr. Knapstein und ergänzt: „Bei starkem Pollenflug sollte man beim Fahren die Autofenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen.“ Hilfreich seien auch Pollenschutzgitter an den Wohnungsfenstern. Studien hätten gezeigt, dass das Inhalieren von ätherischen Dämpfen, salzhaltige Nasensprays, und –Spülungen Erleichterung verschaffen.

     

    Zur Behandlung könne eine Reihe von Medikamenten eingesetzt werden. Gut belegt sei auch die Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen. Hier muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

     

     

     

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    news-3850 Tue, 19 May 2020 09:54:51 +0200 Harmloser Heuschnupfen oder Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/harmloser-heuschnupfen-oder-covid-19-1.html Main-Tauber-Kreis. Bei Heuschnupfen gibt es manchmal Beschwerden, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Zwar stehen bei einer Pollenunverträglichkeit allergischer Schnupfen, also Niesattacken, Augenjucken und laufende Nase im Vordergrund. Doch Heuschnupfen kann auch zu asthmatischen Beschwerden wie Husten und Atemnot führen – beides Symptome, die auch bei einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten können.“ Pollenallergien betreffen sehr viele Menschen. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 deshalb 216.450 AOK-Versicherte behandelt, im Main-Tauber-Kreis waren es 2.455 „Es ist es möglich, dass zum Heuschnupfen eine Atemwegsinfektion hinzukommt. Dafür spricht, wenn zusätzlich zu den typischen allergischen Reaktionen ein außergewöhnlicher Husten oder auch Fieber sich hinzugesellt. Erkrankte sollten sich in beiden Fällen telefonisch an ihren behandelnden Arzt wenden und mit ihm das weitere Vorgehen klären, zum Beispiel auch, ob ein Covid-19-Test sinnvoll ist,“ so Dr. Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken hat in ihren aktuellen Erhebungen zur Behandlungshäufigkeit bei Pollenallergien in den vergangenen fünf Jahren ein Verharren auf sehr hohem Niveau festgestellt. Jeder vierte Erwachsene sowie 15 Prozent der Kinder im Schulalter leiden unter Heuschnupfen. Im Main-Tauber-Kreis haben sich die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um 0,5 Prozent erhöht. 2014 wurden hier 2.059 AOK-Versicherte deshalb behandelt, 2016 waren es 2.257 und 2018 2.455. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehören „Erkrankungen, wie Heuschnupfen, zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Heranwachsenden“. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Pollenallergien zeigen sich die Symptome immer dann, wenn die jeweiligen Pollen in hoher Konzentration auftreten. Dies ist meist im Frühling der Fall. In diesem Jahr haben die Allergiker wegen der Corona-Epidemie eine zusätzliche Belastung auszuhalten. Wer hustet oder niest, steht schnell unter Corona-Verdacht.“

     

    Allergischer Schnupfen mache sich oft durch häufiges Niesen und eine laufende Nase bemerkbar. Gehe er mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken zudem die Augen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden könnten hinzukommen. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt, können sich Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Viele Symptome sind auch bei einer Covid-19-Erkrankung zu finden.

     

    „Wichtig zur Vorbeugung ist es, die Allergene zu meiden“, verdeutlicht Dr. Knapstein und ergänzt: „Bei starkem Pollenflug sollte man beim Fahren die Autofenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen.“ Hilfreich seien auch Pollenschutzgitter an den Wohnungsfenstern. Studien hätten gezeigt, dass das Inhalieren von ätherischen Dämpfen, salzhaltige Nasensprays, und –Spülungen Erleichterung verschaffen.

     

    Zur Behandlung könne eine Reihe von Medikamenten eingesetzt werden. Gut belegt sei auch die Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen. Hier muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

     

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    news-3849 Tue, 19 May 2020 09:53:00 +0200 Harmloser Heuschnupfen oder Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/harmloser-heuschnupfen-oder-covid-19-2.html Schwäbisch Hall. Bei Heuschnupfen gibt es manchmal Beschwerden, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Zwar stehen bei einer Pollenunverträglichkeit allergischer Schnupfen, also Niesattacken, Augenjucken und laufende Nase im Vordergrund. Doch Heuschnupfen kann auch zu asthmatischen Beschwerden wie Husten und Atemnot führen – beides Symptome, die auch bei einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten können.“ Pollenallergien betreffen sehr viele Menschen. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 deshalb 216.450 AOK-Versicherte behandelt, im Landkreis Schwäbisch Hall waren es 7.862 „Es ist es möglich, dass zum Heuschnupfen eine Atemwegsinfektion hinzukommt. Dafür spricht, wenn zusätzlich zu den typischen allergischen Reaktionen ein außergewöhnlicher Husten oder auch Fieber sich hinzugesellt. Erkrankte sollten sich in beiden Fällen telefonisch an ihren behandelnden Arzt wenden und mit ihm das weitere Vorgehen klären, zum Beispiel auch, ob ein Covid-19-Test sinnvoll ist,“ so Dr. Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken hat in ihren aktuellen Erhebungen zur Behandlungshäufigkeit bei Pollenallergien in den vergangenen fünf Jahren ein Verharren auf sehr hohem Niveau festgestellt. Jeder vierte Erwachsene sowie 15 Prozent der Kinder im Schulalter leiden unter Heuschnupfen. Im Landkreis Schwäbisch Hall haben sich die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um drei Prozent verringert. 2014 wurden hier 8.169 AOK-Versicherte deshalb behandelt, 2016 waren es 8.666 und 2018 7.862. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehört „Heuschnupfen, zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Heranwachsenden“. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Pollenallergien zeigen sich die Symptome immer dann, wenn die jeweiligen Pollen in hoher Konzentration auftreten. Dies ist meist im Frühling der Fall. In diesem Jahr haben die Allergiker wegen der Corona-Epidemie eine zusätzliche Belastung auszuhalten. Wer hustet oder niest, steht schnell unter Corona-Verdacht.“

     

    Allergischer Schnupfen mache sich oft durch häufiges Niesen und eine laufende Nase bemerkbar. Gehe er mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken zudem die Augen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden könnten hinzukommen. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt, können sich Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Viele Symptome sind auch bei einer Covid-19-Erkrankung zu finden.

     

    „Wichtig zur Vorbeugung ist es, die Allergene zu meiden“, verdeutlicht Dr. Knapstein und ergänzt: „Bei starkem Pollenflug sollte man beim Fahren die Autofenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen.“ Hilfreich seien auch Pollenschutzgitter an den Wohnungsfenstern. Studien hätten gezeigt, dass das Inhalieren von ätherischen Dämpfen, salzhaltige Nasensprays, und –Spülungen Erleichterung verschaffen.

     

    Zur Behandlung könne eine Reihe von Medikamenten eingesetzt werden. Gut belegt sei auch die Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen. Hier muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

     

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    news-3848 Tue, 19 May 2020 09:50:20 +0200 Harmloser Heuschnupfen oder Covid-19? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/harmloser-heuschnupfen-oder-covid-19-3.html Hohenlohe. Bei Heuschnupfen gibt es manchmal Beschwerden, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Zwar stehen bei einer Pollenunverträglichkeit allergischer Schnupfen, also Niesattacken, Augenjucken und laufende Nase im Vordergrund. Doch Heuschnupfen kann auch zu asthmatischen Beschwerden wie Husten und Atemnot führen – beides Symptome, die auch bei einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten können.“ Pollenallergien betreffen sehr viele Menschen. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 deshalb 216.450 AOK-Versicherte behandelt, im Hohenlohekreis waren es 3.223. „Es ist es möglich, dass zum Heuschnupfen eine Atemwegsinfektion hinzukommt. Dafür spricht, wenn zusätzlich zu den typischen allergischen Reaktionen ein außergewöhnlicher Husten oder auch Fieber sich hinzugesellt. Erkrankte sollten sich in beiden Fällen telefonisch an ihren behandelnden Arzt wenden und mit ihm das weitere Vorgehen klären, zum Beispiel auch, ob ein Covid-19-Test sinnvoll ist,“ so Dr. Knapstein.

     

    Die AOK Heilbronn-Franken hat in ihren aktuellen Erhebungen zur Behandlungshäufigkeit bei Pollenallergien in den vergangenen fünf Jahren ein Verharren auf sehr hohem Niveau festgestellt. Jeder vierte Erwachsene sowie 15 Prozent der Kinder im Schulalter leiden unter Heuschnupfen. Im Hohenlohekreis haben sich die Behandlungszahlen von 2014 bis 2018 jährlich um 1,9 Prozent verringert. Im Jahr 2014 wurden hier 3.318 AOK-Versicherte wegen Pollenallergie behandelt, 2016 waren es 3.202 und 2018 3.223. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehört „Heuschnupfen, zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Heranwachsenden“. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Pollenallergien zeigen sich die Symptome immer dann, wenn die jeweiligen Pollen in hoher Konzentration auftreten. Dies ist meist im Frühling der Fall. In diesem Jahr haben die Allergiker wegen der Corona-Epidemie eine zusätzliche Belastung auszuhalten. Wer hustet oder niest, steht schnell unter Corona-Verdacht.“

     

    Allergischer Schnupfen mache sich oft durch häufiges Niesen und eine laufende Nase bemerkbar. Gehe er mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken zudem die Augen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden könnten hinzukommen. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt, können sich Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Viele Symptome sind auch bei einer Covid-19-Erkrankung zu finden.

     

    „Wichtig zur Vorbeugung ist es, die Allergene zu meiden“, verdeutlicht Dr. Knapstein und ergänzt: „Bei starkem Pollenflug sollte man beim Fahren die Autofenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen.“ Hilfreich seien auch Pollenschutzgitter an den Wohnungsfenstern. Studien hätten gezeigt, dass das Inhalieren von ätherischen Dämpfen, salzhaltige Nasensprays, und –Spülungen Erleichterung verschaffen.

     

    Zur Behandlung könne eine Reihe von Medikamenten eingesetzt werden. Gut belegt sei auch die Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen. Hier muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

     

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    news-3673 Fri, 15 May 2020 12:21:47 +0200 Maskenpflicht problematisch für chronisch Erkrankte und Menschen mit Behinderung - Selbsthilfegruppen in Heilbronn-Franken bitten um mehr Rücksicht und Achtsamkeit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/maskenpflicht-problematisch-fuer-chronisch-erkrankte-und-menschen-mit-behinderung-selbsthilfegruppe.html Wenn der Ausbruch einer zweiten Infektionswelle verhindert werden soll, ist die Einhaltung der Gesundheits- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht notwendig. Daran lässt Waltraud Joachim, die bei der AOK Heilbronn-Franken die Selbsthilfegruppen der Region betreut, keinen Zweifel. Dennoch wirbt die Leiterin des Sozialen Dienstes der Gesundheitskasse um Verständnis für chronisch Erkrankte und Menschen mit Behinderung. „Dieser durch die Coronakrise ohnehin stark belastete Personenkreis ist auf unser Verständnis und unsere Rücksichtnahme angewiesen, wenn sie keine Masken tragen können oder sich nur eingeschränkt in der Öffentlichkeit verständigen können.“

     

    Beispielhaft dafür ist die Situation von Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen. Eine Maske sei recht und gut, um Mitmenschen zu schützen, berichtet Gabriele Sprich aus Neuenstadt am Kocher. „Ich selbst aber kann mich hierdurch nicht wirklich schützen. Durch die Maske auf der Nase entwickelt sich Feuchtigkeit und Bakterien entstehen. Meine ohnehin geschwächte Lunge wird so zusätzlich belastet.“

     

    Aufgrund ihrer Atemwegserkrankung muss die Sprecherin der Selbsthilfe-Gruppe „Lungenemphysem-COPD Neckar-Franken-Heilbronn“ oft husten, durch die Maske werde dieser Hustenreiz weiter gefördert. Dies führe, so Gabriele Sprich, zu Unsicherheiten bei ihren Mitmenschen. „Viele schauen mich erschrocken an und flüchten aus meinem Umfeld.“ Die Möglichkeit, sich von der Maskenpflicht befreien zu lassen, sei vielen Betroffenen unbekannt. „Häufig werde ich auch als Selbsthilfegruppenleiterin danach gefragt. Hierbei würde ich mir mehr Aufklärung wünschen, auch von Seiten der Ärzte.“

     

    Menschen mit Hörbehinderung hingegen hilft die Entbindung von der Maskenpflicht nicht. „Die Schwierigkeit für uns sind die Anderen, deren Maske uns das Ablesen bzw. Absehen vom Mund unmöglich macht“, erzählt Christian Hartmann, von der „Selbsthilfe Hörgeschädigter Heilbronn“. Cochlea Implantat-Träger sind darauf nicht zwingend angewiesen, weil sie mit dem Hilfsmittel hören können. Allerdings seien Masken und Trennscheiben schwierig, weil sie einen Teil des Schalls abhalten und die Akustik beeinträchtigten. „Bei Gesprächssituationen mit Hörbehinderten sind mehr Achtsamkeit und Ausnahmen erforderlich, indem man auf Abstand geht, die Maske abnimmt und so das Absehen ermöglicht. Es wäre schön, wenn die FAQ zur baden-württembergischen Corona-Verordnung entsprechend angepasst werden könnten“, fordert Christian Hartmann.

     

    Anders erleben Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen die Situation. „Es ist schwierig, dementen Personen die Maskenpflicht zu erklären, denn sie können die Situation nur schwer nachvollziehen. So entstehen natürlich bei ihnen Ängste und das stellt die betreuenden Familienmitglieder vor eine Herausforderung“, erzählt Dr. Angela Weiß von der Selbsthilfe-Gruppe „Angehörige von Menschen mit Demenz Bad Mergentheim“. „Hilfreich ist die Internetseite der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg. Sie bietet viele Artikel mit Ratschlägen und Tipps, um den Demenzkranken und ihren Angehörigen durch die Corona Situation zu helfen.“

     

    Menschen, denen Organe transplantiert wurden, verlangt die Corona-Krise besonders viel ab. „Wir gehören zur Hochrisikogruppe und nehmen die Schutzmaßnahmen besonders ernst. Viele Gruppenmitglieder gehen in Quarantäne und meiden Außenkontakte. Auch Angehörige verhalten sich vorsichtig, damit sie die Transplantierten nicht gefährden. Berufstätige versuchen mit dem Arbeitgeber Einsatzmöglichkeiten mit geringer Infektionsgefahr zu finden.“, erläutert der Gaildorfer Wilfried Hess von der Gruppe „Lebertransplantierte Deutschland e.V.“ Treffen und Seminare seien derzeit nicht möglich. Der Verband informiere aber per Post und E-Mail. Leider könne man frisch Transplantierte nicht in der Klinik aufsuchen und über ihre Fragen reden. Wilfried Hess: „Wir wissen leider nicht, wann wir diese wertvolle Unterstützung wieder anbieten können.“

     

    Der Soziale Dienst der AOK Heilbronn-Franken führt derzeit viele Gespräche mit chronisch erkrankten Menschen und ihren Angehörigen, so Waltraud Joachim: Gerade jetzt seien die Sorgen und Ängste der Menschen noch größer als sonst. „Sie sind dankbar, wenn wir für sie da sind, zuhören und ihnen Sicherheit vermitteln.“ Die Klagen über die Einschränkungen durch die Corona-Krise kennt auch Waltraud Joachim. „Wir sollten aber nicht die aus dem Auge verlieren, die gegenwärtig besonders gefährdet und noch isolierter und hilfloser sind.“

     

    • SHG Lungenemphysem-COPD Neckar-Franken-Heilbronn: www.lungenemphysem-copd.de
    • Lebertransplantierte Deutschland e.V. -  Kontaktgruppe HN-HOK-SHA, Tel: 07971 – 8112,: www.lebertransplantation.de
    • Schwerhörigenverein Heilbronn e.V.: civ-bawue.de
    • SHG für Angehörige von Menschen mit Demenz Bad Mergentheim: www.alzheimer-bw.de/
    • Selbsthilfekontaktstelle KIGS der AOK Heilbronn-Franken: Josephine Pape, Tel. 07131 639-546, E-Mail: josephine.pape@bw.aok.de

     

     

     

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    news-3852 Tue, 05 May 2020 10:08:45 +0200 AOK-Firmenlauf in Hall findet virtuell statt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-firmenlauf-in-hall-findet-virtuell-statt.html Schwäbisch Hall. Den für 2. Juli geplanten AOK-Firmenlauf in Schwäbisch Hall wird es wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht als Massenereignis geben. Trotzdem möchten die Veranstaltungspartner alle Laufbegeisterten der Region motivieren an den Start zu gehen: Zwischen dem 10. Juli und 2. August, in Form eines virtuellen Laufevents – jeder für sich, wann und wo er mag und trotzdem alle im Geist zusammen. Mit den Läufen beweisen die Teilnehmer Solidarität mit den Veranstaltern und den Sportverbänden. So funktioniert's:

     

    • Am 1. Juli öffnet das Meldeportal für den virtuellen AOK-Firmenlauf.
    • Die Läufer melden sich online an. 
    • Der Meldeschluss ist am Sonntag, den 2. August 2020. Bis Ende dieses Tages muss der Lauf auch absolviert und die Ergebnisse eingetragen sein.
    • Die Teilnahmegebühr beträgt 6,00 Euro (3,00 Euro gehen als Orga-Gebühr an den Badischen sowie den Württembergischen Leichtathletik-Verband, die restlichen 3,00 Euro gehen als Spende an einen vom Läufer gewählten Verein/Laufveranstalter aus Baden-Württemberg).
    • Im Anmeldeformular den Lauf in der Stadt auswählen, für den man an die Startlinie gehen möchte.
    • Einen Verein auswählen, für den man 3 Euro der Startgebühr spenden möchte.
    • Laufen oder Walken auf der persönlichen Lieblingsstrecke im Zeitraum der Virtual.BW-Running-Season vom 10. bis 02. August 2020 - ganz egal wo und wann, nur die Streckenlänge (5km) muss stimmen.
    • Die Teilnehmer suchen sich Kolleginnen oder Kollegen, Freunde, Familie oder Bekannte und starten als virtuelles Firmen-Team bei Virtual.BW-Running. Sie laufen allein, aber "trotzdem" als Team und tracken alles per App, Watch oder auch per Hand.
    • Nach dem Lauf wird die Zeit in die Ergebnisliste eingetragen. Bilder und Videos kann man posten: per Mail an info(@)bw-running.de

     

    Ergebnisse, Fotos, Videos und Posts gibt es unter dem Hashtag #bwrunning! Anmeldung und Informationen unter virtual.bw.running.de

     

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    news-3639 Thu, 30 Apr 2020 10:21:04 +0200 Leichter Rückgang bei Asthma-Patienten in der Region (Tauberbischofsheim) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/leichter-rueckgang-bei-asthma-patienten-in-der-region-tauberbischofsheim.html Welt-Asthma-Tag am 5. Mai 2018 waren im Main-Tauber-Kreis 5.391 Menschen wegen Asthma in Behandlung Atemnot, Husten und ein Engegefühl in der Brust. Was viele Menschen in diesen Tagen automatisch als Covid-19-Symptome abgespeichert haben, können auch typische Anzeichen von Asthma sein: eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege. 2018 waren in Baden-Württemberg 232.626 AOK-Versicherte wegen Asthma in ärztlicher Behandlung, davon 5.391 im Main-Tauber-Kreis. Die Anzahl der Erkrankten nahm von Jahr zu Jahr leicht zu: 2014 waren es 4.966, ein Jahr später 5.010, 2016 dann 5.256 und 5.348 im Jahr 2017.

     

    An der Volkskrankheit Asthma leiden im Landesschnitt 5,2% aller AOK-Versicherten, im Main-Tauber-Kreis liegt deren Anteil allerdings bei 9,3% und damit deutlich über dem Schnitt. Die Zahl ist landesweit in den Jahren 2014 bis 2018 um durchschnittlich 0,4% pro Jahr gestiegen, sank jedoch entgegen dem Landestrend im Main-Tauber-Kreis um 2,7% in diesem Zeitraum. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    „Asthma-Anfälle können unter anderem durch Allergien ausgelöst werden, beispielsweise gegen Pollen, Hausstaubmilben oder andere allergene Stoffe in der Umwelt. Weitere mögliche Auslöser sind Infekte, Arzneimittel wie zum Beispiel Schmerzmittel oder Betablocker, körperliche Anstrengung oder Kälte. Rauchen und Asthma vertragen sich nicht. Betroffene sollten daher Umgebungen meiden, in denen geraucht wird.“, führt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein aus.

     

    Die Vorbeugung gegen das Leiden beginnt schon in den ersten Lebensmonaten. Studien zufolge sind etwa die Hälfte aller kindlicher Asthmaerkrankungen vermeidbar. Das Risiko sinkt deutlich durch längeres Stillen von Babys sowie durch das Achten auf eine rauchfreie Umgebung. Wer vermutet, dass er eine Asthmaerkrankung hat, sollte sich zunächst telefonisch an seinen Arzt wenden. Dieser wird entscheiden, welche Untersuchungen notwendig sind und ob, wenn beispielsweise zusätzlich Fieber auftritt, ein Covid-19-Test sinnvoll ist.

     

    Ein weiterer Hinweis der AOK-Medizinerin: Bewegung und Sport sind auch für Asthma-Patienten wesentlich. „Wichtig ist, die Intensität der Bewegung an die eigene Fitness anzupassen und die Belastung langsam zu steigern. Bei Anzeichen von Atembeschwerden soll man eine Pause machen. Studien weisen darauf hin, dass Sport und Bewegung Asthmabeschwerden auf Dauer sogar verringern können.“

     

    Für Menschen mit Asthma bronchiale bietet die AOK Baden-Württemberg ein spezielles, strukturiertes Behandlungsprogramm: AOK-Curaplan Asthma. Dieses gewährleistet eine optimale Behandlung durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine Asthma-Therapie, die sich an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert sowie Patientenschulungen, die die Betroffenen zur aktiven Mitarbeit befähigen. 

     

     

    Weiteres Material: Auch im Zusammenhang mit Heuschnupfen können manchmal Beschwerden auftauchen, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. Zwar stehen bei Heuschnupfen allergischer Schnupfen, Niesattacken, verstopfte Nase oder Augenjucken im Vordergrund, aber auch asthmatische Beschwerden wie Husten oder Atemnot können auftreten. Die Daten dazu finden Sie unten bei "Dokumente" zum Download.

     

     

     

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    news-3638 Thu, 30 Apr 2020 10:03:14 +0200 Leichter Anstieg bei Asthma-Patienten in der Region (Künzelsau) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/leichter-anstieg-bei-asthma-patienten-in-der-region-kuenzelsau.html Welt-Asthma-Tag am 5. Mai 2018 waren im Hohenlohekreis 3.921 Menschen wegen Asthma in Behandlung Atemnot, Husten und ein Engegefühl in der Brust. Was viele Menschen in diesen Tagen automatisch als Covid-19-Symptome abgespeichert haben, können auch typische Anzeichen von Asthma sein: eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege. 2018 waren in Baden-Württemberg 232.626 AOK-Versicherte wegen Asthma in ärztlicher Behandlung, davon 3.921 im Hohenlohekreis. Die Anzahl der Erkrankten nahm von Jahr zu Jahr leicht zu: 2014 waren es 3.459, ein Jahr später 3.507, 2016 dann 3.642 und 3.287 im Jahr 2017.

     

    An der Volkskrankheit Asthma leiden im Landesschnitt 5,2% aller AOK-Versicherten, im Hohenlohekreis liegt deren Anteil sogar bei 6,4% und damit deutlich über den Schnitt. Die Zahl ist landesweit in den Jahren 2014 bis 2018 um durchschnittlich 0,4% pro Jahr gestiegen. Im Hohenlohekreis legte der Anteil deutlicher zu und kletterte um 1,5% nach oben. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    „Asthma-Anfälle können unter anderem durch Allergien ausgelöst werden, beispielsweise gegen Pollen, Hausstaubmilben oder andere allergene Stoffe in der Umwelt. Weitere mögliche Auslöser sind Infekte, Arzneimittel wie zum Beispiel Schmerzmittel oder Betablocker, körperliche Anstrengung oder Kälte. Rauchen und Asthma vertragen sich nicht. Betroffene sollten daher Umgebungen meiden, in denen geraucht wird.“, führt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein aus.

     

    Die Vorbeugung gegen das Leiden beginnt schon in den ersten Lebensmonaten. Studien zufolge sind etwa die Hälfte aller kindlicher Asthmaerkrankungen vermeidbar. Das Risiko sinkt deutlich durch längeres Stillen von Babys sowie durch das Achten auf eine rauchfreie Umgebung. Wer vermutet, dass er eine Asthmaerkrankung hat, sollte sich zunächst telefonisch an seinen Arzt wenden. Dieser wird entscheiden, welche Untersuchungen notwendig sind und ob, wenn beispielsweise zusätzlich Fieber auftritt, ein Covid-19-Test sinnvoll ist.

     

    Ein weiterer Hinweis der AOK-Medizinerin: Bewegung und Sport sind auch für Asthma-Patienten wesentlich. „Wichtig ist, die Intensität der Bewegung an die eigene Fitness anzupassen und die Belastung langsam zu steigern. Bei Anzeichen von Atembeschwerden soll man eine Pause machen. Studien weisen darauf hin, dass Sport und Bewegung Asthmabeschwerden auf Dauer sogar verringern können.“

     

    Für Menschen mit Asthma bronchiale bietet die AOK Baden-Württemberg ein spezielles, strukturiertes Behandlungsprogramm: AOK-Curaplan Asthma. Dieses gewährleistet eine optimale Behandlung durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine Asthma-Therapie, die sich an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert sowie Patientenschulungen, die die Betroffenen zur aktiven Mitarbeit befähigen. 

     

     

    Weiteres Material: Auch im Zusammenhang mit Heuschnupfen können manchmal Beschwerden auftauchen, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. Zwar stehen bei Heuschnupfen allergischer Schnupfen, Niesattacken, verstopfte Nase oder Augenjucken im Vordergrund, aber auch asthmatische Beschwerden wie Husten oder Atemnot können auftreten. Die Daten dazu finden Sie unten bei "Dokumente" zum Download.

     

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    news-3637 Thu, 30 Apr 2020 09:58:28 +0200 Leichter Anstieg bei Asthma-Patienten in der Region (Schwäbisch Hall) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/leichter-anstieg-bei-asthma-patienten-in-der-region-schwaebisch-hall.html Welt-Asthma-Tag am 5. Mai 2018 waren im Landkreis Schwäbisch Hall 3.955 Menschen wegen Asthma in Behandlung Atemnot, Husten und ein Engegefühl in der Brust. Was viele Menschen in diesen Tagen automatisch als Covid-19-Symptome abgespeichert haben, können auch typische Anzeichen von Asthma sein: eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege. 2018 waren in Baden-Württemberg 232.626 AOK-Versicherte wegen Asthma in ärztlicher Behandlung, davon 3.955 im Landkreis Schwäbisch Hall. Die Anzahl der Erkrankten nahm von Jahr zu Jahr leicht zu: 2014 waren es 3.683, ein Jahr später 3.755, 2016 dann 3.856 sowie 3.894 im Jahr 2017.

     

    An der Volkskrankheit Asthma leiden im Landesschnitt 5,2% aller AOK-Versicherten, im Landkreis Schwäbisch Hall liegt deren Anteil allerdings bei 3,6% und damit deutlich unter dem Schnitt. Die Zahl ist landesweit in den Jahren 2014 bis 2018 um durchschnittlich 0,4% pro Jahr gestiegen, sank jedoch entgegen dem Landestrend im Landkreis Schwäbisch Hall um 1,4% in diesem Zeitraum. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    „Asthma-Anfälle können unter anderem durch Allergien ausgelöst werden, beispielsweise gegen Pollen, Hausstaubmilben oder andere allergene Stoffe in der Umwelt. Weitere mögliche Auslöser sind Infekte, Arzneimittel wie zum Beispiel Schmerzmittel oder Betablocker, körperliche Anstrengung oder Kälte. Rauchen und Asthma vertragen sich nicht. Betroffene sollten daher Umgebungen meiden, in denen geraucht wird.“, führt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein aus.

     

    Die Vorbeugung gegen das Leiden beginnt schon in den ersten Lebensmonaten. Studien zufolge sind etwa die Hälfte aller kindlicher Asthmaerkrankungen vermeidbar. Das Risiko sinkt deutlich durch längeres Stillen von Babys sowie durch das Achten auf eine rauchfreie Umgebung. Wer vermutet, dass er eine Asthmaerkrankung hat, sollte sich zunächst telefonisch an seinen Arzt wenden. Dieser wird entscheiden, welche Untersuchungen notwendig sind und ob, wenn beispielsweise zusätzlich Fieber auftritt, ein Covid-19-Test sinnvoll ist.

     

    Ein weiterer Hinweis der AOK-Medizinerin: Bewegung und Sport sind auch für Asthma-Patienten wesentlich. „Wichtig ist, die Intensität der Bewegung an die eigene Fitness anzupassen und die Belastung langsam zu steigern. Bei Anzeichen von Atembeschwerden soll man eine Pause machen. Studien weisen darauf hin, dass Sport und Bewegung Asthmabeschwerden auf Dauer sogar verringern können.“

     

    Für Menschen mit Asthma bronchiale bietet die AOK Baden-Württemberg ein spezielles, strukturiertes Behandlungsprogramm: AOK-Curaplan Asthma. Dieses gewährleistet eine optimale Behandlung durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine Asthma-Therapie, die sich an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert sowie Patientenschulungen, die die Betroffenen zur aktiven Mitarbeit befähigen. 

     

     

    Weiteres Material: Auch im Zusammenhang mit Heuschnupfen können manchmal Beschwerden auftauchen, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. Zwar stehen bei Heuschnupfen allergischer Schnupfen, Niesattacken, verstopfte Nase oder Augenjucken im Vordergrund, aber auch asthmatische Beschwerden wie Husten oder Atemnot können auftreten. Die Daten dazu finden Sie unten bei "Dokumente" zum Download.

     

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    news-3636 Thu, 30 Apr 2020 09:55:08 +0200 Leichter Anstieg bei Asthma-Patienten in der Region (Heilbronn) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/leichter-anstieg-bei-asthma-patienten-in-der-region.html Welt-Asthma-Tag am 5. Mai 2018 waren in Heilbronn 10.961 Menschen wegen Asthma in Behandlung Atemnot, Husten und ein Engegefühl in der Brust. Was viele Menschen in diesen Tagen automatisch als Covid-19-Symptome abgespeichert haben, können auch typische Anzeichen von Asthma sein: eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege. 2018 waren in Baden-Württemberg 232.626 AOK-Versicherte wegen Asthma in ärztlicher Behandlung, davon 3.306 in Stadt- und 7.655 im Landkreis Heilbronn. Die Anzahl der Erkrankten nahm von Jahr zu Jahr leicht zu: 2014 waren es 2.788 in Stadt- und 6.896 im Landkreis, ein Jahr später 2.943 und 7.160, 2016 dann 3.084 bzw. 7.109 sowie 3.228 und 7.313 im Jahr 2017.

     

    An der Volkskrankheit Asthma leiden im Landesschnitt 5,2% aller AOK-Versicherten, im Stadtkreis Heilbronn liegt deren Anteil bei 5,6%, im Landkreis Heilbronn sogar bei 6,1% und damit deutlich über den Schnitt. Die Zahl ist landesweit in den Jahren 2014 bis 2018 um durchschnittlich 0,4% pro Jahr gestiegen, das entspricht auch genau dem Anstieg im Landkreis Heilbronn. In der Stadt Heilbronn legte der Anteil deutlicher zu und kletterte um 1,2% nach oben. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    „Asthma-Anfälle können unter anderem durch Allergien ausgelöst werden, beispielsweise gegen Pollen, Hausstaubmilben oder andere allergene Stoffe in der Umwelt. Weitere mögliche Auslöser sind Infekte, Arzneimittel wie zum Beispiel Schmerzmittel oder Betablocker, körperliche Anstrengung oder Kälte. Rauchen und Asthma vertragen sich nicht. Betroffene sollten daher Umgebungen meiden, in denen geraucht wird.“, führt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein aus.

     

    Die Vorbeugung gegen das Leiden beginnt schon in den ersten Lebensmonaten. Studien zufolge sind etwa die Hälfte aller kindlicher Asthmaerkrankungen vermeidbar. Das Risiko sinkt deutlich durch längeres Stillen von Babys sowie durch das Achten auf eine rauchfreie Umgebung. Wer vermutet, dass er eine Asthmaerkrankung hat, sollte sich zunächst telefonisch an seinen Arzt wenden. Dieser wird entscheiden, welche Untersuchungen notwendig sind und ob, wenn beispielsweise zusätzlich Fieber auftritt, ein Covid-19-Test sinnvoll ist.

     

    Ein weiterer Hinweis der AOK-Medizinerin: Bewegung und Sport sind auch für Asthma-Patienten wesentlich. „Wichtig ist, die Intensität der Bewegung an die eigene Fitness anzupassen und die Belastung langsam zu steigern. Bei Anzeichen von Atembeschwerden soll man eine Pause machen. Studien weisen darauf hin, dass Sport und Bewegung Asthmabeschwerden auf Dauer sogar verringern können.“

     

    Für Menschen mit Asthma bronchiale bietet die AOK Baden-Württemberg ein spezielles, strukturiertes Behandlungsprogramm: AOK-Curaplan Asthma. Dieses gewährleistet eine optimale Behandlung durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen und eine Asthma-Therapie, die sich an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert sowie Patientenschulungen, die die Betroffenen zur aktiven Mitarbeit befähigen. 

     

     

    Weiteres Material: Auch im Zusammenhang mit Heuschnupfen können manchmal Beschwerden auftauchen, die denen einer Covid-19-Erkrankung ähnlich sind. Zwar stehen bei Heuschnupfen allergischer Schnupfen, Niesattacken, verstopfte Nase oder Augenjucken im Vordergrund, aber auch asthmatische Beschwerden wie Husten oder Atemnot können auftreten. Die Daten dazu finden Sie unten bei "Dokumente" zum Download.

     

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    news-3635 Fri, 24 Apr 2020 09:49:24 +0200 Die besten Anti-Stress-Übungen für zu Hause https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/die-besten-anti-stress-uebungen-fuer-zu-hause.html Ängste, Sorgen, Unsicherheit in Bezug auf die Gesundheit und den Arbeitsplatz – in Corona-Zeiten fühlen sich viele Menschen überfordert. Die Pandemie belastet nicht nur wirtschaftlich, sondern auch psychisch. AOK Entspannungs-Fachkraft Sandra Wittmann hilft dabei, wieder mehr Gelassenheit in den Alltag zu bringen – mit einfachen Anti-Stress-Übungen für zu Hause. Der Ausbruch des neuen, unbekannten Virus erzeugt Furcht. Wenn auch noch der gewohnte Tagesablauf und die sozialen Kontakte wegbrechen, stört dies das seelische Wohlbefinden erheblich. Auf Dauer ist das ungesund. Ständige Anspannung kann zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden führen.

     

    „Darum ist es wichtig, auf die Notbremse zu treten und für Entspannungsmomente zu sorgen. Das gibt dem chaotischen Alltag wieder Struktur und ermöglicht, in Ausnahmesituationen gelassener zu bleiben,“ sagt AOK-Expertin Sandra Wittmann und fügt an: „Durch die vielen negativen, bedrückenden Überlegungen bewegen wir uns in eine Abwärtsspirale, die wir durch positive Gedanken, sogenannte „Ablenker“, stoppen können. Dies können beispielsweise das Hören des Lieblingshits oder Blumengießen sein. Stress wird so bewusst ausgeblendet –die Erregung gedämpft.“

     

    Doch wie gelingt effektiver Stressabbau zu Hause, wo der Platz eingeschränkt ist? „Dafür muss man nicht im Park joggen gehen – es gibt zahlreiche Tricks, um auch in den eigenen vier Wänden die innere Balance zu finden“, so die AOK-Yoga-Lehrerin. Die Expertin hat vier einfache Übungen zusammengestellt, die bei Anspannung wirken. Und sie unterstützen nicht nur akut, sondern auch vorbeugend, um dem Stress Lebewohl zu sagen.

     

    Baum für die Balance

     

    Bei nervöser Unruhe hilft ein Yoga-Klassiker: der Baum. Hinstellen, Gewicht auf einen Fuß verlagern. Das andere Bein anwinkeln mit der Sohle gegen das Standbein drücken. Für Anfänger reicht der Unterschenkel. Arme nach oben. Diese Stellung trainiert Muskulatur und Gleichgewicht. Zudem fördert sie die Konzentration auf sich und den eigenen Körper.

     

    Boxen gibt mentale Kraft

     

    Stress geht immer mit unterschwelliger Aggression einher. Warum den Druck nicht ablassen? In ein Kissen zu boxen wirkt befreiend und lässt Frust verpuffen. So geht’s: Kissen fest in einer Hand halten, die andere Hand ballen. Nun aus der Schulter heraus ins Kissen boxen. Die Schlagfrequenz steigern. Bei jedem Stoß kräftig ausatmen. Seite wechseln.

     

    Anti-Stress-Nerv aktivieren

     

    Der Atem ist der Schlüssel für Gelassenheit. Mit der Bauchatmung etwa stimuliert man den sogenannten Vagus-Nerv. Dadurch sinken die Stresshormone im Körper sofort. So geht’s: Im Schneidersitz 5–7 Sekunden tief durch die Nase Luft holen. Der Bauch wölbt sich. Atem kurz anhalten, 6–8 Sekunden tief durch den Mund ausströmen lassen. Der Bauch senkt sich. Luft kurz anhalten. Wichtig ist, dass das Ausatmen länger dauert als das Einatmen. Fünf- bis zehnmal wiederholen.

     

    Anspannung wegdrücken

     

    Laut Shiatsu steckt der Körper voller Energie-Punkte. Hier lassen sich durch Fingerdruck Blockaden lösen und Stress abbauen. Ein zentraler Punkt ist die „Talsenke”. Er liegt am Handrücken auf der weichen Stelle zwischen Daumen und Zeigefinger. Daumen der anderen Hand darauf legen, die Stelle zehn Sekunden lang drücken. Dann zwei Sekunden lockerlassen. Rhythmus viermal wiederholen. Seite wechseln.

     

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    news-3607 Wed, 15 Apr 2020 11:32:38 +0200 Drogenmissbrauch nimmt in der Region kontinuierlich zu (Heilbronn) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/drogenmissbrauch-nimmt-in-der-region-kontinuierlich-zu-heilbronn.html 2018 wurden in Heilbronn 2.051 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittelsucht behandelt Wer gedacht hätte, dass der Konsum harter Drogen rückläufig sei, der wird durch eine aktuelle Statistik der AOK Heilbronn-Franken eines Besseren belehrt: Die Krankenhausbehandlungen wegen Drogenmissbrauchs stiegen bei AOK-Versicherten im Landkreis Heilbronn in den Jahren 2014 bis 2018 jährlich um 1,6 Prozent. Im Landesschnitt waren es 1,4 Prozent.

     

    In absoluten Zahlen waren es im Landkreis Heilbronn 1.030 Fälle im Jahr 2014, 1.126 im Jahr 2016 und 1.192 im Jahr 2018. Im Stadtkreis Heilbronn erhöhten sich die Behandlungen im gleichen Zeitraum von 762 über 845 auf 859. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 insgesamt 43.818 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittel-Missbrauchs behandelt, davon 27.865 Männer und 15.952 Frauen. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    Bei der Altersverteilung fällt auf, dass die Zahl der Drogenfälle zwischen 15 und 40 Jahren fortlaufend größer wird und sich danach deutlich verringert.

     

    Der Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht verdeutlicht, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist: Bei Befragungen haben rund acht Prozent der Bevölkerung zugegeben regelmäßig verbotene Substanzen zu konsumieren. Die Abweichung zu den AOK-Daten beruht darauf, dass sich nur ein Bruchteil der Drogenkonsumenten in ärztliche Behandlung begibt. Laut Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erhalten derzeit 79.400 Menschen in Deutschland eine Substitutionstherapie. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1.398 drogenbedingte Todesfälle polizeilich registriert. Gegenüber dem Vorjahr ist damit ein Anstieg um 9,6 % zu verzeichnen (2018: 1.276 Drogentote).

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Sucht handelt es sich um eine Krankheit, die auf Fehlregulierungen im Gehirn beruht. Drogen können positive Empfindungen auslösen, weshalb sich ein starkes Verlangen danach entwickeln kann. Der Betroffene verliert die Kontrolle über den Konsum, Gehirn und Organe werden geschädigt. Meist entwickelt sich zunächst eine psychische Abhängigkeit, die schleichend in eine körperliche übergeht.“

     

    Häufig werde der Grundstein für Suchterkrankungen bereits in der Kindheit gelegt. Beispielsweise durch Beziehungskrisen in Familien oder belastende Situationen. „Mangelnder sozialer Rückhalt und fehlende Zukunftsperspektiven spielen bei vielen Konsumenten ebenfalls eine Rolle,“ so Dr. Knapstein. Betroffene sollten unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Unterstützung bieten die Drogenberatungsstellen der Landratsämter. Patienten in der Nachsorge einer Suchterkrankung können von der biopsychosozialen Versorgung im Rahmen des AOK-Facharztvertrages PNP (Psychiatrie/Neurologie/Psychotherapie) profitieren. Diese beinhaltet regelmäßige fachärztliche Betreuung, unterstützende Gesprächstherapie sowie Beratung zu Lebensstil und Alltagsgestaltung durch den Sozialen Dienst der AOK.

     

    • Infos im Internet: aok.de/pk/bw/inhalt/aok-facharztprogramm/ 
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    news-3606 Wed, 15 Apr 2020 11:23:11 +0200 Drogenmissbrauch nimmt in der Region kontinuierlich zu (Schwäbisch Hall) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/drogenmissbrauch-nimmt-in-der-region-kontinuierlich-zu-schwaebisch-hall.html 2018 wurden im Landkreis Hall 796 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittelsucht behandelt Wer gedacht hätte, dass der Konsum harter Drogen rückläufig sei, der wird durch eine aktuelle Statistik der AOK Heilbronn-Franken eines Besseren belehrt: Die Krankenhausbehandlungen wegen Drogenmissbrauchs stiegen bei AOK-Versicherten im Landkreis Schwäbisch Hall in den Jahren 2014 bis 2018 jährlich um 1,1 Prozent. Im Landesschnitt waren es 1,4 Prozent.

     

    In absoluten Zahlen waren es im Landkreis 691 Fälle im Jahr 2014, 757 im Jahr 2016 und 796 im Jahr 2018. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 insgesamt 43.818 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittel-Missbrauchs behandelt, davon 27.865 Männer und 15.952 Frauen. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    Bei der Altersverteilung fällt auf, dass die Zahl der Drogenfälle zwischen 15 und 40 Jahren fortlaufend größer wird und sich danach deutlich verringert.

     

    Der Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht verdeutlicht, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist: Bei Befragungen haben rund acht Prozent der Bevölkerung zugegeben regelmäßig verbotene Substanzen zu konsumieren. Die Abweichung zu den AOK-Daten beruht darauf, dass sich nur ein Bruchteil der Drogenkonsumenten in ärztliche Behandlung begibt. Laut Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erhalten derzeit 79.400 Menschen in Deutschland eine Substitutionstherapie. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1.398 drogenbedingte Todesfälle polizeilich registriert. Gegenüber dem Vorjahr ist damit ein Anstieg um 9,6 % zu verzeichnen (2018: 1.276 Drogentote).

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Sucht handelt es sich um eine Krankheit, die auf Fehlregulierungen im Gehirn beruht. Drogen können positive Empfindungen auslösen, weshalb sich ein starkes Verlangen danach entwickeln kann. Der Betroffene verliert die Kontrolle über den Konsum, Gehirn und Organe werden geschädigt. Meist entwickelt sich zunächst eine psychische Abhängigkeit, die schleichend in eine körperliche übergeht.“

     

    Häufig werde der Grundstein für Suchterkrankungen bereits in der Kindheit gelegt. Beispielsweise durch Beziehungskrisen in Familien oder belastende Situationen. „Mangelnder sozialer Rückhalt und fehlende Zukunftsperspektiven spielen bei vielen Konsumenten ebenfalls eine Rolle,“ so Dr. Knapstein. Betroffene sollten unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Unterstützung bieten die Drogenberatungsstellen der Landratsämter. Patienten in der Nachsorge einer Suchterkrankung können von der biopsychosozialen Versorgung im Rahmen des AOK-Facharztvertrages PNP (Psychiatrie/Neurologie/Psychotherapie) profitieren. Diese beinhaltet regelmäßige fachärztliche Betreuung, unterstützende Gesprächstherapie sowie Beratung zu Lebensstil und Alltagsgestaltung durch den Sozialen Dienst der AOK.

     

    • Infos im Internet: aok.de/pk/bw/inhalt/aok-facharztprogramm/ 
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    news-3605 Wed, 15 Apr 2020 11:21:08 +0200 Drogenmissbrauch nimmt in der Region kontinuierlich zu (Tauberbischofsheim) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/drogenmissbrauch-nimmt-in-der-region-kontinuierlich-zu-tauberbischofsheim.html 2018 wurden im Main-Tauber-Kreis 528 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittelsucht behandelt Wer gedacht hätte, dass der Konsum harter Drogen rückläufig sei, der wird durch eine aktuelle Statistik der AOK Heilbronn-Franken eines Besseren belehrt: Die Krankenhausbehandlungen wegen Drogenmissbrauchs stiegen bei AOK-Versicherten im Main-Tauber-Kreis in den Jahren 2014 bis 2018 jährlich um 0,3 Prozent. Im Landesschnitt waren es 1,4 Prozent.

     

    In absoluten Zahlen waren es im Landkreis 468 Fälle im Jahr 2014, 482 im Jahr 2016 und 528 im Jahr 2018. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 insgesamt 43.818 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittel-Missbrauchs behandelt, davon 27.865 Männer und 15.952 Frauen. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    Bei der Altersverteilung fällt auf, dass die Zahl der Drogenfälle zwischen 15 und 40 Jahren fortlaufend größer wird und sich danach deutlich verringert.

     

    Der Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht verdeutlicht, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist: Bei Befragungen haben rund acht Prozent der Bevölkerung zugegeben regelmäßig verbotene Substanzen zu konsumieren. Die Abweichung zu den AOK-Daten beruht darauf, dass sich nur ein Bruchteil der Drogenkonsumenten in ärztliche Behandlung begibt. Laut Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erhalten derzeit 79.400 Menschen in Deutschland eine Substitutionstherapie. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1.398 drogenbedingte Todesfälle polizeilich registriert. Gegenüber dem Vorjahr ist damit ein Anstieg um 9,6 % zu verzeichnen (2018: 1.276 Drogentote).

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Sucht handelt es sich um eine Krankheit, die auf Fehlregulierungen im Gehirn beruht. Drogen können positive Empfindungen auslösen, weshalb sich ein starkes Verlangen danach entwickeln kann. Der Betroffene verliert die Kontrolle über den Konsum, Gehirn und Organe werden geschädigt. Meist entwickelt sich zunächst eine psychische Abhängigkeit, die schleichend in eine körperliche übergeht.“

     

    Häufig werde der Grundstein für Suchterkrankungen bereits in der Kindheit gelegt. Beispielsweise durch Beziehungskrisen in Familien oder belastende Situationen. „Mangelnder sozialer Rückhalt und fehlende Zukunftsperspektiven spielen bei vielen Konsumenten ebenfalls eine Rolle,“ so Dr. Knapstein. Betroffene sollten unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Unterstützung bieten die Drogenberatungsstellen der Landratsämter. Patienten in der Nachsorge einer Suchterkrankung können von der biopsychosozialen Versorgung im Rahmen des AOK-Facharztvertrages PNP (Psychiatrie/Neurologie/Psychotherapie) profitieren. Diese beinhaltet regelmäßige fachärztliche Betreuung, unterstützende Gesprächstherapie sowie Beratung zu Lebensstil und Alltagsgestaltung durch den Sozialen Dienst der AOK.

     

    Infos im Internet: aok.de/pk/bw/inhalt/aok-facharztprogramm/ 

     

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    news-3604 Wed, 15 Apr 2020 11:20:54 +0200 Drogenmissbrauch nimmt in der Region kontinuierlich zu (Künzelsau) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/drogenmissbrauch-nimmt-in-der-region-kontinuierlich-zu-kuenzelsau.html 2018 wurden im Hohenlohekreis 592 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittelsucht behandelt Wer gedacht hätte, dass der Konsum harter Drogen rückläufig sei, der wird durch eine aktuelle Statistik der AOK Heilbronn-Franken eines Besseren belehrt: Die Krankenhausbehandlungen wegen Drogenmissbrauchs stiegen bei AOK-Versicherten im Hohenlohekreis in den Jahren 2014 bis 2018 jährlich um 3,3 Prozent. Im Landesschnitt waren es 1,4 Prozent.

     

    In absoluten Zahlen waren es im Landkreis 493 Fälle im Jahr 2014, 535 im Jahr 2015, 561 im Jahr 2016, 581 im Jahr 2017 und 592 im Jahr 2018. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2018 insgesamt 43.818 AOK-Versicherte wegen Betäubungsmittel-Missbrauchs behandelt, davon 27.865 Männer und 15.952 Frauen. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent in Baden-Württemberg mit Abstand die meisten Menschen versichert.

     

    Bei der Altersverteilung fällt auf, dass die Zahl der Drogenfälle zwischen 15 und 40 Jahren fortlaufend größer wird und sich danach deutlich verringert.

     

    Der Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht verdeutlicht, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist: Bei Befragungen haben rund acht Prozent der Bevölkerung zugegeben regelmäßig verbotene Substanzen zu konsumieren. Die Abweichung zu den AOK-Daten beruht darauf, dass sich nur ein Bruchteil der Drogenkonsumenten in ärztliche Behandlung begibt. Laut Deutscher Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) erhalten derzeit 79.400 Menschen in Deutschland eine Substitutionstherapie. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 1.398 drogenbedingte Todesfälle polizeilich registriert. Gegenüber dem Vorjahr ist damit ein Anstieg um 9,6 % zu verzeichnen (2018: 1.276 Drogentote).

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Sucht handelt es sich um eine Krankheit, die auf Fehlregulierungen im Gehirn beruht. Drogen können positive Empfindungen auslösen, weshalb sich ein starkes Verlangen danach entwickeln kann. Der Betroffene verliert die Kontrolle über den Konsum, Gehirn und Organe werden geschädigt. Meist entwickelt sich zunächst eine psychische Abhängigkeit, die schleichend in eine körperliche übergeht.“

     

    Häufig werde der Grundstein für Suchterkrankungen bereits in der Kindheit gelegt. Beispielsweise durch Beziehungskrisen in Familien oder belastende Situationen. „Mangelnder sozialer Rückhalt und fehlende Zukunftsperspektiven spielen bei vielen Konsumenten ebenfalls eine Rolle,“ so Dr. Knapstein. Betroffene sollten unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Unterstützung bieten die Drogenberatungsstellen der Landratsämter. Patienten in der Nachsorge einer Suchterkrankung können von der biopsychosozialen Versorgung im Rahmen des AOK-Facharztvertrages PNP (Psychiatrie/Neurologie/Psychotherapie) profitieren. Diese beinhaltet regelmäßige fachärztliche Betreuung, unterstützende Gesprächstherapie sowie Beratung zu Lebensstil und Alltagsgestaltung durch den Sozialen Dienst der AOK.

     

    • Infos im Internet: aok.de/pk/bw/inhalt/aok-facharztprogramm/ 
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    news-3596 Fri, 10 Apr 2020 14:37:20 +0200 Entspannter Krisen-Alltag in den eigenen vier Wänden https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/entspannter-krisen-alltag-in-den-eigenen-vier-waenden.html Tipps für Stress-Abbau in Familien von AOK-Expertin Sandra Wittmann Viele Menschen halten sich vorbildlich an die Regeln zur Bewältigung der Corona-Krise: Nur die notwendigsten Sozialkontakte und zu Hause bleiben. Bisher ist kein Ende der verordneten Isolation abzusehen. So mancher Familie fällt allmählich die Decke auf den Kopf! Welche negativen Auswirkungen räumliche Enge haben kann, und wie man diesen begegnet, erläutert Sandra Wittmann, Yoga-Lehrerin und Bewegungsfachkraft der AOK Heilbronn-Franken und schildert eine typische Situation.

     

    Papa sitzt am Esszimmertisch in seinem neuen Homeoffice und versucht sich auf die Ausarbeitung einer Kalkulation zu konzentrieren. Mama erledigt nach der ersten Telefonkonferenz des Tages mit Schulkind Lukas im Wohnzimmer die Online-Schulaufgaben der zweiten Klasse. Und die vierjährige Lena singt währenddessen ihrer Puppe im Flur den neuesten Kinder-Hit vor – lautstark – damit es auch alle gut hören können. Seit fast drei Wochen ist das Leben der Familie im Wesentlichen auf 90 Quadratmeter begrenzt. Die Enge sorgt zunehmend für Spannungen. Vielen Menschen wird das in Corona-Zeiten nur allzu bekannt vorkommen.

     

    AOK-Entspannungsexpertin Sandra Wittmann: „Durch die Kontaktsperren der Pandemie sind Konflikte vorprogrammiert. Um diesen entgegen zu wirken, helfen Entspannungsübungen für die ganze Familie. Einzelne Techniken können Kinder und Erwachsene gemeinsam ausüben. Das macht Spaß und sorgt für Abwechslung.“ Für Kinder ab vier Jahre besonders gut geeignet sei die progressive Muskelentspannung. Die Übungen können spielerisch durchgeführt werden und stellen eine Folge von An- und Entspannung verschiedener Muskeln dar. Die Herzschlagrate und der Blutdruck werden gesenkt, Gedanken und Gefühle kommen zur Ruhe. Zwei- bis dreimal pro Tag jeweils fünf bis zehn Minuten reichen völlig aus.

     

    Ein Übungsbeispiel von Sandra Wittmann: „Alle sitzen bequem auf einem Stuhl und schließen die Augen. Die Hände liegen locker auf den Oberschenkeln. Nun zuerst die linke Hand zur Faust ballen und diese Spannung 10 Sekunden anhalten. Dann wird die Hand geöffnet und bleibt 30 Sekunden lang ruhig liegen. Nun wird die Entspannungsübung mit der rechten Hand gemacht. Wesentlich ist es, das Gefühl der Entspannung bewusst wahrzunehmen. Anschließend wir die An- und Entspannung mit anderen Muskelgruppen des Körpers durchgeführt.“ Ein nützliche Internetseite dazu: www.aok.de/pk/bw/inhalt/progressive-muskelentspannung.

     

    Für kleinere Kinder sei als Entspannungsmethode meditativer Tanz perfekt, da hier Ruhe mit Bewegung verbunden wird.  Kinder und Erwachsene bewegen sich mit einfachen Gebärden und wiederkehrenden Tanzschritten zu ruhiger Musik.

     

    Auch die Atem-Übungen des Yoga sind hervorragend geeignet Stress abzubauen. AOK-Yoga-Lehrerin Wittmann: „Die Kinder lernen tief in den Bauch zu atmen und sich dadurch zu beruhigen. Der Sauerstoff kann so in jedes Körperteil strömen und es mit Energie versorgen.“ Wichtig sei es, richtig auszuatmen, damit der verbrauchte Sauerstoff nicht in der Lunge bleibt. Um Atemübungen bewusst und konzentriert anzuwenden, sollte ein Kind mindestens 7 Jahre alt sein.

     

    Ein Übungsvorschlag von Sandra Wittmann: „Alle legen sich bequem auf den Rücken und lassen die Hände ruhig auf dem Bauch liegen. Nun tief in den Bauch einatmen und dabei spüren, wie dieser sich hebt. Beim Ausatmen die Luft durch die Nase entweichen lassen. Wenn man das Gefühl hat, die gesamte verbrauchte Luft ausgeatmet zu haben, stößt man mit einem lauten „ho, ho, ho“ die Restluft aus. Nun sind die Lungen wirklich von verbrauchter Luft befreit, und der neue Atemzug bringt frischen Sauerstoff in den Körper. Führen Sie Ihr Kind langsam und behutsam an Entspannungsübungen heran und steigern Sie die Zeiten nur langsam,“ rät die Entspannungsexpertin. Infos und Übungen zum Yoga gibt es im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/yoga-einklang-von-koerper-geist-und-seele-7

     

     

     

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    news-3594 Thu, 09 Apr 2020 14:33:13 +0200 Kompetente Informationen für Firmen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/kompetente-informationen-fuer-firmen.html Die Corona-Krise ist für Unternehmen mit einem ungeheuren Informationsbedarf verbunden, da fast täglich Neuregelungen im Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht den Betriebsalltag belasten. Hilfe bieten AOK-Online-Seminare für Arbeitgeber, Personal- und Steuerberaterbüros. Kompakte Texte und Videos ermöglichen einen Überblick zu den aktuellen Änderungen in den Bereichen „Sozialversicherung“ und „Betriebliche Gesundheit“. Themen sind unter anderem: „Minijobs – Auswirkungen des Sozialschutzpakets“, „Coronavirus und Kurzarbeit“ oder das „Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2020“. Die AOK-Online-Seminare beantworten Fragen zu Urlaub und Kurzarbeit, beispielsweise wieviel Urlaub aus 2020 abzubauen ist, bevor mit Kurzarbeit gestartet werden kann, den Voraussetzungen für Kurzarbeit und wie diese zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vereinbaren ist. Die AOK-Online-Seminare und Videos stehen kostenlos im Internet zur Verfügung: www.aok.de/fk/online-seminare-als-video/

     

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    news-3593 Fri, 03 Apr 2020 14:31:23 +0200 AOK-Gesundheitscoach per Telefon https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-gesundheitscoach-per-telefon.html Motivation zu mehr Bewegung und Entspannung durch AOK-Fachkräfte Zahlreiche Beschäftigte arbeiten derzeit wegen des Corona-Virus als Vorsichtsmaßnahme von zuhause aus – die meisten davon das erste Mal. Fitness-Studios und Sportvereine sind geschlossen, soziale Kontakte stark eingeschränkt. Sport allein zuhause? Wie soll das gehen, fragen sich viele, vor allem, wenn neben Kinderbetreuung und Arbeit kein großes Zeitfenster mehr bleibt. Stress, Konflikte und negative Stimmung in den Familien bleiben daher in dieser Ausnahmesituation nicht aus. Die AOK Heilbronn-Franken bietet einen Ausweg aus diesem Dilemma und findet Lösungen für alle: runter von der Couch und raus aus dem (neuen) Alltagstrott! Das macht den Kopf frei und gute Laune folgt garantiert.

     

    Das Internet bietet eine schier endlose Anzahl von Tipps und Informationen zur Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung. Aus dieser Fülle jedoch die beste Option für seine individuelle Situation zu finden, kostet Zeit und Geduld. Kompetente Beratung? Fehlanzeige! Die AOK Heilbronn-Franken füllt ab sofort genau diese Lücke: qualifizierte Fachkräfte sind unter der Nummer 07131 3823842 erreichbar und beantworten individuell Fragen zur persönlichen Situation. So lassen sich Ansätze zu Bewegung und Entspannung und für mehr Balance im Alltag finden. Online-Angebote der AOK sowie ergänzende Tipps per Post oder E-Mail runden das Gesundheitspaket ab. Mit dieser kostenfreien Telefonberatung sind unsere Bewegungs- und Entspannungs-ExpertInnen in dieser herausfordernden Zeit für alle Menschen in der Region da.

     

    Die Service-Zeiten sind ab sofort und bis 30. April: montags und mittwochs von 09:00-11:00 Uhr, dienstags und donnerstags 15:00-17:00 Uhr. Außerdem kann per Mail an gesundheitscoach-hnf@bw.aok.de ein individueller Beratungstermin vereinbart werden.

     

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    news-3595 Fri, 27 Mar 2020 14:35:09 +0100 Krankschreibung in Zeiten von Corona https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankschreibung-in-zeiten-von-corona.html Ein kleiner Virus legt die gesamte Welt lahm. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Menschen sind gewaltig. Mit täglich neuen steigenden Infiziertenzahlen und Restriktionen steigt auch die Angst der Menschen. Immer mehr werden in Quarantäne geschickt oder müssen auf Weisung des Arbeitgebers zuhause bleiben. Dann kommen quälende Fragen. Eine davon ist, wer zahlt mir die Zeit in der Quarantäne oder die Ausfallzeit beim Arbeitgeber. Sebastian Mittelbach, Leiter des ComepetenceCenters Firmenkunden bei der AOK Heilbronn-Franken gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. Entsteht ein Lohnfortzahlungsanspruch, wenn jemand wegen des Verdachts auf den Virus von der Arbeit fernbliebt?

     

    Wenn jemand ohne Anordnung des Gesundheitsamtes und ohne festgestellte Arbeitsunfähigkeit der Arbeit fernbleibt, gibt es weder Entgeltfortzahlung noch Krankengeld. Bei einer vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne (im Krankenhaus oder zu Hause) bekommt ein Arbeitnehmer in den ersten sechs Wochen eine Entschädigung in Höhe des Verdienstausfalls und danach in Höhe des Krankengeldes (§ 56 Infektionsschutzgesetz). Den Verdienstausfall zahlt in der Regel der Arbeitgeber und bekommt diesen auf Antrag vom Gesundheitsamt erstattet.

     

    Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei Verdacht auf Corona?

     

    Bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Virus wird Betroffenen häufig empfohlen, zu Hause zu bleiben. Die Gesundheitsämter ordnen mitunter eine Quarantäne an. Auch Arbeitgeber schicken zunehmend Mitarbeiter nach Hause, die unmittelbaren oder mittelbaren Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Hier gilt der Leitsatz: Keine Krankschreibung ohne Krankheit!

     

    Nur, wenn der Betroffene tatsächlich krank ist, stellt der Arzt eine AU-Bescheinigung aus. Bei Arbeitsunfähigkeit ist trotz Quarantäne eine AU-Bescheinigung erforderlich, wenn der Patient Symptome (z.B. Husten, Fieber) zeigt. Hat er keine Symptome wird auch keine AU-Bescheinigung ausgestellt.

     

    Gibt es Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Krankmeldung), auch wenn Sie nicht von einem Arzt untersucht wurden?

     

    Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit bis maximal 14 Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verständigt.

     

    Die Regelung gilt für Patienten, die an leichten Erkrankungen der oberen Atemwege erkrankt sind und keine schwere Symptomatik vorweisen oder Kriterien des Robert-Koch-Instituts (RKI) für einen Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 erfüllen. Diese Vereinbarung gilt ab sofort und zunächst für vier Wochen.

     

    Wer zahlt im Falle einer Coronavirus-Infektion das Gehalt weiter? Arbeitgeber oder Krankenkasse?

     

    Im Fall der Arbeitsunfähigkeit durch Infektion mit dem Coronavirus: Es liegt arbeitsrechtlich ein normaler Krankheitsfall vor. Damit gelten auch die üblichen gesetzlichen Regeln zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Für die ersten 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit leistet der Arbeitgeber Entgeltfortzahlung, anschließend die Krankenkasse Krankengeld. Viele Arbeitgeber (Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten) erhalten einen großen Teil dieser in den ersten sechs Wochen zu leistenden Entgeltfortzahlung auf Antrag von der jeweiligen Krankenkasse wieder erstattet (Entgeltfortzahlungsversicherung).

     

    Im Fall der angeordneten Quarantäne (wegen Infektion oder Verdacht auf Infektion): Auch hier erhält der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber für maximal sechs Wochen eine Entgeltfortzahlung. Nach § 56 Infektionsschutzgesetz bekommt der Arbeitgeber die Aufwendungen für maximal sechs Wochen Entgeltzahlung erstattet.

     

    Wer zahlt das Gehalt, wenn der Arbeitgeber die Zwangspause anordnet?

     

    Wenn der Arbeitgeber sich entscheidet, seine Arbeitnehmer nicht arbeiten zu lassen, muss er das Gehalt weiterzahlen. Hier liegt ein Fall des sogenannten Annahmeverzugs nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) vor.

     

    Für Fragen erreichen Sie das ServiceCenter der AOK Heilbronn-Franken unter 07941 2079148. 

     

     

     

     

     

     

     

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    news-3603 Thu, 26 Mar 2020 10:47:18 +0100 Schlafstörungen durch Zeitumstellung (Schwäbisch Hall) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/schlafstoerungen-durch-zeitumstellung-schwaebisch-hall.html Am 29. März wird an der Uhr gedreht Jeder Dritte hat Probleme mit neuem Rhythmus Der Sonntag, 29. März, wird auch im Landkreis Hall schneller vergehen: Um zwei Uhr nachts werden die Uhren um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. „Das kann gesundheitliche Probleme bereiten“, meint Sandra Wittmann, Sporttherapeutin und Entspannungsfachkraft bei der AOK Heilbronn-Franken, „nicht nur wegen der bis zur nächsten Zeitumstellung von uns geborgten Stunde, sondern auch, weil unser Körper mit einem Mini-Jetlag reagiert.“ Viele Menschen schlafen in den folgenden Tagen abends schlechter ein und kommen morgens schlechter aus dem Bett. Im Jahr 2018 waren im Landkreis Schwäbisch Hall 3.739 AOK-Versicherte wegen Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung.

     

    Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015 hat jeder dritte Erwachsene in Baden-Württemberg die ersten Tage Probleme, manche kämpfen sogar wochenlang mit Umstellungsschwierigkeiten. Die Folgen: Müdigkeit, mangelnde Konzentration in der Schule oder bei der Arbeit und schlechte Laune. „Vielen ist nicht bewusst, dass ein guter Schlaf die dritte Säule einer gesunden Lebensweise neben ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung ist,“ so Sandra Wittmann.

     

    Dass beim Schlaf einiges im Argen liegt, zeigt die AOK-Auswertung der Versichertendiagnosen für den Landkreis Schwäbisch Hall: Die Zahl der Arztbesuche wegen Schlafstörungen stieg hier von 3.050 AOK-Versicherten im Jahr 2014 über 3.368 in 2016 auf 3.739 im Jahr 2018. Insgesamt sind im Landkreis rund fünf Prozent der Menschen betroffen. Frauen und Männer kämpfen annähernd gleich häufig mit Einschlaf- oder Durchschlafproblemen. Hinzu kommt laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die an Schlafstörungen leiden, aber nicht in ärztlicher Behandlung sind.

     

    „Wer dauerhaft an Schlafstörungen leidet, sollte seinen Hausarzt aufsuchen“, empfiehlt Entspannungsexpertin Sandra Wittmann. Oft aber hat man immer mal wieder einen schlechten Schlaf. Was tun? „Ein abendlicher kurzer und gemächlicher Spaziergang, ruhige Musik hören oder ein Gespräch mit seinen Lieben hilft runterzukommen“, so die AOK-Präventionsexpertin. Wenn man dann doch mal nachts wach liegt, sollte man sich nicht unter Druck setzen. „Der Blick auf die Uhr ist der absolute Schlaf-Killer.“ Am besten sei es, an etwas Schönes zu denken oder sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren. „Wenn das nicht hilft, kann man auch aufstehen und einer ruhigen Beschäftigung nachgehen, beispielsweise lesen oder ein Fotoalbum ansehen.“ Sandra Wittmanns Tipp für die Zeitumstellung? „Ich versuche schon im Vorfeld früher ins Bett zu gehen und zeitiger aufzustehen. Dann komme ich besser in den neuen Rhythmus rein." 

     

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    news-3602 Thu, 26 Mar 2020 10:45:08 +0100 Schlafstörungen durch Zeitumstellung (Tauberbischofsheim) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/schlafstoerungen-durch-zeitumstellung-tauberbischofsheim.html Am 29. März wird an der Uhr gedreht Jeder Dritte hat Probleme mit neuem Rhythmus Der Sonntag, 29. März, wird auch im Main-Tauber-Kreis schneller vergehen: Um zwei Uhr nachts werden die Uhren um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. „Das kann gesundheitliche Probleme bereiten“, meint Sandra Wittmann, Sporttherapeutin und Entspannungsfachkraft bei der AOK Heilbronn-Franken, „nicht nur wegen der bis zur nächsten Zeitumstellung von uns geborgten Stunde, sondern auch, weil unser Körper mit einem Mini-Jetlag reagiert.“ Viele Menschen schlafen in den folgenden Tagen abends schlechter ein und kommen morgens schlechter aus dem Bett. Im Jahr 2018 waren im Main-Tauber-Kreis 3.531 AOK-Versicherte wegen Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung.

     

    Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015 hat jeder dritte Erwachsene in Baden-Württemberg die ersten Tage Probleme, manche kämpfen sogar wochenlang mit Umstellungsschwierigkeiten. Die Folgen: Müdigkeit, mangelnde Konzentration in der Schule oder bei der Arbeit und schlechte Laune. „Vielen ist nicht bewusst, dass ein guter Schlaf die dritte Säule einer gesunden Lebensweise neben ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung ist,“ so Sandra Wittmann.

     

    Dass beim Schlaf einiges im Argen liegt, zeigt die AOK-Auswertung der Versichertendiagnosen für den Main-Tauber-Kreis: Die Zahl der Arztbesuche wegen Schlafstörungen stieg hier von 2.787 AOK-Versicherten im Jahr 2014 über 3206 in 2016 auf 3.531 im Jahr 2018. Insgesamt sind im Landkreis rund fünf Prozent der Menschen betroffen. Frauen und Männer kämpfen annähernd gleich häufig mit Einschlaf- oder Durchschlafproblemen. Hinzu kommt laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die an Schlafstörungen leiden, aber nicht in ärztlicher Behandlung sind.

     

    „Wer dauerhaft an Schlafstörungen leidet, sollte seinen Hausarzt aufsuchen“, empfiehlt Entspannungsexpertin Sandra Wittmann. Oft aber hat man immer mal wieder einen schlechten Schlaf. Was tun? „Ein abendlicher kurzer und gemächlicher Spaziergang, ruhige Musik hören oder ein Gespräch mit seinen Lieben hilft runterzukommen“, so die AOK-Präventionsexpertin. Wenn man dann doch mal nachts wach liegt, sollte man sich nicht unter Druck setzen. „Der Blick auf die Uhr ist der absolute Schlaf-Killer.“ Am besten sei es, an etwas Schönes zu denken oder sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren. „Wenn das nicht hilft, kann man auch aufstehen und einer ruhigen Beschäftigung nachgehen, beispielsweise lesen oder ein Fotoalbum ansehen.“ Sandra Wittmanns Tipp für die Zeitumstellung? „Ich versuche schon im Vorfeld früher ins Bett zu gehen und zeitiger aufzustehen. Dann komme ich besser in den neuen Rhythmus rein." 

     

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    news-3601 Thu, 26 Mar 2020 10:41:42 +0100 Schlafstörungen durch Zeitumstellung (Künzelsau) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/schlafstoerungen-durch-zeitumstellung-kuenzelsau.html Am 29. März wird an der Uhr gedreht Jeder Dritte hat Probleme mit neuem Rhythmus Der Sonntag, 29. März, wird auch im Hohenlohekreis schneller vergehen: Um zwei Uhr nachts werden die Uhren um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. „Das kann gesundheitliche Probleme bereiten“, meint Sandra Wittmann, Sporttherapeutin und Entspannungsfachkraft bei der AOK Heilbronn-Franken, „nicht nur wegen der bis zur nächsten Zeitumstellung von uns geborgten Stunde, sondern auch, weil unser Körper mit einem Mini-Jetlag reagiert.“ Viele Menschen schlafen in den folgenden Tagen abends schlechter ein und kommen morgens schlechter aus dem Bett. Im Jahr 2018 waren im Hohenlohekreis 2.816 AOK-Versicherte wegen Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung.

     

    Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015 hat jeder dritte Erwachsene in Baden-Württemberg die ersten Tage Probleme, manche kämpfen sogar wochenlang mit Umstellungsschwierigkeiten. Die Folgen: Müdigkeit, mangelnde Konzentration in der Schule oder bei der Arbeit und schlechte Laune. „Vielen ist nicht bewusst, dass ein guter Schlaf die dritte Säule einer gesunden Lebensweise neben ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung ist,“ so Sandra Wittmann.

     

    Dass beim Schlaf einiges im Argen liegt, zeigt die AOK-Auswertung der Versichertendiagnosen für den Hohenlohekreis: Die Zahl der Arztbesuche wegen Schlafstörungen stieg hier von 2.436 AOK-Versicherten im Jahr 2014 über 2.548 in 2016 auf 2.816 im Jahr 2018. Insgesamt sind im Landkreis rund fünf Prozent der Menschen betroffen. Frauen und Männer kämpfen annähernd gleich häufig mit Einschlaf- oder Durchschlafproblemen. Hinzu kommt laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die an Schlafstörungen leiden, aber nicht in ärztlicher Behandlung sind.

     

    „Wer dauerhaft an Schlafstörungen leidet, sollte seinen Hausarzt aufsuchen“, empfiehlt Entspannungsexpertin Sandra Wittmann. Oft aber hat man immer mal wieder einen schlechten Schlaf. Was tun? „Ein abendlicher kurzer und gemächlicher Spaziergang, ruhige Musik hören oder ein Gespräch mit seinen Lieben hilft runterzukommen“, so die AOK-Präventionsexpertin. Wenn man dann doch mal nachts wach liegt, sollte man sich nicht unter Druck setzen. „Der Blick auf die Uhr ist der absolute Schlaf-Killer.“ Am besten sei es, an etwas Schönes zu denken oder sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren. „Wenn das nicht hilft, kann man auch aufstehen und einer ruhigen Beschäftigung nachgehen, beispielsweise lesen oder ein Fotoalbum ansehen.“ Sandra Wittmanns Tipp für die Zeitumstellung? „Ich versuche schon im Vorfeld früher ins Bett zu gehen und zeitiger aufzustehen. Dann komme ich besser in den neuen Rhythmus rein." 

     

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    news-3600 Thu, 26 Mar 2020 10:28:11 +0100 Schlafstörungen durch Zeitumstellung (Heilbronn) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/schlafstoerungen-durch-zeitumstellung-heilbronn.html Am 29. März wird an der Uhr gedreht Jeder Dritte hat Probleme mit neuem Rhythmus Der Sonntag, 29. März, wird auch in Heilbronn schneller vergehen: Um zwei Uhr nachts werden die Uhren um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. „Das kann gesundheitliche Probleme bereiten“, meint Sandra Wittmann, Sporttherapeutin und Entspannungsfachkraft bei der AOK Heilbronn-Franken, „nicht nur wegen der bis zur nächsten Zeitumstellung von uns geborgten Stunde, sondern auch, weil unser Körper mit einem Mini-Jetlag reagiert.“ Viele Menschen schlafen in den folgenden Tagen abends schlechter ein und kommen morgens schlechter aus dem Bett. Im Jahr 2018 waren im Stadtkreis Heilbronn 2.313 AOK-Versicherte wegen Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung, im Landkreis Heilbronn waren es 5.151.

     

    Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2015 hat jeder dritte Erwachsene in Baden-Württemberg die ersten Tage Probleme, manche kämpfen sogar wochenlang mit Umstellungsschwierigkeiten. Die Folgen: Müdigkeit, mangelnde Konzentration in der Schule oder bei der Arbeit und schlechte Laune. „Vielen ist nicht bewusst, dass ein guter Schlaf die dritte Säule einer gesunden Lebensweise neben ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung ist,“ so Sandra Wittmann.

     

    Dass beim Schlaf einiges im Argen liegt, zeigt die AOK-Auswertung der Versichertendiagnosen für den Stadt- und Landkreis Heilbronn: Die Zahl der Arztbesuche wegen Schlafstörungen stieg hier von 6.341 AOK-Versicherten im Jahr 2014 über 6.863 in 2016 auf 7.464 im Jahr 2018. Insgesamt sind rund fünf Prozent der Menschen betroffen. Frauen und Männer kämpfen annähernd gleich häufig mit Einschlaf- oder Durchschlafproblemen. Hinzu kommt laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die an Schlafstörungen leiden, aber nicht in ärztlicher Behandlung sind.

     

    „Wer dauerhaft an Schlafstörungen leidet, sollte seinen Hausarzt aufsuchen“, empfiehlt Entspannungsexpertin Sandra Wittmann. Oft aber hat man immer mal wieder einen schlechten Schlaf. Was tun? „Ein abendlicher kurzer und gemächlicher Spaziergang, ruhige Musik hören oder ein Gespräch mit seinen Lieben hilft runterzukommen“, so die AOK-Präventionsexpertin. Wenn man dann doch mal nachts wach liegt, sollte man sich nicht unter Druck setzen. „Der Blick auf die Uhr ist der absolute Schlaf-Killer.“ Am besten sei es, an etwas Schönes zu denken oder sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren. „Wenn das nicht hilft, kann man auch aufstehen und einer ruhigen Beschäftigung nachgehen, beispielsweise lesen oder ein Fotoalbum ansehen.“ Sandra Wittmanns Tipp für die Zeitumstellung? „Ich versuche schon im Vorfeld früher ins Bett zu gehen und zeitiger aufzustehen. Dann komme ich besser in den neuen Rhythmus rein." 

     

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    news-3548 Wed, 25 Mar 2020 12:34:53 +0100 Im Frühjahr häufen sich Blasenentzündungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/im-fruehjahr-haeufen-sich-blasenentzuendungen.html Ein stechender Schmerz beim Wasserlassen, Krämpfe im Unterleib und ein erhöhter Harndrang – die Blasenentzündung, medizinisch Zystitis genannt, ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten mit unangenehmen Symptomen. Während Männer eher selten betroffen sind, leidet im Schnitt jede zweite Frau einmal im Leben an einer Blasenentzündung. Die muss manchmal mit Antibiotika behandelt werden. Soweit muss es aber nicht kommen. Landesweit wurden 2018 insgesamt 106.189 AOK-Versicherte – 87.749 Frauen und 18.440 Männer - wegen Zystitis behandelt. Davon kamen 2.798 aus dem Landkreis Heilbronn und 1.165 aus der kreisfreien Stadt. Vermutlich ist die Dunkelziffer sehr hoch, da die meisten Betroffenen auf einen Arztbesuch verzichten. „Wenn man sich bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling im Freien auf noch kalte Oberflächen setzt, kann bei empfindlichen Menschen das Risiko einer Blasenentzündung steigen“, verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Die zentrale Ursache für Harnwegsinfekte ist aber nicht die Kälte selbst, sondern Bakterien, die den Weg in die Harnröhre finden und sich bis in die Blase vermehren. Bei Frauen haben es die Keime besonders einfach. Denn bei ihnen ist die Harnröhre mit drei bis fünf Zentimetern im Durchschnitt fünfmal kürzer als die von Männern. Dadurch können Bakterien, meistens aus der Darmflora, leichter in die Blase geraten. Setzen sie sich hier fest, beginnt der Körper, sie zu bekämpfen. Die Folge: Die Blasenwand entzündet sich und schwillt an.

     

     

     

    Je früher man eine Blasenentzündung erkennt, desto effektiver kann man den Krankheitsverlauf abmildern. Anzeichen sind oft brennende und stechende Schmerzen beim Wasserlassen und ein häufiger Harndrang mit geringen Urinmengen. Bei einem milderen Verlauf helfen pflanzliche Mittel wie etwa Kapuzinerkresse. „Außerdem sollte man darauf achten, ausreichend zu trinken, also bei normaler Temperatur und Aktivität gut eineinhalb Liter am Tag. So kann sich die Blase regelmäßig entleeren und die Harnröhre wird durchgespült“, erklärt Dr. Sabine Knapstein. Oft raten Ärzte zudem, Füße und Unterleib warm zu halten sowie die Abwehrkräfte des Körpers durch ausreichend Schlaf zu stärken.

     

     

     

    Extra viel zu trinken, helfe aber nicht. Denn dadurch werden körpereigene Substanzen im Urin wie bestimmte Proteine zu stark verdünnt. Diese und weitere Substanzen bekämpfen die bakterielle Entzündung. Das alles kann aber nicht immer einen schwereren Krankheitsverlauf verhindern. „Spätestens, wenn die Schmerzen sehr stark sind oder man Fieber bekommt, sollte man zum Hausarzt gehen“, empfiehlt die AOK-Expertin. „Er entscheidet, ob eine medikamentöse Behandlung, unter Umständen sogar mit Antibiotika notwendig ist.“ Unbehandelt kann sich aus einer Blasen- eine Nierenbeckenentzündung entwickeln. Typische Beschwerden sind Schmerzen seitlich am unteren Rücken und oft auch Fieber.

     

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    news-3547 Wed, 25 Mar 2020 12:33:54 +0100 Im Frühjahr häufen sich Blasenentzündungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/im-fruehjahr-haeufen-sich-blasenentzuendungen-1.html Ein stechender Schmerz beim Wasserlassen, Krämpfe im Unterleib und ein erhöhter Harndrang – die Blasenentzündung, medizinisch Zystitis genannt, ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten mit unangenehmen Symptomen. Während Männer eher selten betroffen sind, leidet im Schnitt jede zweite Frau einmal im Leben an einer Blasenentzündung. Die muss manchmal mit Antibiotika behandelt werden. Soweit muss es aber nicht kommen. Landesweit wurden 2018 insgesamt 106.189 AOK-Versicherte – 87.749 Frauen und 18.440 Männer - wegen Zystitis behandelt, davon kamen 2.088 aus dem Hohenlohekreis. Vermutlich ist die Dunkelziffer sehr hoch, da die meisten Betroffenen auf einen Arztbesuch verzichten. „Wenn man sich bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling im Freien auf noch kalte Oberflächen setzt, kann bei empfindlichen Menschen das Risiko einer Blasenentzündung steigen“, verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Die zentrale Ursache für Harnwegsinfekte ist aber nicht die Kälte selbst, sondern Bakterien, die den Weg in die Harnröhre finden und sich bis in die Blase vermehren. Bei Frauen haben es die Keime besonders einfach. Denn bei ihnen ist die Harnröhre mit drei bis fünf Zentimetern im Durchschnitt fünfmal kürzer als die von Männern. Dadurch können Bakterien, meistens aus der Darmflora, leichter in die Blase geraten. Setzen sie sich hier fest, beginnt der Körper, sie zu bekämpfen. Die Folge: Die Blasenwand entzündet sich und schwillt an.

     

     

     

    Je früher man eine Blasenentzündung erkennt, desto effektiver kann man den Krankheitsverlauf abmildern. Anzeichen sind oft brennende und stechende Schmerzen beim Wasserlassen und ein häufiger Harndrang mit geringen Urinmengen. Bei einem milderen Verlauf helfen pflanzliche Mittel wie etwa Kapuzinerkresse. „Außerdem sollte man darauf achten, ausreichend zu trinken, also bei normaler Temperatur und Aktivität gut eineinhalb Liter am Tag. So kann sich die Blase regelmäßig entleeren und die Harnröhre wird durchgespült“, erklärt Dr. Sabine Knapstein. Oft raten Ärzte zudem, Füße und Unterleib warm zu halten sowie die Abwehrkräfte des Körpers durch ausreichend Schlaf zu stärken.

     

     

     

    Extra viel zu trinken, helfe aber nicht. Denn dadurch werden körpereigene Substanzen im Urin wie bestimmte Proteine zu stark verdünnt. Diese und weitere Substanzen bekämpfen die bakterielle Entzündung. Das alles kann aber nicht immer einen schwereren Krankheitsverlauf verhindern. „Spätestens, wenn die Schmerzen sehr stark sind oder man Fieber bekommt, sollte man zum Hausarzt gehen“, empfiehlt die AOK-Expertin. „Er entscheidet, ob eine medikamentöse Behandlung, unter Umständen sogar mit Antibiotika notwendig ist.“ Unbehandelt kann sich aus einer Blasen- eine Nierenbeckenentzündung entwickeln. Typische Beschwerden sind Schmerzen seitlich am unteren Rücken und oft auch Fieber.

     

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    news-3546 Wed, 25 Mar 2020 12:32:47 +0100 Im Frühjahr häufen sich Blasenentzündungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/im-fruehjahr-haeufen-sich-blasenentzuendungen-2.html Ein stechender Schmerz beim Wasserlassen, Krämpfe im Unterleib und ein erhöhter Harndrang – die Blasenentzündung, medizinisch Zystitis genannt, ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten mit unangenehmen Symptomen. Während Männer eher selten betroffen sind, leidet im Schnitt jede zweite Frau einmal im Leben an einer Blasenentzündung. Die muss manchmal mit Antibiotika behandelt werden. Soweit muss es aber nicht kommen. Landesweit wurden 2018 insgesamt 106.189 AOK-Versicherte – 87.749 Frauen und 18.440 Männer - wegen Zystitis behandelt, davon kamen 1.824 aus dem Main-Tauber-Kreis. Vermutlich ist die Dunkelziffer sehr hoch, da die meisten Betroffenen auf einen Arztbesuch verzichten. „Wenn man sich bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling im Freien auf noch kalte Oberflächen setzt, kann bei empfindlichen Menschen das Risiko einer Blasenentzündung steigen“, verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Die zentrale Ursache für Harnwegsinfekte ist aber nicht die Kälte selbst, sondern Bakterien, die den Weg in die Harnröhre finden und sich bis in die Blase vermehren. Bei Frauen haben es die Keime besonders einfach. Denn bei ihnen ist die Harnröhre mit drei bis fünf Zentimetern im Durchschnitt fünfmal kürzer als die von Männern. Dadurch können Bakterien, meistens aus der Darmflora, leichter in die Blase geraten. Setzen sie sich hier fest, beginnt der Körper, sie zu bekämpfen. Die Folge: Die Blasenwand entzündet sich und schwillt an.

     

     

     

    Je früher man eine Blasenentzündung erkennt, desto effektiver kann man den Krankheitsverlauf abmildern. Anzeichen sind oft brennende und stechende Schmerzen beim Wasserlassen und ein häufiger Harndrang mit geringen Urinmengen. Bei einem milderen Verlauf helfen pflanzliche Mittel wie etwa Kapuzinerkresse. „Außerdem sollte man darauf achten, ausreichend zu trinken, also bei normaler Temperatur und Aktivität gut eineinhalb Liter am Tag. So kann sich die Blase regelmäßig entleeren und die Harnröhre wird durchgespült“, erklärt Dr. Sabine Knapstein. Oft raten Ärzte zudem, Füße und Unterleib warm zu halten sowie die Abwehrkräfte des Körpers durch ausreichend Schlaf zu stärken.

     

     

     

    Extra viel zu trinken, helfe aber nicht. Denn dadurch werden körpereigene Substanzen im Urin wie bestimmte Proteine zu stark verdünnt. Diese und weitere Substanzen bekämpfen die bakterielle Entzündung. Das alles kann aber nicht immer einen schwereren Krankheitsverlauf verhindern. „Spätestens, wenn die Schmerzen sehr stark sind oder man Fieber bekommt, sollte man zum Hausarzt gehen“, empfiehlt die AOK-Expertin. „Er entscheidet, ob eine medikamentöse Behandlung, unter Umständen sogar mit Antibiotika notwendig ist.“ Unbehandelt kann sich aus einer Blasen- eine Nierenbeckenentzündung entwickeln. Typische Beschwerden sind Schmerzen seitlich am unteren Rücken und oft auch Fieber.

     

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    news-3545 Wed, 25 Mar 2020 12:31:34 +0100 Im Frühjahr häufen sich Blasenentzündungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/im-fruehjahr-haeufen-sich-blasenentzuendungen-3.html Schwäbisch Hall. Ein stechender Schmerz beim Wasserlassen, Krämpfe im Unterleib und ein erhöhter Harndrang – die Blasenentzündung, medizinisch Zystitis genannt, ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten mit unangenehmen Symptomen. Während Männer eher selten betroffen sind, leidet im Schnitt jede zweite Frau einmal im Leben an einer Blasenentzündung. Die muss manchmal mit Antibiotika behandelt werden. Soweit muss es aber nicht kommen. Landesweit wurden 2018 insgesamt 106.189 AOK-Versicherte – 87.749 Frauen und 18.440 Männer - wegen Zystitis behandelt, davon kamen 2.029 aus dem Landkreis Schwäbisch Hall. Vermutlich ist die Dunkelziffer sehr hoch, da die meisten Betroffenen auf einen Arztbesuch verzichten. „Wenn man sich bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling im Freien auf noch kalte Oberflächen setzt, kann bei empfindlichen Menschen das Risiko einer Blasenentzündung steigen“, verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Die zentrale Ursache für Harnwegsinfekte ist aber nicht die Kälte selbst, sondern Bakterien, die den Weg in die Harnröhre finden und sich bis in die Blase vermehren. Bei Frauen haben es die Keime besonders einfach. Denn bei ihnen ist die Harnröhre mit drei bis fünf Zentimetern im Durchschnitt fünfmal kürzer als die von Männern. Dadurch können Bakterien, meistens aus der Darmflora, leichter in die Blase geraten. Setzen sie sich hier fest, beginnt der Körper, sie zu bekämpfen. Die Folge: Die Blasenwand entzündet sich und schwillt an.

     

     

     

    Je früher man eine Blasenentzündung erkennt, desto effektiver kann man den Krankheitsverlauf abmildern. Anzeichen sind oft brennende und stechende Schmerzen beim Wasserlassen und ein häufiger Harndrang mit geringen Urinmengen. Bei einem milderen Verlauf helfen pflanzliche Mittel wie etwa Kapuzinerkresse. „Außerdem sollte man darauf achten, ausreichend zu trinken, also bei normaler Temperatur und Aktivität gut eineinhalb Liter am Tag. So kann sich die Blase regelmäßig entleeren und die Harnröhre wird durchgespült“, erklärt Dr. Sabine Knapstein. Oft raten Ärzte zudem, Füße und Unterleib warm zu halten sowie die Abwehrkräfte des Körpers durch ausreichend Schlaf zu stärken.

     

     

     

    Extra viel zu trinken, helfe aber nicht. Denn dadurch werden körpereigene Substanzen im Urin wie bestimmte Proteine zu stark verdünnt. Diese und weitere Substanzen bekämpfen die bakterielle Entzündung. Das alles kann aber nicht immer einen schwereren Krankheitsverlauf verhindern. „Spätestens, wenn die Schmerzen sehr stark sind oder man Fieber bekommt, sollte man zum Hausarzt gehen“, empfiehlt die AOK-Expertin. „Er entscheidet, ob eine medikamentöse Behandlung, unter Umständen sogar mit Antibiotika notwendig ist.“ Unbehandelt kann sich aus einer Blasen- eine Nierenbeckenentzündung entwickeln. Typische Beschwerden sind Schmerzen seitlich am unteren Rücken und oft auch Fieber.

     

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    news-3592 Tue, 24 Mar 2020 14:28:36 +0100 Gesunde und schnelle Küche daheim (Tauberbischofsheim) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesunde-und-schnelle-kueche-daheim-tauberbischofsheim.html Die aktuelle Situation ist für viele Menschen neu: Familien sind die komplette Zeit daheim, Kinder haben weder Schule noch Kindergarten und auch die mittägliche Essensversorgung durch Mensa oder Kantine fällt aus. Jeden Tag ein gesundes Mittagessen zuzubereiten, stellt viele Eltern vor eine ungewohnte Herausforderung. Ute Derleder, AOK-Ernährungsexpertin für den Main-Tauber-Kreis gibt Tipps zum schnellen und gesunden Kochen wie auch zum planvollen Einkaufen. „Am allerwichtigsten gerade finde ich es, den Druck herauszunehmen und die unsichere Gesamtsituation nicht noch für alle stressiger zu machen“, so Ute Derleder. Es sei völlig in Ordnung auch mal auf schnelle Tiefkühlkost zurückzugreifen, wenn beide Eltern sich im Home Office zwischen Telefonkonferenzen, Kinderbetreuung und dem Kontrollieren und Vermitteln von Schulaufgaben aufreiben. Und es spreche nichts dagegen, ab und zu weiterhin den Lieblingsitaliener zu unterstützen, der die Pizza an die Haustür liefere. Diese könne man ja aufteilen und mit einem bunten leckeren Salat aufwerten.

     

    „Mit einem Essensplan sind gesunde und leckere Mahlzeiten in dieser Zeit gut machbar“, weiß sie. Die Einkaufsliste ermögliche es, Besorgungen im Supermarkt auf einmal pro Woche zu beschränken und damit unnötige Sozialkontakte zu vermeiden. „Setzen Sie sich mit der ganzen Familie in Ruhe zusammen und sammeln die Essenswünsche.“ Beliebte Klassiker der Kinderküche sind keineswegs tabu. Pfannkuchen oder Nudeln mit Tomatensauce könne man immer mit Gemüse oder Salat ergänzen. Viele Kinder kennen das auch aus der Kita nicht anders. „Erbsen, Karotten oder auch Gurkensalat mit einem milden Dressing stehen bei Kindern hoch im Kurs“, so die Diätassistentin.

     

    Eine gesunde Ernährung sollte gerade in diesen Zeiten das Immunsystem stärken. Jeden Tag sollten daher fünfmal Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Äpfel, Birnen, Zitrusfrüchte, Karotten, Kohlrabi, Kürbis, Lauch oder Kohl sind über mehrere Tage haltbar. „Dazu zwei bis dreimal Fleisch oder Geflügel, einmal pro Woche Fisch, täglich drei Portionen Milch und Milchprodukte, also etwa Joghurt oder Käse. Getreide und Getreideprodukte gehören mehrmals am Tag ebenso dazu, optimalerweise in der Vollkornvariante,“ erklärt Ute Derleder.

     

    Bei der Zubereitung gilt, eine Portion entspricht immer der Größe der eigenen Hand. Fette sollte man nur in kleinen Mengen verwenden, am besten hochwertige Öle. Süßigkeiten sollten auch im neuen Alltag zuhause die Ausnahme bleiben. „Wobei es natürlich ein toller Zeitvertreib sein kann, gemeinsam mit den Kindern gesunde Kekse zu backen. Ohnehin ist es eine echte Chance für alle, die Kinder in die Zubereitung der Mahlzeiten einzubeziehen.  Schneiden, schnippeln, in den Töpfen rühren, das gefällt ihnen.“

     

    Ältere Kinder und Jugendliche können auch leichte Gerichte nach Rezept zubereiten und die Familie so unterstützen. „Hierbei denke ich an zum Beispiel an Kartoffeln mit Ofengemüse, Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei oder Fleischküchle. „Von Letzteren kann man gut eine größere Portion zubereiten und in den folgenden Tagen mit unterschiedlichen und abwechslungsreichen Beilagen servieren“, unterstreicht Ute Derleder. Auch Reis, Nudeln oder Kartoffeln lassen sich gut in größerer Menge kochen. Sie können einmal als Beilage und ein weiteres Mal als Auflauf, in gebratener Form, als Bratling oder auch mal als Salat für abends zubereitet werden. „Vorkochen spart Zeit, gerade wenn man im Home Office zwischen Schreibtisch, Kinderbetreuung und sonstigen Haushaltspflichten hin und her pendelt.“

     

    Bildunterzeile: Kochen statt Schule. Kinder helfen in der Küche mit.

     

    oder

     

    So schmeckt es Kindern: Gemüsesticks sind gesund und lecker.

    Bilder frei verwendbar, Copyright: AOK Mediendienst

     

    Hier ein Rezeptvorschlag für „Lustige Curry-Hackbällchen“:

     

    Für 25 Stück brauchst Du:

     

    1 Zwiebel

     

    500 g Rinderhackfleisch

     

    1 Ei

     

    1 EL Paniermehl

     

    1 Bund fein gehackte Petersilie

     

    1 TL Currypulver

     

    Jodsalz

     

    Pfeffer

     

    1 EL Rapsöl

     

    gefüllte Oliven, Gurken, Cocktailtomaten und/oder Ananasstücke

     

    Zahnstocher

     

    Und so wird’s gemacht:

     

    Die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Hackfleisch mit den Zwiebelwürfeln, dem Ei, Paniermehl, Petersilie und den Gewürzen mischen und zu einem Teig verarbeiten. Mit feuchten Händen kleine Bällchen formen.

     

    Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin etwa 5 Minuten goldbraun braten.

     

    Auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen.

     

    Die Bällchen mit verschiedenen Zutaten wie gefüllten Oliven, Ananastücken, Gurken oder Cocktailtomaten auf Spieße stecken.

    Guten Appetit!

     

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    news-3591 Tue, 24 Mar 2020 14:26:26 +0100 Gesunde und schnelle Küche daheim (Schwäbisch Hall) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesunde-und-schnelle-kueche-daheim-schwaebisch-hall.html Die aktuelle Situation ist für viele Menschen neu: Familien sind die komplette Zeit daheim, Kinder haben weder Schule noch Kindergarten und auch die mittägliche Essensversorgung durch Mensa oder Kantine fällt aus. Jeden Tag ein gesundes Mittagessen zuzubereiten, stellt viele Eltern vor eine ungewohnte Herausforderung. Elvira Föll, AOK-Ernährungsexpertin für den Landkreis Schwäbisch Hall gibt Tipps zum schnellen und gesunden Kochen wie auch zum planvollen Einkaufen. „Am allerwichtigsten gerade finde ich es, den Druck herauszunehmen und die unsichere Gesamtsituation nicht noch für alle stressiger zu machen“, so Elvira Föll. Es sei völlig in Ordnung auch mal auf schnelle Tiefkühlkost zurückzugreifen, wenn beide Eltern sich im Home Office zwischen Telefonkonferenzen, Kinderbetreuung und dem Kontrollieren und Vermitteln von Schulaufgaben aufreiben. Und es spreche nichts dagegen, ab und zu weiterhin den Lieblingsitaliener zu unterstützen, der die Pizza an die Haustür liefere. Diese könne man ja aufteilen und mit einem bunten leckeren Salat aufwerten.

     

    „Mit einem Essensplan sind gesunde und leckere Mahlzeiten in dieser Zeit gut machbar“, weiß sie. Die Einkaufsliste ermögliche es, Besorgungen im Supermarkt auf ein Mal pro Woche zu beschränken und damit unnötige Sozialkontakte zu vermeiden. „Setzen Sie sich mit der ganzen Familie in Ruhe zusammen und sammeln die Essenswünsche.“ Beliebte Klassiker der Kinderküche sind keineswegs tabu. Pfannkuchen oder Nudeln mit Tomatensauce könne man immer mit Gemüse oder Salat ergänzen. Viele Kinder kennen das auch aus der Kita nicht anders. „Erbsen, Karotten oder auch Gurkensalat mit einem milden Dressing stehen bei Kindern hoch im Kurs“, so die Diätassistentin.

     

    Eine gesunde Ernährung sollte gerade in diesen Zeiten das Immunsystem stärken. Jeden Tag sollten daher fünfmal Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Äpfel, Birnen, Zitrusfrüchte, Karotten, Kohlrabi, Kürbis, Lauch oder Kohl sind über mehrere Tage haltbar. „Dazu zwei bis dreimal Fleisch oder Geflügel, einmal pro Woche Fisch, täglich drei Portionen Milch und Milchprodukte, also etwa Joghurt oder Käse. Getreide und Getreideprodukte gehören mehrmals am Tag ebenso dazu, optimalerweise in der Vollkornvariante,“ erklärt Elvira Föll.

     

    Bei der Zubereitung gilt, eine Portion entspricht immer der Größe der eigenen Hand. Fette sollte man nur in kleinen Mengen verwenden, am besten hochwertige Öle. Süßigkeiten sollten auch im neuen Alltag zuhause die Ausnahme bleiben. „Wobei es natürlich ein toller Zeitvertreib sein kann, gemeinsam mit den Kindern gesunde Kekse zu backen. Ohnehin ist es eine echte Chance für alle, die Kinder in die Zubereitung der Mahlzeiten einzubeziehen.  Schneiden, schnippeln, in den Töpfen rühren, das gefällt ihnen.“

     

    Ältere Kinder und Jugendliche können auch leichte Gerichte nach Rezept zubereiten und die Familie so unterstützen. „Hierbei denke ich an zum Beispiel an Kartoffeln mit Ofengemüse, Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei oder Fleischküchle. „Von Letzteren kann man gut eine größere Portion zubereiten und in den folgenden Tagen mit unterschiedlichen und abwechslungsreichen Beilagen servieren“, unterstreicht Elvira Föll. Auch Reis, Nudeln oder Kartoffeln lassen sich gut in größerer Menge kochen. Sie können einmal als Beilage und ein weiteres Mal als Auflauf, in gebratener Form, als Bratling oder auch mal als Salat für abends zubereitet werden. „Vorkochen spart Zeit, gerade wenn man im Home Office zwischen Schreibtisch, Kinderbetreuung und sonstigen Haushaltspflichten hin und her pendelt.“

     

    Bildunterzeile: Kochen statt Schule. Kinder helfen in der Küche mit.

     

    oder

     

    So schmeckt es Kindern: Gemüsesticks sind gesund und lecker.

    Bilder frei verwendbar, Copyright: AOK Mediendienst

     

    Hier ein Rezeptvorschlag für „Lustige Curry-Hackbällchen“:

     

    Für 25 Stück brauchst Du:

     

    1 Zwiebel

     

    500 g Rinderhackfleisch

     

    1 Ei

     

    1 EL Paniermehl

     

    1 Bund fein gehackte Petersilie

     

    1 TL Currypulver

     

    Jodsalz

     

    Pfeffer

     

    1 EL Rapsöl

     

    gefüllte Oliven, Gurken, Cocktailtomaten und/oder Ananasstücke

     

    Zahnstocher

     

    Und so wird’s gemacht:

     

    Die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Hackfleisch mit den Zwiebelwürfeln, dem Ei, Paniermehl, Petersilie und den Gewürzen mischen und zu einem Teig verarbeiten. Mit feuchten Händen kleine Bällchen formen.

     

    Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin etwa 5 Minuten goldbraun braten.

     

    Auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen.

     

    Die Bällchen mit verschiedenen Zutaten wie gefüllten Oliven, Ananastücken, Gurken oder Cocktailtomaten auf Spieße stecken.

    Gute Appetit!

     

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    news-3590 Tue, 24 Mar 2020 14:23:40 +0100 Gesunde und schnelle Küche daheim (Künzelsau) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesunde-und-schnelle-kueche-daheim-kuenzelsau.html Die aktuelle Situation ist für viele Menschen neu: Familien sind die komplette Zeit daheim, Kinder haben weder Schule noch Kindergarten und auch die mittägliche Essensversorgung durch Mensa oder Kantine fällt aus. Jeden Tag ein gesundes Mittagessen zuzubereiten, stellt viele Eltern vor eine ungewohnte Herausforderung. Annette Weiß, AOK-Ernährungsberaterin für den Hohenlohekreis, gibt Tipps zum schnellen und gesunden Kochen wie auch zum planvollen Einkaufen. „Am allerwichtigsten gerade finde ich es, den Druck herauszunehmen und die unsichere Gesamtsituation nicht noch für alle stressiger zu machen“, so Annette Weiß. Es sei völlig in Ordnung auch mal auf schnelle Tiefkühlkost zurückzugreifen, wenn beide Eltern sich im Home Office zwischen Telefonkonferenzen, Kinderbetreuung und dem Kontrollieren und Vermitteln von Schulaufgaben aufreiben. Und es spreche nichts dagegen, ab und zu weiterhin den Lieblingsitaliener zu unterstützen, der die Pizza an die Haustür liefere. Diese könne man ja aufteilen und mit einem bunten leckeren Salat aufwerten.

     

    „Mit einem Essensplan sind gesunde und leckere Mahlzeiten in dieser Zeit gut machbar“, weiß sie. Die Einkaufsliste ermögliche es, Besorgungen im Supermarkt auf einmal pro Woche zu beschränken und damit unnötige Sozialkontakte zu vermeiden. „Setzen Sie sich mit der ganzen Familie in Ruhe zusammen und sammeln die Essenswünsche.“ Beliebte Klassiker der Kinderküche sind keineswegs tabu. Pfannkuchen oder Nudeln mit Tomatensauce könne man immer mit Gemüse oder Salat ergänzen. Viele Kinder kennen das auch aus der Kita nicht anders. „Erbsen, Karotten oder auch Gurkensalat mit einem milden Dressing stehen bei Kindern hoch im Kurs“, so die Ernährungsberaterin.

     

    Eine gesunde Ernährung sollte gerade in diesen Zeiten das Immunsystem stärken. Jeden Tag sollten daher fünfmal Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Äpfel, Birnen, Zitrusfrüchte, Karotten, Kohlrabi, Kürbis, Lauch oder Kohl sind über mehrere Tage haltbar. „Dazu zwei bis dreimal Fleisch oder Geflügel, einmal pro Woche Fisch, täglich drei Portionen Milch und Milchprodukte, also etwa Joghurt oder Käse. Getreide und Getreideprodukte gehören mehrmals am Tag ebenso dazu, optimalerweise in der Vollkornvariante,“ erklärt Annette Weiß.

     

    Bei der Zubereitung gilt, eine Portion entspricht immer der Größe der eigenen Hand. Fette sollte man nur in kleinen Mengen verwenden, am besten hochwertige Öle. Süßigkeiten sollten auch im neuen Alltag zuhause die Ausnahme bleiben. „Wobei es natürlich ein toller Zeitvertreib sein kann, gemeinsam mit den Kindern gesunde Kekse zu backen. Ohnehin ist es eine echte Chance für alle, die Kinder in die Zubereitung der Mahlzeiten einzubeziehen.  Schneiden, schnippeln, in den Töpfen rühren, das gefällt ihnen.“

     

    Ältere Kinder und Jugendliche können auch leichte Gerichte nach Rezept zubereiten und die Familie so unterstützen. „Hierbei denke ich an zum Beispiel an Kartoffeln mit Ofengemüse, Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei oder Fleischküchle. „Von Letzteren kann man gut eine größere Portion zubereiten und in den folgenden Tagen mit unterschiedlichen und abwechslungsreichen Beilagen servieren“, unterstreicht Annette Weiß. Auch Reis, Nudeln oder Kartoffeln lassen sich gut in größerer Menge kochen. Sie können einmal als Beilage und ein weiteres Mal als Auflauf, in gebratener Form, als Bratling oder auch mal als Salat für abends zubereitet werden. „Vorkochen spart Zeit, gerade wenn man im Home Office zwischen Schreibtisch, Kinderbetreuung und sonstigen Haushaltspflichten hin und her pendelt.“

     

    Bildunterzeile: Kochen statt Schule. Kinder helfen in der Küche mit.

     

    oder

     

    So schmeckt es Kindern: Gemüsesticks sind gesund und lecker.

    Bilder frei verwendbar, Copyright: AOK Mediendienst

     

    Hier ein Rezeptvorschlag für „Lustige Curry-Hackbällchen“:

     

    Für 25 Stück brauchst Du:

     

    1 Zwiebel

     

    500 g Rinderhackfleisch

     

    1 Ei

     

    1 EL Paniermehl

     

    1 Bund fein gehackte Petersilie

     

    1 TL Currypulver

     

    Jodsalz

     

    Pfeffer

     

    1 EL Rapsöl

     

    gefüllte Oliven, Gurken, Cocktailtomaten und/oder Ananasstücke

     

    Zahnstocher

     

    Und so wird’s gemacht:

     

    Die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Hackfleisch mit den Zwiebelwürfeln, dem Ei, Paniermehl, Petersilie und den Gewürzen mischen und zu einem Teig verarbeiten. Mit feuchten Händen kleine Bällchen formen.

     

    Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin etwa 5 Minuten goldbraun braten.

     

    Auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen.

     

    Die Bällchen mit verschiedenen Zutaten wie gefüllten Oliven, Ananastücken, Gurken oder Cocktailtomaten auf Spieße stecken.

    Guten Appetit!

     

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    news-3589 Tue, 24 Mar 2020 14:21:19 +0100 Gesunde und schnelle Küche daheim (Heilbronn) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesunde-und-schnelle-kueche-daheim.html Die aktuelle Situation ist für viele Menschen neu: Familien sind die komplette Zeit daheim, Kinder haben weder Schule noch Kindergarten und auch die mittägliche Essensversorgung durch Mensa oder Kantine fällt aus. Jeden Tag ein gesundes Mittagessen zuzubereiten, stellt viele Eltern vor eine ungewohnte Herausforderung. Die Heilbronner AOK-Ernährungsberaterin Iris Baumann gibt Tipps zum schnellen und gesunden Kochen wie auch zum planvollen Einkaufen. „Am allerwichtigsten gerade finde ich es, den Druck herauszunehmen und die unsichere Gesamtsituation nicht noch für alle stressiger zu machen“, so Iris Baumann. Es sei völlig in Ordnung auch mal auf schnelle Tiefkühlkost zurückzugreifen, wenn beide Eltern sich im Home Office zwischen Telefonkonferenzen, Kinderbetreuung und dem Kontrollieren und Vermitteln von Schulaufgaben aufreiben. Und es spreche nichts dagegen, ab und zu weiterhin den Lieblingsitaliener zu unterstützen, der die Pizza an die Haustür liefere. Diese könne man ja aufteilen und mit einem bunten leckeren Salat aufwerten.

     

    „Mit einem Essensplan sind gesunde und leckere Mahlzeiten in dieser Zeit gut machbar“, weiß sie. Die Einkaufsliste ermögliche es, Besorgungen im Supermarkt auf einmal pro Woche zu beschränken und damit unnötige Sozialkontakte zu vermeiden. „Setzen Sie sich mit der ganzen Familie in Ruhe zusammen und sammeln die Essenswünsche.“ Beliebte Klassiker der Kinderküche sind keineswegs tabu. Pfannkuchen oder Nudeln mit Tomatensauce könne man immer mit Gemüse oder Salat ergänzen. Viele Kinder kennen das auch aus der Kita nicht anders. „Erbsen, Karotten oder auch Gurkensalat mit einem milden Dressing stehen bei Kindern hoch im Kurs“, so die Ernährungsberaterin.

     

    Eine gesunde Ernährung sollte gerade in diesen Zeiten das Immunsystem stärken. Jeden Tag sollten daher fünfmal Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Äpfel, Birnen, Zitrusfrüchte, Karotten, Kohlrabi, Kürbis, Lauch oder Kohl sind über mehrere Tage haltbar. „Dazu zwei bis dreimal Fleisch oder Geflügel, einmal pro Woche Fisch, täglich drei Portionen Milch und Milchprodukte, also etwa Joghurt oder Käse. Getreide und Getreideprodukte gehören mehrmals am Tag ebenso dazu, optimalerweise in der Vollkornvariante,“ erklärt Iris Baumann.

     

    Bei der Zubereitung gilt, eine Portion entspricht immer der Größe der eigenen Hand. Fette sollte man nur in kleinen Mengen verwenden, am besten hochwertige Öle. Süßigkeiten sollten auch im neuen Alltag zuhause die Ausnahme bleiben. „Wobei es natürlich ein toller Zeitvertreib sein kann, gemeinsam mit den Kindern gesunde Kekse zu backen. Ohnehin ist es eine echte Chance für alle, die Kinder in die Zubereitung der Mahlzeiten einzubeziehen.  Schneiden, schnippeln, in den Töpfen rühren, das gefällt ihnen.“

     

    Ältere Kinder und Jugendliche können auch leichte Gerichte nach Rezept zubereiten und die Familie so unterstützen. „Hierbei denke ich an zum Beispiel an Kartoffeln mit Ofengemüse, Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei oder Fleischküchle. „Von Letzteren kann man gut eine größere Portion zubereiten und in den folgenden Tagen mit unterschiedlichen und abwechslungsreichen Beilagen servieren“, unterstreicht Iris Baumann. Auch Reis, Nudeln oder Kartoffeln lassen sich gut in größerer Menge kochen. Sie können einmal als Beilage und ein weiteres Mal als Auflauf, in gebratener Form, als Bratling oder auch mal als Salat für abends zubereitet werden. „Vorkochen spart Zeit, gerade wenn man im Home Office zwischen Schreibtisch, Kinderbetreuung und sonstigen Haushaltspflichten hin und her pendelt.“

     

    Bildunterzeile: Kochen statt Schule. Kind hilft beim Backen.

     

    oder

     

    So schmeckt es Kindern: Gemüsesticks sind gesund und lecker.

    Bilder frei verwendbar, Copyright: AOK Mediendienst

     

     

     

    Hier ein Rezeptvorschlag für „Lustige Curry-Hackbällchen“:

     

    Für 25 Stück brauchst Du:

     

     

     

    1 Zwiebel

     

    500 g Rinderhackfleisch

     

    1 Ei

     

    1 EL Paniermehl

     

    1 Bund fein gehackte Petersilie

     

    1 TL Currypulver

     

    Jodsalz

     

    Pfeffer

     

    1 EL Rapsöl

     

    gefüllte Oliven, Gurken, Cocktailtomaten und/oder Ananasstücke

     

    Zahnstocher

     

    Und so wird’s gemacht:

     

    Die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Hackfleisch mit den Zwiebelwürfeln, dem Ei, Paniermehl, Petersilie und den Gewürzen mischen und zu einem Teig verarbeiten. Mit feuchten Händen kleine Bällchen formen.

     

    Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin etwa 5 Minuten goldbraun braten.

     

    Auf Küchenpapier abtropfen und abkühlen lassen.

     

    Die Bällchen mit verschiedenen Zutaten wie gefüllten Oliven, Ananastücken, Gurken oder Cocktailtomaten auf Spieße stecken.

    Guten Appetit!

     

     

     

     

     

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    news-3599 Fri, 20 Mar 2020 09:52:05 +0100 Ergonomie am Heimarbeitsplatz vermeidet Rückenschmerzen (Künzelsau) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ergonomie-am-heimarbeitsplatz-vermeidet-rueckenschmerzen-kuenzelsau.html In der Corona-Krise arbeiten viele zu Hause Tipps der AOK für die richtige Haltung Die Covid-19-Pandemie bestimmt das öffentliche Leben und den Berufsalltag. Sehr viele Unternehmen im Landkreis haben ihre Beschäftigten ins Heimbüro beordert, um Ansteckungen zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb aufrecht halten zu können. Doch oft ist die Einrichtung des Homeoffice nicht rückengerecht. Wie man mit einfachen Mitteln schmerzhafte Folgen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit vermeidet, erläutert Sebastian Wörner, Fachkraft im AOK-Rückenstudio Künzelsau.

     

    Etwa jeder zehnte Beschäftigte war im Jahr 2019, so das Wissenschaftliche Institut der AOK (WidO), wegen Rückenschmerzen mindestens einmal krankgeschrieben. Die volkswirtschaftlichen Kosten gehen in die Milliarden. Viele Betriebe haben ihre Büroeinrichtungen deshalb nach ergonomischen Erfordernissen gestaltet. Sebastian Wörner: „Dies trifft jedoch selten auf die provisorischen Heimarbeitsplätze zu. Oft stehen Laptop und Telefon einfach auf Küchen- oder Wohnzimmertisch, ohne dass auf die gesundheitlichen Folgen für den Haltungsapparat geachtet wird."

     

    Stundenlanges Sitzen, ungeeignete Möblierung und Fehlhaltungen können schon nach wenigen Tagen für erhebliche Probleme sorgen. „Häufig machen wir dabei einen runden Rücken, die Bauchmuskeln erschlaffen. Dadurch wird die Wirbelsäule, insbesondere die Bandscheiben, erheblich belastet. Dies führt zu Verspannungen der Muskulatur. Rückenschmerzen sind die Folge", so die Bewegungsfachkraft.

     

    Empfehlenswert ist dynamisches Sitzen: „Verändern sie möglichst oft ihre Haltung und wechseln zwischen vorgebeugter, aufrechter und zurückgelehnter Sitzhaltung, sagt Sebastian Wörner. Sinnvoll sei es auch, zwischendurch die Hände im Nacken zu verschränken, sich zu strecken und weit nach hinten zu lehnen. „Außerdem hilft es, alle 20 bis 30 Minuten aufzustehen und sich zu bewegen. Dies fördert die Durchblutung der Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen."

     

    Die Tipps von Sebastian Wörner für den Heimarbeitsplatz:

     

    •  Der Bürostuhl sollte höhenverstellbar sein, mit variabler Lehne und Sitzfläche.
    • Am unteren Teil der Lehne sollte im Bereich der Lendenwirbelsäule eine Rückenstütze vorhanden sein. Den Bürostuhl möglichst optimal auf die Körpergröße einstellen, so dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden.
    • Die Höhe des Schreibtisches so bemessen, dass Ober- und Unterarme ebenfalls einen Winkel von 90 Grad bilden.
    •  Die Füße sollten auf dem Boden oder einer Fußstütze stehen und die Oberschenkel nicht zwischen Sitzfläche und Arbeitstisch eingeklemmt sein.
    • Den Monitor frontal aufstellen, wobei der Blick leicht nach unten gerichtet ist.
    • Während der Arbeit möglichst häufig die Rückenlehne benutzen, um die Wirbelsäule zu entlasten.
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    news-3598 Fri, 20 Mar 2020 09:46:40 +0100 Ergonomie am Heimarbeitsplatz vermeidet Rückenschmerzen (Tauberbischofsheim) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ergonomie-am-heimarbeitsplatz-vermeidet-rueckenschmerzen-tauberbischofsheim.html In der Corona-Krise arbeiten viele zu Hause Tipps der AOK für die richtige Haltung Die Covid-19-Pandemie bestimmt das öffentliche Leben und den Berufsalltag. Sehr viele Unternehmen im Landkreis haben ihre Beschäftigten ins Heimbüro beordert, um Ansteckungen zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb aufrecht halten zu können. Doch oft ist die Einrichtung des Homeoffice nicht rückengerecht. Wie man mit einfachen Mitteln schmerzhafte Folgen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit vermeidet, erläutert Daniela Branke, Fachkraft im AOK-Rückenstudio Tauberbischofsheim.

     

    Etwa jeder zehnte Beschäftigte war im Jahr 2019, so das Wissenschaftliche Institut der AOK (WidO), wegen Rückenschmerzen mindestens einmal krankgeschrieben. Die volkswirtschaftlichen Kosten gehen in die Milliarden. Viele Betriebe haben ihre Büroeinrichtungen deshalb nach ergonomischen Erfordernissen gestaltet. Daniela Branke: „Dies trifft jedoch selten auf die provisorischen Heimarbeitsplätze zu. Oft stehen Laptop und Telefon einfach auf Küchen- oder Wohnzimmertisch, ohne dass auf die gesundheitlichen Folgen für den Haltungsapparat geachtet wird."

     

    Stundenlanges Sitzen, ungeeignete Möblierung und Fehlhaltungen können schon nach wenigen Tagen für erhebliche Probleme sorgen. „Häufig machen wir dabei einen runden Rücken, die Bauchmuskeln erschlaffen. Dadurch wird die Wirbelsäule, insbesondere die Bandscheiben, erheblich belastet. Dies führt zu Verspannungen der Muskulatur. Rückenschmerzen sind die Folge", so die Bewegungsfachkraft.

     

    Empfehlenswert ist dynamisches Sitzen: „Verändern sie möglichst oft ihre Haltung und wechseln zwischen vorgebeugter, aufrechter und zurückgelehnter Sitzhaltung, sagt Daniela Branke. Sinnvoll sei es auch, zwischendurch die Hände im Nacken zu verschränken, sich zu strecken und weit nach hinten zu lehnen. „Außerdem hilft es, alle 20 bis 30 Minuten aufzustehen und sich zu bewegen. Dies fördert die Durchblutung der Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen."

     

    Die Tipps von Daniela Branke für den Heimarbeitsplatz:

     

    •  Der Bürostuhl sollte höhenverstellbar sein, mit variabler Lehne und Sitzfläche. Am unteren Teil der Lehne sollte im Bereich der Lendenwirbelsäule eine Rückenstütze vorhanden sein. Den Bürostuhl möglichst optimal auf die Körpergröße einstellen, so dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden.
    • Die Höhe des Schreibtisches so bemessen, dass Ober- und Unterarme ebenfalls einen Winkel von 90 Grad bilden. 
    • Die Füße sollten auf dem Boden oder einer Fußstütze stehen und die Oberschenkel nicht zwischen Sitzfläche und Arbeitstisch eingeklemmt sein.
    •  Den Monitor frontal aufstellen, wobei der Blick leicht nach unten gerichtet ist.
    • Während der Arbeit möglichst häufig die Rückenlehne benutzen, um die Wirbelsäule zu entlasten.
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    news-3597 Fri, 20 Mar 2020 09:30:27 +0100 Ergonomie am Heimarbeitsplatz vermeidet Rückenschmerzen (Schwäbisch Hall) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ergonomie-am-heimarbeitsplatz-vermeidet-rueckenschmerzen-schwaebisch-hall.html In der Corona-Krise arbeiten viele zu Hause Tipps der AOK für die richtige Haltung Die Covid-19-Pandemie bestimmt das öffentliche Leben und den

     

    Berufsalltag. Sehr viele Unternehmen im Landkreis haben ihre Beschäftigten ins Heimbüro beordert, um Ansteckungen zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb aufrecht halten zu können. Doch oft ist die Einrichtung des Homeoffice nicht rückengerecht. Wie man mit einfachen Mitteln schmerzhafte Folgen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit vermeidet, erläutert Andrea Aretz, Fachkraft im AOK-Rückenstudio Schwäbisch Hall.

     

    Etwa jeder zehnte Beschäftigte war im Jahr 2019, so das Wissenschaftliche Institut der AOK (WidO), wegen Rückenschmerzen mindestens einmal krankgeschrieben. Die volkswirtschaftlichen Kosten gehen in die Milliarden. Viele Betriebe haben ihre

     

    Büroeinrichtungen deshalb nach ergonomischen Erfordernissen gestaltet. Andrea Aretz: „Dies trifft jedoch selten auf die provisorischen Heimarbeitsplätze zu. Oft stehen Laptop und Telefon einfach auf Küchen- oder Wohnzimmertisch, ohne dass auf die gesundheitlichen Folgen für den Haltungsapparat geachtet wird."

     

    Stundenlanges Sitzen, ungeeignete Möblierung und Fehlhaltungen können schon nach wenigen Tagen für erhebliche Probleme sorgen. „Häufig machen wir dabei einen runden Rücken, die Bauchmuskeln erschlaffen. Dadurch wird die Wirbelsäule, insbesondere die Bandscheiben, erheblich belastet. Dies führt zu Verspannungen der Muskulatur. Rückenschmerzen sind die Folge", so die Bewegungsfachkraft.

     

    Empfehlenswert ist dynamisches Sitzen: „Verändern sie möglichst oft ihre Haltung und wechseln zwischen vorgebeugter, aufrechter und zurückgelehnter Sitzhaltung, sagt Anja Aretz. Sinnvoll sei es auch, zwischendurch die Hände im Nacken zu verschränken, sich zu strecken und weit nach hinten zu lehnen. „Außerdem hilft es, alle 20 bis 30 Minuten aufzustehen und sich zu bewegen. Dies fördert die Durchblutung der Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen."

     

    Die Tipps von Andrea Aretz für den Heimarbeitsplatz:

     

    •  Der Bürostuhl sollte höhenverstellbar sein, mit variabler Lehne und Sitzfläche. Am unteren Teil der Lehne sollte im Bereich der Lendenwirbelsäule eine Rückenstütze vorhanden sein. Den Bürostuhl möglichst optimal auf die Körpergröße einstellen, so dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden.
    • Die Höhe des Schreibtisches so bemessen, dass Ober- und Unterarme ebenfalls einen Winkel von 90 Grad bilden.
    •  Die Füße sollten auf dem Boden oder einer Fußstütze stehen und die Oberschenkel nicht zwischen Sitzfläche und Arbeitstisch eingeklemmt sein. 
    • Den Monitor frontal aufstellen, wobei der Blick leicht nach unten gerichtet ist.
    • Während der Arbeit möglichst häufig die Rückenlehne benutzen, um die Wirbelsäule zu entlasten.
      •  Zahlreiche weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
        www.aok.de/fk/bw/betriebliche-gesundheit/angebote-fuer-ihre-betrieblichegesundheit/bewegung/

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    news-3588 Fri, 20 Mar 2020 09:26:31 +0100 Ergonomie am Heimarbeitsplatz vermeidet Rückenschmerzen (Heilbronn) https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ergonomie-am-heimarbeitsplatz-vermeidet-rueckenschmerzen.html In der Corona-Krise arbeiten viele zu Hause . Tipps der AOK für die richtige Haltung. Die Covid-19-Pandemie bestimmt das öffentliche Leben und den Berufsalltag. Sehr viele Unternehmen im Landkreis haben ihre Beschäftigten ins Heimbüro beordert, um Ansteckungen zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb aufrecht halten zu können. Doch oft ist die Einrichtung des Homeoffice nicht rückengerecht. Wie man mit einfachen Mitteln schmerzhafte Folgen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit vermeidet, erläutert Petra Bayer, Fachkraft im AOK-Rückenstudio Heilbronn.

     

    Nach Angaben des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) war im Jahr 2019 etwa jeder zehnte Beschäftigte wegen Rückenschmerzen mindestens einmal krankgeschrieben. Die volkswirtschaftlichen Kosten gehen in die Milliarden. Viele Betriebe haben ihre Büroeinrichtungen deshalb nach ergonomischen Erfordernissen gestaltet. Petra Bayer: „Dies trifft jedoch selten auf die provisorischen Heimarbeitsplätze zu. Oft stehen Laptop und Telefon einfach auf Küchen- oder Wohnzimmertisch, ohne dass auf die gesundheitlichen Folgen für den Haltungsapparat geachtet wird. Ungeeignete Möblierung und Fehlhaltungen können schon nach wenigen Tagen für erhebliche Rückenprobleme sorgen.“

     

    Stundenlanges Sitzen und damit verbundener Bewegungsmangel sind für die Wirbelsäule von Nachteil: Im Sitzen erschlaffen die Bauchmuskeln. Eine häufige Sitzhaltung ist ein runder Rücken. Dadurch wird die Wirbelsäule, insbesondere die Bandscheiben, erheblich belastet. Mangelnde Bewegung durch Sitzen führt zu einer einseitigen Belastung und zu Verspannungen der Muskulatur. Rückenschmerzen sind die Folge.

     

    „Um Beschwerden vorzubeugen, ist auf entspannte und aufrechte Sitzhaltung zu achten“, so die AOK-Rückenfachkraft. Ein Bildschirmarbeitsplatz sollte auch zu Hause nach ergonomischen Gesichtspunkten eingerichtet sein, um Haltungsschäden vorzubeugen. Wichtig ist es auch, oft die Sitzhaltung zu wechseln - das entlastet den Rücken und beugt muskulären Dysbalancen vor.

     

    Die Tipps von Petra Bayer für den Heimarbeitsplatz:

     

    • Der Bürostuhl sollte höhenverstellbar sein, mit variabler Lehne und Sitzfläche. Am unteren Teil der Lehne sollte im Bereich der Lendenwirbelsäule eine Rückenstütze vorhanden sein. Den Bürostuhl möglichst optimal auf die Körpergröße einstellen, so dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90 Grad bilden.
    • Die Höhe des Schreibtisches so bemessen, dass Ober- und Unterarme ebenfalls einen Winkel von 90 Grad bilden.
    • Die Füße sollten auf dem Boden oder einer Fußstütze stehen und die Oberschenkel nicht zwischen Sitzfläche und Arbeitstisch eingeklemmt sein.
    • Den Monitor frontal aufstellen, wobei der Blick leicht nach unten gerichtet ist.
    • Während der Arbeit möglichst häufig die Rückenlehne benutzen, um die Wirbelsäule zu entlasten.
    • Zwischen vorgebeugter, aufrechter und zurückgelehnter Sitzhaltung wechseln. Dies fördert die Durchblutung der Muskulatur und wirkt Verspannungen entgegen.
    • Zwischendurch die Hände im Nacken verschränken, sich strecken und weit nach hinten lehnen. Dies ist als Gegenbewegung zur Beugung nach vorn sinnvoll.
    • Alle 20 bis 30 Minuten aufstehen und sich bewegen.
    • Empfehlenswert ist dynamisches Sitzen: Wer möglichst oft seine Haltung verändert, kann Verspannungen und Fehlhaltungen vorbeugen. Oft zwischen Stehen, Sitzen und Bewegen wechseln und die Haltung variieren.
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    news-3552 Wed, 18 Mar 2020 12:43:58 +0100 Telefonische Erreichbarkeit der AOK-Kundencenter im Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/telefonische-erreichbarkeit-der-aok-kundencenter-im-main-tauber-kreis.html Aufgrund der Corona-Krise hat die AOK Baden-Württemberg derzeit alle Kundencenter vorerst bis zum 31.März für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Gesundheitskasse betreut die Versicherten verstärkt telefonisch und hat ihre Kapazitäten aufgestockt. Ziel sei es, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, aktiv dazu beizutragen, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Im Main-Tauber-Kreis ist die Gesundheitskasse vor Ort telefonisch unter folgenden Rufnummern erreichbar. AOK-Versicherte im Raum Wertheim wählen die 09342 940410, im Raum Tauberbischofsheim die 09341 940113, im Raum Bad Mergentheim die 07931 969 510. Weitere Kontaktdaten, mit denen die Versicherte mit der AOK Baden-Württemberg in Verbindung bleiben können, sind auf der Website www.aok.de/bw/ hinterlegt.

     

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    news-3551 Wed, 18 Mar 2020 12:41:19 +0100 Telefonische Erreichbarkeit der AOK-Kundencenter im Stadt- und Landkreis Heilbronn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/telefonische-erreichbarkeit-der-aok-kundencenter-im-stadt-und-landkreis-heilbronn.html Aufgrund der Corona-Krise hat die AOK Baden-Württemberg alle Kundencenter vorerst bis zum 31.März für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Gesundheitskasse betreut die Versicherten verstärkt telefonisch und hat ihre Kapazitäten aufgestockt. Ziel sei es, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, aktiv dazu beizutragen, die Verbreitung des Virus einzudämmen. AOK-Versicherte im Stadtkreis wählen für das Kundencenter an der Alle die 07131 639337, für das Kundencenter in Böckingen die 07131 2719108. Im Landkreis hat das Kundencenter Weinsberg die Rufnummer 07134 980772, das KundenCenter Brackenheim die 07135 981215, das Kundencenter Eppingen die 07262 914327, das Kundencenter Bad Rappenau die 07264 914319 und das Kundencenter Neckarsulm die 07132 976072.

     

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    news-3550 Mon, 16 Mar 2020 12:38:55 +0100 AOK-Modellprojekt fördert sieben Pflegeheime in Heilbronn-Franken https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-modellprojekt-foerdert-sieben-pflegeheime-in-heilbronn-franken.html Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. In Heilbronn-Franken lag der Krankenstand bei ihnen im vergangenen Jahr mit 7,3 Prozent über dem Durchschnitt von 5,4 Prozent der übrigen Beschäftigten. Gleiches gilt für die Dauer je Krankheitsfall. Pflegekräfte fallen mit 13,1 Tagen je Krankheitsfall knapp drei Tage länger aus als andere Arbeitnehmer. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte besondere Anstrengungen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie fördert mit dem Modellvorhaben in sieben ausgewählten Einrichtungen der Region sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner von Pflegeeinrichtungen.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken: „Gesundheitsförderung, die langfristig und erfolgreich sein will, muss in den Strukturen der Heime fest verankert sein.“

     

     

     

    Zu den Heimen, die diese Bedingungen erfüllen konnten, gehören die Residenz „Pro Seniore“ und die Richard-Drautz-Stiftung in Heilbronn, das Haus Zabergäu in Brackenheim (LK Heilbronn), im Landkreis Schwäbisch Hall das Rottaler Senioren- und Pflegeheim in Oberrot sowie der Crailsheimer Diakoneo Seniorenpark am Kreuzberg, im Hohenlohekreis das Seniorenstift Ingelfingen und im Main-Tauber-Kreis das Johann-Benedikt-Bembé-Stift in Bad Mergentheim.

     

     

     

    Für Nneka Chukwu-Brecht, Leiterin des Heilbronner Pflegeheims „Pro Seniore“ „ist das Projekt richtungsweisend. Es ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Gesundheitsförderung in unserer Einrichtung.“ Von den Vorteilen ist auch André Krauß, Leiter des Crailsheimer Diakoneo Seniorenparks überzeugt: „Wir nutzen das hervorragende Präventions-Know-how der AOK und schulen gleichzeitig unser Team für nachhaltiges gesundheitsbewusstes Handeln.“

     

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    news-3549 Fri, 13 Mar 2020 12:37:00 +0100 „GESUNDNAH-Fest“ in Crailsheim am 18. April abgesagt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundnah-fest-in-crailsheim-am-18-april-abgesagt.html Crailsheim. Aufgrund des Corona-Virus hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn empfohlen, Veranstaltungen mit über 1.000 Personen bis auf weiteres abzusagen. Daraufhin hat die Landesregierung Baden-Württemberg eine entsprechende Verordnung erlassen. Die AOK Baden-Württemberg folgt dem Erlass der Landesregierung und sagt die Gesundheitsförderungskampagne „Entdecke das WIR in DIR“ und die damit verbundenen 14 Auftaktfeste im Land für das Jahr 2020 ab. „Es ist bedauerlich, dass wir damit das GESUNDNAH-Fest am 18. April in Crailsheim absagen müssen“, erklärt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken. „Aber die Gesundheit der Menschen in der Region ist uns wichtiger und die Verantwortung dafür hat Vorrang vor allen anderen Erwägungen.“ Das Gesamtkonzept der Kampagne sei zeitunabhängig. Die GESUNDNAH-Feste sowie weiterführende Angebote würden bis auf weiteres verschoben. Ein neuer Termin werde zu gegebener Zeit bekannt gegeben. „Unser Dank gilt all unseren regionalen Partnern, die zusammen mit uns das Fest gestalten und bereichern wollten, die sich mit uns das Ziel gesetzt hatten, die Bürgerinnen und Bürger für einen gesunden Lebensstil zu begeistern. Ich hoffe, dass wir in absehbarer Zeit diese vertrauensvolle Zusammenarbeit fortsetzen können,“ so Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Crailsheims Sozialbürgermeister Jörg Steuler erklärte: „Die Initiative der AOK haben wir von Anfang an begrüßt und unterstützt. Dass unter den gegenwärtigen Umständen das Fest nicht durchführbar ist, kann jeder nachvollziehen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit der AOK bei nächster Gelegenheit einen neuen Anlauf zu nehmen.“

     

     

     

    Die AOK Baden-Württemberg wollte  mit der Kampagne „Entdecke das WIR in DIR“ die Gesundheitsförderung und Prävention in den Regionen des Landes nachhaltig verankern. Die Vernetzung und der Wissenstransfer zwischen den Akteurinnen und Akteuren der kommunalen Gesundheitsförderung sollten gefördert werden. Gemeinsam im starken regionalen Gesundheitsnetzwerk wollte die AOK Baden-Württemberg so auch neue Zielgruppen für gesundes Leben begeistern.

     

     

     

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    news-3544 Wed, 11 Mar 2020 12:29:41 +0100 Geringfügig mehr Krankschreibungen im Hohenlohekreis 2019 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/geringfuegig-mehr-krankschreibungen-im-hohenlohekreis-2019.html Der Krankenstand bei AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist im Jahr 2019 mit 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2018 gleichgeblieben. Im Hohenlohekreis stiegen die Fehlzeiten leicht von 5,4 Prozent im Jahr 2018 auf 5,5 Prozent im Jahr 2019. Anfang des Jahres 2019 fiel die Grippewelle geringer aus als 2018. Dafür aber gab es mehr Krankmeldungen von August bis Dezember. Dies war ursächlich für das stabile aber vergleichsweise hohe Krankheitsaufkommen. Dies dürfte 2020 noch zulegen, da der Corona-Virus Covid 19 seine Spuren hinterlassen dürfte. Die Zahlen der AOK Heilbronn-Franken gelten als besonders repräsentativ, da sie mit einem Versichertenanteil von rund 47 Prozent die bei weitem größte Krankenkasse der Region ist. Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krankmeldeten, betrug im Jahr 2019 insgesamt 59,4 Prozent. Im Jahr 2018 lag dieser Wert bei 60 Prozent. Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall belief sich im Hohenlohekreis auf 10,5 Kalendertage und war damit um 1 Prozent höher als 2018. Auf 100 AOK-Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im Jahr 2019 insgesamt 191,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Hohenlohekreis waren es 191,3. Die Zahl der Krankschreibungen übertraf den Vorjahreswert hier um 1,2 Prozent. 

     

     

     

    Auslöser für die Krankheitstage waren mit 22,9 Prozent orthopädische Beschwerden (2018: 21,2 %), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 12,8 Prozent (2018: 17,4 Prozent), psychischen Erkrankungen mit 10,9 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr) und Verletzungen mit 10,3 Prozent (9,7 in 2018). Eine etwas andere Verteilung zeigt sich in Heilbronn-Franken, wenn man Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 23,9 Prozent (2018: 27,9%) vor Muskeln und Skelett mit 15,9 Prozent (14,2%), Verdauung mit 7,8 Prozent (7,3%) und Verletzungen mit 6,7 Prozent (6,5%).

     

     

     

    Die Branche „Energie/Wasser/Entsorgung“ hatte mit 6,4 Prozent den höchsten Krankenstand in der Region, gefolgt vom „Verarbeitenden Gewerbe“ mit 5,9 Prozent, dem „Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Verkehr und Transport“ (mit jeweils 5,8 Prozent sowie der „Öffentlichen Verwaltung“ (5,7 Prozent). Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft ermittelt.

     

     

     

    Die Berufsgruppen mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen waren im Jahr 2019 die „schleifende Metallverarbeitung“ (im Durchschnitt 30,2 Fehltage) vor „Farb- und Lacktechnik“ sowie „Straßen und Asphaltbau“ (je 30 Fehltage) und „Platz- und Gerätewarte“ (29,8 Fehltage). Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage wurden mit jeweils 7,2 Tagen in der Softwareentwicklung ermittelt. Die Zahlen des Jahres 2020 werden ganz entscheidend von der Ausbreitung des Corona-Virus abhängen. Fachleute gehen derzeit von einer Pandemie aus, die eine gravierende Erhöhung der Arbeitsunfähigkeitstage zur Folge haben dürfte.

     

     

     

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    news-3543 Wed, 11 Mar 2020 12:28:46 +0100 Krankenstand war 2019 auf dem gleichen Niveau wie 2018 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-war-2019-auf-dem-gleichen-niveau-wie-2018.html Der Krankenstand bei AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist im Jahr 2019 mit 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2018 gleichgeblieben. Auch im Landkreis Schwäbisch Hall blieben die Fehlzeiten unverändert bei 5,2 Prozent. Anfang des Jahres 2019 fiel die Grippewelle geringer aus als 2018. Dafür aber gab es mehr Krankmeldungen von August bis Dezember. Dies war ursächlich für das stabile aber vergleichsweise hohe Krankheitsaufkommen. Dies dürfte 2020 noch zulegen, da der Corona-Virus Covid 19 seine Spuren hinterlassen dürfte. Die Zahlen der AOK Heilbronn-Franken gelten als besonders repräsentativ, da sie mit einem Versichertenanteil von rund 47 Prozent die bei weitem größte Krankenkasse der Region ist. Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krankmeldeten, betrug im Jahr 2019 insgesamt 59,4 Prozent. Im Jahr 2018 lag dieser Wert bei 60 Prozent. Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall belief sich im Landkreis Hall auf 10,3 Kalendertage und war damit um 2 Prozent höher als 2018. Auf 100 AOK-Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im Jahr 2019 insgesamt 191,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Landkreis Schwäbisch Hall waren es 184,8. Die Zahl der Krankschreibungen blieb hier konstant. 

     

     

     

    Auslöser für die Krankheitstage waren mit 22,9 Prozent orthopädische Beschwerden (2018: 21,2 %), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 12,8 Prozent (2018: 17,4 Prozent), psychischen Erkrankungen mit 10,9 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr) und Verletzungen mit 10,3 Prozent (9,7 in 2018). Eine etwas andere Verteilung zeigt sich in Heilbronn-Franken, wenn man Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 23,9 Prozent (2018: 27,9%) vor Muskeln und Skelett mit 15,9 Prozent (14,2%), Verdauung mit 7,8 Prozent (7,3%) und Verletzungen mit 6,7 Prozent (6,5%).

     

     

     

    Die Branche „Energie/Wasser/Entsorgung“ hatte mit 6,4 Prozent den höchsten Krankenstand in der Region, gefolgt vom „Verarbeitenden Gewerbe“ mit 5,9 Prozent, dem „Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Verkehr und Transport“ (mit jeweils 5,8 Prozent sowie der „Öffentlichen Verwaltung“ (5,7 Prozent). Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft ermittelt.

     

     

     

    Die Berufsgruppen mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen waren im Jahr 2019 die „schleifende Metallverarbeitung“ (im Durchschnitt 30,2 Fehltage) vor „Farb- und Lacktechnik“ sowie „Straßen und Asphaltbau“ (je 30 Fehltage) und „Platz- und Gerätewarte“ (29,8 Fehltage). Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage wurden mit jeweils 7,2 Tagen in der Softwareentwicklung ermittelt. Die Zahlen des Jahres 2020 werden ganz entscheidend von der Ausbreitung des Corona-Virus abhängen. Fachleute gehen derzeit von einer Pandemie aus, die eine gravierende Erhöhung der Arbeitsunfähigkeitstage zur Folge haben dürfte.

     

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    news-3542 Wed, 11 Mar 2020 12:27:37 +0100 Krankenstand war 2019 auf dem gleichen Niveau wie 2018 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-war-2019-auf-dem-gleichen-niveau-wie-2018-1.html Der Krankenstand bei AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist im Jahr 2019 mit 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2018 gleichgeblieben. Im Landkreis Heilbronn erhöhten sich die Fehlzeiten geringfügig von 5,3 auf 5,4 Prozent und in der kreisfreien Stadt verringerten sie sich von 5,6 auf 5,3 Prozent. Anfang des Jahres 2019 fiel die Grippewelle geringer aus als 2018. Dafür aber gab es mehr Krankmeldungen von August bis Dezember. Dies war ursächlich für das stabile aber vergleichsweise hohe Krankheitsaufkommen. Dies dürfte 2020 noch zulegen, da der Corona-Virus Covid 19 seine Spuren hinterlassen dürfte. Die Zahlen der AOK Heilbronn-Franken gelten als besonders repräsentativ, da sie mit einem Versichertenanteil von rund 47 Prozent die bei weitem größte Krankenkasse der Region ist. Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krankmeldeten, betrug im Jahr 2019 insgesamt 59,4 Prozent. Im Jahr 2018 lag dieser Wert bei 60 Prozent. Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall belief sich im Landkreis Heilbronn auf 10,5 Kalendertage und war damit um 1,9 Prozent höher als 2018. Im Stadtkreis sanken die Fehlzeiten um 4,1 Prozent auf 9,4 Kalendertage. Auf 100 AOK-Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im Jahr 2019 insgesamt 191,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Landkreis Heilbronn waren es 185,7 und im Stadtkreis 208,2. 

     

     

     

    Auslöser für die Krankheitstage waren mit 22,9 Prozent orthopädische Beschwerden (2018: 21,2 %), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 12,8 Prozent (2018: 17,4 Prozent), psychischen Erkrankungen mit 10,9 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr) und Verletzungen mit 10,3 Prozent (9,7 in 2018). Eine etwas andere Verteilung zeigt sich in Heilbronn-Franken, wenn man Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 23,9 Prozent (2018: 27,9%) vor Muskeln und Skelett mit 15,9 Prozent (14,2%), Verdauung mit 7,8 Prozent (7,3%) und Verletzungen mit 6,7 Prozent (6,5%).

     

     

     

    Die Branche „Energie/Wasser/Entsorgung“ hatte mit 6,4 Prozent den höchsten Krankenstand in der Region, gefolgt vom „Verarbeitenden Gewerbe“ mit 5,9 Prozent, dem „Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Verkehr und Transport“ (mit jeweils 5,8 Prozent sowie der „Öffentlichen Verwaltung“ (5,7 Prozent). Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft ermittelt.

     

     

     

    Die Berufsgruppen mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen waren im Jahr 2019 die „schleifende Metallverarbeitung“ (im Durchschnitt 30,2 Fehltage) vor „Farb- und Lacktechnik“ sowie „Straßen und Asphaltbau“ (je 30 Fehltage) und „Platz- und Gerätewarte“ (29,8 Fehltage). Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage wurden mit jeweils 7,2 Tagen in der Softwareentwicklung ermittelt. Die Zahlen des Jahres 2020 werden ganz entscheidend von der Ausbreitung des Corona-Virus abhängen. Fachleute gehen derzeit von einer Pandemie aus, die eine gravierende Erhöhung der Arbeitsunfähigkeitstage zur Folge haben dürfte.

     

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    news-3541 Wed, 11 Mar 2020 12:26:34 +0100 Mehr Krankschreibungen im Main-Tauber-Kreis 2019 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/mehr-krankschreibungen-im-main-tauber-kreis-2019.html Der Krankenstand bei AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist im Jahr 2019 mit 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2018 gleichgeblieben. Im Main-Tauber-Kreis stiegen die Fehlzeiten von 5,5 Prozent im Jahr 2018 auf 5,7 Prozent im Jahr 2019. Anfang des Jahres 2019 fiel die Grippewelle geringer aus als 2018. Dafür aber gab es mehr Krankmeldungen von August bis Dezember. Dies war ursächlich für das stabile aber vergleichsweise hohe Krankheitsaufkommen. Dies dürfte 2020 noch zulegen, da der Corona-Virus Covid 19 seine Spuren hinterlassen dürfte. Die Zahlen der AOK Heilbronn-Franken gelten als besonders repräsentativ, da sie mit einem Versichertenanteil von rund 47 Prozent die bei weitem größte Krankenkasse der Region ist. Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krankmeldeten, betrug im Jahr 2019 insgesamt 59,4 Prozent. Im Jahr 2018 lag dieser Wert bei 60 Prozent. Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag im Main-Tauber-Kreis bei 10,5 Kalendertagen und war damit um 2,9 Prozent höher als im Vorjahr. Auf 100 AOK-Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im Jahr 2019 insgesamt 191,2 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Main-Tauber-Kreis waren es 198,7. Die Zahl der Krankschreibungen übertraf den Vorjahreswert im Main-Tauber-Kreis um 2,6 Prozent. 

     

     

     

    Auslöser für die Krankheitstage waren mit 22,9 Prozent orthopädische Beschwerden (2018: 21,2 %), gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 12,8 Prozent (2018: 17,4 Prozent), psychischen Erkrankungen mit 10,9 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr) und Verletzungen mit 10,3 Prozent (9,7 in 2018). Eine etwas andere Verteilung zeigt sich in Heilbronn-Franken, wenn man Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 23,9 Prozent (2018: 27,9%) vor Muskeln und Skelett mit 15,9 Prozent (14,2%), Verdauung mit 7,8 Prozent (7,3%) und Verletzungen mit 6,7 Prozent (6,5%).

     

     

     

    Die Branche „Energie/Wasser/Entsorgung“ hatte mit 6,4 Prozent den höchsten Krankenstand in der Region, gefolgt vom „Verarbeitenden Gewerbe“ mit 5,9 Prozent, dem „Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Verkehr und Transport“ (mit jeweils 5,8 Prozent sowie der „Öffentlichen Verwaltung“ (5,7 Prozent). Der niedrigste Wert wurde mit 3,4 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft ermittelt.

     

     

     

    Die Berufsgruppen mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen waren im Jahr 2019 die „schleifende Metallverarbeitung“ (im Durchschnitt 30,2 Fehltage) vor „Farb- und Lacktechnik“ sowie „Straßen und Asphaltbau“ (je 30 Fehltage) und „Platz- und Gerätewarte“ (29,8 Fehltage). Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage wurden mit jeweils 7,2 Tagen in der Softwareentwicklung ermittelt. Die Zahlen des Jahres 2020 werden ganz entscheidend von der Ausbreitung des Corona-Virus abhängen. Fachleute gehen derzeit von einer Pandemie aus, die eine gravierende Erhöhung der Arbeitsunfähigkeitstage zur Folge haben dürfte.

     

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    news-3540 Thu, 05 Mar 2020 12:11:48 +0100 Ungesunder Lebensstil geht zunehmend an die Nieren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ungesunder-lebensstil-geht-zunehmend-an-die-nieren-2.html Schwäbisch Hall. Im Landkreis Schwäbisch Hall leiden 4 Prozent der AOK-Versicherten an einer Niereninsuffizienz - also einer eingeschränkten Funktion der Nieren. Tendenz stark steigend: In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Patientenzahlen um jährlich 6,5 Prozent erhöht. Dies teilt die AOK Heilbronn-Franken anlässlich des Welt-Nierentags am 12. März auf Grundlage ihrer Versichertendiagnosen mit. Hinzu komme laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind. Denn Betroffene spüren eine chronische Erkrankung der Nieren oft erst, wenn es durch Folgeerkrankungen zu Beschwerden kommt oder die Nieren bereits versagen. Im Jahr 2014 waren im Landkreis Schwäbisch Hall 3.192 AOK-Versicherte von einer Nierenfunktionsstörung betroffen, 2016 waren es 3.932 und 2018 dann 4.402. Landesweit wurden 2018 insgesamt 204.094 AOK-Versicherte deshalb behandelt.

     

    „Diese Daten sind alarmierend! Unsere Nieren sind kleine Kraftpakete und reinigen Tag für Tag rund 1.700 Liter Blut von Abfallprodukten“, erklärt PD Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK. „Die häufigsten Ursachen für eine chronische Nierenerkrankung bei Erwachsenen sind Diabetes und Bluthochdruck. Wesentliche Risikofaktoren für die Entstehung sind Übergewicht, Rauchen und starker Alkoholkonsum.“ Die Nierenschädigung sei oft eine schleichende Folgeerkrankung. Ein ungesunder Lebensstil kann dann manchmal Jahrzehnte später im Wortsinn an die Nieren gehen.

     

    Folglich steigt das Erkrankungsrisiko mit dem Alter stark an. Beträgt die Erkrankungshäufigkeit laut AOK-Auswertung bei den 60- bis 64-Jährigen noch 4,9 Prozent, sind es bei den 75- bis 79-Jährigen bereits 18,5 Prozent, in höheren Altersgruppen deutlich mehr.

     

    Um einer Nierenschädigung vorzubeugen oder sie aufzuhalten seien alle Faktoren bedeutsam, die sich auch positiv auf Grunderkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck auswirken. Dr. Sabine Knapstein: „Dazu zählen insbesondere Rauchstopp, eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität und der Abbau von Übergewicht. Ein bewusster Lebensstil hilft, die Organe zu schonen.“

     

    Damit Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenerkrankung bestmöglich unterstützt werden können, haben die AOK und der Arztverband MEDI in Zusammenarbeit mit dem Verbund nephrologischer Praxen (VNP) in Baden-Württemberg einen neuen Facharzt-Vertrag geschlossen, der zum 1. April startet. Er fördert die umfassende Beratung und Unterstützung der Patienten durch den Nieren-Facharzt in Abstimmung mit dem Hausarzt. Dauerhafte Schädigungen können so frühzeitig erkannt und Spätfolgen vermindert werden. Gefördert wird darüber hinaus eine angepasste Arzneimitteltherapie. Auch in der Region Heilbronn-Franken wird dieses Versorgungsprogramm umgesetzt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem AOK-KundenCenter.

     

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    news-3539 Thu, 05 Mar 2020 12:10:38 +0100 Ungesunder Lebensstil geht zunehmend an die Nieren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ungesunder-lebensstil-geht-zunehmend-an-die-nieren-3.html Main-Tauber-Kreis. 6,5 Prozent der AOK-Versicherten im Main-Tauber-Kreis leiden an einer Niereninsuffizienz - also einer eingeschränkten Funktion der Nieren. Tendenz stark steigend: In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Patientenzahlen hier um jährlich 10,9 Prozent erhöht. Dies teilt die AOK Heilbronn-Franken anlässlich des Welt-Nierentags am 12. März auf Grundlage ihrer Versichertendiagnosen mit. Hinzu komme laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind. Denn Betroffene spüren eine chronische Erkrankung der Nieren oft erst, wenn es durch Folgeerkrankungen zu Beschwerden kommt oder die Nieren bereits versagen. Im Jahr 2014 waren im Main-Tauber-Kreis 2.456 AOK-Versicherte von einer Nierenfunktionsstörung betroffen, 2016 waren es 3.239 und 2018 dann 3.719. Landesweit wurden 2018 insgesamt 204.094 AOK-Versicherte deshalb behandelt.

     

    „Diese Daten sind alarmierend! Unsere Nieren sind kleine Kraftpakete und reinigen Tag für Tag rund 1.700 Liter Blut von Abfallprodukten“, erklärt PD Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK. „Die häufigsten Ursachen für eine chronische Nierenerkrankung bei Erwachsenen sind Diabetes und Bluthochdruck. Wesentliche Risikofaktoren für die Entstehung sind Übergewicht, Rauchen und starker Alkoholkonsum.“ Die Nierenschädigung sei oft eine schleichende Folgeerkrankung. Ein ungesunder Lebensstil kann dann manchmal Jahrzehnte später im Wortsinn an die Nieren gehen.

     

    Folglich steigt das Erkrankungsrisiko mit dem Alter stark an. Beträgt die Erkrankungshäufigkeit laut AOK-Auswertung bei den 60- bis 64-Jährigen noch 4,9 Prozent, sind es bei den 75- bis 79-Jährigen bereits 18,5 Prozent, in höheren Altersgruppen deutlich mehr.

     

    Um einer Nierenschädigung vorzubeugen oder sie aufzuhalten seien alle Faktoren bedeutsam, die sich auch positiv auf Grunderkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck auswirken. Dr. Sabine Knapstein: „Dazu zählen insbesondere Rauchstopp, eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität und der Abbau von Übergewicht. Ein bewusster Lebensstil hilft, die Organe zu schonen.“

     

    Damit Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenerkrankung bestmöglich unterstützt werden können, haben die AOK und der Arztverband MEDI in Zusammenarbeit mit dem Verbund nephrologischer Praxen (VNP) in Baden-Württemberg einen neuen Facharzt-Vertrag geschlossen, der zum 1. April startet. Er fördert die umfassende Beratung und Unterstützung der Patienten durch den Nieren-Facharzt in Abstimmung mit dem Hausarzt. Dauerhafte Schädigungen können so frühzeitig erkannt und Spätfolgen vermindert werden. Gefördert wird darüber hinaus eine angepasste Arzneimitteltherapie. Auch in der Region Heilbronn-Franken wird dieses Versorgungsprogramm umgesetzt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem AOK-KundenCenter.

     

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    news-3538 Thu, 05 Mar 2020 12:09:34 +0100 Ungesunder Lebensstil geht zunehmend an die Nieren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ungesunder-lebensstil-geht-zunehmend-an-die-nieren-4.html Hohnlohekreis. 7,4 Prozent der AOK-Versicherten im Hohenlohekreis leiden an einer Niereninsuffizienz - also einer eingeschränkten Funktion der Nieren. Tendenz stark steigend: In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Patientenzahlen hier um jährlich 9,6 Prozent erhöht. Dies teilt die AOK Heilbronn-Franken anlässlich des Welt-Nierentags am 12. März auf Grundlage ihrer Versichertendiagnosen mit. Hinzu komme laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind. Denn Betroffene spüren eine chronische Erkrankung der Nieren oft erst, wenn es durch Folgeerkrankungen zu Beschwerden kommt oder die Nieren bereits versagen. Im Jahr 2014 waren im Hohnlohekreis 3.166 AOK-Versicherte von einer Nierenfunktionsstörung betroffen, 2016 waren es 3.695 und 2018 dann 4.510. Landesweit wurden 2018 insgesamt 204.094 AOK-Versicherte deshalb behandelt.

     

    „Diese Daten sind alarmierend! Unsere Nieren sind kleine Kraftpakete und reinigen Tag für Tag rund 1.700 Liter Blut von Abfallprodukten“, erklärt PD Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK. „Die häufigsten Ursachen für eine chronische Nierenerkrankung bei Erwachsenen sind Diabetes und Bluthochdruck. Wesentliche Risikofaktoren für die Entstehung sind Übergewicht, Rauchen und starker Alkoholkonsum.“ Die Nierenschädigung sei oft eine schleichende Folgeerkrankung. Ein ungesunder Lebensstil kann dann manchmal Jahrzehnte später im Wortsinn an die Nieren gehen.

     

    Folglich steigt das Erkrankungsrisiko mit dem Alter stark an. Beträgt die Erkrankungshäufigkeit laut AOK-Auswertung bei den 60- bis 64-Jährigen noch 4,9 Prozent, sind es bei den 75- bis 79-Jährigen bereits 18,5 Prozent, in höheren Altersgruppen deutlich mehr.

     

    Um einer Nierenschädigung vorzubeugen oder sie aufzuhalten seien alle Faktoren bedeutsam, die sich auch positiv auf Grunderkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck auswirken. Dr. Sabine Knapstein: „Dazu zählen insbesondere Rauchstopp, eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität und der Abbau von Übergewicht. Ein bewusster Lebensstil hilft, die Organe zu schonen.“

     

    Damit Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenerkrankung bestmöglich unterstützt werden können, haben die AOK und der Arztverband MEDI in Zusammenarbeit mit dem Verbund nephrologischer Praxen (VNP) in Baden-Württemberg einen neuen Facharzt-Vertrag geschlossen, der zum 1. April startet. Er fördert die umfassende Beratung und Unterstützung der Patienten durch den Nieren-Facharzt in Abstimmung mit dem Hausarzt. Dauerhafte Schädigungen können so frühzeitig erkannt und Spätfolgen vermindert werden. Gefördert wird darüber hinaus eine angepasste Arzneimitteltherapie. Auch in der Region Heilbronn-Franken wird dieses Versorgungsprogramm umgesetzt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem AOK-KundenCenter.

     

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    news-3537 Thu, 05 Mar 2020 12:08:11 +0100 Ungesunder Lebensstil geht zunehmend an die Nieren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ungesunder-lebensstil-geht-zunehmend-an-die-nieren-5.html Heilbronn. Im Stadtkreis Heilbronn leiden 5,3 Prozent der AOK-Versicherten an einer Niereninsuffizienz - also einer eingeschränkten Funktion der Nieren - im Landkreis Heilbronn sind es 4,4 Prozent. Tendenz stark steigend: In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Patientenzahlen um jährlich 8,1 Prozent im Stadtkreis und 11,8 Prozent im Landkreis Heilbronn erhöht. Dies teilt die AOK Heilbronn-Franken anlässlich des Welt-Nierentags am 12. März auf Grundlage ihrer Versichertendiagnosen mit. Hinzu komme laut AOK eine hohe Dunkelziffer an Personen, die noch nicht in ärztlicher Behandlung sind. Denn Betroffene spüren eine chronische Erkrankung der Nieren oft erst, wenn es durch Folgeerkrankungen zu Beschwerden kommt oder die Nieren bereits versagen. Im Jahr 2014 waren im Stadtkreis Heilbronn 1.805 AOK-Versicherte von einer Nierenfunktionsstörung betroffen, 2016 waren es 2.068 und 2018 dann 2.530. Im Landkreis Heilbronn entwickelten sich die Patientenzahlen im gleichen Zeitraum von 4.485 über 5.446 auf 6.684. Im Jahr 2018 waren landesweit 204.094 AOK-Versicherte betroffen.

     

    „Diese Daten sind alarmierend! Unsere Nieren sind kleine Kraftpakete und reinigen Tag für Tag rund 1.700 Liter Blut von Abfallprodukten“, erklärt PD Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK. „Die häufigsten Ursachen für eine chronische Nierenerkrankung bei Erwachsenen sind Diabetes und Bluthochdruck. Wesentliche Risikofaktoren für die Entstehung sind Übergewicht, Rauchen und starker Alkoholkonsum.“ Die Nierenschädigung sei oft eine schleichende Folgeerkrankung. Ein ungesunder Lebensstil kann dann manchmal Jahrzehnte später im Wortsinn an die Nieren gehen.

     

    Folglich steigt das Erkrankungsrisiko mit dem Alter stark an. Beträgt die Erkrankungshäufigkeit laut AOK-Auswertung bei den 60- bis 64-Jährigen noch 4,9 Prozent, sind es bei den 75- bis 79-Jährigen bereits 18,5 Prozent, in höheren Altersgruppen deutlich mehr.

     

    Um einer Nierenschädigung vorzubeugen oder sie aufzuhalten seien alle Faktoren bedeutsam, die sich auch positiv auf Grunderkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck auswirken. Dr. Sabine Knapstein: „Dazu zählen insbesondere Rauchstopp, eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität und der Abbau von Übergewicht. Ein bewusster Lebensstil hilft, die Organe zu schonen.“

     

    Damit Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenerkrankung bestmöglich unterstützt werden können, haben die AOK und der Arztverband MEDI in Zusammenarbeit mit dem Verbund nephrologischer Praxen (VNP) in Baden-Württemberg einen neuen Facharzt-Vertrag geschlossen, der zum 1. April startet. Er fördert die umfassende Beratung und Unterstützung der Patienten durch den Nieren-Facharzt in Abstimmung mit dem Hausarzt. Dauerhafte Schädigungen können so frühzeitig erkannt und Spätfolgen vermindert werden. Gefördert wird darüber hinaus eine angepasste Arzneimitteltherapie. Auch in der Region Heilbronn-Franken wird dieses Versorgungsprogramm umgesetzt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem AOK-KundenCenter.

     

     

     

     

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    news-3536 Mon, 02 Mar 2020 12:05:15 +0100 Übergewicht macht häufig krank https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/uebergewicht-macht-haeufig-krank-2.html Heilbronn. Zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland sind nach aktuellen Studien des Robert-Koch-Instituts (RKI) übergewichtig. Damit steigt das Risiko für zahlreiche Erkrankungen. Iris Baumann, AOK-Ernährungsexpertin für die Region Heilbronn, erläutert zum „Tag der gesunden Ernährung“ am 7. März, Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Körpergewicht. Die Diätassistentin bietet kompetente Tipps zur Gewichtsreduktion in der Fastenzeit. Iris Baumann: „Übergewicht und Adipositas sind häufig die Ursachen für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Typ 2-Diabetes oder orthopädische Erkrankungen. Wesentlich für das Körpergewicht ist die Energiebilanz. Diese wird im Wesentlichen durch das Ernährungs- und Bewegungsverhalten bestimmt. Einerseits wird dem Körper über die Nahrung Energie zugeführt, andererseits wird Energie durch jegliche Art von Bewegung verbraucht.“

     

    Sehr bedenklich sei, dass immer mehr Kinder und Jugendliche übergewichtig und adipös werden. Laut Robert-Koch-Institut ist dies bei 15,4 Prozent der Mädchen und Jungen im Alter zwischen 3 und 15 Jahren der Fall. Als Hauptursachen werden „zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung“ aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens -weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können,“ so das RKI

     

     

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung,“ verdeutlicht Iris Baumann. Studien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) belegen, dass die Bevölkerung im Durchschnitt deutlich zu viel Energie über Fette und Eiweiß zu sich nimmt und der Anteil von komplexen Kohlenhydraten - vor allem von Getreideprodukten, Nudeln und Reis – sowie Obst und Gemüse, wesentlich zu niedrig ist.

     

     

     

    Iris Baumann: „Für eine dauerhafte Gewichtsreduktion ist eine nachhaltige Ernährungsumstellung unumgänglich.“ Dabei sollte auf eine ausgewogene Nahrungsaufnahme im Sinne der DGE-Richtlinien geachtet werden. Dafür hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zehn einfache Regeln aufgestellt: Vielseitig essen, mehrmals am Tag vollwertige Getreideprodukte und reichlich Kartoffeln, fünf Mal am Tag Gemüse und Obst, täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen, wenig Fett und fettreiche Lebensmittel,  Zucker und Salz in geringen Maßen, reichlich Flüssigkeit und „nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen, damit Sie ein Sättigungsgefühl verspüren können.“

     

    Für professionelle Hilfe bei der Gewichtsreduktion stehen die Fachkräfte der AOK Heilbronn-Franken zur Verfügung. Kurse der Gesundheitskasse zeigen vor Ort, wie eine Ernährungsumstellung gelingt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem KundenCenter.

     

    • Informationen im Internet: www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“

     

     

     

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    news-3535 Mon, 02 Mar 2020 12:04:14 +0100 Übergewicht macht häufig krank https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/uebergewicht-macht-haeufig-krank-3.html Hohenlohekreis. Zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland sind nach aktuellen Studien des Robert-Koch-Instituts (RKI) übergewichtig. Damit steigt das Risiko für zahlreiche Erkrankungen. Annette Weiß, AOK-Ernährungsexpertin für den Hohenlohekreis, erläutert zum „Tag der gesunden Ernährung“ am 7. März, Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Körpergewicht. Die Diätassistentin bietet kompetente Tipps zur Gewichtsreduktion in der Fastenzeit. Annette Weiß: „Übergewicht und Adipositas sind häufig die Ursachen für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Typ 2-Diabetes oder orthopädische Erkrankungen. Wesentlich für das Körpergewicht ist die Energiebilanz. Diese wird im Wesentlichen durch das Ernährungs- und Bewegungsverhalten bestimmt. Einerseits wird dem Körper über die Nahrung Energie zugeführt, andererseits wird Energie durch jegliche Art von Bewegung verbraucht.“

     

    Sehr bedenklich sei, dass immer mehr Kinder und Jugendliche übergewichtig und adipös werden. Laut Robert-Koch-Institut ist dies bei 15,4 Prozent der Mädchen und Jungen im Alter zwischen 3 und 15 Jahren der Fall. Als Hauptursachen werden „zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung“ aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens -weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können,“ so das RKI

     

     

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung,“ verdeutlicht Annette Weiß. Studien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) belegen, dass die Bevölkerung im Durchschnitt deutlich zu viel Energie über Fette und Eiweiß zu sich nimmt und der Anteil von komplexen Kohlenhydraten - vor allem von Getreideprodukten, Nudeln und Reis – sowie Obst und Gemüse, wesentlich zu niedrig ist.

     

     

     

    Annette Weiß: „Für eine dauerhafte Gewichtsreduktion ist eine nachhaltige Ernährungsumstellung unumgänglich.“ Dabei sollte auf eine ausgewogene Nahrungsaufnahme im Sinne der DGE-Richtlinien geachtet werden. Dafür hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zehn einfache Regeln aufgestellt: Vielseitig essen, mehrmals am Tag vollwertige Getreideprodukte und reichlich Kartoffeln, fünf Mal am Tag Gemüse und Obst, täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen, wenig Fett und fettreiche Lebensmittel,  Zucker und Salz in geringen Maßen, reichlich Flüssigkeit und „nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen, damit Sie ein Sättigungsgefühl verspüren können.“

     

    Für professionelle Hilfe bei der Gewichtsreduktion stehen die Fachkräfte der AOK Heilbronn-Franken zur Verfügung. Kurse der Gesundheitskasse zeigen vor Ort, wie eine Ernährungsumstellung gelingt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem KundenCenter.

     

    • Informationen im Internet: www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“
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    news-3534 Mon, 02 Mar 2020 12:02:56 +0100 Übergewicht macht häufig krank https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/uebergewicht-macht-haeufig-krank.html Main-Tauber-Kreis. Zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland sind nach aktuellen Studien des Robert-Koch-Instituts (RKI) übergewichtig. Damit steigt das Risiko für zahlreiche Erkrankungen. Ute Derleder, AOK-Ernährungsexpertin für den Main-Tauber-Kreis, erläutert zum „Tag der gesunden Ernährung“ am 7. März, Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Körpergewicht. Die Diätassistentin bietet kompetente Tipps zur Gewichtsreduktion in der Fastenzeit. Ute Derleder: „Übergewicht und Adipositas sind häufig die Ursachen für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Typ 2-Diabetes oder orthopädische Erkrankungen. Wesentlich für das Körpergewicht ist die Energiebilanz. Diese wird im Wesentlichen durch das Ernährungs- und Bewegungsverhalten bestimmt. Einerseits wird dem Körper über die Nahrung Energie zugeführt, andererseits wird Energie durch jegliche Art von Bewegung verbraucht.“

     

    Sehr bedenklich sei, dass immer mehr Kinder und Jugendliche übergewichtig und adipös werden. Laut Robert-Koch-Institut ist dies bei 15,4 Prozent der Mädchen und Jungen im Alter zwischen 3 und 15 Jahren der Fall. Als Hauptursachen werden „zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung“ aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens -weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können,“ so das RKI

     

     

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung,“ verdeutlicht Ute Derleder. Studien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) belegen, dass die Bevölkerung im Durchschnitt deutlich zu viel Energie über Fette und Eiweiß zu sich nimmt und der Anteil von komplexen Kohlenhydraten - vor allem von Getreideprodukten, Nudeln und Reis – sowie Obst und Gemüse, wesentlich zu niedrig ist.

     

     

     

    Ute Derleder: „Für eine dauerhafte Gewichtsreduktion ist eine nachhaltige Ernährungsumstellung unumgänglich.“ Dabei sollte auf eine ausgewogene Nahrungsaufnahme im Sinne der DGE-Richtlinien geachtet werden. Dafür hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zehn einfache Regeln aufgestellt: Vielseitig essen, mehrmals am Tag vollwertige Getreideprodukte und reichlich Kartoffeln, fünf Mal am Tag Gemüse und Obst, täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen, wenig Fett und fettreiche Lebensmittel,  Zucker und Salz in geringen Maßen, reichlich Flüssigkeit und „nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen, damit Sie ein Sättigungsgefühl verspüren können.“

     

    Für professionelle Hilfe bei der Gewichtsreduktion stehen die Fachkräfte der AOK Heilbronn-Franken zur Verfügung. Kurse der Gesundheitskasse zeigen vor Ort, wie eine Ernährungsumstellung gelingt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem KundenCenter.

     

    • Informationen im Internet: www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“

     

     

     

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    news-3533 Mon, 02 Mar 2020 11:53:10 +0100 Übergewicht macht häufig krank https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/uebergewicht-macht-haeufig-krank-1.html Schwäbisch Hall. Zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland sind nach aktuellen Studien des Robert-Koch-Instituts (RKI) übergewichtig. Damit steigt das Risiko für zahlreiche Erkrankungen. Elvira Föll, AOK-Ernährungsexpertin für den Landkreis Schwäbisch Hall, erläutert zum „Tag der gesunden Ernährung“ am 7. März, Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und Körpergewicht. Die Diätassistentin bietet kompetente Tipps zur Gewichtsreduktion in der Fastenzeit. Elvira Föll: „Übergewicht und Adipositas sind häufig die Ursachen für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Typ 2-Diabetes oder orthopädische Erkrankungen. Wesentlich für das Körpergewicht ist die Energiebilanz. Diese wird im Wesentlichen durch das Ernährungs- und Bewegungsverhalten bestimmt. Einerseits wird dem Körper über die Nahrung Energie zugeführt, andererseits wird Energie durch jegliche Art von Bewegung verbraucht.“

     

    Sehr bedenklich sei, dass immer mehr Kinder und Jugendliche übergewichtig und adipös werden. Laut Robert-Koch-Institut ist dies bei 15,4 Prozent der Mädchen und Jungen im Alter zwischen 3 und 15 Jahren der Fall. Als Hauptursachen werden „zu viel hoch-kalorische Nahrung, wie Fast Food oder Süßigkeiten, und zu wenig Bewegung“ aufgeführt. „Die Änderung des Freizeitverhaltens -weg von sportlichen Aktivitäten hin zu stundenlangem Fernsehen und Computerspielen - führt früh zu massiven Gewichtsproblemen, die sich im Erwachsenenleben fortsetzen können,“ so das RKI

     

     

     

    Hohe Energiezufuhr bei geringem Verbrauch bewirkt, dass diese in Form von Fett abgelagert wird. „Bei der Gewichtsreduktion stehen deshalb langfristige Strategien im Mittelpunkt: Veränderung des Ernährungsverhaltens und Steigerung des Energieverbrauchs durch körperliche Bewegung,“ verdeutlicht Elvira Föll. Studien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) belegen, dass die Bevölkerung im Durchschnitt deutlich zu viel Energie über Fette und Eiweiß zu sich nimmt und der Anteil von komplexen Kohlenhydraten - vor allem von Getreideprodukten, Nudeln und Reis – sowie Obst und Gemüse, wesentlich zu niedrig ist.

     

     

     

    Elvira Föll: „Für eine dauerhafte Gewichtsreduktion ist eine nachhaltige Ernährungsumstellung unumgänglich.“ Dabei sollte auf eine ausgewogene Nahrungsaufnahme im Sinne der DGE-Richtlinien geachtet werden. Dafür hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zehn einfache Regeln aufgestellt: Vielseitig essen, mehrmals am Tag vollwertige Getreideprodukte und reichlich Kartoffeln, fünf Mal am Tag Gemüse und Obst, täglich Milch und Milchprodukte, einmal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen, wenig Fett und fettreiche Lebensmittel,  Zucker und Salz in geringen Maßen, reichlich Flüssigkeit und „nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen, damit Sie ein Sättigungsgefühl verspüren können.“

     

    Für professionelle Hilfe bei der Gewichtsreduktion stehen die Fachkräfte der AOK Heilbronn-Franken zur Verfügung. Kurse der Gesundheitskasse zeigen vor Ort, wie eine Ernährungsumstellung gelingt. Informationen erhalten Hilfesuchende in jedem KundenCenter.

     

    • Informationen im Internet: www.aok.de, Rubrik „Gesundes Leben“

     

     

     

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    news-3529 Fri, 28 Feb 2020 11:42:24 +0100 Seminarprogramm für Arbeitgeber https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/seminarprogramm-fuer-arbeitgeber.html Fortlaufende Weiterbildung im Sozialversicherungsrecht ist erfor-derlich. In ihren Seminaren bringt die AOK Arbeitgeber und Perso-nalverantwortliche auf den neusten Stand. In Heilbronn, Schwäbisch Hall und Tauberbischofsheim bietet die AOK 2020 ein umfangreiches Schulungsprogramm an.

     

     

     

    Erstes Thema ist „Minijobs“ im März, gefolgt vom „Grundseminar für das Personalbüro“ im April (weitere Termine im Oktober). Speziell an Azubis bei der Prüfungsvorbereitung richtet sich „Fit für die Prüfung“ im Mai. Rund um die Beschäftigung von „Studenten, Praktikanten und Schülern“ geht es im gleichnamigen Seminar im Juni, rechtzeitig vor den Sommer- und Semesterferien. Das „AOK-Praxisseminar“ schließt im September das Programm ab, bevor zum Jahresende mit einem Ausblick auf 2021 wieder die Jahreswechselseminare anstehen.

     

     

     

    Genaue Termine sowie mehr Informationen zu den Inhalten gibt es in allen AOK-Kundencentern oder unter www.aok.de/fk/bw/seminare. Hier ist auch ab sofort eine unkomplizierte Anmeldung möglich. 

     

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    news-3528 Thu, 27 Feb 2020 11:40:38 +0100 Prävention für Pflegekräfte und Heimbewohner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/praevention-fuer-pflegekraefte-und-heimbewohner-1.html Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte zusätzliche Maßnahmen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie unterstützt mit dem Modellvorhaben in sieben ausgewählten Einrichtungen der Region sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner von Pflegeeinrichtungen. Im Main-Tauber-Kreis startet PiP im Johann-Benedikt-Bembé-Stift in Bad Mergentheim. Bei der Vertragsunterzeichnung bezeichneten Heimleiterin Roswitha Brenner und der stv. AOK-Geschäftsführer Jürgen Heckmann das Konzept als „richtungsweisend“. „Mit dem Programm ‚Prävention in der Pflege‘, das Pflegekräften und Bewohnern zu Gute kommt, verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Es nützt den Menschen, die hier arbeiten und wohnen gleichermaßen“, erläuterte Jürgen Heckmann bei der Vertragsunterzeichnung. „Dieses Projekt ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Gesundheitsförderung in unserer Einrichtung. Wir nutzen das hervorragende Präventions-Know-how der AOK und schulen gleichzeitig unser Team für nachhaltiges gesundheitsbewusstes Handeln,“ betonte Roswitha Brenner.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Jürgen Heckmann: „Gesundheitsförderung, die langfristig und erfolgreich sein will, muss in den Strukturen der Heime fest verankert sein.“ Das Johann-Benedikt-Bembé-Stift hat diese Bedingungen gerne erfüllt: „Wir sind davon überzeugt“, so Roswitha Brenner, „dass wir mit PiP etwas anstoßen, das sowohl unseren Bewohnern als auch unseren Pflegekräften gut tun wird.“

     

     

     

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    news-3531 Wed, 26 Feb 2020 11:49:52 +0100 Gesundheits-Check am Arbeitsplatz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheits-check-am-arbeitsplatz.html Niederstetten. Arbeit und Gesundheit sind eng miteinander verbunden. Körperliche und psychische Belastungen können krankmachen. Dies haben auch die Verantwortlichen der MHZ Hachtel GmbH & Co. KG erkannt und etablierten im Betrieb in Niederstetten Angebote zur Gesundheitsförderung. Neben Rückenfit- und Yoga-Kursen bietet das führende Unternehmen für Sonnenschutz- und Beschattungstechnik mit Unterstützung der AOK Heilbronn-Franken auch Gesundheitstage an. Günter Wagner liegt an diesem Dienstagmorgen mit geschlossenen Augen auf dem Rücken auf einer bequemen Bank. Seine Arme und Beine werden von AOK-Bewegungsfachkraft Sonja Goll vorsichtig gebeugt und gestreckt, um mit einem kleinen Apparat die Beweglichkeit zu testen. Mit der Mobee-Fit-Analyse lässt sich genau ermitteln, bei welchen Muskelgruppen Handlungsbedarf besteht.

     

    „Ich hatte meine Fitness vollkommen anders eingeschätzt und Defizite im Fuß- und Hüftbereich vermutet. Stattdessen muss ich meine Nackenmuskeln stärken“, ist er verblüfft. Aus den Messdaten werden individuelle Trainingstipps entwickelt. Günter Wagner lobt das Engagement seines Arbeitgebers für die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter als „absolut vorbildlich“.

     

    Zeitgleich sitzt Georg Hofmann mit geschlossenen Augen auf einem Stuhl in einem Nebenraum. Er atmet betont ruhig. Arme und Beine sind mit Elektroden versehen, von denen Kabel zu einem Cardio-Scan-Gerät führen. Die Auswertung der Messergebnisse zeigt AOK-Fachkraft Heidi Kammerer, ob Herzprobleme vorliegen und die angeschlossene Person unter akutem Stress leidet. Auch aus diesen Daten werden individuelle Tipps entwickelt.

     

    Eine weitere Station zur Ermittlung des persönlichen Gesundheitszustands ist die Back-Check-Messung. Eugen Koch gibt alles: Mit voller Kraft drückt er seinen Rücken gegen eine weich ummantelte Messplatte. Sein Körper ist in ein futuristisches Metallgestell mit Elektroden und Computersteuerung eingespannt. „Fester! Da geht noch mehr“, wird er von AOK-Sportpädagogin Barbara Aunitz angefeuert. Mit der Back-Check-Messung ermittelt sie die Maximalkraft von Bauch- und Rückenmuskulatur. Die Testergebnisse werden verglichen, muskuläre Defizite ermittelt. Barbara Aunitz analysiert die Daten und erstellt individuelle Trainingsempfehlungen. „Ich muss mehr für meinen Rücken tun und die Muskulatur stärken“, ist das Fazit von Eugen Koch.

     

    An diesem Tag ermöglichen fünf AOK-Spezialisten rund 80 Beschäftigten einen umfassenden Gesundheits-Check. Von einer Analyse der Herzgesundheit, über Anti-Stress-Training, Hinweise für mehr Bewegung im Alltag bis zu Ernährungstipps reichen die Themenfelder.

     

    Für Werkleiter Peter Stirmlinger ist die „betriebliche Gesundheitsförderung eine Herzensangelegenheit des Familienunternehmens MHZ. Mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement unterstützen wir unsere Mitarbeiter am wirkungsvollsten,“ ist er überzeugt. Die körperliche Bestandsaufnahme trage dazu bei „das Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu schärfen und Eigenverantwortung zu übernehmen. Davon profitieren alle – die Mitarbeiter, weil sie sich mehr um ihre eigene Gesundheit kümmern und das Unternehmen, da gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter entscheidende Erfolgsfaktoren für das Unternehmen sind.“ Auch Dieter Böhm, Bereichsleiter Entwicklung und Komponentenfertigung im Werk, sieht „eine Win-Win-Situation durch das Angebot. Wenn ich direkt am Arbeitsplatz eine Bestandsaufnahme meiner Gesundheit erstellt bekomme, dann nutze ich dies. So werden Hemmschwellen abgebaut. Wir motivieren für ein gesundheitsbewusstes Leben, denn die Mitarbeiter sind unser höchstes Gut“, so Böhm. 

     

    Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass den Unternehmen durch Krankheitsausfälle bundesweit jährlich Kosten von rund 129 Milliarden Euro entstehen.

     

    Dabei sind laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zwischen 30 und 40 Prozent der Arbeitsunfähigkeitszeiten durch eigene Maßnahmen von Unternehmen vermeidbar. Diese Chance wird immer mehr Betriebsverantwortlichen bewusst. Sie wenden sich an die AOK, die seit 1997 das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) anbietet. BGM-Koordinatorin Liane Pöhlmann und ihr Team kommen in die Unternehmen. Sie identifizieren arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren und beseitigen sie mit maßgeschneiderten Programmen.

     

    • Informationen über das Betriebliche Gesundheitsmanagement der AOK Heilbronn-Franken im Internet: www.aok-bw.de, Rubrik „Firmenkunden“, Button „Gesundheit“.

     

     

     

     

     

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    news-3532 Thu, 20 Feb 2020 11:51:06 +0100 Prävention für Pflegekräfte und Heimbewohner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/praevention-fuer-pflegekraefte-und-heimbewohner-2.html Heilbronn-Böckingen. Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte zusätzliche Maßnahmen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie unterstützt mit dem Modellvorhaben sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner. Mit dem Haus der Richard-Drautz-Stiftung in der Bruchsaler Straße profitiert in Heilbronn-Böckingen ein zweites Seniorenheim von der Förderung der Gesundheitskasse. Jürgen Heckmann, stellvertretender AOK-Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken, Heimleiterin Elisabeth Palinkas und Helmut Kraiß, Vorstand der Richard-Drautz-Stiftung, waren sich bei der Vertragsunterzeichnung einig. Mit PiP werden „neue Wege“ in der Gesundheitsförderung beschritten. „Der umfassende Ansatz des Programms ‚Prävention in der Pflege‘ nimmt gleichermaßen das Wohl der Menschen, die hier arbeiten als auch derjenigen, die hier wohnen in den Blick,“, betonte Jürgen Heckmann. „Wir werden die Gesundheitsförderung in unserem Haus weiter ausbauen und verbessern. Dabei kommt uns die hohe Kompetenz der AOK zu Gute,“ unterstrich Elisabeth Palinkas.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Jürgen Heckmann: „Wenn Gesundheitsförderung in den Strukturen der Einrichtung ein solides Fundament hat, wird sie nachhaltig erfolgreich sein.“ Das Sontheimer Pflegeheim kommt diesen Voraussetzungen gerne nach: „Mit PiP steigern wir die Qualität in der Prävention in unserem Haus weiter“, so Elisabeth Palinkas, „Bewohner wie Pflegekräfte werden das zu schätzen wissen.“

     

     

     

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    news-3527 Wed, 19 Feb 2020 11:39:28 +0100 Prävention für Pflegekräfte und Heimbewohner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/praevention-fuer-pflegekraefte-und-heimbewohner-3.html Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte zusätzliche Maßnahmen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie fördert mit dem Modellvorhaben in sieben ausgewählten Pflegeeinrichtungen in der Region Heilbronn-Franken sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner. Im Landkreis Heilbronn startet PiP im Haus Zabergäu in Brackenheim. Heimleiterin Lilli Haldenwanger und Jürgen Heckmann, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken bewerteten das Vorhaben bei der Vertragsunterzeichnung als „innovativ und nachhaltig“. „Mit dem Programm ‚Prävention in der Pflege‘ verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Es nützt den Menschen, die hier arbeiten und wohnen gleichermaßen“, erläuterte Jürgen Heckmann. „Mit diesem Projekt können wir die Gesundheitsförderung in unserer Einrichtung weiter ausbauen und verbessern. Das ausgezeichnete Präventions-Know-how der Gesundheitskasse bildet dafür ein wesentliches Fundament,“ betonte Lilli Haldenwanger.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Jürgen Heckmann: „Gesundheitsförderung, die langfristig und erfolgreich sein will, muss in den Strukturen der Heime fest verankert sein.“ Das Brackenheimer Pflegeheim hat diese Bedingungen gerne erfüllt: „Mit PiP“, so Lilli Haldenwanger, „können wir die ohnehin hohe Qualität der Gesundheitsförderung in unserem Haus weiter ausbauen. Bewohner wie Pflegekräften werden davon profitieren.“

     

     

     

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    news-3526 Mon, 17 Feb 2020 11:38:17 +0100 Prävention für Pflegekräfte und Heimbewohner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/praevention-fuer-pflegekraefte-und-heimbewohner-4.html Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte zusätzliche Maßnahmen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie fördert mit dem Modellvorhaben in sieben ausgewählten Pflegeeinrichtungen Heilbronn-Frankens sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner von. Im Altkreis Schwäbisch-Hall startet PiP im Rottaler Senioren- und Pflegeheim in Oberrot. Bei der Vertragsunterzeichnung bezeichneten Heimleiter Bernd Schulze und der stv. Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken Jürgen Heckmann das Konzept als „richtungsweisend“. „Mit dem Programm ‚Prävention in der Pflege‘, das Pflegekräften und Bewohnern zu Gute kommt, verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Es nützt den Menschen, die hier arbeiten und wohnen gleichermaßen“, erläuterte Jürgen Heckmann bei der Vertragsunterzeichnung. „Dieses Projekt ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Gesundheitsförderung in unserer Einrichtung. Wir nutzen das hervorragende Präventions-Know-how der AOK und schulen gleichzeitig unser Team für nachhaltiges gesundheitsbewusstes Handeln,“ betonte Bernd Schulze.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Jürgen Heckmann: „Gesundheitsförderung, die langfristig und erfolgreich sein will, muss in den Strukturen der Heime fest verankert sein.“ Das Rottaler Senioren- und Pflegeheim hat diese Bedingungen gerne erfüllt: „Wir sind davon überzeugt“, so Bernd Schulze, „dass wir mit PiP etwas anstoßen, das sowohl unseren Bewohnern als auch unseren Pflegekräften gut tun wird.“

     

     

     

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    news-3530 Wed, 12 Feb 2020 11:48:12 +0100 Prävention für Pflegekräfte und Heimbewohner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/praevention-fuer-pflegekraefte-und-heimbewohner-5.html Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte zusätzliche Maßnahmen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie fördert mit dem Modellvorhaben in sieben ausgewählten Pflegeeinrichtungen in der Region Heilbronn-Franken sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner. In Crailsheim startet PiP im Diakoneo Seniorenpark am Kreuzberg. Bei der Vertragsunterzeichnung bezeichneten Heimleiter André Krauß und der stellvertretende Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken, Jürgen Heckmann, das Konzept als „richtungsweisend“. „Mit dem Programm ‚Prävention in der Pflege‘ verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Es nützt den Menschen, die hier arbeiten und wohnen gleichermaßen“, erläuterte Jürgen Heckmann bei der Vertragsunterzeichnung. „Dieses Projekt ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Gesundheitsförderung in unserer Einrichtung. Wir nutzen das hervorragende Präventions-Know-how der AOK und schulen gleichzeitig unser Team für nachhaltiges gesundheitsbewusstes Handeln,“ betonte André Krauß.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Jürgen Heckmann: „Gesundheitsförderung, die langfristig und erfolgreich sein will, muss in den Strukturen der Heime fest verankert sein.“ Das Crailsheimer Pflegeheim hat diese Bedingungen gerne erfüllt: „Wir sind davon überzeugt“, so André Krauß, „dass wir mit PiP etwas anstoßen, das sowohl unseren Bewohnern als auch unseren Pflegekräften gut tun wird.“

     

     

     

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    news-3525 Thu, 06 Feb 2020 11:35:15 +0100 Gemeinsam für die Gesundheit aktiv werden https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gemeinsam-fuer-die-gesundheit-aktiv-werden.html Heilbronn-Franken/Crailsheim. Aktuelle Studien des Robert-Koch-Instituts belegen: Einsamkeit macht krank. Zusätzlich wird nachgewiesen, dass Gemeinschaft dazu motiviert aktiv zu werden. Diese Erkenntnisse haben die AOK dazu bewogen eine Großveranstaltung zu organisieren, die Menschen zusammenbringt. Gemeinsam können sie für ihr Wohlbefinden tätig werden und dabei jede Menge Spaß haben. Das GESUNDNAH-Fest für die Region Heilbronn-Franken findet am Samstag, 18. April, zwischen 11 und 17 Uhr auf zahlreichen Plätzen in Crailsheim statt. Hintergrund ist folgender: Unsere Welt wird immer digitaler, hochintelligente Systeme nehmen uns die Arbeit ab und die Menschen bewegen sich weniger. Laut einer Forsa-Befragung der AOK Baden-Württemberg aus dem vergangenen Jahr ist jeder Dritte im Südwesten seltener als einmal pro Woche (22 Prozent) oder nie (14 Prozent) sportlich aktiv. „Dabei ist regelmäßige Bewegung eine der Grundvoraussetzungen, um gesund zu bleiben, gerade in Zeiten der digitalen Transformation, in denen neben Bewegungsmangel und ungesunder Ernährung auch die soziale Vereinsamung ein immer größer werdendes Problem ist“, so Michela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken.

     

     

     

    Gleichzeitig nimmt die Zahl der Singlehaushalte in Deutschland fortlaufend zu. So leben lauf GfK-Bevölkerungsstrukturdaten im Stadtkreis Heilbronn 41,74 Prozent aller Einwohner allein in einer Wohnung, im Landkreis Heilbronn sind es 33,07, im Hohenlohekreis 32,84, im Landkreis Hall 33,64 und im Main-Tauber-Kreis 34,98. Weltweit steige die Zahl der Menschen, die sich einsam fühlen. Experten sprechen von einer „Einsamkeits-Epidemie“ in Industriestaaten.

     

     

     

    „In Deutschland fühlen sich laut einer Erhebung aus dem Jahr 2017 ganze 12 Prozent der Menschen häufig oder ständig einsam. „Studien belegen, dass Einsamkeit das Risiko für chronischen Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Demenz und einen frühen Tod erhöht. Einsamkeit ist hinsichtlich der Gesamtmortalität so schädlich wie Rauchen oder Adipositas“, verdeutlicht Lierheimer und fügt an: „Gemeinsam ist es einfacher, gesund zu sein und zu bleiben. gerade in Zeiten der digitalen Transformation, in denen neben Bewegungsmangel und unausgewogener Ernährung auch die soziale Vereinsamung ein immer größer werdendes Problem ist.“ (das ist das gleiche Zitat wie oben!)

     

     

     

    Die AOK Baden-Württemberg will als „Gesundheitskasse“ mit dem Projekt neue Wege gehen in der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention. Die zivilgesellschaftlichen Akteure und kommunalen Ämter vor Ort sollen involviert werden. „Nur gemeinsam im starken regionalen Netzwerk erreichen wir auch neue Zielgruppen. Die Angebote sollen die Gesundheitskompetenz der Bürgerinnen und Bürger erhöhen, vor der Haustür stattfinden und in den Alltag einbaubar sein. Unser Kampagnenmotto „Entdecke das WIR in DIR“ greift dabei das Thema Zusammenhalt auf“, sagt Michaela Lierheimer. Menschen eingebettet in soziale Beziehungen hätten eine längere Lebenserwartung, seien produktiver und glücklicher.

     

    „Zusammen mit anderen wird regelmäßiger Sport gemacht, die Diät durchgehalten, eine neue Gewohnheit etabliert, die Angst vor Unbekanntem oder Anderem überwunden und vieles mehr. Es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen das Wir zählt. Je technischer die Welt um uns wird, umso dringender sollten wir auch laut wissenschaftlicher Studien das menschliche Miteinander nicht aus den Augen verlieren“, so die AOK-Chefin.

     

     

     

    Am Aktionstag werden rund 1.500 Besucher erwartet. Neben einer Live-Moderation und einer Kochshow sind auch Befragungen von Prominenten und verschiedene Mitmachaktionen geplant. Unter anderem können die Besucher an einem Yoga-Workshop teilnehmen oder beim Brainwalking erleben, was es heißt Kognition und Koordination zu kombinieren. An diesem Tag werden die teilnehmenden Vereine, sowie das regionale Angebot für Mitmachaktionen rund um Bewegung, Ernährung und Entspannung vorgestellt, welche in den darauffolgenden Wochen in und um Crailsheim stattfinden. Nach dem Auftakt am 18. April 2020 sind alle Bürgerinnen und Bürger der Region Heilbronn-Franken eingeladen bis zum 30. Juli 2020 an den Mitmach-Aktionen von „Entdecke das WIR in DIR“ kostenlos teilzunehmen.

     

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    news-3524 Mon, 03 Feb 2020 11:34:07 +0100 Gesundheitskasse fördert Suchthilfe im Landkreis Schwäbisch Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitskasse-foerdert-suchthilfe-im-landkreis-schwaebisch-hall.html Über eine finanzielle Förderung für die Suchthilfe im Landkreis Schwäbisch Hall in Höhe von 7.640 Euro darf sich Landrat Gerhard Bauer freuen. Überbringer des Schecks war Jürgen Heckmann, stellvertretender Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken: „Diesen Einsatz für den Landkreis Schwäbisch Hall schätzen wir sehr. Die Bekämpfung und Verhinderung von Suchterkrankungen und ihren sozialen Folgen gelingt nur auf breiter Basis mit guten Partnern“, bedankte sich der Landrat. „Wir möchten mit unserer jährlichen finanziellen Unterstützung dazu beitragen, dass die Suchtprävention im Landkreis Schwäbisch Hall weiterhin ihre gute Arbeit fortsetzen kann“, erklärte Jürgen Heckmann. Ein niedrigschwelliger Zugang zu einem qualifizierten Hilfeangebot und die Chance, eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung zu den Betroffenen zu entwickeln, um weitergehende Hilfeleistungen zu ermöglichen, sind für den stellvertretenden Geschäftsführer unverzichtbare Voraussetzungen: „Die persönlichen und engagierten Ansprechpartner sind für Menschen mit Suchtproblemen ganz wichtig, der Landkreis Schwäbisch Hall steht dafür. Das entspricht auch unserem Ansatz, den Menschen vor Ort nah zu sein.“

     

    Für Landrat Gerhard Bauer ist ein weiterer Punkt wichtig: „Suchtprävention braucht einen langen Atem. Die AOK ist ein Garant dafür, seit Jahren ist sie unser bewährter und verlässlicher Partner bei unserem Einsatz gegen die Sucht- und Drogenproblematik.“ Vorbeugen ist besser als Heilen“ lautet die Devise. Insbesondere junge Menschen sollen bei speziell konzipierten Präventionsveranstaltungen so über die Mechanismen aufgeklärt werden, die zu einer Suchterkrankung führen können. In interaktiven Einheiten sollen sie dabei zum einen sich selbst und ihr eigenes Handeln reflektieren; andrerseits sollen sie auch in die Lage versetzt werden, positiv und präventiv auf ihr Umfeld einzuwirken.

     

    Vor diesem Hintergrund finden durch die finanzielle Förderung der AOK in zahlreichen Firmen und Schulen Seminare für Auszubildende oder Schüler statt. In der Regel wirken betroffene Personen bei den Programmen mit. Das bereichert die Veranstaltungen außerordentlich und stößt bei den Teilnehmenden auf sehr großes Interesse.

     

    Häufig suchen in der Zeit danach einzelne Azubis oder Schüler dann von sich aus Kontakt zur Jugend- Sucht- Beratungsstelle des Landkreises, um über ihre eigene Problematik zu sprechen. Diese Beratungsgespräche sind selbstverständlich kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht.

     

    Die Jugend- Sucht- Beratung ist erreichbar unter 0791-7557920; für Menschen ab 28 Jahren ist die Diakonie zuständig, erreichbar unter 0791-94674213

     

     

     

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    news-3523 Fri, 31 Jan 2020 11:32:23 +0100 Ärztliche Zweitmeinung hilft Patienten bei Entscheidungsfindung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aerztliche-zweitmeinung-hilft-patienten-bei-entscheidungsfindung.html Heilbronn-Franken. Wer mit einer lebensverändernden Diagnose konfrontiert wird, ist unsicher – vor allem bei der Frage nach der optimalen Behandlungsmethode. In diesem Fall hilft die AOK schnell und unkompliziert. In der Region Heilbronn-Franken nahmen im vergangenen Jahr 50 AOK-Versicherte die Möglichkeit der ärztlichen Zweitmeinung in Anspruch. In Baden-Württemberg waren es 458 spezielle Beratungen. Die AOK Baden-Württemberg war vor elf Jahren die erste gesetzliche Krankenkasse, die eine ärztliche Zweitmeinung ermöglicht hat. In folgenden medizinischen Fachgebieten stehen Experten für Zweitmeinungen zur Verfügung: Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurochirurgie, Onkologie, Urologie, Kardiologie, Herzchirurgie sowie Gynäkologie und Geburtshilfe.

     

    Mehr als 11.000 Hilfsersuchen gingen bisher an die medizinischen Spezialisten im Land. Die häufigsten Anfragen waren der Orthopädie zuzuordnen. Hier waren 52 Prozent der Zweitmeinungen abweichend vom Erstbefund. In der Wirbelsäulenchirurgie wurde in 57 Prozent der Fälle anstelle eines operativen Eingriffs zu einer konservativen Behandlung geraten. Dagegen wurden im Bereich Onkologie (Krebserkrankungen) 79 Prozent der empfohlenen Therapien bestätigt.

     

    „Die enge Zusammenarbeit mit hochrangigen Ärzten ermöglicht es uns, innovative Lösungen zu finden, die teilweise weit über die gesetzlichen Leistungen hinaus gehen und den Bedürfnissen der Einzelnen, gerade bei schwierigen gesundheitlichen Fragestellungen, gerecht werden,“ erläutert Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken.

     

    Die Beweggründe für den Wunsch nach einer zweiten ärztlichen Expertise sind sehr individuell. Sie betreffen etwa Ängste, wenn eine lebensbedrohende Erkrankung diagnostiziert wird. „Unsere Versicherten können sich jederzeit an ein KundenCenter in ihrer Nähe wenden. Innerhalb von wenigen Tagen kümmern wir uns um einen Termin bei einem Spezialisten. Dieser beurteilt den Erstbefund nochmals, erläutert diesen den Betroffenen in einem persönlichen Gespräch und bespricht die Behandlungsmöglichkeiten“, unterstreicht Michaela Lierheimer.

     

    In der Region Heilbronn-Franken können Termine bei vier Spezialisten der SLK-Kliniken vermittelt werden, nämlich bei Prof. Dr. med. Michael Haake, dem Ärztlichen Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Schmerztherapie im Klinikum am Plattenwald Bad Friedrichshall. Im Klinikum Gesundbrunnen in Heilbronn sind die Experten Prof. Dr. med. Wolfgang Linhart, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Prof. Dr. med. Oliver W. Sakowitz, Ärztlicher Direktor des Neurochirurgischen Zentrums Ludwigsburg-Heilbronn und bei Prof. Dr. med. Reinhard Hackenberg, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. In Schwäbisch Hall steht Prof. Dr. med. Andreas Rempen, der Chefarzt der Frauenklinik im Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall ebenfalls für Fragen rund um Gynäkologie und Geburtshilfe zur Verfügung.

     

    Weitere Infos zu Experten außerhalb der Region in den Fachgebieten Herzchirurgie, Kardiologie, Onkologie, Allgemein- und Viszeralchirugie sowie Urologie online unter: aok-bw.de/zweitmeinung.

     

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    news-3522 Tue, 28 Jan 2020 11:30:51 +0100 GESUNDNAH-Fest am 18. April in der Crailsheimer Innenstadt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundnah-fest-am-18-april-in-der-crailsheimer-innenstadt.html Crailsheim 31.1.2020. „Gesund zu leben, fällt in der Gemeinschaft leichter – und es macht mehr Spaß!“ Dieses Bekenntnis setzen die AOK Heilbronn-Franken und die Stadt Crailsheim praktisch um. Unter dem Motto „Entdecke das WIR in DIR“ findet am 18. April von 11 bis 17 Uhr in der Crailsheimer Innenstadt das GESUNDNAH-Fest statt. Sechs pralle Stunden Bühnenprogramm mit Minikochshows, Talkrunden, Musik und interessanten Gästen sorgen für spannende Unterhaltung. Auf den Plätzen der Crailsheimer City gibt es unzählige Mitmach-Angebote. Sie reichen von Yoga über praktische Ernährungstipps in der Ernährungslounge, einem Fitness Parcours des Schwäbischen Turnerbundes bis hin zum Thema „Urban-Gardening“. Das Fest auf dem Marktplatz, dem Schweinemarktplatz und im Spitalpark ist der Auftakt für eine mehrwöchige Präventionskampagne, die Sportvereine und andere Akteure wie die VHS und die AOK durchführen. Teilnehmen kann jeder, der gemeinsam mit anderen etwas für seine Gesundheit tun möchte.

     

     

     

    „Ganz gleich, ob es um Ernährung, Bewegung oder Entspannung geht – manchmal reicht es schon, an kleinen Stellschrauben zu drehen, um die Basis für ein gesundes Leben zu schaffen. Und das fällt vielen leichter, wenn wir uns dabei gegenseitig helfen und motivieren“, erläutert Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, die Philosophie des Projekts. „Wir wollen mit dem Fest und den nachfolgenden kostenlosen Mitmachangeboten Anstöße für eine gesunde Lebensführung geben“.

     

     

     

    Das GESUNDNAH-Fest in Crailsheim ist Startschuss für weitere 13 gleichnamige Feste in ganz Baden-Württemberg. „Die Sportstadt Crailsheim ist stolz darauf, als erste Kommune gemeinsam mit dem starken Partner AOK ein landesweites Zeichen für ein gesundes Miteinander setzen zu können“, unterstreicht Sozialbürgermeister Jörg Steuler. „Ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am 18. April mitfeiern und die nachfolgenden Fitness, Entspannungs- und Ernährungsangebote aktiv nutzen.“

     

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    news-3521 Thu, 23 Jan 2020 11:26:54 +0100 Starker Anstieg der Pflegebedürftigkeit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starker-anstieg-der-pflegebeduerftigkeit-3.html Heilbronn. Sowohl die Anzahl als auch der Anteil der Pflegebedürftigen ist in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen. Bei den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg um jährlich 5 Prozent, im Stadtkreis Heilbronn um 5,2 Prozent und im Landkreis Heilbronn um 4,5 Prozent. Dies ergaben aktuelle Erhebungen der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken zum 25-jährigen Bestehen der sozialen Pflegeversicherung. Wesentliche Ursachen für die kontinuierliche Erhöhung sind der demografische Wandel und die höhere Lebenserwartung. Die Pflegebedürftigkeit nimmt exponentiell mit dem Alter zu. Bei den Hochbetagten ab einem Alter von 85 Jahren beziehen zwei von drei AOK-Versicherten Pflegeleistungen. In Baden-Württemberg kletterte die Zahl der AOK-versicherten Pflegeleistungsempfänger von 212.078 im Jahr 2014 über 234.758 im Jahr 2016 auf 269.612 im Jahr 2018. Im Landkreis Heilbronn im gleichen Zeitraum von 6.147 über 6.438 auf 7.347 und im Stadtkreis Heilbronn von 2.687 über 3.057 auf 3.433. Der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtzahl der AOK-Versicherten ist in den Jahren 2014 bis 2018 von 5,3 auf 6,1 Prozent angestiegen.

     

    „Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung schaffen spürbare Erleichterung von den Belastungen, die durch eine Pflegebedürftigkeit sowohl für den betroffenen Menschen selbst, als auch für seine Angehörigen entstehen. Im Vergleich zum Jahr 1995 haben sich die Rahmenbedingungen jedoch geändert. Daher muss geprüft werden, ob die Pflegeversicherung den heutigen Bedürfnissen noch gerecht wird und ob das Finanzierungsmodell noch tragfähig ist,“ fordert Michela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken.

     

    Um die Versorgung insgesamt zukunftsorientiert erfolgreich aufstellen zu können, sei eine weitere systematische Verzahnung der Fachgebiete Prävention, Rehabilitation, Pflege und Medizin notwendig. Gleichzeitig sei es erforderlich, die überbordende Bürokratie abzubauen, verdeutlicht die AOK-Chefin.

     

    „So erfolgreich die Pflegeversicherung bisher war: Eine strukturelle Neuaufstellung ist aufgrund der aktuellen Entwicklungen dringend erforderlich. Die pflegebedingten Kosten müssen für alle Menschen finanzierbar sein – unabhängig davon. Ob sie zu Hause, im Betreuten Wohnen oder in einem Pflegeheim wohnen. Pflege darf nicht zu Armut führen“, so Michaela Lierheimer.

     

    Für Fragen und Hilfestellungen rund um die Pflege stehen den Versicherten bei der AOK Heilbronn-Franken 234 Fachkräfte zur Verfügung, davon 164 in den KundenCentern vor Ort, 40 im CompetenceCenter Pflege und 30 im Sozialen Dienst. Im Jahr 2018 wurden hier 32.380 persönliche Beratungen durchgeführt.

     

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    news-3520 Thu, 23 Jan 2020 11:25:45 +0100 Starker Anstieg der Pflegebedürftigkeit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starker-anstieg-der-pflegebeduerftigkeit.html Main-Tauber-Kreis. Sowohl die Anzahl als auch der Anteil der Pflegebedürftigen ist in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen: Bei den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg um jährlich 5 Prozent und im Main-Tauber-Kreis um 4,6 Prozent. Dies ergaben aktuelle Erhebungen der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken nach zum 25-jährigen Bestehen der sozialen Pflegeversicherung. Wesentliche Ursachen für die kontinuierliche Erhöhung sind der demografische Wandel und die höhere Lebenserwartung. Die Pflegebedürftigkeit nimmt exponentiell mit dem Alter zu. Bei den Hochbetagten ab einem Alter von 85 Jahren beziehen zwei von drei AOK-Versicherten Pflegeleistungen. In Baden-Württemberg kletterte die Zahl der AOK-versicherten Pflegeleistungsempfänger von 212.078 im Jahr 2014 über 234.758 im Jahr 2016 auf 269.612 im Jahr 2018. Im Main-Tauber-Kreis im gleichen Zeitraum von 3.152 über 3.466 auf 3.970. Der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtzahl der AOK-Versicherten ist in den Jahren 2014 bis 2018 von 5,3 auf 6,1 Prozent angestiegen.

     

    „Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung schaffen spürbare Erleichterung von den Belastungen, die durch eine Pflegebedürftigkeit sowohl für den betroffenen Menschen selbst, als auch für seine Angehörigen entstehen. Im Vergleich zum Jahr 1995 haben sich die Rahmenbedingungen jedoch geändert. Daher muss geprüft werden, ob die Pflegeversicherung den heutigen Bedürfnissen noch gerecht wird und ob das Finanzierungsmodell noch tragfähig ist,“ fordert Michela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken.

     

    Um die Versorgung insgesamt zukunftsorientiert erfolgreich aufstellen zu können, sei eine weitere systematische Verzahnung der Fachgebiete Prävention, Rehabilitation, Pflege und Medizin notwendig. Gleichzeitig sei es erforderlich, die überbordende Bürokratie abzubauen, verdeutlicht die AOK-Chefin.

     

    „So erfolgreich die Pflegeversicherung bisher war: Eine strukturelle Neuaufstellung ist aufgrund der aktuellen Entwicklungen dringend erforderlich. Die pflegebedingten Kosten müssen für alle Menschen finanzierbar sein – unabhängig davon. Ob sie zu Hause, im Betreuten Wohnen oder in einem Pflegeheim wohnen. Pflege darf nicht zu Armut führen“, so Michaela Lierheimer.

     

    Für Fragen und Hilfestellungen rund um die Pflege stehen den Versicherten bei der AOK Heilbronn-Franken 234 Fachkräfte zur Verfügung, davon 164 in den KundenCentern vor Ort, 40 im CompetenceCenter Pflege und 30 im Sozialen Dienst. Im Jahr 2018 wurden hier 32.380 persönliche Beratungen durchgeführt.

     

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    news-3519 Thu, 23 Jan 2020 11:24:19 +0100 Starker Anstieg der Pflegebedürftigkeit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starker-anstieg-der-pflegebeduerftigkeit-1.html Schwäbisch Hall. Sowohl die Anzahl als auch der Anteil der Pflegebedürftigen ist in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen: Bei den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg um jährlich 5 Prozent und im Landkreis Schwäbisch Hall um 3,7 Prozent. Dies ergaben aktuelle Erhebungen der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken zum 25-jährigen Bestehen der sozialen Pflegeversicherung. Wesentliche Ursachen für die kontinuierliche Erhöhung sind der demografische Wandel und die höhere Lebenserwartung. Die Pflegebedürftigkeit nimmt exponentiell mit dem Alter zu. Bei den Hochbetagten ab einem Alter von 85 Jahren beziehen zwei von drei AOK-Versicherten Pflegeleistungen. In Baden-Württemberg kletterte die Zahl der AOK-versicherten Pflegeleistungsempfänger von 212.078 im Jahr 2014 über 234.758 im Jahr 2016 auf 269.612 im Jahr 2018. Im Landkreis Schwäbisch Hall im gleichen Zeitraum von 4.723 über 5.114 auf 5.895. Der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtzahl der AOK-Versicherten ist in den Jahren 2014 bis 2018 von 5,3 auf 6,1 Prozent angestiegen.

     

    „Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung schaffen spürbare Erleichterung von den Belastungen, die durch eine Pflegebedürftigkeit sowohl für den betroffenen Menschen selbst, als auch für seine Angehörigen entstehen. Im Vergleich zum Jahr 1995 haben sich die Rahmenbedingungen jedoch geändert. Daher muss geprüft werden, ob die Pflegeversicherung den heutigen Bedürfnissen noch gerecht wird und ob das Finanzierungsmodell noch tragfähig ist,“ fordert Michela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken.

     

    Um die Versorgung insgesamt zukunftsorientiert erfolgreich aufstellen zu können, sei eine weitere systematische Verzahnung der Fachgebiete Prävention, Rehabilitation, Pflege und Medizin notwendig. Gleichzeitig sei es erforderlich, die überbordende Bürokratie abzubauen, verdeutlicht die AOK-Chefin.

     

    „So erfolgreich die Pflegeversicherung bisher war: Eine strukturelle Neuaufstellung ist aufgrund der aktuellen Entwicklungen dringend erforderlich. Die pflegebedingten Kosten müssen für alle Menschen finanzierbar sein – unabhängig davon. Ob sie zu Hause, im Betreuten Wohnen oder in einem Pflegeheim wohnen. Pflege darf nicht zu Armut führen“, so Michaela Lierheimer.

     

    Für Fragen und Hilfestellungen rund um die Pflege stehen den Versicherten bei der AOK Heilbronn-Franken 234 Fachkräfte zur Verfügung, davon 164 in den KundenCentern vor Ort, 40 im CompetenceCenter Pflege und 30 im Sozialen Dienst. Im Jahr 2018 wurden hier 32.380 persönliche Beratungen durchgeführt.

     

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    news-3518 Thu, 23 Jan 2020 11:23:14 +0100 Starker Anstieg der Pflegebedürftigkeit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starker-anstieg-der-pflegebeduerftigkeit-2.html Hohenlohekreis. Sowohl die Anzahl als auch der Anteil der Pflegebedürftigen ist in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen: Bei den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg um jährlich 5 Prozent und im Hohenlohekreis um 5,2 Prozent. Dies ergaben aktuelle Erhebungen der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken zum 25-jährigen Bestehen der sozialen Pflegeversicherung. Wesentliche Ursachen für die kontinuierliche Erhöhung sind der demografische Wandel und die höhere Lebenserwartung. Die Pflegebedürftigkeit nimmt exponentiell mit dem Alter zu. Bei den Hochbetagten ab einem Alter von 85 Jahren beziehen zwei von drei AOK-Versicherten Pflegeleistungen. In Baden-Württemberg kletterte die Zahl der AOK-versicherten Pflegeleistungsempfänger von 212.078 im Jahr 2014 über 234.758 im Jahr 2016 auf 269.612 im Jahr 2018. Im Hohenlohekreis im gleichen Zeitraum von 2.831 über 3.055 auf 3.516. Der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtzahl der AOK-Versicherten ist in den Jahren 2014 bis 2018 von 5,3 auf 6,1 Prozent angestiegen.

     

    „Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung schaffen spürbare Erleichterung von den Belastungen, die durch eine Pflegebedürftigkeit sowohl für den betroffenen Menschen selbst, als auch für seine Angehörigen entstehen. Im Vergleich zum Jahr 1995 haben sich die Rahmenbedingungen jedoch geändert. Daher muss geprüft werden, ob die Pflegeversicherung den heutigen Bedürfnissen noch gerecht wird und ob das Finanzierungsmodell noch tragfähig ist,“ fordert Michela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken.

     

    Um die Versorgung insgesamt zukunftsorientiert erfolgreich aufstellen zu können, sei eine weitere systematische Verzahnung der Fachgebiete Prävention, Rehabilitation, Pflege und Medizin notwendig. Gleichzeitig sei es erforderlich, die überbordende Bürokratie abzubauen, verdeutlicht die AOK-Chefin.

     

    „So erfolgreich die Pflegeversicherung bisher war: Eine strukturelle Neuaufstellung ist aufgrund der aktuellen Entwicklungen dringend erforderlich. Die pflegebedingten Kosten müssen für alle Menschen finanzierbar sein – unabhängig davon. Ob sie zu Hause, im Betreuten Wohnen oder in einem Pflegeheim wohnen. Pflege darf nicht zu Armut führen“, so Michaela Lierheimer.

     

    Für Fragen und Hilfestellungen rund um die Pflege stehen den Versicherten bei der AOK Heilbronn-Franken 234 Fachkräfte zur Verfügung, davon 164 in den KundenCentern vor Ort, 40 im CompetenceCenter Pflege und 30 im Sozialen Dienst. Im Jahr 2018 wurden hier 32.380 persönliche Beratungen durchgeführt.

     

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    news-3517 Wed, 15 Jan 2020 11:21:51 +0100 Sarah Romoser ist neue Leiterin des AOK-Kundencenters Gaildorf https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/sarah-romoser-ist-neue-leiterin-des-aok-kundencenters-gaildorf.html Gaildorf. „Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem AOK-Team in Gaildorf, unsere Kunden durch Sicherheit, Vertrauen und Verlässlichkeit jeden Tag aufs Neue zu begeistern“, sagt Sarah Romoser. Ende letzten Jahres hat sie die Nachfolge von Manfred Schmierer als AOK-Kundencenter-Leiterin in Gaildorf angetreten. Gemeinsam mit ihren sechs Fachkräften betreut Romoser rund 17.000 Versicherte. Der Einzugsbereich umfasst außer Gaildorf die Orte Oberrot, Fichtenberg, Sulzbach-Laufen und Obersontheim. „Die Nähe zu unseren Kunden ist mir sehr wichtig, um zu wissen, was sie bewegt und so individuell schnelle und optimale Lösungen für alle zu finden“, verspricht sie. Seit 12 Jahren arbeitet Sarah Romoser bei der AOK und kennt sich nach einem Studium der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen, einem berufsbegleitenden Master-Studium sowie beruflichen Stationen in den Bereichen Sozialer Dienst und Reha bestens im Gesundheitssystem aus. Herausragende Bedeutung hat für sie der persönliche Kontakt: „Ich arbeite gerne mit Menschen und übe meinen Beruf mit großer Leidenschaft aus. Mein Anspruch ist es daher, mich mit meinem Team für die bestmögliche Gesundheitsförderung und medizinische Versorgung unserer Versicherten einzusetzen“, so ihr Credo.

     

     

     

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    news-3516 Wed, 15 Jan 2020 11:18:53 +0100 Karriere beim Marktführer https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/karriere-beim-marktfuehrer-1.html Gesundheit hat Zukunft. Motivierte Schulabgänger mit Mittlerer Reife oder Abitur, die einen interessanten Arbeitsplatz suchen, sind bei der AOK Heilbronn-Franken an der richtigen Adresse. Wer bei der Gesundheitskasse beginnt, hat eine Entscheidung mit Perspektive getroffen: Neben einem sicheren Arbeitsplatz bietet die größte Krankenversicherung in Baden-Württemberg viele Weiterbildungsmöglichkeiten und beste Aufstiegschancen in Führungspositionen. Mit rund 4,5 Millionen Versicherten und einem Marktanteil von über 45 Prozent ist die AOK Baden-Württemberg der unumstrittene Markführer unter den Krankenversicherungen und „DIE Wachstumskasse“ im Land. Dabei setzt die AOK auf talentierte, engagierte und zielstrebige junge Menschen. Eine starke Gemeinschaft schafft Sicherheit, auch für die Mitarbeiter und die, die es noch werden wollen. In Heilbronn-Franken sorgen rund 1000 „AOK´ler“ in 17 KundenCentern vor Ort dafür, dass die Versicherten rundum gut versorgt sind.

     

    Zum Angebotsspektrum gehören nicht nur der Sozialversicherungsfachangestellte, der Kaufmann für Dialogmarketing oder der Bachelor für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, sondern auch der AOK-Betriebswirt inklusive des Bachelor „Health Care Management“.

     

     

     

    Alica Schwerdtfeger ist im zweiten Ausbildungsjahr zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Heilbronn-Franken. Diese macht ihr von Beginn an Spaß. „Bisher habe ich keine Sekunde bereut,“ berichtet die 21-Jährige, die vor ihrer Bewerbung die Mittlere Reife abgelegt und eine Ausbildung zur Sporttherapeutin absolviert hatte. Als wichtige Voraussetzungen für Erfolg in ihrem Arbeitsfeld nennt sie: „Soziale Kompetenz, Begeisterungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie Empathie. Man braucht viel Einfühlungsvermögen für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.“

     

    Alica Schwerdtfeger ist von den Karrieremöglichkeiten bei der Gesundheitskasse begeistert: „Die AOK ist ein großer Arbeitgeber und kann seinen Mitarbeitern sehr viel bieten. Die Ausbildung ist abwechslungsreich, praxis- und kundenorientiert. Gleichzeitig kann ich eigenständig arbeiten und werde hervorragend gefordert und gefördert – ich habe meinen Traumjob gefunden.“

     

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    news-3515 Fri, 10 Jan 2020 11:17:43 +0100 Krankenhäuser im Main-Tauber-Kreis erfüllen Mindestmengen-Standards bei Operationen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenhaeuser-im-main-tauber-kreis-erfuellen-mindestmengen-standards-bei-operationen.html Main-Tauber-Kreis. Bei komplizierten, planbaren Operationen mit hohem Risiko-Potential für die Patienten, müssen Krankenhäuser bestimmte Fallzahlen vorweisen, um den Eingriff durchführen zu dürfen. Ziel der sogenannten Mindestmengenregelung ist es, eine gute Behandlungsqualität zu gewährleisten und Komplikationen durch Gelegenheitschirurgie zu vermeiden. Ab 2020 werden die Kliniken auf die Einhaltung der Vorgaben überprüft, dies betrifft auch die Einrichtungen der Region. Derzeit hat der Gesetzgeber Mindestmengen für sieben komplexe Behandlungsfelder festgelegt: Die Implantation von künstlichen Kniegelenken (Krankenhäuser müssen mindestens 50 solcher Operationen pro Jahr durchführen), die Transplantation von Lebern (20), von Nieren (25) und von Stammzellen (25), komplexe OPs an der Speiseröhre (10) und der Bauchspeicheldrüse (10) sowie für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm (14 Leistungsfälle pro Jahr).

     

     

     

    „Mit einer Online-Karte, die alle Kliniken aufführt, welche die Mindestmengen-Anforderungen einhalten, gibt die AOK den Patienten Orientierung“, so die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, Michaela Lierheimer. Die Mindestmengen-Vorgaben bei komplexen Eingriffen an der Speiseröhre erfüllt in der Region das SLK-Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn. Bei komplizierten Bauchspeicheldrüsen OPs werden die Vorgaben vom Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim eingehalten. Für die Implantation von künstlichen Kniegelenken stehen das Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim, die Rotkreuzklinik in Wertheim und das Krankenhaus Tauberbischofsheim zur Verfügung. Die Anforderungen für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm erfüllen das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall und das SLK-Klinikum Heilbronn.

     

     

     

    „Krankenhäuser, die auf der Karte fehlen, dürfen die jeweilige Behandlung nicht durchführen und können sie infolgedessen auch nicht mit der AOK abrechnen“, betont Lierheimer. Die AOK erneuert aus Anlass der Veröffentlichung der Online- Karte ihre Forderung nach einer Ausweitung der derzeitigen Mindestmengen-Regelungen: „Studienergebnisse zeigen, dass die bestehenden Mindestmengen angehoben werden sollten, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Außerdem sollten neue Mindestmengen für weitere Behandlungen eingeführt werden“, so Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Dies gilt zum Beispiel für Operationen bei Brustkrebs oder Darmkrebs, aber auch für Hüftprothesen-Implantationen. „Hier operieren immer noch zu viele Kliniken mit zu wenig Routine und zu geringen Fallzahlen,“ betont Lierheimer. Die Folgen für die betroffenen Patienten reichen Studien zufolge von häufigeren Komplikationen bis zu erhöhten Sterblichkeitsraten.

     

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    news-3514 Fri, 10 Jan 2020 11:16:36 +0100 Regionale Krankenhäuser erfüllen strenge Mindestmengen-Standards bei Operationen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/regionale-krankenhaeuser-erfuellen-strenge-mindestmengen-standards-bei-operationen.html Hohenlohe/Heilbronn. Bei komplizierten, planbaren Operationen mit hohem Risiko-Potential für die Patienten, müssen Krankenhäuser bestimmte Fallzahlen vorweisen, um den Eingriff durchführen zu dürfen. Ziel der sogenannten Mindestmengenregelung ist es, eine gute Behandlungsqualität zu gewährleisten und Komplikationen durch Gelegenheitschirurgie zu vermeiden. Ab 2020 werden die Kliniken auf die Einhaltung der Vorgaben überprüft, dies betrifft auch die Einrichtungen der Region. Derzeit hat der Gesetzgeber Mindestmengen für sieben komplexe Behandlungsfelder festgelegt: Die Implantation von künstlichen Kniegelenken (Krankenhäuser müssen mindestens 50 solcher Operationen pro Jahr durchführen), die Transplantation von Lebern (20), von Nieren (25) und von Stammzellen (25), komplexe OPs an der Speiseröhre (10) und der Bauchspeicheldrüse (10) sowie für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm (14 Leistungsfälle pro Jahr).

     

     

     

    „Mit einer Online-Karte, die alle Kliniken aufführt, welche die Mindestmengen-Anforderungen einhalten, gibt die AOK den Patienten Orientierung“, so die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, Michaela Lierheimer. Die Mindestmengen-Vorgaben bei komplexen Eingriffen an der Speiseröhre erfüllt in der Region das SLK-Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn. Bei komplizierten Bauchspeicheldrüsen OPs werden die Vorgaben ebenfalls vom SLK-Klinikum Heilbronn eingehalten. Für die Implantation von künstlichen Kniegelenken stehen das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall, das Krankenhaus Plattenwald in Bad Friedrichshall und das Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim zur Verfügung. Die Anforderungen für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm erfüllen das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall und das SLK Klinikum in Heilbronn.

     

     

     

    „Krankenhäuser, die auf der Karte fehlen, dürfen die jeweilige Behandlung nicht durchführen und können sie infolgedessen auch nicht mit der AOK abrechnen“, betont Lierheimer. Die AOK erneuert aus Anlass der Veröffentlichung der Online- Karte ihre Forderung nach einer Ausweitung der derzeitigen Mindestmengen-Regelungen: „Studienergebnisse zeigen, dass die bestehenden Mindestmengen angehoben werden sollten, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Außerdem sollten neue Mindestmengen für weitere Behandlungen eingeführt werden“, so Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Dies gilt zum Beispiel für Operationen bei Brustkrebs oder Darmkrebs, aber auch für Hüftprothesen-Implantationen. „Hier operieren immer noch zu viele Kliniken mit zu wenig Routine und zu geringen Fallzahlen, betont die AOK-Chefin. Die Folgen für die betroffenen Patienten reichen laut Studien von häufigeren Komplikationen bis zu erhöhten Sterblichkeitsraten.

     

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    news-3513 Fri, 10 Jan 2020 11:15:12 +0100 Diakonie-Klinikum Hall erfüllt strenge Mindestmengen-Standards bei Operationen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/diakonie-klinikum-hall-erfuellt-strenge-mindestmengen-standards-bei-operationen.html Schwäbisch Hall. Bei komplizierten, planbaren Operationen mit hohem Risiko-Potential für die Patienten, müssen Krankenhäuser bestimmte Fallzahlen vorweisen, um den Eingriff durchführen zu dürfen. Ziel der sogenannten Mindestmengenregelung ist es, eine gute Behandlungsqualität zu gewährleisten und Komplikationen durch Gelegenheitschirurgie zu vermeiden. Ab 2020 werden die Kliniken auf die Einhaltung der Vorgaben überprüft, dies betrifft auch die Einrichtungen der Region. Derzeit hat der Gesetzgeber Mindestmengen für sieben komplexe Behandlungsfelder festgelegt: Die Implantation von künstlichen Kniegelenken (Krankenhäuser müssen mindestens 50 solcher Operationen pro Jahr durchführen), die Transplantation von Lebern (20), von Nieren (25) und von Stammzellen (25), komplexe OPs an der Speiseröhre (10) und der Bauchspeicheldrüse (10) sowie für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm (14 Leistungsfälle pro Jahr).

     

     

     

    „Mit einer Online-Karte, die alle Kliniken aufführt, welche die Mindestmengen-Anforderungen einhalten, gibt die AOK den Patienten Orientierung“, so die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, Michaela Lierheimer. Die Mindestmengen-Vorgaben bei komplexen Eingriffen an der Speiseröhre erfüllt in der Region das SLK-Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn. Bei komplizierten Bauchspeicheldrüsen OPs werden die Vorgaben im Landkreis Schwäbisch Hall vom Diakonie-Klinikum Schwäbisch eingehalten. Für die Implantation von künstlichen Kniegelenken stehen ebenfalls das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall sowie das Kreis-Klinikum in Crailsheim zur Verfügung. Die Anforderungen für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm erfüllt das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall.

     

     

     

    „Krankenhäuser, die auf der Karte fehlen, dürfen die jeweilige Behandlung nicht durchführen und können sie infolgedessen auch nicht mit der AOK abrechnen“, betont Lierheimer. Die AOK erneuert aus Anlass der Veröffentlichung der Online- Karte ihre Forderung nach einer Ausweitung der derzeitigen Mindestmengen-Regelungen: „Studienergebnisse zeigen, dass die bestehenden Mindestmengen angehoben werden sollten, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Außerdem sollten neue Mindestmengen für weitere Behandlungen eingeführt werden“, so Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Dies gilt zum Beispiel für Operationen bei Brustkrebs oder Darmkrebs, aber auch für Hüftprothesen-Implantationen. „Hier operieren immer noch zu viele Kliniken mit zu wenig Routine und zu geringen Fallzahlen;“ so Lierheimer. Die Folgen für die betroffenen Patienten reichen Studien zufolge von häufigeren Komplikationen bis zu erhöhten Sterblichkeitsraten.

     

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    news-3512 Fri, 10 Jan 2020 11:13:55 +0100 SLK-Kliniken erfüllen strenge Mindestmengen-Standards bei Operationen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/slk-kliniken-erfuellen-strenge-mindestmengen-standards-bei-operationen.html Heilbronn. Bei komplizierten, planbaren Operationen mit hohem Risiko-Potential für die Patienten, müssen Krankenhäuser bestimmte Fallzahlen vorweisen, um den Eingriff durchführen zu dürfen. Ziel der sogenannten Mindestmengenregelung ist es, eine gute Behandlungsqualität zu gewährleisten und Komplikationen durch Gelegenheitschirurgie zu vermeiden. Ab 2020 werden die Kliniken auf die Einhaltung der Vorgaben überprüft, dies betrifft auch die Einrichtungen der Region. Derzeit hat der Gesetzgeber Mindestmengen für sieben komplexe Behandlungsfelder festgelegt: Die Implantation von künstlichen Kniegelenken (Krankenhäuser müssen mindestens 50 solcher Operationen pro Jahr durchführen), die Transplantation von Lebern (20), von Nieren (25) und von Stammzellen (25), komplexe OPs an der Speiseröhre (10) und der Bauchspeicheldrüse (10) sowie für die Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm (14 Leistungsfälle pro Jahr).

     

     

     

    „Mit einer Online-Karte, die alle Kliniken aufführt, welche die Mindestmengen-Anforderungen einhalten, gibt die AOK den Patienten Orientierung“, so die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, Michaela Lierheimer. Das SLK-Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn erfüllt die Mindestmengen-Vorgaben bei komplexen Eingriffen an der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse sowie der Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm. Das Krankenhaus Plattenwald in Bad Friedrichshall und die Vulpius-Klinik in Bad Rappenau entsprechen den Anforderungen für Kniegelenks-Implantationen.

     

     

     

    „Krankenhäuser, die auf der Karte fehlen, dürfen die jeweilige Behandlung nicht durchführen und können sie infolgedessen auch nicht mit der AOK abrechnen“, betont Lierheimer. Die AOK erneuert aus Anlass der Veröffentlichung der Online- Karte ihre Forderung nach einer Ausweitung der derzeitigen Mindestmengen-Regelungen: „Studienergebnisse zeigen, dass die bestehenden Mindestmengen angehoben werden sollten, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen. Außerdem sollten neue Mindestmengen für weitere Behandlungen eingeführt werden“, so Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Dies gilt zum Beispiel für Operationen bei Brustkrebs oder Darmkrebs, aber auch für Hüftprothesen-Implantationen. „Hier operieren immer noch zu viele Kliniken mit zu wenig Routine und zu geringen Fallzahlen,“ So Lierheimer. Die Folgen für die betroffenen Patienten reichen Studien zufolge von häufigeren Komplikationen bis zu erhöhten Sterblichkeitsraten.

     

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    news-3509 Thu, 19 Dec 2019 10:55:16 +0100 Modellprojekt der AOK fördert Prävention in der Pflege https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/modellprojekt-der-aok-foerdert-praevention-in-der-pflege.html Heilbronn-Sontheim. Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte besondere Anstrengungen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie fördert mit dem Modellvorhaben in sieben ausgewählten Einrichtungen der Region sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner von Pflegeeinrichtungen. In Heilbronn startet PiP im Pflegeheim „Pro Seniore Residenz“ in Sontheim. Bei der Vertragsunterzeichnung am Freitag bezeichneten Residenzleiterin Nneka Chukwu-Brecht und AOK-Geschäftsführerin Michaela Lierheimer das Konzept als „richtungsweisend“. „Mit dem Programm ‚Prävention in der Pflege‘, das Pflegekräften und Bewohnern zu Gute kommt, verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Es nützt den Menschen, die hier arbeiten und wohnen gleichermaßen“, erläuterte Michaela Lierheimer bei der Vertragsunterzeichnung.

     

     

     

    „Dieses Projekt ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Gesundheitsförderung in unserer Einrichtung. Was das Projekt sehr besonders und für uns ansprechend macht, ist, dass es die Gesundheit der Beschäftigten und der Heimbewohner gleichermaßen im Blick hat. Wir nutzen das hervorragende Präventions-Know-how der AOK und schulen gleichzeitig unser Team für nachhaltiges gesundheitsbewusstes Handeln,“ betonte Residenzleiterin Nneka Chukwu-Brecht.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Michaela Lierheimer: „Gesundheitsförderung, die langfristig und erfolgreich sein will, muss in den Strukturen der Heime fest verankert sein.“ Die „Pro Seniore Residenz“ hat diese Bedingungen gerne erfüllt: „Wir sind davon überzeugt“, so Nneka Chukwu-Brecht, „dass wir mit PiP unsere gesundheitsfördernden Maßnahmen, auf ein stabiles und vor allem nachhaltiges Fundament stellen werden – zum Wohle unserer Bewohner und Mitarbeitenden.“

     

     

     

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    news-3511 Wed, 18 Dec 2019 10:58:24 +0100 Beitragssatz der AOK Baden-Württemberg bleibt 2020 stabil https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/beitragssatz-der-aok-baden-wuerttemberg-bleibt-2020-stabil.html Eine gute Nachricht für alle AOK-Versicherten in Baden-Württemberg: Die Gesundheitskasse hält ihren Beitragssatz für das kommende Jahr konstant bei 15,5 Prozent. Der kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz der Landes-AOK bleibt 2020 mit 0,9 Prozent stabil und liegt damit deutlich unter dem vom Bundesministerium für Gesundheit bekanntgegebenen rechnerischen Zusatzbeitragssatz von 1,1 Prozent. Neben dem geplanten Beitragssatz gab die AOK auch die aktuellen Versichertenzahlen bekannt. Sowohl im Land als auch in der Region ist weiterhin stetiges Wachstum zu verzeichnen. In Baden-Württemberg waren zum 1. Dezember 2019 insgesamt 4,502 Millionen Menschen bei der Gesundheitskasse versichert. Dies sind 74.000 Versicherte mehr als im Januar 2019. Damit versichert die AOK Baden-Württemberg mehr Menschen als je zuvor. In Heilbronn-Franken erhöhte sich die Versichertenzahl zum Stichtag 1. Dezember 2019 auf 437.178, was einer Steigerung von gut 7.000 Mitgliedern gegenüber dem 1. Dezember 2018 entspricht.

     

     

     

    Für Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, ist solides Wirtschaften, das auf Stabilität und Qualität ausgerichtet ist, der Grund für den andauernden erfolgreichen Wachstumskurs. Dadurch könne auch der Zusatzbeitrag konstant gehalten werden. „Die AOK investiert auch in Zukunft jeden erwirtschafteten Euro in die Versorgung und verbessert weiter die Strukturen für ihre Versicherten“, so die AOK-Chefin.

     

     

     

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    news-3510 Wed, 18 Dec 2019 10:56:49 +0100 Prävention für Pflegekräfte und Heimbewohner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/praevention-fuer-pflegekraefte-und-heimbewohner.html Pflegekräfte haben in ihrem Job erhebliche körperliche und psychische Belastungen zu meistern. Deshalb verlangt der Gesetzgeber von den Krankenkassen für diese Berufssparte besondere Anstrengungen in der Gesundheitsförderung. Die AOK Baden-Württemberg geht mit ihrem Projekt „Prävention in der Pflege“ – kurz PiP – darüber hinaus. Sie fördert mit dem Modellvorhaben in sieben ausgewählten Einrichtungen der Region sowohl das Wohlbefinden von Mitarbeitern als auch das der Bewohner von Pflegeeinrichtungen. Im Hohenlohekreis startet PiP im Seniorenstift Ingelfingen in der Josef-Rilling-Straße. Bei der Vertragsunterzeichnung am Freitag bezeichneten Heimleiterin Heidi Kiemele-Koffler und AOK-Geschäftsführerin Michaela Lierheimer das Konzept als „richtungsweisend“. „Mit dem Programm ‚Prävention in der Pflege‘, das Pflegekräften und Bewohnern zu Gute kommt, verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Es nützt den Menschen, die hier arbeiten und wohnen gleichermaßen“, erläuterte Michaela Lierheimer bei der Vertragsunterzeichnung. „Dieses Projekt ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Gesundheitsförderung in unserer Einrichtung. Wir nutzen das hervorragende Präventions-Know-how der AOK und schulen gleichzeitig unser Team für nachhaltiges gesundheitsbewusstes Handeln,“ betonte Heidi Kiemele-Koffler.

     

     

     

    Voraussetzung für die Teilnahme an PiP ist, dass die Pflegeheime einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Dabei werden die Einrichtungen durch ein AOK-Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt. Dazu Michaela Lierheimer: „Gesundheitsförderung, die langfristig und erfolgreich sein will, muss in den Strukturen der Heime fest verankert sein.“ Das Seniorenstift Ingelfingen hat diese Bedingungen gerne erfüllt: „Wir sind davon überzeugt“, so Heidi Kiemele-Koffler, „dass wir mit PiP etwas anstoßen, das sowohl unseren Bewohnern als auch unseren Pflegekräften gut tun wird.“

     

     

     

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    news-3508 Tue, 17 Dec 2019 10:51:59 +0100 Genuss ohne Reue ist möglich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/genuss-ohne-reue-ist-moeglich.html Schwäbisch Hall. Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind eine beliebte Gelegenheit, um sich mit der Familie oder Freunden bei einem leckeren Essen zu treffen. Traditionelle Gerichte wie die Weihnachtsgans stehen dabei hoch im Kurs, sind aber häufig leider mit vielen Kalorien verbunden. Spätestens nach den Feiertagen folgt für viele beim Blick auf die Waage regelmäßig der Schock: Wieder ein paar Pfund mehr auf den Rippen. Elvira Föll ist Diplom-Ingenieurin für Ernährungstechnik und berät für die AOK Heilbronn-Franken Menschen im Landkreis Hall. „Schlemmen ohne schlechtes Gewissen ist kein Problem“, verspricht die Fachfrau und bietet die passenden Informationen. Elvira Föll: „Kalorien- und Fettfallen lauern nicht nur beim Festessen, sondern auch schon in der Vorweihnachtszeit, auf den Weihnachtsmärkten und in den Discountern, die bereits ab September ihre Regale mit Lebkuchen und anderen leckeren Versuchungen füllen. In der Adventszeit verführen uns Plätzchen und Glühwein, Punsch oder anderen kalorienhaltigen Heißgetränke. Überflüssige Kalorien lassen sich relativ leicht sparen. Es lohnt sich in den meisten Fällen einfach nach einer figurfreundlichen, fett- und zuckerarmen Alternative Ausschau zu halten.“

     

    Beim Plätzchenbacken empfiehlt es sich Rezepturen mit weniger Zucker und Fett zu verwenden. Birkenzucker, der weniger Kalorien als Haushaltszucker habe, sei eine Alternative. Wer Einkaufen geht, dem helfe es, die Nährwertangaben der Leckereien zu studieren, um sich bewusst zu machen, wie lange man trainieren muss, um diese Zusatzkalorien wieder loszuwerden. „Vor dem Einkauf etwas zu essen oder Pfefferminzbonbons zu lutschen, hilft, den Versuchungen besser zu widerstehen,“ rät Elvira Föll.

     

    Grundsätzlich sollte man nicht mit leerem Magen auf die Weihnachtsmärkte gehen. „Das schnelle Essen im Stehen birgt die Gefahr, das Sättigungssignal nicht wahrnehmen zu können. Denn dieses meldet sich erst nach 20 Minuten. Also bewusst und langsam die Gerichte genießen und gut kauen“, verdeutlicht die Ernährungsfachfrau. Als kalorienarmer Ersatz für süßen Glühwein eigne sich Früchtepunsch oder Glühmost.

     

    Für die Feiertage biete es sich an, ein fettärmeres Essen anzubieten. Elvira Föll: „Bei der Auswahl der Speisen muss gesund und lecker kein Widerspruch sein.“ Folgende Komponenten sollten im Festmenü enthalten sein: Vollkornprodukte: sie schmecken nicht nur herzhafter, sondern machen auch satt. Früchte, Gemüse und Salate der Saison. Hier auf Saisongemüse aus der Region achten: es ist preisgünstig, wird reif geerntet und ist deshalb besonders geschmackvoll. Außerdem legt es keine aufwendigen Transportwege zurück und muss keine langen Lagerzeiten überstehen. Wertgebende Inhaltsstoffe - vor allem die empfindlichen Vitamine – bleiben so weitgehend erhalten und die Umwelt wird geschont.

     

    Der Wochenmarkt oder lokale Hofladen biete eine große Auswahl an Produkten direkt aus der Region. Frische, Geschmack und Qualität sind hier garantiert.

     

    Bei der Fleischauswahl auf sehr fettreiche Fleischarten wie Gans und Ente verzichten. Alternativen seien hier Pute, Hähnchen, mageres Schweine- oder Rindfleisch sowie Wild. Bei Fisch empfehle sich ein magerer Seefisch wie Kabeljau. Bei der Auswahl der Zutaten solle man auf Abwechslung achten: besteht der Hauptgang aus einem Fleischgericht, darf es zur Vorspeise gerne etwas mit Fisch oder etwas Vegetarisches sein. Eine schonende und fettarme Zubereitung wie Dämpfen, in Folie/Bratschlauch oder im Römertopf, spart Kalorien und schont zugleich wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.

     

    Als leichte Desserts eignen sich fettarme Milchprodukte. Beispielsweise ein selbstgemachtes Joghurteis mit pürierten Beeren oder ein frischer Obstsalat mit einer leckeren Joghurt-Quarkcreme. Elvira Föll: „Entscheidend für Genuss ohne Reue ist neben der Auswahl leckerer, fettarmer Rezepte, die Achtsamkeit beim Essen: durch bewusstes Genießen lernt man, die Mahlzeiten mit allen Sinnen wahrzunehmen und auf das eigene Körpergefühl und seine inneren Signale zu achten. So stellt sich ein positives Essverhalten automatisch ein und man hat den maximalen Genuss!“

     

    Abschließend rät die AOK-Ernährungsfachfrau: Die Feiertage sollte man möglichst mit viel Bewegung verbinden. Ausgiebige Spaziergänge mit den Gästen an der frischen Luft fördern die Verdauung, versorgen uns mit Sauerstoff und bauen Kalorien ab. Außerdem gilt – wie so oft: In Maßen ist alles erlaubt und macht auch nicht dick.“

     

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    news-3507 Tue, 17 Dec 2019 10:50:51 +0100 Genuss ohne Reue ist möglich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/genuss-ohne-reue-ist-moeglich-1.html Heilbronn. Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind eine beliebte Gelegenheit, um sich mit der Familie oder Freunden bei einem leckeren Essen zu treffen. Traditionelle Gerichte wie die Weihnachtsgans stehen dabei hoch im Kurs, sind aber häufig leider mit vielen Kalorien verbunden. Spätestens nach den Feiertagen folgt für viele beim Blick auf die Waage regelmäßig der Schock: Wieder ein paar Pfund mehr auf den Rippen. Iris Baumann ist Diätassistentin und berät für die AOK Menschen in der Region Heilbronn im Bereich gesunde Ernährung. „Schlemmen ohne schlechtes Gewissen ist kein Problem“, verspricht die Fachfrau und bietet die passenden Informationen. Iris Baumann: „Kalorien- und Fettfallen lauern nicht nur beim Festessen, sondern auch schon in der Vorweihnachtszeit, auf den Weihnachtsmärkten und in den Discountern, die bereits ab September ihre Regale mit Lebkuchen und anderen leckeren Versuchungen füllen. In der Adventszeit verführen uns Plätzchen und Glühwein, Punsch oder anderen kalorienhaltigen Heißgetränke. Überflüssige Kalorien lassen sich relativ leicht sparen. Es lohnt sich in den meisten Fällen einfach nach einer figurfreundlichen, fett- und zuckerarmen Alternative Ausschau zu halten.“

     

    Beim Plätzchenbacken sollte man Rezepturen mit weniger Zucker und Fett verwenden. Birkenzucker, der weniger Kalorien als Haushaltszucker habe, sei eine Alternative. Wer Einkaufen geht, dem helfe es, die Nährwertangaben der Leckereien zu studieren, um sich bewusst zu machen, wie lange man trainieren muss, um diese Zusatzkalorien wieder loszuwerden. „Vor dem Einkauf etwas zu essen oder Pfefferminzbonbons zu lutschen, hilft, den Versuchungen besser zu widerstehen,“ rät Iris Baumann.

     

    Grundsätzlich sollte man nicht mit leerem Magen auf die Weihnachtsmärkte gehen. „Das schnelle Essen im Stehen birgt die Gefahr, das Sättigungssignal nicht wahrnehmen zu können. Denn dieses meldet sich erst nach 20 Minuten. Also bewusst und langsam die Gerichte genießen und gut kauen“, verdeutlicht die Ernährungsfachfrau. Als kalorienarmer Ersatz für süßen Glühwein eigne sich Früchtepunsch oder Glühmost.

     

    Für die Feiertage biete es sich an, ein fettärmeres Essen anzubieten. Iris Baumann: „Bei der Auswahl der Speisen muss gesund und lecker kein Widerspruch sein.“ Folgende Komponenten sollten im Festmenü enthalten sein: Vollkornprodukte: sie schmecken nicht nur herzhafter, sondern machen auch satt. Früchte, Gemüse und Salate der Saison. Hier auf Saisongemüse aus der Region achten: es ist preisgünstig, wird reif geerntet und ist deshalb besonders geschmackvoll. Außerdem legt es keine aufwendigen Transportwege zurück und muss keine langen Lagerzeiten überstehen. Wertgebende Inhaltsstoffe - vor allem die empfindlichen Vitamine – bleiben so weitgehend erhalten und die Umwelt wird geschont.

     

    Der Wochenmarkt oder lokale Hofladen biete eine große Auswahl an Produkten direkt aus der Region. Frische, Geschmack und Qualität sind hier garantiert.

     

    Bei der Fleischauswahl sollte auf sehr fettreiche Fleischarten wie Gans und Ente verzichtet werden. Alternativen seien hier Pute, Hähnchen, mageres Schweine- oder Rindfleisch sowie Wild. Bei Fisch empfehle sich ein magerer Seefisch wie Kabeljau. Bei der Auswahl der Zutaten immer auf Abwechslung achten: besteht der Hauptgang aus einem Fleischgericht, darf es zur Vorspeise gerne etwas mit Fisch oder etwas Vegetarisches sein. Eine schonende und fettarme Zubereitung wie Dämpfen, in Folie/Bratschlauch oder im Römertopf, spart Kalorien und schont zugleich wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.

     

    Als leichte Desserts eignen sich fettarme Milchprodukte. Beispielsweise ein selbstgemachtes Joghurteis mit pürierten Beeren oder ein frischer Obstsalat mit einer leckeren Joghurt-Quarkcreme. Iris Baumann: „Entscheidend für Genuss ohne Reue ist neben der Auswahl leckerer, fettarmer Rezepte, die Achtsamkeit beim Essen: durch bewusstes Genießen lernt man, die Mahlzeiten mit allen Sinnen wahrzunehmen und auf das eigene Körpergefühl und seine inneren Signale zu achten. So stellt sich ein positives Essverhalten automatisch ein und man hat den maximalen Genuss!“

     

    Abschließend rät die AOK-Ernährungsfachfrau: Die Feiertage sollte man möglichst mit viel Bewegung verbinden. Ausgiebige Spaziergänge mit den Gästen an der frischen Luft fördern die Verdauung, versorgen uns mit Sauerstoff und bauen Kalorien ab. Außerdem gilt – wie so oft: In Maßen ist alles erlaubt und macht auch nicht dick.“

     

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    news-3506 Tue, 17 Dec 2019 10:49:40 +0100 Genuss ohne Reue ist möglich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/genuss-ohne-reue-ist-moeglich-2.html Hohenlohe. Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind eine beliebte Gelegenheit, um sich mit der Familie oder Freunden bei einem leckeren Essen zu treffen. Traditionelle Gerichte wie die Weihnachtsgans stehen dabei hoch im Kurs, sind aber häufig leider mit viel Kalorien verbunden. Spätestens nach den Feiertagen folgt für viele beim Blick auf die Waage regelmäßig der Schock: Wieder ein paar Pfund mehr auf den Rippen. Annette Weiß ist Diplom-Oecotrophologin und berät für die AOK Heilbronn-Franken Menschen in Hohenlohe im Bereich gesunde Ernährung. „Schlemmen ohne schlechtes Gewissen ist kein Problem“, verspricht die Fachfrau und bietet die passenden Informationen. Annette Weiß: „Kalorien- und Fettfallen lauern nicht nur beim Festessen, sondern auch schon in der Vorweihnachtszeit, auf den Weihnachtsmärkten und in den Discountern, die bereits ab September ihre Regale mit Lebkuchen und anderen leckeren Versuchungen füllen. In der Adventszeit verführen uns Plätzchen und Glühwein, Punsch oder anderen kalorienhaltigen Heißgetränke. Überflüssige Kalorien lassen sich relativ leicht sparen. Es lohnt sich in den meisten Fällen einfach nach einer figurfreundlichen, fett- und zuckerarmen Alternative Ausschau zu halten.“  

     

    Beim Plätzchenbacken empfiehlt es sich Rezepturen mit weniger Zucker und Fett verwenden. Birkenzucker, der weniger Kalorien als Haushaltszucker habe, sei eine Alternative. Wer Einkaufen geht, dem helfe es, die Nährwertangaben der Leckereien zu studieren, um sich bewusst zu machen, wie lange man trainieren muss, um diese Zusatzkalorien wieder loszuwerden. „Vor dem Einkauf etwas zu essen oder Pfefferminzbonbons zu lutschen, hilft, den Versuchungen besser zu widerstehen,“ rät Annette Weiß.

     

    Grundsätzlich sollte man nicht mit leerem Magen auf die Weihnachtsmärkte gehen. „Das schnelle Essen im Stehen birgt die Gefahr, das Sättigungssignal nicht wahrnehmen zu können. Denn dieses meldet sich erst nach 20 Minuten. Also bewusst und langsam die Gerichte genießen und gut kauen“, verdeutlicht die Ernährungsfachfrau. Als kalorienarmer Ersatz für süßen Glühwein eigne sich Früchtepunsch oder Glühmost.

     

    Für die Feiertage biete es sich an, ein fettärmeres Essen anzubieten. Annette Weiß: „Bei der Auswahl der Speisen muss gesund und lecker kein Widerspruch sein.“ Folgende Komponenten sollten im Festmenü enthalten sein: Vollkornprodukte: sie schmecken nicht nur herzhafter, sondern machen auch satt. Früchte, Gemüse und Salate der Saison. Hier auf Saisongemüse aus der Region achten: es ist preisgünstig, wird reif geerntet und ist deshalb besonders geschmackvoll. Außerdem legt es keine aufwendigen Transportwege zurück und muss keine langen Lagerzeiten überstehen. Wertgebende Inhaltsstoffe - vor allem die empfindlichen Vitamine – bleiben so weitgehend erhalten und die Umwelt wird geschont.

     

    Der Wochenmarkt oder lokale Hofladen biete eine große Auswahl an Produkten direkt aus der Region. Frische, Geschmack und Qualität sind hier garantiert.

     

    Bei der Fleischauswahl besser auf sehr fettreiche Fleischarten wie Gans und Ente verzichten. Alternativen seien hier Pute, Hähnchen, mageres Schweine- oder Rindfleisch sowie Wild. Bei Fisch empfehle sich ein magerer Seefisch wie Kabeljau. Bei der Auswahl der Zutaten solle man auf Abwechslung achten: besteht der Hauptgang aus einem Fleischgericht, darf es zur Vorspeise gerne etwas mit Fisch oder etwas Vegetarisches sein. Eine schonende und fettarme Zubereitung wie Dämpfen, in Folie/Bratschlauch oder im Römertopf, spart Kalorien und schont zugleich wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.

     

    Als leichte Desserts eignen sich fettarme Milchprodukte. Beispielsweise ein selbstgemachtes Joghurteis mit pürierten Beeren oder ein frischer Obstsalat mit einer leckeren Joghurt-Quarkcreme. Annette Weiß: „Entscheidend für Genuss ohne Reue ist neben der Auswahl leckerer, fettarmer Rezepte, die Achtsamkeit beim Essen: durch bewusstes Genießen lernt man, die Mahlzeiten mit allen Sinnen wahrzunehmen und auf das eigene Körpergefühl und seine inneren Signale zu achten. So stellt sich ein positives Essverhalten automatisch ein und man hat den maximalen Genuss!“

     

    Abschließend rät die AOK-Ernährungsfachfrau: Die Feiertage sollte man möglichst mit viel Bewegung verbinden. Ausgiebige Spaziergänge mit den Gästen an der frischen Luft fördern die Verdauung, versorgen uns mit Sauerstoff und bauen Kalorien ab. Außerdem gilt – wie so oft: In Maßen ist alles erlaubt und macht auch nicht dick.“

     

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    news-3505 Tue, 17 Dec 2019 10:48:30 +0100 Genuss ohne Reue ist möglich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/genuss-ohne-reue-ist-moeglich-3.html Main-Tauber-Kreis. Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel sind eine beliebte Gelegenheit, um sich mit der Familie oder Freunden bei einem leckeren Essen zu treffen. Traditionelle Gerichte wie die Weihnachtsgans stehen dabei hoch im Kurs, sind aber häufig leider mit viel Kalorien verbunden. Spätestens nach den Feiertagen folgt für viele beim Blick auf die Waage regelmäßig der Schock: Wieder ein paar Pfund mehr auf den Rippen. Ute Derleder ist Diplom-Oecotrophologin und berät für die AOK Heilbronn-Franken Menschen des Main-Tauber-Kreises im Bereich gesunde Ernährung. „Schlemmen ohne schlechtes Gewissen ist kein Problem“, verspricht die Fachfrau und bietet die passenden Informationen. Ute Derleder: „Kalorien- und Fettfallen lauern nicht nur beim Festessen, sondern auch schon in der Vorweihnachtszeit, auf den Weihnachtsmärkten und in den Discountern, die bereits ab September ihre Regale mit Lebkuchen und anderen leckeren Versuchungen füllen. In der Adventszeit verführen uns Plätzchen und Glühwein, Punsch oder anderen kalorienhaltigen Heißgetränke. Überflüssige Kalorien lassen sich relativ leicht sparen. Es lohnt sich in den meisten Fällen einfach nach einer figurfreundlichen, fett- und zuckerarmen Alternative Ausschau zu halten.“

     

    Beim Plätzchenbacken empfiehlt es sich Rezepturen mit weniger Zucker und Fett zu verwenden. Birkenzucker, der weniger Kalorien als Haushaltszucker habe, sei eine Alternative. Wer Einkaufen geht, dem helfe es, die Nährwertangaben der Leckereien zu studieren, um sich bewusst zu machen, wie lange man trainieren muss, um diese Zusatzkalorien wieder loszuwerden. „Vor dem Einkauf etwas zu essen oder Pfefferminzbonbons zu lutschen, hilft, den Versuchungen besser zu widerstehen,“ rät Ute Derleder.

     

    Grundsätzlich sollte man nicht mit leerem Magen auf die Weihnachtsmärkte gehen. „Das schnelle Essen im Stehen birgt die Gefahr, das Sättigungssignal nicht wahrnehmen zu können. Denn dieses meldet sich erst nach 20 Minuten. Also bewusst und langsam die Gerichte genießen und gut kauen“, verdeutlicht die Ernährungsfachfrau. Als kalorienarmer Ersatz für süßen Glühwein eigne sich Früchtepunsch oder Glühmost.

     

    Für die Feiertage biete es sich an, ein fettärmeres Essen anzubieten. Ute Derleder: „Bei der Auswahl der Speisen muss gesund und lecker kein Widerspruch sein.“ Folgende Komponenten sollten im Festmenü enthalten sein: Vollkornprodukte: sie schmecken nicht nur herzhafter, sondern machen auch satt. Früchte, Gemüse und Salate der Saison. Hier auf Saisongemüse aus der Region achten: es ist preisgünstig, wird reif geerntet und ist deshalb besonders geschmackvoll. Außerdem legt es keine aufwendigen Transportwege zurück und muss keine langen Lagerzeiten überstehen. Wertgebende Inhaltsstoffe - vor allem die empfindlichen Vitamine – bleiben so weitgehend erhalten und die Umwelt wird geschont.

     

    Der Wochenmarkt oder lokale Hofladen biete eine große Auswahl an Produkten direkt aus der Region. Frische, Geschmack und Qualität sind hier garantiert.

     

    Bei der Fleischauswahl auf sehr fettreiche Fleischarten wie Gans und Ente verzichten. Alternativen seien hier Pute, Hähnchen, mageres Schweine- oder Rindfleisch sowie Wild. Bei Fisch empfehle sich ein magerer Seefisch wie Kabeljau. Bei der Auswahl der Zutaten solle man auf Abwechslung achten: besteht der Hauptgang aus einem Fleischgericht, darf es zur Vorspeise gerne etwas mit Fisch oder etwas Vegetarisches sein. Eine schonende und fettarme Zubereitung wie Dämpfen, in Folie/Bratschlauch oder im Römertopf, spart Kalorien und schont zugleich wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.

     

    Als leichte Desserts eignen sich fettarme Milchprodukte. Beispielsweise ein selbstgemachtes Joghurteis mit pürierten Beeren oder ein frischer Obstsalat mit einer leckeren Joghurt-Quarkcreme. Ute Derleder: „Entscheidend für Genuss ohne Reue ist neben der Auswahl leckerer, fettarmer Rezepte, die Achtsamkeit beim Essen: durch bewusstes Genießen lernt man, die Mahlzeiten mit allen Sinnen wahrzunehmen und auf das eigene Körpergefühl und seine inneren Signale zu achten. So stellt sich ein positives Essverhalten automatisch ein und man hat den maximalen Genuss!“

     

    Abschließend rät die AOK-Ernährungsfachfrau: Die Feiertage sollte man möglichst mit viel Bewegung verbinden. Ausgiebige Spaziergänge mit den Gästen an der frischen Luft fördern die Verdauung, versorgen uns mit Sauerstoff und bauen Kalorien ab. Außerdem gilt – wie so oft: In Maßen ist alles erlaubt und macht auch nicht dick.“

     

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    news-3503 Tue, 10 Dec 2019 10:33:51 +0100 Trotz rückläufiger Fallzahlen bleibt Alkoholmissbrauch ein Problem https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/trotz-ruecklaeufiger-fallzahlen-bleibt-alkoholmissbrauch-ein-problem.html Heilbronn. Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, Bier, Wein und Schnaps bei der Betriebsfeier zum Jahresende: Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Normal-fall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Alkohol zurückzuführen. Die gute Nachricht: In Baden-Württemberg sinkt die Zahl der Per-sonen, die wegen Alkoholmissbrauch in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen, seit Jahren und auch in Heilbronn macht sich dieser Trend bemerkbar. So ist die Fallrate der Krankenhausbehandlungen bei AOK-Versicherten von 2014 bis 2018 landesweit bei den Männern jährlich um 4,9 Prozent und bei den Frauen um 5,2 Prozent gesunken. Im Landkreis Heilbronn sanken die Krankenhausfallraten im gleichen Zeitraum bei den Frauen um jährlich 8,3 Prozent und bei den Männern um 3,3 Prozent. Im Stadtkreis Heilbronn war beim Komatrinken von Männern ein jährliches Minus von 5,3 Prozent und bei den Frauen von 9,2 Prozent zu verzeichnen.

     

     

     

    Im Landkreis Heilbronn mussten im vergangenen Jahr 206 AOK-versicherte Personen wegen übermäßigen Alkoholgenusses stationär behandelt werden. Im Jahr 2017 waren es hier 246 Alkoholkranke, 217 in 2016 und 256 in 2015. Im Stadtkreis Heilbronn entwickelten sich die Zahlen bei Alkoholbehandlungen von AOK-Versicherten wie folgt: 147 in 2018, 137 in 2017, 155 in 2016 und 165 in 2015. Die Erhebung der AOK gilt als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von rund 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind die Entwicklungsdaten auch beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Behandlungszahlen von AOK-Versicherten sanken in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Zahlen seit fünf Jahren rückläufig sind, zeigt dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Dr. Knapstein: „Alkoholmissbrauch stellt nach wie vor eines der gravierendsten Gesundheitsprobleme unserer Gesellschaft dar.

     

     

     

    „Die AOK Heilbronn-Franken fördert deshalb die präventiven Projekte der kommunalen Suchtbeauftragten in den Stadt- und Landkreisen finanziell. Wird ein Jugendlicher mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert, wird sofort ein Suchtbeauftragter informiert. Dieser kontaktiert den Patienten und leitet Präventionsmaßnahmen ein“, verdeutlicht die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken Michaela Lierheimer.

     

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    news-3502 Tue, 10 Dec 2019 10:32:32 +0100 Trotz rückläufiger Fallzahlen bleibt Alkoholmissbrauch ein Problem https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/trotz-ruecklaeufiger-fallzahlen-bleibt-alkoholmissbrauch-ein-problem-1.html Hohenlohe. Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, Bier, Wein und Schnaps bei der Betriebsfeier zum Jahresende: Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Normal-fall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Alkohol zurückzuführen. Die gute Nachricht: In Baden-Württemberg sinkt die Zahl der Per-sonen, die wegen Alkoholmissbrauch in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen, seit Jahren. So ist die Fallrate der Krankenhausbehandlungen bei AOK-Versicherten von 2014 bis 2018 landesweit bei den Männern jährlich um 4,9 Prozent und bei den Frauen um 5,2 Prozent gesunken. Im Hohenlohekreis sanken die Krankenhausfallraten im gleichen Zeitraum bei den Frauen um jährlich 1,6 Prozent und bei den Männern um 1,1 Prozent.

     

     

     

    Im Landkreis mussten im vergangenen Jahr 133 AOK-versicherte Personen wegen übermäßigen Alkoholgenusses stationär behandelt werden. Im Jahr 2017 waren es hier 132 Alkoholkranke, 2016 insgesamt 144 und 2015 noch 132. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind die Entwicklungsdaten beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Behandlungszahlen von AOK-Versicherten sanken in Baden-Württemberg in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Zahlen seit fünf Jahren rückläufig sind, zeigt dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Dr. Knapstein: „Alkoholmissbrauch stellt nach wie vor eines der

     

     

     

    „Die AOK Heilbronn-Franken fördert deshalb die präventiven Projekte der kommunalen Suchtbeauftragten in den Stadt- und Landkreisen finanziell. Wird ein Jugendlicher mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert, wird sofort ein Suchtbeauftragter informiert. Dieser kontaktiert den Patienten und leitet Präventionsmaßnahmen ein“, verdeutlicht die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken Michaela Lierheimer.

     

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    news-3501 Tue, 10 Dec 2019 10:31:08 +0100 Trotz rückläufiger Fallzahlen bleibt Alkoholmissbrauch ein Problem https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/trotz-ruecklaeufiger-fallzahlen-bleibt-alkoholmissbrauch-ein-problem-2.html Schwäbisch Hall. Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, Bier, Wein und Schnaps bei der Betriebsfeier zum Jahresende: Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Nor-malfall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Al-kohol zurückzuführen. Die gute Nachricht: In Baden-Württemberg sinkt die Zahl der Personen, die wegen Alkoholmissbrauch in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen, seit Jahren. So ist die Fallrate der Krankenhausbehandlungen bei AOK-Versicherten von 2014 bis 2018 landesweit bei den Männern jährlich um 4,9 Prozent und bei den Frauen um 5,2 Prozent gesunken. Im Landkreis Schwäbisch Hall stiegen die Krankenhausfallraten im gleichen Zeitraum bei den Frauen um 0,9 Prozent und sanken bei den Männern um 2,5 Prozent.

     

     

     

    Im vergangenen Jahr mussten hier 271 AOK-versicherte Personen wegen übermäßigen Alkoholgenusses stationär behandelt werden. Im Jahr 2017 waren es 295 Alkoholkranke, 2016 insgesamt 301 und 2015 noch 294. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von rund 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind auch die Entwicklungsdaten beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Behandlungszahlen von AOK-Versicherten in Krankenhäusern sanken in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Zahlen seit fünf Jahren rückläufig sind, zeigt dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Dr. Knapstein: „Alkoholmissbrauch stellt nach wie vor eines der gravierendsten Gesundheitsprobleme unserer Gesellschaft dar.

     

     

     

    „Die AOK Heilbronn-Franken fördert deshalb die präventiven Projekte der kommunalen Suchtbeauftragten in den Stadt- und Landkreisen finanziell. Wird ein Jugendlicher mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert, wird sofort ein Suchtbeauftragter informiert. Dieser kontaktiert den Patienten und leitet Präventionsmaßnahmen ein“, verdeutlicht die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken Michaela Lierheimer.

     

     

     

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    news-3500 Tue, 10 Dec 2019 10:29:57 +0100 Weiter hohe Fallzahlen von Alkoholmissbrauch im Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/weiter-hohe-fallzahlen-von-alkoholmissbrauch-im-main-tauber-kreis.html Main-Tauber-Kreis. Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, Bier, Wein und Schnaps bei der Betriebsfeier zum Jahresende: Alkoholkonsum ist für viele Menschen der Normalfall. Regelmäßiger Genuss bedingt jedoch erhebliche Gesundheitsschäden. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist bei jungen Männern jeder vierte Todesfall auf Al-kohol zurückzuführen. Die gute Nachricht: In Baden-Württemberg sinkt die Zahl der Personen, die wegen Alkoholmissbrauch in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen, seit Jahren. Im Main-Tauber-Kreis verharren die Behandlungszahlen da-gegen auf einem hohen Niveau. So ist die Fallrate der Krankenhausbehandlungen bei AOK-Versicherten von 2014 bis 2018 landesweit bei den Männern jährlich um 4,9 Prozent und bei den Frauen um 5,2 Prozent gesunken. Im Main-Tauber-Kreis stiegen die Krankenhausfallraten im gleichen Zeitraum bei den Männern um 0,5 Prozent und sanken bei den Frauen um 5,9 Prozent. Hier mussten im vergangenen Jahr 187 AOK-versicherte Personen - wegen übermäßigen Alkoholgenusses stationär behandelt werden. Im Jahr 2017 waren es 158 Alkoholkranke, 2016 insgesamt 182 und 2015 noch 173. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von rund 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Positiv sind auch die Entwicklungsdaten beim Komatrinken von Jugendlichen: Die Behandlungszahlen von AOK-Versicherten in Krankenhäusern sanken in den vergangenen fünf Jahren jährlich um 5 Prozent. Ein riskanter Alkoholkonsum ist laut Robert-Koch-Institut noch bei knapp 16 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren festzustellen, regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent.

     

     

     

    Während auf dem Höhepunkt der Welle des Komatrinkens bei dieser Altersgruppe im Jahr 2011 landesweit noch 1.366 Krankenhausbehandlungen bei AOK-versicherten Jugendlichen zu verzeichnen waren, fiel hier die Zahl seitdem kontinuierlich: Auf 994 im Jahr 2014, 994 im Jahr 2016 und 844 stationäre Behandlungen im Jahr 2018. In der Region Heilbronn-Franken wurden im vergangenen Jahr 91 Jugendliche – 42 Frauen und 49 Männer – wegen Komatrinkens im Krankenhaus behandelt.

     

     

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Dass die Zahlen bei Kindern und Jugendlichen seit fünf Jahren rückläufig sind, zeigt dass die Präventionsmaßnahmen der Suchtberatungsstellen und Schulen greifen. Jugendliche trinken seltener Alkohol und das Einstiegsalter verschiebt sich nach hinten.“ Trotz der positiven Entwicklung müsse noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Dr. Knapstein: „Alkoholmissbrauch stellt nach wie vor eines der gravierendsten Gesundheitsprobleme unserer Gesellschaft dar.

     

     

     

    „Die AOK Heilbronn-Franken fördert deshalb die präventiven Projekte der kommunalen Suchtbeauftragten in den Stadt- und Landkreisen finanziell. Wird ein Jugendlicher mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert, wird sofort ein Suchtbeauftragter informiert. Dieser kontaktiert den Patienten und leitet Präventionsmaßnahmen ein“, verdeutlicht die Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken Michaela Lierheimer.

     

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    news-3504 Fri, 06 Dec 2019 10:47:08 +0100 Neue AOK-Gesundheitskurse Frühjahr 2020 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/neue-aok-gesundheitskurse-fruehjahr-2020.html Heilbronn-Franken, 4. Dezember 2019 – Wer jetzt schon planen möchte, wie er fit ins Frühjahr startet, sollte sich unbedingt das AOK Gesundheitsprogramm fürs erste Halbjahr 2020 besorgen. Darin werden vielseitige Aktivitäten für ein gesundes und entspanntes Leben im modernen Alltag vorgestellt. Es kann jetzt wieder in allen KundenCentern der Region abgeholt oder online unter aok-bw.de/gesundheitsangebote aufgerufen werden. Dort kann man sich auch direkt anmelden.

     

     

     

    Rund 250 Kurse in der gesamten Region Heilbronn-Franken decken die Bereiche Entspannung, Bewegung und Ernährung ab. Ob „Clever Walking“ oder „Faszientraining“, „Essen nach den Jahreszeiten“ oder „Achtsam und genussvoll essen“, „Lebe Balance“ oder „Yoga“ – hier kann jeder das für sich passende Angebot finden. Alle Kurse sind für AOK-Mitglieder kostenfrei und werden von erfahrenen Präventionsfachkräften durchgeführt. In Heilbronn finden viele Kurse im neuen AOK-Gesundheitszentrum Rathenauplatz in der Happelstraße 8 statt.

     

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    news-3499 Wed, 04 Dec 2019 10:28:33 +0100 Fitness für Pflegekräfte und Heimbewohner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/fitness-fuer-pflegekraefte-und-heimbewohner.html Heilbronn. Pflegekräfte sind in ihrem Beruf vielfach gefordert. Die AOK Heilbronn-Franken unterstützt deshalb Pflegeeinrichtungen intensiv in der Gesundheitsförderung. „In einer immer älter werdenden Gesellschaft brauchen wir mehr und körperlich fitte Pflegekräfte. Wir sollten sie daher dabei unterstützen, dass sie ihre wichtige und anspruchsvolle Arbeit bei guter Gesundheit verrichten können“, sagt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken. Bei der jüngsten Sitzung des AOK-Bezirksrats informierte die Leiterin der AOK-Gesundheitsförderung, Katja Lehnert, über das breite Engagement der Gesundheitskasse. 47 Pflegeeinrichtungen wurden in diesem Jahr bereits mit 107 Präventionsmaßnahmen begleitet. Dazu zählten etwa Gesundheitsberichte, Altersstrukturanalysen, Mitarbeiterbefragungen, Seminare und Gesundheitstage.

     

     

     

    Noch einen Schritt weiter geht die AOK als einzige Krankenkasse in Baden-Württemberg mit dem landesweiten Vorhaben „Prävention in der Pflege“ (PiP). Das Modellprojekt wendet sich nicht nur an die Pflegekräfte, sondern auch an die Heimbewohner ausgewählter großer Pflegeheime. Ziel ist, dort nachhaltige gesundheitsförderliche Strukturen aufzubauen und das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden der Bewohner und Mitarbeiter zu steigern. Dabei werden die Einrichtungen durch ein unternehmensweites Expertenteam zwei Jahre lang unterstützt.

     

     

     

    Pflegeheime, die ein solches Präventionsprogramm etablieren wollen, müssen ihrerseits einen Mitarbeiter mit einem Stellenanteil von 20 Prozent für die Aufgabe eines Gesundheitsmanagers freistellen und einen Arbeitskreis Gesundheit im Unternehmen einrichten. Mit bis zu sieben großen Pflegeheimen soll PiP in Heilbronn-Franken umgesetzt werden. Die ersten Gespräche laufen bereits. „Unser Angebot wird sehr positiv aufgenommen Geschäftsführungen und Beschäftigte sind äußerst dankbar für unsere Initiative“, berichtete Katja Lehnert.

     

     

     

    Für die Bezirksratsvorsitzende Marianne Kugler-Wendt sind diese Rückmeldungen „kein Wunder“, denn: „Keine andere Kasse im Lande hat in der Gesundheitsförderung ein so großes fachliches Know How wie die AOK Baden-Württemberg. Hinzu kommen die genauen Kenntnisse der Menschen und Verhältnisse vor Ort. Das spüren und honorieren die Beteiligten.“

     

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    news-3494 Mon, 02 Dec 2019 10:19:03 +0100 "Hinterm Horizont geht's weiter" https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/hinterm-horizont-gehts-weiter.html Main-Tauber-Kreis. Rudi Wartha aus Lauda ist nierenkrank. Nach langen Jahren der Dialyse erhielt der AOK-Versicherte im Jahr 2010 eine Spenderniere. Jetzt lebt das Udo-Lindenberg-Double seinen Bühnentraum und engagiert sich gleichzeitig für die Deutsche Nierenstiftung. Wartha hat eine zermürbende Wartezeit auf eine Spenderniere durchlitten und findet die geplante Gesetzesänderung hin zur Widerspruchsregelung bei der Organspende als „dringend notwendig und längst überfällig.“ Udo-Hut, Udo-Sonnenbrille, Udo-Anzug. Dazu die unverwechselbare, schnoddrige Stimme, laszive Bewegungen und flotte Sprüche – Udo Lindenberg live. Oder doch nicht?!? Auf der Bühne tänzelt eigentlich Rudi Wartha, alias Panik-Pate, so sein Künstlername. Kaum zu unterscheiden vom Original. Er ist so gut, dass er inzwischen mit dem großen Meister immer wieder gemeinsam auf der Bühne stehen darf.

     

    Wer Wartha rocken sieht und hört, wird kaum vermuten, dass er nicht gesund ist. Er blickt auf eine lange Leidensgeschichte zurück, an deren glücklichen Ende eine neue Niere und ein neues Leben standen. Es begann 1999, als er bei einer Jugendfreizeit der KJG Lauda zusammenbrach. Schon längere Zeit hatte er sich müde und schlapp gefühlt. Bei einem Nierenfunktionstest im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim wurde eine Niereninsuffizienz diagnostiziert.

     

    „Das war ein unglaublicher Schock. Vier Jahre konnte ich die Dialyse durch spezielle Ernährung hinauszögern“, erinnert sich Rudi Wartha. Wenig Eiweiß, Kalzium, Phosphat und Natrium. Das funktionierte bis 2003. Dann hat die Niere versagt. Eine Notfalldialyse rettete sein Leben. Doch eines war klar: Damit hatte sich der Alltag grundlegend geändert.

     

    Trotzdem erkämpfte sich Rudi Wartha mit Unterstützung der Nephrologischen Schwerpunktklinik im Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim durch Anwendung der Bauchfelldialyse die notwendige Freiheit. Mit dem „Panik-Mobil“, einem alten VW-Bus, tourte er Lindenberg hinterher, bei dessen Konzerten er häufig mit zum Programm gehört. „Ich habe morgens im Hotel dialysiert, mittags im VW-Bus auf der Autobahn, dann nach dem Soundcheck und nachts um zwei Uhr, wenn ich wieder im Hotel war.“ In der Zwischenzeit war er Teil der Udo-Show.

     

    Vier Jahre ging es Rudi Wartha mit der Baufelldialyse gut. Dann gab es nur noch die Blutwäsche als Option, bei der die Patienten alle zwei Tage in ein Dialysezentrum kommen müssen, um für sechs Stunden an spezielle Apparate angeschlossen zu werden. Der Panik-Pate ließ sich auch davon nicht unterkriegen. Bei den Lindenberg-Touren lernte er Dialysezentren in ganz Deutschland kennen – und stand weiter mit seinem Idol auf der Bühne.

     

    Im November 2010 kam die erlösende Nachricht: Das Transplantationszentrum in Heidelberg meldete, dass eine passende Spenderniere zur Verfügung steht. Am nächsten Morgen wurde transplantiert. Zunächst gab es Komplikationen mit dem neuen Organ und auch die Medikamente zeitigten erhebliche Nebenwirkungen.

     

    Die neue Niere hat die Lebensqualität von Rudi Wartha trotzdem nachhaltig verbessert. Mit seinen Auftritten als Panik-Pate setzt er sich auch für die Deutsche Nierenstiftung ein und wirbt für die Organspende. Er hält Vorträge in Schulen und engagiert sich auch für die Udo-Lindenberg-Stiftung, die soziale und humanitäre Projekte unterstützt.

     

    „Wir brauchen die Widerspruchslösung,“ appelliert er. Denn es gebe viel zu wenig Spenderorgane für eine viel zu lange Warteliste. Jeden Tag würden drei Patienten sterben, weil nicht genügend Spenderorgane verfügbar sind. „Solange die Politiker hier keine Abhilfe schaffen, machen sie sich mitschuldig am Tod dieser Menschen,“ sagt Rudi Wartha und gibt zu bedenken: „Krank werden kann jeder. Eine Organtransplantation ist für schwerkranke Menschen oft die einzige Möglichkeit auf Lebensrettung oder Linderung eines schweren Leidens.“

     

    Während mehr als 10.000 Patienten in Deutschland auf ein lebensnotwendiges Organ warten, hat die Zahl der Spender in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen – mit einem Tiefststand im Jahr 2017, als gerade einmal 797 Personen Organe spendeten. Bisher gilt in Deutschland die sogenannte Entscheidungsregelung. Nur, wer sich bewusst zu Lebzeiten zu einer Organspende bekennt, kann Spender werden.

     

    Eine Widerspruchsregelung hingegen würde jeden automatisch zum potentiellen Organspender machen, sofern er oder seine Angehörigen nicht widersprechen. In 21 europäischen Ländern wird die Widerspruchslösung bereits mit großem Erfolg angewandt. Erhebliche Bedenken wegen „Einschnitte in die Entscheidungshoheit des Einzelnen“ haben die Kirchen, Ethiker und Angehörigenverbände. Wie die Entscheidung im Bundestag ausfällt wird sich in den nächsten Wochen Tagen zeigen.

     

    • Wer mehr über den Rudi Wartha und seine Auftritte erfahren möchte sollte seine Facebook-Seite“Panik-Pate Rudi Wartha“ besuchen. Infos zur Organspende und Ausdruck des Spenderausweises unter: www.organspende-info.de. Organspendeausweise können auch in jedem AOK-KundenCenter abgeholt werden.
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    news-3498 Wed, 27 Nov 2019 10:25:18 +0100 Rückgang bei Brustkrebs-Neuerkrankungen in Schwäbisch Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/rueckgang-bei-brustkrebs-neuerkrankungen-in-schwaebisch-hall.html Schwäbisch Hall. Brustkrebs ist mit 30,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen der industrialisierten Welt. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Jüngere Frauen sind nur selten betroffen, erst ab dem 40. und besonders ab dem 50. Lebensjahr erhöht sich das Risiko. In Deutschland gibt es rund 69.000 Neuerkrankungen pro Jahr. In der Region Heilbronn-Franken wurde das Mammakarzinom im Jahr 2018 bei 392 und im Landkreis Schwäbisch Hall bei 79 AOK-versicherten Frauen neu diagnostiziert. Etwa ein Viertel der Patientinnen verstirbt daran. Die Zahl der Sterbefälle sinkt bundesweit seit einigen Jahren. Das Mammakarzinom ist heute erfolgreicher behandelbar als früher – mit gezielteren und oft weniger belastenden Methoden. Im Landkreis Hall verringerte sich die Erkrankungsrate von 2014 bis 2018 jedes Jahr um durchschnittlich 2,1 Prozent, wie die AOK Heilbronn-Franken in einer aktuellen Studie festgestellt hat.

     

    Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die Früherkennung. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Wird er in einem frühen Stadium diagnostiziert, verbessern sich die Heilungschancen erheblich. Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei Frauenärzten leisten dazu einen wichtigen Beitrag und werden von der AOK in vollem Umfang bezahlt“.  Ab einem Alter von 30 Jahren tastet der Gynäkologe einmal jährlich Brust und Achselhöhlen ab und achtet auf Veränderungen. Von 50 bis 69 Jahren erhalten Frauen alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening in einer zertifizierten Einrichtung.

     

    Wenn eine Brustkrebserkrankung auftritt, benötigen die Betroffenen umfassende persönliche Unterstützung und Informationen. Dafür stehen den Patientinnen bei der AOK Heilbronn-Franken spezielle Brustkrebsberaterinnen zur Seite. Diese haben neben ihrer Grundqualifikation als staatlich anerkannte Sozialpädagogin die Zusatzqualifikation als Psychoonkologin absolviert.

     

    Für den Landkreis Schwäbisch Hall ist dies Martina Heiner-Wieber, Telefon: 0791 757-216, E-Mail: martina.wieber@bw.aok.de. Die Fachkraft bietet Hilfe bei der Krankheitsbewältigung, berät zu sozialrechtlichen Fragen, informiert über Hilfs- und Entlastungsmöglichkeiten, begleitet während der Behandlung und zeigt Möglichkeiten der medizinischen und beruflichen Rehabilitation auf.

     

    Weiteren Rückhalt können Patientinnen bei den zahlreichen Selbsthilfegruppen nach Krebs erfahren. Hier tauschen sich Frauen über Erfahrungen mit der Erkrankung, der Therapie und den Ärzten aus. Außerdem informieren Selbsthilfeeinrichtungen die Öffentlichkeit, fördern die Aufklärung und setzen sich für die Belange ihrer Mitglieder ein. Im Landkreis sind Selbsthilfegruppen in Schwäbisch Hall und Crailsheim organisiert.

     

    • Informationen über MammaCare-Kurse, Ansprechpartner und Hilfestellungen vor Ort im Internet unter www.aok.de. Die Selbsthilfekoordinatorin der AOK Heilbronn-Franken, Barbara Welle, informiert über die Selbsthilfegruppen der Region sowie deren Treffs und Termine: Telefon 07131 639-374, E-Mail: barbara.welle@bw.aok.de
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    news-3497 Wed, 27 Nov 2019 10:24:00 +0100 Deutlicher Rückgang bei Brustkrebs-Neuerkrankungen in Hohenlohe https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/deutlicher-rueckgang-bei-brustkrebs-neuerkrankungen-in-hohenlohe.html Hohenlohe. Brustkrebs ist mit 30,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen der industrialisierten Welt. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Jüngere Frauen sind nur selten betroffen, erst ab dem 40. und besonders ab dem 50. Lebensjahr erhöht sich das Risiko. In Deutschland gibt es rund 69.000 Neuerkrankungen pro Jahr. In der Region Heilbronn-Franken wurde das Mammakarzinom im Jahr 2018 bei 392 und im Hohenlohekreis bei 138 Frauen neu diagnostiziert. Etwa ein Viertel der Patientinnen verstirbt daran. Die Zahl der Sterbefälle sinkt bundesweit seit einigen Jahren. Das Mammakarzinom ist heute erfolgreicher behandelbar als früher – mit gezielteren und oft weniger belastenden Methoden. Im Hohenlohekreis verringerte sich die Erkrankungsrate von 2014 bis 2018 jedes Jahr um durchschnittlich 10,7 Prozent, wie die AOK Heilbronn-Franken in einer aktuellen Studie festgestellt hat. Dies ist gegenüber einem durchschnittlichen Rückgang von 4,8 Prozent im Land bemerkenswert.

     

    Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die Früherkennung. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Wird er in einem frühen Stadium diagnostiziert, verbessern sich die Heilungschancen erheblich. Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei Frauenärzten leisten dazu einen wichtigen Beitrag und werden von der AOK in vollem Umfang bezahlt“. Ab einem Alter von 30 Jahren tastet der Gynäkologe einmal jährlich Brust und Achselhöhlen ab und achtet auf Veränderungen. Von 50 bis 69 Jahren erhalten Frauen alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening in einer zertifizierten Einrichtung.

     

    Wenn eine Brustkrebserkrankung auftritt, benötigen die Betroffenen umfassende persönliche Unterstützung und Informationen. Dafür stehen den Patientinnen bei der AOK Heilbronn-Franken spezielle Brustkrebsberaterinnen zur Seite. Diese haben neben ihrer Grundqualifikation als staatlich anerkannte Sozialpädagogin die Zusatzqualifikation als Psychoonkologin absolviert.

     

    Für den Hohenlohekreis ist dies Martina Heiner-Wieber, Telefon: 0791 757-216, E-Mail: martina.wieber@bw.aok.de. Sie bietet Hilfe bei der Krankheitsbewältigung, berät zu sozialrechtlichen Fragen, informiert über Hilfs- und Entlastungsmöglichkeiten, begleitet während der Behandlung und zeigt Möglichkeiten der medizinischen und beruflichen Rehabilitation auf.

     

    Weiteren Rückhalt können Patientinnen bei den zahlreichen Selbsthilfegruppen nach Krebs erfahren. Hier tauschen sich Frauen über Erfahrungen mit der Erkrankung, der Therapie und den Ärzten aus. In Hohenlohe sind Selbsthilfegruppen in Künzelsau du Öhringen organisiert.

     

    • Die Selbsthilfekoordinatorin der AOK Heilbronn-Franken, Barbara Welle, informiert über die Selbsthilfegruppen der Region sowie deren Treffs und Termine: Telefon 07131 639-374, E-Mail: barbara.welle@bw.aok.de,
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    news-3496 Wed, 27 Nov 2019 10:22:23 +0100 Rückgang bei Brustkrebs-Neuerkrankungen in Heilbronn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/rueckgang-bei-brustkrebs-neuerkrankungen-in-heilbronn.html Heilbronn. Brustkrebs ist mit 30,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen der industrialisierten Welt. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Jüngere Frauen sind nur selten betroffen, erst ab dem 40. und besonders ab dem 50. Lebensjahr erhöht sich das Risiko. In Deutschland gibt es rund 69.000 Neuerkrankungen pro Jahr. In der Region Heilbronn-Franken wurde das Mammakarzinom im Jahr 2018 bei 392, im Stadtkreis Heilbronn bei 51 und im Landkreis Heilbronn bei 138 AOK-versicherten Frauen neu diagnostiziert. Etwa ein Viertel der Patientinnen verstirbt daran. Die Zahl der Sterbefälle sinkt bundesweit seit einigen Jahren. Das Mammakarzinom ist heute erfolgreicher behandelbar als früher – mit gezielteren und oft weniger belastenden Methoden. Im Stadtkreis Heilbronn verringerte sich die Erkrankungsrate von 2014 bis 2018 jedes Jahr um durchschnittlich 7 Prozent und im Landkreis Heilbronn um 1,5 Prozent, wie die AOK Heilbronn-Franken in einer aktuellen Studie festgestellt hat.

     

    Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die Früherkennung. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Wird er in einem frühen Stadium diagnostiziert, verbessern sich die Heilungschancen erheblich. Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei Frauenärzten leisten dazu einen wichtigen Beitrag und werden von der AOK in vollem Umfang bezahlt“. Ab einem Alter von 30 Jahren tastet der Gynäkologe einmal jährlich Brust und Achselhöhlen ab und achtet auf Veränderungen. Von 50 bis 69 Jahren erhalten Frauen alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening in einer zertifizierten Einrichtung.

     

    Wenn eine Brustkrebserkrankung auftritt, benötigen die Betroffenen umfassende persönliche Unterstützung und Informationen. Dafür stehen den Patientinnen bei der AOK Heilbronn-Franken spezielle Brustkrebsberaterinnen zur Seite. Diese haben neben ihrer Grundqualifikation als staatlich anerkannte Sozialpädagogin die Zusatzqualifikation als Psychoonkologin absolviert.

     

    Für Heilbronn ist dies Barbara Welle. Sie bietet Hilfe bei der Krankheitsbewältigung, berät zu sozialrechtlichen Fragen, informiert über Hilfs- und Entlastungsmöglichkeiten, begleitet während der Behandlung und zeigt Möglichkeiten der medizinischen und beruflichen Rehabilitation auf.

     

    Weiteren Rückhalt können Patientinnen bei den zahlreichen Selbsthilfegruppen nach Krebs erfahren. Hier tauschen sich Frauen über Erfahrungen mit der Erkrankung, der Therapie und den Ärzten aus. In der Region Heilbronn sind Selbsthilfegruppen in Bad Friedrichshall, Heilbronn, Neckarsulm und Brackenheim organisiert.

     

    • Die Brustkrebsberaterin und Selbsthilfekoordinatorin der AOK Heilbronn-Franken, Barbara Welle, informiert über die Selbsthilfegruppen der Region sowie deren Treffs und Termine: Telefon 07131 639-374, E-Mail: barbara.welle@bw.aok.de,
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    news-3495 Wed, 27 Nov 2019 10:20:47 +0100 Rückgang bei Brustkrebs-Neuerkrankungen im Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/rueckgang-bei-brustkrebs-neuerkrankungen-im-main-tauber-kreis.html Main-Tauber-Kreis. Brustkrebs ist mit 30,5 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen der industrialisierten Welt. Derzeit erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Jüngere Frauen sind nur selten betroffen, erst ab dem 40. und besonders ab dem 50. Lebensjahr erhöht sich das Risiko. In Deutschland gibt es rund 69.000 Neuerkrankungen pro Jahr. In der Region Heilbronn-Franken wurde das Mammakarzinom im Jahr 2018 bei 392 und im Main-Tauber-Kreis bei 66 AOK-versicherten Frauen neu diagnostiziert. Etwa ein Viertel der Patientinnen verstirbt daran. Die Zahl der Sterbefälle sinkt bundesweit seit einigen Jahren. Das Mammakarzinom ist heute erfolgreicher behandelbar als früher – mit gezielteren und oft weniger belastenden Methoden. Im Main-Tauber-Kreis verringerte sich die Erkrankungsrate von 2014 bis 2018 jedes Jahr um durchschnittlich 5,2 Prozent, wie die AOK Heilbronn-Franken in einer aktuellen Studie festgestellt hat.

     

    Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die Früherkennung. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Wird er in einem frühen Stadium diagnostiziert, verbessern sich die Heilungschancen erheblich. Die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei Frauenärzten leisten dazu einen wichtigen Beitrag und werden von der AOK in vollem Umfang bezahlt“. Ab einem Alter von 30 Jahren tastet der Gynäkologe einmal jährlich Brust und Achselhöhlen ab und achtet auf Veränderungen. Von 50 bis 69 Jahren erhalten Frauen alle zwei Jahre eine Einladung zum Mammographie-Screening in einer zertifizierten Einrichtung.

     

    Wenn eine Brustkrebserkrankung auftritt, benötigen die Betroffenen umfassende persönliche Unterstützung und Informationen. Dafür stehen den Patientinnen bei der AOK Heilbronn-Franken spezielle Brustkrebsberaterinnen zur Seite. Diese haben neben ihrer Grundqualifikation als staatlich anerkannte Sozialpädagogin die Zusatzqualifikation als Psychoonkologin absolviert.

     

    Für den Main-Tauber-Kreis ist dies Barbara Welle. Sie bietet Hilfe bei der Krankheitsbewältigung, berät zu sozialrechtlichen Fragen, informiert über Hilfs- und Entlastungsmöglichkeiten, begleitet während der Behandlung und zeigt Möglichkeiten der medizinischen und beruflichen Rehabilitation auf.

     

    Weiteren Rückhalt können Patientinnen bei den zahlreichen Selbsthilfegruppen nach Krebs erfahren. Hier tauschen sich Frauen über Erfahrungen mit der Erkrankung, der Therapie und den Ärzten aus. Im Main-Tauber-Kreis sind dies Selbsthilfegruppen in Tauberbischofsheim, Wertheim und Bad Mergentheim.

     

    • Die Brustkrebsberaterin und Selbsthilfekoordinatorin der AOK Heilbronn-Franken, Barbara Welle, informiert über die Selbsthilfegruppen der Region sowie deren Treffs und Termine: Telefon 07131 639-374, E-Mail: barbara.welle@bw.aok.de,

     

    (Bildunterzeile)

     

    Mammographie-Screening und andere Früherkennungsmethoden helfen Brustkrebs frühzeitig zu erkennen und verbessern die Heilungschancen nachhaltig. Foto: AOK

     

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    news-3493 Mon, 18 Nov 2019 10:15:35 +0100 Heilbronner Bewegungspass – Stadt Heilbronn und AOK kooperieren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/heilbronner-bewegungspass-stadt-heilbronn-und-aok-kooperieren.html Stadt Heilbronn und AOK kooperieren mit dem Ziel, Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Bewegung gilt als zentraler Baustein für die gesunde Entwicklung jedes Kindes. Kinder sind von Geburt an neugierige, selbsttätige Menschen mit ausgeprägtem Bewegungs- und Entdeckungsdrang. Finden sie optimale Entfaltungsmöglichkeiten zum Spielen, Toben, Klettern und Balancieren, entwickeln sie dabei Selbstvertrauen, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Doch leider haben sich in den vergangenen Jahren nicht nur die Bewegungsmöglichkeiten verändert, auch die motorischen Fähigkeiten der Kinder entwickeln sich nachteilig. In unserer bewegungsarmen Gesellschaft kommt deshalb vor allem den Kindertagesstätten, aber auch den Grundschulen, als familienergänzende Einrichtungen und moderne Lebenswerkstätten viel mehr als früher die Aufgabe zu, Kindern ein breites Spektrum an Bewegungs- und Körpererfahrungen zu bieten. In Kindertagesstätten und Grundschulen kann das Bewegungsverhalten der Kinder bereits in sehr frühem Alter positiv ergänzt, ausgeglichen und erweitert werden.

     

    Entscheidend ist, wie Kindern im Sinne einer ganzheitlichen Förderung ausreichende Bewegungsanlässe und –erlebnisse ermöglicht werden oder wie sie zu mehr Bewegung motiviert werden.

     

    Die Stadt Heilbronn hat bereits im Jahr 2015 das sportartübergreifende Konzept „bewegt wachsen in Heilbronn“ in Kooperation mit dem Standverband für Sport und der Heilbronner Bürgerstiftung eingeführt. Die AOK Heilbronn-Franken engagiert sich als Gesundheitskasse regelmäßig mit zahlreichen Präventionsangeboten im Bereich Bewegung und Ernährung. Stadt und AOK haben nun im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung die intensive Vernetzung und Zusammenarbeit auf lokaler Ebene bekräftigt. Beiderseitiges Ziel ist die flächendeckende Einführung und Verbreitung des Bewegungspasses im Stadtkreis Heilbronn.

     

    Der Bewegungspass will Bildungseinrichtungen, Erzieherinnen und Erziehern, Pädagogen und Eltern Ideen liefern, wie Bewegung in der Kindertagesstätte und in der Grundschule sinnvoll erprobt, positiv erlebt und umgesetzt werden kann. Dabei sollen die zahlreich vorgestellten Übungen viel Raum für kreative Praxisanregungen zulassen.

     

    Der Bewegungspass ordnet verschiedenen Tieren Bewegungsabläufe zu, die von den Kindern ausprobiert und geübt werden sollen. Als kleinen Anreiz erhalten die Kinder für jede Übung einen Drachensticker. Sobald 36 Drachensticker gesammelt sind, erhalten die Kinder einen Gutschein über ein Jahr beitragsfreie Mitgliedschaft in einem am Projekt beteiligten Sportverein ihrer Wahl.

     

    „Die Einführung des Heilbronner Bewegungspasses ist ein weiterer konsequenter Schritt, mit dem die Stadt Heilbronn ihrem Ziel, allen Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, ein Stück näherkommen wird. Ein bewegter Alltag im Kindesalter legt den Grundstein für ein späteres aktives und bewegtes Leben. Die Kooperation mit der AOK Heilbronn-Franken stellt eine ideale Partnerschaft dar, über die wir uns sehr freuen – so Bürgermeisterin Agnes Christner“.

     

    „Wenn Kinder frühzeitig lernen, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist und wie gut sie schmeckt, wenn Kinder frühzeitig erleben, wie schön es ist, Sport zu treiben, dann ermöglichen wir eine gesunde und abwechslungsreiche Kindheit und legen die Basis für ein gesundes Leben überhaupt. Der Bewegungspass bietet allerbeste Voraussetzungen dafür, ergänzt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin AOK Heilbronn-Franken.“

     

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    news-3294 Sat, 09 Nov 2019 14:23:27 +0100 Gesundheitsgefahren durch zu geringe Masernimpfquote https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsgefahren-durch-zu-geringe-masernimpfquote.html Heilbronn/Hohenlohe. Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten und haben häufig Komplikationen bis hin zu tödlichen Hirnhautentzündungen zur Folge. Für das Jahr 2019 wurden in Deutschland bis Mitte Juni bereits 429 Fälle gemeldet. Nach Daten des Robert-Koch-Instituts waren 2017 weniger als 93 Prozent der Schulanfänger im Bund zweimal gegen Masern geimpft. Eine neue Untersuchung der AOK Baden-Württemberg zeigt auf, dass die Impflücken bei Kindern und Jugendlichen deutlich größer sind als bisher angenommen. Nach Analysen waren im Jahr 2017 bundesweit 166.000 Zweijährige ohne ausreichenden Masernschutz. Um die aktuelle Durchimpfungsrate der AOK-Versicherten in den verschiedenen Landkreisen in Baden-Württemberg zu erheben, wurden die Masernimpfungen bei im Jahr 2011 geborenen Kindern (mit einem Alter von 8 Jahren im Jahr 2019) ausgewertet. Im betrachteten Jahrgang konnte die für eine Herdenimmunität notwendige Durchimpfungsrate von über 95 Prozent weder insgesamt in Baden-Württemberg – hier waren des 89,77 Prozent - und auch in keinem einzigen Landkreis erreicht werden. In Stadt- und Landkreis Heilbronn haben 91,5 Prozent der achtjährigen AOK-Versicherten eine ausreichende Immunisierung und im Hohenlohekreis sind es sogar nur 84,49 Prozent. Dies ist landesweit einer der schlechtesten Werte.

     

    Trotz aller Aufklärungskampagnen sind die Impflücken bei Masern also weiterhin groß. Nicht geimpft zu sein bedeutet nicht nur erhebliche Gefahren für das körperliche Wohlergehen der betroffenen Person, sondern auch ein Risiko für andere Menschen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht geimpft werden können.

     

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt, die Grundimmunisierung gegen Masern mit einer zweimaligen Impfung bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr abzuschließen. Zwar kann die Immunisierung bis zum vollendeten 17. Lebensjahr nachgeholt werden. Nach dem Einschulungsalter erfolgen jedoch bedeutend weniger Impfungen.

     

    „Die aktuellen Erhebungen machen deutlich, dass deutschlandweit - aber auch insbesondere in unserer Region – noch immer zu wenige Kinder geimpft werden,“ verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein.

     

    Aus diesem Grund wird am 14. und 15. November im Bundestag ein Gesetz zur Impfpflicht beraten, das noch im Dezember im Bundesrat bestätigt werden soll. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Kinder beim Eintritt in den Kindergarten oder die Schule beide, von der Ständigen Impfkommission empfohlenen, Masernimpfungen bis zum 31. Juli 2021 im Impfausweis vorweisen müssen. Gleiches gilt für Personal in Gemeinschafts- und medizinischen Einrichtungen, wie Pflegeheime oder Krankenhäuser.

     

    Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, begehen künftig eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Das Bußgeld kann auch gegen Kindertagesstätten oder Schulen verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen.

     

    Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte Schutzimpfungen durchführen können. Außerdem wird der Öffentliche Gesundheitsdienst wieder verstärkt Reihenschutzimpfungen durchführen.

     

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    news-3296 Fri, 08 Nov 2019 14:26:02 +0100 Gesundheitsgefahren durch zu geringe Masernimpfquote https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsgefahren-durch-zu-geringe-masernimpfquote-1.html Schwäbisch Hall. Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten und haben häufig Komplikationen bis hin zu tödlichen Hirnhautentzündungen zur Folge. Für das Jahr 2019 wurden in Deutschland bis Mitte Juni bereits 429 Fälle gemeldet. Nach Daten des Robert-Koch-Instituts waren 2017 weniger als 93 Prozent der Schulanfänger im Bund zweimal gegen Masern geimpft. Eine neue Untersuchung der AOK Baden-Württemberg zeigt auf, dass die Impflücken bei Kindern und Jugendlichen deutlich größer sind als bisher angenommen. Nach Analysen waren im Jahr 2017 bundesweit 166.000 Zweijährige ohne ausreichenden Masernschutz. Um die aktuelle Durchimpfungsrate der AOK-Versicherten in den verschiedenen Landkreisen in Baden-Württemberg zu erheben, wurden die Masernimpfungen bei im Jahr 2011 geborenen Kindern (mit einem Alter von 8 Jahren im Jahr 2019) ausgewertet. Im betrachteten Jahrgang konnte die für eine Herdenimmunität notwendige Durchimpfungsrate von über 95 Prozent weder insgesamt in Baden-Württemberg und auch in keinem einzigen Landkreis erreicht werden. Im Landkreis Schwäbisch Hall haben nur 88,01 Prozent der achtjährigen AOK-Versicherten eine zweite Masernimpfung. Landesweit sind es 89,77 Prozent.

     

    Trotz aller Aufklärungskampagnen sind die Impflücken bei Masern also weiterhin groß. Nicht geimpft zu sein bedeutet nicht nur erhebliche Gefahren für das körperliche Wohlergehen der betroffenen Person, sondern auch ein Risiko für andere Menschen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht geimpft werden können.

     

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt, die Grundimmunisierung gegen Masern mit einer zweimaligen Impfung bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr abzuschließen. Zwar kann die Immunisierung bis zum vollendeten 17. Lebensjahr nachgeholt werden. Nach dem Einschulungsalter erfolgen jedoch bedeutend weniger Impfungen.

     

    „Die aktuellen Erhebungen machen deutlich, dass deutschlandweit - aber auch insbesondere in unserer Region – noch immer zu wenige Kinder geimpft werden,“ verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein.

     

    Aus diesem Grund wird am 14. und 15. November im Bundestag ein Gesetz zur Impfpflicht beraten, das noch im Dezember im Bundesrat bestätigt werden soll. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Kinder beim Eintritt in den Kindergarten oder die Schule beide, von der Ständigen Impfkommission empfohlenen, Masernimpfungen bis zum 31. Juli 2021 im Impfausweis vorweisen müssen. Gleiches gilt für Personal in Gemeinschafts- und medizinischen Einrichtungen, wie Pflegeheime oder Krankenhäuser.

     

    Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, begehen künftig eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Das Bußgeld kann auch gegen Kindertagesstätten oder Schulen verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen.

     

    Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte Schutzimpfungen durchführen können. Außerdem wird der Öffentliche Gesundheitsdienst wieder verstärkt Reihenschutzimpfungen durchführen.

     

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    news-3295 Fri, 08 Nov 2019 14:24:47 +0100 Gesundheitsgefahren durch zu geringe Masernimpfquote https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsgefahren-durch-zu-geringe-masernimpfquote-2.html Main-Tauber-Kreis. Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten und haben häufig Komplikationen bis hin zu tödlichen Hirnhautentzündungen zur Folge. Für das Jahr 2019 wurden in Deutschland bis Mitte Juni bereits 429 Fälle gemeldet. Nach Daten des Robert-Koch-Instituts waren 2017 weniger als 93 Prozent der Schulanfänger im Bund zweimal gegen Masern geimpft. Eine neue Untersuchung der AOK Baden-Württemberg zeigt auf, dass die Impflücken bei Kindern und Jugendlichen deutlich größer sind als bisher angenommen. Nach Analysen waren im Jahr 2017 bundesweit 166.000 Zweijährige ohne ausreichenden Masernschutz. Um die aktuelle Durchimpfungsrate der AOK-Versicherten in den verschiedenen Landkreisen in Baden-Württemberg zu erheben, wurden die Masernimpfungen bei im Jahr 2011 geborenen Kindern (mit einem Alter von 8 Jahren im Jahr 2019) ausgewertet. Im betrachteten Jahrgang konnte die für eine Herdenimmunität notwendige Durchimpfungsrate von über 95 Prozent weder insgesamt in Baden-Württemberg und auch in keinem einzigen Landkreis erreicht werden. Im Main-Tauber-Kreis haben 92,5 Prozent der achtjährigen AOK-Versicherten eine zweite Masernimpfung. Landesweit sind es sogar nur 89,77 Prozent.

     

    Trotz aller Aufklärungskampagnen sind die Impflücken bei Masern also weiterhin groß. Nicht geimpft zu sein bedeutet nicht nur erhebliche Gefahren für das körperliche Wohlergehen der betroffenen Person, sondern auch ein Risiko für andere Menschen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht geimpft werden können.

     

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt, die Grundimmunisierung gegen Masern mit einer zweimaligen Impfung bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr abzuschließen. Zwar kann die Immunisierung bis zum vollendeten 17. Lebensjahr nachgeholt werden. Nach dem Einschulungsalter erfolgen jedoch bedeutend weniger Impfungen.

     

    „Die aktuellen Erhebungen machen deutlich, dass deutschlandweit - aber auch insbesondere in unserer Region – noch immer zu wenige Kinder geimpft werden,“ verdeutlicht AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein.

     

    Aus diesem Grund wird am 14. und 15. November im Bundestag ein Gesetz zur Impfpflicht beraten, das noch im Dezember im Bundesrat bestätigt werden soll. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Kinder beim Eintritt in den Kindergarten oder die Schule beide, von der Ständigen Impfkommission empfohlenen, Masernimpfungen bis zum 31. Juli 2021 im Impfausweis vorweisen müssen. Gleiches gilt für Personal in Gemeinschafts- und medizinischen Einrichtungen, wie Pflegeheime oder Krankenhäuser.

     

    Eltern, die ihre in Gemeinschaftseinrichtungen betreuten Kinder nicht impfen lassen, begehen künftig eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 2.500 Euro rechnen. Das Bußgeld kann auch gegen Kindertagesstätten oder Schulen verhängt werden, die nicht geimpfte Kinder zulassen.

     

    Um die Impfpflicht lückenlos umzusetzen, sieht der Entwurf vor, dass künftig alle Ärzte Schutzimpfungen durchführen können. Außerdem wird der Öffentliche Gesundheitsdienst wieder verstärkt Reihenschutzimpfungen durchführen.

     

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    news-3293 Thu, 07 Nov 2019 14:21:03 +0100 Herzerkrankungen verharren im Main-Tauber-Kreis auf hohem Niveau https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/herzerkrankungen-verharren-im-main-tauber-kreis-auf-hohem-niveau.html Main-Tauber-Kreis. Mehr als 6 Prozent der Bevölkerung leiden an einer koronaren Herzerkrankung. Im Jahr 2018 wurden in Baden-Württemberg 273.976 AOK-Versicherte deshalb ärztlich behandelt. Im Main-Tauber-Kreis waren es 4.251. Im Fünfjahreszeitraum von 2014 bis 2018 ist ein geringfügiger jährlicher Rückgang von 0,4 Prozent festzustellen. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei einer koronaren Herzerkrankung (KHK) sind die großen Adern verengt, die das Herz mit Sauerstoff versorgen. Dies kann bei körperlicher Anstrengung Kurzatmigkeit und Brustschmerzen auslösen. Wenn sich ein Koronargefäß plötzlich ganz verschließt, kann ein Herzinfarkt die Folge sein.“ Das Robert-Koch-Institut meldet für Deutschland etwa 280.000 Herzinfarkte pro Jahr. Nach Auskunft der Deutschen Herzstiftung sind jährlich rund 65.000 Todesfälle infolge plötzlichen Herzstillstands zu verzeichnen.

     

    Dr. Knapstein: „Bei einem Herzinfarkt wird ein Teil des Herzens plötzlich nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, so dass es zu dauerhaften Schäden am Herzmuskelgewebe und -Stillstand kommen kann. Hier zählt jede Minute, um lebensrettende Maßnahmen einleiten zu können und Folgeschäden zu begrenzen. Bei einem Verdacht sollten sofort über den Notruf 112 Arzt und Rettungswagen gerufen werden.“ Als Ursache entstehe der Herzinfarkt oft aus Ablagerungen in den Blutgefäßen. Als Hauptrisikofaktoren gelten Tabakkonsum, körperliche Inaktivität, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck.

     

    Dr. Sabine Knapstein: „Anhand von Risikokalkulatoren lässt sich heutzutage das persönliche 10-Jahres-Risiko relativ gut abschätzen.“ Für die Vorbeugung und Behandlung sei ein gesunder Lebensstil maßgeblich für den Erfolg: Gewichtsreduktion, Beendigung des Rauchens, fettarme und ballaststoffreiche Ernährung, aktive Stressbewältigung und regelmäßige Bewegung.

     

    „Alle gesetzlich Versicherten mit KHK haben die Möglichkeit an einem strukturierten Behandlungsprogramm teilzunehmen. Diese Programme verbessern die Lebensqualität der Teilnehmer nachhaltig und verringern das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Aktuelle Studien haben belegt, dass Teilnehmer am AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg deutlich weniger Todesfälle zu verzeichnen haben,“ so Dr. Sabine Knapstein. Die Hochrechnung weist 267 vermiedene Todesfälle bei Patienten mit einem Herzinfarkt und 343 bei KHK-Patienten aus.

     

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    news-3292 Thu, 07 Nov 2019 14:19:54 +0100 Herzerkrankungen verharren im Landkreis Hall auf hohem Niveau https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/herzerkrankungen-verharren-im-landkreis-hall-auf-hohem-niveau.html Schwäbisch Hall. Mehr als 6 Prozent der Bevölkerung leiden an einer koronaren Herzerkrankung. Im Jahr 2018 wurden in Baden-Württemberg 273.976 AOK-Versicherte deshalb ärztlich behandelt. Im Landkreis Schwäbisch Hall waren es 5.413. Im Fünfjahreszeitraum von 2014 bis 2018 ist ein geringfügiger jährlicher Rückgang von 0,4 Prozent festzustellen. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei einer koronaren Herzerkrankung (KHK) sind die großen Adern verengt, die das Herz mit Sauerstoff versorgen. Dies kann bei körperlicher Anstrengung Kurzatmigkeit und Brustschmerzen auslösen. Wenn sich ein Koronargefäß plötzlich ganz verschließt, kann ein Herzinfarkt die Folge sein.“ Das Robert-Koch-Institut meldet für Deutschland etwa 280.000 Herzinfarkte pro Jahr. Nach Auskunft der Deutschen Herzstiftung sind jährlich rund 65.000 Todesfälle infolge plötzlichen Herzstillstands zu verzeichnen.

     

    Dr. Knapstein: „Bei einem Herzinfarkt wird ein Teil des Herzens plötzlich nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, so dass es zu dauerhaften Schäden am Herzmuskelgewebe und -Stillstand kommen kann. Hier zählt jede Minute, um lebensrettende Maßnahmen einleiten zu können und Folgeschäden zu begrenzen. Bei einem Verdacht sollten sofort über den Notruf 112 Arzt und Rettungswagen gerufen werden.“ Als Ursache entstehe der Herzinfarkt oft aus Ablagerungen in den Blutgefäßen. Als Hauptrisikofaktoren gelten Tabakkonsum, körperliche Inaktivität, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck.

     

    Dr. Sabine Knapstein: „Anhand von Risikokalkulatoren lässt sich heutzutage das persönliche 10-Jahres-Risiko relativ gut abschätzen.“ Für die Vorbeugung und Behandlung sei ein gesunder Lebensstil maßgeblich für den Erfolg: Gewichtsreduktion, Beendigung des Rauchens, fettarme und ballaststoffreiche Ernährung, aktive Stressbewältigung und regelmäßige Bewegung.

     

    „Alle gesetzlich Versicherten mit KHK haben die Möglichkeit an einem strukturierten Behandlungsprogramm teilzunehmen. Diese Programme verbessern die Lebensqualität der Teilnehmer nachhaltig und verringern das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Aktuelle Studien haben belegt, dass Teilnehmer am AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg deutlich weniger Todesfälle zu verzeichnen haben,“ so Dr. Knapstein. Die Hochrechnung weist 267 vermiedene Todesfälle bei Patienten mit einem Herzinfarkt und 343 bei KHK-Patienten aus.

     

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    news-3290 Tue, 05 Nov 2019 14:16:16 +0100 Talente sichten und Gesundheit fördern https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/talente-sichten-und-gesundheit-foerdern-1.html Crailsheim. Basketball hat bei Kindern und Jugendlichen rund um Crailsheim einen un-glaublich hohen Stellenwert. Dies ist neben den attraktiven Bundesligaspielen der Mer-lins vor allem dem Engagement des Vereins in der Nachwuchsförderung zu verdanken. Spitzensport braucht Partner. Die AOK Heilbronn-Franken unterstützt die Merlins als offizieller Gesundheitssponsor. Die besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Kinder- und Jugendbereich. Beim aktuellen dreitägigen Merlins-Herbst-Feriencamp beteiligten sich 75 Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. Die AOK Heilbronn-Franken war als Kooperationspartner aktiv und vermittelte den Kindern durch Sportwissenschaftlerin Stefanie Höttges und Ernährungsfachkraft Cornelia Frost Grundlagen der gesunden Ernährung und Zusammenhänge zwischen Nahrungsaufnahme und der Gewinnung von Körperenergie.

     

    „Das ist eine echte Erfolgsgeschichte“, freut sich Merlins-Jugendkoordinator Benjamin Schweigert über die Zusammenarbeit mit der AOK. Die Kooperation begann im Januar 2015 mit dem Merlins@School-Projekt. „Wir sind nah bei den Menschen und unterstützen den Spitzensport, wenn sich die Chance bietet, damit auch den Breitensport zu fördern“, erläutert Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken.

     

    „Wir haben hier eine Win-Win-Situation für den Verein, die Kinder und die AOK“, verdeutlicht Benjamin Schweigert. „Das Engagement für die Fitness und Bewegung von Kindern und Jugendlichen passt zu uns als Gesundheitskasse“, ergänzt Michaela Lierheimer.

     

    Das Merlins@school-Feriencamp findet inzwischen dreimal pro Jahr statt. Das nächste Mal in den Fastnachtsferien 2020. Die Mädchen und Jungen des aktuellen Camps kommen aus einem Umkreis von gut 50 Kilometern. „Da sind aber nicht nur im positiven Sinne Basketball-Verrückte dabei, sondern auch viele Anfänger, die von ihren Freunden gehört haben, dass die drei Tage so richtig Vergnügen machen“, verdeutlicht Schweigert. Der Verein hat für das Camp hervorragend ausgebildete Trainer und Betreuer zur Verfügung gestellt.

     

    Von morgens bis abends wird gedribbelt, geworfen, Technik gepaukt und Spielverständnis vermittelt. „Wir haben als sinnvolle Ergänzung des Programms die AOK als Partner mit ins Boot geholt. So erhalten die Kinder wichtige Impulse und Anregungen für ein verbessertes Gesundheitsbewusstsein,“ verdeutlicht Jugendkoordinator Schweigert. In Kleingruppen von zehn bis fünfzehn Kids vermitteln die AOK-Fachkräfte „Ernährungsgrundlagen für junge Sportler.“

     

    Merlins und AOK haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Schulsport und Feriencamps in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut. Michaela Lierheimer: „Durch das Projekt kann der Verein nicht nur Talente sichten, er bekämpft insbesondere erfolgreich die Bewegungsarmut von Schülern und deshalb unterstützt die AOK Heilbronn-Franken dieses Konzept“. Auch wenn die großen Träume vom Profi-Basketball sich für viele der jungen Spieler nicht erfüllen werden, Gewinner sind sie alle.

     

     

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    news-3289 Mon, 04 Nov 2019 14:14:56 +0100 Gesundheitsatlas Diabetes: Baden-Württemberger seltener „zuckerkrank“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsatlas-diabetes-baden-wuerttemberger-seltener-zuckerkrank-1.html Schwäbisch Hall, 04.11.2019 Wer in Baden-Württemberg lebt, hat bessere Chancen, von dem meist erst im Alter auftretenden Diabetes mellitus Typ 2 verschont zu bleiben. Laut dem aktuellen Gesundheitsatlas Diabetes des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) schneidet unter den Flächenländern nur Schleswig-Holstein besser ab, wo 7,3 Prozent der Bevölkerung mit der Diagnose Diabetes 2 leben. In Baden-Württemberg sind es 7,9 Prozent, bundesweit aber 8,6 Prozent der Menschen. Das Statistische Bundesamt weist für 2015 Krankheitskosten für Diabetes mellitus in Höhe von 7,4 Milliarden Euro aus. Geringfügig unter dem Landesschnitt bewegen sich die Erkrankungsraten im Landkreis Schwäbisch Hall: 7,5 Prozent der Bevölkerung hat hier Diabetes-Typ-2.  Insgesamt sind 14.715 Einwohner betroffen. Von 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg belegt der Landkreis Hall Platz 18 und rangiert im oberen Mittelfeld der Scala. Die Erkrankung verläuft chronisch und hat gravierende negative Folgen für die Lebensqualität der Patienten. Häufig treten diabetesbedingte Komplikationen wie Nierenschädigungen, Erblindungen oder Amputationen auf. Auch Herzinfarkte und Schlaganfälle können die Folge sein.

     

     

     

    Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es Zusammenhänge zwischen Diabetes-2-Erkrankungen und den sozioökonomischen Merkmalen einer Region oder der lokalen Häufigkeit von Übergewicht gibt. Auch können die Forscher ein gewisses Stadt-Land-Gefälle nachweisen. „Der Gesundheitsatlas lässt den Schluss zu, dass das soziale Umfeld entscheidenden Einfluss auf den Lebensstil und die damit einhergehenden Ess- und Bewegungsgewohnheiten hat und so auch das Diabetes-2-Risiko mitbestimmt“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. „Je besser es uns also gelingt, beispielsweise durch Präventionsmaßnahmen Vorbilder für Kinder, Nachbarn oder Arbeitskollegen zu schaffen, desto eher werden wir als Gesellschaft den Diabetes 2 besiegen können,“ verdeutlicht die AOK-Chefin.

     

    Selbst nach einer Diagnose von Typ-2-Diabetes haben die Betroffenen gute Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. „Entscheidend ist – neben der Motivation für einen gesunden Lebensstil – eine strukturierte Therapie, bei der die Patientinnen und Patienten und alle beteiligten Ärzte Hand in Hand arbeiten,“ so Lierheimer. Beleg dafür sei das Haus- und Facharztprogramm, das die AOK Baden-Württemberg seit 2009 mit ihren Partnern MEDI und Hausärzteverband Baden-Württemberg kontinuierlich entwickelt.

     

    Michaela Lierheimer: „Unabhängige Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Diabetiker, die am AOK-Haus- und Facharztprogramm teilnehmen, im Zeitraum von sechs Jahren vor rund 4.000 schweren Komplikationen wie Amputationen

    oder Schlaganfällen bewahrt werden konnten.“ Die AOK Heilbronn-Franken bietet in der Region zahlreiche spezielle Curaplan-Kurse für Patienten mit chronischen Erkrankungen an, die insbesondere auch auf die Bedürfnisse von Diabetikern zugeschnitten sind. Informationen bieten die KundenCenter vor Ort.

     

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    news-3288 Mon, 04 Nov 2019 14:13:52 +0100 Gesundheitsatlas Diabetes: Baden-Württemberger seltener „zuckerkrank“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsatlas-diabetes-baden-wuerttemberger-seltener-zuckerkrank-2.html Main-Tauber-Kreis, 04.11.2019 Wer in Baden-Württemberg lebt, hat bessere Chancen, von dem meist erst im Alter auftretenden Diabetes mellitus Typ 2 verschont zu bleiben. Laut dem aktuellen Gesundheitsatlas Diabetes des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) schneidet unter den Flächenländern nur Schleswig-Holstein besser ab, wo 7,3 Prozent der Bevölkerung mit der Diagnose Diabetes 2 leben. In Baden-Württemberg sind es 7,9 Prozent, bundesweit aber 8,6 Prozent der Menschen. Deutlich höher sind die Erkrankungsraten im Main-Tauber-Kreis: 11.511 Menschen leiden hier unter Diabetes-Typ-2. Das sind 8,7 Prozent der Bevölkerung. Von 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg belegt der Landkreis Platz 40 und rangiert am unteren Ende der Scala. Die Erkrankung verläuft chronisch und hat gravierende negative Folgen für die Lebensqualität der Patienten. Häufig treten diabetesbedingte Komplikationen wie Nierenschädigungen, Erblindungen oder Amputationen auf. Auch Herzinfarkte und Schlaganfälle können die Folge sein. Das Statistische Bundesamt weist für 2015 Krankheitskosten für Diabetes mellitus in Höhe von 7,4 Milliarden Euro aus.

     

     

     

    Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es Zusammenhänge zwischen Diabetes-2-Erkrankungen und den sozioökonomischen Merkmalen einer Region oder der lokalen Häufigkeit von Übergewicht gibt. Auch können die Forscher ein gewisses Stadt-Land-Gefälle nachweisen. „Der Gesundheitsatlas lässt den Schluss zu, dass das soziale Umfeld entscheidenden Einfluss auf den Lebensstil und die damit einhergehenden Ess- und Bewegungsgewohnheiten hat und so auch das Diabetes-2-Risiko mitbestimmt“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. „Je besser es uns also gelingt, beispielsweise durch Präventionsmaßnahmen Vorbilder für Kinder, Nachbarn oder Arbeitskollegen zu schaffen, desto eher werden wir als Gesellschaft den Diabetes 2 besiegen können,“ verdeutlicht die AOK-Chefin.

     

    Selbst nach einer Diagnose von Typ-2-Diabetes haben die Betroffenen gute Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. „Entscheidend ist – neben der Motivation für einen gesunden Lebensstil – eine strukturierte Therapie, bei der die Patientinnen und Patienten und alle beteiligten Ärzte Hand in Hand arbeiten,“ so Lierheimer. Beleg dafür sei das Haus- und Facharztprogramm, das die AOK Baden-Württemberg seit 2009 mit ihren Partnern MEDI und Hausärzteverband Baden-Württemberg kontinuierlich entwickelt.

     

    Michaela Lierheimer: „Unabhängige Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Diabetiker, die am AOK-Haus- und Facharztprogramm teilnehmen, im Zeitraum von sechs Jahren vor rund 4.000 schweren Komplikationen wie Amputationen

    oder Schlaganfällen bewahrt werden konnten.“ Die AOK Heilbronn-Franken bietet in der Region zahlreiche spezielle Curaplan-Kurse für Patienten mit chronischen Erkrankungen an, die insbesondere auch auf die Bedürfnisse von Diabetikern zugeschnitten sind. Informationen bieten die KundenCenter vor Ort.

     

     

     

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    news-3287 Mon, 04 Nov 2019 14:12:43 +0100 Gesundheitsatlas Diabetes: Baden-Württemberger seltener „zuckerkrank“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsatlas-diabetes-baden-wuerttemberger-seltener-zuckerkrank-3.html Heilbronn/Hohenlohe, 04.11.2019 Wer in Baden-Württemberg lebt, hat bessere Chancen, von dem meist erst im Alter auftretenden Diabetes mellitus Typ 2 verschont zu bleiben. Laut dem aktuellen Gesundheitsatlas Diabetes des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) schneidet unter den Flächenländern nur Schleswig-Holstein besser ab, wo 7,3 Prozent der Bevölkerung mit der Diagnose Diabetes 2 leben. In Baden-Württemberg sind es 7,9 Prozent, bundesweit aber 8,6 Prozent der Menschen. Etwas anders dagegen sieht es in der Region Heilbronn und Hohenlohe aus: Von 44 Kreisen und kreisfreien Städten belegt die Stadt Heilbronn mit 9.856 Diabetes-Typ-2-Patienten und einer Erkrankungsrate der Bevölkerung von 7,9 Prozent Platz 32, der Landkreis Heilbronn liegt mit rund 28.000 Patienten – dies sind 8,5 Prozent der Bevölkerung - auf Platz 41 und der Hohenlohekreis mit 9.895 Betroffenen und 8,8 Prozent auf dem vorletzten Platz 43 und ist damit einer der Landkreise mit der höchsten Diabetes-Häufigkeit in Baden-Württemberg. Die Erkrankung verläuft chronisch und hat gravierende negative Folgen für die Lebensqualität der Patienten. Häufig treten diabetesbedingte Komplikationen wie Nierenschädigungen, Erblindungen oder Amputationen auf. Auch Herzinfarkte und Schlaganfälle können die Folge sein. Das Statistische Bundesamt weist für 2015 Krankheitskosten für Diabetes mellitus in Höhe von 7,4 Milliarden Euro aus.

     

     

     

    Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es Zusammenhänge zwischen Diabetes-2-Erkrankungen und den sozioökonomischen Merkmalen einer Region oder der lokalen Häufigkeit von Übergewicht gibt. Auch können die Forscher ein gewisses Stadt-Land-Gefälle nachweisen. „Der Gesundheitsatlas lässt den Schluss zu, dass das soziale Umfeld entscheidenden Einfluss auf den Lebensstil und die damit einhergehenden Ess- und Bewegungsgewohnheiten hat und so auch das Diabetes-2-Risiko mitbestimmt“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. „Je besser es uns also gelingt, beispielsweise durch Präventionsmaßnahmen Vorbilder für Kinder, Nachbarn oder Arbeitskollegen zu schaffen, desto eher werden wir als Gesellschaft den Diabetes 2 besiegen können,“ verdeutlicht die AOK-Chefin.

     

    Selbst nach einer Diagnose von Typ-2-Diabetes haben die Betroffenen gute Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. „Entscheidend ist – neben der Motivation für einen gesunden Lebensstil – eine strukturierte Therapie, bei der die Patientinnen und Patienten und alle beteiligten Ärzte Hand in Hand arbeiten,“ so Lierheimer. Beleg dafür sei das Haus- und Facharztprogramm, das die AOK Baden-Württemberg seit 2009 mit ihren Partnern MEDI und Hausärzteverband Baden-Württemberg kontinuierlich entwickelt.

     

    Michaela Lierheimer: „Unabhängige Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Diabetiker, die am AOK-Haus- und Facharztprogramm teilnehmen, im Zeitraum von sechs Jahren vor rund 4.000 schweren Komplikationen wie Amputationen

    oder Schlaganfällen bewahrt werden konnten.“ Die AOK Heilbronn-Franken bietet in der Region zahlreiche spezielle Curaplan-Kurse für Patienten mit chronischen Erkrankungen an, die insbesondere auch auf die Bedürfnisse von Diabetikern zugeschnitten sind. Informationen bieten die KundenCenter vor Ort.

     

     

     

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    news-3291 Fri, 01 Nov 2019 14:18:34 +0100 Herzerkrankungen verharren in Heilbronn-Franken auf hohem Niveau https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/herzerkrankungen-verharren-in-heilbronn-franken-auf-hohem-niveau.html Heilbronn/Hohenlohe. Mehr als 6 Prozent der Bevölkerung leiden an einer koronaren Herzerkrankung. Im Jahr 2018 wurden in Baden-Württemberg 273.976 AOK-Versicherte deshalb ärztlich behandelt. Im Landkreis Heilbronn waren es 7.467, im Stadtkreis Heilbronn 3.347 und im Hohenlohekreis 4.275. Im Fünfjahreszeitraum von 2014 bis 2018 ist ein geringfügiger jährlicher Rückgang von 0,4 Prozent festzustellen. festzustellen.

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei einer koronaren Herzerkrankung (KHK) sind die großen Adern verengt, die das Herz mit Sauerstoff versorgen. Dies kann bei körperlicher Anstrengung Kurzatmigkeit und Brustschmerzen auslösen. Wenn sich ein Koronargefäß plötzlich ganz verschließt, kann ein Herzinfarkt die Folge sein.“ Im Vorjahr waren im Stadtkreis Heilbronn 158 AOK-Versicherte davon betroffen, im Landkreis Heilbronn waren es 297 und im Hohenlohekreis 174. Das Robert-Koch-Institut meldet für Deutschland etwa 280.000 Herzinfarkte pro Jahr. Nach Auskunft der Deutschen Herzstiftung sind jährlich rund 65.000 Todesfälle infolge plötzlichen Herzstillstands zu verzeichnen.

     

    Dr. Knapstein: „Bei einem Herzinfarkt wird ein Teil des Herzens plötzlich nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, so dass es zu dauerhaften Schäden am Herzmuskelgewebe und -Stillstand kommen kann. Hier zählt jede Minute, um lebensrettende Maßnahmen einleiten zu können und Folgeschäden zu begrenzen. Bei einem Verdacht sollten sofort über den Notruf 112 Arzt und Rettungswagen gerufen werden.“ Als Ursache entstehe der Herzinfarkt oft aus Ablagerungen in den Blutgefäßen. Als Hauptrisikofaktoren gelten Tabakkonsum, körperliche Inaktivität, Übergewicht, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck.

     

    Dr. Sabine Knapstein: „Anhand von Risikokalkulatoren lässt sich heutzutage das persönliche 10-Jahres-Risiko relativ gut abschätzen.“ Für die Vorbeugung und Behandlung sei ein gesunder Lebensstil maßgeblich für den Erfolg: Gewichtsreduktion, Beendigung des Rauchens, fettarme und ballaststoffreiche Ernährung, aktive Stressbewältigung und regelmäßige Bewegung.

     

    „Alle gesetzlich Versicherten mit KHK haben die Möglichkeit an einem strukturierten Behandlungsprogramm teilzunehmen. Diese Programme verbessern die Lebensqualität der Teilnehmer nachhaltig und verringern das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Aktuelle Studien haben belegt, dass Teilnehmer am AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg deutlich weniger Todesfälle zu verzeichnen haben,“ so Dr. Sabine Knapstein. Die Hochrechnung weist 267 vermiedene Todesfälle bei Patienten mit einem Herzinfarkt und 343 bei KHK-Patienten aus.

     

    Wann Herzrhythmusstörungen gefährlich sind und wie man sich vor dem plötzlichen Herztod schützen kann, darüber informieren Prof. Dr, Marcus Hennegriff und weitere Herzspezialisten am Montag, 4. November, um 19 Uhr, im Franziska-Schwarz-Hörsaal des SLK-Klinikums am Gesundbrunnen in Heilbronn. Anmeldung bei der AOK unter der Telefonnummer 07941 2079-148.

     

     

     

     

     

     

     

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    news-3286 Thu, 31 Oct 2019 14:10:41 +0100 Stadt Heilbronn und AOK kooperieren mit dem Ziel, Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/stadt-heilbronn-und-aok-kooperieren-mit-dem-ziel-kindern-ein-gesundes-aufwachsen-zu-ermoeglichen.html Bewegung gilt als zentraler Baustein für die gesunde Entwicklung jedes Kindes. Kinder sind von Geburt an neugierige, selbsttätige Menschen mit ausgeprägtem Bewegungs- und Entdeckungsdrang. Finden sie optimale Entfaltungsmöglichkeiten zum Spielen, Toben, Klettern und Balancieren, entwickeln sie dabei Selbstvertrauen, Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Doch leider haben sich in den vergangenen Jahren nicht nur die Bewegungsmöglichkeiten verändert, auch die motorischen Fähigkeiten der Kinder entwickeln sich nachteilig. In unserer bewegungsarmen Gesellschaft kommt deshalb vor allem den Kindertagesstätten, aber auch den Grundschulen, als familienergänzende Einrichtungen und moderne Lebenswerkstätten viel mehr als früher die Aufgabe zu, Kindern ein breites Spektrum an Bewegungs- und Körpererfahrungen zu bieten. In Kindertagesstätten und Grundschulen kann das Bewegungsverhalten der Kinder bereits in sehr frühem Alter positiv ergänzt, ausgeglichen und erweitert werden.

     

    Entscheidend ist, wie Kindern im Sinne einer ganzheitlichen Förderung ausreichende Bewegungsanlässe und –erlebnisse ermöglicht werden oder wie sie zu mehr Bewegung motiviert werden.

     

    Die Stadt Heilbronn hat bereits im Jahr 2015 das sportartübergreifende Konzept „bewegt wachsen in Heilbronn“ in Kooperation mit dem Standverband für Sport und der Heilbronner Bürgerstiftung eingeführt. Die AOK Heilbronn-Franken engagiert sich als Gesundheitskasse regelmäßig mit zahlreichen Präventionsangeboten im Bereich Bewegung und Ernährung. Stadt und AOK haben nun im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung die intensive Vernetzung und Zusammenarbeit auf lokaler Ebene bekräftigt. Beiderseitiges Ziel ist die flächendeckende Einführung und Verbreitung des Bewegungspasses im Stadtkreis Heilbronn.

     

    Der Bewegungspass will Bildungseinrichtungen, Erzieherinnen und Erziehern, Pädagogen und Eltern Ideen liefern, wie Bewegung in der Kindertagesstätte und in der Grundschule sinnvoll erprobt, positiv erlebt und umgesetzt werden kann. Dabei sollen die zahlreich vorgestellten Übungen viel Raum für kreative Praxisanregungen zulassen.

     

    Der Bewegungspass ordnet verschiedenen Tieren Bewegungsabläufe zu, die von den Kindern ausprobiert und geübt werden sollen. Als kleinen Anreiz erhalten die Kinder für jede Übung einen Drachensticker. Sobald 32 Drachensticker gesammelt sind, erhalten die Kinder einen Gutschein über ein Jahr beitragsfreie Mitgliedschaft in einem am Projekt beteiligten Sportverein ihrer Wahl.

     

    „Die Einführung des Heilbronner Bewegungspasses ist ein weiterer konsequenter Schritt, mit dem die Stadt Heilbronn ihrem Ziel, allen Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, ein Stück näherkommen wird. Ein bewegter Alltag im Kindesalter legt den Grundstein für ein späteres aktives und bewegtes Leben. Die Kooperation mit der AOK Heilbronn-Franken stellt eine ideale Partnerschaft dar, über die wir uns sehr freuen – so Bürgermeisterin Agnes Christner“.

     

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    news-3280 Mon, 28 Oct 2019 14:01:00 +0100 Grippewelle rollte im vergangenen Jahr über die Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/grippewelle-rollte-im-vergangenen-jahr-ueber-die-region.html Heilbronn-Hohenlohe. Selten haben die Influenza-Viren so stark zugeschlagen wie in der Grippe-Saison 2017/18. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts starben in Deutschland etwa 25.100 Menschen daran. "Das ist die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren", betont Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. Die Zahlen des RKI werden auch durch die Daten der AOK Heilbronn-Franken für die Region bestätigt. Im vergangenen Jahr wurden im Landkreis Heilbronn 2.885 AOK-Versicherte wegen Grippe behandelt, im Stadtkreis Heilbronn 2.404 und im Hohenlohekreis 1.842. Dies waren etwa 30 Prozent mehr als im Jahr 2017. Eine zentrale Größe bei der Beurteilung der Krankheitslast ist auch die Zahl der Arztbesuche, die der Influenza zugeschrieben werden. Für die Saison 2018/19 sind das rund 3,8 Millionen Arzttermine. Die geringste Zahl gab es mit rund 800.000 in der Saison 2013/14, den höchsten Wert in der ungewöhnlich starken Grippesaison 2017/18 mit neun Millionen. Die jährliche Influenzawelle hat in Deutschland in den vergangenen Jahren meist nach der Jahreswende begonnen.

     

    „Eine Grippe ist oft durch einen plötzlichen Ausbruch mit Fieber, Muskel- oder Kopfschmerzen gekennzeichnet. Häufig kommt etwas später ein trockener Reizhusten dazu,“ so AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Bei Verdacht sei es ratsam, einen Arzt zu konsultieren. Dies gilt vor allem, wenn bereits andere Krankheiten bestehen. Dr. Knapstein: „Eine Grippe wird durch Viren ausgelöst, die sich schnell vermehren und das Abwehrsystem des Körpers braucht einige Zeit, bis genügend Antikörper gebildet sind.

     

    Die wichtigste Schutzmaßnahme ist trotz der von Saison zu Saison unterschiedlichen Wirksamkeit die Impfung. "Es gibt keine andere Impfung in Deutschland, mit der sich mehr Leben retten lässt", unterstreicht RKI-Präsident Wieler. Dr. Sabine Knapstein rät außerdem zu gründlichem Händewaschen mit Seife und zu Erkrankten Abstand zu halten.

     

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippe-Impfung für alle Personen ab 60 Jahren, für chronisch Kranke aller Altersstufen, für Schwangere und für Medizin- und Pflegepersonal. „Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Schutz vollständig aufgebaut ist. Damit dies rechtzeitig wirkt, wird empfohlen, sich im Oktober oder November impfen zu lassen,“ erklärt Dr. Sabine Knapstein. Die AOK Baden-Württemberg übernimmt die Kosten der Grippeschutzimpfung.

     

    Weitere Informationen zur Grippe-Impfung finden sich auf den Internetseiten www.aok.de/pk/bw/inhalt/impfen-alle-leistungen-2/

     

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    news-3279 Mon, 28 Oct 2019 13:59:38 +0100 Grippewelle rollte im vergangenen Jahr über die Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/grippewelle-rollte-im-vergangenen-jahr-ueber-die-region-1.html Schwäbisch Hall. Selten haben die Influenza-Viren so stark zugeschlagen wie in der Grippe-Saison 2017/18. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts starben in Deutschland etwa 25.100 Menschen daran. "Das ist die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren", betont Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. Die Zahlen des RKI werden auch durch die Daten der AOK Heilbronn-Franken für den Landkreis Schwäbisch Hall bestätigt. Im vergangenen Jahr wurden hier 2.618 AOK-Versicherte wegen Grippe behandelt. Dies waren etwa 30 Prozent mehr als im Jahr 2017. Eine zentrale Größe bei der Beurteilung der Krankheitslast ist auch die Zahl der Arztbesuche, die der Influenza zugeschrieben werden. Für die Saison 2018/19 sind das rund 3,8 Millionen Arzttermine. Die geringste Zahl gab es mit rund 800.000 in der Saison 2013/14, den höchsten Wert in der ungewöhnlich starken Grippesaison 2017/18 mit neun Millionen. Die jährliche Influenzawelle hat in Deutschland in den vergangenen Jahren meist nach der Jahreswende begonnen.

     

    „Eine Grippe ist oft durch einen plötzlichen Ausbruch mit Fieber, Muskel- oder Kopfschmerzen gekennzeichnet. Häufig kommt etwas später ein trockener Reizhusten dazu,“ so AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Bei Verdacht sei es ratsam, einen Arzt zu konsultieren. Dies gilt vor allem, wenn bereits andere Krankheiten bestehen. Dr. Knapstein: „Eine Grippe wird durch Viren ausgelöst, die sich schnell vermehren und das Abwehrsystem des Körpers braucht einige Zeit, bis genügend Antikörper gebildet sind.

     

    Die wichtigste Schutzmaßnahme ist trotz der von Saison zu Saison unterschiedlichen Wirksamkeit die Impfung. "Es gibt keine andere Impfung in Deutschland, mit der sich mehr Leben retten lässt", unterstreicht RKI-Präsident Wieler. Dr. Sabine Knapstein rät außerdem zu gründlichem Händewaschen mit Seife und zu Erkrankten zu halten.

     

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippe-Impfung für alle Personen ab 60 Jahren, für chronisch Kranke aller Altersstufen, für Schwangere und für Medizin- und Pflegepersonal. „Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Schutz vollständig aufgebaut ist. Damit dies rechtzeitig wirkt, wird empfohlen, sich im Oktober oder November impfen zu lassen,“ erklärt Dr. Sabine Knapstein. Die AOK Baden-Württemberg übernimmt die Kosten der Grippeschutzimpfung.

     

    Weitere Informationen zur Grippe-Impfung finden sich auf den Internetseiten www.aok.de/pk/bw/inhalt/impfen-alle-leistungen-2/

     

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    news-3278 Mon, 28 Oct 2019 13:54:36 +0100 Grippewelle rollte im vergangenen Jahr über die Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/grippewelle-rollte-im-vergangenen-jahr-ueber-die-region-2.html Main-Tauber-Kreis. Selten haben die Influenza-Viren so stark zugeschlagen wie in der Grippe-Saison 2017/18. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts starben in Deutschland etwa 25.100 Menschen daran. "Das ist die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren", betont Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. Die Zahlen des Robert-Koch-Instituts werden auch durch die Daten der AOK Heilbronn-Franken für den Main-Tauber-Kreis bestätigt. Im vergangenen Jahr wurden hier 2.020 AOK-Versicherte wegen Grippe behandelt. Dies waren etwa 25 Prozent mehr als in den Vorjahren. Eine zentrale Größe bei der Beurteilung der Krankheitslast ist auch die Zahl der Arzttermine, die der Influenza zugeschrieben werden. Für die Saison 2018/19 sind das rund 3,8 Millionen. Die geringste Zahl gab es mit rund 800.000 in der Saison 2013/14, den höchsten Wert in der ungewöhnlich starken Grippesaison 2017/18 mit neun Millionen. Die jährliche Influenzawelle hat in Deutschland in den vergangenen Jahren meist nach der Jahreswende begonnen.

     

    „Eine Grippe ist oft durch einen plötzlichen Ausbruch mit Fieber, Muskel- oder Kopfschmerzen gekennzeichnet. Häufig kommt etwas später ein trockener Reizhusten dazu,“ so AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Bei Verdacht sei es ratsam, einen Arzt zu konsultieren. Dies gilt vor allem, wenn bereits andere Krankheiten bestehen. Dr. Knapstein: „Eine Grippe wird durch Viren ausgelöst, die sich schnell vermehren und das Abwehrsystem des Körpers braucht einige Zeit, bis genügend Antikörper gebildet sind.

     

    Die wichtigste Schutzmaßnahme ist trotz der von Saison zu Saison unterschiedlichen Wirksamkeit die Impfung. "Es gibt keine andere Impfung in Deutschland, mit der sich mehr Leben retten lässt", unterstreicht RKI-Präsident Wieler. Dr. Sabine Knapstein rät außerdem zu gründlichem Händewaschen mit Seife und zu Erkrankten Abstand zu halten.

     

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippe-Impfung für alle Personen ab 60 Jahren, für chronisch Kranke aller Altersstufen, für Schwangere und für Medizin- und Pflegepersonal. „Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Schutz vollständig aufgebaut ist. Damit dies rechtzeitig wirkt, wird empfohlen, sich im Oktober oder November impfen zu lassen,“ erklärt Dr. Sabine Knapstein. Die AOK Baden-Württemberg übernimmt die Kosten der Grippeschutzimpfung.

     

    Weitere Informationen zur Grippe-Impfung finden sich auf den Internetseiten www.aok.de/pk/bw/inhalt/impfen-alle-leistungen-2/

     

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    news-3285 Mon, 21 Oct 2019 14:09:22 +0200 Krankenhausnavigator: Wieder Spitzenplätze für Kliniken der Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenhausnavigator-wieder-spitzenplaetze-fuer-kliniken-der-region.html Heilbronn, 21.10.2019. Patienten, bei denen eine Operation notwendig ist, fragen sich häufig, welches Krankenhaus in der Nähe bestmögliche Voraussetzungen für den Eingriff bietet. Die Qualität bestimmter Operationsverfahren ist bei einzelnen Kliniken sehr unterschiedlich. Einige Einrichtungen der Region Heilbronn/Hohenlohe und Umgebung weisen überdurchschnittliche Werte auf. Das zeigt die aktualisierte Version des AOK-Krankenhausnavigators. Dieser basiert auf Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK, das Operationen und ihre Ergebnisqualität der vergangenen Jahre auswertete. Um mögliche Komplikationen zu erfassen, wurde dabei der Zeitraum eines Jahres nach der Operation berücksichtigt.

     

     

     

    Das Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn erhielt Höchstnoten in den Bereichen Gallenblasenentfernung, Hüftgelenkersatz bei Oberschenkelbruch, Blinddarmentfernung und OPs bei Leistenbruch. Bei Leistenhernie und Gallenblasenentfernung ist auch die Privatklinik am Rathenauplatz Heilbronn top. Bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata, dem benignen Prostatasyndrom, schnitt hingegen die Heilbronner Urologische Klinik am Lerchenberg als einzige sehr gut ab.

     

     

     

    Beim Eingriff für einen Therapeutischen Herzkatheter ist man am Plattenwald-Klinikum in Bad Friedrichshall bestens versorgt. Gleiches gilt dort für Patienten, die unter Arthrose leiden und ein neues Kniegelenk benötigen. Diese Operationen am Knie- und am Hüftgelenk, auch bei Oberschenkelhalsbruch, werden außerdem sehr erfolgreich in den Vulpius-Kliniken in Bad Rappenau durchgeführt. Bei zwei dieser Indikationen ist zudem die GRN-Klinik in Sinsheim empfehlenswert. Letztere bekam auch Bestwerte bei der Entfernung der Gallenblase.

     

     

     

    Im Hohenloher Krankenhaus in Öhringen sind Patienten beim Hüftgelenkersatz aufgrund eines Oberschenkelbruchs gut aufgehoben. Das Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim erhielt gleich in fünf Wertungsfeldern Bestnoten: Für Eingriffe bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata, dem benignen Prostatasyndrom, bei Hüft- und Kniegelenksersatz wegen Arthrose sowie im Bereich Hüftgelenksersatz wegen Oberschenkelhalsbruch und dem Wechsel des Hüftgelenkersatzes.

     

     

     

    Die ausführlichen Informationen zu den Ergebnissen der Kliniken der Region können unter weisse-liste.krankenhaus.aok.de eingesehen werden. Im AOK-Krankenhausnavigator kennzeichnen Bäumchen-Symbole auf einen Blick die Bewertung: Überdurchschnittlich gut bewertete Einrichtungen erhalten drei Bäumchen, während gute bzw. weniger gut bewertete Einrichtungen zwei oder lediglich ein Bäumchen erhalten.

     

     

     

    Zur Messung der Qualität verwendet die AOK bundesweit seit 2010 das Verfahren „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR). Diese Routinedaten übermitteln die Krankenhäuser automatisch an die Krankenkassen, wenn sie eine Behandlung in Rechnung stellen. Einen Teil dieser Daten wertet das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) für bestimmte Krankheitsbilder in anonymisierter Form aus und analysiert Art und Anzahl der aufgetretenen Komplikationen während und auch nach dem Krankenhausaufenthalt von Patienten.

     

     

     

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    news-3284 Mon, 21 Oct 2019 14:08:12 +0200 Krankenhausnavigator: Wieder Spitzenplätze für Kliniken der Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenhausnavigator-wieder-spitzenplaetze-fuer-kliniken-der-region-1.html Landkreis Schwäbisch Hall, 21.10.2019. Patienten, bei denen eine Operation notwendig ist, fragen sich häufig, welches Krankenhaus in der Nähe bestmögliche Voraussetzungen für den Eingriff bietet. Die Qualität bestimmter Operationsverfahren ist bei einzelnen Kliniken sehr unterschiedlich, wobei einige Einrichtungen in der Region Schwäbisch Hall und den angrenzenden Landkreisen überdurchschnittliche Werte aufweisen. Das zeigt die aktualisierte Version des AOK-Krankenhausnavigators. Dieser basiert auf Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK, das Operationen und ihre Ergebnisqualität der vergangenen Jahre auswertete. Um mögliche Komplikationen zu erfassen, wurde dabei der Zeitraum eines Jahres nach der Operation berücksichtigt.

     

     

     

    Das Kreisklinikum in Crailsheim hat gleich in vier Feldern Spitzenwerte in der Qualitätsbeurteilung: Bei den Indikationen Hüftgelenkersatz aufgrund eines Oberschenkelbruchs, Kniegelenksersatz wegen Arthrose, Gallenblasenentfernung und bei Leistenbruch-Operationen.

     

     

     

    Das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall ist bei den Blinddarmentfernungen und Hüftgelenkersatz aufgrund Oberschenkelhalsbruchs hervorragend aufgestellt. Wer einen Therapeutischen Herzkatheter benötigt trifft mit den SLK Kliniken am Plattenwald in Bad Friedrichshall eine gute Wahl. Bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata, dem benignen Prostatasyndrom, schnitten hingegen die Heilbronner Urologische Klinik am Lerchenberg und das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim als einzige sehr gut ab. Das Caritas-Krankenhaus hat auch beim Wechsel des Hüftgelenkersatzes Bestnoten.

     

     

     

    Die ausführlichen Informationen zu den Ergebnissen der Kliniken der Region können unter weisse-liste.krankenhaus.aok.de eingesehen werden. Im AOK-Krankenhausnavigator kennzeichnen Bäumchen-Symbole auf einen Blick die Bewertung: Überdurchschnittlich gut bewertete Einrichtungen erhalten drei Bäumchen, während gute bzw. weniger gut bewertete Einrichtungen zwei oder lediglich ein Bäumchen erhalten.

     

     

     

    Zur Messung der Qualität verwendet die AOK bundesweit seit 2010 das Verfahren „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR). Diese Routinedaten übermitteln die Krankenhäuser automatisch an die Krankenkassen, wenn sie eine Behandlung in Rechnung stellen. Einen Teil dieser Daten wertet das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) für bestimmte Krankheitsbilder in anonymisierter Form aus und analysiert Art und Anzahl der aufgetretenen Komplikationen während und auch nach dem Krankenhausaufenthalt von Patienten.

     

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    news-3283 Mon, 21 Oct 2019 14:06:47 +0200 Krankenhausnavigator: Wieder Spitzenplätze für Kliniken der Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenhausnavigator-wieder-spitzenplaetze-fuer-kliniken-der-region-2.html Main-Tauber-Kreis, 21.10.2019. Patienten, bei denen eine Operation notwendig ist, fragen sich häufig, welches Krankenhaus in der Nähe bestmögliche Voraussetzungen für den Eingriff bietet. Die Qualität bestimmter Operationsverfahren ist bei einzelnen Kliniken sehr unterschiedlich, wobei die Einrichtungen im Main-Tauber-Kreis überdurchschnittliche Werte aufweisen. Das zeigt die aktualisierte Version des AOK-Krankenhausnavigators. Dieser basiert auf Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK, das Operationen und ihre Ergebnisqualität der vergangenen Jahre auswertete. Um mögliche Komplikationen zu erfassen, wurde dabei der Zeitraum eines Jahres nach der Operation berücksichtigt.

     

     

     

    Das Caritas-Krankenhaus in Bad Mergentheim erhielt gleich in fünf Wertungsfeldern Bestnoten: Für Eingriffe bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata, dem benignen Prostatasyndrom, bei Hüft- und Kniegelenksersatz wegen Arthrose sowie im Bereich Hüftgelenksersatz wegen Oberschenkelhalsbruch und dem Wechsel des Hüftgelenkersatzes. Der Hüftgelenkersatz bei Arthrose wird auch in der Rotkreuz-Klinik in Wertheim hervorragend ausgeführt. Dieses Krankenhaus hat außerdem bei der Gallenblasenentfernung Bestwerte.

     

     

     

    Die ausführlichen Informationen zu den Ergebnissen der Kliniken der Region und in den angrenzenden Landkreisen, auch in Bayern und Hessen, können unter weisse-liste.krankenhaus.aok.de eingesehen werden. Im AOK-Krankenhausnavigator kennzeichnen Bäumchen-Symbole auf einen Blick die Bewertung: Überdurchschnittlich gut bewertete Einrichtungen erhalten drei Bäumchen, während gute bzw. weniger gut bewertete Einrichtungen zwei oder lediglich ein Bäumchen erhalten.

     

     

     

    Zur Messung der Qualität verwendet die AOK bundesweit seit 2010 das Verfahren „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR). Diese Routinedaten übermitteln die Krankenhäuser automatisch an die Krankenkassen, wenn sie eine Behandlung in Rechnung stellen. Einen Teil dieser Daten wertet das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) für bestimmte Krankheitsbilder in anonymisierter Form aus und analysiert Art und Anzahl der aufgetretenen Komplikationen während und auch nach dem Krankenhausaufenthalt von Patienten.

     

     

     

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    news-3282 Fri, 18 Oct 2019 14:05:08 +0200 Karriere beim Marktführer https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/karriere-beim-marktfuehrer.html Gesundheit hat Zukunft. Motivierte Schulabgänger mit Mittlerer Reife oder Abitur, die einen interessanten Ausbildungsplatz suchen, sind bei der AOK Heilbronn-Franken an der richtigen Adresse. Wer bei der Gesundheitskasse beginnt, hat eine Entscheidung mit Perspektive getroffen: Mit rund 4,5 Millionen Versicherten und einem Marktanteil von über 45 Prozent ist die AOK Baden-Württemberg der unumstrittene Markführer unter den Krankenversicherungen und „DIE Wachstumskasse“ im Land. Dabei setzt die AOK auf talentierte, engagierte und zielstrebige junge Menschen. Eine starke Gemeinschaft schafft Sicherheit, auch für die Mitarbeiter und die, die es noch werden wollen. In Heilbronn-Franken sorgen rund 1000 „AOK´ler“ in 17 KundenCentern vor Ort dafür, dass die Versicherten rundum gut versorgt sind Egal ob Ausbildung oder duales Studium, beides ist bei der AOK praxisorientiert, abwechslungsreich und qualifiziert für eine erfolgreiche Karriere.

     

     

     

    Neben einem sicheren Arbeitsplatz bietet die größte Krankenversicherung in Baden-Württemberg viele Weiterbildungsmöglichkeiten und beste Aufstiegschancen in Führungspositionen. Die Mitarbeiter der Gesundheitskasse sollen sich ausprobieren, neue Stärken entdecken und Möglichkeiten zur Förderung ihres Potentials nutzen.

     

     

     

    „Die neuen Azubis und Studenten erwartet eine vielseitige Einführung direkt in den Teams. „Learning by doing“ ist ein Schwerpunkt des Konzeptes“, erläutert Ausbildungsleiterin Andrea Förch und ergänzt: „Um Erfolg zu haben sind Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und eine offene Persönlichkeit wichtig, denn unsere Mitglieder wollen bestmöglich informiert werden.“

     

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    news-3277 Wed, 16 Oct 2019 13:52:19 +0200 Bedrohliche Herzrhythmusstörungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bedrohliche-herzrhythmusstoerungen.html Heilbronn, 16. Oktober 2019 – Wenn das Herz außer Takt gerät und nicht regelmäßig schlägt, verunsichert das Betroffene wie Angehörige gleichermaßen. Was kann man bei Herzrhythmus-störungen tun? Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herz-tod? Antworten gibt Kardiologe Prof. Dr. med. Marcus Henners-dorf am 4. November, um 19 Uhr bei einem Herzvortrag im Franziska-Schwarz-Hörsaal im SLK-Klinikum am Gesundbrun-nen. Die Deutsche Herzstiftung, die SLK-Kliniken und die AOK Heilbronn-Franken laden dazu herzlich ein. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Parkplätze sind vorhanden. Anmeldung erforderlich unter der AOK Telefonnummer 07941-20 79 148.

     

     

     

    Prävention steht bei der Gesundheitskasse an erster Stelle. Die Gesundheit und die optimale Versorgung ihrer Versicherten ist für die AOK eine Herzenssache. Die kostenfreien Fachvorträge im Rahmen der Herzwochen werden seit über 10 Jahren gemeinsam mit den SLK-Kliniken durchgeführt. Mit dem AOK-Curaplan-Programm „KHK – Koronare Herzkrankheiten“ bietet die Gesundheitskasse außerdem den Versicherten, die bereits erkrankt sind, ein fundiertes Betreuungsangebot. Ziel ist, durch eine optimale Behandlung die Lebensqualität auf Dauer zu verbessern. Beim Hausarzt können sich die Patienten für dieses kostenlose Programm einschreiben lassen. Weitere Infos gibt es auf www.aok-curaplan.de.

     

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    news-3153 Tue, 15 Oct 2019 12:30:02 +0200 Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum stärken - Bundestagsabgeordnete Nina Warken und AOK-Geschäftsführerin Michaela Lierheimer im Gespräch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsversorgung-im-laendlichen-raum-staerken-bundestagsabgeordnete-nina-warken-und-aok-geschaef.html Der Erhalt einer guten Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum Baden-Württembergs muss auch in Zukunft Ziel der Gesundheitspolitik sein. Dies war das gemeinsame Fazit eines Gesprächs der Bundestagsabgeordneten Nina Warken und der Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken Michaela Lierheimer. Zentrales Thema dabei war das Faire-Kassen-Wahl-Gesetz (GKV-FKG) von Gesundheitsminister Jens Spahn. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem vor, dass sich bislang nur regional ausgerichtete Kassen, wie etwa die AOK Baden-Württemberg, künftig bundesweit öffnen müssen. „Bislang sind wir mit 230 Kundencentern flächendeckend im Land vertreten und damit auch im ländlichen Raum gut erreichbar aus dem sich unsere Wettbewerber zurückgezogen haben. Wenn wir bundesweit vor Ort sein müssten, wäre diese Präsenz in den ländlichen Regionen in Frage gestellt“, erläuterte Michael Lierheimer.

     

    Zur Debatte steht auch das Erfolgsrezept der AOK Baden-Württemberg, die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV). Dieses ermöglicht eine bessere ambulante Versorgung und sichert zugleich den Erhalt von Hausarztpraxen im ländlichen Raum. „Praxen, die im HZV eingeschrieben sind, finden leichter einen Nachfolger“, weiß die Geschäftsführerin. Das GKV-FKG gefährdet aber die weitere Entwicklung der alternativen Regelversorgung, denn bundesweit wäre diese nicht ohne weiteres umsetzbar.

     

    Die Bundestagsabgeordnete Nina Warken brachte positive Nachrichten aus Berlin mit. „Die bundesweite Öffnung bislang regional tätiger Kassen ist in dem vom Bundeskabinett kürzlich verabschiedeten Gesetzentwurf nicht mehr enthalten“, berichtete sie. Gesundheitsminister Spahn werde sich auf die Reform des Risiko-Struktur-Ausgleichs konzentrieren, der die faire Verteilung der Gelder aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen regelt. „Die Reformschritte, die für die gerechte Verteilung der Finanzmittel zwischen den Kassen, also dem sog. Morbi-RSA, sorgen sollen, halte ich für wichtig und gut“, so Warken.

     

    „Das ist eine gute Entwicklung“, freute sich Michaela Lierheimer. Eine große Problematik sei aber weiterhin, dass Finanzmitteln aus dem ländlichen Räumen Baden-Württembergs in Ballungsräume, wie etwa in Nordrhein-Westfalen verlagert werden sollten. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass in Metropolen überflüssige Krankenhäuser, zu unserem Nachteil subventioniert werden sollen.“  

     

    Im Südwesten seien, so Lierheimer, die Menschen im bundesweiten Vergleich besser versorgt und gesünder, weil hier die verantwortlichen Akteure im Gesundheitsbereich vor Ort gut zusammenarbeiteten. Nina Warken dazu: „Wir haben hier im Lande in der Vergangenheit viele richtige gesundheitspolitische Entscheidungen getroffen. Die Qualität der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum darf keinesfalls geschwächt werden, dafür werde ich mich im nun beginnenden parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren einsetzen.“

     

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    news-3281 Tue, 08 Oct 2019 14:02:50 +0200 Grundschüler aus Wolpertshausen am Kochtopf https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/grundschueler-aus-wolpertshausen-am-kochtopf.html Wolpertshausen, 9. Oktober 2019. Hochkonzentriert stehen elf Viertklässler der Grundschule Wolpertshausen in der Küche des „Goldenen Ochsen“ von Thomas Bühler in Cröffelbach. Sie machen mit beim zweiten Schlemmerbanden-Projekt in der Region Hall. Die Kinder bereiten beim ersten Kochworkshop unter Anleitung von Chefkoch Thomas Bühler, Hauswirtschaftsmeisterin Ingrid Groh und AOK-Ernährungsfachkraft Magdalena Rothengast ein leckeres Menü aus regionalen Zutaten zu. Thomas Bühler ist begeistert, welche Vorkenntnisse die Schüler bereits mitbringen. Kein Wunder, haben sie doch bereits mehrmals unter der Leitung von Ingrid Groh, die das Projekt seitens der Schule betreut, in der Schulküche gekocht. Trotzdem müssen heute die Messer noch eingeführt werden. Denn jedes Kind erhält ein Messerset mit Profiküchenmessern, die richtig scharf sind. „Da ist aber der Finger schnell weg“, stellen Emil und Andreas fest, die heute zum ersten Mal so ein großes Messer in der Hand haben.

     

    Ziel des Projekts Schlemmerbande ist, Kindern die Begeisterung für das Kochen vermitteln und ihnen klar machen, wie wichtig frische und regionale Produkte für eine gesunde Küche sind. Darüber hinaus bietet der Blick in die Profiküche einen guten Eindruck von der Arbeitswelt der Gastronomen. Das gemeinsame Vorhaben der Meistervereinigung Gastronom, der AOK Baden-Württemberg und des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz steht unter der Schirmherrschaft von Gerlinde Kretschmann, Ehefrau von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

     

    Fast ein ganzes Schuljahr wird sich die Schlemmerbande regelmäßig mittwochs treffen, um gemeinsam zu kochen oder Märkte und Erzeuger zu besuchen. Besuche in der Gewürzmanufaktur, im Regionalmarkt und in der Bäckerei Kretzschmar sind geplant. Außerdem werden die Schüler von Hauswirtschaftsmeisterin Ingrid Groh und der Projektbeauftragten der AOK Heilbronn-Franken, Magdalena Rothengast, in die Grundlagen gesunder Ernährung und Lebensmittelhygiene eingeführt.

     

    Die Kochworkshops in Cröffelbach sind dabei natürlich ein Highlight für die Kinder, die gebannt zuschauen, wie fix und sicher Thomas Bühler mit seinen Werkzeugen hantiert. Ganz selbstverständlich werden die Schülerinnen und Schüler in alle Abläufe einbezogen. Joana und Julia, Zwillinge, die aus Rumänien stammen und seit vier Jahren die Grundschule Wolpertshausen besuchen, berichten stolz: „Zuhause helfen wir oft beim Kochen, das macht wirklich Spaß.“  

     

    Schulleiterin Brigitte Gronbach ist glücklich, dass sie die Leitperspektive des Bildungsplanes „Prävention und Gesundheit“ mit der Schlemmerbande gut in die Realität umsetzen kann. „An unserer Schule, weiß man, was gesunde Ernährung ist“, sagt sie stolz. Dass sich der Aufwand durchaus lohnt und die Schlemmerbande Erfolg zeigt melden die Eltern der Schüler immer wieder an die Schule zurück. Es ist erstaunlich wie groß das Interesse der Kinder ist. Lukas verzichtet an den Mittwochen, an denen die Schlemmerbande stattfindet, sogar auf sein Fußballtraining.

     

    Der Höhepunkt, so erzählt das Organisationsteam, wird das Eventkochen bei der Gewerbeschau im Mai 2020 sein, sowie das Menükochen für die Eltern. „Da können die Schüler dann richtig zeigen, was sie bei mir gelernt haben“, meint Chefkoch Andreas Bühler. Er ist überzeugt, dass sich seine Kochschützlinge gut in der Öffentlichkeit präsentieren werden.

     

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    news-3276 Tue, 08 Oct 2019 13:49:14 +0200 Psychische Erkrankungen werden häufig unterschätzt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/psychische-erkrankungen-werden-haeufig-unterschaetzt.html Main-Tauber-Kreis. Im Jahr 2018 waren 28.310 Versicherte der AOK Baden-Württemberg wegen Schizophrenie in ambulanter oder stationärer Behandlung, davon 353 im Main-Tauber-Kreis. Problematisch ist, dass diese Erkrankung oft nicht oder sehr spät erkannt wird und auch die Angehörigen erheblich unter den Auswirkungen leiden. Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass bei einem von 100 Menschen im Laufe des Lebens Schizophrenie diagnostiziert wird, so die AOK Heilbronn-Franken anlässlich des Internationalen Tags der seelischen Gesundheit, am 10. Oktober. „Menschen mit einer Schizophrenie durchleben Phasen, in denen sie die Welt häufig anders wahrnehmen, als sie es unter normalen Umständen tun. Dann hören sie Stimmen, fühlen sich verfolgt oder von anderen Individuen massiv beeinflusst,“ erläutert AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Die Psychotherapeutin verdeutlicht: „Dabei können Betroffene der Bezug zur Realität fast vollständig verlieren.“

     

    In den meisten Fällen treten solche Psychosen in vorübergehenden Phasen auf. Dr. Knapstein: „Es gibt Betroffene, die eine psychotische Phase nur wenige Male erleben. Andere haben dauerhafte Beschwerden und brauchen viel Unterstützung.“

     

    Akute Psychosen deuten sich in der Regel Wochen und Monate vorher an. Die Betroffenen spüren, dass sich etwas verändert. Sie sind ruhelos und angespannt, schlafen schlecht und haben Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. Möglich sind auch leichte Halluzinationen und das Gefühl, von anderen ständig beobachtet zu werden.

     

    „Die Gründe für eine Schizophrenie sind bisher ungeklärt. Bewiesen ist, dass die genetische Veranlagung zu einem höheren Risiko führen kann. Auch Veränderungen im Gehirn, traumatische Erfahrungen, Schlafstörungen oder Drogenkonsum können eine Psychose begünstigen“, so Psychotherapeutin Knapstein.

     

    Oft würden Betroffene nicht erkennen, dass sie eine akute Psychose haben und lehnen die Behandlung ab. „Dabei sind eine frühzeitige Diagnostik und Therapie ungeheuer wichtig, um nachhaltig helfen zu können. Es gilt, so früh wie möglich den Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie oder andere Experten für seelische Erkrankungen zu Rate zu ziehen, um psychotische Phasen zu überwinden und im Alltag wieder zurechtzukommen,“ rät Dr. Knapstein.

     

    Die AOK Baden-Württemberg bietet mit ihrem Facharztprogramm Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie umfassende Hilfestellungen. Infos im Internet:

     

    www.aok.de/pk/bw/inhalt/aok-facharztprogramm/

     

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    news-3274 Tue, 08 Oct 2019 13:48:04 +0200 Psychische Erkrankungen werden häufig unterschätzt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/psychische-erkrankungen-werden-haeufig-unterschaetzt-1.html Heilbronn/Hohenlohe. Im Jahr 2018 waren 28.310 Versicherte der AOK Baden-Württemberg wegen Schizophrenie in ambulanter oder stationärer Behandlung, davon 376 im Hohenlohekreis, 548 im Stadtkreis Heilbronn und 713 im Landkreis Heilbronn. Problematisch ist, dass diese Erkrankung oft nicht oder sehr spät erkannt wird und auch die Angehörigen erheblich unter den Auswirkungen leiden. Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass bei einem von 100 Menschen im Laufe des Lebens Schizophrenie diagnostiziert wird, so die AOK Heilbronn-Franken anlässlich des Internationalen Tags der seelischen Gesundheit, am 10. Oktober. „Menschen mit einer Schizophrenie durchleben Phasen, in denen sie die Welt häufig anders wahrnehmen, als sie es unter normalen Umständen tun. Dann hören sie Stimmen, fühlen sich verfolgt oder von anderen Individuen massiv beeinflusst,“ erläutert AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Die Psychotherapeutin verdeutlicht: „Dabei können Betroffene der Bezug zur Realität fast vollständig verlieren.“

     

    In den meisten Fällen treten solche Psychosen in vorübergehenden Phasen auf. Dr. Knapstein: „Es gibt Betroffene, die eine psychotische Phase nur wenige Male erleben. Andere haben dauerhafte Beschwerden und brauchen viel Unterstützung.“

     

    Akute Psychosen deuten sich in der Regel Wochen und Monate vorher an. Die Betroffenen spüren, dass sich etwas verändert. Sie sind ruhelos und angespannt, schlafen schlecht und haben Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. Möglich sind auch leichte Halluzinationen und das Gefühl, von anderen ständig beobachtet zu werden.

     

    „Die Gründe für eine Schizophrenie sind bisher ungeklärt. Bewiesen ist, dass die genetische Veranlagung zu einem höheren Risiko führen kann. Auch Veränderungen im Gehirn, traumatische Erfahrungen, Schlafstörungen oder Drogenkonsum können eine Psychose begünstigen“, so Psychotherapeutin Knapstein.

     

    Oft würden Betroffene nicht erkennen, dass sie eine akute Psychose haben und lehnen die Behandlung ab. „Dabei sind eine frühzeitige Diagnostik und Therapie ungeheuer wichtig, um nachhaltig helfen zu können. Es gilt, so früh wie möglich den Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie oder andere Experten für seelische Erkrankungen zu Rate zu ziehen, um psychotische Phasen zu überwinden und im Alltag wieder zurechtzukommen,“ rät Dr. Knapstein.

     

    Die AOK Baden-Württemberg bietet mit ihrem Facharztprogramm Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie umfassende Hilfestellungen. Infos im Internet:

     

    www.aok.de/pk/bw/inhalt/aok-facharztprogramm/

     

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    news-3275 Tue, 08 Oct 2019 13:47:37 +0200 Psychische Erkrankungen werden häufig unterschätzt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/psychische-erkrankungen-werden-haeufig-unterschaetzt-2.html Schwäbisch Hall. Im Jahr 2018 waren 28.310 Versicherte der AOK Baden-Württemberg wegen Schizophrenie in ambulanter oder stationärer Behandlung, davon 699 im Landkreis Hall. Problematisch ist, dass diese Erkrankung oft nicht oder sehr spät erkannt wird und auch die Angehörigen erheblich unter den Auswirkungen leiden. Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass bei einem von 100 Menschen im Laufe des Lebens Schizophrenie diagnostiziert wird, so die AOK Heilbronn-Franken anlässlich des Internationalen Tags der seelischen Gesundheit, am 10. Oktober. „Menschen mit einer Schizophrenie durchleben Phasen, in denen sie die Welt häufig anders wahrnehmen, als sie es unter normalen Umständen tun. Dann hören sie Stimmen, fühlen sich verfolgt oder von anderen Individuen massiv beeinflusst,“ erläutert AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Die Psychotherapeutin verdeutlicht: „Dabei können Betroffene der Bezug zur Realität fast vollständig verlieren.“

     

    In den meisten Fällen treten solche Psychosen in vorübergehenden Phasen auf. Dr. Knapstein: „Es gibt Betroffene, die eine psychotische Phase nur wenige Male erleben. Andere haben dauerhafte Beschwerden und brauchen viel Unterstützung.“

     

    Akute Psychosen deuten sich in der Regel Wochen und Monate vorher an. Die Betroffenen spüren, dass sich etwas verändert. Sie sind ruhelos und angespannt, schlafen schlecht und haben Konzentrations- und Gedächtnisprobleme. Möglich sind auch leichte Halluzinationen und das Gefühl, von anderen ständig beobachtet zu werden.

     

    „Die Gründe für eine Schizophrenie sind bisher ungeklärt. Bewiesen ist, dass die genetische Veranlagung zu einem höheren Risiko führen kann. Auch Veränderungen im Gehirn, traumatische Erfahrungen, Schlafstörungen oder Drogenkonsum können eine Psychose begünstigen“, so Psychotherapeutin Knapstein.

     

    Oft würden Betroffene nicht erkennen, dass sie eine akute Psychose haben und lehnen die Behandlung ab. „Dabei sind eine frühzeitige Diagnostik und Therapie ungeheuer wichtig, um nachhaltig helfen zu können. Es gilt, so früh wie möglich den Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie oder andere Experten für seelische Erkrankungen zu Rate zu ziehen, um psychotische Phasen zu überwinden und im Alltag wieder zurechtzukommen,“ rät Dr. Knapstein.

     

    Die AOK Baden-Württemberg bietet mit ihrem Facharztprogramm Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie umfassende Hilfestellungen. Infos im Internet:

     

    www.aok.de/pk/bw/inhalt/aok-facharztprogramm/

     

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    news-3272 Tue, 08 Oct 2019 13:34:13 +0200 AOK macht Unternehmer und Personaler fit für den Jahreswechsel https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-macht-unternehmer-und-personaler-fit-fuer-den-jahreswechsel.html Heilbronn-Franken, 8. Oktober 2019. Unternehmer, Mitarbeiter in den Per-sonalabteilungen sowie Steuerberater müssen jedes Jahr aufs Neue auf aktuelle Entwicklungen in der Sozialversicherung reagieren. In den Jah-reswechselseminaren werden die wichtigsten Neuerungen kompetent und leicht verständlich vermittelt. Experten der AOK Heilbronn-Franken gehen dort auf die veränderte Rechtslage ein.  

     

    Ab 3. Dezember informiert die AOK Heilbronn-Franken in den Seminaren „Trends & Tipps 2020“ über Änderungen in den Bereichen Versicherungsrecht, Beitragsrecht und Melderecht. Behandelt werden das Fachkräfteeinwanderungsgesetz sowie die Auswirkungen des neuen Jahressteuergesetzes auf das Beitragsrecht. Außerdem erhalten die Teilnehmer Informationen zu den Themen Minijobs, neue Meldeschlüssel, die Bewertung von Kantinenmahlzeiten und Entsendungen in Europa (A1-Verfahren). Auch die Auswirkungen des neuen Gesetzes gegen illegale Beschäftigungen und Sozialleistungsmissbrauch auf das Meldeverfahren werden angesprochen.

     

     

     

    Um die Anfahrt für die Teilnehmer so kurz wie möglich zu halten, finden die rund 50 Seminare an zahlreichen Orten in der Region Heilbronn-Franken statt. Freie Plätze gibt es noch bei allen Terminen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter www.aok-business.de/bw/seminare

     

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    news-3271 Mon, 30 Sep 2019 14:08:35 +0200 Arbeitsplätze gesundheitsbewusst gestalten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/arbeitsplaetze-gesundheitsbewusst-gestalten.html Arbeit und Gesundheit sind eng miteinander verbunden. Lärm, langes Sitzen, schlechte Beleuchtung oder auch psychische Belastungen im Betrieb können krank machen. Das Wohlbefinden ihrer Beschäftigten ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Viele Firmen der Region fördern deshalb aktiv die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Die Kernfragestellung ist: Wie müssen Gebäude, Arbeitsplätze und -abläufe gestaltet sein, damit Mitarbeiter langfristig motiviert, gesund und leistungsfähig bleiben? Laut AOK-Statistik sind seit 2006 die krankheitsbedingten Ausfalltage je Versichertem um ein Drittel angestiegen. Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich im ersten Halbjahr 2019 einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug in Heilbronn-Franken 49,8 Prozent. Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 9,8 Kalendertagen. Die Bertelsmann Stiftung errechnete 75 Milliarden Euro Verlust pro Jahr für die deutsche Volkswirtschaft durch krankheitsbedingte Fehltage und Fehlleistungen.

     

    Während Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) in vielen Unternehmen schon seit Jahren umgesetzt werden, rückt nun auch die gesundheitliche Optimierung bei Neubauten von Firmengebäuden und der Ausstattung von Büroräumen in den Fokus.

     

    Liane Pöhlmann, BGM-Koordinatorin der AOK Heilbronn-Franken: „Im modernen, nachhaltigen Büro ist nicht die Entlastung, sondern im Gegenteil mehr Bewegung das Gebot für die Konzeption und Planung gesunder Büroarbeitswelten.“

     

    Die Förderung körperlicher Aktivitäten durch entsprechend gestaltete Raumprogramme, hat direkte, positive Auswirkungen auf die physiologische und psychologische Mitarbeitergesundheit sowie die betriebliche Performance.

     

     

     

    Das beginnt bei mehr Bewegung am Schreibtisch – etwa durch dreidimensionale Bürostühle - führt über Besprechungen und Telefonieren im Stehen sowie körperliche Aktivierung bei Workshops und Seminaren bis zur beschränkten Aufzugsnutzung. Dies alles sollte bei der Planung von Gewerbeimmobilien berücksichtigt werden.

     

    Ein wesentlicher Teil der Fehlzeiten ist Rückenproblemen geschuldet. Deshalb ist die Ergonomie bei der gesundheitsorientierten Gestaltung von Büroräumen ein zentraler Baustein. Liane Pöhlmann: „Bürostühle sollten dynamisches Sitzen – einen fließenden Wechsel zwischen vorderer, mittlerer und hinterer Sitzposition – ermöglichten. Die Rückenlehne sollte den gesamten Rücken stützen, aber nach hinten verstellbar sein.

     

    Die Sitzhöhe so einstellen, dass im Kniegelenk ein rechter Winkel entsteht, wenn beide Füße auf dem Boden stehen. Die Sitzhöhe sollte verstellbar sein (42-53 cm). Bei Bedarf kann eine Fußstütze verwendet werden.

     

    Bein- und Fußraum sollten frei sein, um Beine und Füße je nach Tätigkeit und Belieben in eine andere Position bringen zu können.  Der Tisch sollte auf Höhe der Ellenbogen eingestellt werden. Der Oberarm entspannt nach unten hängen. Im Ellenbogengelenk entsteht ein 90° Winkel. Die Aufstellung des Bildschirms sollte sich nach dem Benutzer richten. Die oberste lesbare Zeile sollte unterhalb der waagrechten Blickline sein. Der Abstand zwischen Auge und Bildschirm sollte 50-100 cm betragen“.

     

    Bei der Beschaffung von neuen Büromöbeln sollten diese ergonomischen Grundvoraussetzungen berücksichtigt werden. Ganz wesentlich sei jedoch: „Ergonomisches Sitzen kann Bewegung nicht ersetzen!“ Hier setzen neuartige Sitzkonzepte an, die häufige und vielfältige Bewegungen fördern. Im Verständnis von Bürogebäuden als Bewegungsräumen liegt einer der wichtigsten Schlüssel für motivierende und nachhaltige Gesundheitsförderung.

     

    Bei der Bauplanung von Unternehmen sollten aber auch innovative Lichtkonzepte, Klimatechnik und Gesundheitsbelastungen durch toxische Schadstoffe berücksichtigt werden – alle dies wirkt unmittelbar auf das Wohlbefinden der Beschäftigten ein.

     

     

     

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    news-3273 Fri, 27 Sep 2019 13:35:59 +0200 TSV Goldbach eröffnet AOK-Treff FußballGirls https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/tsv-goldbach-eroeffnet-aok-treff-fussballgirls.html Crailsheim/Goldbach, 27.09.2019. Für fußballinteressierte Mäd-chen im Raum Crailsheim gibt es eine neue Adresse. Der TSV Goldbach bietet in Kooperation mit der AOK Heilbronn-Franken und dem Württembergischen Fußballverband (WFV) einen AOK-Treff FußballGirls. „Der Treff ist nicht allein für Interessierte aus dem Ort, sondern für alle Mädchen zwischen acht und 16 Jahren aus dem Umland offen,“ erläutert Ronald Bosse vom TSV Goldbach. Wer seine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit Gleichgesinnten Fußball spielen wolle, sei hier gut aufgehoben. Die ersten fünf Trainingseinheiten werden von Peter Lanig, Schulungsleiter des Württembergischen Fußballverbandes geleitet, danach übernimmt das Trainerduo Jessica und Ronald Bosse. „Unser Trainerteam wird je nach Anzahl der Mädchen verstärkt“, kündigt Ronald Bosse zudem an.

     

     

     

    Niko Schwarz, Bezirksjugendleiter des WFV, freut sich sehr, dass der Mädchenfußball in der Region wieder gestärkt wird „Der AOK-Treff Fußballgirls eröffnet die Chance, unverbindlich erste Erfahrungen im Fußball zu sammeln, ohne sich gleich an einen Verein zu binden“, betont er. „Kinder haben heute immer weniger Gelegenheit, sich zu bewegen und sich auszutoben. Der FußballTreff ist eine gute Möglichkeit der Bewegungsarmut entgegen zu wirken“, betont Stefanie Höttges, die bei der AOK Heilbronn-Franken die Zusammenarbeit mit dem Verein betreut.

     

     

     

    Der TSV Goldbach erhält von der Gesundheitskasse eine komplette Trainingsausstattung mit Trikots, Bällen und Toren. „Die Unterstützung der AOK zur Förderung des Breitensports sind vorbildlich“, freut sich Ronald Bosse. Training der Fußballgirls ist ab sofort dienstags und donnerstags zwischen 17:30 und 19 Uhr im Goldbacher Waldstadion. Ab Donnerstag, 7. November findet es in der Karlsberghalle statt, die Trainingszeiten sind die gleichen wie draußen. Weitere Infos geben Jessica und Ronald Bosse per Mail: goldbach.maedchenfussball@googlemail.com.

     

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    news-3270 Wed, 25 Sep 2019 14:07:00 +0200 Gesundheitskasse fördert Suchthilfe im Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitskasse-foerdert-suchthilfe-im-main-tauber-kreis.html Über eine finanzielle Förderung für die Suchthilfe im Main-Tauber-Kreis in Höhe von 7.640 Euro darf sich der Landrat des Main-Tauber-Kreises Reinhard Frank freuen. Überbringer des Schecks war Jürgen Heckmann, stellvertretender Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken: „Diesen Einsatz für den Main-Tauber-Kreis schätzen wir sehr. Die Bekämpfung und Verhinderung von Suchterkrankungen und ihren sozialen Folgen gelingt nur auf breiter Basis mit guten Partnern“, bedankte sich der Landrat. „Wir möchten mit unserer jährlichen finanziellen Unterstützung dazu beitragen, dass die Suchtprävention im Main-Tauber-Kreis weiterhin ihre gute Arbeit fortsetzen kann“, unterstreicht Jürgen Heckmann. Ein niedrigschwelliger Zugang zu einem qualifizierten Hilfeangebot und die Chance, eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung zu den Betroffenen zu entwickeln, um weitergehende Hilfeleistungen zu ermöglichen, sind für den stellvertretenden Geschäftsführer unverzichtbare Voraussetzungen: „Die persönlichen und engagierten Ansprechpartner sind für Menschen mit Suchtproblemen ganz wichtig, der Main-Tauber-Kreis steht dafür. Das entspricht auch unserem Ansatz, den Menschen vor Ort nah zu sein.“

     

    Für Landrat Reinhard Frank ist ein weiterer Punkt wichtig: „Suchtprävention braucht einen langen Atem. Die AOK ist ein Garant dafür, seit Jahren ist sie unser bewährter und verlässlicher Partner bei unserem Einsatz gegen die Sucht- und Drogenproblematik.“

     

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    news-3269 Thu, 19 Sep 2019 14:05:12 +0200 Immer mehr Kinder leiden an ADHS https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/immer-mehr-kinder-leiden-an-adhs.html Heilbronn/Hohenlohe. Hyperaktive Kinder können nicht ruhig sitzen, sich schlecht konzentrieren und haben Schwierigkeiten in der Schule. Dieses „Zappelphilipp-Syndrom“ bezeichnet die Medizin als ADHS – als Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Nach einer Auswertung der AOK Heilbronn-Franken waren 2017 im Landkreis Heilbronn 855, im Stadtkreis Heilbronn 321 und im Hohenlohekreis 481 ihrer Versicherten wegen ADHS in ambulanter oder stationärer Behandlung. Die Zahlen steigen in allen drei Kreisen deutlich an. Ermittelte die AOK 2013 in Heilbronn-Franken noch 2.533 Versicherte mit ADHS, so erhöhte sich die Menge der Betroffenen bis 2015 auf 2.985 und 2017 auf 3.224. In Stadt- und Landkreis Heilbronn von 923 in 2013 über 1.076 in 2015 auf 1.176 in 2017. Im Hohenlohekreis kletterten die Zahlen von 408 (2013), auf 474 (2015) und 481 (2017). Bezogen auf den Zeitraum 2013 bis 2017 entspricht dies einer mittleren jährlichen Veränderung von 3,7 Prozent Im Stadtkreis Heilbronn, 5 Prozent im Landkreis Heilbronn und 3,8 Prozent im Hohenlohekreis. Jungen sind fast dreimal so oft betroffen wie Mädchen.

     

     

     

    „Der Anstieg entspricht auch der Entwicklung in Baden-Württemberg“, erklärt Dr. Sabine Knapstein. „Im Ländle waren 2013 rund 25.500 Versicherte in medizinischer Behandlung, vier Jahre später waren es deutlich über 32.000. „Die Krankheitshäufigkeit ist bei den 10-14-Jährigen am höchsten“, so die AOK-Ärztin. „In Deutschland erhalten etwa fünf von 100 Kindern diese Diagnose“.

     

     

     

    „Auch wenn Außenstehende das manchmal anders beurteilen - ADHS ist nicht die Folge von erzieherischem Versagen“, verdeutlicht Dr. Sabine Knapstein. „Vielmehr ist es in erster Linie eine genetisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns“. Unaufmerksamkeit, Impulsivität und übermäßige Aktivität sind bei Kindern und Jugendlichen grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Bei ADHS nehmen sie allerdings ein Ausmaß an, das sich deutlich vom Verhalten Gleichaltriger unterscheidet.

     

     

     

    „Eine ausgeprägte ADHS kann das Leben und den Alltag des Kindes, aber auch seiner Eltern und Geschwister massiv beeinträchtigen“, weiß Dr. Knapstein. „Die Kinder verhalten sich anders, als von ihnen erwartet wird. Deshalb ecken sie oft an, verhalten sich trotzig und geraten mit Gleichaltrigen in Konflikt“, erklärt die Medizinerin Auffälligkeiten. „Auch Probleme in der Schule, zum Beispiel in der Lese- und Rechtschreibfähigkeit oder Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung können die Folge sein“. Ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt und eine körperliche Untersuchung seien wichtig, um andere Ursachen für das auffällige Verhalten auszuschließen.

     

     

     

    Wie stark eine ADHS ausgeprägt ist und welche Verhaltensweisen besonders auffallen, kann sehr unterschiedlich sein. Während manche Kinder besonders impulsiv und hyperaktiv sind, überwiegt bei anderen Kindern eher die Unaufmerksamkeit. Welche Hilfen geeignet sind, hängt davon ab, wie alt das Kind ist, ob es eher unaufmerksam oder hyperaktiv ist und welche Lebensbereiche besonders beeinträchtig sind. Bei einer leichten ADHS kann möglicherweise eine aufklärende Elternschulung ausreichen, bei ausgeprägteren Formen könnte eine medikamentöse Therapie die Symptome lindern.

     

     

     

    Eltern von Kindern mit ADHS finden auch online Unterstützung. Der ADHS-Elterntrainer basiert auf einem Therapieprogramm, das sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt. Seine Wirksamkeit wurde in vielen wissenschaftlichen Arbeiten untersucht.

     

    Weitere Informationen unter www.adhs.aok.de

     

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    news-3268 Thu, 19 Sep 2019 14:04:02 +0200 Immer mehr Kinder leiden an ADHS https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/immer-mehr-kinder-leiden-an-adhs-1.html Main-Tauber-Kreis. Hyperaktive Kinder können nicht ruhig sitzen, sich schlecht konzentrieren und haben Schwierigkeiten in der Schule. Dieses „Zappelphilipp-Syndrom“ bezeichnet die Medizin als ADHS – als Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Nach einer Auswertung der AOK Heilbronn-Franken waren 2017 im Main-Tauber-Kreis 511 ihrer Versicherten wegen ADHS in ambulanter oder stationärer Behandlung. Die Menge der Diagnosen erhöhte sich in den vergangenen Jahren deutlich.  

     

    Ermittelte die AOK 2013 in Heilbronn-Franken noch 2.533 Versicherte mit ADHS, so stieg die Zahl bis 2015 auf 2.985 und 2017 auf 3.224. Im Main-Tauber-Kreis von 362 im Jahr 2013, 429 (2014), 456 (2015), 491 (2016) auf 511 im Jahr 2017. Bezogen auf diesen Fünf-Jahres-Zeitraum entspricht dies einer mittleren jährlichen Veränderung von 7,5 Prozent Plus im Main-Tauber-Kreis. Jungen sind fast dreimal so oft betroffen wie Mädchen.

     

     

     

    „Der Anstieg entspricht auch der Entwicklung in Baden-Württemberg“, erklärt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. „Im Ländle waren 2013 rund 25.500 Versicherte in medizinischer Behandlung, vier Jahre später waren es deutlich über 32.000“. „Die Krankheitshäufigkeit ist bei den 10-14-Jährigen am höchsten“, so Dr. Kanpstein. „In Deutschland erhalten etwa fünf von 100 Kindern diese Diagnose“.

     

     

     

    „Auch wenn Außenstehende das manchmal anders beurteilen - ADHS ist nicht die Folge von erzieherischem Versagen“, verdeutlicht die AOK-Ärztin. „Vielmehr ist es in erster Linie eine genetisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns“. Unaufmerksamkeit, Impulsivität und übermäßige Aktivität sind bei Kindern und Jugendlichen grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Bei ADHS nehmen sie allerdings ein Ausmaß an, das sich deutlich vom Verhalten Gleichaltriger unterscheidet.

     

     

     

    „Eine ausgeprägte ADHS kann das Leben und den Alltag des Kindes, aber auch seiner Eltern und Geschwister massiv beeinträchtigen“, weiß Dr. Knapstein. „Die Kinder verhalten sich anders, als von ihnen erwartet wird. Deshalb ecken sie oft an, verhalten sich trotzig und geraten mit Gleichaltrigen in Konflikt“, erklärt die Medizinerin Auffälligkeiten. „Auch Probleme in der Schule, zum Beispiel in der Lese- und Rechtschreibfähigkeit oder Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung können die Folge sein“. Ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt und eine körperliche Untersuchung seien wichtig, um andere Ursachen für das auffällige Verhalten auszuschließen.

     

     

     

    Wie stark eine ADHS ausgeprägt ist und welche Verhaltensweisen besonders auffallen, kann sehr unterschiedlich sein. Während manche Kinder besonders impulsiv und hyperaktiv sind, überwiegt bei anderen Kindern eher die Unaufmerksamkeit. Welche Hilfen geeignet sind, hängt davon ab, wie alt das Kind ist, ob es eher unaufmerksam oder hyperaktiv ist und welche Lebensbereiche besonders beeinträchtig sind. Bei einer leichten ADHS kann möglicherweise eine aufklärende Elternschulung ausreichen, bei ausgeprägteren Formen könnte eine medikamentöse Therapie die Symptome lindern.

     

     

     

    Eltern von Kindern mit ADHS finden auch online Unterstützung. Der ADHS-Elterntrainer basiert auf einem Therapieprogramm, das sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt. Seine Wirksamkeit wurde in vielen wissenschaftlichen Arbeiten untersucht.

     

    Weitere Informationen unter www.adhs.aok.de

     

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    news-3267 Thu, 19 Sep 2019 14:02:42 +0200 Immer mehr Kinder leiden an ADHS https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/immer-mehr-kinder-leiden-an-adhs-2.html Schwäbisch Hall. Hyperaktive Kinder können nicht ruhig sitzen, sich schlecht konzentrieren und haben Schwierigkeiten in der Schule. Dieses „Zappelphilipp-Syndrom“ bezeichnet die Medizin als ADHS – als Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Nach einer Auswertung der AOK Heilbronn-Franken waren 2017 im Landkreis Schwäbisch Hall 1.056 ihrer Versicherten wegen ADHS in ambulanter oder stationärer Behandlung. Die Zahlen erhöhten sich in den vergangenen Jahren deutlich. Ermittelte die AOK 2013 in Heilbronn-Franken noch 2.533 Versicherte mit ADHS, so vergrößerte sich die Menge der Betroffenen bis 2015 auf 2.985 und 2017 auf 3.224. Im Landkreis Schwäbisch Hall von 840 im Jahr 2013, 929 (2014), 979 (2015), 994 (2016) auf 1.056 im Jahr 2017. Bezogen auf diesen Fünf-Jahres-Zeitraum entspricht dies einer mittleren jährlichen Veränderung von 4,9 Prozent Plus im Landkreis Hall. Jungen sind fast dreimal so oft betroffen wie Mädchen.

     

     

     

    „Der Anstieg entspricht auch der Entwicklung in Baden-Württemberg“, erklärt Dr. Sabine Knapstein. „Im Ländle waren 2013 rund 25.500 Versicherte in medizinischer Behandlung, vier Jahre später waren es deutlich über 32.000. Die Krankheitshäufigkeit ist bei den 10-14-Jährigen am höchsten“, so die AOK-Ärztin. „In Deutschland erhalten etwa fünf von 100 Kindern diese Diagnose“.

     

     

     

    „Auch wenn Außenstehende das manchmal anders beurteilen - ADHS ist nicht die Folge von erzieherischem Versagen“, verdeutlicht Dr. Knapstein. „Vielmehr ist es in erster Linie eine genetisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns“. Unaufmerksamkeit, Impulsivität und übermäßige Aktivität sind bei Kindern und Jugendlichen grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Bei ADHS nehmen sie allerdings ein Ausmaß an, das sich deutlich vom Verhalten Gleichaltriger unterscheidet.

     

     

     

    „Eine ausgeprägte ADHS kann das Leben und den Alltag des Kindes, aber auch seiner Eltern und Geschwister massiv beeinträchtigen“, weiß Dr. Knapstein. „Die Kinder verhalten sich anders, als von ihnen erwartet wird. Deshalb ecken sie oft an, verhalten sich trotzig und geraten mit Gleichaltrigen in Konflikt“, erklärt die Medizinerin Auffälligkeiten. „Auch Probleme in der Schule, zum Beispiel in der Lese- und Rechtschreibfähigkeit oder Schwierigkeiten in der Sprachentwicklung können die Folge sein“. Ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt und eine körperliche Untersuchung seien wichtig, um andere Ursachen für das auffällige Verhalten auszuschließen.

     

     

     

    Wie stark eine ADHS ausgeprägt ist und welche Verhaltensweisen besonders auffallen, kann sehr unterschiedlich sein. Während manche Kinder besonders impulsiv und hyperaktiv sind, überwiegt bei anderen Kindern eher die Unaufmerksamkeit. Welche Hilfen geeignet sind, hängt davon ab, wie alt das Kind ist, ob es eher unaufmerksam oder hyperaktiv ist und welche Lebensbereiche besonders beeinträchtig sind. Bei einer leichten ADHS kann möglicherweise eine aufklärende Elternschulung ausreichen, bei ausgeprägteren Formen könnte eine medikamentöse Therapie die Symptome lindern.

     

     

     

    Eltern von Kindern mit ADHS finden auch online Unterstützung. Der ADHS-Elterntrainer basiert auf einem Therapieprogramm, das sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt. Seine Wirksamkeit wurde in vielen wissenschaftlichen Arbeiten untersucht.

     

    Weitere Informationen unter www.adhs.aok.de

     

     

     

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    news-3266 Fri, 06 Sep 2019 14:00:18 +0200 Krankenstand im Vergleich zum Vorjahr gesunken https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-im-vergleich-zum-vorjahr-gesunken.html Heilbronn/Hohenlohe, 6. September 2019. Der Krankenstand der AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist in den ersten sechs Monaten 2019 leicht gesunken. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 ging er von 5,7 auf 5,5 Prozent zurück. Im Landkreis Heilbronn verringerten sich die Fehlzeiten im gleichen Umfang von 5,7 Prozent auf aktuell 5,5 Prozent. Im Stadtkreis nahmen sie im selben Zeitraum von 5,9 Prozent auf 5,5 Prozent ab. Der Hohenlohekreis verzeichnete ebenfalls ein geringes Minus von 5,7 auf 5,6 Prozent. Ursächlich für die Entwicklung war, dass die Grippewelle Anfang des Jahres weniger heftig ausgefallen ist, als im Vorjahr. Trotzdem wurde im Grippemonat Februar mit 6,7 Prozent der höchste Wert bei den Fehlzeiten erreicht.

    Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 49,8 Prozent. Im Jahr 2018 lag dieser Wert noch bei 51,1 Prozent.

    Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 9,8 Kalendertagen, im Landkreis Heilbronn bei 10 Kalendertagen, im Stadtkreis Heilbronn bei 9,1 und im Hohenlohekreis von 10 Kalendertagen. Auf 100 Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 101,6 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Landkreis Heilbronn waren es 99,1, im Stadtkreis Heilbronn110,2 und im Hohenlohekreis 101,7. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt den Vorjahreswert in der Region um 2,5 Prozent. 

     

     

     

    Ursachen für die Krankheitstage waren in 22,4 Prozent der Fälle (2018: 21,2 %) orthopädische Beschwerden, gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 14,5 Prozent (2018: 17,4 Prozent) der Fälle. Auf Rang drei lag unverändert der Diagnosebereich Psyche mit 10,5 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr), gefolgt von Verletzungen mit 9,9 Prozent (9,7 in 2018).

     

     

     

    Eine etwas andere Verteilung zeigt sich in Heilbronn-Franken, wenn man Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 25,6 Prozent (2018: 27,9%) vor Muskeln und Skelett mit 15,3 Prozent (14,2%), Verdauung mit 7,6 Prozent (7,3%) und Verletzungen mit 6,4 Prozent (6,5%). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Die Branche „Energie und Wasser“ hatte mit 6,5 Prozent den höchsten Krankenstand in der Region, gefolgt von „Gesundheits- und Sozialwesen“, „Verkehr und Transport“ und dem verarbeitenden Gewerbe mit jeweils 6 Prozent. Der niedrigste Wert wurde mit 3,6 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft ermittelt.

     

     

     

    Nach Berufsgruppen untergliedert lagen die Angestellten in industriellen Gießereien mit 19,3 Fehltagen pro AOK-Versichertem im 1. Halbjahr 2019 vor „Papier- und Verpackungstechnik“ mit 15,7 Tagen und „Asphalt- und Straßenbau“ mit 15,3 Tagen. Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage wurden mit jeweils 3,7 Tagen in der Softwareentwicklung ermittelt.

     

     

     

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    news-3265 Fri, 06 Sep 2019 13:58:55 +0200 Krankenstand im Vergleich zum Vorjahr gesunken https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-im-vergleich-zum-vorjahr-gesunken-1.html Schwäbisch Hall, 6. September 2019. Der Krankenstand der AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist in den ersten sechs Monaten 2019 leicht gesunken. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 ging er von 5,7 auf 5,5 Prozent zurück. Im Landkreis Schwäbisch Hall verringerten sich die Fehlzeiten im gleichen Umfang von 5,5 Prozent auf aktuell 5,3 Prozent. Ursächlich für die Entwicklung war, dass die Grippewelle Anfang des Jahres weniger heftig ausgefallen ist, als im Vorjahr. Trotzdem wurde im Grippemonat Februar mit 6,7 Prozent der höchste Wert bei den Fehlzeiten erreicht.

    Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 49,8 Prozent. Im Jahr 2018 lag dieser Wert noch bei 51,1 Prozent.

    Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag im Landkreis Hall bei 9,8 Kalendertagen und war damit um 1 Prozent geringer als im Vorjahr. Auf 100 Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 101,6 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Landkreis Schwäbisch Hall waren es 98,9. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt den Vorjahreswert im Landkreis Schwäbisch Hall um 2,8 Prozent. 

     

     

     

    Ursachen für die Krankheitstage waren in 22,4 Prozent der Fälle (2018: 21,2 %) orthopädische Beschwerden, gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 14,5 Prozent (2018: 17,4 Prozent) der Fälle. Auf Rang drei lag unverändert der Diagnosebereich Psyche mit 10,5 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr), gefolgt von Verletzungen mit 9,9 Prozent (9,7 in 2018).

     

     

     

    Eine etwas andere Verteilung zeigt sich in Heilbronn-Franken, wenn man Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 25,6 Prozent (2018: 27,9%) vor Muskeln und Skelett mit 15,3 Prozent (14,2%), Verdauung mit 7,6 Prozent (7,3%) und Verletzungen mit 6,4 Prozent (6,5%). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Die Branche „Energie und Wasser“ hatte mit 6,5 Prozent den höchsten Krankenstand in der Region, gefolgt von „Gesundheits- und Sozialwesen“, „Verkehr und Transport“ und dem verarbeitenden Gewerbe mit jeweils 6 Prozent. Der niedrigste Wert wurde mit 3,6 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft ermittelt.

     

     

     

    Nach Berufsgruppen untergliedert lagen die Angestellten in industriellen Gießereien mit 19,3 Fehltagen pro AOK-Versichertem im 1. Halbjahr 2019 vor „Papier- und Verpackungstechnik“ mit 15,7 Tagen und „Asphalt- und Straßenbau“ mit 15,3 Tagen. Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage wurden mit jeweils 3,7 Tagen in der Softwareentwicklung ermittelt.

     

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    news-3264 Fri, 06 Sep 2019 13:46:51 +0200 Krankenstand im Vergleich zum Vorjahr gesunken https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/krankenstand-im-vergleich-zum-vorjahr-gesunken-2.html Main-Tauber-Kreis, 6. September 2019. Der Krankenstand der AOK-Versicherten in der Region Heilbronn-Franken ist in den ersten sechs Monaten 2019 leicht gesunken. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 ging er von 5,7 auf 5,5 Prozent zurück. Im Main-Tauber-Kreis verharrten die Fehlzeiten wie 2018 bei 5,7 Prozent. Ursächlich für die Gesamtentwicklung war, dass die Grippewelle Anfang des Jahres weniger heftig ausgefallen ist, als im Vorjahr. Trotzdem wurde im Grippemonat Februar mit 6,7 Prozent der höchste Wert bei den Fehlzeiten erreicht.

    Der Anteil der AOK-versicherten Beschäftigten, die sich einmal oder mehrfach krank meldeten, betrug 49,8 Prozent. Im Jahr 2018 lag dieser Wert noch bei 51,1 Prozent.

    Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag im Main-Tauber-Kreis bei 10 Kalendertagen und war damit um 3,1 Prozent höher als im Vorjahr. Auf 100 AOK-Versicherte in Heilbronn-Franken kamen im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 101,6 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen, im Main-Tauber-Kreis waren es 104,2. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt den Vorjahreswert im Main-Tauber-Kreis um 2,5 Prozent. 

     

     

     

    Ursachen für die Krankheitstage waren in 22,4 Prozent der Fälle (2018: 21,2 %) orthopädische Beschwerden, gefolgt von Atemwegserkrankungen mit 14,5 Prozent (2018: 17,4 Prozent) der Fälle. Auf Rang drei lag unverändert der Diagnosebereich Psyche mit 10,5 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr), gefolgt von Verletzungen mit 9,9 Prozent (9,7 in 2018).

     

     

     

    Eine etwas andere Verteilung zeigt sich in Heilbronn-Franken, wenn man Krankheitsarten nach Fallzahlen betrachtet. Hier rangierten Beschwerden der Atemwege mit 25,6 Prozent (2018: 27,9%) vor Muskeln und Skelett mit 15,3 Prozent (14,2%), Verdauung mit 7,6 Prozent (7,3%) und Verletzungen mit 6,4 Prozent (6,5%). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Die Branche „Energie und Wasser“ hatte mit 6,5 Prozent den höchsten Krankenstand in der Region, gefolgt von „Gesundheits- und Sozialwesen“, „Verkehr und Transport“ und dem verarbeitenden Gewerbe mit jeweils 6 Prozent. Der niedrigste Wert wurde mit 3,6 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft ermittelt.

     

     

     

    Nach Berufsgruppen untergliedert lagen die Angestellten in industriellen Gießereien mit 19,3 Fehltagen pro AOK-Versichertem im 1. Halbjahr 2019 vor „Papier- und Verpackungstechnik“ mit 15,7 Tagen und „Asphalt- und Straßenbau“ mit 15,3 Tagen. Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage wurden mit jeweils 3,7 Tagen in der Softwareentwicklung ermittelt.

     

     

     

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    news-3263 Wed, 04 Sep 2019 13:45:18 +0200 Ausbildung mit Perspektive https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ausbildung-mit-perspektive.html Es gibt viele gute Gründe bei der AOK zu arbeiten: abwechslungsreiche Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und ausge¬zeichnete Karrierechancen. Dabei setzt die Gesundheitskasse – zum Erhalt und zum Ausbau ihrer führenden Marktposition – auf talentierte, engagierte und zielstrebige junge Menschen. Eine starke Gemeinschaft schafft Sicherheit, auch für die Mitarbeiter und die, die es noch werden wollen. In Heilbronn-Franken sorgen rund 1.000 „AOK‘ler“ dafür, dass die Versicherten rundum gut versorgt sind. Gemeinsam mit den Auszubildenden in 17 AOK-KundenCentern vor Ort.

     

    Motivierte Schulabgänger mit Mittlerer Reife oder Abitur, die sich für einen interessanten Arbeitsplatz interessieren, sind deshalb bei der AOK Heilbronn-Franken an der richtigen Adresse. Wer eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der AOK Heilbronn-Franken beginnt, hat eine Entscheidung mit Perspektive getroffen: Beides ist praxisorientiert, abwechslungsreich und qualifiziert für eine erfolgreiche Karriere.  Neben einem sicheren Arbeitsplatz bietet der Marktführer in Baden-Württemberg viele Weiterbildungsmöglichkeiten und beste Aufstiegschancen in Führungspositionen. Die Mitarbeiter der AOK sollen sich ausprobieren, neue Stärken entdecken und Möglichkeiten zur Förderung ihres Potenzials nutzen.

     

    „Die neuen Azubis und Studenten erwartet eine vielseitige Einführung direkt in den Teams. „Learning by doing“ ist ein Schwerpunkt des Konzeptes“, erläutert Ausbildungsleiterin Andrea Förch und ergänzt: „Um Erfolg zu haben sind Einsatzbereitschaft, Durchhaltevermögen und eine offene Persönlichkeit wichtig, denn unsere Mitglieder wollen bestmöglich informiert werden.“

     

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    news-3262 Tue, 27 Aug 2019 13:42:44 +0200 Zwei Wochen lang in voller Verantwortung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/zwei-wochen-lang-in-voller-verantwortung.html Heilbronn, 29.8.2019. Zwei Wochen lang, vom 19. bis zum 30. August, übernahmen 18 Auszubildende und fünf AOK-Betriebswirtstudentinnen der AOK Heilbronn-Franken das Kundencenter in der Ludwigsburger Straße in Heilbronn-Böckingen. Sie ersetzten in dieser Zeit das reguläre Mitarbeiterteam, das Urlaub machte oder an anderen Standorten einge-setzt wurde. Azubis und angehende AOK-Betriebswirte standen in dieser Zeit in voller Verantwortung und werden so auf ihre spätere Rolle als Sozialversicherungsfachangestellte bzw. als Führungskräfte vorbereitet. Der Nachwuchs übernimmt in einem begrenzten Zeitraum von bis zu fünf Tagen all die Aufgaben, die zum Alltag eines AOK Kundencenters gehören. Die Auszubildenden können nicht auf die Kolleginnen und Kollegen mit langer Berufserfahrung zugehen und um Hilfe bitten, sondern müssen gemeinsam den richtigen Weg für die Kunden finden. „Und dabei sollen Sie auch das hohe Niveau des AOK-Kundenservices bieten, das zum Selbstverständnis der AOK gehört,“ sagt Jürgen Heckmann, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken.

     

     

     

    In der Bezirksdirektion Heilbronn Franken wird das Modell Azubi-Kundencenter erstmals durchgeführt. In anderen Bezirksdirektionen des Landes war die Resonanz insbesondere der Auszubildenden sehr positiv. „Sie berichten, dass sie in anderen Kundencentern nicht immer eigenständige Beratungen durchführen können. Die Hemmungen vor Kundengesprächen konnten durch das Azubi-KC abgebaut werden und Unsicherheiten genommen werden“, erläutern Kerstin Weidich und Andrea Förch, Ausbildungsleiterinnen der AOK Heilbronn-Franken.

     

     

     

    Ein weiteres Ziel des Projekts ist, dass die Auszubildenden ein größeres Verantwortungsbewusstsein und eine bessere Fehlerkultur erlernen. Konkret bedeutet das, so Jürgen Heckmann, „transparent zu handeln, eigene mögliche Fehler zu erkennen und entsprechend zu handeln. Unsere Entscheidungen betreffen Menschen und das kostbarste, was sie besitzen, ihre Gesundheit, das muss uns immer bewusst sein“.

     

     

     

    Die angehende Betriebswirtin Tina-Kristin Breite übernahm in der ersten Woche die Stelle der Kundencenter-Leiterin und fühlte sich sehr wohl in ihrer Rolle. „Es ehrt einen, dass die AOK uns das zutraut und uns so eine verantwortungsvolle Aufgabe übergeben hat. Außerdem macht es wirklich Spaß zu sehen, wie sich die Azubis in nur einer Woche entwickeln, sich im Team unterstützen, Freude an den Beratungen haben und Erfolge feiern“, fasst Tina-Kristin Breite die Erfahrungen zusammen.

     

     

     

    Für Jessica Daminger, Auszubildende im 2.Ausbildungsjahr, war die Erfahrung rundum positiv: „Ich habe in der Woche im Azubi-KC unheimlich viel gelernt. Das Fachwissen, das wir in der Ausbildung vermittelt bekommen, ist eben das eine, aber die Beratungen können wir nur in der Praxis lernen.“ Und ihr Kollege Leonard Hesse, der gerade sein 1. Ausbildungsjahr beendet, meinte, dass es sich zwar anfangs sehr seltsam anfühlte, alles selbständig zu machen, er aber schnell merkte, dass „es für jedes Problem eine Lösung gibt.“

     

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    news-3260 Thu, 15 Aug 2019 11:47:43 +0200 Gute Infrastruktur für Rehapatienten in Heilbronn-Franken https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gute-infrastruktur-fuer-rehapatienten-in-heilbronn-franken.html Bad Mergentheim/Heilbronn. Bei der AOK-Bezirksratssitzung in Bad Mergentheim waren die Aktivitäten der Gesundheitskasse im Rehabilitations-Bereich ein Schwerpunkt. Im Blick waren einerseits die Angebote für die Versicherten und andererseits die Zusammenarbeit mit den Reha-Standorten in der Region. „Die AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken ist ein wichtiger Faktor für ein gutes Reha-Angebot in der Region“, lautete das Fazit des alternierenden Bezirksratsvorsitzenden Rolf Blaettner. Einleitend informierte Kurdirektorin Katrin Löbbecke über den Standort Bad Mergentheim, eines von vier staatlichen Kurbädern in Baden-Württemberg. Seit 2012 verzeichnet die Kurstadt stetig ansteigende Besucherzahlen. Mit 149.776 Gästen verbuchte man 2018 ein Plus von 4,93 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um 1,61 Prozent legte das Wachstum bei 715.745 Übernachtungen zu. Im Durchschnitt blieben Besucher 4,8 Tage in der Stadt.

     

     

     

    Zuversichtlich blickt die Kurdirektorin auf die Zukunft des Standorts und die 3.160 Arbeitsplätze, die von den Bereichen Kur, Gesundheit und Touristik abhängig sind. Diverse Institutionen haben der Bad Mergentheim ihre Gütesiegel für exzellenten Service und eine nachhaltige Ausrichtung verliehen. Focus Money etwa gab die Wertung „Top Kurort 2019“. Den Ärztemangel spüren die Heilbäder bundesweit, denn Badeärzte sind rar, teilweise gar nicht mehr vor Ort. Nicht aber in Bad Mergentheim, wo eine Medizinerin und ein Mediziner dafür gewonnen werden konnten, ihre Zusatzqualifikation als Badearzt zu erwerben. „In einer immer älter werdenden Gesellschaft wird der Bedarf nach Rehabilitationsangeboten steigen. Bad Mergentheim ist dafür gerüstet“, so Katrin Löbbecke.

     

     

     

    Die AOK Heilbronn-Franken trägt ihren Teil zur Stärkung der Kurstädte in Heilbronn-Franken bei. Rund 17,5 Millionen Euro gab sie im vergangenen Jahr für die Rehabilitation ihrer Versicherten aus. Von 4.604 stationären Rehabilitationsfällen wurden 60 Prozent in der Region versorgt. 15 Prozent entfielen auf die früher zur AOK gehörenden cts-Kliniken, weitere 25 Prozent auf die angrenzenden Regionen im Lande und in Bayern. „Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit den regionalen Reha-Anbietern weiter zu festigen,“ erläuterte der stellvertretende Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken Jürgen Heckmann.

     

     

     

    Zwei neue Angebote hat die Gesundheitskasse für ihre Versicherten parat. Zum einen gibt es neuerdings Reha-Berater. Diese sollen gezielt den Bedarf der AOK-Kunden erkennen, zu den Leistungsangeboten und -möglichkeiten anderer Reha-Träger informieren, Teilhabepläne erstellen und so eine individuell angepasste Versorgung ermöglichen. Außerdem denkt die AOK an die pflegenden Angehörigen, die oft an ihre Belastungsgrenzen kommen. Der Gesetzgeber sieht für sie nur alle vier Jahre eine stationäre Rehamaßnahme vor. Die AOK Baden-Württemberg gewährt diese bereits nach zwei Jahren.

     

     

     

    Der Bezirksrat begrüßte das Engagement der AOK-Bezirksdirektion für die heimischen Kur- und Rehastandorte. „Die Wertschöpfung bleibt in der Region und die Arbeitsplätze werden gesichert“, lobt der alternierende Vorsitzende und Vertreter der Arbeitgeberseite Rolf Blaettner. „Die AOK als regionaler Akteur vereinbart mit den hiesigen Rehaträgern bedarfsgerechte Lösungen für unsere Versicherten. Die wissen das zu schätzen, denn die allermeisten bevorzugen heimatnahe Rehaaufenthalte“, unterstreicht Marianne Kugler-Wendt, derzeitige stellvertretende Vorsitzende für die Versichertenvertreter im Gremium. 

     

     

     

     

     

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    news-3259 Thu, 08 Aug 2019 11:40:34 +0200 Starke Zunahme von Schwangerschaftsdiabetes https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starke-zunahme-von-schwangerschaftsdiabetes.html Main-Tauber-Kreis. Bei 73 AOK-versicherten werdenden Müttern im Main-Tauber-Kreis wurde im Jahr 2017 eine Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert. Dies sei laut einer Presseinformation der AOK Heilbronn-Franken im Fünf-Jahres-Vergleich der höchste Wert. „Jahr für Jahr sind mehr Frauen betroffen“, verdeutlicht Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. Waren es 2013 noch 38 AOK-Versicherte mit einer Gestationsdiabetes, so der medizinische Fachausdruck, stieg die Zahl 2015 bereits auf 49 Versicherte, auf 65 in 2016 und 73 in 2017, die ambulant oder stationär versorgt wurden. In Baden-Württemberg entspricht die Quote 13,3 Prozent aller Frauen, die 2017 ein Kind zur Welt brachten. Im Main-Tauber-Kreis lag der Anteil mit 12,1 Prozent unter dem Landeswert. In der Altersgruppe der 45 bis 49-Jährigen ist der Anteil der Betroffenen an allen Schwangeren mit 33 Prozent am höchsten.

     

    „Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel nimmt das Risiko für bestimmte Geburtskomplikationen etwas zu“, erklärt die AOK-Ärztin Sabine Knapstein. „Meist lässt sich das Gefährdungspotential durch eine Ernährungsumstellung wieder senken“. Die meisten Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes bringen ein gesundes Kind zur Welt. Allerdings: Bei erhöhtem Blutzucker steigt das Risiko für eine andere seltene Schwangerschaftserkrankung, die sogenannte Präeklampsie. „Dies geht mit einer erhöhten Eiweißausschüttung im Urin einher, der Blutdruck steigt und es kommt zu Wassereinlagerungen im Körper. Ohne Behandlung kann eine Präeklampsie Mutter und Kind schaden“.

     

    Mit einem Zuckertest kann eine Schwangerschaftsdiabetes nachgewiesen werden. Das Testergebnis wird im Mutterpass dokumentiert. „Die Kosten für den Text übernehmen die Kassen. Werdende Mütter, die sich regelmäßig bewegen und ausgewogen ernähren bekommen seltener diese Diagnose, als Schwangere mit Übergewicht oder solchen, die hydratreich essen“, so Dr. Knapstein. Meist lasse sich der erhöhte Blutzucker alleine schon durch eine Veränderung der Essgewohnheiten ändern. Die AOK empfiehlt hierzu eine spezielle Ernährungsberatung.

     

     

     

    Manche Schwangere haben anhaltend so hohe Zuckerwerte, dass sie Insulin spritzen müssen. „Betroffene sollten mit Zucker gesüßte Getränke und Softdrinks, Süßigkeiten und Süßspeisen meiden. Auch Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren wie zum Beispiel Wurst, fetter Käse und andere Milchprodukte mit hohem Fettgehalt sowie stark gesalzene Lebensmittel wie Fertiggerichte Salzgebäck oder Chips sollten aus dem Speiseplan gestrichen werden“, rät die Ärztin.

     

    Für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes, die bei der AOK Baden-Württemberg versichert sind, könne die Teilnahme am Facharztprogramm Diabetologie von Nutzen sein. Darin ist eine enge Abstimmung zwischen Haus- und Frauenarzt sowie Diabetologen vorgesehen. Mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und intensiver Beratung zur gesundheitsfördernden Ernährung und Bewegung wird der Diabetes entgegengewirkt.

     

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    news-3258 Thu, 08 Aug 2019 11:39:25 +0200 Starke Zunahme von Schwangerschaftsdiabetes https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starke-zunahme-von-schwangerschaftsdiabetes-1.html Schwäbisch Hall. Bei 128 AOK-versicherten werdenden Müttern wurde im Jahr 2017 im Landkreis Hall eine Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert. Dies sei laut einer Presseinformation der AOK Heilbronn-Franken im Fünf-Jahres-Vergleich der höchste Wert. „Jahr für Jahr sind mehr Frauen betroffen“, verdeutlicht Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. Waren es 2013 in Hall noch 74 AOK-Versicherte mit einer Gestationsdiabetes, so der medizinische Fachausdruck, erhöhte sich die Zahl im Jahr 2015 auf 113, 126 im Jahr 2016 und 128 in 2017, die ambulant oder stationär versorgt wurden. In Baden-Württemberg entspricht die Quote 13,3 Prozent aller Frauen, die 2017 ein Kind zur Welt brachten. Im Landkreis Schwäbisch Hall lag der Anteil mit 8,5 Prozent allerdings deutlich unter dem Landeswert. In der Altersgruppe der 45 bis 49-Jährigen ist der Anteil der Betroffenen an allen Schwangeren mit 33 Prozent am höchsten.

     

     

     

     „Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel nimmt das Risiko für bestimmte Geburtskomplikationen etwas zu“, erklärt die AOK-Ärztin Sabine Knapstein. „Meist lässt sich das Gefährdungspotential durch eine Ernährungsumstellung wieder senken“. Die meisten Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes bringen ein gesundes Kind zur Welt. Allerdings: Bei erhöhtem Blutzucker steigt das Risiko für eine andere seltene Schwangerschaftserkrankung, die sogenannte Präeklampsie. „Dies geht mit einer erhöhten Eiweißausschüttung im Urin einher, der Blutdruck steigt und es kommt zu Wassereinlagerungen im Körper. Ohne Behandlung kann eine Präeklampsie Mutter und Kind schaden“.

     

    Mit einem Zuckertest kann eine Schwangerschaftsdiabetes nachgewiesen werden. Das Testergebnis wird im Mutterpass dokumentiert. „Die Kosten für den Test übernehmen die Kassen. Werdende Mütter, die sich regelmäßig bewegen und ausgewogen ernähren bekommen seltener diese Diagnose, als Schwangere mit Übergewicht oder solchen, die hydratreich essen“, so Dr. Knapstein. Meist lasse sich der erhöhte Blutzucker alleine schon durch eine Veränderung der Essgewohnheiten ändern. Die AOK empfiehlt hierzu eine spezielle Ernährungsberatung.

     

     

     

    Manche Schwangere haben anhaltend so hohe Zuckerwerte, dass sie Insulin spritzen müssen. „Betroffene sollten mit Zucker gesüßte Getränke und Softdrinks, Süßigkeiten und Süßspeisen meiden. Auch Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren wie zum Beispiel Wurst, fetter Käse und andere Milchprodukte mit hohem Fettgehalt sowie stark gesalzene Lebensmittel wie Fertiggerichte Salzgebäck oder Chips sollten aus dem Speiseplan gestrichen werden“, rät die Ärztin.

     

    Für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes, die bei der AOK Baden-Württemberg versichert sind, könne die Teilnahme am Facharztprogramm Diabetologie von Nutzen sein. Darin ist eine enge Abstimmung zwischen Haus- und Frauenarzt sowie Diabetologen vorgesehen. Mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und intensiver Beratung zur gesundheitsfördernden Ernährung und Bewegung wird der Diabetes entgegengewirkt.

     

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    news-3257 Thu, 08 Aug 2019 11:38:04 +0200 Starke Zunahme von Schwangerschaftsdiabetes https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starke-zunahme-von-schwangerschaftsdiabetes-2.html Heilbronn/Hohenlohe. Bei 274 AOK-versicherten werdenden Müttern im Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie 145 im Hohenlohekreis, wurde im Jahr 2017 eine Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert. Dies seien laut einer Presseinformation der AOK Heilbronn-Franken im Fünf-Jahres-Vergleich die höchsten Werte. „Jahr für Jahr sind mehr Frauen betroffen“, verdeutlicht Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. Im Jahr 2013 wurden im Stadtkreis Heilbronn 72 AOK-Versicherte mit einer Gestationsdiabetes, so der medizinische Fachausdruck, ambulant oder stationär versorgt, im Landkreis Heilbronn waren es 110 und im Hohenlohekreis 65. Im Jahr 2015 stieg die Zahl der Behandlungen im Stadtkreis Heilbronn auf 92, im Landkreis Heilbronn auf 165 und im Hohenlohekreis auf 113. 

     

     

     

    In Baden-Württemberg hatten im Jahr 2017 13,3 Prozent aller Frauen, die ein Kind zur Welt brachten, Schwangerschaftsdiabetes. Im Stadtkreis Heilbronn lag der Anteil bei 16,4 Prozent, im Landkreis Heilbronn bei 9,9 Prozent und im Hohenlohekreis bei 15,6 Prozent. In der Altersgruppe der 45 bis 49-Jährigen ist die Quote der Betroffenen an allen Schwangeren mit 33 Prozent am höchsten.

     

     

     

    „Durch den erhöhten Blutzuckerspiegel nimmt das Risiko für bestimmte Geburtskomplikationen etwas zu“, erklärt die AOK-Ärztin Sabine Knapstein. „Meist lässt sich das Gefährdungspotential durch eine Ernährungsumstellung wieder senken“. Die meisten Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes bringen ein gesundes Kind zur Welt. Allerdings: Bei erhöhtem Blutzucker steigt das Risiko für eine andere seltene Schwangerschaftserkrankung, die sogenannte Präeklampsie. „Dies geht mit einer erhöhten Eiweißausschüttung im Urin einher, der Blutdruck steigt und es kommt zu Wassereinlagerungen im Körper. Ohne Behandlung kann eine Präeklampsie Mutter und Kind schaden“.

     

    Mit einem Zuckertest kann eine Schwangerschaftsdiabetes nachgewiesen werden. Das Testergebnis wird im Mutterpass dokumentiert. „Die Kosten für den Test werden von den Kassen übernommen. Werdende Mütter, die sich regelmäßig bewegen und ausgewogen ernähren, bekommen seltener diese Diagnose, als Schwangere mit Übergewicht oder solchen, die hydratreich essen“, so Dr. Knapstein. Meist lasse sich der erhöhte Blutzucker alleine schon durch eine Veränderung der Essgewohnheiten ändern. Die AOK empfiehlt hierzu eine spezielle Ernährungsberatung.

     

     

     

    Manche Schwangere haben anhaltend so hohe Zuckerwerte, dass sie Insulin spritzen müssen. „Betroffene sollten mit Zucker gesüßte Getränke und Softdrinks, Süßigkeiten und Süßspeisen meiden. Auch Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren wie zum Beispiel Wurst, fetter Käse und andere Milchprodukte mit hohem Fettgehalt sowie stark gesalzene Lebensmittel wie Fertiggerichte Salzgebäck oder Chips sollten aus dem Speiseplan gestrichen werden“, rät die Ärztin.

     

    Für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes, die bei der AOK Baden-Württemberg versichert sind, könne die Teilnahme am Facharztprogramm Diabetologie von Nutzen sein. Darin ist eine enge Abstimmung zwischen Haus- und Frauenarzt sowie Diabetologen vorgesehen. Mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und intensiver Beratung zur gesundheitsfördernden Ernährung und Bewegung wird der Diabetes entgegengewirkt.

     

     

     

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    news-3256 Mon, 05 Aug 2019 11:36:02 +0200 Jubiläum für „AOK-Urgestein“ Wolfgang Herz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jubilaeum-fuer-aok-urgestein-wolfgang-herz.html Bad Mergentheim/Heilbronn. Wolfang Herz ist ein „Macher mit Herz und Verstand, der sich um die AOK und die Region Bad Mergentheim verdient gemacht hat“, dies betonten die Redner bei der Feierstunde zum Dienstjubiläum in Heilbronn. Seit 40 Jahren engagiert sich Herz in der Kurstadt für die AOK-Versicherten der Region. Darüber hinaus hat er im Stadtrat und zahlreichen weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten herausragenden Einsatz bewiesen. Wolfgang Herz begann seine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten 1979 bei der damaligen AOK Main-Tauber-Kreis. Nach dem Abschluss folgten zahlreiche Fortbildungen, mit denen ein stetiger Aufstieg im Unternehmen einher ging. Bei allen Tätigkeiten von Herz offenbarten sich seine Führungskompetenz und sein Organisationstalent. So wurde ihm im Februar 2001 die Leitung der damaligen Geschäftsstelle Bad Mergentheim übertragen. „Damit ging für Sie ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Sie traten in die Fußstapfen Ihres Vaters, der auch lange Jahre die Verantwortung in Bad Mergentheim getragen hatte“, sagte die Geschäftsführerin der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken, Michaela Lierheimer, in ihrer Laudatio. Herz sei damit der dienstälteste Kundencenterleiter der Bezirksdirektion.

     

    „Diese Aufgabe füllen Sie mit Leib und Seele aus. Sie identifizieren sich in hohem Maße mit dem Unternehmen, der Region und den Menschen, die hier leben“, sagte Lierheimer in ihrer Festrede und ergänzte: „Wolfgang Herz hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Kolleginnen, Kollegen und Versicherten. Er geht als Vorbild voran und ist sich nie zu schade, auch in der Kundenberatung auszuhelfen oder schwierige Leistungsentscheidungen oder Beschwerden verantwortlich zu übernehmen. Diese Empathie bringt er auch für unsere Kunden auf. Das Wort Einfühlungsvermögen muss man ihm nicht erklären, er lebt es.“

     

    Mit seiner Arbeit und vorbildlichem Engagement habe Wolfgang Herz einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass sich die AOK zum führenden Krankenversicherungsunternehmen des Landes entwickelt hat. Er sei ein ausgezeichneter Netzwerker und wisse dies bestmöglich zu nutzen, verdeutlichte Lierheimer und bedankte sich im Namen des Unternehmens.

     

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    news-3254 Fri, 02 Aug 2019 11:32:55 +0200 Mauricio Knackfuß erhält Kofrányi-Preis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/mauricio-knackfuss-erhaelt-kofranyi-preis.html Schwäbisch Hall. Mauricio Knackfuß aus Fichtenau war bei der Abiturprüfung an der Sibilla-Egen-Schule der Jahrgangsbeste im Fach „Ernährungslehre mit Chemie“. Dafür wurde er mit dem Ernst-Kofrányi-Preis gewürdigt, der vom Regierungspräsidium Stuttgart und der AOK Baden-Württemberg verliehen wird. Die Auszeichnung erinnert an den Ernährungswissenschaftler Ernst Kofrányi, der die biologische Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper entdeckte. Über die Urkunde und einen Büchergutschein im Wert von 125 Euro, überreicht vom Haller AOK-Kundencenter-Leiter Eugen Hägele, freute sich der Abiturient sehr.

     

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    news-3255 Thu, 01 Aug 2019 11:34:26 +0200 Sonnenbaden – aber richtig! https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/sonnenbaden-aber-richtig.html Schwäbisch Hall. Sommer, Sonne, Sonnenbrand? Diese häufige Kombination sollte man unbedingt vermeiden, rät der Crailsheimer AOK-KundenCenter-Leiter Gerd Müller, denn: „Die Haut vergisst nichts. Jede Schädigung summiert sich auf einem körperlichen Konto und kann irgendwann zu Hautkrebs führen“, so Müller. Allein in diesem Jahr erkranken in Deutschland 25 000 Menschen am sogenannten Schwarzen Melanom, prognostiziert das Robert Koch-Institut. Im Landkreis Hall werden es etwa 210 Neuerkrankungen werden. Was die Ursachen sind und wie man dies vermeiden kann, erläutert der AOK-Fachmann.  

     

    Sonnenanbeter gehen ein besonders hohes Risiko ein, denn die ultraviolette (UV-) Strahlung der Sonne gilt als der wichtigste Auslöser für Krebs. Sie zerstört Hautzellen. Dies gilt insbesondere für Menschen, die sich häufiger einem Sonnenbrand aussetzen. Gerd Müller: „Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine Verbrennung der Haut.“ Als Reaktion folgt eine Entzündung der tieferen Hautschichten, begleitet von Rötung, Schwellung, Juckreiz und Schmerzen.  

     

     

     

    Wer die Mittagshitze meidet, reduziert das Sonnenbrandrisiko enorm. „Zwischen 11 und 15 Uhr treffen 75 Prozent der schädigenden UV-B-Strahlen auf die Erde“, weiß Müller. Schutz im Freien bietet die richtige Kombination aus Creme und Kleidung. Je dichter und dunkler die Textilien sind, desto besser verhindern sie das Durchkommen der Sonnenstrahlen. „Ein weißes T-Shirt hat etwa einen Lichtschutzfaktor (LSF) von fünf, ein schwarzes dagegen einen LSF von 15“, berichtet Gerd Müller.

     

     

     

    Wer zusätzlich zur Kleidung noch cremt, der ist sonnensicher unterwegs. Sonnencremes vermeiden Sonnenbrände - aber nur wenn sie korrekt angewendet werden. Studien haben gezeigt, dass die meisten Menschen viel zu wenig Sonnencreme auftragen. Sie verwenden nur ein Viertel bis die Hälfte der wirksamen Dosis.

     

    Die chemischen Filter absorbieren energiereiche Strahlung und machen sie unschädlich für die Haut - allerdings erst nach 30 Minuten Einwirkzeit. Wer schwimmen geht, sollte immer wasserabweisende Cremes verwenden und nach dem Gang ins Wasser eine neue Schicht auftragen.

     

    Der Lichtschutzfaktor einer Sonnenmilch verrät, um welchen Faktor sich die Eigenschutzzeit der Haut durch die Creme verlängert. Zum Beispiel kann ein heller Hauttyp mit einer Eigenschutzzeit von zehn Minuten mit LSF 25 25-mal länger in die Sonne. Für Erwachsene wird ein LSF von mindestens 20 empfohlen. Bei Kindern unter zwei Jahren sollte Faktor 50 verwendet werden. Entgegen landläufiger Annahme kann auch ein extrem hoher Lichtschutzfaktor die Strahlung nicht unbegrenzt abblocken.

     

    Natürliche Bräunung bietet nur einen geringen Schutz vor Sonnenschäden, wie unter anderem eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz gezeigt hat. Arbeiter, die sich ab März an die Sonne gewöhnten, hatten am Ende des Sommers einen Schutz erreicht, der einer Sonnencreme mit Faktor 1,5 entsprach. „Generell ist der körpereigene Sonnenschutz abhängig vom Hauttyp“, weiß AOK-KundenCenter-Leiter Müller. „Helle Hauttypen haben eine Schutzzeit von maximal zehn Minuten, dunklere bis zu 30 Minuten“. Wer diese Tipps berücksichtigt, kann ohne Reue den Sommer genießen.

     

     

     

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    news-3253 Thu, 01 Aug 2019 11:31:33 +0200 Bundesgesundheitsminister Spahn gefährdet regionale Versorgungsstrukturen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bundesgesundheitsminister-spahn-gefaehrdet-regionale-versorgungsstrukturen.html Heilbronn. Für die Gesundheitsversorgung in der Region ist die AOK Heilbronn-Franken unverzichtbar. Das sieht auch die Bevölkerung so. 2018 kamen 10.571 neue Kunden zur Gesundheits-kasse, die mit knapp 430.000 Versicherten einen Marktanteil von 48 Prozent aufweist. „Fast jeder zweite ist bei uns versichert, weil er die schnelle Erreichbarkeit der persönlichen Ansprech-partner vor Ort schätzt“, sagt Michaela Lierheimer, die Ge-schäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken. Doch der Service und Beitrag für die regionale Gesundheitsversorgung ist gefähr-det. Der Kabinettsentwurf für das „Faire-Kassenwahl-Gesetz“ von Gesundheitsminister Jens Spahn sieht die bundesweite Zwangsöffnung der AOK Baden-Württemberg vor. „Auch im zweiten Jahr hintereinander lagen wir mit einem Versichertenwachstum von 2,52 Prozent über dem Landesdurchschnitt von 2,47 Prozent,“ freut sich die Geschäftsführerin. Der Main-Tauber-Kreis verbuchte mit 3,1 Prozent den größten Anstieg, das bedeutete ein Plus von 1.908 Neuzugängen bei insgesamt 63.632 Versicherten zum Jahresanfang 2019. In absoluten Zahlen wurde im Stadt- und Landkreis Heilbronn mit 5.077 neuen Kunden - 2,7% - die größte Zunahme erreicht. 190.244 Menschen besitzen dort die grüne Versichertenkarte der Gesundheitskasse. Im Landkreis Schwäbisch Hall betreute man am Jahresende 2.263 mehr Kunden. Das sind 2,1 Prozent mehr und insgesamt 111.880 Personen. Im Hohenlohekreis kletterte die Versichertenanzahl um 1.322 auf 63.597. Das entsprach ebenfalls einer Steigerung von 2,1 Prozent.

     

     

     

    Ein Grund für die ungebrochene Anziehungskraft der AOK Baden-Württemberg ist auch die solide Finanzpolitik. 2018 konnte bei Einnahmen von insgesamt 14,1 Milliarden und Ausgaben von 13,9 Milliarden Euro noch einmal ein Plus von diesmal 219 Millionen Euro erzielt werden. Folglich wurde auch der Beitragssatz der AOK Baden-Württemberg um 0,1 auf 15,5 Prozent gesenkt. „Als größte Bezirksdirektion im Lande haben wir durch ein gutes Ausgabenmanagement dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet“, bilanziert die Geschäftsführerin.

     

     

     

    Für die wichtigste Qualität der Gesundheitskasse hält Michaela Lierheimer aber das Versorgungsangebot und den damit verbundenen Service. „Derzeit sind wir mit 17 Kundencentern in der Region flächendeckend für die Menschen da. Unsere knapp 1.000 Mitarbeiter hatten im letzten Jahr etwa 600.000 Kontakte zu unseren Versicherten, davon 370.000 persönliche Beratungen.“ Die Wettbewerber kommen hingegen nur auf durchschnittlich drei Anlaufstationen in den größeren Städten. „Man übertreibt nicht, wenn man feststellt, dass nur die AOK im ländlichen Raum für die Menschen da ist“, betont die Geschäftsführerin.

     

     

     

    Am Anfang eines umfassenden Versorgungsangebots steht die gesundheitsvorsorge. Der Richtwert des Präventionsgesetzes sieht 7,34 Euro je Versicherten vor. Die AOK Baden-Württemberg ging mit 8,15 Euro je Versicherten darüber hinaus. Hinzu kamen 3,15 Euro je Versicherten für die behandlungsunterstützende Gesundheitsförderung (BuG).[1] Knapp 4,9 Millionen Euro gab man in Heilbronn-Franken dafür aus. 70 Mitarbeiter sind in sechs Gesundheitszentren mit fünf Kochstudios und vier Rückenstudios aktiv. Sie ermöglichten das Gesundheitsprogramm mit Kursen zur Ernährung, Bewegung und Entspannung, die Maßnahmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, in Kitas, Schulen und Vereinen.

     

     

     

    Unverändert stabil ist die Entwicklung bei den Haus- und Facharztverträgen in der Region Heilbronn-Franken. Aktuell nehmen 424 Allgemeinmediziner an der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK teil und betreuen rund 207.000 Patienten. „Unser Premiumprodukt nützt nicht nur unseren Versicherten, sondern stärkt die ambulante Versorgung insbesondere im ländlichen Raum. Das transparente Honorierungsmodell gewährt den Hausärzten Finanzierungs- und Planungssicherheit“, sagt Michaela Lierheimer. In den Facharztverträgen sind 204 Ärzte eingeschrieben, die sich um knapp 86.000 Patienten kümmern. Hier soll das Angebot ausgeweitet werden. Aktuell werden Facharztverträge für die Nieren- und Lungenheilkunde (Nephrologie und Pneumologie) sowie HNO entwickelt, die noch in diesem Jahr starten sollen.

     

     

     

    Ihren Beitrag für eine stabile Versorgung leistet die AOK Heilbronn-Franken auch im stationären Bereich. Die Ausgaben beliefen sich auf gut 379 Millionen Euro. Davon entfielen etwa 189 Millionen auf den Stadt- und Landkreis Heilbronn und den Hohenlohekreis, rund 73 Millionen auf den Landkreis Schwäbisch Hall und gut 58 Millionen auf den Main-Tauber-Kreis. An externe Kliniken außerhalb der Region flossen fast 59 Millionen Euro.

     

     

     

    Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig. Bezogen am 31. Dezember 2017 noch 19.866 Menschen Leistungen aus der Pflegekasse der AOK Heilbronn-Franken, waren es ein Jahr später 22.012 Personen. Mit 40 Prozent sind die meisten Pflegebedürftigen im Pflegegrad 2, gefolgt von 30 Prozent im Pflegegrad 3. „Das Antragsaufkommen ist hoch, aber es gelingt uns, die Anträge zusammen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung zeitnah zu entscheiden“, berichtet Michaela Lierheimer. Weiterhin angespannt ist die Personalsituation in den Pflegeheimen und bei den ambulanten Pflegediensten. Und auch die auskömmliche Finanzierung der Pflegeversicherung bleibt offen. „Diese Diskussion wird absehbar wieder an Fahrt aufnehmen“, ist sich die Geschäftsführerin sicher.

     

     

     

    Ungebrochen hoch ist der Beratungsbedarf der Betroffenen. Der Soziale Dienst der AOK führte im letzten Jahr 830 qualifizierte Pflegeberatungen durch. Zusätzlich dazu gab es noch knapp 32.400 weitere Beratungen zum Thema Pflege in den Kundencentern. „Hier zeigt sich die gute Zusammenarbeit mit den fünf kommunalen Pflegestützpunkten in der Region. Wir sind ein unentbehrlicher Bestandteil der Pflegeberatung. Durch uns werden die Beratungsstellen der Landkreise wesentlich entlastet“, unterstreicht Michaela Lierheimer.

     

     

     

    Doch die Rolle der AOK Baden-Württemberg als Garant für eine ortsnah funktionierende Gesundheitsversorgung ist gefährdet. Gesundheitsminister Jens Spahn, CDU, hat unlängst den Referentenentwurf für das Faire-Kassenwahl-Gesetz vorgelegt. Ziel ist die Weiterentwicklung des Risiko-Struktur-Ausgleichs (RSA) und des Organisationsrechts der Krankenkassen.[2] Ein Vorschlag des Ministers ist, dass sich die bislang auf die Bundesländer ausgerichteten regionalen Krankenkassen bundesweit öffnen müssen. Dies beträfe die elf auf Länderebene geöffneten AOKs wie auch die Innungskrankenkassen. Damit sollen die regionalen Kassen der Länderaufsicht entzogen und dem Bundesversicherungsamt unterstellt werden.

     

     

     

    Für Michaela Lierheimer ist dieser Plan des Ministers ein Angriff auf die Selbstverwaltung der Krankenkassen und die regional strukturierte Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg. Mit den Haus- und Facharztverträgen, die die AOK Baden-Württemberg mit den Ärzteverbänden im Land aushandelte, habe man bundesweit Neuland betreten und die ambulante Versorgung zum Nutzen von Patienten und Ärzten weiterentwickelt. „Die Möglichkeiten, solche Versorgungsmodelle gemeinsam mit den Partnern vor Ort zu entwickeln und umzusetzen, werden beeinträchtigt, wenn wir uns bundesweit ausrichten müssen.“

     

     

     

    Ein weiterer Kritikpunkt ist der erhebliche Mittelabfluss, der mit dem Metropolenzuschlag verbunden wäre. Dieser würde Gelder aus tendenziell unterversorgten ländlichen Räumen in tendenziell schon überversorgte urbane Räume umleiten. Rund 500 Millionen Euro dürften den Krankenkassen in Baden-Württemberg fehlen. „Der Unterschied in der medizinischen Versorgung zwischen Stadt und Land wird noch größer – und das obwohl bereits jetzt in ländlichen Räumen ein erhöhter Bedarf an Versorgungsangeboten erkennbar ist“, kritisiert die Geschäftsführerin.

     

     

     

    Gut, dass sich gegen den Vorschlag des Bundesgesundheitsministers eine breite Front gebildet hat. Die beiden Koalitionspartner auf Bundesebene, SPD und CSU haben eine Absage erteilt, gleichfalls parteiübergreifend alle Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister der Länder. Zahlreiche Abgeordnete aus der Region haben sich ebenfalls gegen das GKV-FKG positioniert. Genauso wichtig sei aber auch, dass sich die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und die Krankenhausgesellschaft Baden-Württemberg gegen das Gesetz aussprächen. „Bei allen relevanten Gesundheitsdaten, seien es Kosten, Krankheits- oder Pflegequoten, steht Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich besser da. Der Gesetzesentwurf, der einer bewährten regional aufgestellten Gesundheitsversorgung finanziell und organisatorisch die Grundlage entzieht, muss dringend überarbeitet werden“, fordert Michaela Lierheimer.

     

     

     

    [1] BuG greift, wenn schon gesundheitliche Probleme vom Arzt erkannt werden, z.B im orthopädischen Bereich, im Bereich Ernährung oder andere chronischen Erkrankungen. Angebote der AOK sind etwa das AOK-Rückentraining oder das AOK-Hüft-Knie-Programm, Einzelberatungen und spezielle Angebote für Versicherte mit chronischen Krankheiten durch AOK-Curaplan.

     

    [2] Durch den RSA werden über den Gesundheitsfonds die Einnahmen aller Gesetzlichen Krankenversicherungen unter den Kassen aufgeteilt. Grundlage dafür sind unter anderem die unterschiedlichen Gesundheitsrisiken der Versichertenklientel der Kassen.

     

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    news-3251 Wed, 31 Jul 2019 11:25:48 +0200 AOK-Bezirksrat stellt sich gegen Gesetzentwurf von Jens Spahn https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-bezirksrat-stellt-sich-gegen-gesetzentwurf-von-jens-spahn.html Heilbronn/Bad Mergentheim. Der Bezirksrat der AOK Heilbronn Franken hat bei seiner Sitzung in Bad Mergentheim gegen das „Faire-Kassenwahl-Gesetz“ von Gesundheitsminister Jens Spahn klar Position bezogen. Einstimmig verabschiedeten die Vertreter der Versicherten- und der Arbeitgeberseite eine Resolu-tion gegen den Referentenentwurf. Das Gremium „lehnt eine weitere Zentralisierung im Gesundheitswesen und den damit verbundenen Angriff auf bewährte regionale Gesundheitsversor-gung entschieden ab“. Der Vorschlag des Gesundheitsministers sei „völlig inakzeptabel“ und eine „grundlegende Überarbeitung des Gesetzesentwurfs“ erforderlich. „Wir brauchen einen Wettbewerb um die beste regionale Versorgungsgestaltung, nicht mehr Zentralismus im Gesundheitswesen“, unterstrich Rolf Blaettner alternierender Bezirksratsvorsitzender von der Arbeitgeberseite. Mit den gemeinsam mit MEDI und dem Hausärzteverband geschlossenen Haus- und Facharztverträgen habe die AOK Baden-Württemberg gezeigt, wie eine bessere ambulante Versorgung vor Ort gemeinsam mit den Ärztepartnern gestaltet werden kann. „Eine bundesweite Zwangsöffnung der bislang regional agierenden Krankenkassen würde die Spielräume für solche Lösungen zerstören.“

     

     

     

    Auch die in diesem Gesetzentwurf formulierten Pläne zur Neuorganisation des GKV-Spitzenverbandes stießen im AOK-Bezirksrat auf Ablehnung. Geplant ist, dass der Verwaltungsrat des bundesweiten Verbandes zukünftig aus hauptamtlichen Vertretern der Krankenkassen zusammengesetzt wird. „Das steht völlig im Widerspruch zum Prinzip der demokratischen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen“, kritisierte Marianne Kugler-Wendt als derzeit stellvertretende Bezirksratsvorsitzende für die Versichertenseite. „Dieser Gesetzesentwurf darf nicht Realität werden, denn damit werden weiteren Eingriffen in die Selbstverwaltung Tür und Tor geöffnet.“

     

     

     

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    news-3250 Tue, 30 Jul 2019 11:23:59 +0200 Ausweitung von Zahn-Medizinischen Versorgungszentren in Heilbronn-Franken https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/ausweitung-von-zahn-medizinischen-versorgungszentren-in-heilbronn-franken.html Heilbronn/Bad Mergentheim. Die Kassenzahnärztliche Vereinigung in Baden-Württemberg (KZV BW) sieht die Zunahme von Zahn-Medizinischen Versorgungszentren (Z-MVZ) im Lande kritisch. Wie aber beurteilt die AOK Baden-Württemberg diese Entwicklung? Zu dieser Frage aus dem AOK-Bezirksrat informierte Michaela Lierheimer Geschäftsführerin, der AOK Heilbronn-Franken bei der jüngsten Sitzung des Gremiums. Demnach sieht die Gesundheitskasse Chancen und Risiken. Der Trend ist unverkennbar. In ganz Baden-Württemberg entstehen immer mehr zahnmedizinische MVZ. Gab es 2017 erst 55 Z-MVZ, waren es ein Jahr später bereits 80. Aktuell sind es sogar schon 133. Neun davon gibt es in der Region Heilbronn-Franken. Sieben Z-MVZ bieten ihre Leistungen im Stadt- und Landkreis Heilbronn an, je eines gibt es im Main-Tauber-Kreis und im Landkreis Schwäbisch Hall. Hintergrund für die Zunahme ist, dass Investoren und Private-Equity-Fonds die Z-MVZ als lohnendes Invest erkannt haben. Ihr Ziel ist der Aufbau von Dentalkettenstrukturen.

     

     

     

    Die KZV BW fürchtet, dass die in den Z-MVZ angestellten Zahnärzte in ihrer freien und unabhängigen Berufsausübung und in ihren Therapieentscheidungen eingeschränkt sind. „Die AOK teilt die Sorge der KZV BW sieht aber auch grundsätzlich positive Chancen für unsere Versicherten“, teilte Michaela Lierheimer mit. Die Zusammenarbeit mehrerer Zahnärzte in Z-MVZ sei ein fester Bestandteil der zahnärztlichen Versorgung. Dies böte die Möglichkeit einer fächerübergreifenden Versorgung. Ärztliche Nachwuchskräfte bekämen außerdem die Gelegenheit zu familienfreundlichen Bedingungen ihrem Beruf nachgehen zu können.

     

     

     

    Problematisch sei allerdings, dass beim Einstieg von Finanz-Investoren finanzielle Interessen im Vordergrund stehen könnten. Insbesondere seien in Einzelfällen die Eigentümer schwer nachvollziehbar. „Aktuell gibt es keine Transparenz bei den Strukturen, wir halten daher die Einführung eines Z-MVZ-Melderegisters für erforderlich“, erläuterte die Geschäftsführerin.

     

     

     

    Die kritische Perspektive ergänzten weitere Berichte aus dem Gremium. So seien in Z-MVZ überzogene Diagnosen gestellt worden, in Einzelfällen mehr Zähne als nötig gezogen worden. „Die Patienten sollten uns informieren, wenn Sie den Verdacht haben, falsch behandelt worden zu sein. Außerdem sollten sie die Beratung durch unsere Competencecenter für Zahngesundheit nutzen und Behandlungspläne prüfen lassen“, erklärte Michaela Lierheimer. Zugleich aber unterstrich sie das Votum des Bezirksratsvorsitzenden Rolf Blaettner zu: „Die Verbindung von medizinischen Leistungen und Gewinnorientierung kann problematisch sein. Eine pauschale Verurteilung von Z-MVZ aber ist falsch, man muss jeweils genau hinsehen.“

     

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    news-3252 Mon, 29 Jul 2019 11:28:03 +0200 Kopforthesen für Säuglinge werden künftig erstattet https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/kopforthesen-fuer-saeuglinge-werden-kuenftig-erstattet.html Heilbronn/Bad Mergentheim. „Wir waren erfolgreich, man sieht, steter Tropfen höhlt den Stein“, verkündete Rolf Blaettner bei der jüngsten Sitzung des Bezirksrats der AOK Heilbronn-Franken in Bad Mergentheim. Anlass für die Freude des Bezirksratsvorsitzenden ist eine Satzungsänderung der AOK Baden-Württemberg. Diese gestattet jetzt die Erstattung von Kopforthesen zur Behandlung einer Schädelasymmetrie bei Säuglingen. Bislang hatte die Gesundheitskasse keine rechtliche Grundlage, um die Korrekturhilfen bei frühkindlichen Schädeldeformationen zu erstatten. Die Problematik war mehrfach in den Widerspruchsausschüssen der AOK Heilbronn-Franken offenbar geworden. Daraufhin hatte der AOK-Bezirksrat den Verwaltungsrat der AOK Baden-Württemberg zu einer Satzungsänderung aufgefordert.

     

     

     

    Die Initiative der beiden alternierenden Vorsitzenden des Bezirksrats, Rolf Blaettner und Marianne Kugler-Wendt, schien zunächst aufgrund rechtlicher Bedenken vergeblich. Nachdem sich aber die rechtliche Beurteilung änderte, hat der Verwaltungsrat die Kopforthesen in den Leistungskatalog der Gesundheitskasse aufgenommen. Besonders erfreulich aus Sicht von Rolf Blaettner ist: „Die AOK handelt kundenfreundlich. Die Satzungsänderung zur Erstattung von Kopforthesen gilt rückwirkend zum 1. Januar 2019.“

     

     

     

     

     

     

     

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    news-3248 Mon, 29 Jul 2019 11:15:43 +0200 Lernen und erforschen, was gesund ist https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lernen-und-erforschen-was-gesund-ist.html Bad Mergentheim. Viele Kinder bewegen sich nicht mehr in ausreichendem Maße. Computerspiele, Internetnutzung und Fernsehen verführen die Kinder und Jugendlichen stattdessen lieber zu Hause auf dem Sofa zu sitzen. Kommt dann noch eine einseitige Ernährung mit zu viel Fett und Zucker als Inhaltsstoffen hinzu, ist es nicht mehr weit bis sie übergewichtig werden. Dies wiederum führt zu Folgeerkrankungen wie beispielsweise Diabetes. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen sind die Eduard-Mörike-Gemeinschaftsschule Bad Mergentheim und die AOK nun mit ScienceKids eine langfristige Kooperation eingegangen. ScienceKids ist ein Gemeinschaftsprojekt des Kultusministeriums und der AOK Baden-Württemberg für die Primar- und Sekundarstufe. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten wurden Lernmaterialien entwickelt, die sich passgenau in den Lehrplan der Schulen einfügen lassen und von Pädagogen kostenlos genutzt werden können. Das ScienceKids-Konzept wurde mit zahlreichen hochrangigen Preisen ausgezeichnet. Unter Einbindung der Fachschaften Biologie, Sport, Alltagskultur-Ernährung-Soziales sowie des Präventionslehrers erarbeitetet die Schule zusammen mit Magdalena Rothengast von der AOK ein tragfähiges Präventionskonzept.

     

    Bei ScienceKids werden die Bereiche Ernährung, Bewegung und auch das seelische Wohlbefinden im Unterricht aufgegriffen und kindgerecht vermittelt. Darüber hinaus bringt sich die AOK in besonderem Maße durch Aktionen ein. In den Projekttagen, die dieses Jahr erstmals für die Lerngruppen 5 und 6 unter dem thematischen Aspekt Ernährung-Bewegung- Umgang mit Stress standen, wurden auch zwei Workshops durch AOK Mitarbeiterinnen angeboten. „Die ScienceKids-Materialien sind wissenschaftlich aufbereitet, so dass wir Lehrer damit ausgezeichnet arbeiten können. Das Erfolgsgeheimnis des Projektes ist: Kinder dürfen selbst ausprobieren und so Erkenntnisse gewinnen, die im Gedächtnis haften bleiben. Theorie und Praxis verbinden sich handlungsorientiert und alltagsnah zu einer perfekten Einheit“, so Schulleiterin Nicole Floeder. Der Aktionstag stelle das eigene Erleben der Schüler und die Aneignung persönlicher Erfahrungen in den Vordergrund.

     

    Die AOK-Fachkräfte geben Tipps und Anregungen, bleiben aber immer dezent im Hintergrund. Die Schule hatte die Projekttage so organisiert, dass alle Kinder der verschiedenen Lerngruppen jeden Tag an einem wechselnden Thema arbeiteten, so dass alle Lernpartner alle drei Aspekte des Projekts Science Kids durchliefen.

     

    Die eingegangene Kooperation mit der AOK stellt aber nur einen Baustein der Gesundheitserziehung an der Eduard-Mörike-Schule dar, u.a. führt die Schule ein gesundes Frühstück durch, in der Mittagspause werden Sportangebote durch Lernbegleiter gemacht, an einem Wasserspender können die Kinder kostenlos ihre Wasserflaschen mit gekühltem Wasser auffüllen. Schon lange sind Limonaden oder Energiedrinks an der Schule verboten. In der Cafeteria gibt es stets ein vegetarisches Gericht und als Profilfach startet die Gemeinschaftsschule kommendes Schuljahr mit dem Fach Sport. Damit wird die präventive Gesundheitsförderung zu einem Markenzeichen der Schule.

     

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    news-3249 Fri, 26 Jul 2019 11:17:33 +0200 Stehende Ovationen für Matthias Holtmann SWR-Radiomoderator und Dr. Klaus Schreiber informieren über Parkinson https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/stehende-ovationen-fuer-matthias-holtmann-swr-radiomoderator-und-dr-klaus-schreib.html Heilbronn, 26.7.2019. „Vielen Dank für Ihren Mut, über die Krankheit zu sprechen und aufzuklären.“ Dieses Lob einer Zuhörerin entsprach dem langanhaltenden Beifall, den Radiomoderator Matthias Holtmann und sein Arzt Dr. Klaus Schreiber im vollbesetzten Maybach-Saal der Heilbronner Harmonie erhielten. Beide sprachen über Parkinson. Matthias Holtmann aus der Perspektive des Patienten, der Neurologe Klaus Schreiber bekleidete den medizinischen Part. Matthias Holtmann, Erfinder der Sendung „Pop und Poesie“ ist seit 2006 an Parkinson erkrankt. Nachdem er dies zunächst nicht wahrhaben wollte, entschloss er sich in die Offensive zu gehen. „Ich spürte sehr bald, dass Parkinson im Bewusstsein und in der Wahrnehmung durch die Gesellschaft negativ besetzt ist. Das Kognitive, das Denken, das Gedächtnis sind nicht betroffen. Trotzdem schauen einen die Leute an, als ob man bekloppt wäre. Ich beschloss aber sehr bald, mich nicht zu verstecken und mir nicht die Lebensfreude verderben zu lassen.“

     

     

     

    Vitalität demonstrierte Matthias Holtmann bei dem von der AOK, dem MEDI Ärzteverbund und dem Hausärzteverband organisierten Abend mehrfach. Zum einen durch schlagfertige Pointen auf Fragen von Stefanie Anhalt, die unterhaltsam und fachkundig durch den Abend führte. Durch gezielte Nachfragen sorgte die Moderatorin dafür, dass komplizierte Sachverhalte verständlich beantwortet wurden und die verschiedenen Aspekte der Krankheit Parkinson beleuchtet wurden.

     

     

     

    Seinen Willen, mit der Krankheit aktiv leben zu wollen, demonstrierte Matthias Holtmann zudem musikalisch. Gemeinsam mit seinem langjährigen Pianisten Randy Lee Kay beeindruckte er mit zwei gekonnten und humorvollen Gesangseinlagen. Sex, Schokolade und Rock’n Roll seien immer noch seine Leidenschaft verriet der 69-Jährige augenzwinkernd.

     

     

     

    Sein behandelnder Neurologe Dr. Klaus Schreiber attestierte seinem Patienten eine gute Verfassung. Ihm gelinge es gut, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Verantwortlich dafür sei einerseits das intensive Sportprogramm Holtmanns, zum anderen sei das strukturierte Zusammenspiel zwischen Hausarzt und Facharzt sehr wichtig. „Hier bietet das eng verzahnte, von der AOK, MEDI und dem Hausärzteverband entwickelte Hausarzt und -FacharztProgramm Vorteile“, betonte der Mediziner.

     

     

     

    Das Lob freute Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken. Sie hatte eingangs die Kapitänin des US-amerikanischem Frauenfußballweltmeisters, Megan Rapinoe, zitiert, die bei den Siegesfeiern in New York jüngst die Menschen an ihre „Verantwortung“ erinnert hatte, die „Welt zu einem besseren Ort zu machen“. Matthias Holtmann sei ein Beispiel dafür, wie ein Mensch trotz eines schwierigen Schicksals versuche, die Welt etwas besser zu machen. „Er zeigt wie man mit einer schweren Erkrankung ein gutes, erfülltes und kreatives Leben führen kann.“

     

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    news-3247 Wed, 24 Jul 2019 11:14:17 +0200 Stark und gesund in der Grundschule https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/stark-und-gesund-in-der-grundschule.html Kinder sollen gesund groß werden, zu starken Persönlichkeiten heranwachsen und die Herausforderungen des Lebens meistern können. Dafür engagiert sich die AOK Heilbronn-Franken zusammen mit dem Lions Club Tauberbischofsheim, indem sie unter anderem den Schüler/innen der Turmbergschule in Königshofen die Teilnahme am Unterrichtsprogramm Klasse2000 ermöglichen. Von Klasse 1 bis 4 lernen die Kinder mit Klasse2000 das „1 x 1 des gesunden Lebens“. Dazu gehören gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung genauso wie gewaltfreie Konfliktlösung, kritisches Denken und Nein-Sagen zu Alkohol und Zigaretten. Ein besonderer Höhepunkt für die Kinder sind die Stunden der Klasse2000-Gesundheitsförderer, die zwei- bis dreimal pro Schuljahr neue Themen in den Unterricht einführen, 12 weitere Stunden halten die Lehrkräfte.

     

    „Die Gesundheit unserer Kinder ist uns ein großes Anliegen. Klasse2000 bringt ihnen wichtige Themen spielerisch und mit viel Spaß näher – und das in einem Alter, in dem viele Weichen für das spätere Leben gestellt werden“, berichtet die Schulleiterin Frau Ott, die sich sehr über die Unterstützung freut.

     

     

     

    Der Lions Club ist von dem Programm und seiner Wirkung überzeugt: „Je früher gesundheitsfördernde Verhaltensweisen erlernt werden, desto selbstverständlicher werden sie in den Alltag eingebaut und verhindern spätere Gesundheitsprobleme. Mit Klasse2000 steht ein erprobtes und erfolgreiches Programm zur Verfügung, das einen wirksamen Beitrag zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention leistet. Dass Klasse2000 wirkt, belegt eine wissenschaftliche Studie: Auch noch am Ende der 7. Klasse kommen Rauchen und Rauschtrinken bei ihnen deutlich seltener vor als bei Jugendlichen, die nicht am Programm teilgenommen haben.

     

     

     

    Im September 2018 wurde Klasse2000 für „herausragende Leistungen im deutschen Gesundheitswesen“ zum Problem des Metabolischen Syndroms mit dem Gesundheitspreis der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! ausgezeichnet. Die Jury begründete den Preis mit dem guten Konzept, der großen Verbreitung und der wissenschaftlich belegten Wirksamkeit des Programms.

     

     

     

    Seit 1991 hat Klasse2000 über 1,6 Millionen Kinder erreicht - mehr als jedes andere Präventionsprogramm in der Grundschule. Träger von Klasse2000 ist ein gemeinnütziger Verein. Das Programm wird durch Spenden und Fördergelder in Form von Patenschaften für einzelne Klassen finanziert (220 € pro Klasse und Schuljahr). Wichtigster Partner sind die Lions Clubs in Deutschland, die das Programm langfristig durch Patenschaften und die Suche nach weiteren Unterstützern fördern.

     

    Seit einigen Jahren unterstützt auch die AOK Heilbronn-Franken das Programm Klasse 2000. „Wer frühzeitig lernt, wie man seinen Alltag gesund gestalten kann, lebt gesünder. Für uns als Gesundheitskasse ist daher dieses Engagement gemeinsam mit den Lions Clubs ein gelungenes Projekt“, erklärt Klaus Burger, Leiter des AOK Kundencenters in Tauberbischofsheim. Die AOK beteiligt sich an den Kosten mit 110€ pro Klasse . Die restlichen 110€ müssen von einem weiteren Paten kommen. Dies sind häufig die Lions Clubs. Aber auch andere Institutionen oder Privatpersonen können als Co-Paten fungieren.

     

    Neben der Turmbergschule in unterstützt der Lions Club Tauberbischofsheim zusammen mit der AOK Klassen an der Christian-Morgenstern-Grundschule in Tauberbischofsheim und der Welzbach-Grundschule in Wenkheim.

     

     

     

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    news-3246 Fri, 19 Jul 2019 11:11:54 +0200 AOK fördert Teamplayer der Spvgg Satteldorf-Gröningen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-foerdert-teamplayer-der-spvgg-satteldorf-groeningen.html Satteldorf. Kinder in Bewegung bringen und Freude an Sport wecken: In den Teamplayer-Stunden der Spielvereinigung Gröningen-Satteldorf sind mehr als 150 Kids aktiv. Die AOK Heilbronn-Franken unterstützt das vorbildliche Konzept mit einer Fördersumme von 6.000 Euro sowie beratend und organisatorisch. In einer Feierstunde überreichten der Crailsheimer AOK-Kundencenter-Leiter Gerd Müller und AOK-Sportwissenschaftlerin Stefanie Höttges an den Projektverantwortlichen der Spvgg, Volker Ehrmann, einen Scheck. Die Spvgg. veranstaltet mit Hilfe der AOK 16 Teamplayer-Angebote in Kitas und Grundschulen sowie sechs freie Gruppen rund um Satteldorf. Wertevermittlung steht dabei ganz oben. Regeln zu vermitteln sei wichtig, aber noch viel wichtiger sei es, Werte vorzuleben und an die Hand zu geben, sagte Volker Ehrmann, der stellvertretende Vorsitzende und sportliche Leiter des Vereins.

     

    Der Grundgedanke des Projekts Teamplayer ist die Verbindung zwischen sozialem Verhalten, Engagement und Gesundheit. In der Gruppe als Teamplayer gesund zu leben und gesund zu bleiben sind dabei herausragende Bestandteile, ebenso wie Verantwortung für sich selbst und für Teammitglieder zu übernehmen. „Die Kinder lernen spielerisch sportübergreifende Basiskompetenzen, ihr Sozialverhalten wird geschult, und die Koordination verbessert“, verdeutlicht AOK-Sportfachkraft Steffanie Höttges, die die Angebote der Partnervereine für die Gesundheitskasse betreut.

     

    Bereits im Kindergarten sollte dem Bewegungsmangel entgegengewirkt werden. „Den Kindern Spaß an Bewegung zu vermitteln und vor allem passende Bewegungsangebote zu bieten ist gerade im Zeitalter der Digitalisierung elementar,“ verdeutlichte Ehrmann. In den beteiligten Schulen und Kindergärten finden deshalb verbindlich zusätzliche Bewegungseinheiten statt, in denen allgemeine Grundlagen geschult werden. Der Umgang mit verschiedenen Bällen soll den Kindern Spaß vermitteln, um sie nicht einseitig in eine Sportart zu treiben. Auch die Laufschule vermittelt Spaß an der Bewegung.

     

    Geplant sind zusätzliche Angebote für Auszubildende und Berufstätige und ein Gesundheitstag für die gesamte Kommune. „Ziel ist es, dass bereits vorhandene Angebot aufzuzeigen und einen möglichen Bedarf zu ermitteln,“ so Volker Ehrmann. Für ihn ist es besonders wichtig, dass auch Kinder mit Behinderungen daran teilnehmen können. „Bewegung ist lernen für das Leben“, sagt der stellvertretende Vereinsvorsitzende und lobt die „überragende Zusammenarbeit mit der AOK, die uns organisatorisch unterstützt, mit ihren Fachkräften berät und zusätzlich finanzielle Hilfe leistet, so dass wir Geräte und Materialien anschaffen können.“

     

    Zusätzliche Infos unter www.der-Ausbildungsverein.de

     

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    news-3245 Thu, 18 Jul 2019 11:08:58 +0200 Jennifer Wehrbach erhält Kofrányi-Preis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jennifer-wehrbach-erhaelt-kofranyi-preis.html Heilbronn. Jennifer Wehrbach aus Jagsthausen war bei der Abiturprüfung an der Christiane-Herzog-Schule in Heilbronn-Böckingen die Jahrgangsbeste im Fach „Ernährungslehre mit Chemie“. Dafür wurde sie mit dem Ernst-Kofrányi-Preis gewürdigt, der vom Regierungspräsidium Stuttgart und der AOK Baden-Württemberg verliehen wird. Die Auszeichnung erinnert an den Ernährungswissenschaftler Ernst Kofrányi, der die biologische Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper entdeckte. Über die Urkunde und einen Büchergutschein im Wert von 125 Euro, überreicht von KundenCenter-Leiter Thomas Weißmann, freute sich die Abiturientin sehr.

     

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    news-3244 Thu, 18 Jul 2019 11:07:21 +0200 Jan-Philipp Hein erhält Konfrányi-Preis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jan-philipp-hein-erhaelt-konfranyi-preis.html Bad Mergentheim. In einer Feierstunde im AOK-KundenCenter Bad Mergentheim wurde Jan-Philipp Hein aus Weikersheim für die beste Abitur-Leistung im Fach „Ernährungslehre mit Chemie“ an der Beruflichen Schule für Ernährung, Pflege, Erziehung Bad Mergentheim der Ernst-Konfrányi-Preis des Regierungspräsidiums Stuttgart und der AOK Baden-Württemberg überreicht. In der langen Geschichte dieser Auszeichnung war es das zweite Mal, dass in Bad Mergentheim ein Mann der Preisträger ist. Die Verleihung erinnert an den Ernährungswissenschaftler Ernst Konfrányi, der die biologische Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper entdeckte. AOK-KundenCenterleiter Wolfgang Herz überreichte Janis Husch die Urkunde und einen Büchergutschein im Wert von 125 Euro. Es gratulierten Anke Mund, Schulleiterin, Wolfgang Herz, AOK-KundenCenterleiter, Marlies Bauer, stellvertretende Schulleiterin und Magdalena Rothengast, Dipl. Oecotrophologin und Koordinatorin für Gesundheitsförderung in Lebenswelten.

     

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    news-3243 Mon, 15 Jul 2019 11:05:19 +0200 Gesundheitstipps am Arbeitsplatz Die Bausparkasse Schwäbisch Hall investiert in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitstipps-am-arbeitsplatz-die-bausparkasse-schwaebisch-hall-investiert-in-die-gesundheit-ihre-1.html Schwäbisch Hall. Arbeit und Gesundheit sind eng miteinander verbunden. Körperliche und psychische Belastungen können krankmachen. Dies haben auch die Verantwortlichen der Bausparkasse Schwäbisch Hall erkannt und etablierten ein umfassendes Programm zur Gesundheitsförderung. Neben zahlreichen Sport- und Entspannungsangeboten bietet das Unternehmen mit Unterstützung der AOK Heilbronn-Franken auch Gesundheitstage an. Ursula Hespelt liegt an diesem Dienstagmorgen mit geschlossenen Augen auf einer bequemen Bank in einem Raum der Haller Firmenzentrale. Ihre Arme und Beine werden von AOK-Bewegungsfachkraft Barbara Aunitz vorsichtig gebeugt und gestreckt, um mit einem kleinen Apparat die Beweglichkeit zu testen. Mit der Mobee-Fit-Analyse lässt sich genau ermitteln, bei welchen Muskelgruppen Handlungsbedarf besteht.

     

    „Ich hatte meine Fitness vollkommen anders eingeschätzt und Defizite im Fuß- und Hüftbereich vermutet. Stattdessen muss ich meine Nackenmuskeln stärken“, ist Ursula Hespelt verblüfft. Aus den Messdaten werden individuelle Trainingstipps entwickelt. Die gelernte Krankenschwester ist im Gesundheitsservice der Bausparkasse beschäftigt und lobt das Engagement ihres Arbeitgebers in diesem Bereich als „absolut vorbildlich“.

     

    Auch Nils Feuchter und Robin Lutz sind von dem Gesundheitstag begeistert. „Wir Azubis veranstalten in diesem Jahr gemeinsam mit der AOK die Schritte-Zähl-Challenge“, erläutert Feuchter am Stand der Auszubildenden. Ziel ist es in 66 Tagen 400 Kilometer zurückzulegen. Dafür sind 10.000 Schritte pro Tag erforderlich. Gezählt wird mit Handy-Apps. Inzwischen haben sich die Azubis von fünf weiteren Unternehmen aus Hall dem Projekt angeschlossen und messen sich darin, wer die weiteste Strecke zurücklegt. Die besten Gruppen erhalten Preise.

     

    „Wer sich darauf einlässt lernt viel über Bewegung und wird motiviert mehr zu tun“, verdeutlicht Robin Lutz. Neben den „Schrittezählern“ ist der Stand der Betriebssportgemeinschaft. Die Möglichkeiten aktiv zu werden, reichen von Dart über Golf, Fußball, Rückengymnastik, Kegeln, Schach und Tennis bis zu Volleyball und Wandern. Mehr als 300 Aktive sorgen dafür, dass Bewegung in die Bausparkasse gekommen ist. BSG-Vorsitzender Xavier Xemaire: „Im Mittelpunkt steht ganz klar der Spaß, aber gemeinsame Aktivitäten schweißen natürlich auch zusammen. Gleichzeitig sind wir alle für die Gesundheit aktiv – was kann es Schöneres geben als diese Mischung!“

     

    Etwa 300 Mitarbeiter nutzen an diesem Tag die Möglichkeit für eine gesundheitliche Bestandaufnahme mit Unterstützung der AOK Heilbronn-Franken. Uzma Losert, Leiterin des Gesundheitsmanagements der Bausparkasse: „Wir organisieren für unsere Beschäftigten vielseitige und weitreichende Unterstützungsangebote zur Prävention, Rehabilitation und Intervention. Diese passen wir regelmäßig bedarfsbezogen an. Dabei zeigt uns unter anderem der jährliche AOK-Gesundheitsbericht auf, wo Handlungsbedarfe bestehen.“

     

    Für Betriebsärztin Dr. Evelyn Großmann tragen die Gesundheitsangebote und -tage dazu bei „das Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu schärfen und Eigenverantwortung zu übernehmen. Davon profitieren alle – die Mitarbeiter, weil sie sich mehr um ihre Gesundheit kümmern und das Unternehmen, weil gesunde Mitarbeiter leistungsfähiger sind und weniger krankheitsbedingt fehlen.“

     

     

     

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    news-3236 Wed, 10 Jul 2019 11:02:44 +0200 Neue AOK-Gesundheitskurse Herbst 2019 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/neue-aok-gesundheitskurse-herbst-2019.html Das Gesundheitsprogramm der AOK für die Herbst- und Wintermonate liegt vor. Darin werden vielseitige Aktivitäten für ein gesundes und entspanntes Leben im modernen Alltag vorgestellt. Es kann jetzt wieder in den KundenCentern der Gesundheitskasse abgeholt werden oder online unter http://aok-bw.de/gesundheitsangebote aufgerufen werden. Dort kann man sich auch direkt anmelden. Über 200 Kurse in der gesamten Region Heilbronn-Franken decken die Bereiche Entspannung, Bewegung und Ernährung ab. Ob „Yoga“ oder „Fit-Mix“, „Ernährung im Sport“ oder „Genußvoll durch die Feiertage“, „Lebe Balance“ oder „Achtsam bewegt“ – hier kann jeder das für sich passende Angebot finden. Alle Kurse sind für AOK-Mitglieder kostenfrei und werden von erfahrenen Präventionsfachkräften durchgeführt.

     

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    news-3237 Wed, 03 Jul 2019 11:04:10 +0200 Allianz und AOK auf Heilbronner Abendmarkt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/allianz-und-aok-auf-heilbronner-abendmarkt.html Heilbronn, 3. Juli 2019 – Bei herrlichem Sommerwetter ist es ein Genuss den Heilbronner Abendmarkt zu besuchen. Am 18. Juli von 16 bis 21 Uhr informieren die AOK Heilbronn-Franken und die Allianz Versicherung zu den Themen Gesundheits- und Pflegevorsorge, Gesundheitsangebote und gesunde Ernährung. Besucher können an einem Gewinnspiel teilnehmen, verlost wird ein Abend mit einem Profi-Koch, der die Gewinner zuhause bekocht. Wie wichtig eine gesunde Ernährung ist, liegt auf der Hand. Wer sich gesund und vielseitig ernährt, Sport treibt und dem Stress im Alltag auch mit Entspannungsphasen begegnet, schafft die besten Voraussetzungen für ein gesundes langes Leben. „Unsere Gesundheitskurse sowie unser Engagement in Kooperation mit Schulen, Kindergärten, Vereinen, Firmen und vielen anderen Institutionen zeigen uns Tag für Tag welch positive Auswirkung Prävention auf die Gesundheit unserer Versicherten hat“, so Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken.

     

     

     

    Daniel Bahr, Vorstand der Allianz Privaten Krankenversicherung, betont, wie wichtig es ist, sich mit der Pflege und einer guten Vorsorge auseinanderzusetzen. Denn die meisten Menschen träfen nach wie vor kaum Vorkehrungen für den Ernstfall: Obwohl statistisch gesehen drei von vier Frauen und jeder zweite Mann damit rechnen müssen, einmal pflegebedürftig zu werden, haben weniger als vier Prozent der Deutschen eine Pflegezusatzversicherung. Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt jedoch nur einen Teil aller Kosten, die im Pflegefall auf Betroffene und ihre Familien zukommen. „Wer sich sein Leben so gestalten möchte, wie es zu ihm oder ihr passt, muss das meiste aus eigener Tasche bezahlen“, warnt Daniel Bahr. „Tägliche Unterstützung oder mobil zu bleiben, kann schnell teuer werden.“  

     

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    news-3242 Wed, 03 Jul 2019 11:03:33 +0200 Von Külsheim mit dem Rad durchs schöne Taubertal https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/von-kuelsheim-mit-dem-rad-durchs-schoene-taubertal.html Külsheim. Für Sport- und Freizeitradler ist der Termin am 14. Juli ein Muss. Der AOK-Radsonntag in Kooperation mit dem Radsportverein 1896 Külsheim bietet wie-der zwei wunderbare Touren durch das Taubertal. Mit der Familie oder Freunden kann man gemeinsam aktiv sein und dabei eine herrliche Landschaft genießen. Der Freizeittsportklassiker lockt seit Jahren hunderte begeisterte Radler zum Sportgelän-de Külsheim. Startzeit ist zwischen 9 und 12 Uhr. Das Familienangebot hat eine Länge von 30 Kilometern und führt von Külsheim über den Meßhof, Sonderriet, Nassig, Dörlesberg und Hundheim zurück zum Startpunkt. Für sportliche „Freizeitradler“ ist die 50 Kilometer lange Strecke über den Meßhof, Sonderriet, Nassig, Wessental, Boxtal, Mondfeld, Wertheim, und Bronnbach zurück nach Külsheim. Die Teilnahme für alle Touren ist kostenfrei.

     

    Ein besonderer Service sind die von der AOK organisierten Verpflegungspunkte in Nasssig und Wertheim, an denen Obst und Getränke ausgegeben werden. Erstmals werden Startnummern vergeben und jeder zehnte Radfahrer erhält ein Präsent. Der Radsportverein 1896 Külsheim bewirtet am Sportgelände mit Getränken, Mittagessen, Kaffee und Kuchen. Anmeldung ist vor dem Start. Der Radsonntag - ein schönes Erlebnis für die ganze Familie!

     

     

     

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    news-3230 Wed, 03 Jul 2019 10:51:28 +0200 Info-Veranstaltung zum Tabuthema Parkinson https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/info-veranstaltung-zum-tabuthema-parkinson.html Heilbronn. Mehr als eine viertel Million Menschen sind bundesweit von Parkinson betroffen. Rund 22.000 Versicherte der AOK Baden-Württemberg leben derzeit mit dieser Diagnose. Tendenz steigend. Dennoch ist Parkinson in der Öffentlichkeit nahezu unbekannt und eine Tabukrankheit. Der Künstler und SWR-Moderator Matthias Holtmann hält sich nicht daran. Er spricht offen über seine Erkrankung. Am 24. Juli ist Matthias Holtmann in der Heilbronner Harmonie zu Gast. Ab 19 Uhr informiert er gemeinsam mit seinem behandelnden Arzt Dr. Klaus Schreiber über das Thema. „Es ist mir ein Anliegen, Ängste zu nehmen und aufzuklären, denn man stirbt mit Parkinson, aber nicht wegen Parkinson,“ sagt der Erfinder der SWR-Show „Pop und Poesie“. Holtmann wird über sein Leben mit der Krankheit sprechen und auch viele pointierte Anekdoten parat haben. Der Neurologe Dr. Schreiber berichtet, wie man Parkinson erkennen kann, die Therapiemöglichkeiten und was es bei der Behandlung zu beachten gilt. Er wird auch das zugehörige AOK-Facharzt-Programm erläutern, das er empfiehlt. SWR-Moderatorin Stefanie Anhalt begleitet den Abend. Den musikalischen Part bestreitet Holtmann mit seinem langjährigen Keyboard-Partner Randy Lee Kay („the blue band“) selbst.

     

     

     

    Die Veranstaltung wird von der AOK Baden-Württemberg, MEDI und dem Hausärzteverband mit dem Ziel durchgeführt, diese Krankheit besser bekannt zu machen. Die Besucher erwartet ein Format mit einer unterhaltsamen Mischung aus fundierten Informationen, authentischen Erfahrungsberichten und Musik. Der Eintritt am Mittwoch, 24. Juli 2019, im Maybach-Saal der Harmonie Heilbronn ist frei. Einlass ist um 18:30 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Anmeldung unter 07941 2079 148 oder per Email unter aok.heilbronn-franken@bw.aok.de. Anmeldungen werden nach ihrer Reihenfolge berücksichtigt, bis der Saal ausgebucht ist.

     

     

     

     

     

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    news-3234 Mon, 01 Jul 2019 10:59:03 +0200 AOK-Firmenlauf mit neuem Teilnehmerrekord https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-firmenlauf-mit-neuem-teilnehmerrekord.html Schwäbisch Hall. Der AOK-Firmenlauf stößt bei den Unternehmen in der Region auf immer größeres Interesse. „Knapp 700 Läufer sind am Start in Schwäbisch Hall - Teilnehmerrekord!“, berichtet Alexander Hübner der Organisator von „BW-Running – Die Firmenlaufserie der Baden-Württembergischen Leichtathletik-Verbände“. Spätestens jetzt ist klar, dass das Ereignis zu einem wichtigen Termin im Freizeitsportkalender der Stadt geworden ist. Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Herman-Josef Pelgrim gibt am 4. Juli um 18:30 den Startschuss im Optima-Sportpark. Die Teilnehmer erwartet außer dem attraktiven 5 Kilometer langen Zwei-Runden-Kurs und perfekten Rahmenbedingungen vor allem eine tolle Atmosphäre und Stimmung. Online sind keine Anmeldungen mehr möglich, da die Startnummern bereits im Druck sind. Nachmelden können Kurzentschlossene noch am 4. Juli. ab 14 Uhr zum Preis von 19 Euro pro Person ausschließlich per Barzahlung in den Räumlichkeiten des OPTIMA Sportparks.

     

     

     

    „Wir freuen uns sehr, dass der AOK Firmenlauf weiterhin wächst und unter den Haller Firmen beliebter wird. Er ist wirklich ein tolles Lauferlebnis in der Stadt geworden und die Firmen freuen sich schon lange im Voraus auf den gemeinsamen Laufabend“, erklärt Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim. Diese Einschätzung teilt der Titelsponsor AOK: „Die entspannte und fröhliche Atmosphäre beim Lauf vermittelt in idealer Form, wie bereichernd Bewegung für unsere Gesundheit ist“, erklärt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken.

     

     

     

    Es ist Aufgabe der Gesundheitskasse, in allen gesellschaftlichen Bereichen über eine gesunde Lebensweise zu informieren und für sie zu werben. Allein in Heilbronn-Franken ist sie mit rund 70 Fachleuten in Schulen, Vereinen und Unternehmen mit ihren Programmen und ihrem Know-How präsent. „Das Laufevent ist ein schönes Ereignis, das unser Engagement in Sachen Gesundheit für die Menschen in der Region unterstreicht“, so Michaela Lierheimer.

     

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    news-3235 Fri, 28 Jun 2019 11:01:08 +0200 Gesundheitstipps am Arbeitsplatz Die Bausparkasse Schwäbisch Hall investiert in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitstipps-am-arbeitsplatz-die-bausparkasse-schwaebisch-hall-investiert-in-die-gesundheit-ihre.html Schwäbisch Hall. Arbeit und Gesundheit sind eng miteinander verbunden. Körperliche und psychische Belastungen können krankmachen. Dies haben auch die Verantwortlichen der Bausparkasse Schwäbisch Hall erkannt und etablierten ein umfassendes Programm zur Gesundheitsförderung. Neben zahlreichen Sport- und Entspannungsangeboten bietet das Unternehmen mit Unterstützung der AOK Heilbronn-Franken auch Gesundheitstage an. Ursula Hespelt liegt an diesem Dienstagmorgen mit geschlossenen Augen auf einer bequemen Bank in einem Raum der Haller Firmenzentrale. Ihre Arme und Beine werden von AOK-Bewegungsfachkraft Barbara Aunitz vorsichtig gebeugt und gestreckt, um mit einem kleinen Apparat die Beweglichkeit zu testen. Mit der Mobee-Fit-Analyse lässt sich genau ermitteln, bei welchen Muskelgruppen Handlungsbedarf besteht.

     

    „Ich hatte meine Fitness vollkommen anders eingeschätzt und Defizite im Fuß- und Hüftbereich vermutet. Stattdessen muss ich meine Nackenmuskeln stärken“, ist Ursula Hespelt verblüfft. Aus den Messdaten werden individuelle Trainingstipps entwickelt. Die gelernte Krankenschwester ist im Gesundheitsservice der Bausparkasse beschäftigt und lobt das Engagement ihres Arbeitgebers in diesem Bereich als „absolut vorbildlich“.

     

    Auch Nils Feuchter und Robin Lutz sind von dem Gesundheitstag begeistert. „Wir Azubis veranstalten in diesem Jahr gemeinsam mit der AOK die Schritte-Zähl-Challenge“, erläutert Feuchter am Stand der Auszubildenden. Ziel ist es in 66 Tagen 400 Kilometer zurückzulegen. Dafür sind 10.000 Schritte pro Tag erforderlich. Gezählt wird mit Handy-Apps. Inzwischen haben sich die Azubis von fünf weiteren Unternehmen aus Hall dem Projekt angeschlossen und messen sich darin, wer die weiteste Strecke zurücklegt. Die besten Gruppen erhalten Preise.

     

    „Wer sich darauf einlässt lernt viel über Bewegung und wird motiviert mehr zu tun“, verdeutlicht Robin Lutz. Neben den „Schrittezählern“ ist der Stand der Betriebssportgemeinschaft. Die Möglichkeiten aktiv zu werden, reichen von Dart über Golf, Fußball, Rückengymnastik, Kegeln, Schach und Tennis bis zu Volleyball und Wandern. Mehr als 300 Aktive sorgen dafür, dass Bewegung in die Bausparkasse gekommen ist. BSG-Vorsitzender Xavier Xemaire: „Im Mittelpunkt steht ganz klar der Spaß, aber gemeinsame Aktivitäten schweißen natürlich auch zusammen. Gleichzeitig sind wir alle für die Gesundheit aktiv – was kann es Schöneres geben als diese Mischung!“

     

    Etwa 300 Mitarbeiter nutzen an diesem Tag die Möglichkeit für eine gesundheitliche Bestandaufnahme mit Unterstützung der AOK Heilbronn-Franken. Uzma Losert, Leiterin des Gesundheitsmanagements der Bausparkasse: „Wir organisieren für unsere Beschäftigten vielseitige und weitreichende Unterstützungsangebote zur Prävention, Rehabilitation und Intervention. Diese passen wir regelmäßig bedarfsbezogen an. Dabei zeigt uns unter anderem der jährliche AOK-Gesundheitsbericht auf, wo Handlungsbedarfe bestehen.“

     

    Für Betriebsärztin Dr. Evelyn Großmann tragen die Gesundheitsangebote und -tage dazu bei „das Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu schärfen und Eigenverantwortung zu übernehmen. Davon profitieren alle – die Mitarbeiter, weil sie sich mehr um ihre Gesundheit kümmern und das Unternehmen, weil gesunde Mitarbeiter leistungsfähiger sind und weniger krankheitsbedingt fehlen.“

     

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    news-3233 Fri, 21 Jun 2019 10:56:07 +0200 Gesundheitsrisiken durch Hitze steigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsrisiken-durch-hitze-steigen-2.html Main-Tauber-Kreis. Das Umweltbundesamt hat in einer neuen Studie davor gewarnt, dass sich die „gesundheitlichen Risiken, der mit dem Klimawandel einhergehenden Phasen mit extremer Hitze, kontinuierlich erhöhen“. Dies wird auch durch Daten der AOK Baden-Württemberg belegt: Landesweit stiegen die Behandlungszahlen von AOK-Versicherten wegen Schäden durch Hitze und Sonnenlicht zwischen 2013 und 2017 um 11,4 Prozent pro Jahr. Im Main-Tauber-Kreis dagegen verringerten sie sich im gleichen Zeitraum um 4,4 Prozent. Die klimatologischen Kenngrößen „Heiße Tage“ und „Tropennächte“ des Deutschen Wetterdienstes werden unter anderem zur Beurteilung von gesundheitlichen Belastungen verwendet. So ist ein „Heißer Tag“ definiert als Tag, dessen höchste Temperatur oberhalb von 30 Grad Celsius (°C) liegt, und eine „Tropennacht“ als Nacht, deren niedrigste Temperatur oberhalb von 20 °C liegt. Die mit der Klimaerwärmung verbundene zunehmende Hitzebelastung ist von erheblicher gesundheitlicher Bedeutung, da sie den Organismus des Menschen in besonderer Weise beansprucht und zu Problemen des Herz-Kreislaufsystems führen kann. Im Main-Tauber-Kreis wurden im Jahr 2013 insgesamt 76 AOK-Versicherte wegen Sommererkrankungen durch Hitzeeinfluss behandelt, 41 waren es im Jahr 2014, 70 im Jahr 2015, 65 im Jahr 2016 und 57 im Jahr 2017.

     

    Als Folge von Hitzebelastung können bei empfindlichen Personen Regulationsstörungen und Kreislaufprobleme auftreten, so die AOK Heilbronn-Franken. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Erschöpfung und Benommenheit. Ältere Menschen und Personen mit chronischen Vorerkrankungen sind von diesen Symptomen besonders betroffen. Modellrechnungen prognostizieren für Deutschland, dass zukünftig mit einem Anstieg hitzebedingter Mortalität von 1 bis 6 Prozent pro einem Grad Celsius Temperaturanstieg zu rechnen ist, dies entspräche über 5.000 zusätzlichen Sterbefällen pro Jahr durch Hitze bereits bis Mitte dieses Jahrhunderts.

     

    Laut Robert-Koch-Institut traten sechs der elf extremsten Hitzewellen im Zeitraum zwischen 1950 bis 2015 nach dem Jahr 2000 auf. In den Hitzesommern der Jahre 2003, 2015 und 2018 gab es in Deutschland eine erhebliche Anzahl von Todesfällen, bei denen Hitze als Ursache belegbar war. Allein 2018 wurde beim Tod von rund 8.000 Menschen „Hitze“ als vornehmliche Ursache benannt.

     

    Um hohe Temperaturen auszugleichen schwitzt der Körper. Dafür benötigt er Flüssigkeit. AOK-Ernährungsfachkraft Iris Baumann: „Bei Hitze ist es wichtig ausreichend Getränke zu sich zu nehmen. Sonst entzieht der Körper dem Blut Wasser, was unter anderem das Thrombose-Risiko erhöhen kann“. Wer schwitzt, verliere zusätzlich große Mengen Salze. Zunächst führe der Elektrolytmangel im Muskel zum Hitzekrampf.  Baumann: „Treten diese Anzeichen auf, muss sofort gegengesteuert werden - beispielsweise mit isotonischen Getränken und stark gewürzter Suppe. Ignoriert man die ersten Anzeichen und bewegt sich in der Hitze weiter, kommen Kopfweh, Schwindel und Übelkeit dazu.“

     

    Hitzeerschöpfung führt zum Hitzekollaps und kann in extremen Fällen durch Schwellungen des Gehirns auch lebensgefährliche Ausmaße annehmen. „Wer Anzeichen einer Hitzeerschöpfung spürt, sollte sofort in den Schatten gehen, Beine hochlegen, viel trinken und elektrolytreiche Flüssigkeiten konsumieren,“ rät die AOK-Fachkraft.

     

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    news-3232 Fri, 21 Jun 2019 10:54:39 +0200 Gesundheitsrisiken durch Hitze steigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsrisiken-durch-hitze-steigen.html Heilbronn/Hohenlohe. Das Umweltbundesamt hat in einer neuen Studie davor gewarnt, dass sich die „gesundheitlichen Risiken, der mit dem Klimawandel einhergehenden Phasen mit extremer Hitze, kontinuierlich erhöhen“. Dies wird auch durch Daten der AOK Baden-Württemberg belegt: Landesweit stiegen die Behandlungszahlen von AOK-Versicherten wegen Schäden durch Hitze und Sonnenlicht zwischen 2013 und 2017 um 11,4 Prozent pro Jahr. Im Stadtkreis Heilbronn betrug der Anstieg sogar 37,8 Prozent, im Landkreis Heilbronn 6 Prozent und im Hohenlohekreis 2,3 Prozent. Die klimatologischen Kenngrößen „Heiße Tage“ und „Tropennächte“ des Deutschen Wetterdienstes werden unter anderem zur Beurteilung von gesundheitlichen Belastungen verwendet. So ist ein „Heißer Tag“ definiert als Tag, dessen höchste Temperatur oberhalb von 30 Grad Celsius (°C) liegt, und eine „Tropennacht“ als Nacht, deren niedrigste Temperatur oberhalb von 20 °C liegt. Die mit der Klimaerwärmung verbundene zunehmende Hitzebelastung ist von erheblicher gesundheitlicher Bedeutung, da sie den Organismus des Menschen in besonderer Weise beansprucht und zu Problemen des Herz-Kreislaufsystems führen kann. Im Stadtkreis Heilbronn wurden im Jahr 2017 insgesamt 50 AOK-Versicherte wegen Sommererkrankungen durch Hitzeeinfluss behandelt, im Landkreis Heilbronn waren es 101 und im Hohenlohekreis 40.

     

    Als Folge von Hitzebelastung können bei empfindlichen Personen Regulationsstörungen und Kreislaufprobleme auftreten, so die AOK Heilbronn-Franken. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Erschöpfung und Benommenheit. Ältere Menschen und Personen mit chronischen Vorerkrankungen sind von diesen Symptomen besonders betroffen. Modellrechnungen prognostizieren für Deutschland, dass zukünftig mit einem Anstieg hitzebedingter Mortalität von 1 bis 6 Prozent pro einem Grad Celsius Temperaturanstieg zu rechnen ist, dies entspräche über 5.000 zusätzlichen Sterbefällen pro Jahr durch Hitze bereits bis Mitte dieses Jahrhunderts.

     

    Laut Robert-Koch-Institut traten sechs der elf extremsten Hitzewellen im Zeitraum zwischen 1950 bis 2015 nach dem Jahr 2000 auf. In den Hitzesommern der Jahre 2003, 2015 und 2018 gab es in Deutschland eine erhebliche Anzahl von Todesfällen, bei denen Hitze als Ursache belegbar war. Allein 2018 wurde beim Tod von rund 8.000 Menschen „Hitze“ als vornehmliche Ursache benannt.

     

    Um hohe Temperaturen auszugleichen schwitzt der Körper. Dafür benötigt er Flüssigkeit. AOK-Ernährungsfachkraft Iris Baumann: „Bei Hitze ist es wichtig ausreichend Getränke zu sich zu nehmen. Sonst entzieht der Körper dem Blut Wasser, was unter anderem das Thrombose-Risiko erhöhen kann“. Wer schwitzt, verliere zusätzlich große Mengen Salze. Zunächst führe der Elektrolytmangel im Muskel zum Hitzekrampf.  Baumann: „Treten diese Anzeichen auf, muss sofort gegengesteuert werden - beispielsweise mit isotonischen Getränken und stark gewürzter Suppe. Ignoriert man die ersten Anzeichen und bewegt sich in der Hitze weiter, kommen Kopfweh, Schwindel und Übelkeit dazu.“

     

    Hitzeerschöpfung führt zum Hitzekollaps und kann in extremen Fällen durch Schwellungen des Gehirns auch lebensgefährliche Ausmaße annehmen. „Wer Anzeichen einer Hitzeerschöpfung spürt, sollte sofort in den Schatten gehen, Beine hochlegen, viel trinken und elektrolytreiche Flüssigkeiten konsumieren,“ rät die AOK-Fachkraft.

     

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    news-3231 Fri, 21 Jun 2019 10:53:19 +0200 Gesundheitsrisiken durch Hitze steigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitsrisiken-durch-hitze-steigen-1.html Schwäbisch Hall. Das Umweltbundesamt hat in einer neuen Studie davor gewarnt, dass sich die „gesundheitlichen Risiken, der mit dem Klimawandel einhergehenden Phasen mit extremer Hitze, kontinuierlich erhöhen“. Dies wird auch durch Daten der AOK Baden-Württemberg belegt: Landesweit stiegen die Behandlungszahlen von AOK-Versicherten wegen Schäden durch Hitze und Sonnenlicht zwischen 2013 und 2017 um 11,4 Prozent pro Jahr. Im Landkreis Schwäbisch Hall sogar um 30 Prozent. Die klimatologischen Kenngrößen „Heiße Tage“ und „Tropennächte“ des Deutschen Wetterdienstes werden unter anderem zur Beurteilung von gesundheitlichen Belastungen verwendet. So ist ein „Heißer Tag“ definiert als Tag, dessen höchste Temperatur oberhalb von 30 Grad Celsius (°C) liegt, und eine „Tropennacht“ als Nacht, deren niedrigste Temperatur oberhalb von 20 °C liegt. Die mit der Klimaerwärmung verbundene zunehmende Hitzebelastung ist von erheblicher gesundheitlicher Bedeutung, da sie den Organismus des Menschen in besonderer Weise beansprucht und zu Problemen des Herz-Kreislaufsystems führen kann. Im Landkreis Schwäbisch Hall wurden im Jahr 2013 insgesamt 101 AOK-Versicherte wegen Sommererkrankungen durch Hitzeeinfluss behandelt, 155 waren es im Jahr 2015 und 81 im Jahr 2017.

     

    Als Folge von Hitzebelastung können bei empfindlichen Personen Regulationsstörungen und Kreislaufprobleme auftreten, so die AOK Heilbronn-Franken. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Erschöpfung und Benommenheit. Ältere Menschen und Personen mit chronischen Vorerkrankungen sind von diesen Symptomen besonders betroffen. Modellrechnungen prognostizieren für Deutschland, dass zukünftig mit einem Anstieg hitzebedingter Mortalität von 1 bis 6 Prozent pro einem Grad Celsius Temperaturanstieg zu rechnen ist, dies entspräche über 5.000 zusätzlichen Sterbefällen pro Jahr durch Hitze bereits bis Mitte dieses Jahrhunderts.

     

    Laut Robert-Koch-Institut traten sechs der elf extremsten Hitzewellen im Zeitraum zwischen 1950 bis 2015 nach dem Jahr 2000 auf. In den Hitzesommern der Jahre 2003, 2015 und 2018 gab es in Deutschland eine erhebliche Anzahl von Todesfällen, bei denen Hitze als Ursache belegbar war. Allein 2018 wurde beim Tod von rund 8.000 Menschen „Hitze“ als vornehmliche Ursache benannt.

     

    Um hohe Temperaturen auszugleichen schwitzt der Körper. Dafür benötigt er Flüssigkeit. AOK-Ernährungsfachkraft Iris Baumann: „Bei Hitze ist es wichtig ausreichend Getränke zu sich zu nehmen. Sonst entzieht der Körper dem Blut Wasser, was unter anderem das Thrombose-Risiko erhöhen kann“. Wer schwitzt, verliere zusätzlich große Mengen Salze. Zunächst führe der Elektrolytmangel im Muskel zum Hitzekrampf.  Baumann: „Treten diese Anzeichen auf, muss sofort gegengesteuert werden - beispielsweise mit isotonischen Getränken und stark gewürzter Suppe. Ignoriert man die ersten Anzeichen und bewegt sich in der Hitze weiter, kommen Kopfweh, Schwindel und Übelkeit dazu.“

     

    Hitzeerschöpfung führt zum Hitzekollaps und kann in extremen Fällen durch Schwellungen des Gehirns auch lebensgefährliche Ausmaße annehmen. „Wer Anzeichen einer Hitzeerschöpfung spürt, sollte sofort in den Schatten gehen, Beine hochlegen, viel trinken und elektrolytreiche Flüssigkeiten konsumieren,“ rät die AOK-Fachkraft.

     

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    news-3229 Thu, 20 Jun 2019 10:47:51 +0200 Gesundheitskasse fördert Suchtprävention in der Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitskasse-foerdert-suchtpraevention-in-der-region.html Heilbronn. „Suchterkrankungen sind kein Randproblem, sie beschränken sich nicht nur auf illegale Drogen oder Alkohol und sie betreffen Menschen nahezu aller Altersgruppen. Es ist daher sehr erfreulich, dass die AOK unser Engagement gegen Suchterkrankungen kontinuierlich fördert“, lobt Sozialbürgermeisterin Agnes Christner. Hintergrund ist ein Scheck in Höhe von 7.640 Euro, den der stellvertretende Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken, Jürgen Heckmann, überreichte. Er sagte: „Uns verbindet mit der Stadt Heilbronn eine gute und verlässliche Zusammenarbeit in der Suchtprävention, denn den Menschen hier vor Ort wird geholfen.“ Mit Sucht seien, so Jürgen Heckmann, erhebliche gesundheitliche, soziale und volkswirtschaftliche Probleme verbunden: Etwa 1,8 Millionen Menschen seien bundesweit alkoholsüchtig, 2,3 Millionen Menschen von Medikamenten abhängig und rund 600.000 Menschen wiesen einen problematischen Konsum von Cannabis und anderen illegalen Drogen auf. Laut Robert-Koch-Institut verursachen allein alkoholbedingte Krankheiten in Deutschland je nach Schätzung volkswirtschaftliche Kosten von jährlich bis zu 40 Milliarden Euro.

     

     

     

    „Deshalb müssen wir einerseits verhindern, dass es überhaupt zum Missbrauch von Suchtmitteln kommt, andererseits, müssen wir die Menschen unterstützen, die davon betroffen sind“, unterstreicht daher Agnes Christner.

     

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    news-3228 Wed, 12 Jun 2019 10:46:04 +0200 Wie können sich Anfänger auf den AOK-Firmenlauf in Schwäbisch Hall vorbereiten? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/wie-koennen-sich-anfaenger-auf-den-aok-firmenlauf-in-schwaebisch-hall-vorbereiten.html Am 4. Juli erklingt der Startschuss für den 4. AOK-Firmenlauf in Schwäbisch Hall. Wieder werden sich mehrere hundert Läufer auf die fünf Kilometer lange Rundstrecke rund um den Optima-Sportpark begeben. Wer bislang noch nicht im Training ist, aber kurzentschlossen dennoch mitmachen möchte, sollte sich optimal vorbereiten. Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportherapeut Bernd Michael Aunitz erklärt im Interview, worauf zu achten ist. Kann man sich jetzt noch gut drei Wochen vorher auf einen 5 Kilometerlauf vorbereiten?

     

     

    Natürlich besser spät als nie. Aber realistisch sind allerdings 8 Wochen Vorbereitungszeit. Zwei- bis dreimal Training pro Woche - mehr ist dann nicht nötig, um die 5 km unter 30 Minuten zu laufen. 

     

    Bei einem 5km-Laufeinsteiger geht es aber hier in erster Linie nicht darum, Rekorde zu erzielen, sondern gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen am Firmenlauf Spaß an der Bewegung zu erleben und den Teamgeist zu stärken. Und wer zwischendrin nicht mehr rennen kann, darf auch ruhig "nur" walken. 

     


    Wie sieht ein ideales Trainingsprogramm aus?

    Für Beginner gilt oft »weniger ist mehr«, da die Tendenz schnell zur Überlastung geht. Das wäre dann eher kontraproduktiv, da der Spaß auf der Strecke bleibt und sich Resignation einstellt. Dafür trainiert man drei Einheiten in der Woche mit einem Wechsel aus Laufen und Gehen. Mit jeder Woche wird der Laufanteil dann erhöht, während die Gehpausen kürzer werden.


    Wie wichtig ist die Ausrüstung?

     

     

     

    Pro wöchentlichem Lauftag sollte man ein Paar Laufschuhe besitzen. Wer zwei- bis dreimal pro Woche läuft, sollte also zwei bis drei Laufschuhe benutzen. So vermeidet man einseitige Überlastungen. 

     

    Innovation ist Trumpf, auch auf dem Laufschuhmarkt. Für jeden Läufertyp gibt es den perfekten Schuh. Suchen Sie eine ausführliche Beratung in einem Fachgeschäft. Am Besten mit einer Laufbandanalyse. Hände weg von No-Name-Produkte.


    Wie lautet Ihre Empfehlung, wenn mich die Lust am Laufen erwischt hat und ich nach dem Firmenlauf weiter aktiv sein möchte?

     

    Am besten funktioniert das, wenn ich nicht alleine laufe, sondern mich mit Freunden oder Arbeitskollegen verabrede. Ich empfehle auch, sich dem Lauftreff eines Vereins anzuschließen. Man kann sich förmlich durch die Gruppe tragen oder mitziehen lassen. Musik motiviert ebenfalls und kann einen antreiben. Dabei sollte die Musik zur Stimmung passen und rhythmisch sollte die »Schlagzahl stimmen. Das macht es einfacher. Ein langsamer Walzer wäre eher ungeeignet.


    Wie kann ich am besten den inneren Schweinehund überwinden?

     

    Das ist eine der größeren Herausforderungen. Man sollte einfach anfangen und um Ausreden einen großen Bogen machen. Wer morgends läuft, sollte sich Abends schon seine Laufsachen neben sein Bett legen. Dann gibt es keine Ausreden mehr. Sinnvoll ist es auch, sich mit anderen zu verabreden. Dann muss man erklären, warum man nicht wie verabredet erschienen ist. Setzen Sie sich Ziele. Ein großes Ziel, das auch gerne mit positiven Emotionen verknüpft ist, und kleine Etappen. Die innere Einstellung spiegelt sich in der Herangehensweise. Deswegen mein Tipp: nicht so viel  nachdenken, einfach loslaufen.


    Was ist sonst noch am eigenen Lebensstil zu beachten, damit das Training zum Erfolg wird?

     


    Zu den regelmäßigen Belastungs-Reizen zählt auch die tägliche Ernährung. Der Wasserhaushalt hat auf den gesamten Stoffwechselprozess Einfluss. Deshalb lieber öfter nur Wasser trinken als sonstige Getränke. Ausgewogene Ernährung fördert die Leistungsfähigkeit und füllt die richtigen Speicher auf. 

     

    Ausreichend Schlaf verbessert die Fähigkeit zur Regeneration. »Powernapping« oder Pausen vom Alltagstrubel führen zu mehr Ausgeglichenheit. So lassen sich dann die gesteckten Trainingsziele erhöhen. Man sollte sich immer die alte Läuferweisheit vor Augen halten: Es ist am Anfang nicht einfach zu verstehen, dass man nicht gegen andere, sondern nur gegen sich selbst läuft.

     

     

     

     

     

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    news-3227 Mon, 03 Jun 2019 10:44:17 +0200 Der 4. AOK Firmenlauf Schwäbisch Hall am 4. Juli 2019 im OPTIMA Sportpark https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/der-4-aok-firmenlauf-schwaebisch-hall-am-4-juli-2019-im-optima-sportpark.html Schwäbisch Hall – Am Donnerstag, 4. Juli 2019 macht „BW-Running – Die Firmenlaufserie der Baden-Württembergischen Leichtathletik-Verbände“ zum vierten Mal Station im OPTIMA Sportpark in Schwäbisch Hall. Der Start-schuss für die Firmenläufer fällt um 18:30 Uhr direkt im Innenraum des Sportparks durch Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Herman-Josef Pel-grim. Bereits zum vierten Mal heißt es 2019 „Start frei!“ zum AOK Firmenlauf Schwäbisch Hall. „Beim Firmenlauf in Schwäbisch Hall können wir – und das freut uns sehr – von kontinuierlichem Wachstum sprechen: nach der Premiere in 2016 mit insgesamt 359 Teilnehmern, waren es in 2017 581 und in 2018 dann 638 Anmeldungen. Aktuell liegen wir bei starken 250 Voranmeldungen“, schildert Alexander Hübner vom Württembergischen Leichtathletik-Verband die Aktivität der Schwäbisch Haller Firmen hinsichtlich des Meldeverhaltens in den vorangegangenen Jahren. „Das Interesse am Lauf ist deutlich spürbar – dafür sprechen die bisher eingegangenen Anmeldungen“, so Veranstaltungsleiter Hübner.

     

    Start und Ziel des AOK Firmenlauf Schwäbisch Hall befinden sich auch beim 4. Schwäbisch Haller Firmenlauf wieder direkt im OPTIMA Sportpark. Beim Haller Firmenlauf erwartet die Teilnehmer neben dem attraktiven 5km-langen Zwei-Rundenkurs und perfekten Rahmenbedingungen vor allem die tolle Atmosphäre und Stimmung während des Zieleinlaufs in den OPTIMA Sportpark. Der Startschuss fällt wie in den letzten Jahren um 18.30 Uhr. „Die Anreise für die Firmenläufer bleibt dadurch entspannt und der Abend kann entsprechend in vollen Zügen genossen werden“, so Hübner.

     

     

     

    „Wir freuen uns sehr, dass der AOK Firmenlauf nun bereits zum vierten Mal in Schwäbisch Hall stattfindet und weiterhin wächst und unter den Haller Firmen beliebter wird.  Der AOK Firmenlauf ist wirklich ein tolles Lauferlebnis in der Stadt geworden und die Firmen freuen sich schon lange im Voraus auf den gemeinsamen Laufabend im OPTIMA Sportpark“, erklärt Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim. Auch bei der vierten Auflage wird es sich Halls Stadtoberhaupt nicht nehmen lassen den Startschuss abzugeben, die erwarteten 800 Teilnehmer auf die Strecke zu schicken und auch selbst wieder an den Start zu gehen. „Wir fördern den sportlichen Ausgleich der Kolleginnen und Kollegen über unser betriebliches Gesundheitsmanagement. Da gehe ich als OB sehr gerne voran und ziehe hoffentlich von Jahr zu Jahr mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rathaus und den dazugehörigen Ämtern mit“, so Pelgrim.

     

     

     

    Die wachsende Beliebtheit des Haller Firmenlaufs freut den Titelsponsor AOK ganz besonders. „Die entspannte und fröhliche Atmosphäre beim Lauf vermittelt in idealer Form, wie bereichernd Bewegung für unsere Gesundheit ist“, erklärt Katja Lehnert, die bei der AOK Heilbronn-Franken für die Gesundheitsförderung zuständig ist. Es sei Aufgabe der Gesundheitskasse, in allen gesellschaftlichen Bereichen über eine gesunde Lebensweise zu informieren und für sie zu werben. „Allein in Heilbronn-Franken sind wir mit rund 70 Fachleuten in Schulen, Vereinen und Unternehmen mit unseren Programmen und unserem Know-How präsent. Das Laufevent ist ein schönes Ereignis, das unser Engagement in Sachen Gesundheit für die Menschen in der Region unterstreicht“, so Katja Lehnert.

     

    Bis zum Meldeschluss am Montag, 24. Juni (12.00 Uhr) ist noch genug Zeit für die Firmen in und um Schwäbisch Hall, um viele Läuferinnen und Läufer zu sammeln. „Die Firmen melden gewohnheitsmäßig ihre Mitarbeiter erst relativ kurz vor Meldeschluss, denn viele machen ihre Entscheidung dabei zu sein, abhängig von geschäftlichen Terminen und dem persönlichen Wohlbefinden,“ weiß BW-Running-Chef Hübner. Anmeldungen sind online möglich auf www.bw-running.de. Hier gibt es auch aktuelle Informationen rund um den AOK Firmenlauf Schwäbisch Hall.

     

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    news-3226 Wed, 22 May 2019 10:40:21 +0200 Gegen den Landestrend mehr Blinddarm-OPs in der Region https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gegen-den-landestrend-mehr-blinddarm-ops-in-der-region-1.html Heilbronn/Hohenlohe. Die Blinddarmentzündung ist eine der häufigsten Ursachen für einen Krankenhausaufenthalt. Dies ergab kürzlich eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung. Nach dieser werden 56 Prozent aller Blinddarmentfernungen bei jungen Menschen zwischen fünf und 29 Jahren vorgenommen. Die Anzahl der Eingriffe ist bundes- und landesweit rückläufig. Bei den AOK-Versicherten verringerte sie sich in Baden-Württemberg im Fünfjahreszeitraum 2014 bis 2018 um 2,6 Prozent. Dagegen stiegen die OP-Zahlen im gleichen Zeitraum im Stadtkreis Heilbronn um 4,3 Prozent, im Landkreis Heilbronn um 1 Prozent und im Hohenlohekreis um 4,6 Prozent. AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Was im Volksmund Blinddarmentzündung heißt, ist tatsächlich eine Entzündung des Wurmfortsatzes. Kommt es hier zu einem Verschluss, kann sich dieses kleine Stück Darm entzünden. Das kann zum Beispiel durch Fremdkörper wie Kirschkerne oder Kotsteine passieren. Es ist die häufigste akute Darmkrankheit. In Deutschland erkranken pro Jahr rund 80.000 Menschen daran.“ In Baden-Württemberg unterzogen sich im Jahr 2018 insgesamt 6.601 AOK-Versicherte einer OP. Im Landkreis Heilbronn waren es 167, im Stadtkreis Heilbronn 67 und im Hohenlohekreis 92.

     

    Eine akute Blinddarmentzündung werde in der Regel operiert. Dafür stünden mikrochirurgische Verfahren zur Verfügung oder bei Komplikationen auch die klassische Operation. „Mögliche Anzeichen für eine Blinddarmentzündung sind abgesehen von Bauchschmerzen auch Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Der Schmerz tritt meist zunächst rund um den Bauchnabel auf, verlagert sich mit der Zeit in den rechten Unterbauch“, so Dr. Jan Paulus.

     

    Bei Kindern sei die Diagnose erschwert, weil sie ihre Beschwerden noch nicht ausreichend genau beschreiben können. Bei einem entzündeten Blinddarm besteht die Gefahr, dass er aufplatzen kann. Dabei ergießen sich die Keime in den Bauchraum. „Das kann eine lebensgefährliche Bauchfellentzündung verursachen und deshalb sollte beim Verdacht auf eine Blinddarmentzündung unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden“, so Dr. Paulus.

     

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    news-3225 Wed, 22 May 2019 10:39:05 +0200 Weniger Blinddarm-OPs im Landkreis Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/weniger-blinddarm-ops-im-landkreis-hall.html Schwäbisch Hall. Die Blinddarmentzündung ist eine der häufigsten Ursachen für einen Krankenhausaufenthalt. Dies ergab kürzlich eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung. Nach dieser werden 56 Prozent aller Blinddarmentfernungen bei jungen Menschen zwischen fünf und 29 Jahren vorgenommen. Die Anzahl der Eingriffe ist rückläufig. Bei den AOK-Versicherten verringerte sie sich in Baden-Württemberg im Fünfjahreszeitraum 2014 bis 2018 um 2,6 Prozent und im Landkreis Schwäbisch Hall um 4,5 Prozent. AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Was im Volksmund Blinddarmentzündung heißt, ist tatsächlich eine Entzündung des Wurmfortsatzes. Kommt es hier zu einem Verschluss, kann sich dieses kleine Stück Darm entzünden. Das kann zum Beispiel durch Fremdkörper wie Kirschkerne oder Kotsteine passieren. Es ist die häufigste akute Darmkrankheit. In Deutschland erkranken pro Jahr rund 80.000 Menschen daran.“ In Baden-Württemberg unterzogen sich im Jahr 2018 insgesamt 6.601 AOK-Versicherte einer OP. Im Landkreis Schwäbisch Hall entwickelten sich die Operationszahlen bei den AOK-Versicherten von 175 im Jahr 2014, 177 im Jahr 2016, 191 im Jahr 2016 und 202 im Jahr 2017 auf 149 im Jahr 2018.

     

    Eine akute Blinddarmentzündung werde in der Regel operiert. Dafür stünden mikrochirurgische Verfahren zur Verfügung oder bei Komplikationen auch die klassische Operation. „Mögliche Anzeichen für eine Blinddarmentzündung sind abgesehen von Bauchschmerzen auch Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Der Schmerz tritt meist zunächst rund um den Bauchnabel auf, verlagert sich mit der Zeit in den rechten Unterbauch“, so Dr. Jan Paulus.

     

    Bei Kindern sei die Diagnose erschwert, weil sie ihre Beschwerden noch nicht ausreichend genau beschreiben können. Bei einem entzündeten Blinddarm besteht die Gefahr, dass er aufplatzen kann. Dabei ergießen sich die Keime in den Bauchraum. „Das kann eine lebensgefährliche Bauchfellentzündung verursachen und deshalb sollte beim Verdacht auf eine Blinddarmentzündung unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden“, so Dr. Paulus.

     

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    news-3224 Wed, 22 May 2019 10:37:43 +0200 Weniger Blinddarm-OPs im Main-Tauber-Kreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/weniger-blinddarm-ops-im-main-tauber-kreis.html Main-Tauber-Kreis. Die Blinddarmentzündung ist eine der häufigsten Ursachen für einen Krankenhausaufenthalt. Dies ergab kürzlich eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung. Nach dieser werden 56 Prozent aller Blinddarmentfernungen bei jungen Menschen zwischen fünf und 29 Jahren vorgenommen. Die Anzahl der Eingriffe ist rückläufig. Bei den AOK-Versicherten verringerte sie sich in Baden-Württemberg im Fünfjahreszeitraum 2014 bis 2018 um 2,6 Prozent und im Main-Tauber-Kreis um 1,3 Prozent. AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Was im Volksmund Blinddarmentzündung heißt, ist tatsächlich eine Entzündung des Wurmfortsatzes. Kommt es hier zu einem Verschluss, kann sich dieses kleine Stück Darm entzünden. Das kann zum Beispiel durch Fremdkörper wie Kirschkerne oder Kotsteine passieren. Es ist die häufigste akute Darmkrankheit. In Deutschland erkranken pro Jahr rund 80.000 Menschen daran.“ In Baden-Württemberg unterzogen sich im Jahr 2018 insgesamt 6.601 AOK-Versicherte einer OP. Im Main-Tauber-Kreis entwickelten sich die Operationszahlen bei den AOK-Versicherten von 83 im Jahr 2014, 77 im Jahr 2016, 101 im Jahr 2016 und 75 im Jahr 2017 auf 84 im Jahr 2018.

     

    Eine akute Blinddarmentzündung werde in der Regel operiert. Dafür stünden mikrochirurgische Verfahren zur Verfügung oder bei Komplikationen auch die klassische Operation. „Mögliche Anzeichen für eine Blinddarmentzündung sind abgesehen von Bauchschmerzen auch Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Der Schmerz tritt meist zunächst rund um den Bauchnabel auf, verlagert sich mit der Zeit in den rechten Unterbauch“, so Dr. Jan Paulus.

     

    Bei Kindern sei die Diagnose erschwert, weil sie ihre Beschwerden noch nicht ausreichend genau beschreiben können. Bei einem entzündeten Blinddarm besteht die Gefahr, dass er aufplatzen kann. Dabei ergießen sich die Keime in den Bauchraum. „Das kann eine lebensgefährliche Bauchfellentzündung verursachen und deshalb sollte beim Verdacht auf eine Blinddarmentzündung unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden“, so Dr. Paulus.

     

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    news-3222 Wed, 15 May 2019 10:34:26 +0200 Schlemmerbande aus Wolpertshausen begeistert BUGA-Besucher https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/schlemmerbande-aus-wolpertshausen-begeistert-buga-besucher.html Heilbronn/Wolpertshausen. In einer großen Stadt vor viel Publikum den Kochlöffel schwingen, dieser Traum ging für die AOK-Schlemmerbande der Grundschule Wolpertshausen am Sonntag im SWR-Küchenstudio auf der Bundesgartenschau in Heilbronn in Erfüllung. 15 Kinder aus den Klassenstufen drei und vier kochten mit Unterstützung von Nudel-Weltmeister Janko Hilliges, Magdalena Rothengast von der AOK Heilbronn-Franken und Hauswirtschaftsmeisterin Ingrid Groh, die das Projekt für die Grundschule Wolpertshausen betreut, ein Gericht mit regionalen Zutaten: Schlemmer-Knusper-Rolle im Kräuterpfannkuchen mit Gemüse, Radieschen Salat und Kräutercreme. Zu den begeisterten Gästen der Hohenloher Kinder zählte auch Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch. Vor dem Koch-Event war die Aufregung der Kinder groß. Hunderte Besucher und auch Polit-Prominenz wollten sie sehen. Doch alles funktionierte „wie am Schnürchen“. Die Acht- bis Zwölfjährigen kochten nicht nur live, sie servierten den Zuschauern auch Kostproben ihres Könnens. Das Schlemmerbanden Leuchtturmprojekt der Meistervereinigung Gastronom, der AOK Baden-Württemberg und des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz möchte Bewusstsein für den Wert gesunden Essens verdeutlichen, Kinder für das Kochen begeistern und Einblicke in die Arbeitswelt der Gastronomie bieten.

     

    Rund sieben Monate treffen sich die Kinder vierzehntägig, um gemeinsam zu kochen oder Märkte und Erzeuger zu besuchen. In den zweistündigen Theorie- und Praxisstunden, im Schulgebäude, vermittelt AOK-Ernährungswissenschaftlerin Rothengast, die Grundlagen gesunder Ernährung und Hygiene. Der Auftritt auf der BUGA war ein Höhepunkt für die Kochkünstler aus Wolpertshausen. Die positiven Reaktionen der Gäste sind sicherlich ein weiterer Ansporn für die engagierten Schülerinnen und Schüler.

     

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    news-3223 Tue, 14 May 2019 10:36:08 +0200 AOK-Kindertheater auf der BUGA https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-kindertheater-auf-der-buga.html Was brauchen Kids, um gesund und glücklich zu leben? Das AOK-Kindertheater zeigt auf der Bundesgartenschau Heilbronn neue Wege.

    Die Schultasche packen, das Zimmer aufräumen, die Hausaufgaben machen – das ist für Henrietta oft zu viel. Und als sie sich dann auch noch mit dem Vater streitet, wünscht sich das Mädchen ganz weit weg. Gemeinsam mit ihrem Freund Quassel reist sie zu den Sternen – und viele Kinder können Sie begleiten: Am Montag, 8. Juli, gastiert das AOK-Kindertheater mit dem Stück „Henriettas Reise ins Weltall“ auf der Bundesgartenschau in Heilbronn (Sparkassenbühne). Zu den Vorstellungen um 9.00 und 10.45 Uhr sind Vor- und Grundschulklassen der Region Heilbronn-Franken eingeladen. Nach der Aufführung ist klar: Gesundheit macht Freude und ist spannend. Dem Nachwuchs wird spielerisch vermittelt, dass dazu drei Säulen notwendig sind: Ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und seelisches Wohlbefinden. Hinzukommen sollten ein stabiles Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Henrietta und ihre Freunde zeigen auf der BUGA wie das geht.

     

     

    • Die Veranstaltung ist nach Registrierung kostenfrei. Anmeldungen bei der Henrietta-Hotline 0221 27222-13 und im Internet unter www.aok.de/kindertheater. BUGA-Gruppentickets für Schulklassen werden für den Eintritt auf die Bundesgartenschau benötigt. Buchbar auf www.buga2019.de
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    news-3221 Wed, 08 May 2019 10:31:41 +0200 Bei einem Schlaganfall entscheiden Minuten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bei-einem-schlaganfall-entscheiden-minuten-2.html Main-Tauber-Kreis. Es kann jeden treffen: Entgegen weitläufiger Meinung können auch junge Menschen einen Schlaganfall erleiden. So waren im Jahr 2017 in Baden-Württemberg 142 Personen zwischen 30 und 39 Jahren betroffen, bei insgesamt 13.673 Schlaganfällen von AOK-Versicherten. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit für diese Erkrankung erheblich zu: Bei den über 85-Jährigen waren es im gleichen Jahr landesweit 3.168 Akutbehandlungen. Dies gibt die AOK Heilbronn-Franken zum „Tag gegen den Schlaganfall“, dem 10. Mai bekannt. Im Main-Tauber-Kreis verharrt die Zahl der Schlaganfälle bei den AOK-Versicherten auf einem gleichbleibend hohen Niveau: 209 im Jahr 2013, 167 im Jahr 2015 und 197 im Jahr 2017. Die Daten der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die mit Abstand größte Krankenkasse im Land ist. Eine Studie des Robert-Koch-Instituts zeigt auf, dass Männer häufiger betroffen sind als Frauen.

     

    AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Der Begriff Schlaganfall bezeichnet einen plötzlich auftretenden Ausfall von Gehirnfunktionen. Diese Schädigung entsteht häufig durch einen Gefäßverschluss, also einen Hirninfarkt. Ursache kann zudem eine Hirnblutung sein.“ Die akuten Beschwerden seien davon abhängig, welche Hirnregionen betroffen und wie stark die Schädigung ist. Zu den typischen Auswirkungen zählen eine plötzliche Lähmung in einer Körperhälfte oder -region, Gefühllosigkeit, Sprach-, Hör- und Sehstörungen, heftiger Kopfschmerz, starker Schwindel und Bewusstlosigkeit, so der Mediziner.

     

    Bei einem Schlaganfall entscheiden oft Minuten darüber, wie gravierend die Erkrankung verläuft. Dr. Paulus: „Das Gehirn reagiert sehr schnell auf den Sauerstoffmangel. Deshalb muss sofort über die Notrufnummer 112 ärztliche Hilfe angefordert werden.“

     

    Falsch sei die These, dass man gegen den „Schicksalsschlag Schlaganfall“ nichts machen könne. „Die Risikofaktoren, die das Entstehen eines Schlaganfalls begünstigen, sind weitgehend gleich mit denen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schon eine Gewichtsabnahme bei bestehendem Übergewicht, regelmäßige körperliche Aktivität, insbesondere Ausdauersport, sowie wenig Alkohol und Salz können den Blutdruck nachhaltig senken und damit zu einer deutlichen Verringerung des Schlaganfallrisikos führen“, rät Dr. Jan Paulus.

     

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    news-3220 Wed, 08 May 2019 10:30:17 +0200 Bei einem Schlaganfall entscheiden Minuten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bei-einem-schlaganfall-entscheiden-minuten-3.html Heilbronn-Hohenlohe. Es kann jeden treffen: Entgegen weitläufiger Meinung können auch junge Menschen einen Schlaganfall erleiden. So waren im Jahr 2017 in Baden-Württemberg 142 Personen zwischen 30 und 39 Jahren betroffen, bei insgesamt 13.673 Schlaganfällen von AOK-Versicherten. In Heilbronn und Hohenlohe wurden 2017 bei 698 AOK-Mitgliedern ein Schlaganfall diagnostiziert. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit für diese Erkrankung erheblich zu: Bei den über 85-Jährigen waren es im gleichen Jahr landesweit 3.168 Akutbehandlungen. Dies gibt die AOK Heilbronn-Franken zum „Tag gegen den Schlaganfall“, dem 10. Mai bekannt. Im Landkreis Heilbronn verharrt die Zahl der Schlaganfälle bei den AOK-Versicherten auf einem gleichbleibend hohen Niveau: 381 im Jahr 2013, 397 im Jahr 2015 und 387 im Jahr 2017. Im Hohenlohekreis sind sie leicht rückläufig: 177 AOK-Patienten im Jahr 2013, 175 in 2015 und 172 in 2017 und im Stadtkreis Heilbronn waren es 156 Neuerkrankungen in 2013, 171 in 2015 und 139 in 2017. Die Daten der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die mit Abstand größte Krankenkasse im Land ist. Eine Studie des Robert-Koch-Instituts zeigt auf, dass Männer häufiger betroffen sind als Frauen.

     

    AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Der Begriff Schlaganfall bezeichnet einen plötzlich auftretenden Ausfall von Gehirnfunktionen. Diese Schädigung entsteht häufig durch einen Gefäßverschluss, also einen Hirninfarkt. Ursache kann zudem eine Hirnblutung sein.“ Die akuten Beschwerden seien davon abhängig, welche Hirnregionen betroffen und wie stark die Schädigung ist. Zu den typischen Auswirkungen zählen eine plötzliche Lähmung in einer Körperhälfte oder -region, Gefühllosigkeit, Sprach-, Hör- und Sehstörungen, heftiger Kopfschmerz, starker Schwindel und Bewusstlosigkeit, so der Mediziner.

     

    Bei einem Schlaganfall entscheiden oft Minuten darüber, wie gravierend die Erkrankung verläuft. Dr. Paulus: „Das Gehirn reagiert sehr schnell auf den Sauerstoffmangel. Deshalb muss sofort über die Notrufnummer 112 ärztliche Hilfe angefordert werden.“

     

    Falsch sei die These, dass man gegen den „Schicksalsschlag Schlaganfall“ nichts machen könne. „Die Risikofaktoren, die das Entstehen eines Schlaganfalls begünstigen, sind weitgehend gleich mit denen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schon eine Gewichtsabnahme bei bestehendem Übergewicht, regelmäßige körperliche Aktivität, insbesondere Ausdauersport, sowie wenig Alkohol und Salz können den Blutdruck nachhaltig senken und damit zu einer deutlichen Verringerung des Schlaganfallrisikos führen“, rät Dr. Jan Paulus.

     

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    news-3219 Mon, 06 May 2019 10:28:50 +0200 Bei einem Schlaganfall entscheiden Minuten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bei-einem-schlaganfall-entscheiden-minuten-1.html Schwäbisch Hall. Es kann jeden treffen: Entgegen weitläufiger Meinung können auch junge Menschen einen Schlaganfall erleiden. So waren im Jahr 2017 in Baden-Württemberg 142 Personen zwischen 30 und 39 Jahren betroffen, bei insgesamt 13.673 Schlaganfällen von AOK-Versicherten. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit für diese Erkrankung erheblich zu: Bei den über 85-Jährigen waren es im gleichen Jahr landesweit 3.168 Akutbehandlungen. Dies gibt die AOK Heilbronn-Franken zum „Tag gegen den Schlaganfall“, dem 10. Mai bekannt. Im Landkreis Schwäbisch Hall war eine stetige Zunahme der Schlaganfälle bei den AOK-Versicherten zu verzeichnen: 290 im Jahr 2013, 320 im Jahr 2015 und 340 im Jahr 2017. In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Zahl solcher Patienten im Landkreis im Schnitt um jährlich 4,4 Prozent erhöht. Die Daten der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit rund 45 Prozent aller Versicherten die mit Abstand größte Krankenkasse im Land ist. Eine Studie des Robert-Koch-Instituts zeigt auf, dass Männer häufiger betroffen sind als Frauen.

     

    AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Der Begriff Schlaganfall bezeichnet einen plötzlich auftretenden Ausfall von Gehirnfunktionen. Diese Schädigung entsteht häufig durch einen Gefäßverschluss, also einen Hirninfarkt. Ursache kann zudem eine Hirnblutung sein.“ Die akuten Beschwerden seien davon abhängig, welche Hirnregionen betroffen und wie stark die Schädigung ist. Zu den typischen Auswirkungen zählen eine plötzliche Lähmung in einer Körperhälfte oder -region, Gefühllosigkeit, Sprach-, Hör- und Sehstörungen, heftiger Kopfschmerz, starker Schwindel und Bewusstlosigkeit, so der Mediziner

     

    Bei einem Schlaganfall entscheiden oft Minuten darüber, wie gravierend die Erkrankung verläuft. Dr. Paulus: „Das Gehirn reagiert sehr schnell auf den Sauerstoffmangel. Deshalb muss sofort über die Notrufnummer 112 ärztliche Hilfe angefordert werden.“

     

    Falsch sei die These, dass man gegen den „Schicksalsschlag Schlaganfall“ nichts machen könne. „Die Risikofaktoren, die das Entstehen eines Schlaganfalls begünstigen, sind weitgehend gleich mit denen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schon eine Gewichtsabnahme bei bestehendem Übergewicht, regelmäßige körperliche Aktivität, insbesondere Ausdauersport, sowie wenig Alkohol und Salz können den Blutdruck nachhaltig senken und damit zu einer deutlichen Verringerung des Schlaganfallrisikos führen“, rät Dr. Jan Paulus.

     

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    news-3218 Thu, 02 May 2019 10:27:07 +0200 AOK Kochshow auf der BUGA https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-kochshow-auf-der-buga.html Die AOK Heilbronn-Franken bringt Genuss und Bewegung in die Bundesgartenschau. Ein besonderes Highlight wird das AOK-Live-Cooking-Event am Dienstag, 21. Mai, zwischen 19 und 21:30 Uhr, auf der Sparkassen-Bühne. Für dieses Großereignis konnte man einen Teil der Karten im Vorfeld reservieren, diese waren schnell vergriffen. Damit insbesondere auch Tagesbesucher der BUGA die Möglichkeit haben die Kochshow zu besuchen, hat die AOK zahlreiche weitere Plätze reserviert. Diese werden an die Interessenten in der Reihenfolge des Eintreffens am Kochshow-Abend an der Sparkassenbühne vergeben. Auch diese Gäste erhalten Kostproben des regionalen Dreigänge-Menüs von Spitzenkoch Boris Biggör und Rezepte zum Mitnehmen. Bei einem Gewinnspiel gibt es wertvolle Preise der regionalen Partner zu gewinnen, die gleich im Anschluss an die Kochshow verlost werden. Wer keinen der insgesamt 500 Live-Cooking-Show-Plätze ergattern konnte, hat aber immer noch die Möglichkeit das Geschehen auf der Bühne als Zaungast zu verfolgen, ohne allerdings in den Genuss der Menü-Häppchen zu kommen.

     

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    news-3217 Thu, 02 May 2019 10:24:27 +0200 Welthypertonietag: Aktion gegen hohen Blutdruck bei der AOK https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/welthypertonietag-aktion-gegen-hohen-blutdruck-bei-der-aok.html Am 17. Mai 2019 ist Welthypertonietag. Gemeinsam laden die AOK Heilbronn-Franken, die SLK-Kliniken, die Internistische Praxis Dr. Volker Naser und die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg am Donnerstag, den 16. Mai ab 16 Uhr ins Heilbronner AOK-Kundencenter ein. Die Besucher erwartet ein kostenloser Akti-onstag mit Fachvorträgen, Blutuntersuchungen, Blutdruckmessung und Ultraschalluntersuchungen. Bluthochdruck bleibt häufig lange unerkannt, da er bei vielen Betroffenen kaum Beschwerden verursacht. Hypertonie ist aber nicht zu unterschätzen. Die Krankheit bereitet keine Schmerzen, zieht unbehandelt jedoch erhebliche Spätschäden nach sich. Durch die ständige Überlastung der Arterien verändern diese sich krankhaft (Arteriosklerose). Diese Gefäßerkrankungen wiederum können zu zahlreichen Komplikationen führen: Schlaganfall, Herzinfarkt, Durchblutungsstörungen der Beine oder auch Nierenversagen.

     

     

     

    „Aufklärung dient der Vorbeugung. Wir möchten, dass unsere Versicherten gut informiert sind und auf ihre Gesundheit achten. Darum bieten wir jährlich diesen Aktionstag in unserem Kundencenter an“, erklärt AOK-Geschäftsführerin Michaela Lierheimer.

     

     

     

    In zwei Vorträgen wird im AOK-Kundencenter Heilbronn in der Allee 72 über das Thema Hypertonie aufgeklärt. Außerdem informiert eine AOK-Bewegungsfachkraft zum Thema Sport und Bewegung sowie den Gesundheitskursen und -angeboten der AOK. Die Praxis Dr. Naser bietet mehrere Blutdruckmesspunkte mit Beratung an und die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg führt die Messung von Blutzucker und Cholesterin durch. Ärzte der Kardiologischen Abteilung der SLK-Kliniken untersuchen mit Ultraschall die Halsschlagadern. Für diese Untersuchung ist eine Anmeldung über die Praxis Dr. Naser nötig unter der Nummer 07131/161295.(Die Untersuchungsanzahl ist begrenzt).

     

    Besucher der Vorträge melden sich bitte beim AOK-ServiceCenter 07941 2079148 kostenfrei an.

     

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    news-3216 Thu, 25 Apr 2019 10:20:06 +0200 Versicherten-Rekord bei der AOK im Altkreis Schwäbisch Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/versicherten-rekord-bei-der-aok-im-altkreis-schwaebisch-hall-1.html Schwäbisch Hall. Die AOK im Altkreis Schwäbisch Hall hat es geschafft: Seit März sind bei der größten Krankenkasse vor Ort mehr als 60.000 Menschen versichert. Monika Köngeter ist die 60.000te Versicherte, die gemeinsam mit ihrem Mann Jochen zum Marktführer wechselte. Zur Begrüßung überreichte Eugen Hägele, AOK-Kundencenter-Leiter in Schwäbisch Hall dem Ehepaar aus Ottendorf einen Präsentkorb. 2014 versorgten die Standorte Schwäbisch Hall und Gaildorf noch 56.000 Versicherte. Seither kletterten die Zahlen stetig nach oben. „Unsere Mitbewerber ziehen sich aus der Fläche zurück und sind kaum noch vertreten. Wir hingegen sind schnell vor Ort erreichbar. Nicht zu vergessen: unser modernes Gesundheitszentrum mit seinen Kursen zur gesunden Ernährung, Fitness und Entspannung“, erklärt Eugen Hägele. „Bei uns gibt es eine individuelle Beratung von Mensch zu Mensch, um für jeden die passende Lösung zu finden.“ 

     

     

     

    Die bessere Betreuung und die Präventionsangebote überzeugten auch Monika und Jochen Köngeter. „Wenn man kann mit jemandem persönlich sprechen kann, ist das besser als jede Warteschleife in einer Telefonhotline. Und genauso wichtig ist, dass wir hier alle Angebote vor Ort vorfinden und nutzen können, da fühlt man sich einfach wohl.“ Eugen Hägele freut das: „Ich bin dankbar, weil immer mehr Menschen uns vertrauen.“ Sein nächstes Ziel ist ein Marktanteil von über 60 Prozent im Landkreis.

     

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    news-3214 Thu, 25 Apr 2019 10:14:50 +0200 Wie viele Eier darf man essen? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/wie-viele-eier-darf-man-essen.html Ostern steht vor der Haustüre und traditionell gehört der Genuss von Eiern zu diesem Fest wie der sprichwörtliche Hase. Doch wie viele Eier sind gesund? AOK-Ernährungsberaterin Iris Baumann: „Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung nicht mehr als 1-2 Eier pro Woche zu essen. Wer sich aber mal mehr Eier gönnt, muss kein schlechtes Gewissen haben.“ Eier würden zwar reichlich Cholesterin enthalten, das beeinflusse aber den Cholesterinspiegel im Blut kaum. Entscheidend für den Cholesterinspiegel sei weniger das Cholesterin aus der Nahrung, als die Qualität der Nahrungsfette, so die Diätassistentin. „Häufig muss nicht die Fettmenge reduziert, sondern die Fettqualität verbessert werden,“ verdeutlicht die AOK-Ernährungsfachfrau und ergänzt: „Hochwertige Pflanzliche Öle, wie Oliven- und Rapsöl, wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Weiterhin liefern fette Seefische wie Hering, Lachs und Makrele günstige Fettsäuren“. Auch Ballaststoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Diese sind reichlich in Vollkornprodukten Obst und Gemüse enthalten.

     

    Aufbewahrung, Zubereitung und Lagerung:

     

    Eier sollten immer im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Haltbarkeit von rohen Eiern richtet sich nach dem jeweiligen Mindesthaltbarkeitsdatum; das immer auf dem Karton angegeben ist.

     

    Die Aufbewahrung von Eiern ist abhängig von ihrer Beschaffenheit:

     

    • Rohe Eier sollten im Kühlschrank gemäß ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum aufbewahrt werden.
    • Gekochte Eier könnten im Kühlschrank 2 – 4 Wochen gelagert werden.
    • Speisen mit rohem Eigelb maximal 1 Tag im Kühlschrank lassen.

     

    Salmonellen durch ausblasen?

     

    Wie ist das mit der Hygiene beim Ausblasen von Eiern? Kann man sich dabei mit Salmonellen infizieren? „Alte oder verdorbene Eier können Salmonellen übertragen, die wiederum zu einer schweren Magen-Darm-Erkrankung führen,“ warnt die AOK-Ernährungsberaterin. Die Krankheitserreger befinden sich nämlich nicht nur im Inneren des Eis, sondern auch auf der Eierschale.

     

    Hierbei seien besonders kleine Kinder und Senioren sind gefährdet. Deshalb sollten folgende Tipps beachtet werden:

     

    • Nur frische unbeschädigte Eier verwenden.
    • Die Eier vor dem Ausblasen mit Wasser und Spülmittel abwaschen.
    • Zum Ausblasen am besten einen dünnen Strohhalm benutzen.
    • Nach dem Ausblasen das Ei mit Wasser und Spülmittel durchspülen.
    • Hinterher Hände gründlich mit warmem Wasser und Seife waschen.

     

    Ostereier färben:

     

    Man mag es kaum glauben: Ostereier kann man auch mit Naturmaterialien statt mit synthetischen Farben färben. Iris Baumann: „Mit Zwiebelschalen, Karotten, Rote Bete, Kurkuma und Spinat kann man ganz einfach Naturfarben selbst herstellen und natürliche Farben wie Gelb, Grün, Rot und Violett zaubern.“

     

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    news-3209 Wed, 10 Apr 2019 15:52:28 +0200 Starker Anstieg bei Arthrose-Erkrankungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starker-anstieg-bei-arthrose-erkrankungen-1.html Schwäbisch Hall. Wer unter Arthrose im fortgeschrittenen Stadium leidet, hat nicht nur starke Schmerzen, sondern auch einen erheblichen Verlust an Lebensqualität durch Bewegungseinschränkungen. Laut Robert-Koch-Institut ist Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung mit beträchtlichen volkswirtschaftlichen Kosten. So wurden in Deutschland bereits im Jahr 2015 für die Behandlung und Rehabilitation von Arthrosepatienten 8,71 Milliarden Euro ausgegeben. Hinzu kommen die Kosten für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung. Da sie vornehmlich im höheren Lebensalter auftritt, bedingt der demografische Wandel einen kontinuierlichen Anstieg an Arthrose-Erkrankungen: Bei den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg von 450.461 im Jahr 2013 über 503.587 (2015) auf 535.346 im Jahr 2017.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall erhöhte sich die Zahl der Arthrose-Patienten im gleichen Zeitraum von 9.637 über 11.320 auf 12.276. Dies waren 11,4 Prozent aller AOK-Versicherten. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet war von 2013 bis 2017 eine durchschnittliche jährliche Zunahme von beträchtlichen 4,2 Prozent zu verzeichnen.

     

    Während bei den 40-Jährigen noch 3,3 Prozent unter Arthrose leiden, sind es bei den 60-Jährigen bereits 24,3 Prozent und bei den 80-Jährigen 45,1 Prozent. Frauen sind weit häufiger erkrankt als Männer. Von den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg wurden 2017 insgesamt 333.857 Frauen und 201.489 Männer wegen der Gelenkdeformierung behandelt.

     

     AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Anfangs macht sich die Erkrankung dadurch bemerkbar, dass Gelenke bei Belastung schmerzen. Dies schränkt die Bewegungsfähigkeit zunehmend ein. Später können die Schmerzen auch in Ruhe auftreten. Zu den Risikofaktoren für die Entstehung von Arthrose zählen Alter, Übergewicht, genetische Faktoren und einseitige Belastung“.

     

    Der Arzt verdeutlicht, dass ein Mangel an körperlicher Aktivität dazu beitragen könne, dass sich der Knorpelabbau beschleunige. Außerdem schwäche Bewegungsmangel die Muskeln und wirke so zusätzlich negativ. „Deshalb ist eine regelmäßige, gelenkschonende körperliche Aktivität für Menschen mit Arthrose extrem wichtig, insbesondere bei Knie- und Hüftproblemen. Sind Finger- oder Handgelenke in Mitleidenschaft gezogen, können Erkrankte bei einer Ergotherapie erlernen, wie man Bewegungen gelenkschonend ausführt“, so Dr. Paulus. Empfohlen werden vor allem Kraft-, Ausdauer- und Flexibilitätstraining, wie Walken, Gehen, Radfahren oder Schwimmen. Wer sich wegen der Schmerzen schone, beschleunige die Entwicklung der Krankheit. Die einzige Möglichkeit vorzubeugen, sei regelmäßige körperliche Aktivität.

     

    In Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen hat die AOK Baden-Württemberg ein Trainingsprogramm für Patienten mit Hüft- oder Kniegelenksarthrose entwickelt. Spezielle Kurse finden in Schwäbisch Hall, Gaildorf und Crailsheim statt. Zusätzlich hat die AOK in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und dem MEDI-Verbund alternative Versorgungsmöglichkeiten entwickelt, die auf die besonderen Bedürfnisse der Arthrose-Patienten zugeschnitten sind. Informationen gibt es in jedem AOK-KundenCenter der Region.

     

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    news-3208 Wed, 10 Apr 2019 15:51:14 +0200 Starker Anstieg bei Arthrose-Erkrankungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starker-anstieg-bei-arthrose-erkrankungen-2.html Main-Tauber-Kreis. Wer unter Arthrose im fortgeschrittenen Stadium leidet, hat nicht nur starke Schmerzen, sondern auch einen erheblichen Verlust an Lebensqualität durch Bewegungseinschränkungen. Laut Robert-Koch-Institut ist Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung mit beträchtlichen volkswirtschaftlichen Kosten. So wurden in Deutschland bereits im Jahr 2015 für die Behandlung und Rehabilitation von Arthrosepatienten 8,71 Milliarden Euro ausgegeben. Hinzu kommen die Kosten für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung. Da sie vornehmlich im höheren Lebensalter auftritt, bedingt der demografische Wandel einen kontinuierlichen Anstieg an Arthrose-Erkrankungen: Bei den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg von 450.461 im Jahr 2013 über 503.587 (2015) auf 535.346 im Jahr 2017.

     

    Im Main-Tauber-Kreis Hall erhöhte sich die Zahl der Arthrose-Patienten im gleichen Zeitraum von 7.698 über 8.561 auf 9.304. Dies waren 16,5 Prozent aller AOK-Versicherten im Landkreis und lag deutlich über den Landeswert von 11,5 Prozent. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet war im Main-Tauber-Kreis von 2013 bis 2017 eine durchschnittliche jährliche Zunahme von beträchtlichen 2,7 Prozent zu verzeichnen.

     

    Während bei den 40-Jährigen noch 3,3 Prozent unter Arthrose leiden, sind es bei den 60-Jährigen bereits 24,3 Prozent und bei den 80-Jährigen 45,1 Prozent. Frauen sind weit häufiger erkrankt als Männer. Von den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg wurden 2017 insgesamt 333.857 Frauen und 201.489 Männer wegen der Gelenkdeformierung behandelt.

     

     AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Anfangs macht sich die Erkrankung dadurch bemerkbar, dass Gelenke bei Belastung schmerzen. Dies schränkt die Bewegungsfähigkeit zunehmend ein. Später können die Schmerzen auch in Ruhe auftreten. Zu den Risikofaktoren für die Entstehung von Arthrose zählen Alter, Übergewicht, genetische Faktoren und einseitige Belastung“.

     

    Der Arzt verdeutlicht, dass ein Mangel an körperlicher Aktivität dazu beitragen könne, dass sich der Knorpelabbau beschleunige. Außerdem schwäche Bewegungsmangel die Muskeln und wirke so zusätzlich negativ. „Deshalb ist eine regelmäßige, gelenkschonende körperliche Aktivität für Menschen mit Arthrose extrem wichtig, insbesondere bei Knie- und Hüftproblemen. Sind Finger- oder Handgelenke in Mitleidenschaft gezogen, können Erkrankte bei einer Ergotherapie erlernen, wie man Bewegungen gelenkschonend ausführt“, so Dr. Paulus. Empfohlen werden vor allem Kraft-, Ausdauer- und Flexibilitätstraining, wie Walken, Gehen, Radfahren oder Schwimmen. Wer sich wegen der Schmerzen schone, beschleunige die Entwicklung der Krankheit. Die einzige Möglichkeit vorzubeugen, sei regelmäßige körperliche Aktivität.

     

    In Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen hat die AOK Baden-Württemberg ein Trainingsprogramm für Patienten mit Hüft- oder Kniegelenksarthrose entwickelt. Spezielle Kurse finden in Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim und Wertheim statt. Zusätzlich hat die AOK in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und dem MEDI-Verbund alternative Versorgungsmöglichkeiten entwickelt, die auf die besonderen Bedürfnisse der Arthrose-Patienten zugeschnitten sind. Informationen gibt es in jedem AOK-KundenCenter der Region.

     

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    news-3207 Wed, 10 Apr 2019 15:50:08 +0200 Starker Anstieg bei Arthrose-Erkrankungen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/starker-anstieg-bei-arthrose-erkrankungen-3.html betroffen Heilbronn/Hohenlohe. Wer unter Arthrose im fortgeschrittenen Stadium leidet, hat nicht nur starke Schmerzen, sondern auch einen erheblichen Verlust an Lebensqualität durch Bewegungseinschränkungen. Laut Robert-Koch-Institut ist Arthrose die häufigste Gelenkerkrankung mit beträchtlichen volkswirtschaftlichen Kosten. So werden in Deutschland jährlich für die Behandlung und Rehabilitation von Arthrosepatienten rund 9 Milliarden Euro ausgegeben. Hinzu kommen die Kosten für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung. Da sie vornehmlich im höheren Lebensalter auftritt, bedingt der demografische Wandel einen kontinuierlichen Anstieg an Arthrose-Erkrankungen: Bei den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg von 450.461 im Jahr 2013 über 503.587 (2015) auf 535.346 im Jahr 2017.

     

    Im Stadtkreis Heilbronn erhöhte sich die Zahl der Arthrose-Patienten im gleichen Zeitraum von 4.825 über 5.471 auf 5.698, im Landkreis Heilbronn von 14.505 über 16.153 auf 16.388 und im Hohenlohekreis von 6.417 über 7.887 auf 8.260. Dies waren 12,3 Prozent aller AOK-Versicherten in der Region und lag über dem Landeswert von 11,5 Prozent. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet waren im Stadt- und Landkreis Heilbronn von 2013 bis 2017 eine durchschnittliche jährliche Zunahme von beträchtlichen 3,1 Prozent zu verzeichnen, im Hohenlohekreis waren es sogar 5,7 Prozent.

     

    Während bei den 40-Jährigen noch 3,3 Prozent unter Arthrose leiden, sind es bei den 60-Jährigen bereits 24,3 Prozent und bei den 80-Jährigen 45,1 Prozent. Frauen sind weit häufiger erkrankt als Männer. Von den AOK-Versicherten in Baden-Württemberg wurden 2017 insgesamt 333.857 Frauen und 201.489 Männer wegen der Gelenkdeformierung behandelt.

     

     AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Anfangs macht sich die Erkrankung dadurch bemerkbar, dass Gelenke bei Belastung schmerzen. Dies schränkt die Bewegungsfähigkeit zunehmend ein. Später können die Schmerzen auch in Ruhe auftreten. Zu den Risikofaktoren für die Entstehung von Arthrose zählen Alter, Übergewicht, genetische Faktoren und einseitige Belastung“.

     

    Der Arzt verdeutlicht, dass ein Mangel an körperlicher Aktivität dazu beitragen könne, dass sich der Knorpelabbau beschleunige. Außerdem schwäche Bewegungsmangel die Muskeln und wirke so zusätzlich negativ. „Deshalb ist eine regelmäßige, gelenkschonende körperliche Aktivität für Menschen mit Arthrose extrem wichtig, insbesondere bei Knie- und Hüftproblemen. Sind Finger- oder Handgelenke in Mitleidenschaft gezogen, können Erkrankte bei einer Ergotherapie erlernen, wie man Bewegungen gelenkschonend ausführt“, so Dr. Paulus. Empfohlen werden vor allem Kraft-, Ausdauer- und Flexibilitätstraining, wie Walken, Gehen, Radfahren oder Schwimmen. Wer sich wegen der Schmerzen schone, beschleunige die Entwicklung der Krankheit. Die einzige Möglichkeit vorzubeugen, sei regelmäßige körperliche Aktivität.

     

    In Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen hat die AOK Baden-Württemberg ein Trainingsprogramm für Patienten mit Hüft- oder Kniegelenksarthrose entwickelt. Spezielle Kurse finden in Heilbronn, Künzelsau und Öhringen statt. Zusätzlich hat die AOK in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und dem MEDI-Verbund alternative Versorgungsmöglichkeiten entwickelt, die auf die besonderen Bedürfnisse der Arthrose-Patienten zugeschnitten sind. Informationen gibt es in jedem AOK-KundenCenter der Region.

     

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    news-3215 Sat, 06 Apr 2019 10:17:29 +0200 AOK fördert Suchtprävention im Hohenlohekreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-foerdert-suchtpraevention-im-hohenlohekreis-1.html Künzelsau. „Abhängigkeitserkrankungen führen zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und können vorzeitige Sterblichkeit nach sich ziehen. Sucht ist kein Randproblem, sondern betrifft viele Menschen Es ist daher sehr erfreulich, dass die AOK unser Engagement gegen Suchterkrankungen kontinuierlich fördert“, lobt Landrat Dr. Matthias Neth. Hintergrund ist ein Scheck in Höhe von 5.930 Euro, den der stellvertretende Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken, Jürgen Heckmann, überreichte. Er sagte: „Uns verbindet mit dem Hohenlohekreis eine gute und verlässliche Zusammenarbeit in der Suchtprävention, denn den Menschen hier vor Ort wird geholfen.“ Mit Sucht seien, so Jürgen Heckmann, erhebliche gesundheitliche, soziale und volkswirtschaftliche Probleme verbunden: Etwa 1,8 Millionen Menschen seien bundesweit alkoholsüchtig, 2,3 Millionen Menschen von Medikamenten abhängig und rund 600.000 Menschen wiesen einen problematischen Konsum von Cannabis und anderen illegalen Drogen auf. Laut Robert-Koch-Institut verursachen allein alkoholbedingte Krankheiten in Deutschland je nach Schätzung volkswirtschaftliche Kosten von jährlich bis zu 40 Milliarden Euro.

     

    „Wir müssen einerseits verhindern, dass es überhaupt zum Missbrauch von Suchtmitteln kommt, andererseits müssen wir die Menschen unterstützen, die davon betroffen sind“, unterstreicht Landrat Dr. Neth daher. Der Kommunale Suchtbeauftragte im Landratsamt Hohenlohekreis, Joachim Gallinat, achtet darauf, dass die Präventionsarbeit in Schulen und in der Jugendarbeit kontinuierlich verbessert wird und sich an die aktuellen Gegebenheiten anpasst. Hierbei ist die AOK ein wichtiger Kooperationspartner.

     

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    news-3204 Fri, 05 Apr 2019 15:41:56 +0200 Blütenpracht mit Gaumenfreuden und Sport-Spaß https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bluetenpracht-mit-gaumenfreuden-und-sport-spass.html Die AOK Heilbronn-Franken bringt Genuss und Bewegung in die Bundesgartenschau. Ein besonderes Highlight wird das AOK-Live-Cooking-Event am Dienstag, 21. Mai, zwischen 19 und 21:30 Uhr, auf der Sparkassen-Bühne. Neben diesem Großereignis organisiert die Gesundheitskasse Entspannungs- und Bewegungsevents in herrlicher Kulisse. Beim AOK-Live-Cooking-Event kredenzt Spitzenkoch Boris Biggör, bekannt als Finalist der SAT1 Kochshow „The Taste“, ein regionales Drei-Gänge-Menü.

     

    Die raffinierten Rezepte machen Lust, es selbst auszuprobieren. Der Küchenmeister verspricht: „Das lässt sich alles problemlos zu Hause nachkochen“. AOK-Ernährungsberaterin Iris Baumann bereichert die Veranstaltung mit Tipps zur gesunden Ernährung. Und das Beste ist: Die Gäste dürfen jedes Gericht kosten. So wird die größte AOK-Kochshow, die es jemals gab, zum absoluten Event der Sinnenfreude.

     

    Damit auch Eltern diesen Abend unbeschwert erleben können, hat die AOK-Heilbronn-Franken eine Betreuung für Kindergartenkinder und Grundschüler organisiert. Während Mami und Papi die Kochshow genießen, können die Kids in in den eigenen Töpfen rühren und das Geschehen auf der Bühne live nachspielen. So ist für die gesamte Familie ein unbeschwerter Abend garantiert.

     

    Schon vor dem Geschehen auf der Bühne laden Partner der AOK auf dem BUGA-Gelände unter dem Motto „Blühendes Leben“ zum Flanieren und Schlemmen ein. An zahlreichen Stellen gibt es regionale Produkte zu probieren. Bei einem Gewinnspiel werden hochwertige Preise verlost.

     

    Neben der Kochshow organisiert die AOK als offizieller BUGA-Partner Vorträge und Mitmach-Aktionen, die Körper und Geist nachhaltig fördern. Die Gesundheitskasse beteiligt sich am Weltkindertag und Landeskinderturnfest, ist Kooperationspartner für das „Bunte Klassenzimmer“ und zeigt das AOK-Kindertheater „Henrietta im Weltall“.

     

    Inmitten von Blumen und Bäumen wird jeden Dienstag - bis Anfang Oktober - der AOK-Sport-Tag für mehr Bewegung und Entspannung begeistern. Das Programm reicht von Rücken- und Faszientraining, Fitmix und DanceFit bis hin zu Yoga. Ein Highlight für Kinder und Jugendliche ist das „Bunte Klassenzimmer - Blüten- statt Kreidestaub, Baum- statt Arbeitsblätter“.

     

     „Die BUGA verschafft Heilbronn und der gesamten Region einen großartigen Vitalitätsschub. Die AOK sorgt dabei für bewegende und erfrischende Impulse, für mehr Gesundheit und Wohlbefinden“, verdeutlicht AOK-Geschäftsführerin Michaela Lierheimer.

     

     

     

    ((Querverweis/Kasten))

     

    Für das AOK-Live-Cooking-Event benötigen alle Besucher eine BUGA-Eintrittskarte. Die Veranstaltung selbst ist zwar kostenfrei, trotzdem ist eine Reservierung zwingend erforderlich, da nur eine begrenzte Anzahl Plätze zur Verfügung steht. Die Anmeldung ist bei AOK-Mitarbeiterin Jasmina Rieker, Telefon 07131 639-460, E-Mail jasmina.rieker@bw.aok.de sowie unter aok.de/bw/buga möglich. Unter den ersten Anmeldern verlost die AOK 100 Abendkarten für die BUGA.

     

     

     

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    news-3206 Fri, 22 Mar 2019 15:48:29 +0100 Versicherten-Rekord bei der AOK im Altkreis Schwäbisch Hall https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/versicherten-rekord-bei-der-aok-im-altkreis-schwaebisch-hall.html Schwäbisch Hall. Die AOK im Altkreis Schwäbisch Hall hat es geschafft: Seit März sind bei der größten Krankenkasse vor Ort mehr als 60.000 Menschen versichert. Monika Köngeter ist die 60.000te Versicherte, die gemeinsam mit ihrem Mann Jochen zum Marktführer wechselte. Zur Begrüßung überreichte Eugen Hägele, AOK-Kundencenter-Leiter in Schwäbisch Hall dem Ehepaar aus Ottendorf einen Präsentkorb. 2014 versorgten die Standorte Schwäbisch Hall und Gaildorf noch 56.000 Versicherte. Seither kletterten die Zahlen stetig nach oben. „Unsere Mitbewerber ziehen sich aus der Fläche zurück und sind kaum noch vertreten. Wir hingegen sind schnell vor Ort erreichbar. Nicht zu vergessen: unser modernes Gesundheitszentrum mit seinen Kursen zur gesunden Ernährung, Fitness und Entspannung“, erklärt Eugen Hägele. „Bei uns gibt es eine individuelle Beratung von Mensch zu Mensch, um für jeden die passende Lösung zu finden.“ 

     

     

     

    Die bessere Betreuung und die Präventionsangebote überzeugten auch Monika und Jochen Köngeter. „Wenn man kann mit jemandem persönlich sprechen kann, ist das besser als jede Warteschleife in einer Telefonhotline. Und genauso wichtig ist, dass wir hier alle Angebote vor Ort vorfinden und nutzen können, da fühlt man sich einfach wohl.“ Eugen Hägele freut das: „Ich bin dankbar, weil immer mehr Menschen uns vertrauen.“ Sein nächstes Ziel ist ein Marktanteil von über 60 Prozent im Landkreis.

     

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    news-3205 Fri, 22 Mar 2019 15:43:18 +0100 Blühendes Leben und Wohlbefinden https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bluehendes-leben-und-wohlbefinden.html Die Bundesgartenschau wird DAS Ereignis 2019 in Heilbronn und der gesamten Region. Als offizieller Gesundheitspartner bietet die AOK Heilbronn-Franken auf dem BUGA-Gelände ein umfangreiches Programm mit Sport, Entspannung und Genuss für das Wohlbefinden aller Generationen. Die AOK organisiert Vorträge und Mitmach-Aktionen, die Körper und Geist nachhaltig fördern. Sie beteiligt sich am Weltkindertag und Landeskinderturnfest, ist Kooperationspartner für das „Bunte Klassenzimmer“, zeigt das Kindertheater „Henrietta“, veranstaltet das AOK-Live-Cooking-Event sowie zahlreiche weitere Gesundheits-Aktionen.

     

    Inmitten von Blumen und Bäumen wird jeden Dienstag - bis Anfang Oktober – bei Sport im Park für mehr Bewegung und Entspannung gesorgt. Das Programm reicht von Rücken- und Faszientraining, Fitmix und DanceFit bis hin zu Yoga.

     

     

     

    Ein Highlight für Kinder und Jugendliche ist das „Bunte Klassenzimmer - Blüten- statt Kreidestaub, Baum- statt Arbeitsblätter“: Die AOK wird an acht Terminen Science-Kids-Workshops durchführen, die unter dem Motto „Werde Lebensmittelretter“ zeigen, wie die Verschwendung von Essen vermieden werden kann. Mit dem Ziel „Bildung für Nachhaltige Entwicklung" werden mit Unterstützung von AOK-Fachkräften Themen zu Natur und Umwelt, Technik und Zukunft, Nachhaltigkeit und Konsum, Gesundheit und Ernährung handlungsorientiert angeboten.

     

     

     

    Ein besonderes Highlight wird die AOK-Live-Cooking-Show mit Spitzenkoch Boris Biggör am Dienstag, 21. Mai, zwischen 19 und 21:30 Uhr, auf der Sparkassen-Bühne. Damit auch Eltern diesen Abend unbeschwert erleben können, hat die AOK Heilbronn-Franken eine Betreuung für Kindergartenkinder und Grundschüler organisiert.

     

     

     

    Das Theaterstück „Henriettas Reise ins Weltall“, am Montag, 8. Juli und Dienstag, 9. Juli, “ setzt auf spielerische Weise zentrale Ergebnisse der AOK-Familienstudie um: Für ein gesundes Familienleben ist es wichtig Kompromisse zu finden, Rituale zu schaffen und Zeit füreinander zu haben.  Zu den Vorstellungen sind Vor- und Grundschulklassen der Region Heilbronn-Franken eingeladen.

     

     „Die BUGA verschafft Heilbronn und der gesamten Region einen großartigen Vitalitätsschub. Die AOK sorgt dabei für bewegende und erfrischende Impulse, für mehr Gesundheit und Wohlbefinden“, verdeutlicht AOK-Geschäftsführerin Michaela Lierheimer. Weitere Informationen über die Aktivitäten der AOK auf der Bundesgartenschau erhalten Sie in jedem KundenCenter der Gesundheitskasse und unter aok.de/bw/buga

     

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    news-3198 Fri, 22 Mar 2019 15:30:27 +0100 AOK fördert Suchtprävention im Hohenlohekreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-foerdert-suchtpraevention-im-hohenlohekreis.html Künzelsau. „Suchterkrankungen sind ein gesellschaftliches Problem, bei dem die Be-troffenen nicht allein gelassen werden dürfen, sondern umfassende Hilfe benötigen. Die Kosten für den Kampf gegen die Abhängigkeit sind immens. Deshalb freue ich mich sehr, dass uns die AOK dabei finanziell unterstützt“, sagte Dr. Matthias Neth, Landrat des Hohenlohekreises. Anlass war die Überreichung eines Schecks in Höhe von 5.730 Euro durch den stellvertretenden Geschäftsführer der AOK Heilbronn-Franken, Jürgen Heckmann. Heckmann betonte: „Das Engagement des Hohenlohe-kreises in der Suchtprävention ist vorbildlich. Uns verbindet eine enge Partnerschaft im Dienste der Menschen der Region, deshalb helfen wir gerne.“ Sucht habe viele Facetten, so Heckmann. Insbesondere der übermäßige Alkoholkonsum und das Rauchen aber auch die Spielsucht seien neben dem Konsum harter Drogen ein großes Problem der Industriegesellschaft. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) ist die Alkoholabhängigkeit das größte Suchtproblem in Deutschland mit erheblichen negativen Auswirkungen für die Gesundheit. Nach einer Kostenschätzung des RKI verursachen alkoholbedingte Krankheiten in Deutschland eine gesellschaftliche Last von jährlich ca. 20 Milliarden Euro.

     

    Auf Platz zwei der Suchtprobleme steht lauf RKI das Rauchen. Zu den Erkrankungen, die bei Raucherinnen und Rauchern vermehrt auftreten, gehören beispielsweise Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und Krebserkrankungen. An den Folgen des Nikotinkonsums sterben allein in Deutschland jedes Jahr mehr als 100.000 Menschen. Hinzu kommen Erkrankungen und Gesundheitsbeschwerden sowie vorzeitige Todesfälle, die durch eine regelmäßige Passivrauchexposition verursacht werden.

     

    Ziel müsse es sein, den Konsum legaler und illegaler Drogen frühzeitig zu verhindern, sagte Jürgen Heckmann. „Die Aufklärung über die Gefahren des Suchtmittel- oder Drogenkonsums ist dafür unabdingbar. Und diese muss kontinuierlich erfolgen, nur dann können langfristig Erfolge erzielt werden.“ Suchtbekämpfung bedeute zugleich, ergänzte Dr. Matthias Neth, erkrankten Personen einen Weg aus der Misere zu weisen. „In diesem ganzen Segment leistet unsere Suchtkoordinationsstelle eine verdienstvolle Arbeit.“

     

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    news-3202 Wed, 20 Mar 2019 15:38:04 +0100 Schneller und kostengünstiger – aber nicht formloser AOK-Ausbildungsleiterin Andrea Förch gibt Tipps für die Online-Bewerbung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/schneller-und-kostenguenstiger-aber-nicht-formloser-aok-ausbildungsleiterin-andrea-foerch-gibt-t.html Gaildorf. Immer mehr Unternehmen erwarten eine Online-Bewerbung für den Ausbildungsplatz. Dazu zählt auch die AOK Baden-Württemberg, die bei weitem größte Krankenkasse im Ländle. Was man bei der digitalen Variante beachten muss, weiß Andrea Förch. Sie ist Ausbildungsleiterin bei der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken. ? Klassische Bewerbungsmappe oder Online-Bewerbung, was empfehlen Sie?

     

    Förch: Wenn die Unternehmen dies wünschen, ganz klar die digitale Variante. So auch bei uns, wir erwarten die Nutzung des digitalen Kanals. Unter aok-bw.de/karriere haben wir ein selbsterklärendes Leitsystem, das ganz einfach zu bedienen ist. Hier können die Bewerberinnen und Bewerber ihre persönlichen Daten übermitteln und Unterlagen, sei es als PDF oder als Word-Datei, hochladen.

     

    ? Sie erwarten also noch die klassischen Bestandteile einer Bewerbung mit Anschreiben, Deckblatt, Lebenslauf etc.?

     

    Förch: Richtig. Nach der elektronischen Erfassung der wichtigsten Daten zur Person wünschen wir tatsächlich die üblichen Unterlagen einer Bewerbungsmappe. Wir freuen uns, wenn die Bewerber sich Mühe geben und uns durch die inhaltliche und formale Gestaltung von Anschreiben und Lebenslauf zeigen, was sie auszeichnet. Dadurch gewinnen wir schon gleich einen ersten persönlichen Eindruck.

     

    ? Was sind die Vorteile der digitalen Bewerbungsmappe?

     

    Förch: Zunächst einmal erspare ich mir die Kosten für Bewerbungsmappe, Kopien und den Postweg. Wesentlich ist aber, dass das gesamte Verfahren schneller wird. Bewerber erhalten umgehend eine Eingangsbestätigung und innerhalb weniger Tage auch eine Zu- oder Absage für das weitere Bewerbungsverfahren.

     

    ? Die Beschleunigung von Abläufen ist ein wesentliches Kennzeichen und Vorteil der Digitalisierung, aber sie ist auch nicht ganz unproblematisch, oder?

     

    Förch: Tatsächlich. Manche Bewerber lassen sich offensichtlich von der scheinbar unkomplizierten und leichten Digitalwelt verführen und stellen mal ganz schnell eine Bewerbungsmappe zusammen. Hier kann es dann ebenso schnell zu einem ungewollten Fehler kommen.

     

    ? Was sollte man bei der Zusammenstellung der Unterlagen beachten?

     

    Förch: Zunächst einmal eine ganz banale Sache: Die Dokumente sollten nicht schief oder gar verkehrt herum eingescannt werden. Ich sollte außerdem keine allgemeine Bewerbung verschicken, die auch für andere Firmen einsetzbar ist, sondern namentlich das Unternehmen anschreiben, bei dem ich mich bewerbe. Wenn mir persönliche Ansprechpartner genannt werden, sollte ich diese adressieren und - ganz wichtig - darauf achten, dass ich die Namen richtig schreibe. Im Übrigen gilt die bekannte Reihenfolge: Deckblatt, Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Referenzen, Zertifikate und Arbeitsproben.

     

    ? Das sind ja alles Dinge, die man auch früher schon beachten musste. Gibt es noch weitere digitale Abläufe im Verfahren?

     

    Förch: Viele Unternehmen, so auch die AOK, führen, wenn der Bewerber geeignet erscheint, einen Online-Eignungstest durch, der zuhause am eigenen Rechner absolviert wird.

     

    ? Ist da nicht der Schummelei Tür und Tor geöffnet?

     

    Förch: Nein, der Test ist so konzipiert, dass ein anderer, der mit dabei sitzt, nicht helfen kann. Selbst ein Taschenrechner, den man ja vielleicht bei Rechenaufgaben schnell einsetzen könnte, bringt nichts. Es gilt, den eigenen Kopf einzuschalten, sich voll zu konzentrieren und durch nichts ablenken zu lassen und schnell zu handeln.

     

    ? Was sind die Vorteile des Verfahrens?

     

    Förch: Erster Vorteil ist, das gesamte Bewerbungsverfahren wird für alle Beteiligten entspannter. Früher haben wir die Eignungstests ein bis zwei Mal im Jahr in unserem Haus durchgeführt, was für uns einen nicht unerheblichen organisatorischen Aufwand bedeutete und auch für Bewerber unnötig kompliziert machte. Jetzt muss man sich nicht extra für einen solchen Termin freinehmen, sondern kann zu jeder beliebigen Tageszeit, wenn man sich idealerweise am besten fühlt, den Test durchführen.

     

    ? Und Vorteil Nummer zwei?

     

    Förch: Wir haben keine Bewerbungsfristen mehr. Sie können sich jetzt ganzjährig bei uns bewerben. Wenn wir genügend geeignete Bewerber haben, führen wir ein Assessmentcenter durch. Wer das erfolgreich absolviert, bekommt von uns dann auch gleich einen Ausbildungsvertrag. Das kann also schon über ein Jahr vor dem angestrebten Schulabschluss sein. Bewerben kann man sich mit dem aktuellen Zeugnis, das gerade ausgestellt wurde. Das Abschlusszeugnis kann dann mit den Einstellungsunterlagen abgegeben werden.

     

    ? Das Assessmentcenter läuft aber nicht online oder?

     

    Förch: Nein, auf keinen Fall. Hier bei uns arbeiten Menschen nicht Maschinen, wir wollen unsere Bewerber persönlich kennenlernen. Daher ist es auch selbstverständlich und eine Frage des Respekts, dass wir bei Zu- und Absagen nach dem Assessmentcenter mit den Bewerbern persönlich sprechen.

     

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    news-3203 Fri, 15 Mar 2019 15:39:34 +0100 Tipps und Informationen zur Berufswahl https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/tipps-und-informationen-zur-berufswahl.html Gaildorf. Was mache ich nach der Schule, womit will ich dann mein Geld verdienen? Welcher Beruf, welche Firma ist die richtige? Antworten auf diese wichtigen Fragen gibt die 19. Gaildorfer Jobbörse. Am Samstag, 23. März, sind von 9.30 bis 13 Uhr in der Limpurghalle zahlreiche Arbeitgeber aus der Region vertreten, stehen Rede und Antwort. Organisatoren sind das AOK-Kundencenter Gaildorf und die Schulen der Region. „Das große Interesse an der Jobbörse ist ungebrochen und nimmt sogar weiter zu“, berichtet Manfred Schmierer, Leiter des AOK-Kundencenters in Gaildorf, 43 Firmen und Behörden haben zugesagt.“ Neu dabei in diesem Jahr sind die Mustang GmbH Künzelsau, die VHS Maschinenbau Obersontheim, die Icotek Kunststofftechnik und die Hauck Heat Treatment aus Gaildorf. Entscheidend sind für Schmierer aber nicht nur die anhaltend hohe Attraktivität, sondern der Zweck der Veranstaltung: „Wir wollen Bewerber und Unternehmen zusammenbringen. In einer angenehmen und komfortablen Atmosphäre sollen sie sich austauschen können. Schließlich handelt es sich bei der Ausbildung um eine wichtige Lebensetappe.“

     

     

     

    Auch in diesem Jahr ist die Angebotspalette umfassend. Sie reicht vom Handwerk, dem kaufmännischen oder sozialen Bereich, über Dienstleistungen bis hin zum Hochschulstudium. „Gemeinsam mit den Schulen und Unternehmen haben wir wieder eine vielfältige Mischung zusammengestellt, die möglichst vielen Interessen gerecht werden sollte“, ist sich Manfred Schmierer sicher. Dass damit wieder viel organisatorischer Aufwand verbunden war, nimmt er gern in Kauf. „Wir geben jungen Leuten Orientierung und unterstützen die Unternehmen bei der Rekrutierung des Nachwuchses“, begründet er das Engagement der Gesundheitskasse.

     

     

     

    Im Übrigen tritt die AOK auch als Arbeitgeber auf. Die größte Krankenversicherung im Lande präsentiert ein vielfältiges Spektrum an Ausbildungsberufen. Dazu gehört etwa der Sozialversicherungsfachangestellte, der Kauffmann für Dialogmarketing sowie der Bachelor Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, der Bachelor of Health Care Management oder die Berufsqualifizierung zum AOK-Betriebswirt. Bei der AOK werden, wie übrigens bei anderen Ausstellern auch, Azubis mit dabei sein. „Es ist lebensnäher, wenn man zusätzlich Ansprechpartner aus der eigenen Generation kennen lernen und sich über die Perspektiven eines Berufs austauschen kann“, weiß Manfred Schmierer.

     

     

     

    Der Besuch am Stand der AOK Heilbronn-Franken lohnt aus weiteren Gründen. Interessierte bekommen eine kostenlose Jobstarter-CD mit Ratschlägen für die richtige Form des Bewerbungsschreibens oder das angemessene Verhalten im Vorstellungsgespräch. Einen weiteren Service gibt es am Stand der BBQ Berufliche Bildung GmbH. Sie nimmt, wenn man diese auf einen USB-Stick mitbringt, einen kostenlosen Check der Bewerbungsunterlagen vor.

     

     

     

    Optimal versichert

     

    Außerdem informiert die AOK an Ihrem Stand auch darüber, wie es für einen Azubi weitergeht, wenn der Ausbildungsvertrag unterschrieben ist. Die Versicherungspflicht in einer Krankenkasse setzt nämlich mit Ausbildungsbeginn ein. Dann muss sich ein Azubi erstmals selbst versichern und ist nicht mehr bei den Eltern mitversichert. Am besten schließen Azubis ihre Krankenversicherung bereits vor Beginn des ersten Ausbildungstages ab, spätestens aber bis 14 Tage danach. Ansonsten versichert der Arbeitgeber den Auszubildenden in der Krankenkasse, in der er zuvor familienversichert war. 

     

     

     

     

     

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    news-3201 Thu, 14 Mar 2019 15:35:34 +0100 Vorbeugen verringert Pollenallergien https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/vorbeugen-verringert-pollenallergien-2.html Schwäbisch Hall. Viele Menschen freuen sich auf das Erwachen der Natur im beginnenden Frühling - für andere beginnt die Zeit des Leidens: Tränende Augen und tropfende Nasen. Jeder vierte Erwachsene sowie 15 Prozent der Kinder im Schulalter leiden unter Heuschnupfen. Schuld sind häufig Pollen, die von Gräsern oder Bäumen in die Luft abgegeben werden. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehören „allergische Erkrankungen, wie Heuschnupfen, zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Heranwachsenden“. In Baden-Württemberg erhöhten sich die ärztlichen Behandlungen bei AOK-Versicherten von 258.952 in 2013, über 274.171 in 2015 auf 281.308 in 2017. Im Landkreis Schwäbisch Hall stieg die Zahl der AOK-Heuschnupfen-Patienten von 8.768 im Jahr 2013 auf 9.512 in 2015 und ging im Jahr 2017 auf 9.055 zurück. In den vergangenen fünf Jahren verringerten sich die Behandlungen im Landkreis Schwäbisch Hall damit durchschnittlich um 1,7 Prozent pro Jahr. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von über 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Pollenallergien zeigen sich die Symptome immer dann, wenn die jeweiligen Pollen in hoher Konzentration auftreten. Dies ist meist am Frühlingsanfang. Bei anderen Allergieauslösern, wie Hausstaubmilben oder Tierhaaren, bestehen die Beschwerden das ganze Jahr über.“

     

    Allergischer Schnupfen könne sich durch häufiges Niesen und eine laufende Nase bemerkbar machen. Gehe er mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken zudem die Augen und die Augenlieder sind geschwollen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden könnten auftreten. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt, können sich Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Die Schleimhäute von Menschen mit allergischem Schnupfen reagieren häufig überempfindlich auf Zigarettenrauch und trockene Heizungsluft.

     

    „Wichtig zur Vorbeugung ist es, die Allergene zu meiden“, verdeutlicht Dr. Knapstein und ergänzt: „Bei starkem Pollenflug sollte man beim Fahren die Autofenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen.“ Hilfreich seien auch Pollenschutzgitter an den Wohnungsfenstern. Studien hätten gezeigt, dass das Inhalieren von ätherischen Dämpfen, salzhaltige Nasensprays, und –Spülungen Erleichterung verschaffen.

     

    Zur Behandlung könne eine Reihe von Medikamenten eingesetzt werden. Gut belegt sei auch die Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen. Hier muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

     

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    news-3200 Thu, 14 Mar 2019 15:34:18 +0100 Vorbeugen verringert Pollenallergien https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/vorbeugen-verringert-pollenallergien-3.html Heilbronn/Hohenlohe. Viele Menschen freuen sich auf das Erwachen der Natur im beginnenden Frühling - für andere beginnt die Zeit des Leidens: Tränende Augen und tropfende Nasen. Jeder vierte Erwachsene sowie 15 Prozent der Kinder im Schulalter leiden unter Heuschnupfen. Schuld sind häufig Pollen, die von Gräsern oder Bäumen in die Luft abgegeben werden. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehören „allergische Erkrankungen, wie Heuschnupfen, zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Heranwachsenden“. In Baden-Württemberg erhöhten sich die ärztlichen Behandlungen wegen Pollenallergie bei AOK-Versicherten von 258.952 in 2013, über 274.171 in 2015 auf 281.308 in 2017. Im Landkreis Heilbronn stieg die Zahl der AOK-Heuschnupfen-Patienten von 7.376 im Jahr 2013 auf 7.673 in 2015 und ging im Jahr 2017 geringfügig auf 7.669 zurück. Im Stadtkreis Heilbronn erhöhten sich die Behandlungen im gleichen Zeitraum von 3.184 über 3.320 auf 3.696 und im Hohenlohekreis von 3.949 (2013) über 4.379 (2015) auf 4.292 (2017). Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von mehr als 45 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Pollenallergien zeigen sich die Symptome immer dann, wenn die jeweiligen Pollen in hoher Konzentration auftreten. Dies ist meist am Frühlingsanfang. Bei anderen Allergieauslösern, wie Hausstaubmilben oder Tierhaaren, bestehen die Beschwerden das ganze Jahr über.“

     

    Allergischer Schnupfen könne sich durch häufiges Niesen und eine laufende Nase bemerkbar machen. Gehe er mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken zudem die Augen und die Augenlieder sind geschwollen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden könnten auftreten. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt, können sich Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Die Schleimhäute von Menschen mit allergischem Schnupfen reagieren häufig überempfindlich auf Zigarettenrauch und trockene Heizungsluft.

     

    „Wichtig zur Vorbeugung ist es, die Allergene zu meiden“, verdeutlicht Dr. Knapstein und ergänzt: „Bei starkem Pollenflug sollte man beim Fahren die Autofenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen.“ Hilfreich seien auch Pollenschutzgitter an den Wohnungsfenstern. Studien hätten gezeigt, dass das Inhalieren von ätherischen Dämpfen, salzhaltige Nasensprays, und –Spülungen Erleichterung verschaffen.

     

    Zur Behandlung könne eine Reihe von Medikamenten eingesetzt werden. Gut belegt sei auch die Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen. Hier muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

     

     

     

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    news-3197 Fri, 08 Mar 2019 15:28:19 +0100 Jeder Vierte wegen Rückenschmerzen in Behandlung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jeder-vierte-wegen-rueckenschmerzen-in-behandlung-1.html Heilbronn/Hohenlohe. Wer im Freundes- oder Kollegenkreis über Schmerzen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe redet, findet sofort Gesprächspartner, die aus eigener, leidvoller Erfahrung berichten. Etwa jeder zweite Erwachsene in Deutschland leidet an Rückenschmerzen und etwa 25 Prozent sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) deshalb in ärztlicher Behandlung. Die Zahlen des RKI spiegeln sich auch in den aktuellen Daten der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken wieder: Im Jahr 2017 waren im Landkreis Heilbronn 31.429 AOK-Versicherte wegen Rückenleiden beim Arzt, im Stadtkreis Heilbronn waren es 14.040 und im Hohenlohekreis 16.262. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit gut 45 Prozent aller Versicherten die mit Abstand größte Krankenkasse im Land ist. Im Jahr 2017 wurden in Baden-Württemberg 1.090.709 AOK-Versicherte wegen der Diagnose „Rückenschmerzen“ behandelt. Dies entspricht einer Quote von 25,12 Prozent aller Mitglieder. Im Landkreis Heilbronn waren 26,1 Prozent der AOK-Versicherten betroffen, im Stadtkreis Heilbronn 24,7 Prozent und im Hohenlohekreis 27,3 Prozent. In der mittelfristigen Betrachtung stieg die Behandlungsquote im Fünfjahreszeitraum von 2013 bis 2017 im Landkreis Heilbronn jährlich um 1,1 Prozent, im Stadtkreis Heilbronn um 1,7 Prozent und Im Hohenlohekreis um 0,9 Prozent.

     

    Nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts sind gut 20 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage auf Rückenleiden zurückzuführen. Dies verursacht in Deutschland Kosten von etwa 17,5 Milliarden Euro jährlich. Frauen sind von Rückenschmerzen häufiger betroffen als Männer (28,60 % aller Frauen und 21,44 % aller Männer). Bei beiden Geschlechtern nimmt die Häufigkeit von Rückenschmerzen mit dem Alter zu. Bei der telefonischen Gesundheitsstudie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA) des Robert Koch-Instituts gaben 20 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 29 Jahren an, fast täglich über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Im Alter von 60 bis 69 Jahren waren es mehr als 40 Prozent der befragten Frauen.

     

     AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Zu den Hauptursachen für Rückenschmerzen zählen einseitige Belastung in Beruf und Alltag sowie die zu schwache Ausbildung der den Haltungsapparat stützenden Muskeln. Folge ist häufig eine verminderte Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf.“

     

    Für diese Patienten seien mehr Bewegung und Entspannung meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben würden durch Bewegung gestärkt, die Durchblutung angekurbelt. Regelmäßige körperliche Aktivität beuge Rückenschmerzen nachweislich vor, Entspannung wirke sich positiv auf muskuläre Verspannungen aus, so Dr. Paulus.

     

    Sei der Rückenschmerz akut, helfe Wärme. Wichtig sei, dass der Patient schnell wieder in Bewegung komme, um so an der Ursache des Schmerzes ansetzen zu können. Daher sei es auch sinnvoll, für maximal zwei Wochen ein entzündungshemmendes Schmerzmittel einzunehmen, um den Teufelskreis aus Schmerzen und Schonung zu durchbrechen.

     

    Wirksame Unterstützung im Kampf gegen Rückenleiden ermöglichen die kostenfreien Kurse der AOK Heilbronn-Franken, die an zahlreichen Orten der Region stattfinden. Informationen über Termine bietet die neue Broschüre „AOK-Gesundheitsangebote Frühjahr-Sommer 2019“, die in allen KundenCentern abgeholt werden kann. Dr. Jan Paulus: „Wer einmal Rückenprobleme hatte, sollte unbedingt aktiv werden, denn die Schmerzen werden mit größter Sicherheit wieder kommen“.

     

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    news-3196 Fri, 08 Mar 2019 15:26:46 +0100 Jeder Dritte im Main-Tauber-Kreis wegen Rückenschmerzen behandelt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jeder-dritte-im-main-tauber-kreis-wegen-rueckenschmerzen-behandelt.html Main-Tauber-Kreis. Wer im Freundes- oder Kollegenkreis über Schmerzen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe redet, findet sofort Gesprächspartner, die aus eigener, leidvoller Erfahrung berichten. Etwa jeder zweite Erwachsene in Deutschland leidet an Rückenschmerzen und etwa 25 Prozent aller Einwohner sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) deshalb in ärztlicher Behandlung. Die Zahlen des RKI spiegeln sich auch in den aktuellen Daten der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken wieder: Im Jahr 2017 waren im Main-Tauber-Kreis 17.726 AOK-Versicherte wegen Rückenleiden beim Arzt. Dies ist rund ein Drittel aller Mitglieder und liegt damit deutlich über dem Landesschnitt. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit gut 45 Prozent aller Versicherten die mit Abstand größte Krankenkasse im Land ist. Im Jahr 2017 wurden in Baden-Württemberg 1.090.709 AOK-Versicherte wegen der Diagnose „Rückenschmerzen“ behandelt. Dies entspricht einer Quote von 25,12 Prozent aller Mitglieder. Im Main-Tauber-Kreis waren 31,6 Prozent der AOK-Versicherten betroffen. Die Patientenzahlen entwickelten sich im Landkreis wie folgt: Von 16.075 (im Jahr 2013) über 16.677 (2014) und 16.626 (2015) kletterten sie auf 17.463 (2016) und 17.726 in 2017.

     

    Nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts sind gut 20 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage auf Rückenleiden zurückzuführen. Dies verursacht in Deutschland Kosten von etwa 17,5 Milliarden Euro jährlich. Frauen sind von Rückenschmerzen häufiger betroffen als Männer (28,60 % aller Frauen und 21,44 % aller Männer). Bei beiden Geschlechtern nimmt die Häufigkeit von Rückenschmerzen mit dem Alter zu. Bei der telefonischen Gesundheitsstudie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA) des Robert Koch-Instituts gaben 20 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 29 Jahren an, fast täglich über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Im Alter von 60 bis 69 Jahren waren es mehr als 40 Prozent der befragten Frauen.

     

     AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Zu den Hauptursachen für Rückenschmerzen zählen einseitige Belastung in Beruf und Alltag sowie die zu schwache Ausbildung der den Haltungsapparat stützenden Muskeln. Folge ist häufig eine verminderte Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf.“

     

    Für diese Patienten seien mehr Bewegung und Entspannung meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben würden durch Bewegung gestärkt, die Durchblutung angekurbelt. Regelmäßige körperliche Aktivität beuge Rückenschmerzen nachweislich vor, Entspannung wirke sich positiv auf muskuläre Verspannungen aus, so Dr. Paulus.

     

    Sei der Rückenschmerz akut, helfe Wärme. Wichtig sei, dass der Patient schnell wieder in Bewegung komme, um so an der Ursache des Schmerzes ansetzen zu können. Daher sei es auch sinnvoll, für maximal zwei Wochen ein entzündungshemmendes Schmerzmittel einzunehmen, um den Teufelskreis aus Schmerzen und Schonung zu durchbrechen.

     

    Wirksame Unterstützung im Kampf gegen Rückenleiden ermöglichen die kostenfreien Rückenfit-Kurse der AOK Heilbronn-Franken, die an zahlreichen Orten der Region stattfinden, so auch in Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim, Weikersheim und Wertheim. Informationen über Termine bietet die neue Broschüre „AOK-Gesundheitsangebote Frühjahr-Sommer 2019“, die in allen KundenCentern abgeholt werden kann. Dr. Jan Paulus: „Wer einmal Rückenprobleme hatte, sollte unbedingt aktiv werden, denn die Schmerzen werden mit größter Sicherheit wieder kommen“.

     

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    news-3195 Fri, 08 Mar 2019 15:25:21 +0100 Jeder Vierte wegen Rückenschmerzen in Behandlung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jeder-vierte-wegen-rueckenschmerzen-in-behandlung-2.html Schwäbisch Hall. Wer im Freundes- oder Kollegenkreis über Schmerzen an der Wirbelsäule oder Bandscheibe redet, findet sofort Gesprächspartner, die aus eigener, leidvoller Erfahrung berichten. Etwa jeder zweite Erwachsene in Deutschland leidet an Rückenschmerzen und etwa 25 Prozent sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) deshalb in ärztlicher Behandlung. Die Zahlen des RKI spiegeln sich auch in den aktuellen Daten der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken wieder: Im Jahr 2017 waren im Landkreis Schwäbisch Hall 25.057 AOK-Versicherte wegen Rückenleiden beim Arzt. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit gut 45 Prozent aller Versicherten die mit Abstand größte Krankenkasse im Land ist. Im Jahr 2017 wurden in Baden-Württemberg 1.090.709 AOK-Versicherte mit der Diagnose „Rückenschmerzen“ behandelt. Dies entspricht einer Quote von 25,12 Prozent aller Mitglieder. Im Landkreis Schwäbisch Hall waren 23,3 Prozent der AOK-Versicherten betroffen. Die Patientenzahlen entwickelten sich im Landkreis wie folgt: Von 22.217 (im Jahr 2013) über 23.398 (2014) und 23.954 (2015) kletterten sie auf 24.639 (2016) und 25.057 in 2017. In der mittelfristigen Betrachtung stieg die Behandlungsquote kreisweit im Fünfjahreszeitraum damit jährlich um 0,6 Prozent.

     

    Nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts sind gut 20 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage auf Rückenleiden zurückzuführen. Dies verursacht in Deutschland Kosten von etwa 17,5 Milliarden Euro jährlich. Frauen sind von Rückenschmerzen häufiger betroffen als Männer (28,60 % aller Frauen und 21,44 % aller Männer). Bei beiden Geschlechtern nimmt die Häufigkeit von Rückenschmerzen mit dem Alter zu. Bei der telefonischen Gesundheitsstudie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA) des Robert Koch-Instituts gaben 20 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 29 Jahren an, fast täglich über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten unter Rückenschmerzen gelitten zu haben. Im Alter von 60 bis 69 Jahren waren es mehr als 40 Prozent der befragten Frauen.

     

     AOK-Arzt Dr. Jan Paulus: „Zu den Hauptursachen für Rückenschmerzen zählen einseitige Belastung in Beruf und Alltag sowie die zu schwache Ausbildung der den Haltungsapparat stützenden Muskeln. Folge ist häufig eine verminderte Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf.“

     

    Für diese Patienten seien mehr Bewegung und Entspannung meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben würden durch Bewegung gestärkt, die Durchblutung angekurbelt. Regelmäßige körperliche Aktivität beuge Rückenschmerzen nachweislich vor, Entspannung wirke sich positiv auf muskuläre Verspannungen aus, so Dr. Paulus.

     

    Sei der Rückenschmerz akut, helfe Wärme. Wichtig sei, dass der Patient schnell wieder in Bewegung komme, um so an der Ursache des Schmerzes ansetzen zu können. Daher sei es auch sinnvoll, für maximal zwei Wochen ein entzündungshemmendes Schmerzmittel einzunehmen, um den Teufelskreis aus Schmerzen und Schonung zu durchbrechen.

     

    Wirksame Unterstützung im Kampf gegen Rückenleiden ermöglichen die kostenfreien Kurse der AOK Heilbronn-Franken, die an zahlreichen Orten der Region stattfinden. Informationen über Termine bietet die neue Broschüre „AOK-Gesundheitsangebote Frühjahr-Sommer 2019“, die in allen KundenCentern abgeholt werden kann. Dr. Jan Paulus: „Wer einmal Rückenprobleme hatte, sollte unbedingt aktiv werden, denn die Schmerzen werden mit größter Sicherheit wieder kommen“.

     

     

     

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    news-3193 Tue, 05 Mar 2019 15:17:22 +0100 Endometriose – Schmerzhaft und häufig unentdeckt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/endometriose-schmerzhaft-und-haeufig-unentdeckt.html Tauberbischofsheim. Von Endometriose haben die meisten Menschen noch nie etwas gehört. Dabei tritt die Unterleibserkrankungen bei Frauen zwischen 15 und 45 Jahren häufig auf. In Baden-Württemberg kletterte der Anteil der AOK-Versicherten, die wegen Endometriose in ambulanter oder stationärer Behandlung sind, von 10.751 im Jahr 2013 auf über 13.800 im Jahr 2017. Auch im Main-Tauber-Kreis beobachtete die AOK eine deutliche Steigerung. Im Jahr 2017 wurden 150 Frauen medizinisch wegen Endometriose betreut (2013: 132). Allerdings dauert es laut Robert-Koch-Institut im Durchschnitt sechs Jahre, bis die Krankheit als Ursache der Beschwerden festgestellt wird. Die Dunkelziffer der betroffenen Frauen könnte also deutlich höher sein, da nur die Versicherten ermittelt werden konnten, die sich in ärztlicher Behandlung befinden. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 43 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Die Ursache für Endometriose sind Ansiedlungen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Diese Endometriose-Herde können vorkommen, ohne dass die Frau davon etwas spürt. „Endometriose wird oft erst bei der Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches entdeckt“, erklärt AOK-Ärztin Sabine Knapstein. „Bei etwa jeder zweiten Frau mit Fruchtbarkeitsstörung wird eine Endometriose festgestellt“. Das Hauptsymptom einer Endometriose sind Unterleibsschmerzen. Sie treten oft zusammen mit der Regelblutung, während oder nach dem Geschlechtsverkehr auf. Diese Schmerzen werden meist krampfartig erlebt und können von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall begleitet sein.

     

    „Vor allem jungen Frauen mit starken Beschwerden fällt es dann oft schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. Das Sexualleben und damit die Lebensqualität können dadurch stark beeinträchtigt werden. „Eine ausgeprägte Endometriose kann der Grund sein, wenn eine Frau nicht schwanger wird“, erklärt die Ärztin. „All dies kann eine Partnerschaft erheblich belasten“.

     

     

     

    Bislang lässt sich Endometriose nicht vollständig heilen, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Krankheit zu behandeln“, macht Knapstein Mut. Oft ist eine Therapie möglich, die die Schmerzen lindert oder ganz verschwinden lässt. „Dies und das Wissen, dass es sich um eine gutartige Erkrankung handelt, bedeutet für die meisten Frauen eine große Entlastung“. Auch eine Operation sei möglich. Ziel des Eingriffs ist es, möglichst alle Endometriose-Herde zu beseitigen. So kann die Chance auf eine Schwangerschaft verbessert werden.

     

     

     

    Weitere Informationen:

     

     

    • Die Ärztliche Zweitmeinung im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe:
      Bei lebensverändernden Diagnosen kann eine ärztliche Zweitmeinung helfen, die eigene gesundheitliche Situation besser zu verstehen und sich für die am besten geeignete Therapie zu entscheiden. Die AOK hilft, schnell die zweite ärztliche Meinung eines Spezialisten zu bekommen. www.aok.de/pk/bw/inhalt/aerztliche-zweitmeinung-5/
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    news-3192 Tue, 05 Mar 2019 15:15:57 +0100 Endometriose – Schmerzhaft und häufig unentdeckt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/endometriose-schmerzhaft-und-haeufig-unentdeckt-1.html Schwäbisch Hall. Von Endometriose haben die meisten Menschen noch nie etwas gehört. Dabei tritt die Unterleibserkrankungen bei Frauen zwi-schen 15 und 45 Jahren häufig auf. In Baden-Württemberg kletterte der Anteil der AOK-Versicherten, die wegen Endometriose in ambulanter oder stationärer Behandlung sind, von 10.751 im Jahr 2013 auf über 13.800 im Jahr 2017. Auch im Kreis Schwäbisch Hall beobachtete die AOK eine deutliche Steigerung. Im Jahr 2017 wurden 297 Frauen medizi-nisch wegen Endometriose betreut (2013: 243). Allerdings dauert es laut Robert-Koch-Institut im Durchschnitt sechs Jahre, bis die Krankheit als Ursache der Beschwerden festgestellt wird. Die Dunkelziffer der betroffenen Frauen könnte also deutlich höher sein, da nur die Versicherten ermittelt werden konnten, die sich in ärztlicher Behandlung befinden. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 43 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Die Ursache für Endometriose sind Ansiedlungen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Diese Endometriose-Herde können vorkommen, ohne dass die Frau davon etwas spürt. „Endometriose wird oft erst bei der Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches entdeckt“, erklärt AOK-Ärztin Sabine Knapstein. „Bei etwa jeder zweiten Frau mit Fruchtbarkeitsstörung wird eine Endometriose festgestellt“. Das Hauptsymptom einer Endometriose sind Unterleibsschmerzen. Sie treten oft zusammen mit der Regelblutung, während oder nach dem Geschlechtsverkehr auf. Diese Schmerzen werden meist krampfartig erlebt und können von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall begleitet sein.

     

    „Vor allem jungen Frauen mit starken Beschwerden fällt es dann oft schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. Das Sexualleben und damit die Lebensqualität können dadurch stark beeinträchtigt werden. „Eine ausgeprägte Endometriose kann der Grund sein, wenn eine Frau nicht schwanger wird“, erklärt die Ärztin. „All dies kann eine Partnerschaft erheblich belasten“.

     

     

     

    Bislang lässt sich Endometriose nicht vollständig heilen, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Krankheit zu behandeln“, macht Knapstein Mut. Oft ist eine Therapie möglich, die die Schmerzen lindert oder ganz verschwinden lässt. „Dies und das Wissen, dass es sich um eine gutartige Erkrankung handelt, bedeutet für die meisten Frauen eine große Entlastung“. Auch eine Operation sei möglich. Ziel des Eingriffs ist es, möglichst alle Endometriose-Herde zu beseitigen. So kann die Chance auf eine Schwangerschaft verbessert werden.

     

     

     

    Weitere Informationen:

     

    • Die Ärztliche Zweitmeinung im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe:
      Bei lebensverändernden Diagnosen kann eine ärztliche Zweitmeinung helfen, die eigene gesundheitliche Situation besser zu verstehen und sich für die am besten geeignete Therapie zu entscheiden. Die AOK hilft, schnell die zweite ärztliche Meinung eines Spezialisten zu bekommen. www.aok.de/pk/bw/inhalt/aerztliche-zweitmeinung-5/
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    news-3191 Tue, 05 Mar 2019 15:15:10 +0100 Endometriose – Schmerzhaft und häufig unentdeckt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/endometriose-schmerzhaft-und-haeufig-unentdeckt-2.html Schwäbisch Hall. Von Endometriose haben die meisten Menschen noch nie etwas gehört. Dabei tritt die Unterleibserkrankungen bei Frauen zwi-schen 15 und 45 Jahren häufig auf. In Baden-Württemberg kletterte der Anteil der AOK-Versicherten, die wegen Endometriose in ambulanter oder stationärer Behandlung sind, von 10.751 im Jahr 2013 auf über 13.800 im Jahr 2017. Auch im Kreis Schwäbisch Hall beobachtete die AOK eine deutliche Steigerung. Im Jahr 2017 wurden 297 Frauen medizi-nisch wegen Endometriose betreut (2013: 243). Allerdings dauert es laut Robert-Koch-Institut im Durchschnitt sechs Jahre, bis die Krankheit als Ursache der Beschwerden festgestellt wird. Die Dunkelziffer der betroffenen Frauen könnte also deutlich höher sein, da nur die Versicherten ermittelt werden konnten, die sich in ärztlicher Behandlung befinden. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 43 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Die Ursache für Endometriose sind Ansiedlungen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Diese Endometriose-Herde können vorkommen, ohne dass die Frau davon etwas spürt. „Endometriose wird oft erst bei der Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches entdeckt“, erklärt AOK-Ärztin Sabine Knapstein. „Bei etwa jeder zweiten Frau mit Fruchtbarkeitsstörung wird eine Endometriose festgestellt“. Das Hauptsymptom einer Endometriose sind Unterleibsschmerzen. Sie treten oft zusammen mit der Regelblutung, während oder nach dem Geschlechtsverkehr auf. Diese Schmerzen werden meist krampfartig erlebt und können von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall begleitet sein.

     

    „Vor allem jungen Frauen mit starken Beschwerden fällt es dann oft schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. Das Sexualleben und damit die Lebensqualität können dadurch stark beeinträchtigt werden. „Eine ausgeprägte Endometriose kann der Grund sein, wenn eine Frau nicht schwanger wird“, erklärt die Ärztin. „All dies kann eine Partnerschaft erheblich belasten“.

     

     

     

    Bislang lässt sich Endometriose nicht vollständig heilen, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Krankheit zu behandeln“, macht Knapstein Mut. Oft ist eine Therapie möglich, die die Schmerzen lindert oder ganz verschwinden lässt. „Dies und das Wissen, dass es sich um eine gutartige Erkrankung handelt, bedeutet für die meisten Frauen eine große Entlastung“. Auch eine Operation sei möglich. Ziel des Eingriffs ist es, möglichst alle Endometriose-Herde zu beseitigen. So kann die Chance auf eine Schwangerschaft verbessert werden.

     

     

     

    Weitere Informationen:

     

    • Die Ärztliche Zweitmeinung im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe:
      Bei lebensverändernden Diagnosen kann eine ärztliche Zweitmeinung helfen, die eigene gesundheitliche Situation besser zu verstehen und sich für die am besten geeignete Therapie zu entscheiden. Die AOK hilft, schnell die zweite ärztliche Meinung eines Spezialisten zu bekommen. www.aok.de/pk/bw/inhalt/aerztliche-zweitmeinung-5/
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    news-3194 Mon, 04 Mar 2019 15:23:27 +0100 Atemwegserkrankungen legten deutlich zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/atemwegserkrankungen-legten-deutlich-zu.html Heilbronn, 4. März 2019. Nachdem der Krankenstand bereits im Jahr 2017 mit 5,3 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren recht hoch lag, ist er 2018 in der Region Heilbronn-Franken noch einmal um 0,1 Prozent auf 5,4 Prozent gestiegen. Damit rangierte man um 0,2 Prozent über dem Wert des Landes Baden-Württemberg von 5,2 Prozent. Ursache ist die Grippewelle, die im Frühjahr die Krankmeldungen erkennbar nach oben trieb. Grundlage für die Angaben sind die Zahlen der AOK Heilbronn-Franken, die auf Basis der Krankheitsdaten von 240.481 Mitgliedern erstellt wurden. Damit sind mehr als 50 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region bei der Gesundheitskasse versichert. Ihre Daten können damit höchste Repräsentativität beanspruchen.

     

     

     

    Im Landkreis Heilbronn legte die Quote um 0,2 Prozent auf 5,3 Prozent, im Hohenlohekreis um 0,1 Prozent auf 5,2 zu, während sie im Stadtkreis Heilbronn auf unverändert hohen 5,6 Prozent verblieb. Dafür war dort die durchschnittliche Dauer von 9,8 Tagen (2017: 10,3) je Krankheitsfall deutlich niedriger als im Landkreis mit 10,3 (2017: 10,5) und im Hohenlohekreis mit 10,4 Tagen, was dem Vorjahr entsprach.

     

     

     

    Im Main-Tauber-Kreis legte die Quote ebenfalls um 0,1 Prozent auf 5,5 Prozent zu. Stärker hingegen war der Neckar-Odenwald-Kreis betroffen, wo eine Zunahme um 0,3 Prozent auf 6,1 Prozent zu verzeichnen war. Dort gab es auch einen Spitzenwert von 11,3 Tagen je Krankheitsfall (2017: 11,4), der im Main-Tauber-Kreis bei 10,2 Tagen (2017: 10,5) lag. 

     

     

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall blieb der Krankenstand mit 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Krankheitsdauer je Fall sank allerdings von 10,5 Tagen in 2017 auf 10,3 Tage in 2018. Ähnlich stellte sich die Situation im Ostalbkreis dar, wo die Quote ebenfalls bei 5,2 Prozent verharrte und die Krankheitsdauer je Fall sich von 10,5 auf 10,4 Tage verringerte.

     

     

     

    Dass die Grippewelle Anfang des Jahres den Krankenstand deutlich nach oben trieb zeigt ein Blick auf den Jahresverlauf. Dabei wurde für ganz Heilbronn-Franken im Februar die Spitze von 7,5 Prozent erreicht. Das wurde in einem Februar zuletzt nur 2015 erreicht als ebenfalls eine Grippewelle die Region heimsuchte. Von Mitte Januar bis Ende März lag der durchschnittliche Krankenstand mit 6,6 Prozent deutlich höher als in den Vergleichsmonaten des Jahres 2017 mit 6,2 Prozent. Danach pendelte sich das Krankheitsgeschehen auf dem Niveau des Vorjahres ein.

     

     

     

    Ein weiterer Vergleich mit den Zahlen des Vorjahrs verdeutlicht die Zunahme bei den Atemwegserkrankungen. 2017 entfielen auf diese 24,3 Prozent der Krankmeldungen, 2018 waren es hingegen 25 Prozent. Gleiches gilt für die Krankheitstage, von denen 2017 13,3 Prozent die Ursache Atemwegserkrankung hatten, 2018 aber 14,3 Prozent. Im vergleichenden Ranking aller Krankheitsarten, die zu Arbeitsausfällen führten, blieb die Reihenfolge unverändert. Mit einem Anteil von 22,3 Prozent liegen die Muskel- und Skeletterkrankungen vor den Atemwegsinfekten (14,3 %) und den psychischen Beschwerden mit 10,5 Prozent. Es folgen auf den weiteren Plätzen die Kategorien Verletzungen, Herz-Kreislauf und Verdauung.

     

     

     

    Die Branche Energie/Wasser/Entsorgung/Bergbau hatte mit 6,4 % den höchsten Krankenstand bei den AOK-Mitgliedern. Der niedrigste Wert war im Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft mit 3,2 Prozent festzustellen. Mit 30,9 Tagen weist die Berufsgruppe Farb- und Lackiertechnik vor der spanlosen Metallbearbeitung mit 29,1 Tagen und der Chemie- und Pharmatechnik mit 29 Tagen die höchste Ausfallzeit auf. Die niedrigsten Werte gab es hingegen bei Geschäftsführern und Vorständen mit 8,4, Ärzten mit 8,2 und Führungskräften in Einkauf und Vertrieb mit 7,5 Tagen.

     

     

     

    Die Frage nach dem schwachen Geschlecht ist übrigens ebenfalls eindeutig beantwortet. Über alle Altersklassen erkranken hier die Männer öfter als die Frauen. Ursache dafür ist allerdings, dass deutlich mehr Männer in handwerklichen und industriellen Betrieben beschäftigt sind, die körperlich erheblich belastender sind als etwa Tätigkeiten in den Bereichen Verwaltung, Handel und Dienstleistungen.

     

     

     

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    news-3190 Mon, 04 Mar 2019 15:13:36 +0100 Endometriose – Schmerzhaft und häufig unentdeckt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/endometriose-schmerzhaft-und-haeufig-unentdeckt-3.html Heilbronn/Hohenlohe. Von Endometriose haben die meisten Menschen noch nie etwas gehört. Dabei tritt die Unterleibserkrankungen bei Frauen zwischen 15 und 45 Jahren häufig auf. In Baden-Württemberg kletterte der Anteil der AOK-Versicherten, die wegen Endometriose in ambulanter oder stationärer Behandlung sind, von 10.751 im Jahr 2013 auf über 13.800 im Jahr 2017. In Stadt- und Landkreis Heilbronn nahm die Anzahl der betroffenen Frauen entgegen dem Landestrend ab: 2017 zählten dazu im Stadtkreis 104 Frauen, im Landkreis 286. Das bedeutet eine Abnahme von 4,7 beziehungsweise 1,5% in den Jahren 2013 bis 2017. Im Hohenlohekreis dagegen zeichnete sich eine deutliche Zunahme von 3,6% ab, im Jahr 2017 wurden 186 Frauen medizinisch betreut (2013: 165).

     

     

     

    Allerdings dauert es laut Robert-Koch-Institut im Durchschnitt sechs Jahre, bis die Krankheit als Ursache der Beschwerden festgestellt wird. Die Dunkelziffer der betroffenen Frauen könnte also deutlich höher sein, da nur die Versicherten ermittelt werden konnten, die sich in ärztlicher Behandlung befinden. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 43 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    Die Ursache für Endometriose sind Ansiedlungen von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Diese Endometriose-Herde können vorkommen, ohne dass die Frau davon etwas spürt. „Endometriose wird oft erst bei der Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches entdeckt“, erklärt AOK-Ärztin Sabine Knapstein. „Bei etwa jeder zweiten Frau mit Fruchtbarkeitsstörung wird eine Endometriose festgestellt“. Das Hauptsymptom einer Endometriose sind Unterleibsschmerzen. Sie treten oft zusammen mit der Regelblutung, während oder nach dem Geschlechtsverkehr auf. Diese Schmerzen werden meist krampfartig erlebt und können von Übelkeit, Erbrechen und Durchfall begleitet sein.

     

     

     

    „Vor allem jungen Frauen mit starken Beschwerden fällt es dann oft schwer, ein positives Verhältnis zum eigenen Körper zu entwickeln. Das Sexualleben und damit die Lebensqualität können dadurch stark beeinträchtigt werden. „Eine ausgeprägte Endometriose kann der Grund sein, wenn eine Frau nicht schwanger wird“, erklärt die Ärztin. „All dies kann eine Partnerschaft erheblich belasten“.

     

     

     

    Bislang lässt sich Endometriose nicht vollständig heilen, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Krankheit zu behandeln“, macht Knapstein Mut. Oft ist eine Therapie möglich, die die Schmerzen lindert oder ganz verschwinden lässt. „Dies und das Wissen, dass es sich um eine gutartige Erkrankung handelt, bedeutet für die meisten Frauen eine große Entlastung“. Auch eine Operation sei möglich. Ziel des Eingriffs ist es, möglichst alle Endometriose-Herde zu beseitigen. So kann die Chance auf eine Schwangerschaft verbessert werden.

     

     

     

    Weitere Informationen:

     

    • Die Ärztliche Zweitmeinung im Bereich Gynäkologie/ Geburtshilfe:
      Bei lebensverändernden Diagnosen kann eine ärztliche Zweitmeinung helfen, die eigene gesundheitliche Situation besser zu verstehen und sich für die am besten geeignete Therapie zu entscheiden. Die AOK hilft, schnell die zweite ärztliche Meinung eines Spezialisten zu bekommen. www.aok.de/pk/bw/inhalt/aerztliche-zweitmeinung-5/
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    news-3199 Fri, 01 Mar 2019 15:32:16 +0100 Rolf Blaettner übernimmt Vorsitz des AOK Bezirksrats https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/rolf-blaettner-uebernimmt-vorsitz-des-aok-bezirksrats.html Heilbronn, 6.3.2019. Alternierender Vorsitzender des Bezirksrats der AOK Heilbronn-Franken ist in diesem Jahr Rolf Blaettner, Geschäftsführer der Arbeitgeberverbände der Region. Er folgt auf Marianne-Kugler-Wendt ab, die als Vertreterin der Versicherten im vergangenen Jahr in dieser Funktion tätig war. Bei seiner ersten Sitzung in diesem Jahr begrüßte das Gremium ausdrücklich den hervorragenden Beitrag der größten AOK-Bezirksdirektion zum Geschäftsergebnis der AOK Baden-Württemberg. So konnten im Vertrieb mit einem Plus von 2,7 Prozent rund 11.000 neue Versicherte für die Gesundheitskasse gewonnen werden. Die gute Entwicklung spiegelte sich auch auf Landesebene, die Versichertenzahl wuchs von 4,34 auf 4,45 Millionen.

     

     

     

    Große Resonanz erfahren die Jahreswechselseminare für die Arbeitgeber. In 50 Seminaren konnten sich die Unternehmen über Änderungen in der Sozialversicherung informieren. 1.900 Mitarbeiter aus den Lohn- und Personalbüros der Region nutzten zur Jahreswende diesen Service. Weitere 600 Teilnehmer waren bei 22 Seminaren, die im laufenden Jahr 2018 angeboten wurden. „Als einzige Krankenkasse in der Region stehen wir so den Unternehmen zur Seite“, unterstrich Geschäftsführerin Michaela Lierheimer den besonderen Einsatz für die Arbeitgeber, die die Hälfte des Beitragssatzes finanzieren.

     

     

     

    Die Gesundheitskasse setzt außerdem ihr Umweltprogramm greenAOK fort. Mittlerweile sind 50 Prozent aller Büroartikel auf nachhaltige umweltfreundliche Produkte umgestellt. Auch in der Gebäudetechnik werden Akzente gesetzt. Nach dem Standort Schwäbisch Hall wird nun das AOK-Gebäude in Künzelsau komplett auf energiesparende LED-Beleuchtung umgestellt.

     

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    news-3188 Mon, 25 Feb 2019 15:10:04 +0100 „Mit Leidenschaft den Menschen nah“ - Joschka Wulle ist neuer Leiter des AOK-Kundencenters Weinsberg https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/mit-leidenschaft-den-menschen-nah-joschka-wulle-ist-neuer-leiter-des-aok-kundencenters-weinsber.html Heilbronn/Weinsberg. „Das ist meine Heimat, hier kenne ich mich aus. Ich mag den hiesigen Menschenschlag“, sagt Joschka Wulle. Das sind beste Voraussetzungen für den neuen Leiter des AOK-Kundencenters in Weinsberg. Seit Anfang Februar betreut der Wüstenroter gemeinsam mit seinem siebenköpfigen Team rund 16.000 Versicherte. Der Einzugsbereich umfasst außer Weinsberg die Orte Eberstadt, Lehrensteinsfeld, Obersulm, Löwenstein und Wüstenrot. „Ich kenne die Versorgungsstrukturen der Region und kann die Menschen schnell und unbürokratisch unterstützen,“ verspricht er. Knapp 16 Jahre im Gesundheitswesen hat Wulle bereits „auf dem Buckel“, das System und seine Anforderungen beherrscht er genau. Am wichtigsten aber ist ihm der persönliche Kontakt: „Ich bin einfach mit Leidenschaft den Menschen nah und will ihnen helfen,“ lautet sein Credo.

     

     

     

    Seine Laufbahn startete der 32-Jährige 2003 bei der AOK Heilbronn-Franken mit der Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten. 2008 wechselte er zur AOK-Bezirksdirektion Ludwigsburg-Rems-Murr, wo er in den Kundencentern Oberstenfeld und Murrhardt als Krankengeldfallmanager tätig war. Zwischen 2010 und 2012 absolvierte er das AOK-Betriebswirtsstudium. 2014 wurde er stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle in Winnenden. Von dort wechselt er nun wieder in seine Heimatregion. Die Kicker des Freizeitfußballvereins Waldhörner-Finsterrot dürfte das freuen. Ihr 1. Vorsitzender sollte künftig keine Schwierigkeiten haben, bei Sitzungen und Spielen pünktlich zu erscheinen.

     

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    news-3189 Fri, 15 Feb 2019 15:11:51 +0100 Karriere beim Marktführer: AOK- Die Gesundheitskasse https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/karriere-beim-marktfuehrer-aok-die-gesundheitskasse.html Gesundheit hat Zukunft. Motivierte Schulabgänger mit Mittlerer Reife oder Abitur, die einen interessanten Arbeitsplatz suchen, sind bei der AOK Heilbronn-Franken an der richtigen Adresse. Wer bei der Gesundheitskasse beginnt, hat eine Entscheidung mit Perspektive getroffen: Egal ob Ausbildung oder duales Studium, beides ist praxisorientiert, abwechslungsreich und qualifiziert für eine erfolgreiche Karriere. Neben einem sicheren Arbeitsplatz bietet die größte Krankenversicherung in Baden-Württemberg viele Weiterbildungsmöglichkeiten und beste Aufstiegschancen in Führungspositionen. Zum Angebotsspektrum gehören nicht nur der Sozialversicherungsfachangestellte, der Kauffmann für Dialogmarketing oder der Bachelor für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, sondern auch der AOK-Betriebswirt inklusive des Bachelor „Health Care Management“.

     

     

     

    Larissa Thellmann ist im zweiten Ausbildungsjahr zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Heilbronn-Franken. Die Ausbildung macht ihr von Beginn an Spaß. „Bisher habe ich keine Sekunde bereut,“ berichtet die 17-Jährige, die vor ihrer Bewerbung die Mittlere Reife abgelegt hatte. Als wichtige Voraussetzungen für Erfolg in ihrem Arbeitsfeld nennt Larissa Thellmann „Ehrgeiz, Offenheit und Empathie. Man braucht viel Einfühlungsvermögen für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.“ Ähnlich urteilt ihr Kollege Flamur Shala: „Ich wollte bei einem großen Unternehmen mit sehr guten Weiterbildungsmöglichkeiten arbeiten. Nach der Ausbildung kann ich das Studium zum Betriebswirt anschließen und dann stehen die Stufen der Karriereleiter offen“.

     

     

     

     

     

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    news-3187 Fri, 08 Feb 2019 15:06:39 +0100 Vorbeugen verringert Pollenallergien https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/vorbeugen-verringert-pollenallergien-1.html Main-Tauber-Kreis. Viele Menschen freuen sich auf das Erwachen der Natur im beginnenden Frühling - für andere beginnt die Zeit des Leidens: Tränende Augen und tropfende Nasen. Jeder vierte Erwachsene sowie 15 Prozent der Kinder im Schulalter leiden unter Heuschnupfen (Rhinopathie). Schuld sind häufig Pollen, die von Gräsern oder Bäumen in die Luft abgegeben werden. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gehören „allergische Erkrankungen, wie Heuschnupfen, zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Heranwachsenden“. In Baden-Württemberg erhöhten sich die ärztlichen Behandlungen bei AOK-Versicherten von 258.952 in 2013, über 274.171 in 2015 auf 281.308 in 2017. Im Main-Tauber-Kreis stieg die Zahl der AOK-Heuschnupfen-Patienten im gleichen Zeitraum von 3.276 im Jahr 2013 und 3.490 in 2015 auf 3.785 im Jahr 2017. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Rhinopathie-Patienten im Main-Tauber-Kreis jährlich um durchschnittlich 0,4 Prozent. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 43 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Bei Pollenallergien zeigen sich die Symptome immer dann, wenn die jeweiligen Pollen in hoher Konzentration auftreten. Dies ist meist am Frühlingsanfang. Bei anderen Allergieauslösern, wie Hausstaubmilben oder Tierhaaren, bestehen die Beschwerden das ganze Jahr über.“

     

    Allergischer Schnupfen könne sich durch häufiges Niesen und eine laufende Nase bemerkbar machen. Gehe er mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken zudem die Augen und die Augenlieder sind geschwollen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden könnten auftreten. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt, können sich Folgeerkrankungen wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Die Schleimhäute von Menschen mit allergischem Schnupfen reagieren häufig überempfindlich auf Zigarettenrauch und trockene Heizungsluft.

     

    „Wichtig zur Vorbeugung ist es, die Allergene zu meiden“, verdeutlicht Dr. Knapstein und ergänzt: „Bei starkem Pollenflug sollte man beim Fahren die Autofenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen.“ Hilfreich seien auch Pollenschutzgitter an den Wohnungsfenstern. Studien hätten gezeigt, dass das Inhalieren von ätherischen Dämpfen, salzhaltige Nasensprays, und –Spülungen Erleichterung verschaffen.

     

    Zur Behandlung könne eine Reihe von Medikamenten eingesetzt werden. Gut belegt sei auch die Wirksamkeit der spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt. Ziel ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und den Verlauf der allergischen Erkrankung günstig zu beeinflussen. Hier muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

     

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    news-3186 Tue, 05 Feb 2019 15:04:29 +0100 Jährlich erkranken in Deutschland etwa 200.000 Menschen an Demenz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jaehrlich-erkranken-in-deutschland-etwa-200000-menschen-an-demenz-3.html Main-Tauber-Kreis. Im Alter gehören Demenzen zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Etwa zwei Drittel davon fallen unter die Rubrik Alzheimer. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts dürften demografisch bedingt im Jahr 2050 in der Bundesrepublik über zwei Millionen Menschen ab 65 Jahren an einer Demenz leiden. Jährlich kommen derzeit 200.000 neue Patienten hinzu. Mit einem gesunden Lebenswandel kann man vorbeugen. Im Main-Tauber-Kreis war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahren auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.293 Personen wegen Demenz behandelt, 1.259 waren es 2015 und 1.246 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 2,4 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 47 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

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    news-3185 Tue, 05 Feb 2019 15:03:02 +0100 Jährlich erkranken in Deutschland etwa 200.000 Menschen an Demenz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jaehrlich-erkranken-in-deutschland-etwa-200000-menschen-an-demenz-4.html Heilbronn/Hohenlohe. Im Alter gehören Demenzen zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Etwa zwei Drittel davon fallen unter die Rubrik Alzheimer. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts dürften demografisch bedingt im Jahr 2050 in der Bundesrepublik über zwei Millionen Menschen ab 65 Jahren an einer Demenz leiden. Jährlich kommen aktuell 200.000 neue Patienten hinzu. Mit einem gesunden Lebenswandel kann man vorbeugen. Im Landkreis Heilbronn wurden im Jahr 2014 insgesamt 2.735 AOK-Versicherte Patienten wegen Demenz behandelt. 2.737 waren es 2015 und 2.638 in 2016. Im Stadtkreis Heilbronn waren 1.083 AOK-Versicherte in 2014, 1.061 in 2015 und 1.082 in 2016 betroffen. Die Zahlen für Hohenlohe: 1.395 in 2014, 1.448 in 2015 und 1.444 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 2,3 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, rund die Hälfte der Menschen der Region ist bei der Gesundheitskasse versichert.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind etwa Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

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    news-3184 Tue, 05 Feb 2019 15:01:13 +0100 Jährlich erkranken in Deutschland etwa 200.000 Menschen an Demenz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/jaehrlich-erkranken-in-deutschland-etwa-200000-menschen-an-demenz-5.html Schwäbisch Hall. Im Alter gehören Demenzen zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen. Etwa zwei Drittel davon fallen unter die Rubrik Alzheimer. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts dürften demografisch bedingt im Jahr 2050 in der Bundesrepublik über zwei Millionen Menschen ab 65 Jahren an einer Demenz leiden. Jährlich kommen 200.000 neue Patienten hinzu. Mit einem gesunden Lebenswandel kann man vorbeugen. Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

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    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

    Im Landkreis Schwäbisch Hall war unter den AOK-Versicherten die Zahl der Betroffenen auf einem relativ konstanten Niveau. Im Jahr 2014 wurden 1.792 Personen wegen Demenz behandelt, 1.857 in 2015 und 1.798 in 2016. Das entspricht einen durchschnittlichen Anteil von 1,8 Prozent der Versicherten. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von knapp 57 Prozent die größte Kasse im Landkreis ist.

     

    Eine Demenzerkrankung liegt vor, wenn der Betroffene seit mindestens sechs Monaten durch Gedächtnisstörungen und weitere kognitive Ausfälle beeinträchtigt wird. Außer dem Gedächtnis können auch Denken, Orientierung, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen vermindert sein. Die Wahrscheinlichkeit an Demenz zu erkranken, steigt im höheren Alter stark an. Der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zufolge beträgt die Rate bei den 65- bis 69-Jährigen 1,6 Prozent, den 75-79-Jährigen 7,31 Prozent, den 85-89-Jährigen 26,11 Prozent und 40,95 Prozent bei den Menschen über 90.

     

    „Übergewicht, Tabakkonsum, Bluthochdruck, Diabetes und Stoffwechselstörungen erhöhen das Risiko. Wer daher bestehendes Übergewicht abbaut, mit dem Rauchen aufhört und die genannten Erkrankungen konsequent behandelt, kann die Wahrscheinlichkeit für eine Demenz verringern“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Als vorbeugende Maßnahmen empfiehlt sie „regelmäßige körperliche Bewegung, ein geistig aktives Leben mit immer neuen Anregungen fürs Gehirn und die Pflege sozialer Kontakte“.

     

    Eine sorgfältige Untersuchung ist Voraussetzung für eine frühzeitige und wirkungsvolle Behandlung. Daher hat die AOK Baden-Württemberg zusammen mit den Medizinern im Facharztprogramm Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie großen Wert auf eine umfassende Diagnostik gelegt. Es ist zudem notwendig, den Patienten und seine Angehörigen gut zu beraten. 60 von 100 Demenzpatienten werden in Privathaushalten von Familienmitgliedern versorgt.

     

    Für die Betroffenen sind Orientierungshilfen wichtig, um sich räumlich zurechtfinden. Auch eine geregelte Tagesgestaltung ermöglicht, den Alltag leichter zu bewältigen und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Um pflegende Angehörige zu unterstützen, bietet die AOK Heilbronn-Franken intensive persönliche Beratung und Pflegekurse an. Informationen gibt es in jedem Kundencenter.

     

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    news-2783 Fri, 11 Jan 2019 10:46:44 +0100 „Bei mir steht der Mensch im Mittelpunkt“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/bei-mir-steht-der-mensch-im-mittelpunkt.html Das AOK-Kundencenter in Brackenheim hat einen neuen Leiter. Hakan Kökpinar ist seit dem 1. Januar 2019 der Nachfolger von Steffen Oehler, der bei der AOK Heilbronn-Franken neue Aufgaben übernimmt. Der 35-Jährige aus Leingarten leitete bislang das AOK-Kundencenter in Weinsberg. Mit seinem neunköpfigen Team in Brackenheim betreut er mehr als 22.000 Versicherte im Südwesten des Heilbronner Landkreises. Der persönliche Kontakt und Einsatz für die Kunden bedeutet Hakan Kökpinar viel. „Das Wohl meiner Versicherten ist mir wichtig! Bei mir steht der Mensch im Mittelpunkt! GESUNDNAH bedeutet für mich nicht nur die räumliche Nähe, sondern auch das persönliche Engagement für jeden Kunden.“

     

     

     

    Seine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten absolvierte er von 2001 bis 2004 bei der AOK Heilbronn. Nach der Qualifikation zum Wirtschaftsfachwirt und Betriebswirt war er bis 2017 als Teamleiter im Bereich Familienversicherung tätig und leitete danach kurzzeitig das AOK-Kundencenter in Weinsberg.

     

     

     

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    news-2782 Thu, 10 Jan 2019 10:44:47 +0100 Wenn Essen zum Problem wird https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/wenn-essen-zum-problem-wird.html Wenn die Nahrungsaufnahme und eine negative Körperwahrnehmung die Gedanken und Gefühle dominiert, führt dies häufig zu schweren Erkrankungen. Wegen Essstörungen wurden im Jahr 2017 im Landkreis Schwäbisch Hall 252 AOK-Versicherte ärztlich behandelt. Dies gab die AOK Heilbronn-Franken in einer neuen Untersuchung bekannt. Das Robert-Koch-Institut hat in einer großen Studie festgestellt: Etwa ein Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland zeigt Symptome solcher Erkrankungen – mit zunehmender Tendenz. Zu den Essstörungen zählen unter anderem die Ess-Sucht, die Magersucht und die Ess-Brech-Sucht (Bulimie). Die Zahlen der AOK bestätigen die Daten des Robert-Koch-Instituts, auch für den Landkreis Hall: Hier betrug die jährliche Steigerungsrate von Essstörungen bei den AOK-Versicherten von 2013 bis 2017 rund 1,8 Prozent. Landesweit lag sie bei 1,7 Prozent. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 44 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    In der Region Heilbronn-Franken kletterte die Zahl der Therapien wegen Essstörungen von 865 (im Jahr 2013), 908 (2015), 1042 (2016) auf 1.190 im Jahr 2017. Im Landkreis Schwäbisch Hall waren es 218 (in 2013), 219 (2015), 242 (2016) und 252 im Jahr 2017. Die Krankenhausbehandlungen wegen Magersucht erhöhten sich im Landkreis Schwäbisch Hall in den vergangenen fünf Jahren noch deutlich stärker: Von 67 in 2013 auf 80 in 2017. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Zunahme von 2,7 Prozent.

     

    Seelisch bedingte Essstörungen sind mehr als ein Schlankheitstick oder der Wunsch, die Figur von hyper-dünnen Models zu erreichen: Sie sind ernstzunehmende psychosomatische Probleme. Magersucht und Bulimie gehören zu den häufigsten chronischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter. Unbehandelt können folgenschwere gesundheitliche Komplikationen auftreten, Organe werden geschädigt. Im Extremfall sterben die Betroffenen. Zwischen 1998 und 2012 starben in Deutschland pro Jahr zwischen 33 und 100 Menschen an Essstörungen, etwa 90 Prozent davon waren Frauen. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Solche Suchterkrankungen können Lösungsversuche für tiefer liegende seelische Schwierigkeiten, stummer Protest oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse sein.“

     

    Hauptmerkmal der Magersucht sei, so die Medizinerin, ein starker Gewichtsverlust, den die Betroffenen bewusst herbeiführen. „Weitere typische Anzeichen sind eine permanente Angst vor Gewichtszunahme, auffällige Essrituale und eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers – extremes Untergewicht wird nicht als solches erkannt“, erläutert Sabine Knapstein. Typische Zeichen der Bulimie sind Heißhungerattacken gefolgt von Maßnahmen, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden: Erbrechen, Hungern, extreme Diäten sowie der Missbrauch von Abführ- und Brechmitteln.

     

     

     

    Wenn Eltern oder Freunde eine solche Erkrankung für wahrscheinlich halten, sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. Für die Behandlung ist dringend psychotherapeutische Hilfe notwendig.

     

    Dr. Sabine Knapstein: „Der Facharztvertrag Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der AOK Baden-Württemberg fördert eine interdisziplinäre Versorgung durch Haus- und Fachärzte, bei der die individuelle Lebenssituation das Patienten berücksichtigt wird. Für die Versorgung bei Essstörungen ist dabei die enge Vernetzung sozialer Einrichtungen mit Reha-Angeboten und psychotherapeutisch-ärztlichen Maßnahmen wesentlich für den Erfolg.“

     

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    news-2781 Thu, 10 Jan 2019 10:43:27 +0100 Wenn Essen zum Problem wird https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/wenn-essen-zum-problem-wird-1.html Wenn die Nahrungsaufnahme und eine negative Körperwahrnehmung die Gedanken und Gefühle dominiert, führt dies häufig zu schweren Erkrankungen. Wegen Essstörungen wurden im Jahr 2017 im Main-Tauber-Kreis 167 AOK-Versicherte ärztlich behandelt. Dies gab die AOK Heilbronn-Franken in einer neuen Untersuchung bekannt. Das Robert-Koch-Institut hat in einer großen Studie festgestellt: Etwa ein Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland zeigt Symptome solcher Erkrankungen – mit zunehmender Tendenz. Zu den Essstörungen zählen unter anderem die Ess-Sucht, die Magersucht und die Ess-Brech-Sucht (Bulimie). Die Zahlen der AOK bestätigen die Daten des Robert-Koch-Instituts, auch für den Main-Tauber-Kreis: Hier betrug die jährliche Steigerungsrate von Essstörungen bei den AOK-Versicherten von 2013 bis 2017 rund 12,4 Prozent. Landesweit lag sie bei 1,7 Prozent. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 44 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

    In der Region Heilbronn-Franken kletterte die Zahl der Therapien wegen Essstörungen von 865 (im Jahr 2013) und 908 (2015) auf 1.190 im Jahr 2017. Im Main-Tauber-Kreis waren es 127 (in 2013), 134 (2015) und 167 im Jahr 2017. Die Krankenhausbehandlungen wegen Magersucht erhöhten sich im Main-Tauber-Kreis in den vergangenen fünf Jahren noch deutlich stärker: Von 28 in 2013 auf 48 in 2017. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Zunahme von 11,9 Prozent und ist eine der höchsten Steigerungsraten im Land.

     

    Seelisch bedingte Essstörungen sind mehr als ein Schlankheitstick oder der Wunsch, die Figur von hyper-dünnen Models zu erreichen: Sie sind ernstzunehmende psychosomatische Probleme. Magersucht und Bulimie gehören zu den häufigsten chronischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter. Unbehandelt können folgenschwere gesundheitliche Komplikationen auftreten, Organe werden geschädigt. Im Extremfall sterben die Betroffenen. Zwischen 1998 und 2012 starben in Deutschland pro Jahr zwischen 33 und 100 Menschen an Essstörungen, etwa 90 Prozent davon waren Frauen. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Solche Suchterkrankungen können Lösungsversuche für tiefer liegende seelische Schwierigkeiten, stummer Protest oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse sein.“

     

    Hauptmerkmal der Magersucht sei, so die Medizinerin, ein starker Gewichtsverlust, den die Betroffenen bewusst herbeiführen. „Weitere typische Anzeichen sind eine permanente Angst vor Gewichtszunahme, auffällige Essrituale und eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers – extremes Untergewicht wird nicht als solches erkannt“, erläutert Sabine Knapstein. Typische Zeichen der Bulimie sind Heißhungerattacken gefolgt von Maßnahmen, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden: Erbrechen, Hungern, extreme Diäten sowie der Missbrauch von Abführ- und Brechmitteln.

     

     

     

    Wenn Eltern oder Freunde eine solche Erkrankung für wahrscheinlich halten, sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. Für die Behandlung ist dringend psychotherapeutische Hilfe notwendig.

     

    Dr. Sabine Knapstein: „Der Facharztvertrag Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der AOK Baden-Württemberg fördert eine interdisziplinäre Versorgung durch Haus- und Fachärzte, bei der die individuelle Lebenssituation das Patienten berücksichtigt wird. Für die Versorgung bei Essstörungen ist dabei die enge Vernetzung sozialer Einrichtungen mit Reha-Angeboten und psychotherapeutisch-ärztlichen Maßnahmen wesentlich für den Erfolg.“

     

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    news-2780 Thu, 10 Jan 2019 10:42:14 +0100 Wenn Essen zum Problem wird https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/wenn-essen-zum-problem-wird-2.html Wenn die Nahrungsaufnahme und eine negative Körperwahrnehmung die Gedanken und Gefühle dominiert, führt dies häufig zu schweren Erkrankungen. Im Landkreis Heilbronn wurden im Jahr 2017 insgesamt 443 AOK-Versicherte wegen Essstörungen ärztlich behandelt, im Stadtkreis Heilbronn waren es 124 und im Hohenlohekreis 204. Dies gab die AOK Heilbronn-Franken in einer neuen Untersuchung bekannt. Das Robert-Koch-Institut hat in einer großen Studie festgestellt: Etwa ein Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland zeigt Symptome solcher Erkrankungen – mit zunehmender Tendenz. Zu den Essstörungen zählen unter anderem die Ess-Sucht, die Magersucht und die Ess-Brech-Sucht (Bulimie).

     

    Die Zahlen der AOK bestätigen die Daten des Robert-Koch-Instituts, auch für die Region: Im Landkreis Heilbronn betrug die jährliche Steigerungsrate von Essstörungen bei den AOK-Versicherten von 2013 bis 2017 rund 10,7 Prozent, im Stadtkreis Heilbronn waren es 2,0 Prozent und im Hohenlohekreis 5,7 Prozent . Landesweit lag sie bei 1,7 Prozent. Die Zahlen der AOK gelten als repräsentativ, da sie mit einem Marktanteil von 44 Prozent die größte Krankenkasse des Landes ist.

     

     

     

    In der Region Heilbronn-Franken kletterte die Zahl der Therapien wegen Essstörungen von 865 (im Jahr 2013) und 908 (2015) auf 1.190 im Jahr 2017. Im Landkreis Heilbronn waren es 258 (in 2013), 269 (2015) und 443 (2017); im Stadtkreis Heilbronn 103 (in 2013), 103 (in 2015) und 124 (2017) und im Hohenlohekreis 159 (2013), 183 (2015) und 204 (2017).

     

    Seelisch bedingte Essstörungen sind mehr als ein Schlankheitstick oder der Wunsch, die Figur von hyper-dünnen Models zu erreichen: Sie sind ernstzunehmende psychosomatische Probleme. Magersucht und Bulimie gehören zu den häufigsten chronischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter. Unbehandelt können folgenschwere gesundheitliche Komplikationen auftreten, Organe werden geschädigt. Im Extremfall sterben die Betroffenen. Zwischen 1998 und 2012 starben in Deutschland pro Jahr zwischen 33 und 100 Menschen an Essstörungen, etwa 90 Prozent davon waren Frauen. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Solche Suchterkrankungen können Lösungsversuche für tiefer liegende seelische Schwierigkeiten, stummer Protest oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse sein.“

     

    Hauptmerkmal der Magersucht sei, so die Medizinerin, ein starker Gewichtsverlust, den die Betroffenen bewusst herbeiführen. „Weitere typische Anzeichen sind eine permanente Angst vor Gewichtszunahme, auffällige Essrituale und eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers – extremes Untergewicht wird nicht als solches erkannt“, erläutert Sabine Knapstein. Typische Zeichen der Bulimie sind Heißhungerattacken gefolgt von Maßnahmen, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden: Erbrechen, Hungern, extreme Diäten sowie der Missbrauch von Abführ- und Brechmitteln.

     

     

     

    Wenn Eltern oder Freunde eine solche Erkrankung für wahrscheinlich halten, sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden. Für die Behandlung ist dringend psychotherapeutische Hilfe notwendig.

     

    Dr. Sabine Knapstein: „Der Facharztvertrag Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der AOK Baden-Württemberg fördert eine interdisziplinäre Versorgung durch Haus- und Fachärzte, bei der die individuelle Lebenssituation das Patienten berücksichtigt wird. Für die Versorgung bei Essstörungen ist dabei die enge Vernetzung sozialer Einrichtungen mit Reha-Angeboten und psychotherapeutisch-ärztlichen Maßnahmen wesentlich für den Erfolg.“

     

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    news-2779 Fri, 28 Dec 2018 10:39:47 +0100 AOK Heilbronn-Franken steigert Versichertenzahl https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-heilbronn-franken-steigert-versichertenzahl.html Die AOK Heilbronn-Franken hat auch 2018 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Die Zahl der Versicherten erhöhte sich von knapp 420.000 auf rund 431.000. Der Zuwachs von insgesamt gut 11.000 neuen Kunden in Heilbronn-Franken, 2.159 entfielen dabei auf den Landkreis Schwäbisch Hall, entspricht einem Plus von rund 2,7 Prozent. Die gute Entwicklung gilt auch auf Landesebene. Hier verbuchte die Gesundheitskasse eine Zunahme von 4,34 auf 4,45 Millionen. Damit versichert sie mehr Menschen als jemals zuvor. „Wir sind dankbar dafür, dass sich so viele Menschen für uns entscheiden. Wir werden unseren Einsatz für eine gute gesundheitliche Versorgung und einen exzellenten Service weiter ausbauen“, bekräftigt Geschäftsführerin Michaela Lierheimer. Mit 17 Kundencentern verfügt die AOK über das dichteste Netz an Standorten in der gesamten Region. Im Landkreis sind diese in Crailsheim, Gaildorf, Gerabronn und Schwäbisch Hall.

     

     

     

    „Diesen Vorteil, vor Ort schnell und persönlich erreichbar zu sein“, so Michaela Lierheimer, „kann keine andere Kasse ihren Versicherten bieten“. Beispielhaft für die bessere medizinische Versorgung seien die seit zehn Jahren bestehenden Haus- und Facharztverträge. „Mittlerweile ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die dort eingeschriebenen Versicherten gesünder sind und weniger gesundheitliche Komplikationen erleiden.“

     

     

     

    Kunden der AOK dürfen sich zum 1. Januar 2019 außerdem über einen niedrigeren Beitragssatz freuen. Der Verwaltungsrat senkte diesen um 0,1 Prozent auf 15,5 Prozent. „Zusammen mit der wieder eingeführten paritätischen Finanzierung der Beiträge durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist dies eine erhebliche finanzielle Entlastung“, unterstreicht die Vorsitzende des Bezirksrats der AOK Heilbronn-Franken, Marianne Kugler-Wendt. Auch 2019 werde man alle Gestaltungsspielräume nutzen, um die Versorgung nochmals zu verbessern. „Versicherte der AOK Baden-Württemberg mit Pflegegrad 1 werden künftig für zwölf Wochen Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung haben – eine weitere Leistung, die keine andere gesetzliche Krankenkasse in Deutschland bietet“, so die Bezirksratsvorsitzende.

     

     

     

     

     

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    news-2778 Fri, 28 Dec 2018 10:38:28 +0100 AOK Heilbronn-Franken steigert Versichertenzahl https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-heilbronn-franken-steigert-versichertenzahl-1.html Die AOK Heilbronn-Franken hat auch 2018 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Die Zahl der Versicherten erhöhte sich von knapp 420.000 auf rund 431.000. Der Zuwachs von insgesamt gut 11.000 neuen Kunden in Heilbronn-Franken, 2.035 entfielen dabei auf den Main-Tauber-Kreis, entspricht einem Plus von rund 2,7 Prozent. Die gute Entwicklung gilt auch auf Landesebene. Hier verbuchte die Gesundheitskasse eine Zunahme von 4,34 auf 4,45 Millionen. Damit versichert sie mehr Menschen als jemals zuvor. „Wir sind dankbar dafür, dass sich so viele Menschen für uns entscheiden. Wir werden unseren Einsatz für eine gute gesundheitliche Versorgung und einen exzellenten Service weiter ausbauen“, bekräftigt Geschäftsführerin Michaela Lierheimer. Mit 17 Kundencentern verfügt die AOK über das dichteste Netz an Geschäftsstellen in der gesamten Region. Im Main-Tauber-Kreis sind diese in Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim, Weikersheim und Wertheim.

     

     

     

    „Diesen Vorteil, vor Ort schnell und persönlich erreichbar zu sein“, so Michaela Lierheimer, „kann keine andere Kasse ihren Versicherten bieten“. Beispielhaft für die bessere medizinische Versorgung seien die seit zehn Jahren bestehenden Haus- und Facharztverträge. „Mittlerweile ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die dort eingeschriebenen Versicherten gesünder sind und weniger gesundheitliche Komplikationen erleiden.“

     

     

     

    Kunden der AOK dürfen sich zum 1. Januar 2019 außerdem über einen niedrigeren Beitragssatz freuen. Der Verwaltungsrat senkte diesen um 0,1 Prozent auf 15,5 Prozent. „Zusammen mit der wieder eingeführten paritätischen Finanzierung der Beiträge durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist dies eine erhebliche finanzielle Entlastung“, unterstreicht die Vorsitzende des Bezirksrats der AOK Heilbronn-Franken, Marianne Kugler-Wendt. Auch 2019 werde man alle Gestaltungsspielräume nutzen, um die Versorgung nochmals zu verbessern. „Versicherte der AOK Baden-Württemberg mit Pflegegrad 1 werden künftig für zwölf Wochen Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung haben – eine weitere Leistung, die keine andere gesetzliche Krankenkasse in Deutschland bietet“, so die Bezirksratsvorsitzende.

     

     

     

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    news-2777 Fri, 28 Dec 2018 10:36:15 +0100 AOK Heilbronn-Franken steigert Versichertenzahl https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/aok-heilbronn-franken-steigert-versichertenzahl-2.html Die AOK Heilbronn-Franken hat auch 2018 ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Die Zahl der Versicherten erhöhte sich von knapp 420.000 auf rund 431.000. Der Zuwachs von insgesamt gut 11.000 neuen Kunden in Heilbronn-Franken, entspricht einem Plus von rund 2,7 Prozent. 5.877 entfielen dabei auf den Stadt- und Landkreis Heilbronn, 1.433 auf den Hohenlohekreis. Die gute Entwicklung gilt auch auf Landesebene. Hier verbuchte die Gesundheitskasse eine Zunahme von 4,34 auf 4,45 Millionen. Damit versichert sie mehr Menschen als jemals zuvor. „Wir sind dankbar dafür, dass sich so viele Menschen für uns entscheiden. Wir werden unseren Einsatz für eine gute gesundheitliche Versorgung und einen exzellenten Service weiter ausbauen“, bekräftigt Geschäftsführerin Michaela Lierheimer. Mit 17 Kundencentern verfügt die AOK über das dichteste Netz an Standorten in der gesamten Region. Im Stadt- und Landkreis Heilbronn ist sie in Bad Rappenau, Brackenheim, Eppingen, Neckarsulm, Weinsberg sowie zwei Mal in Heilbronn vertreten, im Hohenlohekreis in Künzelsau und Öhringen.

     

     

     

    „Diesen Vorteil, vor Ort schnell und persönlich erreichbar zu sein“, so Michaela Lierheimer, „kann keine andere Kasse ihren Versicherten bieten“. Beispielhaft für die bessere medizinische Versorgung seien die seit zehn Jahren bestehenden Haus- und Facharztverträge. „Mittlerweile ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die dort eingeschriebenen Versicherten gesünder sind und weniger gesundheitliche Komplikationen erleiden.“

     

     

     

    Kunden der AOK dürfen sich zum 1. Januar 2019 außerdem über einen niedrigeren Beitragssatz freuen. Der Verwaltungsrat senkte diesen um 0,1 Prozent auf 15,5 Prozent. „Zusammen mit der wieder eingeführten paritätischen Finanzierung der Beiträge durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist dies eine erhebliche finanzielle Entlastung“, unterstreicht die Vorsitzende des Bezirksrats der AOK Heilbronn-Franken, Marianne Kugler-Wendt. Auch 2019 werde man alle Gestaltungsspielräume nutzen, um die Versorgung nochmals zu verbessern. „Versicherte der AOK Baden-Württemberg mit Pflegegrad 1 werden künftig für zwölf Wochen Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung haben – eine weitere Leistung, die keine andere gesetzliche Krankenkasse in Deutschland bietet“, so die Bezirksratsvorsitzende.

     

     

     

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    news-2761 Fri, 14 Dec 2018 13:47:33 +0100 TSV Markelsheim bringt Kinder in Bewegung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/tsv-markelsheim-bringt-kinder-in-bewegung.html Markelsheim. Die Tennisabteilung des TSV Markelsheim bietet in Kindergärten und Grundschulen mit Unterstützung der AOK Heilbronn-Franken ein Leuchtturmprojekt zur integrativen Spielvermittlung. Indem Spaß an Sport vermittelt wird, wirkt der Verein der weit verbreiteten Bewegungsarmut von Kleinkindern entgegen.

     „Ein Großteil der Kinder hat erhebliche Defizite bei der Koordination. Auch einfachste Schrittkombinationen oder Handlungsabfolgen werden nicht beherrscht. Dies wirkt sich negativ auf Körper und Gehirn aus“, weiß Ingo Schulz, der das Sportprogramm für Kinder konzipiert hat und seit 15 Jahren leitet. 

    Es ist ein typischer Mittwochnachmittag in der Schulturnhalle von Markelsheim: Benjamin und Tim schlagen mit lachenden Gesichtern gelbe Softbälle mit Tennisschlägern über ein grünes Netz. Seit einer halben Stunde toben die beiden fünfjährigen Jungs zusammen mit siebzehn anderen Vorschülern vom Kindergarten St. Theresia begeistert über das Parkett. Die Kids haben sichtlich Freude an dem ausgeklügelten Bewegungsprogramm von Gruppenleiter Ingo Schulz. 

    Genau dies ist die Absicht des Tennistrainers: Begeisterung für körperliche Betätigung wecken. Ohne ausreichend Sport werde der Nachwuchs immer dicker und verliere die Fähigkeit für komplexe Bewegungsabläufe, so Schulz.

    Die Tennisabteilung des örtlichen Turn- und Sportvereins ist Gesundheitssport-Kooperationspartner der AOK Heilbronn-Franken und organsiert seit 15 Jahren mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung der AOK kindgerechte Förderprogramme in Kindergärten und Schulen von Markelsheim, Elpersheim und Igersheim, die sich über jeweils acht Einheiten mit je 90 Minuten erstrecken. „Wir ergänzen den Sportunterricht und geben zusätzliche Impulse“, sagt Ingo Schulz. Inzwischen wurden weit mehr als 1.000 Kinder geschult und viele begannen zusätzlich Vereinsangebote zu nutzen oder sich Schulsport-Arbeitsgemeinschaften anzuschließen. 

    Der Übungsleiter gibt mit ruhiger Stimme Anweisungen und hat die wilde Horde sicher im Griff. Beim Teamspiel herrscht ein ohrenbetäubender Lärm. Die Mannschaften stehen keine Sekunde still, feuern ihre Aktiven mit überschlagenden Stimmen an. Den Kindern bereitet das pädagogische Sportprogramm sichtlich Vergnügen. „Sie lernen spielerisch Basiskompetenzen, ihr Sozialverhalten wird geschult, und die Koordination verbessert“, verdeutlicht AOK-Sportwissenschaftlerin Stefanie Höttges, die die Angebote der Partnervereine für die Gesundheitskasse betreut.

    „Der Spaß steht bei uns ganz klar im Mittelpunkt. Zugleich trainieren die Kinder ihre Motorik, den Körper und alle Sinne durch herausfordernde Impulse. Die motorische Grundausbildung ist Voraussetzung für ein gutes Körpergefühl. Was hier in der Kindheit versäumt wurde, kann man als Erwachsener nicht mehr aufholen“, so Ingo Schulz. 

    Ein weiteres zentrales Anliegen sei die Schulung der Sozialkompetenz. Die Gruppe solle lernen Verantwortung für ihre Mitglieder zu übernehmen, aufeinander acht zu geben und zusammenzuwirken. „Dazu gehört auch, sich mit- und gegeneinander fair zu verhalten, Toleranz zu üben, gewaltfrei zu agieren und Ausgrenzungen zu vermeiden. Dies lässt sich mit Sport hervorragend vermitteln“, verdeutlicht Ingo Schulz. 

    Der Leistungsgedanke trete komplett in den Hintergrund. Es gehe nicht um „gut oder schlecht, sondern darum, dass sich die Kinder bestmöglich weiterentwickeln“. Für S. Egner, Erzieherin des Kindergartens St. Theresia, sind die Angebote zur Bewegungsförderung „ein unglaublich großer Gewinn. Die Kinder freuen sich schon Tage vorher auf diese Stunden. Sie haben kleine Erfolgserlebnisse ohne Leistungsstress und werden animiert, auch zu Hause und im Verein aktiv zu sein.“ Am Kursende erhalten alle Teilnehmer Urkunden und Medaillen, die sie stolz nach Hause tragen.

    „Bewegung ist lernen für das Leben“, sagt Ingo Schulz und lobt die „Zusammenarbeit mit der AOK, die uns organisatorisch unterstützt, mit ihren Fachkräften berät und zusätzlich finanzielle Hilfe leistet, so dass wir Geräte und Materialien anschaffen können.“ Er arbeitet für das Projekt pro Woche elf Stunden ehrenamtlich. „Die Begeisterung der Kinder trägt mich und strahlende Kinderaugen sind der schönste Lohn für meinen Einsatz,“ begründet der sympathische Ruheständler sein Engagement.

     

    ((Info-Kasten))

    Projekte für Kids

    Die AOK Heilbronn-Franken arbeitet mit zahlreichen Vereinen der Region zusammen, um der Bewegungsarmut von Kindern zu begegnen. Neben finanzieller Förderung bietet die Gesundheitskasse aktive Beratung und organisatorische Unterstützung. Informationen hat Magdalena Rothengast, Koordinatorin für Gesundheitsförderung bei der AOK Heilbronn-Franken, Telefon, 09341 940-177, E-Mail: magdalena.rothengast@bw.aok.de

     

     

     

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    news-2758 Tue, 11 Dec 2018 13:42:19 +0100 Etwa 24 Prozent aller Deutschen sind stark übergewichtig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/etwa-24-prozent-aller-deutschen-sind-stark-uebergewichtig.html Heilbronn/Hohenlohe. Die Festtage laden zum Schlemmen ein. Bei aller Vorfreude auf genussreiche Weihnachten sollte man aber nicht vergessen: Zahlreiche Menschen im Land essen zu viel Fett und Zucker. In Kombination mit wenig Bewegung bewirkt dies eine gesundheitsgefährdende Gewichtszunahme.

    Diese Daten sollten nachdenklich machen: 8,06 Prozent aller AOK-Versicherten in Baden-Württemberg waren im Jahr 2017 wegen Adipositas in ärztlicher Obhut. Insgesamt waren landesweit 350.146 Mitglieder der Gesundheitskasse betroffen. Die ambulanten und stationären Behandlungen wegen adipöser Erkrankungen beliefen sich bei den AOK-Mitgliedern der Region im vergangenen Jahr auf: 10.334 im Landkreis Heilbronn - dies entspricht 8,5 Prozent aller AOK-Mitglieder - im Stadtkreis Heilbronn auf 4.819, dies sind 8,3 Prozent der AOK-Versicherten und im Hohenlohekreis auf 4.987 oder 8,4 Prozent. In der Langzeitbetrachtung verharrt die Zahl der Übergewichtigen seit 2013 auf einem konstant hohen Niveau.

    „Die Diagnose gilt, wenn der Anteil der Fettmasse am Körpergewicht bei Frauen mehr als 30 Prozent und bei Männern mehr als 20 Prozent beträgt. Dieser Körper-Massen-Index, kurz BMI genannt, ermöglicht es, den Fettanteil indirekt abzuschätzen. Ab einem Wert von über 30 spricht man von Adipositas. Neben Rauchen und Alkoholmissbrauch zählt es zu den drei wichtigsten Ursachen für vermeidbare Erkrankungen und Todesfälle“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein.

    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts haben in Deutschland etwa 24 Prozent aller Männer und Frauen Adipositas. Die Häufigkeit starken Übergewichts habe in den letzten Jahrzehnten in allen Altersgruppen zugenommen. Bei den Kindern und Jugendlichen sind etwa 6 Prozent betroffen, so das RKI.

    Dr. Sabine Knapstein: „Wir arbeiten häufig im Sitzen und verbrauchen immer weniger Kalorien bei der Arbeit. Gleichzeitig ist Nahrung jederzeit im Überfluss vorhanden. Auch das große Angebot zuckerhaltiger Getränke spielt eine erhebliche Rolle.“ Neben einer Ernährungsumstellung – deutlich weniger Fett- und Zuckerkonsum – komme der Bewegung eine entscheidende Bedeutung zu, wenn man sein Gewicht reduzieren wolle.

    „Für diejenigen, die es nicht alleine schaffen abzunehmen, ist der Hausarzt die wichtigste Anlaufstelle. Zusätzlich bieten die Ernährungs- und Sportfachkräfte der AOK kompetente Unterstützung“, so Dr. Knapstein. Die Gesundheitskasse veranstaltet zahlreiche Kurse, die beim Abnehmen helfen. Informationen gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken und im Forum-Ernährung unter www.aok.de

     

     

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    news-2756 Tue, 11 Dec 2018 13:39:36 +0100 Etwa 24 Prozent aller Deutschen sind stark übergewichtig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/etwa-24-prozent-aller-deutschen-sind-stark-uebergewichtig-1.html Schwäbisch Hall. Die Festtage laden zum Schlemmen ein. Bei aller Vorfreude auf genussreiche Weihnachten sollte man aber nicht vergessen: Zahlreiche Menschen im Land essen zu viel Fett und Zucker. In Kombination mit wenig Bewegung bewirkt dies eine gesundheitsgefährdende Gewichtszunahme.

    Diese Daten sollten nachdenklich machen: 8,06 Prozent aller AOK-Versicherten in Baden-Württemberg waren im Jahr 2017 wegen Adipositas in ärztlicher Obhut. Insgesamt waren landesweit 350.146 Mitglieder der Gesundheitskasse betroffen. Im Landkreis Schwäbisch Hall wurden im vergangenen Jahr 7.242 AOK-Versicherte - dies entspricht 6,7 Prozent aller Mitglieder - wegen adipöser Erkrankungen ambulant oder stationär behandelt. In der Langzeitbetrachtung verharrt die Zahl der Übergewichtigen seit 2013 auf einem konstant hohen Niveau.

    „Die Diagnose gilt, wenn der Anteil der Fettmasse am Körpergewicht bei Frauen mehr als 30 Prozent und bei Männern mehr als 20 Prozent beträgt. Dieser Körper-Massen-Index, kurz BMI genannt, ermöglicht es, den Fettanteil indirekt abzuschätzen. Ab einem Wert von über 30 spricht man von Adipositas. Neben Rauchen und Alkoholmissbrauch zählt es zu den drei wichtigsten Ursachen für vermeidbare Erkrankungen und Todesfälle“, weiß AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein.

    Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts haben in Deutschland etwa 24 Prozent aller Männer und Frauen Adipositas. Die Häufigkeit starken Übergewichts habe in den letzten Jahrzehnten in allen Altersgruppen zugenommen. Bei den Kindern und Jugendlichen sind etwa 6 Prozent betroffen, so das RKI.

    Dr. Sabine Knapstein: „Wir arbeiten häufig im Sitzen und verbrauchen immer weniger Kalorien bei der Arbeit. Gleichzeitig ist Nahrung jederzeit im Überfluss vorhanden. Auch das große Angebot zuckerhaltiger Getränke spielt eine erhebliche Rolle.“ Neben einer Ernährungsumstellung – deutlich weniger Fett- und Zuckerkonsum – komme der Bewegung eine entscheidende Bedeutung zu, wenn man sein Gewicht reduzieren wolle.

    „Für diejenigen, die es nicht alleine schaffen abzunehmen, ist der Hausarzt die wichtigste Anlaufstelle. Zusätzlich bieten die Ernährungs- und Sportfachkräfte der AOK kompetente Unterstützung“, so Dr. Knapstein. Die Gesundheitskasse veranstaltet zahlreiche Kurse, die beim Abnehmen helfen. Informationen gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken und im Forum-Ernährung unter www.aok.de

     

     

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    news-2759 Wed, 05 Dec 2018 13:44:03 +0100 Neue AOK-Gesundheitskurse Frühjahr 2019 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/neue-aok-gesundheitskurse-fruehjahr-2019-1.html Heilbronn-Franken, 6. Dezember 2018 – Das neue Gesundheitsprogramm für das Fr ühjahr 2019 der AOK Heilbronn-Franken bietet vielseitige Anregungen für ein gesünderes Lebensgefühl im Alltag.

    Bei über 270 Bewegungs-, Ernährungs- und Entspannungskursen in der gesamten Region Heilbronn-Franken findet jeder das passende Angebot. Die Programme bekommen Sie ab sofort in allen AOK-Kundencentern sowie online unter:

     www.aok-bw.de/gesundheitsangebote 

     

     

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    news-2755 Wed, 05 Dec 2018 13:37:53 +0100 Neue AOK-Gesundheitskurse Frühjahr 2019 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/neue-aok-gesundheitskurse-fruehjahr-2019-2.html Hohenlohe, 7. Dezember 2018 – Das neue Gesundheitsprogramm für das Frühjahr 2019 der AOK Heilbronn-Franken bietet vielseitige Anregungen für ein gesünderes Lebensgefühl im Alltag. Bei über 270 Bewegungs-, Ernährungs- und Entspannungskursen in der gesamten Region Heilbronn-Franken findet jeder das passende Angebot. Die Programme bekommen Sie ab sofort in den AOK-Kundencentern in Künzelsau und Öhringen sowie online unter: www.aok-bw.de/gesundheitsangebote 

     

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    news-2754 Wed, 05 Dec 2018 13:35:18 +0100 Neue AOK-Gesundheitskurse Frühjahr 2019 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/neue-aok-gesundheitskurse-fruehjahr-2019-3.html Tauberbischofsheim, 7. Dezember 2018 – Das neue Gesundheitsprogramm für das Frühjahr 2019 der AOK Heilbronn-Franken bietet vielseitige Anregungen für ein gesünderes Lebensgefühl im Alltag. Bei über 270 Bewegungs-, Ernährungs- und Entspannungskursen in der gesamten Region Heilbronn-Franken findet jeder das passende Angebot. Die Programme bekommen Sie ab sofort in den AOK-Kundencentern in Wertheim, Tauberbischofsheim, Bad Mergentheim und Weikersheim sowie online unter: www.aok-bw.de/gesundheitsangebote 

     

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    news-2753 Wed, 05 Dec 2018 13:33:47 +0100 Neue AOK-Gesundheitskurse Frühjahr 2019 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/neue-aok-gesundheitskurse-fruehjahr-2019.html Schwäbisch Hall, 7. Dezember 2018 – Das neue Gesundheitsprogramm für das Frühjahr 2019 der AOK Heilbronn-Franken bietet vielseitige Anregungen für ein gesünderes Lebensgefühl im Alltag. Bei über 270 Bewegungs-, Ernährungs- und Entspannungskursen in der gesamten Region Heilbronn-Franken findet jeder das passende Angebot. Die Programme bekommen Sie ab sofort in den AOK-Kundencentern in Crailsheim, Gaildorf, Gerabronn und Schwäbisch Hall sowie online unter: www.aok-bw.de/gesundheitsangebote

     

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    news-2760 Thu, 29 Nov 2018 13:46:07 +0100 Gesundheitskasse unterstützt Jugendarbeit der Merlins https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitskasse-unterstuetzt-jugendarbeit-der-merlins.html Die Hakro Merlins Crailsheim und die AOK Heilbronn-Franken gehen weiterhin gemeinsam Wege. Der Geschäftsführer des Basketball-Bundesligisten, Martin Romig, und Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, unterschrieben gemeinsam die Verlängerung der seit zwei Jahren bestehenden Zusammenarbeit. Als offizieller Gesundheitspartner fördert die AOK die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Nachwuchsteams. „Es ist wunderbar, eine bewährte und erfolgreiche Kooperation fortsetzen zu können. Ich bin mir sicher, dass wir auch in Zukunft von den Kompetenzen unseres Gesundheitspartner AOK profitieren können“, unterstreicht Martin Romig. „Die Hakro Merlins Crailsheim sind ein sportlicher Leuchtturm in der Region, der nicht nur mit seinem Bundesliga-Team erstklassig aufgestellt ist, sondern auch durch eine durchdachte Nachwuchsarbeit überzeugt. Wir werden das gemeinsame Ziel, einen gesunden Lebensstil zu vermitteln, erfolgreich umsetzen“, sagt Michaela Lierheimer. 

     

    Die Hakro Merlins und die AOK wollen sich gemeinsam bei Projekten mit unterschiedlichen Schwerpunkten etwa im Inklusions- oder Integrationsbereich engagieren. Dabei werden sich Spieler der 1. Herrenmannschaft in ihrer Rolle als sportliche Vorbilder für die Vermittlung von Gesundheitskompetenzen einsetzen. Spezielle Seminare zur gesunden Ernährung gibt es außerdem für die U 16 und U 19 der Merlins. Die jungen Sportler sollen lernen, eine gesunde und ausgewogene Ernährung in ihren Alltag einzubauen. Außerdem ist die Gesundheitskasse bei den Kinder- und Jugendcamps des Vereins mit Workshops zu den Themen Ernährung, Bewegung, Entspannung oder psychische Gesundheit präsent. 

     

     

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    news-2724 Mon, 26 Nov 2018 15:02:17 +0100 Lungenerkrankungen nehmen weiter zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lungenerkrankungen-nehmen-weiter-zu-1.html Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht COPD - nach den koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall - an dritter Stelle der Erkrankungen, welche die meisten Todesfälle nach sich ziehen.

    Im Landkreis Schwäbisch Hall wurden 2017 insgesamt 3.240 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt. Mit steigender Tendenz: Im Durchschnitt erhöhten sich die Patientenzahlen hier von 2013 bis 2017 jährlich um 1 Prozent, wie die AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken mitteilt. In Baden-Württemberg war in diesem Zeitraum ein jährlicher Anstieg von 0,5 Prozent zu verzeichnen. Während 2013 im Landkreis Hall noch 2.865 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt wurden, waren es 2014 schon 2.295 und 2.372 in 2015. 

    Experten des Robert-Koch-Instituts haben ermittelt, dass zwischen 80 und 90 Prozent der COPD-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Typische Symptome sind Atemnot bei körperlicher Belastung - im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe – häufiges Husten, Auswurf, Geräusche beim Atmen wie Pfeifen und Brummen sowie verstärkte Beschwerden bei Erkältungen und Grippe. Die Betroffenen erleiden damit eine gravierende Einbuße an Lebensqualität.“

    Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist das Organ dauerhaft geschädigt und die Bronchien verengt. Dadurch bekommt der Körper bei fortgeschrittener COPD nicht mehr genügend Sauerstoff. Schon Alltagstätigkeiten reichen aus, um außer Atem zu geraten. Landesweit waren im vergangenen Jahr 171.076 AOK-Versicherte deshalb in Behandlung. 2013 waren es noch 157.220. Durch häufige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, dauerhafte Medikation, Fehlzeiten im Beruf, Rehabilitationsmaßnahmen, Frühverentungen und vorzeitige Todesfälle entstehen hohe Kosten für das Sozialsystem. 

    Die Erkrankungsrate nimmt mit dem Alter zu: In der Altersgruppe der 35- bis 39-Jährigen sind etwa 0,8 Prozent aller Menschen betroffen, bei den 60- bis 64-Jährigen sind es bereits 8 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen 12 Prozent. Experten schätzen die Zahl der nichterkannten Fälle noch wesentlich höher ein.

    „Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Heilung gibt es keine. Wichtig ist vor allem, auf das Rauchen zu verzichten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle mindern“, erklärt Dr. Sabine Knapstein.

    Die AOK Heilbronn-Franken bieten zusammen mit Suchtberatungsstellen zahlreiche Nichtraucher-Kurse. Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung können mit dem AOK-Curaplan lernen, akute Atemnot zu vermeiden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Informationen gibt es in jedem AOK-Kundencenter und im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/curaplan-copd-3/

     

     

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    news-2723 Mon, 26 Nov 2018 15:01:14 +0100 Lungenerkrankungen nehmen weiter zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lungenerkrankungen-nehmen-weiter-zu-2.html Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht COPD - nach den koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall - an dritter Stelle der Erkrankungen, welche die meisten Todesfälle nach sich ziehen.

    Im Landkreis Heilbronn wurden 2017 insgesamt 5.035 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt, im Stadtkreis Heilbronn waren es 2.311 und im Hohenlohekreis 2.390. Mit steigender Tendenz: Im Durchschnitt erhöhten sich die Patientenzahlen im Landkreis von 2013 bis 2017 jährlich um 0,3 Prozent, im Stadtkreis Heilbronn um 1,4 Prozent und im Hohenlohekreis um 2,4 Prozent, wie die AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken mitteilt. In Baden-Württemberg war in diesem Zeitraum ein jährlicher Anstieg von 0,5 Prozent zu verzeichnen. 

    Experten des Robert-Koch-Instituts haben ermittelt, dass zwischen 80 und 90 Prozent der COPD-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Typische Symptome sind Atemnot bei körperlicher Belastung - im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe – häufiges Husten, Auswurf, Geräusche beim Atmen wie Pfeifen und Brummen sowie verstärkte Beschwerden bei Erkältungen und Grippe. Die Betroffenen erleiden damit eine gravierende Einbuße an Lebensqualität.“

    Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist das Organ dauerhaft geschädigt und die Bronchien verengt. Dadurch bekommt der Körper bei fortgeschrittener COPD nicht mehr genügend Sauerstoff. Schon Alltagstätigkeiten reichen aus, um außer Atem zu geraten. Landesweit waren im vergangenen Jahr 171.076 AOK-Versicherte deshalb in Behandlung. 2013 waren es noch 157.220. Durch häufige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, dauerhafte Medikation, Fehlzeiten im Beruf, Rehabilitationsmaßnahmen, Frühverentungen und vorzeitige Todesfälle entstehen hohe Kosten für das Sozialsystem. 

    Die Erkrankungsrate nimmt mit dem Alter zu: In der Altersgruppe der 35- bis 39-Jährigen sind etwa 0,8 Prozent aller Menschen betroffen, bei den 60- bis 64-Jährigen sind es bereits 8 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen 12 Prozent. Experten schätzen die Zahl der nichterkannten Fälle noch wesentlich höher ein.

    „Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Heilung gibt es keine. Wichtig ist vor allem, auf das Rauchen zu verzichten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle mindern“, erklärt Dr. Sabine Knapstein.

    Die AOK Heilbronn-Franken bieten zusammen mit Suchtberatungsstellen zahlreiche Nichtraucher-Kurse. Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung können mit dem AOK-Curaplan lernen, akute Atemnot zu vermeiden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Informationen gibt es in jedem AOK-Kundencenter und im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/curaplan-copd-3/

     

     

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    news-2722 Mon, 26 Nov 2018 14:59:52 +0100 Lungenerkrankungen nehmen weiter zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/lungenerkrankungen-nehmen-weiter-zu-3.html Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht COPD - nach den koronaren Herzerkrankungen und Schlaganfall - an dritter Stelle der Erkrankungen, welche die meisten Todesfälle nach sich ziehen.

    . Im Main-Tauber-Kreis wurden 2017 insgesamt 3.460 AOK-Versicherte wegen COPD behandelt. Mit leicht steigender Tendenz: Im Durchschnitt erhöhten sich die Patientenzahlen hier von 2013 bis 2017 jährlich um 0,1 Prozent, wie die AOK Bezirksdirektion Heilbronn-Franken mitteilt. In Baden-Württemberg war in diesem Zeitraum ein jährlicher Anstieg von 0,5 Prozent zu verzeichnen.

    Experten des Robert-Koch-Instituts haben ermittelt, dass zwischen 80 und 90 Prozent der COPD-Erkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind. AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über Jahre hinweg. Typische Symptome sind Atemnot bei körperlicher Belastung - im fortgeschrittenen Stadium auch in Ruhe – häufiges Husten, Auswurf, Geräusche beim Atmen wie Pfeifen und Brummen sowie verstärkte Beschwerden bei Erkältungen und Grippe. Die Betroffenen erleiden damit eine gravierende Einbuße an Lebensqualität.“

    Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist das Organ dauerhaft geschädigt und die Bronchien verengt. Dadurch bekommt der Körper bei fortgeschrittener COPD nicht mehr genügend Sauerstoff. Schon Alltagstätigkeiten reichen aus, um außer Atem zu geraten. Landesweit waren im vergangenen Jahr 171.076 AOK-Versicherte deshalb in Behandlung. 2013 waren es noch 157.220. Durch häufige Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, dauerhafte Medikation, Fehlzeiten im Beruf, Rehabilitationsmaßnahmen, Frühverentungen und vorzeitige Todesfälle entstehen hohe Kosten für das Sozialsystem. 

    Die Erkrankungsrate nimmt mit dem Alter zu: In der Altersgruppe der 35- bis 39-Jährigen sind etwa 0,8 Prozent aller Menschen betroffen, bei den 60- bis 64-Jährigen sind es bereits 8 Prozent und bei den 80- bis 84-Jährigen 12 Prozent. Experten schätzen die Zahl der nichterkannten Fälle noch wesentlich höher ein.

    „Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Heilung gibt es keine. Wichtig ist vor allem, auf das Rauchen zu verzichten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfälle mindern“, erklärt Dr. Sabine Knapstein.

    Die AOK Heilbronn-Franken bieten zusammen mit Suchtberatungsstellen zahlreiche Nichtraucher-Kurse. Menschen mit einer chronischen Atemwegserkrankung können mit dem AOK-Curaplan lernen, akute Atemnot zu vermeiden und ihre Lebensqualität zu verbessern. Informationen gibt es in jedem AOK-Kundencenter und im Internet: www.aok.de/pk/bw/inhalt/curaplan-copd-3/

     

     

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    news-2720 Wed, 21 Nov 2018 14:57:00 +0100 Gesundheitskasse fördert Jugendarbeit der NSU https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/gesundheitskasse-foerdert-jugendarbeit-der-nsu.html Die Neckarsulmer Sport-Union und die AOK Heilbronn-Franken gehen weiterhin gemeinsam Wege. Der Vorstandsvorsitzende Rolf Härdtner und Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken, unterschrieben gemeinsam die Verlängerung der seit zwei Jahren bestehenden Zusammenarbeit. Als offizieller Gesundheitspartner fördert die AOK in erster Linie die Jugendarbeit, unterstützt aber auch gezielt die Bundesliga-Handballdamen der Sport-Union. „Ich freue mich darüber, dass wir unsere erfolgreiche Kooperation fortsetzen können, der Verein hat bislang von der Kompetenz der Gesundheitskasse sehr profitiert und es ist gut, dass dies auch in Zukunft so sein wird“, stellt Rolf Härdtner fest. „Die Neckarsulmer Sport-Union ist nicht nur im Spitzensport sondern auch im Breitensport ein professionell aufgestellter Verein, der viele Menschen erreicht. Ich bin überzeugt, dass wir das gemeinsame Ziel, einen gesunden Lebensstil zu vermitteln, erfolgreich umsetzen können“, freut sich Michaela Lierheimer. 

     

    Die AOK wird in Workshops den Jugendmannschaften Themen wie Ernährung, Bewegung, Entspannung oder psychische Gesundheit nahebringen. Dazu gehört auch eine Leistungsdiagnostik sowie „Functional Fitness“ für den Handballnachwuchs. Die jungen Sportlerinnen und Sportlern sollen Übungen ohne Geräte erlernen, die sie nach dem Kurs zu Hause selbstständig durchführen können. Außerdem unterstützen AOK-Ernährungsfachkräfte die Handballspielerinnen der 1. Mannschaft beim Thema gesunde Ernährung. Es wird ein Workshop "Sport und Ernährung" mit anschließendem Kochkurs durchgeführt.

     

     

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    news-2719 Tue, 20 Nov 2018 14:54:10 +0100 Mehr alkoholbedingte Störungen bei Senioren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/mehr-alkoholbedingte-stoerungen-bei-senioren-1.html Die Zahlen sind ernüchternd – gerade, weil es um den Rausch geht: Viele Jahre war das Komatrinken von Jugendlichen ein vielbeachtetes Thema in der Öffentlichkeit. Doch auch zahlreiche Senioren haben ein akutes Alkoholproblem, wie neue Zahlen der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken verdeutlichen.

    So stieg die Zahl alkoholbedingter psychischer Störungen bei AOK-versicherten Senioren Über-60 im Landkreis Heilbronn von 2013 bis 2017 im Jahresschnitt um 1,1 Prozent an. Hier waren es im vergangenen Jahr 601 Fälle. Im Hohenlohekreis nahm die Zahl der Betroffenen im gleichen Zeitraum jährlich um 2,6 Prozent auf 296 zu. Lediglich im Stadtkreis Heilbronn gingen die Zahlen im Schnitt um 0,2 Prozent auf 250 im Jahr 2017 zurück. Landesweit waren 22.371 AOK-Versicherte wegen alkoholbedingter Störungen in Behandlung.Die Statistiken über akute Alkoholvergiftungen veränderten sich von 2013 bis 2017 bei den AOK-Versicherten wie folgt: Im Stadtkreis Heilbronn stiegen sie im Jahresschnitt um 5,7 Prozent, im Landkreis Heilbronn um 19,2 Prozent und im Hohenlohekreis sogar um 31,5 Prozent. Die erheblichen Ausschläge werden hier allerdings durch die relativ kleinen absoluten Zahlen von etwa 30 Fällen pro Landkreis und Jahr bedingt. 

    „Besonders problematisch ist, dass viele Betroffene ihre Alkoholprobleme leugnen und die Dunkelziffer somit erheblich höher sein dürfte,“ gibt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein zu bedenken. Laut Robert-Koch-Institut haben sogar ein Drittel aller Männer und jede fünfte Frau im Alter zwischen 65 und 79 Jahren in Deutschland ein Alkoholproblem: deutlich mehr als früher! 

    Die Fachleute sehen eine ganze Reihe von Ursachen – etwa Einsamkeit nach Verlust des geliebten Partners oder vermindertes Selbstwertgefühl nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben. Auf ein Gläschen Wein am Abend folgt da schnell der regelmäßige Griff zur Flasche. Exzessiver Alkoholkonsum bedingt zusätzliche gesundheitliche und soziale Probleme. So treten verstärkt Krebs und Magen-Darmkrankheiten auf oder es können neurologische und psychische Erkrankungen folgen.

    Dr. Sabine Knapstein: „Als riskant gilt ein Alkoholkonsum von im Durchschnitt mehr als 0,25 Liter Bier und 0,125 Liter Wein bei Frauen und der doppelten Menge bei Männern. Grundsätzlich sollte man an zwei Tagen pro Woche ganz auf Alkoholgenuss verzichten.“

    In den Vorstufen der Abhängigkeit - Experten sprechen von Missbrauch oder schädlichem Konsum – reicht manchmal schon eine Beratung, vielleicht in Kombination mit einer Selbsthilfegruppe, um von dem Suchtmittel loszukommen. Die AOK Heilbronn-Franken rät in jedem Fall dringend dazu, sich beim Verdacht auf alkoholbedingte Störungen an eine Beratungsstelle zu wenden. Infos gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken. Hier erhalten Interessierte auch ein Verzeichnis der regionalen Selbsthilfegruppen und Suchtberatungsstellen.

     

     

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    news-2718 Tue, 20 Nov 2018 14:52:29 +0100 Zahlreiche alkoholbedingte Störungen bei Senioren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/zahlreiche-alkoholbedingte-stoerungen-bei-senioren-1.html Die Zahlen sind ernüchternd – gerade, weil es um den Rausch geht: Viele Jahre war das Komatrinken von Jugendlichen ein vielbeachtetes Thema in der Öffentlichkeit. Doch auch zahlreiche Senioren haben ein akutes Alkoholproblem, wie neue Zahlen der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken verdeutlichen.

    Von alkoholbedingten psychischen Störungen waren im Jahr 2017 im Main-Tauber-Kreis 266 AOK-versicherte Senioren betroffen. Im Jahresmittel von 2013 bis 2017 war damit ein Anstieg der Behandlungen von jährlich 0,5 Prozent zu verzeichnen, wobei ein extrem hohes Ausgangsniveau von 357 Behandlungen wegen alkoholbedingter Störungen in 2013 berücksichtigt werden muss.

    „Besonders problematisch ist, dass viele Betroffene ihre Alkoholprobleme leugnen und die Dunkelziffer somit erheblich höher sein dürfte,“ gibt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein zu bedenken. Laut Robert-Koch-Institut haben sogar ein Drittel aller Männer und jede fünfte Frau im Alter zwischen 65 und 79 Jahren in Deutschland ein Alkoholproblem: deutlich mehr als früher! 

    Die Fachleute sehen eine ganze Reihe von Ursachen – etwa Einsamkeit nach Verlust des geliebten Partners oder vermindertes Selbstwertgefühl nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben. Auf ein Gläschen Wein am Abend folgt da schnell der regelmäßige Griff zur Flasche. Exzessiver Alkoholkonsum bedingt zusätzliche gesundheitliche und soziale Probleme. So treten verstärkt Krebs und Magen-Darmkrankheiten auf oder es können neurologische und psychische Erkrankungen folgen.

    Dr. Sabine Knapstein: „Als riskant gilt ein Alkoholkonsum von im Durchschnitt mehr als 0,25 Liter Bier und 0,125 Liter Wein bei Frauen und der doppelten Menge bei Männern. Grundsätzlich sollte man an zwei Tagen pro Woche ganz auf Alkoholgenuss verzichten.“

    In den Vorstufen der Abhängigkeit - Experten sprechen von Missbrauch oder schädlichem Konsum – reicht manchmal schon eine Beratung, vielleicht in Kombination mit einer Selbsthilfegruppe, um von dem Suchtmittel loszukommen. Die AOK Heilbronn-Franken rät in jedem Fall dringend dazu, sich beim Verdacht auf alkoholbedingte Störungen an eine Beratungsstelle zu wenden. Infos gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken. Hier erhalten Interessierte auch ein Verzeichnis der regionalen Selbsthilfegruppen und Suchtberatungsstellen

     

     

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    news-2717 Tue, 20 Nov 2018 14:51:22 +0100 Zahlreiche alkoholbedingte Störungen bei Senioren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/zahlreiche-alkoholbedingte-stoerungen-bei-senioren.html Die Zahlen sind ernüchternd – gerade, weil es um den Rausch geht: Viele Jahre war das Komatrinken von Jugendlichen ein vielbeachtetes Thema in der Öffentlichkeit. Doch auch zahlreiche Senioren haben ein akutes Alkoholproblem, wie neue Zahlen der AOK-Bezirksdirektion Heilbronn-Franken verdeutlichen.

    So betrug die Zahl alkoholbedingter psychischer Störungen bei AOK-versicherten Senioren Ü-60 im Jahr 2017 im Landkreis Schwäbisch Hall 445. In den Jahren zuvor waren es: 622 in 2013, 566 in 2014, 529 in 2015 und 425 in 2016. Im Jahresmittel von 2013 bis 2017 war damit zwar ein Rückgang von 1,6 Prozent pro Jahr zu verzeichnen. Wegen einer Alkoholvergiftung aufgrund Komatrinkens wurden im vergangenen Jahr im Landkreis Hall 30 AOK-Versicherte Über-60-Jahre behandelt. 33 waren es in 2016 und 39 in 2015. In den vergangenen fünf Jahren gingen hier die Klinikaufenthalte pro Jahr um durchschnittlich 1,9 Prozent zurück.

    „Problematisch ist, dass viele Betroffene ihre Alkoholprobleme leugnen und die Dunkelziffer somit erheblich höher sein dürfte,“ gibt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein zu bedenken. Laut Robert-Koch-Institut haben sogar ein Drittel aller Männer und jede fünfte Frau im Alter zwischen 65 und 79 Jahren in Deutschland ein Alkoholproblem: deutlich mehr als früher! 

    Die Fachleute sehen eine ganze Reihe von Ursachen – etwa Einsamkeit nach Verlust des geliebten Partners oder vermindertes Selbstwertgefühl nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben. Auf ein Gläschen Wein am Abend folgt da schnell der regelmäßige Griff zur Flasche. Exzessiver Alkoholkonsum bedingt zusätzliche gesundheitliche und soziale Probleme. So treten verstärkt Krebs und Magen-Darmkrankheiten auf oder es können neurologische und psychische Erkrankungen folgen.

    Dr. Sabine Knapstein: „Als riskant gilt ein Alkoholkonsum von im Durchschnitt mehr als 0,25 Liter Bier und 0,125 Liter Wein bei Frauen und der doppelten Menge bei Männern. Grundsätzlich sollte man an zwei Tagen pro Woche ganz auf Alkoholgenuss verzichten.“

    In den Vorstufen der Abhängigkeit - Experten sprechen von Missbrauch oder schädlichem Konsum – reicht manchmal schon eine Beratung, vielleicht in Kombination mit einer Selbsthilfegruppe, um von dem Suchtmittel loszukommen. Die AOK Heilbronn-Franken rät in jedem Fall dringend dazu, sich beim Verdacht auf alkoholbedingte Störungen an eine Beratungsstelle zu wenden. Infos gibt es in jedem KundenCenter der AOK Heilbronn-Franken. Hier erhalten Interessierte auch ein Verzeichnis der regionalen Selbsthilfegruppen und Suchtberatungsstellen.

     

     

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    news-2716 Mon, 12 Nov 2018 14:49:45 +0100 Strukturierte Behandlung nutzt Diabetikern https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/heilbronn-franken/lesen/strukturierte-behandlung-nutzt-diabetikern.html In Deutschland zählt Diabetes zu den großen Volkskrankheiten. Laut Robert-Koch-Institut sind im Bundesgebiet 6,7 Millionen Menschen betroffen. In Baden-Württemberg waren im vergangenen Jahr 429.092 AOK-Versicherte wegen Diabetes Typ II in ambulanter oder stationärer Behandlung. Dies entspricht 9,88 Prozent aller AOK-Mitglieder. Diese Daten spiegeln sich auch im Landkreis Schwäbisch Hall wieder: Hier waren im Jahr 2017 9.18