Mediaportal AOK Baden-Württemberg http://example.com Mediaportal AOK Baden-Württemberg-RSS-Beschreibung de-de Mediaportal AOK Baden-Württemberg Fri, 27 Nov 2020 19:39:49 +0100 Fri, 27 Nov 2020 19:39:49 +0100 Mediaportal AOK Baden-Württemberg news-3696 Tue, 26 May 2020 11:37:54 +0200 Gesundheitskasse öffnet schrittweise ihre Standorte https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitskasse-oeffnet-schrittweise-ihre-standorte.html Die AOK Hochrhein-Bodensee bietet wieder persönliche Gespräche für ihre Versicherten in AOK-KundenCentern an. Die Beratungstermine werden im Vorfeld mit den Kundinnen und Kunden telefonisch vereinbart und in den einzelnen AOK-KundenCentern durchgeführt.

„In den letzten Wochen wurde unsere Beratung verstärkt telefonisch oder über das Online-KundenCenter erlebt“, sagt AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber. „Jetzt freuen wir uns, wieder sukzessive den Publikumsverkehr in unseren Standorten zu ermöglichen und für unsere Kunden persönlich vor Ort da zu sein.“

Die Beratungsgespräche können telefonisch mit den Kundenberaterinnen und -beratern vereinbart werden. Per E-Mail oder Brief erhält der Kunde dann eine Terminbestätigung mit Informationen zum Mundschutz, mitzubringenden Unterlagen, Hinweis auf die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und wo er von dem AOK-Mitarbeiter in Empfang genommen wird. „Bei dringenden Angelegenheiten gibt es auch spontane Termine“, erklärt Uwe Schreiber das aktuelle Beratungsmodell der Südwestkasse. Er rät jedoch davon ab, ohne Termin das KundenCenter aufzusuchen. Die Terminvereinbarung ermögliche dem Kundenberater, sich auf das anstehende Beratungsgespräch mit dem jeweiligen Kunden vorzubereiten, u. a. Anträge ausdrucken, Servicemappe und Borschüren bereitzulegen. „Nur so können wir Warteschlangen vor dem AOK-KundenCenter vermeiden“, sagt der AOK-Chef.  

Zum Schutz der Kunden und der Mitarbeitenden der AOK Baden-Württemberg in Zeiten des Corona-Virus wird im AOK-KundenCenter auf die Abstandsregel von mindestens anderthalb Metern geachtet, zum Beispiel mit Hinweisen durch Bodenmarkierungen. Zusätzlichen Infektionsschutz im Beratungsgespräch bieten transparente Plexiglasscheiben. Die Versicherten werden in Anlehnung an die Verordnung der Landesregierung gebeten, ihren Mund-Nasen-Schutz zum Termin mitzubringen.

„Die Gesundheit der Versicherten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen, hat bei der AOK Baden-Württemberg nach wie vor höchste Priorität und ist Taktgeber für die stufenweise Öffnung unserer Standorte“, erklärt Uwe Schreiber. Den Anfang gemacht haben bereits in der vergangenen Woche die KundenCenter in Tiengen, Konstanz, Singen und Lörrach. Neben den AOK-KundenCentern in der Region werden zu einem späteren Zeitpunkt schrittweise auch die AOK-Gesundheitszentren und AOK-RückenStudios den Betrieb aufnehmen.

Versicherte finden unter aok.de/bw Informationen zu den geöffneten KundenCentern und die Kontaktdaten zur Terminvereinbarung. Darüber hinaus wird mit einem Plakat, das am Eingang zum AOK-KundenCenter angebracht ist, auf die Beratung nach Terminvereinbarung hingewiesen.

 

 

 

 

 

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news-2809 Wed, 23 Jan 2019 13:21:53 +0100 Ess-Störungen nehmen an Hochrhein und Bodensee zu - https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/ess-stoerungen-nehmen-an-hochrhein-und-bodensee-zu.html Betroffene erkennen ihre Krankheit oft erst sehr spät oder scheuen aus Scham die Beratung. Hilfe finden Sie in den AOK-Gesundheitszentren. 629 Menschen waren 2017 in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach wegen Ess-Störungen in ärztlicher Behandlung – eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2013. Fünf Jahre zuvor waren es noch 499 Betroffene. Das hat die AOK aus der Statistik ihrer Versicherten ermittelt. „Dabei haben wir nur Versicherte ermittelt, die sich tatsächlich in ärztlicher Behandlung befanden. Die Dunkelziffer ist vermutlich noch höher“, meint Sandra-Kirstin Bekers, Ernährungsberaterin im AOK-Gesundheitszentrum Walds­hut-Tiengen.

 

Seit 2013 haben Ess-Störungen im Land jährlich um durchschnittlich 9,4 Prozent zugenommen. Hinsichtlich der Altersverteilung konzentriert sich die Ess-Störung auf eine Altersspanne von 15 bis 39 Jahren, während die „Magersucht“ zum Beispiel vor allem in den Altersgruppen 15 bis 24 Jahren auftritt und dann über die verbleibenden Altersgruppen kontinuierlich sinkt.

 

Ess-Störungen gibt es viele: Von Magersucht, auch Anorexia nervosa genannt, der Ess-Brechsucht, also die Bulimia nervosa und die Ess-Sucht, das sogenannte Binge-Eating. Auch Mischformen tauchen immer öfter auf. Bei allen Formen von Ess-Störungen handelt es sich um Verhaltensstörungen rund um das Essen mit oft schweren Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit. „Die Gefahren einer Magersucht werden von den Betroffenen selbst oft nicht wahrgenommen. Sie verstehen nicht, dass ihr Verhalten krankhaft ist. In vielen Fällen suchen sie sich daher erst spät professionelle Hilfe“, sagt Ernährungsexpertin Bekers. „Werden Ess-Störungen aber frühzeitig erkannt und behandelt, sind die Aussichten auf eine vollständige Genesung besonders gut. Bei jungen Patientinnen sollten allerdings auch die Eltern in die Behandlung einbezogen werden.“

 

Der AOK-Facharztvertrag Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie fördert eine interdisziplinäre Versorgung durch Haus- und Fachärzte sowie Psychotherapeuten, bei der die individuelle Lebenssituation des Patienten berücksichtigt wird. Wesentlicher Aspekt ist hierbei die psychosoziale Hilfestellung durch die enge Vernetzung sozialer Einrichtungen, Reha-Angeboten und psychotherapeutisch-ärztlicher Versorgung bei Ess-Störungen. „Ess-Störungen führen oft zu sozialer Isolation“, weiß Sandra-Kirstin Bekers aus ihrer beruflichen Praxis. „Betroffene schämen sich oft und scheuen die Beratung.“ Die AOK-Ernährungsfachkräfte seien behilflich bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung oder vermitteln Gesundheitskurse zum Thema gesunde Ernährung.

 

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news-2791 Tue, 15 Jan 2019 07:30:51 +0100 Addicted to Color – Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz mit Bildern von Selma Schabana https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/addicted-to-color-neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-mit-bildern-von-selma-schabana.html Seit Montag, 14. Januar, zeigt das AOK-KundenCenter Konstanz eine neue Ausstellung. Seit Montag, 14. Januar, stellt das AOK Kundencenter in der Inselgasse Bilder der Konstanzer Malerin Selma Schabana aus. Die Ausstellung trägt den Titel „Addicted to Color“.

 

„Meine Bilder entstehen hauptsächlich durch Tagträume“, erklärt die Künstlerin. „Meine Inspiration schöpfe ich aus Songtexten und der geheimnisvollen Symbolik der Kelten und der alten Ägypter.“ Ein Wechselspiel von knalligen Farbtönen und Schwarz-Weiß-Elementen sollen die Werke von Selma Schabana in Bewegung bringen. Ihr Ziel ist es am Ende immer, die Schönheit und die Leichtigkeit des Lebens im Betrachter anzusprechen und ein inneres Lächeln herbeizuzaubern.

 

Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters bis zum 8. März besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr.

 

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news-2745 Fri, 14 Dec 2018 11:50:11 +0100 Bezirksratssitzung der AOK Hochrhein-Bodensee - AOK weiter auf Wachstumskurs https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/bezirksratssitzung-der-aok-hochrhein-bodensee-aok-weiter-auf-wachstumskurs.html Bei der Herbstsitzung des Bezirksrats der AOK Hochrhein-Bodensee stand die wirtschaftliche Entwicklung des laufenden Geschäftsjahres im Mittelpunkt. Die Zeichen stehen unverändert auf Wachstum. Zur diesjährigen Herbstsitzung begrüßte der Vorsitzende Heinz Rombach die vollzählig vertretenen Bezirksrats-Mitglieder der AOK Hochrhein-Bodensee in den Geschäftsräumen der Sparkasse Hochrhein. Im Mittelpunkt standen der Bericht der Geschäftsführung mit Finanzzahlen sowie die aktuelle Mitglieder- und Marktentwicklung.

 

Über das laufende Geschäftsjahr hatten die AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber und Uwe Daltoe viel Positives zu vermelden. „2018 war für die AOK Baden-Württemberg bis jetzt ein besonders gutes Geschäftsjahr – unser Wachstumskurs setzt sich ungebremst fort“, berichtete Uwe Schreiber dem Bezirksrat. „Die AOK Baden-Württemberg betreut jetzt mehr als 4,4 Millionen Versicherte und hat damit so viele Beitragszahler wie noch nie seit ihrem Bestehen.“ Einen guten Beitrag zu den Zahlen hat auch die Marktentwicklung am Hochrhein geleistet. „214.443 Versicherte aus den drei Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz schenken der AOK ihr Vertrauen“, berichtete Schreiber. „Ein Plus von 3,37 Prozent im Vergleich zum Jahresbeginn und damit 6.995 Versicherte mehr.“

 

„Wir sind mit unseren Leistungen sehr gut aufgestellt und haben gute Argumente für Versicherte, die angesichts der aktuellen Wettbewerbssituation über einen Wechsel nachdenken“, begründete der Bezirksratsvorsitzende Heinz Rombach den anhaltenden Trend. „Beste Versorgung, beste Gesundheitsförderung und größtmögliche Nähe heben uns positiv ab gegenüber anderen Krankenkassen.“

 

Die Attraktivität der AOK führt der alternierende Vorsitzende Roland Schirmer auch auf den exzellenten Service zurück. „Während sich andere Krankenkassen zurückziehen, bleiben wir vor Ort und investieren in unsere Standorte.“ Knapp 230 KundenCenter im Land, davon 14 in der Region, sorgen für gute Erreichbarkeit und optimale und qualitativ hochwertige Beratung. Einen besonderen Dank sprach Bezirksratsvorsitzender Rombach den 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AOK Hochrhein-Bodensee aus: „Sie haben mit ihrem Engagement maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg und der sehr guten Kundenzufriedenheit beigetragen.“

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news-2684 Tue, 27 Nov 2018 12:48:45 +0100 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - „Engel-Impressionen“ von und Puppentheater mit Irmi Wette https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-engel-impressionen-von-und-puppentheater-mit-irmi.html Die Ausstellung startet mit einer Vernissage und richtet sich hauptsächlich an Kinder. Ab Samstag, 1. Dezember, zeigt das AOK KundenCenter in der Inselgasse die „Engel-Impressionen“ der Konstanzer Künstlerin Irmi Wette. Die Vernissage zur Ausstellung startet um 16 Uhr mit dem Stück „Salz ist mehr als Gold“ der Konstanzer Puppenbühne. Die Spenden der Aufführung kommen Unicef zugute.

 

Ihre Botschaft in den Theaterstücken und ihrer Malerei richtet Irmi Wette vornehmlich an Kinder. Über die Region hinaus wurde sie bekannt mit Stücken wie „Pfoten weg!“ und „Staunbaum“. „Ich möchte Kinder auf spielerische Art für gesellschaftspolitische Themen wie ‚Sexuelle Belästigung‘ oder die Bedeutung von Natur- und Umweltschutz sensibilisieren“, begründet Irmi Wette ihr Engagement.

 

Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des AOK-KundenCenters bis Anfang Januar 2019 besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und frei-tags bis 16 Uhr. Für die Vernissage sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Interessenten schreiben bitte an die E-Mail-Adresse hrb.kundenmanagement@bw.aok.de.

 

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news-2659 Tue, 20 Nov 2018 07:49:18 +0100 AOK rät zu frühzeitiger Grippeimpfung für Menschen ab 60 – Vorbeugende Spritze schützt vor Influenzaerkrankung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-raet-zu-fruehzeitiger-grippeimpfung-fuer-menschen-ab-60-vorbeugende-spritze-schuetzt-vor-influenza-1.html Die AOK verfügt aktuell über den 4-fach-Grippeschutz Im vergangenen Jahr hat der Virus die halbe Republik lahmt gelegt. Jetzt rückt die Grippezeit wieder näher. In den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach zählte das RKI im vergangenen Jahr 2.624 registrierte Grippefälle. In diesem Jahr waren es – hauptsächlich Anfang des Jahres – exakt ebenso viele Erkrankungen. Besonders für Menschen ab 60 Jahren besteht dann ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe. Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) empfiehlt besonders diesem Personenkreis eine Grippeimpfung.

 

„Bei Menschen, deren Abwehrsystem bereits durch eine Grippeinfektion geschwächt ist, kann zusätzlich eine oft lebensbedrohliche Lungenentzündung auftreten. 90 von 100 Grippetoten sind älter als 60 Jahre”, zitiert Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, aus der AOK-Faktenbox, die auf www.aok-bw.de/faktenboxen veröffentlicht ist. Die Grippeschutzimpfung könne die Erkrankungsraten um bis zu 50 Prozent verringern und bei Menschen über 60 Jahren auch das Risiko senken, an einer Grippeinfektion zu sterben. Zu den weiteren Risikogruppen zählen Säuglinge und Kleinkinder, deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist sowie chronisch kranke Menschen aller Altersgruppen. „Auch Schwangeren raten wir ab Beginn des zweiten Schwangerschaftsdrittels zur Impfung“, führt der Gesundheitsexperte weiter aus.

 

Die Südwest-AOK hat auch in diesem Jahr wieder federführend für alle gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg Vorkehrungen getroffen und ist gegen eine mögliche Influenzawelle gerüstet. So stehen jetzt Grippe-Impfdosen mit Vierfachschutz für die Versorgung der Versicherten zur Verfügung. Die AOK Baden-Württemberg übernimmt die Kosten für die Schutzimpfung für ihre Versicherten ohne Einschränkung.

 

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news-2638 Thu, 15 Nov 2018 12:49:41 +0100 AOK-KundenCenter Rheinfelden unter neuer Leitung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-rheinfelden-unter-neuer-leitung-1.html Nicole Nötzold leitet jetzt das AOK-KundenCenter Rheinfelden. Sie ist ein "AOK-Eigengewächs". Einen Wechsel gibt es in der Leitung des AOK-KundenCenters in Rheinfelden. Nicole Nötzold löst die bisherige KundenCenter-Leiterin Tanja Föhring ab, die in eine andere Funktion gewechselt ist. Die AOK-Betriebswirtin übernimmt zusammen mit ihrem Team die Betreuung der aktuell 8.551 Versicherten aus Rheinfelden.

 

Die 28-Jährige hat ihre Karriere 2014 bei der AOK Hochrhein-Bodensee begonnen. Nach abgeschlossener Berufsausbildung sammelte sie Erfahrungen in verschiedenen KundenCentern in der Region. Gleichzeitig absolvierte sie in diesem Jahr ihr Studium zur AOK Betriebswirtin.

 

„Ich habe mir zusammen mit meinem Team vorgenommen, die Position der AOK Hochrhein-Bodensee als Marktführer für den Bereich unseres KundenCenters zu sichern und auszubauen“, zeigt sich Nicole Nötzold selbstbewusst. Die Aussichten dafür sind gut, denn die AOK Hochrhein-Bodensee ist auf einem deutlichen Wachstumskurs. Seit Anfang des Jahres sind bei der der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee mehr als 5.000 neue Versicherte hinzugekommen. „Bis Ende des Jahres wollen wir uns der Marke mit 9.000 Versicherten annähern“, beschreibt Nicole Nötzold ihre anspruchsvollen Ziele. „Dabei hilft uns die persönliche Nähe zum Kunden und unser hoher Anspruch bei der Qualität der Kundenberatung, die uns inzwischen an die Spitze gebracht hat im Vergleich zu allen anderen Krankenkassen.“ Mit seinen Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 14 bis 17 Uhr und donnerstags bis 18 Uhr – sorgt das KundenCenter Rheinfelden für eine optimale Erreichbarkeit. Nicole Nötzold betont: „In den Gesprächen sorgen wir für eine sehr persönliche Note und schaffen es meistens, dass unsere Kunden das KundenCenter zufrieden und mit dem Gefühl einer guten Betreuung verlassen.“

 

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news-2628 Tue, 13 Nov 2018 10:17:33 +0100 Leichter Anstieg von Diabetes Typ II in den Landkreisen am Hochrhein - Vorbeugung beginnt im Kindesalter https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/leichter-anstieg-von-diabetes-typ-ii-in-den-landkreisen-am-hochrhein-vorbeugung-beginnt-im-kindesa.html Am 14. November ist Welt-Diabetes-Tag. Aus diesem Anlass hat die AOK für die Region in die Statistik geschaut. Weltweit sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 422 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Damit ist die Zahl der Erkrankten enorm gestiegen - 1980 waren es noch 108 Millionen Menschen. Die Zahl der Todesfälle lag 2015 bei 1,6 Millionen. In den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach steigen die Zahlen ebenfalls an – allerdings nur leicht. 18.271 Betroffene waren mit Diabetes Typ II im vergangenen Jahr in ärztlicher Behandlung. 2013 waren es noch 17.496. Rückläufig sind die Zahlen beim Diabetes Typ I – 1.252 Fälle registrierte die AOK im Jahr 2013, 1.198 im vergangenen Jahr.

 

In Deutschland zählt Diabetes mellitus zu den großen Volkskrankheiten. Laut Daten des Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge sind schätzungsweise 6,7 Millionen Menschen von einem diagnostizierten oder unerkannten Diabetes betroffen. Bei etwa 90 Prozent aller Diabetesfälle handelt es sich um Diabetes mellitus Typ-2, der typischerweise im mittleren bis höheren Alter auftritt. Diabetes mellitus Typ-1 kommt dagegen sehr viel seltener vor und tritt meist sehr plötzlich bei Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auf. Unzureichend betreuter Diabetes zieht häufig weitere Krankheiten nach sich. Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung oder Fußamputationen können die Folge sein.

 

„Diabetes mellitus Typ II geht oft einher mit Übergewicht, ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel“, erklärt Tanja Demel, Ernährungsberaterin im AOK Gesundheitszentrum Lörrach. „Die beste Vorbeugung ist das Vermeiden von Risikofaktoren. Wer auf Normalgewicht achtet, sich ausreichend bewegt und an der pflanzenorientierten Mischkost orientiert, beugt Diabetes vor. Die WHO empfiehlt 30 Minuten moderate körperliche Bewegung täglich und eine gesunde Ernährung.“ Vorbeugung beginne bereits im Kindesalter, denn erlernte Ernährungsgewohnheiten würden meist bis ins Erwachsenenalter beibehalten, führt Tanja Demel weiter aus. „Die Mehrzahl der Kinder und Jugendlichen isst zu viele Süßigkeiten, süßen Brotaufstrich oder Knabbergebäck und trinkt zu viel Limonade“, meint die AOK-Expertin.

 

Nach einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts essen nur Kinder unter zwei Jahren die empfohlenen Mengen an Obst. Etwa 15 von 100 Kindern und Jugendlichen in Deutschland sind übergewichtig.

 

 

 

 

 

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news-2623 Mon, 12 Nov 2018 08:34:23 +0100 Blaues Kreuz und AOK organisieren Fachvortrag „Sucht im Alter“ - Generation 60 + trinkt am häufigsten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/blaues-kreuz-und-aok-organisieren-fachvortrag-sucht-im-alter-generation-60-trinkt-am-haeufigste.html Gemeinsam mit der Montagsgruppe des Blauen Kreuzes Lörrach thematisiert die AOK-Bezirksdirektion die Sucht im Alter. Für Interessierte findet am Freitag, 23. November in der Stadtmission Lörrach ein Fachvortrag statt. Das Blaue Kreuz Lörrach e.V. lädt am Freitag, 23. November, um 17 Uhr ein in die Stadtmission Lörrach, Wiesentalstraße 27, zum Fachvortrag „Sucht im Alter“. Referent ist Diplom-Sozialarbeiter Thomas Hodel von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) Freiburg. Dass ältere Menschen häufig von Alkoholsucht betroffen sind, zeigt das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage in Baden-Württemberg im Auftrag der AOK.

 

Bier, das mit Abstand am meisten konsumierte alkoholische Getränk, wird von jeder fünften Person ab 60 Jahren mindestens drei Mal pro Woche konsumiert. Bei den 30- bis 44-Jährigen sind das nur acht Prozent, bei den 45- bis 59-Jährigen 16 Prozent. Chronisch Kranke haben sogar einen leicht erhöhten Bierkonsum, trotz gegebenenfalls möglichen Wechselwirkungen mit Medikamenten. Von ihnen greifen 15 Prozent mindestens drei Mal wöchentlich zur Bierflasche, von Menschen ohne chronische Krankheiten 13 Prozent.

 

„Alkoholmissbrauch beginnt bereits, wenn man trinkt, um körperliche Beschwerden zu lindern oder um Trauer, Einsamkeit oder Langeweile besser ertragen zu können“, sagt Marco Pollinger. Er leitet bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee den Sozialen Dienst und berät mit seinem Team Menschen in schwierigen Lebenslagen, auch in Verbindung mit Suchtproblemen. „In unserer Beratungspraxis erleben wir, dass ältere Menschen ihren Alkoholkonsum zudem eher verstecken. Jüngere neigen dazu, beim gelegentlichen Alkoholkonsum sichtbar über die Stränge zu schlagen. Senioren haben dagegen einen regelmäßigeren Alkoholkonsum, der ganz allmählich entgleisen kann. Beim Eintritt in die Rente entfällt mit dem Berufsleben zudem eine soziale Situation, die auf das Trinkverhalten regulierend einwirkt.“

 

Im Landkreis Lörrach ist laut AOK-Auswertung der Anteil der Über-60-Jährigen mit einer ärztlich festgestellten psychischen oder Verhaltensstörung aufgrund Alkoholmissbrauchs in den Jahren 2013 bis 2017 um 17 Prozent gesunken. 317 AOK-Versicherte ab 60 Jahre waren 2017 dennoch wegen einer alkoholbedingten Störung in ärztlicher Behandlung. Mit einem Vollrausch in eine Klinik des Landkreises eingeliefert wurden im vergangenen Jahr 30 Senioren.

 

„Ältere Menschen mit alkoholbezogenen Störungen kommen oft spät oder gar nicht in ärztliche Behandlung“, erklärt AOK-Sozialberater Pollinger. „Viele verleugnen ihr Alkoholproblem und gehen wegen anderer Beschwerden wie Verletzungen oder Magen-Darm-Beschwerden zum Arzt.“ Der Übergang von einem riskanten Alkoholkonsum zu einer Abhängigkeit entwickele sich über einen längeren Zeitraum. Es gebe aber Warnsignale, meint Pollinger: „Betroffene sollten sich Hilfe suchen, wenn sie ohne Alkohol unruhig werden, nicht einschlafen können, wenn sie sich für ihren Alkoholkonsum schämen und deshalb mit Angehörigen in Streit geraten oder sie ihre Interessen zugunsten des Trinkens vernachlässigen.“ Untersuchungen haben gezeigt: Bei mindestens der Hälfte der Betroffenen führt schon eine Beratung durch den Hausarzt dazu, dass Betroffene Trinkmenge nachhaltig senken.

 

 

 

Ohnehin gelte für ältere Menschen, beim Alkoholkonsum besonders vorsichtig zu sein. Mit zunehmendem Alter verträgt man laut AOK weniger Alkohol. Das liegt unter anderem daran, dass der Wasseranteil im Körper sinkt. Dadurch verteilt sich die gleiche Menge getrunkenen Alkohols bei älteren Menschen auf weniger Körperflüssigkeit und führt zu einem höheren Alkoholpegel. Auch die Leber braucht mit steigendem Alter länger, um den Alkohol abzubauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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news-2614 Wed, 07 Nov 2018 11:41:03 +0100 10 Jahre Hausarzt-zentrierte Versorgung an Hochrhein und Bodensee – Ärzte und AOK ziehen eine positive Bilanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/10-jahre-hausarzt-zentrierte-versorgung-an-hochrhein-und-bodensee-aerzte-und-aok-ziehen-eine-positi.html Seit 10 Jahren schreibt die Hausarzt-zentrierte Versorgung in Baden-Württemberg eine Erfolgsgeschichte. Die Zusammenarbeit zwischen AOK, dem Hausärzteverbund und Medi hat zu einer alternativen Regelversorgung geführt, von der alle Beteiligten profitieren. Vor 10 Jahren haben Hausärzteverband, MEDI und die AOK Baden-Württemberg den bundesweit ersten Vertrag zur hausarzt-zentrierten Versorgung (HZV) unterzeichnet. „Nach intensiver Arbeit ist es jetzt gelungen, die HZV als alternative Regelversorgung zu verankern. Sie nutzt allen Beteiligten: unseren Versicherten, der Ärzteschaft und der AOK“, erklärt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee.

 

In den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach bieten 182 Hausärzte die HZV an. 50.314 AOK-Versicherte machen davon Gebrauch. In Facharztverträgen der Bereiche Orthopädie, Psychotherapie und Neurologie, Kardiologie, Rheumatologie, Urologie, Gastroenterologie und Diabetologie sind 71 Mediziner aktiv, die sich um 14.118 Patienten kümmern. Landesweit nehmen 1,6 Millionen AOK-Versicherte am Hausärztevertrag teil. Auf Medizinerseite machen rund 5.000 Hausärzte inklusive Kinder- und Jugendärzte bei dem Vertrag mit. Hinzu kommen knapp 2.500 Fachärzte, die rund 640.000 AOK-Kunden im Facharztprogramm betreuen.

 

„Durch die HZV werde ich als Allgemeinmediziner gestärkt“, betont Dr. Christoph Graf aus Gottmadingen. Als qualifizierte „Rundum-Versorger“ vor Ort behandle er nicht nur alle Patienten, sondern stehe als Überweiser im engen Austausch mit seinen Fachkolleginnen und -kollegen. „Ich habe so zum Nutzen meiner Patienten den Überblick und koordiniere damit die Behandlung“, erklärt Dr. Graf. „Dadurch können Fehlmedikationen sowie unnötige und belastende Doppeluntersuchungen vermieden werden. Außerdem bringen die im HZV-Vertrag vorgesehenen engmaschigen Betreuungsmodule für die Gesundheit chronisch erkrankter Personen deutliche Vorteile.“

 

Die AOK-Versicherten in der HZV profitieren zudem von weiteren Serviceleistungen. Dazu zählen eine kürzere Wartezeit, bei Bedarf eine Abendsprechstunde für Berufstätige, die zeitnahe Vermittlung von Facharztterminen, zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen, die Befreiung von Zuzahlungen und die Teilnahme am AOK-Facharztprogramm. Jährlich durchgeführte Umfragen unabhängiger Forschungsinstitute belegen die Attraktivität der HZV. Demnach sind 95 Prozent der Befragten sehr zufrieden und 90 Prozent würden den HZV-Vertrag weiterempfehlen.

 

Auch die Ärzte profitieren. „Die leistungsgerechte Honorierung in festen Eurobeträgen ohne Budgetierung sichert die wirtschaftliche Zukunft unserer Praxen und bietet Planungssicherheit für Investitionen und laufende Kosten“, sagt Dr. Graf. Und mit der Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis – der VERAH – steht die HZV für moderne, teamorientierte Praxisstrukturen. Denn die VERAH entlastet die Mediziner etwa bei der Versorgung älterer und multimorbider Patienten. Sie übernimmt dabei auch bestimmte medizinische Tätigkeiten, für die sie nach ihrer Berufsausbildung zusätzlich geschult wurde. „HZV-Praxen sind, „so Dr. Graf, „für die Übernahme durch den ärztlichen Nachwuchs erheblich attraktiver und damit auch ein Mittel gegen den Ärztemangel im ländlichen Raum. Doch nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen! Da die Patienten sich freiwillig für mich als Hausarzt entscheiden, habe ich das Gefühl und die Beobachtung, dass sie meine Arbeit mehr wertschätzen. Und dies ist für junge Kolleginnen und Kollegen eine tolle Motivation!“

 

Wissenschaftliche Untersuchungen der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg belegen die zahlreichen Vorteile der HZV: Im Zeitraum 2012 bis 2016 fanden sich 4000 weniger Komplikationen wie Amputation, Erblindung oder Dialyse bei Diabetikern. Außerdem kam es zu 1900 weniger Krankenhausaufenthalte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit. Deutlich weniger Krankenhausaufenthalte gab es aufgrund unerwünschter Wechselwirkungen durch Medikamente. Und schließlich wies die Statistik fast 1700 vermiedene Todesfälle aus. Dies nur einige wenige Beispiele der besseren Versorgung der Patienten in der HZV.

 

Die HZV entwickelt sich kontinuierlich weiter: Nephrologie, Pulmologie und HNO ergänzen das bisherige fachärztliche Spektrum ab 2019. Außerdem werden die durch die HZV vernetzten Haus- und Fachärzte digitale Strukturen aufbauen. Dazu gehört der elektronische Arztbrief mit wichtigen Informationen über den Patienten. Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (E-AU) vereinfacht und beschleunigt die Verarbeitung, so dass zum Beispiel langzeiterkrankte Versicherte noch schneller ihr Krankengeld erhalten.

 

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news-2602 Fri, 02 Nov 2018 13:17:33 +0100 AOK-KundenCenter Weil am Rhein unter neuer Leitung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-weil-am-rhein-unter-neuer-leitung.html Der neue KundenCenter-Leiter Marc Zimmermann ist ein „AOK-Eigengewächs“. Einen Wechsel gibt es in der Leitung des AOK-KundenCenters in Weil am Rhein. Marc Zimmermann löst den langjährigen KundenCenter-Leiter Marc Seigel ab, der in eine andere Funktion gewechselt ist. Der AOK-Betriebswirt übernimmt zusammen mit seinem Team die Betreuung der aktuell 22.485 Versicherten aus Weil am Rhein.

 

Der 24-Jährige hat seine Karriere im Jahr 2014 als Auszubildender bei der AOK Hochrhein-Bodensee begonnen. Am 1. September 2014 startete er in die zweijährige Ausbildung zum Sozialversicherungs­fachangestellten mit direktem Anschluss des Studiums zum AOK-Betriebswirt. In seiner Ausbildung erhielt er einen Einblick in die einzelnen Organisationseinheiten und konnte so seine Kunden­orientierung stärken.

 

„Ich habe mir zusammen mit meinem Team vorgenommen, die Position der AOK Hochrhein-Bodensee als Marktführer für den Bereich unseres KundenCenters zu sichern und auszubauen“, zeigt sich Marc Zimmermann selbstbewusst. Die Aussichten dafür sind gut, denn die AOK Hochrhein-Bodensee ist auf einem deutlichen Wachstumskurs. Seit Anfang des Jahres sind bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee mehr als 5.000 neue Versicherte hinzugekommen, im Bereich des KundenCenters Weil am Rhein waren es 3.661. „Bis Ende des Jahres wollen wir mindestens 23.000 Versicherte betreuen“, beschreibt Marc Zimmermann seine anspruchsvollen Ziele. „Dabei hilft uns die persönliche Nähe zum Kunden und unser hoher Anspruch bei der Qualität der Kundenberatung, die uns inzwischen an die Spitze gebracht hat im Vergleich zu allen anderen Krankenkassen.“ Mit seinen Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr – sorgt das KundenCenter Weil am Rhein für eine optimale Erreichbarkeit. Marc Zimmermann betont: „In den Gesprächen sorgen wir für eine sehr persönliche Note und schaffen es meistens, dass unsere Kunden das KundenCenter zufrieden und mit dem Gefühl einer guten Betreuung verlassen.“

 

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news-2601 Fri, 02 Nov 2018 08:21:40 +0100 AOK-KundenCenter Lörrach unter neuer Leitung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-loerrach-unter-neuer-leitung.html Die neue KundenCenter-Leiterin Stefanie Föhrenbach ist ein „AOK-Eigengewächs“. Einen Wechsel gibt es in der Leitung des AOK-KundenCenters in Lörrach. Stefanie Föhrenbach löst den langjährigen KundenCenter-Leiter Carlo Wolf ab, der in eine andere Funktion wechselt. Die AOK-Betriebswirtin übernimmt zusammen mit ihrem Team die Betreuung der aktuell 20.821 Versicherten aus Lörrach.

 

Die 26-Jährige hat ihre Karriere mit der Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten 2009 bei der AOK begonnen. Bevor 2013 ihr Studium begann, hat Stefanie Föhrenbach wichtige Erfahrungen im Außendienst gesammelt. Nach dem erfolgreichen Abschluss als Betriebswirtin im Jahr 2015 folgten Tätigkeiten als Teamleiterin Krankengeld und KundenCenter-Leiterin am Standort Rheinfelden.

 

„Ich habe mir zusammen mit meinem Team vorgenommen, die Position der AOK Hochrhein-Bodensee als Marktführer für den Bereich unseres KundenCenters zu sichern und auszubauen“, zeigt sich Stefanie Föhrenbach selbstbewusst. Die Aussichten dafür sind gut, denn die AOK Hochrhein-Bodensee ist auf einem deutlichen Wachstumskurs. Seit Anfang des Jahres sind bei der der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee mehr als 5.000 neue Versicherte hinzugekommen, im Bereich des KundenCenters Lörrach waren es 613. „Bis Ende des Jahres wollen wir mindestens 21.000 Versicherte betreuen“, beschreibt Stefanie Föhrenbach ihre anspruchsvollen Ziele. „Dabei hilft uns die persönliche Nähe zum Kunden und unser hoher Anspruch bei der Qualität der Kundenberatung, die uns inzwischen an die Spitze gebracht hat im Vergleich zu allen anderen Krankenkassen.“ Mit seinen Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr – sorgt das KundenCenter Lörrach für eine optimale Erreichbarkeit. Stefanie Föhrenbach betont: „In den Gesprächen sorgen wir für eine sehr persönliche Note und schaffen es meistens, dass unsere Kunden das KundenCenter zufrieden und mit dem Gefühl einer guten Betreuung verlassen.“

 

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news-2583 Thu, 18 Oct 2018 09:44:50 +0200 Osteoporose auf dem Rückmarsch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/osteoporose-auf-dem-rueckmarsch.html AOK rät Eltern, bei ihren Kindern auf gesundes Knochenwachstum zu achten. Die Zahl der an der Knochenkrankheit Osteoporose Erkrankten an Hochrhein und Bodensee ist rückläufig. Das meldet die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober. 6.759 AOK-Versicherte waren deswegen in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach im vergangenen Jahr in ärztlicher Behandlung. Im Jahr zuvor waren es noch 6.955 Fälle.

 

Auch landesweit ist der Anteil der an Osteoporose Erkrankten seit 2013 um durchschnittlich 1,6 Prozent pro Jahr gesunken. Insgesamt zählte die AOK im vergangenen Jahr 150.693 betroffene Versicherte. Die meisten Erkrankungen treten im Alter ab 85 Jahren auf. „Trotzdem sollten Eltern bei ihren Kindern auf ein gesundes Knochenwachstum achten“, sagt Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Eine frühzeitige und lebenslange Prävention durch regelmäßige Bewegung ist für den Erhalt der Knochengesundheit unabdingbar.“ Regelmäßige körperliche Aktivitäten zur Stärkung der Muskulatur und damit auch der Knochen in der Kindheit führen zu einer höheren Knochenmasse und seien somit ein wichtiger Beitrag zur Osteoporose-Prävention.

 

Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die durch einen Abbau an Knochenmasse charakterisiert ist, was die Knochenbrüchigkeit erhöht. Risikofaktoren sind allgemein neben Alter und weibliches Geschlecht auch starker Zigarettenkonsum, körperliche Inaktivität und Bewegungsmangel wie auch Fehlernährung. Vor allem die Bereiche Wirbelsäule, Oberschenkelknochen und Handgelenke sind davon häufig betroffen. „Für Osteoporose-Patienten gehören ausführliche Aufklärung und Beratungen zu Lebensstiländerungen zu einer guten Versorgung“, führt die AOK-Ärztin weiter aus. „Dazu zählen Hinweise zu abwechslungsreicher Bewegung mit Förderung der Muskelkraft und Koordination, Empfehlungen zu gesunder Ernährung und Nikotinstop. Auch sollten ältere Menschen möglichst einen Body-Mass-Index von 20 nicht unterschreiten und darauf aufbauend auch Ratschläge zur Sturzprophylaxe.“ Dazu zähle zum Beispiel, eventuell sturzfördernde Medikamente zu überdenken wie Beruhigungsmittel beziehungsweise damit bewusst umzugehen.

 

Die AOK rät zu „Hilfe zur Selbsthilfe“ durch Rehabilitationssport und Funktionstraining als Vorbeugung gegen Osteoporose. Die Selbsthilfepotenziale sollen aktiviert und Betroffene motiviert werden, langfristig selbstständig und eigenverantwortlich an einem Bewegungstraining teilzunehmen.

 

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news-2563 Wed, 10 Oct 2018 10:56:57 +0200 An Hochrhein und Bodensee steigen die Erkrankungen an Depression leicht an https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/an-hochrhein-und-bodensee-steigen-die-erkrankungen-an-depression-leicht-an.html Während die AOK landesweit einen leichten Rückgang im Krankheitsbild Depression verzeichtnet, bleibt es in den drei südlichsten badischen Landkreis beim Trend nach oben. AOK-Gesundheitsexperte Karsten Schrankel glaubt nicht an eine Trendwende. 19.183 Menschen aus den Landkreisen Konstanz, Waldshut und  Lörrach litten im vergangenen Jahr an einer Depression. 2014 waren ist noch 18.218 Fälle unter den AOK-Versicherten. Darauf weist die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee aus Anlass des Europäischen Tags der Depression am 1. Oktober hin. Landesweit ist der Anteil der an einer Depression Erkrankten im vergangenen Jahr aber erstmals seit Langem wieder leicht zurückgegangen.

 

„Auch wenn die Zahlen landesweit zurückgehen, wäre es voreilig, hier von einer Trendwende zu sprechen“, meint AOK-Gesundheitsexperte Karsten Schrankel. „Wir leben in der Gesellschaft des langen Lebens. Das hat auch Auswirkungen auf die Statistik in diesem Krankheitsbild.“ Die Ursachen für den sprunghaften Anstieg der Diagnose Depression in der Vergangenheit sind vielfältig. „Eine wichtige Rolle spielt, dass die Menschen inzwischen offener dafür sind, mit ihren psychischen Belastungen ärztliche Hilfe zu holen“, glaubt Schrankel. Gleichzeitig seien auch Ärzte zunehmend für psychische Erkrankungen und die psychischen Ursachen von körperlichen Erkrankungen sensibilisiert. So werden nun auch Depressionen erkannt, die früher in die Dunkelziffer eingingen.

 

Anzeichen für eine Depression sollten vom Hausarzt aktiv erfragt werden, meint Privatdozentin Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Denn viele Patienten berichten von sich aus zunächst von eher unspezifischen körperlichen Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Abgeschlagenheit, diffusen Kopfschmerzen, Magen-Darm-Problemen oder einem Druckgefühl in Hals und Brust. Der Arzt stellt dazu meist zwei Fragen: Hat sich der Betroffene im vergangenen Monat häufig niedergeschlagen, bedrückt, traurig oder gar hoffnungslos gefühlt? Und: Hatte er in dieser Zeit deutlich weniger Freude an Dingen, die er sonst gerne macht? Ergeben sich aus den Antworten Hinweise auf eine Depression, folgen weitere Schritte zur Sicherung der Diagnose.“

 

„Dass die Menschen offener dafür sind, ihre psychischen Belastungen zuzugeben und Rat zu suchen, ist positiv“, meint Karsten Schrankel. Aber es müsse in der Öffentlichkeit noch mehr Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass man sich vorbeugend gegen Depressionen schützen könne. „Wie man vielen körperlichen Erkrankungen vorbeugen kann, wissen die meisten: ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung. Dass man auch seine seelischen Abwehrkräfte gegen stressbedingte psychische Erkrankungen trainieren kann, ist vielen Menschen dagegen noch nicht richtig bewusst.“ Achtsamkeitsbasierte Trainingsprogramme wie das von der AOK angebotene „Lebe Balance“ haben sich in den vergangenen Jahren als sehr erfolgreich erwiesen. Aber auch hier könne Sport helfen. „Studien weisen darauf hin, dass körperliche Bewegung Depressionen vorbeugen kann“, ergänzt Schrankel. Untersucht wurden vor allem Jogging, Walking, aber auch Aerobic und Kraftsport.

 

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news-2442 Wed, 08 Aug 2018 08:26:49 +0200 Sommer, Sonne, Sonnencreme – AOK: jährlich rund 124 Hautkrebs-Neuerkrankungen an Hochrhein und Bodensee https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/sommer-sonne-sonnencreme-aok-jaehrlich-rund-124-hautkrebs-neuerkrankungen-an-hochrhein-und-boden.html AOK-Hautärztin warnt vor zu intensiver Sonnenbestrahlung und gibt Tipps, wie sich die Menschen vor Hautkrebs schützen. Die Region im Süden Baden-Württembergs ächzt unter den hohen Temperaturen. Viele Menschen zieht es daher zum Beispiel ins Freibad, wo es sich gut aushalten lässt. Zu viel Sonne hat aber auch ihre Schattenseiten. Denn 124 AOK-Versicherte erkranken in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach jedes Jahr neu an Hautkrebs.

 

„Zu viel Sonne ist der bedeutendste Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs“, erklärt Dr. Gudula Kirtschig, Hautärztin bei der AOK Baden-Württemberg: „Hautkrebs ist oft die Folge von zu intensiver UV-Strahlung, die Erkrankung selbst zeigt sich jedoch häufig erst viele Jahre später.“ Das schlägt sich auch in der AOK-Auswertung nieder: Die Zahl der neu entdeckten Hautkrebserkrankungen steigt mit dem Alter. So weisen die AOK-Statistiken aus, dass die Erkrankungsrate in der Altersgruppe der 60- bis 65-Jährigen etwa doppelt so hoch ist wie bei den 35- bis 39-Jährigen. Bis zum Alter von 64 Jahren seien Frauen etwas häufiger betroffen. In späteren Lebensjahren werde bei Männern dagegen deutlich öfter ein Hautkrebs entdeckt als bei Frauen.

 

Hautkrebs sicher erkennen kann nur der Arzt, weil sich die Hautkrebsarten ganz unterschiedlich bemerkbar machen. „Hautkrebs ist nicht gleich Hautkrebs“, meint die Fachärztin: „Viele denken bei Hautkrebs automatisch an den schwarzen Hautkrebs, das maligne Melanom. Die Bezeichnung schwarzer Hautkrebs kommt daher, weil das Melanom häufig einem dunklen Muttermal oder Leberfleck ähnelt. Er ist längst nicht so häufig wie der sogenannte weiße Hautkrebs, aber manche Melanome können besonders gefährlich werden.“ Bei dem häufiger auftretenden weißen Hautkrebs sei es ebenfalls schwer, zwischen einem Hauttumor und gewöhnlichen Hautflecken zu unterscheiden.

 

Die AOK empfiehlt, regelmäßig zur Hautkrebsvorsorge zu einem dafür qualifizierten Hausarzt oder Dermatologen zu gehen. Gesetzlich Versicherte haben ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine Vorsorgeuntersuchung, im AOK-HausarztProgramm bereits ab 20 Jahren.

 

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news-2398 Fri, 20 Jul 2018 08:05:23 +0200 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz mit Werken von Monika Oehlen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-mit-werken-von-monika-oehlen.html Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung. Ab dem 24. Juli zeigt die AOK im KundenCenter an der Inselgasse eine neue Ausstellung mit Werken der Konstanzer Fotografin Monika Oehlen. Am Dienstag, 24. Juli, startet im AOK Kundencenter in der Inselgasse eine Ausstellung der Konstanzer Fotografin Monika Oehlen.

 

Erst spät hat sich die Künstlerin mit der Fotografie beschäftigt, dann aber in Lehrgängen und Fotokursen konsequent weiterentwickelt. Seit sechs Jahren ist sie Mitglied beim Kunst und Kulturkreis Höri und im Fotoclub Konstanz. „Mir ist es wichtig, die Freude am Fotografieren und Bildbearbeiten an den Betrachter weiterzugeben, etwas zu vermitteln und die Sinne zu schärfen“, beschreibt Monika Oehlen die Intention ihres Schaffens. Den Besucher der Ausstellung erwarten vielseitige und farbenfrohe Fotografien sowie spannende Bildbearbeitungen.

 

Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters bis zum 9. September besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr.

 

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news-2372 Tue, 10 Jul 2018 07:56:03 +0200 Be smart - don't start - Schulklassen aus Konstanz werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-schulklassen-aus-konstanz-werden-fuers-nichtrauchen-belohnt.html Für drei Schulklassen der Jahrgangsstufe 8 hat sich das Nichtrauchen gelohnt. Sie erhalten eine AOK-Spielebox von Gesundheitsexpertin Karin Köhler und ein froobie-Eis von Johannes Fuchs, Kommunaler Suchtbeauftragter des Landkreises Konstanz. Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fort zu führen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunale Suchtbeauftragte beim Landratsamt Konstanz, Johannes Fuchs, Schülerinnen und Schüler für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ an der Fahrrad-Brücke in Konstanz. Eigens zur Preisübergabe hatte Fuchs an der Stelle auch einen Froobie-Stand organisiert.

 

Drei von insgesamt zwölf Schulklassen, die in diesem Jahr erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben, erhielten für ihr Durchhaltevermögen einen Regionalpreises in Form einer AOK-Spielebox. Preisträger waren Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d von der Gebhard Schule, und die Klassen 8a und 9e vom Alexander von Humboldt Gymnasium. Bereits seit 21 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Karin Köhler, Gesundheitsexpertin bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee bei der Übergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Karin Köhler, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

 

„Wir wollen damit die Klassen einerseits belohnen und andererseits auch motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte die AOK-Gesundheitsexpertin. „Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Konstanz bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit wieder ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Johannes Fuchs an die Lehrerinnen und Lehrer im Landkreis.

 

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news-2344 Mon, 25 Jun 2018 11:56:21 +0200 Großer Auftritt in der Singener Stadthalle - AOK geht mit „Henrietta“ auf Präventionstour https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/grosser-auftritt-in-der-singener-stadthalle-aok-geht-mit-henrietta-auf-praeventionstour.html Rund 800 Schülerinnen und Schüler aus Singen gehen mit Henrietta auf eine Reise ins Weltall. Henrietta und ihre Freunde starten zur inzwischen 12. Tour durch ganz Deutschland und machen am 2. Juli auch Station in der Stadthalle Singen. Rund 800 Schülerinnen und Schüler haben sich für die zwei Aufführungen des AOK-Kindertheaterstück „Henriettas Reise ins Weltall“ angemeldet.

 

In dem Theaterstück geht es um Regeln und Rituale in der Schule und der Familie. Henrietta und ihr Freund Quassel landen mit ihrer Rakete auf einigen Planeten, auf denen verschiedene Lebensgemeinschaften sehr ungewöhnlich zusammenleben. Henrietta erkennt, wie unterschiedlich Regeln und Rituale in Familien sein können – dass sie aber wichtig sind, um Halt und Geborgenheit zu vermitteln.

 

Die AOK-Kindertheatertour ist seit dem Jahr 2007 zentraler Baustein der Initiative „Gesunde Kinder – gesunde Zukunft“ mit inzwischen mehr als 800 Gastspielen und über 1,6 Millionen Zuschauern bundesweit. Seit dem vergangenen Jahr ist Henrietta die Botschafterin der AOK für Kindergesundheit in der Grundschule und Hauptfigur des neuen AOK-Präventionsprogramms „Henrietta & Co. – Gesundheit spielend lernen“.

 

Neben den Theatertouren ist das Unterrichtsmaterial nach Henrietta-Motiven das Kernstück von „Henrietta & Co“. Die Themen: gesunde Ernährung, Bewegung und emotionale Gesundheit. Nach dem erfolgreichen Auftakt von „Henrietta & Co.“ im Mai 2017 baut die AOK das Programm in diesem Jahr weiter aus.

 

Der Eintritt zum Kindertheater ist kostenfrei. Weitere Informationen zu den AOK-Theaterstücken unter: www.aok.de/kindertheater

 

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news-2342 Fri, 22 Jun 2018 11:03:08 +0200 Be smart – don’t start – Nichtraucherprojekt von AOK und Landratsamt - Drei Schulklassen aus Laufenburg, Gurtweil und Görwihl im Landratsamt geehrt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-nichtraucherprojekt-von-aok-und-landratsamt-drei-schulklassen-aus-laufen.html Die Initiativen zum Nichtrauchen von AOK und Landratsamt tragen auch in diesem Jahr wieder Früchte. Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fort zu führen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunalen Suchtbeauftragte im Landkreis Waldshut, Wilfried Könnecker, Schülerinnen und Schüler von drei Schulklassen aus Laufenburg, Gurtweil und Görwihl im Kreissaal des Landratsamts für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“.

 

Bereits seit 21 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Karin Köhler, Gesundheitsexpertin bei der AOK-Bezirksdirektion, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. Bundesweit waren es in diesem Jahr 6.700 Schulklassen, 650 davon aus Baden-Württemberg und 16 aus dem Landkreis Waldshut. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Karin Köhler, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“ Außer den drei Gewinnerklassen aus dem Landkreis haben das weitere 527 Schulklassen aus Baden-Württemberg auch geschafft.

 

Aus einer Vielzahl an teilnehmenden Klassen wurden in diesem Jahr drei Gewinnerklassen von der Hans Thoma Realschule Laufenburg, der Förderschule Görwihl und der Werksrealschule Gurtweil mit gesundheitsfördernden Sachpreisen belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte die AOK-Gesundheitsexpertin.

 

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei ‚Be smart – don’t start‘ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen

 

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news-2340 Fri, 22 Jun 2018 11:00:18 +0200 Schaflos am Hochrhein https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/schaflos-am-hochrhein.html Immer mehr Menschen an Hochrhein und Bodensee leiden an Schlafstörungen. Die jährliche Steigerung liegt bei 3,5 Prozent. Die einen finden einfach nicht in den Schlaf und wälzen sich im Bett hin und her. Die anderen erwachen mitten in der Nacht und können nicht mehr einschlafen. Wieder andere werden wach lange bevor der Wecker klingelt. 8.886 betroffene AOK-Versicherte aus den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach waren 2016 wegen der sogenannten Insomnie in ärztlicher Behandlung. Und es werden immer mehr. Vier Jahre zuvor hatte die AOK noch 7.290 Menschen gezählt, die unter Schlafstörungen leiden – eine durchschnittliche Steigerung um 3,5 Prozent jährlich.

 

Damit liegt die Region entlang des Hochrheins unter dem landesweiten statistischen Trend. In Baden-Württemberg waren 2016 mehr als 187.000 AOK-Versicherte wegen Schlafstörungen beim Arzt. Im Bundesland liegt die jährliche Steigerungsrate sogar bei 5,6 Prozent. Diese AOK-bezogenen Zahlen bestätigt das Robert-Koch-Institut (RKI) in seiner Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Dort heißt es: „Mit Ein- und Durchschlafstörungen bei einer zusätzlich beeinträchtigten Schlafqualität und bei Tageskonsequenzen von Schlafproblemen wie häufiges Müde sein und Erschöpft sein erfüllten insgesamt 5,7% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von DEGS1 die Kriterien für die Screening-Diagnose ‚Insomnie‘.“

 

 

 

„Ist der Schlaf nicht erholsam und fühlen sich Betroffene tagsüber müde und abgeschlagen, haben sie möglicherweise eine Schlafstörung“, klärt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein auf. „Wer in mehr als drei Nächten pro Woche schlecht schläft und das über einen Zeitraum von mehr als vier Wochen, könnte eine chronische Schlafstörung entwickeln. Betroffene sollten abklären lassen, ob es eine medizinische Ursache dafür gibt und welche Behandlungsmöglichkeiten denkbar sind.“ Eine chronische Schlafstörung könne das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen. Umgekehrt können bestimmte Krankheiten wie zum Beispiel Herz-Kreislauferkrankungen, Lungenkrankheiten, Schilddrüsenerkrankungen oder auch psychische Krankheiten Ursache chronischer Schlafstörungen sein. In diesen Fällen sprechen die Experten von sekundärer Insomnie. Eine Behandlung der Grunderkrankung kann die Schlafstörungen bessern.

 

Autogenes Training hilft

 

„Verschreibungspflichtige Schlafmittel wie Benzodiazepine dürfen nur für eine begrenzte Zeit eingesetzt werden, weil sie zahlreiche Nebenwirkungen haben und schnell abhängig machen. Viele Menschen sind am Tag nach der Einnahme noch schläfrig und unkonzentriert, zudem ist ihre Reaktionsfähigkeit herabgesetzt. Bei älteren Menschen können Schlafmittel auch das Risiko für Stürze erhöhen“, warnt Dr. Knapstein. „Entspannungstechniken wie zum Beispiel autogenes Training oder progressive Muskelentspannung müssen zwar zunächst erlernt werden, sind aber langfristig sehr erfolgversprechend.“

 

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news-2306 Thu, 07 Jun 2018 12:03:54 +0200 Umweltaktion: AOK beteiligt sich an landesweiter Sammelaktion - In alten Mobiltelefonen stecken nützliche Wertstoffe https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/umweltaktion-aok-beteiligt-sich-an-landesweiter-sammelaktion-in-alten-mobiltelefonen-stecken-nuetz.html Wer sein altes Handy abgeben will, findet in den AOK-KundenCentern Lörrach, Tiengen und Konstanz Sammelbehälter. In Deutschland gibt es mehr ausrangierte Handys als Einwohner: Bundesweit liegen über 100 Millionen ungenutzte Mobiltelefone auf Dachböden, in Kellern oder in den hintersten Schubladenecken. In den Geräten stecken umgerechnet insgesamt 876 Tonnen Kupfer, 382 Tonnen Kobalt, 26 Tonnen Silber, 2,4 Tonnen Gold und 0,8 Tonnen Palladium – alles wertvolle Stoffe, die durch Recycling zurück in den Produktionskreislauf gelangen könnten. Die AOK möchte dieses Potenzial gemeinsam mit anderen Unternehmen nutzen und beteiligt sich deshalb vom 7. Juni bis 20. Juli an der offiziellen Handy-Sammelaktion des Landes Baden-Württemberg.

 

„In unseren AOK-KundenCentern in Lörrach, Tiengen und Konstanz stehen im genannten Zeitraum ein Sammelbehälter bereit, in die die Alt-Handys oder Tablets während den Öffnungszeiten eingeworfen werden können“, sagt Waldemar Hug. Er ist Umweltbeauftragter bei der AOK-Bezirksdirektion und lädt alle zur Teilnahme ein, die auf diese Weise einen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten.

 

Die gesammelten Mobiltelefone werden einem geordneten Recycling zugeführt. Der Erlös fließt in nachhaltige Bildungs- und Gesundheitsprojekte in Afrika. Ziel der landesweiten Aktion ist es außerdem, nachhaltiges Handeln sicht- und erlebbar zu machen. Dazu zählt auch das Bewusstsein, dass Mineralien und Metalle, die in einem durchschnittlichen Smartphone stecken, ihre Wertschöpfungskette im Bergbau starten, einem globalen Sektor mit großen Handlungsbedarf in puncto Umweltgedanken und faire Arbeitsbedingungen bis hin zum Verzicht auf Kinderarbeit.

 

Alle Infos zur landesweiten Handy-Sammel-Aktion gibt es online unter handy-aktion.de.

 

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news-2287 Tue, 29 May 2018 07:13:24 +0200 Weltnichtrauchertag: AOK weist auf Zusammenhang zwischen Rauchen und Rheuma hin https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/weltnichtrauchertag-aok-weist-auf-zusammenhang-zwischen-rauchen-und-rheuma-hin.html In der Region Hochrhein und Bodensee steigt die Zahl der Rheumaerkrankungen. Rauchen kann dafür eine der Hauptursachen sein. Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai weist die AOK auf die Zusammenhänge zwischen Rauchen und rheumatischen Erkrankungen hin. „Dass Rauchen das Risiko erhöht, an rheumatoider Arthritis zu erkranken, ist in Fachkreisen seit Jahrzehnten bekannt,“ sagt dazu Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK. „Raucher haben ein um 40 Prozent höheres Erkrankungsrisiko als Nichtraucher. Man geht davon aus, dass eine von fünf Erkrankungen an rheumatoider Arthritis verhindert werden könnte, wenn nicht geraucht würde.“ Von 2014 bis 2016 sind ärztlich behandelte rheumatische Erkrankungen in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz um 2,5 Prozent angestiegen – dabei mehr als doppelt so viel Männer wie Frauen.

 

Landesweit zählte die AOK im Jahr 2016 183.508 betroffene Versicherte. Die meisten Betroffenen sind zwischen 75 und 79 Jahre alt. „Hier liegt aber die Dunkelziffer vermutlich deutlich höher“, schätzt Dr. Knapstein. „Wer mit dem Rauchen aufhört, kann dazu beitragen, dass die Krankheit weniger schwer verläuft und die Therapie besser wirkt.“ Dieser ‚Besserungseffekt‘ nur durch Beendigung des Rauchens soll 30 Prozent des Behandlungseffekts einer intensiven Physiotherapie oder 16 Prozent des Effekts der Tumor-Nekrose-Faktor-Hemmer ausmachen, glauben Experten.

 

Auch vor Ort engagiert sich die AOK gemeinsam mit dem Kommunalen Suchtbeauftragten fürs Nichtrauchen – im alljährlichen SchülerWettbewerb „Be smart – don’t start“ werden Achtklässler an den Schulen des Landkreises dafür prämiert, wenn sie ein halbes Jahr komplett rauchfrei bleiben.

 

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news-2273 Thu, 24 May 2018 08:55:10 +0200 „Kontraste“ – Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kontraste-neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz.html Mit einer Vernissage startet eine neue Kunstausstellung im AOK-KundenCenter in der Inselgasse. Die Veranstaltung wird moderiert von der Meersburger Kulturamtsleiterin Christine Johner. Am Dienstag, 5. Juni, startet im AOK Kundencenter in der Inselgasse eine Ausstellung der Konstanzer Malerin Heidi Busch mit einer öffentlichen Vernissage um 19 Uhr. Laudatorin ist die Meersburger Kulturamtsleiterin Christine Johner.

 

Mit Fotografien bei ausgedehnten Reisen in viele exotische Länder sammelte Heidi Busch bereits früh Erfahrungen, ihre Umwelt durch ein anderes Medium als das Auge zu betrachten und abzubilden. So war es für die Künstlerin bald ein logischer Schritt, diese Wahrnehmungen und Sichtweisen durch verschiedene Formen der Malerei auszudrücken. Seitdem konzentriert sich die Malerin auf vier Techniken: Aquarell, Acryl, Monotypie und Pastellmalerei. „Auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten entstehen im Experiment aus verschiedenen Materialien, Farben und Formen meine Bilder“, führt Heidi Busch dazu aus.

 

Interessierte können die Ausstellung „Kontraste“ zu den Öffnungszeiten des KundenCenters bis zum 20. Juli besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr.

 

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news-2246 Mon, 14 May 2018 07:42:55 +0200 Alkoholmissbrauch landesweit rückläufig – Region Hochrhein folgt dem Trend – Zahl jugendlicher Rausch- Trinker vergleichsweise immer noch hoch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/alkoholmissbrauch-landesweit-ruecklaeufig-region-hochrhein-folgt-dem-trend-zahl-jugendlicher-rausc.html Die Zahlen für Krankenhauseinlieferungen wegen Alkoholmissbrauch sind rückläufig. Das Rauschtrinken von Jugendlichen ist aber immer noch ein Problem. Das Programm HaLT der Villa Schöpflin in Lörrach zeigt, wie wirkungsvolle Hilfestellung funktioniert. Auch wenn die Zahlen rückläufig sind: Alkohol-Missbrauch, dadurch verursachte Gesundheitsstörungen und insbesondere das Rauschtrinken überwiegend junger Menschen bleiben ein gesellschaftliches und gesundheitspolitisches Top-Thema. Wie aus einer jetzt von der AOK Baden-Württemberg vorgelegten Statistik hervorgeht, gab es im zurückliegenden Jahr in Baden-Württemberg fast 19.000 Krankenhausfälle wegen Alkoholmissbrauch. Deutlich wird dabei auch, dass dreimal so viele Männer zur Flasche greifen als Frauen. In den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz registrierte die AOK im vergangenen Jahr 1.053 Fälle. Fünf Jahre zuvor waren es noch 1.112 Krankenhaus-Einweisungen.

 

Die AOK Baden-Württemberg fördert seit Jahren die suchtpräventiven Projekte der kommunalen Suchtbeauftragten in den Stadt- und Landkreisen. Ein gutes Beispiel dafür ist auch die Zusammenarbeit mit dem Programm HaLT (Hart am Limit) der Villa Schöpflin in Lörrach. Ein Baustein des Programms: Wird ein Jugendlicher mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert, geht noch während des Klinikaufenthaltes eine Information an die Projektleitung. Diese kontaktiert dann die betroffenen Jugendlichen direkt, um frühzeitig geeignete und individuelle Suchtpräventionsmaßnahmen einleiten zu können.

 

Der proaktive Teil des Programms verfolgt das Ziel, riskanten Alkoholkonsum bei Jugendlichen zu verhindern. Dafür werden zum Beispiel Jugendschutz-Schulungen im Einzelhandel und der Gastronomie oder Klassenworkshops für Siebt- und Achtklässler durchgeführt. „Es ist schwierig, aus den regionalen Zahlen Rückschlüsse auf eine Verschlimmerung zu ziehen“, sagt Katja Kiefer, Programmleiterin HaLT bei der Villa Schöpflin. „Wir versuchen die Jugendlichen in den Klassenworkshops immer für riskante Situationen im Zusammenhang mit Alkohol zu sensibilisieren und legen ihnen nahe, lieber einmal zu viel den Krankenwagen zu rufen, als einmal zu wenig, sodass niemand weitere Gesundheitsschäden erleidet. Dies kann auch ein Grund dafür sein, dass die Anzahl der Krankenhauseinlieferungen mit Alkoholvergiftungen unter Jugendlichen im Landkreis Lörrach steigt. Dies würden wir dann als positiv bewerten.“

 

Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) trinken Jugendliche mit 13 Jahren erstmals Alkohol und erleben ihren ersten Rausch noch vor dem 14. Geburtstag. Laut Robert Koch-Institut ist bei etwa 16 Prozent aller Jugendlichen zwischen elf und 17 Jahren ein riskanter Umgang mit Alkohol festzustellen – regelmäßiges Rauschtrinken bei 11,5 Prozent. Jugendliche, die besonders früh mit dem Alkoholtrinken anfangen, haben demnach auch ein erhöhtes Risiko, im späteren Leben einen problematischen Umgang damit oder sogar eine Abhängigkeit zu entwickeln. Hinzu können dabei auch soziale Probleme kommen. Laut Robert Koch-Institut ist bei jungen Männern zwischen 15 und 29 Jahren jeder vierte Todesfall auf Alkohol zurückzuführen, bei Frauen in dieser Altersgruppe jeder zehnte.

 

Laut Statistik gab es 2017 unter den Versicherten der AOK im Lande 6.727 durch Alkoholmissbrauch bedingte Krankenhausfälle. 4.724 davon betrafen Männer, 2.003 Frauen. Immerhin ist der Alkoholmissbrauch insgesamt in den Jahren zwischen 2013 und 2017 statistisch gesehen rückläufig – jährlich um durchschnittlich 4,3 Prozent. Am häufigsten tritt Komatrinken bei der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen auf. Hier zählte die AOK im Jahr 2017 landesweit insgesamt 979 alkoholbedingte Krankenhausfälle. Die Statistik weist weiter aus, dass Rauschtrinken auch unter den Jugendlichen in den Jahren von 2013 bis 2017 zurückgegangen ist - um jährlich 4,7 Prozent.

 

Die AOK verweist des Weiteren auf eine neue Studie eines internationalen Forscherteams im Fachblatt „The Lancett“: Sie zeigt, dass der wöchentliche Richtwert, nach dem Alkohol ohne Schäden konsumiert werden kann, in vielen Ländern deutlich zu hoch liegt. Die Studie beweist, dass der Konsum von mehr als 100 Gramm reinem Alkohol pro Woche (das entspricht etwa fünfeinhalb Gläsern Wein oder zweieinhalb Litern Bier) das Risiko erhöht, früher zu sterben und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. In Deutschland gelten nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 140 Gramm reiner Alkohol für Männer und 70 Gramm für Frauen als tolerierbar. Passend zur Thematik hat das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg gerade einen so genannten „Alkoholatlas Deutschland 2017“ herausgegeben mit umfassenden Informationen rund um das Thema Alkohol sowie über enorme regionale Unterschiede beim Trinkverhalten und den gesundheitlichen Folgeschäden. Der Atlas ist unter dkfz.de abrufbar

 

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news-2215 Mon, 23 Apr 2018 09:03:56 +0200 AOK-Bezirksrat konstituiert sich neu – Heinz Rombach ist neuer alternierender Vorsitzender – Mitglieder im Widerspruchsausschuss benannt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-bezirksrat-konstituiert-sich-neu-heinz-rombach-ist-neuer-alternierender-vorsitzender-mitglie.html Nach den zurückliegenden Sozialwahlen arbeitet der Bezirksrat der AOK an Hochrhein und Bodensee in neuer Zusammensetzung. Nach den zurückliegenden Sozialwahlen hat sich der Bezirksrat der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee neu konstituiert. Alternierender Vorsitzender ist Heinz Rombach, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hochrhein. Sein Stellvertreter ist Roland Schirmer aus Wutöschingen.

 

Mehr als 210.000 Versicherte betreut die AOK inzwischen in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um 10.000 Versicherte. „Die Gesundheitskasse braucht mit ihren Leistungen keinen Vergleich mit den Wettbewerbern zu scheuen“, begründet Rombach den unverminderten Wachstumskurs. Wer sich für die AOK Baden-Württemberg entscheide, der entscheide sich für die beste Krankenkasse im Land. Ursache für die positive Entwicklung seien aber auch die flächendeckende Präsenz vor Ort und die kundenorientierte Beratungskompetenz der Mitarbeiter in den insgesamt 13 AOK-KundenCentern, meint der Vorsitzende. Die gute Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Beschäftigten und Selbstverwaltungsorgan habe ebenfalls einen Anteil daran. Zudem sei die Präsenz der Selbstverwaltungsmitglieder und der Versichertenberater der Arbeitnehmerseite in den Betrieben an Hochrhein und Bodensee ein weiterer Erfolgsfaktor.

 

Neu benannt hat der Bezirksrat auch die Mitglieder für den Widerspruchsausschuss. Hier finden Versicherte ihren Ansprechpartner, wenn sie nicht ein verstanden sind mit einer Entscheidung der AOK. Der Widerspruchsausschuss überprüft dann, ob die Entscheidung geändert werden kann, bevor sich Gerichte mit der Angelegenheit befassen müssen.

 

Der Bezirksrat der AOK Hochrhein-Bodensee setzt sich zusammen aus jeweils 14 Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten. „Das ehrenamtliche Engagement dieser Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften unterstreicht die Bedeutung der AOK als regionaler Wirtschaftsfaktor“, betont Heinz Rombach. Die Mitglieder der Selbstverwaltung setzen sich beispielsweise dafür ein, dass die Beitragsgelder sinnvoll eingesetzt werden, die Finanzmittel sparsam verwaltet werden und die AOK leistungsstark bleibt. Dafür lässt sich der AOK-Bezirksrat regelmäßig über die Ergebnisse der geleisteten Arbeit in der AOK durch die Geschäftsführung informieren und unterstützt und berät diese.

 

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news-2212 Thu, 19 Apr 2018 07:02:35 +0200 AOK nimmt Stellung zur Notarztversorgung in Herrischried - Der Bereichsausschuss organisiert und finanziert https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-nimmt-stellung-zur-notarztversorgung-in-herrischried-der-bereichsausschuss-organisiert-und-fin.html Anders als im Gemeinderat von Herrischried diskutiert, sind nicht die Krankenkassen, sondern der Bereichsausschuss für die Notarztversorgung im Landkreis Waldshut verantwortlich. Das stellt der Stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Daltoe klar. Bezugnehmend auf den Bericht aus der Gemeinderatssitzung Herrischried zur Notarztversorgung sieht der Stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Daltoe, Anlass für eine Richtigstellung: „Für Organisation und Finanzierung der Notarztversorgung in Landkreis Waldshut trägt der Bereichsausschuss die Verantwortung und keine Krankenkasse. Die AOK sitzt hier beratend mit am Tisch.“

 

Insofern erwecke die Aussage in der Berichterstattung einen falschen Eindruck. Vielmehr hat das Innenministerium eine landesweite Reform des Rettungsdienstes angeregt, die die AOK Baden-Württemberg befürwortet. Innenminister Thomas Strobl lasse derzeit die Leitstellenstruktur prüfen. Außerdem will er Notfallrettung und Krankentransporte organisatorisch voneinander trennen. „In dem Zusammenhang muss man auch immer wieder darauf hinweisen, dass die Notfallrettung oft durch Bagatellen belastet und missbraucht wird“, mahnt Uwe Daltoe. „Es klemmt sich beispielsweise jemand den Finger in der Tür und ruft dann gleich die 112. Das geht zu Lasten der wirklich dringlichen Fälle.“

 

Bei der Erfüllung der landesweit gültigen Hilfsfristen bildet der Landkreis Waldshut statistisch gesehen das Schlusslicht. „Grund dafür ist die schwierige Topografie am Hochrhein und im Südschwarzwald“, erklärt der AOK-Geschäftsführer. Herrischried ist in der Hinsicht besonders problematisch. Vor diesem Hintergrund hatte der Bereichsausschuss eigens ein Gutachten erstellen lassen. Ergebnis: Mit zusätzlichen Rettungswachen lässt sich das Problem nicht lösen. Hinzu komme die Aufgabenstellung, hierfür auch geeignetes Personal zu finden. Der Bereichsausschuss habe deshalb Verbesserungen im Detail ausgearbeitet und diese gemeinsam im Landratsamt mit einem Mitarbeiter des Innenministeriums diskutiert. „Dabei wurde eine Einigung über die getroffenen Maßnahmen erzielt“, berichtet Uwe Daltoe.

 

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news-2210 Tue, 17 Apr 2018 15:06:55 +0200 AOK organisiert Fahrrad-Flohmarkt beim ersten Gassenfreitag https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-organisiert-fahrrad-flohmarkt-beim-ersten-gassenfreitag-2.html Fahrrad zu verkaufen? Oder Interesse an einem gebrauchten Drahtesel? Beim Gassenfreitag am 4. Mai veranstaltet die AOK in der Inselgasse einen Fahrrad-Flohmarkt von privat an privat. Am Freitag, 4. Mai, ist es ab 17 Uhr wieder soweit: Zum ersten Gassenfreitag werden tausende kauflustige Menschen in die Niederburg strömen und an vielen Straßenständen um Bücher, Antiquitäten und gut erhaltene Gebrauchsgegenstände feilschen. Mit dabei ist auch die AOK, die an der Inselgasse 30 einen Fahrrad-Flohmarkt einrichtet.

 

Der Verkauf findet im Eingangsbereich der AOK-Geschäftsstelle von 17 bis 20 Uhr statt. „Wer seinen antiken Drahtesel oder sein schickes Mountainbike verkaufen möchte, kann sich zwischen 15 und 17 Uhr bei uns anmelden“, sagt AOK-Urgestein Stefan Dummel, der sich um die Organisation vor Ort kümmert und selbst engagierter Freizeitradler ist. Anbieter müssen nicht anwesend sein. Der Verkauf der Fahrräder geht von privat an privat. Beim erfolgreichen Verkauf erhält der Verkäufer den Erlös ohne Abzug. Geht es nicht weg, nimmt der Verkäufer sein Rad einfach wieder mit.

 

Weitere Informationen gibt Stefan Dummel während der üblichen Öffnungszeiten telefonisch unter der Rufnummer 07531 283-251.

 

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news-2193 Mon, 09 Apr 2018 08:11:52 +0200 AOK empfiehlt FSME-Schutzimpfung gegen Infektionen durch Zeckenbisse https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-empfiehlt-fsme-schutzimpfung-gegen-infektionen-durch-zeckenbisse-1.html Mit den ersten warmen Tagen werden auch die kleinen Plagegeister wieder aktiv. Die AOK warnt vor den Folgen einen Zeckenbisses und gibt Tipps, wie sich Naturfreunde schützen können. Mit dem Start in den Frühling werden auch tückische kleine Biester wieder aktiv: Mit ihrem Biss können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose. Laut AOK-Statistik mussten im Erhebungszeitraum 2016 in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach 734 Versicherte wegen Borreliose behandelt werden – eine Zunahme um immerhin 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Die Infektion mit Lyme-Borreliose kann Gelenkentzündungen, Arthritis oder Herzrhythmusstörungen verursachen“, warnt AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber.

 

Jeweils sechs Fälle von FSME meldete das Robert-Koch-Institut im vergangenen Jahr für die Landkreise Konstanz und Lörrach. Gemessen an der Einwohnerzahl liegt das südliche Baden-Württemberg im Landesvergleich damit im Mittelfeld, gehört aber zu den FSME-Risiko-Gebieten. FSME kann eine Gehirnhaut- oder Rückenmarkentzündung zur Folge haben. Da es keine Therapiemöglichkeiten gibt, raten die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut und die AOK Hochrhein-Bodensee allen, die sich häufig in der Natur aufhalten, eine FSME-Schutzimpfung. Diese wird von der Gesundheitskasse bezahlt.

 

Für Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten, empfiehlt Uwe Schreiber grundsätzlich eine Impfung: „Besonders gefährdet sind ältere und vor allem männliche Personen mit zusätzlichen Herz-Kreislauf-Problemen. Sie sollten sich bei Gartenarbeiten oder nach einem Aufenthalt in der Natur stets sorgfältig auf Zecken absuchen.“ Bei einer Infektion durch ein FSME-Virus kann es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber und Kopfschmerzen kommen. Bei einer Mehrzahl der Betroffenen heilt die Krankheit ohne bleibende Schäden wieder aus. Ist aber das zentrale Nervensystem oder das Rückenmark betroffen, kann es zu bleibenden Schäden kommen.

 

„Jetzt ist die beste Zeit, sich impfen zu lassen“, meint der Gesundheitsexperte, „weil zwei Drittel aller FSME-Fälle in den Monaten Juni bis August auftreten und zwei Impfungen zeitlich versetzt verabreicht werden müssen.“ Nur so könne der Schutz in den Sommermonaten auch in diesem Jahr gewährleistet werden. Campingausflug, die Fahrradtour oder die Gartenarbeit bleiben so ein Vergnügen.

 

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news-2173 Wed, 28 Mar 2018 11:10:24 +0200 Neuauflage: AOK unterstützt Kurs für pflegende Angehörige im Pflegeheim Markgräflerland https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neuauflage-aok-unterstuetzt-kurs-fuer-pflegende-angehoerige-im-pflegeheim-markgraeflerland.html Wegen der großen Nachfrage im letzten Jahr haben der Landkreis Lörrach, die katholische Sozialstation St. Josefshaus und die AOK erneut einen Hauspflegekurs angeboten. Zusammen mit dem Eigenbetrieb Heime des Landkreises Lörrach und der Katholischen Sozialstation Josefshaus haben Experten mit Unterstützung der AOK Angehörigen von Pflegebedürftigen in den vergangenen Wochen an 10 Abenden die Grundlagen der Pflege in den eigenen vier Wänden vermittelt. Bereits im vergangenen Jahr war dieses Angebot auf rege Nachfrage gestoßen. Die Initiatoren hatten sich deshalb zu einer Neuauflage des Pflegekurses entschlossen.

 

„Die Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen erfordert nicht nur spezielle Kenntnisse. Häufig müssen sich die Betroffenen auch erst einmal in ihrer völlig neuen Lebenssituation zurechtfinden“, beschreibt Marc Zimmermann, Leiter des AOK-KundenCenters in Weil, die Zielsetzung des Kursangebots bei der Abschlussveranstaltung im Pflegeheim Markgräflerland. Im Mittelpunkt des Pflegekurses standen praktische und theoretische Tipps sowie Anregungen zur Bewältigung der täglichen Pflege. „Wir wollen damit das Verständnis für die Pflege fördern und das soziale Engagement stärken“, begründet Zimmermann die Ziele der AOK bei der Unterstützung der Maßnahme.

 

„Bei der inhaltlichen Ausrichtung der Schulung haben wir großen Wert darauf gelegt, dass nicht nur die rein physische Seite der Pflege, sondern auch die psychischen Belastungen der Pflegenden Berücksichtigung finden“, erläutert Heimleiter Hans Kaufmann das Konzept der Schulung. „Die Teilnehmer wurden ermutigt, auch sich selbst und ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen.“ Wer die Pflege von Angehörigen übernehme, leiste dies meist zusätzlich zu anderen Aufgaben. Das führe zur Arbeitsüberlastung und dazu, die eigenen Bedürfnisse immer wieder zurückzustellen. „Hinzu kommen die pflegerischen Tätigkeiten. Das ist eben nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch psychisch,“ ergänzt der Geschäftsführer der Kath. Sozialstation Josephshaus Erich Schwär.  Es sei extrem belastend, beispielsweise einen Elternteil zu pflegen, weil der Pflegende plötzlich in eine Führungsrolle rutsche. Hinzu komme, dass sich die Angehörigen durch Krankheit oder Alter verändern, sich anders verhalten, aggressiv oder übergriffig werden können.

 

Besonderen Dank zollten die Teilnehmer und Veranstalter den Dozenten, die mit hoher Fachkompetenz, Einfühlungsvermögen, didaktischem Geschick und persönlichem Engagement die Inhalte in sehr ansprechender Form vermittelten.

 

„Wir freuen uns, wenn die AOK als Pflegekasse bei den Schulungsteilnehmern einen Beitrag zur Sensibilisierung dafür leisten konnte“, zieht AOK-Pflegeexperte Zimmermann ein positives Fazit der Schulungsmaßnahme.

 

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news-2170 Mon, 26 Mar 2018 14:33:15 +0200 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - Gitta Marquardt-Baladurage zeigt abstrakte Bilder https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-gitta-marquardt-baladurage-zeigt-abstrakte-bilder.html Am 4. April startet eine neue Kunstausstellung im AOK-KundenCenter in der Inselgasse mit Werken der Gaienhofener Malerin Gitta Maquard-Baladurage. Vom 4. April bis 25. Mai zeigt das AOK Kundencenter in der Inselgasse Werke der Gaienhofener Malerin Gitta Marquardt-Baladurage. Besucher der Ausstellung zieht die Künstlerin von der Höri mit ihrer intensiven Farbgebung in ihren Bann.

 

Die Werke von Gitta Marquardt-Baladurage sind figurativ bis abstrakt. Ihre Arbeitstechnik besteht aus einer Schichtung von Acrylfarben unter Einbeziehung anderer Werkstoffe, insbesondere strukturgebende Materialien wie zum Beispiel Champagnerkreide, Marmormehl oder Sand. Ihre Bilder – mal klein-, mal großformatig – entstehen Schicht für Schicht aus dem Gefühl heraus. Beim Anschauen der Bilder darf der Betrachter seiner Phantasie und Wahrnehmung freien Lauf lassen. Gitta Marquardt-Baladurage gibt ihren Arbeiten absichtlich keine Namen. Solche Vorgaben würden nur einschränkend wirken. Viel interessanter sei es, mit anderen ins Gespräch zu kommen und sich über Deutung und Ansichten auszutauschen. Ihre Werke waren schon in vielen Ausstellungen der Region zu sehen.

 

Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters bis zum 25. Mai besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr.

 

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news-2153 Thu, 15 Mar 2018 14:37:22 +0100 AOK meldet bundesweit niedrigsten Krankenstand im Südwesten - Psychische Erkrankungen sorgen für lange Ausfallzeiten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-meldet-bundesweit-niedrigsten-krankenstand-im-suedwesten-psychische-erkrankungen-sorgen-fuer-lan.html Den Menschen im Südwesten geht es gut. Die AOK belegt das mit den Statistiken für Arbeitsunfähigkeit von Arbeitnehmern aus dem Jahr 2017. Den Menschen in Südbaden geht es besser als dem Rest der Republik. Bundesweit zählte die AOK im vergangenen Jahr einen Krankenstand von 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg von 5,0 Prozent. Der Regierungsbezirk Freiburg liegt mit 4,7 Prozent unter dem Landesdurchschnitt. Das zeigt die aktuelle Fehlzeiten-Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Den höchsten Krankenstand in Südbaden verzeichnete im Jahr 2017 die Branche Energie/Wasser/Entsorgung/Bergbau mit 5,5 Prozent. Am anderen Ende stehen unter anderem Beschäftigte im Banken- und Versicherungswesen mit 3 Prozent. Im Durchschnitt waren die Arbeitnehmer in Südbaden 17 Kalendertage krank, ein Rückgang von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist deutlich unter dem Landesdurchschnitt (18,3 Kalendertage) und noch deutlicher unter dem Bundesdurchschnitt (19,4 Kalendertage).

 

Bezogen auf die Krankheitsdauer in Tagen belegen Erkrankungen des Bewegungsapparates mit 22,2 Prozent den Spitzenplatz. Immer noch weit vorne – gleichauf mit Erkrankungen der Atemwege – liegen psychische Erkrankungen mit 12,1 Prozent. Die häufigste Ursache für die Krankmeldung von Arbeitnehmern waren Erkrankungen der Atemwege mit einem Anteil von 23,6 Prozent, gefolgt von Muskel- und Skelett­-Erkrankungen mit 15,3 Prozent, Verdauungsproblemen mit 7,9 Prozent und Verletzungen mit 7,3 Prozent.

 

Arbeitgeber sind gefordert

 

Auffällig ist die seit Jahren kontinuierliche Steigerung an psychischen Erkrankungen bei Arbeitnehmern. „Zum einen ist das zurückzuführen auf die zunehmend belastenden Arbeitsbedingungen“, erklärt Karsten Schrankel, bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee verantwortlich für die Beratung von Unternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Hinzu komme die wachsende Bereitschaft Betroffener, ihre Probleme offen beim Arzt anzusprechen. „Auch die Ärzte selbst zeigen eine höhere Sensibilisierung für psychische Erkrankungen“, führt Schrankel weiter aus. „Bei Beschäftigten, die früher mit rein körperlichen Diagnosen krankgeschrieben waren, wird heute öfter eine psychische Erkrankung diagnostiziert.“

 

„Die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Arbeitnehmer werden immer älter. Und durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten“, sagt der Gesundheitsexperte. Die AOK Baden-Württemberg bietet den Firmen, die sich hier engagieren wollen, spezielle Instrumente der Krankenstands-Analyse. Mit deren Hilfe kann die AOK mögliche Krankheits- und Belastungsschwerpunkte ermitteln. Sie gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln.

 

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news-2133 Tue, 13 Mar 2018 07:30:11 +0100 Tag der Rückengesundheit am 15. März: Anstieg von Rückenleiden an Hochrhein und Bodensee https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/tag-der-rueckengesundheit-am-15-maerz-anstieg-von-rueckenleiden-an-hochrhein-und-bodensee.html Anlässlich des Tags der Rückengesundheit hat sich die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein Bodensee die Statistiken zur Volkskrankheit Rücken für die drei Landkreise Konstanz, Waldshut und Konstanz angesehen - Tendenz steigend. Rückenleiden sind in den Landkreisen von Bodensee bis zum Dreiländereck seit Jahren auf dem Vormarsch. Darauf weist die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März hin. Knapp 44.000 AOK-Versicherte waren nach der aktuellen Auswertung im Jahr 2016 deswegen in ärztlicher Behandlung. Dies entspricht in etwa einem Viertel aller Versicherten im Landkreis. Jedes Jahr werden es im Schnitt 1,8 Prozent mehr, die wegen Rückenschmerzen einen Arzt aufsuchen. Dabei ist der Anstieg, der auf die Bevölkerungsalterung zurückzuführen ist, bereits herausgerechnet. Seit 2012 summiert sich der Anstieg der Behandlungsbedürftigen auf 15 Prozent. Da gut die Hälfte der Menschen in den drei Landkreisen Lörrach, Waldshut und Kontanz bei der AOK versichert sind, könne man diese Ergebnisse auch auf die Gesamtbevölkerung übertragen, so die Gesundheitskasse. Allerdings sei mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen, da nicht jeder Betroffene einen Arzt aufsuche.

 

„Rückenleiden sind inzwischen eine Volkskrankheit – hervorgerufen durch falsche Belastungen in Alltag und Beruf“, sagt Karsten Schrankel, bei der AOK Hochrhein-Bodensee Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit ein paar kleinen Verhaltensänderungen könne man der Fehlbelastung aber entgegenwirken, damit Erkrankungen gar nicht erst entstehen: „Wer schwer tragen muss, sollte die Last möglichst nah am Körper führen. Beim Anheben sollte man keinen runden Rücken machen, stattdessen die Knie beugen und die Last mit geradem Rücken anheben. So erledigen die Beine die Hauptarbeit und nicht die Wirbelsäule.“

 

Wer am Schreibtisch arbeitet, sollte öfter die Sitzposition wechseln und alle 30 Minuten kurz aufstehen. Ergonomisch ungünstig ist auch ein krummer Rücken oder übereinandergeschlagene Beine. „Das sieht bequem aus, belastet aber die Bandscheiben“, erklärt Karsten Schrankel. Ist der Rückenschmerz akut, rät der Gesundheitsexperte zu Wärme. „Wichtig ist, dass der Patient schnell wieder in Bewegung kommt, um so an der Ursache des Schmerzes ansetzen zu können“, führt Schrankel weiter aus. „Ein Teufelskreis aus Schmerzen und Schonung darf möglichst nicht entstehen. Eine entsprechende Diagnostik sollte über den Arzt erfolgen, der dann auch die weiteren Therapiemöglichkeiten bestimmt.“

 

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news-2097 Tue, 13 Feb 2018 08:04:33 +0100 Forsa-Umfrage – AOK weist auf Pendlerstress hin – Pendlerverkehr an Hochrhein und Bodensee nimmt zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/forsa-umfrage-aok-weist-auf-pendlerstress-hin-pendlerverkehr-an-hochrhein-und-bodensee-nimmt-zu.html Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK zeigt, wie sich Pendlerstress auf die Gesundheit auswirkt. Die Arbeitsmarktlage an Hochrhein und Bodensee ist gut. Eine Folge: Das Berufspendeln in den vergangenen Jahren hat stark zugenommen. Nach aktuellen Zahlen der Bundes­agentur für Arbeit für das Jahr 2016 kamen 35.524 Menschen täglich von außerhalb zum Arbeiten in die Landkreise Konstanz, Waldshut und Lörrach. 2008 waren es noch 28.256 Einpendler. Das entspricht einem Anstieg von 25 Prozent. Umgekehrt pendeln 35.572 Personen vom Heimatort zu einem Arbeitsplatz außerhalb des jeweiligen Landkreises. 2008 waren es noch 27.392 – ein Zuwachs von fast einem Drittel. Hinzu kommen rund 57.000 Arbeitnehmer der Region, die aus beruflichen Gründen ins südliche Ausland pendeln.

 

Die zunehmende berufliche Mobilität hat die AOK zum Anlass genommen für eine Forsa-Umfrage in Baden-Württemberg. „Wir wollten wissen, wie lange die Menschen zur Arbeit unterwegs sind und welche Belastungen sich daraus ergeben“, erklärt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. Für knapp ein Viertel (24 Prozent) beträgt die benötigte Zeit 30 Minuten bis eine Stunde und knapp jeder Zehnte (8 Prozent) hat sogar einen Arbeitsweg von über einer Stunde. Transportmittel Nummer eins ist das Auto, das gut zwei Drittel der Pendler (67 Prozent) benutzen. Nur zwölf Prozent kommen mit dem öffentlichen Nahverkehr oder Regional- und Fernzug zur Arbeit.

 

Der lange Weg zum Arbeitsplatz geht nicht an jedem spurlos vorüber. 17 Prozent der Befragten geben an, dass sie sich durch ihren Arbeitsweg stark belastet fühlen, weitere 23 Prozent fühlen sich zumindest schwach belastet. Über ein Drittel fühlt sich durch den Zeitaufwand im Freizeitverhalten eingeschränkt oder beklagt, dass Familie und Freunde zu kurz kommen. Körperliche Beschwerden wie Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüche – also typische Stresssymptome, führen sechs Prozent an. Immerhin drei Viertel der Befragten (73 Prozent) geben keine negativen Auswirkungen an, wenn es um ihren Arbeitsweg geht.

 

Pendlerstress kann zu Arbeitsausfällen führen

 

„Wir wissen durch frühere Untersuchungen, dass mit der Länge des Anfahrtsweges psychische Beschwerden wie Erschöpfung oder Niedergeschlagenheit zunehmen und es zu vermehrten Fehltagen kommt“, führt Uwe Schreiber weiter aus. Aber: „Berufliche Mobilität hat nicht zwingend negative Folgen für Psyche und Körper. Belastungsstörungen treten seltener auf, wenn das Pendeln auf einer freiwilligen Entscheidung beruht und der Pendler es als Teil seines Lebensstils akzeptiert. Dann können Flexibilität bei der Zeiteinteilung, Handlungsspielraum bei der Aufgabenbewältigung und soziale Unterstützung durch Kollegen die längeren Anfahrtswege erträglicher machen.“

 

Auch in der Forsa-Umfrage spiegelt sich der Wunsch nach pragmatischen Lösungen wider. Von den Befragten, die sich durch den Arbeitsweg belastet fühlen, können sich 27 Prozent vorstellen, von zuhause zu arbeiten und 18 Prozent eine Fahrgemeinschaft zu gründen. Für 13 Prozent kommt jedoch ein Umzug in Betracht, für immerhin 12 Prozent auch der Wechsel des Arbeitgebers.

 

Um mit den Auswirkungen von Stress besser umgehen zu können, empfiehlt der AOK-Geschäftsführer ein Training zur Stärkung der psychischen Gesundheit und Widerstandsfähigkeit. „Betroffene können ihre Fähigkeit zur Stressbewältigung tatsächlich trainieren wie einen Muskel. Schon kleine Veränderungen haben große Auswirkungen.“

 

Quelle: Die repräsentative Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der AOK Baden-Württemberg durchgeführt. Zwischen dem 24. Oktober und 13. November 2017 wurden insgesamt 505 Erwerbstätige ab 18 Jahren in Baden-Württemberg anhand von computergestützten Telefoninterviews (CATI) befragt.

 

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news-2073 Tue, 30 Jan 2018 13:28:58 +0100 Immer mehr Menschen mit Laktoseintoleranz und Gluten-Unverträglichkeit an Hochrhein und Bodensee https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/immer-mehr-menschen-mit-laktoseintoleranz-und-gluten-unvertraeglichkeit-an-hochrhein-und-bodensee.html Die AOK-Bezirksdirektion veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Zwischen Weil am Rhein und Stockach nehmen die Fälle zu. Laktoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit sind in Südbaden auf dem Vormarsch. Das ergibt eine aktuelle Auswertung der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. 2016 zählte die Gesundheitskasse 1.237 Versicherte mit einer Unverträglichkeit von Milch und Milchprodukten. 2012 waren es noch 728 Fälle – eine Steigerung um knapp zehn Prozent im Fünf-Jahres-Zeitraum. Zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen. Und während 2012 noch 123 Versicherte wegen Glutenunverträglichkeit zum Arzt gingen, waren es 2016 bereits 222 – eine Steigerung um mehr als 14 Prozent. Auch hier sind überwiegend Frauen die Leidtragenden.

 

„Der Anstieg der Fallzahlen hat möglicherweise auch damit zu tun, dass Betroffene, aber auch Ärzte sensibler für das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten geworden sind“, glaubt Sandra-Kristin Bekers, Ernährungsberaterin im AOK-Gesundheitszentrum in Waldshut-Tiengen. Daher würden Erkrankungen inzwischen schneller erkannt. „Anzeichen für Laktoseintoleranz sind unter anderem ein aufgeblähter Bauch, Völlegefühl, Unterbauchschmerzen, Durchfall bis hin zu Übelkeit oder Erbrechen und manchmal auch Verstopfung“, erklärt die Ernährungsexpertin. „Die Beschwerden treten auf, kurz nachdem Betroffene Milch oder Milchprodukte zu sich genommen haben.“

 

Welche Laktosemenge Beschwerden auslösen kann, sei von Person zu Person unterschiedlich und müsse individuell ausprobiert werden. Eine primäre, also angeborene Laktoseintoleranz könne nicht geheilt werden. „Wer aber seine Ernährung anpasst, kann beschwerdefrei leben“, führt die Ernährungsberaterin weiter aus. Wichtig sei aber, immer auf eine ausreichende Dosis Kalzium zu achten. Beispielsweise mit laktosefreien Milchprodukten und grünen Gemüsen wie zum Beispiel Grünkohl und Brokkoli könne das sichergestellt werden.

 

Niedriger sind die Fallzahlen bei der Nahrungsmittelunverträglichkeit Zöliakie, also die Unverträglichkeit von Gluten. Die Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die auf einer Überempfindlichkeit der Darmschleimhaut gegenüber Gluten beruht. Gluten ist ein Eiweiß, das in vielen Getreidesorten vorkommt, beispielsweise in Weizen, Dinkel und Roggen. Die Glutenunverträglichkeit bestehe in der Regel lebenslang, meint Ernährungsexpertin Bekers. „Mit glutenfreien Produkten ist die Zöliakie in den Griff zu bekommen und eine beschwerdefreie Ernährung möglich.“

 

Die Palette an laktose- und glutenfreien Produkten habe in den letzten Jahren immens zugenommen. Für die Betroffenen sei das eine große Erleichterung. „Jedoch erweckt der Hersteller oft den Eindruck, dass diese Produkte generell gesünder sind, so dass auch immer mehr gesunde Menschen zu diesen Produkten greifen“, meint Tanja Demel. „Dies ist völlig unnötig, denn wer keine Laktose- oder Gluten-Unverträglichkeit hat, benötigt diese Spezialprodukte nicht und schont gleichzeitig seinen Geldbeutel.“

 

Und noch eine gute Nachricht: Laktose-Intoleranz ist keine Krankheit, sondern eine Unverträglichkeit. Sie birgt keine weiteren Risiken, sofern Betroffene auf eine ausgewogene Ernährung achten. Studien zeigen aber auch, dass die deutliche Mehrheit der Menschen, die angeben unter einer Unverträglichkeit zu leiden, aus medizinischer Sicht keine Unverträglichkeit aufweisen.

 

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news-2065 Wed, 24 Jan 2018 12:13:20 +0100 „Dem Alltag davon fliegen“ - Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/dem-alltag-davon-fliegen-neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz.html Fotografien der Konstanzer Künstlerin Miriam Lienhard sind ab 5. Februar im AOK-KundenCenter in der Inselgasse zu sehen. Vom 5. Februar bis 29. März zeigt das AOK-KundenCenter in der Inselgasse Werke der Konstanzer Kunstfotografin Miriam Lienhard. Die Ausstellung steht unter dem Motto „Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen“, in Anlehnung an den amerikanischen Schriftsteller Pearl S. Buck. Miriam Lienhard versucht, durch ihre Fotoaufnahmen dem Betrachter das Schöne im Alltäglichen nahe zu bringen. „Die Kunst ist es, das Besondere im Alltäglichen heraus zu kristallisieren“, sagt die Künstlerin. „Das Schöne liegt oft so nah und ist doch den Meisten so fern.“

 

ie Liebe zur Farbe hat die Konstanzer Fotografin und Künstlerin Miriam Lienhard bereits in frühster Kindheit entdeckt. Was mit Abbildungen aus Kinderbüchern begann, hat sich im Lauf der vergangenen Jahre zu einer wahren Leidenschaft entwickelt. Sie besuchte fast zehn Jahre den Kunstkurs der Universität Konstanz und baute ihr künstlerisches Spektrum stetig aus. Im Kunstwettbewerb, der im Rahmen der Internationalen Sommerschule in Kooperation mit den Kunstwissenschaften der Universität Konstanz in der Bischofsvilla 2008 stattfand, erreichte sie mit ihrem gezeichneten Bild „Massai Krieger“ den zweiten Platz. Seit 2013 beschäftigt sie sich intensiv mit dem fotografischen Festhalten von besonderen Momenten. In ihren Aufnahmen spiegelt sich ihr starker Bezug zur Heimat und vor allem dem Bodensee wider.

 

Die Künstlerin präsentierte ihre Werke bereits in zahlreichen Aus­­stellungen. Im vergangenen Jahr arbeitete sie als Fotografin im

Presseteam der Internationalen Bodenseewoche Konstanz mit. In Frankfurt am Main fand eine ihrer Ausstellungen statt und zuletzt in der Rathausgalerie Konstanz im Dezember.

 

Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des

KundenCenters bis zum 29. März besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr.

 

Weitere Infos: www.miriam-lienART.jimdo.com

 

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news-2043 Thu, 18 Jan 2018 09:16:17 +0100 AOK feiert 19 Jubilare - 490 Jahre geballte AOK-Erfahrung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-feiert-19-jubilare-490-jahre-geballte-aok-erfahrung.html Treue zum Arbeitgeber gehört bei der AOK zur Unternehmenskultur. Zur Feierstunde kamen 19 Jubilare mit insgesamt 490 Jahren Berufserfahrung. In einer kleinen Feierstunde hat die AOK Hochrhein-Bodensee die Jubilare für ihren jahrelangen Einsatz gewürdigt und weitere Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. „In unserer schnelllebigen Zeit ist es immer seltener, dass Mitarbeiter über Jahrzehnte beim gleichen Arbeitgeber tätig sind. Bei der AOK gehört das aber zur Unternehmenskultur“, sagt AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber.

 

19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AOK Hochrhein-Bodensee brachten es 2017 auf insgesamt 490 Jahre geballte AOK-Erfahrung. Seit 40 Jahre arbeitet Susanne Oergele für die AOK-Versicherten. Für 25 Jahre geehrt wurden Simone Eberhardt, Gülsün Karlidag, Alexandra Schäfer, Angelika Heppeler, Gudrun Ullmann, Martina Holzmiller, Silvia Grünke, Dagmar Schlegel, Gabriela Geisenberger, Melanie Brauneis, Nicole Buggle, Tina Eichin, Isabel Valdeig, Martina Gertz, Stefan Schaffner, Bärbel Bruder, Rüdiger Both und Claudia Sautter.

 

Ihre Verdienste und die Treue zum Unternehmen würdigten Geschäftsführer Uwe Schreiber und der Personalratsvorsitzende Günter Kederer jeweils mit einer kurzen Laudatio auf die Mitarbeiter/-innen. Die jeweils zuständigen Geschäftsbereichsleiter nahmen die Jubilare mit auf eine Reise in die Vergangenheit und skizzierten die einzelnen beruflichen Werdegänge. Trotz der schönen Feier kam auch ein wenig Wehmut auf, denn die sehr beliebte Kollegin Marion Sarcher verabschiedete sich in den Ruhestand.

 

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news-2035 Thu, 11 Jan 2018 12:33:13 +0100 Slow Food Messe 2018 - AOK ruft Schulen zur Beteiligung auf https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/slow-food-messe-2018-aok-ruft-schulen-zur-beteiligung-auf.html Jünge Köche aus den Schulen der Region sind gefragt, ihr Können an den Kochtöpfen zu beweisen. Bei der Slow Food Messe vom 5. bis 8. April in Stuttgart stellen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren ihre Kochkünste unter Beweis. An drei Messetagen zeigen die Teilnehmer des AOK-Kochwettbewerbs, dass sie auf gesunde Lebensmittel und regionale Zutaten setzen und Spaß am Kochen haben. Die AOK Baden-Württemberg richtet den Wettbewerb zum 12. Mal in Kooperation mit Slow Food Deutschland e. V. aus. Darüber hinaus veranstaltet die größte Südwestkasse drei Kochshows.

 

„Wir rufen alle Schulen der Region auf, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen“, sagt Alexander Wittwer, Leiter des Bereichs Gesundheitsförderung/Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. Der Fokus der jungen Teilnehmer liegt bei ihren Rezepten auf gesunden Lebensmitteln und regionalen Produkten, die zur Jahreszeit passen. „Die Grundlagen für einen gesunden Lebensstil und Essgewohnheiten werden bereits in der Kindheit gelegt. Deshalb ist es uns sehr wichtig, Kindern und Jugendlichen so früh wie möglich entsprechendes Wissen zu vermitteln“, begründet Gesundheitsexperte Wittwer das Engagement der AOK.

 

Beim Kochwettbewerb am 5., 6. und 8. April 2018 treten jeweils zwei Dreier-Teams gleichzeitig an und bereiten in 45 Minuten (plus Vorbereitungszeit) ein Gericht zu. Eine Jury aus Vertretern der Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e. V., AOK-Ernährungs­fachkräften, Slow Food Deutschland e. V. und EDEKA Südwest bewertet anschließend die Speisen und vergibt Bronze-, Silber- oder Gold-Medaillen und weitere Preise. Zudem wird die Teilnahme mit einer Urkunde belohnt.

 

Bewerben können sich Dreier-Teams in den Altersgruppen 10 bis 12 Jahre, 13 bis 15 Jahre und 16 bis 18 Jahre bis zum 9. Februar 2018. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen gibt es unter www.aok-bw.de/kochwettbewerb oder können per E-Mail unter AOK-Kochwettbewerb@bw.aok.de angefordert werden.

 

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news-2013 Fri, 15 Dec 2017 08:39:58 +0100 Mehr als 1,5 Millionen Teilnehmer im AOK-Hausarztprogramm - 13.000 davon im Landkreis Lörrach https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-als-15-millionen-teilnehmer-im-aok-hausarztprogramm-13000-davon-im-landkreis-loerrach.html Bessere Versorgungsqualität und besondere Serviceleistungen überzeugen immer mehr Versicherte, so auch Brigitte Hans aus Schliengen. Brigitte Hans aus Schliengen hat sich im Hausarztzentrum Schliengen als Teilnehmerin in die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) eingeschrieben. Sie ist damit eine von inzwischen mehr als 1,5 Millionen Teilnehmern dieses alternativen Versorgungsmodells in Baden-Württemberg. Jetzt profitiert sie von den vielen Vorteilen des innovativen Versorgungskonzeptes: Kurze Wartezeiten, schnelle Termine bei Fachärzten, Abendsprechstunden bis 20 Uhr und keine Zuzahlungen bei vielen Medikamenten. Im Landkreis Lörrach beteiligen sich rund 13.000 Versicherte, 49 Hausärzte und zehn Ärzte der Fachrichtungen Diabetologie, Gastroenterologie, Orthopädie und Psychiatrie am HZV-Versorgungsmodell.

 

„Gerade auch in unserem eher ländlichen Bereich stärkt das AOK-Hausarzt-Programm die ärztliche Versorgung und trägt zur Attraktivität des Hausarztberufs bei“, bekräftigte der Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein Bodensee, Uwe Schreiber, die Vorteile der HZV-Versorgung. Bestandteil des Modells ist auch die Versorgungsassistentin für Hausärzte – eine Mitarbeiterin, die für einfache ärztliche Leistungen beispielsweise bei Hausbesuchen qualifiziert ist. „Die VERAH entlastet damit den Hausarzt. Unterstützung bei den teils langen Wegstrecken leistet das VERAHmobil – ein von den Vertragspartnern subventioniertes Dienstfahrzeug. Beides sind besondere Pluspunkte für Hausarztpraxen im ländlichen Bereich“, führt Schreiber weiter aus. „Teilnehmende Hausärzte setzen sich besonders für ihre Patientinnen und Patienten ein und erfüllen besondere Qualitätsstandards. Dafür erhalten wir ein höheres Honorar mit unbürokratischer Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Das verschafft uns viel mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten“, ergänzt Hausarzt Jürgen Muthmann.

 

AOK Baden-Württemberg, Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg hatten bereits 2008 als erster den Hausarztvertrag in Deutschland gestartet. Als wettbewerbliche Alternative erlaubt die HZV eine Versorgung außerhalb des herkömmlichen Systems der Kassenärztlichen Vereinigung. Zusammen mit dem 2010 gestarteten AOK-Facharztprogramm, in das knapp 600.000 Versicherte eingeschrieben sind, verbessert das alternative Konzept nachweislich die ambulante Versorgung der Versicherten. „So bleiben chronisch Kranken wie Diabetikern durch die intensivere Betreuung Komplikationen wie Amputationen oder Schlaganfälle erspart. Eine Evaluation aus dem vergangenen Jahr belegt das“, berichtet Schreiber. „Darüber hinaus belegt die Evaluation, dass das HZV-Modell volkswirtschaftlich betrachtet kostengünstiger ist als die herkömmliche kassenärztliche Versorgung.“

 

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news-2003 Fri, 08 Dec 2017 08:43:43 +0100 Mehr als 1,5 Millionen Teilnehmer im AOK-Hausarztprogramm - 15.000 davon im Landkreis Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-als-15-millionen-teilnehmer-im-aok-hausarztprogramm-15000-davon-im-landkreis-konstanz.html Bessere Versorgungsqualität und besondere Serviceleistungen überzeugen immer mehr Versicherte, so auch Hans Alt aus Tengen. Hans Alt aus Tengen hat sich in der Gemeinschaftspraxis der Dres. Andreas Graf von Luckner, Christine Riede und Max Hahn als Teilnehmer in die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) eingeschrieben. Er ist damit einer von inzwischen mehr als 1,5 Millionen Teilnehmern dieses alternativen Versorgungsmodells in Baden-Württemberg. Jetzt profitiert er von den vielen Vorteilen des innovativen Versorgungskonzeptes: Kurze Wartezeiten, schnelle Termine bei Fachärzten, Abendtermine bis 20 Uhr und keine Zuzahlungen bei vielen Medikamenten. Im Landkreis Konstanz beteiligen sich rund 15.000 Versicherte, 93 Hausärzte und 45 Ärzte der Fachrichtungen Diabetologie, Gastroenterologie, Kardiologie, Orthopädie, Psychiatrie und Urologie am HZV-Versorgungsmodell.

 

„Gerade auch in unserem eher ländlichen Bereich stärkt das AOK-Hausarzt-Programm die ärztliche Versorgung und trägt zur Attraktivität des Hausarztberufs bei“, bekräftigte der Stellvertretende Geschäftsführer AOK-Bezirksdirektion Hochrhein Bodensee, Uwe Daltoe, die Vorteile der HZV-Versorgung. Bestandteil des Modells ist auch die Versorgungsassistentin für Hausärzte – eine Mitarbeiterin, die für einfache ärztliche Leistungen beispielsweise bei Hausbesuchen qualifiziert ist. „Die VERAH entlastet damit den Hausarzt - ein besonderer Pluspunkt für Hausarztpraxen im ländlichen Bereich“, führt Daltoe weiter aus. „Teilnehmende Hausärzte setzen sich besonders für ihre Patientinnen und Patienten ein und erfüllen besondere Qualitätsstandards. Dafür erhalten wir ein höheres Honorar mit unbürokratischer Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Das verschafft uns viel mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten“, ergänzt Hausarzt Dr. Max Hahn.

 

AOK Baden-Württemberg, Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg hatten bereits 2008 als erster den Hausarztvertrag in Deutschland gestartet. Als wettbewerbliche Alternative erlaubt die HZV eine Versorgung außerhalb des herkömmlichen Systems der Kassenärztlichen Vereinigung. Zusammen mit dem 2010 gestarteten AOK-Facharztprogramm, in das knapp 600.000 Versicherte eingeschrieben sind, verbessert das alternative Konzept nachweislich die ambulante Versorgung der Versicherten. „So bleiben chronisch Kranken wie Diabetikern durch die intensivere Betreuung Komplikationen wie Amputationen oder Schlaganfälle erspart. Eine Evaluation aus dem vergangenen Jahr belegt das“, berichtet Daltoe. „Darüber hinaus belegt die Evaluation, dass das HZV-Modell volkswirtschaftlich betrachtet kostengünstiger ist als die herkömmliche kassenärztliche Versorgung.“

 

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news-1997 Mon, 04 Dec 2017 08:40:20 +0100 Mehr als 1,5 Millionen Teilnehmer im AOK-Hausarztprogramm - 14.000 davon im Landkreis Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-als-15-millionen-teilnehmer-im-aok-hausarztprogramm-14000-davon-im-landkreis-waldshut.html Bessere Versorgungsqualität und besondere Serviceleistungen überzeugen immer mehr Versicherte, so auch Gisela Tritschler aus St. Blasien. Gisela Tritschler aus St. Blasien hat sich in der Hausarztpraxis Holger Strauß als Teilnehmerin in die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) eingeschrieben. Sie ist damit eine von inzwischen mehr als 1,5 Millionen Teilnehmern dieses alternativen Versorgungsmodells in Baden-Württemberg. Jetzt profitiert sie von den vielen Vorteilen des innovativen Versorgungskonzeptes: Kurze Wartezeiten, schnelle Termine bei Fachärzten, Abendsprechstunden bis 20 Uhr und keine Zuzahlungen bei vielen Medikamenten. Im Landkreis Waldshut beteiligen sich rund 14.000 Versicherte, 42 Hausärzte und fünf Ärzte der Fachrichtungen Orthopädie und Psychiatrie am HZV-Versorgungsmodell.

 

 

 

„Gerade auch in unserem eher ländlichen Bereich stärkt das AOK-Hausarzt-Programm die ärztliche Versorgung und trägt zur Attraktivität des Hausarztberufs bei“, bekräftigte der Stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein Bodensee, Uwe Daltoe, die Vorteile der HZV-Versorgung. Bestandteil des Modells ist auch die Versorgungsassistentin für Hausärzte – eine Mitarbeiterin, die für einfache ärztliche Leistungen beispielsweise bei Hausbesuchen qualifiziert ist. „Die VERAH entlastet damit den Hausarzt. Unterstützung bei den teils langen Wegstrecken leistet das VERAHmobil – ein von den Vertragspartnern subventioniertes Dienstfahrzeug. Beides sind besondere Pluspunkte für Hausarztpraxen im ländlichen Bereich“, führt Daltoe weiter aus. „Teilnehmende Hausärzte setzen sich besonders für ihre Patientinnen und Patienten ein und erfüllen besondere Qualitätsstandards. Dafür erhalten wir ein höheres Honorar mit unbürokratischer Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Das verschafft uns viel mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten“, ergänzt Hausarzt Holger Strauß.

 

AOK Baden-Württemberg, Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg hatten bereits 2008 als erster den Hausarztvertrag in Deutschland gestartet. Als wettbewerbliche Alternative erlaubt die HZV eine Versorgung außerhalb des herkömmlichen Systems der Kassenärztlichen Vereinigung. Zusammen mit dem 2010 gestarteten AOK-Facharztprogramm, in das knapp 600.000 Versicherte eingeschrieben sind, verbessert das alternative Konzept nachweislich die ambulante Versorgung der Versicherten. „So bleiben chronisch Kranken wie Diabetikern durch die intensivere Betreuung Komplikationen wie Amputationen oder Schlaganfälle erspart. Eine Evaluation aus dem vergangenen Jahr belegt das“, führte Daltoe dazu aus. „Darüber hinaus belegt die Evaluation, dass das HZV-Modell volkswirtschaftlich betrachtet kostengünstiger ist als die herkömmliche kassenärztliche Versorgung.

 

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news-1987 Fri, 24 Nov 2017 12:21:03 +0100 AOK fördert Suchtprävention im Landkreis Konstanz - Scheckübergabe an Landrat Frank Hämmerle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-foerdert-suchtpraevention-im-landkreis-konstanz-scheckuebergabe-an-landrat-frank-haemmerle.html Mit 7.640 Euro unterstützt die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee die Arbeit des Kommunalen Suchtbeauftragten im Landkreis Konstanz. Über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 7.640 Euro darf sich der Suchtbeauftragte des Landkreises Konstanz, Johannes Fuchs, freuen. Einen entsprechenden Scheck überreichte der Stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Daltoe, an Landrat Frank Hämmerle. „Dieses Engagement wissen wir sehr zu schätzen, denn erfolgreich Missbrauch und Sucht zu verhindern, gelingt nur auf breiter Basis mit guten Partnern“, bedankte sich der Landrat.

 

„Wir möchten mit unserer jährlichen finanziellen Unterstützung dazu beitragen, dass Suchtprävention im Landkreis Konstanz weiterhin gut aufgestellt bleiben kann“, erklärt Uwe Daltoe. „Langfristig entlastet uns das als Kostenträger vor teuren Maßnahmen und Behandlungen in Zusammenhang mit Suchtmittelmissbrauch und Abhängigkeitserkrankungen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir damit mittelbar Menschen bei der Bewältigung von Suchtproblemen helfen können.“

 

Der Kommunale Suchtbeauftragte will das Geld für Investitionen in Materialien, Maßnahmen und Programme der schulischen und außerschulischen Prävention verwenden. Hinzu kommt die Fortbildung von Multiplikatoren, die in der Prävention arbeiten. „Nicht zuletzt wollen wir mit den Mitteln sogenannte Zukunftsforen finanzieren, mit denen wir die Kooperationsstrukturen in der Suchthilfe weiterentwickeln“, führt Johannes Fuchs weiter aus.

 

Ähnlich wie Uwe Daltoe sehen die Verantwortlichen im Landkreis Konstanz auch die Stärkung der Säulen in der Suchtkrankenhilfe und den Ausbau niederschwelliger Angebote für Betroffene. „Unser Suchthilfeverbund sieht es als ganz wichtige Aufgabe an, Betroffenen und deren Umfeld differenzierte Angebote im ambulanten, teilstationären, stationären und nachsorgenden Bereich bereit zu stellen und diese Angebote auf hohem Niveau weiter zu entwickeln“, unterstreicht Landrat Frank Hämmerle.

 

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news-1955 Tue, 14 Nov 2017 09:21:27 +0100 Am 15. November ist Welt-COPD-Tag - AOK macht auf Krankheitsstand in der Region Hochrhein und Bodensee aufmerksam https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/am-15-november-ist-welt-copd-tag-aok-macht-auf-krankheitsstand-in-der-region-hochrhein-und-bodens.html Wer viel raucht, riskiert COPD. Die AOK hat anlässlich des Welt-COPD-Tages ihre Statistiken ausgewertet. Anlässlich des Welt-COPD-Tags am 15. November weist die AOK auf die Häufigkeit der Chronisch-Obstruktiven Lungenkrankheit in den Landkreisen an Hochrhein und Bodensee hin (in Englisch chronic obstructive pulmonary disease). „COPD geht mit einer hohen Krankheitslast einher und zählt weltweit zu den führenden Todesursachen“, erklärt Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. In Deutschland ist es die sechsthäufigste Todesursache.

 

Allein in der Region Hochrhein und Bodensee waren im vergangenen Jahr 7.698 AOK-Versicherte wegen COPD in Behandlung. Das sind genau 4 Prozent der Versicherten, genauso viel im Landesdurchschnitt. Männer sind mit einem Anteil von 52 Prozent an allen Erkrankten etwas häufiger betroffen als Frauen. „Bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist die Lunge dauerhaft geschädigt und die Atemwege sind verengt“, erläutert Ärztin Sabine Knapstein das Krankheitsbild. „Dadurch bekommen Betroffene bei fortgeschrittener COPD nur schwer Luft. Schon Alltagstätigkeiten können dann ausreichen, um außer Atem zu geraten – wie Treppensteigen, Gartenarbeit oder ein Spaziergang.“

 

Das Erkrankungsrisiko steigt mit dem Lebensalter. In den Altersgruppen ab 65 Jahren sind laut AOK-Auswertung über zehn Prozent der Menschen in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach betroffen. „Eine COPD entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich langsam über Jahre hinweg. Beschwerden wie hartnäckiger Husten werden anfangs oft für ‚normalen‘ Raucherhusten, eine Bronchitis oder Asthma gehalten“, führt Knapstein weiter aus. Dass eine fortschreitende Erkrankung dahintersteckt, werde häufig erst erkannt, wenn bereits stärkere Beschwerden spürbar sind. Viele Betroffene seien dann älter als 60 Jahre. Die Behandlung der COPD zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten oder zumindest zu bremsen. Wichtig sei vor allem, aufs Rauchen zu verzichten. Medikamente können die Beschwerden lindern und Atemnot-Anfällen vorbeugen. Patientenschulungen helfen, mit der Erkrankung umzugehen.

 

Die AOK setzt beim Rauchen als Risikofaktor Nummer 1 auf Prävention in jungen Jahren. Daher unterstützt die Gesundheitskasse zusammen mit den Kommunalen Suchbeauftragten der Landkreise die Nichtraucheraktion „be smart – don’t start“ an den Schulen. In Baden-Württemberg nahmen im vergangenen Schuljahr 630 Klassen an der Präventionsaktion teil und verpflichteten sich dabei freiwillig zum Nichtrauchen.

 

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news-1940 Tue, 07 Nov 2017 08:45:27 +0100 AOK informiert über Krankenversicherung im Ruhestand https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-ruhestand.html Experten beraten Rentner und Rentenantragssteller. Am Dienstag, 5. Dezember, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag zur Krankenversicherung für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 16 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Singen in der Hadwigstraße 17 ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären.

 

Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandsrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

 

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 0 77 31 - 83 93 35 oder direkt im AOK-KundenCenter Singen.

 

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news-1926 Thu, 26 Oct 2017 08:56:29 +0200 AOK weist auf Alkoholmissbrauch im Alter hin - Männer greifen häufiger zur Flasche https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-weist-auf-alkoholmissbrauch-im-alter-hin-maenner-greifen-haeufiger-zur-flasche.html Marco Pollinger, Leiter des Sozialen Dienstes der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, berichtet aus seinem Arbeitsalltag. „Alkoholmissbrauch im Alter ist oft weniger auffällig als bei Jugendlichen. Während übermäßiges Trinken bei Jugendlichen eher in der Öffentlichkeit stattfindet, ziehen sich ältere Menschen mit Alkoholproblemen mehr zurück“, sagt Marco Pollinger, Leiter des Sozialen Dienstes bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee.

 

Zusammen mit seinem Team unterstützt der Sozialpädagoge Menschen in schwierigen Lebenssituationen. „In unserer Arbeit begegnen uns dabei auch nicht selten ältere Menschen mit Alkoholmissbrauch“, berichtet Pollinger aus der täglichen Praxis. „Während bei jungen Menschen oft Unwissenheit und jugendlicher Leichtsinn zu Alkohol-Exzessen führen, greifen Ältere eher wegen Vereinsamung und Niedergeschlagenheit zur Flasche. Aber auch körperliche Leiden werden oft mit Alkohol betäubt.“

 

Eine aktuelle statistische Erhebung der AOK für die Landkreise Konstanz, Waldshut und Lörrach zeigt, dass 413 Versicherte im Alter von über 50 Jahren im vergangenen Jahr wegen Alkoholmissbrauchs stationär in Behandlung waren. Die Diagnosen reichten von akuter Alkoholvergiftung bis hin zur Alkoholsucht. Männer sind deutlich häufiger betroffen. Der Frauenanteil lag in den vergangenen Jahren bei etwa einem Viertel. In ganz Baden-Württemberg waren letztes Jahr rund 19.400 AOK-Versicherte ab 50 wegen Alkoholproblemen in stationärer Behandlung. „Grundsätzlich ist hier eine hohe Dunkelziffer von Personen zu berücksichtigen, die sich nicht stationär behandeln lassen und auch nicht mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus kommen. Menschen mit Alkoholproblemen lassen sich häufig aufgrund von Schamgefühlen erst nach einer langen Leidensgeschichte behandeln“, führt Pollinger weiter aus.

 

Alkoholmissbrauch habe im Alter nicht nur andere Gründe als in der Jugend, sondern auch andere körperliche Auswirkungen. „Mit steigendem Alter sinkt der Wasseranteil im Körper. Die gleiche Menge getrunkenen Alkohols verteilt sich bei älteren Menschen deshalb auf weniger Körperflüssigkeit und führt zu einem höheren Alkoholpegel“, sagt der Gesundheitsexperte. Zudem brauche die Leber länger für den Abbau des Alkohols als in jungen Jahren. Mengen, die früher problemlos vertragen wurden, können im Alter deshalb eher zu Trunkenheit führen. Auch die Nerven im Gehirn werden feinfühliger gegenüber Alkohol. Daher weisen ältere Menschen selbst bei sinkenden Trinkmengen eine erhöhte Schädigung des zentralen Nervensystems auf.

 

„Besonders vorsichtig sollten Menschen sein, die aufgrund chronischer Erkrankungen wie Bluthochdruck, Osteoporose, Herzschwäche oder Arteriosklerose regelmäßig Medikamente einnehmen. Hier kann es zu gesundheitsschädigenden und sogar gefährlichen Wechselwirkungen kommen“, warnt Marco Pollinger. Besonders problematisch sei die Kombination von Alkohol und psychisch wirksamen Medikamenten wie Schlaf- und Beruhigungsmitteln oder Antidepressiva. „Deshalb mein dringender Rat: Wer Medikamente einnimmt, sollte mit dem Arzt die Alkoholverträglichkeit klären. Das gilt auch für frei verkäufliche Mittel.“

 

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news-1903 Tue, 24 Oct 2017 08:46:59 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Ruhestand https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-ruhestand-1.html Wie versichern sich Renter für Krankheit und Pflege? Die AOK informiert im persönlichen Gespräch. Am Dienstag, 21. November, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag zur Krankenversicherung für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.30 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Tiengen in der Bahnhofstraße 8 ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären.

 

Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandsrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

 

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 0 77 31 - 83 93 40 oder direkt im AOK-KundenCenter Tiengen.

 

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news-1897 Wed, 18 Oct 2017 15:53:14 +0200 AOK Bad Säckingen zieht zurück an den vorherigen Standort - Modernisierungsmaßnahmen in der Hauensteinstraße abgeschlossen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-bad-saeckingen-zieht-zurueck-an-den-vorherigen-standort-modernisierungsmassnahmen-in-der-hauenste.html Das AOK-KundenCenter zieht am 30. Oktober um in die Hauensteinstraße 7. Das AOK KundenCenter zieht wieder um an seine alte Wirkungsstätte in der Hauensteinstraße 7. Die Umbau- und Modernisierungsarbeiten an dem Gebäude laufen zwar noch auf Hochtouren, aber die Räumlichkeiten für die AOK sind bereits fertig. Ab Montag, 30. Oktober, freuen sich KundenCenter Leiter Riccardo Sibold und sein Team auf die Betreuung der rund 17.500 Kunden in einem topmodernen, ansprechenden Ambiente.

 

„Wir können unsere Kundenberatung auch an den Umzugstagen ohne Einschränkungen aufrecht erhalten“, sagt AOK-Betriebswirt Sibold. „Unsere Kunden können uns also unverändert zu den üblichen Öffnungszeiten erreichen.“ Diese sind montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 18 Uhr und freitags von 8.30 Uhr bis 16 Uhr. Kunden finden vor dem Gebäude genügend Parkplätze.

 

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news-1886 Thu, 28 Sep 2017 15:54:21 +0200 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - Christian Lord zeigt seine Werke https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-christian-lord-zeigt-seine-werke.html Die Ausstellung ist bis 20. Oktober geöffnet. Der Eintritt ist frei. Noch bis 20. Oktober zeigt das AOK-Kundencenter in der Inselgasse Werke des Konstanzer Malers Christian Lord. Besucher sehen Ergebnisse aus zwei verschiedenen Schaffensperioden.

 

 

 

„Die Malerei muss seine Möglichkeiten, Textur, Duktus - ihre Oberflächenstruktur gegenüber dem reproduziertem Bild ausspielen“, sagt der Maler zu seinem Stil. „ Auf dem Trägermaterial muss was los sein, was anders ist als das flache Bild von Monitoren und Druckerzeugnissen.“ Als Beispiele führt Lord seine Bilder ‚Deutschland. Autobahn.‘, ‚Flora I und II‘, ‚2° plus/minus‘ oder ‚Paar‘ an. Malerei dürfe sich von den detaillierten, hochauflösenden Bildern lösen. Im Gegensatz zur Malerei der Vergangenheit könne sie heute für sich selbst stehen und müsse nichts mehr imitieren. „Ich glaube Augen von heute brauchen Ruhe, Konzentration und Kontemplation. Ohne jedoch zu langweilen“, führt der Künstler weiter aus. „Gemälde sollen dauerhaft wirken und sich nicht verbrauchen, wie eine Zeitung von gestern. Sie brauchen etwas Geheimnisvolles, dass sich bewahrt. Das ist mir wichtig!“

 

Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters bis zum 20. Oktober besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr.

 

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news-1881 Thu, 28 Sep 2017 12:54:40 +0200 AOK beteiligt sich an der Veranstaltungsreihe „Leben mit Demenz“ – Vortrag für pflegende Angehörige https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-beteiligt-sich-an-der-veranstaltungsreihe-leben-mit-demenz-vortrag-fuer-pflegende-angehoerige.html Gesundheitsexperte Edo Jastram gibt Tipps und Anregungen zur Stärkung der seelischen Gesundheit im Pflegealltag. Von 25. September bis 22. Oktober fin-den im Landkreis Lörrach eine ganze Reihe von Veranstaltungen statt zum Thema „Leben mit Demenz“. Auch die die AOK beteiligt sich mit einem Vortrag am Mittwoch, 11. Oktober, um 18 Uhr im AOK-KundenCenter Lörrach, Baumgartnerstraße 7. Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums richtet sich an pflegende Angehörige und gibt „nützliche  Tipps und Anregungen zur Stärkung der seelischen Gesundheit im Pflegealltag“.

 

„Wie wir Menschen uns selbst wahrnehmen und bewerten, wirkt sich direkt auf unseren Alltag und unsere Gesundheit aus“, beschreibt der AOK-Gesundheitsexperte den Ausgangspunkt seines Vortrags. Mag der Betroffene sich selbst und ist er seinem Umfeld positiv zugewandt? Traut er sich zu, die Herausforderungen des Lebens zu meistern? Ist er in negativen Gedankenmustern verstrickt? Steht er sich manchmal selbst im Weg? Für diese und ähnliche Frage hat das AOK-Präventionskonzept für die seelische Gesundheit, ‚Lebe Balance‘, hilfreiche Antworten. Unterstützt Sie dabei, sich selbst besser kennenzulernen und Ihre persönlichen Schutzfaktoren zu stärken. Edo Jastram rät seinen Zuhörern: „Finden Sie Ihre eigene Balance. Erleben Sie, wie es Ihnen gelingt, erreichbare Herausforderungen zu meistern, nicht lösbare Probleme anzunehmen und das Leben an langfristigen Werten zu orientieren.“

 

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news-1885 Mon, 18 Sep 2017 13:31:47 +0200 AOK in Tiengen an neuem Standort - Nicole Koark jetzt an der Spitze des KundenCenters https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-in-tiengen-an-neuem-standort-nicole-koark-jetzt-an-der-spitze-des-kundencenters.html Das AOK-KundenCenter Tiengen ist umgezogen an den Containerstandort am Bahnhof. Gleichzeitig übernimmt Nicole Koark die Leitung. Am Freitag, 22. September, zieht das AOK-KundenCenter Tiengen in das AOK-Containerdorf in der Bahnhofstraße 8.

 

„Unsere Kunden werden die Gesundheitskasse ab Montag auch am neuen Standort mit dem gewohnten Service und bester Beratungsqualität erleben“, verspricht KundenCenter-Leiterin Nicole Koark. Die AOK-Betriebswirtin leitet die KundenCenter Tiengen und Bonndorf bereits seit Monatsanfang. Sie löste damit den bisherigen Leiter Peter Schröder ab, der inzwischen an die Spitze des CompetenceCenters Pflege gewechselt ist. Erfahrung sammelte Nicole Koark zuletzt als Leiterin des AOK-KundenCenters Singen.

 

„Unsere Räumlichkeiten sind hell, freundlich und modern eingerichtet“, freut sich die 24-Jährige auf den neuen Standort. Zusammen mit ihrem Team hat sie dort beste Voraussetzungen für die Betreuung der fast 23.000 Versicherten. Es bleibt auch bei den gewohnten Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 8.30 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 18 und Freitag bis 16 Uhr.

 

Der Umzug in Tiengen ist nötig, da der bisherige Standort in der Volksbank einem Neubau weicht. Am Umzugstag sind die Berater telefonisch erreichbar.

 

 

 

 

 

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news-1884 Fri, 15 Sep 2017 13:11:47 +0200 AOK legt Arbeitsunfähigkeits-Statistik für das 1. Halbjahr vor - Volkskrankheit „Rücken“ im Landkreis Lörrach unverändert auf Platz 1 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-legt-arbeitsunfaehigkeits-statistik-fuer-das-1-halbjahr-vor-volkskrankheit-ruecken-im-landkrei.html Allgemeiner Krankenstand im Vergleich zum Vorjahr unverändert Gemessen an der Zahl der Krankheitsfälle haben sich Arbeitnehmer im Dreiländereck in diesem Jahr am häufigsten wegen Rückenproblemen krank gemeldet. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Arbeitsunfähigkeits-Statistik der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Lörrach.

 

Der allgemeine Krankenstand hat sich im Vergleich zum Vorjahr mit 4,5 Prozent nicht verändert. Hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 5,5, der Landesdurchschnitt bei 5,3 Prozent. Im Vergleich mit allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes verzeichnet der Landkreis Lörrach also deutlich weniger Krankmeldungen. Auf 100 AOK-Versicherte in den Betrieben des Landkreises kamen 73 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt damit den Vorjahreswert um 3,6 Prozent. So entstanden im Schnitt 8,2 Ausfalltage pro Arbeitnehmer/in– ein Rückgang um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

 

Nach den Rückenproblemen sind Atemwegserkrankungen mit 13,4 Prozent und psychische Erkrankungen mit 12 Prozent die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitsfälle. Die durchschnittliche Krankheitsdauer liegt im Landkreis bei 11,2 Tagen – 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Branche Verkehr/Transport hatte mit 5,3 Prozent den höchsten Krankenstand bei den AOK-Versicherten. Den niedrigsten Wert registrierte die AOK im Wirtschaftszweig Banken/Versicherungen mit drei Prozent.

 

Gegen Rückenschmerzen hilft Bewegung

 

„Hauptursachen für Rückenprobleme sind die zu schwache Ausbildung der Muskeln, die das Skelett stützen, sowie einseitige Belastung“, meint der Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee, Karsten Schrankel. „Bewegung und Entspannung ist meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben werden durch Bewegung gestärkt und die Durchblutung angekurbelt.“ Wer einmal Rückenschmerzen hatte, habe ein erhöhtes Risiko, irgendwann wieder davon geplagt zu werden. Deshalb sei es sinnvoll, dauerhaft mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und auf Entspannungspausen zu achten.

 

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news-1883 Fri, 15 Sep 2017 13:07:48 +0200 AOK legt Arbeitsunfähigkeits-Statistik für das 1. Halbjahr 2017 vor - Volkskrankheit „Rücken“ im Landkreis Konstanz unverändert auf Platz 1 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-legt-arbeitsunfaehigkeits-statistik-fuer-das-1-halbjahr-2017-vor-volkskrankheit-ruecken-im-lan.html Krankenstand hat sich zwar verschlechtert, aber weniger Krankmeldungen im Vergleich Gemessen an der Zahl der Krankheitsfälle haben sich Arbeitnehmer am Bodensee in diesem Jahr am häufigsten wegen Rückenproblemen krank gemeldet. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Arbeitsunfähigkeits-Statistik der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Konstanz.

 

Der allgemeine Krankenstand hat sich im Vergleich zum Halbjahreszeitraum 2016 von 4,6 auf 4,8 Prozent zwar verschlechtert. Hier liegt der Bundesdurchschnitt aber bei 5,5, der Landesdurchschnitt bei 5,3 Prozent. Im Vergleich mit allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes verzeichnet der Landkreis Konstanz also deutlich weniger Krankmeldungen. Auf 100 AOK-Versicherte in den Betrieben des Landkreises kamen 84 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt damit den Vorjahreswert minimal um 0,1 Prozent. Dabei entstanden im Schnitt 8,6 Ausfalltage – ein Anstieg um 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

 

Nach den Rückenproblemen sind Atemwegserkrankungen mit 14,2 Prozent und psychische Erkrankungen mit 12,1 Prozent die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die durchschnittliche Krankheitsdauer liegt im Landkreis bei 10,3 Tagen – zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 6,7 Prozent hatte die Branche Energie/Wasser/Entsorgung/Bergbau den höchsten Krankenstand bei den AOK-Versicherten. Den niedrigsten Wert ermittelte die AOK im Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft mit 2,1 Prozent.

 

Gegen Rückenschmerzen hilft Bewegung

 

„Hauptursachen für Rückenprobleme sind die zu schwache Ausbildung der Muskeln, die das Skelett stützen, sowie einseitige Belastung“, meint der Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee, Karsten Schrankel. „Bewegung und Entspannung ist meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben werden durch Bewegung gestärkt und die Durchblutung angekurbelt.“ Wer einmal Rückenschmerzen hatte, habe ein erhöhtes Risiko, irgendwann wieder davon geplagt zu werden. Deshalb sei es sinnvoll, dauerhaft mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und auf Entspannungspausen zu achten.

 

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news-1882 Fri, 15 Sep 2017 13:04:25 +0200 AOK legt Arbeitsunfähigkeits-Statistik für das 1. Halbjahr vor – Arbeitnehmer aus dem Landkreis Waldshut melden sich am wenigsten krank https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-legt-arbeitsunfaehigkeits-statistik-fuer-das-1-halbjahr-vor-arbeitnehmer-aus-dem-landkreis-wald.html Die Volkskrankheit „Rücken“ liegt unverändert auf Platz 1. Die Arbeitnehmer am Hochrhein melden sich im Landesvergleich am wenigsten krank. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Arbeitsunfähigkeits-Statistik der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Waldshut.

 

Danach hat sich der allgemeine Krankenstand bei den AOK-Versicherten im Vergleich zum Vorjahr mit 4,4 Prozent nicht verändert. Das ist gut ein Prozent weniger als der Bundesdurchschnitt und der Landesdurchschnitt (5,5 und 5,3 Prozent). Im Vergleich mit allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes verzeichnet der Landkreis Waldshut also in der statistischen Relation die wenigsten Krankmeldungen.

 

Auf 100 AOK-Versicherte in den Betrieben des Landkreises kamen 73,7 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt damit den Vorjahreswert um 5,6 Prozent. Dabei entstanden im Schnitt 7,9 Ausfalltage pro Arbeitnehmer/in– ein minimaler Anstieg um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

 

Gemessen an der Zahl der Krankheitsfälle haben sich Arbeitnehmer am Hochrhein in diesem Jahr am häufigsten wegen Rückenproblemen krank gemeldet. Nach den Rückenproblemen sind Atemwegserkrankungen mit 13,3 Prozent und psychische Erkrankungen mit 10,9 Prozent die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitsfälle. Die durchschnittliche Krankheitsdauer liegt im Landkreis bei 10,8 Tagen. Dies entspricht einer Veränderung gegenüber dem Vorjahr von 5,9 Prozent.

 

Die Branche Verkehr/Transport hatte mit 5,6 Prozent den höchsten Krankenstand bei den AOK-Versicherten. Den niedrigsten Wert registrierte die AOK im Wirtschaftszweig Dienstleistung mit 3,1 Prozent.

 

Gegen Rückenschmerzen hilft Bewegung

 

„Hauptursachen für Rückenprobleme sind die zu schwache Ausbildung der Muskeln, die das Skelett stützen, sowie einseitige Belastung“, meint der Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee, Karsten Schrankel. „Bewegung und Entspannung ist meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben werden durch Bewegung gestärkt und die Durchblutung angekurbelt.“ Wer einmal Rückenschmerzen hatte, habe ein erhöhtes Risiko, irgendwann wieder davon geplagt zu werden. Deshalb sei es sinnvoll, dauerhaft mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und auf Entspannungspausen zu achten.

 

 

 

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news-1841 Thu, 07 Sep 2017 11:00:24 +0200 AOK-Auswertung: Anstieg der Migräne-Fälle in der Region Hochrhein-Bodensee https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-auswertung-anstieg-der-migraene-faelle-in-der-region-hochrhein-bodensee.html Im Zeitraum von fünf Jahren ist die Anzahl der Migräne-Fälle um 18 Prozent gestiegen. Immer mehr Menschen in der Region Hochrhein und Bodensee sind von Migräne betroffen. Das zeigt eine Auswertung der AOK Hochrhein-Bodensee. 5.068 AOK-Versicherte waren nach den aktuellsten verfügbaren Zahlen im Jahr 2015 deswegen in Behandlung. 2011 waren es noch 4.278 Fälle. Das ist eine Steigerung um 18 Prozent in einem Fünfjahreszeitraum. Nicht nur ein Klischee, sondern auch Fakt ist, dass Frauen häufiger unter Migräne leiden. Sie machen im Landkreis rund 80 Prozent aller Betroffenen aus. Am stärksten betroffen sind Frauen im Alter von 45 bis 54 Jahren. In dieser Altersgruppe leiden acht Prozent aller Frauen an Migräne.

 

Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein, da nicht alle Betroffenen zum Arzt gehen. „Die Fachmedizin geht davon aus, dass innerhalb eines Jahres rund 6 Prozent der Männer und 15 Prozent der Frauen an Migräne und deren Symptome leiden“, sagt Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK. Migräne-Anfälle kommen oft ohne Vorwarnung und können rasch unerträglich werden. Die Kopfschmerz-Attacken gehen oft einher mit Symptomen wie Übelkeit oder Erbrechen sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit. „Die genaue Ursachen sind nicht bekannt, es gibt jedoch eine genetische Veranlagung dafür“, erklärt die AOK-Ärztin. Zu den Auslösern einer Migräne zählen unter anderem hormonelle Schwankungen, aber auch Stress und Schlafmangel, Reizüberflutung, das Auslassen von Mahlzeiten und Blutzuckerschwankungen. Auch können Migräne-Attacken einsetzen, wenn die Betroffenen zu wenig getrunken haben.

 

Um Migräne-Anfälle zu verhindern, sollten Betroffene auf die Auslöser achten und sie möglichst meiden. Auf jeden Fall wirken Maßnahmen wie eine geregelte Lebensweise und Ausdauersport vorbeugend. Auch Entspannungsübungen –  wie zum Beispiel autogenes Training – helfen ebenso wie Ruhe und Schlaf. Schmerzmittel wie Paracetamol oder Aspirin in richtiger Dosierung können bei leichten Attacken hilfreich sein. Werden Schmerz- oder Migräne-Mittel jedoch zu häufig eingesetzt, kann dies zu chronischen Kopfschmerzen führen.

 

„Zur geeigneten Migränebehandlung sollten Patienten einen Arzt konsultieren für eine individuelle Beratung. So kann der Experte die beste Form der Therapie finden“, empfiehlt Dr. Knapstein.

 

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news-1834 Tue, 05 Sep 2017 15:22:16 +0200 18 neue Auszubildende - AOK mit Rekord-Ausbildungsquote https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/18-neue-auszubildende-aok-mit-rekord-ausbildungsquote.html Mit insgesamt 46 Auszubildenden zählt die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee zu den führenden Ausbildungsbetrieben der Region. 18 neue Auszubildende sind am Montag bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee gestartet. Elf Auszubildende haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden übernommen. „Insgesamt beschäftigt die AOK in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz 46 Auszubildende und Studierende“, sagt AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber. „Bei rund 450 Mitarbeitern insgesamt haben wir damit eine Ausbildungsquote von über zehn Prozent – so viel wie noch nie. Die AOK gehört damit zu den führenden Ausbildungsbetrieben der Region.“

 

Die Gesundheitskasse qualifiziert ihre Auszubildenden in den unterschiedlichsten Berufsbildern. „Die meisten interessieren sich für eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten“, sagt Ausbildungsleiterin Sarah Frank. Außerdem bildet die AOK in diesem Jahr drei Kaufleute für Dialogmarketing aus, eine Studentin „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“, eine weitere mit der Berufsqualifizierung „AOK-Betriebswirt“ und eine Kauffrau für Büromanagement.

 

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news-1828 Mon, 04 Sep 2017 10:24:55 +0200 SWR1 Pfännle zu Gast in Radolfzell - AOK lädt ein zum Familienfrühstück https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/swr1-pfaennle-zu-gast-in-radolfzell-aok-laedt-ein-zum-familienfruehstueck.html Die AOK Hochrhein-Bodensee serviert zusammen mit den LandFrauen des Bezirks Konstanz beim SWR1 Pfännle ein Familienfrühstück. Was gibt es Besseres, als mit einem gesunden Frühstück in den Tag zu starten? Wichtig ist, dass die Mahlzeit am Morgen ausgewogen ist und ausreichend Energie liefert, um die über Nacht verbrauchten Reserven wieder aufzutanken. Zuckerhaltige Produkte sollten dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen. Doch die Realität sieht anders aus, wie eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der AOK Baden-Württemberg herausgefunden hat. 49 Prozent, also jeder Zweite frühstückt unter der Woche üblicherweise Brot oder Brötchen mit süßem Belag, also zum Beispiel mit Honig, Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme. Mehr als die Hälfte der Baden-Württemberger, die morgens Cerealien frühstücken, essen Müsli, Cornflakes oder Haferflocken in gesüßter Form.

 

Der ausgewogene und bewusste Genuss am Frühstückstisch ist besonders wichtig für die Tagesform. Davon können sich die Besucherinnen und Besucher beim „AOK-Familienfrühstück“ im Rahmen von „SWR1 Pfännle“ am Sonntag, 24. September ab 9.30 Uhr, in Radolfzell selbst überzeugen. Hier präsentiert die AOK in Kooperation mit den LandFrauen des Bezirks Konstanz vielfältige Frühstücksleckereien aus regionalen Produkten. Besucher können dann nach Herzenslust am Buffet probieren und sich überraschen lassen, wie ein gesunder Start in den Tag aussehen und auch schmecken kann. Zum Abschluss des AOK-Familienfrühstücks gibt es um 12.35 Uhr auf der Bühne ein Interview mit AOK-Ernährungsberaterin Monika Fassl zum Thema Zuckerfallen im Alltag, ergänzt unter anderem mit Tipps zu zuckerbewusstem Essen.

 

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news-1822 Wed, 30 Aug 2017 10:31:00 +0200 AOK-KundenCenter Waldshut am neuen Standort https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-waldshut-am-neuen-standort.html Das AOK-KundenCenter Waldshut ist umgezogen in ein Container-Gebäude am Kornhaus. Das AOK-KundenCenter Waldshut ist in die Brückenstraße 2 beim Kornhaus gezogen. "Unsere Kunden erleben die AOK am neuen Standort mit dem gewohnten Service und

 

bester Beratungsqualität", verspricht KundenCenter-Leiterin Susanne Oergele. Die Räumlichkeiten im Container sind hell, freundlich und modern eingerichtet. Das AOK-Team hat hier beste Voraussetzungen für die Betreuung der 16.000 Versicherten. Es bleibt auch bei den gewohnten Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 8.30 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 18 und Freitag bis 16 Uhr. Am Samstag ist das KundenCenter von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Öffentliche Parkplätze gibt es im benachbarten Parkhaus und direkt vor dem Haus.

 

Grund für den Umzug in Waldshut ist das Neubauvorhaben am Rheinfels. Seit dem 21. August wird der Altbau am Busbahnhof sukzessive zurückgebaut. Im November beginnen die Bauarbeiten für einen viergeschossigen Neubau. Ebenfalls entsteht dort das neue AOK-Gesundheitszentrum zum Rheinufer hin.

 

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news-1821 Mon, 21 Aug 2017 14:06:48 +0200 AOK fördert Seminarwochenende zum Thema „Schwerhörig – na und?“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-foerdert-seminarwochenende-zum-thema-schwerhoerig-na-und.html Der Stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein Bodensee übergab einen Scheck an die Selbsthilfegruppe im Cochlea-Implantat-Verband Baden-Württemberg. Wenn Dir das Schicksal eine Zitrone gibt, mach’ Limonade draus.“ Nach diesem Motto bietet die Selbsthilfegruppe Hochrhein im Cochlea-Implantat-Verband Baden-Württemberg seit 2008 Menschen mit schwerer Hörschädigung eine Heimat. Über die regelmäßigen Gruppentreffen hinaus hatte der Gruppenleiter, Udo Barabas aus Küssaberg, aber weitere Pläne in diesem Jahr: Am Wochenende vom 18. bis 20. August veranstaltete die Selbsthilfegruppe in Nöggenschwiel ein Seminarwochenende zum Thema „Schwerhörig – na und?“ Finanzielle Unterstützung dafür kam von der AOK.

 

Einen Scheck in Höhe von 2.209 Euro übergab der Stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein Bodensee, Uwe Daltoe, im AOK-KundenCenter Waldshut am Kornhaus.

 

„Zwölf Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe haben an dem Wochenende viel über die Selbstakzeptanz gelernt und reichlich Selbstbewusstsein getankt“, bedankte sich Udo Barabas. „Als Referent konnten wir Jochen Müller aus Augsburg gewinnen, der lange Zeit als Therapeut in der Klinik am Stiftsberg in Bad Grönenbach gearbeitet hat.“

 

"Wir haben hier gerne unterstützt“, begründete Uwe Daltoe das Engagement der Gesundheitskasse. „Nach unserer Auffassung sind Selbsthilfegruppen mit gesundheitsfördernder Ausrichtung ein ganz wichtiger Bestandteil im Gesamtkontext der gesundheitlichen Versorgung. Mit unserer finanziellen Unterstützung möchten wir dazu beitragen, dass Gehörlose und Schwerhörige aus der Region ein Stück mehr Lebensqualität bekommen.“ Ganz grundsätzlich sei Selbsthilfe sehr gut dazu geeignet, die aktive Mitarbeit und Selbstverantwortung der Patienten zu fördern, unterstreicht Daltoe. „Deshalb wird die AOK Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee den Gruppen in der Region auch weiterhin in angemessenem Rahmen ihre Unterstützung anbieten.“

 

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news-1806 Thu, 10 Aug 2017 11:42:30 +0200 Zucker – süßes Gift? Es kommt auf die Menge an https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zucker-suesses-gift-es-kommt-auf-die-menge-an.html Zucker an sich ist nicht schädlich. Auf die Dosis kommt es, sagen Ernährungsexperten der AOK. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt in ihrer 2015 aktualisierten Richtlinie zum Zuckerverzehr, die Zufuhr an freiem Zucker auf 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr zu beschränken. Das entspricht bei einem Erwachsenen maximal 50 Gramm oder 12 Teelöffeln – ideal seien sogar nur 25 Gramm pro Tag. Unter freiem Zucker werden Monosaccharide wie Glucose und Fructose und Disaccharide wie etwa Haushaltszucker verstanden, die Lebensmitteln vom Hersteller, Koch oder Konsumenten zugesetzt werden. Auch der natürliche in Honig, Fruchtsäften und Fruchtsaftkonzentraten enthaltene Zucker zählt dazu. Der tägliche Zuckerverbrauch in Deutschland beträgt durchschnittlich 90 Gramm pro Person und liegt damit fast doppelt so hoch wie die Empfehlung der WHO.

 

Zucker ist per se nicht schädlich. Er bildet einen Baustein für die Energiezufuhr, die jeder Mensch benötigt. „Es kommt auf die richtige Menge an, die man zu sich nimmt“, sagt Tanja Demel, Ernährungsexpertin bei der AOK Hochrhein-Bodensee. „Die Dosis macht das Gift.“ Die Lebensmittelindustrie müsse den Zuckergehalt klar erkennbar auf ihren Produkten ausweisen, damit Verbraucher sich einfacher über ihren Zuckerkonsum informieren und gegebenenfalls auf zuckerärmere Lebensmittel zurückgreifen könnten. In einem 150-Gramm-Becher Fruchtjoghurt stecken je nach Verarbeitung zirka 20 Gramm, also zwei Esslöffel. Auch Apfel- und Orangensaft können pro Liter bis zu 30 Stück Würfelzucker aufweisen.

 

Eine aktuelle Forsa-Umfrage der AOK Baden-Württemberg zeigt, dass die Verbraucher gesüßte Lebensmittel und „Zuckerbomben“ in hohem Maße zu sich nehmen. 89 Prozent der Befragten isst mindestens einmal wöchentlich Süßigkeiten, Süßspeisen oder süßes Gebäck, fast die Hälfte (46 Prozent) sogar vier- bis sechsmal pro Woche oder täglich. Auch wenn Mineral- und Leitungswasser sowie Kaffee die am häufigsten getrunkenen alkoholfreien Getränke sind, gaben 60 Prozent der Umfrageteilnehmer an, zumindest gelegentlich auf Saftschorle zurückzugreifen. Bei Säften mit 50 Prozent, Cola-Getränken mit 44 Prozent und Limonaden mit 30 Prozent ist die Konsumhäufigkeit niedriger – der Zuckergehalt der Getränke dafür umso höher.

 

Süßer Belag dominiert insbesondere am Wochenende am Frühstückstisch, wenn 72 Prozent – im Vergleich zu 49 Prozent unter der Woche – Brot und Brötchen mit Marmelade, Honig oder Nussnougatcreme bestreichen. Auch von den 38 Prozent, die wochentags Cerealien wie Müsli und Haferflocken frühstücken und denen häufig ein besonders hohes Ernährungsbewusstsein attestiert wird, essen 53 Prozent lieber eine bereits beim Kauf zuckerhaltige Variante oder süßen selbst nach. Allgemein bevorzugen Männer eher gesüßte Lebensmittel als Frauen. Mit 20 beziehungsweise 18 Prozent werden Kaffee und Tee übrigens nur selten mit Zucker gesüßt.

 

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news-1794 Wed, 02 Aug 2017 13:25:46 +0200 AOK zieht um: Neuer Container-Standort in Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-zieht-um-neuer-container-standort-in-waldshut.html Ab 10. August ist die AOK-KundenCenter an einem neuen Standort. Das AOK-KundenCenter in Waldshut zieht um und steht seinen Kunden ab dem 10. August an einem neuen Standorten zur Verfügung. Besucher finden das AOK-KundenCenter beim Kornhaus, Brückenstraße 2.

 

„Unsere Kunden werden die AOK auch am neuen Standort am Kornhausplatz mit dem gewohnten Service und bester Beratungsqualität erleben“, verspricht KundenCenter-Leiterin Susanne Oergele. „Unsere Räumlichkeiten sind hell, freundlich und modern eingerichtet. Außerdem stehen genügend Kundenparkplätze zur Verfügung.“  Das AOK-Team hat hier beste Voraussetzungen für die Betreuung der 16.000 Kunden. Es bleibt bei den gewohnten Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 8.30 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 18 und Freitag bis 16 Uhr. Am Samstag ist das KundenCenter von 9 bis 13 Uhr geöffnet.

 

Grund für den Umzug in Waldshut ist das Neubauvorhaben am Rheinfels. Ab dem 21. August wird der Altbau am Busbahnhof sukzessive zurückgebaut. Ab November beginnen die Bauarbeiten für einen viergeschossigen Neubau. Ebenfalls entsteht dort das neue AOK-Gesundheitszentrum zum Rheinufer hin.

 

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news-1789 Thu, 27 Jul 2017 08:45:11 +0200 Hegau-Bodensee-Turngau entwickelt Smartphone-App - AOK unterstützt finanziell https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/hegau-bodensee-turngau-entwickelt-smartphone-app-aok-unterstuetzt-finanziell.html Alle Termine, Spielberichte und Vorstellung der Vereine bietet des Hegau-Bodensee-Turngau auf einen Klick in der neuen Smartphone-App. Finanzielle Unterstützung leistete dabei die AOK Hochrhein-Bodensee Für die Sportvereine im Hegau-Bodensee-Turngau brechen moderne Zeiten an. In einer eigens entwickelten Smartphone-Applikation sind jetzt alle Termine und Angebote der angeschlossenen Vereine zusammengefasst und mit wenigen Klicks aufrufbar. Finanzielle Unterstützung bei den Entwicklungskosten leistet die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee.

 

„Unsere Vereine in der Region des Hegau-Bodensee-Turngau bieten eine Vielzahl von hochwertigen sportlichen Angeboten an. Diese Angebote sind aber oftmals nicht bekannt. Gedruckte Flyer sind schnell nicht mehr aktuell und die Pflege der Homepages sehr aufwendig“, erläutert HBTG-Vorsitzender Thomas Möller das neue Angebot auf dem Smartphone. „Für die meisten Vereine wäre eine solche Anwendung wegen der Kosten und des Zeitaufwands kaum tragbar. Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen.“

 

„Die Sportvereine mit ihren vielfältigen Angeboten leisten einen wertvollen Beitrag für eine gesunde Lebensführung. Deshalb engagiert sich die AOK finanziell und fördert Aktionen, die die Menschen direkt oder indirekt zu Sport und Bewegung animieren“, begründet Alexander Wittwer, Leiter Gesundheitsförderung bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee die Kostenbeteiligung der Gesundheitskasse

 

App mit vielfältigen Funktionen

 

Im Einzelnen zeigt die App alle Sportangebote der Region aus dem Bereich Fitness und Gesundheit, Breitensport und Freizeitsportarten, die nicht wettkampfmäßig betrieben werden. Außerdem Lehrgänge und Veranstaltungen, Trainingszeiten und Wettkampftermine. Außerdem stellen sich die Ligamannschaften des HBTG vor mit Bildern, Wettkampfterminen und Tabellen. „Durch eine Einstellung kann der Nutzer seinen Verein vorauswählen“, erläutert Möller die Funktionen. „Danach erscheint der eigene Verein automatisch mit Logo und den aktuellen Vereins-Infos.“ In einer weiteren Entwicklungsstufe sollen in Kürze sogar Push-Nachrichten möglich sein.

 

„Je mehr Vereine ihre Angebote in unserer zentralen Datenbank hinterlegen, umso größer wird die Vielfalt der Angebote“, ruft Möller die Vereine zur Mitwirkung auf.

 

Die APP kann gratis in allen Play-Stores heruntergeladen werden

 

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news-1784 Thu, 20 Jul 2017 12:01:11 +0200 Be smart – don’t start – Nichtraucherprojekt von AOK und Landratsamt - Schulklassen aus Schopfheim, Schönau und Zell im Wiesental werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-nichtraucherprojekt-von-aok-und-landratsamt-schulklassen-aus-schopfheim.html Ein halbes Jahr lang haben vier Schulklassen aus dem Landkreis Lörrach Zigaretten links liegen lassen. Jetzt gabs dafür einen Zuschuss für die Klassenkasse. Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fortzuführen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunale Suchtbeauftragte im Landkreis Lörrach, Michael Hellmann, Schülerinnen und Schüler aus Schopfheim, Schönau und Zell im Wiesental für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt  „Be smart - don`t start“ im AOK-Gesundheits­zentrum.

 

Bereits seit 20 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Alexander Wittwer, Leiter Gesundheitsförderung bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Wittwer, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

 

Für ihre erfolgreiche Teilnahme wurden die Schüler der Friedrich-Ebert-Schule und des Theodor-Heuss-Gymnasiums aus Schopfheim, der Monfort-Realschule in Zell im Wiesental und des Gymnasiums Schönau mit einem Regionalpreis in Form einer Spende für die Klassenkasse belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte der AOK-Gesundheitsexperte.

 

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Lörrach bei ‚Be smart – don’t start‘ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Michael Hellmann an die Schulen im Landkreis.

 

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news-1779 Tue, 18 Jul 2017 09:30:31 +0200 Be smart – don’t start – Nichtraucherprojekt von AOK und Landratsamt - Drei Schulklassen des Klettgau-Gymnasiums Tiengen werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-nichtraucherprojekt-von-aok-und-landratsamt-drei-schulklassen-des-klettga.html Ein halbes Jahr lang haben drei Schulklassen Zigaretten links liegen lassen. Jetzt gabs dafür einen Zuschuss für die Klassenkasse. Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fort zu führen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunale Suchtbeauftragte im Landkreis Waldshut, Wilfried Könnecker, Schülerinnen und Schüler aus drei Schulklassen des Tiengener Klettgau-Gymnasiums für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt  „Be smart - don`t start“.

 

Bereits seit 20 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Jens Kalchthaler, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums Waldshut, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Jens Kalchthaler, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

 

Aus einer Vielzahl an teilnehmenden Klassen wurden in diesem Jahr drei Gewinnerklassen aus Tiengen mit Regionalpreisen über jeweils 100 Euro für die Klassenkasse belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte der AOK-Gesundheitsexperte.

 

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei ‚Be smart – don’t start‘ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Wilfried Könnecker an die Schulen im Landkreis.

 

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news-1757 Wed, 05 Jul 2017 09:50:49 +0200 AOK empfiehlt FSME-Schutzimpfung gegen Infektionen durch Zeckenbisse https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-empfiehlt-fsme-schutzimpfung-gegen-infektionen-durch-zeckenbisse.html Sommerzeit - Zeckenzeit. Die AOK gibt Tipps, wie man sich vor den kleinen Biestern schützt und rät zur FSME-Schutzimpfung. In der warmen Sommerzeit sind die kleinen Biester besonders aktiv: Mit ihrem Biss können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose. Laut Statistik mussten im Erhebungszeitraum 2015 in den Landkreisen Lörrach, Waldshut-Tiengen und Konstanz 603 Versicherte wegen Borreliose behandelt werden – ein Rückgang um immerhin 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Die Infektion mit Lyme-Borreliose kann Gelenkentzündungen, Arthritis oder Herzrhythmusstörungen verursachen“, warnt Alexander, Leiter Gesundheitsförderung bei der AOK Hochrhein-Bodensee.

 

Anders als gegen Borreliose-Bakterien gibt es gegen FSME-Viren eine Impfung. FSME kann eine Gehirnhaut- oder Rückenmarkentzündung zur Folge haben. Der Südwesten Baden-Württembergs gehört laut Robert-Koch-Institut zu den FSME-Risikogebieten in Deutschland. Da es keine Therapiemöglichkeiten gibt, empfehlen die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut und die AOK Hochrhein-Bodensee allen, die sich häufig in der Natur aufhalten, eine FSME-Schutzimpfung. Diese wird von der Gesundheitskasse bezahlt.

 

Landesweit lassen sich 22,3 Prozent der Versicherten gegen FSME impfen. An Hochrhein und Bodensee liegt die Impfquote mit 21,1 Prozent etwas niedriger. Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten, empfiehlt Wittwer grundsätzlich eine Impfung: „Besonders gefährdet sind ältere und vor allem männliche Personen mit zusätzlichen Herz-Kreislauf-Problemen. Sie sollten sich bei Gartenarbeiten oder nach einem Aufenthalt in der Natur stets sorgfältig auf Zecken absuchen.“ Bei einer Infektion durch ein FSME-Virus kann es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber und Kopfschmerzen kommen. Bei einer Mehrzahl der Betroffenen heilt die Krankheit ohne bleibende Schäden wieder aus. Ist aber das zentrale Nervensystem oder das Rückenmark betroffen, kann es zu bleibenden Schäden kommen.

 

„Jetzt ist es höchste Zeit, sich impfen zu lassen“, meint Gesundheitsexperte Wittwer, „weil zwei Drittel aller FSME-Fälle in den Monaten Juni bis August auftreten und zwei Impfungen zeitlich versetzt verabreicht werden müssen.“ Nur so könne der Schutz in den Sommermonaten auch in diesem Jahr gewährleistet werden. Campingausflug, die Fahrradtour oder die Gartenarbeit bleiben so ein Vergnügen.

 

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news-1764 Wed, 05 Jul 2017 09:43:00 +0200 AOK Hochrhein-Bodensee stellt aktuelles Gesundheitsprogramm für Herbst und Winter vor - Stärkung des inneren Gleichgewichts steht im Mittelpunkt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-hochrhein-bodensee-stellt-aktuelles-gesundheitsprogramm-fuer-herbst-und-winter-vor-staerkung-de.html Die neuen Gesundheitsangebote der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für Herbst und Winter sind da. Die AOK Hochrhein-Bodensee hat jetzt ihr neues Kursangebot für kommenden Herbst und Winter vorgestellt. Der Schwerpunkt bei den über 170 Kursangeboten liegt in der Stabilisierung der psychischen Gesundheit. Das eigens für die AOK Baden-Württemberg entwickelte Kursprogramm "Lebe Balance" steht weiterhin im Programm und soll die Teilnehmer dabei unterstützen, die persönliche Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit und damit das Wohlbefinden langfristig zu stabilisieren.

 

„Neben den körperlichen Aspekten treten für ein gesundes Leben auch immer mehr die psychischen Aspekte in den Vordergrund“, sagt Alexander Wittwer, Leiter Gesundheitsförderung bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. Dabei soll die in den vergangenen Jahren stark nachgefragte Kursreihe "Lebe Balance" helfen: In sieben Kursmodulen à 90 Minuten erfahren und erlernen die Teilnehmer, auf ihr Inneres zu achten und ihre Lebensweise an dem auszurichten, was wirklich wichtig ist. Die Kurse stehen auch für Nicht-AOK-Versicherte offen und werden in Konstanz, Radolfzell, Lörrach und Waldshut-Tiengen angeboten.

 

Das neue Kursangebot enthält aber auch die klassischen Präventionsgebiete Bewegung, Entspannung und Ernährung. Bei Letzterem bietet die Gesundheitskasse beispielsweise den neuen Kurs "Let's cook together" an, eine Anregung für ein Kochevent mit Freunden – aber ebenso Kochkurse für Singles oder Kücheneinsteiger.

 

Das Bewegungsprogramm umfasst verschiedene Angebote für Versicherte mit Rückenproblemen wie zum Beispiel Pilates, Functional Fitness oder Faszientraining, die den Körper kräftigen und gleichzeitig in Form bringen. Hinzu kommt das Entspannungsprogramm rund um die „AOK-Blitzentspannung“ und Progressive Muskelentspannung.

 

Mehr als 170 verschiedene Kurse stehen bei der AOK Hochrhein-Bodensee zur Auswahl. Die Kursbroschüre mit einem Überblick über das Gesamtangebot ist in jedem AOK-KundenCenter erhältlich. Die Teilnahme ist für alle AOK-Versicherten kostenfrei. Ab sofort können die Kurse telefonisch unter Telefon (0 77 51) 8 78 – 3 00 oder online unter www.aok-bw.de, Rubrik Gesundheit, gebucht werden.

 

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news-1755 Wed, 28 Jun 2017 15:40:21 +0200 Gefahr für Hautkrebs bei zu viel Sonne – Steigerung der Fallzahlen an Hochrhein und Bodensee – AOK rät zur Vorsorge https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gefahr-fuer-hautkrebs-bei-zu-viel-sonne-steigerung-der-fallzahlen-an-hochrhein-und-bodensee-aok-r.html Wer sich zu lange der Sonne aussetzt, riskiert, an Hautkrebs zu erkranken. Die AOK erklärt, wie man sich am besten schützt und was im Falle einer Erkrankung zu tun ist. Angesichts der aktuellen Wetterlage mit reichlich Sonnenstunden steigen die Risiken für Hautkrebs-Erkrankungen. In den drei südwestlichen Landkreisen Baden-Württembergs nimmt die Zahl der an Hautkrebserkrankten deutlich zu. Das hat die AOK Hochrhein-Bodensee auf der Basis ihrer Versicherten ermittelt. 2015 zählte die AOK in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz 572 Versicherte, die an bösartigem Melanom, dem sogenannten Schwarzen Hautkrebs, erkrankt sind. Gemessen am Versichertenanteil ist das ist eine Steigerung von 0,25 Prozent (2011) auf 0,3 Prozent (2015) und liegt damit leicht unter Landesdurchschnitt. Hier bleibt der Wert der vergangenen fünf Jahre konstant bei 0,32 Prozent.

 

„Hautkrebs ist eine Erkrankung, die zunächst keine Beschwerden verursacht. Deshalb gilt sie als besonders tückisch“, sagt AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber. Als Hauptverursacher gilt das UV-Licht der Sonne. Nach Schätzungen erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 200.000 Menschen an hellem und etwa 15.000 an schwarzem Hautkrebs. Je häufiger und länger sind Menschen der UV-Strahlung aussetzen, desto größer ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. „Die Anzahl der Versicherten, die sich wegen Hautkrebs in Behandlung befinden, steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Dabei ist der Anteil der betroffenen Frauen in jüngeren Jahren höher als bei Männern. Diese sind dagegen im Alter häufiger betroffen“, erklärt Gesundheitsexperte Uwe Schreiber. Wie die AOK mitteilt, können für die Auswertung nur Versicherte ermittelt werden, die sich tatsächlich in ärztlicher oder stationärer Behandlung befanden. Die Dunkelziffer könnte weit höher sein.

 

Wenn der Hautkrebs frühzeitig erkannt wird, ist er in der Regel heilbar, viele schwere Krankheitsverläufe könnten vermieden werden. „Leider nutzt nur etwa jeder Dritte die Hautkrebsvorsorge“ bemängelt Uwe Schreiber. Die AOK bietet ihren Versicherten ein sogenanntes Hautkrebsscreening bereits ab 20 Jahre alle zwei Jahre an. Dabei untersucht ein Arzt, teilweise mit Auflichtmikroskop, die gesamt Hautoberfläche. Die AOK empfiehlt ihren Versicherten diese Vorsorgeuntersuchung zu nutzen und rät auch dazu, einen ausreichenden Sonnenschutz (mindestens Faktor 30) zu verwenden sowie auf lange Sonnenbäder, insbesondere in der Mittagssonne, zu verzichten.

 

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news-1704 Wed, 31 May 2017 14:25:24 +0200 AOK-Statistik für den Landkreis Waldshut: Zahl der jugendlichen Komatrinker sinkt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-statistik-fuer-den-landkreis-waldshut-zahl-der-jugendlichen-komatrinker-sinkt.html Die AOK hält Prävention gegen Alkoholmissbrauch weiterhin für unerlässlich. Im Frühjahr, wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es die Menschen in die Natur zu Maifesten, Wanderungen, Vatertagsausflügen, Bierhocks und anderen geselligen Runden. Oftmals fließt dabei auch reichlich Alkohol. So kam es in den Monaten April, Mai und Juli des vergangenen Jahres zu den meisten alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen im Landkreis, wie die AOK Hochrhein-Bodensee feststellt. Mehr Einweisungen gab es nur an den närrischen Tagen.

 

Im Landkreis Waldshut zählte die AOK im vergangenen Jahr 114 Personen aller Altersgruppen, die stationär wegen akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus aufgenommen wurden – davon 39 Frauen und 75 Männer. „Das ist der mit Abstand niedrigste Wert seit Jahren“, sagt Jens Kalchthaler, Leiter der AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut. Von 2008 bis 2015 lag der Mittelwert um 25 Prozent höher. Damit folgt der Landkreis einem landesweiten Trend. Die Statistik zeigt auch, dass die Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen mit über 15 Prozent aller Fälle besonders stark beteiligt ist. Dennoch nimmt die Zahl der Einweisungen jugendlicher Komatrinker deutlich ab. „Offensichtlich werden die meisten Menschen mit zunehmendem Alter vernünftiger und können mit dem Thema Alkohol verantwortungsvoller umgehen“, vermutet Kalchthaler. „Oder Komatrinken ist einfach aus der Mode gekommen.“

 

Im Vergleich steht der Landkreis Waldshut gut da. Im benachbarten Landkreis Lörrach steigt die Anzahl der alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen entgegen dem Landestrend. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung sieht die AOK keinen Grund zur Entwarnung. Nach wie vor sei der Umgang mit Alkohol ein großes gesellschaftliches Problem. „Wir sehen zwar, dass die Prävention greift, dürfen aber bei unseren Präventionsbemühungen nicht nachlassen“, betont der Gesundheitsexperte. „Nur so können wir dazu beitragen, dass Jugendliche eine gesunde Einstellung zu Alkohol erfahren.“ Studien zeigen, dass Eltern eine entscheidende Rolle dabei spielen. Gerade Kinder abhängiger Eltern sind besonders gefährdet. Ihr Risiko, selbst und meist sehr früh abhängig zu werden, sei deutlich erhöht.

 

Im letzten Jahr hat die AOK Baden-Württemberg knapp sechs Millionen Euro für alkoholbedingte Krankenhauseinweisungen ausgegeben, davon fast elf Prozent für die 15- bis 19-Jährigen.

 

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news-1703 Wed, 31 May 2017 14:23:57 +0200 AOK-Statistik für den Landkreis Lörrach: Zahl der jugendlichen Komatrinker sinkt – Gesamtzahl steigt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-statistik-fuer-den-landkreis-loerrach-zahl-der-jugendlichen-komatrinker-sinkt-gesamtzahl-steigt.html Die AOK hält Prävention gegen Alkoholmissbrauch weiterhin für unerlässlich. Im Frühjahr, wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es die Menschen in die Natur zu Maifesten, Wanderungen, Vatertagsausflügen, Bierhocks und anderen geselligen Runden. Oftmals fließt dabei auch reichlich Alkohol. So kam es in den Monaten April, Mai und Juli des vergangenen Jahres zu den meisten alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen im Landkreis, wie die AOK Hochrhein-Bodensee feststellt. Mehr Einweisungen gab es nur an den närrischen Tagen.

 

Im Landkreis Lörrach zählte die AOK im vergangenen Jahr 139 Personen aller Altersgruppen, die stationär wegen akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus aufgenommen wurden – davon 45 Frauen und 94 Männer. „Das ist ein Zuwachs von sechs Prozent gegenüber dem Jahresmittel von 2008 bis 2015“, sagt Marc Seigel, Leiter der AOK in Weil am Rhein. Damit entwickelt sich der Landkreis gegen den landesweiten Trend mit deutlich rückläufigen Zahlen. Die Statistik zeigt auch, dass die Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen mit über 15 Prozent aller Fälle besonders stark beteiligt ist. Dennoch nimmt die Zahl der Einweisungen jugendlicher Komatrinker ab. „Offensichtlich werden die meisten Menschen mit zunehmendem Alter vernünftiger und können mit dem Thema Alkohol verantwortungsvoller umgehen“, vermutet Seigel. „Möglicherweise greifen aber auch die speziellen Präventationsinitiativen im Landkreis, wie etwa das Projekt HaLT der Villa Schöpflin.“

 

Im Vergleich mit dem benachbarten Landkreis Waldshut steht das Dreiländereck dennoch weniger gut da. Dort sinkt die Anzahl der alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen und folgt damit dem Landestrend. In Anbetracht dieser Entwicklung sieht die AOK auch keinen Grund zur Entwarnung. Nach wie vor sei der Umgang mit Alkohol ein großes gesellschaftliches Problem. „Wir sehen zwar, dass die Prävention greift, dürfen aber bei unseren Präventionsbemühungen nicht nachlassen“, betont Marc Seigel. „Nur so können wir dazu beitragen, dass Jugendliche eine gesunde Einstellung zu Alkohol erfahren.“ Studien zeigen, dass Eltern eine entscheidende Rolle dabei spielen. Gerade Kinder abhängiger Eltern sind besonders gefährdet. Ihr Risiko, selbst und meist sehr früh abhängig zu werden, sei deutlich erhöht.

 

Im letzten Jahr hat die AOK Baden-Württemberg knapp sechs Millionen Euro für alkoholbedingte Krankenhauseinweisungen ausgegeben, davon fast elf Prozent für die 15- bis 19-Jährigen.

 

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news-1700 Wed, 24 May 2017 08:30:38 +0200 Pro Rettungshubschrauber - Felix Schreiner (MdL) besucht AOK https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/pro-rettungshubschrauber-felix-schreiner-mdl-besucht-aok.html Felix Schreiner (MdL) sowie die AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber und Uwe Daltoe haben sich in einem gemeinsamen Gespräch für die unbürokratische Installation eines Intensivtransporthubschraubers für den Landkreis Waldshut ausgesprochen. Seit Monaten schwelt die Diskussion um Einsatz und Standort eines Rettungshelikopters für den Landkreis – bisher ohne Ergebnis. „Ich könnte mir einen Rettungshubschrauber im Landkreis Waldshut gut vorstellen“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Felix Schreiner anlässlich seines Besuchs zum gesundheitspolitischen Gespräch bei den AOK-Geschäftsführern Uwe Schreiber und Uwe Daltoe.

 

„Wir sind bisher zu keiner Lösung gekommen, weil es auch zwischen den möglichen Betreiber kontroverse Meinungen gibt“, führte Schreiner weiter aus. Den ersten Aufschlag hatte die Björn-Steiger-Stiftung gemacht und die Installation eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) in Höchenschwand ins Gespräch gemacht. Das rief in der Folge die Wettbewerber auf den Plan, die eine ordentliche Ausschreibung von Seiten der Landesregierung fordern. „Ein solches Verfahren kostet viel Zeit“, meinte AOK-Vize Uwe Daltoe. „Und wir brauchen den Verlegungshelikopter ganz dringend zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfrist.“ Im landesweiten statistischen Vergleich sei der Landkreis Waldshut aufgrund seiner topografischen Gegebenheiten dabei ziemlich weit unten. „Natürlich dürfen wir die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht einfach ignorieren“, blickte der CDU-Politiker in die Zukunft, „aber für die Menschen im Landkreis wäre hier eine unbürokratische Lösung wünschenswert.“ AOK-Chef Uwe Schreiber sicherte zu, dass die Gesundheitskasse die Kosten der Verlegungseinsätze des Hubschraubers für ihre Versicherten in jedem Fall übernehmen wird.

 

Ein weiteres Thema im gesundheitspolitischen Gespräch war der absehbare Notstand in der haus- und fachärztlichen Versorgung. Eine Lösung, die Arbeit als Landarzt attraktiver zu machen, sei die Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) in Baden-Württemberg. „In diesem alternativen Versorgungsmodell kann der Hausarzt seine Leistungen direkt mit der Krankenkasse abrechnen. Dabei liegen die Vergütungssätze deutlich über den üblichen Sätzen der Kassenärztlichen Vereinigung“, beschrieb Uwe Schreiber die Vorteile. „Die Patienten profitieren durch eine nachgewiesen bessere Versorgungsqualität, verkürzte Wartezeiten in den Praxen, Abendsprechstunden und schnellere Überweisungen zu Fachärzten“. Seit über acht Jahren schreiben die AOK Baden-Württemberg, der Hausärzteverband und der Medi-Verbund mit der HZV eine Erfolgsgeschichte. Inzwischen nehmen rund 1,5 Millionen Versicherte teil.

 

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news-1698 Mon, 22 May 2017 09:57:14 +0200 Zahl der Pflegekräfte in der Region Hochrhein-Bodensee gestiegen – trotzdem Katastrophenstimmung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zahl-der-pflegekraefte-in-der-region-hochrhein-bodensee-gestiegen-trotzdem-katastrophenstimmung.html Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee schlägt Alarm, weil es an Pflegekräften mangelt. Nach aktuellen Angaben des statistischen Landesamtes hat sich die Zahl der in ambulanten Pflegediensten und Pflegeheimen der Landkreise Konstanz und Waldshut Beschäftigten in den letzten zehn Jahren um rund 30 Prozent erhöht, im Landkreis Lörrach sogar um 45 Prozent. Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee begrüßt diese Zunahme, schlägt aber dennoch Alarm.

 

„Die Zahlen hören sich zunächst gut an. Wir vernehmen aber Klagen an allen Ecken und Enden“, sagt Uwe Daltoe, Stellvertretender Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Die Sozialstationen haben aber Probleme, die Nachfrage zu bedienen, die sich aktuell aus den Änderungen des Pflegestärkungsgesetzes II ergeben. Hinzu kommt, dass wir weiterhin mit einer Abwanderung von Pflegekräften in die Schweiz zu kämpfen haben.“ Die AOK erwartet eine weitere Zuspitzung durch die demographische Entwicklung. Bis 2030 würden landesweit gut 40 Prozent mehr Pflegekräfte benötigt. „Es besteht also akuter Handlungsbedarf“, mahnt Daltoe.

 

2016 habe die Gesundheitskasse deshalb den Pflegeausbildungsfonds mit 105 Millionen Euro gefördert. Es sei außerdem erfreulich, dass die schwarz-rote Koalition im Bundestag das Pflegeausbildungsgesetz endgültig beschlossen habe. „Ich hoffe, sehr, dass die ambulanten Dienste und Pflegeheime und nicht zuletzt die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen in unserer Region davon profitieren“, führt Daltoe weiter aus.

 

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news-1692 Fri, 19 May 2017 14:25:36 +0200 Landtagsabgeordneter Jürgen Keck besucht AOK zum gesundheitspolitischen Gespräch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/landtagsabgeordneter-juergen-keck-besucht-aok-zum-gesundheitspolitischen-gespraech.html Bei seinem Besuch zum gesundheitspolitischen Gespräch informierte sich der Landtagsabgeordnete Jürgen Keck (FDP) über die Hausarztzentrierte Versorgung als Beitrag gegen den Ärztenotstand. Für die ländliche Region am Bodensee wird es zunehmend schwierig, eine hausärztliche Versorgung sicherzustellen. Diese Entwicklung hat der Landtagsabgeordnete Jürgen Keck (FDP) schon seit geraumer Zeit im Blick. Im Rahmen eines gesundheitspolitischen Gesprächs informierte sich der Landes- und Kommunalpolitiker über die Thematik bei den AOK-Geschäftsführern Uwe Schreiber und Uwe Daltoe.

 

„Mehr als 40 Prozent aller Hausärzte im Landkreis Konstanz sind 60 Jahre oder älter”, beschrieb der AOK-Chef das aktuelle Szenario und zeigte dann Lösungsmöglichkeiten auf, wie der Beruf des Landarztes attraktiver gemacht werden kann. Eine davon sei die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV), die die AOK seit acht Jahren zusammen mit dem Hausärzte-Verband und dem Medi-Verbund betreibt. Dabei wird der Hausarzt für die Patienten zur zentralen Anlaufstation bei allen medizinischen Indikationen. Teilnehmende Ärzte profitieren von höheren Vergütungen und der Möglichkeit, ohne den Weg über die Kassenärztliche Vereinigung direkt mit der Krankenkasse abzurechnen. Aber auch Patienten haben Vorteile: garantierte Facharzttermine innerhalb von 14 Tagen, verkürzte Wartezeiten beim Arztbesuch und eine nachgewiesen bessere Versorgungsqualität. Rund 1,5 Millionen Baden-Württemberger machen dabei inzwischen mit.

 

Es sei für die Lösung der Gesamtproblematik nur ein Mosaikstein, betonte Schreiber, aber ein wesentlicher Beitrag, den die AOK als Krankenkasse leisten könne. „Dieses alternative Versorgungsmodell findet meine volle Unterstützung“, sagte Keck, „nicht nur wegen des liberalen Ansatzes, sondern weil das einfach vernünftig ist für Patient und Arzt.“

 

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news-1688 Tue, 16 May 2017 11:56:26 +0200 AOK-Statistik für den Landkreis Konstanz: Zahl der jugendlichen Komatrinker sinkt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-statistik-fuer-den-landkreis-konstanz-zahl-der-jugendlichen-komatrinker-sinkt.html Im vergangenen Jahr wurden 151 AOK-versicherte Personen wegen Alkoholmissbrauch in Krankenhäuser des Landkreises eingewiesen – davon 44 Frauen. Im Vergleich mit dem Mittelwert von 2008 bis 2015 ist das ein Rückgang um 22 Prozent. Erfreulich auch, dass immer weniger Jugendliche zur Flasche greifen. Im Frühjahr, wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es die Menschen in die Natur zu Maifesten, Wanderungen, Vatertagsausflügen, Bierhocks und anderen geselligen Runden. Oftmals fließt dabei auch reichlich Alkohol. So kam es in den Monaten April, Mai und Juli des vergangenen Jahres zu den meisten alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen im Landkreis, wie die AOK Hochrhein-Bodensee feststellt. Mehr Einweisungen gab es nur an den närrischen Tagen.

 

Im Landkreis Konstanz zählte die AOK im vergangenen Jahr 151 Personen aller Altersgruppen, die stationär wegen akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus aufgenommen wurden – davon 44 Frauen und 107 Männer. „Das ist der mit Abstand niedrigste Wert seit Jahren“, sagt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. Von 2008 bis 2015 lag der Mittelwert um 22 Prozent höher. Damit folgt der Landkreis einem landesweiten Trend. Die Statistik zeigt auch, dass die Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen mit über 15 Prozent aller Fälle besonders stark beteiligt ist. Dennoch nimmt die Zahl der Einweisungen jugendlicher Komatrinker deutlich ab. „Offensichtlich werden die meisten Menschen mit zunehmendem Alter vernünftiger und können mit dem Thema Alkohol verantwortungsvoller umgehen“, vermutet der Gesundheits­experte. „Oder Komatrinken ist einfach aus der Mode gekommen.“

 

Trotz dieser erfreulichen Entwicklung sieht die AOK keinen Grund zur Entwarnung. Nach wie vor sei der Umgang mit Alkohol ein großes gesellschaftliches Problem. „Wir sehen zwar, dass die Prävention greift, dürfen aber bei unseren Präventionsbemühungen nicht nachlassen“, betont Rüdiger Both. „Nur so können wir dazu beitragen, dass Jugendliche eine gesunde Einstellung zu Alkohol erfahren.“ Studien zeigen, dass Eltern eine entscheidende Rolle dabei spielen. Gerade Kinder abhängiger Eltern sind besonders gefährdet. Ihr Risiko, selbst und meist sehr früh abhängig zu werden, sei deutlich erhöht.

 

Im letzten Jahr hat die AOK Baden-Württemberg knapp sechs Millionen Euro für alkoholbedingte Krankenhauseinweisungen ausgegeben, davon fast elf Prozent für die 15- bis 19-Jährigen.

 

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news-1686 Mon, 15 May 2017 08:14:19 +0200 Frühjahrssitzung des AOK-Bezirksrat - AOK setzt Wachstumskurs fort https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fruehjahrssitzung-des-aok-bezirksrat-aok-setzt-wachstumskurs-fort.html In seiner Frühjahrssitzung erhielt der Bezirksrat der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee einen Bericht über das erfolgreiche Geschäftsjahr 2016. Zur diesjährigen Frühjahrssitzung begrüßte der Vorsitzende Roland Schirmer die vollzählig vertretenen Bezirksrats-Mitglieder der AOK Hochrhein-Bodensee in den Geschäftsräumen Am Rheinfels. Im Mittelpunkt standen der Bericht der Geschäftsführung mit Finanzzahlen sowie die aktuelle Mitglieder- und Marktentwicklung mit einem Blick auf den Wettbewerb.

 

Über das abgelaufene Geschäftsjahr hatten die AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber und Uwe Daltoe viel Positives  zu vermelden. „2016 war für die AOK Baden-Württemberg ein besonders gutes Geschäftsjahr – trotz oder wegen eines Zusatzbeitrags, der unter dem Marktdurchschnitt liegt“, berichtete Uwe Schreiber dem Bezirksrat. „Für die Bezirksdirektion war es sogar das beste Geschäftsjahr seit Bestehen.“ Wichtigster Beleg dafür sei die Versichertenentwicklung. Über 200.000 Menschen aus der Region Hochrhein und Bodensee vertrauen inzwischen der Gesundheitskasse, ein Zuwachs von annähernd fünf Prozent und rund 10.000 Versicherten netto. „Dieser Trend setzt sich auch in diesem Jahr fort“, erläuterte Schreiber mit Verweis auf die Zahlen des ersten Quartals 2017. Dabei sei vor allem festzustellen, dass die Wettbewerber im gleichen Umfang Federn lassen müssten.

 

„Wir sind mit dem Zusatzbeitrag und unseren Leistungen sehr gut aufgestellt und haben gute Argumente für Versicherte, die angesichts der aktuellen Wettbewerbssituation über einen Wechsel nachdenken“, begründete  Bezirksratsvorsitzender Roland Schirmer den Trend. „Beste Versorgung, beste Gesundheitsförderung und größtmögliche Nähe heben uns positiv ab gegenüber anderen Krankenkassen.“

 

Die Attraktivität der AOK führt der alternierende Vorsitzende Heinz Rombach auch auf den exzellenten Service zurück. „Während sich andere Krankenkassen zurückziehen, bleiben wir vor Ort und investieren in unsere Standorte.“ Knapp 230 KundenCenter im Land, davon 14 in der Region, sorgen für gute Erreichbarkeit und optimale und qualitativ hochwertige Beratung. Einen besonderen Dank sprach Bezirksratsvorsitzender Schirmer den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AOK Hochrhein-Bodensee aus: „Sie haben mit ihrem Engagement maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg und der sehr guten Kundenzufriedenheit beigetragen.“

 

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news-1674 Thu, 04 May 2017 10:01:33 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Ruhestand https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-ruhestand-2.html Rentner und Rentenantragssteller bekommen im AOK-KuncenCenter Konstanz Antworten auf ihre Fragen. Am Dienstag, 7. Juni, lädt  die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag zur Krankenversicherung für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.30 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Konstanz in der Inselgasse ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären.

 

Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandsrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

 

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 0 77 31 - 83 93 53 oder direkt im AOK-KundenCenter Konstanz.

 

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news-1667 Thu, 27 Apr 2017 15:54:53 +0200 Angriff der Pollen – Allergiker reagieren „gereizt“ – Steigende Fallzahlen im Landkreis Lörrach https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/angriff-der-pollen-allergiker-reagieren-gereizt-steigende-fallzahlen-im-landkreis-loerrach.html Seit Februar sind die Pollen unterwegs und bereiten Allergikern Probleme. Die AOK hat dazu aktuelle Zahlen für den Landkreis ermittelt. Gereizte Augen, eine laufende Nase, Nies-Attacken, das können Anzeichen für eine Allergie sein. Bereits seit Februar sind die Pollen unterwegs und lösen bei vielen Menschen Heuschnupfen aus. Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee hat dazu die aktuellsten verfügbaren Daten ausgewertet. „Im Landkreis Lörrach wurden im Jahreszeitraum 2015 genau 2.563 Versicherte wegen Heuschnupfen ärztlich behandelt“, sagt Carlo Wolf, Leiter des AOK-KundenCenters in Lörrach. „Dies entspricht etwa 4,1 Prozent aller Versicherten im Landkreis.“ Die Anzahl der Menschen mit der Diagnose Heuschnupfen steigt im Landkreis seit 2011 durchschnittlich um rund 1,1 Prozent jährlich.

 

Der allergische Schnupfen kann sich durch häufiges Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase bemerkbar machen. Bei starken Beschwerden fühlen sich viele Betroffene zudem schlapp und müde. Geht der allergische Schnupfen auch mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken die Augen und die Augenlider sind geschwollen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden wie Husten, pfeifende Atmung und Kurzatmigkeit können auftreten.

 

„Deutlich stärker als Heuschnupfen nimmt allergisches Asthma zu“, sagt der Gesundheitsexperte. 1.572 AOK-Versicherte waren im Landkreis Lörrach im Jahr 2015 deswegen in ärztlicher Behandlung. Seit 2011 hat die Zahl der Betroffenen im Durchschnitt um 4,4 Prozent jährlich zugenommen.

 

„Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems“, erklärt die AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. „Wer gegen Pollen allergisch ist, kann an Tagen mit starkem Pollenflug beim Autofahren die Fenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen. Studien haben zudem gezeigt, dass bei milden Beschwerden salzhaltige Nasensprays und Nasenspülungen Erleichterung schaffen. Sind die Beschwerden stärker, reichen diese Präparate jedoch nicht aus. Sie können jedoch auch zusätzlich zu den verordneten Medikamenten genutzt werden, wodurch deren Dosis manchmal verringert werden kann.“ Dabei helfe oft ein Blick in den Pollenflugkalender.

 

„Bei Kindern bleiben Allergien oft zu lange unerkannt. Je früher man aber die richtige Diagnose stellt und eine Behandlung einleitet, desto besser lassen sich viele Allergien beeinflussen“, sagt Medizinerin Knapstein. „Bei kleinen Kindern sollte man daher bei entsprechenden Symptomen frühzeitig den Haus- oder Kinderarzt aufsuchen.“ Vor allem Mädchen und Jungen, die auf bestimmte Pollen oder auf Hausstaubmilben mit allergischem Schnupfen reagieren, sind mit Blick auf Asthma besonders gefährdet. Mehr als jedes dritte Kind mit Heuschnupfen entwickelt im Laufe der Zeit allergisches Asthma.

 

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news-1666 Thu, 27 Apr 2017 15:54:00 +0200 Angriff der Pollen – Allergiker reagieren „gereizt“ – Steigende Fallzahlen im Landkreis Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/angriff-der-pollen-allergiker-reagieren-gereizt-steigende-fallzahlen-im-landkreis-waldshut.html Seit Februar sind die Pollen unterwegs und bereiten Allergikern Probleme. Die AOK hat dazu aktuelle Zahlen für den Landkreis ermittelt. Gereizte Augen, eine laufende Nase, Nies-Attacken, das können Anzeichen für eine Allergie sein. Bereits seit Februar sind die Pollen unterwegs und lösen bei vielen Menschen Heuschnupfen aus. Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee hat dazu die aktuellsten verfügbaren Daten ausgewertet. „Im Landkreis Waldshut wurden im Jahreszeitraum 2015 genau 2.475 Versicherte wegen Heuschnupfen ärztlich behandelt“, sagt Susanne Oergele, Leiterin des AOK-KundenCenters in Waldshut. „Dies entspricht etwa 3,9 Prozent aller Versicherten im Landkreis.“ Die Anzahl der Menschen mit der Diagnose Heuschnupfen steigt im Landkreis seit 2011 durchschnittlich um rund 2,4 Prozent jährlich.

 

Der allergische Schnupfen kann sich durch häufiges Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase bemerkbar machen. Bei starken Beschwerden fühlen sich viele Betroffene zudem schlapp und müde. Geht der allergische Schnupfen auch mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken die Augen und die Augenlider sind geschwollen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden wie Husten, pfeifende Atmung und Kurzatmigkeit können auftreten.

 

„Deutlich stärker als Heuschnupfen nimmt allergisches Asthma zu“, sagt die Gesundheitsexpertin. 1.676 AOK-Versicherte waren im Landkreis Waldshut im Jahr 2015 deswegen in ärztlicher Behandlung. Seit 2011 hat die Zahl der Betroffenen im Durchschnitt um 11 Prozent jährlich zugenommen.

 

„Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems“, erklärt die AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. „Wer gegen Pollen allergisch ist, kann an Tagen mit starkem Pollenflug beim Autofahren die Fenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen. Studien haben zudem gezeigt, dass bei milden Beschwerden salzhaltige Nasensprays und Nasenspülungen Erleichterung schaffen. Sind die Beschwerden stärker, reichen diese Präparate jedoch nicht aus. Sie können jedoch auch zusätzlich zu den verordneten Medikamenten genutzt werden, wodurch deren Dosis manchmal verringert werden kann.“ Dabei helfe oft ein Blick in den Pollenflugkalender.

 

„Bei Kindern bleiben Allergien oft zu lange unerkannt. Je früher man aber die richtige Diagnose stellt und eine Behandlung einleitet, desto besser lassen sich viele Allergien beeinflussen“, sagt Medizinerin Knapstein. „Bei kleinen Kindern sollte man daher bei entsprechenden Symptomen frühzeitig den Haus- oder Kinderarzt aufsuchen.“ Vor allem Mädchen und Jungen, die auf bestimmte Pollen oder auf Hausstaubmilben mit allergischem Schnupfen reagieren, sind mit Blick auf Asthma besonders gefährdet. Mehr als jedes dritte Kind mit Heuschnupfen entwickelt im Laufe der Zeit allergisches Asthma

 

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news-1665 Thu, 27 Apr 2017 08:41:11 +0200 Angriff der Pollen – Allergiker reagieren „gereizt“ – Steigende Fallzahlen im Landkreis Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/angriff-der-pollen-allergiker-reagieren-gereizt-steigende-fallzahlen-im-landkreis-konstanz.html Seit Februar sind die Pollen unterwegs und bereiten Allergikern Probleme. Die AOK hat dazu aktuelle Zahlen für den Landkreis ermittelt. Gereizte Augen, eine laufende Nase, Nies-Attacken, das können Anzeichen für eine Allergie sein. Bereits seit Februar sind die Pollen unterwegs und lösen bei vielen Menschen Heuschnupfen aus. Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee hat dazu die aktuellsten verfügbaren Daten ausgewertet. „Im Landkreis Konstanz wurden im Jahreszeitraum 2015 genau 2.355 Versicherte wegen Heuschnupfen ärztlich behandelt – und dabei etwa doppelt so viele Männer wie Frauen“, sagt Anna Hauk, Leiterin des AOK-KundenCenters in Konstanz. „Dies entspricht etwa 3,7 Prozent aller Versicherten im Landkreis.“ Die Anzahl der Menschen mit der Diagnose Heuschnupfen steigt im Landkreis seit 2011 durchschnittlich um rund 0,6 Prozent jährlich.

 

Der allergische Schnupfen kann sich durch häufiges Niesen, eine laufende oder verstopfte Nase bemerkbar machen. Bei starken Beschwerden fühlen sich viele Betroffene zudem schlapp und müde. Geht der allergische Schnupfen auch mit einer Bindehautentzündung einher, tränen und jucken die Augen und die Augenlider sind geschwollen. Auch Juckreiz und asthmatische Beschwerden wie Husten, pfeifende Atmung und Kurzatmigkeit können auftreten.

 

 

 

„Doppelt so stark wie Heuschnupfen nimmt allergisches Asthma zu“, sagt die Gesundheitsexpertin. 1.349 AOK-Versicherte waren im Landkreis Konstanz im Jahr 2015 deswegen in ärztlicher Behandlung. Seit 2011 hat die Zahl der Betroffenen im Durchschnitt um 1,3 Prozent jährlich zugenommen.

 

„Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems“, erklärt die AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. „Wer gegen Pollen allergisch ist, kann an Tagen mit starkem Pollenflug beim Autofahren die Fenster geschlossen halten und vor dem Schlafengehen die Haare waschen. Studien haben zudem gezeigt, dass bei milden Beschwerden salzhaltige Nasensprays und Nasenspülungen Erleichterung schaffen. Sind die Beschwerden stärker, reichen diese Präparate jedoch nicht aus. Sie können jedoch auch zusätzlich zu den verordneten Medikamenten genutzt werden, wodurch deren Dosis manchmal verringert werden kann.“ Dabei helfe oft ein Blick in den Pollenflugkalender.

 

„Bei Kindern bleiben Allergien oft zu lange unerkannt. Je früher man aber die richtige Diagnose stellt und eine Behandlung einleitet, desto besser lassen sich viele Allergien beeinflussen“, sagt Medizinerin Knapstein. „Bei kleinen Kindern sollte man daher bei entsprechenden Symptomen frühzeitig den Haus- oder Kinderarzt aufsuchen.“ Vor allem Mädchen und Jungen, die auf bestimmte Pollen oder auf Hausstaubmilben mit allergischem Schnupfen reagieren, sind mit Blick auf Asthma besonders gefährdet. Mehr als jedes dritte Kind mit Heuschnupfen entwickelt im Laufe der Zeit allergisches Asthma.

 

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news-1651 Wed, 12 Apr 2017 10:43:20 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Alter - Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-alter-beratungstag-fuer-rentenantragssteller-und-rentner-1.html Rentner und Rentenantragssteller bekommen im AOK-KuncenCenter Lörrach Antworten auf ihre Fragen. Am Dienstag, 25. April, lädt  die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 16 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK-KundenCenter Lörrach ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären.

 

Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

 

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 07731-839347 oder direkt im AOK KundenCenter Lörrach.

 

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news-1640 Fri, 07 Apr 2017 10:33:24 +0200 Tabu-Thema Hämorrhoiden: Fallzahl im Landkreis Waldshut steigt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/tabu-thema-haemorrhoiden-fallzahl-im-landkreis-waldshut-steigt.html Kaum einer redet darüber, doch viele Menschen leiden unter Hämorrhoiden. Schätzungen gehen davon aus, dass 70 von 100 Erwachsenen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal von Hämorrhoiden betroffen sind. Im Landkreis Waldshut ließen sich im Jahreszeitraum 2015 genau 774 AOK-Versicherte deswegen ärztlich behandeln, eine Steigerung von 7 Prozent im Vergleich zum Bemessungszeitraum 2013. Da rund die Hälfte der Bevölkerung bei der AOK versichert ist, ist die Zahl der Behand-lungsfälle im Landkreis etwa doppelt so hoch.

 

Die Dunkelziffer dürfte laut AOK wesentlicher höher sein. Vielen Menschen sei es nämlich zu peinlich, sich wegen ihrer Beschwerden an einen Arzt zu wenden, meint AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Stattdessen versuchen viele Betroffene, selbst mit den Beschwerden zurecht zu kommen, bis es nicht mehr geht. Daher sollten Hämorrhoidalleiden aus der Tabuzone geholt werden. Schließlich gehören sie zu den häufigsten Erkrankungen in Industrienationen.“ Die Ärztin empfiehlt, den Mut aufzubringen und die Symptome ärztlich untersuchen zu lassen. Nur dann können die Beschwerden wirkungsvoll behandelt werden, bevor es zu einer Verschlimmerung kommt. Auch müssten andere, schwerwiegendere Krankheiten diagnostisch ausgeschlossen werden.

 

Was viele nicht wissen: Jeder hat Hämorrhoiden

 

Hämorrhoiden sind gut durchblutete Gefäßpolster am Ausgang des Enddarms. „Zusammen mit dem Schließmuskel ermöglichen sie die Kontrolle der Darmentleerung“, erklärt Dr. Knapstein. „Sind die Hämorrhoiden vergrößert, können sie Beschwerden verursachen.“ Ursache der Vergrößerung sei die faserarme und fettreiche Ernährung, wie sie heutzutage in den reicheren Ländern vorherrsche. Das führe zu Verstopfungen und Dehnung – und in der Folge zur Vergrößerung des Gewebes am After. „Genügend trinken und sich ballaststoffreich ernähren sind eine wirksame Vorbeugung gegen Verstopfung“, empfiehlt die Ärztin. „Daher sollten Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte auf den Speiseplan. Sehr wirksam gegen Verstopfung ist auch regelmäßige körperliche Bewegung.“

 

Auch die richtige Analhygiene helfe, Beschwerden zu lindern und eine zusätzliche Reizung der Hämorrhoiden zu verhindern, klärt Dr. Knapstein auf: „Nach dem Stuhlgang sollte man die Analregion am besten mit leicht angefeuchtetem Toilettenpapier reinigen und danach abtrocknen.“ Übertriebene Hygiene könne die Beschwerden aber auch verstärken. Feuchtes Toilettenpapier und Waschlotionen enthalten häufig Stoffe, die die Haut reizen und allergische Reaktionen hervorrufen können

 

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news-1641 Fri, 07 Apr 2017 10:32:55 +0200 Tabu-Thema Hämorrhoiden: Fallzahl im Landkreis Konstanz steigt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/tabu-thema-haemorrhoiden-fallzahl-im-landkreis-konstanz-steigt.html Kaum einer redet darüber, doch viele Menschen leiden unter Hämorrhoiden. Schätzungen gehen davon aus, dass 70 von 100 Erwachsenen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal von Hämorrhoiden betroffen sind. Im Landkreis Konstanz ließen sich im Jahreszeitraum 2015 mehr als 1.100 AOK-Versicherte deswegen ärztlich behandeln, 20 Prozent mehr als noch 2013. Da rund die Hälfte der Bevölkerung bei der AOK versichert ist, ist die Zahl der Behandlungsfälle im Landkreis etwa doppelt so hoch.

 

Die Dunkelziffer dürfte laut AOK wesentlicher höher sein. Vielen Menschen sei es nämlich zu peinlich, sich wegen ihrer Beschwerden an einen Arzt zu wenden, meint AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Stattdessen versuchen viele Betroffene, selbst mit den Beschwerden zurecht zu kommen, bis es nicht mehr geht. Daher sollten Hämorrhoidalleiden aus der Tabuzone geholt werden. Schließlich gehören sie zu den häufigsten Erkrankungen in Industrienationen.“ Die Ärztin empfiehlt, den Mut aufzubringen und die Symptome ärztlich untersuchen zu lassen. Nur dann können die Beschwerden wirkungsvoll behandelt werden, bevor es zu einer Verschlimmerung kommt. Auch müssten andere, schwerwiegendere Krankheiten diagnostisch ausgeschlossen werden.

 

Was viele nicht wissen: Jeder hat Hämorrhoiden

 

Hämorrhoiden sind gut durchblutete Gefäßpolster am Ausgang des Enddarms. „Zusammen mit dem Schließmuskel ermöglichen sie die Kontrolle der Darmentleerung“, erklärt Dr. Knapstein. „Sind die Hämorrhoiden vergrößert, können sie Beschwerden verursachen.“ Ursache der Vergrößerung sei die faserarme und fettreiche Ernährung, wie sie heutzutage in den reicheren Ländern vorherrsche. Das führe zu Verstopfungen und Dehnung – und in der Folge zur Vergrößerung des Gewebes am After. „Genügend trinken und sich ballaststoffreich ernähren sind eine wirksame Vorbeugung gegen Verstopfung“, empfiehlt die Ärztin. „Daher sollten Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte auf den Speiseplan. Sehr wirksam gegen Verstopfung ist auch regelmäßige körperliche Bewegung.“

 

Auch die richtige Analhygiene helfe, Beschwerden zu lindern und eine zusätzliche Reizung der Hämorrhoiden zu verhindern, klärt Dr. Knapstein auf: „Nach dem Stuhlgang sollte man die Analregion am besten mit leicht angefeuchtetem Toilettenpapier reinigen und danach abtrocknen.“ Übertriebene Hygiene könne die Beschwerden aber auch verstärken. Feuchtes Toilettenpapier und Waschlotionen enthalten häufig Stoffe, die die Haut reizen und allergische Reaktionen hervorrufen können.

 

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news-1642 Fri, 07 Apr 2017 10:32:08 +0200 Tabu-Thema Hämorrhoiden: Fallzahl im Landkreis Lörrach steigt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/tabu-thema-haemorrhoiden-fallzahl-im-landkreis-loerrach-steigt.html Kaum einer redet darüber, doch viele Menschen leiden unter Hämorrhoiden. Schätzungen gehen davon aus, dass 70 von 100 Erwachsenen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal von Hämorrhoiden betroffen sind. Im Landkreis Lörrach ließen sich im Jahreszeitraum 2015 genau 866 AOK-Versicherte deswegen ärztlich behandeln, eine Steigerung von 4 Prozent im Vergleich zum Bemessungszeitraum 2013. Da rund die Hälfte der Bevölkerung bei der AOK versichert ist, ist die Zahl der Behandlungsfälle im Landkreis etwa doppelt so hoch.

 

Die Dunkelziffer dürfte laut AOK wesentlicher höher sein. Vielen Menschen sei es nämlich zu peinlich, sich wegen ihrer Beschwerden an einen Arzt zu wenden, meint AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein: „Stattdessen versuchen viele Betroffene, selbst mit den Beschwerden zurecht zu kommen, bis es nicht mehr geht. Daher sollten Hämorrhoidalleiden aus der Tabuzone geholt werden. Schließlich gehören sie zu den häufigsten Erkrankungen in Industrienationen.“ Die Ärztin empfiehlt, den Mut aufzubringen und die Symptome ärztlich untersuchen zu lassen. Nur dann können die Beschwerden wirkungsvoll behandelt werden, bevor es zu einer Verschlimmerung kommt. Auch müssten andere, schwerwiegendere Krankheiten diagnostisch ausgeschlossen werden.

 

Was viele nicht wissen: Jeder hat Hämorrhoiden

 

Hämorrhoiden sind gut durchblutete Gefäßpolster am Ausgang des Enddarms. „Zusammen mit dem Schließmuskel ermöglichen sie die Kontrolle der Darmentleerung“, erklärt Dr. Knapstein. „Sind die Hämorrhoiden vergrößert, können sie Beschwerden verursachen.“ Ursache der Vergrößerung sei die faserarme und fettreiche Ernährung, wie sie heutzutage in den reicheren Ländern vorherrsche. Das führe zu Verstopfungen und Dehnung – und in der Folge zur Vergrößerung des Gewebes am After. „Genügend trinken und sich ballaststoffreich ernähren sind eine wirksame Vorbeugung gegen Verstopfung“, empfiehlt die Ärztin. „Daher sollten Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte auf den Speiseplan. Sehr wirksam gegen Verstopfung ist auch regelmäßige körperliche Bewegung.“

 

Auch die richtige Analhygiene helfe, Beschwerden zu lindern und eine zusätzliche Reizung der Hämorrhoiden zu verhindern, klärt Dr. Knapstein auf: „Nach dem Stuhlgang sollte man die Analregion am besten mit leicht angefeuchtetem Toilettenpapier reinigen und danach abtrocknen.“ Übertriebene Hygiene könne die Beschwerden aber auch verstärken. Feuchtes Toilettenpapier und Waschlotionen enthalten häufig Stoffe, die die Haut reizen und allergische Reaktionen hervorrufen können.

 

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news-1625 Wed, 05 Apr 2017 10:39:44 +0200 AOK organisiert Fahrrad-Flohmarkt beim ersten Gassenfreitag https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-organisiert-fahrrad-flohmarkt-beim-ersten-gassenfreitag-1.html Beim ersten Gassenfreitag in diesem Jahr organisiert die AOK einen Fahrradflohmarkt. Am Freitag, 5. Mai, ist es ab 17 Uhr wieder soweit: Zum ersten Gassenfreitag werden tausende kauflustige Menschen in die Niederburg strömen und an vielen Straßenständen um Bücher, Antiquitäten und gut erhaltene Gebrauchsgegenstände feilschen. Mit dabei ist auch die AOK, die an der Inselgasse 30 einen Fahrrad-Flohmarkt einrichtet.

 

Der Verkauf findet im Eingangsbereich der AOK-Geschäftsstelle von 17 bis 20 Uhr statt. „Wer seinen antiken Drahtesel oder sein schickes Mountainbike verkaufen möchte, kann sich zwischen 15 und 17 Uhr bei uns anmelden“, sagt AOK-Urgestein Stefan Dummel, der sich um die Organisation vor Ort kümmert und selbst engagierter Freizeitradler ist. Anbieter müssen nicht anwesend sein. Der Verkauf der Fahrräder geht von privat an privat. Beim erfolgreichen Verkauf bekommt  der Verkäufer den Erlös ohne Abzug. Geht es nicht weg, nimmt der Verkäufer sein Rad einfach wieder mit.

 

Weitere Informationen gibt Stefan Dummel während der üblichen Öffnungszeiten telefonisch unter der Rufnummer 07531 283-251.

 

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news-1632 Mon, 27 Mar 2017 13:04:01 +0200 Berufsalltag beim Landarzt: Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter fährt mit im VERAHmobil - AOK informiert über die Hausarztzentrierte Versorgung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/berufsalltag-beim-landarzt-parlamentarische-staatssekretaerin-rita-schwarzeluehr-sutter-faehrt-mit-im.html Die Parlamentarische Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter stieg gemeinsam mit AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber ins VERAHmobil der Praxisgemeinschaft Dr. Bork in Bernau. Da wurde es für die Parlamentarische Staatssekretärin und SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter doch etwas eng: Zusammen mit den AOK-Geschäftsführern Uwe Schreiber und Uwe Daltoe setzte sie sich zu Versorgungsassistentin Christine Behringer von der Gemeinschaftspraxis Dr. Bork und Dr. Kaiser aus Bernau ins VERAHmobil mit Fahrtziel Todtmoos. Ziel der ganzen Aktion: „Ich möchte mir einen persönlichen Eindruck verschaffen von der hohen Arbeitsbelastung eines Landarztes und den damit  verbundenen Herausforderungen in unserem topografisch schwierigen Raum. Es müssen Lösungsansätze diskutiert werden, um eine qualitativ hohe, wohnortnahe und bedarfsgerechte medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten bei uns im ländlichen Raum und im Hochschwarzwald sicherzustellen“, so die SPD-Bundestags­abgeordnete

 

„Der Schwarzwald ist landschaftlich sehr schön, und die Luft ist sehr gut“, sagt die Bundestagsabgeordnete. „Aber für die Haus- und Fachärzte und insbesondere für die Versorgung der Patienten auf dem Land wird sie immer dünner!“ Denn trotz der schönen Landschaft und der guten Luft haben es Landärzte kurz vor ihrem Ruhestand immer schwerer, einen Nachfolger zu finden. Zu sehr schrecken Arbeitsbelastung und weite Wege, und zu sehr locken die infrastrukturellen Vorteile der Ballungszentren bei der Wahl des Standorts für eine Niederlassung. Das Praxiszentrum Bernau hat in den Augen von Rita Schwarzelühr-Sutter deshalb Vorbildcharakter: „Die Gemeinschaftspraxis Dr. Bork deckt mit ihrem Team ein breites Spektrum ärztlicher Leistungen ab. Die engagierte Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) Christine Behringer ist mit dem ihr zur Verfügung gestellten VERAHmobil eine wichtige Stütze für die ambulante Patientenversorgung im Hochschwarzwald. Ihr kompetenter und einfühlsamer Umgang mit dem während des Hausbesuchs aufgesuchten Patienten haben mich sehr beeindruckt“, so Rita Schwarzelühr-Sutter.

 

 

Hausarztzentrierte Versorgung bringt für alle Beteiligten nur

Vorteile

 

 

Dass der Hausarztvertrag der AOK (HZV) ein weiterer Mosaikstein zur besseren Absicherung für Landärzte darstellt, macht AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber deutlich: „In der Hausarztzentrierten Versorgung rechnet der Arzt nicht mehr mit der Kassenärztlichen Vereinigung, sondern direkt mit der Krankenkasse ab“, erklärt Schreiber. „Das geht nicht nur einfacher und schneller, die Vergütungssätze liegen auch höher.“ Für die AOK rechnet sich diese Investition, denn das System arbeitet in der Gesamtbetrachtung effizienter als die herkömmliche Versorgung. Außerdem steige die Versorgungsqualität beträchtlich, wie eine Studie der Universität Frankfurt jüngst belegt hat. Die AOK Baden-Württemberg hatte die Hausarztzentrierte Versorgung gemeinsam mit dem Medi-Verbund und dem Hausärzteverband Baden-Württemberg bereits 2009 auf den Weg gebracht.

 

„Auch für den Patienten ergeben sich viele Vorteile, wenn sie bei der hausarztzentrierten Versorgung mitmachen“, erklärt Dr. Malika Lakhal, Hausärztin in der Gemeinschaftspraxis. „Patienten warten maximal eine halbe Stunde im Wartezimmer bei einem festen Termin und höchstens 14 Tage auf einen Facharzttermin. Außerdem haben wir einmal wöchentlich Abendsprechstunden eingerichtet.“ Eine besondere Entlastung für die Gemeinschaftspraxis bietet die Versorgungsassistentin, deren Einsatz die Bundestagsabgeordnete hautnah miterleben durfte. „Die VERAH übernimmt bei uns den Großteil der zeitaufwändigen Hausbesuche und vor Ort dann auch alle niederschwelligen ärztlichen Leistungen wie Verbandswechsel, die Überprüfung der Medikamenteneinnahme“, beschreibt Dr. Lakhal die Vorteile. Möglich macht das eine Zusatzqualifikation über den Hausärzteverband, an der auch Christine Behringer teilgenommen hat. „Wir können uns so mehr auf unsere wesentlichen Aufgaben in der Praxis konzentrieren. Und wenn die VERAH bei einem Hausbesuch besondere medizinische Indikation feststellt, nimmt sie unmittelbar Kontakt mit dem Ärzteteam auf. Gemeinsam legen wir dann die nächsten Schritte der Versorgung fest“, führt die Landärztin weiter aus. „Und nur, wenn die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort nicht ausreichen sollten, wird gemeinsam über eine Mitbehandlung durch einen Spezialisten entschieden und diese in die Wege geleitet."

 

Dass die AOK Baden-Württemberg mit der HZV ein funktionierendes Versorgungsmodell auf Beine gestellt hat, findet Rita Schwarzelühr-Sutter bemerkenswert: „In der Gemeinschaftspraxis Bernau sehe ich viele Anhaltspunkte, die zu einer Lösung auch auf bundesweite Sicht beitragen können.“

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news-1616 Mon, 20 Mar 2017 13:11:00 +0100 26. Lörracher Stadtlauf: Training bei der AOK https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/26-loerracher-stadtlauf-training-bei-der-aok.html Am Montag, 24. April, startet das AOK-Gesundheitszentrum mit dem Training für den 26. Lörracher Stadtlauf 2017. Lörrach, 20. März  – Zur Vorbereitung auf den diesjährigen Stadtlauf am 1. Juni bietet die AOK ein kompaktes Vorbereitungsprogramm über sechs Wochen an.  Unter dem Motto „Einfach fitter werden durch Laufen“ geht es los am Montag, 24. April. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Impulsiv-Parkplatz im Grütt.

 

Wer schon länger davon geträumt hat, mal bei einem Volkslauf teilzunehmen und nach dem letzten Impuls sucht, ist bei uns an der richtigen Adresse“, sagt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. „Das Training in der Gruppe motiviert die Teilnehmer zusätzlich für ihr besonderes Vorhaben.“ Laufexperten geben dabei Profi-Infos rund um Ausdauertraining, Pulssteuerung, Ernährung und den perfekten Start beim Wettbewerb.

 

Das Angebot gilt nicht nur für AOK-Versicherte. Interessenten können sich direkt bei uns im Gesundheitszentrum melden unter der Rufnummer 07621-153522. Die Kursnummer für Anmeldungen lautet 50235863.

 

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news-1612 Tue, 14 Mar 2017 07:58:47 +0100 AOK meldet niedrigen Krankenstand im Landkreis Konstanz – Volkskrankheit Rücken sorgt für die längs-ten Ausfälle am Arbeitsplatz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-meldet-niedrigen-krankenstand-im-landkreis-konstanz-volkskrankheit-ruecken-sorgt-fuer-die-laengs.html Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee veröffentlicht Zahlen zum Krankenstand in Südbaden. Die Volkskrankheit Rücken ist der häufigste Grund für Krankmeldungen. Konstanz, 14. März  – Den Menschen am Bodensee und im Hegau geht es gut. Bundesweit zählte die AOK im vergangenen Jahr einen Krankenstand von 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg von 5 Prozent. Der Landkreis Konstanz liegt mit 4,6 Prozent unter dem Landesdurchschnitt. Das zeigt die aktuelle Fehlzeiten-Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Den höchsten Krankenstand im Landkreis Konstanz verzeichnete im Jahr 2016 die Branche Verkehr und Transport mit 5,8 Prozent. Am wenigsten fehlten Beschäftigte im Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft mit 2,1 Prozent. Die häufigste Ursache für die Krankmeldung von Arbeitnehmern aus dem Landkreis Konstanz waren Erkrankungen der Atemwege mit einem Anteil von 23,8 Prozent – gefolgt von  Muskel- und Skeletterkrankungen mit 16 Prozent und Verdauungsproblemen mit 8,9 Prozent.

 

Im Durchschnitt waren die Arbeitnehmer im Landkreis Konstanz 16,7 Kalendertage krank. Das entspricht einer Abnahme von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bezogen auf die Krankheitsdauer belegen Erkrankungen des Bewegungsapparates mit 21,8 Prozent den Spitzenplatz. An zweiter Stelle liegen psychische Erkrankungen mit 13 Prozent unverändert hoch.

 

Arbeitgeber stehen zunehmen in der Pflicht

 

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu präventiven Maßnahmen und den Arbeitgebern, ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze zu legen. Nützlich seien außerdem Angebote für Sport und regelmäßige Bewegung, meint Karsten Schrankel, bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee verantwortlich für die Beratung von Unternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. „Die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Arbeitnehmer werden immer älter. Und durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten“, sagt der Gesundheitsexperte. Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee bietet den Firmen, die sich hier engagieren wollen, spezielle Instrumente der Krankenstands-Analyse. Mit deren Hilfe kann die AOK mögliche Krankheits- und Belastungsschwerpunkte ermitteln. Sie gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln.

 

Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Konstanz an. „Die Teilnahme ist für unsere Versicherten kostenfrei, wenn der Arzt die Notwendigkeit dafür attestiert“, erklärt Schrankel.

 

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news-1608 Mon, 13 Mar 2017 09:58:08 +0100 AOK meldet landesweit niedrigsten Krankenstand im Landkreis Waldshut – Volkskrankheit Rücken sorgt für die längsten Ausfälle am Arbeitsplatz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-meldet-landesweit-niedrigsten-krankenstand-im-landkreis-waldshut-volkskrankheit-ruecken-sorgt.html Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee veröffentlicht Zahlen zum Krankenstand in Südbaden. Die Volkskrankheit Rücken ist der häufigste Grund für Krankmeldungen.

Waldshut-Tiengen, 13. März  – Den Menschen am Hochrhein geht es gut. Bundesweit zählte die AOK im vergangenen Jahr

einen Krankenstand von 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg von 5 Prozent. Der Landkreis Waldshut hat mit 4,1 Prozent landesweit den niedrigsten Krankenstand. Das zeigt die aktuelle Fehlzeiten-Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Den höchsten Krankenstand im Landkreis Waldshut verzeichneten im Jahr 2016 Arbeitnehmer aus der Branche Verkehr und Transport mit 5,2 Prozent. Am wenigsten fehlten Beschäftigte bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben mit 2,3 Prozent. Die häufigste Ursache für die Krankmeldung von Arbeitnehmern aus dem Landkreis Waldshut waren Erkrankungen der Atemwege mit einem Anteil von 23,2 Prozent – gefolgt von  Muskel- und Skeletterkrankungen mit 15,7 Prozent und Verletzungen mit 7,7 Prozent.

 

Im Durchschnitt waren die Arbeitnehmer im Landkreis Waldshut 15,2 Kalendertage krank. Das entspricht einer Abnahme um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bezogen auf die Krankheitsdauer belegen Erkrankungen des Bewegungsapparates mit 23,1 Prozent den Spitzenplatz. An vierter Stelle liegen psychische Erkrankungen mit 10,4 Prozent weiterhin hoch.

 

Arbeitgeber stehen zunehmen in der Pflicht

 

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu präventiven Maßnahmen und den Arbeitgebern, ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze zu legen. Nützlich seien außerdem Angebote für Sport und regelmäßige Bewegung, meint Karsten Schrankel, bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee verantwortlich für die Beratung von Unternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. „Die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Arbeitnehmer werden immer älter. Und durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten“, sagt der Gesundheitsexperte. Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee bietet den Firmen, die sich hier engagieren wollen, spezielle Instrumente der Krankenstands-Analyse. Mit deren Hilfe kann die AOK mögliche Krankheits- und Belastungsschwerpunkte ermitteln. Sie gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln.

 

Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Waldshut an. „Die Teilnahme ist für unsere Versicherten kostenfrei, wenn der Arzt die Notwendigkeit dafür attestiert“, erklärt Schrankel

 

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news-1609 Mon, 13 Mar 2017 09:54:22 +0100 AOK meldet niedrigen Krankenstand im Landkreis Lörrach – Volkskrankheit Rücken sorgt für die längsten Ausfälle am Arbeitsplatz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-meldet-niedrigen-krankenstand-im-landkreis-loerrach-volkskrankheit-ruecken-sorgt-fuer-die-laengst.html Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee veröffentlicht Zahlen zum Krankenstand in Südbaden. Die Volkskrankheit Rücken ist der häufigste Grund für Krankmeldungen.

Lörrach, 13. März  – Den Menschen im Dreiländereck geht es gut. Bundesweit zählte die AOK im vergangenen Jahr

einen Krankenstand von 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg von 5 Prozent. Der Landkreis Lörrach liegt mit 4,4 Prozent unter dem Landesdurchschnitt. Das zeigt die aktuelle Fehlzeiten-Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Den höchsten Krankenstand im Landkreis Lörrach verzeichnete im Jahr 2016 das verarbeitende Gewerbe mit 5 Prozent. Am wenigsten fehlten Beschäftigte bei Banken und Versicherten mit 3,1 Prozent. Die häufigste Ursache für die Krankmeldung von Arbeitnehmern aus dem Landkreis Lörrach waren Erkrankungen der Atemwege mit einem Anteil von 22,5 Prozent – gefolgt von  Muskel- und Skeletterkrankungen mit 15,3 Prozent und Verdauungsproblemen mit 8,6 Prozent.

 

Im Durchschnitt waren die Arbeitnehmer im Landkreis Lörrach 15,9 Kalendertage krank. Das entspricht einer Abnahme um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bezogen auf die Krankheitsdauer belegen Erkrankungen des Bewegungsapparates mit 22,3 Prozent den Spitzenplatz. An zweiter Stelle liegen psychische Erkrankungen mit 12,5 Prozent unverändert hoch.

 

Arbeitgeber stehen zunehmen in der Pflicht

 

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu präventiven Maßnahmen und den Arbeitgebern, ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze zu legen. Nützlich seien außerdem Angebote für Sport und regelmäßige Bewegung, meint Karsten Schrankel, bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee verantwortlich für die Beratung von Unternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. „Die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Arbeitnehmer werden immer älter. Und durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten“, sagt der Gesundheitsexperte. Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee bietet den Firmen, die sich hier engagieren wollen, spezielle Instrumente der Krankenstands-Analyse. Mit deren Hilfe kann die AOK mögliche Krankheits- und Belastungsschwerpunkte ermitteln. Sie gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln.

 

Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Lörrach an. „Die Teilnahme ist für unsere Versicherten kostenfrei, wenn der Arzt die Notwendigkeit dafür attestiert“, erklärt Schrankel.

 

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news-1595 Mon, 06 Mar 2017 08:30:09 +0100 AOK-Kochshow im Bodenseeforum - Klaus Neidhart kocht für 280 geladene Gäste https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kochshow-im-bodenseeforum-klaus-neidhart-kocht-fuer-280-geladene-gaeste.html Bei der AOK-Kochshow im Bodenseeforum in Konstanz lässt sich Gourmet-Koch Klaus Neidhart in die Töpfe schauen. Konstanz, 6. März  – Wer schon immer einem Profikoch bei der Arbeit über die Schulter schauen wollte, bekommt bald die Gelegenheit. Auf der Showbühne im Bodenseeforum Konstanz zeigt die AOK Hochrhein-Bodensee am 4. April ab 19 Uhr, dass gemeinsames Kochen sehr viel Spaß macht.

 

Die Gäste der AOK-Kochshow mit Klaus Neidhart, dem langjährigen Inhaber des Restaurants Gottfried in Moos, erwartet eine kurzweilige Mischung aus ungezwungenem Talk und wertvollen Expertentipps für genussvolles und gesundes Essen. Natürlich dürfen die Gäste alle zubereiteten Gerichte von den Besuchern auch probieren. Eine Auswahl gesunder Lebensmittel präsentieren einheimische Produzenten auf ihrem „Markt der Genüsse“ im Foyer. Interessierte können die kostenlosen Eintrittskarten für die Kochshow unter der Rufnummer 07751 878-300 oder im Internet bestellen.

 

aok-bw.de/gesundheitsangebote

 

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news-1594 Fri, 03 Mar 2017 10:30:39 +0100 Zahl der Pflegeanträge im Landkreis Waldshut nimmt zu - Peter Schröder wird Leiter des Leistungsbereichs Pflege https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zahl-der-pflegeantraege-im-landkreis-waldshut-nimmt-zu-peter-schroeder-wird-leiter-des-leistungsbere.html Die Statistische Anzahl der Pflegebedürftigen stagniert. Waldshut-Tiengen, 3. März  – Die Zahl der Pflegebedürftigen ist im Landkreis Waldshut zwischen 2013 und 2015 um 20 Personen von 4.573 auf 4.553 gesunken. Das liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 9,9 Prozent. Grundlage sind Erhebungen des statistischen Landesamtes, die zum Stichtag 15.12.2015 erhoben wurden. Allerdings verzeichnete die AOK Hochrhein-Bodensee im letzten Quartal 2016 einen Anstieg der Pflegeanträge um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

 

„Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Leistungsempfänger aus der Pflegeversicherung bis 2030 um ein Drittel zunehmen wird“, sagt Peter Schröder, seit dem 1. März Leiter des CompetenceCenters Pflege bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Was dabei von den Familien geleistet wird, ist enorm.“ Im Landkreis werden knapp 70 Prozent der Pflegebedürftigen zuhause gepflegt, was ohne Familienangehörige nicht möglich wäre. Lediglich 30 Prozent werden in Pflegeeinrichtungen betreut. „Die Bereitschaft zur häuslichen Pflege ist rückläufig und wird daher vom Gesetzgeber im neuen Pflegestärkungsgesetz gefördert“, erklärt Schröder. „Auch die AOK engagiert sich hier und organisiert mit Leistungserbringern aus der Region entsprechende Bildungsangebote für pflegende Angehörige.“

 

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK hat fast jeder Dritte im Land Pflegeerfahrung, 11 Prozent der Baden-Württemberger sind aktuell in die Pflege eines nahestehenden Menschen eingebunden. Weitere 21 Prozent haben früher schon einmal gepflegt. Dieser Einsatz wird mit einer Reihe von Leistungen wie etwa Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege oder Kuren für pflegende Angehörige unterstützt. „Wir stellen in unseren Beratungen fest, dass die pflegeunterstützenden Angebote oft gar nicht bekannt sind. Es lohnt sich also in jedem Fall, sich ausführlich zu informieren“, rät der Pflege-Experte.

 

AOK organisiert den Leistungsbereich Pflege neu

 

Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee hat ihre Anstrengungen im Leistungsbereich Pflege deutlich aufgestockt und sich damit auf die gewachsenen Anforderungen durch die Gesetzesänderungen auch organisatorisch eingestellt. Peter Schröder übernimmt jetzt die Verantwortung für die Betreuung von rund 9.000 Versicherten, die Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten. Zuvor hatte Schröder das AOK-KundenCenter Tiengen geleitet. Insgesamt betrugen die Ausgaben der Bezirksdirektion für Leistungen der Pflegeversicherung im vergangenen Jahr rund 80 Millionen Euro.

 

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news-1593 Fri, 03 Mar 2017 10:30:21 +0100 Zahl der Pflegebedürftigen steigt im Landkreis Konstanz um 9,3 Prozent - Peter Schröder wird Leiter des Leistungsbereichs Pflege https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zahl-der-pflegebeduerftigen-steigt-im-landkreis-konstanz-um-93-prozent-peter-schroeder-wird-leiter.html Im Landkreis Konstanz steigt die Anzahl der Pflegeanträge. Konstanz, 3. März  – Die Zahl der Pflegebedürftigen ist im Landkreis Konstanz zwischen 2013 und 2015 um 713 Personen von 7.642 auf 8.355 angestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 9,3 Prozent im Zweijahres-Zeitraum und liegt unter dem Landesdurchschnitt von 9,9 Prozent. Grundlage sind Erhebungen des statistischen Landesamtes, die zum Stichtag 15.12.2015 erhoben wurden. Allerdings verzeichnete die AOK Hochrhein-Bodensee im letzten Quartal 2016 einen Anstieg der Pflegeanträge um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

 

„Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Leistungsempfänger aus der Pflegeversicherung bis 2030 um ein Drittel zunehmen wird“, sagt Peter Schröder, seit dem 1. März Leiter des CompetenceCenters Pflege bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Was dabei von den Familien geleistet wird, ist enorm.“ Im Landkreis werden rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen zuhause gepflegt, was ohne Familienangehörige nicht möglich wäre. Lediglich 30 Prozent werden in Pflegeeinrichtungen betreut. „Die Bereitschaft zur häuslichen Pflege ist rückläufig und wird daher vom Gesetzgeber im neuen Pflegestärkungsgesetz gefördert“, erklärt Schröder. „Auch die AOK engagiert sich hier und organisiert mit Leistungserbringern aus der Region entsprechende Bildungsangebote für pflegende Angehörige.“

 

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK hat fast jeder Dritte im Land Pflegeerfahrung, 11 Prozent der Baden-Württemberger sind aktuell in die Pflege eines nahestehenden Menschen eingebunden. Weitere 21 Prozent haben früher schon einmal gepflegt. Dieser Einsatz wird mit einer Reihe von Leistungen wie etwa Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege oder Kuren für pflegende Angehörige unterstützt. „Wir stellen in unseren Beratungen fest, dass die pflegeunterstützenden Angebote oft gar nicht bekannt sind. Es lohnt sich also in jedem Fall, sich ausführlich zu informieren“, rät der Pflegeexperte.

 

AOK organisiert den Leistungsbereich Pflege neu

 

Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee hat ihre Anstrengungen im Leistungsbereich Pflege deutlich aufgestockt und sich damit auf die gewachsenen Anforderungen durch die Gesetzesänderungen auch organisatorisch eingestellt. Peter Schröder übernimmt jetzt die Verantwortung für die Betreuung von rund 9.000 Versicherten, die Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten. Zuvor hatte Schröder das AOK-KundenCenter Tiengen geleitet. Insgesamt betrugen die Ausgaben der Bezirksdirektion für Leistungen der Pflegeversicherung im vergangenen Jahr rund 80 Millionen Euro.

 

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news-1592 Fri, 03 Mar 2017 10:30:07 +0100 Zahl der Pflegebedürftigen steigt im Landkreis Lörrach um 9,3 Prozent - Peter Schröder wird Leiter des Leistungsbereichs Pflege https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zahl-der-pflegebeduerftigen-steigt-im-landkreis-loerrach-um-93-prozent-peter-schroeder-wird-leiter-d.html Im Landkreis Lörrach steigt die Anzahl der Pflegeanträge. Lörrach, 3. MärzDie Zahl der Pflegebedürftigen ist im Landkreis Lörrach zwischen 2013 und 2015 um 418 Personen von 6.031 auf 6.449 angestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 9,3 Prozent im Zweijahres-Zeitraum und liegt unter dem Landesdurchschnitt von 9,9 Prozent. Grundlage sind Erhebungen des statistischen Landesamtes, die zum Stichtag 15.12.2015 erhoben wurden. Allerdings verzeichnete die AOK Hochrhein-Bodensee im letzten Quartal 2016 einen Anstieg der Pflegeanträge um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

 

„Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Leistungsempfänger aus der Pflegeversicherung bis 2030 um ein Drittel zunehmen wird“, sagt Peter Schröder, seit dem 1. März Leiter des AOK-CompetenceCenters Pflege bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Was dabei von den Familien geleistet wird, ist enorm.“ Im Landkreis werden rund 70 Prozent der Pflegebedürftigen zuhause gepflegt, was ohne Familienangehörige nicht möglich wäre. Lediglich 30 Prozent werden in Pflegeeinrichtungen betreut. „Die Bereitschaft zur häuslichen Pflege ist rückläufig und wird daher vom Gesetzgeber im neuen Pflegestärkungsgesetz gefördert“, erklärt Schröder. „Auch die AOK engagiert sich hier und organisiert mit Leistungserbringern aus der Region entsprechende Bildungsangebote für pflegende Angehörige.“

 

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der AOK hat fast jeder Dritte im Land Pflegeerfahrung, 11 Prozent der Baden-Württemberger sind aktuell in die Pflege eines nahestehenden Menschen eingebunden. Weitere 21 Prozent haben früher schon einmal gepflegt. Dieser Einsatz wird mit einer Reihe von Leistungen wie etwa Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege oder Kuren für pflegende Angehörige unterstützt. „Wir stellen in unseren Beratungen fest, dass die pflegeunterstützenden Angebote oft gar nicht bekannt sind. Es lohnt sich also in jedem Fall, sich ausführlich zu informieren“, rät der Pflege-Experte.

 

AOK organisiert den Leistungsbereich Pflege neu

 

Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee hat ihre Anstrengungen im Leistungsbereich Pflege deutlich aufgestockt und sich damit auf die gewachsenen Anforderungen durch die Gesetzesänderungen auch organisatorisch eingestellt. Peter Schröder übernimmt jetzt die Verantwortung für die Betreuung von rund 9.000 Versicherten, die Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten. Zuvor hatte Schröder das AOK-KundenCenter Tiengen geleitet. Insgesamt betrugen die Ausgaben der Bezirksdirektion für Leistungen der Pflegeversicherung im vergangenen Jahr rund 80 Millionen Euro.

 

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news-1590 Wed, 01 Mar 2017 11:32:01 +0100 AOK fördert Suchtprävention im Landkreis Waldshut - Scheckübergabe an Landrat Dr. Martin Kistler https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-foerdert-suchtpraevention-im-landkreis-waldshut-scheckuebergabe-an-landrat-dr-martin-kistler.html Einen Scheck in Höhe von 7.840 Euro für die Suchtprävention überreichte der Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Schreiber, an Landrat Dr. Martin Kistler. Einen Scheck in Höhe von 7.840 Euro für die Suchtprävention überreichte jetzt der Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Schreiber, an Landrat Dr. Martin Kistler. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der AOK in dieser schwierigen Aufgabenstellung“, bedankte sich der Landrat. „Das Geld ist gut angelegt, denn wir unternehmen hier große Kraftanstrengungen.“

 

„Als Gesundheitskasse ist es uns ein großes Anliegen, die Aufgaben der Beauftragten für Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe in den Kommunen finanziell abzusichern“, sagte Uwe Schreiber bei der Scheckübergabe. „Wir verfolgen dabei das Ziel, die bestehenden Angebote zu sichern und neue Ideen zu fördern.“

 

„Wir haben hier schon immer großen Wert darauf gelegt, früh mit unseren Präventionsbemühungen zu beginnen und sie auch stetig weiter zu entwickeln“, erklärt Landrat Dr. Martin Kistler. Im Zuge dieser Weiterentwicklung haben die  Bemühungen seit einiger Zeit sogar Ungeborene im Blick. „In Zusammenhang mit der Prävention zum Fetalen Alkoholsyndrom möchten wir Schwangere erreichen und sie motivieren, während der Schwangerschaft gänzlich auf Alkohol zu verzichten,“ erläutert Wilfried Könnecker, Kommunaler Suchtbeauftragte im Landkreis Waldshut. Vielen Schwangeren sei nicht klar, welche Schäden durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft entstehen können. Das Fetale Alkoholsyndrom gilt als die größte nichtgenetische Behinderung in Deutschland. In diesem Feld der Prävention treffen sich die Frühen Hilfen und die Suchtprävention. „Gemeinsam suchen wir zum Beispiel gynäkologische Praxen im Landkreis auf und informieren dort, oder in den Qualitätszirkeln der Kinderärzte, über diese Problematik“, erläutert Wilfried Könnecker weiter.

 

Insgesamt ist es so, dass für alle Lebensbereiche von der Kindheit über die Jugend bis ins Erwachsenenleben passende Präventionsstrategien entwickelt werden. Ein wichtiger Bereich ist hier auch die Schule. Etwa 20.000 Kinder und Jugendliche im Landkreis sind Schulkinder und können dort auch gut mit Angeboten zur Suchtprävention erreicht werden. Und nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern sind Zielgruppe der schulischen Prävention. Auf Elternabenden und in Elternseminaren sollen sie für die Prävention sensibilisiert werden. Allein im Bereich der Grundschulen nahmen im letzten Jahr über  600 Kinder und etwa 200 Eltern an entsprechenden Angeboten teil.

 

Darüber hinaus sind die AOK und der Kommunale Suchtbeauftragte seit vielen Jahren Partner des Nichtraucherprojekts „Be smart – don`t start“. Dieses Projekt läuft bereits seit über 20 Jahren nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern Europas. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche möglichst vor dem Rauchen der ersten Zigarette präventiv zu erreichen. „Gerade die Förderung des Nichtrauchens war bisher sehr erfolgreich“, merkt Landrat Dr. Kistler an. So sank die Raucherquote von Jugendlichen in den vergangenen Jahren kontinuierlich. Seit Beginn des Jahrtausends verringerte sie sich bei Jugendlichen von 28 Prozent auf mittlerweile unter 10 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Nie-Raucher/innen. Dreiviertel aller Jugendlichen haben noch nie geraucht. „Insofern freue ich mich sehr über die langjährige Zusammenarbeit mit der AOK und über den finanziellen Beitrag. Beides unterstützt unsere Bemühungen, nicht nur bei der Förderung des Nichtrauchens, sondern in allen Bereichen der Suchtprävention“, bedankt sich Landrat Dr. Kistler beim AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber.

 

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news-1577 Tue, 21 Feb 2017 09:19:57 +0100 AOK unterstützt Kurs für pflegende Angehörige im Pflegeheim Markgräflerland - „Auch die Pflegenden in den Blick nehmen“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-unterstuetzt-kurs-fuer-pflegende-angehoerige-im-pflegeheim-markgraeflerland-auch-die-pflegenden-i.html Zusammen mit dem Eigenbetrieb Heime des Landkreises Lörrach und Katholischen Sozialstation Josefshaus haben Experten mit Unterstützung der AOK Angehörigen von Pflegebedürftigen an zehn Abenden die Grundlagen der Pflege in den eigenen vier Wänden vermittelt. Die Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen erfordert nicht nur spezielle Kenntnisse. Häufig müssen sich die Betroffenen auch erst einmal in ihrer völlig neuen Lebenssituation zurechtfinden“, meint Marc Seigel, Leiter des AOK-KundenCenters in Weil. Zusammen mit dem Eigenbetrieb Heime des Landkreises Lörrach und Katholischen Sozialstation Josefshaus hatten Experten mit Unterstützung der AOK Angehörigen von Pflegebedürftigen an zehn Abenden die Grundlagen der Pflege in den eigenen vier Wänden vermittelt.

 

Im Mittelpunkt standen dabei praktische und theoretische Tipps sowie Anregungen zur Bewältigung der täglichen Pflege. „Wir wollen damit das Verständnis für die Pflege fördern und das soziale Engagement stärken“, beschreibt Seigel die Ziele der AOK bei der Unterstützung der Maßnahme. „Wir haben bei der inhaltlichen Ausrichtung der Schulung großen Wert darauf gelegt, dass nicht nur die rein physische Seite der Pflege, sondern auch die psychischen Belastungen der  Pflegenden Berücksichtigung finden. Die Teilnehmer haben dabei gelernt, auch sich selbst und ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen.“

 

Wer die Pflege von Angehörigen übernehme, tue dies meist zusätzlich zu anderen Aufgaben, meint Seigel. Das führe zur Arbeitsüberlastung und dazu, die eigenen Bedürfnisse immer wieder zurückzustellen. „Hinzu kommen die pflegerischen Tätigkeiten. Das ist eben nicht nur körperlich belastend, sondern auch psychisch“, weiß der Gesundheitsexperte. Es sei extrem belastend, beispielsweise einen Elternteil zu pflegen. Plötzlich rutsche der Pflegende in eine Führungsrolle. Hinzu komme, dass sich die Angehörigen durch Krankheit oder Alter verändern, sich anders verhalten, aggressiv oder wütend werden können. „Wir freuen uns, wenn die AOK bei den Schulungsteilnehmern einen Beitrag zur Sensibilisierung dafür leisten konnte“, zieht Seigel ein positives Fazit

 

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news-1571 Tue, 07 Feb 2017 14:07:28 +0100 Friedrich-Wöhler Gymnasium im AOK-Schulmeister-Finale - AOK-Kundencenter-Leiterin überreicht Landessieger-Pokal https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/friedrich-woehler-gymnasium-im-aok-schulmeister-finale-aok-kundencenter-leiterin-ueberreicht-landess.html Das Friedrich-Wöhler-Gymnasium hat sich im bundesweiten Wettbewerb AOK-Schulmeister für die Finalrunde qualifiziert und bekommt am 15. März Besuch vom AOK-Schulmeister-Mobil und deutschen Nachwuchsbands. Einen Pokal für die bisherigen Leistungen überreichte AOK-KundenCenter-Leiterin Nicole Koark an Schulleiterin Sabine Beck. Das Friedrich-Wöhler-Gymnasium aus Singen hat sich für die Finalrunde beim AOK-Schulmeister Online-Quiz qualifiziert. Jetzt treten die Singener Schüler gegen 16 Finalisten in einem Fernduell an, um ein Exklusiv-Konzert der Rapper MoTrip, Namika und Kayef im Juni 2017 auf ihren Schulhof zu holen. Nicole Koark, Leiterin des AOK-KundenCenters in Singen, ließ es sich auch nicht nehmen, den Landessieger-Pokal an Schulleiterin Sabine Beck persönlich zu überreichen.

 

Auf aok-schulmeister.de hatten Schülerinnen und Schüler bis Mitte Dezember die Möglichkeit, Fragen aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Sport, Bewegung und Fitness zu beantworten. Mehr als 18.200 Schüler aus bundesweit über 4.600 weiterführenden Schulen hatten an dem Wettbewerb teilgenommen. „Dass sich unsere Schüler so gut auskennen in Gesundheitsthemen, überrascht mich positiv“, freut sich Sabine Beck. Jetzt wird das Friedrich-Wöhler-Gymnasium am 15. März vom AOK-Schulmeister-Mobil besucht. Neben dem Wettkampfparcours, bei dem Schnelligkeit, Geschick, Teamgeist und Allgemeinwissen gefragt sind, erwartet die Schüler ein musikalischer Vorgeschmack auf den Hauptpreis: Coole deutsche Nachwuchsbands verwandeln die große Pause in ein Mini-Konzert. Wer bei dem Wettkampf die meisten Punkte sammelt, sichert sich den bundesweiten AOK-Schulmeister-Titel und kann dann im kommenden Sommer die drei deutschen Stars hautnah erleben.

 

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN

 

Der AOK-Schulmeister ist ein bundesweiter Wettbewerb der AOK – Die Gesundheitskasse, der im Jahr 2011 zum ersten Mal ausgetragen wurde. Bundesweit traten 2015/16 über 20.500 Schüler aus mehr als 4.600 Schulen online gegeneinander an. Im letzten Jahr durften sich das John-Brinckman-Gymnasium gleich über drei Live-Acts freuen: Mark Forster, die Flying Steps und die YouTube-Stars DieLochis sorgten in Güstrow für Festivalstimmung auf der Bühne. In den Jahren zuvor machten deutsche Musikgrößen wie Jan Delay, Culcha Candela, Cro und Tim Bendzko bei den AOK-Schulmeistern mit.

 

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news-1555 Tue, 24 Jan 2017 12:04:40 +0100 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz: „Emotionen“ – Lorenz Gentner zeigt abstrakte Bilder https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-emotionen-lorenz-gentner-zeigt-abstrakte-bilder.html Seit Montag zeigt das AOK Kundencenter in der Inselgasse Werke des Gaienhofener Malers Lorenz Gentner. Besucher der Ausstellung zieht der Künstler von der Höri mit seinen kräftigen Farben und den emotionalen Darstellungen aus der Natur in seinen Bann.

Der Künstler verarbeitet in seinen Exponaten einerseits Eindrücke, die ihn im täglichen Leben und in der Natur beschäftigen.

Zum anderen lässt er aber auch seinen eigenen Empfindungen auf der Leinwand freien Lauf. Die Farbe spielt für ihn dabei stets eine wichtige Rolle, um seinen Bildern Ausdruck, Form und Bewegung zu geben.

 

Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters bis zum 10. März besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr.

 

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news-1552 Mon, 23 Jan 2017 13:18:04 +0100 AOK und WSC Bannholz-Höchenschwand laden ein zum Langlauf-Technik-Kurs https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-und-wsc-bannholz-hoechenschwand-laden-ein-zum-langlauf-technik-kurs.html Für Naturfreunde und Wintersport-Begeisterte bietet die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee zusammen mit dem Wintersportclub Bannholz-Höchenschwand im Februar einen Langlauf-Technik-Kurs an. Während des Praxiskurses auf der Loipe geben erfahrene Langlauftrainer hilfreiche Tipps zur Langlaufausrüstung und Lauftechnik. „Wir werden Bewegungsabläufe wie richtiges Gehen in der Loipe, Steilhang in der Loipe oder auch geübtes Fallen und Aufstehen üben“, sagt Jens Kalchthaler, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut. Das Programm ist für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene geeignet. Die Kurse finden statt an den Sonntagen 12. und 19. Februar – jeweils von 10 bis 13 Uhr und von 13 bis 15 Uhr statt. Treffpunkt ist das Loipenhaus in Höchenschwand.

 

Die Anmeldung ist möglich bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee unter der Rufnummer 07751 878 – 181. Am Telefon gibt Jens Kalchthaler weitere Informationen zum Kurs. Weitere Informationen sind auch möglich beim WSC Bannholz-Höchenschwand e.V. über die Website www.winter-sport-club.de

 

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news-1544 Wed, 18 Jan 2017 09:55:27 +0100 Mehr als ein Fünftel aller kleinen Kinder im Landkreis Waldshut leidet mindestens einmal jährlich an Mittelohrentzündung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-als-ein-fuenftel-aller-kleinen-kinder-im-landkreis-waldshut-leidet-mindestens-einmal-jaehrlich-an.html Erkältungen lassen sich schlecht behandeln, aber gut vorbeugen „In der kalten Jahreszeit haben Erkältungsviren Hochsaison“, sagt Susanne Oergele, Leiterin des AOK-KundenCenters in Waldshut. „Das spüren viele Menschen. Rund ein Drittel der Menschen im Landkreis Waldshut war 2015 wegen einer akuten Infektion der oberen Atemwege beim Arzt.“ Dazu zählen unter anderem Schnupfen, Entzündungen des Halses und „Grippaler Infekt“. Erkältungen seien sehr häufig, besonders bei Kindern. „Es ist keine Seltenheit, dass ein Kind sechs bis zehn Erkältungen pro Jahr aus der Schule oder dem Kindergarten mit nach Hause bringt“, meint die Gesundheitsexpertin. Fast 70 Prozent der Kinder im Alter bis zu vier Jahren waren im Landkreis deswegen beim Arzt. Bei den Fünf- bis Neunjährigen immer noch über die Hälfte.

 

„Die Behandlung bei einer Erkältung wirkt nicht gegen die Krankheitserreger, sondern ist darauf ausgerichtet, die Beschwerden zu lindern“, erklärt Dr. Hans-Peter Zipp, Kinder- und Jugendarzt bei der AOK. Bei Erkältungen empfehle der Arzt daher oft Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol sowie Nasensprays. Vor Atemwegs­infekten schützen vor allem Händewaschen, genügend Schlaf und ausgewogene Ernährung. Auch wer häufig an die frische Luft geht und sich viel bewegt, kann Erkältungen vorbeugen, so der Kinderarzt.

 

Vor allem Kinder haben im Winter auch mit Mittelohrentzündungen zu kämpfen. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter und tritt nur selten bei Erwachsenen auf. Im Landkreis Waldshut waren davon 22 Prozent der Ein- bis Vierjährigen betroffen.

 

„Jedes Kind mit Ohrenschmerzen sollte zur Schmerzlinderung im ersten Schritt ein Schmerzmedikament erhalten“, mahnt Kinderarzt Dr. Zipp. „Nicht immer ist ein Antibiotikum erforderlich. Bei Kindern im Alter ab zwei Jahren mit einer unkomplizierten akuten Mittelohrentzündung kann zunächst auch abgewartet werden“. Bessern sich die Beschwerden bei einer Mittelohrentzündung ohne Antibiotika­therapie nicht innerhalb von zwei bis drei Tagen oder verschlimmern sie sich sogar, sollte eine Behandlung mit einem Antibiotikum eingeleitet werden.

 

Zum Thema Mittelohrentzündung bietet die AOK eine Entscheidungshilfe für Eltern: portale.aok.de/entscheidungshilfe-mittelohr/

 

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news-1546 Tue, 17 Jan 2017 09:56:14 +0100 Ein Viertel aller kleinen im Landkreis Konstanz Kinder leidet mindestens einmal jährlich an Mittelohrentzündung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/ein-viertel-aller-kleinen-im-landkreis-konstanz-kinder-leidet-mindestens-einmal-jaehrlich-an-mitteloh.html Erkältungen lassen sich schlecht behandeln, aber gut vorbeugen „In der kalten Jahreszeit haben Erkältungsviren Hochsaison“, sagt Angelika Heppeler, Leiterin der AOK-KundenCenter in Radolfzell und Stock. „Das spüren viele Menschen. Rund ein Drittel der Menschen im Landkreis Konstanz war 2015 wegen einer akuten Infektion der oberen Atemwege beim Arzt.“ Dazu zählen unter anderem Schnupfen, Entzündungen des Halses und „Grippaler Infekt“. Erkältungen seien sehr häufig, besonders bei Kindern. „Es ist keine Seltenheit, dass ein Kind sechs bis zehn Erkältungen pro Jahr aus der Schule oder dem Kindergarten mit nach Hause bringt“, meint die Gesundheitsexpertin. Etwa 63 Prozent der Kinder im Alter bis zu vier Jahren waren im Landkreis deswegen beim Arzt. Bei den Fünf- bis Neunjährigen immer noch über die Hälfte.

 

„Die Behandlung bei einer Erkältung wirkt nicht gegen die Krankheitserreger, sondern ist darauf ausgerichtet, die Beschwerden zu lindern“, erklärt Dr. Hans-Peter Zipp, Kinder- und Jugendarzt bei der AOK. Bei Erkältungen empfehle der Arzt daher oft Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol sowie Nasensprays. Vor Atemwegs­infekten schützen vor allem Händewaschen, genügend Schlaf und ausgewogene Ernährung. Auch wer häufig an die frische Luft geht und sich viel bewegt, kann Erkältungen vorbeugen, so der Kinderarzt.

 

Vor allem Kinder haben im Winter auch mit Mittelohrentzündungen zu kämpfen. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter und tritt nur selten bei Erwachsenen auf. Im Landkreis Konstanz waren davon 25 Prozent der Ein- bis Vierjährigen betroffen.

 

„Jedes Kind mit Ohrenschmerzen sollte zur Schmerzlinderung im ersten Schritt ein Schmerzmedikament erhalten“, mahnt Kinderarzt Dr. Zipp. „Nicht immer ist ein Antibiotikum erforderlich. Bei Kindern im Alter ab zwei Jahren mit einer unkomplizierten akuten Mittelohrentzündung kann zunächst auch abgewartet werden“. Bessern sich die Beschwerden bei einer Mittelohrentzündung ohne Antibiotika­therapie nicht innerhalb von zwei bis drei Tagen oder verschlimmern sie sich sogar, sollte eine Behandlung mit einem Antibiotikum eingeleitet werden.

 

Zum Thema Mittelohrentzündung bietet die AOK eine Entscheidungshilfe für Eltern: portale.aok.de/entscheidungshilfe-mittelohr/

 

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news-1545 Tue, 17 Jan 2017 09:55:56 +0100 Ein Drittel aller kleinen Kinder im Landkreis Lörrach leidet mindestens einmal jährlich an Mittelohrentzündung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/ein-drittel-aller-kleinen-kinder-im-landkreis-loerrach-leidet-mindestens-einmal-jaehrlich-an-mittelohr.html Erkältungen lassen sich schlecht behandeln, aber gut vorbeugen „In der kalten Jahreszeit haben Erkältungsviren Hochsaison“, sagt Roberto Paterno, Leiter des AOK-KundenCenters in Schopfheim. „Das spüren viele Menschen. Rund ein Drittel der Menschen im Landkreis Waldshut war 2015 wegen einer akuten Infektion der oberen Atemwege beim Arzt.“ Dazu zählen unter anderem Schnupfen, Entzündungen des Halses und „Grippaler Infekt“. Erkältungen seien sehr häufig, besonders bei Kindern. „Es ist keine Seltenheit, dass ein Kind sechs bis zehn Erkältungen pro Jahr aus der Schule oder dem Kindergarten mit nach Hause bringt“, meint der Gesundheitsexperte. Über 67 Prozent der Kinder im Alter bis zu vier Jahren waren im Landkreis deswegen beim Arzt. Bei den Fünf- bis Neunjährigen immer noch über die Hälfte.

 

„Die Behandlung bei einer Erkältung wirkt nicht gegen die Krankheitserreger, sondern ist darauf ausgerichtet, die Beschwerden zu lindern“, erklärt Dr. Hans-Peter Zipp, Kinder- und Jugendarzt bei der AOK. Bei Erkältungen empfehle der Arzt daher oft Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol sowie Nasensprays. Vor Atemwegs­infekten schützen vor allem Händewaschen, genügend Schlaf und ausgewogene Ernährung. Auch wer häufig an die frische Luft geht und sich viel bewegt, kann Erkältungen vorbeugen, so der Kinderarzt.

 

Vor allem Kinder haben im Winter auch mit Mittelohrentzündungen zu kämpfen. Sie ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter und tritt nur selten bei Erwachsenen auf. Im Landkreis Lörrach waren davon jeder dritte Ein- bis Vierjährige betroffen.

 

„Jedes Kind mit Ohrenschmerzen sollte zur Schmerzlinderung im ersten Schritt ein Schmerzmedikament erhalten“, mahnt Kinderarzt Dr. Zipp. „Nicht immer ist ein Antibiotikum erforderlich. Bei Kindern im Alter ab zwei Jahren mit einer unkomplizierten akuten Mittelohrentzündung kann zunächst auch abgewartet werden“. Bessern sich die Beschwerden bei einer Mittelohrentzündung ohne Antibiotika­therapie nicht innerhalb von zwei bis drei Tagen oder verschlimmern sie sich sogar, sollte eine Behandlung mit einem Antibiotikum eingeleitet werden.

 

Zum Thema Mittelohrentzündung bietet die AOK eine Entscheidungshilfe für Eltern: portale.aok.de/entscheidungshilfe-mittelohr/

 

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news-1536 Tue, 10 Jan 2017 13:40:04 +0100 Bezirksratsvorsitz der AOK Hochrhein-Bodensee wechselt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/bezirksratsvorsitz-der-aok-hochrhein-bodensee-wechselt.html Roland Schirmer ist 2017 wieder Vorsitzender des AOK-Bezirksrates. Zum Jahreswechsel hat im Bezirksrat der AOK Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee turnusmäßig ein Wechsel stattgefunden: Gewerkschaftsreferent  Roland Schirmer aus Wutöschingen übernimmt als Versichertenvertreter den Vorsitz des AOK-Selbstverwaltungsgremiums. Heinz Rombach, Arbeitgebervertreter und Vorstandschef der Sparkasse Hochrhein, ist als alternierender Vorsitzender sein Stellvertreter.

 

Über 200.000 Versicherte aus den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz betreut die AOK-Bezirksdirektion inzwischen. „Das ist eine Netto-Steigerung um mehr als 10.000 Mitglieder gegenüber dem Jahr zuvor“, erklärt Schirmer. „Die AOK Baden-Württemberg kann ihre Marktposition immer weiter ausbauen. Das zeigt, dass die Gesundheitskasse mit Qualität in der Versorgung, finanzieller Stabilität und der Nähe zum Kunden auf dem richtigen Weg ist. Die AOK Baden-Württemberg werde sich nicht wie andere Kassen aus der Fläche zurück ziehen, erklärt Schirmer. „Ganz im Gegenteil: Nähe gehört zu den wesentlichen Qualitätskriterien der AOK. In der Region bleibt die AOK Hochrhein-Bodensee unverändert mit 14 KundenCentern vor Ort.“ Dies werde ergänzt durch ein reichhaltiges und stark nachgefragtes Gesundheitsprogramm in den Gesundheitszentren in Lörrach, Waldshut und Konstanz sowie bei mehr als 40 Kooperationspartnern mit Gesundheitsangeboten in der Region.

 

Wichtig ist für den Bezirksratsvorsitzenden auch die Entscheidung der AOK Baden-Württemberg, dass der Beitragssatz auch 2017 stabil gehalten wird. „Die AOK Baden-Württemberg erhebt weiterhin einen Zusatzbeitrag von einem Prozent. Damit ändert sich für unsere Versicherten nichts. Das ist eine gute Entscheidung“, meint der Versicherten Vertreter.

 

Der Bezirksrat der AOK Hochrhein-Bodensee setzt sich zusammen aus jeweils 13 Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten. „Das ehrenamtliche Engagement dieser Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften unterstreicht die Bedeutung der AOK als regionaler Wirtschaftsfaktor“, betont Roland Schirmer. Wichtig sei dabei auch die Präsenz der Selbstverwaltungsmitglieder und der Versichertenberater der Arbeitnehmerseite in den Betrieben.

 

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news-1487 Wed, 21 Dec 2016 13:40:20 +0100 Friedrich-Wöhler Gymnasium im AOK-Schulmeister-Finale https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/friedrich-woehler-gymnasium-im-aok-schulmeister-finale.html Es winkt ein exklusives Festival mit MoTrip, Namika und Kayef Mehr als 18.200 Schüler aus über 4.600 weiterführenden Schulen haben am AOK-Schulmeister Online-Quiz teilgenommen. Neben einem deutschlandweiten Wildcard-Gewinner hat sich das Friedrich-Wöhler-Gymnasium aus Singen als punktstärkste Schule des Landes Baden-Württemberg für die nächste Runde qualifiziert: In dieser treten jetzt die 17 Finalisten in einem Fernduell gegeneinander an, um das Exklusiv-Konzert von MoTrip, Namika und Kayef im Juni 2017 auf ihren Schulhof zu holen.

 

Auf aok-schulmeister.de konnten Schülerinnen und Schüler bis Mitte Dezember Fragen aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Sport, Bewegung und Fitness beantworten. Aus allen Teilnehmern wurden die 16 AOK-Schulmeister der Bundesländer und ein Wildcard-Gewinner ermittelt. Jetzt wird das Friedrich-Wöhler-Gymnasium im Frühjahr vom AOK-Schulmeister-Mobil besucht. Neben dem Wettkampfparcours, bei dem Schnelligkeit, Geschick, Teamgeist und Allgemeinwissen gefragt sind, erwartet die Schüler ein musikalischer

 

Vorgeschmack auf den Hauptpreis: Coole deutsche Nachwuchsbands verwandeln die große Pause in ein Mini-Konzert. Wer bei dem Wettkampf die meisten Punkte sammelt, sichert sich den bundesweiten AOK-Schulmeister-Titel und kann dann im kommenden Sommer die drei deutschen Stars hautnah erleben.

 

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN

 

Der AOK-Schulmeister ist ein bundesweiter Wettbewerb der AOK – Die Gesundheitskasse, der im Jahr 2011 zum ersten Mal ausgetragen wurde. Bundesweit traten 2015/16 über 20.500 Schüler aus mehr als 4.600 Schulen online gegeneinander an. Im letzten Jahr durften sich das John-Brinckman-Gymnasium gleich über drei Live-Acts freuen: Mark Forster, die Flying Steps und die YouTube-Stars DieLochis sorgten in Güstrow für Festivalstimmung auf der Bühne. In den Jahren zuvor sorgten deutsche Musikgrößen wie Jan Delay, Culcha Candela, Cro und Tim Bendzko für ein unvergessliches Erlebnis bei den jeweiligen AOK-Schulmeistern.

 

 

 

Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es auf aok-schulmeister.de.

 

Kontakt:

 

AOK-Schulmeister-Team

Nicole Raseck

presse@aok-schulmeister.de

Tel.: 030 695972-61

 

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news-1488 Wed, 21 Dec 2016 13:40:12 +0100 Berufsalltag beim Landarzt: Bundestagsabgeordneter Armin Schuster fährt mit im VERAHmobil https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/berufsalltag-beim-landarzt-bundestagsabgeordneter-armin-schuster-faehrt-mit-im-verahmobil.html AOK informiert über die Hausarztzentrierte Versorgung Etwas eng wurde es für den Bundestagsabgeordneten des Landkreises Lörrach, Armin Schuster. Zusammen mit den AOK-Geschäftsführern Uwe Schreiber und Uwe Daltoe sowie Dr. Martin Honeck, Hausarzt im Gesundheitszentrum Todtnau, setzte er sich zu einer Versorgungsassistentin (VERAH) ins VERAHmobil mit Fahrtziel Wieden-Leitenbach. Ziel der ganzen Aktion: „Ich möchte mir einen persönlichen Eindruck verschaffen von der viel diskutierten Arbeitsbelastung eines Landarztes.“ Gleichzeitig nutzte der CDU-Politiker die Möglichkeit, Lösungsansätze für ein anstehendes Versorgungsproblem zu diskutieren.

 

„Der Schwarzwald ist landschaftlich sehr schön, und die Luft ist sehr gut“, sagt der Bundestagsabgeordnete. „Aber für die Haus- und Fachärzte, und insbesondere für die Versorgung der Patienten auf dem Land wird sie immer dünner!“ Denn trotz der schönen Landschaft und der guten Luft haben es Landärzte kurz vor ihrem Ruhestand immer schwerer, einen Nachfolger zu finden. Zu sehr schrecken Arbeitsbelastung und weite Wege, und zu sehr locken die infrastrukturellen Vorteile der Ballungszentren bei der Wahl des Standorts für eine Niederlassung. Das Gesundheitszentrum Todtnau hat in den Augen von Armin Schuster deshalb Vorbildcharakter: „Dr. Honeck und seine Kollegen decken hier ein breites Spektrum ärztlicher Leistungen ab. Und nur, wenn die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort nicht ausreichen sollten, wird gemeinsam über eine Mitbehandlung durch einen Spezialisten entschieden und diese in die Wege geleitet." Einrichtungen wie das Gesundheitszentrum zeigen, was mit dem richtigen Engagement möglich ist – selbst auf dem Hochschwarzwald.“

 

 

Hausarztzentrierte Versorgung bringt für alle Beteiligten nur

Vorteile

 

 

Dass der Hausarztvertrag der AOK (HZV) ein weiterer Mosaikstein zur besseren Absicherung für Landärzte darstellt, macht AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber deutlich: „In der Hausarztzentrierten Versorgung rechnet der Arzt nicht mehr mit der Kassenärztlichen Vereinigung, sondern direkt mit der Krankenkasse ab“, sagte Schreiber. „Das geht nicht nur einfacher und schneller, die Vergütungssätze liegen auch höher.“ Für die AOK rechnet sich diese Investition, denn das System arbeitet in der Gesamtbetrachtung effizienter als die herkömmliche Versorgung. Außerdem steige die Versorgungsqualität beträchtlich, wie eine Studie der Universität Frankfurt jüngst belegt hat. Die AOK Baden-Württemberg hatte die Hausarztzentrierte Versorgung gemeinsam mit dem Medi-Verbund und dem Hausärzteverband Baden-Württemberg bereits 2009 auf den Weg gebracht.

 

„Auch für den Patienten ergeben sich viele Vorteile, wenn sie bei der hausarztzentrierten Versorgung mitmachen“, erklärt Dr. Honeck. „Patienten warten maximal eine halbe Stunde im Wartezimmer bei einem festen Termin und höchstens 14 Tage auf einen Facharzttermin. Außerdem haben wir dreimal wöchentlich Abendsprechstunden eingerichtet.“ Eine besondere Entlastung für die Gemeinschaftspraxis bietet die Versorgungsassistentin, deren Einsatz der Bundestagsabgeordnete hautnah miterleben durfte. „Die VERAH übernimmt bei uns den Großteil der zeitaufwändigen Hausbesuche und vor Ort dann auch alle niederschwelligen ärztlichen Leistungen wie Verbandswechsel, die Überprüfung der Medikamenteneinnahme“, beschreibt Dr. Honeck die Vorteile. Möglich macht das eine Zusatzqualifikation über den Hausärzteverband. „Ich kann mich so mehr auf meine wesentlichen Aufgaben in der Praxis konzentrieren. Und wenn die VERAH bei einem Hausbesuch und besondere medizinische Indikation feststellt, nimmt sie unmittelbar Kontakt mit mir auf. Gemeinsam legen wir dann die nächsten Schritte der Versorgung fest,“ führt der Landarzt weiter aus.

 

Dass die AOK Baden-Württemberg mit der HZV ein funktionierendes Versorgungsmodell auf Beine gestellt hat, findet Armin Schuster bemerkenswert. „Die Versorgungsproblematik auf dem Land ist ständiges Diskussionsthema in der CDU-Fraktion“, berichtet der Abgeordnete. „In der Gemeinschaftspraxis Todtnau sehe ich viele Anhaltspunkte, die zu einer Lösung auch auf bundesweite Sicht beitragen können.“

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news-1484 Mon, 19 Dec 2016 13:40:32 +0100 AOK untersucht gute Vorsätze fürs neue Jahr https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-untersucht-gute-vorsaetze-fuers-neue-jahr.html Auf dem Wunschzettel: Mehr Sport und weniger Gewicht Für gute Vorsätze ist es nie zu spät. Das wissen wir alle nur zu gut. Doch was nehmen sich die Menschen eigentlich vor? Und sind diese schon kurz nach Silvester wieder in Vergessenheit geraten? Die AOK ging diesen Fragen auf den Grund und gab bei produkt+markt eine Umfrage in Auftrag.

 

Knapp die Hälfte der Bevölkerung in Baden-Württemberg hat sich vorgenommen, mit guten Vorsätzen in das neue Jahr zu starten. Etwa jeder Vierte hat auch schon ganz konkrete Vorstellungen. Meist geht es dabei um die Gesundheit. Über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gab an, sich vermehrt sportlich betätigen zu wollen, dicht gefolgt vom Wunsch, künftig weniger Gewicht auf die Wage zu bringen. Dabei setzen jüngere Befragte bis 45 Jahre verstärkt auf sportliche Aktivitäten während ältere Befragte eher eine Gewichtsreduktion anvisieren.

 

 

 

„Häufig halten diese Vorsätze allerdings nicht besonders lange“, sagt Alexander Wittwer, Leiter Gesundheitsförderung bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee.  „Jeder Fünfte hält die Vorsätze nicht länger als wenige Tage ein. Vor allem Frauen erinnern sich ungern an das, was sie sich vorgenommen hatten.“ Aber immerhin: Jeder Vierte hält seine guten Vorsätze länger als ein halbes Jahr oder grundsätzlich ein.

 

„Wer eine dauerhafte Veränderung anstrebt, sollte seine Ziele so konkret wie möglich fassen. Vorsätze wie „Ich will mich mehr bewegen“ sind meist zum Scheitern verurteilt“, meint der Gesundheitsexperte. Laut Weltgesundheitsorganisation verursachen Herz-Kreislauf­erkrankungen, Krebs und chronische Lungenerkrankungen in Europa rund 80 Prozent aller Todesfälle. „Viele dieser Krankheiten sind auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen. Mit Bewegung, Halten des Normalgewichts und ausgewogener Ernährung kann jeder selbst viel zur Vorbeugung beitragen“, erklärt Wittwer. Das Schöne daran: Es ist nie zu spät, etwas für seine Gesundheit zu tun. „Der Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt, mit einer Veränderung des eigenen Lebensstils zu beginnen“.

 

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news-775 Tue, 13 Dec 2016 13:40:43 +0100 AOK feiert 26 Jubilare - 753 Jahre geballte AOK-Erfahrung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-feiert-26-jubilare-753-jahre-geballte-aok-erfahrung.html In einer kleinen Feierstunde hat die AOK Hochrhein-Bodensee die Jubilare für ihren jahrelangen Einsatz gewürdigt und weitere Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. „In unserer schnelllebigen Zeit ist es immer seltener, dass Mitarbeiter über Jahrzehnte beim gleichen Arbeitgeber tätig sind. Bei der AOK gehört das aber zur Unternehmenskultur“, sagt AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber. 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AOK Hochrhein-Bodensee brachten es 2016 auf insgesamt 753 Jahre geballte AOK-Erfahrung. Seit 40 Jahre arbeiten Helga Motzer und Heidrun Schaupp für die AOK-Versicherten. Für 25 Jahre geehrt wurden Petra Bock, Stefan Dummel, Anje Ernst, Marlis Faber, Yvette Falk, Sandra Fromm, Annette Jackl, Brigitta Jürgens, Petra Kienzler, Roswitha Kramer, Petra Leon, Silvia Linder, Tanja Meister, Ursula Müller, Angelika Peukert, Alexander Ries, Elke Rothmund, Petra Sieg und Elvira Wehinger.

 

Ihre Verdienste und die Treue zum Unternehmen würdigten Geschäftsführer Uwe Schreiber und der Personalratsvorsitzende Günter Kederer jeweils mit einer kurzen Laudatio auf die Mitarbeiter/-innen. Die jeweils zuständigen Geschäftsbereichsleiter nahmen die Jubilare mit auf eine Reise in die Vergangenheit und skizzierten die einzelnen beruflichen Werdegänge. Trotz der schönen Feier kam auch ein wenig Wehmut auf, denn Rudi Gerspach, Stefanie Jug, Christiane Knuth, Walter Riva, und Birgit Veit verabschieden sich in den Ruhestand.

 

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news-776 Tue, 06 Dec 2016 00:00:00 +0100 AOK-KundenCenter Rheinfelden unter neuer Leitung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-rheinfelden-unter-neuer-leitung.html Einen Wechsel gibt es in der Leitung des AOK-KundenCenters in Rheinfelden. Stefanie Föhrenbach löst KundenCenter-Leiterin Tanja Föhring ab, die in eine andere Funktion wechselt. Die AOK-Betriebswirtin übernimmt zusammen mit ihrem Team die Betreuung der aktuell 11.305 Versicherten aus Rheinfelden. Die 24-Jährige hat ihre Karriere mit einem Studium zur AOK-Betriebswirtin gestartet und seitdem viele Arbeitsgebiete kennen gelernt. Nach Ihrer Ausbildung bei der AOK Hochrhein-Bodensee war Stefanie Föhrenbach im Außendienst tätig und im Kleinen und Oberen Wiesental bei ihren Kunden vor Ort. Während ihres Betriebswirtstudiums, welches Sie von 2013 bis 2015 erfolgreich absolvierte, durfte sie zusätzliche Einblicke in die Bereiche der Kundenbetreuung im Krankheitsfall, sowie Personal und Organisation erlangen. Erfahrungen und Anforderungen des Betriebswirtstudiums und vor allem die rund eineinhalbjährige Tätigkeit als Teamleiterin für den Bereich Krankengeld, haben Stefanie Föhrenbach auf die neue Aufgabe vorbereitet.

„Ich habe mir zusammen mit meinem Team vorgenommen, die Position der AOK Hochrhein-Bodensee als Marktführer für den Bereich unseres KundenCenters zu sichern und auszubauen“, zeigt sich Stefanie Föhrenbach selbstbewusst. Die Aussichten dafür sind gut, denn die AOK Hochrhein-Bodensee ist auf einem deutlichen Wachstumskurs. Seit Anfang des Jahres sind bei der AOK Baden-Württemberg mehr als 110.000 neue Versicherte hinzugekommen, im Bereich des KundenCenters Rheinfelden waren es 629. „Ende des Jahres werden wir also rund 11.400 Versicherte betreuen“, meint die Gesundheitsexpertin. „Dabei hilft uns die persönliche Nähe zum Kunden und unser hoher Anspruch bei der Qualität der Kundenberatung, die uns inzwischen an die Spitze gebracht hat im Vergleich zu allen anderen Krankenkassen.“ Mit seinen Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr – sorgt das KundenCenter Rheinfelden für eine optimale Erreichbarkeit. Stefanie Föhrenbach betont: „In den Gesprächen sorgen wir für eine sehr persönliche Note und schaffen es meistens, dass unsere Kunden das KundenCenter zufrieden und mit dem Gefühl einer guten Betreuung verlassen

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news-777 Fri, 25 Nov 2016 00:00:00 +0100 AOK informiert über Krankenversicherung im Alter - Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-alter-beratungstag-fuer-rentenantragssteller-und-rentner-3.html Am Montag, 5. Dezember, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.15 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Lörrach ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 0 77 31- 83 93 47 oder direkt im AOK KundenCenter Lörrach.

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news-778 Thu, 17 Nov 2016 00:00:00 +0100 Bundesweiter Vorlesetag - AOK-Mitarbeiter lesen im Landkreis Lörrach vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/bundesweiter-vorlesetag-aok-mitarbeiter-lesen-im-landkreis-loerrach-vor.html Beim Bundesweiten Vorlesetag ist auch die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee aktiv. Mitarbeiter der Gesundheitskasse lesen vor bei Kindergärten in Inzlingen und Liel sowie in der Kinderklinik. „Wenn man der jüngsten Generation bei einem solchen Anlass ansieht, mit welcher Fantasie und Faszination sie den Geschichten folgen, hat das einen ganz besonderen Reiz“, meint Alexander Wittwer, Leiter AOK-Gesundheitsförderung. Kinder lieben es, wenn ihre Väter oder Mütter ihnen vorlesen – gleichgültig ob komische, ernste, alltägliche, abenteuerliche oder gruselige Geschichten. Solche Vorlesestunden erweitern den Wortschatz und machen dem Nachwuchs außerdem Lust, selbst zu le-sen. Im Gegensatz zum Fernsehen, welches alle Bilder schon vor-gibt, lässt das Erzählen und Vorlesen der Vorstellungskraft der Kin-der freien Raum. Mithilfe eigener Fantasie werden „innere Bilder“ er-zeugt. Kinder gehen beim Zuhören auf Reisen in andere Zeiten oder Erfahrungs- und Gefühlswelten.

„Regelmäßiges Vorlesen trägt viel dazu bei, dass Kinder gut lesen und schreiben lernen, selbstbewusst werden und gesund aufwach-sen. Deshalb unterstützt die AOK den Bundesweiten Vorlesetag“, sagt Wittwer. Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Deutsche Bahn haben den Vorlesetag ins Leben gerufen. Die Aktion findet bereits zum 13. Mal statt. In ganz Deutschland ziehen an diesem Tag Vorstände, Regionaldirektoren und andere AOK-Vertreter Kinder mit Geschichten in ihren Bann, etwa in Kindergärten, Schulen oder Kliniken.

Angesichts von mehr als sieben Millionen Analphabeten in Deutschland hat es sich die Stiftung Lesen mit ihrem jährlichen Vorlesetag zur Aufgabe gemacht, die Lesekompetenz zu fördern. Seit vergangenem Jahr engagiert sich auch die AOK verstärkt als Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen. „Wer nicht lesen kann, wird auch kein gesundes Leben führen können“, führt Wittwer weiter aus. „Bildung und Gesundheitszukunftschancen sind eng miteinander verknüpft. Deshalb trägt die gesamte Gesellschaft Verantwortung für die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen.“

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news-779 Mon, 14 Nov 2016 00:00:00 +0100 AOK und Kreisseniorenrat informieren über den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-und-kreisseniorenrat-informieren-ueber-den-neuen-pflegebeduerftigkeitsbegriff.html Am 1. Januar 2017 treten neue Regelungen für Menschen in Pflege und deren Angehörige in Kraft – mit weitreichenden Folgen. Was sich im Einzelnen ändert, darüber informiert die AOK Hochrhein-Bodensee gemeinsam mit dem Kreisseniorenrat am Montag, 28. November, um 19 Uhr im AOK-KundenCenter, Baumgartnerstraße 7 in Lörrach. Statt der bisherigen drei Pflegestufen wird es ab 2017 fünf Pflegegrade geben. „Das hört sich zwar nicht sehr spektakulär an“, meint AOK-Pflegeexpertin Sevim Subasi, „hat aber enorme Auswirkungen.“ So orientiert sich die Einstufung in die Pflegegrade künftig daran, wie stark die Selbständigkeit beziehungsweise die Fähigkeit eines Menschen bei der Bewältigung des Alltags beeinträchtigt sind – und zwar unabhängig davon, ob eine Pflegebedürftigkeit körperlich oder psychisch bedingt ist. „Damit wird die bisherige Ungleichbehandlung von Menschen mit körperlichen Beschwerden und kognitiven Einschränkungen aufgehoben“, freut sich Subasi.

Was auch wichtig ist: Niemand wird durch die Gesetzesänderung schlechter gestellt. Weder bereits eingestufte noch neu einzustufende Versicherte müssen befürchten, dass sie durch die Umstellung auf die fünf neuen Pflegegrade benachteiligt werden. „Eher im Gegenteil“, ist Sevim Subasi überzeugt. So werden künftig auch pflegende Angehörige von den Veränderungen profitieren. Sie werden in der Renten- und Arbeitslosenversicherung besser abgesichert.

Bei der Informationsveranstaltung von AOK und Kreisseniorenrat sind auch Nicht-AOK-Versicherte willkommen. Die Anmeldung ist möglich bis 25. November unter der Rufnummer 07621 5829254.

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news-780 Thu, 10 Nov 2016 00:00:00 +0100 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - Peter Tandler zeigt Bilder und Collagen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-peter-tandler-zeigt-bilder-und-collagen.html Von Donnerstag, 17. November bis Freitag, 13. Januar, zeigt das AOK-KundenCenter Konstanz in der Inselgasse Werke des Konstanzer Malers Peter Tandler aus. Die Vernissage steht unter dem Titel „Menschen“. Am Eröffnungstag ist der Künstler vor Ort und bietet AOK-Besuchern an, eine kostenfreie Portraitstudie zu fertigen. Der Künstler ist mit einigen seiner Exponaten in öffentlichen Sammlungen vertreten und vor allem bekannt für seine Portraits, die er nicht von Fotos, sondern vom Modell malt.Ziel seiner Werke ist es, das „Bild hinter dem Bild“ festzuhalten. Spannung zeigt sich im Detail durch Formen und Farbgegensätze. Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, freitags bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Vita

  • 1941 - Geboren in Böhmisch Kamnitz
  • Praktisches künstlerisches Arbeiten seit frühen Kindheitsjahren
  • 1965-1970 - im Winter Versicherungsvertreter, im Sommer Portraitzeichner in Südfrankreich
  • 1970 - 1980 - Vertriebsleiter in einer Firma für Datentechnik
  • 1980 - 1995 - Geschäftsführer in einem Möbelhaus, das zum Teil als Galerie zugänglich war
  • 1990 - 2000 - Jedes Jahr für ein bis zwei Monate in der Sahara zum Malen und Zeichnen von Menschen. Es entstehen Broschüren mit Abbildungen von Aquarellen und kleinen expressiven Geschichten, die in Banken oder Handelskammern veröffentlicht und an Kunden verschenkt werden.
  • Die Publikation der Broschüren ist mit Ausstellungen verbunden. Es entstehen die Zyklen Menschen der Wüste und Gesichter aus der Kasbah.
  • Künstlerische Ausbildung autodidaktischer Anfang, ab 1980 Kurse an Akademien und Sommerakademien, so zum Beispiel in Dresden, Trier, Blieskastel, Bosen, Wolfenbüttel, Hamburg, Marbach, Innsbruck, Salzburg, Wien und Budapest
  • Ausstellung im In- und Ausland
  • Mit einigen Werken ist er in öffentlichen Sammlungen vertreten. Ebenso befinden sich viele Papier- und Leinwandarbeiten bei privaten Sammlern
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news-781 Tue, 08 Nov 2016 00:00:00 +0100 AOK rät zu frühzeitiger Grippeimpfung für Menschen ab 60 – Vorbeugende Spritze schützt vor Influenzaerkrankung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-raet-zu-fruehzeitiger-grippeimpfung-fuer-menschen-ab-60-vorbeugende-spritze-schuetzt-vor-influenza.html Die Grippezeit rückt näher und besonders für Menschen ab 60 Jahren besteht dann ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe. Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) empfiehlt besonders diesem Personenkreis eine Grippeimpfung. Zumal die Zahl der an Grippe erkrankten Versicherten der AOK Baden-Württemberg von 2011 bis 2015 im Landkreis Waldshut jährlich um mehr als 18 Prozent gestiegen ist. Im Landkreis Konstanz sind es gut 10 Prozent und im Landkreis Lörrach über 28 Prozent. Die freiwillige Impfung gegen Influenza ist nach wie vor die wirksamste Form der Grippevorbeugung. „Bei Menschen, deren Abwehrsystem bereits durch eine Grippeinfektion geschwächt ist, kann zusätzlich eine oft lebensbedrohliche Lungenentzündung auftreten. 90 von 100 Grippetoten sind älter als 60 Jahre”, zitiert Susanne Oergele, Leiterin des AOK-KundenCenters Waldshut, aus der AOK-Faktenbox, die auf www.aok-bw.de/faktenboxen veröffentlicht ist. Die Grippeschutzimpfung könne die Erkrankungsraten um bis zu 50 Prozent verringern und bei Menschen über 60 Jahren auch das Risiko senken, an einer Grippeinfektion zu sterben. Zu den weiteren Risikogruppen zählen Säuglinge und Kleinkinder, deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist sowie chronisch kranke Menschen aller Altersgruppen. „Auch Schwangeren raten wir ab Beginn des zweiten Schwangerschaftsdrittels zur Impfung“, führt die Gesundheitsexpertin weiter aus.

Die Südwest-AOK hat auch in diesem Jahr wieder federführend für alle gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg Vorkehrungen getroffen und ist gegen eine mögliche Influenzawelle gut gerüstet. So stehen aktuell 1,16 Millionen an rabattierten Grippe-Impfdosen für die Versorgung der Versicherten zur Verfügung. Weitere Anlieferungen erfolgen nach Bedarf. Die AOK Baden-Württemberg übernimmt die Kosten für die Schutzimpfung für ihre Versicherten ohne Einschränkung.

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news-782 Mon, 07 Nov 2016 00:00:00 +0100 Gesundheitspolitischer Dialog mit AOK - CDU-Bundestagsabgeordnete Gabriele Schmidt und Thomas Dörflinger fordern Pflegegipfel https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitspolitischer-dialog-mit-aok-cdu-bundestagsabgeordnete-gabriele-schmidt-und-thomas-doerfli.html Zum gesundheitspolitischen Dialog haben sich jetzt die Bundestagsabgeordneten Gabriele Schmidt und Thomas Dörflinger (CDU) mit den Geschäftsführern der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Schreiber und Uwe Daltoe, getroffen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem der Fachkräftemangel im Bereich der stationären und häuslichen Pflege. Alarmiert durch die jüngsten Ereignisse rund um den Personalnotstand beim Seniorenheim in Jestetten hatten die beiden Abgeordneten dringenden Gesprächsbedarf. AOK-Chef Uwe Schreiber bestätigte, dass in der gesamten Region Hochrhein eine Vielzahl gut ausgebildeter Pflegekräfte aufgrund der besseren Vergütung und Arbeitsbedingungen zu Arbeitgebern in die Schweiz wechseln. „Das Problem wird aber noch zusätzlich verschärft“, warnte Schreiber. „Mit der Einführung der zweiten Stufe des Pflegestärkungsgesetzes zum 1. Januar werden im Landkreis Waldshut 180 weitere Pflegebedürftige ins System eingeführt.“ Zu berücksichtigen sei außerdem der demografische Wandel einer Gesellschaft des langen Lebens: „Bis 2030 wird der Bedarf an Pflegeplätzen im Landkreis Waldshut von jetzt 1.600 um weitere 800 ansteigen.“

Der Stellvertretende AOK-Geschäftsführer Uwe Daltoe schlug vor, den Themenkomplex auf die Tagesordnung der regionalen Gesundheitskonferenz zu setzen. Thomas Dörflinger ging noch einen Schritt weiter: „Es besteht Handlungsbedarf. Wir brauchen einen Pflegegipfel, bei dem unter Einbindung der Kommunen alle Beteiligten an einem Tisch sitzen und Lösungen erarbeiten.“ Außerdem schickte der Abgeordnete einen dringenden Appell über die Grenze: „In den geeigneten Gremien der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit müssen wir darauf drängen, dass die Gesund­heits­einrichtungen in der Schweiz dafür Sorge tragen, Ihren Personalbedarf aus eigenen Kräften zu decken.“

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news-783 Mon, 31 Oct 2016 00:00:00 +0100 Gesundheitspolitischer Dialog mit AOK - Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger will sich für Hausarztzentrierte Versorgung einsetzen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitspolitischer-dialog-mit-aok-landtagsabgeordnete-dorothea-wehinger-will-sich-fuer-hausarzt.html Zum gesundheitspolitischen Dialog hat sich jetzt die Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger (Bündnis 90 / Die Grünen) mit den Geschäftsführern der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Schreiber und Uwe Daltoe, getroffen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Hausarzt-zentrierte Versorgung (HZV) und mögliche positive Auswirkungen auf die ärztliche Versorgung im Landkreis. „Im Landkreis Konstanz wird die HZV bereits gut angenommen“, berichtete AOK-Chef Uwe Schreiber. So hat die AOK mit 95 Hausärzten und 41 Fachärzten entsprechende Verträge geschlossen. Etwa 20.000 Versicherte nehmen daran teil. „Vorteile bringt das für alle Beteiligten“, ergänzte der Stellvertretende AOK-Geschäftsführer Uwe Daltoe. „Die Qualität der Versorgung ist besser, wie wir in einer aktuellen Evaluation belegen können. Die Patienten bekommen einen besseren Service und die Ärzte eine bessere Honorierung ihrer Leistungen.“

Auf besonderes Interesse bei der Abgeordneten stieß die Unterstützung der Landarztpraxis durch die Qualifizierung von Arzthelferinnen zur Versorgungsassistentin für Hausärzte – kurz VERAH. „Wir beobachten hier schon seit einiger mit Sorge die Entwicklung in der ärztlichen Versorgung. Wie überall in ländlichen Bereichen haben wir ein zunehmendes Nachwuchsproblem“, beschrieb die Sozialpolitikerin die Situation im Landkreis. „Dass diese Mitarbeiterinnen die Hausbesuche mit oft langen Anfahrtswegen übernehmen können, trägt zu einer großen Entlastung des Hausarztes bei.“ Für die AOK ist die VERAH ein nützlicher Beitrag, das Leben und Wirken eines Landarztes attraktiver zu machen, meinte Uwe Schreiber: „Hausärzte können durch die Unterstützung einer VERAH mehr Patienten betreuen.“ Dorothea Wehinger begrüßt diese Idee und sagt ihre Unterstützung zu.

Seit acht Jahren läuft das alternative Versorgungsmodell in Baden-Württemberg mit inzwischen 1,4 Millionen teilnehmenden Versicherten sowie über 4.000 Haus- und Kinderärzten. Angegliedert sind Facharztverträge für die Bereiche Kardiologie, Gastroenterologie, Psychotherapie, Neurologie und Psychiatrie, Orthopädie sowie Urologie.

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news-784 Mon, 31 Oct 2016 00:00:00 +0100 AOK-KundenCenter Konstanz unter neuer Leitung - Anna Hauk ist ein „AOK-Eigengewächs“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-konstanz-unter-neuer-leitung-anna-hauk-ist-ein-aok-eigengewaechs.html Einen Wechsel gibt es ab dem 1. November in der Leitung des AOK-KundenCenters in Konstanz. Anna Hauk löst den langjährigen KundenCenter-Leiter Stefan Schaffner ab, der in eine andere Funktion wechselt. Die AOK-Betriebswirtin übernimmt zusammen mit ihrem Team die Betreuung der aktuell 22.539 Versicherten aus Konstanz. Die 31-Jährige hat ihre Karriere mit einer Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten gestartet und seitdem viele Arbeitsgebiete kennen gelernt. Nachdem sie zunächst die Kunden in der Region Nordschwarzwald umfassend betreute, konnte sie sich als Teamleiterin im KundenCenter Konstanz und als KundenCenter-Leiterin in Singen gut auf ihre neue Herausforderung vorbereiten.

„Ich habe mir zusammen mit meinem Team vorgenommen, die Position der AOK Hochrhein-Bodensee als Marktführer für den Bereich unseres KundenCenters zu sichern und auszubauen“, zeigt sich Anna Hauk selbstbewusst. Die Aussichten dafür sind gut, denn die AOK Hochrhein-Bodensee ist auf einem deutlichen Wachstumskurs. Seit Anfang des Jahres sind bei der AOK Baden-Württemberg 110.000 neue Versicherte hinzugekommen, im Bereich des KundenCenters Konstanz waren es 954. „Bis Ende des Jahres wollen wir mindestens 22.700 Versicherte betreuen“, beschreibt Anna Hauk ihre anspruchsvollen Ziele. „Dabei hilft uns die persönliche Nähe zum Kunden und unser hoher Anspruch bei der Qualität der Kundenberatung, die uns inzwischen an die Spitze gebracht hat im Vergleich zu allen anderen Krankenkassen.“ Mit seinen Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr – sorgt das KundenCenter Konstanz für eine optimale Erreichbarkeit. Anna Hauk betont: „In den Gesprächen sorgen wir für eine sehr persönliche Note und schaffen es meistens, dass unsere Kunden das KundenCenter zufrieden und mit dem Gefühl einer guten Betreuung verlassen

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news-785 Fri, 28 Oct 2016 00:00:00 +0200 AOK untersucht Häufigkeit von Depressionen – Kontinuierliche Zunahme im Landkreis Waldshut – Nachfrage nach präventiven Angeboten steigt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-untersucht-haeufigkeit-von-depressionen-kontinuierliche-zunahme-im-landkreis-waldshut-nachfra.html „Psychische Belastungen und Störungen zählen seit 20 Jahren zu den häufigsten Ursachen für krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz“, sagt Jens Kalchthaler, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut. Im Landkreis Waldshut lag der Anteil unter AOK-Versicherten, die wegen einer Depression in Behandlung waren, im vergangenen Jahr bei 9,2 Prozent – mit steigender Tendenz, wie die AOK in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden hat. Im Jahr 2011 zählte die AOK noch 5.197 AOK-Versicherte, 2015 waren es bereits 5.820 Fälle - eine Zunahme von 15 Prozent im Fünfjahreszeitraum. Dabei ist der Anteil von Frauen doppelt so hoch, wie der von Männern. „Viele Unternehmen im Landkreis spüren diese Entwicklung“, berichtet der Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement. „Die Nachfrage für präventive Angebote in den Betrieben steigt.“ Wer die psychische Widerstandsfähigkeit – Psychologen sprechen auch von Resilienz – stärkt, beuge der Entstehung psychischer Erkrankungen vor. „Der vollkommen belastungsfreie Arbeitsplatz wird zwar eine Utopie bleiben“, schätzt der AOK-Experte realistisch ein. „Aber die Unternehmen können im Rahmen ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements Maßnahmen ergreifen, in denen frühzeitig und präventiv über Belastungen gesprochen und für Abhilfe gesorgt wird.“

Ganz grundsätzlich spielt auch Sport in der Prävention vor psychischen Erkrankungen eine wesentliche Rolle, meint Kalchthaler: „Studien weisen darauf hin, dass körperliche Bewegung Depressionen vorbeugen kann.“ Untersucht wurden dabei vor allem Jogging, Walking, aber auch Fitnessgymnastik, Functional Training und Kraftsport.

Eine Depression ist nicht immer leicht zu erkennen: Viele Patienten berichten zunächst von Symptomen wie Schlaflosigkeit, diffusen Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, Muskelverspannungen oder auch Gedächtnisstörungen. Auf die richtige Spur führen nach Meinung des Gesundheitsexperten Kalchthaler die Antworten auf zwei Fragen: „Hat sich der Betroffene im letzten Monat häufig niedergeschlagen, bedrückt, traurig oder gar hoffnungslos gefühlt? Hatte er in dieser Zeit deutlich weniger Freude an Dingen, die er sonst gerne macht?“ In einem solchen Fall sei der Gang zum Hausarzt ratsam. Zwischen dem Hausarzt und seinem Patienten bestehe meist ein besonderes Vertrauensverhältnis. Das könne bei der Diagnose hilfreich sein.

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news-786 Fri, 28 Oct 2016 00:00:00 +0200 AOK untersucht Häufigkeit von Depressionen – Deutliche Zunahme im Landkreis Konstanz – Nachfrage nach präventiven Angeboten steigt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-untersucht-haeufigkeit-von-depressionen-deutliche-zunahme-im-landkreis-konstanz-nachfrage-nac.html „Psychische Belastungen und Störungen zählen seit 20 Jahren zu den häufigsten Ursachen für krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz“, sagt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. Im Landkreis Konstanz lag der Anteil unter AOK-Versicherten, die wegen einer Depression in Behandlung waren, im vergangenen Jahr bei 11,3 Prozent – mit steigender Tendenz, wie die AOK in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden hat. Im Jahr 2011 zählte die AOK noch 5.568 AOK-Versicherte, 2015 waren es bereits 7.131 Fälle - eine Zunahme von über 28 Prozent im Fünfjahreszeitraum. Dabei ist der Anteil von Frauen doppelt so hoch, wie der von Männern. „Viele Unternehmen im Landkreis spüren diese Entwicklung“, berichtet der Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement. „Die Nachfrage für präventive Angebote in den Betrieben steigt.“ Wer die psychische Widerstandsfähigkeit – Psychologen sprechen auch von Resilienz – stärkt, beuge der Entstehung psychischer Erkrankungen vor. „Der vollkommen belastungsfreie Arbeitsplatz wird zwar eine Utopie bleiben“, schätzt der AOK-Experte realistisch ein. „Aber die Unternehmen können im Rahmen ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements Maßnahmen ergreifen, in denen frühzeitig und präventiv über Belastungen gesprochen und für Abhilfe gesorgt wird.

Ganz grundsätzlich spielt auch Sport in der Prävention vor psychischen Erkrankungen eine wesentliche Rolle, meint Both: „Studien weisen darauf hin, dass körperliche Bewegung Depressionen vorbeugen kann.“ Untersucht wurden dabei vor allem Jogging, Walking, aber auch Fitnessgymnastik, Functional Training und Kraftsport.

Eine Depression ist nicht immer leicht zu erkennen: Viele Patienten berichten zunächst von Symptomen wie Schlaflosigkeit, diffusen Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, Muskelverspannungen oder auch Gedächtnisstörungen. Auf die richtige Spur führen nach Meinung des Gesundheitsexperten Both die Antworten auf zwei Fragen: „Hat sich der Betroffene im letzten Monat häufig niedergeschlagen, bedrückt, traurig oder gar hoffnungslos gefühlt? Hatte er in dieser Zeit deutlich weniger Freude an Dingen, die er sonst gerne macht?“ In einem solchen Fall sei der Gang zum Hausarzt ratsam. Zwischen dem Hausarzt und seinem Patienten bestehe meist ein besonderes Vertrauensverhältnis. Das könne bei der Diagnose hilfreich sein.

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news-787 Fri, 28 Oct 2016 00:00:00 +0200 AOK untersucht Häufigkeit von Depressionen – Kontinuierliche Zunahme im Landkreis Lörrach – Nachfrage nach präventiven Angeboten steigt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-untersucht-haeufigkeit-von-depressionen-kontinuierliche-zunahme-im-landkreis-loerrach-nachfrag.html „Psychische Belastungen und Störungen zählen seit 20 Jahren zu den häufigsten Ursachen für krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz“, sagt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. Im Landkreis Lörrach lag der Anteil unter AOK-Versicherten, die wegen einer Depression in Behandlung waren, im vergangenen Jahr bei 9,8 Prozent – mit steigender Tendenz, wie die AOK in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden hat. Im Jahr 2011 zählte die AOK noch 5.019 AOK-Versicherte, 2015 waren es bereits 6.073 Fälle - eine Zunahme von über 20 Prozent im Fünfjahreszeitraum. Dabei ist der An-teil von Frauen doppelt so hoch, wie der von Männern. „Viele Unternehmen im Landkreis spüren diese Entwicklung“, berichtet der Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement. „Die Nachfrage für präventive Angebote in den Betrieben steigt.“ Wer die psychische Widerstandsfähigkeit – Psychologen sprechen auch von Resilienz – stärkt, beuge der Entstehung psychischer Erkrankungen vor. „Der vollkommen belastungsfreie Arbeitsplatz wird zwar eine Utopie bleiben“, schätzt der AOK-Experte realistisch ein. „Aber die Unternehmen können im Rahmen ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements Maßnahmen ergreifen, in denen frühzeitig und präventiv über Belastungen gesprochen und für Abhilfe gesorgt wird.“

Ganz grundsätzlich spielt auch Sport in der Prävention vor psychischen Erkrankungen eine wesentliche Rolle, meint Jastram: „Studien weisen darauf hin, dass körperliche Bewegung Depressionen vorbeugen kann.“ Untersucht wurden dabei vor allem Jogging, Walking, aber auch Fitnessgymnastik, Functional Training und Kraftsport.

Eine Depression ist nicht immer leicht zu erkennen: Viele Patienten berichten zunächst von Symptomen wie Schlaflosigkeit, diffusen Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, Muskelverspannungen oder auch Gedächtnisstörungen. Auf die richtige Spur führen nach Meinung des Gesundheitsexperten Jastram die Antworten auf zwei Fragen: „Hat sich der Betroffene im letzten Monat häufig niedergeschlagen, bedrückt, traurig oder gar hoffnungslos gefühlt? Hatte er in dieser Zeit deutlich weniger Freude an Dingen, die er sonst gerne macht?“ In einem solchen Fall sei der Gang zum Hausarzt ratsam. Zwischen dem Hausarzt und seinem Patienten bestehe meist ein besonderes Vertrauensverhältnis. Das könne bei der Diagnose hilfreich sein.

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news-788 Thu, 20 Oct 2016 00:00:00 +0200 Pflegestärkungsgesetz: Ab Januar gelten neue Regelungen – Viele Verbesserungen in Sicht - AOK und St. Verena informieren über den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/pflegestaerkungsgesetz-ab-januar-gelten-neue-regelungen-viele-verbesserungen-in-sicht-aok-und-st.html Am 1. Januar 2017 treten neue Regelungen für Menschen in Pflege und deren Angehörige in Kraft – mit weitreichenden Folgen. Was sich im Einzelnen ändert, darüber informiert die AOK Hochrhein-Bodensee gemeinsam mit dem Pflegezentrum St. Verena, am Donnerstag, 3. November, um 19 Uhr im Haus Klara, Gänseweide 7 in Rielasingen. Statt der bisherigen drei Pflegestufen wird es ab 2017 fünf Pflegegrade geben. „Das hört sich zwar nicht sehr spektakulär an“, meint AOK-Pflegeexpertin Sevim Subasi, „hat aber enorme Auswirkungen.“ So orientiert sich die Einstufung in die Pflegegrade künftig daran, wie stark die Selbständigkeit beziehungsweise die Fähigkeit eines Menschen bei der Bewältigung des Alltags beeinträchtigt sind – und zwar unabhängig davon, ob eine Pflegebedürftigkeit körperlich oder psychisch bedingt ist. „Damit wird die bisherige Ungleichbehandlung von Menschen mit körperlichen Beschwerden und kognitiven Einschränkungen aufgehoben“, freut sich Subasi.

Was auch wichtig ist: Niemand wird durch die Gesetzesänderung schlechter gestellt. Weder bereits eingestufte noch neu einzustufende Versicherte müssen befürchten, dass sie durch die Umstellung auf die fünf neuen Pflegegrade benachteiligt werden. „Eher im Gegenteil“, ist Sevim Subasi überzeugt. So werden künftig auch pflegende Angehörige von den Veränderungen profitieren. Sie werden in der Renten- und Arbeitslosenversicherung besser abgesichert.

Bei der Informationsveranstaltung von AOK und Caritas sind auch Nicht-AOK-Versicherte willkommen.

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news-789 Sat, 15 Oct 2016 00:00:00 +0200 AOK plädiert für Medikationspläne bei Patienten, die mehrere Medikamente erhalten - Verordnung von riskanter Wirkstoff-Kombination rückläufig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-plaediert-fuer-medikationsplaene-bei-patienten-die-mehrere-medikamente-erhalten-verordnung-von-r.html Waldshut-Tiengen, 14. Oktober. Seit dem 1. Oktober haben Patienten einen Anspruch auf einen Medikationsplan. Voraussetzung ist, dass sie mindestens drei Medikamente einnehmen oder an-wenden, die mit den Krankenkassen abgerechnet werden. „Wir halten die Einführung des bundesweit einheitlichen Medikationsplans für sehr sinnvoll“, sagt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, „denn er hilft dabei, das Risiko von Arzneimittel-Wechselwirkungen zu vermeiden.“ Am Beispiel von Bluthochdruck-Patienten hat die AOK die Sinnhaftigkeit eines Medikationsplans belegt. Patienten mit Bluthochdruck nehmen häufig ACE-Hemmer und ein Medikament zur Entwässerung (Diuretika) ein. Kommen hier Schmerzmittel wie beispielsweise ASS, Diclofenac oder Ibuprofen dazu, kann dies zu einem akuten Nierenversagen führen. In einer Untersuchung erhöhte die Dreierkombination das Risiko für eine Nierenschädigung um mehr als 30 Prozent (Quelle: British Medical Journal 2013). Insbesondere in den ersten 30 Tagen ist das Risiko dafür besonders hoch. Daher sollte diese Kombination vermieden werden. Hinzu kommt, dass die genannten Schmerzmittel den Blutdruck erhöhen und schon deshalb Bluthochdruckpatienten zumindest nicht über einen längeren Zeitraum verordnet werden sollten.

„Die Untersuchungen der AOK Baden-Württemberg zeigen, dass diese Kombination trotz des hohen Risikos für die Nierengesundheit sehr häufig verordnet wird“, erläutert der AOK-Chef. Die Dunkelziffer hält er für noch weitaus höher, weil die Zahlen nur jene Versicherten mit dieser Dreier-Kombination erfassen, denen die Schmerzmittel vom Arzt verordnet wurden. Nicht erfasst seien die Patienten, die sich die Schmerzmittel ohne Rezept in der Apotheke gekauft haben. Als positiv wertet Uwe Schreiber, dass die Anzahl an Verordnungen dieser Wirkstoff-Kombination an Bluthochdruck-Patienten im Landkreis Waldshut von 2011 bis 2015 um etwa 12 Prozent, im Landkreis Lörrach um 16 und im Landkreis Konstanz um 15 Prozent gesunken ist.

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news-790 Wed, 28 Sep 2016 00:00:00 +0200 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - Margaretha Devin zeigt Bilder und Collagen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-margaretha-devin-zeigt-bilder-und-collagen.html Konstanz, 28. September – Noch bis Freitag, 11. November, zeigt die AOK Werke der Konstanzer Künstlerin Margaretha Devin. Ihre Bilder und Collagen sind mal zart, mal heiter, mal expressiv. Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des AOK-KundenCenters besuchen: Montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, freitags bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Zusätzlich gibt es zwei Freitagabend-Termine, an denen die Künstlerin persönlich anwesend ist und eine Musikerin auf ihrem Hang spielt – einem Musikinstrument aus Metall: am Gassen-Freitag der Niederburg, 7. Oktober, um 18.30 und am 11. November bei der KunstNacht um 18 Uhr.

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news-791 Mon, 26 Sep 2016 00:00:00 +0200 Neubau stärkt Standort Bad Säckingen - AOK-KundenCenter zieht um https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neubau-staerkt-standort-bad-saeckingen-aok-kundencenter-zieht-um.html Bad Säckingen, 21. September. Am Standort der AOK in Bad Säckingen wird neu gebaut. Für den Zeitraum der Bauarbeiten zieht AOK-KundenCenter-Leiter Riccardo Sibold mit seinem Team am 30. September in das Nachbargebäude um

Das Kundencenter betreut derzeit mehr als 16.600 Versicherte bei steigender Tendenz. „Entgegen dem allgemeinen Trend bei anderen Krankenkassen bleibt die AOK weiterhin vor Ort, um die Kunden persönlich zu beraten“, unterstreicht der AOK-Betriebswirt. Bis die AOK die neuen Räumlichkeiten an alter Stelle beziehen kann, erreichen Kunden das AOK-KundenCenter Bad Säckingen in der Anton-Leo-Straße 6. Parkplätze direkt am Haus sind nach wie vor vorhanden.

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news-792 Fri, 23 Sep 2016 00:00:00 +0200 3. Hochrhein-Messe: AOK-Showküche mit gesunden und leckeren Rezepten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/3-hochrhein-messe-aok-showkueche-mit-gesunden-und-leckeren-rezepten.html Waldshut-Tiengen, 23. September – Wenn Oberbürgermeister Dr. Philipp Frank am 29. September die 3. Hochrhein-Messe eröffnet, ist auch die AOK Hochrhein-Bodensee mit von der Partie in der Tiengener Stadthalle. Im Mittelpunkt wird dabei ein vielseitiges kulinarisches Verwöhnprogramm stehen, in dem renommierte Köche der Region zeigen, was die südbadische Küche zu bieten hat. Ein Highlight der Hochrhein-Messe ist dabei die AOK-Kochshow – moderiert von Messeveranstalterin Regina Rieger. Die Besucher erwartet eine kurzweilige Mischung aus wertvollen Expertentipps für genussvolles und gesundes Essen, einer guten Lebensmittelauswahl und zeitsparenden Küchentricks und -trends. Hier kocht AOK-Ernährungsberaterin Karin Köhler eine Kräutersuppe auf Kartoffelbasis und backt dazu frische Dinkelbrötchen: „Ich möchte den Messebesuchern zeigen, dass gesundes Kochen einfach, schnell und vor allem schmackhaft geht.“ Für die interessierten Zuschauer gibt es dann auch Probierportionen.

Darüber hinaus lädt die AOK an ihren Stand ein in Halle 4, Stand 4 H13 zu einem Quiz mit attraktiven Preisen.

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news-793 Mon, 19 Sep 2016 00:00:00 +0200 Welt-Alzheimertag: Demenzerkrankungen im Landkreis Waldshut steigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-alzheimertag-demenzerkrankungen-im-landkreis-waldshut-steigen.html Waldshut-Tiengen, 19. September – Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die AOK Baden-Württemberg für den Landkreis aktuelle Zahlen erhoben. So hat die AOK im letzten Bemessungsjahr 2014 1.692 Fälle von behandlungsrelevanten Demenzerkrankungen bei ihren Versicherten im Landkreis Waldshut gezählt. „Das ist seit 2008 der höchste Wert“, sagt AOK-Kundencenterleiterin Susanne Oergele, „du wesentlich mehr als in den beiden benachbarten Landkreisen Lörrach und Konstanz.“ Während die Fallzahlen in einigen Jahren stabil blieben, gab es in den letzten Jahren einen deutlichen Anstieg. Typische Krankheitszeichen sind laut AOK eine fortschreitende Störung des Gedächtnisses, auch des Langzeitgedächtnisses, der Konzentrationsfähigkeit sowie des räumlichen und zeitlichen Orientierungsvermögens. Handlungen, die aus mehreren Einzelschritten bestehen wie zum Beispiel Kochen oder Einkaufen, fallen zunehmend schwerer, weil Gedächtnis, Auffassungsgabe und Planungsfähigkeit nachlassen. Hinzu kommen Sprachschwierigkeiten und Verhaltensänderungen. An Demenz Erkrankte können ungewohnt ängstlich, misstrauisch, passiv oder auch aggressiv werden.

„Zu den Risikofaktoren zählen unter anderem ein erhöhter Cholesterinspiegel, Rauchen, Diabetes, Depression und wenig soziale Kontakte“, erklärt Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg, und warnt gleichzeitig: „Die Diagnose Demenz sollte erst gestellt werden, wenn andere Ursachen unwahrscheinlich sind und die Symptome länger als ein halbes Jahr andauern. Dazu müssen eine Reihe von Erkrankungen, die als Ursache infrage kommen, ausgeschlossen werden.“ Sollte es dann zu einer Behandlung kommen, sei es das Ziel, die Alltagskompetenz und damit auch die Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten und psychische Beschwerden zu lindern. „Die Angehörigen sollten immer mit einbezogen sein, insbesondere mit Blick darauf, wie sie entlastet werden können“, unterstreicht die Psychotherapeutin.

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news-794 Mon, 19 Sep 2016 00:00:00 +0200 Welt-Alzheimertag: Demenzerkrankungen im Landkreis Konstanz steigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-alzheimertag-demenzerkrankungen-im-landkreis-konstanz-steigen.html Konstanz, 19. September – Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die AOK Baden-Württemberg für den Landkreis aktuelle Zahlen erhoben. So hat die AOK im letzten Bemessungsjahr 2014 1.501 Fälle von behandlungsrelevanten Demenzerkrankungen bei ihren Versicherten im Landkreis Konstanz gezählt. „Das ist seit 2008 der höchste Wert“, sagt die designierte AOK-Kundencenter-Leiterin Anna Hauk. Während die Fallzahlen in einigen Jahren sogar rückläufig waren, gab es in den letzten Jahren wieder einen deutlichen Anstieg. Typische Krankheitszeichen sind laut AOK eine fortschreitende Störung des Gedächtnisses, auch des Langzeitgedächtnisses, der Konzentrationsfähigkeit sowie des räumlichen und zeitlichen Orientierungsvermögens. Handlungen, die aus mehreren Einzelschritten bestehen wie zum Beispiel Kochen oder Einkaufen, fallen zunehmend schwerer, weil Gedächtnis, Auffassungsgabe und Planungsfähigkeit nachlassen. Hinzu kommen Sprachschwierigkeiten und Verhaltensänderungen. An Demenz Erkrankte können ungewohnt ängstlich, misstrauisch, passiv oder auch aggressiv werden.

„Zu den Risikofaktoren zählen unter anderem ein erhöhter Cholesterinspiegel, Rauchen, Diabetes, Depression und wenig soziale Kontakte“, erklärt Dr. Rolf Tränkle, Neurologe aus Singen, und warnt gleichzeitig: „Die Diagnose Demenz sollte erst gestellt werden, wenn andere Ursachen unwahrscheinlich sind und die Symptome länger als ein halbes Jahr andauern. Dazu müssen eine Reihe von Erkrankungen, die als Ursache infrage kommen, ausgeschlossen werden.“ Sollte es dann zu einer Behandlung kommen, sei es das Ziel, die Alltagskompetenz und damit auch die Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten und psychische Beschwerden zu lindern. „Die Angehörigen sollten immer mit einbezogen sein, insbesondere mit Blick darauf, wie sie entlastet werden können“, unterstreicht Dr. Tränkle.

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news-795 Tue, 06 Sep 2016 00:00:00 +0200 Welt-Alzheimertag: Demenzerkrankungen im Landkreis Lörrach steigen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-alzheimertag-demenzerkrankungen-im-landkreis-loerrach-steigen.html Lörrach, 6. September – Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die AOK Baden-Württemberg für den Landkreis aktuelle Zahlen erhoben. So hat die AOK im letzten Bemessungsjahr 2014 1.267 Fälle von behandlungsrelevanten Demenzerkrankungen bei ihren Versicherten im Dreiländereck gezählt. „Das ist seit 2008 der höchste Wert“, sagt AOK-Gesundheitsexperte Marco Pollinger. Während die Fallzahlen in einigen Jahren sogar rückläufig waren, gab es in den letzten Jahren wieder einen deutlichen Anstieg. Grund genug für die AOK-Bezirksdirektion Hoch-rhein-Bodensee auch in diesem Jahr wieder an der Projektwoche „Leben mit Demenz“ in Lörrach aktiv teilzunehmen. Typische Krankheitszeichen sind laut AOK eine fortschreitende Störung des Gedächtnisses, auch des Langzeitgedächtnisses, der Konzentrationsfähigkeit sowie des räumlichen und zeitlichen Orientierungsvermögens. Handlungen, die aus mehreren Einzelschritten bestehen wie zum Beispiel Kochen oder Einkaufen, fallen zunehmend schwerer, weil Gedächtnis, Auffassungsgabe und Planungsfähigkeit nachlassen. Hinzu kommen Sprachschwierigkeiten und Verhaltensänderungen. An Demenz Erkrankte können ungewohnt ängstlich, misstrauisch, passiv oder auch aggressiv werden.

„Zu den Risikofaktoren zählen unter anderem ein erhöhter Cholesterinspiegel, Rauchen, Diabetes, Depression und wenig soziale Kontakte“, erklärt Dr. Sabine Knapstein, Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg, und warnt gleichzeitig: „Die Diagnose Demenz sollte erst gestellt werden, wenn andere Ursachen unwahrscheinlich sind und die Symptome länger als ein halbes Jahr andauern. Dazu müssen eine Reihe von Erkrankungen, die als Ursache infrage kommen, ausgeschlossen werden.“ Sollte es dann zu einer Behandlung kommen, sei es das Ziel, die Alltagskompetenz und damit auch die Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten und psychische Beschwerden zu lindern. „Die Angehörigen sollten immer mit einbezogen sein, insbesondere mit Blick darauf, wie sie entlastet werden können“, unterstreicht die Psychotherapeutin.

„Diesen Aspekt greift die AOK bei den diesjährigen Veranstaltungen rund um den Welt-Alzheimertag auf und bietet Angehörigen von Demenzerkrankten ein besonderes Erlebnis“, berichtet Marco Pollinger. „Am Donnerstag, 29. September, jeweils um 10:30 Uhr und um 13:30 Uhr (Dauer etwa 60 min) können Interessierte in der AOK-Geschäftsstelle Baumgartnerstraße 7 unter Anleitung der zertifizierten Yogalehrerin Cornelia Fischer ein paar Augenblicke Ruhe und Entspannung finden.“ Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Um Anmeldung unter der Rufnummer 07621-419217 oder per E-Mail an mandy.saenger@bw.aok.de wird gebeten.

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news-796 Thu, 01 Sep 2016 00:00:00 +0200 Armin Schuster (MdB) im gesundheitspolitischen Dialog mit der AOK - VERAHs als Chance für den ländlichen Raum https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/armin-schuster-mdb-im-gesundheitspolitischen-dialog-mit-der-aok-verahs-als-chance-fuer-den-laendli.html Lörrach, 1. September – Zum gesundheitspolitischen Dialog hat sich jetzt der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster mit den Geschäftsführern der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Schreiber und Uwe Daltoe, getroffen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Hausarzt-zentrierte Versorgung (HZV) sowie die Vor- und Nachteile der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge. Die AOK Baden-Württemberg habe der Landesregierung bereits zu Jahresanfang ein Konzept zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte vorgelegt. „Wir sind also bereit, unseren Beitrag für eine professionelle und an den Menschen orientierte Gesundheitsversorgung zu leisten“, sagte AOK-Chef Uwe Schreiber. Der CDU-Obmann im Innenausschuss Schuster warnte allerdings davor, falsche Erwartungen zu wecken. Flüchtlinge haben in Deutschland Anspruch auf die Behandlung von Akutkrankheiten. Die Gesundheitskarte könne vollen Versicherungsanspruch suggerieren und so von kriminellen Schleppern als Werbeinstrument genutzt werden.

Erfolgsmodell Hausarzt-zentrierte Versorgung

Lobende Worte fand der Abgeordnete zur Hausarzt-zentrierten Versorgung und den nachgewiesen positiven Auswirkungen. „Wir müssen ganz besonders im ländlichen Raum die Position von Haus- und Fachärzten stärken, um dem drohenden Ärztemangel entgegen zu wirken“, sagte Armin Schuster. „Wenn die AOK hier eine alternative Versorgungsstruktur auf die Beine stellt, können sowohl die Versicherten als auch die teilnehmenden Ärzte davon profitieren.“ Gemeinsam mit dem Hausärzteverband und dem MEDI-Verbund richtet die AOK Baden-Württemberg seit 2009 dieses Angebot an Haus- und Fachärzte. Bisher nehmen 1,4 Millionen Versicherte und landesweit rund 4.000 Haus- und Kinderärzte an der HZV teil.

Besonders interessant fand der CDU-Politiker das Konzept der Versorgungsassistentin für Hausärzte. Die VERAHs tragen nach einer Zusatz-Qualifizierung mit Hausbesuchen und Maßnahmen der ärztlichen Grundversorgung zu einer Entlastung der Hausärzte bei. Schuster kündigte an, in Kürze eine Hausarztpraxis mit VERAH zu besuchen und sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.

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news-797 Thu, 01 Sep 2016 00:00:00 +0200 Zehn neue Auszubildende starten bei der AOK Hochrhein-Bodensee – Elf erfolgreiche Absolventen übernommen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zehn-neue-auszubildende-starten-bei-der-aok-hochrhein-bodensee-elf-erfolgreiche-absolventen-ueberno.html Waldshut-Tiengen/Konstanz/Lörrach, 1. September – Rund 200 Schulabgänger haben sich bei der AOK-Bezirksdirektion Hoch-rhein-Bodensee für einen Ausbildungsplatz beworben – zehn davon mit Erfolg. Für sieben künftige Sozialversicherungsfach-angestellte, zwei Kaufleute für Dialogmarketing und eine angehende AOK-Betriebswirtin beginnt jetzt bei der Gesundheitskasse der Start ins Berufsleben. „Mit zehn Ausbildungsplätzen in diesem Jahr hat die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee im Vergleich zu anderen Unternehmen der Region eine besonders hohe Ausbildungsquote“, betont AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber.

Bereits vor zwei Wochen hat die AOK-Bezirksdirektion elf Auszubil-dende nach erfolgreichem Abschluss in ein festes Angestelltenver-hältnis übernommen. „Wir freuen uns nicht nur über hervorragende Abschlussnoten, die jungen Kollegen werden für uns eine echte Bereicherung sein“, freuen sich der AOK-Chef und Ausbildungsleiterin Sarah Frank.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen der AOK oder Tipps zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.aok-bw.de oder per Telefon 07751 878 – 231

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news-798 Wed, 31 Aug 2016 00:00:00 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Alter - Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-alter-beratungstag-fuer-rentenantragssteller-und-rentner.html Lörrach, 31. August – Am Montag, 19. September, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.15 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Lörrach ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 07731-839347 oder direkt im AOK KundenCenter Lörrach.

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news-799 Mon, 29 Aug 2016 00:00:00 +0200 Volkskrankheit „Rücken“ im Landkreis Konstanz unverändert auf Platz 1 - AOK legt Arbeitsunfähigkeits-Statistik für das 1. Halbjahr vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/volkskrankheit-ruecken-im-landkreis-konstanz-unveraendert-auf-platz-1-aok-legt-arbeitsunfaehigkeits.html Konstanz, 29. August – Knapp 16 Prozent der Arbeitnehmer am Bodensee haben sich bisher in diesem Jahr wegen Rückenproblemen krank gemeldet. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Arbeitsunfähigkeits-Statistik der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Konstanz. Gemessen an den Ausfallzeiten liegt die Volkskrankheit „Rücken“ im Landkreis mit 21,2 Prozent auf Platz 1 und damit über dem Bundesdurchschnitt (20 Prozent laut Robert-Koch-Institut). Der allgemeine Krankenstand hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 4,9 auf 4,6 Prozent verbessert. Hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 5,4, der Landesdurchschnitt bei 5,2 Prozent. Im Vergleich mit allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes verzeichnet der Landkreis Konstanz also deutlich weniger Krankmeldungen. Auf 100 AOK-Versicherte in den Betrieben des Landkreises kamen 84,1 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt damit den Vorjahreswert um 6,6 Prozent. Dabei entstanden im Schnitt 8,5 Ausfalltage – ein Rückgang um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nach den Rückenproblemen sind Atemwegs­erkrankungen mit 13,9 Prozent und psychische Erkrankungen mit 12,4 Prozent die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die durchschnittliche Krankheitsdauer liegt im Landkreis bei 10,1 Tagen – 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 6,4 Prozent hatte die Branche Energie/Wasser/Entsorgung/Bergbau den höchsten Krankenstand bei den AOK-Versicherten. Den niedrigsten Wert ermittelte die AOK im Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft mit 2,3 Prozent.

Gegen Rückenschmerzen hilft Bewegung

„Hauptursachen für Rückenprobleme sind die zu schwache Ausbildung der Muskeln, die das Skelett stützen sowie einseitige Belastung“, meint der Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee, Karsten Schrankel. „Bewegung und Entspannung ist meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben werden durch Bewegung gestärkt und die Durchblutung angekurbelt.“ Wer einmal Rückenschmerzen hatte, habe ein erhöhtes Risiko, irgendwann wieder davon geplagt zu werden. Deshalb sei es sinnvoll, dauerhaft mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und auf Entspannungspausen zu achten.

Da die meisten Menschen im Landkreis Konstanz bei der AOK versichert sind, gelten die Zahlen der Gesundheitskasse als repräsentativ.

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news-800 Mon, 29 Aug 2016 00:00:00 +0200 Arbeitnehmer aus dem Landkreis Waldshut melden sich am wenigsten krank - AOK legt Arbeitsunfähigkeits-Statistik für das 1. Halbjahr vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/arbeitnehmer-aus-dem-landkreis-waldshut-melden-sich-am-wenigsten-krank-aok-legt-arbeitsunfaehigkeit.html Waldshut-Tiengen, 29. August – Die Arbeitnehmer am Hochrhein feiern im Landesvergleich am wenigsten krank. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Arbeitsunfähigkeits-Statistik der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Waldshut. Danach hat sich der allgemeine Krankenstand bei den AOK-Versicherten im Vergleich zum Vorjahr von 4,4 auf 4,2 Prozent verbessert. Das ist ein Prozent weniger als der Bundes-durchschnitt (5,4 Prozent) und 0,8 Prozent unter dem Landes-durchschnitt (5,2 Prozent). Im Vergleich mit allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes verzeichnet der Landkreis Waldshut also in der statistischen Relation die wenigsten Krankmeldungen. Auf 100 AOK-Versicherte in den Betrieben des Landkreises kamen 78,1 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt damit den Vorjahreswert um 6,6 Prozent. Dabei entstanden im Schnitt 8,5 Ausfalltage – ein Rückgang um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nach den Rückenproblemen sind Atemwegs­erkrankungen mit 14,1 Prozent und psychische Erkrankungen mit 9,6 Prozent die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die durchschnittliche Krankheitsdauer liegt im Landkreis bei 10,2 Tagen – der gleiche Wert wie im Vorjahr. Die Branche Verkehr/Transport hatte mit 5,3 Prozent den höchsten Krankenstand bei den AOK-Versicherten. Den niedrigsten Wert registrierte die AOK im Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft mit zwei Prozent.

Gegen Rückenschmerzen hilft Bewegung

Rund 16 Prozent der Arbeitnehmer am Hochrhein haben sich bisher in diesem Jahr wegen Rückenproblemen krank gemeldet. Gemessen an den Ausfallzeiten liegt die Volkskrankheit „Rücken“ im Landkreis mit 23,6 Prozent auf Platz 1 und damit über dem Bundesdurchschnitt (20 Prozent laut Robert-Koch-Institut).

„Hauptursachen für Rückenprobleme sind die zu schwache Ausbildung der Muskeln, die das Skelett stützen sowie einseitige Belastung“, meint der Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee, Karsten Schrankel. „Bewegung und Entspannung ist meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben werden durch Bewegung gestärkt und die Durchblutung angekurbelt.“ Wer einmal Rückenschmerzen hatte, habe ein erhöhtes Risiko, irgendwann wieder davon geplagt zu werden. Deshalb sei es sinnvoll, dauerhaft mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und auf Entspannungspausen zu achten.

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news-801 Mon, 29 Aug 2016 00:00:00 +0200 Volkskrankheit „Rücken“ im Landkreis Lörrach unverändert auf Platz 1 - AOK legt Arbeitsunfähigkeits-Statistik für das 1. Halbjahr vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/volkskrankheit-ruecken-im-landkreis-loerrach-unveraendert-auf-platz-1-aok-legt-arbeitsunfaehigkeits.html Lörrach, 29. August – Gut 15 Prozent der Arbeitnehmer im Drei-ländereck haben sich bisher in diesem Jahr wegen Rückenproblemen krank gemeldet. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Arbeitsunfähigkeits-Statistik der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Lörrach. Gemessen an den Ausfallzeiten liegt die Volkskrankheit „Rücken“ im Landkreis mit 21,9 Prozent auf Platz 1 und damit über dem Bundesdurchschnitt (20 Prozent laut Robert-Koch-Institut). Der allgemeine Krankenstand hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 4,8 auf 4,5 Prozent verbessert. Hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 5,4, der Landesdurchschnitt bei 5,2 Prozent. Im Vergleich mit allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes verzeichnet der Landkreis Lörrach also deutlich weniger Krankmeldungen. Auf 100 AOK-Versicherte in den Betrieben des Landkreises kamen 75,7 Arbeitsunfähigkeitsmeldungen. Die Zahl der Krankschreibungen unterschritt damit den Vorjahreswert um 6 Prozent. Dabei entstanden im Schnitt 8,3 Ausfalltage – ein Rückgang um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nach den Rückenproblemen sind Atemwegs­erkrankungen mit 13,2 Prozent und psychische Erkrankungen mit 12,7 Prozent die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit. Die durchschnittliche Krankheitsdauer liegt im Landkreis bei 10,9 Tagen – 0,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Das verarbeitende Gewerbe hatte mit 5,2 Prozent den höchsten Krankenstand bei den AOK-Versicherten. Den niedrigsten Wert registrierte die AOK im Wirtschaftszweig Banken/Versicherungen mit 3,3 Prozent.

Gegen Rückenschmerzen hilft Bewegung

„Hauptursachen für Rückenprobleme sind die zu schwache Ausbildung der Muskeln, die das Skelett stützen sowie einseitige Belastung“, meint der Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee, Karsten Schrankel. „Bewegung und Entspannung ist meist die beste Medizin. Muskeln und Bandscheiben werden durch Bewegung gestärkt und die Durchblutung angekurbelt.“ Wer einmal Rückenschmerzen hatte, habe ein erhöhtes Risiko, irgendwann wieder davon geplagt zu werden. Deshalb sei es sinnvoll, dauerhaft mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und auf Entspannungspausen zu achten.

Da die meisten Menschen im Landkreis Lörrach bei der AOK versichert sind, gelten die Zahlen der Gesundheitskasse als repräsentativ.

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news-802 Wed, 24 Aug 2016 00:00:00 +0200 Rainer Stickelberger (MdL) im Gesundheitspolitischen Dialog mit der AOK Hochrhein-Bodensee https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/rainer-stickelberger-mdl-im-gesundheitspolitischen-dialog-mit-der-aok-hochrhein-bodensee.html Lörrach, 24. August – Zum gesundheitspolitischen Dialog hat sich jetzt der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger mit den Geschäftsführern der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Schreiber und Uwe Daltoe, getroffen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Digitalisierung in der Medizin sowie die Hausarzt-zentrierte Versorgung (HZV). Als Vorsitzender des Finanzausschusses befasse sich der Abgeordnete aktuell mit der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, die er als Justizminister der zurückliegenden Legislaturperiode in seinem Ministerium bereits angestoßen habe. „Ich kann daher sehr gut einschätzen, welcher Kraftakt hier zu vollbringen ist, weil so viele Akteure bei der Digitalisierung in der Medizin mitwirken“, erklärte Stickelberger. Dennoch sei hier jede Anstrengung lohnenswert, weil die Telemedizin gerade im ländlichen Raum durch die Vermeidung von Wegstrecken auf der Straße unschätzbare Vorteile für alle Beteiligten bringe.

Ein besonders starkes Interesse zeigte der Abgeordnete auch an der Hausarzt-zentrierten Versorgung. Seit 2009 richtet die AOK Baden-Württemberg das gemeinsam mit dem Hausärzteverband und dem MEDI-Verbund entwickelte Modell an Haus- und Fachärzte. Bisher nehmen 1,4 Millionen Versicherte und landesweit rund 4.000 Haus- und Kinderärzte an der HZV teil. „Dieses alternative Versorgungsmodell funktioniert nicht nur, sondern bringt auch eine deutliche Verbesserung in der medizinischen Versorgung“, berichtet AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber aus einer aktuellen Evaluation nach acht Jahren HZV durch die Universitäten Frankfurt (Main) und Heidelberg. Insbesondere für Haus- und Fachärzte im ländlichen Bereich sei eine Mitwirkung bei der HZV attraktiv durch den Aufbau eines festen Kundenstammes. „Eine zusätzliche Entlastung bietet der Hausarztvertrag durch die Weiterbildung von Arzthelferinnen zur Versorgungsassistentin für Hausärzte – kurz VERAH“, führte AOK-Vize Uwe Daltoe weiter aus. „Die VERAHs übernehmen Hausbesuche und können dort Maßnahmen der ärztlichen Grundversorgung am Patienten vornehmen.“ Dadurch könne sich der Hausarzt verstärkt auf die komplexeren medizinischen Aufgaben konzentrieren und insgesamt auch mehr Patienten betreuen.

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news-803 Fri, 05 Aug 2016 00:00:00 +0200 Sommertour – Josha Frey, MdL, besucht AOK zum gesundheitspolitischen Dialog https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/sommertour-josha-frey-mdl-besucht-aok-zum-gesundheitspolitischen-dialog.html Lörrach, 5. August – Auf seiner Sommertour besuchte Josha Frey, Suchtpolitischer Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, die bei-den AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber und Uwe Daltoe zum gesundheitspolitischen Dialog. Im Mittelpunkt standen dabei die Hausarztzentrierte Versorgung sowie das Für und Wider bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge. Dass sich die grün-schwarze Landesregierung nicht auf die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte verständigen konnte, bedauert der Landtagsabgeordnete: „Das ist meine ganz persönliche Auffassung. Ich glaube, dass die eGK die Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen professionalisiert und die lokalen Verwaltungen entlasten würde. Ich hoffe deshalb, dass in diese Thematik noch Bewegung kommt.“ Die AOK Baden-Württemberg habe zur eGK bereits zu Jahresanfang ein Konzept entwickelt und der Landesregierung vorgelegt. „Wir sind weiterhin bereit“, unterstrich der AOK-Chef.

Ausdrücklich dankte der grüne Landtagsabgeordnete Josha Frey der AOK für Ihre Unterstützung des Suchtpräventionszentrums Villa Schöpflin in Lörrach, da Alkohol immer noch die Volksdroge ist, die am meisten Kosten im Gesundheitswesen verursacht. „Die Mittel der AOK sind im Präventionsbereich gut investiert“, ist sich das Mitglied des Sozialausschusses, Josha Frey, sicher.

Hausarztzentrierte Versorgung – mehr Qualität, weniger Kosten

Für die AOK-Geschäftsführung bekommt auch ein weiteres Thema zu wenig Beachtung in der Gesundheitspolitik der neuen Landesregierung – die Hausarztzentrierten Versorgung (HZV). Seit 2008 läuft dieses in Baden-Württemberg voll funktionsfähige alternative Versorgungsmodell. 1,4 Millionen Versicherte nehmen daran teil sowie 4.000 Haus- und Kinderärzte. „Wir glauben, dass die im Hausarztvertrag festgelegten attraktiven Leistungen ein gutes Argument für eine hausärztliche Niederlassung im ländlichen Raum sind“, beschrieb AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber die Vorteile. Mit im HZV-Maßnahmenpaket sei auch die Fortbildung von Arzthelferinnen zur Versorgungsassistentin für Hausärzte (VERAH). „Die VERAH entlastet den Hausarzt durch Hausbesuche mit einfachen ärztlichen Leistungen vor Ort“, erläutert Uwe Daltoe das Konzept. „Dadurch kann sich der Hausarzt auf seine wesentlicheren Aufgaben konzentrieren und insgesamt auch einen größeren Patientenstamm versorgen.“

Dass die Hausarztzentrierte Versorgung nicht nur strukturelle Verbesserungen mit sich bringt, zeige eine aktuelle wissenschaftliche Evaluation. „Auch die teilnehmenden Versicherten profitieren – insbesondere, wenn es sich um chronisch kranke Menschen handelt“, führte Uwe Schreiber weiter aus. So seien bei Diabetikern im Zeitraum von 2008 bis 2012 mehr als 1.700 schwerwiegende Komplikationen wie Amputation, Erblindung, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Dialysepflicht weniger aufgetreten. Insgesamt führe die HZV zu einer besseren Versorgungsqualität bei gleichzeitig niedrigeren Versorgungskosten.

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news-804 Thu, 04 Aug 2016 00:00:00 +0200 Steigende Zahlen im Landkreis Lörrach bei jungen Menschen mit Magersucht https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/steigende-zahlen-im-landkreis-loerrach-bei-jungen-menschen-mit-magersucht.html Lörrach, 4. August – Die Modeindustrie und einschlägige Casting-Shows im Privatfernsehen gaukeln es vor: je schlanker, umso attraktiver. Wer diesem Schönheitsideal nacheifert, greift oft zu drastischen Methoden wie Magerkost oder Nulldiät. In steigendem Maße wird dies zur gesundheitsgefährdenden Magersucht, wie die AOK Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Lörrach festgestellt hat. 179 AOK-Versicherte aus dem Landkreis waren 2014 wegen einer Ess-Störung in Behandlung. Das ist eine Steigerung um 5,3 Prozent seit 2008. Ebenfalls eine Steigerung – wenn auch nicht in dem Ausmaß – errechnet die AOK bei der so-genannten Anorexia Nervosa, zu Deutsch: Magersucht. Hier registrierte die AOK im Jahr 2014 mit 31 Fällen einen leichten An-stieg um 2,5 Prozent im selben Vergleichszeitraum. „Ess-Störungen sind sehr vielfältig und spielen eine zunehmend große Rolle in unserem Gesundheitssystem“, sagt auch Dr Clemens Keutler, Leitender Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am St.-Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach. Vorübergehende Auffälligkeiten hinsichtlich des Essverhaltens zeigen etwa 25 Prozent pubertierender Mädchen, ohne dass dies Kriterien einer Störung von Krankheitswert erfüllen würde, führt der Facharzt weiter aus. „Bei Jungs kommt dies deutlich seltener vor.“ Trotzdem gelte die Magersucht als eine der schwersten kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbilder mit einem nach wie vor hohen Mortalitätsrisiko. „Über zehn Prozent der Betroffenen sterben langfristig an den Folgen der Erkrankung“, erklärt Dr. Keutler. „Wichtig ist eine regelmäßige Vorstellung beim Kinder- und Jugendpsychiater, beim Kinderarzt und eine ambulante Verhaltenstherapie.“ Denn eine frühe Erkennung und Diagnosestellung sowie eine konsequente Behandlung könnten nach Meinung des Facharztes die Prognose deutlich verbessern. Kommt es unter ambulanter Behandlung nicht zu einer Stabilisierung des Körpergewichts und einer Veränderung des Essverhaltens, solle unbedingt eine stationäre kinder- und jugendpsychiatrische Behandlung erfolgen, damit die Erkrankung nicht chronisch wird.

Die früher viel häufigere Auffälligkeit bei Mädchen habe sich in den letzten Jahren abgemildert. „Trotzdem finden sich männliche Anorexien nach wie vor deutlich seltener, oft aber mit schwierigerem Verlauf“, beschreibt der Kinder- und Jugendpsychiater die Unterschiede. „Wegen fehlender Krankheitseinsicht und oft lebensbedrohlichem Zustand zum Zeitpunkt der Krankenhauseinweisung, muss in einzelnen Fällen eine geschlossene Aufnahme mit richterlicher Genehmigung auf Antrag der Eltern erfolgen.“ Oft brauche es Monate, uneinsichtige Patienten stationär zu stabilisieren und die Voraussetzung für eine weitere ambulante Behandlung zu schaffen. „In einigen Fällen bieten wir überbrückend noch eine tagesklinische Betreuung der Patienten an bzw. vereinbaren eine sogenannte Intervallbehandlung“, erklärt Dr. Keutler. „Die Patienten kommen immer wieder für ein bis zwei Wochen in die Klinik und haben zwischendurch immer länger werdende Intervalle in ihrem Familiensystem.“

Manchmal werde im Anschluss an den Klinikaufenthalt eine Langzeitrehabilitationsmaßnahme notwendig, die in die Zuständigkeit der Jugendhilfe fällt und in enger Absprache mit Klinik, Eltern und Sozialdienst des Landratsamtes auf den Weg gebracht werden muss. „Die uns vorgestellten Magersucht-Patientinnen beginnen immer früher Symptome zu zeigen“, erklärt der Facharzt die Hintergründe. Sei früher die Magersucht hauptsächlich Aufgabe der jugendpsychiatrischen Stationen, fallen heute praktisch die gleichen Häufigkeitszahlen bei den Kinderstationen an – also bei Patienten jünger als 14 Jahre. In schweren Fällen sei nicht selten zunächst eine Aufnahme auf der pädiatrischen Intensivstation erforderlich. „Wichtig ist eine gute Kommunikation mit den Eltern und den verschiedenen Helfersystemen wie Kinderarzt, ambulanter Psychotherapeut, Schule und Jugendhilfe, um die langfristige Stabilisierung und eine gute Entwicklung unterstützen zu können“, weiß Dr. Keutler aus seiner langjährigen Erfahrung.

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news-805 Thu, 28 Jul 2016 00:00:00 +0200 Be smart – don’t start - Schüler aus Weil am Rhein werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-schueler-aus-weil-am-rhein-werden-fuers-nichtrauchen-belohnt.html Weil am Rhein, 28. Juli – Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fortzuführen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunalen Suchtbeauftragte im Landkreis Lörrach, Michael Hellmann, Schülerinnen und Schüler der 8a des Kant-Gymnasiums für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ im AOK-Gesundheitszentrum. Bereits seit 19 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Edo Jastram, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Für ihre erfolgreiche Teilnahme wurden die Schüler mit einem Regionalpreis in Form einer AOK-Spielebox belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte der AOK-Gesundheitsexperte.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Michael Hellmann an die Schulen im Landkreis.

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news-806 Thu, 28 Jul 2016 00:00:00 +0200 Be smart – don’t start - Schüler aus Grenzach-Whylen werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-schueler-aus-grenzach-whylen-werden-fuers-nichtrauchen-belohnt.html Grenzach-Wyhlen, 28. Juli – Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fort zu führen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunalen Suchtbeauftragte im Landkreis Lörrach, Michael Hellmann, Schülerinnen und Schüler der 7 der Bärenfels-Schule für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ im AOK-Gesundheitszentrum. Bereits seit 19 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Edo Jastram, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Für ihre erfolgreiche Teilnahme wurden die Schüler mit einem Regionalpreis in Form einer Spende für die Klassenkasse belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte der AOK-Gesundheitsexperte.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Michael Hellmann an die Schulen im Landkreis.

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news-807 Thu, 28 Jul 2016 00:00:00 +0200 Be smart - don't start - Schüler der Theodor-Heuss-Realschule Lörrach werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-schueler-der-theodor-heuss-realschule-loerrach-werden-fuers-nichtrauchen-beloh.html Lörrach, 28. Juli – Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fortzuführen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemein-sam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunalen Suchtbeauftragte im Landkreis Lörrach, Michael Hellmann, Schülerinnen und Schüler der 7b der Theodor-Heuss-Realschule für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ im AOK-Gesundheitszentrum. Bereits seit 19 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Edo Jastram, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Für ihre erfolgreiche Teilnahme wurden die Schüler mit einem Regionalpreis in Form einer AOK-Spielebox belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte der AOK-Gesundheitsexperte.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Michael Hellmann an die Schulen im Landkreis.

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news-808 Thu, 28 Jul 2016 00:00:00 +0200 Be smart - don't start - Schulklassen aus Schopfheim, Schönau und Zell im Wiesental werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/be-smart-dont-start-schulklassen-aus-schopfheim-schoenau-und-zell-im-wiesental-werden-fuers-nich.html Schopfheim, 28. Juli – Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fortzuführen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunalen Suchtbeauftragte im Landkreis Lörrach, Michael Hellmann, Schülerinnen und Schüler aus Schopfheim, Schönau und Zell im Wiesental für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ im AOK-Gesundheitszentrum. Bereits seit 19 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Edo Jastram, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Für ihre erfolgreiche Teilnahme wurden die Schüler der Friedrich-Ebert-Schule in Schopfheim, der Monfort-Realschule in Zell im Wiesental und des Gymnasiums Schönau mit einem Regionalpreis in Form einer Spende für die Klassenkasse belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte der AOK-Gesundheitsexperte.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Michael Hellmann an die Schulen im Landkreis.

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news-809 Wed, 27 Jul 2016 00:00:00 +0200 Schulklassen aus Konstanz werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/schulklassen-aus-konstanz-werden-fuers-nichtrauchen-belohnt.html Konstanz, 27. Juli – Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fortzuführen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunale Suchtbeauftragte beim Landratsamt Konstanz, Johannes Fuchs, Schülerinnen und Schüler für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ im AOK-Kundencenter in Konstanz. Bereits seit 19 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Anna Hauk, Teamleiterin des AOK-Kundencenters bei der Übergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Anna Hauk, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Fünf Schulklassen, die in diesem Jahr erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben, erhielten für ihr Durchhaltevermögen einen Regionalpreises in Form einer AOK-Spielebox. Preisträger waren Schülerinnen und Schüler der Gebhard-Schule, der Geschwister-Scholl-Schule und des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums. „Damit wollen wir die Klassen einerseits belohnen und andererseits auch motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte die AOK-Gesundheitsexpertin.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Konstanz bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit wieder ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Johannes Fuchs an die Lehrerinnen und Lehrer im Landkreis.

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news-810 Wed, 27 Jul 2016 00:00:00 +0200 Schüler aus Stockach werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/schueler-aus-stockach-werden-fuers-nichtrauchen-belohnt.html Stockach, 27. Juli – Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fortzuführen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunale Suchtbeauftragte beim Landratsamt Konstanz, Johannes Fuchs, Schülerinnen und Schüler für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ in der Realschule Stockach. Bereits seit 19 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Angelika Heppeler, Leiterin des AOK-Kundencenters bei der Übergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Angelika Heppeler, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b erhielten für ihr Durchhaltevermögen einen Regionalpreis in Form einer Spende für die Klassenkasse. „Damit wollen wir die Klassen einerseits belohnen und andererseits auch motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meinte die AOK-Gesundheitsexpertin.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Konstanz bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit wieder ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Johannes Fuchs an die Lehrerinnen und Lehrer im Landkreis.

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news-811 Wed, 27 Jul 2016 00:00:00 +0200 Vier Schulklassen der Realschule Jestetten werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/vier-schulklassen-der-realschule-jestetten-werden-fuers-nichtrauchen-belohnt.html Waldshut-Tiengen, 26. Juli – Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fortzuführen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte Patrizia Vollmer-Freda in Vertretung des Kommunalen Suchtbeauftragte im Landkreis Waldshut, Schülerinnen und Schüler aus vier Schulklassen für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ in der Realschule Jestetten. Bereits seit 19 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Peter Schröder, Leiter des AOK-Kundencenters Tiengen, bei der Preisübergabe betonte. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagt Peter Schröder, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Aus einer Vielzahl an teilnehmenden Klassen wurden in diesem Jahr vier Gewinnerklassen aus Jestetten mit Regionalpreisen über jeweils 100 Euro für die Klassenkasse belohnt. „Damit wollen wir die Klassen motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meint der AOK-Gesundheitsexperte.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit erneut ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte Patrizia Vollmer-Freda an die Schulen im Landkreis.

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news-812 Thu, 21 Jul 2016 00:00:00 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Ruhestand https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-ruhestand-3.html Waldshut-Tiengen, 21. Juli – Am Dienstag, 9. August, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.30 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Waldshut Am Rheinfels ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. AOK-Experte Lothar Kaiser beantwortet dann beispielsweise Fragen, wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 0 77 31 - 83 93 40 oder direkt im AOK KundenCenter Waldshut.

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news-813 Mon, 18 Jul 2016 00:00:00 +0200 Immer mehr junge Menschen im Landkreis Waldshut sind magersüchtig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/immer-mehr-junge-menschen-im-landkreis-waldshut-sind-magersuechtig.html Waldshut-Tiengen, 18. Juli – Die Modeindustrie und einschlägige Casting-Shows im Privatfernsehen gaukeln es vor: je schlanker, umso attraktiver. Wer diesem Schönheitsideal nacheifert, greift oft zu drastischen Methoden wie Magerkost oder Nulldiät. In steigendem Maße wird dies zur gesundheitsgefährdenden Magersucht, wie die AOK Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Waldshut festgestellt hat. 151 AOK-Versicherte aus dem Land-kreis waren 2014 wegen einer Ess-Störung in Behandlung. Damit bleibt das statistische Niveau im Vergleich zu den Vorjahren in etwa stabil. Anders sieht das aus mit der sogenannten Anorexia Nervosa, zu Deutsch: Magersucht. Hier registrierte die AOK im Jahr 2014 mit 42 Fällen einen Anstieg um fast 30 Prozent im Vergleich zu 2013 und deutlich mehr als in den benachbarten Land-kreisen Konstanz und Lörrach. „Magersucht kommt vor allem bei Teenagern und jungen Erwachsenen vor, wobei Frauen häufiger davon betroffen sind als Männer", sagt Kinderärztin Dr. Monika Spitz-Valkoun aus Bonndorf. „Als Folge der Unterernährung kommt es zu Veränderungen des Hormonhaushaltes, zum Beispiel dem Aussetzen der Regelblutung oder Potenzstörungen." Als weitere Symptome beschreibt die Fachärztin eine permanente Angst vor Gewichtszunahme, auffällige Essrituale wie zum Beispiel sehr langsames Essen oder eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers – extremes Untergewicht wird nicht als solches erkannt. Das Streben nach Schlankheit hält die Jugendmedizinerin für sehr gefährlich, weil es oft auch mit lebensbedrohenden Folgeerscheinungen verbunden ist. In extremem Fällen sterben junge Frauen an Herzrhythmusstörungen oder Nierenschäden. Bei etwa einem Drittel der Sterbefälle ist ein Suizid die Ursache. „Betroffene und deren Angehörige unterschätzen die Situation oftmals, weil kein unmittelbares Krankheitsgefühl entsteht", beschreibt Dr. Spitz-Valkoun die Gefahren. „Bereits bei den ersten Symptomen sollte Angehörige und Betroffene einen Arzt konsultieren und eine entsprechende Therapie ins Auge fassen."

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news-814 Wed, 13 Jul 2016 00:00:00 +0200 Lörrach: AOK-Tipps gegen Insektenstiche https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/loerrach-aok-tipps-gegen-insektenstiche.html Lörrach, 13. Juli – In der heißen Jahreszeit summt und brummt es, unzählige Insekten sind in der Luft. Im Freibad, beim Spazieren-gehen oder Eisschlecken steigt dann das Risiko schnell Gefahr, von einer Biene oder Wespe gestochen zu werden. Im vergangenen Jahr wurden im Landkreis Waldshut 297 AOK-Versicherte wegen Insektenstichen ärztlich behandelt. Das ist deutlich weniger als im benachbarten Landkreis Waldshut. Die Daten der AOK Baden Württemberg gelten als repräsentativ, denn mit einem Marktanteil von 43 Prozent ist sie die größte Krankenversicherung im Land. Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts haben ergeben, dass etwa 25 Prozent der Bevölkerung unter „allergisch verursachten örtlichen Reaktionen" leiden. Bis zu 3,5 Prozent entwickeln eine potenziell lebensbedrohende Anaphylaxie, wie die gefährliche Körperreaktion auf das Insektengift genannt wird. Im schlimmsten Fall führt dies zu Atemnot, starkem Blutdruckabfall, Bewusstlosigkeit, Herzkreislauf und Atemstillstand. Pro Jahr werden etwa 20 dieser Todesfälle in Deutschland dokumentiert, wobei die Dunkelziffer deutlich höher sein dürfte.

„Nicht wegen der schmerzvollen Begleiterscheinungen – auch aus gesundheitlicher Sicht sollten Insektenstiche grundsätzlich vermieden werden“, sagt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. „Zuckerhaltige Getränke und Speisen locken vor allem Wespen an. Ist eines der Tiere im Anflug, bloß nicht hektisch herum wedeln oder nach den Tieren schlagen. Bienen und Wespen stechen nicht, um anzugreifen, sondern um sich zu verteidigen", so der Rat des Gesundheitsexperten. Gläser und Flaschen sollte man immer abdecken, da sonst unbemerkt ein Tier hinein gelangen und beim Trinken verschluckt werden könnte. Weitere Vorsichtsmaßnahmen: Nicht barfuß auf blühenden Wiesen herumlaufen und Abstand zu Insektennestern und -schwärmen halten.

Meist nicht weiter schlimm

„Wenn das Insekt doch gestochen hat ist das zwar lästig, aber meist nicht weiter schlimm. Die betroffene Körperstelle kann mit einem kühlen und feuchten Umschlag oder speziellen Salben behandelt werden“, rät die AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Anders verhalte es sich, wenn Menschen allergisch auf Insektengifte reagieren. „Wenn die Stichstelle stark anschwillt, muss der Betroffene sofort zum Arzt“, warnt Dr. Knapstein. „Bei zusätzlicher Atemnot, Schwindel oder starkem Herzklopfen, sollte sogar die 112 und ein Notarzt gerufen werden.“ Bei einer diagnostizierten Allergie könne der Arzt eine entsprechende Therapie in Form einer Hypo-Sensibilisierung gegen Wespen oder Bienenstiche verordnen. Eine solche Immuntherapie schütze vor erneuten lebensbedrohlichen Reaktionen.

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news-815 Wed, 13 Jul 2016 00:00:00 +0200 Waldshut: AOK-Tipps gegen Insektenstiche https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/waldshut-aok-tipps-gegen-insektenstiche.html Waldshut-Tiengen, 13. Juli – In der heißen Jahreszeit summt und brummt es, unzählige Insekten sind in der Luft. Im Freibad, beim Spazierengehen oder Eisschlecken steigt dann schnell das Risiko, von einer Biene oder Wespe gestochen zu werden. Im vergangenen Jahr wurden im Landkreis Waldshut 440 AOK-Versicherte wegen Insektenstichen ärztlich behandelt. Das ist deutlich mehr als in den benachbarten Landkreisen Lörrach und Konstanz. Die Daten der AOK Baden Württemberg gelten als repräsentativ, denn mit einem Marktanteil von 43 Prozent ist sie die größte Krankenversicherung im Land. Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts haben ergeben, dass etwa 25 Prozent der Bevölkerung unter „allergisch verursachten örtlichen Reaktionen" leiden. Bis zu 3,5 Prozent entwickeln eine potenziell lebensbedrohende Anaphylaxie, wie die gefährliche Körperreaktion auf das Insektengift genannt wird. Im schlimmsten Fall führt dies zu Atemnot, starkem Blutdruckabfall, Bewusstlosigkeit, Herzkreislauf und Atemstillstand. Pro Jahr werden etwa 20 dieser Todesfälle in Deutschland dokumentiert, wobei die Dunkelziffer deutlich höher sein dürfte.

„Nicht wegen der schmerzvollen Begleiterscheinungen – auch aus gesundheitlicher Sicht sollten Insektenstiche grundsätzlich vermieden werden“, sagt Jens Kalchthaler, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut-Tiengen. „Zuckerhaltige Getränke und Speisen locken vor allem Wespen an. Ist eines der Tiere im Anflug, bloß nicht hektisch herum wedeln oder nach den Tieren schlagen. Bienen und Wespen stechen nicht, um anzugreifen, sondern um sich zu verteidigen", so der Rat des Gesundheitsexperten. Gläser und Flaschen sollte man immer abdecken, da sonst unbemerkt ein Tier hinein gelangen und beim Trinken verschluckt werden könnte. Weitere Vorsichtsmaßnahmen: Nicht barfuß auf blühenden Wiesen herumlaufen und Abstand zu Insektennestern und -schwärmen halten.

Meist nicht weiter schlimm

„Wenn das Insekt doch gestochen hat ist das zwar lästig, aber meist nicht weiter schlimm. Die betroffene Körperstelle kann mit einem kühlen und feuchten Umschlag oder speziellen Salben behandelt werden“, rät die AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Anders verhalte es sich, wenn Menschen allergisch auf Insektengifte reagieren. „Wenn die Stichstelle stark anschwillt, muss der Betroffene sofort zum Arzt“, warnt Dr. Knapstein. „Bei zusätzlicher Atemnot, Schwindel oder starkem Herzklopfen, sollte sogar die 112 und ein Notarzt gerufen werden.“ Bei einer diagnostizierten Allergie könne der Arzt eine entsprechende Therapie in Form einer Hypo-Sensibilisierung gegen Wespen oder Bienenstiche verordnen. Eine solche Immuntherapie schütze vor erneuten lebensbedrohlichen Reaktionen.

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news-816 Wed, 22 Jun 2016 00:00:00 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Ruhestand - Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-ruhestand-beratungstag-fuer-rentenantragssteller-und-ren.html Konstanz, 24. Juni – Am Donnerstag, 14. Juli, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.30 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Konstanz in der Inselgasse ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen, wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen. Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 0 77 31 - 83 93 35 oder direkt im AOK KundenCenter Konstanz.

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news-817 Thu, 16 Jun 2016 00:00:00 +0200 Kofrányi-Preis an Waldshuter Abiturientin https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kofranyi-preis-an-waldshuter-abiturientin.html Waldshut-Tiengen, 16. Juni – Erfolg für Valerie Mohni aus Hohentengen. Die Abiturientin der Justus-von-Liebig-Schule in Waldshut hat den diesjährigen Kofrányi-Preis erhalten. Die AOK Baden-Württemberg vergibt diese Auszeichnung für die beste Schülerleistung im Fach Ernährung und Chemie an Ernährungs-wissenschaftlichen Gymnasien. Valerie Mohni darf sich neben der offiziellen Urkunde über einen Büchergutschein in Höhe von 125 Euro freuen. Jens Kalchthaler, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut-Tiengen, übergab die Urkunde zusammen mit der stellvertretenden Schulleiterin Eva-Marie Szabady-Kraus und Daniela Murst, Fachlehrerin für Ernährung und Chemie. Seit 1998 gibt es den Kofrányi-Preis der AOK Baden- Württemberg in Zusammenarbeit mit den Regierungspräsidien für die beste Schülerleistung im Fach Ernährung und Chemie an den ernährungswissenschaftlichen Gymnasien. Der Preis ist benannt nach Ernst Kofrányi (1908-1989), Entdecker der biologischen Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper.

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news-818 Tue, 14 Jun 2016 00:00:00 +0200 Immer mehr junge Menschen im Landkreis Konstanz sind magersüchtig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/immer-mehr-junge-menschen-im-landkreis-konstanz-sind-magersuechtig.html Konstanz, 14. Juni – Die Modeindustrie und einschlägige Casting-Shows im Privatfernsehen gaukeln es vor: je schlanker, umso attraktiver. Wer diesem Schönheitsideal nacheifert, greift oft zu drastischen Methoden wie Magerkost oder Nulldiät. In steigendem Maße wird dies zur gesundheitsgefährdenden Magersucht, wie die AOK Hochrhein-Bodensee für den Landkreis Konstanz festgestellt hat. 200 AOK-Versicherte aus dem Landkreis waren 2014 wegen einer Ess-Störung in Behandlung, eine Steigerung um 5,4 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren. In 37 Fällen war Anorexie – also Magersucht – die Diagnose. Hier liegt die Steigerungsrate sogar bei 15,8 Prozent im Vergleichszeitraum vom 2008 bis 2014. „Magersucht kommt vor allem bei Teenagern und jungen Erwachsenen vor, wobei Mädchen und Frauen wesentlich häufiger davon betroffen sind als Jungen und Männer“, sagt Dr. Andreas Böckmann, Oberarzt in der Klinik für Kinder und Jugendliche aus Konstanz. „Als Folge der Unterernährung kommt es zu Veränderungen des Hormonhaushaltes, zum Beispiel dem Aussetzen der Regelblutung oder Potenzstörungen. Zusätzlich tritt regelmäßig eine ernsthafte Verlangsamung der Herzfrequenz und eine Bildungsstörung der weißen Blutkörperchen auf.“

Als weitere Symptome beschreibt die Facharzt eine permanente Angst vor Gewichtszunahme, auffällige Essrituale wie zum Beispiel sehr langsames „sezierendes“ Essen oder eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers – extremes Untergewicht wird nicht als solches erkannt. Das Streben nach übermäßiger Schlankheit hält Dr. Böckmann für sehr gefährlich, weil es oft auch mit lebensbedrohenden Folgeerscheinungen verbunden ist. In extremem Fällen - besonders bei langer Krankheitsdauer - sterben die jungen Frauen und Männer an Herzrhythmusstörungen oder Nierenschäden, manche entscheiden sich für einen Suizid. „Betroffene und deren Angehörige unterschätzen die Situation oftmals, weil kein unmittelbares Krankheitsgefühl entsteht“, beschreibt der Kinderarzt die Gefahren. „Bereits bei den ersten Symptomen sollte Angehörige und Betroffene einen Arzt konsultieren und eine entsprechende Therapie ins Auge fassen."

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news-819 Fri, 03 Jun 2016 00:00:00 +0200 AOK weist auf Alkoholmissbrauch im Landkreis Lörrach hin – Langfristig steigende Zahlen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-weist-auf-alkoholmissbrauch-im-landkreis-loerrach-hin-langfristig-steigende-zahlen.html Lörrach, 3. Juni – 130 Fälle von alkoholbedingten stationären Behandlungen hat die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee vergangenes Jahr im Landkreis Lörrach gezählt. Dabei waren mehr als doppelt so viele Männer betroffen wie Frauen. „Im gesamten letzten Jahr wurden 99 männliche Personen aller Altersgruppen stationär wegen akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus aufgenommen“, sagt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion. Das sind deutlich mehr Fälle als 2014 mit 76 und 2013 mit 71 Fällen. Auch die Kurve der Krankenhauseinlieferung von alkoholisierten Frauen steigt an – von 30 Fällen in 2007 auf 41 Fälle im vergangenen Jahr. Diese kleinräumige Statistik für den Landkreis Lörrach entspricht dem bundesweiten Trend.

Erfreulich ist, dass laut AOK bei Jugendlichen weiterhin relativ wenige Alkoholvergiftungen auftreten. 26 AOK-Versicherte zwischen 15 und 19 Jahren mussten 2015 stationär behandelt werden – davon 12 männlich und14 weiblich. 2014 waren es 28 Fälle. „In diesem Alter ist ein Alkoholrausch besonders schädlich“, erklärt Uwe Schreiber. „In jungen Jahren kann der Alkohol nur sehr langsam abgebaut werden. Daher führen bereits geringe Mengen zu schweren Schädigungen und Vergiftungen.“ Für Schreiber ist deshalb jeder Fall einer zu viel: „Wir sollten weiterhin in unseren Präventionsmaßnahmen nicht nachlassen.“

Die AOK Hochrhein-Bodensee unterstützt die Arbeit der kommuna-len Suchtberatung im Landkreis. Zusätzlich berät der Soziale Dienst der AOK präventiv bei Gefahr von Alkoholmissbrauch.

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news-820 Wed, 01 Jun 2016 00:00:00 +0200 Den Kochprofis in die Töpfe schauen - Die AOK-Kochshow im Burghof Lörrach zeigt einfache, leckere und gesunde Küche https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/den-kochprofis-in-die-toepfe-schauen-die-aok-kochshow-im-burghof-loerrach-zeigt-einfache-leckere-un.html Lörrach, 1. Juni - Wer schon immer viel über gesundes Genießen wissen und einem Profikoch bei der Arbeit über die Schulter schauen wollte, bekommt am Dienstag, 7. Juni, ab 18 Uhr die Gelegenheit. Ähnlich wie bei erfolgreichen TV-Kochshows greifen dann Simone Beha vom renommierten „Inzlinger Wasserschloss“ und eine Ernährungsexpertin der AOK Hochrhein-Bodensee im Burghof Lörrach vor Publikum zu Schürze und Kochlöffel. Einige wenige Plätze sind noch frei. Die Gäste der AOK-Kochshow erwartet eine kurzweilige Mischung aus ungezwungenem Talk und wertvollen Expertentipps für genussvolles und gesundes Essen, einer guten Lebensmittelauswahl und zeitsparenden Küchentricks und -trends.

Auf dem Menüplan stehen an diesem Abend leichtgebratener Heilbutt auf Salaten von Spargel und Löwenzahn im „Asia-Style“, Tafelspitz vom Wiedenbachhof mit Apfelkren auf glaciertem Frühlingsgemüse mit Macaire Kartoffeln sowie Badische Erdbeeren auf karamellisierter Schokolade mit Frozen Joghurt. Natürlich dürfen die Besucher alle zubereiteten Gerichte probieren.

Übrigens: Die leckeren Rezepte können Hobbyköche zuhause leicht selber nachkochen. Eine Auswahl gesunder Lebensmittel präsentieren einheimische Produzenten auf ihrem „Markt der Genüsse“ im Burghof-Foyer.

Die letzten kostenlosen Eintrittskarten für die AOK-Kochshow können unter der Rufnummer 07751 878-300 noch bis Montag, 6. Juni, bestellt werden. Eine AOK-Mitgliedschaft ist nicht erforderlich.

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news-821 Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Alter - Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-alter-beratungstag-fuer-rentenantragssteller-und-rentner-2.html Lörrach, 18. Mai – Am Freitag, 3. Juni, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.15 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK-KundenCenter Lörrach ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 07731-839347 oder direkt im AOK KundenCenter Lörrach.

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news-822 Wed, 18 May 2016 00:00:00 +0200 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - Markus Lüdi zeigt abstrakte Ölbilder https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-markus-luedi-zeigt-abstrakte-oelbilder.html Konstanz, 18. Mai – Noch bis Freitag, 6. Juni, zeigt das AOK Kundencenter in der Inselgasse Werke des Frauenfelder Malers Markus Lüdi. Besucher der Ausstellung zieht der Schweizer Künstler mit seinen kräftigen Farben und geschichteten Perspektiven in seinen Bann. Markus Lüdi besuchte Malkurse in Konstanz und entwickelte die dabei gelernte Technik weiter. Seine Bilder sind vorwiegend großformatig. Durch die tiefgründige Dreidimensionalität entwickeln die Bilder eine große innere Lebendigkeit. Interessierte können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters besuchen: Montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, freitags bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.

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news-823 Tue, 10 May 2016 00:00:00 +0200 Zu wenig Nachwuchs an Hochrhein und Bodensee - AOK hilft bei unerfülltem Kinderwunsch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zu-wenig-nachwuchs-an-hochrhein-und-bodensee-aok-hilft-bei-unerfuelltem-kinderwunsch.html Waldshut-Tiengen, 10. Mai – Mit 1,37 Kindern pro Frau liegt die Geburtenrate im Landkreis Waldshut unter dem Landesdurchschnitt (1,46). In den Landkreisen Lörrach liegt sie bei 1,46, in Konstanz bei 1,38. Seit 1966 (2,7) nimmt die Rate ständig ab. „Ein Grund für die niedrige Geburtenziffer ist, dass es in Deutschland Millionen Frauen und Männer gibt, die – ungewollt oder gewollt – keine Kinder haben“, glaubt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. So haben laut Bundesfamilienministerium fast 30 Prozent im Alter zwischen 30 und 50 Jahren kein Kind (7 Millionen). „Von allen kinderlosen Frauen und Männern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren ist jeder Vierte ungewollt kinderlos“, erläutert Schreiber die Statistik. „Sie möchten ein eigenes Kind, konnten sich diesen Wunsch aber bislang noch nicht erfüllen, beispielsweise weil ein passender Partner fehlt oder aufgrund von Fertilitätsproblemen.“ Fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren sei ebenfalls ungewollt kinderlos. „Für viele Paare ist eine medizinische Behandlung möglich“, weiß der AOK-Gesundheitsexperte. „Die AOK Baden-Württemberg unterstützt ihre Versicherten dabei über das gesetzlich notwendige Maß hinaus und damit auch mehr als andere Krankenkassen.“ Dies gelte für verheiratete Paare und für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften von Frauen sofern beide Frauen unter ärztlich festgestellter krankheitsbedingter Kinderlosigkeit leiden. „Bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee haben sich die Behandlungszahlen seit 2008 nahezu verdoppelt“, erläutert Schreiber die Entwicklung.

Kündigt sich nach einem Jahr oder länger trotz regelmäßigem Geschlechtsverkehr kein Kind an, könne eine Fruchtbarkeitsstörung vorliegen. Dann sei es sinnvoll, gemeinsam mit einem Arzt oder einer Ärztin nach den Ursachen zu suchen. „Bei ungewollter Kinderlosigkeit werden immer Frau und Mann untersucht“, sagt Reproduktionsmediziner Dr. Andreas Heine, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe aus Singen. „Die medizinischen Untersuchungen finden für die Frau beim Frauenarzt, für den Mann beim Urologen statt. Kommt der Arzt zu dem Schluss, dass eine künstliche Befruchtung erforderlich ist, kann er an Spezial-praxen oder Zentren für Reproduktionsmedizin weitervermitteln.“

In Frage kommen laut Dr. Heine dann drei verschiedene Methoden der künstlichen Befruchtung. Bei der Insemination, also dem Einbrin-gen von Samenflüssigkeit in die Gebärmutter nach hormoneller Stimulation liegen die Chancen 10 bis 15 Prozent. Erfolgsversprechender sind nach Dr. Heine die In-vitro-Fertilisation (IVF) und die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) – beides künstliche Befruchtung außerhalb des Körpers mit Chancen von 35 bis 40 Prozent.

Allerdings gibt es auch Paare bei denen die Fortpflanzungsmedizin nicht weiterhelfen kann. Sie bleiben kinderlos und sind gezwungen, ihr Lebenskonzept zu ändern. „Diese Paare setzen große Hoffnungen in die Behandlung. Wenn mehrere Versuche scheitern, ist die Enttäuschung und Verzweiflung oft entsprechend groß“, sagt der Facharzt und rät: „In dieser Situation kann es hilfreich sein, sich von einem Psychologen beraten zu lassen, oder einer Selbsthilfegruppe beizutreten."

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news-824 Tue, 03 May 2016 00:00:00 +0200 Frühjahrssitzung des AOK-Bezirksrat - AOK legt 2015 erneut ein Rekordjahr hin https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fruehjahrssitzung-des-aok-bezirksrat-aok-legt-2015-erneut-ein-rekordjahr-hin.html Waldshut-Tiengen, 2. Mai – Zur diesjährigen Frühjahrssitzung begrüßte der Vorsitzende Heinz Rombach die vollzählig vertretenen Bezirksrats-Mitglieder der AOK Hochrhein-Bodensee in den Geschäftsräumen Am Rheinfels. Im Mittelpunkt standen die Finanz-Zahlen der AOK Baden-Württemberg und der Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, die Versichertenentwicklung und die Vorbereitungen auf das Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes II am 1. Januar. Während andere Gesetzliche Krankenkassen defizitär arbeiten und deshalb die Beitragssätze anheben mussten, kann die AOK Baden-Württemberg auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurückblicken und schreibt schwarze Zahlen. „Unter dem Strich steht ein Jahresergebnis von 147,4 Millionen Euro“, berichtete der neue AOK-Geschäftsführer Uwe Schreiber. „Deshalb konnten wir mit einem unterdurchschnittlichen Beitragssatz im Vergleich zu den anderen Gesetzlichen Krankenkassen ins neue Jahr starten – bei vergleichsweise hoher Leistungsqualität für unsere Versicherten. Wir stehen im Wettbewerb besser denn je.“

Viel Positives hatte Uwe Schreiber auch über das abgelaufene Geschäftsjahr der Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee zur berichten. Bei den Kostenzielen habe die AOK Hochrhein-Bodensee im zurückliegenden Geschäftsjahr alle wichtigen Planziele erreicht oder übertroffen. „2014 war schon ein exzellentes Jahr für uns. Aber 2015 haben wir nochmal eins draufgelegt“, erläuterte der AOK-Geschäftsführer. Um über 5.000 Versicherte konnte die AOK-Bezirksdirektion im Jahr 2015 zulegen. „Damit haben wir unsere Marktziele weit übertroffen und ein Rekordergebnis eingefahren“, betonte Schreiber.

Die Gründe für das erfreuliche Wachstum sieht der Vorsitzende Heinz Rombach im exzellenten Service der AOK Baden-Württemberg: „Während sich andere Krankenkassen zurückziehen, bleiben wir vor Ort. Die starke Präsenz in der Nähe unserer Kunden ist zwar betriebswirtschaftlich aufwändiger, aber wir können so unsere Leistungen kompetenter einbringen. Das hebt uns ab von den Wettbewerbern, und das zahlt sich auch aus.“ Knapp 230 KundenCenter im Land, davon 14 in der Region, sorgen für gute Erreichbarkeit und optimale und qualitativ hochwertige Beratung.

Uwe Daltoe, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee informierte die Bezirksratsmitglieder über die Vorbereitungen zur Einführung des 2. Pflegestärkungsgesetz zum 1. Januar 2017. Ab diesem Datum gelten fünf neue Pflegestufen. Außerdem erhöht der Gesetzgeber den Beitrag um 0,2 Prozentpunkte. „Das Pflegestärkungsgesetz II ist ein Paradigmenwechsel in der Pflegeversicherung“, erläuterte Uwe Daltoe. „Das hat erhebliche Auswirkungen für die AOK als Pflegeversicherung und stellt uns vor große Herausforderungen bei der Umstellung auf das neue System. Aber wir sind gut vorbereitet und haben ausreichend qualifiziertes und geschultes Personal in Bereitschaft. Im Sommer geht die Arbeit los. Auch an dieser Gesetzesänderung zeigt sich, wie wichtig die Nähe der AOK zu ihren Kunden ist, die jetzt eine unmittelbare und persönliche Betreuung brauchen."

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news-825 Thu, 28 Apr 2016 00:00:00 +0200 Mit dem Rad zur Arbeit – Sommeraktion von ADFC und AOK https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mit-dem-rad-zur-arbeit-sommeraktion-von-adfc-und-aok.html Auch in diesem Jahr rufen die AOK und der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Arbeitnehmer auf, „Mit dem Rad zur Arbeit“ zu fahren. Die Aktion beginnt in diesem Jahr am 1. Mai. Die Mitmachaktion richtet sich speziell an Teilnehmer ab dem vollendeten 18. Lebensjahr, die auf ihrem täglichen Weg zum Job sportlich aktiv werden wollen. Das bedeutet: Statt routinemäßig das Auto zu nehmen, satteln Sie auf das Fahrrad um.

„Mitmachen lohnt sich gleich mehrfach“, sagt Alexander Wittwer, Leiter des Bereichs Gesundheitsförderung bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Regelmäßiges Radfahren tut Körper, Seele und Umwelt gut.“ Aktions-Teilnehmer können attraktive Preise gewinnen. Ab Mai wird unter allen angemel-deten Teilnehmern monatlich ein „JobRad“ von Riese & Müller verlost. Teams (bis zu 4 Personen) und „Jeden-Tag-Radler“ haben zusätzliche Gewinnchancen. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann ab sofort unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de erfolgen – auch als Team.

Informationsflyer zur Aktion sind in jedem AOK-KundenCenter auch für nicht AOK-Versicherte erhältlich.

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news-826 Mon, 25 Apr 2016 00:00:00 +0200 AOK KundenCenter Singen unter neuer Leitung - Nicole Koark ist ein „AOK-Eigengewächs“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-singen-unter-neuer-leitung-nicole-koark-ist-ein-aok-eigengewaechs.html Singen, 25. April – Einen Wechsel gibt es ab dem 25. April in der Leitung des AOK-KundenCenters. Nicole Koark löst die bisheri-ge KundenCenter-Leiterin Sandra Schlobies ab, die in Elternzeit geht. Die angehende AOK-Betriebswirtin übernimmt zusammen mit ihrem 17-köpfigen Team die Betreuung der aktuell mehr als 24.000 Versicherten aus dem Raum Singen. Die 23-Jährige hat ihre Karriere mit einem Studium zur AOK-Betriebswirtin gestartet und seitdem viele Arbeitsgebiete in wechselnden Stationen kennen gelernt. Insbesondere der direkte Kontakt mit den Kunden liegt ihr sehr: „In unseren Gesprächen sorgen wir für eine sehr persönliche Note und schaffen es meistens, dass die Kunden das KundenCenter zufrieden und mit dem Gefühl einer guten Betreuung verlassen.“

„Ich habe mir mit meinem Team vorgenommen, dass wir eng zusammenwachsen und in einer gemeinsamen Anstrengung die Position der AOK Hochrhein-Bodensee als Marktführer für den Bereich unseres KundenCenters sichern und ausbauen“, zeigt sich Nicole Koark selbstbewusst. Die Aussichten dafür sind gut, denn die AOK Hochrhein-Bodensee ist auf einem deutlichen Wachstumskurs. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Versicherten im Bereich des KundenCenters Singen um über 700. Auch in diesem Jahr geht die Kurve weiter nach oben. „Wir haben uns vorgenommen, bis Ende des Jahres an die 25.000er Marke heranzukommen“, beschreibt Nicole Koark ihre Ziele.

Mit kundenfreundlichen Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr – sorgt das KundenCenter Singen für eine optimale Erreichbarkeit.

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news-827 Wed, 13 Apr 2016 00:00:00 +0200 AOK organisiert Fahrrad-Flohmarkt beim ersten Gassenfreitag https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-organisiert-fahrrad-flohmarkt-beim-ersten-gassenfreitag.html Konstanz, 13. April – Am Freitag, 6. Mai, ist es ab 17 Uhr wieder soweit: Zum ersten Gassenfreitag werden wieder tausende kauf-lustige Menschen in die Niederburg strömen und an hunderten von Straßenständen um Bücher, Antiquitäten und gut erhaltene Gebrauchsgegenstände feilschen. Mit dabei ist auch die AOK, die an der Inselgasse einen Fahrrad-Flohmarkt einrichtet. Der Verkauf findet im Eingangsbereich der AOK-Geschäftsstelle von 17 bis 20 Uhr statt. „Wer seinen antiken Drahtesel oder sein schickes Mountainbike verkaufen möchte, kann sich zwischen 15 und 17 Uhr bei uns anmelden“, sagt AOK-Urgestein Stefan Dummel, der sich um die Organisation vor Ort kümmert und selbst passionierter Radsportler ist. Anbieter müssen nicht anwesend sein. Der Verkauf der Fahrräder geht von privat an privat. Beim erfolgreichen Verkauf bekommt der Verkäufer den Erlös ohne Abzug. Geht es nicht weg, nimmt der Verkäufer sein Rad einfach wieder mit.

Weitere Informationen gibt Stefan Dummel telefonisch unter der Rufnummer 07531 283-251.

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news-828 Wed, 23 Mar 2016 00:00:00 +0100 Lörracher Stadtlauf 2016: AOK und City Sport organisieren Läuferforum mit Spitzenläufer Christoph Drescher https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/loerracher-stadtlauf-2016-aok-und-city-sport-organisieren-laeuferforum-mit-spitzenlaeufer-christoph-dr.html Lörrach, 24. März – In diesem Jahr feiert der Lörracher Stadtlauf Jubiläum. Zu diesem besonderen Anlass haben sich die AOK Hochrhein-Bodensee auch etwas Besonderes ausgedacht: Der ehemalige Spitzenläufer Christoph Drescher wird das diesjährige Läuferforum unterstützen. Zum Auftakt wird Christoph Drescher am Montag, 11. April, um 19 Uhr im Sparkassenforum über seine Erfahrungen zum „Einstieg oder Wiedereinstieg in das Lauftraining“ berichten. Im Anschluss steht der Langlauf-Athlet für die Fragen der Zuhörer zur Verfügung. Interessenten benutzen den Eingang Haagener Straße. Der Eintritt ist frei.

Darüber hinaus bieten die Initiatoren des Läuferforums Gratis-Lauftrainings mit Christoph Drescher an. Sie finden statt in Lörrach ab 13. April, jeweils mittwochs um 19 Uhr – Treffpunkt Impulsiv Center Lörrach beim Parkplatz, und in Weil am Rhein ab 12. April jeweils dienstags und donnerstags um 19.15 Uhr – Treffpunkt bei CITY SPORT, Am Rathausplatz 5, vor dem Geschäft. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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news-829 Mon, 21 Mar 2016 00:00:00 +0100 Zeckenalarm im Landkreis Konstanz - AOK empfiehlt FSME-Schutzimpfung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zeckenalarm-im-landkreis-konstanz-aok-empfiehlt-fsme-schutzimpfung.html Konstanz, 21. März – Kaum locken die ersten Sonnenstrahlen ins Freie, sind die kleinen Biester wieder aktiv: Mit ihrem Biss können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose. Laut Statistik mussten im Erhebungszeitraum 2014 im Landkreis Konstanz 291 Versicherte wegen Borreliose behandelt werden. „Die Infektion mit Lyme-Borreliose kann Gelenkentzündungen, Arthritis oder Herzrhythmusstörungen verursachen“, warnt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. Anders als gegen Borreliose-Bakterien gibt es gegen FSME-Viren eine Impfung. Die Region gehört laut Robert-Koch-Institut zu den FSME-Risikogebieten in Deutschland. Da es keine Therapiemöglichkeiten gibt, empfehlen die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut und die AOK Hochrhein-Bodensee allen, die sich häufig in der Natur aufhalten, eine FSME-Schutzimpfung. Diese wird von der Gesundheitskasse bezahlt.

Landesweit lassen sich nur 20,8 Prozent der Versicherten gegen FSME impfen, die eine Gehirnhaut- oder Rückenmarkentzündung zur Folge haben kann. Im Landkreis Konstanz liegt die Impfquote mit 24,2 Prozent etwas höher. Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten, empfiehlt Both grundsätzlich eine Impfung: „Besonders gefährdet sind ältere Männer mit zusätzlichen Herz-Kreislauf-Problemen. Sie sollten sich bei Gartenarbeiten oder nach einem Aufenthalt in der Natur stets sorgfältig auf Zecken absuchen.“ Bei einer Infektion durch ein FSME-Virus kann es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber und Kopfschmerzen kommen. Bei einer Mehrzahl der Betroffenen heilt die Krankheit ohne bleibende Schäden wieder aus. Ist aber das zentrale Nervensystem oder das Rückenmark betroffen, kann es zu bleibenden Schäden kommen.

„Jetzt die richtige Zeit, sich impfen zu lassen“, meint Gesundheitsexperte Both, „weil zwei Drittel aller FSME-Fälle in den Monaten Juni bis August auftreten und zwei Impfungen zeitlich versetzt verabreicht werden müssen.“ Nur so könne der Schutz in den Sommermonaten auch in diesem Jahr gewährleistet werden. Campingausflug, die Fahrradtour oder die Gartenarbeit bleiben so ein Vergnügen.

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news-830 Mon, 21 Mar 2016 00:00:00 +0100 Zecken-Alarm im Landkreis Waldshut - AOK empfiehlt FSME-Schutzimpfung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zecken-alarm-im-landkreis-waldshut-aok-empfiehlt-fsme-schutzimpfung.html Waldshut-Tiengen, 21. März – Kaum locken die ersten Sonnenstrahlen ins Freie, sind die kleinen Biester wieder aktiv: Mit ihrem Biss können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose. Laut Statistik mussten im Erhebungszeitraum 2014 im Landkreis Waldshut 253 Versicherte wegen Borreliose behandelt werden. „Die Infektion mit Lyme-Borreliose kann Gelenkentzündungen, Arthritis oder Herzrhythmusstörungen verursachen“, warnt Jens Kalchthaler, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut. Anders als gegen Borreliose-Bakterien gibt es gegen FSME-Viren eine Impfung. Die Region gehört laut Robert-Koch-Institut zu den FSME-Risikogebieten in Deutschland. Da es keine Therapiemöglichkeiten gibt, empfehlen die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut und die AOK Hochrhein-Bodensee allen, die sich häufig in der Natur aufhalten, eine FSME-Schutzimpfung. Diese wird von der Gesundheitskasse bezahlt.

Landesweit lassen sich nur 20,8 Prozent der Versicherten gegen FSME impfen, die eine Gehirnhaut- oder Rückenmarkentzündung zur Folge haben kann. Im Landkreis Waldshut liegt die Impfquote mit 25,25 Prozent etwas höher. Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten, empfiehlt Kalchthaler grundsätzlich eine Impfung: „Besonders gefährdet sind ältere Männer mit zusätzlichen Herz-Kreislauf-Problemen. Sie sollten sich bei Gartenarbeiten oder nach einem Aufenthalt in der Natur stets sorgfältig auf Zecken absuchen.“ Bei einer Infektion durch ein FSME-Virus kann es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber und Kopfschmerzen kommen. Bei einer Mehrzahl der Betroffenen heilt die Krankheit ohne bleibende Schäden wieder aus. Ist aber das zentrale Nervensystem oder das Rückenmark betroffen, kann es zu bleibenden Schäden kommen.

„Jetzt die richtige Zeit, sich impfen zu lassen“, meint Gesundheitsexperte Kalchthaler, „weil zwei Drittel aller FSME-Fälle in den Monaten Juni bis August auftreten und zwei Impfungen zeitlich versetzt verabreicht werden müssen.“ Nur so könne der Schutz in den Sommermonaten auch in diesem Jahr gewährleistet werden. Campingausflug, die Fahrradtour oder die Gartenarbeit bleiben so ein Vergnügen.

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news-831 Mon, 21 Mar 2016 00:00:00 +0100 Zeckenalarm im Landkreis Lörrach - AOK empfiehlt FSME-Schutzimpfung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zeckenalarm-im-landkreis-loerrach-aok-empfiehlt-fsme-schutzimpfung.html Lörrach, 21. März – Kaum locken die ersten Sonnenstrahlen ins Freie, sind die kleinen Biester wieder aktiv: Mit ihrem Biss können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose. Laut Statistik mussten im Erhebungszeitraum 2014 im Landkreis Lörrach 121 Versicherte wegen Borreliose behandelt werden. „Die Infektion mit Lyme-Borreliose kann Gelenkentzündungen, Arthritis oder Herzrhythmusstörungen verursachen“, warnt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. Anders als gegen Borreliose-Bakterien gibt es gegen FSME-Viren eine Impfung. Die Region gehört laut Robert-Koch-Institut zu den FSME-Risikogebieten in Deutschland. Da es keine Therapiemöglichkeiten gibt, empfehlen die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut und die AOK Hochrhein-Bodensee allen, die sich häufig in der Natur aufhalten, eine FSME-Schutzimpfung. Diese wird von der Gesundheitskasse bezahlt.

Landesweit lassen sich nur 20,8 Prozent der Versicherten gegen FSME impfen, die eine Gehirnhaut- oder Rückenmarkentzündung zur Folge haben kann. Im Landkreis Lörrach liegt die Impfquote mit 20,3 Prozent noch niedriger. Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten, empfiehlt Jastram grundsätzlich eine Impfung: „Besonders gefährdet sind ältere Männer mit zusätzlichen Herz-Kreislauf-Problemen. Sie sollten sich bei Gartenarbeiten oder nach einem Aufenthalt in der Natur stets sorgfältig auf Zecken absuchen.“ Bei einer Infektion durch ein FSME-Virus kann es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber und Kopfschmerzen kommen. Bei einer Mehrzahl der Betroffenen heilt die Krankheit ohne bleibende Schäden wieder aus. Ist aber das zentrale Nervensystem oder das Rückenmark betroffen, kann es zu bleibenden Schäden kommen.

„Jetzt die richtige Zeit, sich impfen zu lassen“, meint Gesundheitsexperte Jastram, „weil zwei Drittel aller FSME-Fälle in den Monaten Juni bis August auftreten und zwei Impfungen zeitlich versetzt verabreicht werden müssen.“ Nur so könne der Schutz in den Sommermonaten auch in diesem Jahr gewährleistet werden. Campingausflug, die Fahrradtour oder die Gartenarbeit bleiben so ein Vergnügen.

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news-832 Tue, 15 Mar 2016 00:00:00 +0100 AOK meldet starken Anstieg bei Atemwegserkrankungen im Landkreis Konstanz - Krankenstand steigt von 4,5 auf 4,6 Prozent https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-meldet-starken-anstieg-bei-atemwegserkrankungen-im-landkreis-konstanz-krankenstand-steigt-von.html Konstanz, 15. März – Im Landkreis Konstanz haben die krankheitsbedingten Fehlzeiten im letzten Jahr erneut leicht zugenommen, wie eine aktuelle Auswertung der AOK Baden-Württemberg zeigt. Der Krankenstand stieg bei den AOK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr von 4,5 auf 4,6 Prozent. Bundes-weit lag der Krankenstand bei 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg bei 5,1 Prozent. Für die Zunahme der Fehlzeiten im vergangenen Jahr sind insbesondere Atemwegserkrankungen verantwortlich, die einen Anteil von 25,5 Prozent aller Erkrankungen hatten und damit mit Abstand häufigster Ausfallgrund waren. Im Durchschnitt fielen pro 100 AOK-Versicherte 323 Ausfalltage aufgrund von Atemwegserkrankungen an, landesweit waren es sogar 360 Tage. Besonders die Akuten Infektionen der oberen Atemwege, also die klassische Erkältung, haben den Krankenstand nach oben getrieben. „2015 ist die Erkältungswelle in Baden-Württemberg vor allem in den ersten drei Monaten des Jahres aufgetreten“, sagt Alexander Wittwer, Leiter Gesundheitsförderung und zuständig für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee. „Speziell im Februar gab es besonders viele erkältungsbedingte Krankschreibungen. Typische Symptome einer Erkältung sind Husten, Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen.

Auffallend ist, dass vor allem Arbeitnehmer betroffen sind, die in ihren Berufen viel Kontakt mit Menschen haben, wie beispielsweise im in der Kinderbetreuung und -erziehung. Besonders stark betroffen ist aber auch das Transportwesen.

Um einer Erkältung vorzubeugen, rät Alexander Wittwer: „Häufiges Händewaschen, regelmäßiges Lüften, gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft helfen dem Körper, eine Infektion abzuwehren. Auch Wechselduschen, Besuche in der Sauna und viel Schlaf stärken das Immunsystem. Auf Händeschütteln und Umarmungen sollte man während der Erkältungszeit dagegen eher verzichten. Auch Alkohol und Nikotin sollte man vermeiden, da sie das Immunsystem schwächen.“

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news-833 Fri, 11 Mar 2016 00:00:00 +0100 Gabriele Deis - Aufbruch ins Licht - Künstlerabend bei der AOK in der Inselgasse https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gabriele-deis-aufbruch-ins-licht-kuenstlerabend-bei-der-aok-in-der-inselgasse.html Konstanz, 11. März – Zu einem Künstlerabend lädt die AOK am kommenden Donnerstag ab 18 Uhr in das Foyer des AOK-KundenCenters in der Inselgasse. Die Malerin Gabriele Deis wird die Besucher persönlich durch die Ausstellung führen. „Aufbruch ins Licht“ - so heißt das neueste Werk der Villinger Künstlerin Gabriele Deis in der aktuellen AOK-Ausstellung. Dies und weitere Bilder sind derzeit in den Geschäftsräumen der AOK während der normalen Öffnungszeiten zu sehen. Ihre Bilder sind zum ersten Mal in Konstanz, waren aber schon in vielen Kliniken zu sehen und erzeugten auch dort eine energetisch kraftvolle Atmosphäre. Die großformatigen Kunstwerke berühren durch die Schönheit und Harmonie der Farben die Energie- und Gefühlsebene des Betrachters. „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses Zitat von Antoine de Exupery ist Leitmotiv von Gabriele Deis. Für sie ist es dennoch kein Gegensatz, dass sich ihr Denken, Fühlen und Tun ganz offensichtlich in ihren Werken äußert.

Eine Anmeldung zum Besuch des Künstlerabends am 17. März ist nicht erforderlich. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. März zu besichtigen.

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news-834 Fri, 11 Mar 2016 00:00:00 +0100 AOK meldet starken Anstieg bei Atemwegserkrankungen im Landkreis Lörrach - Krankenstand steigt von 4,3 auf 4,5 Prozent https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-meldet-starken-anstieg-bei-atemwegserkrankungen-im-landkreis-loerrach-krankenstand-steigt-von-4.html Lörrach, 11. März – Im Landkreis Lörrach haben die krankheits-bedingten Fehlzeiten im letzten Jahr erneut leicht zugenommen, wie eine aktuelle Auswertung der AOK Baden-Württemberg zeigt. Der Krankenstand stieg bei den AOK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr von 4,3 auf 4,5 Prozent. Bundesweit lag der Kranken-stand bei 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg bei 5,1 Prozent. Für die Zunahme der Fehlzeiten im vergangenen Jahr sind ins-besondere Atemwegserkrankungen verantwortlich, die einen Anteil von 23,6 Prozent aller Erkrankungen hatten und damit mit Abstand häufigster Ausfallgrund waren. Im Durchschnitt fielen pro 100 AOK-Versicherte 286 Ausfalltage aufgrund von Atemwegserkrankungen an, landesweit waren es sogar 360 Tage. Besonders die Akuten Infektionen der oberen Atemwege, also die klassische Erkältung, haben den Krankenstand nach oben getrieben. „2015 ist die Erkältungswelle in Baden-Württemberg vor allem in den ersten drei Monaten des Jahres aufgetreten“, sagt Karsten Schrankel, Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee. „Speziell im Februar gab es besonders viele erkältungsbedingte Krankschreibungen. Typische Symptome einer Erkältung sind Husten, Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen.

Auffallend ist, dass vor allem Arbeitnehmer betroffen sind, die in ihren Berufen viel Kontakt mit Menschen haben, wie beispielsweise im in der Kinderbetreuung und -erziehung. Besonders stark betroffen ist aber auch das Transportwesen.

Um einer Erkältung vorzubeugen, rät Karsten Schrankel: „Häufiges Händewaschen, regelmäßiges Lüften, gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft helfen dem Körper, eine Infektion abzuwehren. Auch Wechselduschen, Besuche in der Sauna und viel Schlaf stärken das Immunsystem. Auf Händeschütteln und Umarmungen sollte man während der Erkältungszeit dagegen eher verzichten. Auch Alkohol und Nikotin sollte man vermeiden, da sie das Immunsystem schwächen.“

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news-835 Thu, 10 Mar 2016 00:00:00 +0100 AOK meldet starken Anstieg bei Atemwegserkrankungen im Landkreis Waldshut - Krankenstand steigt von 4,2 auf 4,4 Prozent https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-meldet-starken-anstieg-bei-atemwegserkrankungen-im-landkreis-waldshut-krankenstand-steigt-von.html Waldshut, 10. März – Im Landkreis Waldshut haben die krankheitsbedingten Fehlzeiten im letzten Jahr erneut leicht zugenommen, wie eine aktuelle Auswertung der AOK Baden-Württemberg zeigt. Der Krankenstand stieg bei den AOK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr von 4,2 auf 4,4 Prozent. Bundes-weit lag der Krankenstand bei 5,3 Prozent, in Baden-Württemberg bei 5,1 Prozent. Für die Zunahme der Fehlzeiten im vergangenen Jahr sind insbesondere Atemwegserkrankungen verantwortlich, die einen Anteil von 24,6 Prozent aller Erkrankungen hatten und damit mit Abstand häufigster Ausfallgrund waren. Im Durchschnitt fielen pro 100 AOK-Versicherte 279 Ausfalltage aufgrund von Atemwegserkrankungen an, landesweit waren es sogar 360 Tage. Besonders die Akuten Infektionen der oberen Atemwege, also die klassische Erkältung, haben den Krankenstand nach oben getrieben. „2015 ist die Erkältungswelle in Baden-Württemberg vor allem in den ersten drei Monaten des Jahres aufgetreten“, sagt Karsten Schrankel, Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Hochrhein-Bodensee. „Speziell im Februar gab es besonders viele erkältungsbedingte Krankschreibungen. Typische Symptome einer Erkältung sind Husten, Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen.

Auffallend ist, dass vor allem Arbeitnehmer betroffen sind, die in ihren Berufen viel Kontakt mit Menschen haben, wie beispielsweise im in der Kinderbetreuung und -erziehung. Besonders stark betroffen ist aber auch das Transportwesen.

Um einer Erkältung vorzubeugen, rät Karsten Schrankel: „Häufiges Händewaschen, regelmäßiges Lüften, gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft helfen dem Körper, eine Infektion abzuwehren. Auch Wechselduschen, Besuche in der Sauna und viel Schlaf stärken das Immunsystem. Auf Händeschütteln und Umarmungen sollte man während der Erkältungszeit dagegen eher verzichten. Auch Alkohol und Nikotin sollte man vermeiden, da sie das Immunsystem schwächen.“

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news-836 Tue, 08 Mar 2016 00:00:00 +0100 AOK und Kommunaler Suchtbeauftrager unterstützen Theaterstück über Ess-Störungen - „Püppchen“ soll Schüler sensibilisieren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-und-kommunaler-suchtbeauftrager-unterstuetzen-theaterstueck-ueber-ess-stoerungen-pueppchen-soll-s.html Stühlingen, 8. März – Ess-Störungen standen im Mittel-punkt des Theaterstücks „Püppchen“, mit dem das Ensemble Sakramo 3D vor rund 50 Schülerinnen an der Realschule in Stühlingen gastierte. „Wir haben es dabei inzwischen leider mit einem gesellschaftlichen Phänomen zu tun. Frühe Aufklärung ist dringend nötig“, sagt Peter Schröder, Leiter des AOK-Kundencenters in Tiengen. „Deshalb freuen wir uns, hier mit dem Kommunalen Suchtbeauftragten des Landkreises Waldshut zusammenarbeiten zu können.“ Die Gesundheitskasse und der Landkreis Waldshut unterstützen das Projekt finanziell. „Mit dem Zwei-Personen-Stück machen die Schauspielerinnen Monika Wieder und Sarah Gros dieses aktuelles Thema anschaulich. Vor allem bei jungen Mädchen wird das immer öfter zum Problem“, erklärt Wilfried Könnecker, Kommunaler Suchtbeauftragter im Landratsamt. In Zusammenarbeit mit der AOK sei das Thema den Schulen im Umkreis angeboten worden, um die Schüler in dieser brisanten Thematik zu sensibilisieren. „Ein Blick in die Statistiken zeigt, dass sich über 50 Prozent der 13- bis 14-jährigen Mädchen zu dick fühlen, dass über 60 Prozent der 15-Jährigen schon eine Diät hinter sich haben und heute sogar schon Zehnjährige über Diäten und das eigene Körpergewicht sprechen“, meint AOK-Gesundheitsexperte Schröder. „Hier läuft also etwas völlig in die falsche Richtung.“

Ess-Störungen wie Anorexie (Magersucht) oder Bulimie (Ess-Brechsucht) sind eine schwere psychische Erkrankung. Besonders in der Pubertät sehen sich junge Menschen ständig veränderten Situationen ausgesetzt: Der Körper verändert sich, auch die Verpflichtungen, Aufgaben und wachsende Erwartungshaltungen tragen zu extremen Stress-Situationen bei. Hinzu können Konflikte in der Familie und im Freundeskreis kommen, bei denen Jugendliche leicht ihr Selbstwertgefühl verlieren. Auch das überzeichnete Medienbild von körperlicher Fitness verstärkt den Druck, vor allem auf die jungen Frauen.

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news-837 Wed, 02 Mar 2016 00:00:00 +0100 Kochprofis in die Töpfe schauen - Mit der AOK-Kochshow im Burghof Lörrach erleben, wie einfach und lecker gesunde Küche ist https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kochprofis-in-die-toepfe-schauen-mit-der-aok-kochshow-im-burghof-loerrach-erleben-wie-einfach-und-l.html Wer schon immer viel über gesundes Genießen wissen und einem Profikoch bei der Arbeit über die Schulter schauen wollte, bekommt nun die Gelegenheit. Ähnlich wie bei erfolgreichen TV-Kochshows greifen Simone Beha vom renommierten „Inzlinger Wasserschloss“ und die Ernährungsexpertin der AOK – Die Gesundheitskasse Hochrhein-Bodensee, Karin Köhler, am 7. Juni ab 19 Uhr vor Publikum zu Schürze und Kochlöffel. Auf der Showbühne im Burghof Lörrach zeigen sie, dass gemeinsames Kochen sehr viel Spaß machen kann. Die Gäste der AOK-Kochshow erwartet eine kurzweilige Mischung aus ungezwungenem Talk und wertvollen Expertentipps für genussvolles und gesundes Essen, einer guten Lebensmittelauswahl und zeitsparenden Küchentricks und -trends.

Auf dem Menüplan stehen an diesem Abend leichtgebratener Heilbutt auf Salaten von Spargel und Löwenzahn im „Asia-Style“, Tafelspitz vom Wiedenbachhof mit Apfelkren auf glaciertem Frühlingsgemüse mit Macaire Kartoffeln sowie Badische Erdbeeren auf karamellisierter Schokolade mit Frozen Joghurt.

Natürlich dürfen alle zubereiteten Gerichte von den Besuchern auch probiert werden. Übrigens: Die leckeren Rezepte können zuhause leicht selber nachgekocht werden. Eine Auswahl gesunder Lebensmittel präsentieren einheimische Produzenten auf ihrem „Markt der Genüsse“ im Burghof-Foyer.

Die kostenlosen Eintrittskarten für die Kochshow können unter Telefon 07751 878-300 oder im Internet unter www.aok-bw.de/gesundheitsangebote bestellt werden. Die Anzahl der Besucher ist begrenzt, deshalb empfiehlt die Gesundheitskasse, sich schnell anzumelden. Eine AOK-Mitgliedschaft ist nicht erforderlich.

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news-838 Tue, 09 Feb 2016 00:00:00 +0100 Kinder kochen kulinarisch - AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche auf der Slow Food Messe 2016 https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kinder-kochen-kulinarisch-aok-kochwettbewerb-fuer-kinder-und-jugendliche-auf-der-slow-food-messe-20.html Stuttgart/Waldshut-Tiengen, 9. Februar – Die Slow Food Messe vom 31. März bis zum 3. April 2016 in Stuttgart ist auch in diesem Jahr wieder Schauplatz für junge Küchenprofis. Auch Bewerber aus den Schulen der Landkreise Konstanz, Waldshut und Lörrach können zeigen, dass sie auf gesunde Ernährung mit frischen Produkten setzen und dass Kochen Spaß macht. Den Rahmen dafür bietet der AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche von 10 bis 18 Jahren, der über alle vier Messetage läuft. Die AOK Baden-Württemberg richtet den Wettbewerb zum zehnten Mal in Kooperation mit Slow Food Deutschland e. V. aus. Jeweils zwei Dreier-Teams werden gegeneinander antreten und in etwa 45 Minuten (plus Vorbereitungszeit) ein Gericht zubereiten. Eine Jury aus Ernährungsexperten und Meisterköchen wird dann nach vorher bekannten Kriterien bewerten. Die wichtigsten Vorgaben erläutert Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz: „Die Zutaten sollen für eine gesunde und auf Nachhaltigkeit bedachte Ernährung stehen und daher möglichst frisch sein, aus der Region kommen und in die Jahreszeit passen. Wenn sich Kinder schon früh in einer Küche wohl fühlen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie zu gesunden Essgewohnheiten finden. Uns ist es wichtig, ihnen von klein auf das Wissen und gemeinsam mit unseren Partnern das praktische Können zu vermitteln, das sie für einen gesunden Lebensstil benötigen.“

Am Wettbewerb, der drei Altersgruppen anspricht, können 20 Teams teilnehmen. Jedes Team kocht um eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille. Bereits bei der Bewerbung sind die Rezeptideen der Juniorköche gefragt. Eine fachkundige Jury trifft die Auswahl der Teams, die dann beim Wettbewerb auf der Messe im Rampenlicht stehen. Bewerbungsschluss ist am 19. Februar 2016. Alle Informationen und die Anmeldeunterlagen zum Wettbewerb gibt es unter www.aok-bw.de/kochwettbewerb.

Neben dem Wettbewerb für Kinder und Jugendliche ist die AOK auch mit zwei Kochshows auf der Slow Food Messe präsent. „Achtsam kochen – mit allen Sinnen genießen“ ist die Aufgabe, der sich Profi-Koch Guy Graessel am 31. März stellt. Und am 2. April führt die Stabhochspringerin Marie Sophie Hindermann „Gesundes Snacking für Freizeitsportler“ vor.

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news-839 Fri, 29 Jan 2016 00:00:00 +0100 Neuer Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut - Jens Kalchthaler folgt auf Nina Blattmann https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neuer-leiter-des-aok-gesundheitszentrums-in-waldshut-jens-kalchthaler-folgt-auf-nina-blattmann.html Waldshut-Tiengen, 29. Januar – Ab dem 1. Februar ist Jens Kalchthaler neuer Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut. Er ist Nachfolger von Nina Blattmann, die in den Mutterschutz geht. Kalchthaler ist seit 2009 Bewegungsexperte bei der AOK und kommt vom Gesundheitszentrum Konstanz, wo er bisher Teamleiter des AOK-RückenKonzepts war. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in Waldshut“, sagt der studierte Sportökonom, „zum einen weil ich hier auf ein interessiertes und sehr motiviertes Publikum treffe. Zum anderen reizt es mich, mein betriebswirtschaftliches Know-how für die AOK einbringen zu können.“ Diese Kenntnisse sind auch wichtig für seine neuen Aufgaben im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bei den Unternehmen im Landkreis Waldshut.

Die sportliche Praxis will der 32-jährige Hobby-Handballer aber nicht vernachlässigen: „Ich werde also auch weiterhin Kurse geben in der neuen Hüft- und Knieschule, unserem Präventionsprogramm für die seelische Gesundheit ‚Lebe Balance‘ und weiteren Angebote aus dem AOK-Gesundheitsprogramm.“

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news-840 Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0100 AOK untersucht zusammen mit Forsa die Belastung von Berufspendlern - über 15.000 pendeln nach Singen und mehr als 10.000 nach Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-untersucht-zusammen-mit-forsa-die-belastung-von-berufspendlern-ueber-15000-pendeln-nach-singen.html Konstanz, 25. Januar – Frühmorgens Stoßstange an Stoßstange in die Stadt, abends nach Hause das gleiche Spiel: Berufspendler die mit dem Auto zum Arbeitsplatz fahren, brauchen Geduld und Zeit. Aber auch wer mit dem Rad zum Bahnhof fährt und dann mit dem Zug weiter, braucht oft starke Nerven. Kaum auf dem Rad, fängt es an zu regnen, dann hat auch noch der Zug Verspätung. Trotzdem wird die Zahl der Berufspendler immer größer. Allein nach Singen – der Haupt-Pendlerstadt im Landkreis – kommen nach Angaben des Statistischen Landesamts jeden Tag rund 15.300 Berufstätige aus den benachbarten Orten. 7.650 Menschen, die in Singen wohnen, fahren dagegen täglich raus aus der Stadt. Weniger Pendler hat Konstanz. Hier kommen 10. 400 Berufstätige aus den benachbarten Orten, und etwa 7.000 Konstanzer verlassen täglich die Stadt, um zur Arbeit zu kommen. Um herauszufinden, wie sich Berufspendler dabei fühlen und ob sie Belastungen durch den Arbeitsweg empfinden, hat die AOK dazu eine Forsa- Umfrage in Auftrag gegeben. Befragt wurden 512 Erwerbstätige ab 18 Jahren in Baden-Württemberg. "Wir wollten herausfinden, wie viel Zeit die Menschen benötigen, um von zuhause an ihren Arbeitsplatz zu gelangen", erklärt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. "Auch wollten wir wissen, ob sich Pendler dadurch belastet fühlen und mit welchen Auswirkungen sie zu kämpfen haben".

Die Mehrheit der Befragten (64 Prozent) ist weniger als 30 Minuten unterwegs, für ein Viertel beträgt die benötigte Zeit 30 Minuten bis eine Stunde. Lediglich 4 Prozent haben einen Arbeitsweg von mehr als einer Stunde. "12 Prozent gaben an, dass sie sich durch ihren Arbeitsweg stark belastet fühlen", berichtet der AOK-Chef. "Rund ein Viertel fühlt sich zumindest schwach belastet". Wiederum 64 Prozent empfinden allerdings ihren Arbeitsweg nicht als Belastung.

Die Befragung zeigt aus Sicht der AOK ganz deutlich: Mit der Länge des Arbeitswegs steigt auch die Belastung. 18 Prozent der Befragten fühlen sich durch den Zeitaufwand in ihrem Freizeitverhalten eingeschränkt. Sie geben an, dass ihnen für Sport oder Hobbys weniger Zeit bleibt. 10 Prozent beklagen, dass Familie und Freunde deswegen oft zu kurz kommen. Dass sie wegen ihres Arbeitsweg-Aufwandes sogar unter körperlichen Beschwerden leiden sagen 5 Prozent. "Diese klagen dann etwa über typische Stresssymptome wie Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüche", berichtet Schreiber aus der täglichen Praxis. Um mit Auswirkungen von Stress besser umgehen zu können empfiehlt Gesundheitsexperte Uwe Schreiber die Teilnahme an Angeboten zur Stärkung der psychischen Gesundheit und Widerstandsfähigkeit: "Diese können dabei helfen, die innere Balance zu finden und zu halten."

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news-841 Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0100 AOK untersucht zusammen mit Forsa die Belastung von Berufspendlern - 13.000 Pendler kommen nach Lörrach https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-untersucht-zusammen-mit-forsa-die-belastung-von-berufspendlern-13000-pendler-kommen-nach-loerr.html Lörrach, 25. Januar – Frühmorgens Stoßstange an Stoßstange in die Stadt, abends nach Hause das gleiche Spiel: Berufspendler die mit dem Auto zum Arbeitsplatz fahren, brauchen Geduld und Zeit. Aber auch wer mit dem Rad zum Bahnhof fährt und dann mit der S-Bahn weiter, braucht oft starke Nerven. Kaum auf dem Rad, fängt es an zu regnen, dann hat auch noch der Zug Verspätung. Trotzdem nimmt die Anzahl der Berufspendler zu. Allein nach Lörrach kommen nach Angaben des Statistischen Lande-samts jeden Tag rund 13.000 Berufstätige aus den benachbarten Orten. Etwa 6.700 Menschen, die in Lörrach wohnen, verlassen die Stadt täglich, um zur Arbeit zu kommen. 2011 waren es noch 10 Prozent weniger. Um herauszufinden, wie sich Berufspendler dabei fühlen und ob sie Belastungen durch den Arbeitsweg empfinden, hat die AOK dazu eine Forsa- Umfrage in Auftrag gegeben. Befragt wurden 512 Erwerbstätige ab 18 Jahren in Baden-Württemberg. "Wir wollten herausfinden, wie viel Zeit die Menschen benötigen, um von zuhause an ihren Arbeitsplatz zu gelangen", erklärt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. "Auch wollten wir wissen, ob sich Pendler dadurch belastet fühlen und mit welchen Auswirkungen sie zu kämpfen haben".

Die Mehrheit der Befragten (64 Prozent) ist weniger als 30 Minuten unterwegs, für ein Viertel beträgt die benötigte Zeit 30 Minuten bis eine Stunde. Lediglich 4 Prozent haben einen Arbeitsweg von mehr als einer Stunde. "12 Prozent gaben an, dass sie sich durch ihren Arbeitsweg stark belastet fühlen", berichtet der AOK-Chef. "Rund ein Viertel fühlt sich zumindest schwach belastet". Wiederum 64 Prozent empfinden allerdings ihren Arbeitsweg nicht als Belastung.

Die Befragung zeigt aus Sicht der AOK ganz deutlich: Mit der Länge des Arbeitswegs steigt auch die Belastung. 18 Prozent der Befragten fühlen sich durch den Zeitaufwand in ihrem Freizeitverhalten eingeschränkt. Sie geben an, dass ihnen für Sport oder Hobbys weniger Zeit bleibt. 10 Prozent beklagen, dass Familie und Freunde deswegen oft zu kurz kommen. Dass sie wegen ihres Arbeitsweg-Aufwandes sogar unter körperlichen Beschwerden leiden sagen 5 Prozent. "Diese klagen dann etwa über typische Stresssymptome wie Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüche", berichtet Schreiber aus der täglichen Praxis. Um mit Auswirkungen von Stress besser umgehen zu können empfiehlt Gesundheitsexperte Uwe Schreiber die Teilnahme an Angeboten zur Stärkung der psychischen Gesundheit und Widerstandsfähigkeit: "Diese können dabei helfen, die innere Balance zu finden und zu halten."

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news-842 Mon, 25 Jan 2016 00:00:00 +0100 AOK untersucht zusammen mit Forsa die Belastung von Berufspendlern - Fast 9.000 Pendler kommen nach Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-untersucht-zusammen-mit-forsa-die-belastung-von-berufspendlern-fast-9000-pendler-kommen-nach.html Waldshut-Tiengen, 25. Januar – Frühmorgens Stoßstange an Stoßstange auf der B 34 in die Stadt, abends nach Hause das gleiche Spiel: Berufspendler die mit dem Auto zum Arbeitsplatz fahren, brauchen Geduld und Zeit. Aber auch wer mit dem Rad zum Bahnhof fährt und dann mit dem Zug weiter, braucht oft starke Nerven. Kaum auf dem Rad, fängt es an zu regnen, dann hat auch noch der Zug Verspätung – neuerdings durch den Ausfall der Neigetechnik. Trotzdem nimmt die Anzahl der Berufs-pendler zu. Allein nach Waldshut kommen nach Angaben des Statistischen Landesamts jeden Tag rund 8.730 Berufstätige aus den benachbarten Orten. Rund 3.000 Menschen, die in Waldshut-Tiengen wohnen, verlassen die Stadt täglich, um zur Arbeit zu kommen. 2011 waren es noch 10 Prozent weniger. Um herauszufinden, wie sich Berufspendler dabei fühlen und ob sie Belastungen durch den Arbeitsweg empfinden, hat die AOK dazu eine Forsa- Umfrage in Auftrag gegeben. Befragt wurden 512 Erwerbstätige ab 18 Jahren in Baden-Württemberg. "Wir wollten herausfinden, wie viel Zeit die Menschen benötigen, um von zuhause an ihren Arbeitsplatz zu gelangen", erklärt Uwe Schreiber, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. "Auch wollten wir wissen, ob sich Pendler dadurch belastet fühlen und mit welchen Auswirkungen sie zu kämpfen haben".

Die Mehrheit der Befragten (64 Prozent) ist weniger als 30 Minuten unterwegs, für ein Viertel beträgt die benötigte Zeit 30 Minuten bis eine Stunde. Lediglich 4 Prozent haben einen Arbeitsweg von mehr als einer Stunde. "12 Prozent gaben an, dass sie sich durch ihren Arbeitsweg stark belastet fühlen", berichtet der AOK-Chef. "Rund ein Viertel fühlt sich zumindest schwach belastet". Wiederum 64 Prozent empfinden allerdings ihren Arbeitsweg nicht als Belastung.

Die Befragung zeigt aus Sicht der AOK ganz deutlich: Mit der Länge des Arbeitswegs steigt auch die Belastung. 18 Prozent der Befragten fühlen sich durch den Zeitaufwand in ihrem Freizeitverhalten eingeschränkt. Sie geben an, dass ihnen für Sport oder Hobbys weniger Zeit bleibt. 10 Prozent beklagen, dass Familie und Freunde deswegen oft zu kurz kommen. Dass sie wegen ihres Arbeitsweg-Aufwandes sogar unter körperlichen Beschwerden leiden sagen 5 Prozent. "Diese klagen dann etwa über typische Stresssymptome wie Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüche", berichtet Schreiber aus der täglichen Praxis. Um mit Auswirkungen von Stress besser umgehen zu können empfiehlt Gesundheitsexperte Uwe Schreiber die Teilnahme an Angeboten zur Stärkung der psychischen Gesundheit und Widerstandsfähigkeit: "Diese können dabei helfen, die innere Balance zu finden und zu halten."

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news-843 Thu, 21 Jan 2016 00:00:00 +0100 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - Gabriele Deis malt „Bilder vom Licht - Herzensvisionen“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-gabriele-deis-malt-bilder-vom-licht-herzensvision.html Konstanz, 22. Januar – Ab dem 1. Februar zeigt das AOK-KundenCenter in der Inselgasse Werke der Dinkelsbühler Malerin Gabriele Deis. Die Ausstellung bleibt bis zum 31. März und steht unter dem Motto „Bilder vom Licht - Herzensvisionen“. Die Diplom-Kunstpädagogin sieht sich als verantwortungsbewusste spirituelle Malerin, die ihre Wahrheiten mutig und farbenfroh auf die Leinwand bringt. Inspiration holt sich Gabriele Deis bei ausgedehnten Wanderungen in der Natur, verarbeitet aber auch schmerzhafte Erfahrungen, Krankheit, Trennung und Konfrontation mit dem Tod. So zeigen ihre Bilder mit ihren intensiven Farben energetische und strahlende Einblicke in die Seele der Künstlerin.

Kunstinteressierten können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des KundenCenters besuchen: montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, freitags bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Bis Mitte Januar ist noch die meditative Malerei der Konstanzer Künstlerin Irene Giese zu besichtigen

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news-844 Tue, 19 Jan 2016 00:00:00 +0100 Mit dem Wintereinbruch startet die Sturz-Saison - AOK veröffentlicht Statistik der Knochenbrüche für den Landkreis Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mit-dem-wintereinbruch-startet-die-sturz-saison-aok-veroeffentlicht-statistik-der-knochenbrueche-fuer.html Konstanz, 19. Januar. Mit langer Verspätung ist jetzt der Winter gestartet und kommt mit Schnee, Matsch und Eis. Damit beginnt auch die Zeit der Knochenbrüche. Stürze sind – nicht nur bei älteren Mitbürgern – die mit Abstand häufigste Ursache für Frakturen. Das hat die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee anhand ihrer Patientendaten ausgewertet. Deutlich öfter als die Beine brechen sich die Menschen die Arme. An Nummer 1 der Statistik steht im Landkreis Konstanz der gebrochene Speichen-Knochen nahe dem Handgelenk mit insgesamt 208 Fällen. Die Fraktur der Speiche nahe dem Handgelenk entsteht, wenn der Betroffene auf das angewinkelte Gelenk fällt. Daher fallen in der AOK-Statistik insbesondere Kinder bis 14 und Senioren ab 70 auf, die etwa auf Glatteis ausrutschen.

An zweiter Stelle in der Statistik steht die Knöchelfraktur mit 146 Fällen. Es ist dies der häufigste Bruch bei Jugendlichen und im mittleren Alter. Hauptursache ist Umknicken beim Gehen und Sport. An Platz 3 folgt die Oberarm-Fraktur nahe der Schulter. Diese ziehen sich meist ältere Menschen mit Osteoporose zu, wenn sie sich beim Fallen mit gestrecktem Arm abstützen. 138 Versicherte haben sich 2014 deshalb behandeln lassen. Der Oberschenkelhals-Bruch, die vierthäufigste Fraktur in der AOK-Bruch-Statistik, trifft besonders Frauen über 75. Insgesamt hat die AOK im Landkreis Konstanz 133 Oberschenkelhals-Brüche registriert.

Alle vier Frakturen treten vermehrt in den Wintermonaten auf, wenn es friert und schneit. Daher rät die Gesundheitskasse jetzt insbesondere Senioren zu Vorsichtsmaßnahmen: „Am wichtigsten sind Schuhe, die Stabilität geben und den Wetterbedingungen entsprechen. Gehstock oder Rollator verleihen zusätzlichen Halt“, rät Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. „Schnee, Matsch und Glatteis auf Gehwegen und Straßen sind besonders für ältere Menschen gefährlich, da sie sich oft nicht mehr abfangen können. Zudem ist ihre Knochenstruktur weniger stabil. Bei Blitzeis ist aber jeder Fußgänger, ganz egal ob jung oder alt, gefährdet!“

Grundsätzlich gilt: Je älter die Person, desto höher die Gefahr, sich die Knochen zu brechen. Ab 50 steigen die Zahlen steil an. In jüngerem Alter sind mehr Männer betroffen, im fortgeschrittenen Alter dann deutlich mehr Frauen.

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news-845 Tue, 19 Jan 2016 00:00:00 +0100 Mit dem Wintereinbruch startet die Sturz-Saison - AOK veröffentlicht Statistik der Knochenbrüche für den Landkreis Lörrach https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mit-dem-wintereinbruch-startet-die-sturz-saison-aok-veroeffentlicht-statistik-der-knochenbrueche-fuer-1.html Lörrach, 19. Januar. Mit langer Verspätung ist jetzt der Winter gestartet und kommt mit Schnee, Matsch und Eis. Damit beginnt auch die Zeit der Knochenbrüche. Stürze sind – nicht nur bei älteren Mitbürgern – die mit Abstand häufigste Ursache für Frakturen. Das hat die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee anhand ihrer Patientendaten ausgewertet. Deutlich öfter als die Beine brechen sich die Menschen die Arme. An Nummer 1 der Statistik steht im Landkreis Lörrach der gebrochene Speichen-Knochen nahe dem Handgelenk mit insgesamt 223 Fällen. Die Fraktur der Speiche nahe dem Handgelenk entsteht, wenn der Betroffene auf das angewinkelte Gelenk fällt. Daher fallen in der AOK-Statistik insbesondere Kinder bis 14 und Senioren ab 70 auf, die etwa auf Glatteis ausrutschen.

An zweiter Stelle in der Statistik steht die Knöchelfraktur mit 148 Fällen. Es ist dies der häufigste Bruch bei Jugendlichen und im mittleren Alter. Hauptursache ist Umknicken beim Gehen und Sport. An Platz 3 folgt die Oberarm-Fraktur nahe der Schulter. Diese ziehen sich meist ältere Menschen mit Osteoporose zu, wenn sie sich beim Fallen mit gestrecktem Arm abstützen. 132 Versicherte haben sich 2014 deshalb behandeln lassen. Der Oberschenkelhals-Bruch, die vierthäufigste Fraktur in der AOK-Bruch-Statistik, trifft besonders Frauen über 75. Insgesamt hat die AOK im Landkreis Lörrach 130 Oberschenkelhals-Brüche registriert.

Alle vier Frakturen treten vermehrt in den Wintermonaten auf, wenn es friert und schneit. Daher rät die Gesundheitskasse jetzt insbesondere Senioren zu Vorsichtsmaßnahmen: „Am wichtigsten sind Schuhe, die Stabilität geben und den Wetterbedingungen entsprechen. Gehstock oder Rollator verleihen zusätzlichen Halt“, rät Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. „Schnee, Matsch und Glatteis auf Gehwegen und Straßen sind besonders für ältere Menschen gefährlich, da sie sich oft nicht mehr abfangen können. Zudem ist ihre Knochenstruktur weniger stabil. Bei Blitzeis ist aber jeder Fußgänger, ganz egal ob jung oder alt, gefährdet!“

Grundsätzlich gilt: Je älter die Person, desto höher die Gefahr, sich die Knochen zu brechen. Ab 50 steigen die Zahlen steil an. In jüngerem Alter sind mehr Männer betroffen, im fortgeschrittenen Alter dann deutlich mehr Frauen.

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news-846 Tue, 19 Jan 2016 00:00:00 +0100 Mit dem Wintereinbruch startet die Sturz-Saison - AOK veröffentlicht Statistik der Knochenbrüche für den Landkreis Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mit-dem-wintereinbruch-startet-die-sturz-saison-aok-veroeffentlicht-statistik-der-knochenbrueche-fuer-2.html Waldshut-Tiengen, 19. Januar. Mit langer Verspätung ist jetzt der Winter gestartet und kommt mit Schnee, Matsch und Eis. Damit beginnt auch die Zeit der Knochenbrüche. Stürze sind – nicht nur bei älteren Mitbürgern – die mit Abstand häufigste Ursache für Frakturen. Das hat die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee anhand ihrer Patientendaten ausgewertet. Deutlich öfter als die Beine brechen sich die Menschen die Arme. An Nummer 1 der Statistik steht im Landkreis Waldshut der gebrochene Speichen-Knochen nahe dem Handgelenk mit insgesamt 217 Fällen. Die Fraktur der Speiche nahe dem Handgelenk entsteht, wenn der Betroffene auf das angewinkelte Gelenk fällt. Daher fallen in der AOK-Statistik insbesondere Kinder bis 14 und Senioren ab 70 auf, die etwa auf Glatteis ausrutschen.

An zweiter Stelle in der Statistik steht die Knöchelfraktur mit 173 Fällen. Es ist dies der häufigste Bruch bei Jugendlichen und im mittleren Alter. Hauptursache ist Umknicken beim Gehen und Sport. An Platz 3 folgt die Oberarm-Fraktur nahe der Schulter. Diese ziehen sich meist ältere Menschen mit Osteoporose zu, wenn sie sich beim Fallen mit gestrecktem Arm abstützen. 134 Versicherte haben sich 2014 deshalb behandeln lassen. Der Oberschenkelhals-Bruch, die vierthäufigste Fraktur in der AOK-Bruch-Statistik, trifft besonders Frauen über 75. Insgesamt hat die AOK im Landkreis Waldshut 104 Oberschenkelhals-Brüche registriert.

Alle vier Frakturen treten vermehrt in den Wintermonaten auf, wenn es friert und schneit. Daher rät die Gesundheitskasse jetzt insbesondere Senioren zu Vorsichtsmaßnahmen: „Am wichtigsten sind Schuhe, die Stabilität geben und den Wetterbedingungen entsprechen. Gehstock oder Rollator verleihen zusätzlichen Halt“, rät Alexander Wittwer, Leiter Gesundheitsförderung bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Schnee, Matsch und Glatteis auf Gehwegen und Straßen sind besonders für ältere Menschen gefährlich, da sie sich oft nicht mehr abfangen können. Zudem ist ihre Knochenstruktur weniger stabil. Bei Blitzeis ist aber jeder Fußgänger, ganz egal ob jung oder alt, gefährdet!“

Grundsätzlich gilt: Je älter die Person, desto höher die Gefahr, sich die Knochen zu brechen. Ab 50 steigen die Zahlen steil an. In jüngerem Alter sind mehr Männer betroffen, im fortgeschrittenen Alter dann deutlich mehr Frauen

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news-847 Wed, 13 Jan 2016 00:00:00 +0100 Bezirksratsvorsitz der AOK Hochrhein-Bodensee wechselt - Heinz Rombach übernimmt 2016 das Ruder https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/bezirksratsvorsitz-der-aok-hochrhein-bodensee-wechselt-heinz-rombach-uebernimmt-2016-das-ruder.html Waldshut-Tiengen, 13. Januar – Zum Jahreswechsel hat im Bezirksrat der AOK Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee turnus-mäßig ein Wechsel stattgefunden: Heinz Rombach, Vorstandschef der Sparkasse Hochrhein, steht als Arbeitgeber-Vertreter für das Geschäftsjahr 2016 an der Spitze des AOK-Selbstverwaltungsgremiums. Sein Stellvertreter ist Versichertenvertreter Roland Schirmer aus Wutöschingen. Mehr als 190.000 Versicherte aus den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz werden von der Bezirksdirektion betreut. „Das ist eine Netto-Steigerung um rund 5.500 Mitglieder gegenüber dem Jahr zuvor“, freut sich Rombach. „Wir blicken zurück auf das erfolgreichste Geschäftsjahr der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. Und die Vorzeichen stehen gut, dass wir in diesem Jahr noch eins drauf legen. Zum einen gehören wir mit einer Steigerung des Beitragssatzes um nur 0,1 Prozent zu den günstigsten Gesetzlichen Krankenversicherungen. Zum anderen braucht die Gesundheitskasse mit ihren Leistungen keinen Vergleich mit den Wettbewerbern zu scheuen.“ Wer sich für die AOK Baden-Württemberg entscheide, der entscheide sich für die beste Krankenkasse im Land.

Ursache für die positive Entwicklung sei aber auch die flächendeckende Präsenz vor Ort und die kundenorientierte Beratungskompetenz der Mitarbeiter in den insgesamt 13 AOK-KundenCentern, meint Rombach. Die gute Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Beschäftigten und dem Selbstverwaltungsorgan habe ebenfalls einen Anteil daran. Zudem sei die Präsenz der Selbstverwaltungsmitglieder und der Versichertenberater der Arbeitnehmerseite in den Betrieben an Hochrhein und Bodensee ein weiterer Erfolgsfaktor.

Der Bezirksrat der AOK Hochrhein-Bodensee setzt sich zusammen aus jeweils 13 Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten. „Das ehrenamtliche Engagement dieser Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften unterstreicht die Bedeutung der AOK als regionaler Wirtschaftsfaktor“, betont Heinz Rombach.

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news-848 Thu, 17 Dec 2015 00:00:00 +0100 AOK-Vorstandsvorsitzender Dr. Christopher Hermann verabschiedet Dietmar Wieland in den Ruhestand https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-vorstandsvorsitzender-dr-christopher-hermann-verabschiedet-dietmar-wieland-in-den-ruhestand.html Waldshut-Tiengen, 17. Dezember – Dietmar Wieland, langjähriger Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee und Instanz im regionalen Gesundheitswesen, geht in den Ruhestand. „Dietmar Wieland verkörpert das, wofür die AOK Baden-Württemberg mit ihrem Motto GESUNDNAH steht – nämlich die Nähe zu den Menschen vor Ort“, würdigte der Vorstandsvor-sitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, den scheidenden Geschäftsführer im Rahmen einer Feierstunde vor rund 150 geladenen Gästen im Kommunikationszentrum der Sparkasse Hochrhein - darunter Landrat Martin Kistler, Waldshut-Tiengens Oberbürgermeister Dr. Philipp Frank, zahlreiche Vertreter von Ärzteschaft und Vertragspartnern sowie als Gastgeber und Alternierender AOK-Bezirksratsvorsitzender Sparkassen-Vorstand Heinz Rombach. In seiner Ansprache nahm der AOK-Chef die Zuhörer mit bei einem Rückblick auf 47 Jahre Tätigkeit für die AOK: Wieland war 1968 mit einem einjährigen Praktikum gestartet, absolvierte eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten und schloss acht Jahre später sein Studium zum AOK-Betriebswirt erfolgreich ab. 1983 hatte er die Position des Stellvertretenden Geschäftsführers der damaligen AOK Waldshut inne und wechselte 1997 auf den Chefsessel. Nachdem die AOK Baden-Württemberg 2007 eine unternehmensweite Umstrukturierung durchgeführt hatte, übernahm der gebürtige Tiengener die Geschäftsführung der neugeschaffenen AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, die für die drei Landkreise Lörrach, Waldshut und Konstanz zuständig ist.

„Besonders vor dem Hintergrund der ganz speziellen regionalen Gegebenheiten war das keine leichte Aufgabe“, unterstrich AOK-Chef Hermann. „Dietmar Wieland hat es geschafft, aus unterschiedlichen Voraussetzungen in der Region eine erfolgreiche Einheit zu formen. Und er hat damit einen wesentlichen Beitrag geleistet zur weiteren Modernisierung der AOK Baden-Württemberg als zukunftsorientiertes Unternehmen und verantwortlicher Gestalter des Gesundheitswesens im Südwesten.“

Aktuell betreut die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee mehr als 190.000 Versicherte. Das ist alleine im laufenden Geschäftsjahr eine Steigerung um 5.500 Versicherte netto. „Damit ist die AOK Baden-Württemberg mit Abstand Marktführer in der Region. Die Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee hat einen großen Anteil daran, dass wir in diesem Jahr den 4-Millionsten Versicherten begrüßen konnten“, betonte der Vorstandsvorsitzende. „Und das zeigt, wie gut Dietmar Wieland gearbeitet hat, die Richtung stimmt. Seinem Nachfolger, Uwe Schreiber, bisher Stellvertretender Geschäftsführer der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, wünsche ich eine ebenso glückliche Hand."

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news-849 Tue, 08 Dec 2015 00:00:00 +0100 AOK feiert Jubilare - 549 Jahre geballte AOK-Erfahrung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-feiert-jubilare-549-jahre-geballte-aok-erfahrung.html Waldshut-Tiengen, 8. Dezember – In einer kleinen Feierstunde hat die AOK-Hochrhein-Bodensee die Jubilare für ihren jahrelangen Einsatz gewürdigt und weitere Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. „In unserer schnelllebigen Zeit ist es immer seltener, dass Mitarbeiter über Jahrzehnte beim gleichen Arbeitgeber tätig sind. Bei der AOK gehört das aber zur Unternehmenskultur“, sagt AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland. 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AOK Hochrhein-Bodensee brachten es 2015 auf insgesamt 549 Jahre geballte AOK-Erfahrung. Seit stolzen 50 Jahren ist Peter Siebold bei der AOK. Für 40 Jahre wurden geehrt: Roland Franzke, Geschäftsbereichsleiter Versicherungs- und Beitragsmanagement, Anita Holzreiter und Klaus Matt, beide aus dem CompetenceCenter Rehabilitation, Leiter Produktmanagement und Marketing Jürgen Nötzold und Christine Scheuble aus dem CompetenceCenter Hilfsmittel.

Für 25 Jahre wurden geehrt: Christl Braun aus dem Team Produktmanagement und Marketing, Monika Grünzner und Claudia Thurm, beide CompetenceCenter Forderungseinzug, Karin Sauer und Andreas Hass aus dem CompetenceCenter Firmenkunden, Martina Janssen, CompetenceCenter Krankenhaus, Silvana Kaiser und Michael Senn aus dem Krankengeld-Fallmanagement Lörrach, Antje Nagel, CompetenceCenter Zahngesundheit, Hildegard Nitsche, derzeit in der Altersteilzeit, sowie Sabine Weinert aus dem CompetenceCenter Freiwillige Mitglieder.

Ihre Verdienste und die Treue zum Unternehmen würdigten Geschäftsführer Dietmar Wieland und der Personalratsvorsitzende Günter Kederer jeweils mit einer kurzen Laudatio auf die Mitarbeiter/-innen. Die jeweils zuständigen Geschäftsbereichsleiter nahmen die Jubilare mit auf eine Reise in die Vergangenheit und skizzierten die einzelnen beruflichen Werdegänge. Trotz der schönen Feier kam auch ein wenig Wehmut auf, denn Peter Siebold, Emil Hartmann und Dieter Rapp verabschiedeten sich im Jahr 2015 in den Ruhestand.

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news-850 Wed, 02 Dec 2015 00:00:00 +0100 Mehr Augenerkrankungen im Alter - AOK legt Zahlen zu Grauem und Grünem Star für den Landkreis Konstanz vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-augenerkrankungen-im-alter-aok-legt-zahlen-zu-grauem-und-gruenem-star-fuer-den-landkreis-konsta.html Konstanz, 2. Dezember – Mit fortschreitendem Lebensalter wird die Sehfähigkeit häufig nachhaltig beeinträchtigt. Auslöser können Grauer oder Grüner Star sein. 2014 waren landesweit insgesamt 271.518 AOK-Versicherte deswegen in ärztlicher Behandlung, 4.448 davon im Landkreis Konstanz. Die Zahl der Betroffenen steigt im Alter. Während bei den 30-Jährigen nur 0,1 Prozent darunter leiden, sind es bei den 75-Jährigen 21,5 Prozent Grauer Star ist eine Trübung der Augenlinse, die das Sehvermögen einschränkt. 2014 wurden deshalb im Landkreis Konstanz 3.166 AOK-Versicherte behandelt. Symptome für den Grauen Star sind ein unscharfer, kontrastarmer Bildeindruck und eine erhöhte Blend-Empfindlichkeit. Bei Beginn der Beschwerden könne zunächst versucht werden, die Probleme mit geeigneten Brillengläsern auszugleichen. "Die einzige nachhaltige Behandlungsmöglichkeit ist aber eine Operation", verdeutlicht Ärztin Dr. Sabine Knapstein von der AOK-Baden-Württemberg.

Beim Grünen Star ist der Augeninnendruck erhöht, wodurch der Sehnerv geschädigt wird. Im vergangenen Jahr waren im Landkreis Konstanz 1.282 Menschen betroffen.

"Mit dem Fortschreiten der Erkrankung nimmt die Lichtempfindlichkeit deutlich ab. Vorgänge werden nicht mehr richtig wahrgenommen. Hier sind eine Augendruckmessung und eine medikamentöse Behandlung erforderlich“, sagt Knapstein. Zumeist könne mit Augentropfen der Innendruck gesenkt und die Glaukom-Entwicklung aufgehalten werden.

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news-851 Wed, 02 Dec 2015 00:00:00 +0100 Mehr Augenerkrankungen im Alter - AOK legt Zahlen zu Grauem und Grünem Star für den Landkreis Lörrach vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-augenerkrankungen-im-alter-aok-legt-zahlen-zu-grauem-und-gruenem-star-fuer-den-landkreis-loerrac.html Lörrach, 2. Dezember – Mit fortschreitendem Lebensalter wird die Sehfähigkeit häufig nachhaltig beeinträchtigt. Auslöser können Grauer oder Grüner Star sein. 2014 waren landesweit insgesamt 271.518 AOK-Versicherte deswegen in ärztlicher Behandlung, 2.891 davon im Landkreis Lörrach. Das ist statistisch gesehen deutlich weniger als vergleichsweise im Landkreis Waldshut. Dort sind es fast eintausend Fälle mehr. Die Zahl der Betroffenen steigt im Alter. Während bei den 30-Jährigen nur 0,1 Prozent darunter leiden, sind es bei den 75-Jährigen 21,5 Prozent.

Grauer Star ist eine Trübung der Augenlinse, die das Sehvermögen einschränkt. 2014 wurden deshalb im Landkreis Lörrach 2.004 AOK-Versicherte behandelt. Symptome für den Grauen Star sind ein unscharfer, kontrastarmer Bildeindruck und eine erhöhte Blend-Empfindlichkeit. Bei Beginn der Beschwerden könne zunächst versucht werden, die Probleme mit geeigneten Brillengläsern auszugleichen. "Die einzige nachhaltige Behandlungsmöglichkeit ist aber eine Operation", verdeutlicht Ärztin Dr. Sabine Knapstein von der AOK-Baden-Württemberg.

Beim Grünen Star ist der Augeninnendruck erhöht, wodurch der Sehnerv geschädigt wird. Im vergangenen Jahr waren im Landkreis Lörrach 887 Menschen betroffen. "Mit dem Fortschreiten der Erkrankung nimmt die Lichtempfindlichkeit deutlich ab. Vorgänge werden nicht mehr richtig wahrgenommen. Hier sind eine Augendruckmessung und eine medikamentöse Behandlung erforderlich“, sagt Knapstein. Zumeist könne mit Augentropfen der Innendruck gesenkt und die Glaukom-Entwicklung aufgehalten werden.

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news-852 Wed, 02 Dec 2015 00:00:00 +0100 Mehr Augenerkrankungen im Alter - AOK legt Zahlen zu Grauem und Grünem Star für den Landkreis Waldshut vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-augenerkrankungen-im-alter-aok-legt-zahlen-zu-grauem-und-gruenem-star-fuer-den-landkreis-waldsh.html Waldshut-Tiengen, 2. Dezember – Mit fortschreitendem Lebens-alter wird die Sehfähigkeit häufig nachhaltig beeinträchtigt. Auslöser können Grauer oder Grüner Star sein. 2014 waren landes-weit insgesamt 271.518 AOK-Versicherte deswegen in ärztlicher Behandlung, 3.816 davon im Landkreis Waldshut. Das ist statistisch gesehen deutlich mehr als vergleichsweise im Landkreis Lörrach. Dort sind es fast eintausend Fälle weniger Die Zahl der Betroffenen steigt im Alter. Während bei den 30-Jährigen nur 0,1 Prozent darunter leiden, sind es bei den 75-Jährigen 21,5 Prozent.

Grauer Star ist eine Trübung der Augenlinse, die das Sehvermögen einschränkt. 2014 wurden deshalb im Landkreis Waldshut 2.512 AOK-Versicherte behandelt. Symptome für den Grauen Star sind ein unscharfer, kontrastarmer Bildeindruck und eine erhöhte Blend-Empfindlichkeit. Bei Beginn der Beschwerden könne zunächst versucht werden, die Probleme mit geeigneten Brillengläsern auszugleichen. "Die einzige nachhaltige Behandlungsmöglichkeit ist aber eine Operation", verdeutlicht Ärztin Dr. Sabine Knapstein von der AOK-Baden-Württemberg.

Beim Grünen Star ist der Augeninnendruck erhöht, wodurch der Sehnerv geschädigt wird. Im vergangenen Jahr waren im Landkreis Waldshut 1.304 Menschen betroffen. "Mit dem Fortschreiten der Erkrankung nimmt die Lichtempfindlichkeit deutlich ab. Vorgänge werden nicht mehr richtig wahrgenommen. Hier sind eine Augendruckmessung und eine medikamentöse Behandlung erforderlich“, sagt Knapstein. Zumeist könne mit Augentropfen der Innendruck gesenkt und die Glaukom-Entwicklung aufgehalten werden.

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news-853 Fri, 27 Nov 2015 00:00:00 +0100 Welt-AIDS-Tag – gegen das schleichende Vergessen – Fallzahlen im Landkreis immer noch leicht steigend https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-aids-tag-gegen-das-schleichende-vergessen-fallzahlen-im-landkreis-immer-noch-leicht-steigen.html Konstanz, 30. November – Seit 1988 organisieren die Vereinten Nationen (UNAIDS) den Welt-Aids-Tag am 1. Dezember, um ge-gen ein schleichendes Vergessen und Verharmlosen der Epidemie anzukämpfen. Zentrale Ziele sind Aufklärung, Schutz und Solidarität. Zu diesem Anlass hat die Südwest-AOK auch aktuelle Zahlen für Baden-Württemberg erhoben: 3.189 AOK-Versicherte waren 2014 an dem Virus erkrankt, mehr als zwei Drittel davon männlich. Im Landkreis Konstanz zählte die AOK im vergangenen Jahr 55 HIV-Infizierte. Die Tendenz ist hier seit 2008 leicht ansteigend. „Das Ansteigen der Infektionen klingt zunächst beängstigend“, sagt Sandra Schlobies, AOK-KundenCenter-Leiterin in Singen. Hintergrund sei aber, dass Infizierte heute aufgrund der medikamentösen Therapiemöglichkeiten immer länger leben und sich deshalb auch länger in Behandlung befinden. „Die positive Botschaft ist daher: Es sterben weniger Menschen an AIDS. Dank spezieller Medikamente können Betroffene heute lange und weitgehend frei von der durch HIV ausgelösten Erkrankung AIDS leben. Eine Heilung ist aber noch immer nicht möglich.“ Deshalb sei es weiterhin wichtig, dass das Bewusstsein für AIDS in der Öffentlichkeit nicht nachlasse. „Wir können nur dazu raten, im Zweifelsfall frühzeitig eine mögliche HIV-Infektion testen zu lassen“, rät Sandra Schlobies. Ohne Test könne eine HIV-Infektion jahrelang unbemerkt bleiben.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben im Jahr 2014 weltweit fast 37 Millionen Menschen mit HIV gelebt. Die Zahl der Neuinfektionen sinkt zwar. Aber dennoch kamen im Jahr 2014 weltweit rund zwei Millionen hinzu. 1,2 Millionen Menschen sind 2014 weltweit an Aids gestorben. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge wird die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland in 2014 auf 3.200 geschätzt und ist damit gegenüber 2013 unverändert (Baden-Württemberg: 260). Für das Jahr 2014 schätzte das RKI die Gesamtzahl der in Deutschland mit einer HIV-Infektion oder Aids-Erkrankung lebenden Menschen auf etwa 83.400 (Baden-Württemberg: 8.900). Die Todesfälle lagen laut RKI im Jahr 2014 bei etwa 480 Fällen (Baden-Württemberg: 45).

Bis 1996 verlief die Krankheit nach ihrem Ausbruch innerhalb von Monaten tödlich. Heute kann die Ausbreitung des Virus im Körper medikamentös gebremst und so die Lebenserwartung der Erkrankten erheblich gesteigert werden. Auch die Lebensqualität der Patienten und ihre Fähigkeit, ihren Beruf weiterhin auszuüben, hat sich wesentlich verbessert. Sobald eine antivirale Therapie eingeleitet wurde, ist es wichtig, dass die Betroffenen sie auch einhalten. So kann verhindert werden, dass sich Resistenzen gegen die verabreichten Medikamente bilden und die Arzneien dadurch ihre Wirksamkeit einbüßen. Doch dieser Aspekt macht den Patienten oft zu schaffen. Denn es kommt häufig zu Nebenwirkungen, vor allem zu Beginn der Therapie.

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news-854 Fri, 27 Nov 2015 00:00:00 +0100 Welt-AIDS-Tag – gegen das schleichende Vergessen – Fallzahlen im Landkreis auf gleichbleibendem Niveau https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-aids-tag-gegen-das-schleichende-vergessen-fallzahlen-im-landkreis-auf-gleichbleibendem-nive.html Waldshut-Tiengen, 30. November – Seit 1988 organisieren die Vereinten Nationen (UNAIDS) den Welt-Aids-Tag am 1. Dezem-ber, um gegen ein schleichendes Vergessen und Verharmlosen der Epidemie anzukämpfen. Zentrale Ziele sind Aufklärung, Schutz und Solidarität. Zu diesem Anlass hat die Südwest-AOK auch aktuelle Zahlen für Baden-Württemberg erhoben: 3.189 AOK-Versicherte waren 2014 an dem Virus erkrankt, mehr als zwei Drittel davon männlich. 2008 waren es noch 2.484 Infizierte. Im Landkreis Waldshut zählte die AOK im vergangenen Jahr 24 HIV-Infizierte. Seit 2008 verändert sich das statistisch kaum. „Der statistische Anstieg der Infektionen klingt zunächst beängstigend“, sagt Riccardo Sibold, AOK-KundenCenter-Leiter in Bad Säckingen. Hintergrund sei aber, dass Infizierte heute aufgrund der medikamentösen Therapiemöglichkeiten immer länger leben und sich deshalb auch länger in Behandlung befinden. „Die positive Botschaft ist daher: Es sterben weniger Menschen an AIDS. Dank spezieller Medikamente können Betroffene heute lange und weitgehend frei von der durch HIV ausgelösten Erkrankung AIDS leben. Eine Heilung ist aber noch immer nicht möglich.“ Deshalb sei es weiterhin wichtig, dass das Bewusstsein für AIDS in der Öffentlichkeit nicht nachlasse. „Wir können nur dazu raten, im Zweifelsfall frühzeitig eine mögliche HIV-Infektion testen zu lassen“, rät der Gesundheitsexperte. Ohne Test könne eine HIV-Infektion jahrelang unbemerkt bleiben.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben im Jahr 2014 weltweit fast 37 Millionen Menschen mit HIV gelebt. Die Zahl der Neuinfektionen sinkt zwar. Aber dennoch kamen im Jahr 2014 weltweit rund zwei Millionen hinzu. 1,2 Millionen Menschen sind 2014 weltweit an Aids gestorben. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge wird die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland in 2014 auf 3.200 geschätzt und ist damit gegenüber 2013 unverändert (Baden-Württemberg: 260). Für das Jahr 2014 schätzte das RKI die Gesamtzahl der in Deutschland mit einer HIV-Infektion oder Aids-Erkrankung lebenden Menschen auf etwa 83.400 (Baden-Württemberg: 8.900). Die Todesfälle lagen laut RKI im Jahr 2014 bei etwa 480 Fällen (Baden-Württemberg: 45).

Bis 1996 verlief die Krankheit nach ihrem Ausbruch innerhalb von Monaten tödlich. Heute kann die Ausbreitung des Virus im Körper medikamentös gebremst und so die Lebenserwartung der Erkrankten erheblich gesteigert werden. Auch die Lebensqualität der Patienten und ihre Fähigkeit, ihren Beruf weiterhin auszuüben, hat sich wesentlich verbessert. Sobald eine antivirale Therapie eingeleitet wurde, ist es wichtig, dass die Betroffenen sie auch einhalten. So kann verhindert werden, dass sich Resistenzen gegen die verabreichten Medikamente bilden und die Arzneien dadurch ihre Wirksamkeit einbüßen. Doch dieser Aspekt macht den Patienten oft zu schaffen. Denn es kommt häufig zu Nebenwirkungen, vor allem zu Beginn der Therapie.

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news-855 Fri, 27 Nov 2015 00:00:00 +0100 Welt-AIDS-Tag – gegen das schleichende Vergessen – Fallzahlen im Landkreis immer noch leicht steigend https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-aids-tag-gegen-das-schleichende-vergessen-fallzahlen-im-landkreis-immer-noch-leicht-steigen-1.html Lörrach, 30. November – Seit 1988 organisieren die Vereinten Nationen (UNAIDS) den Welt-Aids-Tag am 1. Dezember, um gegen ein schleichendes Vergessen und Verharmlosen der Epidemie anzukämpfen. Zentrale Ziele sind Aufklärung, Schutz und Soli-darität. Zu diesem Anlass hat die Südwest-AOK auch aktuelle Zahlen für Baden-Württemberg erhoben: 3.189 AOK-Versicherte waren 2014 an dem Virus erkrankt, mehr als zwei Drittel davon männlich. Im Landkreis Lörrach zählte die AOK im vergangenen Jahr 51 HIV-Infizierte. Die Tendenz ist hier seit 2008 leicht an-steigend. „Das Ansteigen der Infektionen klingt zunächst beängstigend“, sagt Roberto Paterno, AOK-KundenCenter-Leiter in Schopfheim. Hintergrund sei aber, dass Infizierte heute aufgrund der medikamentösen Therapiemöglichkeiten immer länger leben und sich deshalb auch länger in Behandlung befinden. „Die positive Botschaft ist daher: Es sterben weniger Menschen an AIDS. Dank spezieller Medikamente können Betroffene heute lange und weitgehend frei von der durch HIV ausgelösten Erkrankung AIDS leben. Eine Heilung ist aber noch immer nicht möglich.“ Deshalb sei es weiterhin wichtig, dass das Bewusstsein für AIDS in der Öffentlichkeit nicht nachlasse. „Wir können nur dazu raten, im Zweifelsfall frühzeitig eine mögliche HIV-Infektion testen zu lassen“, rät der Gesundheitsexperte. Ohne Test könne eine HIV-Infektion jahrelang unbemerkt bleiben.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben im Jahr 2014 weltweit fast 37 Millionen Menschen mit HIV gelebt. Die Zahl der Neuinfektionen sinkt zwar. Aber dennoch kamen im Jahr 2014 weltweit rund zwei Millionen hinzu. 1,2 Millionen Menschen sind 2014 weltweit an Aids gestorben. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge wird die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland in 2014 auf 3.200 geschätzt und ist damit gegenüber 2013 unverändert (Baden-Württemberg: 260). Für das Jahr 2014 schätzte das RKI die Gesamtzahl der in Deutschland mit einer HIV-Infektion oder Aids-Erkrankung lebenden Menschen auf etwa 83.400 (Baden-Württemberg: 8.900). Die Todesfälle lagen laut RKI im Jahr 2014 bei etwa 480 Fällen (Baden-Württemberg: 45).

Bis 1996 verlief die Krankheit nach ihrem Ausbruch innerhalb von Monaten tödlich. Heute kann die Ausbreitung des Virus im Körper medikamentös gebremst und so die Lebenserwartung der Erkrankten erheblich gesteigert werden. Auch die Lebensqualität der Patienten und ihre Fähigkeit, ihren Beruf weiterhin auszuüben, hat sich wesentlich verbessert. Sobald eine antivirale Therapie eingeleitet wurde, ist es wichtig, dass die Betroffenen sie auch einhalten. So kann verhindert werden, dass sich Resistenzen gegen die verabreichten Medikamente bilden und die Arzneien dadurch ihre Wirksamkeit einbüßen. Doch dieser Aspekt macht den Patienten oft zu schaffen. Denn es kommt häufig zu Nebenwirkungen, vor allem zu Beginn der Therapie.

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news-856 Tue, 24 Nov 2015 00:00:00 +0100 Gesundheitspolitisches Gespräch mit Wolfgang Reuther - Elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge? https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitspolitisches-gespraech-mit-wolfgang-reuther-elektronische-gesundheitskarte-fuer-fluechtling.html Singen, 24. November – Zum turnusmäßigen gesundheitspolitischen Gespräch traf sich der CDU-Landtagsabgeordnete Wolf-gang Reuther in seinem Singener Wahlkreisbüro mit den Geschäftsführern der AOK Hochrhein-Bodensee, Dietmar Wieland und Uwe Daltoe. Im Mittelpunkt der Unterhaltung stand die eventuelle Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge. „Die AOK Baden-Württemberg spricht sich für einen möglichst unbürokratischen Zugang zu medizinischen Leistungen von Flüchtlingen aus“, sagte Dietmar Wieland. „Der Einführung einer Gesundheitskarte für alle Flüchtlinge steht die AOK Baden-Württemberg offen gegenüber.“ Diesem Plan steht CDU-Landespolitiker kritisch gegenüber. Er plädiert für die Beibehaltung des bisherigen Verfahrens, wonach die vollständige Abwicklung inklusive der Honorierung von ambulanten und stationären Leistungen bei den Kommunen liegt. „Die eGK bringt nicht nur technische Probleme mit sich, beispielsweise bei der Erstellung der Versicherten-Fotos“, führte Wolfgang Reuther aus. „In erster Linie bereitet mir die Kostenentwicklung große Sorge, wenn wir so vielen Menschen zusätzlich den Zugang zum Gesundheitswesen verschaffen. Können wir das dann noch begrenzen? Ich bin der Auffassung, dass das in den bisherigen Prognosen noch nicht in dem zu erwartenden Umfang abgebildet ist!“

Dietmar Wieland bestätigte, dass die für Flüchtlinge vorgesehene eGK diskriminierungsfrei sein müsse aus Datenschutzgründen und daher keinen gesonderten Vermerk enthalten dürfe. „Bei Anträgen auf genehmigungspflichtige Leistungen, wie beispielsweise Vorsorgekuren, die durch Beschäftigte der Krankenkassen geprüft werden, ist eine Kennzeichnung der Gesundheitskarte aber auch nicht notwendig“, ergänzte der AOK-Chef. Die Beschäftigten der Krankenkassen könnten in ihren Systemen den Status eines Versicherten bzw. Betreuten auch ohne Gesundheitskarte erkennen und daher eingehende Anträge ablehnen. „Es ist also nicht richtig, zu behaupten, Flüchtlinge bekämen im Falle des Erhalts einer elektronischen Gesundheitskarte quasi automatisch den vollen GKV-Leistungskatalog.“ Auch wenn der Leistungsumfang für Flüchtlinge durch die elektronische Gesundheitskarte nicht vergrößert wird, hat Reuther Bedenken wegen möglicher falscher oder missverstandener Anreizsignale, die nicht zuletzt auch in die Heimatländer gesendet werden.

„Eine reduzierte Therapie kann uns zu einem späteren Zeitpunkt teuer zu stehen kommen“, entgegnete der Landtagsabgeordnete, „spätestens dann, wenn der Flüchtling nach 15 Monaten zum Bezieher von ALG II wird und vollen Zugriff auf die gesundheitliche Versorgung bekommt.“ Diese potenziellen Folgen würden auch aus dem Kreis der Ärzteschaft bestätigt. Ganz grundsätzlich skizzierte Reuther auch in diesem Zusammenhang die Vorteile von beschleunigten Asylverfahren: „Schnellere Verfahren helfen auch in der Gesundheitsversorgung.“

Die AOK Baden-Württemberg stelle sich gerne und jederzeit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, erklärten die AOK-Geschäfts­führer. „Wir könnten uns für Baden-Württemberg eine Lösung vorstellen, wonach die obligatorische Ausgabe einer elektronischen Gesundheitskarte ab der Verteilung der Flüchtlinge auf die Gemeinden nach Ende der Unterbringung in einer Landeserstaufnahmeeinrichtung bzw. einer zentralen Unterbringungseinrichtung erfolgt“, konkretisierte Uwe Daltoe das Verfahren. Dazu müssten die zuständigen Gemeinden die notwendigen Daten an die gewählte Krankenkasse übermitteln. Die Abrechnung der Leistungen sollte ausschließlich zwischen der jeweiligen Krankenkasse und dem Land Baden-Württemberg erfolgen. Auf diese Weise würde ein transparentes, schlankes und unbürokratisches Verfahren garantiert.

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news-857 Tue, 24 Nov 2015 00:00:00 +0100 Herbstsitzung - AOK-Bezirksrat informiert sich über die aktuelle Geschäftsentwicklung - 2015 das erfolgreichste Jahr seit Bestehen der AOK Baden-Württemberg https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/herbstsitzung-aok-bezirksrat-informiert-sich-ueber-die-aktuelle-geschaeftsentwicklung-2015-das-erf.html Waldshut-Tiengen, 25. November – In seiner turnusmäßigen Herbstsitzung informierte sich der AOK-Bezirksrat über den aktuellen Stand der geschäftlichen Entwicklung in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz. Schwerpunkte des Berichts von AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland waren die Versichertenentwicklung und die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen. Hinsichtlich der Finanzentwicklung hatte der AOK-Geschäftsführer positive Zahlen zu melden: „Wir haben das Geschäftsjahr 2014 mit einem Überschuss von gut 64 Millionen Euro abgeschlossen. Und auch im laufenden Geschäftsjahr sind wir auf gutem Kurs – während sich unsere Wettbewerber nach der Decke strecken.“ Vor wenigen Tagen hatte der Schätzerkreis eine Erhöhung der Beitragssätze bei den gesetzlichen Krankenkassen für 2016 angekündigt. „Ob die AOK Baden-Württemberg ihre Beitragssätze erhöhen wird, entscheidet der Verwaltungsrat erst Ende des Jahres “, erklärte Wieland.

Dass sich die AOK Baden-Württemberg in diesem Jahr auch unter verschärften Wettbewerbsbedingungen gut behaupten kann, belegte Wieland mit den aktuellen Zahlen der Versicherten-Entwicklung. „Das Jahr 2015 ist das erfolgreichste seit Bestehen der AOK-Baden-Württemberg“, unterstrich der AOK-Chef. „Insgesamt hat die AOK Baden-Württemberg die Marke von vier Millionen Versicherten übersprungen. Und einen guten Teil haben wir hier an Hochrhein und Bodensee dazu beigetragen mit inzwischen mehr als 190.000 Versicherten. Das ist ein Zuwachs von netto 5.500 Versicherten seit Jahresbeginn und festigt die Marktposition der AOK als mit Abstand größte Krankenkasse der Region.“ Bezirksratsvorsitzender Roland Schirmer zeigte sich beeindruckt von der positiven Geschäftsentwicklung und bedankte sich vor allem für den Einsatz der rund 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Dieser Erfolg zeigt, dass geografische Nähe mit 13 KundenCentern in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz, der engagierte Einsatz für den Kunden und das attraktive Gesundheitsangebot der AOK Hochrhein-Bodensee Faktoren sind, die den Unterschied zu den Wettbewerbern ausmachen“, ergänzte der stellvertretende Bezirksratsvorsitzende Heinz Rombach.

„Die AOK Baden-Württemberg steht der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge positiv gegenüber“, berichtete Dietmar Wieland an die Bezirksräte. „Wir halten das für richtig und wichtig.“ Nach den Vorstellungen der AOK Baden-Württemberg könne die obligatorische Ausgabe einer elektronischen Gesundheitskarte ab der Verteilung der Flüchtlinge auf die Gemeinden nach Ende der Unterbringung in einer Landeserstaufnahmeeinrichtung bzw. einer zentralen Unterbringungseinrichtung erfolgen. Dazu müssten die zuständigen Gemeinden die notwendigen Daten an die gewählte Krankenkasse übermitteln. Die Abrechnung der Leistungen sollte dann ausschließlich zwischen der jeweiligen Krankenkasse und dem Land Baden-Württemberg erfolgen. Auf diese Weise würde ein transparentes, schlankes und unbürokratisches Verfahren garantiert.

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news-858 Fri, 20 Nov 2015 00:00:00 +0100 Bundesweiter Vorlesetag am 20. November - AOK-Auszubildende lesen vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/bundesweiter-vorlesetag-am-20-november-aok-auszubildende-lesen-vor.html Lörrach, 20. November – Beim Bundesweiten Vorlesetag ist auch die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee aktiv. Auszubildende lesen vor in verschiedenen Kindergärten des Landkreises. „Wenn man der jüngsten Generation bei einem solchen An-lass ansieht, mit welcher Fantasie und Faszination sie den Geschichten folgen, hat das einen ganz besonderen Reiz“, meint die angehende AOK-Betriebswirtin Nicole Nötzold. Kinder lieben es, wenn ihre Väter oder Mütter ihnen vorlesen – gleichgültig ob komische, ernste, alltägliche, abenteuerliche oder gruselige Geschichten. Solche Vorlesestunden erweitern den Wortschatz und machen dem Nachwuchs außerdem Lust, selbst zu lesen. Im Gegensatz zum Fernsehen, welches alle Bilder schon vorgibt, lässt das Erzählen und Vorlesen der Vorstellungskraft der Kinder freien Raum. Mithilfe eigener Fantasie werden „innere Bilder“ erzeugt. Kinder gehen beim Zuhören auf Reisen in andere Zeiten oder Erfahrungs- und Gefühlswelten.

„Regelmäßiges Vorlesen trägt viel dazu bei, dass Kinder gut lesen und schreiben lernen, selbstbewusst werden und gesund aufwachsen. Deshalb unterstützt die AOK den Bundesweiten Vorlesetag“, sagt der Leiter AOK-Gesundheitsförderung, Alexander Wittwer. Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Deutsche Bahn haben den Vorlesetag ins Leben gerufen. Die Aktion findet bereits zum zwölften Mal statt. In ganz Deutschland ziehen an diesem Tag Vorstände, Regionaldirektoren und andere AOK-Vertreter Kinder mit Geschichten in ihren Bann, etwa in Kindergärten, Schulen oder Kliniken.

Angesichts von mehr als sieben Millionen Analphabeten in Deutschland hat es sich die Stiftung Lesen mit ihrem jährlichen Vorlesetag zur Aufgabe gemacht, die Lesekompetenz zu fördern. Seit vergangenem Jahr engagiert sich auch die AOK verstärkt als Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen. „Wer nicht lesen kann, wird auch kein gesundes Leben führen können“, führt Wittwer weiter aus. „Bildung und Gesundheitszukunftschancen sind eng miteinander verknüpft. Deshalb trägt die gesamte Gesellschaft Verantwortung für die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen.“

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news-859 Fri, 20 Nov 2015 00:00:00 +0100 Bundesweiter Vorlesetag - AOK-Mitarbeiterin liest vor https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/bundesweiter-vorlesetag-aok-mitarbeiterin-liest-vor.html Häusern, 20. November – Beim Bundesweiten Vorlesetag ist auch die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee aktiv. Mitarbeiterin Sandra Fromm besuchte den Kindergarten Villa Kunterbunt. „Wenn man der jüngsten Generation bei einem solchen Anlass ansieht, mit welcher Fantasie und Faszination sie den Geschichten folgen, hat das einen ganz besonderen Reiz“, meint die AOK-Gesundheitsexpertin. Kinder lieben es, wenn ihre Väter oder Mütter ihnen vorlesen – gleichgültig ob komische, ernste, alltägliche, abenteuerliche oder gruselige Geschichten. Solche Vorlesestunden erweitern den Wortschatz und machen dem Nachwuchs außerdem Lust, selbst zu lesen. Im Gegensatz zum Fernsehen, welches alle Bilder schon vorgibt, lässt das Erzählen und Vorlesen der Vorstellungskraft der Kinder freien Raum. Mithilfe eigener Fantasie werden „innere Bilder“ erzeugt. Kinder gehen beim Zuhören auf Reisen in andere Zeiten oder Erfahrungs- und Gefühlswelten.

„Regelmäßiges Vorlesen trägt viel dazu bei, dass Kinder gut lesen und schreiben lernen, selbstbewusst werden und gesund aufwachsen. Deshalb unterstützt die AOK den Bundesweiten Vorlesetag“, sagt der Leiter AOK-Gesundheitsförderung, Alexander Wittwer. Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Deutsche Bahn haben den Vorlesetag ins Leben gerufen. Die Aktion findet bereits zum zwölften Mal statt. In ganz Deutschland ziehen an diesem Tag Vorstände, Regionaldirektoren und andere AOK-Vertreter Kinder mit Geschichten in ihren Bann, etwa in Kindergärten, Schulen oder Kliniken.

Angesichts von mehr als sieben Millionen Analphabeten in Deutschland hat es sich die Stiftung Lesen mit ihrem jährlichen Vorlesetag zur Aufgabe gemacht, die Lesekompetenz zu fördern. Seit vergangenem Jahr engagiert sich auch die AOK verstärkt als Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen. „Wer nicht lesen kann, wird auch kein gesundes Leben führen können“, führt Wittwer weiter aus. „Bildung und Gesundheitszukunftschancen sind eng miteinander verknüpft. Deshalb trägt die gesamte Gesellschaft Verantwortung für die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen."

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news-860 Thu, 19 Nov 2015 00:00:00 +0100 AOK fördert Suchtprävention im Landkreis Konstanz - Scheckübergabe an Landrat Frank Hämmerle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-foerdert-suchtpraevention-im-landkreis-konstanz-scheckuebergabe-an-landrat-frank-haemmerle-1.html Konstanz, 19. November – Über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 7.640 Euro darf sich der Suchtbeauftragter des Kreises Konstanz, Johannes Fuchs, freuen. Einen entsprechenden Scheck überreichte jetzt der Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Dietmar Wieland, an Landrat Frank Hämmerle. „Dieses Engagement wissen wir sehr zu schätzen, denn erfolgreich Missbrauch und Sucht zu verhindern, gelingt nur auf breiter Basis mit guten Partnern“, bedankte sich der Landrat. „Wir möchten mit unserer jährlichen finanziellen Unterstützung dazu beitragen, dass Suchtprävention im Landkreis –Konstanz weiterhin gut aufgestellt bleiben kann“, erklärt Dietmar Wieland. „Langfristig entlastet uns das als Kostenträger vor teuren Maßnahmen und Behandlungen in Zusammenhang mit Suchtmittelmissbrauch und Abhängigkeitserkrankungen. Noch wichtiger ist uns aber, dass wir damit mittelbar Menschen bei der Bewältigung von Suchtproblemen helfen können.“

Die Unterstützung durch die AOK wird der Kommunale Suchtbeauftragte für Qualifizierungsmaßnahmen von Fachkräften der Suchtprävention im Landkreis verwenden. Hinzu kommen weitere Maßnahmen der Netzwerkbildung von Suchtprävention im Landkreis und Präventionsangebote für Schulen und Vereine.

Ein weiterer Schwerpunkt wird das Präventionsprogramm des Kultusministeriums „Stark.Stärker.Wir“ sein, das der Landkreis Konstanz in Zusammenarbeit mit den Präventionsbeauftragten der Schulen unterstützen wird. „Ziel dabei ist es, gemeinsam am Ausbau von Präventionskonzepten für Schulen im Landkreis zu arbeiten“, beschreibt Johannes Fuchs das Projekt.

Ähnlich wie Dietmar Wieland sehen die Verantwortlichen im Landkreis Konstanz auch die Stärkung der Säulen in der Suchtkrankenhilfe und dem Ausbau niederschwelliger Angebote für Betroffene. „Unser Suchthilfeverbund sieht es als ganz wichtige Aufgabe an, Betroffenen und deren Umfeld differenzierte Angebote im ambulanten, teilstationären, stationären und nachsorgenden Bereich bereit zu stellen und diese Angebote auf hohem Niveau weiter zu entwickeln“, unterstreicht Landrat Frank Hämmerle.

       
       
   
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news-861 Thu, 12 Nov 2015 00:00:00 +0100 Welt-Diabetes-Tag am 14. November: Fallzahlen für Diabetes Typ 2 steigen im Landkreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-diabetes-tag-am-14-november-fallzahlen-fuer-diabetes-typ-2-steigen-im-landkreis.html Lörrach, 12. November – Anlässlich des Welt-Diabetes-Tags veröffentlicht die AOK Baden-Württemberg neue Zahlen: 10,56 Prozent aller AOK-Versicherten im Land, das sind 420.618 Personen, waren im vergangenen Jahr wegen Diabetes Typ 2 in Behandlung. Auch im Landkreis Lörrach steigen die Zahlen. In 2014 mussten sich 5.831 Menschen wegen Typ 2-Diabetes im Krankenhaus behandeln lassen. In der Langzeitbetrachtung ist statistisch gesehen ein kontinuierlicher Anstieg festzustellen. Laut AOK stieg in den Jahren 2011 bis 2014 der Anteil der Diabetes-Patienten im Landkreis Lörrach von 9,3 auf 9,6 Prozent.

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news-862 Thu, 12 Nov 2015 00:00:00 +0100 Welt-Diabetes-Tag - Fallzahlen für Diabetes Typ 2 steigen im Landkreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-diabetes-tag-fallzahlen-fuer-diabetes-typ-2-steigen-im-landkreis.html Konstanz, 12. November – Anlässlich des Welt-Diabetes-Tags veröffentlicht die AOK Baden-Württemberg neue, beunruhigende Zahlen: 10,56 Prozent aller AOK-Versicherten im Land, das sind 420.618 Personen, waren im vergangenen Jahr wegen Diabetes Typ 2 in Behandlung. In der Langzeitbetrachtung ist statistisch gesehen ein kontinuierlicher Anstieg festzustellen. Laut AOK stieg in den Jahren 2011 bis 2014 der Anteil der Diabetes-Patienten landesweit von 10,3 auf 10,6 Prozent. Im Landkreis Konstanz stiegen die Fallzahlen von 5.985 in 2011 auf 6.177 im vergangenen Jahr. "Wir haben eine Zunahme an übergewichtigen Menschen in den Industrienationen zu verzeichnen – ein Risikofaktor für den Typ-2 Diabetes“, erläutert Dr. Wolf-Rüdiger Klare, Chefarzt für Innere Medizin am Hegau-Bodensee-Klinikum Radolfzell. „Aufgrund der demografischen Entwicklung sind deutschlandweit deshalb steigende Fallzahlen feststellbar. Die meisten Diabetiker sind heute über 65 Jahre alt.“

Auslöser sind wenig Bewegung und schlechte Ernährung

Die Erkrankung kann nicht nur für lebenslange Medikamenteneinnahme stehen, sondern auch eine Vorstufe für gefährliche Folgeerkrankungen sein. Auslöser für Diabetes-Typ-2-Erkrankungen seien häufig mangelnde Bewegung, Übergewicht und ungesunde Ernährung, sind sich die Fachleute sicher. "Gemeinsam mit dem Hausarzt eine individuell auf die Begleiterkrankungen und Lebensführung angepasste Therapiestrategie finden", rät Dr. Klare neu erkrankten Diabetes-Patienten.

Die Diagnose Zuckerkrankheit sei für viele Betroffene zuerst einmal ein Schock, weiß Monika Fassl, Ernährungsberaterin im AOK-Gesund­heitszentrum in Konstanz aus ihrer langjährigen Beratungstätigkeit. Obwohl Diabetes in der Regel chronisch ist, könnten die Betroffenen ihre Situation maßgeblich verbessern. "Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass Typ-2-Diabetiker besonders profitieren, wenn sie ihre Ernährung umstellen, regelmäßig körperlich aktiv sind, sich ausreichend entspannen und auf die Fußpflege achten“, ergänzt die Ernährungsexpertin. Dies sei beispielsweise in den "AOK-Curaplan-Kursen" zu erlernen.

Dass oftmals zunächst eine Lebensstiländerung ausreichend sei, betont auch Diabetologe Dr. Klare: "Es muss nicht sofort mit Tabletten oder Insulin begonnen werden". Der Facharzt ist überzeugt, dass die moderne Medizin der Krankheit Diabetes den Schrecken nehmen kann: "Ziel ist es, die gefürchteten Begleiterkrankungen durch Veränderungen an den großen und kleinen Gefäßen zu vermeiden beziehungsweise möglichst lange hinauszuzögern. Dies ist heutzutage durch eine moderne Therapie unter ständiger Kontrolle möglich."

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news-863 Thu, 12 Nov 2015 00:00:00 +0100 Welt-Diabetes-Tag - Fallzahlen für Diabetes Typ 2 steigen im Landkreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/welt-diabetes-tag-fallzahlen-fuer-diabetes-typ-2-steigen-im-landkreis-1.html Waldshut-Tiengen, 12. November – Anlässlich des Welt-Diabetes-Tags veröffentlicht die AOK Baden-Württemberg neue, beunruhigende Zahlen: 10,56 Prozent aller AOK-Versicherten im Land, das sind 420.618 Personen, waren im vergangenen Jahr wegen Diabetes Typ 2 in Behandlung. Auch im Landkreis Waldshut steigen die Zahlen. 2014 mussten sich 5.744 Menschen wegen Diabetes Typ 2 im Krankenhaus behandeln lassen. In der Langzeitbetrachtung ist statistisch gesehen ein kontinuierlicher An-stieg festzustellen. Laut AOK stieg in den Jahren 2011 bis 2014 der Anteil der Diabetes-Patienten landesweit von 10,3 auf 10,6 Prozent. Diese Tendenz bestätigt auch Facharzt Dr. Tilman Kirchhoff aus Lauchringen. "Wir haben eine Zunahme an übergewichtigen Menschen in den Industrienationen zu verzeichnen – ein Risikofaktor für den Typ-2 Diabetes“, erläutert Dr. Kirchhoff. „Aufgrund der demografischen Entwicklung ist dieser Trend deutschlandweit feststellbar. Die meisten Diabetiker sind heute über 65 Jahre alt.“

Auslöser sind wenig Bewegung und schlechte Ernährung

Die Erkrankung kann nicht nur für lebenslange Medikamenteneinnahme stehen, sondern auch eine Vorstufe für gefährliche Folgeerkrankungen sein. Auslöser für Diabetes-Typ-2-Erkrankungen seien häufig mangelnde Bewegung, Übergewicht und ungesunde Ernährung, sind sich die Fachleute sicher. "Gemeinsam mit dem Hausarzt eine individuell auf die Begleiterkrankungen und Lebensführung angepasste Therapiestrategie finden", rät der Diabetologe neu erkrankten Diabetes-Patienten.

Die Diagnose "Zuckerkrankheit" sei für viele Betroffene zuerst einmal ein Schock, weiß Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesund­heitszentrums in Waldshut-Tiengen aus ihrer langjährigen Beratungstätigkeit. Obwohl Diabetes in der Regel chronisch ist, könnten die Betroffenen ihre Situation maßgeblich verbessern. "Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass Typ-2-Diabetiker besonders profitieren, wenn sie ihre Ernährung umstellen, regelmäßig körperlich aktiv sind, sich ausreichend entspannen und auf die Fußpflege achten“, ergänzt die Ernährungsexpertin. Dies sei beispielsweise in den "AOK-Curaplan-Kursen" zu erlernen.

Dass oftmals zunächst eine Lebensstiländerung ausreichend sei, betont auch Dr. Kirchhoff: "Es muss nicht gleich der Griff zu Tabletten oder Insulin erfolgen". Der Facharzt ist überzeugt, dass die moderne Medizin der Krankheit Diabetes den Schrecken nehmen kann: "Ziel ist es, die gefürchteten Begleiterkrankungen durch Veränderungen an den großen und kleinen Gefäßen zu vermeiden beziehungsweise möglichst lange hinauszuzögern. Dies ist heutzutage durch eine moderne Therapie unter ständiger Kontrolle möglich."

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news-864 Mon, 12 Oct 2015 00:00:00 +0200 AOK informiert über Krankenversicherung im Ruhestand - Beratungstag für Rentenantragssteller und Rentner https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-informiert-ueber-krankenversicherung-im-ruhestand-beratungstag-fuer-rentenantragssteller-und-ren-1.html Konstanz, 12. Oktober – Am Donnerstag, 5. November, lädt die AOK Hochrhein-Bodensee ein zum Beratungstag für Rentenan-tragssteller und Rentner. Von 10 bis 15.30 Uhr haben Interessenten die Möglichkeit, im AOK KundenCenter Konstanz in der In-selgasse ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu klären. Die Experten der AOK beantworten dann beispielsweise Fragen wie Rentner kranken- und pflegeversichert sind oder ob die Vorversicherungszeit für die Krankenversicherung der Rentner erfüllt sind und welche Lösungen es gibt. Informationen gibt es auch darüber, aus welchen Einkünften die Beiträge berechnet werden und welche Rolle dabei Auslandrenten und Versorgungsbezüge aus Pensionskassen oder Kapitalleistung spielen.

Interessenten können einen Termin vereinbaren unter der Rufnummer des Expertenteams 0 77 31 - 83 93 63 oder direkt im AOK KundenCenter Konstanz.

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news-865 Thu, 08 Oct 2015 00:00:00 +0200 Jeder Vierte im Landkreis Konstanz mindestens einmal im Jahr erkältet – AOK rät zu Grippeschutz-Impfung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/jeder-vierte-im-landkreis-konstanz-mindestens-einmal-im-jahr-erkaeltet-aok-raet-zu-grippeschutz-impf.html Konstanz, 8. Oktober – „Die echte Grippe ist eine gefährliche Infektionskrankheit. Wer sich sicher davor schützen will, sollte die aktuelle Grippe-Impfung im Herbst nicht versäumen“, rät Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. Laut einer Erhebung der AOK Hochrhein-Bodensee waren im vergangenen Jahr 25,1 Prozent der Versicherten aus dem Land-kreis mindestens einmal wegen eines Infekts der oberen Atemwege beim Arzt. Akuter Erkältungsschnupfen ist die häufigste Form des Schnupfens, die meisten Menschen erkranken mehrmals pro Jahr. Als Auslöser kommen mehr als 200 verschiedene Typen von Schnupfenviren in Frage. „Zur Vermeidung von Erkältungskrankheiten ist Händewaschen wichtig – vor allem während Erkältungswellen oder nach engem Kontakt“, erklärt der Gesundheitsexperte. „Der beste Schutz gegen den Grippevirus ist die Impfung.Von September bis November ist die optimale Zeit dafür.“ Richtig geschützt sei man aber erst zwei Wochen später. Gerade rechtzeitig, denn von Dezember bis April tritt die Grippe in unseren Breiten am häufigsten auf. Vor allem Kinder und junge Erwachsene mit einem Immun-Defekt oder einer chronischen Krankheit wie beispielsweise Asthma oder Diabetes seien besonders gefährdet und sollten sich auf jeden Fall impfen lassen. „Für diese Patienten kann die Impfung genau wie für ältere Menschen lebensrettend sein, denn die Grippeviren belasten das Immunsystem derart, dass es anfällig wird für weitere Krankheitserreger“, meint Both. „So kann es zu schweren Folge-Erkrankungen kommen.“

Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Schutzimpfung auch für Schwangere ab der 13. Schwangerschaftswoche, um Komplikationen auszuschließen. „Schwangere beraten sich am besten mit ihrem Arzt, ob und ab wann eine Impfung sinnvoll ist“, rät Rüdiger Both. „Die Grippe-Impfung ist gut verträglich, Nebenwirkungen gibt es so gut wie keine.“ Nur Menschen mit einer Hühner-Eiweiß-Allergie sollten ihren Arzt um Rat fragen. Da die Influenza-Viren echte Verwandlungskünstler seien, müsse die Impfung allerdings jedes Jahr erneuert werden.

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news-866 Thu, 08 Oct 2015 00:00:00 +0200 Jeder Vierte im Landkreis Lörrach mindestens einmal im Jahr erkältet – AOK rät zu Grippeschutz-Impfung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/jeder-vierte-im-landkreis-loerrach-mindestens-einmal-im-jahr-erkaeltet-aok-raet-zu-grippeschutz-impfu.html Lörrach, 8. Oktober – „Die echte Grippe ist eine gefährliche Infektionskrankheit. Wer sich sicher davor schützen will, sollte die aktuelle Grippe-Impfung im Herbst nicht versäumen“, rät Carlo Wolf, Leiter des AOK-KundenCenters in Lörrach. Laut einer Erhebung der AOK Hochrhein-Bodensee waren im vergangenen Jahr 24,9 Prozent der Versicherten aus dem Landkreis mindestens einmal wegen eines Infekts der oberen Atemwege beim Arzt. Akuter Erkältungsschnupfen ist die häufigste Form des Schnupfens, die meisten Menschen erkranken mehrmals pro Jahr. Als Auslöser kommen mehr als 200 verschiedene Typen von Schnupfenviren in Frage. „Zur Vermeidung von Erkältungskrankheiten ist Händewaschen wichtig – vor allem während Erkältungswellen oder nach engem Kontakt“, erklärt der AOK-Experte. „Der beste Schutz gegen den Grippevirus ist die Impfung.Von September bis November ist die optimale Zeit dafür.“ Richtig geschützt sei man aber erst zwei Wochen später. Gerade rechtzeitig, denn von Dezember bis April tritt die Grippe in unseren Breiten am häufigsten auf. Vor allem Kinder und junge Erwachsene mit einem Immun-Defekt oder einer chronischen Krankheit wie beispielsweise Asthma oder Diabetes seien besonders gefährdet und sollten sich auf jeden Fall impfen lassen. „Für diese Patienten kann die Impfung genau wie für ältere Menschen lebensrettend sein, denn die Grippeviren belasten das Immunsystem derart, dass es anfällig wird für weitere Krankheitserreger“, meint Wolf. „So kann es zu schweren Folge-Erkrankungen kommen.“

Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Schutzimpfung auch für Schwangere ab der 13. Schwangerschaftswoche, um Komplikationen auszuschließen. „Schwangere beraten sich am besten mit ihrem Arzt, ob und ab wann eine Impfung sinnvoll ist“, rät Carlo Wolf. „Die Grippe-Impfung ist gut verträglich, Nebenwirkungen gibt es so gut wie keine.“ Nur Menschen mit einer Hühner-Eiweiß-Allergie sollten ihren Arzt um Rat fragen. Da die Influenza-Viren echte Verwandlungskünstler seien, müsse die Impfung allerdings jedes Jahr erneuert werden.

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news-867 Thu, 08 Oct 2015 00:00:00 +0200 Mehr als jeder Vierte im Landkreis Waldshut mindes-tens einmal im Jahr erkältet - AOK rät zu Grippeschutz-Impfung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-als-jeder-vierte-im-landkreis-waldshut-mindes-tens-einmal-im-jahr-erkaeltet-aok-raet-zu-grippes.html Waldshut-Tiengen, 8. Oktober – „Die echte Grippe ist eine gefährliche Infektionskrankheit. Wer sich sicher davor schützen will, sollte die aktuelle Grippe-Impfung im Herbst nicht versäumen“, rät Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut-Tiengen. Laut einer Erhebung der AOK Hochrhein-Bodensee waren im vergangenen Jahr 26,5 Prozent der Versicherten aus dem Landkreis mindestens einmal wegen eines Infekts der oberen Atemwege beim Arzt. Akuter Erkältungsschnupfen ist die häufigste Form des Schnupfens, die meisten Menschen erkranken mehrmals pro Jahr. Als Auslöser kommen mehr als 200 verschiedene Typen von Schnupfenviren in Frage. „Zur Vermeidung von Erkältungskrankheiten ist Händewaschen wichtig – vor allem während Erkältungswellen oder nach engem Kontakt“, erklärt die Gesundheitsexpertin. „Der beste Schutz gegen den Grippevirus ist die Impfung.Von September bis November ist die optimale Zeit dafür.“ Richtig geschützt sei man aber erst zwei Wochen später. Gerade rechtzeitig, denn von Dezember bis April tritt die Grippe in unseren Breiten am häufigsten auf. Vor allem Kinder und junge Erwachsene mit einem Immun-Defekt oder einer chronischen Krankheit wie beispielsweise Asthma oder Diabetes seien besonders gefährdet und sollten sich auf jeden Fall impfen lassen. „Für diese Patienten kann die Impfung genau wie für ältere Menschen lebensrettend sein, denn die Grippeviren belasten das Immunsystem derart, dass es anfällig wird für weitere Krankheitserreger“, meint Nina Blattmann. „So kann es zu schweren Folge-Erkrankungen kommen.“

Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Schutzimpfung auch für Schwangere ab der 13. Schwangerschaftswoche, um Komplikationen auszuschließen. „Schwangere beraten sich am besten mit ihrem Arzt, ob und ab wann eine Impfung sinnvoll ist“, rät Nina Blattmann. „Die Grippe-Impfung ist gut verträglich, Nebenwirkungen gibt es so gut wie keine.“ Nur Menschen mit einer Hühner-Eiweiß-Allergie sollten ihren Arzt um Rat fragen. Da die Influenza-Viren echte Verwandlungskünstler seien, müsse die Impfung allerdings jedes Jahr erneuert werden.

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news-868 Wed, 07 Oct 2015 00:00:00 +0200 AOK: Lungenkrankheiten im Landkreis Waldshut mit steigender Tendenz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-lungenkrankheiten-im-landkreis-waldshut-mit-steigender-tendenz.html Waldshut-Tiengen, 7. Oktober. Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, nach der Abkürzung des englischen Fachbegriffs kurz COPD genannt, sind im Landkreis Waldshut weiter auf dem Vormarsch. Darauf weist die AOK Hochrhein-Bodensee in einer statistischen Auswertung anlässlich des Deutschen Lungentags hin. Nach den aktuellen Zahlen der AOK auf Grundlage der Diagnosen ihrer Versicherten wurden 2013 im Landkreis rund 2.485 Betroffene gezählt. Im Jahr 2007 waren es erst 1.855 Personen. Der jährliche Zuwachs der Diagnosen lag in diesem Zeitraum bei durchschnittlich 4,5 Prozent – deutlich mehr als in den benachbarten Landkreisen Lörrach und Konstanz. Insgesamt leiden vier Prozent aller AOK-Versicherten an COPD, vor allem ältere Menschen ab 45 und insbesondere Frauen.

Die Erkrankung kann aus einer chronischen Bronchitis heraus entstehen und ist in den Industrieländern am häufigsten mit Tabakkonsum assoziiert. Bei der COPD sind die Atemwege verengt, die kleinen Lungenbläschen werden zerstört und es entstehen immer größere „Blasen“. Darunter leidet die Funktion der Lunge. „Klassisches Symptom einer COPD ist morgendlicher Husten mit Auswurf von teils zähem Schleim“, erklärt Dr. Norbert Blank, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie aus Lauchringen. „Gerät der Patient zudem zum Beispiel bei körperlicher Anstrengung schnell in Atemnot, können dies Anzeichen für eine COPD sein.“ Liegen diese Beschwerden vor, rät Dr. Blank zu einer fachärztlichen Untersuchung. Dabei kann ein Lungenfunktionstest zeigen, ob eine COPD vorliegt.

Rauchen gilt als größter Risikofaktor für eine COPD, so der Pneumologe. „Wirkungsvollste therapeutische Maßnahme ist es, konsequent mit dem Rauchen aufzuhören“, empfiehlt der Facharzt. Zusätzlich helfen könne Sport, spezielle Atemtechniken und entsprechende Medikamente. „Wer an COPD leidet, dem fällt Bewegung schwer. Trotzdem wäre es falsch, wenn sich der Patient schont. Denn dann wird die Muskulatur abgebaut und damit auch die Atemmuskulatur. Es fällt den Patienten noch schwerer zu atmen und sich zu bewegen“, warnt Dr. Blank.

Die AOK Baden-Württemberg bietet den AOK-Curaplan für COPD an, ein speziell strukturiertes Behandlungsprogramm für Betroffene. Weitere Informationen gibt die AOK unter www.aok-bw.de/hrb oder in jedem AOK-KundenCenter.

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news-869 Wed, 30 Sep 2015 00:00:00 +0200 AOK: Lungenkrankheiten im Landkreis Konstanz mit steigender Tendenz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-lungenkrankheiten-im-landkreis-konstanz-mit-steigender-tendenz.html Konstanz, 29. September. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, nach der Abkürzung des englischen Fachbegriffs kurz COPD genannt, ist im Landkreis Konstanz weiter auf dem Vormarsch. Darauf weist die AOK Hochrhein-Bodensee in einer statistischen Auswertung anlässlich des Deutschen Lungentags hin. Nach den aktuellen Zahlen der AOK auf Grundlage der Diagnosen ihrer Versicherten wurden 2013 im Landkreis rund 2.723 Betroffene gezählt. Im Jahr 2007 waren es erst 2.258 Personen. Der jährliche Zuwachs der Diagnose lag in diesem Zeitraum bei durchschnittlich 2,7 Prozent. Insgesamt leiden 4,6 Prozent aller AOK-Versicherten an COPD - vor allem ältere Menschen ab 45 Jahren.

Die Erkrankung kann aus einer chronischen Bronchitis heraus entstehen und ist in den Industrieländern am häufigsten mit Tabakkonsum assoziiert. Bei der COPD sind die Atemwege verengt und die kleinen Lungenbläschen werden zerstört und es entstehen immer größere „Blasen“. Darunter leidet die Funktion der Lunge. „Klassisches Symptom einer COPD ist morgendlicher Husten mit Auswurf von teils zähem Schleim“, erklärt Prof. Dr. Hans-Joachim Kabitz, Chefarzt für Innere Medizin und Pneumologie am Klinikum Konstanz. „Gerät der Patient zudem zum Beispiel bei körperlicher Anstrengung schnell in Atemnot, können dies Anzeichen für eine COPD sein.“ Liegen diese Beschwerden vor, rät Prof. Dr. Kabitz zu einer fachärztlichen Untersuchung. Dabei kann ein Lungenfunktionstest zeigen, ob eine COPD vorliegt.

Rauchen gilt als größter Risikofaktor für eine COPD, so der Pneumologe. „Wirkungsvollste therapeutische Maßnahme ist es konsequent mit dem Rauchen aufzuhören“, empfiehlt der Facharzt. Zusätzlich helfen könne Sport, spezielle Atemtechniken und entsprechende Medikamente. „Wer an COPD leidet, dem fällt Bewegung schwer. Trotzdem wäre es falsch, wenn sich der Patient schont. Denn dann wird die Muskulatur abgebaut und damit auch die Atemmuskulatur. Es fällt den Patienten noch schwerer zu atmen und sich zu bewegen“, warnt Prof. Dr. Kabitz.

Die AOK Baden-Württemberg bietet den AOK-Curaplan für COPD an, ein speziell strukturiertes Behandlungsprogramm für Betroffene. Weitere Informationen gibt die AOK unter www.aok-bw.de/hrb oder in jedem AOK-KundenCenter. Betroffene können sich auch an die VDK-Selbsthilfegruppe im Landkreis wenden www.vdk.de/kv-konstanz/ID86120

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news-870 Wed, 30 Sep 2015 00:00:00 +0200 AOK: Lungenkrankheiten im Landkreis Lörrach mit steigender Tendenz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-lungenkrankheiten-im-landkreis-loerrach-mit-steigender-tendenz.html Lörrach, 30. September. Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, nach der Abkürzung des englischen Fachbegriffs kurz COPD genannt, sind im Landkreis Lörrach weiter auf dem Vormarsch. Darauf weist die AOK Hochrhein-Bodensee in einer statistischen Auswertung anlässlich des Deutschen Lungentags hin. Nach den aktuellen Zahlen der AOK auf Grundlage der Diagnosen ihrer Versicherten wurden 2013 im Landkreis rund 2.262 Betroffene gezählt. Im Jahr 2007 waren es erst 1.829 Personen. Der jährliche Zuwachs der Diagnosen lag in diesem Zeitraum bei durchschnittlich 3,6 Prozent. Insgesamt leiden 3,8 Prozent aller AOK-Versicherten an COPD - vor allem ältere Menschen ab 45 und insbesondere Frauen.

Die Erkrankung kann aus einer chronischen Bronchitis heraus entstehen. Bei der COPD sind zusätzlich die Atemwege verengt und die kleinen Lungenbläschen verwachsen zu immer größeren Blasen. Darunter kann die Funktion der Lunge leiden. „Klassisches Symptom einer chronischen Bronchitis ist morgendlicher Husten mit Auswurf von zähem Schleim“, erklärt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. „Verspürt der Betroffene zusätzlich ein Enge-Gefühl im Brustkorb und gerät bei körperlicher Anstrengung schnell in Atemnot, können dies erste Anzeichen für eine COPD sein.“ Liegen diese Anzeichen vor, rät der Gesundheitsexperte zu einer fachärztlichen Untersuchung. Dabei könne ein Lungenfunktionstest zeigen, ob eine chronische Bronchitis beziehungsweise COPD vorliegt.

Rauchen gilt als größter Risikofaktor sowohl für eine chronische Bronchitis als auch für eine COPD. „Wirkungsvollste therapeutische Maßnahme ist, ganz einfach mit dem Rauchen aufzuhören“, empfiehlt der Diplom-Sportlehrer. Zusätzlich helfen könne Sport oder spezielle Atemtechniken. „Wer an COPD leidet, dem fällt Bewegung schwer. Trotzdem wäre es falsch, wenn sich der Betroffene schont. Denn dann wird die Muskulatur abgebaut und damit auch die Atemmuskulatur. Es fällt dann noch schwerer, zu atmen und sich zu bewegen“, warnt Jastram.

Die AOK Baden-Württemberg bietet den AOK-Curaplan für COPD an, ein speziell strukturiertes Behandlungsprogramm für Betroffene. Weitere Informationen gibt die AOK unter www.aok-bw.de/hrb oder in jedem AOK-KundenCenter. Betroffene können sich auch an die Freie Selbsthilfegruppe COPD-Atemwegserkrankungen wenden. Die Selbsthilfegruppe hat 40 Teilnehmer und trifft sich jeden Monat im Erlenhof in Weil, jeweils um 14.30 Uhr am letzten Freitag im Monat. Zudem können sich Interessierte an den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverein Lörrach (BRSV) wenden – www.brsv-loerrach.de. Ansprechpartnerin ist Margit Müller aus Steinen.

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news-871 Mon, 28 Sep 2015 00:00:00 +0200 „Himmlische Aufnahmen“ - Ausstellung der Astrono-mischen Vereinigung Kreuzlingen bei der AOK in der Inselgasse – Vortrag über Polarlichter https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/himmlische-aufnahmen-ausstellung-der-astrono-mischen-vereinigung-kreuzlingen-bei-der-aok-in-der.html Konstanz, 28. September – „Himmlische Aufnahmen“ der Astronomischen Vereinigung Kreuzlingen zeigt die AOK Hochrhein-Bodensee in ihrem Kundencenter an der Inselgasse. Ein High-light ist der Vortrag von Christian Schuchter, Vizepräsident der Astronomischen Vereinigung, am Freitag, 2. Oktober, um 18 Uhr. Thema ist seine Island-Reise mit Fotos von Polarlichtern. In der Ausstellung entführen Amateurfotografen die Besucher in eine verborgene Welt des Universums. Im Mittelpunkt steht eine aufwändige Collage sämtlicher Mondphasen. Aber auch Sternfeldaufnahmen und Aufnahmen planetarischer Nebel sind zu sehen. Die Ausstellung läuft seit dem 19. September und bleibt geöffnet bis zum 21. November. Interessenten können die Ausstellung besuchen zu den Öffnungszeiten des AOK-KundenCenters von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, freitags bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.

Weitere Informationen gibt die Astronomischen Vereinigung Kreuzlingen auf ihrer Website www.avk.ch.

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news-872 Wed, 23 Sep 2015 00:00:00 +0200 Krankenstand im Landkreis Konstanz weiterhin niedriger als in Bund und Land - Atemwegserkrankungen und Rückenleiden häufigste Ursache für Arbeits-Ausfälle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/krankenstand-im-landkreis-konstanz-weiterhin-niedriger-als-in-bund-und-land-atemwegserkrankungen-u.html Konstanz, 23. September – Aktuelle Zahlen aus dem ersten Halbjahr 2015 zeigen, dass der Krankenstand im Landkreis Konstanz mit 4,9 Prozent im Landesvergleich auf niedrigem Niveau liegt. Das sind zwar 0,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, aber dennoch 0,5 Prozent unter dem Landes- und 0,7 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Häufigste Ursache für Arbeitsausfälle sind Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältungen mit 29,1 Prozent aller Fälle. An zweiter Stelle stehen Muskel- und Skelett-Erkrankungen mit 14,7 Prozent. Im Schnitt waren bei der AOK Hochrhein-Bodensee versicherte Arbeitnehmer aus dem Landkreis Konstanz im ersten Halbjahr 9,8 Tage arbeitsunfähig – ein Rückgang um satte 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um 4,5 Prozent gestiegen ist die Anzahl der Krankmeldungen. Genau 44,3 Prozent aller Beschäftigten haben mindestens einmal eine Krankmeldung zum Arbeitgeber geschickt. Trotz der Steigerung sind das 11 Prozent weniger als im gesamten Bundesland.

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu Sport und regelmäßiger Bewegung. „Aber auch Arbeitgeber können zur Gesundheit ihrer Mitarbeiter beitragen und ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze legen“, sagt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundzeitszentrums in Konstanz. Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Konstanz an. „Es ist exklusiv für AOK-Versicherte ab 18 Jahren. Voraussetzung ist lediglich eine Empfehlung des behandelnden Arztes“, erklärt Bewegungsexperte Both.

„Aber auch die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung“, betont der AOK-Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Karsten Schrankel. „Für Unternehmen ist es immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten.“ BGM-Experten der AOK Hochrhein-Bodensee haben im ersten Halbjahr in 154 Firmen im Landkreis Konstanz gesundheitsförderliche Aktivitäten durchgeführt. Ein besonderes Angebot ist dabei das Präventionsprogramm „Lebe Balance“, mit dessen Hilfe psychischen Erkrankungen vorgebeugt werden kann.

Um Belastungs- und Krankheitsschwerpunkte im Unternehmen zu erkennen, stellt die AOK Hochrhein-Bodensee Firmen, die sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement engagieren wollen, anonymisierte und datengeschützte Krankenstands-Analysen zur Verfügung . „Die Analyse gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln“, beschreibt Karsten Schrankel den AOK-Service.

Die AOK-Arbeitsunfähigkeitsstatistik

Die AOK Hochrhein-Bodensee wertet zur Erstellung der Arbeitsunfähigkeitsstatistik Krankmeldungen von 31.869 AOK-versicherten Arbeitnehmern aus den Unternehmen des Landkreises Konstanz aus. Dabei stellen Männer 51,2 Prozent und Frauen 48,4 Prozent.

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news-873 Wed, 23 Sep 2015 00:00:00 +0200 Der Landkreis Waldshut hat landesweit die gesündesten Arbeitnehmer - Atemwegserkrankungen und Rückenleiden häufigste Ursache für Arbeits-Ausfälle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/der-landkreis-waldshut-hat-landesweit-die-gesuendesten-arbeitnehmer-atemwegserkrankungen-und-ruecken.html Waldshut-Tiengen, 23. September – Aktuellen Zahlen aus dem ersten Halbjahr 2015 zeigen, dass der Krankenstand im Landkreis Waldshut mit 4,6 Prozent landesweit am niedrigsten liegt. Das sind zwar 0,4 Prozent mehr als im Jahreszeitraum 2014, aber dennoch 0,8 Prozent unter dem Landes- und ein Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Häufigste Ursache für Arbeitsausfälle sind Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältungen mit 28,2 Prozent aller Fälle. An zweiter Stelle stehen Muskel- und Skelett-Erkrankungen mit 14,4 Prozent. Im Schnitt waren bei der AOK Hochrhein-Bodensee versicherte Arbeitnehmer aus dem Landkreis Waldshut im ersten Halbjahr 10,2 Tage arbeitsunfähig – ein Rückgang um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um 4,6 Prozent gestiegen ist die Anzahl der Krankmeldungen. Genau 44,3 Prozent aller Beschäftigten haben mindestens einmal eine Krankmeldung zum Arbeitgeber geschickt. Trotz der Steigerung sind das 11 Prozent weniger als im gesamten Bundesland.

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu Sport und regelmäßiger Bewegung. „Aber auch Arbeitgeber können zur Gesundheit ihrer Mitarbeiter beitragen und ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze legen“, sagt Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesundzeitszentrums in Waldshut-Tiengen. Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Waldshut an. „Es ist exklusiv für AOK-Versicherte ab 18 Jahren. Voraussetzung ist lediglich eine Empfehlung des behandelnden Arztes“, erklärt Bewegungsexpertin Blattmann.

„Aber auch die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung“, betont der AOK-Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Karsten Schrankel. „ Für Unternehmen ist es immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten.“ BGM-Experten der AOK Hochrhein-Bodensee haben im ersten Halbjahr in 129 Firmen im Landkreis Waldshut gesundheitsförderliche Aktivitäten durchgeführt. Ein besonderes Angebot ist dabei das Präventionsprogramm „Lebe Balance“, mit dessen Hilfe psychischen Erkrankungen vorgebeugt werden kann.

Um Belastungs- und Krankheitsschwerpunkte im Unternehmen zu erkennen, stellt die AOK Hochrhein-Bodensee Firmen, die sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement engagieren wollen, anonymisierte und datengeschützte Krankenstands-Analysen zur Verfügung . „Die Analyse gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln“, beschreibt Karsten Schrankel den AOK-Service.

Die AOK-Arbeitsunfähigkeitsstatistik

Die AOK Hochrhein-Bodensee wertet zur Erstellung der Arbeitsunfähigkeitsstatistik Krankmeldungen von 27.208 AOK-versicherten Arbeitnehmern aus den Unternehmen des Landkreises Waldshut aus. Dabei stellen Männer 50,2 Prozent und Frauen 49,8 Prozent.

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news-874 Wed, 23 Sep 2015 00:00:00 +0200 Krankenstand im Landkreis Lörrach weiterhin niedriger als in Bund und Land - Atemwegserkrankungen und Rückenleiden häufigste Ursache für Arbeits-Ausfälle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/krankenstand-im-landkreis-loerrach-weiterhin-niedriger-als-in-bund-und-land-atemwegserkrankungen-un.html Lörrach, 23. September – Aktuelle Zahlen aus dem ersten Halbjahr 2015 zeigen, dass der Krankenstand im Landkreis Lörrach mit 4,8 Prozent im Landesvergleich auf niedrigem Niveau liegt. Das sind zwar 0,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, aber dennoch 0,6 Prozent unter dem Landes- und 0,8 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Häufigste Ursache für Arbeitsausfälle sind Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältungen mit 27 Prozent aller Fälle. An zweiter Stelle stehen Muskel- und Skelett-Erkrankungen mit 13,7 Prozent. Im Schnitt waren bei der AOK Hochrhein-Bodensee versicherte Arbeitnehmer aus dem Landkreis Lörrach im ersten Halbjahr 10,7 Tage arbeitsunfähig – ein Rückgang um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um vier Prozent gestiegen ist die Anzahl der Krankmeldungen. Genau 43 Prozent aller Beschäftigten haben mindestens einmal eine Krankmeldung zum Arbeitgeber geschickt. Trotz der Steigerung sind das über 12 Prozent weniger als im gesamten Bundesland.

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu Sport und regelmäßiger Bewegung. „Aber auch Arbeitgeber können zur Gesundheit ihrer Mitarbeiter beitragen und ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze legen“, sagt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundzeitszentrums in Lörrach. Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „Sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheitszentrum in Lörrach an. „Es ist exklusiv für AOK-Versicherte ab 18 Jahren. Voraussetzung ist lediglich eine Empfehlung des behandelnden Arztes“, erklärt Bewegungsexperte Jastram.

„Aber auch die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinnt zunehmend an Bedeutung“, betont der AOK-Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Karsten Schrankel. „ Für Unternehmen ist es immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten.“ BGM-Experten der AOK Hochrhein-Bodensee haben im ersten Halbjahr in 88 Firmen im Landkreis Lörrach gesundheitsförderliche Aktivitäten durchgeführt. Ein besonderes Angebot ist dabei das Präventionsprogramm „Lebe Balance“, mit dessen Hilfe psychischen Erkrankungen vorgebeugt werden kann.

Um Belastungs- und Krankheitsschwerpunkte im Unternehmen zu erkennen, stellt die AOK Hochrhein-Bodensee Firmen, die sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement engagieren wollen, anonymisierte und datengeschützte Krankenstands-Analysen zur Verfügung . „Die Analyse gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln“, beschreibt Karsten Schrankel den AOK-Service.

Die AOK-Arbeitsunfähigkeitsstatistik

Die AOK Hochrhein-Bodensee wertete zur Erstellung der Arbeitsunfähigkeitsstatistik Krankmeldungen von 28.938 AOK-versicherten Arbeitnehmern aus den Unternehmen des Landkreises Lörrach aus. Dabei stellen Männer 51,1 Prozent und Frauen 48,9 Prozent.

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news-875 Fri, 11 Sep 2015 00:00:00 +0200 Migräne: Fast viermal mehr Frauen als Männer - Fallzahlen im Landkreis Konstanz nehmen weiter zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/migraene-fast-viermal-mehr-frauen-als-maenner-fallzahlen-im-landkreis-konstanz-nehmen-weiter-zu.html Anlässlich des morgigen europäischen Kopfschmerz- und Migräne-Tags informiert die AOK Hochrheinbodensee über jüngste Zahlen zu dem weitverbreiteten Krankheitsbild. Fast 168.000 Versicherte der AOK Baden-Württemberg waren 2014 in ambulanter oder stationärer Behandlung wegen Migräne. Davon waren rund 70 Prozent Frauen. Eine ähnliches Bild zeigt die Statistik für den Landkreis Konstanz: Von den insgesamt 2.544 Fällen des vergangenen Jahres hatten sich etwa 2.000 Frauen in Behandlung begeben. „Wir verzeichnen eine kontinuierliche jährliche Steigerung“, sagt Sandra Schlobies, AOK-KundenCenter-Leiterin in Singen. 2008 hatte die AOK noch 1.985 Fälle im Landkreis Konstanz gezählt. Das entspricht einer Steigerung um über vier Prozent jährlich. „Kennzeichen einer Migräne sind Kopfschmerzattacken, die zusammen mit Symptomen wie Übelkeit auftreten können. Genaue Ursachen sind nicht bekannt, es gibt jedoch bestimmte Auslöser: Besonders Stress und Schlafmangel können Migräne auslösen“, erläutert Dr. Sabine Knapstein, Psychotherapeutin und Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Migräne-Attacken können auch einsetzen, wenn zum Beispiel zu wenig getrunken wurde. Migräne kann außerdem durch Reizüberflutung ausgelöst werden, ebenso durch bestimmte Wetterlagen wie zum Beispiel Föhn.“ Um Migräne-Anfälle zu verhindern, sollten Betroffene auf die Auslöser achten und sie deshalb möglichst meiden. „Auf jeden Fall wirken Maßnahmen wie eine geregelte Lebensweise und Ausdauersport vorbeugend“, rät Dr. Knapstein. Auch Entspannungsübungen, wie zum Beispiel autogenes Training, seien hilfreich. Ebenso Ruhe, Schlaf und Schmerzmittel wie Paracetamol oder Aspirin in richtiger Dosierung.

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news-876 Fri, 11 Sep 2015 00:00:00 +0200 Migräne: Fast viermal mehr Frauen als Männer - Fallzahlen im Landkreis Waldshut nehmen weiter zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/migraene-fast-viermal-mehr-frauen-als-maenner-fallzahlen-im-landkreis-waldshut-nehmen-weiter-zu.html Anlässlich des morgigen europäischen Kopfschmerz- und Migräne-Tags informiert die AOK Hochrheinbodensee über jüngste Zahlen zu dem weitverbreiteten Krankheitsbild. Fast 168.000 Versicherte der AOK Baden-Württemberg waren 2014 in ambulanter oder stationärer Behandlung wegen Migräne. Davon waren rund 70 Prozent Frauen. Eine ähnliches Bild zeigt die Statistik für den Landkreis Waldshut: Von den insgesamt 2.276 Fällen des vergangenen Jahres hatten sich 1.760 Frauen in Behandlung begeben. „Dabei nehmen die Fälle von Jahr zu Jahr statistisch zu“, sagt Susanne Oergele, AOK-KundenCenter-Leiterin in Waldshut. 2008 hatte die AOK noch 1.998 Fälle im Landkreis Waldshut gezählt. Das entspricht einer Steigerung um über drei Prozent jährlich. Migräne ist eine Erkrankungsform, die bei vielen Betroffenen mit der Pubertät einsetzt, seinen Höhepunkt zwischen 35 und 50 Jahren hat, um dann allmählich wieder abzuklingen. „Kennzeichen einer Migräne sind Kopfschmerzattacken, die zusammen mit Symptomen wie Übelkeit auftreten können. Genaue Ursachen sind nicht bekannt, es gibt jedoch bestimmte Auslöser: Besonders Stress und Schlafmangel können Migräne auslösen“, erläutert Dr. Sabine Knapstein, Psychotherapeutin und Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Migräne-Attacken können auch einsetzen, wenn zum Beispiel zu wenig getrunken wurde. Migräne kann außerdem durch Reizüberflutung ausgelöst werden, ebenso durch bestimmte Wetterlagen wie zum Beispiel Föhn.“ Um Migräne-Anfälle zu verhindern, sollten Betroffene auf die Auslöser achten und sie deshalb möglichst meiden. „Auf jeden Fall wirken Maßnahmen wie eine geregelte Lebensweise und Ausdauersport vorbeugend“, rät Dr. Knapstein. Auch Entspannungsübungen, wie zum Beispiel autogenes Training, seien hilfreich. Ebenso Ruhe, Schlaf und Schmerzmittel wie Paracetamol oder Aspirin in richtiger Dosierung.

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news-877 Fri, 11 Sep 2015 00:00:00 +0200 Migräne: Fast viermal mehr Frauen als Männer - Fallzahlen im Landkreis Lörrach nehmen weiter zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/migraene-fast-viermal-mehr-frauen-als-maenner-fallzahlen-im-landkreis-loerrach-nehmen-weiter-zu.html Anlässlich des morgigen europäischen Kopfschmerz- und Migräne-Tags informiert die AOK Hochrheinbodensee über jüngste Zahlen zu dem weitverbreiteten Krankheitsbild. Fast 168.000 Versicherte der AOK Baden-Württemberg waren 2014 in ambulanter oder stationärer Behandlung wegen Migräne. Davon waren rund 70 Prozent Frauen. Eine ähnliches Bild zeigt die Statistik für den Landkreis Lörrach: Von den insgesamt 2.646 Fällen des vergangenen Jahres hatten sich 2.086 Frauen in Behandlung begeben. „Wir verzeichnen eine kontinuierliche jährliche Steigerung“, sagt Carlo Wolf, AOK-KundenCenter-Leiter in Lörrach. 2008 hatte die AOK noch 2.099 Fälle im Landkreis Lörrach gezählt. Das entspricht einer Steigerung um über vier Prozent jährlich. Migräne ist eine Erkrankungsform, die bei vielen Betroffenen mit der Pubertät einsetzt, seinen Höhepunkt zwischen 35 und 50 Jahren hat, um dann allmählich wieder abzuklingen. „Kennzeichen einer Migräne sind Kopfschmerzattacken, die zusammen mit Symptomen wie Übelkeit auftreten können. Genaue Ursachen sind nicht bekannt, es gibt jedoch bestimmte Auslöser: Besonders Stress und Schlafmangel können Migräne auslösen“, erläutert Dr. Sabine Knapstein, Psychotherapeutin und Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Migräne-Attacken können auch einsetzen, wenn zum Beispiel zu wenig getrunken wurde. Migräne kann außerdem durch Reizüberflutung ausgelöst werden, ebenso durch bestimmte Wetterlagen wie zum Beispiel Föhn.“ Um Migräne-Anfälle zu verhindern, sollten Betroffene auf die Auslöser achten und sie deshalb möglichst meiden. „Auf jeden Fall wirken Maßnahmen wie eine geregelte Lebensweise und Ausdauersport vorbeugend“, rät Dr. Knapstein. Auch Entspannungsübungen, wie zum Beispiel autogenes Training, seien hilfreich. Ebenso Ruhe, Schlaf und Schmerzmittel wie Paracetamol oder Aspirin in richtiger Dosierung.

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news-878 Thu, 10 Sep 2015 00:00:00 +0200 Gesundheitspolitisches Gespräch: Justizminister Rainer Stickelberger besucht AOK in Lörrach https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitspolitisches-gespraech-justizminister-rainer-stickelberger-besucht-aok-in-loerrach.html Dass ein Justizminister auch bei den gesundheitspolitischen Fragestellungen seines Wahlkreises voll im Bilde ist, zeigte Rainer Stickelberger im Gespräch mit AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland im AOK-Gesundheitszentrum. Auf der Tagesordnung standen dabei drei Schwerpunkt-Themen: die ambulante Hospiz-Versorgung, die Krankenhausstruktur im Landkreis sowie die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. Sorge bereitet Rainer Stickelberger die aktuelle Situation in der ambulanten Hospiz-Versorgung: „Derzeit gibt es nur das stationäre Hospiz am Buck mit sechs bis acht ambulanten Plätzen. Das ist viel zu wenig.“ Auch die Ehrenamtlichen der ambulanten Hospizgruppen, die Patienten begleiten, die die letzte Lebensphase zu Hause verbringen möchten, können, so Stickelberger, „trotz ihres unglaublich großen Engagements diese mangelnde professionelle Versorgungsstruktur nicht ausgleichen“. AOK-Chef Wieland schilderte die bisherigen Bemühungen in der Bereitstellung eines angemessen Angebots für menschwürdiges Sterben, „aber der Landkreis Lörrach ist leider ein Notstandsgebiet.“ Stickelberger wird sich daher dafür einsetzen, in einem erneuten Anlauf eine ambulante Palliativversorgung für schwerkranke und sterbende Menschen im Landkreis zu etablieren.

Mit großem Interesse verfolgt Minister Stickelberger auch die Diskussion um die angestrebten Veränderungen in der Krankenhausstruktur des Landkreises. „Alles deutet darauf hin, dass der Landkreis eine Konzentration der Leistungen und einen zentralen Neubau bevorzugt, zumal in Lörrach und Rheinfelden erhebliche Mittel für eine Sanierung aufgebracht werden müssten“, resümierte Stickelberger die bisherige Diskussion. Wie auch immer die Lösung am Ende aussehe, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung müsse immer gewährleistet bleiben. Dietmar Wieland bekräftigte diese Überlegungen und führte weiter aus, dass ein starkes Haus zu Spezialisierung und damit zum Zuzug von Assistenz-Ärzten führe. Diese könnten dann später die Lücken in der haus- und fachärztlichen Versorgung schließen.

„Die Entscheidung über der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge und Asylbewerber ist noch nicht gefallen – diese Entscheidung hat der Bund zu treffen“, stellte Stickelberger klar. Bisher sei der Zugang zum deutschen Gesundheitswesen für diesen Personenkreis in den ersten 15 Monaten verschlossen. „Bei einem bewilligten Asylantrag übernimmt das Landratsamt die Betreuung und in der weiteren Konsequenz auch die Kosten für gesundheitliche Behandlungen“, beschrieb Wieland das derzeit geltende Verfahren. Sollte sich der Bund für die Einführung der Gesundheitskarten an Asylbewerber und Flüchtlinge entscheiden, könne die AOK Baden-Württemberg die Folgen ohne Problem schultern. Der AOK-Chef prognostiziert aber erhebliche Kosten für die Kommunen.

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news-879 Tue, 08 Sep 2015 00:00:00 +0200 Erkrankungen an der Schilddrüse nehmen im Landkreis zu - Schilddrüsenunterfunktion kann bei Frauen zu Unfruchtbarkeit und mangelnder sexueller Lust führen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/erkrankungen-an-der-schilddruese-nehmen-im-landkreis-zu-schilddruesenunterfunktion-kann-bei-frauen-z.html Immer mehr Bewohner im Landkreis Lörrach sind wegen einer Erkrankung der Schilddrüse in ärztlicher Behandlung. Dies teilt die AOK Hochrhein-Bodensee auf Grundlage der Diagnosen ihrer Versicherten mit. Insgesamt 12,2 Prozent der Versicherten waren laut AOK im Jahr 2013 deswegen in ärztlicher Behandlung. Gegenüber 2007 ist das eine Steigerung um knapp zwei Prozent. Besonders häufig ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. Annähernd 3.200 Menschen im Landkreis Lörrach waren 2013 von einer Unterfunktion der Schilddrüsen betroffen. Das sind 5,3 Prozent aller AOK-Versicherten im Landkreis. Die Zahl der Betroffenen steigt kontinuierlich - seit 2007 um 7,2 Prozent. "Dabei ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen", erläutert Tanja Demel, Ernährungsberaterin im AOK-Gesundheitszentrum in Lörrach. "Die Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sind oft so unspezifisch, dass man sie häufig gar nicht als Anzeichen dieser Krankheit erkennt." Ein Grund für die Unterfunktion der Schilddrüse könne Jodmangel sein.

Betroffene sind meist sehr kälteempfindlich, andauernd müde und klagen über nachlassende Leistungsfähigkeit. Besonders Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere sollten auf eine ausreichende Jodversorgung achten, damit die Entwicklung des Kindes optimal verläuft. "Vielen ist es nicht bekannt, dass eine Schilddrüsenunterfunktion auch die Ursache für Unfruchtbarkeit und das Nachlassen sexueller Lust sein kann", erklärt die Ernährungsexpertin. Gerade junge Frauen, die trotz Kinderwunschs nicht schwanger werden und die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion an sich beobachten, sollten daher die Funktion ihrer Schilddrüse überprüfen lassen. "Vorbeugend sollte man auf eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung achten, täglich Milch und Milchprodukte verzehren und außerdem darauf achten, dass auch Brot und Backwaren mit Jodsalz hergestellt sind", empfiehlt die AOK-Ernährungsberaterin.

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news-880 Tue, 08 Sep 2015 00:00:00 +0200 Erkrankungen an der Schilddrüse nehmen im Landkreis zu - Schilddrüsenunterfunktion kann bei Frauen zu Unfruchtbarkeit und mangelnder sexueller Lust führen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/erkrankungen-an-der-schilddruese-nehmen-im-landkreis-zu-schilddruesenunterfunktion-kann-bei-frauen-z-1.html Immer mehr Bewohner im Landkreis Konstanz sind wegen einer Erkrankung der Schilddrüse in ärztlicher Behandlung. Dies teilt die AOK Hochrhein-Bodensee auf Grundlage der Diagnosen ihrer Versicherten mit. Insgesamt 15,3 Prozent der Versicherten waren laut AOK im Jahr 2013 deswegen in ärztlicher Behandlung. Gegenüber 2007 ist das eine Steigerung um mehr als zwei Prozent. Besonders häufig ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. 4.410 Menschen im Landkreis Konstanz waren 2013 von einer Unterfunktion der Schilddrüsen betroffen. Das sind 7,4 Prozent aller AOK-Versicherten im Landkreis. Die Zahl der Betroffenen steigt kontinuierlich - seit 2007 um 8,2 Prozent. "Dabei ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen", erläutert Monika Fassl, Ernährungsberaterin im AOK-Gesundheitszentrum in Konstanz. "Die Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sind oft so unspezifisch, dass man sie häufig gar nicht als Anzeichen dieser Krankheit erkennt." Ein Grund für die Unterfunktion der Schilddrüse könne Jodmangel sein.

Betroffene sind meist sehr kälteempfindlich, andauernd müde und klagen über nachlassende Leistungsfähigkeit. Besonders Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere sollten auf eine ausreichende Jodversorgung achten, damit die Entwicklung des Kindes optimal verläuft. "Vielen ist es nicht bekannt, dass eine Schilddrüsenunterfunktion auch die Ursache für Unfruchtbarkeit und das Nachlassen sexueller Lust sein kann", erklärt die Ernährungsexpertin. Gerade junge Frauen, die trotz Kinderwunschs nicht schwanger werden und die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion an sich beobachten, sollten daher die Funktion ihrer Schilddrüse überprüfen lassen. "Vorbeugend sollte man auf eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung achten, täglich Milch und Milchprodukte verzehren und außerdem darauf achten, dass auch Brot und Backwaren mit Jodsalz hergestellt sind", empfiehlt die AOK-Ernährungsberaterin.

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news-881 Tue, 08 Sep 2015 00:00:00 +0200 Erkrankungen an der Schilddrüse nehmen im Landkreis zu - Schilddrüsenunterfunktion kann bei Frauen zu Unfruchtbarkeit und mangelnder sexueller Lust führen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/erkrankungen-an-der-schilddruese-nehmen-im-landkreis-zu-schilddruesenunterfunktion-kann-bei-frauen-z-2.html Immer mehr Bewohner im Landkreis Waldshut sind wegen einer Erkrankung der Schilddrüse in ärztlicher Behandlung. Dies teilt die AOK Hochrhein-Bodensee auf Grundlage der Diagnosen ihrer Versicherten mit. Insgesamt 13,2 Prozent der Versicherten waren laut AOK im Jahr 2013 deswegen in ärztlicher Behandlung. Gegenüber 2007 ist das eine Steigerung um annähernd zwei Prozent. Besonders häufig ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. Fast 3.000 Menschen im Landkreis Waldshut waren 2013 von einer Unterfunktion der Schilddrüsen betroffen. Das sind 4,9 Prozent aller AOK-Versicherten im Landkreis. Die Zahl der Betroffenen steigt kontinuierlich - seit 2007 um 7,8 Prozent. "Dabei ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen", erläutert Karin Köhler, Ernährungsberaterin im AOK-Gesundheitszentrum in Waldshut-Tiengen. "Die Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sind oft so unspezifisch, dass man sie häufig gar nicht als Anzeichen dieser Krankheit erkennt." Ein Grund für die Unterfunktion der Schilddrüse könne Jodmangel sein.

Betroffene sind meist sehr kälteempfindlich, andauernd müde und klagen über nachlassende Leistungsfähigkeit. Besonders Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangere sollten auf eine ausreichende Jodversorgung achten, damit die Entwicklung des Kindes optimal verläuft. "Vielen ist es nicht bekannt, dass eine Schilddrüsenunterfunktion auch die Ursache für Unfruchtbarkeit und das Nachlassen sexueller Lust sein kann", erklärt die Ernährungsexpertin. Gerade junge Frauen, die trotz Kinderwunschs nicht schwanger werden und die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion an sich beobachten, sollten daher die Funktion ihrer Schilddrüse überprüfen lassen. "Vorbeugend sollte man auf eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung achten, täglich Milch und Milchprodukte verzehren und außerdem darauf achten, dass auch Brot und Backwaren mit Jodsalz hergestellt sind", empfiehlt die AOK-Ernährungsberaterin.

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news-882 Wed, 02 Sep 2015 00:00:00 +0200 14 neue Auszubildende starten bei der AOK Hochrhein-Bodensee – Ausbildungsquote vergleichsweise hoch https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/14-neue-auszubildende-starten-bei-der-aok-hochrhein-bodensee-ausbildungsquote-vergleichsweise-hoch.html Rund 350 Schulabgänger haben sich bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee für einen Ausbildungsplatz beworben – 14 davon mit Erfolg. Für sieben künftige Sozialversicherungsfachangestellte, drei Kaufleute für Dialogmarketing, eine angehende AOK-Betriebswirtin, eine Studentin der Fachrichtung „Bachelor of Arts Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ und zwei Studenten BWL-Gesundheitsmanagement beginnt jetzt bei der Gesundheitskasse der Start ins Berufsleben. Für den AOK-Nachwuchs geht es los mit einer Einführungswoche, in der Ausbildungsleiterin Sarah Frank das Unternehmen AOK vorstellt und Sachinformationen zur Ausbildung vermittelt. Die Ausbildung bei der AOK dauert je nach Fachrichtung zwei, drei oder vier Jahre. In dieser Zeit haben die neuen Auszubildenden in vielfältigen Stationen Gelegenheit, praktische Erfahrungen im Unternehmen und in den Kundencentern zu sammeln. Dazu gehören die Bereiche Privatkunden, Firmenkunden, Innendienst, Außendienst, Gesundheitsförderung und Öffentlichkeitsarbeit. Ein wichtiger Schwerpunkt der Ausbildung ist neben dem Berufsschulbesuch vor allem die fachliche Qualifizierung im AOK-Bildungszentrum.

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sehen die Absolventen unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten und reichlich Chancen für Weiterentwicklung und Fortbildung entgegen – abhängig vom Berufsbild sowie individuellen Stärken und Neigungen. So bietet die AOK ihren Mitarbeitern interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wie ein speziell auf den Arbeitsplatz bezogenes Weiterbildungsprogramm, die einjährige Fortbildung zum/r AOK-Fachberater/in oder das zweijährige Studium zum/r AOK-Betriebswirt/in.

„Mit 14 neuen Auszubildenden hat die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee im Vergleich zu anderen Unternehmen der Region eine besonders hohe Ausbildungsquote“, betont AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland. „In der Regel übernehmen wir die jungen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch alle.“

Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen der AOK oder Tipps zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.aok-bw.de oder per Telefon 07751 878 – 231. „Für das Ausbildungsjahr 2016 freuen wir uns auf Onlinebewerbung bis zum 30. September“, sagt Ausbildungsleiterin Sarah Frank.

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news-883 Mon, 31 Aug 2015 00:00:00 +0200 AOK beteiligt sich am Welt-Alzheimertag - Sitztanz für Betroffene und Angehörige https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-beteiligt-sich-am-welt-alzheimertag-sitztanz-fuer-betroffene-und-angehoerige.html Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. Das nehmen verschieden Einrichtungen aus Lörrach und Umgebung zum Anlass, die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Mit dabei ist auch die AOK Hochrhein-Bodensee. Am Dienstag, 22. September, bietet eine Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes im AOK-Gebäude in der Baumgartnerstraße 7 jeweils um 10.30 Uhr und um 14 Uhr einen musikalischen Sitztanz für Betroffene und Angehörige an. „Parallel dazu stellen wir außerdem von 10 bis 16 Uhr die Arbeit des Sozialen Dienstes vor, insbesondere auch die Pflegeberatung“, kündigt AOK-Gesundheitsexperte Marco Pollinger an. „Für uns ist das eine gute Gelegenheit, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass uns die Gesundheit unserer Versicherten am Herzen liegt und dass wir immer persönlich ansprechbar sind.“

Das Angebot der AOK ist Teil einer Veranstaltungsserie mit 15 Veranstaltungen, die sich über einen Zeitraum von 12. September bis 1. Oktober erstrecken. Anmeldungen sind erforderlich und können bei Diplom-Sozialpädagogin Annette Kolb unter der Telefonnummer 07621 419-140 erfolgen.

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news-884 Fri, 14 Aug 2015 00:00:00 +0200 AOK-Familienfrühstück beim SWR1 Pfännle in Schopfheim - Tipps zur gesunden Ernährung in Familien https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-familienfruehstueck-beim-swr1-pfaennle-in-schopfheim-tipps-zur-gesunden-ernaehrung-in-familien.html Am 13. September gastiert das „SWR1 Pfännle“ mit einem bunten kulinarischen Programm in Schopfheim. Mit dabei ist auch die AOK Hochrhein-Bodensee und lädt zum „Familienfrühstück“ ein. Am Büffet können sich die Besucher und Besucherinnen ein leckeres Frühstück zusammenstellen. Die Zutaten dazu stammen gemäß dem SWR-Motto „Schmeck den Süden!“ ausschließlich aus der Region, auf exotische Früchte, Kakao oder Orangensaft wird daher bewusst verzichtet, eine Ausnahme ist jedoch der Kaffee. Gemütlich ausgestattete Zelte laden ein zum Verweilen beim gemeinsamen Frühstück. „Zum Frühstücksangebot gehören frisches Brot und Brötchen aus der Region mit selbstgemachten Marmeladen, herzhaften Quarkspeisen und Schwarzwälder Schinken“, beschreibt AOK-Ernährungsberaterin Tanja Demel das Büffet, „ergänzt mit Variationen aus der Gersbacher Käseküche und Müsli mit Obst. Für durstige Kehlen gibt es Saft aus den Früchten der regionalen Streuobstwiesen.“ Zum Abschluss des AOK-Familienfrühstücks findet um etwa 11.30 Uhr auf der Bühne ein Interview mit der AOK-Ernährungsberaterin Heidrun Schulz zum Thema „Tipps mit Biss – der Familientisch als Mittelpunkt“ statt.

Was gibt es Besseres, als mit einem gesunden und ausgewogenen Frühstück in den Tag zu starten? Ob süß oder herzhaft – wichtig ist, dass die Mahlzeit am Morgen ausgewogen ist und ausreichend Energie liefert, um die Reserven wieder aufzutanken. Am besten schmeckt es zusammen mit der Familie oder mit Freunden – und das Ganze bringt noch Pluspunkte fürs Wohlbefinden und Zufriedenheitsgefühl. Doch leider scheint das nicht immer der Fall zu sein. So ergab eine Umfrage im Rahmen der AOK-Familienstudie aus dem vergangenen Jahr, dass zwar 81 Prozent der Eltern gemeinsame Mahlzeiten als eine angenehme Zeit empfinden, doch nur zwei Drittel der Eltern frühstücken regelmäßig mit ihrem Nachwuchs. Befragt wurden damals 1.500 Mütter und Väter, was sie für die gesunde Entwicklung ihrer Kinder im Alltag tun.

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news-885 Wed, 12 Aug 2015 00:00:00 +0200 Wenn das Essen zur Qual wird – Nahrungsmittelunverträglichkeit wird auch in der Region ein immer größeres Problem https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/wenn-das-essen-zur-qual-wird-nahrungsmittelunvertraeglichkeit-wird-auch-in-der-region-ein-immer-groe-1.html Gutes Essen ist nicht nur notwendig, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, sondern auch ein besonderer Genuss, der zum Wohlbefinden beiträgt. Für immer mehr Menschen in der Region hat der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel jedoch schmerzhafte Folgen. Das zeigen die Zahlen der AOK Hochrhein-Bodensee. Treten zum Beispiel nach dem Essen von Milch oder Milchprodukten wiederholt Beschwerden auf, sollte ein Arzt konsultiert werden. Möglicherweise liegt eine Laktose-Intoleranz vor. Doch nicht nur Milchprodukte können zu Symptomen wie Blähungen und Durchfällen, Kopfschmerzen oder Schwindel führen. Auch das Eiweiß Gluten, das in Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Hafer vorkommt, kann zu Beschwerden führen. Grund dafür ist oft eine chronische Entzündung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit gegenüber Gluten beruht. Die Zahl der Betroffenen im Landkreis Konstanz hat sich in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt. Einzige Therapie bei einer Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) ist eine lebenslange glutenfreie Ernährung. Dabei bieten sich Hirse, Reis, Mais oder Sojabohnen als glutenfreie Alternativen an.

Deutlich häufiger als die Zöliakie traten zuletzt Fälle von Laktose-Intoleranz auf. Bei Laktose-Intoleranz kann in der Nahrung enthaltener Milchzucker nicht verdaut werden. Der Grund liegt in der fehlenden oder zumindest verminderten Produktion des zur Verdauung notwendigen Enzyms Laktase. Mussten sich im Jahr 2007 lediglich 111 AOK-Versicherte in der Region in ambulante oder stationäre ärztliche Behandlung begeben, waren es zuletzt schon 351 Personen. Das entspricht einer Steigerungsrate von jährlich rund 24,9 Prozent. Besonders verbreitet ist die Diagnose in den Altersgruppen von 20-24 Jahren und von 45-49 Jahren.

Ernährungsberaterin Monika Fassl vom AOK-Gesundheitszentrum Konstanz unterstützt immer mehr Menschen mit Laktose-Intoleranz bei der Veränderung ihrer Essgewohnheiten: „Einzige Therapie ist eine Ernährungsumstellung. In Fertiggerichten, Wurstaufschnitt oder Konserven ist beispielsweise sehr oft Laktose enthalten. Stattdessen sollten laktosefreie Milch und generell laktosefreie Produkte, roher Schinken oder Pflanzenöle verwendet werden“, rät die Diplom-Oecotrophologin. Mit einer qualifizierten Beratung fällt Betroffenen eine Ernährungsumstellung, die zur kompletten Beschwerdefreiheit führen kann, meist leichter.

Und noch eine gute Nachricht: Laktose-Intoleranz ist keine Krankheit, sondern eine Unverträglichkeit. Sie birgt keine weiteren Risiken, sofern Betroffene auf eine ausgewogene Ernährung achten. Studien zeigen aber auch, dass die deutliche Mehrheit der Menschen, die angeben unter einer Unverträglichkeit zu leiden, aus medizinischer Sicht keine Unverträglichkeit aufweisen.

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news-886 Tue, 11 Aug 2015 00:00:00 +0200 Wenn das Essen zur Qual wird - Nahrungsmittelunverträglichkeit wird auch in der Region ein immer größeres Problem https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/wenn-das-essen-zur-qual-wird-nahrungsmittelunvertraeglichkeit-wird-auch-in-der-region-ein-immer-groe-2.html Gutes Essen ist nicht nur notwendig, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, sondern auch ein besonderer Genuss, der zum Wohlbefinden beiträgt. Für immer mehr Menschen in der Region hat der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel jedoch schmerzhafte Folgen. Das zeigen die Zahlen der AOK Hochrhein-Bodensee. Treten zum Beispiel nach dem Essen von Milch oder Milchprodukten wiederholt Beschwerden auf, sollte ein Arzt konsultiert werden. Möglicherweise liegt eine Laktose-Intoleranz vor. Doch nicht nur Milchprodukte können zu Symptomen wie Blähungen und Durchfällen, Kopfschmerzen oder Schwindel führen. Auch das Eiweiß Gluten, das in Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Hafer vorkommt, kann zu Beschwerden führen. Grund dafür ist oft eine chronische Entzündung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit gegenüber Gluten beruht. Die Zahl der Betroffenen im Landkreis Lörrach hat sich in den letzten sechs Jahren verdoppelt. Einzige Therapie bei einer Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) ist eine lebenslange glutenfreie Ernährung. Dabei bieten sich Hirse, Reis, Mais oder Sojabohnen als glutenfreie Alternativen an.

Deutlich häufiger als die Zöliakie traten zuletzt Fälle von Laktose-Intoleranz auf. Bei Laktose-Intoleranz kann in der Nahrung enthaltener Milchzucker nicht verdaut werden. Der Grund liegt in der fehlenden oder zumindest verminderten Produktion des zur Verdauung notwendigen Enzyms Laktase. Mussten sich im Jahr 2007 lediglich 99 AOK-Versicherte in der Region in ambulante oder stationäre ärztliche Behandlung begeben, waren es zuletzt schon 248 Personen. Das entspricht einer Steigerungsrate von jährlich rund 16,8 Prozent. Besonders verbreitet ist die Diagnose in den Altersgruppen von 20-24 Jahren und von 45-49 Jahren.

Ernährungsberaterin Tanja Demel vom AOK-Gesundheitszentrum Lörrach unterstützt immer mehr Menschen mit Laktose-Intoleranz bei der Veränderung ihrer Essgewohnheiten: „Einzige Therapie ist eine Ernährungsumstellung. Wie viel Laktose trotz Intoleranz vertragen wird ist individuell jedoch verschieden. Daher sollte man am besten zunächst zwei Wochen ganz auf Laktose verzichten und danach langsam austesten, welche Mengen verzehrt werden können. Viele Betroffene vertragen nämlich kleine Mengen an Laktose (ca. 8-10g pro Tag) ohne Probleme. Der Blick auf die Zutatenliste ist dabei sehr wichtig, denn nicht nur Milch-und Milchprodukte, sondern auch Wurst, Fertigprodukte, Konserven und Süßigkeiten können Laktose enthalten“, rät die Diplom-Oecotrophologin. Mit einer qualifizierten Beratung fällt Betroffenen eine Ernährungsumstellung, die zur kompletten Beschwerdefreiheit führen kann, meist leichter.

Die Palette an laktose- und glutenfreien Produkten habe in den letzten Jahren immens zugenommen. Für die Betroffenen sei das eine große Erleichterung. „Jedoch erweckt der Hersteller oft den Eindruck, dass diese Produkte generell gesünder sind, so dass auch immer mehr gesunde Menschen zu diesen Produkten greifen“, meint Tanja Demel. „Dies ist völlig unnötig, denn wer keine Laktose- oder Gluten-Unverträglichkeit hat, benötigt diese Spezialprodukte nicht und schont gleichzeitig seinen Geldbeutel.“

Und noch eine gute Nachricht: Laktose-Intoleranz ist keine Krankheit, sondern eine Unverträglichkeit. Sie birgt keine weiteren Risiken, sofern Betroffene auf eine ausgewogene Ernährung achten. Studien zeigen aber auch, dass die deutliche Mehrheit der Menschen, die angeben unter einer Unverträglichkeit zu leiden, aus medizinischer Sicht keine Unverträglichkeit aufweisen

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news-887 Tue, 11 Aug 2015 00:00:00 +0200 Wenn das Essen zur Qual wird – Nahrungsmittelunverträglichkeit wird auch in der Region ein immer größeres Problem https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/wenn-das-essen-zur-qual-wird-nahrungsmittelunvertraeglichkeit-wird-auch-in-der-region-ein-immer-groe.html Gutes Essen ist nicht nur notwendig, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, sondern auch ein besonderer Genuss, der zum Wohlbefinden beiträgt. Für immer mehr Menschen in der Region hat der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel jedoch schmerzhafte Folgen. Das zeigen die Zahlen der AOK Hochrhein-Bodensee. Treten zum Beispiel nach dem Essen von Milch oder Milchprodukten wiederholt Beschwerden auf, sollte ein Arzt konsultiert werden. Möglicherweise liegt eine Laktose-Intoleranz vor. Doch nicht nur Milchprodukte können zu Symptomen wie Blähungen und Durchfällen, Kopfschmerzen oder Schwindel führen. Auch das Eiweiß Gluten, das in Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Hafer vorkommt, kann zu Beschwerden führen. Grund dafür ist oft eine chronische Entzündung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit gegenüber Gluten beruht. Die Zahl der Betroffenen im Landkreis Waldshut hat sich in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt. Einzige Therapie bei einer Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) ist eine lebenslange glutenfreie Ernährung. Dabei bieten sich Hirse, Reis, Mais oder Sojabohnen als glutenfreie Alternativen an.

Deutlich häufiger als die Zöliakie traten zuletzt Fälle von Laktose-Intoleranz auf. Bei Laktose-Intoleranz kann in der Nahrung enthaltener Milchzucker nicht verdaut werden. Der Grund liegt in der fehlenden oder zumindest verminderten Produktion des zur Verdauung notwendigen Enzyms Laktase. Mussten sich im Jahr 2007 lediglich 86 AOK-Versicherte in der Region in ambulante oder stationäre ärztliche Behandlung begeben, waren es zuletzt schon 298 Personen. Das entspricht einer Steigerungsrate von jährlich rund 22,8 Prozent. Besonders verbreitet ist die Diagnose in den Altersgruppen von 20-24 Jahren und von 45-49 Jahren.

Ernährungsberaterin Claudia Kaiser vom AOK-Gesundheitszentrum Waldshut unterstützt immer mehr Menschen mit Laktose-Intoleranz bei der Veränderung ihrer Essgewohnheiten: „Einzige Therapie ist eine Ernährungsumstellung. In Fertiggerichten, Wurstaufschnitt oder Konserven ist beispielsweise sehr oft Laktose enthalten. Stattdessen sollten laktosefreie Milch und generell laktosefreie Produkte, roher Schinken oder Pflanzenöle verwendet werden“, rät die Diplom-Oecotrophologin. Mit einer qualifizierten Beratung fällt Betroffenen eine Ernährungsumstellung, die zur kompletten Beschwerdefreiheit führen kann, meist leichter.

Und noch eine gute Nachricht: Laktose-Intoleranz ist keine Krankheit, sondern eine Unverträglichkeit. Sie birgt keine weiteren Risiken, sofern Betroffene auf eine ausgewogene Ernährung achten. Studien zeigen aber auch, dass die deutliche Mehrheit der Menschen, die angeben unter einer Unverträglichkeit zu leiden, aus medizinischer Sicht keine Unverträglichkeit aufweisen.

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news-888 Thu, 06 Aug 2015 00:00:00 +0200 Aktuelle wissenschaftliche Studie belegt: AOK-Kurse senken psychische Belastung - Rund 140 Gesundheitsangebote jährlich im Landkreis Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aktuelle-wissenschaftliche-studie-belegt-aok-kurse-senken-psychische-belastung-rund-140-gesundhei.html Psychische Erkrankungen machten auch 2014 mehr als 10 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage von Versicherten der AOK-Baden-Württemberg aus. Mit dem Programm „Lebe Balance“ hat die AOK Baden-Württemberg 2013 als erste Krankenkasse ein maßgeschneidertes, wissenschaftlich fundiertes Präventionsangebot geschaffen und bislang mehr als 15.000 Menschen damit erreicht. In ihrem aktuellen Präventionsbericht veröffentlicht die Kasse nun aktuelle Zwischenergebnisse vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit. „Die ersten Evaluationsergebnisse zeigen einen signifikanten Rückgang der psychischen Belastung und einen Anstieg der Lebenszufriedenheit“, erklärt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Zielgerichtete Prävention kann also weit im Vorfeld einer psychischen Erkrankung das innere Gleichgewicht verbessern.“ Lebe Balance richtet sich an gesunde Menschen und soll möglichen psychischen Störungen vorbeugen. Für die Evaluation wurden über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebe-Balance-Seminare schriftlich befragt. „Vergleicht man die psychische Belastung im Vergleich zur Kontrollgruppe, so nimmt diese signifikant ab“, sagt Diplom-Psychologin Lisa Lyssenko, die das Programm unter Leitung von Prof. Dr. Martin Bohus, Wissenschaftlichem Direktor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, mitentwickelt hat. „Die Teilnehmer zeigten sowohl unmittelbar nach dem Kurs, als auch drei Monate später eine deutlich geringere psychische Belastung als die nicht teilnehmende Kontrollgruppe. Die Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nimmt zu. Wir können also aus wissenschaftlicher Sicht bislang die Wirksamkeit des Programms bestätigen.“

Prävention spielt bei der AOK Baden-Württemberg eine wichtige Rolle und zählt seit über 25 Jahren zum Markenkern. „Wir bringen Prävention dort voran, wo die Menschen leben und arbeiten und investieren konsequent in qualitätsgeprüfte Maßnahmen“, sagt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. 2014 hat die Gesundheitskasse landesweit mehr als 6.300 Kurse angeboten und dabei mehr als 65.0000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht. Bei der AOK Hochrhein-Bodensee waren es in diesem Zeitraum mehr als 140 eigene Gesundheitskurse für alle Altersgruppen im Landkreis Konstanz. Pro Jahr absolvieren etwa 650 Menschen die Kurse gegen Rückenprobleme. An Kursen zur richtigen Ernährung, Bewegung und psychischen Gesundheit nehmen jährlich etwa 1.000 Menschen im Landkreis teil.

21,1 Millionen Euro hat die AOK Baden-Württemberg im vergangenen Jahr für Primärprävention ausgegeben, also 5,37 Euro je Versicherten und damit deutlich mehr als der Durchschnitt der gesetzlichen Krankenkassen (4,11 Euro je Versicherten) in die Bereiche Prävention und Gesundheitsförderung sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement. Die AOK sieht sich daher als Vorreiter auf dem Gebiet der Prävention unter den gesetzlichen Krankenkassen und will dieser Rolle auch künftig gerecht werden.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den kostenfreien Gesundheitskursen finden Interessierte in allen AOK-KundenCentern vor Ort oder online unter www.aok-bw.de/hrb > Gesund bleiben > Gesundheitsangebote.

Der Präventionsbericht 2014 der AOK Baden-Württemberg steht unter www.aok-bw-presse.de zum Download bereit

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news-889 Thu, 06 Aug 2015 00:00:00 +0200 Aktuelle wissenschaftliche Studie belegt: AOK-Kurse senken psychische Belastung - https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aktuelle-wissenschaftliche-studie-belegt-aok-kurse-senken-psychische-belastung.html Psychische Erkrankungen machten auch 2014 mehr als 10 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage von Versicherten der AOK-Baden-Württemberg aus. Mit dem Programm „Lebe Balance“ hat die AOK Baden-Württemberg 2013 als erste Krankenkasse ein maßgeschneidertes, wissenschaftlich fundiertes Präventionsangebot geschaffen und bislang mehr als 15.000 Menschen damit erreicht. In ihrem aktuellen Präventionsbericht veröffentlicht die Kasse nun aktuelle Zwischenergebnisse vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit. „Die ersten Evaluationsergebnisse zeigen einen signifikanten Rückgang der psychischen Belastung und einen Anstieg der Lebenszufriedenheit“, erklärt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Zielgerichtete Prävention kann also weit im Vorfeld einer psychischen Erkrankung das innere Gleichgewicht verbessern.“ Lebe Balance richtet sich an gesunde Menschen und soll möglichen psychischen Störungen vorbeugen. Für die Evaluation wurden über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebe-Balance-Seminare schriftlich befragt. „Vergleicht man die psychische Belastung im Vergleich zur Kontrollgruppe, so nimmt diese signifikant ab“, sagt Diplom-Psychologin Lisa Lyssenko, die das Programm unter Leitung von Prof. Dr. Martin Bohus, Wissenschaftlichem Direktor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, mitentwickelt hat. „Die Teilnehmer zeigten sowohl unmittelbar nach dem Kurs, als auch drei Monate später eine deutlich geringere psychische Belastung als die nicht teilnehmende Kontrollgruppe. Die Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nimmt zu. Wir können also aus wissenschaftlicher Sicht bislang die Wirksamkeit des Programms bestätigen.“

Prävention spielt bei der AOK Baden-Württemberg eine wichtige Rolle und zählt seit über 25 Jahren zum Markenkern. „Wir bringen Prävention dort voran, wo die Menschen leben und arbeiten und investieren konsequent in qualitätsgeprüfte Maßnahmen“, sagt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. 2014 hat die Gesundheitskasse landesweit mehr als 6.300 Kurse angeboten und dabei mehr als 65.0000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht. Bei der AOK Hochrhein-Bodensee waren es in diesem Zeitraum mehr als 120 eigene Gesundheitskurse für alle Altersgruppen im Landkreis Lörrach. Pro Jahr absolvieren etwa 700 Menschen die Kurse gegen Rückenprobleme. An Kursen zur richtigen Ernährung, Bewegung und psychischen Gesundheit nehmen jährlich etwa 1.200 Menschen im Landkreis teil.

21,1 Millionen Euro hat die AOK Baden-Württemberg im vergangenen Jahr für Primärprävention ausgegeben, also 5,37 Euro je Versicherten und damit deutlich mehr als der Durchschnitt der gesetzlichen Krankenkassen (4,11 Euro je Versicherten) in die Bereiche Prävention und Gesundheitsförderung sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement. Die AOK sieht sich daher als Vorreiter auf dem Gebiet der Prävention unter den gesetzlichen Krankenkassen und will dieser Rolle auch künftig gerecht werden.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den kostenfreien Gesundheitskursen finden Interessierte in allen AOK-KundenCentern vor Ort oder online unter www.aok-bw.de/hrb > Gesund bleiben > Gesundheitsangebote.

Der Präventionsbericht 2014 der AOK Baden-Württemberg steht unter www.aok-bw-presse.de zum Download bereit.

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news-890 Thu, 06 Aug 2015 00:00:00 +0200 Aktuelle wissenschaftliche Studie belegt: AOK-Kurse senken psychische Belastung - Rund 140 Gesundheitsangebote jährlich im Landkreis Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aktuelle-wissenschaftliche-studie-belegt-aok-kurse-senken-psychische-belastung-rund-140-gesundhei-1.html Psychische Erkrankungen machten auch 2014 mehr als 10 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage von Versicherten der AOK-Baden-Württemberg aus. Mit dem Programm „Lebe Balance“ hat die AOK Baden-Württemberg 2013 als erste Krankenkasse ein maßgeschneidertes, wissenschaftlich fundiertes Präventionsangebot geschaffen und bislang mehr als 15.000 Menschen damit erreicht. In ihrem aktuellen Präventionsbericht veröffentlicht die Kasse nun aktuelle Zwischenergebnisse vom Mannheimer Zentralinstitut für Seelische Gesundheit. „Die ersten Evaluationsergebnisse zeigen einen signifikanten Rückgang der psychischen Belastung und einen Anstieg der Lebenszufriedenheit“, erklärt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. „Zielgerichtete Prävention kann also weit im Vorfeld einer psychischen Erkrankung das innere Gleichgewicht verbessern.“ Lebe Balance richtet sich an gesunde Menschen und soll möglichen psychischen Störungen vorbeugen. Für die Evaluation wurden über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Lebe-Balance-Seminare schriftlich befragt. „Vergleicht man die psychische Belastung im Vergleich zur Kontrollgruppe, so nimmt diese signifikant ab“, sagt Diplom-Psychologin Lisa Lyssenko, die das Programm unter Leitung von Prof. Dr. Martin Bohus, Wissenschaftlichem Direktor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, mitentwickelt hat. „Die Teilnehmer zeigten sowohl unmittelbar nach dem Kurs, als auch drei Monate später eine deutlich geringere psychische Belastung als die nicht teilnehmende Kontrollgruppe. Die Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nimmt zu. Wir können also aus wissenschaftlicher Sicht bislang die Wirksamkeit des Programms bestätigen.“

Prävention spielt bei der AOK Baden-Württemberg eine wichtige Rolle und zählt seit über 25 Jahren zum Markenkern. „Wir bringen Prävention dort voran, wo die Menschen leben und arbeiten und investieren konsequent in qualitätsgeprüfte Maßnahmen“, sagt Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut-Tiengen. 2014 hat die Gesundheitskasse landesweit mehr als 6.300 Kurse angeboten und dabei mehr als 65.0000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreicht. Bei der AOK Hochrhein-Bodensee waren es in diesem Zeitraum mehr als 140 eigene Gesundheitskurse für alle Altersgruppen im Landkreis Waldshut. Pro Jahr absolvieren etwa 790 Menschen die Kurse gegen Rückenprobleme. An Kursen zur richtigen Ernährung, Bewegung und psychischen Gesundheit nehmen jährlich etwa 1.000 Menschen im Landkreis teil.

21,1 Millionen Euro hat die AOK Baden-Württemberg im vergangenen Jahr für Primärprävention ausgegeben, also 5,37 Euro je Versicherten und damit deutlich mehr als der Durchschnitt der gesetzlichen Krankenkassen (4,11 Euro je Versicherten) in die Bereiche Prävention und Gesundheitsförderung sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement. Die AOK sieht sich daher als Vorreiter auf dem Gebiet der Prävention unter den gesetzlichen Krankenkassen und will dieser Rolle auch künftig gerecht werden.

Weitere Informationen und Anmeldung zu den kostenfreien Gesundheitskursen finden Interessierte in allen AOK-KundenCentern vor Ort oder online unter www.aok-bw.de/hrb > Gesund bleiben > Gesundheitsangebote.

Der Präventionsbericht 2014 der AOK Baden-Württemberg steht unter www.aok-bw-presse.de zum Download bereit.

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news-891 Thu, 30 Jul 2015 00:00:00 +0200 Über vier Millionen Menschen vertrauen jetzt der AOK Baden-Württemberg - Gesundes Wachstum durch Regionalität und innovative Versorgung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/ueber-vier-millionen-menschen-vertrauen-jetzt-der-aok-baden-wuerttemberg-gesundes-wachstum-durch-reg.html Die AOK Baden-Württemberg bleibt stabil auf Wachstumskurs und zählt seit Juli nun mehr als vier Millionen Versicherte. Damit vertraut fast jeder zweite GKV-Versicherte in Baden-Württemberg der Südwest-AOK. Allein im Zeitraum von Januar bis Juli 2015 schenkten mehr als 44.000 neue Versicherte der Gesundheitskasse ihr Vertrauen. Ebenso steil geht der Versicherten-Zuwachs an Hochrhein und Bodensee nach oben. In den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz betreut die AOK inzwischen mehr als 189.000 Versicherte – 4.000 mehr als zum Jahresanfang. „Die AOK Baden-Württemberg ist da, wo die Menschen leben und arbeiten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nah an unseren Versicherten dran und kümmern sich sicher und zuverlässig um deren Gesundheit, Versicherung und Versorgung“, sagt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee. Uwe Daltoe, stellvertretender Geschäftsführer ergänzt: „Bei uns stehen die Versicherten im Mittelpunkt, das kommt bei den Menschen vor Ort an.“ In den drei südlichsten Landkreisen kümmern sich rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem in 14 KundenCentern, von Stockach bis Weil am Rhein um die Versicherten. Dabei zählt die AOK-Bezirksdirektion jährlich über eine Million Kundenkontakte.

„Für uns ist die regionale Nähe besonders wichtig, deshalb ruht sich die AOK Baden-Württemberg auf dieser erfreulichen Entwicklung keinesfalls aus, sondern verbessert weiter die persönliche Beratungskompetenz, um unserem Leitspruch `GESUNDNAH` gerecht zu werden“, führt Wieland weiter aus. Auch materiell stehen die Versicherten stets im Mittelpunkt: Vom Haushalt 2015, mit einem Volumen von insgesamt mehr als 14 Milliarden Euro, gehen 94 Prozent in Leistungen für die Versicherten.

„Als einzige Krankenversicherung gestalten wir die gesundheitliche Versorgung – vor Ort, im Land und auf Bundesebene“, bekräftigt der AOK-Chef. Dabei sind über das Jahr 2015 hinaus die Herausforderungen im Gesundheitssektor markant: Das deutsche Gesundheitswesen befinde sich auf einem hohen Niveau. Eine sichere und zuverlässige Versorgung mit qualitativ hochwertigen Arzneimitteln sei hierfür ein Baustein, wirtschaftliches Handeln unerlässlich: „Deshalb nimmt die AOK Baden-Württemberg etwa bei Arzneimittelrabattverträgen bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Gerade diese Verträge erlauben Preisverhandlungen, die sich für unsere Versicherten auszahlen. Dadurch konnte die AOK Baden-Württemberg allein im Jahr 2014 180 Millionen Euro an Beitragsgeldern einsparen. Das Geld, das über diese Verträge erwirtschaftet wird, investieren wir in innovative Behandlungsformen, wie zum Beispiel die Hausarztzentrierte Versorgung“, erklärt Wieland.

Mit mittlerweile sechs flächendeckenden Selektivverträgen ist die AOK Baden-Württemberg bundesweit führend in der alternativen Regelversorgung. Mehr als 1,3 Millionen ihrer Versicherten sind in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) eingeschrieben und werden von rund 5.500 Ärztinnen und Ärzten betreut. Die besondere Qualität der Versorgung spiegelt sich auch in den Zufriedenheitswerten der Versicherten wider. So würden laut einer aktuellen Prognos-Befragung mehr als 88 Prozent der Versicherten die HZV weiterempfehlen: „Das Ergebnis der Patientenbefragung zeigt, wie nachhaltig unser Hausarztprogramm mittlerweile die Versorgung im Land prägt. Wir sehen uns darin bestätigt, dass wir in Baden-Württemberg vor sieben Jahren den Weg der Zukunft eingeschlagen haben“, betont Dietmar Wieland.Für die AOK Baden-Württemberg stehe auch die Prävention an oberster Stelle. Die Gesundheitskasse investiere mit aktuell 5,37 Euro je Versicherten mehr als die meisten anderen gesetzlichen Krankenkassen (3,17 Euro). „Als Gesundheitskasse wissen wir, wie wichtig Bewegung und Beweglichkeit für Gesundheit und Lebensqualität sind“, beschreibt Wieland den Anspruch der AOK.

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news-892 Tue, 28 Jul 2015 00:00:00 +0200 Erfolgreicher Ausbildungsabschluss - AOK übernimmt 17 junge Mitarbeiter https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/erfolgreicher-ausbildungsabschluss-aok-uebernimmt-17-junge-mitarbeiter.html 17 Auszubildende der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodenseen konnten jetzt ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Die Gesundheitskasse wird alle in ein festes Angestelltenverhältnis übernehmen. „Wir freuen uns nicht nur über hervorragende Abschlussnoten, die jungen Kollegen werden für uns eine echte Bereicherung sein“, freuten sich AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland und die Ausbildungsleiterin Sarah Frank. Vorausgegangen war für die 13 Sozialversicherungsfachangestellten und vier Kaufleute für Dialogmarketing eine Ausbildungszeit von zwei bzw. drei Jahren. Zwei Mitarbeiterinnen ergreifen die Gelegenheit und starten ab Oktober ins zweijährige Studium zum AOK-Betriebswirt. Aber auch für die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet die AOK interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wie ein speziell auf den Arbeitsplatz bezogenes Weiterbildungsprogramm, die einjährige Fortbildung zum/r AOK-Fachberater/in.

„Wegen unseres starken Wachstums haben wir uns dazu entschlossen, noch weitere Ausbildungsstellen zum Start Anfang September auszuschreiben“, unterstreicht der AOK-Chef. Bewerbungen für die Ausbildung zum/r Sozialversicherungskaufmann/frau und zum/r Kaufmann/frau für Dialogmarketing nimmt die AOK noch bis zum 31. August unter www.aok-bw.de/karriere entgegen

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news-893 Thu, 23 Jul 2015 00:00:00 +0200 Gesundheitspolitisches Gespräch mit CDU-Abgeordneten - Themenschwerpunkt Krankenhausstruktur https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitspolitisches-gespraech-mit-cdu-abgeordneten-themenschwerpunkt-krankenhausstruktur.html Zum turnusmäßigen gesundheitspolitischen Gespräch haben sich die Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Dietmar Wieland und Uwe Daltoe, mit den CDU-Abgeordneten Gabriele Schmidt, Thomas Dörflinger und Felix Schreiner getroffen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das komplexe Thema „Krankenhausstruktur“ im Landkreis Waldshut. Von einer großen Überraschung sprach der Landtagsabgeordnete Felix Schreiner, als er vom Inhalt des Spital-Gutachtens gelesen habe: „Für uns steht die gesundheitliche Versorgung der Menschen im ganzen Landkreis Waldshut an obester Stelle.“, so der CDU-Abgeordnete. Es müsse aus Sicht des Abgeordneten, der zugleich auch Mitglied des Sozialausschusses im Landtag ein tragfähiges Zukunftskonzept gefunden werden, dass die Spitallandschaft am Hochrhein dauerhaft sichert.

„Die politisch Verantwortlichen müssen heute ein medizinisches Konzept für eine qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung im Landkreises Waldshut diskutieren, das auf den Bedarf in zehn Jahren zugeschnitten ist“, versuchte der AOK-Chef die Standortfrage zu versachlichen. Insofern werde das Pferd vom falschen Ende her aufgezäumt. „Wir sollten heute nicht über Krankenhausstandorte diskutieren, sondern für die Zukunft die beste Lösung suchen“, so Dietmar Wieland. Auch wenn die Fallzahlen im Spital Bad Säckingen in den letzen Jahren deutlich zurückgegangen wären, könne bis zu einer Entscheidung über die zukünftige Krankenhausstruktur auf das Spital Bad Säckingen nicht verzichtet werden. „Die mehr als 5.200 Fälle pro Jahr aus Bad Säckingen kann das Spital Waldshut gar nicht zusätzlich bewältigen“, stellte Wieland klar.

Wichtig sei jetzt aber, dass das medizinische Konzept der beiden Häuser überprüft werde und unwirtschaftliche Doppelvorhaltungen und Doppelstrukturen abgebaut werden. Diese Entscheidungen könnten nicht bis zum Zeitpunkt einer Entscheidung über die zukünftigen Krankenhausstrukturen warten. Bisher seien die beiden Standorte als eigenständige Einrichtungen der Regelversorgung geführt worden, obwohl sie gesellschaftsrechtlich unter dem Dach einer GmbH stünden. „Wenn beide Häuser zu einer Einrichtung zusammen gefasst sind, sehen wir erhebliche Einspar-Effekte, ohne dass die Versorgungsqualität leidet.“, beschrieb Wieland entsprechende Optimierungsszenarien. So könne es beispielsweise sinnvoll sein, die Chirurgie am Standort Waldshut zu konzentrieren, während im Spital Bad Säckingen der Schwerpunkt Altersmedizin und Geriatrie aufgebaut würde.

„Mit der bisherigen Trennung der beiden Häuser geht nämlich auch ein schleichender Verlust an Leistungen einher“, machte AOK-Vize Uwe Daltoe auf weitere nachteilige Konsequenzen der bisherigen Standort-Strategie aufmerksam. „Seit Jahresanfang sind für die Genehmigung bestimmter medizinischer Leistungen Mindest-Fallzahlen vorgeschrieben. Beide Häuser konnten beispielsweise diese Limits für Knie-Endoprothesen-OPs nicht erreichen. Dafür müssen die Patienten jetzt also zu Einrichtungen außerhalb des Landkreises gehen. Wären diese OPs nur an einem Standort erfolgt, hätten wir jetzt kein Problem.“ Wieland machte auch unmissverständlich deutlich: „ Beide Standorte für sich gesehen sind auf Dauer zu klein.“ Dies bestätigte auch der Abgeordnete Schreiner: „Die Landespolitik will keine kleinen Häuser mehr!“

Für einen zentralen Krankenhaus-Standort sprechen aus Sicht der AOK-Geschäftsführer nicht nur betriebswirtschaftliche Vorteile und eine Erhöhung der Versorgungsqualität. Ein neues Krankenhaus biete auch die Chance, das Leistungsspektrum deutlich zu erweitern. Wohnortnah könnte dann die Bevölkerung im Landkreis Waldshut in einer höheren Versorgungsstufe und einer besser Qualität versorgt werden. Mittelbar könnte damit auch das Nachwuchsproblem bei Haus- und Fachärzten in der Region gelöst werden. „Viele niedergelassene Ärzte sind ehemalige Assistenz-Ärzte. Und Assistenzärzte ziehen mit ihren Familien in den Landkreis, wenn sie bei Spezialisten in einer zentralen Einrichtung mit entsprechend hohen Fallzahlen arbeiten können.“

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news-894 Fri, 17 Jul 2015 00:00:00 +0200 Neuer Geschäftsführer bei der AOK - Die Gesundheitskasse Hochrhein-Bodensee - AOK-Verwaltungsrat bestellt Uwe Schreiber als Nachfolger von Dietmar Wieland https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neuer-geschaeftsfuehrer-bei-der-aok-die-gesundheitskasse-hochrhein-bodensee-aok-verwaltungsrat-bes.html Der Verwaltungsrat der AOK Baden-Württemberg hat heute auf Vorschlag des Vorstandes und des AOK-Bezirksrats Uwe Schreiber zum künftigen Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee bestellt. Ab 1. Januar 2016 wird er die Nachfolge von Dietmar Wieland antreten, der am Jahresende in den Ruhestand geht. Bisher ist Uwe Schreiber als stellvertretender Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Schwarzwald-Baar-Heuberg tätig. „Die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee ist mit ihrer Lage an der Schweizer Grenze eine der interessantesten Bezirksdirektionen der AOK Baden-Württemberg, mich erwartet eine spannende und ver­antwortungsvolle Aufgabe“, sagt Uwe Schreiber zu seiner Bestellung. Seit 33 Jahren ist der 50-Jährige in verschiedenen Positionen bei der AOK Baden-Württemberg tätig. Zu Beginn seiner Laufbahn war er als Leiter des AOK-KundenCenters in Furtwangen tätig, später des AOK-KundenCenters in Donaueschingen. „Den Kunden bei ihren unterschiedlichsten Anliegen zu helfen, hat mir immer besonders viel Freude bereitet“, erklärt Uwe Schreiber. Bis zu seinem Wechsel in die Geschäftsführung der Bezirksdirektion Schwarzwald-Baar-Heuberg war er Leiter des dortigen Geschäftsbereichs Versicherungs- und Beitragsmanagement. Nun freut er sich auf die neue Herausforderung: „Ich möchte die Gesundheitsversorgung in der Region aktiv mitgestalten und den Menschen ein offener Gesprächspartner sein.“

Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, sieht die Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee in sehr guten Händen: „Aufgrund seiner langjährigen und vielfältigen Tätigkeiten bei der AOK kennt Uwe Schreiber das Unternehmen bestens. Mit ihm an der Spitze hat die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee einen Geschäftsführer, für den die qualitativ hochwertige Versorgung unserer Versicherten sowie ein umfassender Service zwei Seiten einer Medaille sind.“ Der Entscheidung des Verwaltungsrates gingen ein transparentes Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie ein einstimmiges Votum des regionalen AOK-Bezirksrates voraus.

Rund 189.000 Versicherte an Hochrhein und Bodensee vertrauen der Gesundheitskasse. Damit ist die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee unangefochtener Marktführer in der Region. Allein im vergangenen Jahr konnte sie mehr als 5.000 neue Versicherte (Netto-Plus) gewinnen. Diesen stolzen Trend will Uwe Schreiber zusammen mit den rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirksdirektion fortsetzen und weiter ausbauen.

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news-895 Fri, 17 Jul 2015 00:00:00 +0200 ADHS oder nicht? Im Zweifel helfen Spezialisten - AOK Hochrhein-Bodensee: Zahl der Kinder mit ADHS-Diagnose steigt im Landkreis Konstanz an https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/adhs-oder-nicht-im-zweifel-helfen-spezialisten-aok-hochrhein-bodensee-zahl-der-kinder-mit-adhs-d.html Wildes, aufgewecktes Kind oder ADHS? Jedes Kind hat Phasen, in denen es sich leicht ablenken lässt oder unruhig ist. Der Übergang zwischen normalem Verhalten und Verhaltensstörung ist oft fließend. Für eine effektive und adäquate Behandlung ist eine rechtzeitige Diagnosestellung besonders wichtig. Laut einer aktuellen Auswertung der AOK Baden-Württemberg ist die Zahl der Kinder mit ADHS-Diagnose im Landkreis Konstanz deutlich angestiegen. Im Jahr 2011 wurde bei 182 Kindern unter 12 Jahren ADHS diagnostiziert – 2013 waren es 221 – eine Steigerung um 22 Prozent. Rund drei Viertel der betroffenen Versicherten waren Jungen. „Die Symptome von ADHS, also dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom,können unterschiedlich ausgeprägt sein und ähneln oft auch Verhaltensauffälligkeiten, wie sie beispielsweise bei Entwicklungsstörungen bzw. neurologischen oder genetischen Erkrankungen auftreten können. Daher ist eine genaue Diagnosestellung und die Abgrenzung zu anderen Störungen besonders wichtig“, sagt Dr. Jens Teichler, Leitender Arzt des Sozialpädiatrischen Zentrums in Konstanz. „Gerade bei Jungen gilt es, einen ausgiebigen Bewegungsdrang und ‘normale’ Stressreaktionen von einer tatsächlichen Störung zu unterscheiden. Zudem ist oft wenig bekannt, dass bei dem Vollbild einer ADHS neben der motorischen Unruhe auch Konzentrationsstörungen und eine eingeschränkte Impulskontrolle vorliegen, die für Laien eher schwieriger zu erkennen und zu interpretieren ist.“

Um eine eindeutige Diagnose sicher zu stellen, sei die interdisziplinäre Einbeziehung von spezialisierten Kinder- und Jugendärzten, wie zum Beispiel Neuropädiatern, Psychologen oder Kinder- und Jugendpsychiatern, sinnvoll. „In der systematischen Untersuchung kommen standardisierte Fragebögen und psychometrische Testverfahren zur Anwendung, um ein Bild vom Entwicklungsstand und der Ausprägung der Symptomatik des Kindes zu ermitteln“, sagt Dr. Teichler. Hinzu kommen eine sorgfältige Verhaltensbeobachtung und eine ausführliche Anamnese. Bereits bei Vierjährigen lasse sich gegebenenfalls eine Diagnose stellen. Spätestens im Alter von fünf bis sechs Jahren würden die Auffälligkeiten oft unübersehbar.

Ist ADHS eindeutig diagnostiziert und dies dann mit den Eltern und betroffenen Kindern ausführlich besprochen, kann die Behandlung beginnen. „Dabei betrachten wir das gesamte Umfeld des Kindes und beziehen Eltern, Erzieher und Lehrer ein“, betont der Kinderarzt mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendneurologie. Den kleinen Patienten werde dabei vor allem geholfen, den Alltag besser zu organisieren, Stress gezielt abzubauen sowie Stimmungsschwankungen und impulsives Handeln unter Kontrolle zu bringen. Auch wissenschaftlich belegte Methoden zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit gehören dazu.

Grundsätzlich sei eine ganzheitliche Therapie notwendig, die sowohl verhaltenstherapeutische als auch medikamentöse Elemente umfassen könne, je nach Kind, Symptom-Ausprägung, familiärer Situation und Leidensdruck. „Den größten Erfolg erbringen dabei Maßnahmen, die Hilfestellung sowohl für das Kind als auch die Angehörigen bieten und das Ziel verfolgen, positive Rahmenbedingungen für die kindliche Entwicklung zu schaffen. Die gestörte ‚innere Struktur‘ der betroffenen Kinder muss dabei durch eine klare äußere Struktur unterstützt

werden“, führt der Facharzt weiter aus. „Die zusätzliche Behandlung mit Medikamenten, den sogenannten Stimulanzien, kann dabei in vielen Fällen eine wertvolle, manchmal auch notwendige Unterstützung sein. Eine alleinige medikamentöse Behandlung ist hingegen nicht akzeptabel.“

Bei der AOK Baden-Württemberg ging die Anzahl der Kinder, die Medikamente mit dem Wirkstoff Methylphenidat - unter anderem „Ritalin“ - erhalten haben, von 2011 bis 2013 um fast zehn Prozent zurück. Dies könnte, so Dr. Teichler, auch Ausdruck eines gewachsenen Verständnisses in der Fachwelt sein, dass die Behandlung dieser Kinder in die Hände von spezialisierten Ärzten gehört und einem multimodalen Therapieparadigma unterliegen muss.

Anmerkung für die Redaktionen:

Die AOK Baden-Württemberg bietet Kinderärzten und Jugendpsychotherapeuten den Facharztvertrag für Psychotherapie, Neurologie und Psychiatrie an. Der Vertrag beinhaltet unter anderem auch die interdisziplinäre Diagnostik und gemeinsame Versorgung von Kindern mit ADHS. Bei der AOK Baden-Württemberg steht das Thema Kindergesundheit bereits seit 30 Jahren im Fokus: Seit 1985 gibt es das Jolinchen, ein grünes Drachenkind, das für jedes einzelne Kind ein offenes Ohr in Gesundheitsfragen hat und das im AOK-Kindermagazin „jojo“ Gesundheitswissen auf kindgerechte Art vermittelt.

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news-896 Fri, 17 Jul 2015 00:00:00 +0200 ADHS oder nicht? Im Zweifel hilft der Spezialist - AOK Hochrhein-Bodensee veröffentlicht Zahlen zu Kindern mit ADHS-Diagnose im Landkreis Lörrach https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/adhs-oder-nicht-im-zweifel-hilft-der-spezialist-aok-hochrhein-bodensee-veroeffentlicht-zahlen-zu-k.html Wildes, aufgewecktes Kind oder ADHS? Jedes Kind hat Phasen, in denen es sich leicht ablenken lässt oder unruhig ist. Der Übergang zwischen normalem Verhalten und Verhaltensauffälligkeiten ist oft fließend. Für eine effektive Behandlung ist eine rechtzeitige Diagnosestellung besonders wichtig. Laut einer aktuellen Auswertung der AOK Baden-Württemberg ist die Zahl der Kinder mit ADHS-Diagnose im Landkreis Lörrach statistisch auf gleichbleibendem Niveau. Im Jahr 2011 wurde bei 244 Kindern unter 12 Jahren ADHS diagnostiziert – 2013 waren es 248. Rund drei Viertel der betroffenen Versicherten waren Jungen. „Die Symptome von ADHS können unterschiedlich ausgeprägt sein, daher ist eine genaue Diagnosestellung besonders wichtig“, sagt Dr. Andreas Seidler, Ärztlicher Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) im St. Elisabethen-Krankenhaus Lörrach. „Gerade bei Jungen gilt es, einen ausgiebigen Bewegungsdrang und ‘normale’ Stressreaktionen von einer tatsächlichen Störung zu unterscheiden. Dafür ist eine ganzheitliche Unterstützung der Familie und des Kindes nötig, auch um Konzentrationsstörungen ohne Hyperaktivität zu erkennen.“

Um eine eindeutige Diagnose sicherzustellen, ist die interdisziplinäre Einbeziehung eines Kinder- und Jugendpsychiaters oder -therapeuten sinnvoll. „Dabei kommen standardisierte Fragebögen und psychometrische Testverfahren zum Einsatz, um ein Bild vom Entwicklungsstand und der Ausprägung der Symptomatik des Kindes zu ermitteln“, erläutert Dr. Seidler das Verfahren. Hinzu kämen eine sorgfältige Verhaltensbeobachtung und eine ausführliche Anamnese. Bereits bei Vierjährigen lasse sich gegebenenfalls eine Diagnose treffen. Spätestens im Alter von fünf bis sechs Jahren seien die Auffälligkeiten oft unübersehbar. „Allerdings gibt es auch nichthyperaktive Formen insbesondere bei Mädchen, die oft nicht oder sehr spät diagnostiziert werden“, ergänzt Dr. Clemens Keutler, Leitender Arzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am St. Elisabethen Krankenhaus. „Hinsichtlich der AD(H)S-Diagnostik und Behandlung ist unsere Abteilung, neben dem SPZ, mit der größte regionale Leistungsträger.“

Ist ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung)eindeutig diagnostiziert, beginnt die Behandlung. „Dabei betrachten wir das gesamte Umfeld des Kindes, beziehen Eltern, Erzieher und Lehrer ein“, betont Dr. Seidler. Dem kleinen Patienten werde dabei geholfen, den Alltag besser zu organisieren, Stress gezielt abzubauen sowie Stimmungen und impulsives Handeln unter Kontrolle zu bringen. Grundsätzlich steht die multidisziplinäre Therapie an erster Stelle. Den größten Erfolg versprechen dabei in der Regel Maßnahmen, die Hilfestellung sowohl für das Kind als auch für die Angehörigen bieten. Sie verfolgendas Ziel, positive Rahmenbedingungen für die kindliche Entwicklung zu schaffen. Nur auf Basis der Symptomatik darf beispielsweise keine medikamentöse Therapie alleine eingeleitet werden. Bei der AOK Baden-Württemberg ging die Anzahl der Kinder, die Medikamente mit dem Wirkstoff Methylphenidat – unter anderem Ritalin – erhalten haben, von 2011 bis 2013 um fast zehn Prozent zurück. Generell ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Haus- und Facharzt nötig, damit eine korrekte Diagnosestellung mit gemeinsamer Absprache zur medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlung sichergestellt wird – zum Wohle des Kindes und der Familie.

Anmerkung für die Redaktionen:

Die AOK Baden-Württemberg bietet Kinderärzten und Jugendpsychotherapeuten den Facharztvertrag für Psychotherapie, Neurologie und Psychiatrie an. Der Vertrag beinhaltet unter anderem auch die interdisziplinäre Diagnostik und gemeinsame Versorgung von Kindern mit ADHS. Bei der AOK Baden-Württemberg steht das Thema Kindergesundheit bereits seit 30 Jahren im Fokus: Seit 1985 gibt es das Jolinchen, ein grünes Drachenkind, das für jedes einzelne Kind ein offenes Ohr in Gesundheitsfragen hat und das im AOK-Kindermagazin „jojo“ Gesundheitswissen auf kindgerechte Art vermittelt.

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news-897 Wed, 15 Jul 2015 00:00:00 +0200 Gesundheitspolitisches Gespräch mit Rita Schwarzelühr-Sutter – Themenschwerpunkt Krankenhausstruktur https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitspolitisches-gespraech-mit-rita-schwarzeluehr-sutter-themenschwerpunkt-krankenhausstruktur.html Zum turnusmäßigen gesundheitspolitischen Gespräch haben sich die Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Dietmar Wieland und Uwe Daltoe, mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter am vergangenen Freitag an einen Tisch gesetzt. Schwerpunkt auf der Tagesordnung rund um die Gesundheitsfragen der Region Hochrhein war das umstrittene Thema „Krankenhausstruktur“. Kein Verständnis hat die Abgeordnete für die Kommunikationsstrategie der fachlich und politisch Beteiligten. „Der Faktor Qualität bleibt dabei auf der Strecke“, sagte die Bundestagsabgeordnete. „Der Kreistag hat die Verantwortung für eine sinnvolle Verwendung der Steuergelder. Und bevor wir ein zentrales Haus auf die grüne Wiese setzen, sollte das Optimierungspotenzial der Spitäler Waldshut und Bad Säckingen voll ausgeschöpft werden. Warum sorgen wir nicht für Konzentrationen der Leistungen an den beiden Standorten?“

Dietmar Wieland unterstrich, dass die AOK dies schon lange gefordert habe und führte weiter aus: „Wir benötigen ein medizinisches Konzept für eine Krankenhausversorgung im Landkreises Waldshut auf hohem Niveau in zehn Jahren. Bis dahin dauert es ohnehin, bis eine Entscheidung über die zukünftige Krankenhausstruktur gefallen ist.. Und darüber hinaus müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie wir die Versorgung bis zu diesem Zeitpunkt besser gestalten, denn wir haben eine Verantwortung für die aktuelle Versorgung der Bevölkerung.“ Bisher seien die beiden Standorte als separate Einrichtungen der Regelversorgung geführt worden, obwohl sie gesellschaftsrechtlich einer GmbH angehören. „Wenn wir beide Häuser als eine Einrichtung betrachten, ergeben sich erhebliche Synergie-Effekte“, skizzierte Wieland seine Vorstellungen von einem medizinischen Konzept. So könnte es beispielsweise sinnvoll sein, die Chirurgie am Standort Waldshut zu konzentrieren, während das Spital Bad Säckingen den Schwerpunkt Altersmedizin und Geriatrie bekommen könnte.

Der Stellvertretende AOK-Geschäftsführer Uwe Daltoe machte auch auf weitere Konsequenzen der bisherigen Standort-Strategie aufmerksam: „Seit Jahresanfang sind für die Genehmigung bestimmter medizinischer Leistungen Fallzahlen vorgeschrieben. Beide Häuser konnten beispielsweise diese Limits für Knie-Endoprothesen-OPs nicht erreichen. Dafür müssen die Patienten jetzt also zu Einrichtungen außerhalb des Landkreises gehen. Wären diese OPs nur an einem Standort erfolgt, hätten wir jetzt kein Problem.“ So gehe mit der bisherigen Trennung der beiden Häuser auch ein schleichender Verlust an Leistungen einher, mahnte der AOK-Vize.

Für einen zentralen Krankenhaus-Standort sprechen aus Sicht der AOK-Geschäftsführer nicht nur betriebswirtschaftliche Vorteile,

„.. denn hohe Fallzahlen locken auch Spezialisten an den Hochrhein und so könnte die Versorgungsqualität deutlich erhöht werden. Und Spezialisten ziehen Assistenz-Ärzte nach, die sich dann mit ihren Familien hier im Landkreis ansiedeln“, erklärte Wieland. „Viele niedergelassene Ärzte sind ehemalige Assistenz-Ärzte. Ein zentrales Krankenhaus würde deshalb auch einen guten Beitrag zur Lösung unseres Nachwuchsproblems bei Haus- und Fachärzten in der Region leisten.“

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news-898 Tue, 14 Jul 2015 00:00:00 +0200 Nichtraucherprojekt von AOK und Landratsamt - Schüler der Gebhard-Schule werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/nichtraucherprojekt-von-aok-und-landratsamt-schueler-der-gebhard-schule-werden-fuers-nichtrauchen-be.html Für ihre erfolgreiche Abstinenz vom Rauchen wurden jetzt die Schüler der Klasse 7b von der Gebhard-Schule in Konstanz belohnt. Einen Scheck in Höhe von 200 Euro – gestiftet von AOK und Landratsamt – überreichten Johannes Fuchs, Kommunaler Suchtbeauftragter beim Landratsamt Konstanz, und Stefan Schaffner, Leiter des AOK-Kundencenters Konstanz an die Klassenlehrerin Bettina Bammert. Insgesamt acht Klassen der Klassenstufen 6 bis 8 aus dem Kreis Konstanz hatten sich an der Nichtraucher-Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung „Be Smart – don’t Start“ beteiligt. Damit verbunden war die Verpflichtung, in der Zeit von November bis April nicht zu rauchen. Betreut wird dieser internationale Wettbewerb inzwischen zum 18. Mal gemeinsam von AOK und Landratsamt im Kreis Konstanz. Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagte Stefan Schaffner von der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“ Aus wissenschaftlichen Studien sei bekannt, dass eine wiederholte Teilnahme an ‚Be Smart – don`t Start‘ zu dauerhaft geringeren Raucherquoten bei den Schülerinnen und Schülern führe.

„Wir freuen uns, dass die 7b zu den Schulklassen gehört, die den Wettbewerb inzwischen als festen Bestandteil ihrer alljährlichen Präventionsaktivitäten ansehen“, freute sich Schaffner bei der Preisvergabe. „Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Kreis Konstanz bei ‚Be Smart – don’t Start‘ mitmachen und damit wieder ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appellierte der Suchtbeauftragte Johannes Fuchs an die Schulen im Kreis.

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news-899 Fri, 10 Jul 2015 00:00:00 +0200 AOK fördert Elterninitiative Autismus Hochrhein – Scheckübergabe durch AOK-Kundencenterleiter https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-foerdert-elterninitiative-autismus-hochrhein-scheckuebergabe-durch-aok-kundencenterleiter.html Mit einem Betrag von 1.500 Euro fördert die AOK projektbezogen die Elterninitiative Autismus Hochrhein. Einen entsprechenden symbolischen Scheck überreichte Riccardo Sibold, Leiter des AOK-Kundencenters Bad Säckingen, am Freitagabend den Eltern im Rahmen ihres monatlich stattfindenden Treffens im Gasthof Adler in Hauenstein. Autismus ist eine angeborene, tiefgreifende Entwicklungsstörung, die sich in sehr unterschiedlichen Ausprägungen und Schweregraden zeigt. Deshalb spricht man von einer Autismus-Spektrums-Störung. Formen sind frühkindlicher Autismus, atypischer Autismus und das Asperger-Syndrom. Allen Formen gemeinsam sind Probleme im Bereich der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung, aber auch Schwierigkeiten bei der Kommunikation und der sozialen Kontaktaufnahme. Autistische Verhaltensweisen können sich in ständig wiederholenden Handlungen und in der Fixierung auf bestimmte Spezialthemen zeigen.

2009 haben sich betroffene Eltern aus der Region zur Elterninitiative Autismus Hochrhein zusammengeschlossen. Regelmäßig einmal im Monat treffen sie sich, um Erfahrungen auszutauschen und gegenseitig Tipps zu geben. Darüber hinaus organisiert die Elterninitiative Fachtagungen.

„Wir sind glücklich, dass wir für unsere nächste Veranstaltung eine so großzügige Unterstützung erhalten“, freute sich Monika Grimmecke im Namen aller Eltern bei der Scheckübergabe. Mit den Fördermitteln finanzieren die Eltern einen großen Teil der Kosten ihres Fachtages zum Thema „Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Autismus“. Zu dieser Veranstaltung am 10. Oktober in Bad Säckingen sind neben Eltern auch Menschen eingeladen, die in ihrem beruflichen Kontext mit autistischen Kindern und Erwachsenen zu tun haben. Der Fachtag beleuchtet Ursachen des spezifischen Verhaltens und stellt effektive Strategien vor, damit umzugehen. Fachreferent ist der Sozialpädagoge Markus Kiwitt, dessen Ausführungen Co-Referentin Andrea Bröker, die Asperger-Autistin ist, alltagspraktisch ergänzt.

Für die AOK Baden-Württemberg sind Selbsthilfegruppen mit gesundheits­fördernder Ausrichtung ein ganz wesentlicher Bestandteil in der gesundheitlichen Versorgung. „Wir möchten mit unserer finanziellen Unterstützung dazu beitragen, dass das Angebot für Eltern mit autistisch veranlagten Kindern aus der Region Hochrhein so vielfältig bleibt, wie es in der Vergangenheit gewesen ist“, unterstreicht Riccardo Sibold das Engagement der Gesundheitskasse. Ganz grundsätzlich sei Selbsthilfe sehr gut dazu geeignet, die aktive Mitarbeit und Selbstverantwortung der Patienten zu fördern. „Deshalb wird die AOK Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee den Gruppen in der Region auch zukünftig in angemessenem Rahmen ihre Unterstützung anbieten.“

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news-900 Tue, 07 Jul 2015 00:00:00 +0200 Gefahr für Hautkrebs bei zu viel Sonne – AOK rät zur Vorsorge – Starker Anstieg bei den Fallzahlen im Landkreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gefahr-fuer-hautkrebs-bei-zu-viel-sonne-aok-raet-zur-vorsorge-starker-anstieg-bei-den-fallzahlen-i.html Angesichts der aktuellen Wetterlage mit reichlich Sonnenstunden macht die AOK auf die Risiken für Hautkrebs-Erkrankungen aufmerksam und rät dazu, sich vor der schädlichen Wirkung des Sonnenlichts zu schützen. „Hautkrebs ist eine Erkrankung, die zunächst keine Beschwerden verursacht. Deshalb gilt sie als besonders tückisch“, sagt AOK-Kundencenterleiter Peter Schröder aus Tiengen. Am Hochrhein nimmt die Zahl der an Hautkrebserkrankten auch deutlich zu. Das hat die AOK Hochrhein-Bodensee auf der Basis ihrer Versicherten ermittelt. 2013 zählte die AOK im Landkreis Waldshut 168 Versicherte, die an bösartigem Melanom, dem sogenannten Schwarzen Hautkrebs, erkrankt sind. 2007 waren es noch 98 AOK-Versicherte. Das ist eine Steigerung um jährlich 9,7 Prozent und damit deutlich höher als der Landesdurchschnitt (7,9 Prozent). „Besonders auffällig ist ein sprunghafter Anstieg ab dem Jahr 2010“, berichtet Peter Schröder. „Wir verzeichnen hier einen bundesweiten Trend, der in Zusammenhang mit der Einführung des Hautkrebsscreenings als Vorsorgeuntersuchung steht“, erläutert der Kundencenter-Leiter. Die AOK rechnet aber damit, dass die Zahlen nach einiger Zeit wieder etwas sinken werden.

Hautkrebs ist ein bösartiger Tumor der Pigmentzellen. Als Hauptverursacher gilt das UV-Licht der Sonne. Nach Schätzungen erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 200.000 Menschen an hellem und etwa 15.000 an schwarzem Hautkrebs. Je häufiger und länger sind Menschen der UV-Strahlung aussetzen, desto größer ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. „Die Anzahl der Versicherten, die sich wegen Hautkrebs in Behandlung befinden, steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Dabei ist der Anteil der betroffenen Frauen in jüngeren Jahren höher als bei Männern. Diese sind dagegen im Alter häufiger betroffen“, erklärt Gesundheitsexperte Peter Schröder. Wie die AOK mitteilt, können für die Auswertung nur Versicherte ermittelt werden, die sich tatsächlich in ärztlicher oder stationärer Behandlung befanden. Die Dunkelziffer könnte weit höher sein.

Wenn der Hautkrebs frühzeitig erkannt wird, ist er in der Regel heilbar, viele schwere Krankheitsverläufe könnten vermieden werden. „Leider nutzt nur etwa jeder Dritte die Hautkrebsvorsorge“ bemängelt Schröder. Die AOK bietet ihren Versicherten ein sogenanntes Hautkrebsscreening bereits ab 20 Jahre alle zwei Jahre an. Dabei untersucht ein Arzt, teilweise mit Auflichtmikroskop, die gesamt Hautoberfläche. Die AOK empfiehlt ihren Versicherten diese Vorsorgeuntersuchung zu nutzen und rät auch dazu, einen ausreichenden Sonnenschutz (mindestens Faktor 30) zu verwenden sowie auf lange Sonnenbäder, insbesondere in der Mittagssonne, zu verzichten.

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news-901 Tue, 07 Jul 2015 00:00:00 +0200 Gefahr für Hautkrebs bei zu viel Sonne – AOK rät zur Vorsorge – Anstieg bei den Fallzahlen im Landkreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gefahr-fuer-hautkrebs-bei-zu-viel-sonne-aok-raet-zur-vorsorge-anstieg-bei-den-fallzahlen-im-landkr.html Angesichts der aktuellen Wetterlage mit reichlich Sonnenstunden macht die AOK auf die Risiken für Hautkrebs-Erkrankungen aufmerksam und rät dazu, sich vor der schädlichen Wirkung des Sonnenlichts zu schützen. „Hautkrebs ist eine Erkrankung, die zunächst keine Beschwerden verursacht. Deshalb gilt sie als besonders tückisch“, sagt AOK-Kundencenterleiterin Sandra Schlobies aus Singen. Im Hegau und am Bodensee nimmt die Zahl der an Hautkrebserkrankten auch leicht zu. Das hat die AOK Hochrhein-Bodensee auf der Basis ihrer Versicherten ermittelt. 2013 zählte die AOK im Landkreis Konstanz 169 Versicherte, die an bösartigem Melanom, dem sogenannten Schwarzen Hautkrebs, erkrankt sind. 2007 waren es noch 121 AOK-Versicherte. Das ist eine Steigerung um jährlich 4,2 Prozent, aber damit niedriger als der Landesdurchschnitt (7,9 Prozent). „Wir verzeichnen hier einen bundesweiten Trend, der in Zusammenhang mit der Einführung des Hautkrebsscreenings als Vorsorgeuntersuchung steht“, erläutert die Kundencenter-Leiterin. Die AOK rechnet aber damit, dass die Zahlen nach einiger Zeit wieder etwas sinken werden.

Hautkrebs ist ein bösartiger Tumor der Pigmentzellen. Als Hauptverursacher gilt das UV-Licht der Sonne. Nach Schätzungen erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 200.000 Menschen an hellem und etwa 15.000 an schwarzem Hautkrebs. Je häufiger und länger sind Menschen der UV-Strahlung aussetzen, desto größer ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. „Die Anzahl der Versicherten, die sich wegen Hautkrebs in Behandlung befinden, steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Dabei ist der Anteil der betroffenen Frauen in jüngeren Jahren höher als bei Männern. Diese sind dagegen im Alter häufiger betroffen“, erklärt Gesundheitsexpertin Sandra Schlobies. Wie die AOK mitteilt, können für die Auswertung nur Versicherte ermittelt werden, die sich tatsächlich in ärztlicher oder stationärer Behandlung befanden. Die Dunkelziffer könnte weit höher sein.

Wenn der Hautkrebs frühzeitig erkannt wird, ist er in der Regel heilbar, viele schwere Krankheitsverläufe könnten vermieden werden. „Leider nutzt nur etwa jeder Dritte die Hautkrebsvorsorge“ bemängelt Sandra Schlobies. Die AOK bietet ihren Versicherten ein sogenanntes Hautkrebsscreening bereits ab 20 Jahre alle zwei Jahre an. Dabei untersucht ein Arzt, teilweise mit Auflichtmikroskop, die gesamt Hautoberfläche. Die AOK empfiehlt ihren Versicherten diese Vorsorgeuntersuchung zu nutzen und rät auch dazu, einen ausreichenden Sonnenschutz (mindestens Faktor 30) zu verwenden sowie auf lange Sonnenbäder, insbesondere in der Mittagssonne, zu verzichten.

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news-902 Tue, 07 Jul 2015 00:00:00 +0200 Gefahr für Hautkrebs bei zu viel Sonne – AOK rät zur Vorsorge – Leichter Anstieg bei den Fallzahlen im Landkreis https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gefahr-fuer-hautkrebs-bei-zu-viel-sonne-aok-raet-zur-vorsorge-leichter-anstieg-bei-den-fallzahlen.html Angesichts der aktuellen Wetterlage mit reichlich Sonnenstunden macht die AOK auf die Risiken für Hautkrebs-Erkrankungen aufmerksam und rät dazu, sich vor der schädlichen Wirkung des Sonnenlichts zu schützen. „Hautkrebs ist eine Erkrankung, die zunächst keine Beschwerden verursacht. Deshalb gilt sie als besonders tückisch“, sagt AOK-Kundencenterleiter Carlo Wolf aus Lörrach. Im Dreiländereck nimmt die Zahl der an Hautkrebserkrankten auch leicht zu. Das hat die AOK Hochrhein-Bodensee auf der Basis ihrer Versicherten ermittelt. 2013 zählte die AOK im Landkreis Lörrach 159 Versicherte, die an bösartigem Melanom, dem sogenannten Schwarzen Hautkrebs, erkrankt sind. 2007 waren es noch 116 AOK-Versicherte. Das ist eine Steigerung um 3,3 Prozent, aber damit deutlich niedriger als der Landesdurchschnitt (7,9 Prozent). „Wir verzeichnen hier einen bundesweiten Trend, der in Zusammenhang mit der Einführung des Hautkrebsscreenings als Vorsorgeuntersuchung steht“, erläutert der Kundencenter-Leiter. Die AOK rechnet aber damit, dass die Zahlen nach einiger Zeit wieder etwas sinken werden.

Hautkrebs ist ein bösartiger Tumor der Pigmentzellen. Als Hauptverursacher gilt das UV-Licht der Sonne. Nach Schätzungen erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 200.000 Menschen an hellem und etwa 15.000 an schwarzem Hautkrebs. Je häufiger und länger sind Menschen der UV-Strahlung aussetzen, desto größer ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. „Die Anzahl der Versicherten, die sich wegen Hautkrebs in Behandlung befinden, steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Dabei ist der Anteil der betroffenen Frauen in jüngeren Jahren höher als bei Männern. Diese sind dagegen im Alter häufiger betroffen“, erklärt Gesundheitsexpert Wolf. Wie die AOK mitteilt, können für die Auswertung nur Versicherte ermittelt werden, die sich tatsächlich in ärztlicher oder stationärer Behandlung befanden. Die Dunkelziffer könnte weit höher sein.

Wenn der Hautkrebs frühzeitig erkannt wird, ist er in der Regel heilbar, viele schwere Krankheitsverläufe könnten vermieden werden. „Leider nutzt nur etwa jeder Dritte die Hautkrebsvorsorge“ bemängelt Carlo Wolf. Die AOK bietet ihren Versicherten ein sogenanntes Hautkrebsscreening bereits ab 20 Jahre alle zwei Jahre an. Dabei untersucht ein Arzt, teilweise mit Auflichtmikroskop, die gesamt Hautoberfläche. Die AOK empfiehlt ihren Versicherten diese Vorsorgeuntersuchung zu nutzen und rät auch dazu, einen ausreichenden Sonnenschutz (mindestens Faktor 30) zu verwenden sowie auf lange Sonnenbäder, insbesondere in der Mittagssonne, zu verzichten.

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news-903 Fri, 26 Jun 2015 00:00:00 +0200 Nichtraucherprojekt von AOK und Landratsamt - Schulklassen aus dem Landkreis Waldshut werden fürs Nichtrauchen belohnt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/nichtraucherprojekt-von-aok-und-landratsamt-schulklassen-aus-dem-landkreis-waldshut-werden-fuers-ni.html Immer weniger junge Menschen rauchen. Diese positive Entwicklung fort zu führen, ist das Ziel aller Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Suchtprävention. Gemeinsam mit der AOK Hochrhein-Bodensee ehrte der Kommunale Suchtbeauftragte beim Landratsamt Waldshut, Wilfried Könnecker, Schülerinnen und Schüler für ihre erfolgreiche Teilnahme am Nichtraucher-Projekt „Be smart - don`t start“ im AOK-Kundencenter in Waldshut. Bereits seit 18 Jahren wird dieser internationale Wettbewerb für Schulklassen durchgeführt. „Und das mit Erfolg“, wie Susanne Oergele, Leiterin des AOK-Kundencenters bei der Abschluss-Veranstaltung unterstreicht. Teilnehmen können vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8. Bei „Be smart - don’t start“ versprechen die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Klassen einander, im laufenden Schuljahr nicht mit dem Rauchen zu beginnen. „Gar nicht erst anzufangen ist die beste Voraussetzung, auch später Nichtraucher zu bleiben“, sagt Susanne Oergele, „denn 60 Prozent aller erwachsenen Raucher haben bereits mit 12 oder 13 Jahren angefangen.“

Aus 20 Klassen, die am Wettbewerb teilgenommen haben, wurden in diesem Jahr wieder drei Gewinner des Regionalpreises über jeweils 100 Euro ausgelost. „Damit wollen wir die Klassen einerseits belohnen und andererseits auch motivieren, weiterhin rauchfrei zu bleiben“, meint die AOK-Gesundheitsexpertin. Diesjährige Preisträger waren Schülerinnen und Schüler der Förderschule St. Fridolin in Bad Säckingen und des Heil- und Erziehungsinstituts Sonnenhalde in Görwihl sowie die Klasse 10d des Klettgau-Gymnasiums Tiengen.

„Wir hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr wieder viele Klassen aus dem Landkreis Waldshut bei „Be smart – don’t start“ mitmachen und damit wieder ein positives Signal zum Nichtrauchen setzen“, appelliert Wilfried Könnecker.

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news-904 Thu, 25 Jun 2015 00:00:00 +0200 Kofrányi-Preis geht an Waldshuter Abiturientin https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kofranyi-preis-geht-an-waldshuter-abiturientin.html Erfolg für Simone Widmer aus Oberalpfen. Die Abiturientin der Justus-von-Liebig-Schule in Waldshut hat den diesjährigen Kofrányi-Preis erhalten. Die AOK Baden-Württemberg vergibt diese Auszeichnung für die beste Schülerleistung im Fach Ernährungslehre mit Chemie an Ernährungs¬wissenschaftlichen Gymnasien. Simone Widmer darf sich neben der offiziellen Urkunde über einen Büchergutschein in Höhe von 125 Euro freuen. Alexander Wittwer, Leiter Gesundheitsförderung bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee übergab die Urkunde zusammen mit Schulleiterin Eva-Marie Szabady-Kraus und Christiane Meyer, Fachlehrerin für Ernährungslehre mit Chemie. Seit 1998 gibt es den Kofrányi-Preis der AOK Baden- Württemberg in Zusammenarbeit mit den Oberschulämtern für die beste Schülerleistung im Fach Ernährungslehre mit Chemie an den ernährungswissenschaftlichen Gymnasien. Der Preis ist benannt nach Ernst Kofrányi (1908-1989), Entdecker der biologischen Wertigkeit von Proteinen und Proteingemischen im menschlichen Körper.

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news-905 Mon, 08 Jun 2015 00:00:00 +0200 SC macht Schule - AOK macht mit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/sc-macht-schule-aok-macht-mit.html Am kommenden Mittwoch, 10. Juni, ist das Schulprojekt „SC macht Schule“ des SC Freiburg ab 8.15 Uhr zu Gast am Kant-Gymnasium Weil am Rhein. Unterstützt wird der Sport-Club dabei von Referentinnen der Gesundheitskasse AOK Hochrhein-Bodensee. Der Aktionstag richtet sich an siebte Klassen des Gymnasiums. Das Fußballprogramm des SC soll den Schülerinnen und Schülern Spaß an der Bewegung und in der Gemeinschaft vermitteln. Im AOK-Workshop zum Thema „Cybermobbing“ klärt die Referentin Doris Jöhle-Gutmacher die Schülerinnen und Schüler anhand von praktischen Übungen und Filmbeispielen über das Phänomen „Cybermobbing“ auf. Die Diplom-Ernährungswissenschaftlerin Tanja Demel von der AOK Hochrhein-Bodensee geht im Workshop „Gesunde Ernährung“ die Frage an, warum eine ausgewogene Ernährung für gute Konzentration und Leistungsfähigkeit im Schulalltag wichtig ist. Dabei wird sie die Wirkung von Mineralstoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen unter die Lupe nehmen: Was sind ihre Aufgaben im Körper, und in welchen Lebensmitteln stecken sie. Im praktischen Teil werden die Schülerinnen und Schüler verschiedene Smoothies zubereiten und so einen Schluck Gesundheit ins Glas zaubern.

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news-906 Tue, 19 May 2015 00:00:00 +0200 219 Schlaganfälle im Landkreis Konstanz - Alarmierende Symptome unbedingt beachten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/219-schlaganfaelle-im-landkreis-konstanz-alarmierende-symptome-unbedingt-beachten.html Am 10. Mai jährte sich der bundesweite Tags gegen den Schlaganfall zum zehnten Mal. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt eine Auswertung der AOK Baden-Württemberg, dass im Jahr 2014 insgesamt 219 AOK-Versicherte in der Schlaganfall-Einheit des Klinikverbunds in Konstanz und Singen behandelt wurden. Obwohl ein Schlaganfall – wie der Name schon sagt – meist „schlagartig“ auftritt, gibt es alarmierende Symptome, die häufig schon Stunden bis Wochen zuvor auftauchen. So können unter anderem Lähmungen, plötzliche Sprach- oder Sehstörungen auftreten. Um Folgeschäden zu verhindern, zählt bei der Behandlung jede Minute. Durch Prävention kann das Schlaganfall-Risiko aber deutlich gemindert werden. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich etwa 5,5 Millionen Menschen an einem Schlaganfall. In Deutschland sind es nach Angaben der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe rund 270.000 Menschen. Es handelt sich um die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter (Robert-Koch-Institut).

„Ein Schlaganfall wird durch eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn ausgelöst. Dadurch entsteht ein Sauerstoffmangel, in dessen Folge Nervenzellen absterben. Die Hirnfunktionen und damit die Steuerung des Körpers werden stark beeinträchtigt“, erklärt Prof. Dr. Christof Klötzsch, Chefarzt der Neurologischen Klinik im Hegau-Bodensee-Klinikum Singen. „Bewusstseinsstörungen, halbseitige Lähmungen und Ausfallerscheinungen des Sprech- oder Sehvermögens können die Folge sein. Die rasche Akutversorgung in spezialisierten Krankenhausabteilungen (Stroke Units) hat die Sterblichkeit sowie das Risiko bleibender Behinderungen durch einen Schlaganfall gesenkt“, führt Prof. Dr. Klötzsch weiter aus. Dafür müssten die Symptome aber rechtzeitig erkannt und eine sofortige medizinische Notfallversorgung in Anspruch genommen werden. Die Anzahl von Schlaganfällen wird in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich weiter ansteigen. Hintergrund ist die zunehmende Alterung der Bevölkerung. So waren bei der AOK Baden-Württemberg die betroffenen Frauen im Durchschnitt 78 und die Männer 71 Jahre alt (2014).

Präventive Maßnahmen können das Schlaganfall-Risiko jedoch deutlich verringern. „Eine gesunde Lebensweise ist die beste Vorbeugung: Regelmäßige Bewegung, Nikotinverzicht sowie eine fettreduzierte, cholesterinarme und ballaststoffreiche Ernährung“, erklärt Prof. Dr. Klötzsch. „Der Blutdruck sollte regelmäßig vom Hausarzt überprüft und bei Bedarf behandelt werden, ebenso Herzrhythmusstörungen.“ Auch Stress und Übergewicht sollten vermieden werden.

Mit dem Facharztvertrag für Psychotherapie, Neurologie und Psychiatrie bietet die AOK Baden-Württemberg eine bessere Versorgung für Schlaganfallpatienten. Neben umfassender medizinischer Betreuung erhalten die Betroffenen auch psychosoziale Unterstützung. Diese interdisziplinäre Versorgung ist besonders bei neurologischen Ausfällen wichtig.

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news-907 Tue, 19 May 2015 00:00:00 +0200 Eröffnung der Fahrrad-Saison in Singen - AOK unterstützt Fahrradfahrer und beteiligt sich an Gesundheitsaktion der Stadtverwaltung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/eroeffnung-der-fahrrad-saison-in-singen-aok-unterstuetzt-fahrradfahrer-und-beteiligt-sich-an-gesundh.html „Wir begrüßen es sehr, dass die Stadt Singen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördert und sie dazu aufruft, statt Auto zu fahren sich aufs Fahrrad zu schwingen“, sagte Uwe Daltoe, Stellvertretender Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee, anlässlich einer Pressekonferenz im Singener Rathaus. Deshalb beteiligt sich die Gesundheitskasse auch an der Aktion von Oberbürgermeister Bernd Häusler und dem ADFC Singen, der durch seinen Sprecher Dr. Manfred Lehn vertreten war. „Auch die AOK als Gesundheitskasse fördert die Nutzung von Fahrrädern nicht nur in der Freizeit, sondern im alltäglichen Einsatz – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit“, erklärte Daltoe. Alljährlich führt die AOK dazu einen Wettbewerb mit Preisausschreiben und attraktiven Gewinnen durch. „110 Unternehmen aus den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz haben die Teilnahme-Unterlagen schon angefordert“, freut sich Uwe Daltoe.

Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ geht vom 1. Juni bis zum 31. August 2015. Jeder Teilnehmer muss an mindestens 20 Tagen während des Aktions-Zeitraums das Fahrrad für den Weg zur Arbeit genutzt haben. Dazu ist eine Anmeldung auf der Website www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de erforderlich. Hier tragen die Teilnehmer als Nachweis im Aktionskalender die Tage ein, an denen sie mit dem Rad zur Arbeit gefahren sind. Diejenigen, die ohnehin regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, müssen im Aktionskalender einfach nur ankreuzen, dass sie „Jeden-Tag-Radler“ sind. Teilnehmen können einzelne Radfahrer oder Teams. Für Teams und „Jeden-Tag-Radler“ gibt es zusätzliche Gewinnchancen. Zudem findet auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de ein bundesweiter Kreativwettbewerb statt, bei dem monatlich ein E-Bike verlost wird. Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ wird bereits seit 2005 durchgeführt. Im Jahr 2014 haben sich in Baden-Württemberg insgesamt 7.186 Menschen an der Aktion beteiligt.

„Regelmäßiges Radfahren wirkt sich äußerst positiv auf die Gesundheit aus. Bereits 30 Minuten täglich reichen aus, um Herz- und Kreislauferkrankungen vorzubeugen“, erklärte der AOK-Vize. „Ein schöner Nebeneffekt ist außerdem, dass die Ausdauer verbessert und der Kalorienverbrauch angekurbelt wird. Ich spreche da auch aus eigener Erfahrung. Ich fahre zwar nicht mit dem Rad zur Arbeit. Aber ich steige regelmäßig am Wochenende oder im Urlaub in die Pedale und genieße dabei Landschaft und Natur."

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news-908 Mon, 18 May 2015 00:00:00 +0200 186 Schlaganfälle im Landkreis Lörrach - Alarmierende Symptome unbedingt beachten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/186-schlaganfaelle-im-landkreis-loerrach-alarmierende-symptome-unbedingt-beachten.html Am 10. Mai jährte sich der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall zum zehnten Mal. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt eine Auswertung der AOK Baden-Württemberg, dass im Jahr 2014 insgesamt 186 AOK-Versicherte in der Schlaganfall-Einheit des Kreiskrankenhauses Lörrach behandelt wurden. „Als einzige ‚Stroke Unit‘ am Hochrhein bieten wir eine Rund-um-die-Uhr-Notfall-Betreuung“, betont Dr. Jens Wattchow, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Kreiskrankenhaus Lörrach. „Dafür sind wir erst vor wenigen Wochen von der Arbeitsgemeinschaft Schlaganfall-Stationen Baden-Württemberg (ASBW) und dem TÜV Rheinland (LGA Intercert) erneut zertifiziert worden!“

„Ein Schlaganfall wird durch eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn ausgelöst. Dadurch entsteht ein Sauerstoffmangel, in dessen Folge Nervenzellen absterben. Die Hirnfunktionen und damit die Steuerung des Körpers werden stark beeinträchtigt“, erklärt Neurologe Wattchow. „Bewusstseinsstörungen, halbseitige Lähmungen und Ausfallerscheinungen des Sprech- oder Sehvermögens können die Folge sein. Die rasche Akutversorgung in spezialisierten Krankenhausabteilungen hat die Sterblichkeit sowie das Risiko bleibender Behinderungen durch einen Schlaganfall gesenkt“, führt der Chefarzt weiter aus. Dafür müssten die Symptome aber rechtzeitig erkannt und eine sofortige medizinische Notfallversorgung in Anspruch genommen werden.

Obwohl ein Schlaganfall – wie der Name schon sagt – meist „schlagartig“ auftritt, gibt es alarmierende Symptome, die häufig schon Stunden bis Wochen zuvor auftauchen. So können unter anderem Lähmungen, plötzliche Sprach- oder Sehstörungen auftreten. Um Folgeschäden zu verhindern, zählt bei der Behandlung jede Minute. Durch Prävention kann das Schlaganfall-Risiko aber deutlich gemindert werden.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich etwa 5,5 Millionen Menschen an einem Schlaganfall. In Deutschland sind es nach Angaben der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe rund 270.000 Menschen. Es handelt sich um die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter (Robert-Koch-Institut). In Deutschland wird die Anzahl von Schlaganfällen in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich weiter ansteigen. Hintergrund ist die zunehmende Alterung der Bevölkerung. So waren bei der AOK Baden-Württemberg die betroffenen Frauen im Durchschnitt 78 und die Männer 71 Jahre alt (2014).

Präventive Maßnahmen können das Schlaganfall-Risiko jedoch deutlich verringern. „Eine gesunde Lebensweise ist die beste Vorbeugung: Regelmäßige Bewegung, Nikotinverzicht sowie eine fettreduzierte, cholesterinarme und ballaststoffreiche Ernährung“, erklärt Dr. Wattchow. „Der Blutdruck sollte regelmäßig vom Hausarzt überprüft und bei Bedarf behandelt werden, ebenso Herzrhythmusstörungen.“ Auch Stress und Übergewicht sollten vermieden werden.

Mit dem Facharztvertrag für Psychotherapie, Neurologie und Psychiatrie bietet die AOK Baden-Württemberg eine bessere Versorgung für Schlaganfallpatienten. Neben umfassender medizinischer Betreuung erhalten die Betroffenen auch psychosoziale Unterstützung. Diese interdisziplinäre Versorgung ist besonders bei neurologischen Ausfällen wichtig.

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news-909 Mon, 18 May 2015 00:00:00 +0200 230 Schlaganfälle im Landkreis Waldshut - Alarmierende Symptome unbedingt beachten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/230-schlaganfaelle-im-landkreis-waldshut-alarmierende-symptome-unbedingt-beachten.html Am 10. Mai jährte sich der bundesweite Tags gegen den Schlaganfall zum zehnten Mal. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt eine Auswertung der AOK Baden-Württemberg, dass im Jahr 2014 insgesamt 230 AOK-versicherte Patienten in den Krankenhäusern des Landkreises Waldshut behandelt wurden. Obwohl ein Schlaganfall – wie der Name schon sagt – meist „schlagartig“ auftritt, gibt es alarmierende Symptome, die häufig schon Stunden bis Wochen zuvor auftauchen. So können unter anderem Lähmungen, plötzliche Sprach- oder Sehstörungen auftreten. Um Folgeschäden zu verhindern, zählt bei der Behandlung jede Minute. Durch Prävention kann das Schlaganfall-Risiko aber deutlich gemindert werden. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich etwa 5,5 Millionen Menschen an einem Schlaganfall. In Deutschland sind es nach Angaben der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe rund 270.000 Menschen. Es handelt sich um die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für bleibende Behinderungen im Erwachsenenalter (Robert-Koch-Institut).

„Ein Schlaganfall wird durch eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn ausgelöst. Dadurch entsteht ein Sauerstoffmangel, in dessen Folge Nervenzellen absterben. Die Hirnfunktionen und damit die Steuerung des Körpers werden stark beeinträchtigt“, erklärt Bela Dr. med. Csala. „Bewusstseinsstörungen, halbseitige Lähmungen und Ausfallerscheinungen des Sprech- oder Sehvermögens können die Folge sein. Die rasche Akutversorgung in spezialisierten Krankenhausabteilungen (Stroke Units) hat die Sterblichkeit sowie das Risiko bleibender Behinderungen durch einen Schlaganfall gesenkt“, führt Dr. Csala weiter aus. Dafür müssten die Symptome aber rechtzeitig erkannt und eine sofortige medizinische Notfallversorgung in Anspruch genommen werden. Im Landkreis verfügt das Spital Waldshut über eine neurologische Kompetenz. Die Anzahl von Schlaganfällen wird in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich weiter ansteigen. Hintergrund ist die zunehmende Alterung der Bevölkerung. So waren bei der AOK Baden-Württemberg die betroffenen Frauen im Durchschnitt 78 und die Männer 71 Jahre alt (2014).

Präventive Maßnahmen können das Schlaganfall-Risiko jedoch deutlich verringern. „Eine gesunde Lebensweise ist die beste Vorbeugung: Regelmäßige Bewegung, Nikotinverzicht sowie eine fettreduzierte, cholesterinarme und ballaststoffreiche Ernährung“, erklärt Dr. Csala. „Der Blutdruck sollte regelmäßig vom Hausarzt überprüft und bei Bedarf behandelt werden, ebenso Herzrhythmusstörungen.“ Auch Stress und Übergewicht sollten vermieden werden.

Mit dem Facharztvertrag für Psychotherapie, Neurologie und Psychiatrie bietet die AOK Baden-Württemberg eine bessere Versorgung für Schlaganfallpatienten. Neben umfassender medizinischer Betreuung erhalten die Betroffenen auch psychosoziale Unterstützung. Diese interdisziplinäre Versorgung ist besonders bei neurologischen Ausfällen wichtig.

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news-910 Mon, 11 May 2015 00:00:00 +0200 Frühjahrssitzung des AOK-Bezirksrat - Unverändert auf Wachstumskurs https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fruehjahrssitzung-des-aok-bezirksrat-unveraendert-auf-wachstumskurs.html Zur diesjährigen Frühjahrssitzung begrüßte der alternierende Vorsitzende Roland Schirmer die vollzählig vertretenen Bezirksrats-Mitglieder der AOK Hochrhein-Bodensee in den Geschäftsräumen Am Rheinfels. Im Mittelpunkt standen die aktuelle gesundheitspolitische Entwicklung und der Bericht der Geschäftsführung mit Finanzzahlen sowie die aktuelle Mitglieder- und Marktentwicklung. „Wir fürchten, dass die aktuellen Reformvorhaben der Bundesregierung viel Geld kosten, ohne substanzielle Verbesserungen mit sich zu bringen“, erklärte Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. So sollen nach dem Entwurf des Präventionsgesetzes die Mindestausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Präventionsmaßnahmen von 3,17 Euro auf 7 Euro pro Versicherten steigen. Die AOK Baden-Württemberg gibt aktuell bereits 5,37 EURO pro Versicherten für Prävention aus.

Ein Teil dieses Geldes solle aber für die Finanzierung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verwendet werden. „Die Subventionierung der BZgA ist eine Zweckentfremdung von Beitragsgeldern“, kritisierte Wieland. Gerade bei der Vorsorge sei es wichtig, Bürger in ihrem regionalen Umfeld abzuholen. „Außerdem erfolgt hier ein Eingriff in die Autonomie der AOK Baden-Württemberg, weil die Kosten für Präventionsangebote aus der Region auf die Bundesebene verlagert werden.“ Scharf kritisierte Wieland auch die unzureichende Einbindung der Privaten Krankenversicherung (PKV) in das Gesetzesvorhaben.

Kritisch sieht der AOK-Chef auch das GKV-Versor­gungs­stärkungsgesetz. „Der Gesetzentwurf sieht vor, den Paragrafen 73c (SGB V) zu streichen, der es Krankenkassen ermöglicht, mit Fachärzten auf den Versorgungsbedarf maßgeschneiderte Versorgungsverträge zu schließen“, warnte Wieland. „In Baden-Württemberg profitieren bereits 400.000 Patienten von diesen Verträgen.“

Einen positiven Ansatz erkennt Wieland am Referentenentwurf zum geplanten Krankenhaus-Strukturgesetz: „Wir sehen hier durchaus den politischen Willen, Qualität zu fördern und einen Strukturwandel einzuleiten. Dass Leistungen künftig stärker nach Qualitätskriterien gesteuert werden sollen, ist nur zu begrüßen.“ Die geplanten Qualitätsverträge für ausgewählte Leistungsbereiche wären ein erster Schritt in die richtige Richtung. Künftig sollte es aber im stationären Bereich auch generell ermöglicht werden, Direktverträge mit innovativen Krankenhäusern abschließen zu können. „Dann könnten wir als Gesundheitskasse unseren Versicherten gerade die Kliniken anbieten, die die beste Qualität erreichen“, sagte Wieland. Und für eine bessere Qualität fahre man, wenn es um die eigene Gesundheit geht, gerne auch ein paar Kilometer mehr.

Kostenziele erreicht – 2014 erfolgreichstes Geschäftsjahr

Viel Positives hatte der Dietmar Wieland auch über das abgelaufene Geschäftsjahr zur berichten. Bei den Kostenzielen habe die AOK Hochrhein-Bodensee im zurückliegenden Geschäftsjahr alle wichtigen Planziele erreicht oder übertroffen. „2014 war ein exzellentes Jahr für uns: Wichtigster Beleg dafür ist die Versichertenentwicklung. Fast 187.000 Menschen aus der Hochrhein-Bodensee-Region vertrauen der Gesundheitskasse, ein Netto-Plus von mehr als 5.000 Versicherten. Das Geschäftsjahr 2014 war das erfolgreichste in unserer Geschichte“, berichtete Dietmar Wieland. „Und dieser Trend setzt sich auch in diesem Jahr fort!“ Die AOK Hochrhein-Bodensee will bis Ende des Jahres die Marke 190.000 überschreiten. „Damit leisten wir einen guten Beitrag zum Wachstum der AOK Baden-Württemberg, die vermutlich im August den viermillionsten Versicherten begrüßen wird“, prognostizierte Wieland. „Wir sind für den Wettbewerb sehr gut aufgestellt und haben gute Argumente für Versicherte, sich für die Gesundheitskasse zu entscheiden und erst recht für die, die angesichts der aktuellen Wettbewerbssituation über einen Wechsel nachdenken“, beschrieb Bezirksratsvorsitzender Roland Schirmer den Trend. „Beste Versorgung, beste Gesundheitsförderung und größtmögliche Nähe heben uns positiv ab gegenüber anderen Krankenkassen.“

Die Attraktivität der AOK führt der alternierende Vorsitzende Heinz Rombach auf den exzellenten Service zurück. „Während sich andere Krankenkassen zurückziehen, bleiben wir vor Ort und investieren in unserer Standorte.“ Knapp 230 KundenCenter im Land, davon 14 in der Region, sorgen für gute Erreichbarkeit und optimale und qualitativ hochwertige Beratung. Das herausragende Alleinstellungsmerkmal der AOK Baden-Württemberg seien die Hausarzt- und Facharztverträge. Vorteile für die Mediziner seine die bessere Honorierung, weniger Bürokratie und mehr Zeit für die Patienten. Mittlerweile nähmen über 1,3 Millionen eingeschriebene Versicherte und mehr als 3.900 Hausärzte in Baden-Württemberg teil In der Hochrhein-Bodensee-Region sind es 163 Hausärzte, 52 Fachärzte und fast 45.000 Versicherte würden das Angebot nutzen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Hausarztvertrages wären die Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (Verah). Die Verah unterstützt den Arzt durch die Übernahme von nicht zwingend ärztlichen Tätigkeiten. 60 dieser Verahs sind in der Region bereits im Einsatz.

Uwe Daltoe, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee gab einen detaillierten Überblick über das am 01.01.2015 in Kraft getretene 1. Pflegestärkungsgesetz. Schrittweise Beitragssatzerhöhungen bis zum Jahr 2017 und die Einführung eines Pflegevorsorgefonds sollen die Finanzierung der gesetzlichen Pflegeversicherung in Deutschland auch in Zukunft sichern. Außerdem sollen Leistungsbeträge dynamisiert werden und für alle stationär wohnenden Pflegebedürftigen sollen zusätzliche Betreuungskräfte finanziert und eingestellt werden. Leistungsverbesserungen im Bereich der Tages-, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege gehen Hand in Hand mit der Verbesserung des Wohnumfelds von Pflegebedürftigen und niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen.

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news-911 Mon, 11 May 2015 00:00:00 +0200 Tilman Bollacher in AOK-Bezirksrat berufen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/tilman-bollacher-in-aok-bezirksrat-berufen.html In seiner Frühjahrssitzung am 29. April hat der Bezirksrat der AOK Hochrhein-Bodensee Tilman Bollacher, Personalentwickler und juristischer Berater der Schleith-Gruppe, zum Mitglied des Selbstverwaltungsgremiums in die Gruppe der Arbeitgebervertretung berufen. Tilman Bollacher folgt auf Rainer Hack, der Ende des vergangenen Jahres auf eigenen Wunsch durch den Bezirksrat von seinem Amt als Mitglied des AOK-Bezirksrats entbunden worden war. In der Folge hatte die Vereinigung Badischer Unternehmerverbände aus Freiburg, den ehemaligen Landrat als Nachfolger vorgeschlagen. Jetzt erfolgte das Votum für Tilman Bollacher einstimmig. “Für den AOK-Bezirksrat ist das eine echte Verstärkung“, betont der alternierende Vorsitzende Roland Schirmer. „Wir freuen uns sehr, mit ihm eine kompetente Persönlichkeit an unserer Seite zu haben, die der Weiterentwicklung der AOK an Hochrhein und Bodensee wertvolle Impulse geben wird.“

Die Selbstverwaltung der AOK Hochrhein-Bodensee setzt sich zusammen aus jeweils 13 Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten. Die Bezirksräte sind ehrenamtlich tätig, ihre Amtsperiode dauert sechs Jahre.

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news-912 Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0200 AOK weist auf Alkoholmissbrauch hin - Präventionsmaßnahmen greifen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-weist-auf-alkoholmissbrauch-hin-praeventionsmassnahmen-greifen-2.html Langes Erster-Mai-Wochenende, Vatertag und Maifeste in vielen Gemeinden – jetzt gibt es wieder Freiluft-Gelegenheiten für ein gemütliches Beisammensein mit durstigen Kehlen. Dass Feiern aber nicht im Vollrausch enden müssen, ist den Menschen im Landkreis Lörrach in den letzten Jahren zunehmend bewusst geworden, teilt die AOK Hochrhein-Bodensee mit. „Im gesamten letzten Jahr wurden 76 männliche Personen aller Altersgruppen stationär wegen akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus aufgenommen“, sagt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. Das sind nur wenig mehr als 2013 (71 männliche Personen), aber weiterhin weniger als in den Jahren 2011 und 2012. Damals verzeichnete die AOK noch jährlich um die 95 stationäre Aufnahmen. „Das Phänomen ‚Komatrinken‘ hat wohl seinen Höchststand überschritten“, freut sich der Präventionsexperte. „Offenbar greifen die Präventionsmaßnahmen von Krankenkassen, Kommunen, der Polizei und im Projekt HaLT. Ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol setzt sich zunehmend durch.“

Besonders erfreulich ist, dass laut AOK auch bei männlichen Jugendlichen weiterhin relativ wenige Alkoholvergiftungen auftreten. Lediglich 16 AOK-Versicherte Männer im Alter von 15 bis 19 Jahren mussten 2014 stationär behandelt werden – drei weniger als im Vorjahr. „In diesem Alter ist ein Alkoholrausch besonders schädlich“, erklärt Jastram. „In jungen Jahren kann der Alkohol nur sehr langsam abgebaut werden. Daher führen bereits geringe Mengen zu schweren Schädigungen und Vergiftungen.“

Bei den Frauen ist die Zahl der Alkoholvergiftungen weitgehend konstant geblieben. Im vergangenen Jahr wurden zwölf weibliche AOK-Versicherte aller Altersgruppen aus dem Landkreis stationär behandelt. Diese Zahl bewegt sich im Schnitt der Vorjahre. Insgesamt müssen Frauen deutlich seltener wegen Vollrausch in ein Krankenhaus als Männer. Im Alter von 15 bis 19 Jahren wurden 2014 ebenfalls zwölf Mädchen und junge Frauen stationär behandelt. Für Jastram ist jeder Fall einer zu viel: „Daher sollten wir weiterhin in unseren Präventionsmaßnahmen nicht nachlassen. Gerade junge Leute dürfen sich nicht durch falsche Rollenvorbilder beirren lassen. Cool ist, wer einen kühlen Kopf behält.“

Die AOK Hochrhein-Bodensee unterstützt die Arbeit der kommunalen Suchtberatung im Landkreis und das Projekt HaLT der Villa Schöpflin. Zusätzlich berät der Soziale Dienst der AOK präventiv bei Gefahr von Alkoholmissbrauch.

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news-913 Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0200 AOK legt Zahlen zu Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen vor - Ernährung im Alter besonders wichtig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-legt-zahlen-zu-bluthochdruck-und-stoffwechselstoerungen-vor-ernaehrung-im-alter-besonders-wichti.html 25,9 Prozent der Einwohner im Landkreis Konstanz haben nach den aktuellsten verfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2013 Bluthochdruck. Dies ergibt sich aus den ärztlichen Diagnosen von rund 185.000 AOK-Versicherten, die die AOK Hochrhein-Bodensee ausgewertet hat. Im Zeitraum von 2008 bis 2013 ist die Zahl der Betroffenen laut AOK leicht gesunken. „Bei Bluthochdruck ist in den Gefäßen der Druck erhöht, damit wächst das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, erklärt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. Die Gefahr von Bluthochdruck steigt mit dem Lebensalter an. In der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen beispielsweise leidet jeder Zweite an zu hohem Blutdruck. „Dagegen kann man vorbeugend etwas tun“, sagt der Präventionsexperte. „Besonders ältere Menschen vergessen oft, genug zu trinken. Wenn das Blut nicht genug Flüssigkeit enthält, steigt der Druck im Kreislaufsystem.“

Was viele nicht wissen: Auch Salz spielt eine Rolle. „Wir nehmen in der Regel viel zu viel davon auf. Verstecktes Salz gibt es beispielsweise in Wurst, Käse oder Brot“, klärt Diplom-Sportlehrer Both auf. Auch dadurch sinke der Flüssigkeitsgehalt des Bluts. In der Regel solle man täglich nicht mehr als sechs Gramm Salz zusätzlich zu der normalen Nahrung aufnehmen. Dies entspricht einem halben Teelöffel.

Zu viele Pfunde auf der Waage können ebenfalls zu Bluthochdruck führen. „Im Alter nimmt die Muskelmasse ab und wird oft durch Fettgewebe ersetzt. Da das Gewicht dabei zunächst nicht ansteigt, bleibt die Zunahme des Fettanteils oft unbemerkt“, führt Rüdiger Both weiter aus. Hinzu komme, dass der Fettstoffwechsel im Alter oft gestört ist. „Das durch die Nahrung aufgenommene Fett kann schlechter verarbeitet werden und die Stoffwechselprodukte lagern sich in der Blutbahn ab. Dadurch verengen sich die Adern und der Blutdruck steigt.“ Von Störungen des Fettstoffwechsels sind bereits 18 Prozent der 50- bis 54-Jährigen betroffen. Der höchste Anteil wird mit 47 Prozent bei den 75- bis 79-Jährigen verzeichnet. „Eine fettarme, ausgewogene Ernährung ist ein probates Mittel, um Bluthochdruck und damit zusammenhängenden Stoffwechselstörungen vorzubeugen. Außerdem ist es sehr wichtig, sich ausreichend zu bewegen“, rät Rüdiger Both.

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news-914 Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0200 AOK legt Zahlen zu Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen vor - Ernährung im Alter besonders wichtig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-legt-zahlen-zu-bluthochdruck-und-stoffwechselstoerungen-vor-ernaehrung-im-alter-besonders-wichti-1.html 25,5 Prozent der Einwohner im Landkreis Lörrach haben nach den aktuellsten verfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2013 Bluthochdruck. Dies ergibt sich aus den ärztlichen Diagnosen von rund 185.000 AOK-Versicherten, die die AOK Hochrhein-Bodensee ausgewertet hat. Im Zeitraum von 2007 bis 2013 ist die Zahl der Betroffenen laut AOK um 2,6 Prozent gestiegen. Dabei ist der Effekt der Bevölkerungsalterung bereits heraus gerechnet. „Bei Bluthochdruck ist in den Gefäßen der Druck erhöht, damit wächst das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, erklärt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. Die Gefahr von Bluthochdruck steigt mit dem Lebensalter an. In der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen beispielsweise leidet jeder Zweite an zu hohem Blutdruck. „Dagegen kann man vorbeugend etwas tun“, sagt der Präventionsexperte. „Besonders ältere Menschen vergessen oft, genug zu trinken. Wenn das Blut nicht genug Flüssigkeit enthält, steigt der Druck im Kreislaufsystem.“

Was viele nicht wissen: Auch Salz spielt eine Rolle. „Wir nehmen in der Regel viel zu viel davon auf. Verstecktes Salz gibt es beispielsweise in Wurst, Käse oder Brot“, klärt Diplom-Sportlehrer Jastram auf. Auch dadurch sinke der Flüssigkeitsgehalt des Bluts. In der Regel solle man täglich nicht mehr als sechs Gramm Salz zusätzlich zu der normalen Nahrung aufnehmen. Dies entspricht einem halben Teelöffel.

Zu viele Pfunde auf der Waage können ebenfalls zu Bluthochdruck führen. „Im Alter nimmt die Muskelmasse ab und wird oft durch Fettgewebe ersetzt. Da das Gewicht dabei zunächst nicht ansteigt, bleibt die Zunahme des Fettanteils oft unbemerkt“, führt Edo Jastram weiter aus. Hinzu komme, dass der Fettstoffwechsel im Alter oft gestört ist. „Das durch die Nahrung aufgenommene Fett kann schlechter verarbeitet werden und die Stoffwechselprodukte lagern sich in der Blutbahn ab. Dadurch verengen sich die Adern und der Blutdruck steigt.“ Von Störungen des Fettstoffwechsels sind bereits 18 Prozent der 50- bis 54-Jährigen betroffen. Der höchste Anteil wird mit 47 Prozent bei den 75- bis 79-Jährigen verzeichnet. „Eine fettarme, ausgewogene Ernährung ist ein probates Mittel, um Bluthochdruck und damit zusammenhängenden Stoffwechselstörungen vorzubeugen. Außerdem ist es sehr wichtig, sich ausreichend zu bewegen“, rät Edo Jastram.

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news-915 Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0200 AOK legt Zahlen zu Bluthochdruck und Stoffwechselstörungen vor - Ernährung im Alter besonders wichtig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-legt-zahlen-zu-bluthochdruck-und-stoffwechselstoerungen-vor-ernaehrung-im-alter-besonders-wichti-2.html 24,5 Prozent der Einwohner im Landkreis Waldshut haben nach den aktuellsten verfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2013 Bluthochdruck. Dies ergibt sich aus den ärztlichen Diagnosen von rund 185.000 AOK-Versicherten, die die AOK Hochrhein-Bodensee ausgewertet hat. Im Zeitraum von 2007 bis 2013 ist die Zahl der Betroffenen laut AOK um knapp zwei Prozent gestiegen. Dabei ist der Effekt der Bevölkerungsalterung bereits heraus gerechnet. „Bei Bluthochdruck ist in den Gefäßen der Druck erhöht, damit wächst das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, erklärt Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut-Tiengen. Die Gefahr von Bluthochdruck steigt mit dem Lebensalter an. In der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen beispielsweise leidet jeder Zweite an zu hohem Blutdruck. „Dagegen kann man vorbeugend etwas tun“, sagt die Präventionsexpertin. „Besonders ältere Menschen vergessen oft, genug zu trinken. Wenn das Blut nicht genug Flüssigkeit enthält, steigt der Druck im Kreislaufsystem.“

Was viele nicht wissen: Auch Salz spielt eine Rolle. „Wir nehmen in der Regel viel zu viel davon auf. Verstecktes Salz gibt es beispielsweise in Wurst, Käse oder Brot“, klärt Diplom-Oecotrophologin Blattmann auf. Auch dadurch sinke der Flüssigkeitsgehalt des Bluts. In der Regel solle man täglich nicht mehr als sechs Gramm Salz zusätzlich zu der normalen Nahrung aufnehmen. Dies entspricht einem halben Teelöffel.

Zu viele Pfunde auf der Waage können ebenfalls zu Bluthochdruck führen. „Im Alter nimmt die Muskelmasse ab und wird oft durch Fettgewebe ersetzt. Da das Gewicht dabei zunächst nicht ansteigt, bleibt die Zunahme des Fettanteils oft unbemerkt“, führt Nina Blattmann weiter aus. Hinzu komme, dass der Fettstoffwechsel im Alter oft gestört ist. „Das durch die Nahrung aufgenommene Fett kann schlechter verarbeitet werden und die Stoffwechselprodukte lagern sich in der Blutbahn ab. Dadurch verengen sich die Adern und der Blutdruck steigt.“ Von Störungen des Fettstoffwechsels sind bereits 18 Prozent der 50- bis 54-Jährigen betroffen. Der höchste Anteil wird mit 47 Prozent bei den 75- bis 79-Jährigen verzeichnet. „Eine fettarme, ausgewogene Ernährung ist ein probates Mittel, um Bluthochdruck und damit zusammenhängenden Stoffwechselstörungen vorzubeugen. Außerdem ist es sehr wichtig, sich ausreichend zu bewegen“, rät Nina Blattmann.

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news-916 Mon, 27 Apr 2015 00:00:00 +0200 Eröffnung der Fahrrad-Saison in Bad Säckingen - AOK unterstützt Fahrradfahrer und beteiligt sich an Gesundheitsaktion der Stadtverwaltung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/eroeffnung-der-fahrrad-saison-in-bad-saeckingen-aok-unterstuetzt-fahrradfahrer-und-beteiligt-sich-an.html „Wir begrüßen es sehr, dass die Stadt Bad Säckingen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördert und sie dazu aufruft, statt Auto zu fahren sich aufs Fahrrad zu schwingen“, freut sich Riccardo Sibold Both, Leiter des AOK-Kundencenters Bad Säckingen. Deshalb beteiligt sich die Gesundheitskasse auch an der Aktion von Bürgermeister Alexander Guhl und dem Fahrradbeauftragten Bernhard Biendl und verteilt in der Fußgängerzone Traubenzucker an Fahrradfahrer. „Auch die AOK als Gesundheitskasse fördert die Nutzung von Fahrrädern nicht nur in der Freizeit, sondern im alltäglichen Einsatz – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit“, erklärt Sibold. Alljährlich führt die AOK dazu einen Wettbewerb mit Preisausschreiben und attraktiven Gewinnen durch. Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ geht vom 1. Juni bis zum 31. August 2015. Jeder Teilnehmer muss an mindestens 20 Tagen während des Aktions-Zeitraums das Fahrrad für den Weg zur Arbeit genutzt haben. Dazu ist eine Anmeldung auf der Website www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de erforderlich. Hier tragen die Teilnehmer als Nachweis im Aktionskalender die Tage ein, an denen sie mit dem Rad zur Arbeit gefahren sind. Diejenigen, die ohnehin regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, müssen im Aktionskalender einfach nur ankreuzen, dass sie „Jeden-Tag-Radler“ sind. Teilnehmen können einzelne Radfahrer oder Teams. Für Teams und „Jeden-Tag-Radler“ gibt es zusätzliche Gewinnchancen. Zudem findet auf www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de ein bundesweiter Kreativwettbewerb statt, bei dem monatlich ein E-Bike verlost wird. Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ wird bereits seit 2005 durchgeführt. Im Jahr 2014 haben sich in Baden-Württemberg insgesamt 7.186 Menschen an der Aktion beteiligt.

„Regelmäßiges Radfahren wirkt sich äußerst positiv auf die Gesundheit aus. Bereits 30 Minuten täglich reichen aus, um Herz- und Kreislauferkrankungen vorzubeugen“, erklärt Gesundheitsexperte Sibold. „Ein schöner Nebeneffekt ist außerdem, dass die Ausdauer verbessert und der Kalorienverbrauch angekurbelt wird.“

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news-917 Fri, 24 Apr 2015 00:00:00 +0200 Mehr Bewegung im Schulalltag - Grundschule Litzelstetten erhält Zertifikat „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“ https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-bewegung-im-schulalltag-grundschule-litzelstetten-erhaelt-zertifikat-grundschule-mit-sport-u.html Bei der Grundschule in Litzelstetten sind Sport und Bewegung zentrale Bestandteile des Schulprogramms. Dafür erhält die Schule jetzt vom Kultusministerium und der AOK Baden-Württemberg das Zertifikat „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“ – kurz GSB. Den damit verbundenen Förderbeitrag von 400 Euro überreichte Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums Konstanz gemeinsam mit  Alexander Krebs vom Staatlichen Schulamt Konstanz und Katrin Hoffmann von Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik (LIS) an Schulleiterin Elisabeth Jansen.

Über die Förderung freute sich die Grundschulleiterin sehr: „Sport, Spiel und Bewegung stellen grundlegende Bestandteile

unserer pädagogischen Arbeit dar. Für die Persönlichkeitsbildung und das Sozialverhalten ist der Sport sehr wichtig. Außerdem leisten wir mit Bewegung einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag für die Gesundheit, was beispielsweise eine höhere Belastbarkeit im

schulischen Alltag ermöglicht.“ Nicht zuletzt deswegen konnten jetzt 110 Schüler erfolgreich das Sportabzeichen erwerben. Weitere Aktivitäten der Schule sind Kooperationen mit Sportvereinen in den Felder Fußball, Segeln und Volleyball. Zudem stand auch die Beteiligung an den Mainauer Jugendspielen auf dem Programm. Die Schulleiterin verweist auch auf eine geeignete Verwendung des Fördergeldes: „Mit neu eingekauften Springseilen haben wir beispielsweise die Aktion Skipping Hearts durchgeführt und die ganze Schule zum Hüpfen gebracht.“

Vorausgegangen war ein Kontakt der Schule mit dem Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik (LIS). „Dort wurden die Voraussetzungen geprüft und jetzt mit der Ausstellung des Zertifikats bestätigt“, berichtet Katrin Hoffacker vom LIS.

„Ich konnte mich in mehreren Besuchen und Gesprächen von den örtlichen Gegebenheiten, dem interessierten Kollegium und Elternbeirat überzeugen, dass es sich bei der GS Litzelstetten um eine sport- und bewegungsorientierte Schule handelt“, bestätigt auch Alexander Krebs, Leiter des Regionalteams Sport. „Alle geforderten Voraussetzungen des Kriterienkataloges sind erfüllt: Ein bewegungsfreundlicher Schulhof mit Kletter- und Bewegungsmöglichkeiten, Unterricht mit Bewegungspausen und bewegtem Unterricht und ein gut ausgebildetes Kollegium speziell im Fach Bewegung, Spiel und Sport (BSS).“ Die Schüler/innen bekommen dabei rund 200 Minuten angeleiteten Sport- und Bewegungsunterricht pro Woche.

Die AOK Baden-Württemberg arbeitet hier seit 15 Jahren mit dem Kultusministerium und dem LIS zusammen. „Das Projekt GSB entspricht dem präventiven Ansatz, den die AOK als Gesundheitskasse seit inzwischen 25 Jahren verfolgt“, sagt Bewegungsexperte Rüdiger Both. „Sport und Bewegung hält in angemessenem Rahmen auch Kinder fit und gesund.“ Nachdem ein Pilotversuch 2004 mit dem 1. Deutschen Präventionspreis ausgezeichnet wurde, startete 2006 die flächendeckende Initiative in Baden-Württemberg. Inzwischen sind rund 800 Grundschulen GSB-zertifiziert.

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news-918 Wed, 15 Apr 2015 00:00:00 +0200 Fit in den Frühling - Freizeitläufer gesucht - AOK ruft zusammen mit Radio Seefunk und Lauftreff Konstanz zum Laufauftakt 2015 auf https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fit-in-den-fruehling-freizeitlaeufer-gesucht-aok-ruft-zusammen-mit-radio-seefunk-und-lauftreff-kon.html „Wer fit in den Frühling starten möchte bei frischer Luft und fachlicher Anleitung, der sollte am 25. April zum AOK-Laufauftakt 2015 kommen“, sagt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums Konstanz. Zusammen mit Radio Seefunk RSF und dem Lauftreff Konstanz sucht die AOK Hochrhein-Bodensee Teilnehmer für den Laufauftakt 2015. „Die Mitwirkung ist kostenfrei“, führt der AOK-Bewegungsexperte weiter aus. „Alle Freizeitsportler, die sich bei der AOK oder bei Radio Seefunk anmelden und aktiv mitmachen, erhalten ein Funktionsshirt der AOK und einen Schrittzähler. Außerdem verlost Intersport Gruner drei Läufer-Komplett-Ausstattungen im Wert von jeweils 150 Euro.“ Start ist am 25. April um 15 Uhr an der Geschwister-Scholl-Schule in Konstanz. „Bei uns ist jeder Jogger oder Walker willkommen“, erklärt Stefan Nauroth vom Lauftreff Konstanz. „Wir werden den aktuellen Leistungsstand der Teilnehmer abfragen und während des ersten Laufs einschätzen. Dann werden wir die Teilnehmer verschiedenen Läufergruppen zuordnen. Bei uns wird niemand überfordert.“

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news-919 Tue, 07 Apr 2015 00:00:00 +0200 Zeitumstellung führt nur bei jedem Dritten zu Schlafproblemen - Schlafapnoe nimmt in der Region zu – Ursachen sind Übergewicht und Lebensstil https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zeitumstellung-fuehrt-nur-bei-jedem-dritten-zu-schlafproblemen-schlafapnoe-nimmt-in-der-region-zu.html Die Zeitumstellung sorgt bei vielen Menschen für Schlaf- und Einschlaf-Störungen. Erstaunlicherweise klagt darüber aber nur jeder Dritte. Das hat eine Umfrage ergeben, die das Forsa-Institut im Auftrag der AOK Baden-Württemberg durchgeführt hat. Die Beschwerden sind harmlos. Nach einer Woche hat sich unser Körper umgestellt. Dauerhafte, gravierende Schlafstörungen sind dennoch ein zunehmendes Problem. Insbesondere die Zahl von Schlafapnoe-Patienten, die unter nächtlichen Atemaussetzern leiden, wächst: Die Diagnose stieg unter Versicherten der AOK im Landkreis Konstanz um 60 Prozent in sechs Jahren. Hauptursache ist Übergewicht. Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage kennt lediglich die Hälfte aller Erwachsenen Baden-Württembergs gar keine Schlafprobleme. Gut ein Drittel (37 Prozent) der Bevölkerung leidet „ab und an“ darunter. Jeder Zehnte sagt, er habe „häufig“ Probleme beim Ein- und Durchschlafen, jeder Zwanzigste „sehr häufig“. „Ein gesunder Schlaf ist nötig, um sich den Herausforderungen des folgenden Tages zu stellen, das Immunsystem zu stärken und Erlerntes und Erlebtes zu verarbeiten“, sagt Sandra Schlobies, AOK-Kundencenter-Leiterin in Singen. „Deshalb gehen immer mehr Personen wegen Schlafstörungen zum Arzt.“ Unter den AOK-Versicherten im Landkreis Konstanz waren 2013 4,5 Prozent in Behandlung, also 2.667 Personen. Sechs Jahre zuvor waren es lediglich 1.995. Auffällig ist auch die Zunahme von Schlafapnoe-Patienten, also Personen, die aufgrund von nächtlichen Atem-Aussetzern bis zu 100 Mal aufwachen – oft, ohne es zu merken. Dies kann gravierende gesundheitliche Probleme nach sich ziehen. Die Zuwachs-Rate in sechs Jahren liegt bei mehr als einhundert Prozent. Litten 2007 noch ein Prozent der AOK-Versicherten im Landkreis Konstanz daran, waren es im vorvergangenen Jahr 1,5 Prozent und 880 Personen. Grund für 80 Prozent aller Schlafapnoe-Beschwerden ist starkes Übergewicht.

„Eine gesunde Lebensweise fördert einen guten Schlaf – vorausgesetzt, es liegen keine organischen Ursachen vor“, erklärt die AOK-Kundencenter-Leiterin. „Das muss ein Arzt abklären. Doch wer wegen der Zeitumstellung unter Schlafproblemen leidet, sollte auf Schlafhygiene achten. Also: täglich zur gleichen Uhrzeit ins Bett gehen und aufstehen, auch am Wochenende, und vermeiden, schon vor dem Fernseher wegzunicken“, führt Sandra Schlobies weiter aus. „Leicht verdauliche Kost und Alkoholverzicht am Abend unterstützen einen entspannenden, tiefen Schlaf.“ Gemäß der von der AOK in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage schlafen sechs von zehn Bewohnern Baden-Württembergs die empfohlenen sieben bis acht Stunden pro Nacht. Zwei Drittel der Befragten kommen mit fünf bis sechs Stunden Schlaf aus. Drei Prozent reichen nach eigenen Angaben sogar weniger als fünf Stunden Schlaf.

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news-920 Tue, 07 Apr 2015 00:00:00 +0200 Zeitumstellung führt nur bei jedem Dritten zu Schlafproblemen - Schlafapnoe nimmt in der Region zu – Ursachen sind Übergewicht und Lebensstil https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zeitumstellung-fuehrt-nur-bei-jedem-dritten-zu-schlafproblemen-schlafapnoe-nimmt-in-der-region-zu-1.html Die Zeitumstellung sorgt bei vielen Menschen für Schlaf- und Einschlaf-Störungen. Erstaunlicherweise klagt darüber aber nur jeder Dritte. Das hat eine Umfrage ergeben, die das Forsa-Institut im Auftrag der AOK Baden-Württemberg durchgeführt hat. Die Beschwerden sind harmlos. Nach einer Woche hat sich unser Körper umgestellt. Dauerhafte, gravierende Schlafstörungen sind dennoch ein zunehmendes Problem. Insbesondere die Zahl von Schlafapnoe-Patienten, die unter nächtlichen Atemaussetzern leiden, wächst: Die Diagnose stieg unter Versicherten der AOK im Landkreis Lörrach um mehr als das doppelte in sechs Jahren. Hauptursache ist Übergewicht. Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage kennt lediglich die Hälfte aller Erwachsenen Baden-Württembergs gar keine Schlafprobleme. Gut ein Drittel (37 Prozent) der Bevölkerung leidet „ab und an“ darunter. Jeder Zehnte sagt, er habe „häufig“ Probleme beim Ein- und Durchschlafen, jeder Zwanzigste „sehr häufig“. „Ein gesunder Schlaf ist nötig, um sich den Herausforderungen des folgenden Tages zu stellen, das Immunsystem zu stärken und Erlerntes und Erlebtes zu verarbeiten“, sagt Tanja Föhring, AOK-Kundencenter-Leiterin in Rheinfelden. „Deshalb gehen immer mehr Personen wegen Schlafstörungen zum Arzt.“ Unter den AOK-Versicherten im Landkreis Lörrach waren 2013 vier Prozent in Behandlung, also 2.462 Personen. Sechs Jahre zuvor waren es lediglich 1.474. Auffällig ist auch die Zunahme von Schlafapnoe-Patienten, also Personen, die aufgrund von nächtlichen Atem-Aussetzern bis zu 100 Mal aufwachen – oft, ohne es zu merken. Dies kann gravierende gesundheitliche Probleme nach sich ziehen. Die Zuwachs-Rate in sechs Jahren liegt bei mehr als einhundert Prozent. Litten 2007 noch 0,8 Prozent der AOK-Versicherten im Landkreis Lörrach daran, waren es im vorvergangenen Jahr 1,6 Prozent und 983 Personen. Grund für 80 Prozent aller Schlafapnoe-Beschwerden ist starkes Übergewicht.

„Eine gesunde Lebensweise fördert einen guten Schlaf – vorausgesetzt, es liegen keine organischen Ursachen vor“, erklärt die AOK-Kundencenter-Leiterin. „Das muss ein Arzt abklären. Doch wer wegen der Zeitumstellung unter Schlafproblemen leidet, sollte auf Schlafhygiene achten. Also: täglich zur gleichen Uhrzeit ins Bett gehen und aufstehen, auch am Wochenende, und vermeiden, schon vor dem Fernseher wegzunicken“, führt Tanja Föhring weiter aus. „Leicht verdauliche Kost und Alkoholverzicht am Abend unterstützen einen entspannenden, tiefen Schlaf.“ Gemäß der von der AOK in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage schlafen sechs von zehn Bewohnern Baden-Württembergs die empfohlenen sieben bis acht Stunden pro Nacht. Zwei Drittel der Befragten kommen mit fünf bis sechs Stunden Schlaf aus. Drei Prozent reichen nach eigenen Angaben sogar weniger als fünf Stunden Schlaf.

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news-921 Tue, 07 Apr 2015 00:00:00 +0200 Zeitumstellung führt nur bei jedem Dritten zu Schlafproblemen - Schlafapnoe nimmt in der Region zu – Ursachen sind Übergewicht und Lebensstil https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/zeitumstellung-fuehrt-nur-bei-jedem-dritten-zu-schlafproblemen-schlafapnoe-nimmt-in-der-region-zu-2.html Die Zeitumstellung sorgt bei vielen Menschen für Schlaf- und Einschlaf-Störungen. Erstaunlicherweise klagt darüber aber nur jeder Dritte. Das hat eine Umfrage ergeben, die das Forsa-Institut im Auftrag der AOK Baden-Württemberg durchgeführt hat. Die Beschwerden sind harmlos. Nach einer Woche hat sich unser Körper umgestellt. Dauerhafte, gravierende Schlafstörungen sind dennoch ein zunehmendes Problem. Insbesondere die Zahl von Schlafapnoe-Patienten, die unter nächtlichen Atemaussetzern leiden, wächst: Die Diagnose stieg unter Versicherten der AOK im Landkreis Waldshut um mehr als das doppelte in sechs Jahren. Hauptursache ist Übergewicht. Laut einer von der AOK Baden-Württemberg in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage kennt lediglich die Hälfte aller Erwachsenen Baden-Württembergs gar keine Schlafprobleme. Gut ein Drittel (37 Prozent) der Bevölkerung leidet „ab und an“ darunter. Jeder Zehnte sagt, er habe „häufig“ Probleme beim Ein- und Durchschlafen, jeder Zwanzigste „sehr häufig“. „Ein gesunder Schlaf ist nötig, um sich den Herausforderungen des folgenden Tages zu stellen, das Immunsystem zu stärken und Erlerntes und Erlebtes zu verarbeiten“, sagt Riccardo Sibold, AOK-Kundencenter-Leiter in Bad Säckingen. „Deshalb gehen immer mehr Personen wegen Schlafstörungen zum Arzt.“ Unter den AOK-Versicherten im Landkreis Waldshut waren 2013 vier Prozent in Behandlung, also 2.427 Personen. Sechs Jahre zuvor waren es lediglich 1.727. Damit stieg die Behandlungsrate um gut 40 Prozent. Auffällig ist die Zunahme von Schlafapnoe-Patienten, also Personen, die aufgrund von nächtlichen Atem-Aussetzern bis zu 100 Mal aufwachen – oft, ohne es zu merken. Dies kann gravierende gesundheitliche Probleme nach sich ziehen. Die Zuwachs-Rate in sechs Jahren liegt bei mehr als einhundert Prozent. Litten 2007 noch 0,7 Prozent der AOK-Versicherten im Landkreis Waldshut daran, waren es im vorvergangenen Jahr 1,6 Prozent und 993 Personen. Grund für 80 Prozent aller Schlafapnoe-Beschwerden ist starkes Übergewicht.

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news-922 Thu, 02 Apr 2015 00:00:00 +0200 Neue Ausstellung im AOK-KundenCenter Konstanz - Farbenfrohe, abstrakte und figurative Gemälde von Gitta Marquardt-Baladurage https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/neue-ausstellung-im-aok-kundencenter-konstanz-farbenfrohe-abstrakte-und-figurative-gemaelde-von-gi.html Eine Ausstellung mit Bildern der Malerin Gitta Marquardt-Baladurage hat die AOK in ihrem KundenCenter in der Inselgasse eröffnet. Kunstinteressierte können Vernissage an Werktagen bis Anfang Juni besichtigen. Gitta Marquardt-Baladurage lebt und arbeitet auf der Höri am Bodensee. Hauptsächlich malt sie mit Acrylfarben, aber auch Collagen, in denen Acryl mit anderen Materialien verwendet wird, gehören zu ihren Exponaten. In jedem ihrer Werke zeigt sich ihre individuelle Handschrift, die sich durch Farben- und Formenreichtum auszeichnet. Gekonnt beeinflusst Gitta Marquardt-Baladurage malerische Strukturen und erzielt damit unterschiedlichste Effekte auf der Leinwand.

Nach einem Studium der Malerei an der Kunstakademie in Überlingen und Studien zu unterschiedlichen Maltechniken ist sie inzwischen regional bekannt für ihre farbenfrohen abstrakten und figurativen Gemälde. Seit mehr als zehn Jahren sind die Ausstellungen von Gitta Marquardt-Baladurage in der Bodenseeregion zu sehen. "Das Ergebnis meiner Arbeit soll für sich selbst sprechen“, sagt die Künstlerin. „Bildern bestimmte Bedeutungen abzuverlangen verhindert den Blick auf das Wesentliche. Der Schauende soll Raum haben für seine eigenen Gedanken."

Die Öffnungszeiten des AOK-KundenCenters sind Montag, Dienstag und Mittwoch von 8.30 bis 17 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 18 Uhr, Freitag von 8.30 bis 16 Uhr und Samstag von 9 bis – 13 Uhr.

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news-923 Thu, 26 Mar 2015 00:00:00 +0100 Krankenstand im Landkreis Konstanz weiterhin niedriger als in Bund und Land - Rückenleiden, Erkältungen und psychische Erkrankungen häufigste Ursache für Arbeits-Ausfälle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/krankenstand-im-landkreis-konstanz-weiterhin-niedriger-als-in-bund-und-land-rueckenleiden-erkaeltun.html Im Landkreis Konstanz lag der Krankenstand im vergangenen Jahr bei 4,5 Prozent – 0,4 Prozent unter dem Landesdurchschnitt und 0,7 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Im Vergleich zu 2013 ist der Krankenstand damit nahezu gleich geblieben. Häufigste Ursache für Arbeitsausfälle sind Muskel- und Skelett-Erkrankungen mit 22 Prozent, gefolgt von Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältungen mit 11,3 Prozent. Psychische Erkrankungen sind mit 11,2 Prozent dritthäufigste Erkrankung.   Im Schnitt waren bei der AOK Hochrhein-Bodensee versicherte Arbeitnehmer aus dem Landkreis Konstanz im vergangenen Jahr 16,5 Tage arbeitsunfähig – 1,6 Tage weniger als im Vorjahr. Um 1,6 Prozent gesunken ist die Anzahl der Krankmeldungen. 49,5 Prozent aller Beschäftigten haben mindestens einmal eine Krankmeldung zum Arbeitgeber geschickt – 5,8 Prozent weniger als im Landesvergleich und vier Prozent weniger als im gesamten Bundesgebiet.

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu präventiven Maßnahmen und den Arbeitgebern, ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze zu legen. „Es gibt viele Gründe für Rückenschmerzen. Zu wenig Bewegung führt zu einem Rückgang der Muskulatur und damit zu mehr Verschleiß im Bewegungsapparat“, erklärt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundzeitszentrums in Konstanz. „Aber auch Übergewicht, Unfälle oder psychische Belastungen tragen zu Erkrankungen des Bewegungsapparates bei.“ Wichtig sei daher Sport und regelmäßige Bewegung. „Hohe Belastungen sind nicht erforderlich, der Spaß sollte im Vordergrund stehen“, meint der Gesundheitsexperte. „Ein längerer strammer Spaziergang zwei bis drei Mal die Woche genügt meistens, um die Muskulatur des Körpers zu stärken.“ Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Konstanz an. „Die Teilnahme ist für unsere Versicherten kostenfrei, wenn der Arzt die Notwendigkeit dafür attestiert“, erklärt Bewegungsexperte Both.

Die Gesundheitskasse sieht aber auch die Arbeitgeber in der Pflicht. Die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinne zunehmend an Bedeutung. „Die Arbeitnehmer werden immer älter. Und durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten“, sagt der AOK-Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Karsten Schrankel. Die AOK Hochrhein-Bodensee stellt den Firmen, die sich hier engagieren wollen, spezielle Instrumente der Krankenstands-Analyse zur Verfügung. Mit deren Hilfe kann die AOK mögliche Krankheits- und Belastungsschwerpunkte ermitteln. Sie gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln.

Die AOK-Arbeitsunfähigkeitsstatistik

Die AOK Hochrhein-Bodensee wertet zur Erstellung der Arbeitsunfähigkeitsstatistik für den Landkreis Konstanz Krankmeldungen von 35.798 AOK-versicherten Arbeitnehmern bei rund 3.500 Unternehmen aus. Dabei stellen Männer 51,7 Prozent und Frauen 48,3 Prozent.

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news-924 Thu, 26 Mar 2015 00:00:00 +0100 Krankenstand im Landkreis Lörrach weiterhin niedriger als in Bund und Land - Rückenleiden und psychische Erkrankungen häufigste Ursache für Arbeits-Ausfälle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/krankenstand-im-landkreis-loerrach-weiterhin-niedriger-als-in-bund-und-land-rueckenleiden-und-psychi.html Im Landkreis Lörrach lag der Krankenstand im vergangenen Jahr bei 4,3 Prozent – 0,6 Prozent unter dem Landesdurchschnitt und 0,9 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Im Vergleich zu 2013 ist der Krankenstand damit nahezu gleich geblieben. Häufigste Ursache für Arbeitsausfälle sind Muskel- und Skelett-Erkrankungen mit 21,3 Prozent. Psychische Erkrankungen sind mit 11,3 Prozent zweithäufigste Erkrankung. Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältungen liegen mit etwas über 10 Prozent an dritter Stelle. Im Schnitt waren bei der AOK Hochrhein-Bodensee versicherte Arbeitnehmer aus dem Landkreis Lörrach im vergangenen Jahr 15,6 Tage arbeitsunfähig – 2,6 Tage weniger als im Vorjahr. Um 1,6 Prozent gesunken ist die Anzahl der Krankmeldungen. Genau 49 Prozent aller Beschäftigten haben mindestens einmal eine Krankmeldung zum Arbeitgeber geschickt – 6,3 Prozent weniger als im Landesvergleich und 4,5 Prozent weniger als im gesamten Bundesgebiet.

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu präventiven Maßnahmen und den Arbeitgebern, ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze zu legen. „Es gibt viele Gründe für Rückenschmerzen. Zu wenig Bewegung führt zu einem Rückgang der Muskulatur und damit zu mehr Verschleiß im Bewegungsapparat“, erklärt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundzeitszentrums in Lörrach. „Aber auch Übergewicht, Unfälle oder psychische Belastungen tragen zu Erkrankungen des Bewegungsapparates bei.“ Wichtig sei daher Sport und regelmäßige Bewegung. „Hohe Belastungen sind nicht erforderlich, der Spaß sollte im Vordergrund stehen“, meint der Gesundheitsexperte. „Ein längerer strammer Spaziergang zwei bis drei Mal die Woche genügt meistens, um die Muskulatur des Körpers zu stärken.“ Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Lörrach an. „Die Teilnahme ist für unsere Versicherten kostenfrei, wenn der Arzt die Notwendigkeit dafür attestiert“, erklärt Bewegungsexperte Jastram.

Die Gesundheitskasse sieht aber auch die Arbeitgeber in der Pflicht. Die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinne zunehmend an Bedeutung. „Die Arbeitnehmer werden immer älter. Und durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten“, sagt der AOK-Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Karsten Schrankel. Die AOK Hochrhein-Bodensee stellt den Firmen, die sich hier engagieren wollen, spezielle Instrumente der Krankenstands-Analyse zur Verfügung. Mit deren Hilfe kann die AOK mögliche Krankheits- und Belastungsschwerpunkte ermitteln. Sie gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln.

Die AOK-Arbeitsunfähigkeitsstatistik

Die AOK Hochrhein-Bodensee wertet zur Erstellung der Arbeitsunfähigkeitsstatistik für den Landkreis Lörrach Krankmeldungen von 31.915 AOK-versicherten Arbeitnehmern bei rund 3.500 Unternehmen aus. Dabei stellen Männer 51,1 Prozent und Frauen 48,9 Prozent.

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news-925 Thu, 26 Mar 2015 00:00:00 +0100 Krankenstand im Landkreis Waldshut weiterhin niedriger als in Bund und Land - Rückenleiden und Atemwegserkrankungen häufigste Ursache für Arbeits-Ausfälle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/krankenstand-im-landkreis-waldshut-weiterhin-niedriger-als-in-bund-und-land-rueckenleiden-und-atemw.html Im Landkreis Waldshut lag der Krankenstand im vergangenen Jahr bei 4,2 Prozent – 0,5 Prozent unter dem Landesdurchschnitt und ein Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Im Vergleich zu 2013 ist der Krankenstand damit gleich geblieben. Häufigste Ursache für Arbeitsausfälle sind Muskel- und Skelett-Erkrankungen mit knapp 22 Prozent. Atemwegserkrankungen wie Grippe und Erkältungen liegen mit knapp 11 Prozent an zweiter Stelle. Psychische Erkrankungen sind 9,7 Prozent dritthäufigste Erkrankung. Im Schnitt waren bei der AOK Hochrhein-Bodensee versicherte Arbeitnehmer aus dem Landkreis Waldshut im vergangenen Jahr 15,4 Tage arbeitsunfähig - was exakt dem Wert aus dem Vorjahr entspricht. Um 1,7 Prozent gesunken ist die Anzahl der Krankmeldungen. Genau 51,1 Prozent aller Beschäftigten haben mindestens einmal eine Krankmeldung zum Arbeitgeber geschickt – 4,2 Prozent weniger als im Landesvergleich und 2,4 Prozent weniger als im gesamten Bundesgebiet.

Weil die Diagnose häufig Rückenschmerzen lautet, rät die AOK ihren Versicherten zu präventiven Maßnahmen und den Arbeitgebern, ein verstärktes Augenmerk auf die Ergonomie der Arbeitsplätze zu legen. „Es gibt viele Gründe für Rückenschmerzen. Zu wenig Bewegung führt zu einem Rückgang der Muskulatur und damit zu mehr Verschleiß im Bewegungsapparat“, erklärt Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesundzeitszentrums in Waldshut-Tiengen. „Aber auch Übergewicht, Unfälle oder psychische Belastungen tragen zu Erkrankungen des Bewegungsapparates bei.“ Wichtig sei daher Sport und regelmäßige Bewegung. „Hohe Belastungen sind nicht erforderlich, der Spaß sollte im Vordergrund stehen“, mein die Gesundheitsexpertin. „Ein längerer strammer Spaziergang zwei bis drei Mal die Woche genügt meistens, um die Muskulatur des Körpers zu stärken.“ Für AOK-Versicherte mit Rückenproblemen bietet die AOK das „sanfte Rückentraining“ und das AOK-RückenKonzept im AOK-Gesundheits­zentrum in Waldshut an. „Die Teilnahme ist für unsere Versicherten kostenfrei, wenn der Arzt die Notwendigkeit dafür attestiert“, erklärt Bewegungsexpertin Blattmann.

Die Gesundheitskasse sieht aber auch die Arbeitgeber in der Pflicht. Die gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz gewinne zunehmend an Bedeutung. „Die Arbeitnehmer werden immer älter. Und durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel ist es für Unternehmen immer wichtiger, die Mitarbeiter möglichst lange gesund zu erhalten“, sagt der AOK-Experte für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Karsten Schrankel. Die AOK Hochrhein-Bodensee stellt den Firmen, die sich hier engagieren wollen, spezielle Instrumente der Krankenstands-Analyse zur Verfügung. Mit deren Hilfe kann die AOK mögliche Krankheits- und Belastungsschwerpunkte ermitteln. Sie gibt damit den Unternehmen nach der Auswertung eine Grundlage, entsprechende Maßnahmen für gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu entwickeln.

Die AOK-Arbeitsunfähigkeitsstatistik

Die AOK Hochrhein-Bodensee wertet zur Erstellung der Arbeitsunfähigkeitsstatistik für den Landkreis Waldshut Krankmeldungen von 30.486 AOK-versicherten Arbeitnehmern bei rund 3.500 Unternehmen aus. Dabei stellen Männer 48,4 Prozent und Frauen 51,6 Prozent.

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news-926 Tue, 17 Mar 2015 00:00:00 +0100 AOK fördert Suchtprävention im Landkreis Waldshut - Scheckübergabe an Landrat Martin Kistler https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-foerdert-suchtpraevention-im-landkreis-waldshut-scheckuebergabe-an-landrat-martin-kistler.html Einen Scheck in Höhe von 7.640 Euro für die Suchtprävention überreichte jetzt der Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Dietmar Wieland, an Landrat Thomas Kistler. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der AOK in dieser schwierigen Aufgabenstellung“, bedankte sich der Landrat. „Das Geld ist gut angelegt, denn wir unternehmen hier große Kraftanstrengungen.“ „Als Gesundheitskasse ist es uns ein großes Anliegen, die Aufgaben der Beauftragten für Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe in den Kommunen finanziell abzusichern“, sagte Dietmar Wieland bei der Scheckübergabe. „Wir verfolgen dabei das Ziel, die bestehenden Angebote zu sichern und neue Ideen zu fördern.“

Ein besonderes Augenmerk gilt im Landkreis Waldshut der frühen Prävention. Dabei gehe es darum, Kinder bereits in jungen Jahren in ihren Lebenskompetenzen und Ressourcen zu unterstützen und zu fördern, damit sie später ihr Leben ohne Drogen und Sucht gut bewältigen können, erklärt Wilfried Könnecker, Suchtbeauftragter des Landkreises Waldshut. Wichtig sei dabei, möglichst die Erzieher/innen und die Lehrer/innen an Kindergärten und Grundschulen mit einzubinden. Ein besonderes Augenmerk gelte vor allem den Eltern. Auf Elternabenden und in Elternseminaren sollen sie für die Prävention sensibilisiert werden. Dabei würden ihnen einerseits Informationen zu Suchtgefährdungen vermittelt. „Andererseits sollen sie in ihrer eigenen Erziehungskompetenz gestärkt werden. Eltern sind sehr überrascht, wenn ich ihnen Zahlen und Fakten zum Beispiel zum Alkoholkonsum der Erwachsenen in Deutschland präsentiere. Oftmals sind sie sich ihrer Bedeutung als Vorbild in dieser Hinsicht gar nicht bewusst“, sagt Wilfried Könnecker.

Allein für Eltern gab es im Bereich der Suchtprävention im letzten Jahr 25 Elternabende und fast ebenso viele, Elternseminare, die sich über mehrere Einheiten in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen erstreckten. „In der Regel laufen dabei die Angebote für Eltern und Kinder zeitgleich, so dass wir die ganze Familie erreichen konnten“, erklärt Wilfried Könnecker und freut sich, dass derartige Angebote durch den Zuschuss der AOK auch im neuen Jahr fortgeführt werden können.

Darüber hinaus sind die AOK und der Kommunale Suchtbeauftragte seit vielen Jahren Partner des Nichtraucherprojekts „Be smart – don`t start“. Dort werden jährlich aus allen Klassen, die es während der Projektlaufzeit geschafft haben, rauchfrei zu bleiben, zwei ausgelost und mit einer kleinen Erfolgsprämie bedacht. Im vergangenen Jahr konnten die Preise an zwei Klassen des Klettgau-Gymnasiums Tiengen und der Realschule Jestetten überreicht werden.

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news-927 Mon, 16 Mar 2015 00:00:00 +0100 AOK Hochrhein-Bodensee im Gespräch mit Bundes- und Landespolitikern der CDU - Pflegestärkungsgesetz positiv bewertet - Breite Information erforderlich https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-hochrhein-bodensee-im-gespraech-mit-bundes-und-landespolitikern-der-cdu-pflegestaerkungsgesetz.html Als bedeutenden Schritt nach vorn bezeichnete der stellvertretende AOK-Geschäftsführer Uwe Daltoe im gesundheitspolitischen Gespräch der AOK-Spitze mit den CDU-Bundes- bzw. Landtagsabgeordenten Armin Schuster und Ulrich Lusche das 1. Pflegestärkungsgesetz. Die Reform bringe mehr Leistungen, die zudem besser miteinander kombiniert werden können. Damit bekommen seit Januar 2015 Pflegebedürftige und deren pflegende Angehörige höhere Leistungen. Besonders positiv seien die in den Augen von AOK-Chef Dietmar Wieland längst überfälligen Verbesserungen vor allem für Menschen mit geistigen Einschränkungen wie zum Beispiel Demenzkranke. Sie haben jetzt Zugang zu allen Leistungen im ambulanten Bereich, die auch Personen mit einer Pflegestufe zustehen.

Auch der innenpolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, Armin Schuster, weiß, welche familiären Belastungen eine Demenzerkrankung mit sich bringt. „Nicht nur die Patienten, sondern auch ihre Angehörigen verdienen gesellschaftliche Beachtung“, unterstreicht er. Dass das mit dem Pflegestärkungsgesetz gelungen ist, sei das eine, jetzt gehe es darum, diese Neuerungen in die breite Masse zu tragen. Hier seien alle Beteiligten gleichermaßen gefragt. AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland begrüßt zwar, dass das 1. Pflegestärkungsgesetz mehr Geld ins System bringt, kritisiert aber gleichzeitig, dass es an Kurzzeitpflegeplätzen mangelt. „Das erforderliche Angebot steht im Moment nicht ausreichend zur Verfügung“, stellt er fest. Die Wahlmöglichkeiten für Pflegebedürftige und Angehörige begrüße er deshalb sehr. Nehmen sie häusliche Pflege in Anspruch, erhalten sie neben den Pflegesachleistungen bzw. dem Pflegegeld einen zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsbetrag von bis zu 208 Euro monatlich. Dieser Betrag ist zweckgebunden und kann beispielsweise für anerkannte niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote eingesetzt werden. Dazu zählen auch familienentlastende Dienste und Betreuungsgruppen für Demenzkranke. „Das Gesetz unterstützt Pflegebedürftige und Angehörige dabei, die Pflege zu Hause besser zu organisieren“, fasst Uwe Daltoe zusammen. Ulrich Lusche, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion betonte, dass nun vor allem die Politik gefordert sei, den zweiten Teil der Pflege-Agenda in Angriff zu nehmen.

Als noch annehmbar bezeichneten die AOK-Spitzen die ärztliche Versorgung in der Region. Hier liege das Verhältnis Einwohner je Arzt noch über dem erforderlichen Schlüssel. „Die Tendenz, sich eher in Ballungszentren als in einem weniger attraktiven Umfeld auf dem Land niederzulassen, wird in der Ärzteschaft aber weiterhin bestehen“, schätzt Dietmar Wieland ein. Dennoch bestünde in Baden-Württemberg keine Unterversorgung, sondern lediglich ein Verteilungsproblem. „Das neue Versorgungsstärkungsgesetz setzt bisher wenig Anreize, Überversorgung abzubauen“ erklärte Uwe Daltoe. Positiv bewerteten die CDU-Vertreter die Rolle der AOK Baden-Württemberg, die mit ihren Hausarzt- und Facharztverträgen Vorreiter ist. „Mit dem Hausarztvertrag werden neue Anreize für den Hausarztberuf gesetzt, indem zum Beispiel das Berufsbild des Hausarztes aufgewertet wird“, erklärt Wieland und ergänzt: „Der Hausarzt nimmt als Lotse eine zentrale Rolle ein und erhält eine attraktive Vergütung.“

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news-928 Thu, 12 Mar 2015 00:00:00 +0100 AOK und Kommunaler Suchtbeauftragter unterstützen Theaterstück über Ess-Störungen - „Püppchen“ soll Schüler sensibilisieren https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-und-kommunaler-suchtbeauftragter-unterstuetzen-theaterstueck-ueber-ess-stoerungen-pueppchen-soll.html Am Donnerstag, 12. März, gastiert das Ensemble Sakramo 3D mit dem Theaterstück „Püppchen“ an der Schlüchtalschule in Ühlingen-Birkendorf. Im Mittelpunkt der Schülervorführungen stehen Ess-Störungen junger Menschen. „Wir haben es dabei inzwischen leider mit einem gesellschaftlichen Phänomen zu tun. Frühe Aufklärung ist dringend nötig“, sagt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. „Deshalb freuen wir uns, hier mit dem Kommunalen Suchtbeauftragten des Landkreises Waldshut zusammenarbeiten zu können.“ Die Gesundheitskasse und der Landkreis Waldshut unterstützen das Projekt finanziell. „Mit dem Zwei-Personen-Stück machen die Schauspielerinnen Monika Wieder und Sarah Gros dieses aktuelles Thema anschaulich. Vor allem bei jungen Mädchen wird das immer öfter zum Problem“, erklärt Wilfried Könnecker, Kommunaler Suchtbeauftragter im Landratsamt. In Zusammenarbeit mit der AOK sei das Thema den Schulen im Umkreis angeboten worden, um die Schüler in dieser brisanten Thematik zu sensibilisieren. „Ein Blick in die Statistiken zeigt, dass sich über 50 Prozent der 13- bis 14-jährigen Mädchen zu dick fühlen, dass über 60 Prozent der 15-Jährigen schon eine Diät hinter sich haben und heute sogar schon Zehnjährige über Diäten und das eigene Körpergewicht sprechen“, meint AOK-Chef Dietmar Wieland. „Hier läuft also etwas völlig in die falsche Richtung!“

Ess-Störungen wie Anorexie (Magersucht) oder Bulimie (Ess-Brechsucht) sind eine schwere psychische Erkrankung. Besonders in der Pubertät sehen sich junge Menschen ständig veränderten Situationen ausgesetzt: Der Körper verändert sich, auch die Verpflichtungen, Aufgaben und wachsende Erwartungshaltungen tragen zu extremen Stress-Situationen bei. Hinzu können Konflikte in der Familie und im Freundeskreis kommen, bei denen Jugendliche leicht ihr Selbstwertgefühl verlieren. Auch das überzeichnete Medienbild von körperlicher Fitness verstärkt den Druck, vor allem auf die jungen Frauen.

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news-929 Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0100 Frühlingszeit - Pollenzeit - AOK rät zu früher Diagnose bei Kindern https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fruehlingszeit-pollenzeit-aok-raet-zu-frueher-diagnose-bei-kindern-1.html Seit dem Wochenende ist der Frühling da. Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid. Denn: Die ersten Pollen sind schon unterwegs und die Heuschnupfen-Saison startet. Vor dem Hintergrund allergischer Reaktionen hat die AOK Hochrhein-Bodensee die Krankmeldungen der letzten vier Jahre für den Landkreis Konstanz ausgewertet. „Wir haben uns insgesamt drei Diagnosen genauer angeschaut“, erklärt Stefan Schaffner, AOK-Kundencenter-Leiter in Konstanz, „und zwar allergischer Schnupfen, verursacht beispielsweise durch Pollen oder Tierhaare, allergische Bronchitis und allergisch bedingte Bindehautentzündung“. Insgesamt waren im Landkreis Konstanz knapp 2.200 AOK-Versicherte im Jahr 2013 wegen Heuschnupfen in ärztlicher Behandlung. Vergleicht man diese Zahl mit den Auswertungen der letzten drei Jahre, so fällt eine deutliche Zunahme auf. Im Jahr 2012 wurden weniger als 2.000 Krankheitsfälle gezählt, 2009 sogar nur 1.700. „Das entspricht einer Quote von 1,8 Prozent“, rechnet Stefan Schaffner vor. Trotz des Anstiegs liegt der Landkreis Konstanz weit unter dem Durchschnittswert in Baden-Württemberg.

Anders als bei den landesweiten Ergebnissen sieht es bei der Diagnose Allergische Bronchitis aus. Hier liegt die Quote im Landkreis Konstanz bei rund 3,2 Prozent, landesweit bei 2,2 Prozent. Oder anders: 2013 hat die AOK im Landkreis Konstanz rund 1.171 Fälle gezählt, in den drei Jahren davor etwas weniger. Am stärksten betroffen ist hier die Altersgruppe 45 bis 49 Jahre und bei dem männlichen Versicherten 10 bis 24 Jahre.

Mit einer über die Jahre gleichbleibenden Quote bewegen sich die Zahlen bei der allergisch bedingten Bindehautentzündung etwas unter dem Landestrend. Hier ist die Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen besonders betroffen. 424 Versicherte begaben sich 2013 deshalb in ärztliche Behandlung. Insgesamt sind bei diesen allergisch bedingten Erkrankungen deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Die AOK geht auch von einer deutlich höheren Betroffenenrate aus. „Wir können nur die Erkrankten erfassen, die auch tatsächlich in ärztlicher Behandlung waren“, erklärt der Kundencenter-Leiter. „Besorgt sich ein Versicherter in der Apotheke ein Medikament ohne vorherigen Arztbesuch, ist er nicht registriert.“

Allergien zählen zu den Volkskrankheiten. In Deutschland leidet etwa jeder Vierte an einer Allergie – Tendenz steigend. Auslöser kann fast alles sein: Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Haarfärbemittel, Medikamente und auch Erdnüsse. Insgesamt sind rund 20.000 Allergieauslöser bekannt. „Am besten ist es, die Auslöser, sofern diese bekannt sind, zu vermeiden und einen Blick in den Pollenflugkalender zu werfen“ erklärt Schaffner. Bei Kindern sei es günstig, eine Allergie so schnell wie möglich zu erkennen. „Mit einer frühen Diagnose und einer entsprechenden Behandlung lassen sich viele Allergien besser kontrollieren.“

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news-930 Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0100 Frühlingszeit - Pollenzeit - AOK rät zu früher Diagnose bei Kindern https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fruehlingszeit-pollenzeit-aok-raet-zu-frueher-diagnose-bei-kindern-2.html Seit dem Wochenende ist der Frühling da. Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid. Denn: Die ersten Pollen sind schon unterwegs und die Heuschnupfen-Saison startet. Vor dem Hintergrund allergischer Reaktionen hat die AOK Hochrhein-Bodensee die Krankmeldungen der letzten vier Jahre für den Landkreis Waldshut ausgewertet. „Wir haben uns insgesamt drei Diagnosen genauer angeschaut“, erklärt Susanne Oergele, AOK-Kundencenter-Leiterin in Waldshut und St. Blasien, „und zwar allergischer Schnupfen, verursacht beispielsweise durch Pollen oder Tierhaare, allergische Bronchitis und allergisch bedingte Bindehautentzündung“. Insgesamt waren im Landkreis Waldshut knapp 2.400 AOK-Versicherte im Jahr 2013 wegen Heuschnupfen in ärztlicher Behandlung. Vergleicht man diese Zahl mit den Auswertungen der letzten drei Jahre, so fällt eine deutliche Zunahme auf. Im Jahr 2012 wurden 2.100 Krankheitsfälle gezählt, 2009 sogar nur 1.900. „Das entspricht einer Quote von drei Prozent“, rechnet Susanne Oergele vor. Trotz des Anstiegs liegt der Landkreis Waldshut unter dem Durchschnittswert in Baden-Württemberg.

Anders als bei den landesweiten Ergebnissen sieht es bei der Diagnose Allergische Bronchitis aus. Hier liegt die Quote im Landkreis Waldshut bei rund sieben Prozent, landesweit bei 2,2 Prozent. Oder anders: 2013 hat die AOK im Landkreis Waldshut rund 1.208 Fälle gezählt, in den drei Jahren davor jeweils deutlich weniger. Am stärksten betroffen ist hier die Altersgruppe 45 bis 49 Jahre und bei dem männlichen Versicherten 10 bis 24 Jahre.

Mit einer über die Jahre gleichbleibenden Quote bewegen sich die Zahlen bei der allergisch bedingten Bindehautentzündung etwas unter dem Landestrend. Hier ist die Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen besonders betroffen. 351 Versicherte begaben sich 2013 deshalb in ärztliche Behandlung. Insgesamt sind bei diesen allergisch bedingten Erkrankungen deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Die AOK geht auch von einer deutlich höheren Betroffenenrate aus. „Wir können nur die Erkrankten erfassen, die auch tatsächlich in ärztlicher Behandlung waren“, erklärt die Kundencenter-Leiterin. „Besorgt sich ein Versicherter in der Apotheke ein Medikament ohne vorherigen Arztbesuch, ist er nicht registriert.“

Allergien zählen zu den Volkskrankheiten. In Deutschland leidet etwa jeder Vierte an einer Allergie – Tendenz steigend. Auslöser kann fast alles sein: Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Haarfärbemittel, Medikamente und auch Erdnüsse. Insgesamt sind rund 20.000 Allergieauslöser bekannt. „Am besten ist es, die Auslöser, sofern diese bekannt sind, zu vermeiden und einen Blick in den Pollenflugkalender zu werfen“ erklärt Susanne Oergele. Bei Kindern sei es günstig, eine Allergie so schnell wie möglich zu erkennen. „Mit einer frühen Diagnose und einer entsprechenden Behandlung lassen sich viele Allergien besser kontrollieren.“

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news-931 Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0100 Frühlingszeit - Pollenzeit - AOK rät zu früher Diagnose bei Kindern https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fruehlingszeit-pollenzeit-aok-raet-zu-frueher-diagnose-bei-kindern.html Seit dem Wochenende ist der Frühling da. Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid. Denn: Die ersten Pollen sind schon unterwegs und die Heuschnupfen-Saison startet. Vor dem Hintergrund allergischer Reaktionen hat die AOK Hochrhein-Bodensee die Krankmeldungen der letzten vier Jahre für den Landkreis Lörrach ausgewertet. „Wir haben uns insgesamt drei Diagnosen genauer angeschaut“, erklärt Roberto Paterno, AOK-Kundencenter-Leiter in Schopfheim, „und zwar allergischer Schnupfen, verursacht beispielsweise durch Pollen oder Tierhaare, allergische Bronchitis und allergisch bedingte Bindehautentzündung“. Insgesamt waren im Landkreis Lörrach gut 2.400 AOK-Versicherte im Jahr 2013 wegen Heuschnupfen in ärztlicher Behandlung. Vergleicht man diese Zahl mit den Auswertungen der letzten drei Jahre, so fällt eine deutliche Zunahme auf. Im Jahr 2012 wurden etwas mehr als 2.200 Krankheitsfälle gezählt, 2009 sogar unter 2.000. „Das entspricht einer Quote von 2,2 Prozent“, rechnet Roberto Paterno vor. Trotz des Anstiegs liegt der Landkreis Lörrach unter dem Durchschnittswert in Baden-Württemberg.

Anders als bei den landesweiten Ergebnissen sieht es bei der Diagnose Allergische Bronchitis aus. Hier liegt die Quote im Landkreis Lörrach bei rund 5,6 Prozent, landesweit bei nur 2,2 Prozent. Oder anders: 2013 hat die AOK im Landkreis Lörrach rund 1.377 Fälle gezählt, in den drei Jahren davor bei 1.050. Am stärksten betroffen ist hier die Altersgruppe 45 bis 49 Jahre und bei dem männlichen Versicherten 10 bis 24 Jahre.

Mit einer über die Jahre gleichbleibenden Quote bewegen sich die Zahlen bei der allergisch bedingten Bindehautentzündung etwas unter dem Landestrend. Hier ist die Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen besonders betroffen. 351 Versicherte begaben sich 2013 deshalb in ärztliche Behandlung. Insgesamt sind bei diesen allergisch bedingten Erkrankungen deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Die AOK geht auch von einer deutlich höheren Betroffenenrate aus. „Wir können nur die Erkrankten erfassen, die auch tatsächlich in ärztlicher Behandlung waren“, erklärt der Kundencenter-Leiter. „Besorgt sich ein Versicherter in der Apotheke ein Medikament ohne vorherigen Arztbesuch, ist er nicht registriert.“

Allergien zählen zu den Volkskrankheiten. In Deutschland leidet etwa jeder Vierte an einer Allergie – Tendenz steigend. Auslöser kann fast alles sein: Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Haarfärbemittel, Medikamente und auch Erdnüsse. Insgesamt sind rund 20.000 Allergieauslöser bekannt. „Am besten ist es, die Auslöser, sofern diese bekannt sind, zu vermeiden und einen Blick in den Pollenflugkalender zu werfen“ erklärt Paterno. Bei Kindern sei es günstig, eine Allergie so schnell wie möglich zu erkennen. „Mit einer frühen Diagnose und einer entsprechenden Behandlung lassen sich viele Allergien besser kontrollieren.“

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news-932 Tue, 10 Mar 2015 00:00:00 +0100 Gesundheitspolitisches Gespräch mit Landtagsabgeordnetem Hidir Gürakar – Gutachten zur Neuordnung der Krankenhauslandschaft bereitet Sorge – Ärztliche Versorgung auf dem Prüfstand https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/gesundheitspolitisches-gespraech-mit-landtagsabgeordnetem-hidir-guerakar-gutachten-zur-neuordnung-d.html Der drohende Ärztemangel und die aktuelle öffentliche Diskussion um die Krankenhausstandorte im Landkreis waren die Schwerpunktthemen des gesundheitspolitischen Gespräch zwischen dem Landtagsabgeordneten Hidir Gürakar und den AOK-Geschäftsführern Dietmar Wieland und Uwe Daltoe. Die öffentliche Diskussion um die in einem Gutachten empfohlene Schließung der Spitäler in Waldshut und Bad Säckingen zugunsten eines neuen Standorts in Albbruck verfolge der Landtagsabgeordnete mit großer Sorge. „Das Gutachten liegt nur einem sehr begrenzten Personenkreis vor“, kritisierte Gürakar. „Ich bin weder darüber informiert, wer es in Auftrag gegeben und finanziert, noch wer es durchgeführt hat. Eine solche Informationspolitik finde ich nicht sehr hilfreich!“ Bestehende Strukturen seien in jedem Fall zu berücksichtigen.

Dietmar Wieland machte die Haltung der AOK zu dem Thema ebenfalls deutlich: „Eine Neuordnung der Krankenhauslandschaft kann Vorteile bringen.“ Ein zentrales Haus nach dem Muster Villingen-Schwenningen bringe deutlich mehr Qualität, als drei Häuser mit Regelversorgung – den Standort Stühlingen mit einbezogen. Das Spital Bad Säckingen mit weniger als 200 Betten sei zudem kaum wirtschaftlich zu betreiben. „Eine wohnortnahe Versorgung ist mit einem zentralen Standort Albbruck weiterhin gewährleistet“, bekräftigte Wieland.

Runder Tisch auf Kreisebene begrüßt

Dass der neue Landrat Kommunen, Ärzteschaft und Politik an einen Tisch bringt, um die schwelende Problematik des Ärztemangels im Landkreis anzugehen, begrüßt Gürakar ausdrücklich. Es sei wichtig, geeignete Infrastrukturen zu schaffen für den ärztlichen Nachwuchs. „Das neue Versorgungsstärkungsgesetz setzt allerdings wenig Anreize, Überversorgung abzubauen“ erklärte Uwe Daltoe. „Die bisherige Bedarfsplanung funktioniert nicht mehr“, ergänzte Dietmar Wieland. Die Kassenärztliche Vereinigung habe zwar den Sicherstellungsauftrag, reguliere aber nicht wirklich. Es seien zahlenmäßig genügend Ärzte vorhanden, diese seien aber falsch verteilt. „Wichtig sind finanzielle Anreize für den Ärztenachwuchs, eine Niederlassung auf dem Lande zu übernehmen“, führte Wieland weiter aus. Die Hausarztzentrierte Versorgung mit einer deutlich besseren Vergütung der ärztlichen Leistung und einer höheren Versorgungsqualität sei ein wesentlicher Beitrag der AOK Baden-Württemberg als Anreiz zur Lösung des Nachwuchsproblems. „Ich sehe aber auch die Gefahr, dass Kommunen jetzt in einen Wettbewerb um junge Ärzte treten“, warnte Wieland. Deshalb sei eine Regulierung auf Kreisebene zwingend erforderlich, die zuerst bei den Hausärzten und dann bei den Fachärzten ansetze.

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news-933 Thu, 05 Mar 2015 00:00:00 +0100 Pflegestärkungsgesetz gilt seit 1. Januar - Mehr Geld für die häuslichen Pflege https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/pflegestaerkungsgesetz-gilt-seit-1-januar-mehr-geld-fuer-die-haeuslichen-pflege.html Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt ist am 1. Januar das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. Ziel ist der Ausbau von Leistungen und eine bessere Unterstützung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Wichtigste Neuerung: Alle Leistungsbeträge steigen um vier Prozent. In einem zweiten Schritt will die Bundesregierung 2017 einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff einführen. Dann sollen auch die drei Pflegestufen durch fünf ersetzt werden. Gradmesser soll dann nicht mehr der Zeitaufwand für die Pflege sein, sondern wie selbständig der Pflegebedürftige ist. „Dieser Ansatz ist aber auch schon im ersten Schritt zum Tragen gekommen“, erklärt Uwe Daltoe, Stellvertretender Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. „Neu ist nämlich die sogenannte Pflegestufe 0 für Menschen mit geistigen Einschränkungen wie beispielsweise Demenzkranke. Sie erhalten jetzt erstmals Leistungen für eine Verhinderungs-, Kurzzeit- sowie Tages- und Nachtpflege.“ Wenn bei der Pflege durch Familienangehörige eine Verhinderungs- und Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden muss, stehen statt bisher 1.550 Euro 1.612 Euro zur Verfügung. Verhinderungspflege könne jetzt bis zu sechs Wochen, Kurzzeitpflege bis zu acht Wochen pro Jahr genommen werden.

„Die Kosten für eine Tages- und Nachtpflege werden jetzt nicht mehr auf das Pflegegeld oder die ambulanten Sachleistungen angerechnet“, führt Daltoe weiter aus. Mehr Geld gibt es auch für zusätzliche Entlastungsleistungen wie etwa die Unterstützung im Haushalt oder für die Organisation persönlich benötigter Hilfestellungen. Der monatliche Grundbetrag wurde hier auf 104, der erhöhte Betrag auf 208 Euro festgelegt. Darüber hinaus sieht das Gesetz eine Erhöhung des Betrags für Pflegehilfsmittel von 31 auf 40 Euro pro Monat vor.

„Oftmals sind bauliche Veränderungen erforderlich, damit Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden verbleiben können“, weiß der AOK-Chef. „Dafür gibt es jetzt 4.000 Euro Zuschuss statt der bisherigen 2.557 Euro.“ Mehr Förderung gibt es auch für ambulante Wohngruppen. Die Anschubfinanzierung sei nicht mehr zeitlich befristet und könne einfacher in Anspruch genommen werden. „Auch bei der Pflege im Heim gibt es Verbesserungen“, ergänzt Daltoe. „Hier stehen jetzt zusätzliche Pflegekräfte zur Verfügung mit ergänzenden Betreuungsangeboten.“

Zur Finanzierung dieser Verbesserungen ist der Beitrag zur Pflegeversicherung in diesem Jahr um 0,3 Prozent angehoben worden. Wenn 2017 die zweite Stufe in Kraft tritt, kommt es zu einer weiteren Erhöhung von 0,2 Prozent.

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news-934 Mon, 02 Mar 2015 00:00:00 +0100 AOK-Kinderkur in Wyk auf Föhr hat noch Plätze frei - Prävention in frischer Nordseeluft https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kinderkur-in-wyk-auf-foehr-hat-noch-plaetze-frei-praevention-in-frischer-nordseeluft.html „Es gibt dieses Jahr nur noch wenige freie Plätze in unserem AOK-Kinderkurheim in Wyk auf Föhr“, meldet AOK-Rehabilitationsexperte Oliver Jehle. Im Rahmen von vierwöchigen Kuraufenthalten verspricht die Einrichtung eine gesundheitsfördernde Betreuung und dadurch eine Steigerung der Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. „Ein erfahrenes Team an Therapeuten und qualifizierten Erziehern sorgt für eine lockere, kontaktfreudige Atmosphäre und familiäre Geborgenheit“, beschreibt Jehle das Präventionsangebot. „Anfängliche Ängste werden schnell abgebaut, so dass Heimweh gar nicht erst aufkommen kann.“ Ein erfahrener Kinderarzt stehe bei auftretenden kleineren oder größeren gesundheitlichen Beschwerden rund um die Uhr zur Verfügung. „Pädagogisches Fachpersonal, Krankengymnasten, Atem- und Sporttherapeuten, Diätassistenten und Psychologen sorgen für eine gezielte gesundheitsfördernde Betreuung“, führt Jehle weiter aus. „Und damit die Kinder während des Aufenthalts keinen Schulstoff versäumen, findet in jedem Kurgang eine schulische Betreuung in Kleingruppen statt.“ Nicht selten dient das auch dazu, den Kindern wieder mehr Spaß an der Schule zu vermitteln.

Die Kur ist für Kinder vom 7. bis zum 14. Lebensjahr geeignet. Schwerpunkt sind hierbei Erkrankungen der Atemwege (wie zum Beispiel Asthma), ernährungsbedingte Erkrankungen (zum Beispiel Adipositas), Hauterkrankungen (wie zum Beispiel Neurodermitis) und psychovegetative Erkrankungen.

Das AOK-Kinderkurheim befindet sich im Süden der Insel direkt an einem breiten Sandstrand. Wald, ein großes Spiel- und Sportgelände, Spielplätze, ein Tiergehege und das Wattenmeer umgeben das Haus und sorgen für Urlaubsatmosphäre. „Die frische Nordseeluft und das milde, äußerst wirksame Reizklima tun ihr übriges“, meint Oliver Jehle.

Nähere Informationen erhalten interessierte Eltern in jedem AOK-KundenCenter oder im Internet unter www.aok-kinderkurheim-wyk.de

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news-935 Tue, 24 Feb 2015 00:00:00 +0100 AOK Hochrhein-Bodensee stellt Impfmüdigkeit bei Masern fest – Impfung dringend angeraten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-hochrhein-bodensee-stellt-impfmuedigkeit-bei-masern-fest-impfung-dringend-angeraten.html Derzeit sorgt der Tod eines Kleinkinds durch Masern für eine kontroverse öffentliche Diskussion. Die AOK Hochrhein-Bodensee kann derzeit keine Steigerung von Masernerkrankungen im Landkreis Konstanz feststellen. „Dennoch - Krankheiten wie Masern, aber auch Mumps oder Röteln werden oftmals nicht ernst genug genommen“, sagt Uwe Daltoe, Stellvertretender Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. Auch würden immer wieder einzelne Stimmen laut, die Impfungen an sich in Frage stellen. Die Erfolge konsequenter Impfkampagnen in der Bekämpfung schwerer Erkrankungen seien aber eindrucksvoll: „Pockenerreger konnten weltweit und die Kinderlähmung – zumindest europaweit – ausgerottet werden“, bekräftigt Daltoe. „Auch Tollwutfälle konnten in weiten Teilen Europas nahezu auf Null reduziert werden.“

Die AOK Baden-Württemberg rate seit jeher dringend zur Impfung. „Alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sollten zweimal gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft sein. Ebenso Personen, die nach 1970 geboren und nur einmal geimpft wurden“, erklärt Daltoe. Über 18 Jährige, die einen unklaren Impfstatus haben, sollten sich einmalig gegen Masern impfen lassen, vorzugsweise mit einem MMR Impfstoff. Zudem sollten sich ungeimpfte Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre, die nicht an Windpocken erkrankt waren, impfen lassen.

Hinweis an die Redaktionen: Weitere Hinweise finden Sie im Internet unter www.aok.de/baden-wuerttemberg/gesundheit/impfungen-schutz-fuer-gross-und-klein-27230.php

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news-936 Tue, 24 Feb 2015 00:00:00 +0100 AOK Hochrhein-Bodensee stellt Impfmüdigkeit bei Masern fest – Impfung dringend angeraten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-hochrhein-bodensee-stellt-impfmuedigkeit-bei-masern-fest-impfung-dringend-angeraten-1.html Derzeit sorgt der Tod eines Kleinkinds durch Masern für eine kontroverse öffentliche Diskussion. Die AOK Hochrhein-Bodensee kann derzeit keine Steigerung von Masernerkrankungen im Landkreis Lörrach feststellen. „Dennoch - Krankheiten wie Masern, aber auch Mumps oder Röteln werden oftmals nicht ernst genug genommen“, sagt Uwe Daltoe, Stellvertretender Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. Auch würden immer wieder einzelne Stimmen laut, die Impfungen an sich in Frage stellen. Die Erfolge konsequenter Impfkampagnen in der Bekämpfung schwerer Erkrankungen seien aber eindrucksvoll: „Pockenerreger konnten weltweit und die Kinderlähmung – zumindest europaweit – ausgerottet werden“, bekräftigt Daltoe. „Auch Tollwutfälle konnten in weiten Teilen Europas nahezu auf Null reduziert werden.“

Die AOK Baden-Württemberg rate seit jeher dringend zur Impfung. „Alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sollten zweimal gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft sein. Ebenso Personen, die nach 1970 geboren und nur einmal geimpft wurden“, erklärt Daltoe. Über 18 Jährige, die einen unklaren Impfstatus haben, sollten sich einmalig gegen Masern impfen lassen, vorzugsweise mit einem MMR Impfstoff. Zudem sollten sich ungeimpfte Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre, die nicht an Windpocken erkrankt waren, impfen lassen.

Hinweis an die Redaktionen: Weitere Hinweise finden Sie im Internet unter www.aok.de/baden-wuerttemberg/gesundheit/impfungen-schutz-fuer-gross-und-klein-27230.php

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news-937 Tue, 24 Feb 2015 00:00:00 +0100 AOK Hochrhein-Bodensee stellt Impfmüdigkeit bei Masern fest – Impfung dringend angeraten https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-hochrhein-bodensee-stellt-impfmuedigkeit-bei-masern-fest-impfung-dringend-angeraten-2.html Derzeit sorgt der Tod eines Kleinkinds durch Masern für eine kontroverse öffentliche Diskussion. Die AOK Hochrhein-Bodensee kann derzeit keine Steigerung von Masernerkrankungen im Landkreis Waldshut feststellen. „Dennoch - Krankheiten wie Masern, aber auch Mumps oder Röteln werden oftmals nicht ernst genug genommen“, sagt Uwe Daltoe, Stellvertretender Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. Auch würden immer wieder einzelne Stimmen laut, die Impfungen an sich in Frage stellen. Die Erfolge konsequenter Impfkampagnen in der Bekämpfung schwerer Erkrankungen seien aber eindrucksvoll: „Pockenerreger konnten weltweit und die Kinderlähmung – zumindest europaweit – ausgerottet werden“, bekräftigt Daltoe. „Auch Tollwutfälle konnten in weiten Teilen Europas nahezu auf Null reduziert werden.“

Die AOK Baden-Württemberg rate seit jeher dringend zur Impfung. „Alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sollten zweimal gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft sein. Ebenso Personen, die nach 1970 geboren und nur einmal geimpft wurden“, erklärt Daltoe. Über 18 Jährige, die einen unklaren Impfstatus haben, sollten sich einmalig gegen Masern impfen lassen, vorzugsweise mit einem MMR Impfstoff. Zudem sollten sich ungeimpfte Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre, die nicht an Windpocken erkrankt waren, impfen lassen.

Hinweis an die Redaktionen: Weitere Hinweise finden Sie im Internet unter www.aok.de/baden-wuerttemberg/gesundheit/impfungen-schutz-fuer-gross-und-klein-27230.php

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news-938 Mon, 16 Feb 2015 00:00:00 +0100 Kaiserschnitt, Mehrlingsschwangerschaften oder Gebärmuttererkrankungen - AOK Baden-Württemberg erweitert jetzt ärztliche Zweitmeinung noch um die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kaiserschnitt-mehrlingsschwangerschaften-oder-gebaermuttererkrankungen-aok-baden-wuerttemberg-erwei.html Die AOK Baden-Württemberg hat das Angebot der strukturierten ärztlichen Zweitmeinung um die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe erweitert. Bisher vermittelt die AOK Baden-Württemberg ihren Versicherten bereits auf Wunsch bei lebensverändernden Diagnosen in den Fachgebieten Herzchirurgie, Kardiologie, Onkologie, Orthopädie und Urologie eine profunde Zweitmeinung: „Gerade dann, wenn es um schwierige medizinische Entscheidungen geht, bringt die ärztliche Zweitmeinung höhere Sicherheit für unsere Versicherten. Die Ergebnisse bestätigen das immer wieder“, sagt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. Seit Jahresbeginn haben Frauen jetzt auch die Möglichkeit, sich bei schwierigen gynäkologischen oder geburtshilflichen Behandlungsfragen exklusiven Rat von Spitzen-Medizinern einzuholen. Das gilt etwa bei Mehrlingsschwangerschaften oder bei der Frage nach einem Wunschkaiserschnitt. Ebenso steht das Angebot Frauen zur Verfügung mit Erkrankungen wie zum Beispiel Myomen – das sind gutartige Wucherungen der Gebärmutter – oder Endometriose – das ist die Ansiedlung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle. „Die Gynäkologie und die Geburtshilfe sind besonders sensible Bereiche. Viele Frauen sind beispielsweise bei der Frage nach einer natürlichen Geburt oder einem Kaiserschnitt schnell verunsichert. Hier kann eine Zweitmeinung von medizinischen Expertinnen und Experten mehr Klarheit und Sicherheit für die werdende Mutter bringen“, führt der AOK-Chef weiter aus.

Die strukturierte ärztliche Zweitmeinung erfolge ausschließlich auf Wunsch der Versicherten. „Wir verzeichnen eine zunehmende Nachfrage unserer Versicherten nach objektiver, hochwertiger und zeitnaher Unterstützung bei lebensverändernden Diagnosen, der wir mit der strukturierten ärztlichen Zweitmeinung noch besser nachkommen“, betont Wieland. Rund 7.000 Zweitmeinungsanfragen sind seit Einführung im Jahr 2009 bei der AOK Baden-Württemberg eingegangen. Im Landkreis Konstanz haben bisher 116 Versicherte davon Gebrauch gemacht. Jede dritte Anfrage führte zu einer Vorstellung bei einem Zweitmeinungsexperten. Die Versicherten erhalten innerhalb von maximal 14 Tagen einen entsprechenden Termin. 35 Prozent der Patientinnen und Patienten erhielten von den Zweitmeinungsexperten ergänzende oder alternative Therapievorschläge – im Bereich der Onkologie sogar 50 Prozent.

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news-939 Mon, 16 Feb 2015 00:00:00 +0100 Kaiserschnitt, Mehrlingsschwangerschaften oder Gebärmuttererkrankungen - AOK Baden-Württemberg erweitert jetzt ärztliche Zweitmeinung noch um die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kaiserschnitt-mehrlingsschwangerschaften-oder-gebaermuttererkrankungen-aok-baden-wuerttemberg-erwei-1.html Die AOK Baden-Württemberg hat das Angebot der strukturierten ärztlichen Zweitmeinung um die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe erweitert. Bisher vermittelt die AOK Baden-Württemberg ihren Versicherten bereits auf Wunsch bei lebensverändernden Diagnosen in den Fachgebieten Herzchirurgie, Kardiologie, Onkologie, Orthopädie und Urologie eine profunde Zweitmeinung: „Gerade dann, wenn es um schwierige medizinische Entscheidungen geht, bringt die ärztliche Zweitmeinung höhere Sicherheit für unsere Versicherten. Die Ergebnisse bestätigen das immer wieder“, sagt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. Seit Jahresbeginn haben Frauen jetzt auch die Möglichkeit, sich bei schwierigen gynäkologischen oder geburtshilflichen Behandlungsfragen exklusiven Rat von Spitzen-Medizinern einzuholen. Das gilt etwa bei Mehrlingsschwangerschaften oder bei der Frage nach einem Wunschkaiserschnitt. Ebenso steht das Angebot Frauen zur Verfügung mit Erkrankungen wie zum Beispiel Myomen – das sind gutartige Wucherungen der Gebärmutter – oder Endometriose – das ist die Ansiedlung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle. „Die Gynäkologie und die Geburtshilfe sind besonders sensible Bereiche. Viele Frauen sind beispielsweise bei der Frage nach einer natürlichen Geburt oder einem Kaiserschnitt schnell verunsichert. Hier kann eine Zweitmeinung von medizinischen Expertinnen und Experten mehr Klarheit und Sicherheit für die werdende Mutter bringen“, führt der AOK-Chef weiter aus.

Die strukturierte ärztliche Zweitmeinung erfolge ausschließlich auf Wunsch der Versicherten. „Wir verzeichnen eine zunehmende Nachfrage unserer Versicherten nach objektiver, hochwertiger und zeitnaher Unterstützung bei lebensverändernden Diagnosen, der wir mit der strukturierten ärztlichen Zweitmeinung noch besser nachkommen“, betont Wieland. Rund 7.000 Zweitmeinungsanfragen sind seit Einführung im Jahr 2009 bei der AOK Baden-Württemberg eingegangen. Im Landkreis Lörrach haben bisher 129 Versicherte davon Gebrauch gemacht. Jede dritte Anfrage führte zu einer Vorstellung bei einem Zweitmeinungsexperten. Die Versicherten erhalten innerhalb von maximal 14 Tagen einen entsprechenden Termin. 35 Prozent der Patientinnen und Patienten erhielten von den Zweitmeinungsexperten ergänzende oder alternative Therapievorschläge – im Bereich der Onkologie sogar 50 Prozent.

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news-940 Mon, 16 Feb 2015 00:00:00 +0100 Kaiserschnitt, Mehrlingsschwangerschaften oder Gebärmuttererkrankungen - AOK Baden-Württemberg erweitert jetzt ärztliche Zweitmeinung noch um die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/kaiserschnitt-mehrlingsschwangerschaften-oder-gebaermuttererkrankungen-aok-baden-wuerttemberg-erwei-2.html Die AOK Baden-Württemberg hat das Angebot der strukturierten ärztlichen Zweitmeinung um die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe erweitert. Bisher vermittelt die AOK Baden-Württemberg ihren Versicherten bereits auf Wunsch bei lebensverändernden Diagnosen in den Fachgebieten Herzchirurgie, Kardiologie, Onkologie, Orthopädie und Urologie eine profunde Zweitmeinung: „Gerade dann, wenn es um schwierige medizinische Entscheidungen geht, bringt die ärztliche Zweitmeinung höhere Sicherheit für unsere Versicherten. Die Ergebnisse bestätigen das immer wieder“, sagt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK Hochrhein-Bodensee. Seit Jahresbeginn haben Frauen jetzt auch die Möglichkeit, sich bei schwierigen gynäkologischen oder geburtshilflichen Behandlungsfragen exklusiven Rat von Spitzen-Medizinern einzuholen. Das gilt etwa bei Mehrlingsschwangerschaften oder bei der Frage nach einem Wunschkaiserschnitt. Ebenso steht das Angebot Frauen zur Verfügung mit Erkrankungen wie zum Beispiel Myomen – das sind gutartige Wucherungen der Gebärmutter – oder Endometriose – das ist die Ansiedlung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle. „Die Gynäkologie und die Geburtshilfe sind besonders sensible Bereiche. Viele Frauen sind beispielsweise bei der Frage nach einer natürlichen Geburt oder einem Kaiserschnitt schnell verunsichert. Hier kann eine Zweitmeinung von medizinischen Expertinnen und Experten mehr Klarheit und Sicherheit für die werdende Mutter bringen“, führt der AOK-Chef weiter aus.

Die strukturierte ärztliche Zweitmeinung erfolge ausschließlich auf Wunsch der Versicherten. „Wir verzeichnen eine zunehmende Nachfrage unserer Versicherten nach objektiver, hochwertiger und zeitnaher Unterstützung bei lebensverändernden Diagnosen, der wir mit der strukturierten ärztlichen Zweitmeinung noch besser nachkommen“, betont Wieland. Rund 7.000 Zweitmeinungsanfragen sind seit Einführung im Jahr 2009 bei der AOK Baden-Württemberg eingegangen. Im Landkreis Waldshut haben bisher 134 Versicherte davon Gebrauch gemacht. Jede dritte Anfrage führte zu einer Vorstellung bei einem Zweitmeinungsexperten. Die Versicherten erhalten innerhalb von maximal 14 Tagen einen entsprechenden Termin. 35 Prozent der Patientinnen und Patienten erhielten von den Zweitmeinungsexperten ergänzende oder alternative Therapievorschläge – im Bereich der Onkologie sogar 50 Prozent.

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news-941 Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0100 Migräne: Fast viermal mehr Frauen als Männer - Fallzahlen im Landkreis Konstanz nehmen zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/migraene-fast-viermal-mehr-frauen-als-maenner-fallzahlen-im-landkreis-konstanz-nehmen-zu.html Fast 160.000 Versicherte der AOK Baden-Württemberg waren 2013 in ambulanter oder stationärer Behandlung wegen Migräne. Davon waren rund 125.000 Frauen. Eine ähnliche Aussage macht die Statistik für den Landkreis Konstanz. Von den insgesamt 2.377 Fällen des Jahres hatten sich 1.880 Frauen in Behandlung begeben. „Dabei nehmen die Fälle von Jahr zu Jahr statistisch zu“, sagt Angelika Heppeler, AOK-KundenCenter-Leiterin in Stockach und Radolfzell. 2007 hatte die AOK noch 2.003 Fälle im Landkreis Konstanz gezählt. Das entspricht einer Steigerung um knapp drei Prozent jährlich. Dabei sieht Angelika Heppeler noch eine beträchtliche Dunkelziffer: „Viele Betroffene gehen wegen einer Migräne nicht zum Arzt, so dass wir diese Versicherten in unserer Berechnung nicht erfassen können.“ Hinzu komme, dass Migräne im ambulanten Bereich als solche nicht erkannt würde und vom behandelnden Arzt oft als ‚Kopfschmerz ohne nähere Angaben‘ klassifiziert würde.

Migräne ist eine Erkrankungsform, die bei vielen Betroffenen mit der Pubertät einsetzt, seinen Höhepunkt zwischen 35 und 50 Jahren hat, um dann allmählich wieder abzuklingen. „Kennzeichen einer Migräne sind Kopfschmerzattacken, die zusammen mit Symptomen wie Übelkeit auftreten können. Genaue Ursachen sind nicht bekannt, es gibt jedoch bestimmte Auslöser: Besonders Stress und Schlafmangel können Migräne auslösen“, sagt Dr. Sabine Knapstein, Psychotherapeutin und Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Migräne-Attacken können auch einsetzen, wenn zum Beispiel zu wenig getrunken wurde. Migräne kann außerdem durch Reizüberflutung ausgelöst werden, ebenso durch bestimmte Wetterlagen wie zum Beispiel Föhn.“ Um Migräne-Anfälle zu verhindern, sollten Betroffene auf die Auslöser achten und sie deshalb möglichst meiden. „Auf jeden Fall wirken Maßnahmen wie eine geregelte Lebensweise und Ausdauersport vorbeugend“, rät Dr. Knapstein. Auch Entspannungsübungen, wie zum Beispiel autogenes Training, seien hilfreich. Ebenso Ruhe, Schlaf und Schmerzmittel wie Paracetamol oder Aspirin in richtiger Dosierung.

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news-942 Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0100 Migräne: Fast viermal mehr Frauen als Männer - Fallzahlen im Landkreis Lörrach nehmen zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/migraene-fast-viermal-mehr-frauen-als-maenner-fallzahlen-im-landkreis-loerrach-nehmen-zu.html Fast 160.000 Versicherte der AOK Baden-Württemberg waren 2013 in ambulanter oder stationärer Behandlung wegen Migräne. Davon waren rund 125.000 Frauen. Eine ähnliche Aussage macht die Statistik für den Landkreis Lörrach. Von den insgesamt 2.450 Fällen des Jahres hatten sich 1.974 Frauen in Behandlung begeben. „Dabei nehmen die Fälle von Jahr zu Jahr statistisch zu“, sagt Marc Seigel, AOK-KundenCenter-Leiterin in Weil am Rhein. 2007 hatte die AOK noch 2.067 Fälle im Landkreis Lörrach gezählt. Das entspricht einer Steigerung um knapp drei Prozent jährlich. Dabei sieht Marc Seigel noch eine beträchtliche Dunkelziffer: „Viele Betroffene gehen wegen einer Migräne nicht zum Arzt, so dass wir diese Versicherten in unserer Berechnung nicht erfassen können.“ Hinzu komme, dass Migräne im ambulanten Bereich als solche nicht erkannt würde und vom behandelnden Arzt oft als ‚Kopfschmerz ohne nähere Angaben‘ klassifiziert würde.

Migräne ist eine Erkrankungsform, die bei vielen Betroffenen mit der Pubertät einsetzt, seinen Höhepunkt zwischen 35 und 50 Jahren hat, um dann allmählich wieder abzuklingen. „Kennzeichen einer Migräne sind Kopfschmerzattacken, die zusammen mit Symptomen wie Übelkeit auftreten können. Genaue Ursachen sind nicht bekannt, es gibt jedoch bestimmte Auslöser: Besonders Stress und Schlafmangel können Migräne auslösen“, sagt Dr. Sabine Knapstein, Psychotherapeutin und Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Migräne-Attacken können auch einsetzen, wenn zum Beispiel zu wenig getrunken wurde. Migräne kann außerdem durch Reizüberflutung ausgelöst werden, ebenso durch bestimmte Wetterlagen wie zum Beispiel Föhn.“ Um Migräne-Anfälle zu verhindern, sollten Betroffene auf die Auslöser achten und sie deshalb möglichst meiden. „Auf jeden Fall wirken Maßnahmen wie eine geregelte Lebensweise und Ausdauersport vorbeugend“, rät Dr. Knapstein. Auch Entspannungsübungen, wie zum Beispiel autogenes Training, seien hilfreich. Ebenso Ruhe, Schlaf und Schmerzmittel wie Paracetamol oder Aspirin in richtiger Dosierung.

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news-943 Thu, 05 Feb 2015 00:00:00 +0100 Migräne: Fast viermal mehr Frauen als Männer - Fallzahlen im Landkreis Waldshut nehmen zu https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/migraene-fast-viermal-mehr-frauen-als-maenner-fallzahlen-im-landkreis-waldshut-nehmen-zu.html Fast 160.000 Versicherte der AOK Baden-Württemberg waren 2013 in ambulanter oder stationärer Behandlung wegen Migräne. Davon waren rund 125.000 Frauen. Eine ähnliche Aussage macht die Statistik für den Landkreis Waldshut. Von den insgesamt 2.166 Fällen des Jahres hatten sich 1.661 Frauen in Behandlung begeben. „Dabei nehmen die Fälle von Jahr zu Jahr statistisch zu“, sagt Riccardo Sibold, AOK-KundenCenter-Leiterin in Bad Säckingen. 2007 hatte die AOK noch 1.935 Fälle im Landkreis Waldshut gezählt. Das entspricht einer Steigerung um knapp drei Prozent jährlich. Dabei sieht Sibold noch eine beträchtliche Dunkelziffer: „Viele Betroffene gehen wegen einer Migräne nicht zum Arzt, so dass wir diese Versicherten in unserer Berechnung nicht erfassen können.“ Hinzu komme, dass Migräne im ambulanten Bereich als solche nicht erkannt würde und vom behandelnden Arzt oft als ‚Kopfschmerz ohne nähere Angaben‘ klassifiziert würde.

Migräne ist eine Erkrankungsform, die bei vielen Betroffenen mit der Pubertät einsetzt, seinen Höhepunkt zwischen 35 und 50 Jahren hat, um dann allmählich wieder abzuklingen. „Kennzeichen einer Migräne sind Kopfschmerzattacken, die zusammen mit Symptomen wie Übelkeit auftreten können. Genaue Ursachen sind nicht bekannt, es gibt jedoch bestimmte Auslöser: Besonders Stress und Schlafmangel können Migräne auslösen“, sagt Dr. Sabine Knapstein, Psychotherapeutin und Ärztin bei der AOK Baden-Württemberg. „Migräne-Attacken können auch einsetzen, wenn zum Beispiel zu wenig getrunken wurde. Migräne kann außerdem durch Reizüberflutung ausgelöst werden, ebenso durch bestimmte Wetterlagen wie zum Beispiel Föhn.“ Um Migräne-Anfälle zu verhindern, sollten Betroffene auf die Auslöser achten und sie deshalb möglichst meiden. „Auf jeden Fall wirken Maßnahmen wie eine geregelte Lebensweise und Ausdauersport vorbeugend“, rät Dr. Knapstein. Auch Entspannungsübungen, wie zum Beispiel autogenes Training, seien hilfreich. Ebenso Ruhe, Schlaf und Schmerzmittel wie Paracetamol oder Aspirin in richtiger Dosierung.

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news-944 Tue, 03 Feb 2015 00:00:00 +0100 AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche - Slow Food Messe 2015 / Messe Stuttgart https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kochwettbewerb-fuer-kinder-und-jugendliche-slow-food-messe-2015-messe-stuttgart.html Zum neunten Mal richtet die AOK Baden-Württemberg in Kooperation mit Slow Food Deutschland e.V. den AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus. Er findet statt von Donnerstag, 9. April bis Sonntag, 12. April 2015, auf der Slow Food Messe Stuttgart. „Wir empfehlen den Schulen im Landkreis Waldshut, hier mitzumachen“, rät Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut-Tiengen. Die Teilnahme-Kriterien: Jeweils zwei Dreier-Teams bereiten zeitgleich in etwa 45 Minuten plus Vorbereitungszeit ein Gericht zu. Eine kompetente Jury, bestehend aus Vertretern der Meistervereinigung Gastronom e.V., Slow Food Deutschland e.V., der AOK und EDEKA Südwest, bewertet dann die Kreationen nach vorher bekannten Kriterien. Dabei kocht jedes Team für sich um eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille. Für die Kochteams und deren Begleitperson sind der Eintritt sowie die Fahrtkosten zur Messe Stuttgart kostenfrei. Die Lebensmittelkosten werden erstattet. Insgesamt können an dem Kochwettbewerb maximal 18 Teams teilnehmen. Die Bewerbung ist online möglich unter www.aok-bw.de/kochwettbewerb. Bewerbungsschluss ist der 25. Februar 2015.

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news-945 Tue, 03 Feb 2015 00:00:00 +0100 AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche - Slow Food Messe 2015 / Messe Stuttgart https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kochwettbewerb-fuer-kinder-und-jugendliche-slow-food-messe-2015-messe-stuttgart-1.html Zum neunten Mal richtet die AOK Baden-Württemberg in Kooperation mit Slow Food Deutschland e.V. den AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus. Er findet statt von Donnerstag, 9. April bis Sonntag, 12. April 2015, auf der Slow Food Messe Stuttgart. „Wir empfehlen den Schulen im Landkreis Waldshut, hier mitzumachen“, rät Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz. Die Teilnahme-Kriterien: Jeweils zwei Dreier-Teams bereiten zeitgleich in etwa 45 Minuten plus Vorbereitungszeit ein Gericht zu. Eine kompetente Jury, bestehend aus Vertretern der Meistervereinigung Gastronom e.V., Slow Food Deutschland e.V., der AOK und EDEKA Südwest, bewertet dann die Kreationen nach vorher bekannten Kriterien. Dabei kocht jedes Team für sich um eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille. Für die Kochteams und deren Begleitperson sind der Eintritt sowie die Fahrtkosten zur Messe Stuttgart kostenfrei. Die Lebensmittelkosten werden erstattet. Insgesamt können an dem Kochwettbewerb maximal 18 Teams teilnehmen. Die Bewerbung ist online möglich unter www.aok-bw.de/kochwettbewerb. Bewerbungsschluss ist der 25. Februar 2015.

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news-946 Tue, 03 Feb 2015 00:00:00 +0100 AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche - Slow Food Messe 2015 / Messe Stuttgart https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kochwettbewerb-fuer-kinder-und-jugendliche-slow-food-messe-2015-messe-stuttgart-2.html Zum neunten Mal richtet die AOK Baden-Württemberg in Kooperation mit Slow Food Deutschland e.V. den AOK-Kochwettbewerb für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren aus. Er findet statt von Donnerstag, 9. April bis Sonntag, 12. April 2015, auf der Slow Food Messe Stuttgart. „Wir empfehlen den Schulen im Landkreis Waldshut, hier mitzumachen“, rät Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach. Die Teilnahme-Kriterien: Jeweils zwei Dreier-Teams bereiten zeitgleich in etwa 45 Minuten plus Vorbereitungszeit ein Gericht zu. Eine kompetente Jury, bestehend aus Vertretern der Meistervereinigung Gastronom e.V., Slow Food Deutschland e.V., der AOK und EDEKA Südwest, bewertet dann die Kreationen nach vorher bekannten Kriterien. Dabei kocht jedes Team für sich um eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille. Für die Kochteams und deren Begleitperson sind der Eintritt sowie die Fahrtkosten zur Messe Stuttgart kostenfrei. Die Lebensmittelkosten werden erstattet. Insgesamt können an dem Kochwettbewerb maximal 18 Teams teilnehmen. Die Bewerbung ist online möglich unter www.aok-bw.de/kochwettbewerb. Bewerbungsschluss ist der 25. Februar 2015.

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news-947 Mon, 02 Feb 2015 00:00:00 +0100 AOK feiert Jubilare - 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-feiert-jubilare-15-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-geehrt.html In einer kleinen Feierstunde hat die AOK-Hochrhein-Bodensee den Einsatz ihrer Jubilare gewürdigt und die Kollegen, die sich in den Ruhestand verabschieden.  Zu diesem besonderen Anlass hatte die Geschäftsführung zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. „In unserer schnelllebigen Zeit ist es immer seltener, dass Mitarbeiter über Jahrzehnte im gleichen Unternehmen tätig sind. Nicht so bei der AOK“, sagt AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland. 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AOK Hochrhein-Bodensee brachten es 2014 auf insgesamt 510 Jahre geballte AOK-Erfahrung. Für 40 Jahre wurden geehrt: Angelika Faller und Marion Sarcher, beide Sekretariat Geschäftsführung, Stefanie Jug, Team Krankenhausabrechnungen, Werner Brunner, stellvertretender Leiter des KundenCenter Weil, Brigitta Schellhammer, CompetenceCenter Krankenversicherung der Rentner, Heinrich Schnitzer, Geschäftsbereichsleiter Markt, Hans Dieter Sperling, CompetenceCenter Firmenkunden, Harald Stiegeler, CompetenceCenter Ersatzleistungswesen, Hans Peter Thiedmann, Teamleiter häusliche Krankenpflege. Für 25 Jahre wurden geehrt: Marika Bürgin, CompetenceCenter Hilfsmittel, Daniela Gisinger, CompetenceCenter Ersatzleistungswesen, Matthias Kuhne, CompetenceCenter Besondere Leistungen, Yvonne Lorenz, CompetenceCenter Pflege, Nicole Masur, ServiceCenter, Marco Pollinger, Leiter des sozialen Dienstes. Verabschiedet wurden: Sylvia Dold, Angelika Faller, Gerlinde Richert, Brigitta Schellhammer, Friedrich Vossler und Michael Wirz.

In Anerkennung an ihre Verdienste und Treue zum Unternehmen hielt der Geschäftsführer Dietmar Wieland eine Laudatio auf die Mitarbeiter. Er nahm die Zuhörer mit auf eine Reise in die Vergangenheit und skizzierte die einzelnen beruflichen Werdegänge. Trotz der schönen Feier kam auch ein wenig Wehmut auf, denn sechs Mitarbeiter verabschiedeten sich im Jahr 2014 nach langjähriger AOK-Tätigkeit in den Ruhestand.

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news-948 Wed, 28 Jan 2015 00:00:00 +0100 Bezirksratsvorsitz der AOK Hochrhein-Bodensee wechselt - Roland Schirmer ist 2015 wieder Vorsitzender des AOK-Bezirksrates https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/bezirksratsvorsitz-der-aok-hochrhein-bodensee-wechselt-roland-schirmer-ist-2015-wieder-vorsitzende.html Zum Jahreswechsel hat im Bezirksrat der AOK Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee turnusmäßig ein Wechsel stattgefunden: Gewerkschaftsreferent  Roland Schirmer aus Wutöschingen übernimmt als Versichertenvertreter den Vorsitz des AOK-Selbstverwaltungsgremiums. Heinz Rombach, Arbeitgebervertreter und Vorstandschef der Sparkasse Hochrhein, ist als alternierender Vorsitzender sein Stellvertreter. Annähernd 186.000 Versicherte aus den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz betreut die AOK-Bezirksdirektion inzwischen. „Das ist eine Netto-Steigerung um mehr als 4.200 Mitglieder gegenüber dem Jahr zuvor“, erklärt Schirmer. „Mit diesem Wachstum liegt die AOK-Bezirksdirektion im Vergleich zu den anderen AOK-Regionen in Baden-Württemberg wie in den Vorjahren weiterhin an der Spitze. Und mit der gleichen Geschwindigkeit wollen wir auch weiter wachsen. Die 190.000er Marke haben wir fest im Blick.“ So wolle die AOK Hochrhein-Bodensee ihren Teil dazu beitragen, dass die AOK Baden-Württemberg am Ende des Geschäftsjahres 2015 mehr als 4 Millionen Versicherte versorge.

Wichtig ist für den Bezirksratsvorsitzenden auch die Entscheidung der AOK Baden-Württemberg, dass der Beitragssatz auch 2015 stabil gehalten wird. Die AOK Baden-Württemberg sei damit punktgenau dem Rat des unabhängigen GKV-Schätzerkreises gefolgt. Der Gesetzgeber hatte zum Jahreswechsel eine Senkung der Kassenbeiträge auf 14,6 Prozent festgelegt. Die Gesetzlichen Krankenkassen hatten daraufhin individuelle Zusatzbeiträge zur Kostendeckung festlegt. „Die AOK Baden-Württemberg erhebt jetzt einen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent. Damit ändert sich für unsere Versicherten nichts. Das ist eine gute Entscheidung“, meint der Versicherten Vertreter. „Wettbewerber, die jetzt mit Kampfpreisen um neue Mitglieder werben, werden entweder roten Zahlen schreiben und früher oder später teurer. Oder sie sparen bei den Leistungen für ihre Versicherten. Von einem Wechsel kann ich also nur abraten.“

Die AOK Baden-Württemberg setze weiterhin auf Qualität in der Versorgung, finanzielle Stabilität und die Nähe zum Kunden. „Die AOK Baden-Württemberg wird sich nicht wie andere Kassen aus der Fläche zurück ziehen“, klärt Schirmer. „Ganz im Gegenteil: Nähe gehört zu den wesentlichen Qualitätskriterien der AOK. In der Region bleibt die AOK Hochrhein-Bodensee unverändert mit 14 KundenCentern vor Ort.“ Dies werde ergänzt durch ein reichhaltiges und stark nachgefragtes Gesundheitsprogramm in den Gesundheitszentren in Lörrach, Waldshut und Konstanz sowie bei mehr als 40 Kooperationspartnern mit Gesundheitsangeboten in der Region.

Der Bezirksrat der AOK Hochrhein-Bodensee setzt sich zusammen aus jeweils 13 Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten. „Das ehrenamtliche Engagement dieser Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften unterstreicht die Bedeutung der AOK als regionaler Wirtschaftsfaktor“, betont Roland Schirmer. Wichtig sei dabei auch die Präsenz der Selbstverwaltungsmitglieder und der Versichertenberater der Arbeitnehmerseite in den Betrieben.

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news-949 Tue, 27 Jan 2015 00:00:00 +0100 Noch Ausbildungsplätze frei für Sozialversicherungsfachangestellte bei der AOK - Ausbildungsbeauftragte Sarah Frank gibt Auskunft https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/noch-ausbildungsplaetze-frei-fuer-sozialversicherungsfachangestellte-bei-der-aok-ausbildungsbeauftra.html Bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee sind noch Ausbildungsplätze frei. Gesucht werden Kandidaten zur dreijährigen Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte mit Ausbildungsbeginn am 1. September 2015. Voraussetzung ist die mittlere Reife. Einsatzort sind die Verwaltungsstandorte und AOK-KundenCenter in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach. Für wen ist eine Bewerbung bei der AOK Hochrhein-Bodensee sinnvoll?

Wer einen attraktiven Beruf mit Zukunft gesucht, der Spannung und Abwechslung bringt, wer gern mit Menschen zu tun hat und Spaß am Verkaufen, der ist bei uns richtig.

Wie starten Auszubildende bei der AOK und wie läuft die Ausbildung in etwa ab?

In einer Einführungswoche lernen die Berufsstarter die AOK kennen – die Unternehmensphilosophie und die Abteilungen, die Besonderheiten der AOK, die sie von anderen Kassen deutlich unterscheidet. Danach werden die Auszubildenden über bestimmte Zeiträume in verschiedene Abteilungen eingeteilt, um möglichst viel in der Ausbildung mitzunehmen und zu lernen. Mit der Zeit werden die Absolventen zu richtigen „Multitasking-Spezialisten“. Sie lernen, gleichzeitig Gespräche zu führen, auf Daten zuzugreifen, Informationen aufzunehmen und diese in meine Arbeit einfließen zu lassen. Das theoretische Wissen über alle relevanten Fragen rund um das Gesundheitswesen, die rechtlichen Hintergründe usw. wird im AOK-Bildungszentrum vermittelt.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Drei Jahre. Bei guten Leistungen ist auch eine Verkürzung möglich.

Welche Voraussetzungen sollen Bewerber mitbringen?

Wichtig sind Kommunikationsfähigkeit, Zielorientierung, eine hohe Auffassungsgabe, Einsatzbereitschaft, Kontaktfreude sowie Spaß am Verkaufen und Beraten. Die Kandidaten sollen außerdem über die mittlere Reife verfügen.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung erwarten die Absolventen je nach Berufsbild und je nach ihren individuellen Stärken und Neigungen die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten und viele Chancen für Weiterentwicklung und Fortbildung. So bietet die AOK ihren Mitarbeitern interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wie ein speziell auf den Arbeitsplatz bezogenes Weiterbildungsprogramm, die einjährige Fortbildung zum/r AOK-Fachberater/in oder das zweijährige Studium zum/r AOK-Betriebswirt/in an.

Wo können sich Interessenten informieren und bewerben?

Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen der AOK oder Tipps zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.aok-bw.de/baden-wuerttemberg/karriere. Fragen beantworte ich gerne unter der Rufnummer (0 77 51) 8 78 – 2 31 oder per E-Mail an sarah.frank@bw.aok.de

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news-950 Tue, 27 Jan 2015 00:00:00 +0100 Noch Ausbildungsplätze frei für Sozialversicherungsfachangestellte bei der AOK - Ausbildungsbeauftragte Sarah Frank gibt Auskunft https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/noch-ausbildungsplaetze-frei-fuer-sozialversicherungsfachangestellte-bei-der-aok-ausbildungsbeauftra-1.html Bei der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee sind noch Ausbildungsplätze frei. Gesucht werden Kandidaten zur dreijährigen Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte mit Ausbildungsbeginn am 1. September 2015. Voraussetzung ist die mittlere Reife. Einsatzort sind die Verwaltungsstandorte und AOK-KundenCenter in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach. Für wen ist eine Bewerbung bei der AOK Hochrhein-Bodensee sinnvoll?

Wer einen attraktiven Beruf mit Zukunft gesucht, der Spannung und Abwechslung bringt, wer gern mit Menschen zu tun hat und Spaß am Verkaufen, der ist bei uns richtig.

Wie starten Auszubildende bei der AOK und wie läuft die Ausbildung in etwa ab?

In einer Einführungswoche lernen die Berufsstarter die AOK kennen – die Unternehmensphilosophie und die Abteilungen, die Besonderheiten der AOK, die sie von anderen Kassen deutlich unterscheidet. Danach werden die Auszubildenden über bestimmte Zeiträume in verschiedene Abteilungen eingeteilt, um möglichst viel in der Ausbildung mitzunehmen und zu lernen. Mit der Zeit werden die Absolventen zu richtigen „Multitasking-Spezialisten“. Sie lernen, gleichzeitig Gespräche zu führen, auf Daten zuzugreifen, Informationen aufzunehmen und diese in meine Arbeit einfließen zu lassen. Das theoretische Wissen über alle relevanten Fragen rund um das Gesundheitswesen, die rechtlichen Hintergründe usw. wird im AOK-Bildungszentrum vermittelt.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Drei Jahre. Bei guten Leistungen ist auch eine Verkürzung möglich.

Welche Voraussetzungen sollen Bewerber mitbringen?

Wichtig sind Kommunikationsfähigkeit, Zielorientierung, eine hohe Auffassungsgabe, Einsatzbereitschaft, Kontaktfreude sowie Spaß am Verkaufen und Beraten. Die Kandidaten sollen außerdem über die mittlere Reife verfügen.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung erwarten die Absolventen je nach Berufsbild und je nach ihren individuellen Stärken und Neigungen die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten und viele Chancen für Weiterentwicklung und Fortbildung. So bietet die AOK ihren Mitarbeitern interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wie ein speziell auf den Arbeitsplatz bezogenes Weiterbildungsprogramm, die einjährige Fortbildung zum/r AOK-Fachberater/in oder das zweijährige Studium zum/r AOK-Betriebswirt/in an.

Wo können sich Interessenten informieren und bewerben?

Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen der AOK oder Tipps zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.aok-bw.de/baden-wuerttemberg/karriere. Fragen beantworte ich gerne unter der Rufnummer (0 77 51) 8 78 – 2 31 oder per E-Mail an sarah.frank@bw.aok.de

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news-951 Tue, 27 Jan 2015 00:00:00 +0100 Noch Ausbildungsplätze frei für Sozialversicherungsfachangestellte bei der AOK - Ausbildungsbeauftragte Sarah Frank gibt Auskunft https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/noch-ausbildungsplaetze-frei-fuer-sozialversicherungsfachangestellte-bei-der-aok-ausbildungsbeauftra-2.html Bei der AOK-Bezirks­direktion Hochrhein-Bodensee sind noch Ausbildungsplätze frei. Gesucht werden Kandidaten zur dreijährigen Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellte mit Ausbildungsbeginn am 1. September 2015. Voraussetzung ist die mittlere Reife. Einsatzort sind die Verwaltungs­standorte und AOK-KundenCenter in den Landkreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach. Für wen ist eine Bewerbung bei der AOK Hochrhein-Bodensee sinnvoll?

Wer einen attraktiven Beruf mit Zukunft gesucht, der Spannung und Abwechslung bringt, wer gern mit Menschen zu tun hat und Spaß am Verkaufen, der ist bei uns richtig.

Wie starten Auszubildende bei der AOK und wie läuft die Ausbildung in etwa ab?

In einer Einführungswoche lernen die Berufsstarter die AOK kennen – die Unternehmensphilosophie und die Abteilungen, die Besonderheiten der AOK, die sie von anderen Kassen deutlich unterscheidet. Danach werden die Auszubildenden über bestimmte Zeiträume in verschiedene Abteilungen eingeteilt, um möglichst viel in der Ausbildung mitzunehmen und zu lernen. Mit der Zeit werden die Absolventen zu richtigen „Multitasking-Spezialisten“. Sie lernen, gleichzeitig Gespräche zu führen, auf Daten zuzugreifen, Informationen aufzunehmen und diese in meine Arbeit einfließen zu lassen. Das theoretische Wissen über alle relevanten Fragen rund um das Gesundheitswesen, die rechtlichen Hintergründe usw. wird im AOK-Bildungszentrum vermittelt.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Drei Jahre. Bei guten Leistungen ist auch eine Verkürzung möglich.

Welche Voraussetzungen sollen Bewerber mitbringen?

Wichtig sind Kommunikationsfähigkeit, Zielorientierung, eine hohe Auffassungsgabe, Einsatzbereitschaft, Kontaktfreude sowie Spaß am Verkaufen und Beraten. Die Kandidaten sollen außerdem über die mittlere Reife verfügen.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung erwarten die Absolventen je nach Berufsbild und je nach ihren individuellen Stärken und Neigungen die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten und viele Chancen für Weiterentwicklung und Fortbildung. So bietet die AOK ihren Mitarbeitern interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wie ein speziell auf den Arbeitsplatz bezogenes Weiterbildungsprogramm, die einjährige Fortbildung zum/r AOK-Fachberater/in oder das zweijährige Studium zum/r AOK-Betriebswirt/in an.

Wo können sich Interessenten informieren und bewerben?

Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen der AOK oder Tipps zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.aok-bw.de/baden-wuerttemberg/karriere. Fragen beantworte ich gerne unter der Rufnummer (0 77 51) 8 78 – 2 31 oder per E-Mail an sarah.frank@bw.aok.de

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news-952 Tue, 20 Jan 2015 00:00:00 +0100 Ausblick 2015: Beitragssatz bleibt stabil – Wachstumskurs wird konsequent fortgesetzt – AOK bleibt vor Ort https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/ausblick-2015-beitragssatz-bleibt-stabil-wachstumskurs-wird-konsequent-fortgesetzt-aok-bleibt-v.html „Für die Versicherten der AOK Baden-Württemberg ändert sich nichts, der Beitragssatz bleibt für die Versicherten auch im neuen Jahr auf dem bisherigen Niveau.“ Das vermeldet AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland in einem Pressegespräch. Ab dem 1. Januar gilt das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung. Danach werden die Krankenkassenbeiträge auf 14,6 Prozent gesenkt. Die einzelnen Krankenkassen erheben dann zur Kostendeckung der Versorgung individuelle Zusatzbeiträge. „Die AOK Baden-Württemberg hat in den vergangenen Jahren solide gewirtschaftet und ist auf Wachstumskurs. Der Beitragssatz der AOK Baden-Württemberg kann deshalb auch 2015 stabil gehalten werden“, führt der AOK-Chef aus. Die AOK Baden-Württem­berg stehe weiterhin für Qualität und Stabilität, für Gesundheit und Nähe. Diese Stellung gelte es zu festigen und konsequent fortzuführen. Daher werde die AOK Baden-Württemberg ihren Versicherten auch künftig eine qualitativ hochwertige Versorgung zu einem fairen Preis anbieten. „Dazu gehören unter anderem die Selektivverträge der haus- und fachärztlichen Versorgung sowie ein qualitativ erstklassiger und wiederholt ausgezeichneter Service“, betont Wieland.

Die AOK Baden-Württemberg stehe nicht für vordergründigen Preiswettbewerb, sondern lege ihren Schwerpunkt als Marktführer auf ihre Kernkompetenz in qualitätsorientierter Versorgung und Prävention für ihre Versicherten. Dabei sei die räumliche und emotionale Nähe der AOK Baden-Württemberg zu ihren Kundinnen und Kunden ein starkes Alleinstellungsmerkmal und absolutes Wettbewerbsplus gegenüber Wettbewerbern. „Wir haben unserem Bemühen um ein Höchstmaß an Service-Qualität einen Namen gegeben: GESUNDNAH“, erklärt der AOK-Geschäftsführer. „Damit hebt die Gesundheitskasse diese Vorteile gegenüber ihren Wettbewerbern nochmals nachdrücklich hervor und bringt die Begriffe erstklassiger Service, verbunden mit emotionaler Nähe, und zielgenaue Versorgungsangebote auf den Punkt.“

Mit dieser Wettbewerbsausrichtung will die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee im neuen Jahr ihre Position als regionaler Marktführer der Gesetzlichen Krankenversicherungen konsequent weiter ausbauen und peilt die Marke von 190.000 Versicherten an, was einer Steigerung um 5.000 zusätzliche Versicherte entspricht.

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news-953 Wed, 14 Jan 2015 00:00:00 +0100 AOK-KundenCenter Singen unter alter/neuer Leitung - Sandra Schlobies zurück aus der Elternzeit https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-kundencenter-singen-unter-alterneuer-leitung-sandra-schlobies-zurueck-aus-der-elternzeit.html Seit Anfang des neuen Jahres steht das Singener AOK-KundenCenter wieder unter der Leitung von Sandra Schlobies. Sie löst die bisherige KundenCenter-Leiterin Anna Hauk ab, die in der Elternzeit die Vertretung übernommen hatte und jetzt wieder ins AOK-KundenCenter Konstanz zurückkehrt. Sandra Schlobies übernimmt zusammen mit ihrem 17-köpfigen Team die Betreuung der aktuell mehr als 23.000 Versicherten aus dem Raum Singen. „Ich freue mich sehr, dass ich nach einem Jahr Elternzeit wieder an meinen Schreibtisch zurückkehren kann“, sagt die alte und neue KundenCenter-Leiterin. „Hier zeigt sich, dass die AOK Baden-Württemberg ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gut funktionierende Kombinierbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.“

Die Pläne für das neue Jahr hat die 32-Jährige bereits geschmiedet. „Wir setzen unseren Weg fort, die Position der AOK Hochrhein-Bodensee als Marktführer für den Bereich unseres KundenCenters zu sichern und auszubauen“, sagt Sandra Schlobies. Im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr stieg die Zahl der Versicherten im Bereich des KundenCenters Singen um 621. Auch in diesem Jahr geht die Kurve weiter noch oben. „Bis Ende 2015 wollen wir uns der Marke von 24.000 Versicherten nähern“, beschreibt Sandra Schlobies ihre Ziele. Nähe und Qualität in der gesundheitlichen Versorgung, sind nach Meinung der KundenCenter-Leiterin dabei die Erfolgsfaktoren. Mit kundenfreundlichen Öffnungszeiten – montags bis mittwochs von 8.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr und freitags bis 16 Uhr – sorgt das KundenCenter Singen für eine optimale Erreichbarkeit. Sandra Schlobies betont: „Wir sind nicht nur da, wir sind auch nah bei den Menschen. In den Gesprächen sorgen wir für eine möglichst persönliche Atmosphäre. Dabei ist es unser Anspruch, dass unsere Kunden die AOK zufrieden und mit dem Gefühl einer guten Betreuung verlassen.“ Diesen Anspruch belegt die AOK Baden-Württemberg mit dem ServiceExcellence-Siegel, dass der TÜV Süd der Gesundheitskasse als erstem deutschen Unternehmen überhaupt im vergangenen Jahr verliehen hat.

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news-954 Mon, 29 Dec 2014 00:00:00 +0100 Fast 2.000 AOK-Versicherte aus dem Landkreis Konstanz leiden an Herzschwäche - Weniger Krankenhausfälle als im Landkreis Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fast-2000-aok-versicherte-aus-dem-landkreis-konstanz-leiden-an-herzschwaeche-weniger-krankenhausfae.html Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzinsuffizienz, oft einfach als Herzschwäche bezeichnet. Im Landkreis Konstanz sind im Jahr 2013 fast 2.000 Versicherte daran erkrankt. Dabei sind die Frauen mit knapp 1.200 registrierten Erkrankungen deutlich stärker beteiligt als die Männer. Mit zunehmendem Alter steige die Zahl der erkrankten Versicherten deutlich an. Spielt die Diagnose Herzinsuffizienz bei jungen Menschen kaum eine Rolle, so ist ab dem 85. Lebensjahr jeder Dritte davon betroffen. 361 Versicherte aus dem Landkreis Konstanz mussten sich im vergangenen Jahr in stationäre Behandlung begeben. „Das ist im Vergleich zum Nachbarkreis Waldshut eine um 25 Prozent geringere Quote“, erklärt Stefan Schaffner, Leiter des Konstanzer KundenCenters. Die Ausgaben lagen dabei im Landkreis bei über 1,5 Millionen Euro. Die durchschnittlichen Kosten von stationären Behandlungen belaufen sich in Baden-Württemberg auf 5.000 Euro pro Versichertem.

Bei einer Herzinsuffizienz unterscheidet die Medizin das Vorwärts- und das Rückwärtsversagen. Bei einem Vorwärtsversagen reicht die Pumpleistung nicht aus, um den Körper mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Bei einem Rückwärtsversagen hingegen kommt es zu einem Rückstau des Blutes. Das kann Wassereinlagerungen in der Lunge oder in den Beinen verursachen. Herzinsuffizienz kann zu Atemnot etwas beim Treppensteigen, zu einer verminderten Leistungsfähigkeit oder auch zu Herzrhythmusstörungen führen.

Eine gesunde Lebensführung mit ausreichender Bewegung, eine gesunde fettarme Ernährung, mäßiger Alkoholkonsum, Reduzierung von Übergewicht und der Verzicht auf Nikotin können das Risiko vermindern. Und wenn die Diagnose einmal gestellt ist: Gezielte Vorbeugung und eine Veränderung der Lebensgewohnheiten beeinflussenden Krankheitsverlauf positiv. „Diese Erkrankung schränkt die Lebensqualität vieler Menschen deutlich ein. Wichtig ist deshalb der regelmäßige Gang zur Kontrolluntersuchung“, empfiehlt der Gesundheitsexperte. In dem Zusammenhang verweist Stefan Schaffner auf die Vorteile des AOK-Facharztvertrags Kardiologie. „Eingeschriebene Versicherte profitieren von kürzeren Wartezeiten in der Arztpraxis und fachärztliche Anschlusstermine innerhalb von höchstens 14 Tagen – in dringenden Fallen sogar innerhalb eines Tages.“

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news-955 Mon, 29 Dec 2014 00:00:00 +0100 Mehr als 1.600 AOK-Versicherte aus dem Landkreis Lörrach leiden an Herzschwäche - Weniger Krankenhausfälle als im Landkreis Waldshut https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/mehr-als-1600-aok-versicherte-aus-dem-landkreis-loerrach-leiden-an-herzschwaeche-weniger-krankenhau.html Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzinsuffizienz, oft einfach als Herzschwäche bezeichnet. Im Landkreis Lörrach sind im Jahr 2013 etwas mehr als 1.600 Versicherte daran erkrankt. Dabei sind die Frauen mit knapp 1.039 registrierten Erkrankungen deutlich stärker beteiligt als die Männer. Mit zunehmendem Alter steige die Zahl der erkrankten Versicherten deutlich an. Spielt die Diagnose Herzinsuffizienz bei jungen Menschen kaum eine Rolle, so ist ab dem 85. Lebensjahr jeder Dritte davon betroffen. 360 Versicherte aus dem Landkreis Lörrach mussten sich im vergangenen Jahr in stationäre Behandlung begeben. „Das ist im Vergleich zum Nachbarkreis Waldshut eine um 25 Prozent geringere Quote“, erklärt Carlo Wolf, Leiter des Lörracher KundenCenters. Die Ausgaben lagen dabei im Landkreis bei rund 1,5 Millionen Euro. Die durchschnittlichen Kosten von stationären Behandlungen belaufen sich in Baden-Württemberg auf 5.000 Euro pro Versichertem.

Bei einer Herzinsuffizienz unterscheidet die Medizin das Vorwärts- und das Rückwärtsversagen. Bei einem Vorwärtsversagen reicht die Pumpleistung nicht aus, um den Körper mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Bei einem Rückwärtsversagen hingegen kommt es zu einem Rückstau des Blutes. Das kann Wassereinlagerungen in der Lunge oder in den Beinen verursachen. Herzinsuffizienz kann zu Atemnot etwas beim Treppensteigen, zu einer verminderten Leistungsfähigkeit oder auch zu Herzrhythmusstörungen führen.

Eine gesunde Lebensführung mit ausreichender Bewegung, eine gesunde fettarme Ernährung, mäßiger Alkoholkonsum, Reduzierung von Übergewicht und der Verzicht auf Nikotin können das Risiko vermindern. Und wenn die Diagnose einmal gestellt ist: Gezielte Vorbeugung und eine Veränderung der Lebensgewohnheiten beeinflussenden Krankheitsverlauf positiv. „Diese Erkrankung schränkt die Lebensqualität vieler Menschen deutlich ein. Wichtig ist deshalb der regelmäßige Gang zur Kontrolluntersuchung“, empfiehlt der Gesundheitsexpert. In dem Zusammenhang verweist Carlo Wolf auf die Vorteile des AOK-Facharztvertrags Kardiologie. „Eingeschriebene Versicherte profitieren von kürzeren Wartezeiten in der Arztpraxis und fachärztliche Anschlusstermine innerhalb von höchstens 14 Tagen – in dringenden Fallen sogar innerhalb eines Tages.“

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news-956 Mon, 29 Dec 2014 00:00:00 +0100 Fast 2.000 AOK-Versicherte aus dem Landkreis Waldshut leiden an Herzschwäche - Mehr Krankenhausfälle als in den Kreisen Lörrach und Konstanz https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/fast-2000-aok-versicherte-aus-dem-landkreis-waldshut-leiden-an-herzschwaeche-mehr-krankenhausfaelle.html Rund 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Herzinsuffizienz, oft einfach als Herzschwäche bezeichnet. Im Landkreis Waldshut sind im Jahr 2013 fast 2.000 Versicherte daran erkrankt. Dabei sind die Frauen mit rund 1.200 registrierten Erkrankungen deutlich stärker beteiligt als die Männer. Mit zunehmendem Alter steige die Zahl der erkrankten Versicherten deutlich an. Spielt die Diagnose Herzinsuffizienz bei jungen Menschen kaum eine Rolle, so ist ab dem 85. Lebensjahr jeder Dritte davon betroffen. 450 Versicherte aus dem Landkreis Waldshut mussten sich im vergangenen Jahr in stationäre Behandlung begeben. „Das ist im Vergleich zu den Nachbarkreisen Konstanz und Lörrach eine um 25 Prozent höhere Quote“, erklärt Susanne Oergele, Leiterin des Waldshuter KundenCenters. Die Ausgaben lagen dabei im Landkreis bei über 1,5 Millionen Euro. Die durchschnittlichen Kosten von stationären Behandlungen belaufen sich in Baden-Württemberg auf 5.000 Euro pro Versichertem.

Bei einer Herzinsuffizienz unterscheidet die Medizin das Vorwärts- und das Rückwärtsversagen. Bei einem Vorwärtsversagen reicht die Pumpleistung nicht aus, um den Körper mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Bei einem Rückwärtsversagen hingegen kommt es zu einem Rückstau des Blutes. Das kann Wassereinlagerungen in der Lunge oder in den Beinen verursachen. Herzinsuffizienz kann zu Atemnot etwas beim Treppensteigen, zu einer verminderten Leistungsfähigkeit oder auch zu Herzrhythmusstörungen führen.

Eine gesunde Lebensführung mit ausreichender Bewegung, eine gesunde fettarme Ernährung, mäßiger Alkoholkonsum, Reduzierung von Übergewicht und der Verzicht auf Nikotin können das Risiko vermindern. Und wenn die Diagnose einmal gestellt ist: Gezielte Vorbeugung und eine Veränderung der Lebensgewohnheiten beeinflussenden Krankheitsverlauf positiv. „Diese Erkrankung schränkt die Lebensqualität vieler Menschen deutlich ein. Wichtig ist deshalb der regelmäßige Gang zur Kontrolluntersuchung“, empfiehlt die Gesundheitsexpertin. In dem Zusammenhang verweist Susanne Oergele auf die Vorteile des AOK-Facharztvertrags Kardiologie. „Eingeschriebene Versicherte profitieren von kürzeren Wartezeiten in der Arztpraxis und fachärztliche Anschlusstermine innerhalb von höchstens 14 Tagen – in dringenden Fallen sogar innerhalb eines Tages.“

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news-957 Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100 Herbstsitzung - AOK-Bezirksrat informiert sich über die aktuelle Geschäftsentwicklung - Ausrichtung auf den Krankenkassen-Wettbewerb in 2015 steht im Mittelpunkt https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/herbstsitzung-aok-bezirksrat-informiert-sich-ueber-die-aktuelle-geschaeftsentwicklung-ausrichtung.html In seiner turnusmäßigen Herbstsitzung informierte sich der AOK-Bezirksrat  über den aktuellen Stand der geschäftlichen Entwicklung in den Landkreisen Lörrach, Waldshut und Konstanz. Einen besonderen Schwerpunkt des Berichts von AOK-Geschäftsführer Dietmar Wieland bildete die Ausrichtung der AOK Baden-Württemberg auf den zum Jahreswechsel anstehenden Wettbewerb der Krankenkassen. „Der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 1. Januar eine Senkung der Krankenkassenbeiträge vom 15,5 auf 14,6 Prozent festgelegt“, erklärte Wieland dem Bezirksrat. „Das wird für keine Gesetzliche Krankenkasse auskömmlich sein. Deshalb werden die meisten Kassen individuelle Zusatzbeiträge erheben.“ Bei der AOK Baden-Württemberg werde die Entscheidung über die Höhe des Zusatzbeitrags am 17. Dezember durch den AOK-Verwaltungsrat getroffen. „Wir gehen davon aus, dass die Beiträge für unsere Versicherten im Vergleich zu diesem Jahr stabil bleiben“, prognostizierte Wieland.

Dem im neuen Jahr stärkeren Wettbewerb um die Versicherten sehe die AOK Baden-Württemberg optimistisch entgegen. „Die AOK setzt hier weiterhin auf Qualität, Stabilität und Nähe“, führte der AOK-Chef aus. Höchste Qualität in Versorgung und Gesundheitsförderung stehe weiterhin im Mittelpunkt des Handelns. Symbolisch für den künftigen Marktauftritt stehe der Begriff GESUNDNAH – Gesundheit und Nähe. Nähe sei dabei aber keineswegs nur geografisch gemeint. Auch die emotionale Nähe zum Kunden im direkten Kontakt solle künftig einen ganz besonderen Stellenwert bekommen.

Auch hinsichtlich der Finanzentwicklung hatte Wieland positive Nachrichten für die Selbstverwalter. „Während die Wettbewerber in diesem Jahr insbesondere durch die Auszahlung von Versicherungsprämien fast durchgehend defizitär gearbeitet haben, hat die AOK Baden-Württemberg erneut ein positives Rechnungsergebnis erzielt“, freute sich Wieland. Die Vermögenssituation sei solide und stabil. Erfreulich für den Bezirksrat auch die Versicherten-Entwicklung. „Das Wachstum der AOK Hochrhein-Bodensee mit inzwischen mehr als 185.000 Versicherten zeigt uns, dass wir mit unserer Betreuungsqualität, den Gesundheitsangeboten und der Präsenz vor Ort auf dem richtigen Weg sind“, fasste Bezirksratsvorsitzender Heinz Rombach zusammen.

Einen Sachstandbericht zur Hausarztzentrierten Versorgung und den Facharztverträgen der AOK Baden-Württemberg gab der stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion, Uwe Daltoe: „In ganz Baden-Württemberg haben sich inzwischen mehr als 1,2 Millionen Versicherte in die Hausarztzentrierte Versorgung und fast 350.000 Versicherte in das AOK-Facharztprogramm eingeschrieben.“ Fast 4.000 Hausärzte seien beteiligt und mehr als 1.400 Fachärzte aus den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Psychotherapie und Neurologie sowie Orthopädie. „Neu hinzu kommen in Kürze die Fachgebiete Urologie und Rheumatologie“, führte Daltoe weiter aus. Eine Versichertenbefragung habe eine sehr hohe Zufriedenheit mit dem HZV-Versorgungsmodell aufgezeigt. Die Gründe hierfür seien vor allem in kürzeren Wartezeiten in der Arztpraxis und schnelleren Terminvergaben bei Fachärzten zu sehen. „Auch die Investition in die mit dem HZV-Modell verbundene bessere Vergütung der teilnehmenden Ärzte zahlt sich unter dem Strich aus“, betonte Daltoe. So sind nach Aussage des AOK-Vize im Bemessungszeitraum 2011/2012 rund 4.500 weniger vermeidbare Krankenhauseinweisungen gegenüber der Kontrollgruppe erfolgt. „Außerdem sind in der HZV-Versorgung die ambulanten Pharmatherapiekosten um etwa 100 Euro pro Patient gesunken.“

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news-958 Wed, 17 Dec 2014 00:00:00 +0100 AOK und Kommunaler Suchtbeauftrager stellen aktuelle Zahlen über Alkoholvergiftungen vor - Rauschtrinken bei Jugendlichen im Landkreis Konstanz deutlich rückläufig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-und-kommunaler-suchtbeauftrager-stellen-aktuelle-zahlen-ueber-alkoholvergiftungen-vor-rauschtri.html 171 Personen aus dem Landkreis Konstanz wurden nach der Statistik der AOK Hochrhein-Bodensee im vergangenen Jahr wegen Alkoholvergiftung in einer Klinik behandelt. Dies sind mehr als im Mittel der Jahre 2007 bis 2012 (151 Personen). Diese Zahlen beziehen sich auf AOK-Versicherte, die in der Region etwa die Hälfte der Einwohner ausmachen. Damit weichen die statistischen Zahlen des Landkreises über alle Altersgruppen hinweg betrachtet gegenüber dem Landestrend ab. In ganz Baden-Württemberg ist die Zahl der Einlieferungen in Krankenhäusern nach Alkoholexzessen bei AOK-Versicherten um 7 Prozent gesunken. Auffällig ist, dass weniger Männer mit Alkoholvergiftung in die Kliniken eingeliefert werden. „Insgesamt sagen uns die Zahlen, dass die Alkoholvergiftungen in den Jahren 2010/2011 einen Höchststand hatte und seitdem rückläufig ist“, erklärt Uwe Daltoe, Stellvertretender Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee.

Auch bei jugendlichen Rauschtrinkern bestätigt sich dieser positive Trend. Im Jahr 2013 wurden 133 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung in den Kliniken des Landkreises behandelt. 2012 waren es 139, 2011 147. „Wir haben hier einen deutlichen Rückgang zu verzeichnen“, sagt Johannes Fuchs, Kommunaler Suchtbeauftragter des Landkreises Konstanz. „Dies entspricht zum einen dem landesweiten Trend, ist aber auch auf unsere Präventionsarbeit beständige Präventionsarbeit zurückzuführen.“

Es geht zum einen darum, auf kommunaler und schulischer Ebene für den Jugendschutz und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren, andererseits wird Jugendlichen nach einer Alkoholvergiftung und deren Eltern noch im Krankenhaus Beratung angeboten. „Uns ist es wichtig, die Familien in solch einer Situation zu unterstützen. Viele Jugendliche sind sehr unerfahren und überschätzen sich im Umgang mit Alkohol oder wollen ihre Grenzen austesten“, sagt Fuchs.

Die AOK Baden-Württemberg hat für die stationäre Behandlung der Alkoholisierten im vergangenen Jahr landesweit 6,1 Millionen Euro ausgegeben. Das sind durchschnittlich etwa 855 Euro pro Patient.

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news-959 Wed, 17 Dec 2014 00:00:00 +0100 AOK unterstützt Suchtprävention im Kreis Konstanz - Scheckübergabe an Landrat Frank Hämmerle https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-unterstuetzt-suchtpraevention-im-kreis-konstanz-scheckuebergabe-an-landrat-frank-haemmerle.html Über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 7.640 Euro darf sich Johannes Fuchs Suchtbeauftragter des Kreises Konstanz freuen. Einen entsprechenden Scheck überreichte jetzt der Stellvertretende Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee, Uwe Daltoe, an Landrat Frank Hämmerle. „Die Unterstützung der AOK hilft uns in der schwierigen Aufgabenstellung der Suchtprävention“, bedankte sich der Landrat. „Die AOK möchte als Gesundheitskasse ihren Beitrag dazu leisten, die Position der Beauftragten für Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe in den Kommunen finanziell abzusichern“, sagte AOK-Vize Uwe Daltoe. „Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf das Präventions-Netzwerk, das hier ganz besonders gute Arbeitet leistet.“ Ganz neue Werkzeuge und Arbeitsmaterialien kommen neuerdings in der Präventionsarbeit des Landkreises zum Einsatz, berichtete Johannes Fuchs. Hier investiere der Kreis vor allem in die Multiplikatoren im schulischen Umfeld wie etwa Lehrer und Sozialarbeiter.

Die AOK Baden-Württemberg verfolge weiterhin das Ziel, adäquate Suchthilfeangebote im Landkreis zu fördern und mit bereits vorhandenen Hilfsangeboten für Prävention und Rehabilitation stärker zu verknüpfen, ergänzte Daltoe.

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news-960 Tue, 16 Dec 2014 00:00:00 +0100 AOK und Projekt HaLT stellen aktuelle Zahlen über Alkoholvergiftungen vor - (Komatrinken) Rauschtrinken im Landkreis Lörrach leicht rückläufig https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-und-projekt-halt-stellen-aktuelle-zahlen-ueber-alkoholvergiftungen-vor-komatrinken-rauschtrin.html 109 Personen aus dem Landkreis Lörrach wurden nach der Statistik der AOK Hochrhein-Bodensee im vergangenen Jahr wegen Alkoholvergiftung in einer Klinik behandelt. Dies sind etwas weniger als im Mittel der Jahre 2007 bis 2012 (112 Personen). Diese Zahlen beziehen sich auf AOK-Versicherte, die in der Region etwa die Hälfte der Einwohner ausmachen. Damit liegt der Landkreis ziemlich genau im Landestrend. In ganz Baden-Württemberg ist die Zahl der Einlieferungen in Krankenhäusern nach Alkoholexzessen bei AOK-Versicherten um 7 Prozent gesunken. Auffällig ist, dass weniger Männer mit Alkoholvergiftung in die Kliniken eingeliefert werden. „Insgesamt sagen uns die Zahlen, dass die Alkoholvergiftungen (das ‚Phänomen‘ Komatrinken) in den Jahren 2010/2011 einen Höchststand hatte und seitdem rückläufig ist“, sagt Dietmar Wieland, Geschäftsführer der AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee.

Im Jahr 2013 wurden 58 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach behandelt (2012: 70; 2011: 77). „Knapp 60 Prozent der Jugendlichen waren unter 16 Jahren. Das zeigt uns, wie wichtig die Einhaltung des Jugendschutzes ist. Denn jede Flasche Alkohol, die in die Hände von Minderjährigen gelangt, geht durch die Hände von Erwachsenen“, sagt Peter Eichin, neuer Geschäftsführer der Villa Schöpflin.

„Der rauschhafte Alkoholkonsum ist in jungen Jahren besonders schädlich. In diesem Alter kann der Alkohol nur sehr langsam abgebaut werden. Daher führen bereits geringe Mengen zu schweren Schädigungen und Vergiftungen“, meint der AOK-Chef.

Bei HaLT geht es einerseits darum, auf kommunaler Ebene für den Jugendschutz und einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren, andererseits wird Jugendlichen nach einer Alkoholvergiftung und deren Eltern noch im Krankenhaus Beratung angeboten. „Uns ist es wichtig, die Familien in solch einer Situation zu unterstützen. Viele Jugendliche sind sehr unerfahren und überschätzen sich im Umgang mit Alkohol oder wollen ihre Grenzen austesten“, sagt Peter Eichin. Ein Jugendlicher fasst seine Erfahrung im Krankenhaus folgendermaßen zusammen: „Vielen Dank, dass sich alle Leute so nett um mich gekümmert haben und für mich und meine Familie da waren. Ich hoffe, dass so etwas nie mehr passiert“.

Die AOK Baden-Württemberg hat für die stationäre Behandlung der Alkoholisierten im vergangenen Jahr landesweit 6,1 Millionen Euro ausgegeben. Das sind durchschnittlich etwa 855 Euro pro Patient.

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news-961 Mon, 01 Dec 2014 00:00:00 +0100 AOK warnt vor Erkältungen - Risiko bei kaltem Wetter steigt - Händewaschen ist der beste Schutz – Bei Schmerzen besser zum Arzt gehen https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-warnt-vor-erkaeltungen-risiko-bei-kaltem-wetter-steigt-haendewaschen-ist-der-beste-schutz-be.html Nach dem warmen Herbst sollen jetzt die ersten Wintertage kommen. „Bei dem kalten Schmuddel-Wetter steigt die Gefahr einer akuten Infektionen der oberen Atemwege“, warnt Rüdiger Both, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Konstanz und weist auf das vergangene Jahr hin: „Im ersten Quartal 2013, also von Januar bis März, waren ungefähr zweieinhalb Mal mehr Versicherte betroffen als im dritten Quartal, von Juli bis September.“ Nach Untersuchungen der AOK seien im Landkreis Konstanz im vergangenen Jahr 16.625 AOK-Versicherte wegen Infektionen der oberen Atemwege in ambulanter oder stationärer Behandlung gewesen. „Das sind fast 2.500 Fälle mehr als in den Vorjahren“, rechnet Both vor. Insgesamt jeder Dritte war im vergangenen Jahr mindestens einmal erkältet!“ Im Jahr 2012 sei lediglich etwa jeder vierte Versicherte betroffen gewesen.

Zur Gruppe der akuten Infektionen der oberen Atemwege gehören unter anderem Erkältungsschnupfen, akute Nasennebenhöhlenentzündungen, akute Entzündungen des Halses oder Rachens, akute Mandelentzündung, akute Entzündung von Kehlkopf oder Luftröhre und der bekannte sogenannte ‚Grippale Infekt‘. „Die tatsächliche Häufigkeit der Krankheiten dürfte höher sein“, vermutet Rüdiger Both. „Denn erfasst werden von uns nur Versicherte, die wegen ihrer Erkrankung auch tatsächlich zum Arzt gehen.“ Der Schwerpunkt der Erkrankungen liege bei Kindern und Jugendlichen. Mit zunehmendem Alter nehme die Anfälligkeit ab.

„Zur Vermeidung eines durch Schnupfenviren ausgelösten Erkältungsschnupfens ist es ratsam, sich nach einem engen Kontakt mit verschnupften Menschen die Hände zu waschen, ausreichend zu trinken, viel frisches Obst und Gemüse zu essen und sich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen“, rät Both. Zu den häufigsten Virenüberträgern gehören Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese sollten nach Möglichkeit nicht mit der Fingerspitze berührt werden, weil man sich damit häufig ins Gesicht fasst und dadurch die Viren überträgt.

„Wenn Schmerzen bei der Atmung auftreten, sollten Betroffene auf jeden Fall zum Arzt gehen“, warnt Both. „Er kann dann abschätzen, ob es sich nicht vielleicht sogar um eine Lungenentzündung handelt.“ Auch wer über plötzlich sehr hohes Fieber mit über 40,5 Grad Celsius oder über Fieber klage, das länger als einen Tag anhält, solle zum Arzt gehen.

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news-962 Mon, 01 Dec 2014 00:00:00 +0100 AOK warnt vor Erkältungen - Risiko bei kaltem Wetter steigt - Grippeimpfung – kleiner Pieks mit großer Wirkung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-warnt-vor-erkaeltungen-risiko-bei-kaltem-wetter-steigt-grippeimpfung-kleiner-pieks-mit-gross.html Nach dem warmen Herbst sollen in der kommenden Woche die ersten Wintertage kommen. „Bei dem kalten Schmuddel-Wetter steigt die Gefahr einer akuten Infektionen der oberen Atemwege“, warnt Edo Jastram, Leiter des AOK-Gesundheitszentrums in Lörrach und weist auf das vergangene Jahr hin: „Im ersten Quartal 2013, also von Januar bis März, waren ungefähr zweieinhalb Mal mehr Versicherte betroffen als im dritten Quartal, von Juli bis September.“ Nach Untersuchungen der AOK seien im Landkreis Lörrach im vergangenen Jahr 16.998 AOK-Versicherte wegen Infektionen der oberen Atemwege in ambulanter oder stationärer Behandlung gewesen. „Das sind fast 3.000 Fälle mehr als in den Vorjahren“, rechnet Jastram vor. Insgesamt jeder Dritte war im vergangenen Jahr mindestens einmal erkältet!“ Im Jahr 2012 sei lediglich etwa jeder vierte Versicherte betroffen gewesen.

Zur Gruppe der akuten Infektionen der oberen Atemwege gehören unter anderem Erkältungsschnupfen, akute Nasennebenhöhlenentzündungen, akute Entzündungen des Halses oder Rachens, akute Mandelentzündung, akute Entzündung von Kehlkopf oder Luftröhre und der bekannte sogenannte ‚Grippale Infekt‘. „Die tatsächliche Häufigkeit der Krankheiten dürfte höher sein“, vermutet Edo Jastram. „Denn erfasst werden von uns nur Versicherte, die wegen ihrer Erkrankung auch tatsächlich zum Arzt gehen.“ Der Schwerpunkt der Erkrankungen liege bei Kindern und Jugendlichen. Mit zunehmendem Alter nehme die Anfälligkeit ab.

„Jetzt ist auch die beste Zeit für eine Grippeschutzimpfung. Richtig geschützt ist man dann zwei Wochen später“, sagt der Gesundheitsexperte. Eine Impfung sei prinzipiell für jeden sinnvoll. Doch vor allem auch Kinder und junge Erwachsene mit einem Immun-Defekt oder einer chronischen Krankheit wie beispielsweise Asthma oder Diabetes seien besonders gefährdet und sollten sich auf jeden Fall impfen lassen. „Für diese Patienten kann die Impfung genau wie für ältere Menschen lebensrettend sein, denn die Grippeviren belasten das Immunsystem derart, dass es anfällig wird für weitere Krankheitserreger“, meint der Gesundheitsexperte. „So kann es zu schweren Folge-Erkrankungen kommen.“ Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Schutzimpfung auch für Schwangere ab der 13. Schwangerschaftswoche, um Komplikationen auszuschließen.

„Zur Vermeidung eines durch Schnupfenviren ausgelösten Erkältungsschnupfens ist es ratsam, sich nach einem engen Kontakt mit verschnupften Menschen die Hände zu waschen, ausreichend zu trinken, viel frisches Obst und Gemüse zu essen und sich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen“, rät Jastram. Zu den häufigsten Virenüberträgern gehören Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese sollten nach Möglichkeit nicht mit der Fingerspitze berührt werden, weil man sich damit häufig ins Gesicht fasst und dadurch die Viren überträgt.

„Wenn Schmerzen bei der Atmung auftreten, sollten Betroffene auf jeden Fall zum Arzt gehen“, warnt Jastram. „Er kann dann abschätzen, ob es sich nicht vielleicht sogar um eine Lungenentzündung handelt.“ Auch wer über plötzlich sehr hohes Fieber mit über 40,5 Grad Celsius oder über Fieber klage, das länger als einen Tag anhält, solle zum Arzt gehen.

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news-963 Mon, 01 Dec 2014 00:00:00 +0100 AOK warnt vor Erkältungen - Risiko bei kaltem Wetter steigt - Grippeimpfung – kleiner Pieks mit großer Wirkung https://aok-bw-presse.de/regionale-presseinfos/hochrhein-bodensee/lesen/aok-warnt-vor-erkaeltungen-risiko-bei-kaltem-wetter-steigt-grippeimpfung-kleiner-pieks-mit-gross-1.html Nach dem warmen Herbst sollen jetzt die ersten Wintertage kommen. „Bei dem kalten Schmuddel-Wetter steigt die Gefahr einer akuten Infektionen der oberen Atemwege“, warnt Nina Blattmann, Leiterin des AOK-Gesundheitszentrums in Waldshut und weist auf das vergangene Jahr hin: „Im ersten Quartal 2013, also von Januar bis März, waren ungefähr zweieinhalb Mal mehr Versicherte betroffen als im dritten Quartal, von Juli bis September.“ Nach Untersuchungen der AOK seien im Landkreis Waldshut im vergangenen Jahr 18.061 AOK-Versicherte wegen Infektionen der oberen Atemwege in ambulanter oder stationärer Behandlung gewesen. „Das sind fast 2.500 Fälle mehr als in den Vorjahren“, rechnet Blattmann vor. Insgesamt jeder Dritte war im vergangenen Jahr mindestens einmal erkältet!“ Im Jahr 2012 sei lediglich etwa jeder vierte Versicherte betroffen gewesen.

Zur Gruppe der akuten Infektionen der oberen Atemwege gehören unter anderem Erkältungsschnupfen, akute Nasennebenhöhlenentzündungen, akute Entzündungen des Halses oder Rachens, akute Mandelentzündung, akute Entzündung von Kehlkopf oder Luftröhre und der bekannte sogenannte ‚Grippale Infekt‘. „Die tatsächliche Häufigkeit der Krankheiten dürfte höher sein“, vermutet Nina Blattmann. „Denn erfasst werden von uns nur Versicherte, die wegen ihrer Erkrankung auch tatsächlich zum Arzt gehen.“ Der Schwerpunkt der Erkrankungen liege bei Kindern und Jugendlichen. Mit zunehmendem Alter nehme die Anfälligkeit ab.

„Jetzt ist auch die beste Zeit für eine Grippeschutzimpfung. Richtig geschützt ist man dann zwei Wochen später“, sagt die Gesundheitsexpertin. Eine Impfung sei prinzipiell für jeden sinnvoll. Doch vor allem auch Kinder und junge Erwachsene mit einem Immun-Defekt oder einer chronischen Krankheit wie beispielsweise Asthma oder Diabetes seien besonders gefährdet und sollten sich auf jeden Fall impfen lassen. „Für diese Patienten kann die Impfung genau wie für ältere Menschen lebensrettend sein, denn die Grippeviren belasten das Immunsystem derart, dass es anfällig wird für weitere Krankheitserreger“, meint Nina Blattmann. „So kann es zu schweren Folge-Erkrankungen kommen.“ Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Schutzimpfung auch für Schwangere ab der 13. Schwangerschaftswoche, um Komplikationen auszuschließen.

„Zur Vermeidung eines durch Schnupfenviren ausgelösten Erkältungsschnupfens ist es ratsam, sich nach einem engen Kontakt mit verschnupften Menschen die Hände zu waschen, ausreichend zu trinken, viel frisches Obst und Gemüse zu essen und sich regelmäßig an der frischen Luft zu bewegen“, rät Blattmann. Zu den häufigsten Virenüberträgern gehören Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese sollten nach Möglichkeit nicht mit der Fingerspitze berührt werden, weil man sich damit häufig ins Gesicht fasst und dadurch die Viren überträgt.

„Wenn Schmerzen bei der Atmung auftreten, sollten Betroffene auf jeden Fall zum Arzt gehen“, warnt Blattmann. „Er kann dann abschätzen, ob es sich nicht vielleicht sogar um eine Lungenentzündung handelt.“ Auch wer über plötzlich sehr hohes Fieber mit über 40,5 Grad Celsius oder über Fieber klage, das länger als einen Tag anhält, solle zum Arzt gehen.

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