AOK Baden-Württemberg erhöht Ausbildungsplatzangebot 2011

Insgesamt 240 Ausbildungsplätze

Datum: 23.09.2010 / Kategorie: Unternehmen AOK Baden-Württemberg

Stuttgart

Die AOK Baden-Württemberg fördert noch stärker den eigenen Nachwuchs: Für das Jahr 2011 werden 20 Auszubildende mehr eingestellt. Nach AOK-Angaben steigt damit die Zahl der neuen Ausbildungsplätze im nächsten Jahr auf insgesamt 240 – das ist die zweite Steigerung der Ausbildungsplätze in Folge seit 2009.

„Seit Januar 2010 hat die AOK Baden-Württemberg rund 100.000 Versicherte geworben. Das zeigt, dass die AOK erfolgreich am Markt ist“, sagt Dr. Rolf Hoberg, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg. „Mit unserer Investition in neue Ausbildungsplätze setzen wir nicht nur ein positives Zeichen für den Ausbildungsmarkt. Wir qualifizieren auch die neuen Fachkräfte, um den Erfolg und die hohen Qualitätsstandards der Gesundheitskasse in Zukunft zu halten.“

Nach AOK-Angaben sind derzeit insgesamt 517 Auszubildende bei der AOK Baden-Württemberg beschäftigt. Allein am 01.09.2010 begannen 220 neue Auszubildende und Studierende. "Nach ihrer qualifizierten Ausbildung werden unsere jungen Mitarbeiter-/innen vielfach in der Kundenberatung eingesetzt. Deshalb legen wir großen Wert auf Fachwissen und kommunikative Fähigkeiten", so Hoberg weiter. Bei der AOK unterstützen landesweit 15 Ausbildungsleiter/-innen und über 300 Fachausbilder/-innen die Azubis in der täglichen Praxis. Nach der Ausbildung sind Aufstiegsqualifizierung zur/zum AOK-Fachberater/-in, zur/zum AOK-Betriebswirt/-in und einem Bachelor-Studiengang möglich.

Mit 164 Plätzen stehen laut AOK für das Berufsbild des Sozialversicherungsfachangestellten die meisten Ausbildungsstellen zur Verfügung. Auf Platz zwei folgt mit 34 Plätzen das neue Berufsbild „Kaufleute für Dialogmarketing“, das speziell für Aufgaben im Außendienst vorbereitet. Ein weiterer Ausbildungsberuf sei „Kaufleute für Bürokommunikation“. In Kooperation mit den Dualen Hochschulen Stuttgart und Villingen-Schwenningen würden zudem die Studiengänge „Gesundheitswirtschaft“, „Demografie- und Personalmanagement“, „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ und „Wirtschaftsinformatik“ angeboten.

Hoberg: „Für Auszubildende mit guten Leistungen bietet die AOK Baden-Württemberg Sicherheit und zahlreiche Karrierechancen nach der Ausbildung. In unserem Unternehmen sind auch besonders Bewerbungen behinderter Jugendlicher immer willkommen.“ Wichtige Anforderungen für eine Ausbildung bei der AOK Baden-Württemberg seien neben der mittleren Reife, der Fachhochschulreife oder dem Abitur, auch Kundenorientierung und Verantwortungsbereitschaft, weil mit und für Menschen gearbeitet wird.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen der AOK oder Tipps zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.aok-bw.de/Jobsundchancen.

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