AOK Baden-Württemberg und Physiotherapeutenverbände erneuern Kooperation

Neuer Rahmenvertrag bringt mehr Geld für Leistungen

Datum: 19.12.2011 / Kategorie: Gesundheitspolitik

Stuttgart

Die AOK Baden-Württemberg und die baden-württembergischen Physiotherapeutenverbände haben sich auf einen neuen Rahmenvertrag geeinigt. Die Therapeuten erhalten damit im nächsten Jahr mehr Geld für ihre Leistungen. Der Vertrag tritt am 1. Februar 2012 in Kraft und gilt für die rund 6.500 Therapeutinnen und Therapeuten im Südwesten.

Nachdem zum 1. Januar 2011 eine Erhöhung um 1,1 Prozent erfolgte, wurde die Vergütung für Leistungen für das nächste Jahr in nahezu allen Bereichen um 1,98 Prozent erhöht. Die AOK Baden-Württemberg hat damit nach eigenen Angaben als bundesweit erste Krankenkasse auf Basis der neuen Heilmittel-Richtlinie einen verbesserten Versorgungsvertrag mit den Heilmittelerbringern geschlossen.

„Die Heilmittelerbringer erhalten für die nächsten Jahre Planungs- und Existenzsicherheit. Unsere Versicherten können dadurch auch zukünftig auf eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung zurückgreifen“, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg.

Zufrieden mit dem Verhandlungsergebnissen zeigten sich auch der Vorsitzende des Deutschen Verbands für Physiotherapie in Baden-Württemberg, Michael N. Preibsch, und Peter Stojanoff vom Verband Physikalische Therapie (VPT) - Landesgruppe Baden-Württemberg. Beide begrüßten, dass es gelungen sei, mit der AOK Baden-Württemberg einen fairen Abschluss zu erzielen, der auch weiterhin für gute Rahmenbedingungen sorge.

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