AOK-Chef Hermann zum Kompromiss im Streit um GKV- und Pflege-Finanzen

Als Schritt in die richtige Richtung bezeichnet der Chef der AOK Baden-Württemberg Dr. Christopher Hermann den Kompromiss im Streit um die GKV- und Pflege-Finanzen: “Wir begrüßen die Festsetzung eines paritätisch finanzierten Beitragssatzes in der GKV. Insbesondere die Kehrtwende in Sachen Zusatzbeitrag, bei der die sozial ungerechte Kopfpauschale einer einkommensbezogenen Erhebung weichen soll, ist erfreulich. Denn wir müssen weg von einer geldbeutelbezogenen Wettbewerbssituation hin zu mehr Versorgungsqualität, in der der Patient im Mittelpunkt steht. Da sind wir jetzt einen Schritt weiter."

Datum: 22.11.2013 / Kategorie: Gesundheitspolitik

Stuttgart

Die Haus-und Facharztverträge wurden laut Hermann durch die Einigung gestärkt. Bei der AOK Baden-Württemberg nehmen 1,2 Mio. Versicherte und fast 5.000 Haus- und Fachärzte daran teil. "Jetzt sind weitere mutige Schritte notwendig, die den Versorgungswettbewerb unter den Kassen wirklich begünstigen." Hermann sieht darin das Feld, auf dem sich alle Kassen künftig wirklich beweisen müssen.

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