AOK-HausarztProgramm knackt die Million

Bessere Qualität und mehr Service überzeugen immer mehr Versicherte

Datum: 08.04.2011 / Kategorie: AOK-Hausarztprogramm

Stuttgart

Das AOK-HausarztProgramm ist weiter auf Erfolgskurs: Im April hat sich mit Natalja Meininger aus Freiburg die einmillionste Teilnehmerin eingeschrieben. Das gab die AOK Baden-Württemberg anlässlich des neunten Baden-Württembergischen Hausärztetages in Stuttgart vom 08. bis 09. April bekannt. Das Programm wurde von der AOK Baden-Württemberg, dem Hausärzteverband sowie MEDI Baden-Württemberg vor knapp drei Jahren als bundesweit erster Hausarztvertrag nach §73b SGB V ins Leben gerufen.

Das innovative Versorgungskonzept zielt zusammen mit dem 2010 gestarteten AOK-FacharztProgramm auf eine qualitätsgesicherte Modernisierung der ambulanten Versorgung ab. Versicherte profitieren unter anderem von einer besseren Versorgung, kürzeren Wartezeiten und Abendsprechstunden bis 20 Uhr. Die teilnehmenden Ärzte erhalten neben einer besseren Vergütung in Euro auch mehr Planungssicherheit für ihre Praxen.

Für den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, ist der Erfolg der hausarztzentrierten Versorgung (HZV) keine Überraschung: „Die HZV ist exakt auf die Bedürfnisse unserer Versicherten in Baden-Württemberg zugeschnitten und wir entwickeln sie permanent in enger Abstimmung mit unseren Partnern auf der Ärzteseite weiter. Deshalb ist sie für immer mehr Versicherte und Ärzte schlichtweg die attraktive und versorgungsmäßig bessere Alternative. Eine Million auf freiwilliger Basis eingeschriebene Versicherte und ca. 3.700 Hausärzte im AOK-HausarztProgramm sind ein klarer Beleg dafür. 97 Prozent unserer teilnehmenden Versicherten sind zufrieden oder sehr zufrieden und 94 Prozent würden eine Teilnahme weiterempfehlen. Diese Umfrageergebnisse werden fortlaufend durch weitere Einschreibungen sowohl von Ärzten als auch von Versicherten bestätigt.“

Auch die einmillionste Teilnehmerin, die Freiburgerin Natalja Meininger (51), ist sich sicher: „Mir wurde das AOK-HausarztProgramm schon von einigen Bekannten empfohlen; sie berichteten mir, dass sich der Hausarzt mehr Zeit für den einzelnen Patienten nehmen kann und nicht mehr von Patient zu Patient hetzen muss. Da ich noch berufstätig bin, empfinde ich auch die Abendsprechstunde als guten Service. Außerdem spart man ja auch noch Geld, weil bei vielen Medikamenten die Zuzahlung entfällt. Mir ist besonders wichtig zu wissen, dass mein Hausarzt das Programm voll unterstützt und mir auch in den nächsten Jahren noch zur Verfügung stehen wird.“

Ihre Hausärztin Dr. Ariane Röcken resümiert ihre Erfahrungen mit dem AOK-HausarztProgramm so: „Der Vertrag räumt mir mehr Zeit und Freiräume für meine Patienten ein, so dass auch die Freude am Beruf wieder gestiegen ist. Die Abrechnung ist kinderleicht und transparent und auch finanziell kann ich jetzt ganz anders planen als früher!“

Dr. Berthold Dietsche, Landesvorsitzender des Hausärzteverbandes freut sich. Sein Fazit lautet: „Das AOK-HausarztProgramm hält, was es verspricht; die HZV ist lebensnotwendig für uns und bietet den Hausärzten nach 20 Jahren sukzessiven Rückschritten endlich wieder eine neue Perspektive.“

„Den Patienten empfehlen wir jetzt zusätzlich am AOK-FacharztProgramm teilzunehmen, das seit letztem Jahr erfolgreich gestartet ist. Denn dadurch haben sie weitere Vorteile“, so Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Baden-Württemberg. „Zum Beispiel wurden früher viele Patienten mit Herzkrankheiten am Wochenende oft ins Krankenhaus eingewiesen. Dies war für den Patienten belastend und brachte keine medizinische Verbesserung. Jetzt sorgt die strukturiertere Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten dafür, dass vieles ambulant geregelt wird. Das ist für unsere Patienten entlastend und spart zudem noch eine Menge Geld, das wir anderer Stelle dringend brauchen.“ Auch Frau Meininger hat sich laut AOK davon überzeugen lassen und wird ab dem 01.07.2011 zusätzlich am AOK-FacharztProgramm teilnehmen.

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