AOK weiterhin auf Wachstumskurs:

145 Millionen Euro Überschuss erwartet  –  Etat 2014 in Rekordhöhe von über 13 Milliarden Euro verabschiedet - Monika Lersmacher neue Vorsitzende des Verwaltungsrats

Datum: 13.12.2013 / Kategorie: Sonstiges

Stuttgart

Die AOK Baden-Württemberg bleibt auf Wachstumskurs und steuert mit derzeit über 3,9 Millionen Versicherten die 4-Millionen-Marke an. Der AOK-Verwaltungsrat bestätigte in seiner Sitzung am Freitag (13.12.2013) den Kurs und sieht die AOK bestens für die Herausforderungen einer „Gesellschaft des langen Lebens“ gerüstet. Vom Haushalt 2014, mit einem Volumen von insgesamt 13,1 Milliarden Euro, den der Verwaltungsrat beschlossen hat, wird die AOK weiterhin über 95 Prozent in Leistungen für ihre Versicherten investieren. „Auch der diesjährige voraussichtliche Überschuss von 145 Millionen Euro kommt der Versorgung unserer Versicherten zugute. Wir werden die persönliche Beratungsqualität nochmals verbessern und unser dichtes Geschäftsstellennetz mit 250 KundenCentern im Land sukzessive weiter modernisieren. Herzstück unserer Investitionen ist und bleibt die Qualität der Versorgung, so wird Anfang 2014 unser Vertrag mit den Orthopäden starten und für unsere Versicherten neue, patientenorientierte Behandlungswege bieten“, so der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann.

Mit einem klaren Bekenntnis zur Regionalität haben Verwaltungsrat und Vorstand der AOK Baden-Württemberg am Freitag (13.12.2013) die Beratungs- und Entscheidungskompetenz der AOK vor Ort bekräftigt: „Die AOK ist da, wo Menschen leben und arbeiten. Dort fallen auch die Entscheidungen und nicht in einer anonymen Zentrale irgendwo weit weg. Denn oft geht es ja um ganz persönliche Fragen zu Krankheit und Gesundheit“, sagt Monika Lersmacher, die neu gewählte Vorsitzende des Verwaltungsrats der AOK Baden-Württemberg auf Versichertenseite. Bestätigt wird das auch durch die aktuelle Auswertung eines großen, deutschen Nachrichtenmagazins (Focus Money), in der die AOK Baden-Württemberg als „beste regionale Krankenkasse“ den Spitzenplatz einnimmt.

Die AOK im Land sieht sich auch für die im Koalitionsvertrag der möglichen schwarz-roten Bundesregierung enthaltenen Anforderungen bestens gerüstet. Die dort getroffenen Vereinbarungen zum Gesundheitswesen gehen an vielen Stellen in die richtige Richtung: „Künftig sollen Direktverträge, also Haus- und Facharztverträge, der Krankenkassen mit Ärzteverbänden mehr Vorfahrt haben. Das bringt uns der notwendigen Zukunftssicherung des ganzen Systems einen guten Schritt näher. Ärzte und Kassen werden damit zu Recht stärker in die direkte Verantwortung genommen“, betont AOK-Chef Hermann.

Lersmacher folgt Güner

In seiner Sitzung wählte der paritätisch mit Arbeitgeber- und Versichertenvertretern besetzte 30-köpfige Verwaltungsrat der AOK Baden-Württemberg die neue Spitze auf Versichertenseite. Monika Lersmacher hat als Bezirkssekretärin eine Spitzenposition bei der IG Metall, Bezirksleitung Baden-Württemberg, inne. Einer ihrer Arbeitsschwerpunkte dort ist die Sozial- und Gesundheitspolitik: „Ich habe gern mit Menschen zu tun und kenne die sozialen Sicherungssysteme aus dem Effeff“, bestätigt Lersmacher, die seit 2011 Mitglied im AOK-Gremium ist und sich ab Januar 2014 den Vorsitz im Wechsel mit dem Arbeitgebervertreter, Peer-Michael Dick, teilt. Sie folgt auf dieser Position Günter Güner (66), der seit 1996 dem Verwaltungsrat der größten Kasse im Südwesten angehört und den Vorsitz altershalber abgibt.

Kontakt zur Pressestelle

AOK Baden-Württemberg Pressestelle

Kontaktdaten der AOK Baden-Württemberg Pressestelle

E-Mail: presse@bw.aok.de
Telefon: 0711 2593-229
Telefax: 0711 2593-100

Presselstraße 19
70191 Stuttgart