Gemeinschaftsaktion "Mit dem Rad zur Arbeit" von AOK, ADFC und den Radsportverbänden in Baden-Württemberg:

Rekord: Über 10.000 Teilnehmer sind 2012 für den Weg zur Arbeit auf das Rad umgestiegen

Datum: 24.10.2012 / Kategorie: AOK-Aktionen

Stuttgart

Auch in diesem Jahr konnte die Teilnehmeranzahl bei der beliebten Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" erneut gesteigert werden: Insgesamt haben sich 10.830 Menschen an der gemeinsamen Aktion der AOK Baden-Württemberg, des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und der Radsportverbände in Baden-Württemberg (WRSV und BRV) beteiligt. Damit ist die Teilnahme im Vergleich zum Vorjahr um rund 11% gestiegen.

Bereits seit 2005 steigen in Baden-Württemberg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer regelmäßig für mindestens 20 Tage von Juni bis August für den Weg zur Arbeit auf das Fahrrad um. „Die gestiegenen Teilnehmerzahlen zeigen deutlich, wie beliebt diese Aktion ist und dass sich das Konzept bewährt hat“, so der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann.

„Wir freuen uns aber auch, dass die Teilnehmer gleichzeitig sich und ihrer Gesundheit etwas Gutes tun: Das Radfahren und die zusätzliche Bewegung kann beim Stressabbau helfen und dient der Vorbeugung von Zivilisationskrankheiten, wie etwa Übergewicht oder Herzkreislauferkrankungen“, so Hermann weiter. Auch beim Kalorienverbrauch konnte in diesem Jahr ein neuer Spitzenwert erreicht werden: Insgesamt haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Aktion über 101 Millionen Kilokalorien verbrannt.

„Insgesamt haben die Radler im Land eine Strecke von mehr als 4,3 Millionen Kilometer zurückgelegt. Das entspricht etwa 108 Erdumrundungen“, erläutert der Präsident des Württembergischen Radsportverbandes, Hans Lutz. „Wir hoffen, dass einige der Teilnehmer auch über den Aktionszeitraum hinaus das Fahrrad für den Arbeitsweg nutzen. Schließlich ist es eine attraktive Alternative zum täglichen Stau auf den Straßen“, sagt Lutz.

Insgesamt konnten mit der Aktion allein in Baden-Württemberg über 850 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden, wenn man einen Durchschnittswert von 19,68 Kilogramm je 100 Kilometer zugrunde legt. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion schützen somit auch die Umwelt“, erklärt ADFC-Landesvorsitzende Dr. Gudrun Zühlke. „Außerdem kann der Umstieg auf das Rad bei den momentanen Spritpreisen auch in finanzieller Hinsicht äußerst lukrativ sein“, betont Zühlke.

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