Über die närrischen Tage ins verlängerte Skiwochenende

Ski-Experte rät: "Helm tragen und vorsichtig fahren". Wenn doch was passiert: Mit der AOK-Versichertenkarte auf der sicheren Seite

Datum: 10.02.2010 / Kategorie: Gesundheitstipps

Stuttgart

Viele Baden-Württemberger werden in den kommenden Tagen dem närrischen Treiben entfliehen und die Zeit für ein verlängertes Skiwochenende nutzen. Auch wenn man sich auf den Brettern sicher fühlt, Vorsicht ist immer geboten. Rund 49.000 deutsche Ski-Fahrer verletzten sich in der Winter-Saison 2008/2009, das geht aus einer aktuellen Statistik der Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) hervor.

Tipps zur Vermeidung von Skiunfällen hat Jörg Stadelmaier, Geschäftsführer des Schwäbischen Skiverbandes e.V.: „Wer sich auf den Schneesport vorbereitet, die zehn FIS-Verhaltensregeln (Fédération Internationale de Ski) für Skifahrer und Snowboarder beachtet und sich angemessen schützt, beispielsweise einen Helm trägt, kann die Verletzungs- und Unfallgefahr deutlich vermindern. Schlussendlich ist jedoch der beste Schutz, vorsichtig zu fahren!“

„Schnell kann auf der Piste etwas passieren“, sagt Dr. Rolf Hoberg, Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg. „Auch wenn die meisten Sportunfälle vergleichsweise glimpflich ausgehen, schmerzhaft sind sie allemal und müssen fachmännisch behandelt werden. Wer seine AOK-Versichertenkarte bzw. die Europäische Krankenversicherungskarte dabei hat, macht sich das Leben leichter. Sie gilt in ganz Europa. Der Patient gibt wie zu Hause seine Versichertenkarte ab und wird dann vom Arzt versorgt. Die Behandlung wird anschließend direkt mit der AOK abgerechnet“, erläutert Hoberg.

Für eine Wintersportregion hat Hoberg noch ein besonderes Angebot: „In Tirol kooperiert die AOK mit vier Sportkliniken, die bisher nur auf Privatrechnung behandelten. Die Kosten konnten von uns bis dato leider gar nicht oder nur teilweise erstattet werden. Auch hier reicht es ab sofort, die Versichertenkarte vorzulegen, um medizinisch versorgt zu werden. So gehen die Betroffenen lästigen und meist teuren Privatrechnungen aus dem Weg“. Zwar wünsche Hoberg jedem Wintersportler, dass er verletzungsfrei über den Winter kommt, „aber es ist auf jeden Fall beruhigend zu wissen, wohin man sich im Notfall wenden kann“, fügt der AOK-Chef hinzu.

Zusatzinformationen erhalten Sie hier.

Weitere Informationen zur AOK Baden-Württemberg im Internet unter: www.aok-bw.de

Informationen für die Redaktionen:

Tipps des Schwäbischen Skiverbandes e.V., wie Ski-Unfälle

vermieden werden können, sind beigefügt.

Die teilnehmenden Kliniken in Tirol:

Sportclinic Zillertal, Stillupklamm 830, A-6290 Mayrhofen,

Tel. +43 (0)5285 78485, www.sportclinic.at

medalp Zentrum für ambulante Chirurgie, Dr.-Peiffenberger-Str. 24,

A-6460 Imst, Tel. +43 (0)5412 61199 0, www.medalp.com

medalp Zentrum für ambulante Chirurgie, Dorfstr. 160, A-6450 Sölden, Tel. +43 (0)5254 30003, www.medalp.com

Sportklinik GmbH Arlberg, Sollederweg 5, A-6580 St. Anton am Arlberg, Tel. +43 (0)5446/4266 www.tagesklinik-arlberg.at

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