AOK: Investitionen im siebenstelligen Bereich sichern auch zukünftig lokale Präsenz

Die AOK Ulm-Biberach baut ihre Marktführerschaft aus: 233.500 Versicherte zählt die Gesundheitskasse aktuell.

Datum: 21.04.2015 / Kategorie: AOK-Bezirksrat Ulm-Biberach

Ulm

Mit der Nachricht über das starke Plus‘ von 4.500 Versicherten eröffnete Maria Winkler, Vorsitzende des Bezirksrats, die erste Sitzung des Jahres. Die lokale Stärke der AOK belegte die Gesundheitskasse dann auch gegenüber ihrem Selbstverwaltungsgremium: Die Traditions-Standorte Biberach und Ehingen wurden zuletzt saniert. Damit untermauert die AOK Ulm-Biberach ihre Zusage, auch zukünftig vor Ort für ihre Versicherten da zu sein.

Die erste Sitzung 2015 des AOK-Bezirksrats Ulm-Biberach fand in den Räumlichkeiten von Südwestmetall in Ulm statt. Maria Winkler hatte den Vorsitz des Gremiums zum 1. Januar von Götz Maier übernommen und stellte weitere Personalien an den Beginn der Sitzung. Zwei neue Mitglieder auf Versichertenseite wählte das 28 Mitglieder starke AOK-Selbstverwal-tungsgremium. Beide eingegangenen Bewerber-Vorschläge wurden einstimmig angenommen. Die neuen Mitglieder im AOK-Bezirksrat Ulm-Biberach sind Silvia Engler aus Oberstadion, die beim Biberacher Unternehmen Kaltenbach & Voigt Mitglied des Betriebsrat ist, sowie als Stellvertreterin Bettina Fraunhoffer aus Ulm, die beim DGB arbeitet.

Maria Winkler stellte dem Bezirksrat den Stand der Umbau-Maßnahmen der AOK-Gebäude in Biberach und Ehingen vor, die das Gremium 2010 beziehungsweise 2013 beschlossen hatte. Die AOK hat in Biberach vor wenigen Wochen den renovierten KundenCenter-Bereich eröffnet. Die umfangreichen Baumaßnahmen am gesamten Haus Biberach werden im Spätsommer abgeschlossen sein.

Die AOK in Ehingen konnte bereits Ende vergangenen Jahres modernisiert und den wachsenden Kundenansprüchen entsprechend wiedereröffnet werden. Die Gesamt-Investitionen in die lokale Betreuung belaufen sich auf einen deutlich siebenstelligen Betrag. „Die AOK setzt darauf, dass die Versicherten in so wichtigen Angelegenheiten wie ihrer Gesundheit auch in Zukunft mit einem Menschen reden möchten“, erläuterte Maria Winkler die Strategie, lokale Standorte nicht zu schließen oder zu bündeln, sondern zu stärken. „Das Angebot der Kommunikation über Telefon oder Email bietet die AOK natürlich ebenfalls an. Doch ihr Alleinstellungsmerkmal ist und bleibt die Nähe zum Menschen. Das gilt für die regionale ebenso wie für die persönliche Nähe“, so Maria Winkler weiter.

Dass diese Annahme den Wünschen der Menschen hier vor Ort entspricht, beweisen die wachsenden Versichertenzahlen. Um 4.500 Personen auf 233.500 stieg die Zahl der AOK-Versicherten in der Bezirksdirektion Ulm-Biberach innerhalb von zwölf Monaten. „Die Versichertenzahlen gehen seit Jahren konstant nach oben. Die Menschen wollen eine qualitativ hochwertige, sichere medizinische Versorgung und schätzen den persönlichen, regionalen Bezug, den die AOK bietet“, erläuterte Götz Maier, alternierender Vorsitzender des Bezirksrats der AOK Ulm-Biberach. Auch wenn sie nicht mehr Ortskrankenkasse heiße, sei sie ihren Gründungsprinzipien doch treu geblieben, ergänzte Maier. Die AOK ist seit den Anfängen der gesetzlichen Krankenkasse 1884 an den Standorten vertreten.

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