Bundesweiter Vorlesetag am 20. November - AOK-Auszubildende lesen vor

Lörrach, 20. November – Beim Bundesweiten Vorlesetag ist auch die AOK-Bezirksdirektion Hochrhein-Bodensee aktiv. Auszubildende lesen vor in verschiedenen Kindergärten des Landkreises. „Wenn man der jüngsten Generation bei einem solchen An-lass ansieht, mit welcher Fantasie und Faszination sie den Geschichten folgen, hat das einen ganz besonderen Reiz“, meint die angehende AOK-Betriebswirtin Nicole Nötzold.

Datum: 20.11.2015 / Kategorie: AOK-Aktionen

Lörrach

Kinder lieben es, wenn ihre Väter oder Mütter ihnen vorlesen – gleichgültig ob komische, ernste, alltägliche, abenteuerliche oder gruselige Geschichten. Solche Vorlesestunden erweitern den Wortschatz und machen dem Nachwuchs außerdem Lust, selbst zu lesen. Im Gegensatz zum Fernsehen, welches alle Bilder schon vorgibt, lässt das Erzählen und Vorlesen der Vorstellungskraft der Kinder freien Raum. Mithilfe eigener Fantasie werden „innere Bilder“ erzeugt. Kinder gehen beim Zuhören auf Reisen in andere Zeiten oder Erfahrungs- und Gefühlswelten.

„Regelmäßiges Vorlesen trägt viel dazu bei, dass Kinder gut lesen und schreiben lernen, selbstbewusst werden und gesund aufwachsen. Deshalb unterstützt die AOK den Bundesweiten Vorlesetag“, sagt der Leiter AOK-Gesundheitsförderung, Alexander Wittwer. Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Deutsche Bahn haben den Vorlesetag ins Leben gerufen. Die Aktion findet bereits zum zwölften Mal statt. In ganz Deutschland ziehen an diesem Tag Vorstände, Regionaldirektoren und andere AOK-Vertreter Kinder mit Geschichten in ihren Bann, etwa in Kindergärten, Schulen oder Kliniken.

Angesichts von mehr als sieben Millionen Analphabeten in Deutschland hat es sich die Stiftung Lesen mit ihrem jährlichen Vorlesetag zur Aufgabe gemacht, die Lesekompetenz zu fördern. Seit vergangenem Jahr engagiert sich auch die AOK verstärkt als Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen. „Wer nicht lesen kann, wird auch kein gesundes Leben führen können“, führt Wittwer weiter aus. „Bildung und Gesundheitszukunftschancen sind eng miteinander verknüpft. Deshalb trägt die gesamte Gesellschaft Verantwortung für die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen.“

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