Familienfreizeit möglich machen

Die AOK Ostwürttemberg fördert im Rahmen der Selbsthilfeförderung den Körperbehindertenverein Ostwürttemberg mit 3000 Euro.

Datum: 20.12.2018 / Kategorie: Gesundheit und Prävention

Schwäbisch Gmünd, Aalen, Heidenheim

„Menschen mit Körperbehinderung und deren Nahestehende möchten genauso das Leben genießen, wie wir alle“, sagt Dieter Hebel, Vorsitzender des Körperbehindertenvereins Ostwürttemberg (KBVO). Daher organisiert der Körperbehindertenverein Ostwürttemberg jedes Jahr eine Familienfreizeit für ihre Mitglieder, welche die AOK Ostwürttemberg unterstützt.

 

Die Gesundheitskasse hat im Rahmen der Selbsthilfeförderung dem KBVO 3000 Euro übergeben. „Solche Projekte bei Selbsthilfegruppen, wie das beim KBVO, fördern wir jedes Jahr mit rund 30.000 Euro“, erklärt Nicole Pietrosante von der Kontakt- und Informationsstelle für gesundheitliche Selbsthilfegruppen (KIGS), die bei der AOK Ostwürttemberg angesiedelt ist.

 

„Bei der geplanten Freizeit sind qualifizierte Betreuer dabei, damit die mitreisenden Angehörigen auch mal entspannen können“, erklärt Dieter Hebel das Konzept. In der betreuten Familienfreizeit sollen die Angehörigen im Umgang mit Körperbehinderten weitergebildet werden und durch den Austausch der betreuenden Angehörigen das Netzwerk der Selbsthilfe weiter gestärkt werden.

 

„Wir sind der AOK Ostwürttemberg und KIGS sehr dankbar, dass unserem Verein wieder relativ schnell und unbürokratisch die Förderung zugesagt wurde“, sagt der KBVO-Vorsitzende.

 

Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg schätzt die gute Arbeit des KBVO sehr. „Der Verein leistet in Ostwürttemberg einen wichtigen Beitrag bei der Selbsthilfe. Die AOK Ostwürttemberg unterstützt gerne diese Freizeit, um den gehandicapten Menschen schöne Tage zu ermöglichen“, sagt Josef Bühler.

 

Die AOK Ostwürttemberg unterstützt die Arbeit der Selbsthilfegruppen jährlich in einem Gesamtumfang von rund 100.000 Euro.

 

 

 

 

 

 

 

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