Haus- und Facharztverträge - aktuelle Umfrage bestätigt erneut überzeugende Alternative zur Kollektivversorgung

Sieben Jahre nach dem Start des Hausarztvertrags mit den Partnern Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg zeigen sich die dort eingeschriebenen Versicherten mit ihrer Versorgung nach wie vor sehr zufrieden. 96 Prozent geben laut der aktuellen Prognose-Befragung an, von der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) überzeugt zu sein. 88 Prozent der HZV-Versicherten würden die HZV weiterempfehlen. „Das Ergebnis der Patientenbefragung zeigt, wie nachhaltig unser Hausarztprogramm mittlerweile die Versorgung in der Region prägt. Wir sehen uns darin bestätigt, dass wir in 2008 den richtigen Weg eingeschlagen haben“, bekräftigt Roland Beierl, Geschäftsführer der AOK – Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben. Auch die Versorgung mit den angeschlossen Facharztverträgen wird überaus positiv bewertet.

Datum: 27.10.2015 / Kategorie: AOK-Angebote und Leistungen

Region Bodensee-Oberschwaben

Im AOK-HausarztProgramm sind in der Region Bodensee-Oberschwaben nach sieben Jahren weit mehr als 48.000 Versicherte eingeschrieben, rund 170 Haus-, Kinder- und Jugendärzte nehmen teil. Erster Ansprechpartner im Versorgungsfall ist für die Versicherten ihr gewählter Hausarzt. Als wichtigste Gründe für die Teilnahme geben die Befragten auch eine besser koordinierte Versorgung durch den Hausarzt (93 Prozent) und eine bessere Zusammenarbeit der Ärzte untereinander (81 Prozent) an. Außerdem werden die geringen Wartezeiten besonders positiv hervorgehoben. So warten vier von fünf Versicherten beim Hausarzt maximal 30 Minuten auf ihre Behandlung.

Dem AOK-HausarztProgramm sind die Facharztverträge für Kardiologie, Gastroenterologie, Psychiatrie, Neurologie, Psychotherapie sowie Orthopädie angegliedert. An diesen Selektivverträgen (AOK-FacharztProgramm) nehmen mehr als 60 Fachärzte und Psychotherapeuten teil; die Zufriedenheitswerte sind gleichfalls sehr hoch. 93 Prozent der Versicherten sind von der Alternative zur Kollektivversorgung durch freie Verträge zwischen der AOK und den Fachärzten überzeugt.

Dass durch die freien Verträge die Versorgung bedarfsorientiert und nach regionalen Anforderungen gestaltet wird, steht für Roland Beierl außer Frage: „Wir wollen mit unseren Partnern unsere Handlungsautonomie erhalten und weiter ausbauen. In den nächsten Monaten wird mit der Urologie ein weiterer wichtiger Bereich im AOK-FacharztProgramm dazu kommen.“ Die AOK wird mit der Hausarztzentrierten Versorgung und den Facharztverträgen weiterhin die alternative Regelversorgung konsequent zum Vorteil für Versicherte und Ärzte ausbauen.

Weitere Informationen zu den Haus- und Facharztverträgen in allen AOK-KundenCentern vor Ort sowie online unter www.neue-versorgung.de Broschüre bestellen.

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Thomas Müller

Pressesprecher

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