Für Verantwortung und Solidarität in der Pandemie

AOK Ulm-Biberach unterstützt Corona-Appelle von Oberbürgermeistern und Landräten.

»Jeder und jede von uns ist gefragt, alles dafür zu tun, um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und Mitmenschen zu schützen.«

Dr. Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach

Datum: 21.01.2022 / Kategorie: Sonstiges

Ulm

Die AOK Ulm-Biberach ist dem Aufruf zur Unterstützung von Corona-Maßnahmen der Städte Ulm, Neu-Ulm und der Landkreise Alb-Donau und Neu-Ulm gefolgt. Der gemeinsame Aufruf von Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch, Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger sowie den beiden Landräten Heiner Scheffold (Alb-Donau-Kreis) und Thorsten Freudenberger (Landkreis Neu-Ulm) wirbt für Vernunft und Zusammenhalt. Er möchte der bisher eher schweigenden Mehrheit im Land, die die Corona-Maßnahmen befürwortet, Stimme und Gesicht geben.

 

„Die Pandemie verlangt uns allen viel ab – psychisch sowie physisch“, sagt Dr. Sabine Schwenk, Geschäftsführerin der AOK Ulm-Biberach. „Die Politik hat Maßnahmen ergriffen, um Menschenleben zu schützen. Dies geht allerdings nicht ohne unsere aktive Unterstützung. Jeder und jede von uns ist gefragt, alles dafür zu tun, um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und Mitmenschen zu schützen. Es ist unsere Verpflichtung, verantwortungsvoll und solidarisch zu handeln. Abstand wahren, Masken tragen, Impfungen in Anspruch nehmen und auch Beschränkungen im Alltag annehmen helfen, so gut wie möglich durch die Corona-Zeit zu kommen“, so die AOK-Geschäftsführerin. „Als Krankenkasse ist die Gesundheit unser oberstes Anliegen“, ergänzt Jürgen Weber, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Ulm-Biberach. „Selbstverständlich schließen wir uns der gemeinsamen Erklärung zur Unterstützung der Corona-Maßnahmen an.“

 

Thomas Wöllhaf

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